All language subtitles for Vikings.Valhalla.S03E03.1080p.WEB.h264-ETHEL.[sdh]

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian Download
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian Download
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian Download
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

-[Glocken läuten] -[Menschenmenge jubelt in der Ferne]

[lauter Jubel]

[schwungvolle Blasmusik wird gespielt]

[vereinzelte Zurufe aus der Menge]

[Junge] Harald!

Harald!

Genau so sieht Ruhm aus, meine Freunde.

[Batu lacht laut]

[Dorn ächzt]

Wa… Was?

-Hey! -[Kaysan lacht laut]

Nicht zu fassen, was hier los ist. Die schäumen über vor Freude.

-[Menge jubelt weiter] -[vereinzelte Zurufe]

-[Musik verstummt] -[Menge jubelt weiter]

[Dorn] Ja!

Harald!

[Jubel verklingt]

[Griechisch] Allmächtiger Herr,

lasse Deine heiligen Engel diese Soldaten begleiten,

wache über sie mit Deiner Stärke

und halte weiterhin Deine schützende Hand über sie.

-Amen! -[alle] Amen.

[Menge jubelt]

[Jubel verklingt]

Heute empfangen wir voller Stolz unsere geliebte Armee.

Und wir feiern mit ihr den überwältigenden Sieg auf Sizilien!

[Jubel]

Es ist ein Sieg von euren Söhnen.

Söhnen des mächtigsten Volkes der Welt,

des Volkes von Konstantinopel.

Ein Imperium,

das sich jetzt von den Alpen bis nach Asien erstreckt!

[Jubel]

[Jubel verklingt]

Und nun präsentiere ich meine Gattin, die Kaiserin, Zoe!

[Menge jubelt]

[Jubel verklingt]

[Zoe] Georgios Maniakes

und Harald Sigurdsson,

ihr seid wahre Söhne Konstantinopels.

Und wir stehen in eurer Schuld.

Als Lohn für eure triumphalen Taten auf Sizilien

verleihen wir euch beiden den Titel…

des Spatharokandidatos,

die höchste Ehre für einen kaiserlichen Krieger.

Ein Status, der durch eure neuen Rüstungen gekennzeichnet wird.

[Menge jubelt]

[Zoe] Seht her, eure Helden!

[Jubel]

[entfernter Jubel]

[Baby quengelt im Hintergrund]

[Glocke läutet in der Ferne]

[Mann brüllt auf Griechisch]

[seufzt erschöpft]

[Frau] Du bist zurück.

[spannungsvolle Titelmusik mit sphärischem Frauengesang]

[Titelmusik verklingt]

[sphärische, düstere Klänge]

[Mann 1 mit Echo] Ich hole William. Ich bin sein Verwandter.

Du hast kein Recht, ihn zu beanspruchen.

[Mann 2] Der Herzog hat ihn in meine Obhut übergeben.

-[krächzt] -[Mann 1] Sein Vater ist tot.

Er ist jetzt der Herzog. Er gehört in seine Familie.

Dich interessiert nur sein Titel. Er geht nirgendwohin.

[eisige Musik]

[Mann 2 röchelt]

Steh auf, William. Du gehst mit mir nach Hause.

-[japst] -[Junge] Will.

Ich bin's, Alfred.

Du hast mir gesagt, ich soll dich wecken, wenn sie eintreffen. Sie sind hier.

[ächzt]

Du hattest wieder Albträume?

[düstere, spannungsvolle Musik]

Nun, gleich triffst du meinen Albtraum.

[Pferd wiehert im Hintergrund]

[Wiehern]

SCHLOSS BAYEUX NORMANDIE

[Pferd wiehert]

[Soldat entfernt] Öffnet das Tor!

-[Mann] Meine teuerste Schwester. -Richard.

[Hunde bellen]

-König Knut. -[Knut] Richard.

-Willkommen in meinem Heim. -Es freut mich, hier zu sein.

