All language subtitles for Kommissar.X.Drei.blaue.Panther.1968.German.DVDRip.Retail

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Original subtitles

Mach' schon, raus hier. Schnell!

Hier lang! Wir gehen dort in Deckung!

Beeil' dich!

Mach' mich bitte los.

Wo hat der bl�de Cop die Schl�ssel?

Hier sind sie nicht! Durchsuch' den da!

Schlaf' nicht ein, Mann!

So, und jetzt nichts wie weg hier!

Highway Patrol an Feuerwehr, rufe Feuerwehr.

Hier finden sie uns nicht. - Sei dir da mal nicht so sicher.

Zieh' dich erst mal um.

Ausgerechnet dich schnappten sie vor 4 Jahren. Die Cops haben auch die Juwelen, oder?

Nein, mein Bruder Robert bewahrt sie sicher auf.

Hoffentlich. Bei so' nem Verm�gen kommt man leicht auf die Idee, sich damit davonzumachen

F�r wie bl�d h�ltst du mich? Robert wei� nichts.

Wenn der erf�hrt, wieviel das Zeug wert ist, f�llt der glatt um.

Ich wei�, wo wir eine Weile unterkommen.

Diese Woche findet in Calgary ein Rodeo statt.

Niemand w�rde dort nach uns suchen.

Du w�rdest dich gut machen als Cowboy.

Arthur Tracy... ist hier.

Die Polizei hat Arthur hier aufgesp�rt. - Was tun wir jetzt?

Wir fahren zu seinem Bruder in Montreal. Aber vorher f�hren wir die Cops in die Irre.

Wie wollen wir das anstellen?

Besorg' einen Doppelg�nger f�r Arthur.

Ganz einfach.

Rufe Zentrale. Burton hier.

Arthur Tracy ist gerade in einem blauen Pontiac-Cabrio davongefahren.

Das Nummernschild: DU 2181

DU 2181...

Haben Sie das geh�rt, Kommissar?

Ja. Geben Sie die Nummer an unsere Streifen weiter. - Ja, Sir.

Kommissar. - Ja?

Wir sollten weitere Gewalt tunlichst vermeiden.

3 Polizisten wurden bereits get�tet. Denken Sie auch an Tracys Komplizen.

Keine Sorge. Es ist eine Ehre f�r die Polizei Kanadas...

...mit Captain Rowland vom Morddezernat Los Angeles zusammenzuarbeiten.

Genau!

Funken Sie das durch.

Sagen Sie den Jungs, dass sie sich ruhig verhalten.

Sie sollen dem Wagen folgen, aber ihn nicht aufhalten.

Ein Jo Walker ist da drau�en.

K�nnten Sie das in dieses Ohr wiederholen?

Ein Jo Walker ist da drau�en.

Da sind Sie ja, Captain Rowland!

Was machst du hier?! Du solltest in... - Brasilien sein.

Genau. In etwa 40 Minuten geht ein Flug nach Hong Kong. Du nimmst das...

Ach, ich dachte, du w�rst froh, dass ich in Kanada bin?

Ich m�chte schlie�lich nicht, dass du einsam bist.

Komm' schon, Jo, raus mit der Sprache. Warum bist du hier?

Jetzt bist du richtig neugierig, was? Der gute alte Tom.

N�chstes Mal sagen Sie ihm, ich bin in Schweden f�r den Nobelpreis, klar?

Jawohl, Captain Rowland!

Sind wir sicher, dass Sie Herrn Walker das sagen wollen?

Vielleicht interessiert es Sie, dass Herr Walker entschieden hat, im Calgary Inn zu �bernachten.

Wo haben Sie gesagt? - Es ist in der Vierten Stra�e, sehr ruhige La...

Ich wei�, ich wei�. Das ist mein Hotel.

Ich gebe nur Information weiter.

Falls Herr Walker zu besch�ftigt ist, kann ich ja vielleicht helfen.

Ich wei� alles �ber seine privaten Dinge. Wissen Sie, ich bin seine Sekret�rin.

Ja... das glaub' ich.

Paul hat anscheinend den Pontiac in einer Seitengasse beim Stampede gefunden.

Dann sollte ich dort hin.

K�nnten Sie mir Cowboy-Sachen besorgen, damit ich weniger auffalle?

Vor 4 Jahren f�hrte Arthur Tracy einen spektakul�ren Raub�berfall durch...

...bei dem Juwelen im Wert von 3 Millionen Dollar gestohlen wurden.

Er wurde verhaftet, doch die Juwelen wurden nie gefunden.

Vor 2 Tagen entfloh Tracy, nachdem ein Polizei-Convoy angegriffen wurde.

Er wurde in Calgary gesehen. Kontaktieren Sie sofort die Polizei, falls Sie etwas wissen.

Das ist Calgary, wo eine der gr��ten und tollsten Veranstaltungen in Kanada stattfindet.

Das Calgary-Rodeo, das diese Woche gar die Expo in den Hintergrund r�ckt.

Menschenmassen tummeln sich, und alle am�sieren sich pr�chtig.

Die Kapellen aus Manitoba, Ontario und Quebec sind gerade vorbeigezogen...

...und in wenigen Minuten...

Robert, du darfst dich bitte nicht aufregen, egal was passiert.

Mein Bruder Arthur ist auf dem Weg hierher.

Warum sollte er sonst nach Kanada kommen?

Falls er wirklich hier in Montreal auftaucht, musst du nur die Polizei informieren.

Nein, das kann ich nicht machen.

Nat�rlich kannst du. Was sollte dich aufhalten?

Du sorgst dich doch nicht wegen mir?

Liebling, er war immer eifers�chtig. Er meinte, du w�rst sein M�dchen.

Ich f�rchte, er will dich verletzen. Ich will nicht, dass das passiert.

