All language subtitles for Lynch.2007ger

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam Download
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

"Kunst entsteht im Spiel zwischen Herz und Verstand.

Downloaded from YTS.MX

- Maharishi Mahesh Yogi"

Official YIFY movies site: YTS.MX

Ich dachte, du fragst nach Juli.

Ich sagte: "Nein, es ist Juni."

Dann wusste ich, was du meinst.

Die Fête Nationale ist bald vorbei.

Klar.

Dann sage ich's.

Los geht's.

Und ab!

Liebe Mitglieder von davidlynch.com, heute am 14. Juni 2005

blitzt die Sonne gerade durch die letzten Küstenwolken.

Aber die Fête Nationale ist erst in einem Monat.

Ich wollte damit duschen, aber egal.

Das geht auch noch später.

Jetzt duschst du eh nicht.

Das ist es.

Das gefällt mir!

Schau mal. Tolles Bild!

Das ist cool.

Fangen wir so an:

Hey, du Frechdachs.

Geht das nicht schneller?

Hey, du Frechdachs.

Die sind schwer.

Versuch mal, eine tote Kuh auf einen Pickup zu hieven.

Alleine mit deinem Bruder.

Unmöglich!

Bei einem Sommerurlaub in Idaho

haben wir unseren Ski-Pass freigeschnitten.

Im Fluss lag eine aufgeblähte Kuh.

Wir hatten unsere Spitzhacken dabei. Auch Pulaskis genannt.

Die eine Seite ist spitz, die andere hat eine Klinge,

damit man graben und Gestrüpp entfernen kann.

Ich wollte die Kuh zum Platzen bringen.

Ich schlug mit der Spitzhacke zu,

aber sie prallte ab und riss mir fast den Arm ob.

Eine halbe Stunde lang hackten wir auf der Kuh herum.

Die Kuh furzte. Das stank gewaltig.

"Meine Kindheit bestand aus unserem schönen Haus,

"der Allee, dem Milchmann, dem Baumhaus,

"dröhnenden Flugzeugen, blauem Himmel,

"weißen Zäunen, grünen Weiden, Kirschbäumen.

"Das Amerika der Träume.

"Aber aus dem Kirschbaum tritt eine zähe Masse aus,

"teils schwarz, teils gelb,

"und darauf krabbeln Millionen roter Ameisen.

"Ich fand heraus, dass man

"in dieser schönen Welt nur genau hinsehen muss,

"um darunter immer die roten Ameisen zu finden.

- David Lynch"

"David Keith Lynch wurde am 20. Januar 1946

in Missoula, Montana geboren."

"In seinen ersten 20 Lebensjahren

"fand er den Weg in eine Stadt, die ihn bei seinen Filmen

stärker als alles andere beeinflussen sollte:"

Mannomann.

Das war auch in Philadelphia?

- Ja, da gibt es viel zu sehen. - Klingt sympathisch.

Ja, eine schöne Stadt...

Es war nicht die hinterletzte Stadt,

aber wohl die letzte Stadt, in der ich leben wollte.

Es war die Zeit der Hippies. Ich hatte Glück:

Damals waren die Bullen noch nett.

Aus Philadelphia kannte ich nur American Bandstand.

die TV-Show mit Dick Clarke.

Die kam aus Philadelphia.

Obwohl ich seltsam aussah, gab es keine Probleme.

Habe ich euch schon die Geschichte mit dem Stock erzählt?

Ein Gehstock mit langen Nägeln, die zu allen Seiten herausragten.

Wenn man nachts unterwegs war, konnte man sicher sein,

dass es keine Zeugen gab.

Ich ging gerade durch einen Tunnel, als ein Bulle neben mir hielt.

Er fragte: "Was hast du da?" Ich zeigte ihm den Stock.

Er sagte: "Den würde ich behalten!"

Man schwebte immer in Gefahr, überfallen zu werden.

Ich meditiere seit 32 Jahren.

Keine Sitzung ausgelassen. Heute habe ich Jubiläum.

Ich praktiziere die transzendentale Meditation

nach Maharishi Mahesh Yogi.

Das ist etwas sehr Persönliches, aber gleichzeitig

für jedermann eine gute Sache,

Für den Künstler ist es der Schlüssel zur reinen Kreativität.

Die reine Kreativität liegt im einheitlichen Feld,

das absolut reine Wesen.

Eine Welt der Kreativität.

Es ist eine positive Erfahrung, das zu erleben und zu verinnerlichen.

Das absolut reine Wesen hat noch andere Eigenschaften

wie Glück, Intelligenz, Bewusstsein,

universelle Liebe, Frieden, Kraft und Energie.