Ich nehme an, Eure Reise nach Rom war fruchtbar.

War sie.

Und sehr anstrengend. Es ist gut, wieder nahe der Heimat zu sein.

[Emma] Ich freue mich darauf, die Jungs zu sehen.

-Mutter! -Alfred!

[Emma seufzt]

Oh, du bist gewachsen.

Ich war zu lange fort.

Wie war's in Rom? Bist du dem Papst begegnet?

Ja, bin ich.

Lass mich dir davon erzählen.

Wo ist dein Bruder?

[Junge] Ich bin hier.

-Dort, wo du mich zurückgelassen hast. -[Richard] Edward!

Begrüß lieber anständig den König von England.

Mylord, ist 'ne Ewigkeit her.

Ist es.

Und du bist noch genauso höflich wie früher.

[Männer brüllen im Hintergrund]

Euer Hoheit, darf ich Euch William vorstellen,

den Herzog der Normandie?

Euer Hoheit, willkommen in der Normandie.

William, du erinnerst dich nicht an mich, aber ich bin deine Großtante, Emma.

Und ich bin der Vormund des Herzogs, Walter, der Bruder seiner Mutter.

Ich herrsche für ihn, bis er volljährig ist.

Freut mich, Euch kennenzulernen, Euer Majestäten.

[Knut] Ich möchte unseren Wollhandel auf den Kontinent ausweiten.

[Frau] Zu euren Gemächern. Hier entlang.

-Mutter. -Vielen Dank.

Wer könnte uns besser helfen als unsere normannischen Cousins?

Die Normandie hat keinen Bedarf an englischer Wolle.

-[Knut] Ich höre da was anderes. -Vielleicht habt Ihr falsch gehört.

Vielleicht sollten wir Seine Durchlaucht nach seiner Meinung fragen.

William, du scheinst mir ein umsichtiger junger Mann zu sein.

Womöglich sollte ich auf deine Volljährigkeit warten

und dann mit dir Handelsgespräche führen.

Mein Onkel spricht für mich.

Also sollte England den Preis der Wolle reduzieren,

dann wär's möglich, dass die Normandie sie braucht.

Er ist durch den Jungen reich geworden.

-[Knut] England senkt den Preis nicht. -Er herrscht über die Normandie.

-[Knut und Walter reden] -Er blutet sie aus.

William wird bald 15. Dann kann er seine Herrschaft beanspruchen.

Wahrscheinlicher ist, dass er einen Unfall erleidet,

durch die Hand seines treuen Vormundes, und das Herzogtum gehört Walter.

[Knut und Walter reden weiter]

[Richard] Ich fürchte, dass das Blut Rollos in seinen Adern nur dünn fließt.

Wäre möglich.

Oder vielleicht wartet er nur auf seine Zeit.

Was ist mit dir?

Ich mach mir Gedanken über meine Söhne und darüber, was aus ihnen werden soll.

[Walter] Sag deinem Stiefvater, was du dort gesehen hast.

-[Edward] Die normannische Wolle ist gut. -Ich mach mir Gedanken über die Zukunft.

-[Edward] …über den Handel mit uns. -[Walter] Er weiß, wovon er spricht.

-[festliche Musik wird gespielt] -[fröhliches Stimmengewirr]

[Lachen und Jauchzen]

Mein Ehemann!

Gytha!

Was machst du hier?

-Ich dachte, du bist in Roskilde. -Das war ich.

Ich wollte die Mitsommer-Feierlichkeiten nicht verpassen.

[lacht]

-[Junge] Vater. -Harald. Tostig.

Was führt dich hierher?

Ich soll Knuts Bedingungen seiner Einigung mit Rom an seinen Vater weiterleiten.

Gabelbart ist nicht hier.

Er und Großmutter sind zum Wasserfall, um den Landvaettir Opfer zu bringen.

Was ist das? Eine Kirche?

