All language subtitles for Ishura.S01E11.720p.WEB.h264-QUiNTESSENCE

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Original subtitles

Der wahre Dämonenkönig ist tot.

Der Feind der Welt wurde von jemandem besiegt.

Aber selbst jetzt noch winden sich die Mächte, die zurückbleiben.

Gewöhnliche Stärke kann sie nicht bezwingen.

Hundert Shura-ähnliche Dämonen.

In der größten Stadt der Welt, Aureatia, wird ein Held ausgewählt,

während die Anführerin des Neuen Fürstentums Lithia,

Taren, die Bewachte, eine neue Ordnung anstrebt und durch Angst regiert.

ISHURA

FOLGE 11 WENN DIE SONNE UNTERGEHT

NEUES FÜRSTENTUM LITHIA

Verschwinde, Yuno, die ferne Kralle.

Dakai.

Was ist los? Ich bin hier, um dir zu helfen, wie versprochen.

Wie kannst du das jetzt sagen?

Führt deine Armee nicht gerade Krieg?

Hast du Zeit, solchen wie mir zu helfen?

Es ist nicht meine Armee.

Lithia ist am Ende. Wir können nichts mehr tun.

Trotzdem will ich mein Versprechen halten.

Es ist nicht deine Schuld, dass Higuare dich da reingezogen hat.

Dann ist da noch die Sache mit Nagan.

Ich mag ein Schurke sein,

aber ich habe nie gelogen.

Hör auf mit dem Mist!

Nur weil du stark bist, ist es dir egal, dass deine Stadt zerstört wurde?

Tut es dir nicht weh oder macht dich traurig?

Willst du nicht bis zum Schluss kämpfen?

Was mich angeht …

… ich fühle mich wie in den Tiefen der Hölle,

nur weil ein Mensch gestorben ist.

Gute Frage.

Es ist mir nicht mehr so wichtig.

Es stimmt, dass ich Frau Taren mochte,

aber ich werde sicher noch jemand anderen kennenlernen.

Warte! Dakai, die Elster!

Kann ich noch etwas für dich tun?

Du sagtest, ich soll mich jetzt rächen, wenn ich will, oder?

Yuno zur Pfeilspitze von Fipike. Zeigefingerachse. Gitterstern.

Explodierende Funken. Dreh dich!

Du willst gegen mich kämpfen?

Curte, du musst sofort fliehen.

Lahmarsch.

Regnejee, warum …

Regnejee, ist das dein Blut?

Ich kann nicht glauben, dass du jemals verlieren würdest.

Es ist vorbei für Lithia.

Ich bin Taren und meinem Schwarm verpflichtet.

Ich habe sie die ganze Zeit beschützt.

Ich habe den Schwarm aufgebaut. Habe über sie geherrscht und sie geleitet.

Dieser wertlose Haufen Abschaum.

Sie bekamen, was sie verdienten.

Aber jetzt ist alles ruiniert.

Aber am Ende

habe ich gewonnen, Curte.

Mein Schatz …

Lauf, Curte.

Bevor die aureatische Armee kommt.

Du sollst es wenigstens schaffen.

Ich werde am Ende gewinnen,

Alus, der Sternenläufer.

Du wirst sehen.

Regnejee.

Keine Bewegung!

Das kann nicht sein.

Sicher nicht.

Wer sind Sie?

Ich bin der Sechste General der 29 Beamten von Aureatia,

Harghent, der Stille.

Ich kam her, um einen fremden Feind

auf Anfrage der Bürger von Mage zu besiegen.

Aureatia, verstehe.

Also ist wirklich alles vorbei.

Bist du eine Kriegsgefangene?

Oder eine Bürgerin?

Halt!

Du darfst ihn nicht beschützen.

Es ist ein schreckliches Geschöpf, das Menschen massakriert hat.

Als Minia muss ich sicherstellen, dass es vernichtet wird.

Regnejee

ist ein Freund von mir.

Er hat mir mehr geholfen als jeder Minia.

Ein guter Freund.

Du bist immer noch

ein junges Mädchen.

Du darfst dich nicht mit so einem Verbrechen belasten.

Bitte.

Viele Menschen sind gestorben.

Zu viele.

Die Wahrheit ist,

ich habe auch nicht das Verlangen, Menschen zu töten.

Also bitte.

Ich wusste es.

Ich tat nur so, als wüsste ich es nicht.

Ich wusste es die ganze Zeit.

Was ich tat.

Und was Regnejee war.

Hör auf!

Du warst immer mein Engel,

Regnejee.

Nicht! Hör auf.

Das ist ein Feind der Minias.

Halt den Mund, Abschaum.

Du inkompetentes, dummes Stück Dreck.

Sag kein Wort mehr zu Curte.