Das ist mein Kapital.

Ich meditiere sehr gerne. Ich könnte niemals darauf verzichten.

Ich finde es herrlich!

Schaut ihm zu.

Schaut ihm zu.

Bist du länger hier? Kaffee?

Später, danke. Gehe gleich wieder hoch.

Nur noch schnell polieren.

"Krähe"

"Krähe"

Ich wusste nicht, dass man in der modernen Welt

noch Künstler sein kann.

Das kam mir nie in den Sinn.

Wenn man der Beste sein will, ist das die Frucht des Handelns.

Man arbeitet um der Arbeit willen, nicht für das Ergebnis.

Man weiß nie, wie es bei den anderen ankommt,

aber man kann Spaß an der Arbeit haben.

Die Ideen sprudeln, du bist aufgeregt, und du genießt deine Tätigkeit.

Nur darum geht es.

Ansonsten mach' etwas anderes.

Meine erste Kamera war eine Canon EOS 1.

Ich bekam sie kurz vor Der Elefantenmensch.

Ich begann zu fotografieren, was vorher kaum der Fall war.

Manchmal fängst du an zu fotografieren

und machst Nahaufnahmen.

Und dann entdeckst du den Finger und die Leiche.

Du kannst die Blende schneller stellen.

Wenn sie schneller schließen soll.

Ja, versuch's mal, es ist verwackelt.

In einer Fabrik habe ich noch nie digital fotografiert.

Um 14.30 müssen wir aufhören mit dem Filmen.

- Aber mit Stativ... - Könnte ich die Blende länger öffnen.

Aber so arbeiten wir einfach mit anderer Filmgeschwindigkeit.

Langsamer!

Verstehe.

Eine Bremsenfabrik hat nicht viel zu bieten.

Ich brauche Atmosphäre.

Ich habe einen grauen Himmel, eine niedrige Decke,

etwas Regen und Kälte als Kulisse für die Gebäude.

Es wird immer besser.

Die elektrischen Leitungen, die Form der Fenster,

die eingeschlagenen Scheiben,

der Verfall der Wände und Fassaden und die Konstruktion der Gebäude

sind manchmal unglaublich.

- Nicht schlecht, was? - Aber wirklich!

Wundervoll.

Mannomann!

Siehst du das Violett neben dem Gelb?

Unglaublich.

- Ist das nicht schön? - Das ist irre!

Mir gefällt der Metallstab dort links.

Ich zeige dir etwas Irres.

Jay, höhere Auflösung!

Mein Gott.

Schau dir das an.

Wahnsinn.

Das ist auch ganz gut.

Wahnsinn.

Die Linien!

Irre.

Ich habe immer vom polnischen Winter geträumt.

Als ich erfuhr, dass ich Fabriken fotografieren würde,

war ich sehr erfreut.

Es waren viel mehr Fabriken als ich gedacht hatte,

und sie wirkten sehr gut.

Insgesamt habe ich rund 1400 Bilder gemacht.

Darunter waren einige unglaubliche Objekte.

Irre.

Sehr schön.

Wir müssen...

Film' schon!

Moment.

Einmal Lautstärke testen.

Hey, Sally!

Erinnerst du dich an mich?

Hey, Sally!

Erinnerst du dich an mich?

Kein Problem, bis später. Wiederhören.

Denke schon.

Liebe Mitglieder von davidlynch.com, weil ihr so tolle Clubmitglieder seid,

sage ich es euch schon jetzt:

Morgen wird ein neuer Film von mir vorgestellt.

Er entsteht zusammen mit Canal+,

dem französischen Sender, der schon Eine wahre Geschichte

und Mulholland Drive gemacht hat.

Wir drehen digital, weil ich auf Zelluloid keine Lust mehr habe.

Meine Videos für davidlynch.com werden teils darin verarbeitet.

Ich arbeite schon seit 2 Jahren daran.

Der Film heißt Inland Empire.

Laura geht auf der Straße.

Ich wusste, dass sie meine neue Nachbarin war.

Ich sagte: "Laura, mein Gott..."

Sie gehört zur Familie,

aber manchmal sieht man sich einige Zeit nicht.

Sie sagte: "David, mir müssen etwas machen."

Ich stimmte ihr zu und sagte:

"Ich könnte etwas schreiben, quasi als Experiment,

zum Beispiel fürs Internet?"

Das fand sie toll.

Also schrieb ich 14 Seiten, baute im Atelier das Set auf

und bereitete alles vor.

