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Original subtitles

* Warntöne und elektrisches Piepen *

* spannende Musik *

So beurteilen wir die Lage aktuell:

Das muss mit allen Mitteln gestoppt werden, mit allen.

"Sie erhalten Anweisungen." - Ja, verstanden.

Halt!

Halten Sie an! Sofort anhalten!

Zurückbleiben! - Ich muss nach Oslo.

Sie müssen uns... - Zurück!

Sie müssen uns durchlassen. - Ins Auto!

Ich kann es Ihnen zeigen. Wir müssen nach Oslo.

* Eine Frau schreit. *

(weinend) Oh mein Gott. Nein.

* bedrohlicher Bass *

Johannes!

(Singsang) Johannes.

* angespannte Musik *

Johannes?

(besorgt) Johannes?

Johannes, das ist nicht witzig.

"Finde Familie."

Scheiße.

* unheilvolle Musik *

* leises Husten *

* Türöffnen *

Charlie, kann ich dir was bringen? Nein.

Wasser. Trink etwas. Du musst auch was essen.

(schwach) Ich habe keinen Hunger.

Wenn ich dir was bringen kann, sag es einfach. Ich mache das.

* Klopfen *

Sie müssen von hier weg.

Haben Sie mit der Polizei über Uma gesprochen?

Die haben gesagt, die Grenzkontrolle hat die Leiche.

Sie ist nicht tot. Sie müssen hier weg.

Die Arbeiter haben Angst, krank zu werden.

Ich bin nicht krank.

Ich rufe die Grenzkontrolle, die verlegt Sie.

Ich kann hier nicht weg. Ich muss wissen, was mit Uma ist.

Reden Sie mit der Grenzkontrolle. Und meine Tochter?

Die bleibt natürlich bei Ihnen.

Schwer, was darüber zu erfahren. Sie lügt.

Sie lügt. Die werfen uns aus Norwegen raus.

Elvis, wir müssen weg, bevor sie kommen.

Charlie, "weg von hier"? Wohin?

Ich bin aus jedem Land in Europa geflohen.

Für mich ist das die letzte Zuflucht.

Ich bleibe hier.

Ich muss Hope doch beschützen. Du hast Hope schon beschützt, okay?

Du hast Hope beschützt. Ganz ruhig, alles wird gut.

* Elvis hustet. *

* angespannte Musik *

* unterdrücktes Husten *

* unheilvolle Musik *

Johannes?

Johannes.

Johannes?

* Schluchzen * Was machst du hier?

Ich will nach Hause.

Du kannst nicht einfach weglaufen. Ich hatte furchtbare Angst!

Und ich habe Angst um Mama. - Ja, habe ich auch, aber...

Wieso hast du dich hier drinnen versteckt?

Ich habe gehört, dass der Fahrer nach Bergen will.

* Leo seufzt. *

Findest du, ich bin ein guter Vater?

Ja.

Gut.

Denn ...

was ich jetzt tun werde, ist nicht das, was ein guter Vater tut.

* spannende Bassmusik *

Da, das muss der Grund sein,

dass Pantogena alle Überwachungsvideos gelöscht hat.

Stefan hatte einen Unfall.

Ich habe alle Videoaufnahmen gesehen.

Von den Innenräumen gibt es keine.

Ich glaube, es hängt mit dem Unfall zusammen,

dass er krank geworden und gestorben ist.

Pantogena ist ein großes und seriöses Unternehmen.

Ja, die sind groß.

Vielleicht sind die Probleme, die sie verschleiern wollen, größer.

Pantogena sagt, dass der Lachs

von Bakterien aus dem Meer infiziert wurde.

Du und ich, wir finden keine Beweise dafür.

Und dann erklärt der Ministerpräsident,

dass Stefan von den Geflüchteten infiziert wurde.

Während wir in den Videos sehen, dass er einen Unfall hatte.

Aufnahmen, die Pantogena vor der Öffentlichkeit geheim halten will.

(seufzend) Okay, und was machen wir?

Hast du die Meinungsumfragen gesehen?

Ja. (seufzend) Ja.