Arthur kann mich nicht mehr verletzen...

...wo ich doch nun deine Frau bin.

Versuch' nicht daran zu denken.

Falls das Schlimmste eintritt und er hier auftaucht, dann gehen wir zur Polizei.

Ich will ihn nie wieder sehen.

Oh... Emily, du hast mich erschreckt.

Ihre Leihgabe wird akzeptiert, Papiere sind fertig. Morgen bring' ich die Panther ins Museum.

Danke, Emily. Ich sch�tze diese Statue sehr, deshalb vertraue ich sie nur jemanden an...

...dem ich traue.

Ach, das hast du in meinem Arbeitszimmer verloren.

Danke sehr, Herr Tracy.

Sie geh�rte meiner Mutter, aber sie ist nicht sonderlich wertvoll.

Ich bringe eine Kanne Kaffee auf die Veranda. - Danke.

Die wundersame und faszinierende Erfindung, die den Verkehr revolutionieren wird...

Wozu Verkehrsstaus ertragen? Warum sich in die U-Bahn quetschen? Warum im Regen auf...

...den Bus warten? Wenn Sie doch eine Stunde l�nger im Bett bleiben k�nnten?

Klasse, was?

Denkt daran, Leute. Jeder kann teilnehmen und 1000$ gewinnen, wenn er auf dem Pferd bleibt!

Du springst einfach rein und f�hrst los. Kein Risiko.

Ich kann die Cops ablenken, aber wer gibt mir die 100 Dollar?

Ich werde mit dem Geld warten. Keine Sorge, tu' einfach, was ich dir sage.

Fahr' los, wenn ich das Zeichen gebe.

Nach dem da kann jeder teilnehmen. - Ach ja?

F�r einen Tausender ist es einen Versuch wert. - Machst wohl Scherze?

Der n�chste Kandidat, bitte! - He!

Und hier ist nun unser 13. Herausforderer-

Kann ich dich kurz sprechen?

Entschuldigen Sie, aber sind Sie nicht...

Das ist ein Geschenk f�r den Cowboy im Ring. Tu' mir den Gefallen und gib' sie ihm.

Mit den besten W�nschen.

Beeil' dich.

Unglaublich.

Mister? Ein Geschenk von einem Freund.

Was f�r ein Freund?!

Rowland! Wir haben gerade Tracy gesehen!

Er rennt zu seinem Auto. Schnappen wir ihn!

Dann mal los!

Jetzt!!

Ich habe gerade 100 Kr�ten gespart.

Das war's dann wohl. Da hat ihn wohl jemand sehr gerne.

Aber das ergibt einfach keinen Sinn.

Das mach' ich schon.

Diesmal sind wir die Cops f�r immer los.

Verbindungsdienst? Ich habe gerade von diesem Telefon aus angerufen.

Dummerweise habe ich die Nummer verloren. K�nnten Sie bitte...

Ja, Sir. Die Nummer war Montreal 7896...

Alles klar. Danke sehr.

Wollen Sie ein M�dchen nicht zu 'nem Drink einladen?

Wo kam das denn her?

Eine Frage... - Der Knabe war sicher, dass ich meine Nerven verliere.

Wie konnte ich nur so ein fettes Ziel verfehlen?

Kauf' meinem Freund eine Schachtel Zigaretten.

Montreal, hier komm' ich.

Da kommt ja Fr�ulein Unauff�llig.

Ich habe alles erfahren, wonach Sie mich gebeten hatten.

Ich habe alle Informationen �ber die Tracys.

Sie leben in einer Villa au�erhalb von Montreal.

Hier, das ist Robert Tracy.

Und das ist seine Frau Elizabeth. Sie ist viel j�nger als er.

Und viel attraktiver...

Wow... und wer ist das hier?

Das ist Emily. Sekret�rin und Krankenschwester.

Offenbar ist Tracy nicht gerade gesund.

Diese Schwester ist genau die richtige Medizin.

Hallo! - Oh?

Das reicht, oder warten Sie etwa auf eine Empfangsbest�tigung?

Drehen Sie sich um!

Wie lange brauchen Sie, um sich anzuziehen?

Es wird ewig dauern, falls Sie nicht aufh�ren, mich anzugucken.

Wenn Sie fertig sind, gehen wir irgendwohin und trinken was.

Hier gibt's doch viel Wasser.

Keine Witze, sonst drehe ich mich um.

Sch�n...

Ich w�rde Sie allerdings viel lieber m�gen, wenn all das Wasser hier Whisky w�re.

Aber nat�rlich. Sie w�rden sich besaufen und mich doppelt sehen.

Punkt f�r Sie.

Falls Sie vorhaben da reinzuspringen, seien Sie vorsichtig. Das ist tief.

Ich besorge Ihnen nur einen Drink.

Soll ich so tun, als sei das Whisky?

Lassen Sie uns Frieden schlie�en.

Ich bin ein nachgewiesener Friedensmuffel.

Und Sie arbeiten auch nachts.

Ich wei� alles �ber Sie, was ich wissen muss.

Tun Sie? - H�ren Sie, ich habe eine tolle Idee.

Warum gehen wir nicht zu Mr Tracy und sagen, dass ich...

...mein Cousin sind?

Dann bin ich Ihr Cousin aus Boston.

Sie haben mich seit 2 Jahren nicht gesehen.

Dann muss er Ihnen einfach heute nacht frei geben.

Was meinen Sie?

Wie lange spionieren Sie mir schon nach?

Eine Ewigkeit, und glauben Sie mir, es ist himmlisch...

Ab jetzt d�rfen Sie einen anderen Engel schikanieren, Herr...?

Romeo. Jo Romeo.

Nun denn, Herr Romeo.

Ich k�nnte mir gar nicht die Nacht freinehmen, denn Herr Tracy ist nicht zu Hause.

