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vt vt vt UNTERTITEL vt vt vt
Commissario Brunetti
Paola Brunetti
Vice-Questore Patta Vianello
Elettra Conte Falier
Franca Cataldo Maurizio Cataldo
Antonio Barbaro Filippo Guarino
Ein Ger�usch.
vt vt vt UNTERTITEL vt vt vt
So schlimm wird es nicht werden. F�r dich vielleicht.
Es ist ein Abendessen mit netten Menschen und netten Gespr�chen.
Nett ? "Heute ist es wieder hei�..." Bla, bla, bla !
Nette Gespr�che ! Bist du fertig ?
Oder sollen wir halten, bis du �ber Papas G�ste fertig geschimpft hast ?
Benimm dich halbwegs zivilisiert. Halbwegs zivilisiert schaffe ich.
Das dachte ich mir.
Herzlich Willkommen. Guten Abend.
Was denn ? Da ist Lippenstift.
Da seid ihr ja ! Ich habe gerade von euch erz�hlt.
Ciao, Papa.
Ciao. Darf ich euch Signor und Signora Cataldo vorstellen ?
Freut mich sehr, Sie kennenzulernen.
Guten Abend. Freut mich sehr.
Meine Herrschaften, es ist so weit.
Heute war es wieder hei� ! Ich sehne mich nach Regen.
Das habe ich doch gesagt !
Commissario ! Sch�n, dass ich Sie endlich wiedersehe.
Gibt es Gr�ueltaten, von denen Sie mir berichten k�nnen ?
Oder sogar bluttriefende Morde ? Leider nein.
Aber der Abend ist noch nicht zu Ende.
Sollte heute Abend ein Mord geschehen, gebe ich Ihnen ein Alibi.
Danke. Werden Sie auch gegen Ihren Willen hier festgehalten ?
Ein Handy l�utet. Entschuldigung.
Gesch�fte !
Und bei Ihnen ? Ehevertrag.
Guten Appetit, Herr Graf. Vielen Dank !
Sieht aus, als w�rden wir heute l�nger nebeneinander festsitzen.
Wir m�ssen nicht �bers Wetter reden. Sondern ?
�ber Dante ? Seine zehn Kreise der H�lle w�rden sich anbieten.
Sind Sie �berrascht, dass jemand wie ich lesen kann ?
Beruhige dich. Beruhigen ? Verdammt !
Wir haben eine Abmachung ! Wei�t du, was mich das kostet ?
Mir ist egal, was ihr mit dem Zeug macht. Ich will sie wiederhaben !
Bring mir meine verdammten Laster zur�ck !
Wie kann man in der Scala etwas so Schreckliches anziehen ?
Entschuldigung. Alles ist gut.
Niemand �ndert sich, nur weil er einmal eine Strafe abgesessen hat.
Das ist gut f�r Sie. So werden Sie nie arbeitslos.
Es muss furchtbar gewesen sein. Nein, wieso ? �berhaupt nicht.
Du h�ttest nicht gemerkt, wenn ich allein nach Hause gegangen w�re.
Unsinn. Aber sie liest Dante, Aurel, Cicero. Jane Austen !
Und sicher auch deinen Henry James.
Ich bin die einzige Frau in Venedig, die diese Ausrede gelten l�sst.
Danke.
Musik
Die Musik verstummt.
Warum tut sich eine Frau das an ? Sie h�tte es nicht n�tig.
Sie wollte sicher nicht so aussehen. Daf�r ist sie zu klug.
Klug ist sie auch noch ?
Morgen. Morgen. Commissario !
Ist es schon wieder so weit ! Welche nehmen wir diesmal ?
Schon wieder Blumen ? Das hatten wir schon vor 2 Jahren.
Morgen. Morgen. Habe ich Post ?
Nat�rlich.
Danke.
Vom Ministerium.
Er hei�t Stefano Ranzato. �ber Angeh�rige ist nichts bekannt.
Geld, Kreditkarten und Armbanduhr fehlen.
Vielleicht hat er einen Einbrecher �berrascht.
Der hat geschossen und ist mit seiner Beute gefl�chtet.
Eine Nachbarin hat ihn gesehen. Commissario ?
Wer ist denn das ? Schrecklich ! Warum ist die Polizei hier ?
Wir starten die Suche, sobald das Phantombild fertig ist.
Gute Idee. Commissario ! Waren Sie schon mal auf Mauritius ?
Kenia ist auch h�bsch. Kapverden.
Was halten Sie von Mexiko ?
Die schicken mich in Rente.
Sie sind doch noch gar nicht... Nat�rlich bin ich das.
N�chste Woche habe ich Geburtstag.
Wir wissen alle, dass ich nicht schon wieder 59 Jahre alt werde.
40 Jahre bin ich jetzt hier.
Und das ist alles, was von den Herren da oben kommt !
