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Original subtitles

Ah.

Oh mein Gott.

Genau so ist mein Vater gestorben.

Er kroch in die Büsche und verblutete.

Vielleicht hast du ihn getötet.

Werden Sie auch sterben, Mr. Yank?

Hilf mir.

- Wie heißt du? - Emilia.

Die meisten sagen Amy zu mir.

Ich bin Corporal John McBurney.

Die meisten sagen McB. zu mir.

- Wie alt bist du, Amy? - 12.

13 im September.

Alt genug für einen Kuss.

Es ist nicht mehr weit, Mr. Yank. Ich meine, Mr. McB.

Gleich da drüben.

Miss Martha, die Brände kommen bedrohlich nahe.

Glauben Sie, dass die Yanks alles in Brand setzen?

Es ist schwer genug, in so einer Zeit Kinder zu unterrichten.

...est ici aujourd'hui a Paris.

Ich kann es nicht oft genug betonen,

Französisch ist eine Sprache, die zu lächeln scheint.

Le mari de Marie

est ici aujourd'hui a Paris.

Abigail.

Du hörst mir nicht zu.

Verzeihen Sie, Miss Edwina.

Es hört sich an, als ob der Krieg näher käme.

Doris sagt, wenn die Yankees gewinnen,

würden sie jede von uns vergewaltigen.

Miss Martha!

Miss Martha!

Hilfe!

Miss Martha, Miss Martha!

Hilfe! Er stirbt.

Wie ist er hierhergekommen?

Durch die Gnade Gottes, Ma'am.

Gott der Herr hat mir dieses Kind geschickt.

Wie kommst du dazu, das Schulgelände zu verlassen, Emily?

Ich wollte Pilze suchen. Die schönsten stehen im Wald.

Du weißt, dass jeder Verstoß gegen die Vorschriften bestraft wird.

Bringt ihn ins Haus. Fasst alle mit an, hebt ihn hoch.

Miss Martha, ich konnt ihn nicht liegen lassen, er wäre gestorben.

Das wäre wahrscheinlich besser gewesen.

Dann gäb es einen feindlichen Soldaten weniger.

Corporal John McBurney, 66. New York.

Ich ergebe mich den hübschesten Konföderierten.

Ein waschechter Yankee.

Es gibt nur einen Weg, das festzustellen.

- Wie? - Zieh ihm die Hosen aus, dann wirst dus sehen.

Doris, hör auf mit dem Unsinn.

Amy, geh vor und mach uns die Tür auf.

Dann lauf zurück und binde das blaue Tuch ans Tor.

Geh schon.

Haben Sie gehört, Mr. Yank?

Das blaue Tuch ist ein Zeichen für die nächste Patrouille.

Wir können stolz sein, dass wir einen Gefangenen gemacht haben.

Ist er tot? - Lizzie, warum hast du nicht Alarm geschlagen?

- Ich habe gelesen. - Der Ausguck ist kein Leseraum.

Geh nach oben.

Wenn du einen von unseren Soldaten siehst, sag Bescheid.

Wir legen ihn hierhin.

Vorsichtig.

Doris, Abigail, holt Bettwäsche und bezieht die Couch im Musikzimmer.

Ich werde Wasser aufsetzen.

Amy, ich habe gesagt, du sollst das blaue Tuch anbringen.

Hast du mich nicht verstanden?

Das hat doch Zeit,

sein Puls ist schwach, und er leidet unter Blutverlust.

Und wie, Miss Martha.

Die würden ihn mitnehmen, selbst wenn er halbtot ist.

Heute kommt sicher niemand zu uns heraus.

Dann ließen sie uns Zeit, seine Wunden zu verbinden.

Wirst du tun, was ich dir sage?

Wenn dieser Krieg noch lange dauert, werde ich vergessen,

dass ich eine Frau war.

Wasser ist aufgesetzt.

Sie verschwenden Ihre Zeit.

Sie verbinden seine Wunden, später übergeben Sie ihn

der Patrouille, und im Gefängnis wird er dann sterben.

Mr. Yankee. Sie hatten genug Eisen im Bein, um ein Pferd zu beschlagen.

Ich fürchte, der Corporal hat lange nicht gebadet.

- Scheint so. - Gehen Sie hinaus.

Ich werde Wasser holen und ihn waschen.

Ich hole ihm ein Nachthemd von meinem Bruder.

Das hab ich mir gedacht.

- Muss er sterben? - Eines Tages.

Vorerst geht es ihm besser.

Ich möchte nicht, dass ihr hier herumlungert.

Das Gleiche gilt für die Halle.

Geht, ihr habt eine Menge zu nähen. Ab ins Wohnzimmer.

Hör nicht auf das, was sie sagt, Amy.

Haben die Ameisen die Raupe getötet?

Nein, sie haben sie unter die Erde gezogen.

Vermutlich, um sie zu fressen.

Ich begreife nicht, was das mit dem Yankee zu tun hat.

Ich schon.

Der Yankee ist ein Eindringling.

Genau wie die Raupe.

Du hättest ihn nie herbringen dürfen.

- Finde ich auch. - Vielleicht ist er ein Spion.

Glaube ich nicht, Janie.

Haben Sie keine Angst vor diesem Blaurock?

Nein, und es gehört sich nicht, ihn Blaurock zu nennen.

Er hat einen Namen.

Corporal John McBurney. Nennt ihn so.

Ich nenne ihn Mr. McB.

Ich finde, dass er sehr hübsch ist.

Bis zur Hüfte ist er sauber.

Ich werde ihn hochheben, dann können Sie das Nachthemd anziehen.

- Gib mir den anderen Arm. - Ja, Miss Martha.

So hilf mir doch. Nimm den Ärmel, halt ihn hoch.

Ja, Miss Martha.

Ziehen Sie ihm die Hosen runter.

Was ist, Miss Martha? Er ist nicht anders gebaut als Ihr Bruder.

Hab ich nicht gesagt, du sollst nie wieder über meinen Bruder sprechen?

Ich hab nicht dran gedacht.

Das Nachthemd hat mich an Master Miles erinnert.

Ich wundere mich, dass Sie ihn überhaupt ins Haus gelassen haben.

- Wo er doch ein Mann ist. - Ich hatte es nicht gewollt!

Miss Martha, Soldaten kommen den Weg entlang, unsere Jungs.

Soll ich wieder raufgehen?

Nein, du hättest längst abgelöst werden müssen.

Janie, du bist jetzt dran.

Dürfen wir mitkommen sie zu begrüßen?

Nein, ich will nicht, dass die Soldaten euch sehen.

- Captain. - Ma'am?

Was gibt es Neues?

- Wir haben gesiegt, Grant ist auf dem Rückzug. - Gott sei Dank.

- Da versucht einer zu fliehen. - Knall ihn ab.

Halt, nicht feuern.

Werft ihn wieder auf den Wagen.

Der wollte lieber erschossen werden,

als langsam im Fayette-Gefängnis zu krepieren.

Da bringen die die armen Teufel nämlich hin.

Wie viele junge Mädchen sind denn hier?

Wir haben 6 Schülerinnen und eine Lehrerin.

Es wäre besser, wenn das nicht bekannt würde.

Sie meinen wegen der Inschrift?

Eine Menge Yanks streifen durch die Wälder und sind zu allem fähig.

Glaubst du, Miss Martha wird ihm sagen, dass Mister McB. hier ist?