Diese verdammte Pest.

Wir müssen jetzt mit was Neuem kommen vor der Wahl.

Ja.

Hast du einen Vorschlag? Wir schlagen vor, was wir wollen.

Wenn die Menschen kein Essen haben, ist das egal.

Wir haben Schwachstellen in der Nahrungsmittelsicherheit.

Wir müssen die Produktion steigern. Immerhin haben wir genug Höfe.

Ein Engpass besteht bei den Arbeitskräften.

Ja.

Du musst zu diesem Meeting mit dem Komitee.

Da machst du Vorschläge zur Nahrungsmittelversorgung.

Das wird Zaras Aufgabe sein. Du redest vorher mit ihr?

Ja, mache ich. Ja.

"Das Gesundheitsministerium bewilligt Pantogena 115 Millionen

für einen Lachs-Impfstoff."

"Das ist fantastisch. Vielen, vielen Dank.

Aber wir brauchen einen Ort,

an dem wir ungestört und sicher arbeiten können.

Eine Fischzucht-Anlage oder eine Fabrik mit Zugang zu Lebendfisch.

Und volle Kontrolle darüber, wer kommt und geht. Das wäre ideal..."

"Ich spreche mit dem Ministerium. Ich finde eine Lösung.

Der Impfstoff muss im ersten Quartal zur Verfügung stehen."

Zara Sandberg lässt also einen Impfstoff von Pantogena zu.

Und dann passiert ein Unfall in der Fabrik.

Der offenbar vertuscht worden ist.

* treibende Bassmusik *

Ein Impfstoff kann keinen Menschen umbringen, oder?

Doch. Das kann er.

Wenn man etwas falsch macht.

Während meiner Arbeit mit Stefan wollten wir

einen Mehrfach-Impfstoff für Menschen entwickeln.

Wir haben in eine Dosis mehrere DNA-Codes eingebaut.

Wenn mit den Codes was schiefgeht,

könnte man am Ende schwer krank werden, anstatt immun.

Du hast es nicht entwickeln können? Nein.

Herrgott noch mal, er hat den Traum nie aufgegeben,

einen Impfstoff für Menschen zu entwickeln.

Aber irgendwas muss schrecklich schiefgegangen sein.

Wenn das wahr ist und du recht hast,

müssen wir wirklich sofort Alarm schlagen.

Ja, aber bei wem denn?

Pantogena will bloß eine Lösung, so schnell wie möglich.

Es wäre eine Katastrophe für Heyerdahl,

wenn das so kurz vor der Wahl rauskäme.

Und für Wilhelm.

Er hat eng mit denen zusammengearbeitet.

Jeder von ihnen hat alles zu verlieren.

Nicht jeder.

"Verdammt, dass ich jetzt in Bergen bin,

bedeutet nicht, dass ich nicht Wahlkampf mache.

Wir haben gute digitale Lösungen."

Ich frage mich nur, bei welchem Wahlkampf du dabei sein willst.

Für die Zentrumspartei oder für "Unser Weg"?

"Und ich frage mich, wen Heyerdahl als Nächstes übernehmen wird."

Dazu hast du uns gezwungen, als du nach Bergen bist.

Also gut.

Bei dieser Sache geht es um das...

das Vertrauen in die Regierung und nicht zuletzt

um die Fähigkeit des Staates, seine Bürger zu beschützen.

Wenn wir die Wahl gewinnen wollen, müssen wir Handlungsstärke zeigen.

Also, die Bahnstrecke nach Tromsø: Darüber diskutieren wir schon ewig.

Ich glaube... - Alle Analysen besagen,

dass die Tromsø-Bahn sozioökonomisch unrentabel wäre.

Der Ausbau würde 15 Jahre dauern.

Wir müssen etwas Näherliegendes in den Blick nehmen.

Momentan sind Nahrung und Gesundheit wichtiger für die Leute.

Zara hat sich nicht an die Absprache gehalten.

Kein Wort über Nahrungsmittel. Sie fing mit der Nordland-Bahn an.

Was haben die anderen gesagt? Ich wollte sie abwürgen.