Die haben nicht mal unterschrieben. Fr�her war das ganz anders.
Mein Vorg�nger wurde noch vom Minister verabschiedet.
Der B�rgermeister, alle waren da !
40 Jahre ! Ich erinnere mich, wie ich zum ersten Mal auf Streife war.
Meine Knie zitterten vor Aufregung.
Was g�be ich darum, noch einmal dabei zu sein !
Tun Sie es doch einfach !
Ich meine: Sie sind der Vice-Questore.
Sie k�nnen tun und lassen, was Sie wollen. Nicht wahr ?
Eine alberne Idee. Daf�r bin ich viel zu alt.
K�nnen Sie sich vorstellen, dass wir beide da drau�en zusammen... ?
Ich k�me Ihnen nicht mal mehr hinterher, richtig ?
Na ja. Richtig. Also Mexiko.
Sein Handy l�utet.
Cataldo.
Hallo ? Wer ist denn da ?
Hallo !
Ihm wurde aus n�chster N�he in die Brust geschossen.
Beide Sch�sse waren t�dlich. Eine Kugel lasse ich im Labor untersuchen
Habt ihr den Bericht der Spurensicherung gelesen ?
Sie haben am Tatort keinen einzigen Fingerabdruck gefunden.
Vielleicht hat er alles abgewischt.
Wenn daf�r Zeit war, h�tte er die Bilder mitnehmen k�nnen.
Vielleicht sollte es nur wie ein Einbruch aussehen.
Wir sollten Signor Ranzato n�her kennenlernen.
Hallo ! Machen Sie das mal aus.
Probleme ? Der Boss wurde ermordet.
Kennen Sie den Mann auf dem Foto ?
Was ist passiert ? Kennen Sie ihn ?
Hat der ihn... ? Hatte er einen Grund ?
Keine Ahnung. Ich vertrete den Chef nur, wenn er nicht da ist.
Kennen Sie diesen Mann ?
War das sein B�ro ? Ja.
Und ? Ein Sack Steine redet mehr.
Keiner will sich erinnern, mit wem ihr Chef Gesch�fte machte.
Sie haben Angst. Oder sie reden aus Prinzip nicht mit der Polizei.
Dann m�ssen wir selbst suchen. Wunderbar !
Darf ich mich da mal hinsetzen ? Selbstverst�ndlich, Vice-Questore.
Die waren fr�her immer undicht. Im Winter zog es f�rchterlich.
Das ist heute noch so. Tats�chlich ?
Na dann. Weitermachen !
Sie haben ihn gefunden.
Alles wird gut. Versprochen !
Ich muss gehen.
Ich liebe dich.
Bitte !
Wollte dich der Alte wieder nicht gehen lassen ?
Das ist doch pervers ! Sie geben es auch noch �ffentlich zu.
Da steht: Es ist eine Folge der Wirtschaftskrise.
Die Regierung ist jetzt noch mehr auf die Mafia-Ums�tze angewiesen.
Sie bringen der Staatskasse gesch�tzte 100 Milliarden Euro.
Als ob das normale Steuergelder w�ren ! Das ist pervers.
Ihr werdet auch von Steuergeldern bezahlt.
Wie soll eine Regierung gegen diese kriminelle Organisation vorgehen ?
Sie profitiert doch davon !
Diese Regierung ist die kriminelle Organisation.
Ein Ger�usch.
Ich bin's, Liebling.
Henry James, Henry James, Henry James.
Sie hat dich wohl ziemlich beeindruckt.
Wenn du sogar den alten Dante rauskramst.
Papa hat angerufen. Er will wissen, ob du morgen Zeit hast.
Wof�r ? Er will in die Galerie.
Du k�nntest wenigstens so tun, als w�rde es dich interessieren.
Das tut es doch.
Sir James und ich gehen jetzt ins Bett. St�re uns blo� nicht.
Viel Spa�.
Guten Morgen. Morgen, Commissario.
Keiner kennt ihn. Er ist wohl nicht von hier.
Schicken Sie es an alle Hotels. Das mache ich gleich.
Ich war's nicht ! Alvise.
Wohl eher. Wir brauchen Hilfe.
Ich hole sie.
�pfel, Bananen, Zitronen. Hat jemand etwas anderes als Obst und Gem�se ?
Bin ich der Einzige, der davon Hunger bekommt ?
Signorina Elettra ? Waren seine Laster alle da ?
Waren alle Lastwagen auf Ranzatos Gel�nde ?
Es m�ssten 6 sein.
Ich habe nur einen gesehen. Wo sind die anderen 5 ?
Das sind seine Auftr�ge der letzten 2 Monate.
Und das die der letzten 2 Wochen.
Wenn er keine Auftr�ge hatte, wo sind dann seine Lastwagen ?
Was hat er zuletzt transportiert ? �pfel, Birnen, Bananen, Pfirsiche.