Natürlich. Deswegen ist sie zu ihm gegangen.

Seien Sie vorsichtig, Ma'am.

- Captain. - Ja, Ma'am?

Captain, ich...

Unsere Gebete begleiten Sie.

Ich danke Ihnen, Ma'am. Vorwärts.

Sie reiten ja weiter.

Würdest du mir deinen Namen sagen?

Hallie.

Du kannst McB. zu mir sagen.

Yankee genügt mir.

Wir sollten Freunde werden, Hallie.

Aus welchem Grund?

Wir sind beide in gewisser Weise Gefangene hier, Hallie.

Mit einem Unterschied, Mr. Yank, ich kann weglaufen.

Du kannst es mir glauben, Mr. Crow,

Für dich ist es besser, erst muss dein Flügel heilen.

Sie können es runterlassen.

Ohne Sie hätte ich das Internat nicht weiterführen können.

- Ich bin Ihnen dankbar. - Ich muss Ihnen dankbar sein.

Hier bei Ihnen fand ich das 1. Mal ein Heim.

Nach Kriegsende wird es schwer sein,

über die ersten Hungerjahre zu kommen.

Ich werde meine Kraft für den Wiederaufbau der Farm einsetzen.

Ich hätte gern, dass Sie sich dem Ausbau der Schule widmen.

Sie sind mir sehr lieb geworden, Edwina.

Ich möchte, dass Sie meine Partnerin werden.

Ich werde verfügen, dass Sie das alles eines Tages erben.

Oh, Miss Martha.

Das ist sehr großzügig.

Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

Von Großzügigkeit kann keine Rede sein.

Ich brauche eine verantwortungsbewusste Nachfolgerin.

Sie sind für mich die Garantie,

dass die Schule in meinem Sinne weitergeführt wird.

Ich kann nichts sagen, ich bin so glücklich.

Du solltest beten, dass der Norden gewinnt.

Warum?

Du bist doch sicher nicht gerne Sklavin, oder?

Nein, Sie denn?

Ich?

Ich bin kein Sklave.

Sie meinen, Sie haben sich freiwillig zusammenschießen lassen?

Manchmal ist man gezwungen, Dinge zu tun, die man nicht gerne tut.

Nicht, wenn man frei ist.

Ihr Weißen tötet euch doch nicht,

weil euch was an uns Schwarzen liegt.

Die Weißen, Mister Yankee, sind sich alle gleich.

Ich sage dir, dass sich alle Männer gleichen,

egal, welcher Hautfarbe sie sind.

Was soll denn das?

Scheint, dass man Sie hier nicht rauslassen will.

Wie kommt es, dass Sie ihn nicht ausgeliefert haben?

In seinem Zustand wär er im Fayette-Gefängnis gestorben.

Ich kann jederzeit die Läden aufstoßen,

sogar mit dem verwundeten Bein.

Schon möglich, aber nicht, ohne gehört zu werden.

Mädchen.

Gute Nacht.

Geht sofort wieder in eure Betten und macht das Licht aus.

Zumindest gibt ihr das die Möglichkeit festzustellen,

wie sich der Körper eines Mannes anfühlt.

Geh sofort nach oben.

Wie gehts ihm?

Er hat Fieber.

Sie müssen doch müde sein, Miss Edwina.

Sollten Sie sich nicht hinlegen?

Ich könnte das von ihm waschen, was Sie nicht anfassen mögen.

Ich wusste es, schon an dem Tag, als du hier herkamst.

Eine Dirne bleibt eine Dirne.

Wenn du dich noch einmal hier blicken lässt,

steck ich dich mit dem Kopf in den Wassereimer.

Riech ich da Eier zum Frühstück? - Ja, Miss Edwina.

Hallie meint, Mr. McB. hätte uns Glück gebracht.

Unsere Hennen waren so nett, uns wieder Eier zu legen.

Wie hübsch, Edwina.

Der Corporal übt wohl auf uns alle eine gewisse Wirkung aus.

Wie geht es dem Corporal heute Morgen?

Er ist hungrig.

Wie lange wird er im Musikzimmer bleiben?

Bis er so weit hergestellt ist,

dass wir ihn einer Patrouille übergeben können.

Ich möchte wieder Harfe üben.

Aber das kann ich nicht mit einem Feind im selben Raum.

Ich habe mich immer gefragt, was dich dazu bringen könnte,

üben zu wollen.

Hallo.

Wie heißen Sie?

Edwina.

- Mein Name ist... - ...Corporal John McBurney.

Woher wissen Sie das?

Sie sagten es selbst, als Sie kamen.

So, sagte ich das?

Dann hab ichs total vergessen.

Sagen Sie, Edwina, ich werde das verrückte Gefühl nicht los,

dass ich der Gefangene einer Mädchenschule bin.

Es ist ein Internat.

Sie sind ein feindlicher Soldat.

Sind Sie die Leiterin der Schule?

Nein, die Dame auf dem Bild dort.

Miss Martha Farnsworth.

Wer ist der Mann?

Ihr Bruder Miles.

Wo ist er?

Er ist verschwunden.

Er ist vermutlich tot.

Hier ist kein Mann im Haus?

Dann danke ich der Vorsehung, dass er mich hierhergeführt hat.

Anstatt in eines ihrer Gefängnisse.

Ich wünschte, dass ich darüber zu befinden hätte,

was mit Ihnen passiert.

Ich kann es nicht, Miss Martha trifft die Entscheidungen.

Wiedersehen.

Da kommt mein Schutzengel, dem ich mein Leben zu verdanken habe.

Komm rein, setz dich zu mir.

Das geht nicht.

Wir dürfen Ihr Zimmer nicht betreten.

Oh, ich habe Randolph alles über Sie erzählt.

Die Patrouille.

Aber selbst, wenn ich Alarm gebe, wird Miss Martha sie nicht anhalten.

Das ist Verrat, das blaue Tuch nicht ans Tor zu binden.

Der Patrouille kein Zeichen zu geben, das ist Verrat.

Verdammt.

Solche Dummköpfe.

Das war sehr schön.

Sie sagten doch, es gebe keine Männer hier.

Wer ist Randolph?

Randolph hab ich vergessen.

- Sie werden Ihn sicher bald kennenlernen. - Wer ist er?

Randolph ist eine Schildkröte.

Das Lieblingstier von Amy.

Ah.

Gehen Sie noch nicht. Die Zeit ist so kostbar.

Vielleicht holen Ihre Soldaten mich ab, und wir sehen uns nie wieder.

Ich weiß nicht mal Ihren Nachnamen.

Dabney.

Warum haben Sie Angst vor mir?

Hab ich nicht, jedenfalls nicht wirklich.

Es hat nichts mit Ihnen zu tun.

Es ist nur, weil ich ein Yankee bin, nicht wahr?

Ich glaube nicht, dass es Unterschiede gibt

zwischen Yankees und anderen Männern.

Dann fürchten Sie sich vor Männern im Allgemeinen.

Ich fürchte sie nicht, aber ich traue ihnen nicht.

Keinem von ihnen.

Das klingt nach schlechten Erfahrungen.

Dabei hätt ich wetten mögen, dass Sie noch nie verliebt waren.

Sie hätten wetten sollen, Mr. Yankee, Sie hätten gewonnen.

Woher stammt Ihre schlechte Meinung über die Männer?