Nein.

Landvaettir sind wichtige Geister. Sie beschützen das Land.

Ich dachte, ihr seid gottesfürchtige Christen.

Komm, ich möchte dir jemanden vorstellen.

Hasenfuß!

Komm Raus. Mein Gatte ist hier.

Gatte, das ist Prinz Harald Hasenfuß, König Knuts Sohn.

Hasenfuß, das ist mein Gatte, Earl Godwin.

Gytha!

Godwin, Ihr seid genau der Mann, den ich sprechen will.

Wirklich?

Und Ihr seid nackt.

[Gytha lacht]

[Godwin ächzt]

[Hasenfuß] Komm mit.

[festliche Musik läuft im Hintergrund weiter]

Gytha hat mir erzählt…

…dass mein Vater auf Euch hört.

Und das ist gut, denn ich wünsche, der nächste König von England zu sein.

[lacht nervös]

England?

Euch ist bewusst, dass andere in der Thronfolge vor Euch stehen?

Euer Bruder Svein, Knut und Emmas Sohn Hardiknut

und sogar zwei Kinder aus ihrer Ehe mit Aethelred, Edward und Alfred.

-Vor denen muss ich keine Angst haben. -Vielleicht solltet Ihr das aber.

Weswegen ich Eure Hilfe brauche.

Also sagt mir, was muss ich tun, um das zu bewerkstelligen?

Kleidung wär ein ausgezeichneter Anfang. [lacht]

[Glocken läuten in der Ferne]

[Arabisch] Wieso bist du nicht bei deinen Freunden

und lässt dich mit ihnen vom Kaiser preisen?

[Leif ächzt leise]

[Arabisch] Weil ich schuld war an etwas, das nicht gefeiert werden sollte.

[Möwen kreischen in der Ferne]

[spricht altgriechisch] [Deutsch] Weisheit.

[spricht altnordisch]

[spricht russisch]

[Deutsch] Was sagst du da?

[Deutsch] Wissen.

Ich habe sieben Jahre lang danach gesucht

und mich selbst verloren.

[Frau] Was hast du jetzt vor?

Den letzten Ort finden, an dem ich wusste, wer ich war.

-[festliche exotische Musik wird gespielt] -[Stimmengewirr]

[Mann] Eure Majestät.

Also ich glaube, ich hab noch niemals so viel Gold an einem Ort gesehen.

Ja, weil du noch nie im Inneren des Kaiserlichen Palastes gewesen bist.

-Kaiserin. -[Kaysan] Kaiserin.

Es tut gut, euch zu sehen. Wo ist Leif?

Den haben wir nicht gesehen, seit wir in die Stadt einzogen.

Er ist Leif. Er entscheidet allein, was er tut.

[Batu lacht]

Ich kann mich nicht mehr an die Elena auf dem Dnjepr erinnern.

Ich auch nicht, aber ich kann mich an die tolle Zeit erinnern,

die wir hatten.

-[Kaysan] Ihr habt recht. -[Harald] Kaiserin.

Spatharokandidatos.

[Dorn] Hm.

Ihr seht wunderschön aus. Steht Euch gut die Vermählung.

Nach all deinen Siegen, willst du immer noch zurück nach Norwegen,

um König zu werden?

Mein Verlangen hat niemals nachgelassen. Es ist mein Schicksal.

Schicksale können sich ändern.

[Gelächter und Stimmengewirr im Hintergrund]

[Batu] So ist es. Harald!

Spatharokandidatos, du musst uns begleiten.

[spannungsvolle Musik]

[Mann spricht griechisch]

[Harald seufzt]

[seufzt]

[stößt Luft aus]

Verzeiht die Heimlichtuerei,

aber niemand darf wissen, wo dieser Ort ist.

Kann ich dir vertrauen, Harald Sigurdsson?

Dieses Vertrauen hab ich mir verdient.

Dann tritt ein in die Schatzkammer des Kaisers.