Wunderbar. Und jetzt ?
Commissario, Sie haben Besuch.
Guten Tag, Commissario. Guten Tag.
Ich will nicht st�ren. Ich kann ein andermal wiederkommen.
Nein, wir sind eigentlich fertig.
Richtig ? Ja...
Ich k�mmere mich um die Obsth�ndler.
Was f�hrt Sie zu mir ? Bitte.
Kaffee ? Danke.
Wir k�nnen woanders hingehen. Es ist sch�n hier.
In der Zeitung stand etwas von einem Mord.
Suchen Sie nach ihm ?
Deshalb kommen Sie aber nicht, oder ?
Nat�rlich nicht.
Es ist nur eine Kleinigkeit. Ich hatte es doppelt.
Ich dachte, bei Ihnen ist es gut aufgehoben.
Ovid ! Die "Fasti".
Kennen Sie sie ? Nein.
Wegen ihnen wurde er fast aus Rom verbannt.
Er hat sie nie vollendet.
Mich w�rde interessieren, was Sie davon halten.
Vielleicht k�nnen wir uns einmal treffen und dar�ber reden.
Bei einem Abendessen ? Jemand klopft.
Ja !
Guten Tag ! Guten Tag, Signor Conte.
St�re ich ? Wir waren verabredet. Nein... Wir sind jetzt fertig.
Ich hoffe, es gef�llt Ihnen.
Gr��en Sie Paola von mir.
Was denkst du, Guido ? Sch�n.
Aber etwas stimmt nicht. Er hat die Augen eines alten Mannes.
Weil er ein alter Mann ist.
Hat er sich nachtr�glich j�nger malen lassen ?
Eine verlockende Idee.Ewige Jugend !
Trotzdem ist es nur eine Maske, hinter der man sich versteckt.
Ich frage mich, warum Cataldos Frau das machen lie�.
Vielleicht tun wir ihr unrecht.
Manche meinen, sie hatte einen Unfall oder eine seltsame Krankheit.
Die Leute r�tseln, warum diese sch�ne Frau noch sch�ner sein will.
Ich nehme es ! Gerne.
Die kann einen ganz sch�n verwirren.
Ich mache mir keine Sorgen, dass du mit ihr durchbrennen wirst.
Hilfst du mir, das Bild zu tragen ? Ja.
Was macht er ? Er ist so eine Art M�llmann.
Fernseher zum Beispiel. Jedes Jahr gibt es ein neues, besseres Modell.
Dazu gibt es alle 2 Jahre ein neues Telefon und einen Computer.
Und wir kaufen flei�ig. Das ganze alte Zeug landet auf dem M�ll.
Und Cataldo ? Er handelt damit.
F�r die einen ist es l�stiger M�ll, den sie teuer entsorgen m�ssen.
F�r andere ist es ein Rohstoff. Cataldo kassiert von beiden.
Bald beginnt er damit, Berge von M�ll nach China zu verkaufen.
Ich soll sein Partner werden. Deshalb war er bei mir zum Essen.
Er nennt es leicht verdientes Geld. Legal und ganz ohne Risiko.
Was will Cataldo von dir ? Das habe ich mich auch gefragt.
Wolltest du mich deshalb sehen ? Nein.
Ich wollte einfach mal wieder Zeit mit dir verbringen.
Warum ist er einsam ? Er hat alles erreicht, was er wollte.
Er hat mehr Geld als er ausgeben kann.
Er hat Erfolg, eine wunderbare Ehe. Eine wunderbare Tochter.
Zwei gelungene Enkel, die sich schon wieder irgendwo herumtreiben.
Was will er mehr ? Er kann aufh�ren zu arbeiten und sein Leben genie�en.
Das ist sein Leben. Er tut, was sein Vater und dessen Vater getan haben.
Die Falieri machen schon immer Gesch�fte.
Wenn er die nicht mehr hat...
Das sind die Obsth�ndler, f�r die Ranzato gefahren ist.
Ich habe die Steuernummern und die Gewerbeeintr�ge �berpr�ft.
Alle Adressen existieren nur auf dem Papier.
Alle Gelder der einzelnen Firmen landen auf demselben Konto.
Dem des Obsth�ndlers Franco Barbaro. Haben wir was �ber ihn ?
Signore Barbaro !
He ! Was zum Teufel macht ihr hier ?
Wollt ihr mich beklauen ? Haut ab, oder ich hole die Polizei.
Wir sind von der Polizei. Wer sagt das ?
Das sagen wir. Das kann nicht sein.
Ich habe keine gerufen. Wir haben ein paar Fragen.
Ich will keine Fragen gestellt bekommen ! Von niemandem.
Daf�r habe ich einen Schein. Es geht um Signor Ranzato.
Wer ? Ranzato.