Darüber möcht ich lieber nicht sprechen.

Lassen wir das. Wie lange sind Sie schon an dieser Schule?

Ich kam mit 15 her, 7 Jahre.

Abgesehen von meinen Besuchen in der Sonntagsschule

hab ich kaum jemals das Schulgelände verlassen in den Jahren.

Kommen Sie sich nicht vor wie ein Dornröschen,

dass in seinem Schloss sitzt und wartet, bis ein Prinz kommt

und es mit einem Kuss erlöst?

- Müssen wir ihn der Patrouille ausliefern? - Wir haben keine Wahl.

Einem Feind Unterschlupf zu gewähren,

ist ein Verbrechen, das streng bestraft wird.

- Sie sind bestimmt Miss Farnsworth. - Ja.

Darf ich Ihnen für alles danken, was Sie für mich getan haben?

Ich verzichte auf Ihren Dank.

Ich will Sie pflegen, dass ich Sie den Behörden übergeben kann.

Sie versuchen nicht, mir etwas vorzumachen. Das gefällt mir.

Tatsächlich?

Als ob mich interessieren würde, was Ihnen gefällt und was nicht.

Das ist richtig, ich kann doch trotzdem dankbar sein.

Seien Sie es lieber nicht.

Es ist für mich ein ethisches Prinzip.

Etwas, was Sie vermutlich nicht verstehen.

Es wird Sie überraschen, es waren die gleichen ethischen Prinzipien,

die mich hierhergebracht haben.

Wie soll ich das verstehen?

Sehen Sie, ich bin Quäker.

Deshalb ging ich nicht mit einem Gewehr ins Gefecht,

sondern mit Verbandszeug.

Meine Kompanie kämpfte in jenem Dickicht.

Da war der verwundete Offizier der Konföderierten.

Er versuchte, vor dem Feuer zu entfliehen.

Militärisches Pflichtgefühl schrieb mir vor, ihn liegen zu lassen,

aber nicht mein Gewissen.

Als ich den Offizier in Sicherheit gebracht hatte,

wurde ich selbst getroffen.

Nun quält mich das Gewissen,

weil ich nicht bei meiner Kompanie geblieben bin.

Ich bin ja desertiert, gewissermaßen.

Schmerzen Ihre Hände sehr, Corporal?

Ich kenne keinen schlimmeren Schmerz als Brandwunden.

Es liegen ein paar Flaschen im Weinkeller.

Sollten die Schmerzen zu heftig werden,

kann Hallie Ihnen etwas davon geben.

Wäre unser Gespräch nicht auch ein Anlass für Wein?

Ich biete Ihnen den Wein für Ihre Schmerzen, nicht zu Ihrem Vergnügen.

Selbstverständlich, Ma'am.

Sie reden fast so, als ob das eine das andere ausschließt.

Sie sind nicht mein Gast, sondern ein unwillkommener Besucher.

Ich bin nicht Ihre Gesellschafterin.

So hab ich es nicht gemeint.

Ich habe zu lange zu viele Dinge entbehrt.

Es ist Monate her, seit ich eine Frau gesehen habe.

Sollten Sie auf die Idee kommen,

sich von einer jungen Dame unterhalten zu lassen,

finden Sie sich draußen vor dem Tor wieder!

Ich bin kein Mann von dieser Art.

Ich will nichts wissen von dieser Art.

Wie lange dauert es, ehe Sie glauben, jemanden zu kennen?

Ehe Sie glauben, mich zu kennen?

Das werden wir nie herausfinden.

So lange werden Sie nicht hierbleiben.

Wir werden mit unserem Studium des Evangeliums fortfahren,

bei Lukas, Kapitel 11.

Es begab sich...

Kannst du nicht bis nach der Bibellesung warten?

Nein, wirklich nicht, Miss Martha. - Also gut, aber beeil dich.

Kapitel 11. Und es begab sich, dass er war an einem Ort und betete.

Da er auch gehört hatte, sprach einer seiner Jünger zu ihm...

Wer bist du denn?

Ich dachte, es wäre an der Zeit, mich bei Ihnen vorzustellen.

Ich bin Carol.

Ich muss sagen, Carol,

auf eine nettere Art hat sich noch niemand vorgestellt.

Du bist schön.

Wie alt bist du?

17.

Aber ich weiß mehr als andere in dem Alter.

Davon bin ich überzeugt.

Ich muss zurück zur...

...Bibelstunde.

Du kannst für mich mitbeten.

Würd ich gern.

Aber ich weiß doch gar nicht, was Sie sich wünschen.

Beim Buttern sind gut 5 Pfund rausgekommen.

Dafür muss er Ihnen einen Sack Mehl geben.

- Wir brauchen Mehl. - Und Irgendwas zum Süßen. Irgendwas.

Wenn er keinen Zucker hat, dann Honig.

Denkt ihr, ich wüsste nicht mehr, wie man Tauschgeschäfte macht?

Hallie. Du wirst Corporal McBurney nachher rasieren.

Ich kann sie nicht länger sehen, diese Stoppeln.

Auf Wiedersehen Miss Martha.

Auf Wiedersehen Miss Martha.

Mister McB.

Mister McB.

Guten Morgen.

Guten Morgen, Schutzengel.

Fühlen Sie sich besser, Mister McB.?

Wenn ich aus dem Bett könnte, würde ich mich besser fühlen.

Drüben in der Scheune liegt ein Paar Krücken.

Soll ich die für Sie holen?

Dann wäre ich ja schon wieder in deiner Schuld.

Was sagen Sie zu ihm?

Das ist Randolph?

Ich hab ihn furchtbar lieb.

Ich hoffe, nicht mehr als mich.

Ich glaube, genau so sehr.

Aber anders.

Versuchen Sie doch, Fliegen für ihn zu fangen.

- Bis nachher. - Bis nachher.

Ist das alles, was du hergibst?

Ich glaube, du trocknest genauso aus wie alle anderen Frauen hier.

Was suchen Sie in dieser Scheune, Miss Amy?

Die alten Krücken.

- Für Mister McB. - Haben Sie eine Erlaubnis von Miss Martha?

Wir sollten uns weigern, Gartenarbeit zu verrichten,

solange Miss Martha einem Feind Unterschlupf gewährt.

In der Bibel steht, du sollst deine Feinde lieben.

Überlegt es euch gut, bevor ihr einen solchen Mann verhungern lasst.

Miss Doris, das Ding in Ihrer Hand ist zum Hacken da.

Da ist Arbeit für Nigger.

Sie ruiniert meine Hände.

Ich kann so nie wieder Harfe spielen.

Von dieser Nigger-Arbeit leben wir alle.

Wenn wir nicht genug davon leisten, werden sie bald dort sein,

wo Sie nur noch Harfe spielen können.

Wollen Sie ein rohes Ei trinken, während ich Sie rasiere?

Gerne. Vielen Dank.

Unsere Hennen hatten sich das Legen abgewöhnt, bis Sie kamen.

Sie müssen Hahnenblut in sich haben.

Nach meinen Uniformresten zu urteilen,

dürfte ich kein Blut mehr in mir haben.

Miss Martha hat gesagt, dass ich Sie rasieren soll.

Ich glaube nicht, dass der liebe Gott

ein Männergesicht so glatt wie einen Kinderpopo haben wollte.

Vielleicht begehe ich eine Sünde, wenn ich ihn abnehme.

