All language subtitles for Ein.Sarg.aus.Hongkong.1964.German.DVDRip.Retail

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Original subtitles

Bitte? - Ich bin's, Mrs. Jefferson.

Kommen Sie nur herein, meine gute Frau.

Guten Abend.

Sie sind auf die Minute pünktlich. Es ist genau 9 Uhr.

Sie haben sehr wenig Licht im Zimmer.

Das tut mir leid, meine Augen sind empfindlich.

Setzen Sie sich doch bitte.

Sie haben sicher eine lange und ermüdende Reise hinter sich.

Ich hoffe, Sie hatten keine Schwierigkeiten mit den Behörden?

Alle waren äußerst pietätvoll.

Natürlich waren sie überrascht,

dass eine junge Frau Hongkong mit einem Sarg verlässt.

Wo ist der Sarg jetzt? - In der Familiengruft.

Ich habe mein Wort gehalten.

Was werden Sie jetzt tun?

Was ich tun werde? Das, Mrs. Jefferson.

Endlich kommen Sie, Mr. Ryan! Ich warte schon über zwei Stunden auf Sie.

Haben Sie einen Auftrag? - Leider nicht, mein lieber Tony,

ich hatte kein Glück. Die Mörder scheinen diesen Monat alle zu streiken.

Das mag zwar für die Polizei sehr erfreulich sein,

aber für einen Privatdetektiv ist es eine Katastrophe.

Dann müssen Sie wohl alternde Casanovas beschatten.

Die sind leider auch im Streik. Was hast du heute Abend noch vor?

Ich wollte zu einem Vortrag von Inspektor Hall,

der untersucht hat, warum so viele Mörder ihre Verbrechen im Monat Mai begehen.

Ah ja.

Danach werde ich nach Hause gehen, meine Schlappen anziehen

und eine schöne Tasse Kaffee mit Esther trinken.

Ich hoffe, ich darf mich morgen früh über deine Anwesenheit freuen.

Natürlich, Sir.

Bitte komm vor dem Monat Mai.

Sie meinen, dass sich etwas ergeben könnte?

Das halte ich für nicht sehr wahrscheinlich.

Was ist denn los, meine Liebe?

Ach Mr. Ryan, es ist nicht mehr auszuhalten.

Wir hatten nur einen kleinen Familienstreit,

da ist Duncan ausgerastet,

hat mich geschlagen und beleidigt, und ist dann weggelaufen.

Ich habe genug.

"Privatdetektiv"

Hallo, hier ist Esther. - Hallo?

Nelson Ryan hier.

Wenn Tony nach Hause kommt, soll er mich bitte sofort anrufen.

Ich fürchte, ich habe hier ein Problem.

Ich habe gerade eine Leiche in meiner Wohnung entdeckt.

Nein! - Doch.

Wer ist da? - Sind Sie allein?

Warum fragen Sie, was wollen Sie? - Ich möchte Sie alleine sprechen.

Ich möchte wissen, wer Sie sind.

Was ist denn - haben Sie vielleicht etwas zu verbergen? Lassen Sie mich herein!

Also gut, kommen Sie rein.

Haben Sie nicht "alleine" gesagt?

Miss Janet West ist meine Sekretärin.

Bitte setzen Sie sich.

Ich bin William Jefferson.

Der Ölmillionär.

Mir wurde gerade mitgeteilt, dass eine Frau in Ihrer Wohnung ermordet wurde.

Es handelt sich wohl um meine Schwiegertochter, Mrs. Jo Ann Jefferson.

Bitte, wenn Sie meine Wohnung durchsuchen wollen.

Wenn ich eine Leiche verstecken müsste, würde ich sie ins Schlafzimmer legen.

Ich habe dem Anrufer zuerst nicht geglaubt. Ich wollte Scotland Yard verständigen,

aber dann schlug Janet, Miss West vor, zuerst mit Ihnen zu sprechen.

Ich hatte einen Sohn, George Jefferson.

Er ist leider vor fünf Tagen in Hongkong gestorben.

Und woran, wenn ich fragen darf?

Es war furchtbar. Sein Wagen überschlug sich und brannte völlig aus.

Seine Frau hat die sterblichen Überreste heute überführt.

Bei der Leiche wurden zum Glück ein paar persönliche Habseligkeiten gefunden.

Sie war so stark verbrannt, es ist ein Wunder,

dass sie überhaupt identifiziert werden konnte.

Interessant. - George war mein einziges Kind.

Leider geriet er hier in London in Schwierigkeiten.

Ich hatte gehofft, in Hongkong würde sich seine Situation verbessern.

Haben Sie ihn weiter finanziell unterstützt?

Mr. Jefferson hielt das für keine gute Idee.

George hat diese Chinesin geheiratet, Mrs. Jo Ann Win.

Sie war eine... - Ich möchte,

dass Sie mit der nächsten Maschine nach Hongkong fliegen,

natürlich auf meine Kosten, und dort alles über die beiden herausfinden.

Aber keine Polizei. Das ist die Bedingung, wenn Sie für Mr. Jefferson arbeiten wollen.

Das ist ein Vorschuss.

Trotz dieser Bedingung nehme ich den Auftrag an, Mr. Jefferson.

Wo hat George in Hongkong gelebt? - Im Celestial-Empire-Hotel.

Und wie alt war er? - Mein Sohn war 45.

Haben Sie ein Foto von ihm? - Das hier ist drei Jahre alt.

Weitere Informationen haben wir leider nicht. Viel Erfolg, Mr. Ryan.

Haben Sie entfernt, was da stand? - Janet, kommen Sie!

Darf ich Sie zum Wagen bringen? - Das wird nicht notwendig sein.

Ist kein Umstand. Ich wollte sowieso runter und meinen Wagen in die Garage fahren.

Bitte, Sir. - Danke, James.

Sie wurde in Ihrer Wohnung getötet, nicht wahr?

Wo haben Sie sie versteckt?

Und warum haben Sie die Polizei nicht verständigt?

Sie kamen gleich nachdem ich sie gefunden hatte.

Zum Glück. Die Polizei zu rufen, wäre ein Fehler gewesen.

Machen Sie keine?

Doch, aber andere. Gute Nacht.

Fahren Sie wohin ich sage.

Und wenn ich sage "halt", halten Sie das Auto an.

"Gefahr - Brücke im Bau"

So mein Junge, und jetzt raus.

Aber mach keine Mätzchen.

Mach keine Dummheiten. Wenn du schießt, kriegt dich die Polizei bestimmt.

Man wird die Kugel in meinem Körper finden

und dann sehr bald wissen, aus welcher Waffe sie stammt und wem die Waffe gehört.

Red' keinen Quatsch. Wieso denn Kugeln? Ich werde keine Spuren hinterlassen.

Keine Waffe, keine Kugeln. Du wirst 80 Meter in die Tiefe springen.

Und wenn ich in einem Baum lande? - Was meinst du?

Guten Abend, Mr. Ryan.

Guten Abend, Duncan.

Seien Sie bloß froh, dass Sie nicht Chemiker geworden sind.

Da arbeitet man jahrelang an einer Sache und dann war alles umsonst.

Aber wenn mal etwas klappt, ist man gleich Millionär.

Das schafft kein Privatdetektiv.

Wenn ich so viel wie Sie verdienen würde, hätte ich keine Sorgen.