Die Schätze von Jahrhunderten der Eroberungen.

Ich hab noch nie etwas derart Grandioses gesehen.

Du sollst es dir nicht nur ansehen.

Es soll dir gehören.

Eine Tradition, die Hunderte von Jahren zurückreicht,

für den siegreichen Helden.

Alles in diesen Räumen kann dein sein.

Aber… wie auch im Leben…

…steht dir nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung.

Komm, Zoe.

Lass Harald ganz in Ruhe auswählen.

[weiter spannungsvolle Musik]

[flüstert] Du musst nicht auswählen. Du kannst alles haben, wenn du willst.

[Zoes Schritte entfernen sich]

-[festliche Musik läuft] -[fröhliches Stimmengewirr]

Die Macht der Königin wird stärker.

Mich als Boten herzuschicken, war sicher ihre Idee.

Und jetzt Hasenfuß?

König von England?

Bist du fertig?

[seufzt] Knut ist auf dich angewiesen.

Nur daran musst du ihn hin und wieder mal erinnern.

Du bist nicht länger sein Diener.

Du gehörst zur Familie.

Ich weiß nicht.

Diesmal ist irgendwas anders.

Etwas an Emma.

[ächzt] Au!

Hör bitte auf, über Emma zu sprechen.

[beide lachen]

[Gytha ächzt]

[beide atmen heftig]

[beide stöhnen]

-[düstere, spannungsvolle Musik] -[fröhliches Stimmengewirr im Hintergrund]

[Gytha stöhnt lustvoll]

-[Frau 1] Wenden! -[Frauen schreien]

[Mann] Wenden!

[Menschen schreien]

-[Mann] Wir werden angegriffen! -[Frau 2] Wir werden… [schreit auf]

-[Mann ächzt laut] -[Männer brüllen]

[Kampflaute]

Die Wenden!

[Godwin] Hol die Jungs. Bleibt im Ring!

Tostig! Harold!

[Frau schreit]

[brüllt]

[Godwin brüllt]

[Kampflaute]

-[schreit auf] -[Wende brüllt]

[Wende ächzt laut]

[aufwühlende Musik]

[Frau schreit]

[stöhnt]

[Hasenfuß brüllt]

[Frau kreischt laut]

[beide ächzen]

Oh nein!

-[Frau kreischt] -[lacht]

[Gytha und Wende ächzen]

[Gytha brüllt]

[Gytha ächzt]

[atmet heftig]

[sphärische, aufwühlende Musik]

[Wende ächzt]

[Kampflaute]

[ächzt laut]

Gytha!

[ächzt]

[Stimmengewirr]

[Frau schreit]

-[Godwin brüllt] -[ächzt]

Gytha!

-[Mann] Hüa! -Reite los!

[beide ächzen]

[ächzt]

[weiter sphärische, aufwühlende Musik]

Mutter!

[Menschen jubeln]

[beide lachen]

[Hasenfuß] Mein Bruder.

[seufzt]

[Musik verklingt]

[Wellenrauschen]

Ich hab alles verstaut.

Du könntest jetzt zwei Armeen kaufen mit dem, was du hast.

Das ist noch der Plan?

-Ich hab meine Ziele nicht vergessen. -[Kaysan] Das freut mich.

Ich dachte wirklich, Romanos wirft dich ins Gefängnis,

weil du mit Zoe geredet hast.

-Mach dir um mich keine Sorgen, Kaysan. -Hm.

Sag mal…

Hast du Leif gesehen?

Nicht, seit wir in der Stadt sind.

Soll ich versuchen, ihn zu finden?

Nein.

Ich mach das.

[Feuer knistert]

Leif?

[Holzgegenstände klappern]

Leif?

Was machst du da?

Das ist, wofür du gekämpft hast.

Alle Orte, an denen wir waren, das war dein Lohn.