Aber ich dachte, er w�re schrecklich krank?

Er ist krank, aber er ist kein Pflegefall.

Er muss nur vorsichtig sein.

Es ist wahr, dass er nicht oft ausgeht, aber heute hat er einen Termin auf der Expo.

Er ist am Mittag los und sagte, er k�me um 4 zur�ck.

Aber zuf�llig habe ich 3 freie N�chte pro Woche, und eine von ihnen ist heute abend.

Hey! Wo gehen Sie hin?

H�ren Sie. Lassen Sie den Eingangsbereich nicht aus den Augen.

Ich hatte bef�rchtet, dass Sie sich versp�ten.

Bei dem Gedr�nge bin ich froh, es �berhaupt bis hierher geschafft zu haben.

Laut dieser Mitteilung sollten Sie um exakt Eins hier sein.

Das ergibt keinen Sinn. Arthur Tracy wurde in dem Auto in Calgary v�llig verschmort.

Ich werde ihn bei der Seilbahn auf der Expo treffen.

Unterschrieben Robert Tracy.

Wenn sein Bruder Robert ihn treffen soll... ...dann ist Arthur am Leben.

Ja?

Hallo? H�ren Sie mich? Robert Tracy ist soeben in die Expo.

Er nimmt den Zug. Verstanden.

Robert Tracy ist angekommen.

Sie gehen von Larone aus vermutlich direkt zur Seilbahn.

Zwei unserer M�nner sind auf dem Bahnsteig.

Hier ist Thompson.

Robert Tracy ist gerade bei Larone ausgestiegen und l�uft nun zur Seilbahn.

Da ist er.

Ich kann das nicht glauben.

Bis auf den Schnurrbart sieht er aus wie Arthur Tracys Doppelg�nger.

Oh nein...

Stimmt was nicht, Captain?

Nichts... Nur eine Art Halluzination.

Kann ich mal? - Sicher, Captain.

Hallo, �berwachung, h�ren Sie mich?

Ja, Captain Rowland, was ist los?

Ich habe gerade einen Taschendieb gesehen.

Was wollen Sie? - Kein Aufstand, folgen Sie mir.

Lassen Sie mich los, ich bin kein Kind.

Da steckt doch Captain Rowland dahinter? - Das geht Sie nichts an, kommen Sie mit.

Kann ich ihn sprechen? - Nein, das ist nicht erlaubt...

Kommen Sie, bitte...

He Tom, beeil' dich.

H�r' besser auf, Spielchen mit deinen Freunden zu treiben, klar?

Wenn du Intelligenzbestie mir in die Quere kommst, wirst du es noch bereuen.

Wer ist das?!

Jemand, der wei�, wo Arthur Tracy ist, falls Sie das interessiert.

Hier spricht Lef�vre. Halten Sie den Mann fest.

Auf der Br�cke!

Zigarre? - Nein, nicht im Dienst.

Wie Sie w�nschen.

Jetzt sind Sie au�er Dienst. Rauchen Sie.

Ihm nach!

Wie geht's dir, Bruder?

Wer ist in Calgary statt dir gestorben?

Das spielt keine Rolle.

Schade, dass du es nicht warst.

Ist das nicht sch�n? Und ich dachte, du glaubst an br�derliche Liebe.

Lass' uns mit dem Ding 'ne Runde fahren.

Von dort haben wir eine bessere Sicht.

Meinst du nicht auch?

...Show mit waghalsigen und wundersch�nen Akrobaten auf Wasserski endet in K�rze...

...wird aber um 16 Uhr wiederholt. Sichern Sie sich die Tickets, meine Damen und Herren.

Fast m�chte ich dir sagen, dass du mir leid tust.

Aber ich kann all die M�nner nicht vergessen, die du kaltbl�tig erschossen hast.

Was ist mit den h�bschen Juwelen, die ich dir vor 4 Jahren geschickt habe, du Musterb�rger?

Warum hast du nichts dar�ber verraten?

Wo sind sie jetzt?

In einem Bankschlie�fach.

Und ich habe den Schl�ssel.

Gib' ihn mir.

Ich warne dich. Wenn du nicht tust, was ich sage, kriegt die Polizei die Juwelen.

Den Schl�ssel. - Ich habe der Polizei gesagt, dass du nicht tot bist.

Dass du mich auf der Expo treffen willst.

Sie sind da unten und warten auf dich, Arthur.

Also hast du die Polizei benachrichtigt. Das h�tte ich wissen m�ssen.

Das wird dir nichts n�tzen, Bruder. Zieh' deine Sachen aus.

Ich bin um die ganze Welt, um dich zu finden.

Was wei�t du �ber Arthur Tracy?

H�r' mal, Tom...

Ich arbeite f�r die Firma, welche die gestohlenen Juwelen versichert hat.

Du bist an Tracy interessiert? - Klar.

Ja. Und ich bin interessiert an 3 Millionen Dollar.

Wenn wir so weitermachen, wird keiner von uns sein Ziel erreichen.

Ich wei� ziemlich sicher, wo Tracy sich befindet.

Wo?

Solange du nicht deine H�nde von mir nimmst...

Ich kann es nicht leiden, dass du mich vor dem Kommissar wie einen Trottel aussehen l�sst.

Ich lasse dich wie einen Trottel aussehen, weil du ein Trottel bist.

Ich sage nur, dass die Kanadier einen prima Eindruck von uns US-Kollegen haben.

Tom... wir vergeuden nur unsere Zeit.

Was war das? Was ist passiert?

Das klang wie Sch�sse! Sie kamen von der Seilbahn!

Was ist passiert?

Ich bin Kommissar Lef�vre.

Es ist Arthur Tracy...!

Ich bin sein Bruder...!