Er f�hrt Ihr Obst. Mein Obst ?
Sieht das hier aus, als ob hier noch irgendjemand etwas kauft ?
Der Laden ist seit 5 Jahren dicht.
Ich bin nur hier, weil mir daheim meine Frau auf die Nerven geht.
Mein halbes Leben habe ich hier gesessen. Und jetzt verzieht euch.
Sonst rufe ich die Bullen, kapiert ?
Der ist nicht ganz dicht. Ich glaube, er sagt die Wahrheit.
Dann h�tte Elettra sich geirrt. Dann kreuzen Sie es im Kalender an.
Seit 5 Jahren geschlossen ? Das ist h�chstens 3 Wochen alt.
Das Kreuzchen im Kalender muss wieder weg.
Commissario !
Was machen Sie da ?
Was machen Sie hier ? Wir sorgen f�r Recht und Ordnung.
Sie schn�ffeln hier unerlaubt herum. Haben Sie etwas zu verbergen ?
Haben Sie einen Durchsuchungsbefehl? Wer will das wissen ?
Der Laden geh�rt meinem Onkel. Also, haben Sie einen ?
War sch�n, Sie kennenzulernen. Signor Barbaro, richtig ?
Ciao !
Antonio Barbaro.
Wir schauen, ob das Ministerium etwas �ber ihn wei�.
Was machen Sie ? Ich knacke deren Passwort.
Keine Sorge, ich mache das nicht zum ersten Mal. Na also !
Wollen Sie mal Ihre Akte sehen ? Ja.
Das war nicht ernst gemeint.
Antonio Barbaro. Ist er das ? Das ist er.
In Neapel wurde 2 Mal wegen Mordes gegen ihn ermittelt.
Aber er wurde nicht verurteilt. Unschuldig ?
Nein. Beim ersten Prozess zog der Zeuge seine Aussage zur�ck.
Beim zweiten starb der Hauptzeuge vor dem Prozess durch Autounfall.
Mafia. Und hier spielt er den braven Obsth�ndler.
Entschuldigung, k�nnen Sie das zur Post bringen ?
Ja, gern. Danke.
Wir m�ssen zu diesem Obsth�ndler. Er wird nichts sagen.
Wir haben nicht genug Beweise. Er geh�rt zur Mafia.
Sie wissen, wozu die f�hig sind. Das reicht nicht f�r die Festnahme.
Er hat kein Motiv.
Ranzato machte die Drecksarbeit. Warum sollte er ihn erschie�en ?
Am Tatort wurde auch nicht Barbaro gesehen, sondern der hier.
Entschuldigung. Hallo, Commissario.
Hoffentlich st�re ich nicht wieder. Nein.
Haben Sie heute Abend Zeit f�r mich ?
Ich wei� nicht. Im Moment ist es... Wir k�nnten uns unterhalten.
Aber das ist wohl eine dumme Idee.
Nein ! Ich habe heute Abend Zeit.
Kennen Sie das "Centrale" in der Piscina Frezzeria ? Sagen wir 8 Uhr.
Wir wissen,in welchem Hotel er ist ! Die Kollegen sind schon unterwegs.
Und ?
Um 8. Brav.
Du solltest dich h�bsch machen.
Wo ist er ?
Keiner da.
Commissario, da ist Blut dran.
Was hat der vor ?
Brunetti, er ist hier. Der, den Sie suchen !
Den wir suchen. Ich habe ihn gefunden.
Nat�rlich hat er mich nicht bemerkt. Soll ich ihn mir schnappen ?
Na gut, dann warte ich.
Die Halle hat einen Hinterausgang.
Das ist er !
Los, schnell ! Hinterher !
Ich schneide ihm den Weg ab !
Antonio, komm mit mir !
Da hinten ist er !
Bleiben Sie stehen !
Wasser bitte.
Bitte.
Sieh mal ! Was macht der denn da ?
Alvise, f�hren Sie ihn ins Verh�rzimmer.
Jawohl, Vice-Questore !
Vianello !
Ja ! Da ist Besuch f�r Sie.
Nicht hier. Im Verh�rzimmer !
Haben Sie einen Anwalt ? Glauben Sie, ich brauche einen ?
Rufen Sie da an und fragen Sie nach mir.
Was ist das ? Finden Sie es heraus.
Raggruppamento Operativo Speciale, ROS. Eine Dienststelle in Neapel.
Was f�r eine Dienststelle ? Welche Abteilung ?
Ist das nicht streng geheim ? Ja, ja.
Mafia-J�ger.
Gibt's dort einen Filippo Guarino ?
Brauche ich noch einen Anwalt ?
Wer hat ihn umgebracht ? Spielt das eine Rolle ?
Er lie� sich mit den falschen Leuten ein. Vielleicht wurde er zu gierig.
Oder er wollte seine Laster zur�ck. Wo sind die, und was war da drauf ?