Aber alle nördlich von Bodø haben natürlich Zara unterstützt.

Was war mit Odd? Odd? Den kümmert nur Bergen.

* Er lacht auf. * Die Leute hatten es lange zu gut.

Alles lief wie am Schnürchen in den letzten Jahren.

Die kennen keine Krise.

Und das beweist doch, dass kein Verlass ist auf Zara.

(seufzend) Okay. Aber wir schaffen das.

* angespannte Musik *

"Das Gesundheitsministerium bewilligt Pantogena 115 Millionen

für einen Lachs-Impfstoff."

Hi. - Haben Sie einen Moment Zeit?

Norne, zeige die Zonendaten für Bergen.

"Zonendaten für Vestlandet, Sektor eins."

Alle Beiträge werden analysiert und kategorisiert.

Grün ist positiv für uns, Rot ist Kritik.

Norne, zeig Huldra. - "Zonendaten Huldra."

"Wir haben einen Ausbruch entdeckt, bei dem ein Mann

Ministerpräsident spielt."

Gut gemacht.

Was meinen Sie?

Keine Panik. Alle mögen Huldra.

Wie wäre es mit Lasern?

Das ist kostenlos, und Sie sehen gut aus ohne Brille.

Ich weiß nicht.

Oder dachten Sie, dass Sie damit klug wirken?

Es reicht, wenn Sie einfach Sie selbst sind.

Äh, das... Das kam überraschend.

Entschuldigung.

Du musst mich nicht um Entschuldigung bitten.

* melancholische Musik *

* fröhliche Kinderstimmen *

* spannender Bass *

"Ruta, bitte kümmere dich um Hope, bis ich zurück bin."

* hoch spannende Musik *

Sie wollen also andeuten, dass der Schwarze Tod

nicht von außen zu uns gekommen ist,

sondern hier in Norwegen entstanden ist?

Ja.

Und dass unser Ministerpräsident uns das verheimlicht hat?

Dass er gelogen hat?

Oder dass Heyerdahl die Wahrheit sagt, die ihm erzählt wurde.

Die toten Flüchtlinge: Kennen Sie da die Obduktionsberichte?

Mir wurde gesagt, dass man frische Einstichstellen gefunden hat.

Das ist auch eine Methode, um Bakterien zu übertragen.

Sie sollten eine weitere Obduktion verlangen.

Die Flüchtlinge, die...

die hat man eingeäschert.

(schockiert) Was?

Ja.

Danke, dass Sie damit zu mir gekommen sind.

Ich werde mich persönlich darum kümmern.

Sie hören von mir.

* spannende Bassmusik *

(keuchend) Scheiße.

* Er stöhnt vor Schmerzen. *

Fuck.

(gepresst) Oh Gott. Oh Gott.

* elektrisches Surren *

Verdammt.

* Keuchen und Stöhnen *

* unheilvolle Musik *

* Geschirr klirrt. *

Keine Angst. Ich werde Ihnen nichts tun.

Sie... Sie dürfen nicht hier sein.

Sie haben gesagt, ich könnte Sie anrufen,

wenn ich Hilfe brauche.

Ja, das habe ich gesagt, aber Sie dürfen den Hof nicht verlassen,

sonst werden Sie abgeschoben.

Die schieben mich so oder so ab.

Die sagen, meine Uma war krank.

Dass ich krank bin. Das ist nicht wahr.

Ich weiß. Ich arbeite daran, dass...

Sie wissen, dass Uma nicht krank war?

Ich denke schon. Aber ich kann es nicht beweisen.

Aber ich arbeite daran. Sie können es nicht beweisen.

Es tut mir leid. Sie sollten jetzt gehen.

Und ich... Und ich... Sie lügen doch, nicht?

Sie wollen mir nicht helfen. Nein, ich will helfen.

Nein! Ich habe Sie im Fernsehen gesehen!

Klar? Sie kennen den Ministerpräsidenten.

Er soll die Wahrheit sagen.

Meine Uma hatte den Schwarzen Tod nicht und wir sind nicht krank.

