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Original subtitles

*Figuren und ihre Farben: Rafal, Magda, Hania*

*Möwen kreischen.*

*bedrohlich wirkende Klänge*

*Jemand schießt.*

*Hunde bellen.*

*leise, langsame Klarinetten-Melodie*

Ihr Rucksack ist oben.

Klamotten weiß ich nicht, kauft sie meistens aus zweiter Hand.

Alles schwarz und fast identisch.

Sie ist abends ausgegangen. Was könnte sie da angezogen haben?

Für einen Club, für ein Date?

Eine schwarze Bluse, eine schwarze Jeans?

Und die schwarze Jacke,

die ich auch habe, die wäre sonst hier.

Und Schuhe?

Springerstiefel.

Dann weiß ich nicht.

Soll ich noch etwas tun? - Hilf Papa mit dem Foto.

Es muss aktuell sein und man muss das Gesicht gut sehen.

Ok.

Ein Paar meiner Schuhe fehlt.

In Deutschland hatte ich sie eher nicht mit.

Wir haben dieselbe Größe, sie könnte sie ausgeliehen haben.

Hast du eins ausgesucht? - Nein.

Wir müssen eine Liste machen.

Wir brauchen sicher mehr als ein Foto.

Was sie getragen hat, können wir ungefähr sagen.

Was braucht man noch für die Meldung?

Magda, sie werden feststellen, wo sie sich zuletzt eingeloggt hat.

Aber das bringt uns nichts, sie könnte überall sein.

Ihr Handy ist seit 24 Stunden aus, dafür werden sie ihre SMS lesen

und erfahren, was sie dir schrieb.

Das führt dazu, dass sie sofort zur Hauptverdächtigen wird.

Rafal, wir waren uns einig, haben die ganze Nacht diskutiert.

Sie werden sie nicht mal gezielt suchen.

Sie werden warten, bis sie auftaucht.

Wie kann uns das also helfen? - Wir machen die Vermisstenmeldung.

Kauen wir das nicht noch mal durch. - Gib ihr noch Zeit.

Sie kommt heim und sagt uns, was passiert ist.

Dann entscheiden wir gemeinsam, was zu tun ist.

Dieser Junge fügte Hania monatelang Schmerzen zu.

Und du hast nichts gemerkt.

Auch nicht, als es bei Gabi losging. - Hör auf, ok?

Sie wissen, sie können uns alles zu sagen.

Sie können auf uns zählen.

Hätte Hania nur mit einem Wort erwähnt,

dass ihr wehgetan wird ...

Können sie auf dich zählen?

Sicher?

Ich bin immerhin ständig hier.

Wenn Gabi das wirklich... getan hat,

kannst du dir ja vorstellen, was da ablief.

Er wollte sie sicher vergewaltigen.

Gabi hat sich gewehrt.

Sie hat sich gewehrt.

Jetzt hat sie Angst zurückzukommen.

Und du verzögerst alles nur.

Wäre eins von diesen ok?

Sehr gut, ja.

*langsame Klarinetten-Melodie*

*langsame Klarinetten-Melodie*

Rafal, wo ist der Autoschlüssel?

Rafal, gib ...

Gib mir den Schlüssel.

Es tut mir leid.

Du hast recht, wir müssen es melden.

Tut mir leid. Komm.

Schon ok.

Aber ich muss das allein tun. - Auf keinen Fall.

Ich weiß, wie Polizisten mit Leuten wie uns reden.

Wie Drecksäcke. Sie werden fiese Fragen stellen.

Ich packe das. - Ich garantiere dir das, Magda.

Ich sage ihnen nur das, was sie wissen müssen,

um die Suche einzuleiten.

Ich will mit ... - Warte!

Entschuldige.

Ich werde die SMS nicht erwähnen.

Sie hat ja nur dich kontaktiert.

Ich weiß nichts über die SMS.

Das ergibt doch Sinn, oder?

Lass mich das bitte allein erledigen, ok?

Ok. - Danke dir.

Hallo? Sind Sie nicht etwas zu forsch?

