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Original subtitles

Bill, das Feuer geht langsam aus.

Holst du bitte noch Holz?

Ich bin mide.

- Mach schon, mir wird kalt! - Nein.

- Hey, lass den Quatsch! - Mir wird kalt!

Du?

Ich hab die Wagenschliissel. Ich fahre ohne dich weg!

Also gut, na schén.

Dann werde ich eben Holz halen.

- Zufrieden? - Sehr.

Danke fiirs Holz holen, Bill.

Ich sag dir, dieser Kerl neulich wollte wirklich alles!

Du hattest mal sehen sollen, was der unter “alles” verstanden hat!

Ich hab gedacht, ich kenne so ziemlich jede Tour,

...aber was der wollte, war selbst fur mich was vollig Neues.

Und wie geht's dir? Siehst ganz schon geschafft aus.

Ich brauche noch eine Nummer. Fir die Miete.

Ich weilt, wie das ist. ScheuRlich.

Da kommt schon jemand.

Hey!

Wie war's denn mit uns?

- Wie viel? - 25, normal.

50, franzésisch und normal.

Und fiir 75 kriegst du ‘ne Fahrt ins Paradies.

Und vergiss ja nicht "alles"!

Wie viel kostet das?

Fir 100 Dollar mache ich alles mit dir, Baby.

- Gehen wir. - Du bist der Boss.

Also, bis bald!

Es ist saukalt drauRen.

- Hau ab, du faules Stick! - Es ist saukalt drauRen!

Ach komm, verpfeif dich bloR!

Leute, die ihre Rechnung nicht bezahlen, kénnen drauBen bleiben.

- Hab mich gern! - Zieh Leine!

Was kann ich fiir Sie tun?

Gib mir mein Lieblingszimmer, All

Kannst du haben.

Das macht 25 flirs Zimmer.

Bezahlfernsehen macht 5 Dollar mehr, Mr. Peggot!

Mit der Steuer zusammen 35.

In Ordnung.

Hier.

Wie ist es denn mit Frihstlick?

Und was kann ich fir Sie tun, Madam?

Du Witzbold!

Leg bitte das Geld auf den Nachtisch.

Ich bin gleich bei dir.

Bist du Fotomodel?

Ja, was denn sonst?

Mach mal was vor!

Und wie?

Wie in den Magazinen.

Meinst du so?

Ja.

Oder so?

Jat

Oder so?

Oder so?

Mach weiter!

Na komm, die Uhr lauft!

Ich hab Geld.

Viel Geld.

Soll ich's noch mal fiir dich machen?

Nein.

Behalte deine Sachen an.

Okay...

Ganz wie du willst.

Hauptsache, dir gefallt's!

Ich kann nicht.

Entspanne dich.

Es gibt auch noch andere Maglichkeiten.

Soll ich?

Ja.

Okay.

Stehst du darauf?

Nein.

Ich mag das.

Bist du gut!

Ich mag es mit Sachen an.

Jat

Bist du gut!

Du Hure!

Was soll das?

Was machst du denn mit mir?

Hor auf!

Was soll das? Hor auf!

Du erwiirgst mich!

Hor auf!

Lass mich los!

Lass mich in Ruhe!

Warum hast du mich das tun lassen?

Ich wollte das doch nicht!

Ich wollte das nicht tun.

- Weihnachtseinkéufe gemacht, Mr. Zito? - Ja, Telly.

Hast du mich vermisst?

Hier wird's dir gefallen.

Hab ich dir nicht gesagt, du sollst nicht ausgehen...

...heute Nacht, oder?

Jedesmal, wenn du ausgehst, passiert so etwas.

Das muss aufhéren.

Es ist leichtsinnig.

Das filhrt zu nichts.

Du glaubst, die wissten das nicht?

Das tun sie aber.

Ich hab's gehért und ich weil} es. Sie alle wissen es.

Das gefllt mir nicht.

Du hérst mir ja gar nicht zu!

Das muss jetzt aufhéren!

Dir wird es hier gefallen.

Ja, du hast recht mit dem, was du Uber sie alle gesagt hast!