Es war nur ein kleiner Raum.

Während des Drehs kam Peter vorbei und traf auf Laura und mich.

Sie hat ihre eigene Garderobe.

Wir unterhielten uns, das war sehr lustig.

Ich brauche 3 Digitalkameras und Ton.

Es ist eine Nacht im Februar vor 2 Jahren.

Jetzt haben wir April.

Es ist eine milde Nacht und eine ruhige Nacht...

und eine...

Eric, bring es her und halte es fest.

Und jetzt still...

Keinen Ton!

Aufnahme.

Ruhe.

Den französischen Film Das Blut der Tiere

sah ich einmal im AFI.

Er war fantastisch.

Er war zwar schwarzweiß,

aber es war irgendwo auch Farbe zu erkennen.

Er hatte eine kalte Atmosphäre und spielte in Frankreich auf dem Land,

vielleicht in den 50ern oder 60ern.

Ein junges Liebespaar ging Arm in Arm spazieren,

soweit ich weiß.

Vom Liebespaar fiel der Schnitt dann auf das Schlachthaus.

Alles wirkte wunderschön alt,

und dort stand ein Pferd auf dem schönen Hof

mit 4,50m hohen Steinwänden,

Kopfsteinpflaster und in der Mitte ein Gully.

Ein großes, weißes Pferd wird herbeigeführt.

Es atmet Dampf aus.

Männer mit Handschuhen und schweren Schürzen

führen das Pferd.

Sie halten ein langes Rohr, wohl ein Bolzenschussgerät.

Das setzen sie dem Pferd an den Kopf und zack!

Es sackt zusammen.

Sie ziehen das Pferd mit einer Kette hoch,

und schneiden ihm die Kehle auf.

Blut rauscht hervor, es dampft gewaltig.

Das Blut läuft in den Gully.

Dann schneiden sie das Pferd komplett auf,

häuten es und weiden es aus.

Die Organe fallen heraus.

Dann reinigen sie es, und das war's mit dem Pferd.

Jeremy.

Wir verschwenden Zeit, lass uns anfangen.

Wieso sind Dukes Sachen alle im Vernehmungsraum?

Wirklich?

Alles, was er besitzt, liegt im Vernehmungsraum.

Das darf nicht sein!

Der andere Tisch.

Verdammt noch mal.

Vielleicht sollten wir einen goldenen Tisch holen.

In diesem Stuhl soll Detective Hulchinson sitzen.

Da stehen Rucksack, Wasserflaschen, Arztkoffer,

Kaffeekannen, Untersetzer, 101 Dalmatiner.

Schafft den Tisch hinten raus.

Langsam!

"Philadelphia, Teil 2"

- Der Bulle war doch nett. - Stimmt.

Selten, sowas.

Hast du deinen Gehstock jemals einsetzen müssen?

Nein.

Aber...

Gegenüber von meinem Haus stapelten sich zwischen zwei Gebäuden

mehrere alte Holzkisten.

Ich zerschlug sie und nahm sie als Brennholz mit.

Dazu musste ich sie zuerst zerschlagen.

Das war im Winter.

Als ich wieder einmal ein paar Kisten holen wollte,

lag dort eine Papiertüte.

Darin waren Schuhwachs, Kamm,

Zahnbürste, Zahnpasta und ein Bild von Jesus.

- Ein Geschenk an mich. - Wahnsinn.

Wie nett.

Ich konnte alles davon gerade gut gebrauchen.

Die Vorbereitungen für die Dreharbeiten sind das Schwierigste.

Oft klappte etwas nicht, weil mir das Geld fehlte,

um die Werkstoffe zu kaufen.

Und es ist immer noch so.

Ich habe mehr Geräte, bin besser vorbereitet,

habe mehr Platz und alles, was ich brauche.

Aber Einschränkungen gibt es immer noch.

und die will ich loswerden.

Ich will mich ständig steigern.

Das gehört zum Geschäft.

Aber die Arbeit ist noch spannender, wenn man sich verbessert.

Sei vorsichtig.

Das muss schnell wieder runter.

Wenn es trocknet, bleibt es kleben.

Wenn wir von dort filmen, sieht er gut aus.

Er sieht gut aus, und er hier auch.

Hier sitzen zwei, und hier sitzen zwei.

Ja, aber das hat keine Atmosphäre. Furchtbar.

Eklig.

Wir machen es anders. Und zwar jetzt.

Weg da mit der Kamera, wenn wir hier filmen.

Ganz weit weg. Weg da, Churchey!

Und ab.

Jay, Dean und Jason, wo ist Eric?