Dann lass ihn doch dran.

Um zu sündigen, gibt es bessere Möglichkeiten.

Es ist besser, ihn abzunehmen.

Miss Martha hat mir meine Anweisungen gegeben, nicht Gott.

Auch wenn der Bart ab ist, werden Sie noch annehmbar aussehen.

Für nen weißen Mann.

- Es ist schön, wenn du lachst. - Mein Ben sagte das auch.

- Wer ist Ben? Dein Mann? - Wir waren nicht richtig verheiratet.

- Aber wir haben uns sehr geliebt. - Ist er tot?

Keine Ahnung. Ich hab überhaupt nichts mehr von ihm gehört.

Miss Marthas Bruder hatte beschlossen, ihn zu verkaufen.

Da ist Ben weggelaufen.

Auf diese Art hat uns Master Miles schließlich doch getrennt.

Hallie, du hilfst mir, von hier zu verschwinden,

und ich versuche rauszufinden, was mit Ben ist.

Und wenn ich zu General Grand selbst gehen müsste.

Du traust mir doch?

Kann ich Ihnen noch nicht sagen, Mr. Yank.

Warten Sie, ich helfe Ihnen. Was ist passiert?

- Ich hab es ein bisschen übertrieben. - Setzen Sie sich.

Dank sehr.

- Wollen Sie sich nicht zu mir setzen? - Ich muss gleich zum Unterricht.

Nur für 1 min, bitte.

Also gut.

Als ich heute Morgen aufwachte, fragte ich mich,

ob jemand wirklich zu süß sein kann, wie Sie es gestern waren.

Edwina, Sie wissen auch,

dass ich in diesem Hause nicht mehr lange bleiben werde.

Wir haben nicht genug Zeit, uns kennenzulernen wie im Frieden.

Deshalb möchte ich Ihnen etwas sagen,

was ich sonst nicht gesagt hätte.

Ich habe noch niemals für eine Frau empfunden, was ich für Sie empfinde.

Das macht mich glücklich.

Ich möchte Sie auf gar keinen Fall wieder verlieren.

Wenn ich nun eine Tages im...

...im Gefängnis bin, möchte ich nur so an Sie...

...denken und hoffen.

Dann brauche ich mehr.

- Aber wenn ich für Sie nur ein Blaurock... - Merken Sie nicht...

...dass ich Sie wirklich mag?

Miss Martha kommt zurück.

- Wo haben Sie diese Krücken her, Corporal? - Von mir.

Du hast nur meine Aufträge auszuführen.

Wer hat ihn aus dem Zimmer gelassen?

Ich sollte ihn rasieren.

Es war dort zu dunkel bei den vernagelten Fenstern.

Macht wenigstens eine kleine Verbesserung.

Tut mir leid, Ma'am, dass ich ihr erlaubt habe,

mich zu rasieren.

Ich bezweifle, dass es Gottes Wille ist,

dass ein Mann mit einem Gesicht so glatt wie ein Kinderpopo herumläuft.

- Geh und lade den Wagen ab. - Ja, Ma'am.

Dank Ihrer Pflege habe ich fast meine ganze Kraft wieder gewonnen.

Sehen Sie sich das an.

Das ist eine überflüssige Kraftvergeudung.

Helfen Sie mir lieber, die Sachen reintragen.

Mit Vergnügen.

Es gibt sicher vieles zu tun,

womit ich Ihnen meine Dankbarkeit beweisen könnte.

Es gibt eigentlich nichts, was mir an der Landwirtschaft nicht gefällt.

Es hat mich immer sehr bekümmert, tatenlos mit ansehen zu müssen,

welche Wunden der Krieg dem Land schlägt.

Ich leide auch sehr darunter.

Es war mein größtes Vergnügen, über die Felder zu reiten

und zu beobachten, wie alles blüht und gedeiht.

Sicher gibt es manches zu tun, für das ein Mann sich besser eignet.

Sie werden es nicht bereuen.

Am Tage sind wir da, um Sie im Auge zu behalten.

Nachts werden wir Sie immer wieder einschließen.

Das hab ich nicht anders erwartet.

Versorg jetzt das Pferd, Hallie.

Sie brauchen Kleidung.

In dem Aufzug können Sie nicht vor den Mädchen rumlaufen.

Ich gebe Ihnen ein paar Sachen, die meinem Bruder gehört haben.

Sie sind ein Engel.

Ein hilfreicher, gütiger Engel.

Vielen Dank. Sie waren uns eine große Hilfe.

Die Serviette darf nie am Hals befestigt werden.

Sie ist leicht über den Schoß zu legen.

Nur einen Ecke wird hochgehoben, um den Mund abzutupfen.

Männer, die einen Bart tragen, sind gezwungen,

die Serviette wesentlich nachdrücklicher zu benutzen.

- Miss Edwina? - Ein Benehmen, dass bei einer Dame unverzeihlich wäre.

Darf ich mal zur Toilette? Aber nicht woandershin.

Selbstverständlich nicht.

Nun werden wir

den korrekten Gebrauch der Serviette demonstrieren.

Vorzüglich.

- Guten Morgen. - Morgen.

Reizender Besuch.

Spiele für 2 machen mehr Spaß.

Jetzt überraschen Sie mich.

Dass Sie Angst haben, ein Mädchen zu küssen, hätte ich nicht gedacht.

Meine Mutter hat mir mal gesagt, es würde mein Wachstum hemmen.

Ich glaube fast, Ihre Mama hat recht.

Sie haben sich wirklich prächtig entwickelt.

Dasselbe kann man auch von dir behaupten.

Aber das ist doch nicht dasselbe.

Ihre Schultern und Ihre Arme, Sie bestehen wohl nur aus Muskeln.

Es gibt wahrscheinlich keinen schwachen Punkt an Ihnen.

Sie ist nicht in ihrem Zimmer.

Auch nicht im Musikzimmer.

Schließlich ist sie ja nicht McBurney.

Doris übernimmt die Aufsicht.

Es ist sehr schwer, dir zu widerstehen, Carol.

Aber ich habe keine Lust, deinetwegen den Kopf zu verlieren.

Und wenn wir uns später sehen? Wenn alles im Haus schläft?

Im Schlafsaal?

Zufällig habe ich ein Zimmer ganz für mich alleine.

Schaffen Sie es, Treppen zu steigen?

Ich glaube, das könnte ich.

Aber ich kann nicht durch eine verschlossene Tür gehen.

Die habe ich vergessen.

Ich dachte, unser Gast würde sich über einen kleinen Besuch freuen.

Er fragte, was Sie unterrichten.

Ich sagte ihm, Etikette.

Ich habe ihm erzählt, wie sich eine Lady benimmt.

Was soll der Ärger in diesen hübschen, grünen Augen?

Das hatte ich befürchtet, als ich sagte, ich traue keinem Mann.

Hatten Sie sie auch gefragt, ob sie in Ihnen nur den Blaurock sieht?

Oder ob sie auch auf einen Prinzen wartet, der sie wachküsst?

Das ist doch Unsinn. Das bedeutet doch nichts.

Ein Zeitvertreib.

Das pflegte mein Vater auch zu meiner Mutter zu sagen.

"Das bedeutet doch nichts."

"Ein amüsanter Zeitvertreib."

Also, dein Vater war jener Mann...

Nein! Nicht, John.

Du weißt, wie ich fühle.