Ich sollte ihn heute hier treffen. Die Polizei hat bescheid gewusst.

Ich wollte, dass Arthur sich der Polizei stellt, aber er richtete seine Pistole auf mich.

Wir rangen um sie... dann ging sie los.

Und ich... habe ihn get�tet...!

Ich-ich habe ihn get�tet...!

Los!

Das ist Arthur Tracy.

Lass' uns gehen.

Tom!

Ich m�chte dich sprechen.

K�mmern Sie sich um ihn. - Okay.

Was denkst du?

Jemand, der K�se anstelle eines Gehirns im Kopf hat, kann nicht denken.

Tom, warte einen Augenblick. Bevor du gehst...

Rauch' eine Zigarre.

Ich hab's mir �berlegt, ich komme mit.

Du gehst deinen Versicherungsdingen nach und �berl�sst uns die Polizeiarbeit.

Hallo!

Robert! Oh... Robert!

Machen Sie sich keine Sorgen. In nur wenigen Tagen wird es Ihrem Mann wieder gut gehen.

Er ist nur leicht verletzt.

Dieser Herr ist von der Polizei.

Captain Rowland vom Morddezernat in Los Angeles.

Los Angeles...?

Er hat meinen Bruder bis nach Montreal verfolgt.

Wir m�ssen einige Formalit�ten durchgehen.

Sollen wir reingehen?

Sagen Sie Lef�vre Bescheid, dass ich hier bin.

Sie k�nnten sich wenigstens entschuldigen!

Danke, mein Sohn.

Wir m�ssen die Bibel respektieren. In ihr ist die ganze Wahrheit enthalten!

Genau danach suche ich: die Wahrheit.

Dann lese, mein Sohn. Denn die Wahrheit steht auf ihren Seiten.

Auf Wiedersehen, und m�ge Gott Sie segnen.

Captain, ich m�chte Ihnen f�r alles danken, was Sie getan haben.

Sie mussten ja einiges durchmachen.

Nicht der Rede wert. Ich bin froh, dass es f�r alle gl�cklich endet.

Ich hoffe, dass ich Sie wiedersehen kann.

Frau Tracy. - Ja?

Sie sollten sich hinlegen. Ich kann Herrn Tracy das Tablett nach oben bringen.

Schon in Ordnung, Emily, ich mache das. Du hast f�r heute schon genug getan.

Au�erdem denke ich, dass ich heute nacht bei meinem Mann bleiben sollte.

Ich hatte es fast vergessen. Herr Tracy fragte nach dem Schl�ssel zu seinem Schlie�fach.

Es ist da drin.

Und stellen Sie sicher, dass er seine Medizin nimmt.

Danke Emily. Gute Nacht.

Robert?

Arthur...!

Wo ist Robert?

Du hast ihn umgebracht!

Da sieht aber jemand heute abend einsam aus.

Was ist? Eifers�chtig?

Wie sollte sich eine sch�ne Frau auch in dich vergucken...

Du ziehst ein Gesicht wie ein Verkehrspolizist, dem die Strafzettel ausgegangen sind.

Wei�t du, du hast mich sehr ver�rgert.

Der Tod von Arthur kostet mich meine Versicherungsprovision.

Du hast nicht zuf�llig vor, Priester zu werden? - Nein.

Mach' dir keine Sorgen. Ich bin nur der einsame S�nder, der die Wahrheit sucht.

Die Wahrheit? Wovon? - Die Wahrheit �ber einen Freund, der sich verknallt hat.

Reg' dich ab...

Dein Auftrag bestand darin, Arthur Tracy zu finden. Das hast du getan.

Aber es steht nicht in deinem Vertrag, dass du der Frau seines Bruders nachstellst.

Tom.

Wenn du hier bleibst, um nach den Juwelen zu suchen, siehst du sie vielleicht wieder.

Oh Tom...

Das ist deine Wahrheit, und das hier ist meine.

Und Kain sprach zu seinem Bruder Abel:

Und als sie auf dem Feld waren, geschah es...

...dass Kain sich gegen seinen Bruder Abel erhob und ihn erschlug.

Nein! Aufh�ren! Lassen Sie mich in Frieden!

Bleib' hier, Kleine.

Ihr seid Monster!

Der Schl�ssel war nicht im Schlafzimmer.

Vielleicht tr�gt sie ihn bei sich?

Durchsuch' sie. Das Vergn�gen �berlass' ich dir.

Am�siert euch!

L�g' mich nicht an! Robert hat mir gesagt, dass er die Juwelen in ein Schlie�fach getan hat.

Wo ist der Schl�ssel?

Er hat ihn hier aufbewahrt! Vielleicht hat er... ihn versteckt?

...bevor er dich getroffen hat?

Vielleicht hast du ihn versteckt?! Sag' mir die Wahrheit, oder ich mach' dich fertig!

Lass' sie los!

Wir sind nicht alleine in diesem Haus.

Wir reden sp�ter.

Wessen Brosche ist das?

Vielleicht geh�rt sie Emily? Roberts Pflegerin.

Rasierschaum, ein blutverschmierter Verband und ein Rasierapparat.

Der Taucher fand sie genau dort, wo Sie gesagt haben. Unter der Seilbahn.

Mitten in dem See. Das war so klug, Jo. Wie konnten Sie das wissen?

Ich habe meine Methoden.

Gibt es sonst etwas, was ich f�r Sie tun kann?

Jawohl.

Mach meinen Freund ausfindig und lenk' ihn ab.

Was sage ich, wenn er nach Ihnen fragt?

Ich treffe mich mit Tracys Sekret�rin bei den Wasserf�llen und bin sp�t dran. Tsch�ss.

Bis sp�ter, Jo!

Emily!

Jetzt wei� ich, warum Sie mir nachspionierten. Sie waren gar nicht an mir interessiert.