Zur Unterkommissarin Schulze.

Es geht um den gefassten Häftling. Wird er schon verhört?

Das weiß ich nicht, Herr Leutnant.

Bitte.

Dort, am Ende des Flurs. - Ich weiß.

Jarek, hast du kurz Zeit? Der Herr möchte zu Danka.

Guten Tag. - Guten Tag.

Es ist gerade jemand da. Warten Sie kurz.

Noch mal.

Der Gefängnispsychologe sucht dich. Ich sagte, er soll warten.

Du hast Ariel am Freitag in der Disco getroffen?

Um von ihm Designerdrogen zu kaufen?

Ja? - Ja, zum Eigengebrauch.

Klar.

Weißt du vielleicht, wer Ariel belieferte?

Nein, ich weiß nur, dass er kleine Mengen kaufte.

Er hatte seine Typen ... - Wen?

Seine Käufer, die er wie mit Pizza belieferte.

Er fing vor etwa einem Jahr an, als sie ihn nicht zum Abi zuließen.

Kurz vor Mitternacht textete Ariel, er sei im Manhattan.

Du antwortetest, du seist bei den Klos.

Und da erfolgte auch die Übergabe?

Ja. - Ja?

Weißt du, mit wem er da war oder wen er noch treffen sollte?

Er war mit einem Mädel da. - Mit wem?

Mit seiner Freundin. - Wie heißt sie?

Ich fragte: "Bist du mit Hania da?"

Er meinte: "Nein, mit ihrer Schwester Gabi."

Ich meinte: "Alter, lebst du in einem Porno?"

Und er so: "Mal sehen, wie schnell sie die Beine breitmacht."

Ja?

Einen Moment noch.

Mama?

Im Haus gibt es nichts zu essen.

Gehst du einkaufen?

(ins Telefon) Hallo?

Hallo? Nicole?

Klar, ich bleib dran.

Hast du kein Bargeld? - Nimm die Karte.

(ins Telefon) Ich musste nach Polen fahren.

Wie ist deine PIN? - Gabis Geburtsjahr.

(ins Telefon) Meine Tochter ist nicht nach Hause gekommen ...

Wenn dir noch was einfällt, die Adresse kennst du.

Hallo.

Alles ok? - Hast du kurz Zeit?

Klar, komm rein.

Ich war dabei, als sie Knapik fassten.

Ja, weiß ich aus der Aktennotiz.

Ich denke immer wieder an seine Worte:

"Es tut mir leid, ich wollte das nicht."

Und ich frage mich, ob es ihm um Ariel ging.

War Ihnen das entfallen?

Sie hatten es nicht erwähnt.

Sehen Sie nicht, wie Ryszka mich zugerichtet hat?

Hör zu, Emil Knapik vertraut mir.

Er glaubt, wir hätten eine Bindung.

Wenn er wirklich Ariel getötet hat,

sagt er es eher mir als dir.

Danka.

Ich weiß, ich hätte ihn besser überwachen sollen.

Seine Sucht fiel mir nicht auf. Aber ich will euch helfen.

Rafal, ehrlich?

Ich weiß nicht, ob wir ihn heute vernehmen.

Es ist Sonntag, ich will nach Hause. Niemand sagte, ich soll bleiben.

Knapik geht es wohl schon besser, er ist in der Verwahrung.

Offenbar kommt er morgen nach Stettin.

Wie geht es Hania? Wie kommt sie damit klar?

Ich glaube, sie hat noch nicht ganz begriffen,

was passiert ist.

Wie übrigens auch alle anderen.

Ich muss los.

Und Gabi?

Ich habe im Internet gelesen, sie hätte einen Wettkampf gewonnen.

Karate?

Taekwondo.

Glückwunsch.

Danke.

Gute Taktik.

Weswegen hast du ihn abserviert? Behinderung der Justiz?

Hast du geschaut, wann sie Knapik bringen?

Hallo.

Hallo.

Holt mir bitte Emil Knapik aus der Zelle.