Du weißt auch, wie ich fühle.

Wenn der Krieg vorbei ist, komme ich und hole dich.

Sag das nicht, wenn es dir nicht ernst ist.

Du weißt, dass es mir ernst ist.

Oh nein.

Johnny.

Nein.

Wenn der Krieg vorbei ist, komme ich und hole dich.

Wenn du mich willst. - Ja.

Sag das nicht, wenn es dir nicht ernst ist.

Du weißt, dass es mir ernst ist.

Oh, oh nein.

Oh, ich kann es nicht.

Nicht so, Johnny.

Nicht so, ich möchte sicher sein.

Vielleicht, wenn der Krieg vorüber ist.

Und weil es doch zum 1. Mal ist.

Sei bitte nicht traurig.

Wenn du dann noch genauso empfindest...

Auf der Straße kommen Reiter, 3 oder 4 Mann.

Das wird nur die Patrouille sein.

Sonst hätte das Mädchen auf dem Dach Alarm geschlagen.

- Sie halten am Tor. - Das tun sie oft.

Sie geben den Pferden Wasser, dann reiten sie weiter.

Ich glaube, es ist besser, wenn ich wieder zum Haus rübergehe.

Miss Martha! Miss Martha!

Lass los, Yank.

- Zum Teufel, ich bin kein Yank. - Was tun Sie in diesem Garten?

Schnell, Miss Martha.

Ich bin verwundet. Ich komme aus Fort Worth, Texas.

Was ist passiert?

- Warum sind Sie nicht in Uniform? - Warum Sie nicht?

- Was ist los? - Den haben wir hier erwischt.

Aber Samy Jefferson.

Das ist doch mein Cousin, von dem ich erzählt habe.

- Mein Cousin aus... - Ich weiß, Cousine Martha.

Du warst nie gut auf den texanischen Zweig unserer Familie zu sprechen.

Es freut mich sehr, dass du den Leuten trotzdem erzählt hast,

- dass es uns gibt. - Ich habe nie schlecht von euch gesprochen.

Können Sie mir das erklären, Miss Farnsworth?

- Wo haben Sie das Tuch her? - Es war ans Tor gebunden.

Wie es da hinkommt, ist mir unerklärlich.

Sicher ein Scherz.

Eine schlechte Zeit für solche Scherze.

Einer meiner Männer hätte getötet werden können.

Das weiß ich, Sam.

Diejenige, die dafür verantwortlich ist,

werde ich besonders schwer bestrafen.

Darauf haben Sie mein Wort.

- Ich glaube Ihnen, Ma'am. - Das hoffe ich.

Es tut mir leid, dass das passiert ist.

Sie waren einfach glänzend, Ma'am. Eine bühnenreife Leistung.

Schade, dass Sie nicht wirklich Texaner sind.

Ich möchte nur wissen, wer das Tuch ans Tor gehängt hat.

Ich nicht.

Nachdem es Ihnen wieder besser geht, besteht kein Anlass mehr,

Ihnen das Essen ans Bett zu bringen.

Sie werden heute Abend an unserem Tisch essen.

Wie Sie wünschen, Ma'am.

Ich kann mich nicht erinnern,

jemals in reizenderer Gesellschaft gespeist zu haben.

Sie sind der Beweis für den vorzüglichen Unterricht

Ihrer Leiterin, in deren Schuld ich immer stehen werde.

Sie schulden mir keinen Dank.

Doch, doch. Vielleicht verstehen Sie es, wenn ich Ihnen sage,

dass ich mehr Gebrauch von meinen Beinen gemacht habe

als die meisten Männer.

Es gab keinen Ball, bei dem ich je einen Tanz ausgelassen hätte.

Gäbe es an hier Tanzunterricht,

könnte ich den Mädchen Walzer und Polka beibringen.

Da ist kein Tanz, den ich nicht kenne.

Miss Martha, können wir nicht Tanzunterricht haben?

Oh ja.

Ich werde es mir überlegen.

Ein so vergnügtes Abendessen haben wir lange nicht gehabt.

- Es ist beschämend, mit einem Feind zu essen. - Das finde ich auch.

Warum habt ihr das nicht vorher gesagt?

Dann hättet ihr in der Küche essen können.

Jetzt erlaube ich euch, auf eure Zimmer zu gehen.

Aus Ihnen spricht nur Ihr Patriotismus.

Doris und Janie, ich habe Hochachtung vor euren Vätern.

Sie kämpfen für eine Sache, die sie für ihr Recht halten.

Ich könnte noch ein paar von diesen Pilzen vertragen.

Bedienen Sie sich. Amy hat sie für sie ausgesucht.

Danke, Amy. Pilze sind schon immer mein Leibgericht gewesen.

Es tut mir leid, aber nun folgt noch ein unangenehmes Kapitel.

Irgendjemand hat heute das blaue Tuch... Scheppern

Geht in die Küche.

Edwina, holen Sie meine Pistole.

Hallie, pass auf die Mädchen auf.

Verstecken Sie sich oben, Corporal.

Wenn es Unionstruppen sind, brauchen sie nur zu rufen.

- Es sind unsere Soldaten. - Gott sei Dank.

- Kommen Sie die Treppe allein rauf? - Ich kann ihm helfen.

Geh in die Küche.

Gib mir die Pistole. - Ich soll sie Miss Martha bringen.

Ist dir denn egal, was aus mir wird?

Wenn sie eine Pistole bei dir finden...

Treten Sie ein, entschuldigen Sie bitte, dass ich erst...

Nichts zu entschuldigen.

Ich habe schon lange nicht mehr auf eine so hübsche Dame gewartet.

Ich muss Ihnen sagen, dass wir leider abrücken müssen.

Unsere Jungs müssen sich nach Champions Hill zurückziehen.

Es ist möglich, dass die Yankees die Straße nach Vicksburg besetzen.

Warum kommen Sie dann hierher?

Man hat uns von Ihrer Schule erzählt.

Da wir den Auftrag bekommen haben, dieses Gelände auszukundschaften,

wollten wir Sie fragen, ob wir Ihnen zu Diensten sein können?

Das ist sehr nett, aber hier ist alles in Ordnung.

Ich mache mir Sorgen, dass diese Yankees Sie belästigen könnten.

Ich lass Ihnen ein paar von meinen Männern hier, ist ja Platz genug.

Das ist sehr großzügig.

Es wird nicht nötig sein.

Ich bleibe sehr gerne hier.

Ich bleibe als Nachhut hier.

Wir können nicht zulassen,

dass Sie unseretwegen auch nur einen Mann von der Front abziehen.

Ich glaube, dass es militärisch gesehen von Vorteil wäre,

eine Nachhut zurückzulassen.

Es wird am besten sein, wenn ich die Nachhut bilde.

- Scrogins, reite zurück und sage dem Colonel, dass... - Oh nein.

Nein, das gestatte ich nicht!

Ein oder 2 Mann wären keinerlei Schutz für uns.

Sie würden höchstens

die Aufmerksamkeit des Feindes auf uns lenken.

Gute Nacht Gentlemen. Ich danke für Ihre Fürsorge.

Ma'am, es würde mich sehr freuen,

den jungen Mädchen meine Aufwartung machen zu dürfen.

Ich werde es ihnen ausrichten.

Gute Nacht.

Kommt, Jungs.

Gott beschütze Sie, Gentlemen.