Sie haben das ganz gut gespielt, aber das war alles gelogen.

Wie kommen Sie darauf? - Ihr Bild ist in der Zeitung.

Sie sind hinter den Juwelen her. Von mir wollten Sie einfach nur Informationen.

Das war nicht der einzige Grund, durchaus nicht.

H�ren Sie, Herr Walker. Trotz alldem habe ich beschlossen, Ihnen zu vertrauen.

Warum, was ist denn los?

Nun, Herr Tracy benimmt sich sehr merkw�rdig.

Er hat sein Zimmer auf den Kopf gestellt und ist dann in jedes andere Zimmer im Haus.

Kommen Sie.

Er und seine Frau stritten sich f�rchterlich. Es klang so, als ob er sie schlagen w�rde.

Vielleicht reagiere ich �ber, aber ich habe einfach Angst.

Setzen Sie sich.

Dann gibt es noch was, was ich nicht verstehe.

Er sagte mir, ich solle die blauen Panther ins Museum bringen.

Welche blauen Panther? - Das ist eine... alte Statue.

Aber nun ist sie nicht mehr im Haus.

Vermutlich hat er sie selbst ins Museum gebracht.

Vielleicht hat er nach ihr gesucht, als er das Haus auf den Kopf gestellt hat?

Vielleicht haben Sie recht. Dort geht etwas Seltsames vor, doch ich wei� nicht was.

Aber ich f�hle mich besser, nachdem ich mit Ihnen gesprochen habe.

Wenn du mich brauchst, erreichst du mich im Hotel Chateau Champlain.

Nicht so schnell, Froschmann!

F�r wen arbeitest du?!

Keine Bewegung!

Was war das f�r ein Geschrei?

Nicht der Rede wert.

Was ist hier los? - Komm' schon, wir gehen zum Fitnessclub!

Fitnessclub? Was ist hier �berhaupt los?!

Warum beantwortest du meine Fragen nicht?

Da! Hab' ich dich endlich!

Du bist eine Bedrohung f�r die Gesellschaft. Das Beste ist, dich einzusperren.

Da hinten ist eine Leiche. Das Mindeste ist, dass wir die Verwandten tr�sten.

Warum springst du nicht einfach in den See?

Also gut. Es sind nur wenige Schritte dorthin.

Da sind Fremde, die es auf die Tauchanz�ge abgesehen haben.

Ich muss einen Anruf machen, bin gleich wieder zur�ck. - Das h�ttest du vorher machen k�nnen.

Verzeihen Sie, k�nnen Sie mir sagen, wo ich...

Tom, was machst du da unten?

Ich habe Judo trainiert.

Hey, ihr habt jemanden verloren!

Da haben Sie wieder gr�ndlich gearbeitet.

Wer, die? Die haben nur die Schlafkrankheit.

Geht es Ihnen gut, Captain?

Alles prima. Au�er dass meine beste Krawatte ruiniert ist.

Verzeihung die Herren, ich bin hier der Manager.

Es gab wohl ein Missverst�ndnis. Unsere Mitglieder haben sie f�r die 2 M�nner gehalten...

...die zuvor unsere Tauchanz�ge gestohlen haben.

Ich hoffe, Sie nehmen unsere Entschuldigung an.

Ihr Freund gab uns den Hinweis, zum Wasserfall zu kommen.

Dort fanden wir keine Menschenseele vor.

Aber vielleicht eine Leiche?

Bitte?! - Darf ich vorschlagen, dass Sie etwas gr�ndlicher nachsehen?

H�ren Sie, Captain. Halten Sie Herrn Walker von den Ermittlungen fern.

Ich dulde keine weitere Einmischung von Au�enstehenden.

Ist das klar?

Warten Sie, Kommissar. Ohne Zusammenarbeit knacken wir den Fall nie!

Scheinbar l�sst Sie Ihr Freund im Stich. Wollen Sie nicht eher Zeit mit mir verbringen?

Geh�ren Sie zu der Ausstattung hier?

Nein, aber wenn Sie es sagen? Ich bin recht sportlich.

Zeigen Sie mir Ihren Gang, daran kann ich das beurteilen.

Sehr praktisch...

Nat�rlich ben�tige ich solche Kleider. Ich trainiere hier.

Das wurde vom Fotoladen an der Rezeption f�r Sie abgegeben. - Danke.

Mal sehen, wie die kleine Kamera gearbeitet hat.

Nicht schlecht.

Wer ist das?

Das ist der Mann, der mich heute am Fluss umbringen wollte.

Es ist derselbe, der dich in Calgary vom Pferd geholt hat.

Woher willst du das wissen?

Das ist unwichtig. Wichtig ist herauszufinden, wo diese Juwelen sind.

Sonst werde ich nicht bezahlt.

Hast du schon mal in der Bibel gelesen, Tom?

Kommissar Lef�vre w�nscht keinerlei �rger in Montreal.

Ich passe auf, dass du keinen machst.

Ja?

Hallo! Ich m�chte Sie gerne sprechen.

Ich dachte, ich rufe Sie an, damit Sie mir nicht wieder eine dicke Zigarre zustecken.

Hier spricht Captain Rowland. Mein Freund Jo Walker ist nicht hier!

Wer war das?

Ein Zigarrenvertreter.

Was ist mit dir? Ist es die Tracy-Frau?

Denk' dran, du hast nichts zu sagen.

Du hast doch nicht mehr alle...

Hallo?

Nein... Hier spricht Captain Rowland.

Ach... Ich werde sofort unten sein.

Wer war das? - Das war... dein Zigarrenvertreter.

Vielleicht macht sie dir einen Spezialrabatt?

Ich w�nsche jedenfalls fr�hliches Rauchen.

Glauben Sie mir, Captain. Arthur hat meinen Mann get�tet und seine Identit�t �bernommen.

