Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Polish
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
-Ganz schön warm heute. -Gestern noch nicht...
Du musst die Sonne mitgebracht haben.
Das Wetter in Boston ist gar nicht so unterschiedlich zu hier.
Trotzdem ist es zu Hause schöner.
Zu Hause... Wie lang ist das jetzt her?
-Du zogst vor zehn Jahren weg. -Du hast recht...
Es sind schon zehn Jahre...
Aber jetzt, wo ich da bin, fühlt es sich gar nicht wie zehn Jahre an.
Tut gut, zurück zu sein.
Die Zeit verfliegt schnell.
Genau.
Sag mal...
-Will dein Bruder nicht aussteigen? -Ah, der muss eingeschlafen sein.
Young-jae, wir sind zu Hause. Komm, steig aus.
Oh, du musst echt müde sein...
Sieh nur. Ist es nicht schön, zu Hause zu sein?
Es ist noch genauso wie damals.
Ich frage mich, ob du noch den Code kennst.
Mein Brüderchen ist ein Genie.
Nach all den Jahren erinnert er sich noch daran.
Ich bin so stolz auf dich, Young-jae.
-Dass er den Code noch kennt? -Natürlich. Warum denn nicht?
Geh ruhig rein.
Wir kümmern uns um das Gepäck.
-Morgen beginnt der Ernst des Lebens. -Ruh dich aus.
Oh Mann!
-Brauchst du Hilfe? -Nein, geh ruhig rein.
Ich packte das Nötigste ein, aber du kennst es ja.
Ich kenne dich.
-Oh! -Bleib sitzen, geht schon.
War es hier schon immer so klein?
Ich bin wohl inzwischen größere Räume gewöhnt.
-Wie winzig unser Haus ist! -Findest du?
Ja, ich fühl mich richtig beengt.
Trotzdem ist es zu Hause am schönsten... Setz dich.
Da hast du recht.
Wir packen nachher aus.
-Willst du was Kaltes zu trinken? -Nein, danke.
URKUNDE FÜR AUSSERORDENTLICHE SCHULISCHE LEISTUNGEN
Ja, Tante, wir sind gut angekommen.
Ja, Jin-woo hat uns abgeholt.
Oh nein, gar kein Problem. Young-jae hat aber noch Jetlag.
Okay.
Oh, er ist hier. Ich ruf ihn eben. Einen Moment...
-Young-jae! -Was?
-Telefon! -Ich komme.
-Deine Tante. -Ah, okay.
-Hallo, Tante Min-jia. -Guten Tag, Doktor Park.
Der erste Doktor in unserer Familie.
Ich bin so stolz auf dich, mein Junge. Gut gemacht.
Ja, vielen Dank, Tante.
Und du? Was macht deine Gesundheit?
Mir geht es gut. Wie immer. Und bei dir? Alles in Ordnung?
Ja.
Wenn dein Vater dich jetzt sehen könnte!
Ja, stimmt...
Oh, ja.
Ach, er hat einen Doktor in Betriebswirtschaftslehre.
Oh, wenn du das sagst.
Ach, Heiraten ist irgendwie nicht...
Ja.
Nicht wahr! Das hat sich schon bis zu euch herumgesprochen?
Oh, mein Gott.
Ein Doktortitel ist jetzt auch nichts Besonderes.
Ich habe noch keine Freundin, nein.
Ja.
Ciao.
Ja, vielen Dank. Ich habe mich auch gefreut.
Oh, natürlich. Wir sehen uns am Wochenende.
Bis dann.
Hey, wie schön.
Oh nein, wir sind gut angekommen.
Oh... Young-jae?
In Harvard.
Die koreanische Studienstiftung hat Theater um ihn gemacht,
nur weil er mit Auszeichnung abgeschlossen hat.
Sie waren so stolz auf ihn.
Oh, gar nicht. Er hat so hart dafür gearbeitet. Er hat es verdient.
Nicht jedes Genie schließt mit Magna cum Laude ab.
Genau.
Herr Pastor...
Ja.
Ich überlege immer noch.
Ja.
Ich werde Sonntag da sein.
Okay.
Ich bin so müde.
Das fühlt sich gut an.
-Ist er eingeschlafen? Ja? -Wie überraschend.
Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich wieder zurück zu Hause bin.
Die Zeit verging wie im Flug... Zehn Jahre!
Am Anfang dachte ich, es ist eine Ewigkeit...