Zu welchem Zweck? - Ich will mit ihm reden.

Kannst du dich beeilen?

So einen haben wir nicht. - Er muss hier sein.

Sie wollten ihn hier abstellen, bis die Gefängniszelle fertig wird.

Er steht noch nicht drin. Kann ich zu Dzidek?

Dzidek!

Rafal! - Hey.

Vermisst du uns oder brauchst du einen Nebenjob?

Hör zu ...

Sie wollten hier diesen ... Emil Knapik abstellen.

Richtig.

Die Sache ist die ...

Piotrek Ryszka hat ihn gestern fast totgeschlagen.

Kein Wunder.

Knapik hatte Piotrek schon mehrmals gemeldet.

Der Dienstaufsicht wird egal sein, dass er seinen Stiefsohn tötete.

Er kriegt ein Verfahren und dann ...

Sie könnten ihn sogar entlassen. - Das sind Wichser.

Vor allem Majchrzak. - Ja, Majchrzak.

Ich habe Piotrek versprochen, mit Knapik zu reden,

damit er die Sache vergisst.

Wenn es gut läuft, überrede ich ihn noch dazu,

brav zu gestehen.

Also, Dzidek, hilfst du mir?

Erst vor einer halben Stunde war hier ein ganzer Konvoi.

Und?

Es gab keine Papiere, also ... Dann muss es Knapik sein.

Gesicht zur Wand. Die Hände nach oben.

Wenn was ist, ich bin hinter der Tür.

Nimm die Hände runter.

Komm raus.

Ich dachte schon, er wäre wieder weg.

Wir haben ihn wie angeordnet abgeholt,

um 12 Uhr.

Aber die Entlassung dauerte vier Stunden.

Ich kenne Gabi nicht so gut, aber gut genug, um sie zu erkennen.

Ich kann suchen helfen. - Danke.

Wir warten ab, was die Polizei sagt.

Ah, da ist Hania. - Hi.

Ich komme in einer Stunde. Nimm Anrufe entgegen.

Klar. - Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen, danke noch mal.

Ich helfe dir. - Ich schaffe das schon.

Ich wollte schauen, wie es dir geht. Aber ich dränge mich auch nicht auf.

Also hat sie es dir gesagt.

Ich sagte deiner Mutter, wir könnten losfahren und suchen.

Kommst du mit rein?

Sicher.

Herein!

Wen haben wir denn da? - Hi, Kornel.

Zum Priester eher "Grüß Gott".

Bist du mit der Familie hier? - Nein, allein.

Ich habe ein großes Problem und wollte dich um Hilfe bitten.

Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Amen!

Der Herr sei mit euch.

Und mit deinem Geiste.

Setzen wir uns.

Die meisten von uns waren gestern am Kai.

Ich weiß, ihr kommt herum, ihr redet, wir alle denken daran.

Es ist unsere gemeinsame Tragödie.

Ich bekam vorhin die nächste schlechte Nachricht.

Magda Wejman kam zu mir.

Ihre jüngere Tochter Gabi

ist seit zwei Tagen nicht nach Hause gekommen.

Im Namen der Eltern möchte ich euch fragen,

ob irgendjemand Gabi heute gesehen hat.

Gestern?

Oder in der Nacht davor?

Lasst uns im Stillen dafür beten,

dass sie sicher nach Hause zurückkehrt.

Rafal?

Super Timing, Mirka ist bei einem Zahnärztekongress.

Was ist los?

Ich muss dich um einen Gefallen bitten.

Habt ihr sie als vermisst gemeldet?

Rafal, das hätte dein erster Gedanke sein müssen!

Ich kann die Meldung nicht machen.

Sie würden auf ihr Handy zugreifen und das Geständnis finden.

Die wissen sicher, dass sie bei Ariel war.

Dann hätten sie mich darauf angesprochen.

Magda findet auch, ihr solltet warten?

Ich wollte heute an Knapik rankommen.

Was willst du denn von Knapik? - Warte doch.

Ich wollte ihn nur kurz unter vier Augen sprechen.