Guten Abend, Mr. Berrett. - Guten Abend, Mrs. Miller.

Guten Abend, Mr. Ryan. - Guten Abend.

Finden Sie nicht auch, dass Mrs. Miller viel besser aussieht?

Ihr Mann ist ja auch aus dem Gefängnis raus. Wann wurde er entlassen?

Erst vor vier Tagen, nach zwei Jahren Zuchthaus.

Ah ja, ich erinnere mich. Es war Veruntreuung.

Ja. Mr. Ryan, haben Sie nicht Lust, einen Drink mit mir zu nehmen?

Ich habe leider noch eine Verabredung, mit einer Frau.

Ach so.

Na dann.

Ich sehe schon die Zeitungen vor mir:

"Erschossen von einem Privatdetektiv. Hübsche Chinesen in Wohnung ermordet."

Die junge Dame hieß Jo Ann Jefferson, geborene Win.

Sie ist heute Nachmittag aus Hongkong in London angekommen, mit dem Flug 115A.

Sie hatten in ihrem Gepäck einen Sarg,

der die sterblichen Überreste ihres Mannes, George Jefferson, beinhaltete.

Er starb bei einem Autounfall. Genau um 17:30h wurde der Sarg

in der Familiengruft der Jeffersons beigesetzt -

zumindest nach meinen Informationen.

Danke, Tony.

Die Polizei muss her. Sie können ja kaum die Nacht mit der Leiche verbringen.

Polizei? Du bist wohl verrückt. Dann übernachte ich im Gefängnis.

Nein, packe bitte meine Koffer. Ich muss noch heute Abend nach Hongkong.

Nach Hongkong? Und was mache ich solange?

Du kümmerst dich um die Chinesin.

Erzähl der Polizei was du willst, aber lass Jefferson aus dem Spiel.

Morgen wirst du die Familiengruft der Jeffersons besuchen.

Da könntest du eine kleine Überraschung erleben, Tony.

Glauben Sie, der Sarg könnte leer sein? - Wer weiß.

Und wenn die Polizei nach einem Mann fragen sollte,

der von einer Brücke gefallen ist, dann guck traurig: Das war ich.

Heißt das, dass er tot ist?

Ein 80-Meter-Fall kann der Gesundheit unmöglich guttun.

Und Sie reisen ganz alleine nach Hongkong?

Das soll eine gefährliche Stadt sein.

Da ist schon mancher spurlos verschwunden.

Ich komme auch ohne Kindermädchen klar.

Nehmen Sie doch Bob Tooly mit, den Amerikaner.

Er könnte Ihnen sehr nützlich sein.

Natürlich brauchen Sie kein Kindermädchen,

aber ein guter Mann an der Seite ist nie verkehrt.

Die Polizei könnte Ihnen viele Fragen zum Tod der Chinesin stellen.

Und solange müssen Sie vielleicht uns Gefängnis.

Für so etwas ist ein Mann wie Bob Tooly goldrichtig.

Bob Tooly? Ja, das ist eine gute Idee. Bob und ich sind ein gutes Team.

Nelson Ryan und Bob Tooly.

Ganz klar, ein Jahrhundert-Team.

Pu Cha Li. - Wie bitte?

Das ist Chinesisch und heißt übersetzt "mutmaßlich".

Nicht schlecht, hier in Hongkong. Sehr hübsch!

Eine wunderbare Aussicht. - Ja, wirklich wunderbar.

Und nirgends ein Polizist zu sehen.

Es gibt also noch keinen Haftbefehl gegen dich.

Verzeihung, darf ich den Herren meine Dienste anbieten?

Ich heiße Ka Wong, ich bin Fremdenführer.

Sind Sie das erste Mal in Hongkong?

Ja, aber mein Sekretär spricht perfekt Chinesisch.

Er spricht irgendeinen Dialekt, tut mir leid.

Trotzdem, ich kann Ihnen nützlich sein, ich bin in Hongkong geboren.

Heute Abend ist Chinesisches Neujahr.

Ich kann Sie überall hinführen. Rufen Sie mich an!

Darf ich Sie nach Ihrem Namen fragen, Sir?

Unsere Namen sind nicht so wichtig. - Wo werden Sie denn wohnen?

Im Hilton, im Peninsula?

Das weiß ich noch nicht. Auf Wiedersehen, danke.

Wiedersehen. - Wiedersehen. - Würdest du ihn wiedererkennen?

Klar, keine Sorge. Und außerdem habe ich ja seine Karte.

Taxi!

Vielen Dank. Bitte fahren Sie uns zum Celestial Empire.

Celestial Empire? Was?

Sie können unmöglich wohnen im Celestial Empire.

Dort habe ich noch nie einen Fremden hingefahren.

Fahren Sie uns trotzdem hin.

Okay.

Das ist eine ganz schöne Absteige, Nelson.

Niemand hat etwas von einem Palast gesagt. Komm!

Guten Morgen. - Verzeihung. Sie wünschen?

Wir möchten bei Ihnen wohnen. Haben Sie zwei freie Zimmer?

Ich weiß nicht, ob Zimmer frei. Muss erst fragen Boss. Wie ist bitte Name?

Nelson Ryan. - Bob Tooly.

Nelson Ryan, Bob Tooly...

Alles okay. Der Boss sagt, Sie können zwei Zimmer haben.

Dann hätte ich gern das Zimmer, in dem George Jefferson gewohnt hat.

Er war ein Freund von mir.

Das ist Zimmer 17, zweiter Stock.

Ah, und Mr. Tooly möchte gerne das Zimmer darunter.

Nummer 4. - Sind die Zimmer denn nicht belegt?

Ach, für jemanden, der so nett ist wie Mr. Ryan, verlegen wir die Gäste.

Das war Miss Lee Lai. Sie wohnt gegenüber von Ihrem Zimmer.

Sie wohnt seit zwei Jahren im Celestial Empire.

Sie ist okay, ein nettes Mädchen, sehr nett.

Und ihr Mann, ist der auch nett?

In einer Stunde Sie können einziehen.

Wenn Sie so lange Whisky trinken wollen,

zwei Straßen weiter ist Bar "Grüne Schlange". Wird Ihnen gefallen.

Danke. Aber wenn Sie uns nicht gefällt, kriegen Sie kein Trinkgeld.

Sag mal, ist dir etwas aufgefallen?

Nein, außer einer Menge Schilder. - Okay. Noch etwas?

Ich weiß leider nicht, was sie bedeuten.

Der Portier hat uns doch gesagt,

wir kriegen Whisky in der Grünen Schlange.

Ja und? - Wir haben schon 10 Bars passiert,

aber er empfahl uns genau diese. - Bestimmt kriegt er da Kommission.

Vielleicht, aber trotzdem sollten wir aufpassen.

Keiner da, Nelson.

Der Chef hier sollte mal ein paar Tänzerinnen engagieren.

Was wünschen die Herren?

Zwei Scotch mit Eis, und statt Soda nochmal Scotch.

Das wären dann also zwei Doppelte, Mister. - Ja, perfekt.

Hast du mal...

Danke.

George Jefferson.

Der Junge hatte echt Pech.

Zumindest in der Familiengruft findet er jetzt Frieden.

Ja, er musste erst sterben, damit sich seine Familie an ihn erinnert.

Komisch, die Widmung hier ist fast vollständig ausradiert, Bob.

Ein paar Worte kann ich aber noch erkennen: "Undankbar. Ich liebe dich, George."