Gute Nacht.

Alles in Ordnung, sie sind weg.

Oh John, ich liebe dich so.

Hatten Sie Angst, Miss Martha?

Ich bin fast gestorben, solche Angst hatte ich.

Geht jetzt auf eure Zimmer.

Es ist Verrat, so über unsere Soldaten zu sprechen.

Für dich ist alles Verrat.

Streitet euch nicht. Hallie?

- Bring eine Flasche Wein ins Wohnzimmer. - Ja, Miss Martha.

Der Tag war sehr anstrengend.

Gib mir die Pistole.

- Gute Nacht allerseits. - Gute Nacht.

- Kommen Sie noch zu uns zum Beten? - Ich kann noch nicht schlafen.

Geht auf euer Zimmer, ich komme nach.

Wie ich sehe, klappts ja mit dem Treppensteigen.

Der Schlüssel steckt von außen in der Tür.

Ich könnte Sie rauslassen.

Ich kann Ihnen viel mehr bieten als Miss Edwina.

Also du warst das Biest, dass den Fetzen ans Tor gebunden hat.

Sie sollten eben nichts tun, was mich eifersüchtig macht.

Möchten Sie vielleicht etwas Wein, Corporal?

Mit Vergnügen, Ma'am.

Bitte bedienen Sie sich, er steht auf dem Tisch.

Mein Kompliment, Sie haben viel Mut bewiesen, Ma'am.

Es bestand keine Gefahr.

Ich denke, dass ich ein bisschen mehr von Soldaten verstehe.

Sie waren in Gefahr.

Wenn Sie auch nur das kleinste Anzeichen

von Schwäche gezeigt hätten, wäre es um sie alle geschehen gewesen.

Ich trinke auf eine bemerkenswerte, Frau.

Amy, bist du denn immer noch nicht mit deinem Gebet fertig?

Ich habe für Mr. McB. mitgebetet.

Es hat keinen Zweck, für unsere Feinde zu beten.

Mein Vater sagt, der liebe Gott ist auf unserer Seite.

Das ist er auch. Ebenso wie auf der Seite aller anderen.

Mach deine Kerze aus, Amy.

Gute Nacht Miss Edwina.

Ich habe nachgedacht, Coporal.

Diese Farm braucht einen Mann.

Einen, der etwas von Landwirtschaft versteht.

Und vom Arbeiten.

- Haben Sie die Absicht, die Schule aufzugeben? - Nein.

Aber um Schulgeld zu bezahlen,

werden die Leute vorerst kein Geld haben.

Während für das, was wir hier anbauen, Geld genug da sein wird.

Nordstaaten-Geld.

Als mein Bruder und ich die Farm bewirtschaftet haben,

gab es im Norden Märkte genug für alles, was hier geerntet wurde.

Aber...

Er ist nicht mehr hier.

Und wird es nie wieder sein.

- Ich bin hier. - Ja.

Das sind Sie.

Gibt es etwas, was Sie hier halten könnte, Corporal?

Das gibt es.

Warum hatten wir Angst vor unseren eigenen Soldaten?

In jeder Armee gibt es Männer, die schlecht sind.

Und nun schlaf.

- Gute Nacht Lizzie. - Gute Nacht.

Ich möchte gern den Platz Ihres Bruders einnehmen.

Aber ich muss Sie warnen, es wird mir nicht immer leicht fallen,

mich wie ein Bruder zu benehmen.

Ich habe nicht die Absicht,

Ihnen Ihr persönliches Verhalten vorzuschreiben.

♪ The joys we share, ♪ ♪ as we tarry there. ♪

♪ None other has ever... ♪

Nein.

Edwina. Hör mich an. Hör zu!

Du verlogenes, verkommenes Subjekt!

Du Mistkerl.

Du schmieriger Lüstling.

Ich hoffe, dass du tot bist!

Tot.

Ich hoffe, dass du tot bist.

Tot.

Tot.

Ich wünsche, dass über das, was heute Abend passiert ist,

kein Wort mehr verloren wird.

Es gibt wichtigere Dinge zu tun.

Glauben Sie, dass er große Schmerzen hat?

Nicht nach all dem Wein und dem Laudanum,

dass wir ihm gegeben haben.

Er kann nichts spüren.

Na ja, schön...

- Warum bringen wir ihn ins Esszimmer? - Was machen wir nur bloß?

Ich brauche den großen Tisch, um an seinem Bein zu arbeiten.

Sein Bein ist mehrmals gebrochen und der Knochen gesplittert.

Die besten Ärzte können es nicht heilen. Ich schon gar nicht.

Halten Sie endlich den Mund!

Hebt ihn hoch.

Alle zusammen.

Glaub mir, dein Busen ist wunderschön.

Und sagenhaftig damenhaft.

Ich hasse Sie, Miss Martha.

Ein weiterer Teelöffel Laudanum wird ihn mit Sicherheit betäuben.

Und du, Amy, gehst sofort auf dein Zimmer

und kommst nicht eher heraus, bis ich dich rufe.

Und wenn ich auf deine Meinung scharf bin, sag ich es vorher.

- Ich sagte kein Wort. - Man kann auch ohne Worte sprechen.

Du hast unverschämt laut gesprochen.

Ihr andern geht ebenfalls auf eure Zimmer.

Edwina, Hallie.

Carol?

Du bleibst hier und passt auf ihn auf.

Dürfte dir ja nicht schwerfallen.

Ich habe mich zu einem schweren Entschluss durchgerungen.

Ich hoffe, es ist nicht der falsche.

Morgen wird sein Bein anfangen brandig zu werden.

Es gibt keine schlimmere Art zu sterben als durch Wundbrand.

Und ich kann ihn so nicht sterben lassen.

Der einzige Weg, das zu verhindern, ist eine Amputation.

Wollen Sie ihm das Bein abschneiden? Sie sind kein Arzt.

Was ist, wenn er Ihnen die Schuld daran gibt,

dass er zum Krüppel geworden ist?

Glaubst du nicht,

dass er lieber sein Bein verlieren wird als sein Leben?

Was ist, wenn er an den Folgen der Operation stirbt?

Ich würde ein reines Gewissen haben.

Wenn ich nichts unternehmen würde, hätte ich ein schlechtes Gewissen.

Ich sehe, wenn wir den Schnitt unterhalb des Kniegelenks machen

anstatt darüber, haben wir es mit weniger Arterien zu tun.

Es wird so oder so genug Blut geben.

Am besten, Sie vergessen das Buch.

Wenn wir eine Ader bluten sehen, binden wir sie mit einem Faden ab.

Tun Sie es um Gottes willen bald!

Drehen Sie sein Gesicht von mir weg.

Sie liebt ihn noch immer, trotz allem.

Lieber Gott, wir bitten dich, segne unser Tun.

Mr. MacB. sind Sie aufgewacht?

Amy.

Ich merke, dass es Nacht ist, wenn die Sterne ins Zimmer scheinen.

Und ich merke, dass es Morgen ist...

...wenn deine Sommersprossen ins Zimmer kommen.

Ich muss es Miss Martha sagen.

Miss Martha?

Miss Martha.

Miss Edwina?

- Amy, kommst du mit zusehen, wie Hallie es begräbt. - Was begraben?

Was schon? Das Bein.

Er ist aufgewacht, Miss Martha.

Ich weiß, dass Sie eine Entschuldigung von mir erwarten.