Ihn überreden, die Schuld auf sich zu nehmen.

Verstehst du? - Rafal ...

Oder im schlimmsten Fall, ich weiß nicht, ihn provozieren ...

Eine Szene machen, damit er gesteht.

Hör mal, alle wollen glauben, dass Knapik Ariel getötet hat.

Warum kann es nicht dabei bleiben? Sag es mir.

Man kann ihn doch so vernehmen, dass er gesteht.

Wir beide kennen mehr als einen Fall dieser Art.

Es geht darum, dass sie nicht weitersuchen.

Und dass Gabi aus der Sache raus ist.

Was erzählst du mir für einen Scheiß?

Jurek, sag mir nicht, das sei nicht machbar.

Überleg, wo du mich da reinziehen willst.

Ich bitte dich als Gabis Patenonkel

und als meinen Freund darum, das zu tun.

Das bleibt unter uns.

Aber so darfst da nicht rangehen. Das ist völlig verrückt.

Hast du mal daran gedacht, dass Gabi sich vielleicht ...

Dass sie was?

Na los,

sag schon.

Vielleicht war das eine Abschiedsnachricht.

Gabi würde niemals Selbstmord begehen.

Verstehst du?

Gabi hat sich nicht selbst umgebracht.

Rafal ...

Rafal ... - Du kannst mich mal.

Rafal, du musst zur Polizei

und sie als vermisst melden, hörst du?

Rafal!

*Ein Handy klingelt.*

Ich hole das Fahrrad, sehe mich um, und der Typ fährt nicht weg.

Er verfolgt mich mit einer Taschenlampe.

Da bekam ich Schiss und wollte wegfahren,

aber das ging nicht,

weil mir gerade in dem Moment die Kette rausgesprungen ist.

Also ab zu Fuß durch den Wald. Es ging um Leben und Tod.

Und erst als ich am Haus war, dachte ich:

"Ok, Mädel, komm runter, alles ist gut.

Heute wird dich niemand für deine Organe

oder in einen Puff verkaufen."

Hey ...

Du weißt, dass du lachen kannst?

Hania ...

Du solltest ein bisschen entspannen.

Schau mich an.

Deine Schwester taucht wieder auf, und alles wird gut.

Und was ist mit deiner Freundin?

Du hast doch mit ihr Schluss gemacht.

Was?

Was? Wir haben uns doch geküsst.

Du spinnst, ich kenne sie nicht mal.

Du sagtest, ich soll Schluss machen.

Aber als ich sie anrief, hast du es selbst gemacht.

Ja, ich erinnere mich.

Erst Sati zerrte mich weg,

um mir zu sagen, ich soll gut zu dir sein.

Sonst haut sie mir eine rein.

Hey ...

Hania ...

Es wird alles gut.

Hania, hat Papa sich bei dir gemeldet?

Nein! - Kinder, entschuldigt.

Aber das ist wohl keine gute Zeit für Besuche.

Wir kamen von dort.

Als wir näher kamen, stand das Motorrad hier.

Genau hier.

Es war niemand in der Nähe,

also dachten wir, es gehört niemandem.

Der Schlüssel steckte drin. Wir fuhren ein bisschen herum.

Dann brachten wir es zurück, und das war es.

Mehr haben wir nicht getan.

08 an Zentrale, ich brauche Kriminaltechniker und Ermittler.

Ich wollte nur Ola Majdzik sehen.

Nur darum ging es mir. Ich wollte Ola Majdzik sehen.

Aber ich Idiot

habe ihre Adresse vergessen.

Selbst wenn ich sie gefunden hätte, hätte sie mich nicht sehen wollen,

weil sie durch mich nur Ärger hatte.

Könnte ich Sie kurz bitten?

Danach bin ich nur noch weggerannt.

Ich dachte, ihr wollt mich erschießen.

Das wär vielleicht sogar besser ...

Schon gut. - ... für alle gewesen.

Sie haben also Ariel Galej letzte Nacht nicht gesehen?

Alle sagt ihr mir ...