Sie sind alle gleich.

Ich weit, wie sie sind.

Nur weil ich nicht tun kann, was du tust, heilit das noch lange nicht,

...dass ich's nicht sehe.

Merkwiirdiger Geschmack.

Und was miissen wir nicht alles tun!

Dasitzen und lacheln.

“Ja, Miss! Nein, Miss! Gewiss nicht, Miss!

Was immer Sie sagen, Miss!"

Ich weill, wie das ist, mit ihrem Haar,

...Ihrem Aussehen, ihrem...

Damit machen sie einen Mann ganz verriickt!

Ich meine das ja nicht so!

Ist doch nicht so gemeint!

Es ist nur so,

...dass sie nie wissen, wann sie aufhéren miissen!

Deswegen muss man es ihnen beibringen.

Das ist dein Recht! Dein gutes Recht!

Aber doch nicht so! Nicht so!

Bitte.

Sonst nehmen sie dich mir weg.

Du musst vorsichtig sein.

Du musst immer auf mich héren.

Sonst kénnen wir so nicht leben.

Ich muss weggehen und jedesmal ist es dasselbe.

Ich hab solche Angst, dass sie dich holen werden.

Aber sie kénnen es nicht, wenn du tust, was ich sage.

Sie werden dich nicht holen. Niemals.

Niemals. Das schwore ich.

VERRUCKTER VERSTUMMELT PAAR AM STRAND

Na, méchte Polly ein Kekschen?

Ich bin bald wieder da.

So, da wéren wir.

Mein Freund bringt mich um, wenn ich zu spat nach Hause komme.

Dein Freund ist aber nicht hier.

Ist gar nicht so bel hier.

Ja, ja.

Kommst du dfter her?

Willst du mich nicht mal besuchen?

Wo denn?

Auf dem Rucksitz!

Sicher.

- Du, da ist jemand! - Ja, dein Freund.

Lass uns wegfahren! Da drauBen ist jemand.

- Nein! - Doch!

Ich hab ihn doch gesehen!

- Da ist keiner! - Gib mir meine Jacke.

Ich will hier weg! Ich will wieder nach Hause.

Lass uns hier wegfahren. Da drauBen ist jemand! Ich weil es!

Los, mach schon!

Da drauBen ist jemand. Steig schon ein!

Machen wir, dass wir wegkommen!

Na, fahr schon! Fahr schon!

Blof weg hier! Fahr los! Motor an!

Es ist kalt hier drin.

...vom Siz des Gouverneurs aus Albany erfahren haben.

Hier ist George Harrison, live.

Wir sind im Augenblick (iber Midtown Manhattan...

...mif den neuesten Meldungen (iber eines der brutalsten Verbrechen...

...In der Geschichte unserer Stadt.

Aufgrund der gestrigen Ermordung eines jungen Paares...

...hat Mr. Paul Dellany, der Chef der New Yorker Polizei,

...eine Sondereinheit von zwei Dutzend Beamten aufgestellt,

...dbe sich an der Jagd auf diesen Wahnsinnigen beteiligen soll,

...der bisher fiinf Morde im Stadtgebiet begangen hat.

Die entsetzlichen Verstimmelungen der Leichen sind nach Meinung der Polizei...

...der Beweis dafiir, dass es sich um ein und denselben Tater handelt.

Es gibt bis jetzt keine Zeugenaussagen und den Beamten fehlt jegliche Spur.

Zuriick zur...

Kannst du mir sagen, was ich tun soll?

Ich hab davon gehért.

Ich hér so etwas immer.

Kann hier keine Minute weg.

Einfach unmdglich.

Hlbsche Madchen.

In ihren hibschen Kleidemn und schon geschminkt.

Sie lachen und tanzen.

Aber du bringst sie zum Schweigen.

Ich kann so etwas nicht.

Aber du, nicht wahr?

Dann kdnnen sie nicht mehr lachen und tanzen. Nie mehr.

Es liegt jetzt nur an dir.

Oder sie nehmen dich mir weg.

Aber ich werde niemals zulassen,

...dass sie dich mir wegnehmen werden.