Wie kommen Sie darauf, dass ich Ihnen weiterhelfen kann ?
Wahrscheinlich haben Sie recht. Bestimmt wissen Sie gar nichts.
Ich sollte mit Barbaro sprechen.
Ich bestelle ihn her. Dann k�nnen wir gemeinsam �ber alles sprechen.
Es wird ihn interessieren, dass Sie seinetwegen extra aus Neapel kommen.
Nein, das w�re dumm. Es w�rde Ihre Arbeit zunichte machen.
Das d�rfen Sie nicht. Nein ?
Nein.Sie wissen nicht,worum es geht. Dann sagen Sie es mir.
Die ROS ist seit �ber einem Jahr hinter einer Gruppe her.
Die karren M�ll aus ganz Europa auf illegale Deponien in Neapel.
Oder sie versenken ihn dort gleich im Meer.
Unsere Ermittlungen f�hrten zu Ranzatos Firma.
Letzten Monat h�rten wir von einer neuen Ladung. Richtig �bles Zeug !
Das w�re ? Chemikalien, radioaktive Abf�lle.
Alles, was sehr viel Geld bringt. Also haben wir gewartet.
Wir hatten sogar neapolitanische Polizei zur Unterst�tzung.
Aber jemand warnte sie. Sie drehten um und sind seither verschwunden.
Wer hat sie gewarnt ?
Ein Commissario, der ein bisschen Geld dazuverdienen wollte ?
Ich m�chte gehen. Ich habe einen Job zu erledigen.
Ich auch.
Mit wem hat er kurz vor seinem Tod telefoniert ?
Wissen Sie das wirklich nicht ? Oder wollen Sie es nicht wissen ?
Vielleicht, weil Ihr Schwiegervater mit ihm Gesch�fte macht ?
Oder liegt es daran, dass Sie sich mit seiner Frau so gut verstehen ?
Reden Sie �ber Sch�nheits-Chirurgie? Halten Sie den Mund.
Sie sind nicht der erste Polizist, der auf mehreren Hochzeiten tanzt.
Raus ! Gerne.
Commissario ! Diese Nummern waren auf seinem Handy gespeichert.
Cataldos Nummer.
Ich bin sicher, Sie tanzen nur auf einer Hochzeit.
Das denken wir alle. Auch wenn Ihr Schwiegervater und Cataldo...
Jemand klopft. Ja !
Ich gehe dann.
Es tut mir sehr leid, dass Sie den Falschen verhaftet haben.
Das muss es nicht. Ich habe mich lange nicht mehr so wohl gef�hlt.
So lebendig ! So wie fr�her.
Wir wissen nun, dass Guarino der Falsche ist. Also geht es weiter !
Es klingt etwas verr�ckt, oder ? Aber sch�n.
Stefano fing vor fast 10 Jahren in einer meiner Firmen als Fahrer an.
Er arbeitete sich hoch und war einer meiner zuverl�ssigsten M�nner.
Damals waren wir Freunde. Waren ?
Er wollte eine eigene Firma gr�nden. Da war die Freundschaft vorbei ?
Nein, ich half ihm sogar dabei. Aber man verliert sich aus den Augen.
Sie l�gen.
Wir haben einen Mann verhaftet. Wir glaubten, er sei Ranzatos M�rder.
Glaubten !
Er ist Polizist aus Neapel. Er war Ranzato auf der Spur.
Ranzato arbeitete f�r die Mafia.
Wir wissen jetzt auch, mit wem er kurz vor seinem Tod telefonierte.
Ranzato wollte, dass ich bei einem Gesch�ft einsteige.
Er brauchte Lastwagen, um Dinge zu transportieren.
Welche Dinge ? Das wollte er nicht sagen.
Darum wurde es nichts. Er rief immer wieder an. Auch am Abend, als er...
Wer hat ihn ermordet ? Ich weiss es nicht.
Vielleicht waren es die Leute, mit denen er sich eingelassen hatte.
Leute wie Antonio Barbaro ?
Wer ?
Mein Mann hat mit der Sache nichts zu tun.
Wenn Sie ihm nicht glauben, dann glauben Sie mir.
Maurizio sagt die Wahrheit.
Bitte !
Glaubst du ihr etwa ? Es liegt nichts gegen ihn vor.
Das habe ich nicht gefragt. Bitte, Paola !
Wird sie anders behandelt, weil sie dir sch�ne Augen macht ?
Wei�t du, was es bedeutet, wenn Cataldo f�r die Mafia arbeitet ?
Wir sa�en am selben Tisch ! Dein Vater hat ihn eingeladen !
Zieh Papa nicht mit rein ! Ich ?
Entschuldigung. Sollen wir sp�ter ? Ja. Nein.
Ja !
Dein Vater und Cataldo werden Partner. Beim M�ll !