Traurig.

Und wie soll es jetzt weitergehen? - Tja, wenn ich das schon wüsste.

Überlegen wir doch mal.

Jo Ann Jefferson, geborene Win, kommt mit einem Sarg aus Hongkong in London an.

In dem Sarg ist ihr toter Mann, George Jefferson.

Irgendjemand lockt sie dann in meine Wohnung und tötet sie.

Aber wer? - Ja, wer...wer.

Tony hat vor dem Haus über zwei Stunden auf mich gewartet

und überhaupt niemanden herausgehen sehen.

Der Mörder musste also im Haus geblieben sein.

Ja, das ist schon seltsam. Und das Motiv?

Ich habe nicht die geringste Ahnung.

Vielleicht ging es um das Erbe.

Ja, nur wer hat daran denn Interesse?

Zum Beispiel Janet West, die wickelt den alten Jefferson doch locker um den Finger.

Sie ist sehr intelligent und sehr hübsch.

Nur ist sie am Vater interessiert oder doch mehr am Sohn?

Ich glaube, das wird noch richtig Ärger geben.

Aber das ergibt einfach keinen Sinn. Man erschießt doch niemanden

in der Wohnung eines Privatdetektivs und beauftragt ihn dann mit

der Aufklärung des Falles. Noch dümmer geht gar nicht!

Oder noch raffinierter. - Willst du damit vielleicht sagen,

dass man mich nach Hongkong geschickt hat...

um mich ganz einfach außer Gefecht zu setzen?

Ich bin ein Idiot.

Die machen hier nicht pleite. Sieh dir nur mal die ganzen Bräute an!

Jo Ann gehörte da wohl auch dazu.

Danke, wir haben schon gegessen.

Daran merke ich, dass Sie noch nie hier waren. Ist der Stuhl frei?

Aber natürlich, bitte.

Danke.

Das ist nicht die Speisekarte, das ist die Liste der jungen Mädchen dieses Hauses.

Interessant. - Sie wollen die Gäste erfreuen.

Das ist wirklich interessant. Zeigen Sie mir nochmal die Karte!

Möchten Sie etwas trinken? - Ja, ich hätte gerne einen Whisky.

Aber probieren Sie ihn nicht, das ist kalter Tee.

Sie sind aber ehrlich.

Hätten Sie nicht Lust, mit einem dieser Mädchen zu plaudern?

Sie wirken nervös. Eine kleine Unterhaltung wird Sie entspannen und beruhigen.

Wie sagte ein großer Dichter: "Schweigen ist Gold, Reden ist göttlich."

Das siehst du bestimmt auch so.

Leider haben wir wohl keine Zeit dafür. - Sagen Sie,

kann man mit den Damen auch mal unter vier Augen sprechen?

Aber natürlich, das entspannt sogar noch mehr.

Damit wir uns nicht missverstehen:

Ich möchte mit einem ganz bestimmten Mädchen sprechen. Sie heißt Jo Ann Win.

Jo Ann Win? Jo Ann Win? - Aber Jo Ann ist doch...

Und wie heißen Sie?

Ich wohne im Celestial Empire, Zimmer 17.

Jo Ann Win wird in einer halben Stunde in Ihrem Hotel sein.

Was?

Es ist mir eine Ehre, meine Gäste zu befriedigen.

Ich bin eine - wie nennen Sie das? - Perfektionistin.

Ich bin hier, Mr. Ryan.

Der Service in dem Hotel ist so schlecht, da wollte ich Ihnen beim Auspacken helfen.

Ich bin Lee Lai.

Ich habe Sie in der Lobby gesehen.

Sie hatten eine lange, anstrengende Anreise aus England,

und da dachte ich mir, Sie wünschen vielleicht Hilfe mit dem Gepäck.

Der Koffer ist ganz schlecht gepackt. Sie mussten sicher schnell abreisen.

Ja, aus gutem Grund.

Sie sind ja echt patent.

Für Hongkong sind Sie viel zu warm angezogen.

Wir müssen etwas Leichteres für Sie kaufen.

Es macht Spaß, Kleidung für einen Mann zu kaufen.

Vollmond.

Was meinst du? - Chinesen richten sich nach dem Mond.

Wenn er groß ist, haben sie viel Glück.

Wenn er mager ist, ist ihr Glück auch nur mager.

Die Chinesen sind dann ganz traurig.

Neumond bedeutet also Glück.

Der Mond wird jetzt größer, ganz voll und fett und rund. So wie heute - Vollmond.

Sie sind bezaubernd.

Das dürfen Sie mir sagen, wenn ich in 10 Jahren fünf Kinder habe.

Wollen Sie auch einen Whisky?

Oh nein, so eine bin ich nicht.

Hallo? - Jo Ann Lee möchte Sie sprechen.

Was? Sprechen Sie lauter! - Miss Jo Ann Lee möchte Sie sprechen.

Gut. Sagen Sie ihr bitte, sie soll heraufkommen.

Sie ist unterwegs. - Gut.

Würden Sie mich bitte ein paar Minuten alleine lassen?

Ich habe mir eine Dame herbestellt.

Das heißt, eine Dame ist sie nicht gerade. Sie ist eine...

Ich verstehe.

Ja? - Ich bin Jo Ann. Sie wollten mich sehen?

Bitte setzen Sie sich.

Mögen Sie mich? Bin ich so, wie Ihr Freund mich beschrieben hat?

Es ist ja schon etwas her.

Ich hatte darum gebeten, mir Jo Ann Win zu schicken.

Darf ich es mir bequem machen? Mein Rock ist schrecklich eng.

Sie sind nicht Jo Ann Win.

Wie können Sie das sagen? Sie kennen mich doch gar nicht.

Die richtige Jo Ann Win ist tot. - Ach wirklich?

Also bitte gehen Sie.

Ich frage mich, warum haben Sie mich herbestellt?

Ich habe wertvolle Zeit verschwendet.

Da, mein Lippenstift, den verliere ich ständig.

Vielleicht können wir ja doch noch ins Geschäft kommen.

Ja? - Geben Sie mir doch ein paar Auskünfte.

Aber gern.

Haben Sie die richtige Jo Ann Win gekannt?

Ja, das habe ich.

Dann erzählen Sie mal: Wo war sie zuletzt?

Sie ist nach London geflogen. Wir haben zusammen in der Grünen Schlange gearbeitet.

Bis wann? - Bis letzte Woche.

Aber sie war doch verheiratet. Hat sie etwa danach immer noch da gearbeitet?

Sie musste arbeiten.

Was wissen Sie denn von ihrem Mann, von George Jefferson?

Er ist tot, ein Unfall.

Hatte er viele Freunde?

Ich weiß nicht. Ja, Belling, aber den habe ich seit Monaten nicht mehr gesehen.

Danke.

Das Geld hätten Sie bedeutend besser anlegen können.

Sagen Sie Lee Lai einen schönen Gruß von mir und geben Sie ihr einen dicken Kuss.

Ich habe sie seit Wochen nicht mehr gesehen.

Ist Lee Lai auch eine Freundin von Ihnen?

Sie hat mit mir in der Grünen Schlange gearbeitet.

Ich fürchte, Sie haben einen sehr schlechten Geschmack.

Soll ich die Hände hochnehmen?

Die hat George Jefferson gehört. Vielleicht können Sie etwas damit anfangen.