Du bist alles fiir mich.

Ich bin so unsagbar gliicklich.

Und so kam ich ins Fernsehen.

Denise, sei vorsichtig!

- Schaukle blo nicht zu hoch! - Nein, mache ich nicht.

Meine Freunde haben sich ganz schin gewundert.

Kann ich mir vorstellen.

Denise, du wolltest doch Rad fahren.

Aber Mami hat gesagt, ich darf nur im Park fahren.

Ach was, komm doch mit!

Also gut.

Am Anfang hatte ich ein merkwiirdiges Gefilhl, aber das gab sich.

Immer schon aufpassen, mein Kleines!

Sollen Jerry und ich dich nach Hause bringen?

Nein, danke. Ken muss jeden Moment hier sein.

Und wenn nicht, nehme ich ein Taxi.

- Na gut. Hier hast du die Zeitung. - Wenn du sie nicht mehr brauchst.

Dann werde ich mal mein Heoroskop ansehen.

Ich hab sie schon nachmittags gelesen.

Wahrend meiner Pause.

Entsetzlich. Es reicht mir langsam, immer nur von diesem lrren zu lesen.

- Schrecklich. - Ja, furchtbar.

Der Kerl kann nur krank sein. Hoffentlich fassen sie ihn bald.

Ja.

Sieh bitte nach Mr. Cannon, wenn du morgen Dienst hast.

Er hat sich heute Nacht die Kaniile rausgezogen.

Das ist ja 'n Ding. Das fehlte mir noch!

Mir ist vielleicht kalt!

Ah, da ist Jerry! War aber auch Zeit.

- Sollen wir dich wirklich nicht mitnhehmen? - Nein, danke.

- Also gut. Dann bis morgen! - Gute Nacht!

IRRER SCHLAGT WIEDER ZU! ZWEI TOTE AN DER VERRAZANG BRUCKE!

Das merkst du doch gar nicht.

Oder?

Das ist doch genau das, was du gern hast, nicht?

So, jetzt ist alles wieder gut.

Es ist noch ein bisschen ungewohnt.

Ich weil, sie ist noch nicht ganz in Ordnung.

Aber da ist ja noch ein bisschen Blut dran!

Das werde ich eben auswaschen. - IRRER VERSTUMMELT KRANKENSCHWESTER

Har zu, du musst ein wenig vorsichtiger sein, ja?

Du darfst nicht so nachléssig sein. Blut in deinem Haar!

Was werden bloR die Leute sagen?

Was sollen wir bloft tun?

Du méchtest doch hlibsch aussehen, nicht?

Hiibsch fiir mich.

Du siehst so hiibsch aus.

Ja, ich komme schon!

- Wer ist da? - Mein Name ist Frank Zito.

Sie haben Dienstag ein Bild von mir im Park gemacht.

Kommen Sie rein.

Na so etwas! Gerade habe ich mir das Foto angesehen.

Wirklich? So ein Zufall!

Ich wollte auch gerade mit Ihnen sprechen. Darf ich's mal sehen?

Natirlich.

- Sehr nett! - Hier, bitte.

Sagen Sie, warum fotografieren Sie nur Frauen?

Weil ich als Frau ein besonderes Interesse daran habe.

Das ist meine vierte Serie, sie heilit "Frau 4".

- Nicht gerade originell, was? - Ich glaube, der Titel ist unwichtig.

Nein.

- Behalten Sie die Bilder alle? - Ich hoffe, sie zu verkaufen.

Das wiirde ich nicht. Ich wiirde sie behalten.

Warum?

In meinem Beruf gehort es auch dazu, dass man Bilder verkauft.

Es geht nicht nur allein um die Kunst.

Ich weil, aber warum fotografieren Sie die Frauen in dieser Weise?

Es liegt mir viel daran, dass sie einfach schon aussehen.

Nein, ich denke, Sie wollen etwas konservieren.

Denn die Modelle sind an sich schon schén.

Frank, was reden Sie da? Ich bin die Fotografin!

Okay.

Ich sollte also wissen, was ich tue.