Warum entschieden Sie sich, sich an mich zu wenden?

Ich musste Arthur und seinem Gehilfen Anthony versprechen...

...ihnen den Schl�ssel f�r das Fach mit den gestohlenen Juwelen zu geben.

Aber ich schw�re Ihnen, dass ich nicht wei�, wo er ist.

Jemand muss ihn genommen haben.

Deshalb brauche ich Hilfe.

Warum haben Sie dann Jo Walker angerufen?

Ich dachte, dass ich ihm trauen kann.

Nun, wir sollten uns auf den Weg machen.

Ah, Herr Walker. Haben Sie einen Moment, um mit mir zu sprechen?

Hast du zuf�llig Captain Rowland gesehen? - Er ist gerade mit einer Frau weggegangen.

Ah, sch�n. - Herr Walker!

Ich werde fahren.

Kommen Sie mit mir, aber h�ren Sie mir dieses Mal zu.

Folg' einfach diesem Wagen.

Beeil' dich. Sonst verlieren wir sie.

Herr Tracy?

Das hier ist f�rchterlich riskant. Sollten wir nicht Herrn Walker benachrichtigen?

Wenn man vom Teufel spricht...

Wie habt ihr hierher gefunden?

Das war leicht.

Bitte, du darfst vorgehen.

Ich denke, Sie sollten Herrn Walker von Arthur erz�hlen.

Herr Walker wei� bereits viel zu viel �ber diesen Fall als es ihm guttut.

Es ist h�chste Zeit, dass er nach Hause geht.

Nun, ein weiterer Zigarrenliebhaber.

Hier. Versuch' sie, das ist eine exklusive Marke.

Ich komme mit Ihnen mit!

Sie warten hier.

Zyankali.

Ist das Arthur oder Robert?

Das ist nicht Robert. Das ist mir seit Tagen klar.

Robert ist oben in der Seilbahn gestorben.

Woher willst du wissen, dass die Leiche in der Seilbahn Robert ist?

Ich habe es in der Bibel gelesen, Tom.

Die Bibel hat all die Antworten. Du kennst doch die Geschichte von Abel und Kain, Tom? - Klar.

Aber ich frage mich, wer hat Kain ermordet?

Vielleicht sollten wir die Polizei rufen, um ein paar Fotos zu machen.

Alles klar. Ich bin fertig.

Also gut. Todesursache: Zyankali-Vergiftung.

Der n�chste Schritt w�re, die Besitzerin dieser Brosche zu finden: Emily.

Au�er meinem Mann war sie die Einzige, die von dem Schl�ssel wusste.

Sie wusste sicherlich auch, wo die Juwelen sind.

K�nnen Sie das belegen?

Vielleicht wusste sie von den Juwelen.

Vielleicht nicht.

Vielleicht gab es andere, die von ihnen wussten. Vielleicht sogar Sie...

Vielleicht nicht.

Sie sollen sich nicht einmischen. Wieso packen Sie nicht Ihre Sachen und gehen in die USA?

Das geht leider nicht. So sehr ich Ihren Rat sch�tze, ich muss erst diese Juwelen finden.

Die Versicherungsfirma will sie.

Ungl�cklicherweise arbeite ich f�r sie.

Wenn Sie mir nur einen Augenblick zuh�ren w�rden, werden Sie es nicht bereuen.

Du wirst es aber bereuen, sehr sogar...

...wenn du nicht verschwindest und aufh�rst, mich zu nerven.

Ist das klar?

Herr Walker...?

H�r' auf mich anzul�gen! Wo ist der Schl�ssel zum Schlie�fach?

Ich habe es Ihnen doch gesagt! Ich wei� nicht!

Vielleicht sollte Smoky es probieren?

Seine Tricks sind faszinierend. Nicht, Smoky?

Kein Gl�ck, Kommissar.

Hier ist niemand.

Wollen Sie nicht den Rest des Hauses durchsuchen? - Doch.

Sie k�nnen nicht gut suchen, was?

Haben sie dein Ged�chtnis zur�ckgeholt?

Du nahmst den Schl�ssel aus der Schachtel.

Kein anderer.

Wenn du nicht ausspuckst, wo er ist, werde ich dir meine Initialen ins Gesicht ritzen.

Bitte nicht.

Vielleicht... vielleicht ist er versteckt in...

...in einer kleinen Statue, die blauen Panther, die Herr Tracy ins Museum bringen wollte.

An der R�ckseite ist ein Fach.

Leihgabe von Tracy. Drei Blaue Panther. Bitte nicht ber�hren.

Wir waren gerade noch rechtzeitig, nicht?

K�nnen Sie nicht lesen, Sir? Es ist verboten, Ausstellungsst�cke anzufassen.

Das tut mir leid.

Geh' zur�ck zum Hotel und sag' der Hohlbirne, dass ich eine Spur habe.

Hey Jo! Hier!

He, warten Sie doch!

Die Hohlbirne hat dich hierher verfolgt.

Nicht so schnell!

Du gehst nirgends hin ohne mich.

Um Himmels Willen! M�sst ihr euch immer wie Kleinkinder benehmen?!

Er ist das Kleinkind, nicht ich.

Du kannst da nicht rein, das ist Privatgel�nde.

Aber das war Arthurs Handlanger. - Sicher?

Wenn wir in einer halben Stunde nicht zur�ck sind, ruf' Kommissar Lef�vre an.

...oder das Leichenschauhaus.

Ihr seid unm�glich...

He, wenn du andere Dinge erledigen musst, ich brauche keine Hilfe.

Ich will nicht, dass du einsam bist. - Na dann, sollen wir?

Wir sollten versuchen, sie von hinten anzugreifen.

Ich nehm' mir seine Kanone!