Zuf�llig wurde ein Mann erschossen, der illegalen M�ll transportierte.
Was ist,wenn Cataldo da drin h�ngt ? Und wenn ? Wirst du es Papa sagen ?
Was ist, wenn er es l�ngst wei� ?
Ein Bulle aus Neapel also.
Du hast dir eine Belohnung verdient.
Eine T�r wird ge�ffnet.
Sie schluchzt.
Ruhig ! Ruhig.
Es tut mir so leid.
Wir kommen gerade vom Haus des Verd�chtigen.
Wir m�ssen beweisen, dass Cataldo und Barbaro zusammenarbeiten.
Wenn Sie auf dem offiziellen Weg nicht weiterkommen, dann...
Ich verstehe.
Was machst du denn hier ? Gute Neuigkeiten.
Es gibt noch eine Leiche. Das nennst du gut !
Die Kugel aus Ranzatos K�rper wurde im Computer untersucht.
Dabei stie�en sie auf eine andere Kugel mit denselben Merkmalen.
Die wurde vor 2 Jahren aus einem toten Zahnarzt in Jesolo geholt.
Ein Zahnarzt ? Der Fall liegt bei den Carabinieri.
Nat�rlich ungekl�rt. Na ja, Carabinieri.
Ciao. Warum erschie�t man einen Zahnarzt ?
Abgesehen von naheliegenden Gr�nden, keine Ahnung !
Lust auf einen Ausflug ? Wieder aufs Festland ?
Guten Morgen. Wohin geht's ? Ich bin dabei !
Nach Jesolo zu den Carabinieri. Wenn ein Vice-Questore mitkommt...
Sie wissen, wie Carabinieri sind. Wir m�ssen es nicht verraten !
Ich k�nnte auch ein Commissario sein. Oder nicht ?
Dann bleibe ich besser hier.
Das ist mir doch egal ! Ich komme mit meinem Vater wieder.
Versteh doch, ich kann nichts daf�r. Warte. Lass uns dar�ber reden.
Es war eine regelrechte Hinrichtung. Gab es Verd�chtige ?
Ja, er hatte jede Menge Feinde. Weil er Zahnarzt war ?
Weil er keiner war ! Das solltet ihr wissen. Er wurde bei euch verhaftet.
Da steht alles drin.
Er gab sich als Zahnarzt aus, behandelte hunderte von Patienten.
Aber er hatte nie eine Uni von innen gesehen.
Einigen Patienten ging es nach der Behandlung mies, 2 starben beinahe.
Als ihn jemand anzeigte, landete er im Knast.Nach 9 Monaten kam er frei.
Er er�ffnete hier eine neue Praxis, allerdings ohne gro�en Erfolg.
Wer hat ihn angezeigt ?
Ein Mann, dessen Frau er �bel zugerichtet hatte.
Sie bekam eine Entz�ndung und starb fast.
Sie musste danach oft operiert werden. Es ist ein Jammer !
Sie war wohl eine sehr sch�ne Frau. Da ist ein Foto von ihr drin. Hier !
Fast wie diese amerikanischen Schauspielerinnen. Nur schlimmer !
Klar waren sie und ihr Mann verd�chtig. Aber sie hatten Alibis.
Was f�r Alibis ?
Sie waren bei Gesch�ftsfreunden. Auch wir machen unseren Job.
Antonio Barbaro und Stefano Ranzato.
Der Zahnarzt wurde mit derselben Waffe erschossen wie Ranzato.
Angenommen, Barbaro und Ranzato gaben den beiden ein falsches Alibi.
Dann haben sie die beiden nun in der Hand. So bekam Ranzato seine Firma.
Aber was bekam Barbaro ?
Wir sollten die Cataldos fragen, wo sie in der Mordnacht waren.
Sie waren bei meinem Schwiegervater. Ich war auch da.
T�rklingel
Ihm wurde von hinten in den Kopf geschossen.
Er ist mindestens 12 Stunden tot. Was sind das f�r Flecken ?
Keine Ahnung. Von hier ist das Zeug jedenfalls nicht.
Sie w�nschen ?
Sie k�nnen nicht einfach reinkommen!
Guido ! Schon gut. Wo waren Sie gestern Abend ?
Sie und Ihr Mann ! Ich wei�, dass Sie nicht hier waren.
Signor Brunetti, was f�hrt Sie zu uns ?
Er fragt, wo wir gestern waren. Wir ? Warum ?
Was hatte er gegen Sie in der Hand ?
Warum ist er tot ? Wovon reden Sie ?
Wir waren den ganzen Abend bei einem Gesch�ftstermin.
Wie damals, als Sie den Zahnarzt erschossen haben ?
Was will Barbaro diesmal f�r sein Alibi ?
Soll ich ihn selbst fragen ?
Hallo, Guido ! Was machst du hier ?