Jefferson braucht sie ja nicht mehr.

Was? - George Jefferson.

Seinetwegen sind Sie ja hier.

Wer hat Ihnen das gesagt? - Sie.

Sie haben es dem Portier gesagt. Sie erzählen zu viel.

Bitte seien Sie ehrlich zu mir! Warum spionieren Sie hier herum?

Ich habe Sie unten gesehen, Sie haben mir sehr gefallen, also bin ich da.

Von was hat George Jefferson gelebt?

Sein Vater hat ihm kein Geld mehr geschickt.

George hat von Jo Ann gelebt. Sie hat ihn bewundert und sie haben geheiratet.

Aber als George Jefferson reich wurde,

ist er ohne seine Frau in eine große weiße Villa.

Er hat also nicht bis zu seinem Tod hier gewohnt?

Er war seit einem Jahr nicht mehr hier. - Und Jo Ann?

George wollte, dass sie weiterhin hier wohnt.

Eine Chinesin gehorcht immer ihrem Mann.

Wo ist die weiße Villa?

Ich warne Sie, Nelson, das bringt Unglück.

Ich bin nicht abergläubisch. Also, wo ist sie?

Sie ist in der Repulse Bay.

Sagen Sie, Lee Lai, haben Sie einen gewissen Belling gekannt?

Er war Georges Freund.

Und wo ist er jetzt?

Er ist mit George in die Villa gezogen. Vielleicht wohnt er noch da.

Nelson, ich werde in diesem Loch noch verrückt.

Ich bitte einen Jungen um ein Glas Wasser, er nickt und kommt mit Schuhcreme an.

Er fängt an, meine Schuhe zu putzen,

ich sage nochmal "Wasser" und er bringt mir ein Mädchen.

Hast du auch Wasser bestellt?

Willst du mich nicht wenigstens vorstellen?

Sie sind Mr. Bob Tooly. - Ja, der bin ich.

Und das hier ist Miss Lee Lai. Was bist du für ein Detektiv?

Wir haben sie doch unten gesehen. - Ist ja schon gut, ich verschwinde ja.

Aber beschwere dich nicht, wenn du Ärger bekommst.

Hör mal Bob, du hast viel zu warme Klamotten für das Klima hier.

Du musst dich völlig neu einkleiden, nicht wahr, Lee Lai?

Viel zu heiß, Mr. Ryan. - Aber ich bewahre immer einen kühlen Kopf.

So, jetzt kaufen wir schöne, neue Kleidung und dann gehen wir Chinesisch essen.

Aber nur, wenn Sie mich nachher zu der weißen Villa bringen.

Mögen Sie Wasserschlangen?

Im Aquarium? - Nein, zum Essen, zusammen mit Vogelnest.

Nein danke.

Ich mag sie auch nicht. Mir sind richtig fette Kröten und faule Eier viel lieber.

Danach werde ich Ihnen die große weiße Villa zeigen.

Eigentlich aber wünschte ich, Sie denken an etwas Schönes.

An was denn? - An was? Sie und mich.

Hier, nimm doch mal. - Danke.

Und die hier auch. Bist du glücklich, dass wir alle gekauft haben?

Hübsche Mädchen verdienen hübsche Blumen.

Was kostet es denn, dass du jetzt Feierabend hast?

Einen Dollar. - Einen? Ach, hier hast du fünf.

Danke.

Sie haben dem Jungen eine riesige Freude gemacht.

Sie haben jetzt einen Freund fürs Leben.

Diese Blumen werden in der Verbotenen Stadt hergestellt.

So viel verdient der Junge sonst im ganzen Monat nicht.

Er wird sich sein ganzes Leben daran erinnern, Nelson.

Ich glaube, es ist besser, zuerst zu der Villa zu fahren und dann zu essen.

Die Repulse Bay liegt nämlich ziemlich weit draußen und es ist schon sehr spät.

Geben Sie mir Ihre Hand. - Nein, Zuneigung zu zeigen ist

in der Öffentlichkeit verboten, Nelson. Es könnte andere beleidigen.

Glück ist etwas Geheimes.

Sie finden das sicher komisch. - Ach nein, so komisch ist das...

Lee Lai! Lee Lai! Lee Lai!

Ich musste Sie leider hierher bitten. Sie waren mit Ryan zusammen.

Was hat er gewollt? - Ich weiß nicht. Er ist fremd hier,

da wollte ich helfen.

Hat er Sie etwas über George Jefferson gefragt? Was haben Sie ihm gesagt?

Sehen Sie diese Eisentür?

Wenn ich sie öffne, strömt Wasser herein.

Und Sie werden ertrinken.

Was haben Sie ihm erzählt?

Schnell, antworten Sie!

Sie haben nicht mehr viel Zeit.

Oh, Mr. Ryan!

Ich freue mich, Sie wiederzusehen.

Schade, dass Sie mein Angebot nicht angenommen haben.

Ah ja, Wong. Komisch, dass wir uns erneut treffen.

Das Schicksal steckt voller Zufälle.

Was wollen Sie? - Gehen Sie nach London zurück.

Warum sagen Sie das? - Sie werden sterben,

wenn Sie hier weiter herumschnüffeln, ganz sicher.

Sie sind in großer Gefahr.

Wer hat Sie geschickt?

Ich wünsche Ihnen ein schönes Chinesisches Neujahr!

Vielleicht fällt es Ihnen jetzt leichter zu sprechen.

Was hat Ryan Ihnen erzählt?

Was hat er von London erzählt?

Von Jo Ann?

Von den sterblichen Überresten dieses George Jefferson?

Er hat mir gar nichts erzählt.

Nichts. - Was Sie nicht sagen.

Lee Lai!

Legen Sie Ihre Waffe auf den Tisch.

Und dann drehen Sie sich langsam um.

Bei der ersten falschen Bewegung schieße ich.

Also versuchen Sie keine Tricks.

Was suchen Sie hier?

Was suchen Sie hier?

Wer sind Sie? - Chang. Polizeiinspektor.

Ach ja?

Die Polizei, wie angenehm.

Was um alles in der Welt hat Lee Lai mit der Polizei zu tun?

Was haben Sie denn mit Lee Lai zu tun? - Ich habe gar nichts mit ihr zu tun.

Ich kenne sie nur, weil ich im Zimmer gegenüber wohne.

Warum wohnen Sie hier?

Jemand hat mir das Hotel empfohlen, aber das war wohl ein schlechter Witz.

Ich...ich werde mir ein besseres Hotel in der Repulse Bay suchen.

Warum gerade da? - Das ist auch wieder eine Empfehlung.

Hoffentlich ist das nicht auch wieder ein Witz.

Was ist denn mit Lee Lai? - Darüber sprechen wir später, Mr...

Ryan. Nelson Ryan.

Gut, Mr. Ryan. Dürfte ich bitte Ihren Pass sehen?

Gut. Vielen Dank, Mr. Ryan.

Gern geschehen. - Sind Sie geschäftlich hier?

So ist es, und ich mache mir Sorgen um meine kleine Freundin Lee Lai.

Erzählen Sie mir Ihre Geschichte.

Vor meinem Schreibtisch saß eine junge Frau.

Erschossen.

Das war diese Jo Ann Jefferson, geborene Win.

Das ist momentan alles was ich weiß.

Und jetzt sagen Sie mir endlich, was ist mit Lee Lai?