Ich habe keinen Kontakt zum Ministerpräsidenten.

Lügen Sie mich nicht an, bitte. Ich bin nicht blöd.

Bin ich nicht. Lügen Sie mich nicht an!

Sie rufen ihn jetzt an!

Er soll ins Fernsehen, die Wahrheit sagen!

Oder ich bringe Sie um. Ich kenne ihn nicht.

Anruf Heyerdahls Büro. "Heyerdahls Büro wird angerufen."

* Freizeichen *

"Büro des Ministerpräsidenten?" Esther Winter.

Kann ich Herrn Heyerdahl sprechen? "Gerade nicht."

Es ist aber wirklich wichtig.

"Rufen Sie die Polizei an für Hilfe."

* Er legt auf. * Nein! Nein! Nicht auf...

Die müssen mit Ihnen reden. Bitte hören Sie mir zu.

Ich habe keinen Kontakt zu ihm.

Aber ich glaube Ihnen. Rufen Sie noch mal an.

Ich kenne ihn nicht. Rufen Sie an.

Die Pest ist nicht von Ihnen. Los!

Rufen Sie an!

* Esther schreit. * Nein!

Bitte! Heyerdahl soll die Wahrheit sagen.

Uma war nicht krank. Und ich bin auch nicht krank.

Hey!

* Esther schreit auf. * (Leo) Komm.

Komm, komm. Ganz ruhig. Ganz ruhig.

Geht es dir gut? Ja.

Alles in Ordnung. Du bist in Sicherheit.

Mama.

Ist er tot? - Nein, er lebt. Er lebt.

Kommt her.

Gut.

Ich rufe die Polizei, okay?

Nein, nein. Warte, warte. Ich brauche ihn.

Er ist der einzige Beweis, den ich habe, dass Heyerdahl lügt.

Du musst jetzt gehen.

Treffen wir uns heute Abend?

Sähe nicht gut aus, ich bin schließlich deine Chefin.

Ich verstehe, aber ich dachte, dass dich so was nicht kümmert.

Ja, es kümmert mich auch nicht.

Es ist also vorbei?

Nein, warum sollte es?

* Nachrichtenton * "Sie haben einen Konferenztermin."

Ja, Augenblick. Ich bin sofort fertig.

(Anne Marie) "Lassen Sie mich erklären."

Lassen Sie mich sagen, dass das Militär den Impfstoff

als gefährlich eingestuft hat.

"Der Impfstoff hat doch ausgezeichnet gewirkt."

Nein, er hat gar nicht gewirkt.

"Wir haben aber immer gesagt, was machbar wäre,

und Sie haben ihn zugelassen."

Ganz offensichtlich ein Fehler.

Wir mussten Maßnahmen ergreifen, um Ihr Chaos zu beseitigen.

Jetzt haben wir ein großes Problem: die Pest.

Ich verlange eine klare Antwort.

Wann kann ich einen Impfstoff versprechen,

der wirksam gegen die Pest ist?

"Wissenschaftler arbeiten daran. Es ist zu früh für ein Datum."

"Und unsere Wissenschaftler sagen, dass das Bakterium

zu oft mutiert und zu viele Varianten aufweist,

als dass ein Impfstoff wirkt." - "Bakterien mutieren."

Es läuft jetzt so: Sie haben bis nächsten Montag Zeit.

Dann muss ich Heyerdahl über das Problem informieren

und einen Zeitrahmen für dessen Lösung nennen.

Einen realistischen Zeitrahmen. Haben Sie das verstanden?

"Absolut. Absolut."

Was denken Sie?

"Pantogena hat nicht die Ressourcen.

Nicht genug Leute, um das in einem Zeitrahmen zu schaffen."

Das sehe ich genauso.

Wir müssen das noch vor der Wahl regeln.

"Verstanden."

* spannende Bassmusik *

Ich sage die Wahrheit. Ich glaube Ihnen aber nicht.

Ich bringe einen wichtigen Politiker her.

Odd Seljestad. Ich vertraue keinem Politiker.

Wenn Sie ihm alles sagen, helfe ich zu beweisen,

dass sie nie krank war.