-aber jetzt war es wie ein Augenblick. -Das stimmt.
Als unsere Eltern bei diesem Unfall ums Leben kamen...
schwor ich mir, ihn gut zu erziehen und dass es ihm an nichts mangeln würde.
Aber dann habe ich dich geheiratet. Ich war noch so jung damals.
Als ich dann mit ihm in die Vereinigten Staaten gegangen bin...
hatte ich Angst, dass du mich verlassen würdest.
-Ich war mir sicher, dich zu verlieren. -Hey...
Aber das ist jetzt endlich vorbei.
Ab jetzt bleiben wir für immer zusammen.
Wenn du wüsstest, wie sehr ich dich vermisst habe...
Genau so sehr, wie ich dich.
-Du hast mir so gefehlt. -Du mir auch.
Du riechst so gut.
Fühlt sich gut an.
Komm her.
Hör nicht auf damit.
Oh, das tut gut.
Du hast mich wirklich vermisst, könnte man meinen...
Natürlich habe ich dich vermisst.
Schatz!
Oh, langsam.
Oh, ja.
Mit 16 Zulassung in Stanford...
Zehn Jahre später folgt der Doktortitel in Harvard.
Was für eine beeindruckende Leistung!
Ich habe einfach Glück gehabt.
Außerdem...
hatte ich nicht viel anderes zu tun, als zu studieren.
Nicht viel zu tun, außer zu studieren?
Ah, jemand wie ich kann sich das nicht mal vorstellen.
Tatsächlich?
Unser Leser würden gerne etwas über deine Kindheit und Jugend erfahren.
Erzähl uns doch mal, wie das für dich war.
Na ja...
Ich denke, ganz normal, nicht anders als bei anderen Leuten.
Ich habe sehr gern gemalt.
Ah, zu dem Thema haben wir ein interessantes Detail entdeckt,
als wir dieses Interview vorbereitet haben.
Anscheinend hat man in Kunstkreisen viel von dir und deinem Talent gehalten.
Warum hast du das nicht weiterverfolgt, sondern bist in die USA gegangen?
Na ja, die Malerei...
Entschuldigen Sie.
-Ich wollte mich nur für heute bedanken. -Das ist gar nicht nötig.
Es war mir eine Ehre, das erste Interview mit einem zukünftigen Star zu führen.
Also... Da ist etwas, das ich Sie fragen muss, wenn das okay ist.
Ja, selbstverständlich.
Sie haben während des Interviews...
das künstlerische Talent meines Bruders angesprochen.
-Erinnern Sie sich? -Oh, ja.
Ich würde es bevorzugen, wenn Sie den Teil nicht veröffentlichen.
Ich wäre Ihnen dankbar.
Ähm... Ja, kein Problem.
Kann ich mich darauf verlassen?
-Natürlich. -Dann vielen Dank.
Hat sich dein Bruder noch nicht entschieden, was er machen will?
Es sind jetzt schon zwei Monate, dass er wieder hier ist.
Chef sagt, ich kann gehen, falls ich ihn nicht überzeuge.
-Er will dich entlassen? -Ja.
Unsere Konkurrenz setzt schon alle Hebel in Bewegung,
um ihn unter Vertrag zu nehmen.
Ich habe ihn gefragt, aber er hat nicht mal geantwortet.
Er ist noch stiller geworden als in Amerika.
-Ich mache mir Sorgen. -Du musst zur Arbeit.
-Sollen wir ihn ans Meer schicken? -Ins Ferienhaus?
Dort hätte er seine Ruhe und könnte über alles nachdenken.
Gute Idee...
-Ich rede mit ihm, du musst los. Bis dann. -Ja. Bis später.
Ins Ferienhaus?
-Da bist du ja! -Ich bin total erledigt.
-Also hast du ihn alleine fahren lassen? -Er wollte unbedingt alleine fahren.
-Fährt er gut? -Also, in den Staaten ist er gut gefahren.
Aber hier ist das was anderes.
Ich habe ihm die Adresse im Navi gespeichert.
Ich hoffe, er kommt gut an.
Er ist doch kein Kind mehr.
-Hast du ihm was zu essen eingepackt? -Liebling!
Heute Abend gibt es nur uns zwei...
Geh duschen.
-Ich habe noch nichts was gegessen. -Ich koch dir was, aber erst danach.
-Können wir erst essen? -Nein, erst bin ich dran...
Also geh schon duschen.
Ich habe heute Abend für dich etwas Besonderes vorbereitet.