Sie ist vor einer Stunde tot aufgefunden worden. Ertränkt.

Ich werde Lee Lais Mörder suchen, bis ich ihn gefunden habe.

Und wenn ich ihn habe, ist auch der Londoner Fall gelöst.

Und Sie glauben, Sie können diesen Mörder finden?

Guten Abend, Bob Tooly.

Das ist mein Assistent. - Ja.

Ich habe mir hier ein paar Drinks genehmigt.

Weißt du, was in dieser Stadt komisch ist? Viele Mädchen sehen aus wie Poli...

Po Lin Peng.

Peng.

Das ist Polizeiinspektor Chang.

Würdest du mir freundlicherweise erklären,

warum du durchs Fenster reingekommen bist, Bob?

Okay, okay, jetzt erzähl mal: Was hast du da hinter der Tür gemacht?

Jeder gute Portier interessiert sich für das, was in seinem Hotel vorgeht.

In Hongkong gibt es viele Diebe und Mörder.

Das hört sich doof an, ist es aber nicht.

Na gut, du kannst gehen. Aber mach das nie wieder!

Verzeihung, das war mein Fuß.

Nanu, was ist das denn?

Das ist ein Bild von uns am Flughafen, von heute Morgen.

Wir werden die ganze Zeit beschattet.

Ja... Der gute Mann scheint viel mehr zu wissen als wir dachten. Los!

Einen Moment, wo ist Chang?

Er hat den Mann ganz schnell laufen lassen.

So, und jetzt pack aus! - Ich...

Alles sehr mysteriös. Ich werde daraus einfach nicht schlau.

Das kann mal wohl sagen.

Das große Fragezeichen ist die weiße Villa.

Ich bin gespannt, was uns da noch blühen wird.

Das wird sich bald herausstellen.

Ich frage mich, wer da wohl wohnt.

Ein gewisser Henry Gilbert mit seiner Schwester Stella, meinte der Agent.

Ich habe auch herausgefunden, dass Gilberts Hobby elektrische Eisenbahnen sind.

Donnerwetter.

Und was war mit George Jefferson?

Der hat auch dort gewohnt, genauso wie Belling.

Sie haben wohl richtig mit Geld um sich geworfen. Aber jetzt kommt der Witz:

Stell dir vor, beide sind vor ca. zwei Monaten verschwunden.

Danke, wir sind fertig. - Jefferson ist tot,

also muss Belling reden. - Keine Sorge, den werde ich finden.

Entschuldigung, Sir, ich habe gehört, wie Sie von Miss Stella gesprochen haben.

Sie ist eine sehr nette Person, sehr hübsch und sehr blond.

Wollen Sie sie mir auf dem Tablett servieren?

Miss Stella fährt jeden Morgen in die Bucht zum Baden.

Sie können das Boot haben vom Hotel.

Ja, und dann hat das Boot ein Leck und ich ertrinke. Ist das der Plan?

Nein nein, hier gibt es mir zu viele Haie.

Und besonders gern fressen sie Privatdetektive.

Irgendwas an dieser Sache schmeckt mir nicht.

Ich möchte mehr über diese Stella erfahren,

deren großer Bruder Eisenbahnen so gerne mag.

Ich bin mir sicher, dass die Bewohner der Villa

irgendetwas mit dem Fall Jefferson zu tun haben.

Du rufst inzwischen London an. - Eine Runde Baden

mit der blonden Venus wäre mir lieber, aber der Boss ist nun mal der Boss.

Na dieses Hotel ist schon etwas Anderes als das Celestial Empire.

Also, was hast du in London rausgekriegt?

Dieser Tony ist ein Genie. - Sag bloß, der Sarg war leer!

Besser, viel besser. - Also los, erzähl.

Im Sarg ist tatsächlich der Leichnam von Jefferson,

aber Tony hat etwas sehr Interessantes herausgefunden.

Ich höre.

Was ich dir jetzt sage, wird dich überraschen.

Nun red nicht um den heißen Brei. - Wie du willst.

Tony hat in dem Sarg noch etwas gefunden.

Was denn?

Spuren von Staub - weißem Staub, verstehst du?

Das war kein Talk und auch kein Puderzucker,

das war Heroin. - Das war Heroin?

Na kein Wunder, sowas ist anscheinend ja unvermeidlich.

Ich fürchte, dass unser bisheriger Ärger nur ein Vorspiel war.

Ich wette, wir stechen da in ein richtiges Wespennest.

Und diese Französin wird bald zustechen.

Du hast Recht. Sie hat mich gerade angerufen und möchte mich alleine treffen.

Nicht möglich. - Ich bin gespannt.

Sie möchte heute Nachmittag einen Ausflug mit mir unternehmen.

Wir werden auf einen Berg steigen, auf den Mount Butler.

Anscheinend möchte sie reden.

Von dort oben kann man ganz Hongkong sehen, Mr. Ryan.

Da können wir reden, ohne gestört zu werden.

Moment, wir sind eine halbe Stunde zusammen im Auto gefahren,

warum haben Sie da nicht gesprochen? Da hat uns auch keiner gestört.

Mein Bruder kennt sich mit Elektronik aus. Vielleicht hat er ein Mikrofon versteckt.

Und selbst wenn es so wäre - was haben Sie vor ihm zu verbergen?

Ich weiß, dass Sie wegen George Jefferson nach Hongkong gekommen sind.

Ich will mit dem Schmutz, den Sie aufdecken werden, nichts zu tun haben.

Das heißt, Sie haben Angst bekommen und wollen aussteigen.

Bitte, ich würde lieber da oben weiter reden.

Also gut, wie Sie wollen.

Sie sind nicht gerade eine Bergsteigerin, oder?

Noch sind Sie nicht oben.

Mr. Ryan, helfen Sie mir! Ich habe mir den Fuß verknackst!

Okay, mein Lieber, erzähl mal: Wer hat dich geschickt?

Rede Englisch mit mir oder ich...

Wie blöd, dass ich Stöckelschuhe anhabe. Ich glaube, mein Fuß ist gebrochen.

Warum haben Sie denn bloß zugesehen und mir nicht geholfen?

Was ist da oben passiert, eine Lawine?

Sie sind ein ganz raffiniertes Biest.

Aber wer zuletzt lacht, lacht am besten.

Meinen Sie etwa, ich habe mir mit Absicht den Fuß verstaucht, Sie Dummkopf?

Fahren wir zurück in die Stadt.

Das tut weh.

Bob!

Nicht nochmal zuhauen, nicht nochmal...!

Nelson.

Der wollte mich echt fertig machen. - Was zur Hölle ist dir denn passiert?

Ich habe gedacht, Stella lockt dich in eine Falle.

Ich erinnerte mich an Wong und rief ihn an. Wir sind dann zusammen hergefahren.

Er hat seinen Knüppel rausgezogen und mir eine übergebraten.

Das gibt eine dicke Beule. Wo ist denn mein Hut?

Danke.

Sieh da, Inspektor Chang. Mein Kompliment.

Ihr Nachrichtendienst funktioniert bestens.

Henry war der Nachrichtendienst.

Henry Gilbert, es ist mir ein Vergnügen. - Ebenso.

Er wollte Sie kennenlernen, Nelson.

Dann kenne ich ja jetzt die ganze Familie.

Ja. Stella und ich wollten uns Hongkong von oben ansehen.

Ja, das hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck.