Wir waren gestern den ganzen Abend bei Ihrem Schwiegervater.
Wir werden Gesch�ftspartner.
Ich bringe Ihnen den Espresso rauf. Danke !
Ich... Wir haben Sie vermisst.
Sie waren heute nicht mehr im B�ro. Da dachte ich...
Darf ich ?
Sch�n haben Sie es hier.
Es war wieder dieselbe Waffe.
Cataldo und seine Frau haben ein glaubhaftes Alibi.
Dann bleibt nur noch einer �brig.
Diese Mafia-Kerle sind zu allem f�hig.
Aurino l�sst Ihnen noch etwas ausrichten.
Er hat an dem Toten gro�e Mengen Gift gefunden.
Quecksilber, Cadmium, Radium und Arsen.
Dann hat Guarino die Lastwagen gefunden.
Nehmen Sie lieber jemand anders f�r die Ermittlungen.
Unsinn !
Ich habe Cataldo von Guarino erz�hlt.
Ich bin schuld, dass er tot ist.
Au�erdem macht mein Schwiegervater mit Cataldo Gesch�fte.
Wir machen alle Fehler.
Einmal h�tte ich Sie fast nach Sizilien versetzt.
Nur weil der Kerl aus dem Ministerium es wollte.
Wir sind nicht immer einer Meinung.
Meist scheren Sie sich nicht darum, was ich sage.
Aber Sie sind der beste Commissario, den ich je hatte.
Daher lasse ich nicht zu, dass Sie aufgeben.
Weil das n�mlich auch mein Fall ist. Mein letzter !
Er muss unter allen Umst�nden gel�st werden.
Drei Menschen sind tot !
Dieser Obsth�ndler wird nicht ungeschoren davonkommen.
Wir lassen uns nicht auf der Nase herumtanzen !
Wir sind die Ordnung, das Gesetz ! Die Leute verlassen sich auf uns.
Brunetti, ich schaffe das nicht allein.
Barbaro wusste, dass Guarino die Lastwagen suchte.
Also hat er auf ihn gewartet und ihn erschossen.
Haben Sie den Autoschl�ssel ? Ja.
F�nf Lastwagen.
Sollen wir warten, bis er sie abholt ?
Warum wollten Sie mich sehen ?
Was wollen Sie ?
Antonio Barbaro.
Er hat Sie und Ihren Mann in der Hand.
Richtig ?
Warum tun Sie das ?
Ich will Ihnen helfen.
Sie sagen gegen ihn aus, und ich versuche alles, damit...
Wir wissen von den Lastwagen.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir sie finden.
Dann haben wir genug Beweise gegen Sie, Ihren Mann und Barbaro.
Sie wird ihm alles erz�hlen.
Ich sage den Kollegen Bescheid.
Richtig, wir haben Besuch. Was hast du mit ihm gemacht ?
Ich ? Er wollte hinter meinem R�cken Gesch�fte machen.
Glaubst du,ich kriege das nicht mit?
Wie stehe ich da ? Behandelt man so seine Gesch�ftspartner ?
Lass ihn in Ruhe !
Sonst was ?
Und was dann ? Du gehst eine ganze Weile in den Knast.
Wer k�mmert sich dann um den armen, einsamen alten Mann ?
Er kann nicht mal alleine sitzen. Sei still !
Brav.
So ! Erz�hl mal, was Brunetti von dir wollte.
Er wei� von den Lastwagen.
Wenn er sie findet, hat er gen�gend Beweise gegen dich.
Dann sollten wir sie woanders hinbringen, oder ?
Was meint ihr ?
Und wenn es eine Falle ist ?
Warum hast du ihn gewarnt ?
Brunetti darf ihn nicht kriegen. Aber das muss aufh�ren.
Es wird aufh�ren.
Halten Sie das wirklich f�r eine gute Idee ?
Wir schulden es ihm. Wirklich ! Es ist sein letzter Fall.
Das kann einem schon Angst machen. So knapp vor dem Ende zu stehen.
Er stirbt nicht ! Er h�rt nur auf zu arbeiten.
F�r manche ist da kein Unterschied.
Achtung, Vice-Questore. Sie kommen.
Er ist nicht dabei. Das sind Ranzatos Leute.
Und, Vice-Questore ? Wir warten auf Brunettis Kommando.
Vice-Questore, kein Zugriff !
Kein Zugriff ! Barbaro ist nicht dabei.
Pfeifton H�ren Sie mich ? Kein Zugriff !
Die haben Probleme mit ihrem Funkger�t.
Wenn wir sie jetzt nicht schnappen, sind sie weg.
Nicht !
Vice-Questore ! Na los.
Oh nein !
Brunetti, wir haben sie !
Es tut mir leid.
Und jetzt ?
Ein Handy l�utet.
Ja ? Sie verzeihen mir hoffentlich.