Ich will sie sehen, meine Uma.

Ich glaube nicht, dass sie tot ist.

Ich verspreche Ihnen, ich helfe Ihnen.

Schatz? Jetzt hör mal.

Wenn das so beschissen ist, wie du sagst,

sollten wir das Land verlassen.

Wir gehen nach England und wohnen im Haus meiner Mutter.

Ich kann nicht. Ich habe versprochen, Bergen zu helfen.

Stefan wurde nach einer Verletzung mit einer Injektionsnadel krank.

Er wollte die Lachse in der neuen Halle per Hand impfen

und dabei hat er sich gestochen.

Das sollten wir vertuschen. Aber warum denn?

Tut mir leid, ich, ähm... Ich kann Ihnen nicht helfen.

Wie bitte?

Sie haben versprochen... Ich habe nichts versprochen.

Durch die Notstandsgesetze wurde Pantogena verstaatlicht.

Das Militär übernimmt die Kontrolle.

Sie können das nicht ignorieren. Es geht um nationale Sicherheit.

Ähm, die Zentrumspartei muss sich hinter die Regierung stellen.

Sie haben die Beweise gesehen. Ja, das ist besorgniserregend.

Wenn das stimmt. Gut, ich habe noch mehr.

Ich weiß von Stefan Keyns Kollegin,

dass er vom Impfstoff krank geworden ist.

Wenn das wahr ist... Mir sind die Hände gebunden.

Ich versuche nicht, das unter den Teppich zu kehren.

Ich habe der Polizei gemeldet, was Sie mir gezeigt haben.

Die kommen und holen sich das Material.

Die übernimmt die Sache jetzt.

* spannende Musik *

Wir können Seljestad vergessen, er steht auf Heyerdahls Seite.

Die schicken die Polizei wegen der Festplatten. Die müssen weg.

Was willst du tun?

Er ist ein Zeuge.

Wir brauchen ihn, um zu beweisen, dass die Regierung lügt.

Esther, warte. Was, wenn er krank ist? Scheiße.

Wir müssen untertauchen. Ich kenne wen.

Er bringt Leute nach Norwegen.

Ich finde ihn mit meinem Handy. Johannes!

Hallo. Na, wie geht es dir?

(leise) Durst. - Was sagst du?

Durst. - Wie gut, dass ich die dabeihabe.

Weißt du, wann Mama mich besuchen kann?

Wir bringen dich in ein anderes Krankenhaus.

Ein sehr gutes Militärkrankenhaus.

Ja, danke. Ich mache das schon, vielen Dank.

Ist das gut so?

Mach dir keine Sorgen, ich komme mit. Ich arbeite dann dort.

Kannst du Mama anrufen und ihr sagen, wo ich hinkomme?

Ja. Ja, natürlich.

Verdammt.

Wir mussten zu drastischen Mitteln greifen wegen Ihres Versagens.

Nicht meine Schuld. Ich leite ein Unternehmen mit 9234 Angestellten.

Natürlich muss ich da Verantwortung delegieren.

Hm.

* düsterer Bass *

Wie sollen wir diese Sache bereinigen, Anne Marie?

Wie sollen wir einen Impfstoff entwickeln, der wirksam ist?

Mit dem wir Bergen retten? - Ich bin keine Wissenschaftlerin.

Keine Biologin. Ich kann keinen Impfstoff entwickeln.

Welchen Nutzen haben Sie dann noch für uns?

Was haben Sie gefunden?

Esther Winter hat nach Irgens Adresse in Bergen gesucht.

Schicken Sie eine Drohne hin. - Eine taktische Drohne zu Irgen.

Und drei Patrouillen, sofort. - Verstanden.

Ankommendes Fahrzeug. Unbekanntes Kennzeichen.

Haben wir Kameras auf Boden-Niveau?

(System) "Keine Kameras zugänglich."

Verfolgen Sie das Fahrzeug. Ich will alle Informationen.

Was machen wir hier, Mama?

Wir wollen einen Mann sprechen, der uns vielleicht hilft.