Nicht da.

Ich weiß wo ist er hin?

Unterwegs, er sucht Riley.

Und Austin?

Er kommt rüber, sobald er das Teil bei Amazon bestellt hat.

Also morgen.

Da kommt jemand.

Eure Aufgabe ist sehr einfach.

Ihr meditiert wie immer, und nach dem Meditieren

schreibt ihr drei Namen auf.

Und zwar von Schauspielern, Mitte 40, mit Führungspersönlichkeit

Hollywood-Bösewichte mit Charakter.

Diese Namen lest ihr mir beim Walking vor.

Es ist wie eine gemütliche Autofahrt.

Der Motor läuft rund,

aber plötzlich wird er zum 12-Zylinder-Monster

und du fährst 400 km/h.

Wenn du jeden Tag meditierst, wird sich das bemerkbar machen.

Du erlebst grenzenlose Kreativität.

Das kann nur gut sein.

Dein Leben wird einfacher.

Mein Leben ist sicher nicht vollkommen ohne Probleme,

aber es ist viel einfacher als es sonst wäre,

besonders im Innern.

Die Welt ändert sich nicht, aber du erlebst sie anders.

Seit meinem ersten Kinofilm meditiere ich täglich.

Ich weiß nicht, wie es ohne Meditation wäre,

aber ich hätte Ängste, Sorgen und negative Gefühle.

Das ist jetzt besser.

Ja, bitte?

Hallo Tidbit!

Hallo.

Nicht so gut.

Du solltest um 10 hier sein.

Naja, ich habe ein kleines Problem, und ich weiß nicht, wie es weitergeht.

Entspann' dich, ich rufe nachher zurück.

Ich kriege gleich Besuch, wir werden sehen.

Du hast Mitschuld.

Momentan weiß ich nicht weiter, ich muss neu planen.

Ein bisschen.

Genau, es ist immer dasselbe.

Wir finden nicht zusammen, und deshalb klappt es auch nie.

Ich muss nachdenken.

Ich habe dich angerufen, aber keiner ging 'ran.

Ich habe auf deine Mailbox gesprochen, und ich hab's satt.

Wirklich satt.

Das ist mir keine Hilfe, dann kann ich auch aufhören.

So denke ich eben.

Ich bin verärgert.

Ich verstehe, du verstehst, wir sprechen nach dem Essen.

Bis später.

Ein Tidbit? Was ist das?

Das ist ein Schmankerl, ein Appetitanreger,

z. B. ein Stück Fleisch.

Eine Leckerei halt.

Ich bin ein Stück Fleisch?

Ganz genau, Kleines.

Ich zeig's dir!

Alles klar?

Übernimm du hier, ich schreibe mit Jay weiter.

Ich muss weiterkommen.

Guten Morgen.

Manchmal spürt man es einfach, man sieht es, man hört es.

Dann kommen die Ideen.

Das kann man provozieren. Man muss gedanklich flüchten.

Ich muss mich sicher fühlen.

Ich sitze in einer Bar,

es ist unangenehm dunkel und ich will da weg.

Das spüre ich.

So war es früher, und dort kann ich weder schreiben

noch Ideen haben.

Das passiert eher im Café.

Fertig.

Das war's.

Das war's.

"Die heilige Schrift"

Ich lese über Jesus, weil ich die Bibel lese.

Um Ideen zum Film zu sammeln.

Wie bei Eraserhead.

Jesus stieg in ein Boot und segelte an einen anderen Ort.

Er traf einen Mann, der von Dämonen besessen war.

Jesus sprach sie an.

Sie sagten: "Wir kennen dich."

Er fragte: "Und wer seid ihr?"

Der Mann sagte: "Wir sind Legion."

Er trug hunderte von Dämonen in sich.

Jesus wollte sie verbannen.

Die Dämonen flehten ihn an: "Verbanne uns nicht an diesen Ort!

Dort steht eine Herde Schweine. Verbanne uns in die Schweine."

Jesus verbannte sie in die Schweine.

Die Schweine sprangen von den Klippen in den Tod.

Ohne Plan ist es spannend, aber auch extrem anstrengend.

So habe ich noch nie gearbeitet.

Habe ich vergessen.

Super.

Sieh mal an.

Also...

Das Radio muss weg.

Das Klavier muss weg.

Was sagtest du?

Ich denke nach.

Das muss weg.

Marek, dass muss hier hin.

Das muss weg.

Hier arbeiten wir dann.

Einer ist hoch und breit.

Weitwinkelobjektiv, Eric.

Wo ist Eric?