Sie haben auch Anspruch darauf.

Nachdem ich Ihre Gastfreundschaft missbraucht habe.

Aber...

...würden Sie vielleicht zuerst die Schienen an meinem Bein richten?

- Es schmerzt so sehr. - Da sind keine Schienen.

Wie haben Sie denn mein gebrochenes Bein behandelt?

- Es schmerzt so furchtbar. - Wir haben Ihnen das Leben gerettet.

Und Sie beklagen sich über Schmerzen.

Es stirbt doch keiner an einem gebrochenem Bein.

Doch, wenn Brand drin ist.

Wir hatten nur die Möglichkeit...

...zu amputieren, oder Sie qualvoll sterben zu lassen.

Sie wollen mich nur bestrafen, und ich habe es auch verdient.

Aber ich weiß, dass mein Bein noch dran ist.

Ich fühle doch, wie es schmerzt bis zu den Zehen.

Es ist der Schock. Das ist die einzige Erklärung.

- Sie sind doch zu intelligent... - Du verdammte Hure.

Nur, weil ich nicht in dein Bett,

sondern ins Bett von einem deiner Mädchen gekrochen bin.

Hätte ich dich bloß verrecken lassen.

Sollt ich auch noch den Mönch spielen nach allem,

was ich hinter mir habe?

Bei dir gibts so was ja erst nach dem Krieg.

Aber mit mir nicht mehr. Verschwinde. Scher dich raus.

Was kann das nur sein, Miss Martha?

Ein Lager der Unionstruppen.

Sag nichts zu den anderen.

Sie würden nur Angst haben, und tun können wir doch nichts.

Das Holz einer Zypressenwurzel ist schwer zu schneiden,

aber es hält ewig.

Darum hab ichs genommen.

Ich habe die Wurzel nicht weit von der Stelle gefunden,

wo Ihre Soldaten lagern.

Unionstruppen, wo?

Etwa 3 Meilen nördlich.

Ich habe keine Schießereien bemerkt.

Also haben die Konföderierten sich zurückgezogen.

Das hat Miss Martha auch gesagt.

- Mr. McB.? - Hm?

Es ist wegen Carol.

Was ist mit ihr?

Sie hat gesagt, dass Sie...

...mit Gewalt in ihr Zimmer eingedrungen wären.

Und dass Sie...

- Also, dass Sie... - Glaubst du das? - Nein.

Aber in Ihrem Zimmer waren Sie?

Warum?

Und Sie war ganz nackt.

Und ich...

Und ich hab gedacht, Sie lieben mich.

Das tue ich auch, Amy.

Amy, geh in dein Zimmer.

Das Abnehmen der Verbände wird schmerzhaft sein.

- Möchten Sie Laudanum? - Nein, danke, Schwester Martha.

Ein Bein ist schon weg, und wenn ich einschlafe,

fehlt vielleicht nachher...

...das andere auch noch.

Ein Glas Wein wäre nicht schlecht.

Ich gebe Ihnen keinen Wein.

Machen Sie das Hosenbein auf.

Wo ist denn Ihre jungfräuliche Assistentin?

Will Sie ihre angefangene Arbeit nicht selbst zu Ende bringen.

Miss Edwina interessiert sich nicht mehr für Sie.

Hallo? Das Essen ist gleich fertig.

John. Johnny.

Johnny.

- Wer ist da? - Carol.

Es tut mir so leid, dass das passiert ist.

- Ich wollte nur, dass du das weißt. - Vergiss es.

Ich war dabei...

...an all die Vorteile zu denken, die man...

...als Einbeiniger hat.

Ich spare Socken und habe nur den halben Ärger.

Sowohl mir Fußpflege, Fußpilz und Blasen.

Ich überlege, ob ich sie bitten soll,

mir das andere Bein auch noch zu amputieren.

Was da passiert ist, ändert mein Gefühl für dich nicht.

Ich glaube, es wird so sein wie vorher auch.

Ich bin davon überzeugt, dass ein Mann, auch wenn er nur ein Bein

oder gar keins hat...

...die Liebe ebenso genießen kann wie jeder andere.

Ich will alles für dich tun.

Dann schließ die Tür auf.

Ich möchte ein paar Dinge erledigen.

Wenn mich dabei einer sieht.

Du machst es, während die anderen essen.

Sie merken, das ich es war.

Sie werden denken, dass jemand vergessen hat,

die Tür abzuschließen.

Ich versuche es. Gleich nachher.

Wie lange soll er noch hierbleiben?

Solange Unionstruppen in der Gegend sind.

Wenn er hier ist, kann er ihnen keine Informationen über uns geben.

Es dauert höchstens ein paar Tage, dann wissen die Yankees,

dass wir hier sind.

Ich bete, dass unsere tapferen Soldaten sie zurücktreiben werden.

Wenn das geschehen ist, wird der Corporal...

Bleibt alle hier sitzen.

Keiner rührt sich, bis ich zurück bin.

Sieh da.

Hallo Miss Farnsworth.

Um wieder zu Kräften zu kommen,

hole ich mir ein bisschen Wein aus Ihrem Keller.

Außerdem übernehme ich ab sofort das Kommando in diesem Haus.

Von jetzt an schlafe ich mit jeder hier...

...die mich darum bittet.

Sollten Sie etwas dagegen haben,

hole ich einen Trupp unserer Kavallerie ins Haus.

Den würde ich ein paar Bettgeschichten erzählen.

Kommen Sie ja nicht auf die Idee, die Tür vor mir abzuschließen.

Sonst könnte es passieren, dass ich Ihnen eine Ohr abschieße.

Sie tun Unrecht, Ihr Vorwürfe zu machen.

Ihr Bein war nicht mehr zu retten.

Sie haben doch nichts mehr zu befürchten.

Wieso gehen Sie nicht einfach weg?

Erst zahlt ihr mir für mein Bein.

Du bist n hübsches Mädchen, Hallie.

Vielleicht fange ich mit dir an.

Geh runter in den Keller.

Ich hab ne Pechsträhne.

Die Leute sagen, man muss mit ner Negerin schlafen, damit sie aufhört.

Aber dann müssten Sie schon mit einer Leiche vorlieb nehmen.

Schießen Sie mich tot, anders können Sie mich nicht bekommen.

Allmächtiger Gott.

Ich bitte dich,

unser Haus und seine Bewohner vor der Rache dieses Mannes zu bewahren.

Seid bitte ruhig und setzt euch.

Hallie, Jenny ist noch auf Wache, sie soll herkommen.

Was können wir nur tun, Miss Martha?

- Ich hab solche Angst. - Ich weiß.

Er hat gedroht, er würde mich umbringen, wenn ich einen Ton sage.

Dann hat er mich gezwungen zu tun, was ich wollte.

Ist ja gut, Carol. - Er hat die furchtbarsten Dinge mit mir gemacht.

Wo zum Teufel seid ihr alle?

Edwina, setzen Sie sich auf meine Stuhl, schnell.

Hallie, du bleibst bei mir.

Wir dürfen ihn nicht provozieren.

Sieh an, da sind ja meinen kleinen Lieblinge.

Was bringt sie euch denn gerade bei?

Bitte, warum gehen Sie denn nicht endlich?

- Sie können mitnehmen, was Sie wollen. - Auch das Bein?

Kann ich das etwa mitnehmen?