Das Ding

ist ein Wyvern!

Curte.

Regnejee.

Mach dich nicht

über meinen Freund lustig.

Alus!

Alus!

Ich verfluche dich!

Einem Freund hilft man immer.

Ist das nicht offensichtlich?

Ich hole Hilfe.

Regnejee.

Du warst wirklich

ein Wyvern.

Wer ist da?

Würdest du mir glauben, dass ich ein Engel bin?

Ich bin hier, um dich zu holen, Curte.

Ist das so? Danke.

An jenem Tag

sang auch jemand das Lied eines Engels.

Die Wahrheit ist, es gibt etwas,

das ich mir immer gewünscht habe.

Jeder hat das Recht, gerettet zu werden.

Wünsch dir, was du willst.

Mama …

Meine Mama …

Wie viele habe ich getötet?

Das ist ein passendes Ende für einen selbsternannten Dämonenkönig,

Taren.

Shalk. Du hast auch hart gearbeitet.

Ich habe nicht wirklich gearbeitet.

Nun,

es sieht nicht so aus.

Bereut Ihr diese aussichtslose Schlacht?

Überhaupt nicht.

Wenn man in den Kampf zieht, sollte man bereit für die Niederlage sein.

Na ja, eigentlich

ist das eine Lüge.

Ich bedauere es, dass ich sie nicht glücklich machen konnte.

Die Soldaten, die mich bewunderten, die Leute und Curte.

Ich bedaure, dass ich sterben werde, ohne Buße tun zu können,

dass ich alle in mein Streben nach unbekannten Idealen hineinzog.

Ich verstehe.

Als Monarchin hatte ich nicht das Zeug zum Frieden.

Denn alles, was ich je kannte, war das Schlachtfeld.

Keine Sorge.

Ich bin noch der Gleiche.

Ich bin immer noch so, auch wenn ich tot bin.

Shalk, der Klangschneider.

Du wolltest Informationen über das Letzte Land,

in dem der wahre Dämonenkönig starb, nicht wahr?

Stimmt.

Findest du es nicht seltsam?

Dass niemand weiß, wer der wahre Dämonenkönig ist.

Weder du noch ich.

Es wird nie darüber gesprochen.

Aber jeder weiß, wie furchterregend

der wahre Dämonenkönig war.

Aber ich bin sicher,

die Zeit wird kommen, in der wir es herausfinden müssen.

Ich kann nicht lesen.

Dann lass es dir von jemandem vorlesen.

Ich ließ Aufklärungstrupps das Letzte Land mehrmals erkunden,

aber jedes Mal wurden sie vereitelt.

Das heißt, ein unbekanntes Monster muss dort leben.

In diesem unerforschten Land.

Dennoch konnten wir einige Gebiete kartografieren.

Aber die Leichen des Helden und des wahren Dämonenkönigs

wurden noch nicht gefunden.

Mehr muss ich nicht wissen.

Ich hätte mehr helfen können, wenn ich härter gearbeitet hätte.

Ich kann dir nicht mehr als Belohnung anbieten.

Du kannst gehen, wohin du willst.

Es wird schlecht für dich sein, wenn rauskommt,

dass du unter einer Generalin wie mir dientest.

Stimmt.

Ich nehme an, es wird jeden Moment jemand auftauchen, um Euch zu erledigen.

Das lag Euch als Monarchin nicht, was?

Ich dachte, Ihr wärt eine gute Monarchin.

Ich bin keine Monarchin.

Ich bin ein Dämonenkönig.

Du solltest besser bald fliehen.

Halt die Klappe!

Ich kriege dich. Nur ein Schlag!

Ist das so?

Du hattest deinen einen Schlag. Und jetzt?

Es passiert selten, dass ich jemanden so lange hinhalte.

Wir sehen uns nicht wieder, Yuno.

Warte!

Hey.

ISHURA SELBSTERNANNTER DÄMONENKÖNIG

Hä?

Ich habe wohl endlich jemand Interessantes gefunden.

Ich dachte eh nicht,

dass ich dich schlagen könnte.

Nicht ich.

Verstehe.

Ich fand es schon seltsam, dass du immer weniger Pfeile im Ärmel hattest.

Ich dachte, er könnte noch leben.

Dass er es rechtzeitig schafft.

Dass du mich vielleicht nicht tötest.

Dass du es ablehnst, wenn ich dich rausfordere.

Soujirou reiste mit mir.

Er würde meine Pfeile erkennen.

Ich wusste, dass es unwahrscheinlich war.

Ich kann nur diese Pfeile abfeuern.

Mein zweiter Name

ist Yuno, die ferne Kralle.

Urkomisch. Unglaublich.

Ich fasse es nicht!

Das Mädchen hat mich überlistet.