Eric, hier oben das Weitwinkelobjektiv.

Kashek...

sie sollen den Text nicht lernen, sondern nur den Ablauf kennen

und die Szene verstehen.

Geht den polnischen Text Zeile für Zeile durch,

dann kann ich nachher auf die Textstellen verweisen.

Hier sind eure Skripte.

Vor dem Dreh bereitet man sich vor.

Man sammelt Ideen, fügt sie zusammen, probiert alles aus, kürzt den Text

fügt neuen hinzu.

So entsteht das Skript.

Dann hat man einen Plan.

Das hier ist anders.

Ohne Plan wird jede Szene einzeln gedreht.

Ich weiß nicht, was daraus werden wird, aber ich bin für alles bereit.

Abstraktionen...

Ich bin deprimiert, dass ich keinen Plan habe.

Keine Ahnung.

Was meinst du?

Alles.

Es ist ein Experiment.

Ich kam nach Lodz wegen der Camera Image Gang

und des Festivals.

Dann fotografierte ich Fabriken erlebte die Atmosphäre in Lodz,

den Verfall der Fabriken und die schönen Details.

Und allmählich fühle ich mich zu meinem Experiment inspiriert.

Ich habe keinen Plan.

Jetzt arbeite ich in Lodz mit der Camera Image Gang.

Jeder Tag ist ein Experiment.

Ihr seid im Bild.

Wir drehen hier.

Karolina und Krzysztof, kommt mal her.

Krzysztof, du stehst hier.

Karolina, du stehst hier.

Genau hier bleibt ihr stehen.

Es erscheint euch wie ein Déjà-Vu.

Euer Gespräch ist ganz und gar nicht zwanglos.

Du siehst ihn an und bist sehr erwachsen, sehr anständig und standhaft.

Jedes Detail ist wie im Traum.

Und du bleibst standhaft.

Beobachte ihre Reaktion, Dann Stille: Jemand wurde ermordet.

Gut. Zieh sie aus.

Bereit.

Wir frieren uns die Ärsche ab.

Ich bin bereit.

Okay, Süße.

Los!

Hab dich lieb, Tidbit.

Ich dich auch.

Hab dich lieb.

Jetzt, Tidbit!

Jay, alle Requisiten prüfen und ab zu ihr.

Das muss passen!

12.000 Kilometer.

Zieh sie an der Tür aus.

Die Tür ist nicht im Bild.

Sie kommt gleich wieder nach unten und zieht sich an.

Genau wie vorher.

Einstein hatte es schwer.

Alles Idioten.

Es ist einfach, sich etwas auszudenken,

was die Leute schockiert.

Das ist nicht das Problem.

Wichtig sind die Geschichte und die Ideen, die Zusammenhänge und Abläufe

in der Geschichte.

Wenn eine Geschichte beginnt,

schließt das bereits viele Möglichkeiten aus.

Verfolgt man einen Pfad, so kann der Pfad sehr breit sein,

aber er ist auf sich selbst beschränkt.

Es vermittelt ein Gefühl, das einige andere Gefühle

gar nicht zulässt.

Kommt rein und seht das Licht, Ihr fühlt es.

Kommt etwas näher.

Fühlt ihr es?

Herrlich!

Wir schauen uns an?

Ja. Ihr seid aufgeregt.

Ihr staunt.

Es wird sehr hell. Ihr seid noch nicht ganz drin.

Herrlich!

Schaut euch an.

Dann schaut hoch. Ihr spürt es, es ist da oben.

Dann verschwindet das Licht.

Dann springe ich hoch und mache eine Nahaufnahme.

Ich gebe Anweisungen.

Hier geht's los.

Ihr kommt von dort und seid verwirrt.

Ihr spürt es hier oben, dann kommt das Licht.

Setz dich.

Ich stehe gern.

Ich brauche eine einbeinige 16-Jährige...

eine 23-jährige Japanerin, hübsch, mit europäischen Zügen,

aber wir machen sie hässlich.

Ich will einen Klammeraffen, gezähmt.

Manchmal war Jahrmarkt im Ort.

Ich erinnere kaum daran, nur an ein seltsames Gefühl.

Jahrmarkt und Zirkus sind voller Magie und Mystik.

Der beste Zirkus ist der Zingaro.

Ein fantastischer Zirkus.

Das Zelt ist außen weiß und innen rot.

Man kann es komplett abdunkeln.

Von der Show und den Attraktionen weiß ich nichts.

Es wird bestimmt nicht der komplette Zirkus.

Also muss ich mir schnell etwas einfallen lassen.