Ja, aber fiir mich verandern sich die Dinge.

Menschen sterben. Aber auf Bildern oder Fotos bleiben sie einem fiir immer.

Es ist unmaglich, jemanden far immer zu behalten.

Nicht einmal auf einem Foto.

Unméglich.

Ich weify nicht. Nehmen Sie das Bild der alten Dame.

Irgendwann einmal war sie die Schwester von jemandem,

...oder vielleicht die Frau oder die Mutter.

Bei der Aufnahme sah sie der Fotograf, wie er sie sehen wollte.

Sie konnte ihn nie mehr verlassen.

Sie konnte nicht alter werden und nicht sterben.

Sagen Sie, Frank, wovon leben Sie eigentlich?

Ich bin Maler.

Stillleben, Landschaften, und so weiter.

Ich wiirden gerne mal Ihre Arbeiten sehen. - Wirklich?

Ja.

Héren Sie, Anna,

...ich kenne ein nettes Lokal in New Jersey. - Ja?

Clam Casino.

Italienische Kiiche...

...und...

Wiirden Sie mit mir Essen gehen?

Wenn Sie mich schon so reizend einladen!

- Meinen Sie mich? - Ja, ich meine Sie!

Ja, sehr gern. Natiirlich komme ich mit. In finf Minuten kénnen wir gehen.

GroRartig!

Anna, Sie sind die schonste Frau, die ich kenne. Schon wie meine Mutter!

Vielen Dank.

Ist wahr.

Danke.

- Haben Sie ein Bild von ihr? - Ja.

- Hier, da war sie noch jinger. - Chja.

Wo lebt Ihre Mutter?

Wir lebten in Queens, aber meine Mutter ist bei einem Autounfall....

...gestorben. Ich war damals noch Klein.

Das tut mir leid.

Sie muss bezaubernd gewesen sein.

Tut mir leid.

- Horen Sie, Frank. - Was denn?

Rita kommt heute um neun ins Atelier.

Ich muss noch eine Modeserie fertigmachen.

Sie hat versprochen, notfalls langer zu arbeiten.

Das heift, dass Sie jetzt gehen?

Soistes.

Nur unter der Bedingung, dass ich Sie wiedersehen darf. - Aber sicher!

- GroRartig. - Morgen Abend?

Habe ich da noch einen Termin frei?

Morgen Abend wére fantastisch.

Aber ich weil}, Sie sind vielbeschiftigt. Sicher kommt was dazwischen.

Manchmal habe ich viel zu tun, manchmal weniger.

Aber ganz sicher sehen wir uns am Donnerstag auf der Party.

- Ist das Ihr Ernst? - Ja. Sie kommen doch?

- Ja, mit finf Millionen anderen Kerlen! - Oh Frank!

- Was? - Sind Sie verargert?

Nein.

- Das wire auch lacherlich, oder? - Ja, das wére es.

Mr. Steinart veranstaltet eine Superparty!

Alles, was nur im Entferntesten mit Kunst zu tun hat, erscheint da.

Das kénnte sehr wichtig fir mich sein.

Ich verstehe und ich wiinsche Ihnen viel Glick, Anna.

Ich wusste, dass Sie das tun.

Danke.

Ich hoffe, Sie verstehen das richtig.

Bleibt mir eine andere Wahl?

- Nein, eigentlich nicht. - Dachte ich mir.

Fabelhaft! Wunderbar!

Ja, weiter so!

GroRartig macht ihr das!

Dichter zusammen!

Okay, ja genau! Das ist es!

Und lacheln!

Léchelt, Kinder!

GroRe Klasse!

Okay, weiter so! Bewegt euch!

Und zuriick!

Néher zusammen!

Ja, fabelhaft!

Ihr seid groRartig!

Wieder etwas auseinandert Ja!

Und weiter so!

Rita, etwas zur Seite!

Sehr gut!

Ja, genau das ist es!

Kinderchen? Schon nach unten die Hande!

Nein, Jenny! Bleibt zusammen.

Lippen anfeuchten! Feuchtet eure Lippen an!

- Fabelhaft! - Halt!