-Geh duschen. -Meinetwegen.
Liebling, und mach dich überall sauber.
-Eine wunderschöne Messe. -Schön, dass es Ihnen gefallen hat.
Ihre Predigten sind immer so berührend.
Hallo, Herr Pastor.
Und wen haben wir hier?
Wenn Sie mich nicht wiedererkennen, sollten Sie sich selbst einweisen.
Könnte das Young-jae sein?
Sagen Sie es mir.
Kommen Sie, das kann nicht sein.
Young-jae! Du bist ja ein erwachsener Mann geworden.
Ich habe in der Zeitung über dich gelesen.
Du bist das Gesprächsthema im ganzen Land. Ein echtes Genie.
-Sagen Sie sowas nicht. -Nicht so bescheiden. Ein Genie.
Herr Pastor.
Ja?
-Ich werde mich jetzt auf den Weg machen. -OK. Bis bald.
Auf Wiedersehen.
Sie sollten öfter zur Messe kommen.
Hat mich sehr gefreut.
Wer...
Wer ist da?
Wer sind Sie?
-Bitte? -Was machen Sie denn hier in meinem Haus?
In Ihrem Haus?
Das Haus gehört meiner Schwester.
Ihrer Schwester?
Oh...
Sie sind Young-jae, Sun-youngs Bruder?
Ja... Aber wer sind Sie?
Schön, dich wieder zu sehen. Du bist so groß geworden.
Ich habe im Vorbeifahren gesehen, dass Licht im Haus brennt.
Ich bin eine Freundin deiner Schwester. Wir kennen uns aus der Kirche.
Dann warst du das, den ich vorhin gesehen habe.
Ich war mir nicht sicher.
Wo ist Sun-young?
Ich bin allein hier.
Wirklich?
Dann bist du mit dem Studium fertig?
Ja.
Als ich dich das letzte Mal sah, warst du noch ein kleines Kind.
-Ich muss mir was anziehen. -Oh, klar.
Hast du schon zu Abend gegessen?
Nein, noch nicht, aber ich bin nicht hungrig.
Aber du musst doch was essen.
Du kannst zum Essen mit zu mir kommen.
Ich...
Es ist das Haus am Ende der Straße.
Ich muss mich noch umziehen.
Also erwarte ich dich exakt in einer Stunde und 25 Minuten.
Antworte mir.
Okay.
Entschuldige, ich wusste nicht, dass du Gäste hast. Ich bin wohl zu früh.
Ich komme später wieder.
Du wirst nirgendwo hingehen.
Sie sind gekommen, um ein Dankesgebet zu sprechen,
weil du dein Studium in den USA so erfolgreich abgeschlossen hast.
Wir sind Ihretwegen gekommen, Dr. Park. Sie müssen unbedingt bleiben.
Natürlich bleibt er. Wollen wir uns nicht setzen und in Ruhe unterhalten?
-Bitte, nach euch. -Sehr gerne.
Setzen wir uns.
Oh, das sieht gut aus.
-Lasst uns beten. -Ja.
Oh Herr, wir danken dir für dieses Mahl.
Sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast.
Und wir danken dir, dass dein geliebter Sohn Young-jae
sicher und gesund von seinem Studium in den USA zu uns zurückgekehrt ist.
Wir danken dir.
Wir bitten dich aus ganzem Herzen, über ihn und seine Zukunft zu wachen.
Wir bitten dich. Wir bitten dich aus vollem Herzen.
-Amen. -Amen.
Bitte, bedient euch.
-Danke. -Ja, vielen Dank für die Einladung.
-Die Cookies sehen gut aus. -Die habe ich selbst gebacken.
-Bitte, nehmt euch davon. -Die sehen gut aus.
Oh...
-Kannst du bitte eine neue Gabel geben? -Ja, natürlich.
-Hier, bitte. -Vielen Dank.
-Köstlich. -Eine Sünde...
Probiert mal das.
Alles in Ordnung?
Ja.
Der Herr hat mich gesegnet, dass er mir euch ins Haus schickte.
-Gepriesen sei sein Name! -Oh, ja.
-Amen. -Gott ist groß. Amen.
Amen.
Oh, wir hätten dir wirklich helfen sollen.
Du hast uns so verwöhnt, ich habe ein ganz schlechtes Gewissen.
Ist schon okay.
Es ist schon spät und ihr habt noch einen weiten Weg nach Hause.
Young-jae wird mir sicher gerne helfen.