Wir halten uns versteckt, bis wir eine Lösung finden.

Wartet hier.

* Die Torklingel surrt. *

Das Auto gehört der Behörde für Nahrungsmittelversorgung.

Norne kann den Fahrer nicht identifizieren.

Wie weit entfernt ist die Drohne?

Geschätzte Ankunftszeit der Drohne? - (Frau) In sechs Minuten.

* spannende Musik *

Das ist sein Lieferwagen.

"Charlie Oldman.

ID: 7199463783. Vermutlich infiziert."

Ansteckungsgefahr.

Geben Sie an die Patrouillen weiter, sie müssen sich schützen.

Hallo?

Hallo?

Was wollt ihr hier?

Wir brauchen deine Hilfe.

Du darfst überhaupt nicht hier sein.

Seine Frau hat den Schwarzen Tod hierhergebracht.

Der Typ ist gefährlich.

* elektrisches Surren *

Du verdammter Spitzel. Nein, nicht!

* Ein Schuss löst sich. * (Leo) Runter!

(leise) Nein, nicht.

Bleib unten.

* unheilvolle Musik *

* Charlie stöhnt. *

* bedrohlicher Bass *

"Infektionsschutz-Protokoll 32B erforderlich für alle Einheiten."

(Frau) "Charlie Oldman,

bitte halten Sie sich bereit für die Gesichtserkennung."

Identität bestätigt.

Da, ich sehe eine Waffe. "Oh, scheiße! Nein, nein, nein!"

(Mann) 98, Waffengebrauch genehmigt.

Ich wiederhole: Waffengebrauch genehmigt.

"Verstanden."

"Charlie Oldman, bitte kommen Sie heraus, die Hände hinter den Kopf."

Scheiße.

* düsterer Bass *

Nein, nein, nein, nein.

Polizei! Stehen bleiben!

Leo! Esther?

Drück fest auf die Wunde.

Atmet er?

* Hämmern * (Polizist) Öffnen Sie die Tür!

Öffnen Sie die Tür!

Nein, nein. (Stöhnen)

Hey, bleiben Sie bei uns.

* keuchendes Husten *

* elektrisches Sirren *

Bleiben Sie bei uns. Atmen Sie.

Fest draufdrücken. Ja, weiter so. Fuck. Scheiße.

Hey. Johannes!

Johannes! Nein, nein.

Runter auf die Knie. - Nein. Bitte, das ist mein Sohn!

Na, los. Komm mit. - Das ist mein Sohn!

Johannes! Das ist mein Sohn!

"Das ist mein Sohn, mein Sohn." - Esther Winter?

Kommen Sie mit den Händen hinter dem Kopf heraus.

Ich wiederhole: Esther Winter,

kommen Sie raus, die Hände hinter dem Kopf.

"Ich wiederhole: Esther Winter,

kommen Sie raus, die Hände hinter dem Kopf."

Esther!

Status des Scharfschützen? - Kontrolle an Sierra eins. Status.

98, die Verdächtige ist auf dem Weg nach draußen,

ich kann keine Waffe ausmachen.

(leise) In Position.

"Esther Winter, knien Sie sich hin

und nehmen Sie die Hände hinter den Kopf."

(Mann) Los, runter auf die Knie! - Mama!

Johannes! Mama!

Ich wollte doch nur helfen!

Herrgott, jetzt geh auf die Knie!

Ich habe versucht, ihn zu retten! Ich weiß, Liebling. Bitte!

Jetzt knie dich hin!

Arme auf den Rücken! Johannes!

Still halten. * Sie stöhnt. *

Er wurde angeschossen. Na, los. Vorwärts, vorwärts.

Wir hatten Nahkontakt mit einem Kranken.

Weitergehen. Wir müssen getestet werden.

Wir hatten Nahkontakt, wir müssen getestet werden!

Mach die Tür auf. - Objekt gesichert. Anweisungen?

Winter soll aufs Revier. Die Infektion wird isoliert.

"Verstanden."

Kopf einziehen.

Untertitel 2024: Untertitel-Werkstatt Münster

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