Das Leben ist voller Überraschungen.

Hey.

Ist das die Zeit, um zu lachen?

Oh ja.

Ich hörte von dir. Der Schwertkämpfer, der die Spinne durchschnitt.

Du scheinst ein gutes Schwert zu haben.

Du siehst auch nicht wie ein Schwertkämpfer aus.

Ich mag dich.

Du bist der Erste, der das erkannt hat.

Wolltest du nicht Frau Taren ermorden?

War das nicht dein Auftrag?

Frag mich nicht.

Ich bin nur hier, um zu kämpfen.

Etwas, gegen das ich noch nicht gekämpft habe.

Etwas, das es wert zu kämpfen ist.

Etwas, das nur in dieser Welt existiert.

Anstatt dieser sogenannten Taren nachzujagen,

dachte ich, es wäre interessanter, Yunos Pfeilen zu folgen.

Deshalb bin ich hier.

Soujirou.

Ich verabscheue dich.

Aber trotzdem …

Hören wir auf zu reden

und kämpfen endlich.

Keine Eile.

Einer von uns stirbt sowieso.

Warum schwelgen wir nicht in Erinnerungen an die Ferne Welt?

Ich habe keine guten Erinnerungen an den Ort.

Das Essen war schlecht. Man versuchte jeden Tag, mich zu töten.

Ich habe nur Schwächlinge bekämpft.

Ehe ich mich versah, bin ich in dieser Welt angekommen.

Ja, mir ging es genauso.

Viele Menschen sind gestorben, aber es macht mir nichts.

Ich hatte noch nie das Gefühl, die Ferne Welt zu vermissen

oder zurückkehren zu wollen.

Vielleicht sind alle Besucher so anders wie wir.

Immer allein, weil wir zu stark sind.

Das klingt so, als wäre es schlecht, zu stark zu sein.

Viele Leute denken das.

Aber allein zu sein, ist Freiheit.

Deshalb

mag ich, wer ich jetzt bin.

Wenn es einen Grund gibt, warum ich in diese Welt verstoßen wurde,

dann muss es der sein.

Töte ihn.

Ich weiß es selbst.

Wem ich damals die Schuld hätte geben sollen.

Mir selbst.

Weil ich schwach war.

Aber

selbst wenn mein Hass unangebracht ist,

dann nur, um mich zu retten.

Töte ihn, Soujirou!

Wenn wir alle tun können, was wir wollen,

steht es mir frei, Rache zu wünschen, oder?

Auch wenn es sinnlos ist.

Auch wenn ich weiß, dass so ein Wunsch böse ist.

Niemand kann mich kritisieren, oder?

Stimmt.

Das heißt, ich kann auch entscheiden, ob ich diesen Kerl töte oder nicht.

Meine Güte.

Ich wollte gerade von hier verschwinden.

Keine Sorge.

Es bleibt mehr als genug Zeit, um mit dir zu spielen.

Diese Welt hat sich das auch immer gewünscht.

Dass jemand anderes kommt

und den wahren Dämonenkönig besiegt,

den niemand besiegen kann.

Hier komme ich!

Noch nicht.

Jetzt!

Das schnellste Zauberschwert

ergreift in jedem Kampf die Initiative.

Aber wenn der Arm des Trägers genau im Moment der Aktion zurückgehalten wird …

Eine gleichzeitige Bewegung.

Eine meisterhafte Technik, schneller als der Strom,

der durchs Bewusstsein fließt.

Verstanden.

Ja.

Du bist so gut, wie man sagt.

Hier liegt dein Leben.

Du hast recht, aber …

Der wahre Wert dieses weltfremden Banditen

liegt in seinen scharfen Augen.

Selbst im Angesicht eines außergewöhnlichen Schwertkämpfers

kann er die Zukunft vorhersagen.

Er erkennt alles.

Auch die Szene vor ihm und die Gedanken des Feindes.

Ich habe ein Monopol auf den Sieg.

Das Schwert des Banditen hat endlich die Yagyuu-Schwertkunst übertroffen.

Dieser Typ …

Hey.

Sein Schwert …

Das ergibt keinen Sinn.

Wie hat das Schwert die Rüstung der Tarantel durchschnitten?

Ich sagte doch, ich habe es.

Dein Leben!

Es war nie

ein Zauberschwert.

Du scheinst ein gutes Schwert zu haben.

Hat er das alles vorhergesehen?

Wie kann ein anderer Besucher so viel besser sein?

Was soll ich tun? Was hätte ich tun können,

um ihn zu schlagen?

Ich kann es nicht glauben.

Nun, du hattest nicht unrecht.

Du bist wirklich kein Schwertkämpfer.

BALD: FOLGE 12 SHURA

Untertitel von: Julia Lehmann

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