Anders geht es nicht.

Von hier fällt das Licht besser ein. Soll das jemand anderes machen?

Das ist toll!

Soll ich?

Nein, ich mache das.

Das macht mehr Spaß.

Liebe Mitglieder von davidlynch.com.

Heute ist der 28. Juni 2005.

Dienstag.

Hier in L.A. haben wir blauen Himmel, herrlichen Sonnenschein, 19 Grad,

noch 16 Tage bis zur Fête Nationale.

Glückwunsch zum Geburtstag an den großen Mel Brooks!

"Philadelphia, Teil 3"

"Philadelphia, Teil 3"

Tja, Mein Freund Bob Chadwick hatte ein Date.

Keine Ahnung, in welchem Stadtteil, jedenfalls nicht bei uns.

Sie wohnte im 3. oder 4. Stock.

Sie tranken Bier und hörten Musik.

Als kein Bier mehr da war, lief Bob zu seinem Van

und holte Nachschub.

Als er zurückkam, war die Tür verschlossen

und er hatte sich ausgesperrt.

Also klingelte er, aber sie hörte ihn nicht,

weil die Musik zu laut war.

Also stand er vor der Tür,

so wie er halt aussieht, und mit Bier in der Hand.

2 Polizisten kamen: "Was machen Sie hier?"

Er erklärte es ihnen, und sie fragten nach seinem Namen.

Er sagte: "Rumpelstilzchen."

"Ach so", sagten sie.

Sie ergriffen ihn links und rechts an Kragen und Ärmeln

und rammten seinen Kopf gegen die Tür seines Vans.

Er ging zu Boden.

Lange hat man geglaubt,

der Mensch müsse leiden, um kreativ zu sein.

Aber das Gegenteil ist das Fall.

Wenn man leidet, beeinträchtigt das die Kreativität.

Je glücklicher man ist, desto wacher

und ausgeruhter ist man, und desto besser läuft es.

Es soll ja Spaß machen.

Wenn es Spaß macht, bist du hellwach und voller Glück.

Dann kommen die Ideen

einfacher und schneller und in größerer Zahl.

Seltsam!

Etwas tiefer.

Tiefer.

Wie seltsam.

Noch etwas tiefer.

"Ein roter Hund"

Ich weiß es nicht.

An der transzendentalen Meditation gefällt mir am meisten,

dass du im Lernprozess prüfen kannst, ob du richtig meditierst.

Dann bist du alleine und kannst losfliegen.

Oder du gehst in ein TM-Zentrum und triffst andere Meditierende.

Aber es geht auch allein.

Ich habe selten über meine Meditation gesprochen.

Vieles wird falsch verstanden, die Menschen reagieren skeptisch.

Wenn mir Menschen nahe standen, habe ich darüber gesprochen.

Aber nicht in der Öffentlichkeit.

Dann kam der Maharishi-Effekt.

Zuerst habe ich nicht daran geglaubt, später aber schon.

Ich dachte: "Nächste Woche passiert es!

Das ist genial."

Aber nichts geschah.

Also nahm ich mir vor, darüber zu sprechen und aktiv zu werden,

weil ich davon überzeugt bin.

Eines führte zum Anderen, und ich wurde redseliger.

"Der Maharishi-Effekt besagt, dass die Quadratwurzel

"aus 1% der Bevölkerung, die TM-Sidhis praktiziert,

"eine messbare Verbesserung der Lebensqualität erwirken kann

und so Wellfrieden erzeugt."

Es war eine spontane Idee von Dr. John Hagelin.

Ich war in Maharishi Vedic City, Iowa, und Hagelin ist ein großer Quantenphysiker.

Er war 35 Jahre bei Maharishi.

Er brachte mich auf die Idee, die Foundation zu gründen.

Die David Lynch Stiftung

für bewusstseinsgerechte Bildung und Wellfrieden.

Hör zu: Wir drehten von Freitag bis Sonntag.

Sonntag kamen die Statisten.

Am Ende kam ein Mädchen namens Tiffany zu mir.

Sie sagte, sie habe von der Stiftung gehört.

Sie gab mir das Geld, das sie an dem Tag verdient hatte.

Das war unsere erste Spende.

Tiffany war die erste.

Es waren 50 Dollar.

Ihr Name steht ganz oben auf der Liste - für immer.

Sie hat freiwillig gespendet, nur weil sie davon gehört hatte.

Jay, er holt die Jacke raus.

Jeremy Irons auf Leitung 7.

Mich ruft jemand an.

Ich melde mich, Tidbit. Ciao.