-Ist das okay für dich? -Bitte?
Ah... Ja, natürlich.
Ich wohne ganz in der Nähe. Kein Problem, ich helfe gerne.
Young-jae, Sie sind intelligent und wohl erzogen.
Ich hätte ihn sehr gerne als Schwiegersohn.
Oh, er hat noch einen weiten Weg vor sich, wie du weißt.
Wir sollten jetzt gehen und Soon-ae sich ausruhen lassen.
-Wir gehen dann jetzt. -Ja, kommt sicher nach Hause.
-Gute Nacht. -Auf Wiedersehen.
Die Treppe runter findest du den Weinkeller.
-Warum holst du uns nicht eine Flasche? -Bitte?
Die beiden sind so katholisch, da ging es nicht.
Was ist schon eine Party, ohne was zu trinken?
Ach, egal.
Diese Leute trinken nur zu Hause, wenn's dunkel ist.
Sie sind zu schüchtern, wenn andere dabei sind.
Genau wie ich.
Dann solltest du aber nicht in die Kirche gehen.
Was soll man sonst hier auf dem Land machen? Es ist so langweilig.
Was ist? Geh und hol uns eine Flasche.
Such dir ruhig eine Flasche aus.
Sie schmecken alle sehr gut.
Okay.
Lass uns zuerst beten.
Heiliger Vater, wir bitten um deinen Segen und danken dir für den Wein.
Wir genießen ihn wie Milch und Honig im Paradies.
Lass ihn uns von gutem Nutzen sein.
-Amen. -Amen.
Lass uns anstoßen.
Cheers.
Sag mal, wo ist denn deine ganze Familie?
Ich lebe alleine hier.
Ich wollte raus aus der Stadt und brauchte mal eine Veränderung.
Ich wohne jetzt seit sechs Monaten hier.
Ah... Okay.
Sag mal...
Warum wolltest du das wissen?
Hast du etwa unkeusche Gedanken, weil du mit mir alleine bist?
Was?
Ich verstehe nicht ganz, was du...
Das war nur ein Witz.
Du bist wirklich süß, Young-jae.
Ich... Nein... Danke. Aber danke.
Man gehorcht den Älteren. Also trink!
Ganz schön warm...
Ich werde mich umziehen gehen.
Kommst du zurecht?
Ja.
Young-jae! Young-jae!
Ja?
Könntest du wohl mal raufkommen und mir helfen?
Okay.
Was soll ich tun?
Hilf mir mit dem Reißverschluss.
Ähm, nein...
Dann muss du aber tatsächlich unkeusche Gedanken haben..
Was?
Ich würde es niemals wagen, sowas zu denken.
Was hast du dann für ein Problem damit, mir mit dem Kleid zu helfen?
Also los, hilf mir.
Du bist verwirrt. Ich trage zu Hause niemals Unterwäsche.
-Überhaupt keine? -Nein.
Ich muss jetzt gehen.
Es gibt noch Dessert... Sobald ich mich umgezogen habe... Du wartest.
-Ähm... Ich bin satt, aber vielen Dank. -Nein.
Ich habe ihn es selbstgemacht. Also wirst du es probieren.
Antworte mir.
Ja.
Ich glaube es zwar nicht...
aber falls du mich gerade testen willst...
Dich testen?
Du sagst so seltsame Dinge, dass ich anfange zu glauben,
dass du doch unkeusche Gedanken hast.
Oh, nein...
Ich schwöre, ich habe nie solche Gedanken.
Warum sollte ich dich denn testen?
Du wurdest in Amerika sicher genug getestet.
Setz dich.
Ich bin einfach nur glücklich...
einen alten Freund zu treffen, mit dem ich mich unterhalten kann. Das ist alles.
Ich bin mir nicht ganz sicher...
aber wenn ich mich recht erinnere, dann warst du von allen...
die Freundin meiner Schwester, die ich am meisten mochte.
Wirklich?
Ist das wahr?
Ich meine...
Was?
Es ist völlig okay, jemanden nett zu finden.
Warum ist dir das so unangenehm? Hm?
Offensichtlich hast du in Amerika nichts anderes getan als zu studieren...
Hast...
du es denn noch nie gemacht?
Mit einem Mädchen, meine ich.
Aber natürlich.
Wirklich?
Du weißt, dass Gott dich strafen wird, falls du lügst.
Ja... Aber ich lüge nicht.
Ach, ja?