Kinder, wollt ihr mal hören,

warum Miss Dabney mich die Treppe runtergestoßen hat?

Das passierte, weil ich in Carols Zimmer gegangen bin,

nicht in das ihre.

Wollt ihr noch wissen, wie ich aus meine Zimmer gekommen bin?

Weil eure Lehrerin Miss Farnsworth die Tür offen gelassen hat,

damit ich in ihr Zimmer gehen sollte.

Wollt ihr wissen, warum sie mir das Bein abgenommen hat?

Weil ich hierbleiben und bei ihr den Schlafburschen spielen soll.

Der Mann in diesem Medaillon, ist das dein Geliebter?

Es ist mein Bruder.

- Das habe ich nicht gefragt. - Sie haben es aus meinem Zimmer.

Geben Sie es zurück.

Wenn ich es gestohlen hätte, würde ich es nicht herumzeigen.

Ich habe es von meiner Mutter.

Das hat neben einem Bündel Briefe gelegen,

in ein hübsches, blaues Band gebunden.

- Haben Sie sie alle gelesen? - Einige davon.

Sie sind ein Schwein.

Möglich, aber ich leite keine Schule für junge Mädchen.

Die sollten wissen, was das für eine Frau ist,

- die die ehrbare Schulleiterin spielt. - Hier.

Randolph hat seit Tagen nichts gegessen.

- Ich wette, dass Sie ihn dazu bringen können. - Du willst mich ablenken.

- Oh Randolph! - Gott ist mein Zeuge, das wollte ich nicht.

Lassen sie mich, ich hasse Sie!

Siehst du, was du aus mir gemacht hast?

Einen verbitterten, bösen Krüppel.

Hättest du mich nicht auch gleich kastrieren können?

- Wo wollen Sie hin? - Er braucht Hilfe.

Ich erlaube nicht, dass Sie ihm noch nachlaufen.

Was willst du?

Ich liebe dich.

Ich liebe dich.

Vielleicht wird er vernünftiger sein, wenn er wieder nüchtern ist.

Vielleicht können wir ihn überreden, fortzugehen.

Wenn er geht, kann er uns an die Unionstruppen verraten.

Da hast du recht.

Das wäre ein zu großes Risiko.

Niemand in diesem Haus ist sicher, bevor er nicht fort ist.

Die Frage ist, wie wir ihn loswerden.

Feindliche Soldaten werden immer erschossen.

Womit? Er hat die einzige Pistole.

Wir könnten ihn fesseln und in den Wald tragen.

Willst du ihn vor Hunger und Durst sterben lassen?

Das wäre zu grausam, Miss Martha.

Da wäre es einfacher, wir binden ihn und hängen ihn auf.

Nein.

Das alles wäre zu drastisch.

Wer unter uns möchte wohl für seinen Tod verantwortlich sein?

Wir wären alle nicht fähig dazu.

Was wäre, wenn wir es anders machen

und ihm ein exzellentes Abendbrot richten?

Wir sagen, das Essen sei für ihn,

weil wir einiges gutzumachen haben.

Hallie, du brätst für ihn eins deiner hervorragenden Hühnchen.

Und Amy könnte ein paar Pilze suchen.

Sie wird ihm ganz besonders schöne suchen.

Es ist sein Lieblingsgericht.

Darauf wird er sicher Appetit haben.

Denkst du, dass du das tun könntest, Amy?

Ich weiß, wo ich welche finde.

Ihre Einladung hat mich sehr überrascht.

Ich habe lange überlegt, ob ich sie annehmen sollte.

Ich habe heute einige hässliche Dinge gesagt.

Ich kann das nicht ungeschehen machen.

Aber was ich Edwina schon sagte, ich bitte um Verzeihung.

Wir akzeptieren Ihre Entschuldigung.

Und ich halte es für das Beste, wenn wir nicht mehr darüber reden.

Würden Sie für uns das Gebet sprechen?

Gott, du gabst uns Speis und Trank. Gott, wir essen es mit Dank.

Gott, wir danken dir für alles, was du uns beschert hast.

Wir hoffen, dass sich die Fronten des Krieges bald auflösen mögen.

Nun lasst uns aber essen, sonst wird Hallies Hühnchen kalt.

Doris, reich bitte das Brot weiter. Und du bitte die Pilze, Amy.

- Amy hat sie extra für Sie gesammelt. - Danke, Amy.

Wenn ich irgendetwas für dich tun könnte,

um Randolph wieder lebendig zu machen, würde ich es tun.

Ich war wie von Sinnen. Schuld ist nur dieser Wein gewesen.

Das verstehe ich. Darum...

...habe ich ja auch Pilze für Sie gesammelt.

Sie sind gut, Amy.

Sie schmecken nach Waldboden, reiner Luft und dem Schatten der Bäume,

unter denen kleine Elfen miteinander tanzen.

Welch eine romantische Art, von Pilzen zu sprechen.

Miss Farnsworth, ich werde die ersten Truppen,

die mir über den Weg laufen, bitten, Posten an der Schule aufzustellen.

Ich verstehe nicht, was meinen Sie mit "über den Weg laufen"?

Morgen früh werde ich Sie verlassen.

Ich werde dafür sorgen, dass er das mit dem Posten nicht vergisst.

Ich werde Sie auch verlassen.

Johnny und ich werden bald heiraten.

So ist es. Sie hat mich gefragt, und ich habe Ja gesagt.

Du Lügner.

Meinen Glückwunsch.

Aber haben Sie vergessen, dass Sie meine Partnerin sind?

Nein.

Und ich bin Ihnen dankbar für alles. Mein Leben lang.

Aber ich habe ihn lieb.

Und ich gehe mit ihm.

Das kann ich verstehen.

Aber wenn Sie unterwegs auf Soldaten treffen,

oder Konföderierte, der Corporal kann Sie nicht beschützen.

Was geschieht dann mit Ihnen?

Ich habe lange genug mit den Schrecken des Krieges gelebt.

Verderben wir uns das schöne Essen nicht.

Amys Pilze sind vorzüglich.

Ihr müsst sie probieren.

Edwina, nimm dir welche und reich sie dann weiter.

Danke.

Lizzie.

Nein, Edwina. Nicht davon essen.

Nicht!

Oh mein Gott.

Ich habe die Tafel noch nicht aufgehoben.

Lizzie, das ist nicht der Stich, den ich euch gezeigt habe.

Sieh, wie Doris es macht.

Du führst die Nadel durch beide Seiten.

Dann ziehst du den Faden durch die Schlaufe. Genau so.

- Das habe ich doch auch getan. - Das hast du nicht.

Glauben Sie, dass er Schmerzen hatte?

Ich bin sicher, dass er keine hatte, Carol.

Ich vermute, dass sein Herz versagt hat.

Er war in sehr schlechter körperlicher Verfassung.

Ich liebe dich.

Ich dachte, er wär an den Pilzen gestorben.

Lizzie, denkst du,

ich könnte Giftpilze nicht von guten unterscheiden?

Mr. McB. hat selbst gesagt, dass sie ausgezeichnet waren.

Lizzie, Amy, öffnet bitte das Tor.

Haben wir heute auch Unterricht?

Es gibt keinen Grund, ihn ausfallen zu lassen.

Ich verstehe nicht, warum wir Französisch lernen,

wenn wir nicht in Frankreich leben.

Es ist immer gut, eine andere Sprache zu können.

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