Ich komm' nicht weg! Mein Bein steckt fest!

Jo, pass' auf!

H�rt auf!

Vier... F�nf... Sechs!

Voll besetzt!

Pass' auf, Jo!

Okay, z�hl' sie durch. - 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7.

Was sollen wir nun mit ihnen machen?

Landet sanft!

Sch�tze, die beiden Typen haben sie gerufen.

Sie sind ja voller Schlamm! Sind Sie in Schlamm gefallen?!

Fahr' los. - So vollgespritzt wirkt er um Einiges m�nnlicher!

Selbstzufriedener kann man ja nicht aussehen.

...weil ich den Schl�ssel habe.

Ist das der Schl�ssel, den du suchst?

Ja...

Du bist ins Museum und hast ihn aus der Statue genommen, richtig?

Als ich heute in deinem Auto sa�, habe ich ihn aus deiner Tasche genommen.

Heutzutage sind Polizisten sogar Taschendiebe.

Der Schl�ssel ist eine Bonuszahlung von 100.000 Dollar wert.

Heute, Jo...

...gebe ich ihn Kommissar Lef�vre, und das Versicherungsgeld geht an die Polizeiwohlfahrt.

He, denk' doch an die Jo-Walker-Wohlfahrt!

Ich komm' zu sp�t zu 'nem Termin.

Wiedersehen, Kumpel.

Er h�lt sich f�r so ein cleveres B�rschchen...

Hier ist der Schl�ssel.

Wir wollten uns um die Dinge unseres Kumpels k�mmern, jetzt sind sie hinter uns her.

Das hei�t, dass wir schnell handeln m�ssen. Ganz oben auf der Liste steht Jo Walker.

Er hat den Schl�ssel zum Schlie�fach.

Wir m�ssen ihn irgendwie kriegen, und rate mal, was wir ihm als K�der hinwerfen.

Hallo? - Ist Herr Walker... - Ja?

Kann ich ihn bitte sprechen? Es ist sehr wichtig!

F�r Sie, Chef.

Ja? - Hier ist Emily. - Wo bist du?

Ich bin am Hafen. Sie m�ssen sofort kommen. Es ist wichtig. - Gut.

Nun, Chef. Hoffentlich war das die letzte Unterbrechung f�r das n�chste St�ndchen?

Zieh' deinen Rock runter. Du erk�ltest dich noch.

Halt' mich...

Sie hatten mich in einem Keller eingeschlossen! Ich konnte fliehen.

Ich wollte ja zur Polizei, dann sah ich aber mein Bild in der Zeitung.

Ich hab's nicht getan! Ich habe ihn nicht get�tet, Jo! Du musst mir glauben!

Ich glaube nicht, dass es sicher hier ist. Lass uns verschwinden.

Taxi!

Zum Hotel Chateau Champlain, bitte.

Hall�chen.

Hier oben ist es so wundersch�n.

Es ist schon fast dunkel. Ich muss gehen.

Liz, es gibt ein paar Dinge, die ich Ihnen besser sagen sollte.

Wir haben den Schl�ssel gefunden. - Wirklich?

In den Blauen Panthern versteckt. Wir werden morgen das Schlie�fach in der Bank �ffnen.

Dann werden wir die Juwelen haben. Arthur hat sie vor 4 Jahren Ihrem Mann gegeben.

Letzte Woche tauchte Arthur auf, aber Robert weigerte sich, sie ihm zur�ckzugeben.

Deshalb wurde Robert von seinem Bruder umgebracht.

Aber die Juwelen... Robert...

Morgen steht alles in den Zeitungen.

Sie sollten die Villa f�r einige Tage verlassen.

Wenn Sie meinen, dass das besser ist... Aber wie hat die Polizei den Schl�ssel gefunden?

Eigentlich war es Jo Walkers Verdienst.

Ich habe den Schl�ssel heute Nachmittag aus Jos Tasche gestohlen.

Ich werde ihn Kommissar Lef�vre geben.

Dann mache ich ein bisschen Urlaub...

Ich verstehe nicht, dass Robert die Juwelen nie erw�hnt hat, nicht einmal mir gegen�ber.

Gestohlene Juwelen im Wert von 3 Millionen sind es wert, geheimgehalten zu werden.

Ich hatte auch ein Geheimnis, aber nun f�hle ich mich mir gegen�ber weniger seltsam, Tom.

Ich muss mich nicht mehr so schuldig wegen Robert f�hlen...

Ich heiratete ihn, ohne ihn zu lieben.

Lassen Sie uns nach Hause fahren und zusammen einen Drink nehmen.

Bitte, ich muss mit Ihnen sprechen... Ich muss.

In dem Tank sind 400 Gallonen Treibstoff, der allm�hlich in den Keller flie�t.

Der Kanister enth�lt Benzin, mittels einer Z�ndschnur mit Dynamit verbunden.

Die Z�ndschnur kommt �ber das L�ftungsrohr, so dass ich sie oben anz�nden kann.

Gl�ckwunsch. An Ihrer Stelle w�rde ich das patentieren lassen.

Entweder sagen Sie mir, wo der Schl�ssel ist...

...oder ich mache Hackbraten aus ihr.

Ich sagte doch, ich habe ihn Captain Rowland gegeben.

Klar. Erz�hlen Sie mir noch einen.

Reden Sie, sonst...

Sie wollen vermutlich, dass Sie dabei sind, wenn sie das Schlie�fach �ffnen.

Schlie�lich l�uft er unter Robert Tracys Namen und Sie sind seine Witwe.

Ich kann es immer noch nicht fassen... Juwelen im Wert von 3 Millionen?

Kommissar Lef�vre wird staunen, wenn ich ihm den Schl�ssel gebe.

Tom! - ... wenn rauskommt... - Tom!