- Aus! Aufhéren! - Was ist denn?

Das ist alles noch nicht richtig.

Jennys Kleid wirkt irgendwie nicht. Wer hat sie geschminkt?

- Sie hat es selbst gemacht. Warum? - Weil nicht. Aber es muss anders.

- Irgendwie anders. - Na gut! Das Ganze von vorn!

Tut mir leid, die Kette passt nicht zum Kleid. Nimm sie ab.

- Die gehdrt meiner Mutter! - Ich weil. Ich mag sie auch.

- Aber bitte mach sie ab! Sei so gut. - Na gut.

Frank!

Wie schon, Sie zu sehen!

Ich bin einfach vorbeigekommen. Ich hoffe, ich stdre nicht?

- Ganz und gar nicht. - Hier, fiir Sie!

Danke, setzen Sie sich. Was ist das?

- Wie fanden Sie das eben? - Fabelhaft

Oh!

Mein Gott! Der ist wunderhiibsch!

Ich liebe ihn, danke!

Ich danke Ihnen vielmals.

Da drliben, das ist Rita. Rita, komm mal her!

Sie ist das Madchen auf den Fotos.

- Freut mich. - Guten Tag.

Sie sind ja noch hiibscher als auf den Fotos! - Ach, nicht doch!

- Anna? - Ja?

Sicher ist es interessant, was Sie sich mit Ihrem Freund zu erzahlen haben.

Aber die Madchen kriegen 100 Dollar die Stunde!

- Wir sollten weitermachen. Kdnnen wir? - Okay.

Gleich geht es weiter.

Okay, Frank, Sie kdnnen solange bleiben, wie Sie wollen.

- Vielen Dank fiir den Béren! - Okay.

Also, dann los, Kinder!

Und es geht los!

Hénde auf die Hiiften!

Jawohl!

Sehr schon!

Hénde iiber den Kopf, ihr beiden!

Fantastisch!

Jat

Sehr gut! Und Bewegung!

Schdn in Bewegung bleiben!

Bravo.

Fabelhaft macht ihr das.

Stellt euch zueinander. Ja, s0 bleiben!

Jetzt wieder mehr zusammen! Noch mehr!

Ja! Kinder, ihr seid klasse!

Dreht euch!

Dreht euch mehr! Drehen, drehen!

Fabelhaft!

Fantastisch!

Bleibt schon beisammen!

Noch mal die Hande auf die Hiften!

Und schén zusammenbleiben!

Sehr schon!

Fantastisch.

Jetzt wieder auseinander.

Ich komme ja schon!

- Wer ist da? - Frank. Der Freund von Anna.

- Ja? - Gehért das nicht Ihnen?

Wo haben Sie die gefunden?

Ich fand sie in Annas Atelier.

Ich dachte, Sie héngen dran und hab sie hergebracht.

Ich hatte sie noch gar nicht vermisst.

Es war sehr nett, sie herzubringen.

Ja.

- Also dann... - Danke.

- Gute Nacht. - Gute Nacht.

Warum tust du diese Dinge?

Ich verstehe das nicht.

Warum tust du das?

Und lige mich nicht an!

Du tust so, als wiisstest du von nichts.

Dein Haar ist etwas anders, ja.

Du siehst auch etwas anders aus.

Aber du kannst mich nicht tauschen.

Ich weil, dass du's bist.

Ich will dir nicht wehtun.

Ich will mit dir nur reden, okay?

Versprichst du mir, nicht zu schreien, wenn ich dir das abmache?

Ohne das hier ist es doch viel besser.

Hor zu, du kannst mir trauen.

Du weilt, dass du mir trauen kannst.

Es gibt keinen Grund, davonzulaufen.

Aber wir sind ja jetzt wieder zusammen.

Und nie wieder lasse ich dich gehen.

Nie mehr.

Du warst so oft gar nicht lieb zu mir. Jetzt kann ich's ja sagen.

Wie oft musste ich allein bleiben. Ich hatte entsetzliche Angst.

Ich schlich in die Toilette und versteckte mich dort.