Ich wollte, dass das Wissen benutzt wird, um die Welt besser zu machen.

Ich hab's benutzt, um sie schlimmer zu machen.

Leif, was in Syrakus passiert ist, war nicht deine Schuld.

Wessen Schuld war es dann?

Wer hat rausgefunden, dass die Elemente sich so vermengen lassen

für ein derartiges Feuer?

Und wer hat eine Methode entwickelt, dieses Übel auszuteilen?

[Glocken läuten in der Ferne]

-Was würde Mariam denken? -Sie…

Sie wäre unheimlich enttäuscht.

[seufzt]

[melancholische Musik]

[Leif räuspert sich]

[seufzt]

[spannungsvolle Musik]

[Seher mit Echo] Oh ja.

Die Letzte.

[krächzt]

-[Freydis] Die Letzte. -[Krächzen]

[Seher] Für dich gibt es kein Zurück.

[Frau] Du bist die Letzte.

[eisige Musik]

Die letzte Tochter Uppsalas.

Du musst überleben.

-[japst] -[Musik verklingt]

[atmet heftig]

-[Freydis] Harald! -Alles gut. Er lebt noch.

Stígr ist bei ihm.

[seufzt erleichtert]

[Mann] Freydis.

[Stimmengewirr im Hintergrund]

Wie macht er sich?

Er ist stark.

So wie seine Mutter.

Gelobt seien die Götter. Du hast es geschafft.

Wir hatten Angst, dich zu verlieren.

[Frau] Alles wird gut. Die Götter kümmern sich um dich.

[Mann] Helft mir schieben.

Wie viele haben wir verloren?

Äh… Ich schätze die Hälfte.

Die meisten der Alten, und…

…die Gesunden, die überlebt haben, sind schwach.

-[Mann 1] Schön vorsichtig. Hab ihn. -[Mann 2] Etwas höher.

[Mann 3] Alles klar. Langsam.

Das Gift war im Mehl versteckt.

-Wir hatten es in Kattegat eingetauscht. -Eine brillante Strategie.

Es war so schwer, Jomsborg anzugreifen. Sie mussten etwas Neues entwickeln.

Aber wer war das?

Ich denke, das erfahren wir bald.

Wer das getan hat, wird neugierig sein, ob sein Plan aufgegangen ist.

Und wir müssen bereit sein, wenn er eintrifft.

[Mann] Bereit?

Für was, Freydis?

Wir haben nur eine Handvoll Krieger, die kämpfen können. Alle sind schwach.

Wir können gehen,

bevor sie eintreffen.

Und wohin gehen?

Auf allen Seiten sind wir umgeben von zahllosen Christen.

Äh…

[Harald] Ich hab deine Nachricht erhalten.

Alles, was wir getan haben, seit dem Beginn unserer Freundschaft,

haben wir immer gemeinsam getan.

Zuerst die Brücke von London.

Dann Kattegat.

Der Dnjepr.

Ich will einfach nicht Abschied nehmen.

Unsere Freundschaft hat sich nicht geändert, Harald.

Aber ich schon.

Dort, wo ich hingehe, brauche ich das nicht.

Nimm du es.

Wie ich, wird es dir immer die Wahrheit sagen.

Aber es funktioniert nur, wenn du es benutzt.

Es erinnert dich daran, wie weit du gekommen bist.

Du bist der größte Navigator, der mir je begegnet ist.

Mögest du jetzt finden, wonach du suchst.

[sphärische, melancholische Musik]

[ächzt]

[pulsierende, aufwühlende Musik]

[steckt Schwert in Scheide] Ich hätte es vorhersehen müssen.

Du darfst dir dafür nicht die Schuld geben, Freydis.

Oh doch. Ich bin die Auserwählte.

Und mir wurde die Vision einer neuen Heimat für mein Volk gezeigt.