Ja, bitte?

Jeremy?

Wo steckst du?

Gute Nacht, Marie.

Wie geht's dir?

Toll, dass du anrufst. Vielen Dank.

Es ist ein Experiment.

Der Film hat Szenen, in denen du nicht spielst.

Es ist merkwürdig realistisch.

Aber du hast viel zu sagen, daher fiel dir der Text einfach spontan ein.

Das gibt uns eine ganz neue Richtung.

Ganz ehrlich, Jeremy: Ich tappe im Dunkeln.

Ich verstehe es nicht.

Es hat sich seit dem Anfang zwar weiterentwickelt,

und es funktioniert langsam.

Aber es fehlen noch Teile.

Es ist komisch, so zu arbeiten, das bin ich nicht gewohnt.

Bei Mulholland Drive musste ich ähnlich arbeiten.

Irgendwann kamen die Ideen. Hoffentlich läuft es auch diesmal so gut.

Danke für den Anruf, Jeremy.

Es...

Super!

Ich freue mich drauf. Wiederhören.

Mach's gut.

Hallo, Tidbit.

Jeremy macht wohl mit.

Hat er sich gefreut?

Dann macht er's.

- Was brummt da? - Die Lichter.

Scheiße.

Das nervt.

Verdammt.

Wir bleiben noch hier und schneiden die Türen aus.

Findest du auch?

Das sollten wir machen.

Alfredo?

Wir brauchen hier und dort eine Tür.

Da können sie durch.

Mal schauen, welche Werkzeuge wir haben.

Wir fangen an mit Laura und Justin.

Nach dem ersten Teil kommen Jeremy und Freddy dazu.

Mit den beiden geht die Szene weiter:

Vier Stühle am Tisch, Skript lesen und reden.

Dann bemerkt Freddy jemanden in Smithys Haus im Set.

Devon schaut schnell nach, findet aber niemanden.

Er hört ein Geräusch, geht zurück,

und dort hinten sieht er die Außenfassade des Talhauses.

Eine Tür fällt ins Schloss.

Die Tür führt ins Nichts.

Hinter der Wand ist niemand zu sehen.

Es gibt keine Türen.

Er geht zurück.

Dann erzählt Kingsley von der Entstehung des Films,

und die Szene geht weiter.

Und später...

5 Meter vor der Tür drehst du dich um.

Justin rennt auf dich zu.

Links von ihm...

Ich gehe hier lang?

Ach, dahinten.

Justin kommt näher, du hast Angst und rennst los.

Ab durch die Haustür.

- Ach, das ist da Talhaus! - Genau.

Ich habe jetzt schon Angst.

Du rennst durch die Haustür.

Kurz vor der Tür schaust du zurück, und zwar so.

Schau zurück.

Sind wir schon da?

Die Wand bewegt sich.

Das geht weit nach oben.

Was ist da oben?

Der Balkon.

Unten ist der Keller. Wir sind gleich ganz oben.

Ach...

Das...

Sehr schön!

Das Orpheum ist super!

Schau dir das an.

Was für eine Maschine!

Das sind die Bögen.

Die Flamme hier brennt extrem hell.

Hier ist der Zulauf, oder vielleicht hier.

Den Abstand muss man einhalten.

Man schaut durch das Loch, und es ist gleißend hell.

Damit kann man viel machen.

Es kommt darauf an. Entweder Film oder Video.

Zelluloid ist sicherlich toll, aber momentan mag ich Digital.

Z.B. die Sony PD150.

Kein hochwertiges Gerät, aber einfach zu bedienen.

Und viel besser als man denkt.

Überraschend gut.

Mir gefällt's.

Ich brauche Hebebühnen, um von oben zu filmen.

Ich will Seile spannen, an denen ich die Kamera verschieben kann.

Und...

Ich habe einen Schlauch für solche Bewegungen.

Das will ich verbessern und damit experimentieren.

Das macht Spaß.

Dann will ich eine Steadicam.

Das will ich bei diesem Dreh einmal ausprobieren.

- Streng' dich an. - Lass es echt wirken.

- Streng' dich an. - Lass es echt wirken.

Und wenn sie versagt? Sie ist nervös.

Helena, das klappt schon, du schaffst das.

Ich spreche den Text vor, und du sprichst ihn nach.

Dir fällt die nächste Zeile ein. Du sprichst sie aus, ganz einfach.

So machen wir es.

Keine Sorge, du wirst toll sein.

Das sind die Scheißdinger.

Fahr alles aus dem Weg, und lass uns anfangen.