Wusstest du das? Ich hatte furchtbare Angst,

...dass du nicht wiederkommst.

Aber ich werde jetzt nicht weinen.

Nein.

Ich wusste ja, dass du zurickkommst.

Und du kamst wieder. Ich fand dich.

Ich wusste, ich werde es.

Und jetzt gehorst du mir.

Ganz allein mir.

Was wollten denn die anderen Ménner? Die haben dich doch nicht geliebt!

Ich liebte dich.

Ich liebte dich, ich brauchte dich. Das waren zu viele Manner!

Ich wollte dir nie wehtun.

Ich wollte dir niemals wehtun.

Niemals.

Aber es waren zu viele Manner.

Es waren zu viele Manner.

Warum? Weil sie dir ein paar Dollar gaben?

Aber sie haben dich nicht geliebt.

Ich hab dich geliebt.

Ich ganz allein.

Téten Sie mich nicht, bitte!

- Frank, bringen Sie mich nicht um! - Nein.

Nein, ich bringe dich nicht um.

Ich will dich noch behalten.

Du wirst immer bei mir bleiben.

Ich werde dich bei mir behalten.

Und du wirst nie mehr hier weggehen, hast du gehort?

Mami!

Mami!

Mami.

Oh Mami!

Mami!

Nein, nicht heute!

Heute Abend noch nicht.

Heute Abend gehst du nicht weg!

Heute bleibst du den ganzen Abend...

- ..bei mir.

Du weiRt, wenn Mami sagt "Versteck dich in der Toilette",

...dann machst du, was Mami dir sagt!

Du weilt, was sonst passiert.

Hallo?

Hallo, Anna, hier ist Frank.

Was halten Sie davon, wenn wir uns sehen wiirden?

Keine schlechte Idee, Frank.

Soll ich Sie in 15 Minuten abholen?

- Von mir aus in zehn! - Okay, bis gleich.

Wiedersehen.

Nanu? Wofiir?

Als kleinen Dank.

Frank, es ist so nett von Ihnen gewesen,

...Blumen zu schicken. Und Ihre Teilnahme an der Beerdigung...

Rita hatte nicht viele Freunde.

- Ich danke Ihnen dafiir sehr. - Schon gut.

Ich wiirde gern beim Friedhof vorbeischauen. Meiner Mutter...

...meine Referenz erweisen.

Den Kranz fiir sie habe ich im Kofferraum.

Es ist namlich bald Weihnachten.

- Ich wiirde gerne vorher vorbeifahren. - Aber nattirlich.

Vielen Dank.

Danke.

Im Namen des Vaters, des Sohnes, und des Heiligen Geistes. Amen.

Heilige Maria voller Gnaden, gebenedeit seist du und gesegnet sei die Frucht...

...deines Leibes, Jesus. Bete fiir uns Siinder.

Jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

Heilige Maria voller Gnaden, gebenedeit seist du...

- Mein Kopf! - Frank!

- Frank, was ist bloR? - Er tut so weh!

- Mein Kopf tut so weh! - Nein, nicht doch!

Bitte, es wird alles wieder gut!

Jeder weil es!

Was soll das bedeuten?

- Jeder weift es! - Was meinen Sie denn?

Sie gehdrt mir, fir immer!

Wovon reden Sie denn blo?

- Rita, sie gehdrt mir! - Frank, ich bins, Anna!

Frank! Frank!

Rita weil es!

Mutter!

Frank?

Mami!

Mani, nein!

Mami muss dich bestrafen!

Mami, bitte sperre mich nicht in die Toilette! Ich werde artig sein!

Frank, Mami muss dich bestrafen!

Bitte, Mami, sperre mich nicht in die Toilette!

Frank, du warst ein ganz boser Junge!

Bitte, Mami, sperre mich nicht in die Toilette.

Du weit doch, man sieht dich.

Bitte, Mami, bitte!

Ich werde artig sein. Ich verspreche es.

Frank, ich muss dich bestrafen.

Du bist wieder ein ganz unartiger Junge gewesen.

Mami!

Du hast mich verraten!

Meinst du so?

Oder so?

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