Ich war gar nicht oben, mein Fuß hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Ich bringe dich zurück zur Villa. - Nein danke.

Ich brauche jetzt vor allem einen kleinen Drink mit Mr. Ryan.

Gute Idee. - Ja, ich würde auch gerne mit Stella

ein paar Minuten reden. Ich hoffe, Sie haben da nichts dagegen, Inspektor.

Es wird nicht lange dauern. - Nein, nur zu, Ryan.

Danke.

Also los.

Bitte sehr.

Ach übrigens, Inspektor, klettern Sie doch mal auf den Gipfel.

Ich glaube, es könnte sich für Sie lohnen. Bis dann, Inspektor!

Warum haben Sie ihn nicht verhaftet?

Warum sollte ich? Kommen Sie mit!

Und? Nur zu!

Ich habe Todesangst, seit Jefferson tot ist.

Sagen Sie, hatten Sie oder Ihr Bruder viel mit ihm zu tun?

Ich hatte gar nichts mit ihm zu tun,

aber vor einer Woche verschwand ein Freund meines Bruders, ein gewisser Belling.

Belling ist ein Freund Ihres Bruders?

Ich habe Angst, er ist tot. - Wie sieht er aus, Stella?

Komm schon, Süße, du bist jetzt auf unserer Seite.

Sie würden Ihn jederzeit wiedererkennen. Er trägt nämlich eine Maske.

Er wurde mit Säure entstellt.

Ihr Bruder hat aber sehr komische Freunde.

Der arme Belling hatte daran keine Schuld, Robert.

Ich bin mir sicher, er ist ein guter Mensch.

Und haben Sie ihn dann auch etwas besser kennengelernt, Stella?

Als er verschwand, erfuhr ich, er hätte mit Heroin zu tun gehabt.

So, jetzt nochmal die Fakten:

Ich habe kaum erfahren, dass Henry und Sie in der weißen Villa wohnen,

da erzählt mir der Kellner, dass Sie jeden Tag in der Repulse Bay schwimmen.

Dann steigen wir auf den Mount Butler, wo ich fast erstochen werde.

Wann hat ihr Bruder herausgefunden, dass wir dort hinwollen?

Ich habe es ihm vielleicht gesagt. - Und was ist mit diesem Wong?

Ich könnte wetten, dass das auch ein Freund Ihres Bruders ist.

Ich möchte von diesem Fremdenführer ein paar Antworten.

Sorgen Sie dafür, dass er heute Abend um 10 Uhr in der Grünen Schlange ist!

Und Ihren Bruder möchte ich da auch sehen.

Und jetzt steigen Sie bitte aus. - Aye aye, Captain.

Dieser Henry,

was ist mit dem? - Keine Ahnung.

Und was versprichst du dir von der Grünen Schlange?

Vielleicht finde ich dadurch Belling.

Ich denke, der wird vermisst.

Eben.

Meine liebe Stella, ich wäre überrascht gewesen, wenn Ihr Bruder gekommen wäre.

Leider hat er keine Zeit.

Da ist unser Freund Wong.

Er ist pünktlich, es ist genau 10 Uhr.

Der muss aber ein sehr schlechtes Gewissen haben.

Was wollen Sie von mir?

Immer hübsch der Reihe nach, Wong.

Zunächst einmal möchte sich Bob für die Beule bedanken.

Das hast du gut gemacht, Wong.

Bring mich zu Belling.

Er soll tot sein. - Aha?

Und war er tot, als er dir gesagt hat, mich am Flughafen in Empfang zu nehmen,

und mich davon abzubringen, den Jefferson-Fall zu untersuchen?

Und was war mit dem Skorpion unter meinem Kopfkissen?

Ich schätze, den Portier unseres Hotels hast du auch auf dem Gewissen.

Ich glaube, die Polizei möchte dich kennenlernen. Gründe dafür habe ich genug.

Sag mir, wo ich den Mann mit der Maske finde!

In der Verbotenen Stadt, aber wo genau weiß ich nicht.

Keine Sorge, ich werde ihn finden,

aber lauf mir nie wieder über den Weg! Verstanden, Wong?

Und jetzt verschwinde!

Niemand geht nachts in die Verbotene Stadt.

Das ist blanker Wahnsinn.

Da kennen Sie unseren Freund Nelson nicht.

Fahre Stella zurück zu der Villa.

Und danach kommst du auf dem schnellsten Weg

zum Eingang der Verbotenen Stadt. Ist das klar?

Das wird eine Katastrophe werden. - Mal abwarten.

Ich bin bereit für alles.

Sie haben Ärger erwartet und den werden Sie jetzt bekommen.

Sie sehen, hier können Sie nicht gewinnen, Ryan.

Belling.

Endlich habe ich den Vermissten gefunden.

Wie hat Ihnen der kleine Empfang gefallen, den ich Ihnen bereitet habe?

Ja, mein Freund, Sie haben Fantasie. Kompliment! Und jetzt?

Meine Fantasie wird für eine weitere Dosis Humor sorgen.

Ich werde ganz sicher lachen.

Ich hätte Sie gleich nach Ihrer Ankunft hierher bringen sollen.

Dann hätten wir uns diese unschönen Komplikationen erspart.

Was haben Sie nur gegen mich? Ich verstehe das nicht. Ich bin hier, um herauszufinden,

wie George Jefferson gelebt hat. Ich weiß gar nicht, was das mit Ihnen zu tun hat.

George war mein bester Freund.

Selbst sein Tod kann unsere Freundschaft nicht zerstören.

Ja ja, sehr schön, ganz sicher.

Wie hat er denn gelebt? Hat er Heroin geschmuggelt?

George Jefferson war ein Genie!

Mit einem simplen Trick hat er den Chef der Organisation ausgebootet.

Sie werden gleich sehen, was für ein Genie er wirklich war.

Diese Modelle fliegen bis zu 160 Kilometer weit.

Das Heroin wurde von Macau herübergebracht,

ein Kilo in jeder Maschine. Clever, nicht wahr?

Aber George hatte sogar noch eine bessere Idee. Er baute einen Sender

und fand die richtige Frequenz heraus.

Jetzt brauchte er nur noch auf einen Knopf zu drücken und...

Sehen Sie nur!

Unglaublich. - Ich sage Ihnen, ein Genie.

Bis er im Auto verbrannte. - Ja, ein herber Verlust für die Elektronik.

Waren Sie das? - Nein. Die Fantasie geht mit Ihnen durch.

Aber das Spiel ist so weit, da werde ich es nicht einmal dementieren.

Die Polizei hält Sie für einen Mörder.

Für sie bin ich doch tot. - Aber ich weiß, dass Sie leben.

So ist es. Aber Sie können sich ja ausdenken, was ich mit Ihnen vorhabe.

Natürlich, ja. Das habe ich davon, mit Genies zu spielen.

Vielleicht ist Ihre Situation ja gar nicht so hoffnungslos,

wenn Sie denn bereit sind, mir ein paar Auskünfte zu geben.

Gut.

Ich nehme an, der Sarg ist in London angekommen?

Ja. George Jefferson befindet sich in der Familiengruft.

Und Jo Ann?

Die befindet sich vermutlich auch in der Familiengruft.

Erzählen Sie mir die Wahrheit?

Was meinen Sie jetzt damit, Belling?

Sie wurde in meiner Wohnung erschossen, mit meinem Revolver.