Ruhig. - ... dass ich dem was getan habe.

Aber ich kenne ihn nicht und habe ihn noch nie gesehen.

Und Gabi Wejman? - Wen?

Gabriela Wejman.

Wejman... Von Herrn Rafal Wejman.

Wejman ist von Herrn Rafal. - Jarek?

Bleiben Sie da, ich bin gleich zurück.

Sie haben die Motorrad-Jungs. Wir haben wohl den Tatort.

Verhör ihn weiter, ich fahre hin.

So, die sind bestimmt bald fertig, weil die Schulze gerade weg ist.

Sie halten ihn schon zwei Stunden drin.

Ich wollte mein Kind als vermisst melden.

Zu wem muss ich da?

Hallo.

Jemand soll sie auf die Wache bringen.

Wir warten aufs Auto.

Wo ist es? - Hier.

Ich habe nur kurz reingeschaut, aber ich empfehle dir Handschuhe.

Eine Vermisstenmeldung? Bitte sehr.

Danke.

*Hunde bellen.*

Hanka! Schließ die Hunde im Bad ein!

Ist Rafal da? - Nein.

Magda, weißt du, wo eure Tochter ist?

Ich muss wissen, wo Gabi ist.

Magda, Magda! Hania, hol Wasser!

Magda, hörst du mich?

Magda, bleib bei mir.

Hallo, Hania.

Was ist los?

Haben Sie Gabi gefunden? Warte, Hania!

Hallo? Gib mir Mama.

Egal, was sie dir gesagt hat. Bitte, geh runter und hol sie.

Bitte, Hania, bitte!

(mit Nachdruck) Hanka, geh runter und gib Mama das Telefon!

Danke.

Hallo?

Magda ...

Bleib dran ...

*Er schluchzt und wimmert.*

Kann mir jemand sagen, was hier los ist?

Sie haben Gabis Jacke und Ausweis auf einem Kahn am Kanal gefunden.

Sie vermuten, Ariel sei dort gestorben.

Morgen fangen sie an zu suchen.

Magda?

Ich bitte dich ...

Hey.

Du solltest eine einfache Sache erledigen.

Du hattest es versprochen.

Ich weiß.

Wie eine Idiotin erklärte ich der Schulze,

das sei ein Irrtum.

Du hättest Gabi als vermisst gemeldet.

Das habe ich. - Ich weiß, aber um wie viel Uhr?

Antworte nicht.

Sie hat es von hier aus überprüft. - Magda ...

Hör mir zu.

Ich habe analysiert, was für Gabi am günstigsten wäre.

Verstehst du? - Hörst du dir selbst zu?

"Was für Gabi am günstigsten wäre"?

Hania, lässt du uns kurz allein? - Nein, Rafal!

Hania hat das Recht, es zu wissen. Klär uns auf.

Was wird für Gabi am besten ... nein, am günstigsten sein?

Ich habe heute meinen Job riskiert, um Gabi zu schützen.

Hast du sie beschützt?

Ich sage dir, wie die Polizei das beurteilt.

Sie glauben, wir sollten aufs Schlimmste gefasst sein.

Dass Gabis Nachrichten

ein Abschied sind.

Sie werden nach ihrem Handy suchen.

Aber egal, was bei der Sache herauskommt,

werden sie anfangen, in den nahen Gewässern zu suchen.

Und wenn die SMS nicht von ihr sind? Ziehst du das in Betracht?

Halt einfach den Mund. - Hast du das bedacht?

Oder sitzt du nur auf der Couch? - Ich denke ständig daran!

Ich war auf der Couch, weil du das so wolltest!

Du kritisierst mich nur! - Hau ab!

Mama?

Streitet euch nicht so.

Bitte.

Hania, ich will wirklich nicht streiten, aber ...

Leg dich hin und versuch zu schlafen.

Morgen früh suchen wir Gabi. Du musst erholt sein.

Es wird ein langer Tag.

Meine Große ...

*Jemand schießt.*

Copyright UT MDR 2022

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