...Bin ich fertig damit. - Tom! H�rst du mich?

Sie h�ren alles, was oben gesprochen wird, aber niemand h�rt Sie.

Wie nett.

Mir ist noch nie jemand wie Sie begegnet.

So stark und selbstsicher.

Liz... ich... - Tom...

Ich brauche einen Mann wie Sie...

Niemand f�llt auf so was rein... Idiot!

Zieh' dich um. Und dann kommst du mit uns zur Bank.

Wenn du 'ne Nummer abziehst, wird es dir leid tun!

Das klingt mir so, als ob es da oben �rger gibt.

Was f�r uns nicht g�nstig ist.

Smoky...

Behalt' sie im Auge. Ich bin gleich zur�ck.

Geh' schon.

Ah, endlich! - Jaja, ich werde mit dir reden!

Aber um Gottes Willen, mach' bitte zuerst...

Zur Abwechslung h�ren Sie mal zu! Ich bin Ihnen gefolgt, habe gewartet, bis die weg waren...

...und dieses Mal werden Sie nicht... Hey! Sie m�ssen mich nicht sto�en!

Das war ein schmutziger Trick!

He, das ist ganz sch�n gef�hrlich!

Dieser Kerl, Anthony, hat mich KO geschlagen und mir den Schl�ssel weggenommen.

Danach haben sie Liz gezwungen, mit ihnen zur Bank zu gehen.

Sie haben Frau Tracy?

Wir m�ssen sofort los!

Warum so weit gehen, wenn der Schl�ssel so nah ist?

Nicht aufregen...

Das h�tte ich wissen m�ssen.

Du hast doch nicht geglaubt, dass ich mir deinetwegen 100.000 entgehen lasse, oder?

Nein... - Was haben Sie gesagt?

100.000 Dollar? Das ist doch das, was ich... - H�r' mal, ich bekomme die 100...

50.000 Dollar...

Die andere H�lfte geht an die Polizeiwohlfahrt, als Spende.

Ich kann mich auf dem Land zur Ruhe setzen...

Soweit weg wie m�glich von dir.

Auch wenn du zum anderen Ende der Welt gehst, werde ich dort vorher schon sein.

Wie willst du das denn anstellen?

Absolut keine Ahnung... aber ich werde es trotzdem schaffen.

Ich frag' mich, was passiert ist.

Die Z�ndschnur hat wohl nicht funktioniert. Geh' rein und sieh' mal nach.

Warum muss ich immer die Drecksarbeit erledigen? Hm?

Geh' schon.

Du kommst mit mir.

Zeigt euch!

Wo ist Jo Walker?

Genau dort, wo du ihn am wenigsten erwartest.

Darf ich?

Sag' deinem Kumpel, dass er reinkommen soll. - Wir wollen ihn auch hier haben.

Smoky? Augenblick noch, ich komme!

Nicht...!

Warum lassen Sie mich nicht los...?!

Du hast 7 Sekunden, um mir die Juwelen zu geben.

Oder Frau Tracy st��t etwas Schlimmes zu...

Wir haben sie nicht hier.

Wir treffen uns am Edge River. Keine Tricks.

Sonst stirbt sie.

Wir werden dort sein.

Versuchen wir, das Telefon zu reparieren. - Nein.

Wenn die Polizei davon erf�hrt, ist Liz erledigt.

Seit wann ergreifst du Partei gegen die Polizei?

Es scheint, diese Frau hat dir den Kopf richtig verdreht.

In einer halben Stunde ruft ihr die Polizei an.

Edge... River...

Bleib' wo du bist. Wirf' den Koffer her.

Seht ihn euch an. Die Welt, die er sich so sch�n ausgemalt hatte, bricht in sich zusammen!

Niemand ist d�mmer als ein Polizei-Captain.

Du findest doch auch, dass die beiden ein bezauberndes Paar abgeben, nicht?

Du warst gro�artig, Liz. Wenn du ihn nicht get�uscht h�ttest, h�tten wir es nicht geschafft.

Wir, Anthony? Da liegst du falsch.

F�r dich endet die Party jetzt.

Jo...! Hey, Jo!

Jo...! Warte!

Gib' sie mir!

Hey Jo, du k�nntest dich wenigstens daf�r bedanken, dass ich dein Leben gerettet habe.

Du solltest mir daf�r danken, dass ich dich vor dem Rotschopf gerettet habe.

Undankbarer Kerl!

Okay! Wir sind unten!

Gut, seien Sie vorsichtig!

Jetzt werden Sie die Kiste mit den Juwelen nicht mehr sehen.

100.000 Dollar... - 95.000.

Die Miete des Hubschraubers betr�gt 5.000.

Aber das war es wert. Ohne den Hubschrauber w�ren Sie nun auf halbem Weg in den Ozean.

Und die armen Fische w�rden Bl�hungen von Ihnen bekommen.

Ich wollte Ihnen 300.000 Dollar bieten. Ich wollte Sie beauftragen, meine Schwester zu finden.

Was? - Sie haben sich nie die Zeit genommen, mit mir zu reden.

Aber nun bin ich f�r Sie verf�gbar. Wann fange ich an?

Jetzt ist es zu sp�t. Richtig, Schwester? - Richtig.

Entschuldigen Sie, Jo.

Die Arbeit f�r Sie hat mir viel Freude bereitet, aber nun will meine Familie mich zur�ck.

Sie will mich mit einem Million�r verheiraten.

Auf Wiedersehen, Jo.

Captain Rowland.

Die Gr��te, die ich finden konnte.

Ahhh, danke. Die hat die perfekte Gr��e. - Sicher.

Der Detektivunterricht ist nun zu Ende. Lass' uns gehen.

Ohhh, dabei habe ich gerade begonnen, Fortschritte zu machen.

Betty!

Du hast genug geredet.

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