Ihre Witze zeugen von sehr schlechtem Geschmack!

Ich fand auch, dass der Witz geschmacklos war.

Wie ist es, wissen Sie, wer es getan haben könnte?

Nein, keine Ahnung. Ich habe nicht den blassesten Schimmer.

Und wer Lee Lai ermordet hat, das wissen Sie natürlich auch nicht.

Oder waren Sie es etwa?

Kwan!

Ich werde Ihnen noch eine geniale Erfindung zeigen,

die aber nur bei Flut funktioniert.

In Hongkong dauert die Flut sieben Stunden,

doch bei Vollmond gibt es eine Besonderheit.

Wäre ich nur letzte Woche gekommen.

Vielleicht hätten Sie gar nicht kommen sollen.

Was seid ihr Chinesen doch clever.

Belling! Belling! Ich habe dir noch etwas zu sagen!

Was, mein Freund?

Ich habe gerade herausgefunden, wer Lee Lai ermordet hat!

Und wer war es? - Du, Belling, du!

Dafür wirst du büßen, du Schwein!

Ich habe vergessen, Ihnen zu sagen, wann genau die Flut heute kommt.

Sie kommt heute Nacht um 1 Uhr 13.

Die Polizei wird morgen Ihre Leiche aus dem Wasser ziehen.

Und dank den Haien wird die Polizei sie nicht mal identifizieren können.

Mister...Mister!

Danke.

Sie legen es echt darauf an, Ryan.

Inspektor, ich habe herausgefunden, wer Lee Lai ermordet hat.

Sie ist in einem Keller ertrunken, dann hat man sie den Haien zum Fraß vorgeworfen.

Und wer ist der Mörder?

Belling.

Derselbe Belling, der seit ungefähr einer Woche vermisst wird.

Armer Mr. Ryan. Ich bin mir sicher, dass Sie einen Fehler machen.

Inspektor, nein, ich liege nicht falsch.

Bellings Leiche wurde heute Nacht aus dem Wasser gezogen.

Die Haie hatten sie schon halb gefressen.

Er ist seit mindestens 10 Tagen tot. Er wurde ermordet.

Ich gebe auf, Inspektor.

So kurz vor dem Ziel? - Moment mal.

Jetzt muss ich auch mal etwas sagen, Inspektor.

Vergessen Sie nicht, dass wir es hier mit einem Wahnsinnigen zu tun haben!

Jedes Mal, wenn Nelson glaubt, er sei einen Schritt weiter, passiert etwas,

dass ihn zwei Schritte zurückwirft.

Vielleicht sagen Sie uns jetzt einfach mal, was Sie wissen!

Ich glaube es nicht, Mr. Ryan.

Seit Sie hier angekommen sind, ist so einiges passiert,

und für nichts gibt es eine Erklärung. Ich weiß nicht mehr als Sie.

Nehmen Sie es Bob nicht übel, er regt sich schnell auf.

Soll ich Sie nach Hause fahren lassen?

Danke, Inspektor, aber nur, wenn Sie mir einen Wagen ohne Fahrer geben.

Ich möchte nicht, dass meinetwegen irgendjemand Überstunden macht.

Okay.

Ihr Idioten! Warum habt ihr auf Ryan nicht aufgepasst?

Doch, das haben wir. Aber wer hätte ahnen können...

Diese Person ist in einer Stunde an dem Ort, den ich aufgeschrieben habe.

Einen Moment.

Ich spiele im Augenblick sehr hoch

und möchte, dass mir meine Männer wie Roboter gehorchen!

Komm mir nicht wieder mit dummen Ausreden!

Was ist hier los?

Ich habe mich wie ein Anfänger verhalten.

Jeder kann sich doch hinter einer Maske verstecken

und jahrelang unerkannt bleiben.

Hat er irgendetwas über Jefferson erzählt?

Ja. Jefferson hat tatsächlich Heroin geschmuggelt.

Mehr können wir gar nicht verlangen.

Mehr Informationen brauchen wir gar nicht. Jetzt können wir nach London zurückfliegen.

Und die tote Jo Ann in meiner Wohnung und der falsche Belling?

Und Lee Lais Mörder? - Das kann Inspektor Chang übernehmen.

Der will auch mal einen Mord aufklären.

Ja, aber dann bleibt immer noch das Verschwinden von Belling.

Ist ja gut. Aber warum hältst du denn vor der weißen Villa?

Der gute Henry Gilbert ist doch heute Abend nicht aufgetaucht.

Ich werde jetzt mal mit ihm sprechen.

Okay, Nelson. Aber beeil dich, ich möchte nach Hause!

Dreh schon mal das Auto um!

Hallo. - Oh, Mr. Ryan. Was für eine Überraschung.

Es ist 3 Uhr morgens.

Wo ist Stella? - Sie schläft.

Wie war's in der Verbotenen Stadt?

Haben Sie meinen Freund Belling gefunden?

Ich habe sogar zwei Bellings gefunden, Gilbert. Einen mit der Maske

und einen in der Leichenhalle.

Mein lieber Mr. Ryan, Sie bluffen.

Sie bluffen auch!

Na los, stehen Sie nicht einfach herum!

Hinterher!

Du bleibst hier, Bob. Das mache ich alleine.

Das ist Selbstmord, du Dummkopf. - Nein. Ruf gleich mal Inspektor Chang an!

Das macht schon mehr Sinn.

Dieses Mal können Sie nicht entkommen, mein lieber Mr. Ryan.

Das wird sich zeigen, Belling.

Wo ist Stella? - Sie ruht sich unten aus.

Warum haben Sie sie herbringen lassen? - Warum schon.

Ich nehme an, dass sich noch jemand nach ihrer Gesundheit erkundigen wird.

Wer? - Was für eine dumme Frage.

Henry Gilbert? - Wieso?

Ich habe ihm gesagt, dass der richtige Belling tot aufgefischt worden ist.

Und ich nehme an, dass Henry Gilbert nicht so dumm ist wie Sie.

George Jefferson.

Bravo.

Sie sind intelligent.

Zu dumm, dass Sie sich jetzt nicht mehr hinter Bellings Maske verstecken können.

Was werden Sie jetzt tun?

Keine Angst, mir fällt schon etwas ein.

Für Ihren Tod zum Beispiel habe ich mir etwas Spektakuläres ausgedacht, Ryan.

Ach ja? Was denn? - Zuerst fahren wir mal aufs Meer raus,

ein paar Kilometer. Vielleicht haben Sie ja schon Inspektor Chang informiert.

Jetzt können wir uns in aller Ruhe unterhalten.

Ich war nur ein kleines Licht, bis ich auf die Idee kam,

diese Flugzeuge einzusetzen. Das brachte viel Geld.

Indem Sie Ihre Freunde betrogen haben.

Nein.

Ihre Freunde waren sicher begeistert von der Idee.

Wer ist der Chef?

Ein Nichts.

Wer ist es?

Keine Ahnung. Sein Name wurde nie erwähnt.

Und Belling?

Belling war nichts, nur ein kleiner Handlanger.

Und das wäre er auch geblieben,

wenn er sich nicht auf meine Seite geschlagen und sie betrogen hätte.

Ich mochte seine Maske.

Machen Sie sich keine Sorgen wegen der Flüssigkeit,

die da hinter Ihnen die Wand runterläuft.

Wollen Sie denn sonst noch etwas wissen?