- Der Lkw kann da nicht stehen. - Wir wohnen hier heute.

Wir wohnen hier.

Weg mit dem Lkw.

Ihr seid ein Paar.

Obdachlos.

Er beschützt dich.

Du bist höflich und unterhältst dich gern.

Völlig egal.

- Kann ich den Mopp haben? - Nein.

Ich wische gerade Joan Blondell.

Hier gehst du zu Boden. Dann die Wunde in Nahaufnahme.

Terry liegt hier.

Du kotzt gleich.

Du stehst auf.

Am Ende sieht man, wie er rausrutscht.

aber beim Rausziehen wird es gut aussehen.

Etwa so...

Du ziehst am Griff, und das Seil verläuft dort.

Du ziehst das Ding raus und hältst es so.

Zieh' ihn raus, und wirf ihn zu Boden.

Du schreist laut und läufst die Straße entlang.

Die Huren schreien auch.

Ihr kennt die Geschichte

mit Willard Burns, seinem Vater und einem anderen.

Wir waren alle bewaffnet und auf der Jagd nach Fasanen.

Wir liefen durch eine Wüste voller Salbeibüsche und nichts anderes.

Der Salbei wächst etwa 75 bis 90 cm hoch.

Der Boden ist hart, und der Salbei duftet herrlich,

die Fasane laufen umher und wir sehen Kaninchen.

Aber überall nur Salbeibüsche.

Flachland.

Hochwüste nennt man das.

Wir gingen immer weiter

und erreichten eine Senke, die von fern nicht sichtbar war.

Auf einmal gingen wir bergab, und der Salbei wuchs immer höher.

Wir gehen bergab, der Salbei wird größer,

und es ist fast dunkel.

Der Salbei ist fast 4 Meter hoch.

Und plötzlich schießt ein Hase hervor, so groß wie ein Pferd.

Dann ging es bergauf, der Salbei schrumpfte,

und wir waren auf der anderen Seite.

Das sieht gut aus.

Seht ihr die Rückseite?

Jetzt diese Seite.

Scheißding.

Bleib doch mal stehen.

Pass auf, ich mach's vor.

Ende.

Sind Emily und Kristen dabei?

Nein, nur bis zu den Knöcheln, nicht die Schuhe.

Dann frage ich meine Stiefel.

Emily und Kristen sind nicht im Bild.

Also zuerst nur ich, David?

Einen Moment.

Mal nachdenken.

Wie lange hältst du es aus?

Wenn es länger dauert als eben...

Nicht länger als eben.

Nicht länger als eben.

Wenn dabei die Mädchen im Bild sind, ziehe ich mir etwas an.

Da schon, aber nicht, wenn sie sich zeigen.

Sie haben noch etwas Text, dann verschwinden sie,

und du bist nochmal alleine dran.

Dann sind wir fertig.

Du gibst die Anweisungen.

So wie du es vorgemacht hast?

- Genau. - Ich suche sie noch.

- Du streckst die Hände aus. - Wo bin ich...?

Machen wir das nach der Szene oder in derselben Einstellung?

Direkt nach mir?

Zum Anfang der Szene.

So fangen wir also an?

- Ja. - Ich drehe mich.

Und dann zeigen sie sich.

Sag' Bescheid, wenn du bereit bist.

Danke, Laura.

An diesem Ort lag sehr viel Schnee.

Aber unten im Tal wurden die Bäume Zu einer Art Pappeln.

Es war ganz seltsam, wie eine andere Welt,

und dort lag weniger Schnee.

Dafür war der Boden extrem sumpfig und grün vermoost.

Dort stand ein Haus umgeben von einem weißen Lattenzaun mit Tor.

Das Haus war vermoost und ächzte unter der Last

seiner nassen Holzbalken.

Die Innenräume waren tapeziert, vielleicht war es möbliert.

Aber in jedem Raum löste sich die Tapete

und überall war Schaumgips.

Das komplette Haus war total verfallen.

Der Mann mit der grünen Jacke.

Ich arbeite auch an einem Film.

Ich arbeite auch an einem Film.

Vielleicht wusstet ihr das.

Aber ich mache mir keine Sorgen.

Gute Nacht. Austin, wink' doch mal.

Morgen ist ein neuer Tag: Fête Nationale.

"Fête Nationale"

"Geschätzter Président, schöne Feiertagsgrüße."

"Alles Gute für Sie und das schöne Frankreich."

Davids Studio, Take 1.

Klappe Kamera A und Kamera B.

"Inland Empire feierte Premiere bei den Filmfestspielen von Venedig

am 6. September 2006."

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.