Franca !
Noch ein Spielchen von Ihnen ? Auch Sie haben ein Spiel gespielt.
Sie haben mich belogen. Sind Ihre L�gen edler als meine ?
Was wollen Sie ? Dass Sie ihn festnehmen.
Nicht wegen irgendwelcher Lastwagen, sondern wegen Mordes.
Ich werde gegen ihn aussagen.
Wir sind im Casino. Sie m�ssen sich beeilen. Kommen Sie !
Barbaro ist im Casino. Sie will gegen ihn aussagen.
Holen Sie ihn sich. Ich kann Verst�rkung gebrauchen.
Ich w�rde Sie nur aufhalten.
Schnappen Sie ihn ! Das ist ein Befehl.
Mein letzter.
Barbaro ! Bleiben Sie stehen.
Guten Abend, Commissario. Nehmen Sie die H�nde hoch.
Ich verhafte Sie wegen Mordes an Ranzato und Guarino.
Sie machen sich l�cherlich. Wie wollen Sie das beweisen ?
Sie ?
Das m�chte ich sehen. Dann mal los !
Komm, mein Engel. Wir gehen zur Polizei.
Komm schon !
Sie wollen doch nicht auf Ihre einzige Zeugin schie�en !
Na los ! Werfen Sie sie r�ber.
Du wolltest doch nicht wirklich gegen mich aussagen.
Wie das Schicksal so spielt !
Vor nicht mal 48 Stunden stand der andere Bulle allein vor mir.
Er ist nicht allein ! Lassen Sie die Waffe fallen !
Geh�rt der zu Ihnen ? Sollte der nicht l�ngst pensioniert sein ?
Wie gut schie�t du, alter Mann ?
M�chten Sie Ihren Anwalt anrufen ?
Ich m�chte ihn um diese Uhrzeit nicht wecken.
Sie haben einen Menschen erschossen. Da spielt die Uhrzeit keine Rolle.
Er hat nicht nur Ranzato und diesen Polizisten ermordet.
Und der N�chste w�ren Sie gewesen.
Es war Notwehr, Commissario.
Richtig ?
Ja, das war es.
Barbaro hatte Sie in der Hand.
Er hatte Ihnen und Ihrem Mann ein falsches Alibi verschafft.
Sie mussten ihn loswerden. Sie haben alles geplant.
Pl�ne werden in der Welt gemacht, Commissario.
Ob sie aufgehen, ist mehr als ungewiss.
Aber manchmal schickt Gott einen Engel.
Sie sind meiner.
Unter anderen Umst�nden w�ren wir bestimmt Freunde geworden.
Sie wenden sich nicht besch�mt ab.
Sie starren mir nicht ins Gesicht, als w�re ich etwas Abartiges.
Es tut mir leid.
Das muss es nicht. Ich habe einen Mann, der mich trotzdem liebt.
So sehr, dass er f�r Sie mordet.
Wussten Sie, dass dieser Schl�chter nach 9 Monaten wieder frei kam ?
Er er�ffnete eine neue Praxis.
Nat�rlich wissen Sie das.
Menschen �ndern sich nicht, nur weil sie bestraft werden. Richtig ?
Er machte einfach weiter. Man hat ihm Kinder anvertraut !
Das wollten Sie nicht zulassen.
H�tten Sie es gewollt ?
Ja ?
Und ?
Ich habe sie nach Hause geschickt. Gut, gut.
Da sollten Sie jetzt auch hingehen. Und Sie ?
Ich bleibe noch ein bisschen.
Danke f�r alles.
Ich habe Ihnen doch gesagt: Zusammen schaffen wir es.
Ich bin noch ganz sch�n in Form, oder ?
Herzlichen Gl�ckwunsch zum Geburtstag.
Das hatte ich ganz vergessen.
Da m�chte noch jemand gratulieren. Um diese Uhrzeit ?
Herzlichen Gl�ckwunsch zum Geburtstag, Vice-Questore.
Vom Ministerium ?
Hoffentlich haben sie diesmal wenigstens unterschrieben.
Warum gratulieren die mir zum 59. Geburtstag ?
Sie haben hinter meinem R�cken etwas mit meiner Akte angestellt !
Das bedeutet, dass ich nicht in Pension gehen darf.
Und auch nicht nach Mexiko.
Na dann ! Dann muss ich das Beste daraus machen.
Und was passiert jetzt mit ihnen ? Nichts.
Kommst du damit klar ?
Er l�sst seine Gesch�fte ruhen. Beide gehen vorerst ins Ausland.
Das wird deinen Vater nicht freuen. Er findet sicher etwas Neues.
Genau das bef�rchte ich.
Ich werde ihm mehr Zeit widmen. Du willst ihn im Auge behalten.
Du kannst gleich heute anfangen. Er hat uns wieder zum Essen eingeladen.
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