Ich hab um die Kontrolle dieses Ortes gekämpft

und so Olaf und andere Feinde getötet, die ihn zerstören wollten, und…

[seufzt]

Und jetzt…

…wo ich die Hilfe der Götter am meisten brauche…

…haben sie mir meine Kraft entzogen.

Vielleicht wollen sie nicht, dass du kämpfst.

Aber dafür bin ich da.

Vielleicht ist dies nicht die Heimat, um die du kämpfen sollst.

Vielleicht ist der Ort, an dem du sein solltest, irgendwo anders.

Wo?

Vielleicht Grönland.

Dein Volk ist dort.

Ich hab Bäume gesehen, und in…

In Grönland gibt es die nicht.

Ich habe nicht die Antwort, Freydis. Die hast nur du.

Aber es gibt vieles an dieser Welt, von dem wir nichts wissen.

Es liegt hinter dem Horizont,

und es wird nur denen offenbar,

die Grund haben, es zu finden, und den Mut, es zu suchen.

[schnieft]

[stöhnt leise]

-[stöhnt] -[Freydis japst] Harald!

Harald.

[Freydis lacht]

[Musik verklingt]

[Kaminfeuer knistert]

Etwas beschäftigt dich.

Meine Söhne.

Sie sind wie Fremde.

Alfred ist noch derselbe, aber…

…Edward nimmt es mir übel, dass ich sie in die Normandie schickte.

Hättest du sie in England gelassen, als ich fort war…

…wären sie in Gefahr gewesen.

Selbst unsere Ehe hätte sie nicht beschützen können.

Das weißt du.

Aber als du zurückgekommen bist, hätte ich sie wiederholen können.

Doch ich tat es nicht.

Edward hasst mich.

Weil ich bloß aus Eigennutz…

…deine Frau wurde.

[aufwühlende Musik]

Dieser Wilde hat die Krone unseres Vaters gestohlen.

Von Rechts wegen sollte ich jetzt König sein.

Er hat unsere Leben verschont.

Du nennst das hier Leben? Ich bin König ohne Königreich.

Ich werde eine Armee von Normannen aufstellen

und fahre nach England.

[William] Du würdest einen Fehler begehen.

[treibende, aufgewühlte Musik]

Du bist nicht so weit.

Du musst abwarten. Lass deinen Feind dich niemals als Bedrohung sehen.

Lass ihn vergessen, dass du existierst.

Ist es das, was du tust, wenn du Walter beipflichtest?

Ja.

Und Gott ist mein Zeuge, wenn die Zeit irgendwann gekommen ist,

nehm ich mir, was mein ist.

Mutige Worte.

[William atmet schwer] Ich schwöre es.

Du auch?

[ächzt]

[Alfred ächzt]

Wir holen uns wieder, was unser ist.

Auf den richtigen Moment.

[weiter treibende, aufgewühlte Musik]

[Objekt klirrt leise]

[Männer reden und lachen in der Ferne]

Sind das Olafs Farben?

Ja.

Aber du hast ihn umgebracht.

Er hatte einen Sohn. Magnus.

Hätten wir nur ein Dutzend Krieger, könnten wir ihn leicht versenken.

[seufzt] Er weiß, dass wir sie nicht haben.

Und was machen wir jetzt?

Wir verlassen Jomsborg.

-Verlassen? Es ist zu spät. -Nein.

Magnus hat keine Flotte mit, weil er denkt, der Kampf ist vorbei.

[Mann] Er hat recht.

Er müsste nur gegen eine Armee toter Jomswikinger kämpfen.

Ganz genau.

Das reicht, um ihn zu besiegen.

[weiter treibende, aufgewühlte Musik]

[Zoe] Geh nicht zurück nach Norwegen.

Denn deine Zukunft liegt genau hier.

Alles, was du tun musst…

…ist, sie dir zu greifen.

[aufgewühlte Musik verklingt]

[düstere Musik]

BASIEREND AUF DER SERIE VIKINGS VON MICHAEL HIRST

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.