Ich werde alle Ihre Fragen beantworten, nur zu!

Wer ist bei dem Autounfall verbrannt? Ich hörte, er war nicht zu identifizieren.

Das war ein Chinese, der zu viel geredet hat.

Und wer hat Jo Ann erschossen?

Das hat ein Freund von mir erledigt.

Das Mann ist Chemiker.

Er hat vor Ihren Augen Heroin hergestellt. - Warum musste die arme Jo Ann sterben?

Ach, sie hat mich furchtbar gelangweilt.

Und warum passierte das in meiner Wohnung?

Wir dachten, die Polizei wird Sie als Mörder verhaften.

Das war keine allzu gute Idee.

Für London war ich eigentlich tot.

Wie sind Sie auf mich gekommen? - Denken Sie doch mal nach.

Ihr Vater wollte wissen, wie Sie gelebt haben.

Mein Vater.

Mein Vater und sein großes Haus.

Und seine reizenden Sekretärinnen.

Aber Sie wollen meine Lebensgeschichte nicht hören,

das würde Sie wahrscheinlich langweilen.

Guten Abend allerseits. Das Telefon spinnt, also wollte ich selber mal vorbeischauen.

Würdest du wohl deine Hände etwas schneller heben,

bevor ich eine Kugel in deinen Bauch schieße?

Aber gerne.

Sie müssen zugeben,

ich habe jede Menge Tricks auf Lager.

Es war dumm von ihm, das Licht auszuschießen.

Gute Reise, Mr. Ryan.

Sie werden nicht weit kommen, Jefferson!

Das wird die Zeit zeigen!

Hey, Bob!

Hey, Bob! - So springst du nicht mit mir um!

Dass ich auf so einen alten Trick reinfalle.

Jetzt kriege ich noch eine Beule!

Hey, weißt du, wer hier unten ist?

Die liebe Stella. Sie haben sie festgebunden.

Feuer! Feuer! - Kannst du da raus?

Gott sei Dank stehen hier unten einige Kisten!

Aber Frauen zuerst.

Bringen Sie sich oben an Deck in Sicherheit!

Aber springen Sie nicht ins Wasser, da gibt es Haie!

Pass auf deine Finger auf!

Komm!

Verdammt, ich hänge fest!

Okay, komm hoch!

So weit können wir nie schwimmen! - Ich bin auch nicht gerade eine Ente.

Wir verbrennen hier oder die Haie werden uns fressen!

Seht nur, die Polizei!

George Jefferson.

Ich hatte dich auf dem Boot erwartet.

So dumm bin ich nicht, in diese Falle zu laufen.

Wo ist Stella?

Wo soll sie schon sein? Auf dem Boot natürlich.

Und wo ist die Ware, das Heroin? - In London, seit Tagen.

Das meiste ist schon verkauft, aber ich könnte noch ein paar Kilo gebrauchen.

Wenn du liefern kannst, bekommst du einen guten Preis.

Wo ist mein Geld? - Das habe ich noch nicht,

du musst noch etwas warten. Mein Partner ist ein Betrüger,

er hat mir meinen Anteil an der Lieferung noch nicht gegeben.

Aber niemand legt George Jefferson so einfach rein. Ich werde es ihm heimzahlen!

Ich frage mich, warum Stella unbedingt vor uns hierher wollte.

Wollen Sie eine Zigarette? - Nein danke,

chinesische Zigaretten bringen mich zum Husten.

Warum hat Jefferson Stella entführt?

Ich vermute, er wollte sie als Geisel benutzen.

Als Geisel? Das kann sein. Aber warum?

Das ist doch klar wie Kloßbrühe. - Ach ja?

Henry Gilbert spielt mit elektrischen Eisenbahnen.

Wenn er darin so ein Experte ist, dann spielt er vielleicht auch mit Flugzeugen.

Sie meinen für Heroin.

Ihm gehörte eine Art elektronisches Geschwader.

Doch plötzlich gehorchten ihm die Modellflugzeuge nicht mehr

und flogen zu Jefferson.

Verhaften Sie sofort Gilbert, Inspektor. - Weswegen, Mr. Ryan?

Machen Sie erstmal, wir denken uns schon etwas aus!

Jefferson wurde am Strand gefunden. Er ist tot.

Wenn das so ist, dann haben Sie jetzt den Beweis,

um Henry Gilbert ins Gefängnis zu bringen. Er hat seinen ehemaligen Freund umgebracht.

Buchten Sie ihn ein wegen Drogenschmuggel und Mord.

Okay, Mr. Ryan. Ich lasse einen Haftbefehl ausstellen.

Das war echt eine aufregende Nacht. Jetzt möchte ich nur noch ins Bett.

Ich wollte schon seit gestern ins Bett. Ich bin durch.

Falls sich etwas tut, weckst du mich, okay?

Und wer weckt mich auf?

Geh nicht weg.

Henry ist der Chef der Bande, nicht wahr?

Ja, und er ist nicht dein Bruder.

Nein, das ist er nicht.

Inspektor Chang wird ihn verhaften.

Er wird die Villa umstellen und Henry Gilbert in seinem eigenen Nest fassen.

Wann und wo bist du eigentlich an ihn geraten, Stella?

Das zu erzählen dauert Stunden.

Lange Stunden. Magst du das wirklich?

Haben Sie wirklich geglaubt, ich warte auf Chang?

Was sind Sie für ein Trottel.

Ich war gar nicht zu Hause.

Ich wollte zuerst meinen Freund George loswerden.

Die Peitsche hat den Vorzug, dass sie leise tötet.

Man stört die Nachbarn nicht.

Bewegen Sie sich nicht, sonst zieht sie sich zusammen!

Wir rechnen später ab!

Sind Sie etwa so dumm zu glauben, dass ich Sie verschone?

Dafür wissen Sie zu viel!

Okay Gilbert, Sie sind verhaftet. Stehen Sie auf!

Wir sprechen uns noch.

Henry Gilbert!

Lass mich vorbei.

Wo ist Nelson?

Wo ist Nelson?

Wo ist Nelson?

Nelson? - Hier! Was ist denn los?

Ah, Nelson. Ich war mir sicher, dass du tot bist.

Ich dachte schon, ich könnte dich nur noch mit Blumen zudecken.

Was war denn hier los? Habt ihr mit den Möbeln gekegelt?

Nun, das war's dann mit Henry Gilbert.

Ich glaube, wir können den Fall jetzt endgültig abschließen.

Wenn Sie nicht gewesen wären, Inspektor, wären wir lebendig geröstet,

von Haien gefressen oder von Henry erschossen worden.

Haben Sie vielen Dank. Morgen früh fliegen wir zurück.

Übermorgen.

Okay. - Zu dumm,

dann werde ich kaum noch Zeit haben...

Miss Peng, Sie arbeiten zu viel. Setzen Sie sich doch kurz hin.

Ich verehre Chinesen.

Ein Telegramm aus London. Der Mörder hat gestanden.

Na das war's dann endgültig.

Du, mir fällt etwas Furchtbares ein. - Und das wäre?

Offiziell haben wir doch jetzt zwei Leichen namens Jefferson.

Was machen wir mit unserer?

Die bringen wir natürlich seinem Vater.

Ich muss dem alten Mann doch beweisen, dass wir etwas getan haben.

Er bezahlt uns schließlich ein Vermögen.

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