Ich würde es merken, weißt du?
Würdest du das wirklich bemerken?
Oh, ja. Natürlich würd' ich.
Was machst du denn da?
Wir müssen doch herausfinden...
ob du gelogen hast oder nicht. Also komm.
Falls du gelogen hast, dann werde ich dich an Gottes Stelle bestrafen.
Ja.
Ich werde jetzt lieber gehen.
Ah shit...
Ich habe letzte Nacht über etwas nachgedacht.
Wenn du mich wirklich nicht getestet hast...
Ich meine... Du bist doch verheiratet, oder nicht?
Und du bist die Freundin meiner Schwester.
Bist du ein Kind?
-Was? -Du bist ein Mann...
Und ich bin eine Frau.
Wir beide sind erwachsene Menschen.
Beide erwachsen...
Nicht da.
Tut mir leid.
Und da auch nicht.
Tut mir leid.
Das war gut...
Wir haben noch genug Zeit.
Beim nächsten Mal machst du es besser...
Oder Young-jae?
Antworte mir.
Ja.
Sie scheint nicht da zu sein...
-Oh, Soon-ae? Ich bin's Sun-young. -Oh.
Es ist lange her.
Oh... Hallo Sun-young...
Oh.
Wirklich?
Ja, ich bin schon seit ein paar Monaten wieder da.
Oh, wirklich?
Hm? Du hast ihn schon getroffen?
Ähm, nein.
Wirklich?
Ja... Young-jae ist ein bisschen...
Er hat einfach zu viel studiert und brauchte mal Erholung.
Oh, vielen Dank.
Und... dir geht es gut?
Bei mir hat sich nicht viel verändert.
Oh...
Wir müssen uns bald mal treffen.
Oh, ruf einfach an.
Oh, klar...
Okay.
Wir sehen uns dann.
Okay... Bis dann.
Bis dann.
Ich habe gerade telefoniert, Baby.
Aber es war doch geil.
Aber ich hätte fast ins Telefon gestöhnt. Was soll Soon-ae denn von mir denken?
Jetzt, wo ich dich heiß gemacht habe, wollen wir richtig weitermachen?
Oh, du bist mir einer!
Oh, das war gerade echt knapp...
Hier.
Du bist wirklich begabt.
Wie hast du nur so schnell lernen können?
-Das ist ja unglaublich. -Bin ich gut?
Oh... Der Beste!
Was für ein schöner Tag heute! Genau richtig für einen Spaziergang. Oder?
Oh, ja.
-Wollen wir heute Abend was essen gehen? -Ja, warum nicht?
Sehr gerne.
-Hallo. -Hallo.
Wo wolltet ihr denn hin?
Ich wollte mit meinem Liebling Young-jae zum Strand.
Mit deinem Liebling?
Du hast mir nicht gesagt, dass ihr kommt.
Das habe ich dir doch am Telefon gesagt, erinnerst du dich nicht?
Ist etwa heute schon der 17.?
Hast du dir das Datum denn nicht notiert?
Dann scheint es dir ja gut zu gehen.
Das haben wir wohl dir zu verdanken.
Nein, es ist eigentlich umgekehrt.
Ihr seht wie ein junges Pärchen aus.
Ja?
Wie war es denn in Amerika?
Du siehst so gut erholt aus.
Wirklich?
Aber danke. Und danke dafür, dass du dich um Young-jae gekümmert hast.
-Fahren wir! -Hm?
Ja.
Wie wäre es mit einer Tasse Tee bei mir?
Nein. Wir müssen uns wieder auf den Weg machen.
-Und du? -Soon-ae, hör mal...
Komm doch zu uns. Wir wollten ein Barbecue machen. Lust?
-Oh, wenn ich darf... -Wir müssen jetzt los.
Dann komm.
Na los, steig ein.
Das sieht gut aus.
Young-jae hat dir die Zeit hier gut getan?
Du hast dich ganz schön verändert.
Du bist männlicher geworden in der kurzen Zeit.
Was redest du denn da?
Also, hast du darüber nachgedacht, was du in Zukunft machen willst?
Ich denke immer noch darüber nach.
Young-jae, du hast nicht ewig Zeit, verstehst du?
-Liest du Bücher? Es gibt so viel zu tun. -Sag mal...
Hältst du mich etwa immer noch für diesen 15-jährigen Jungen von damals?
Ich bin kein Kind mehr. Ich bin erwachsen.
Ich kann mich selbst um mich kümmern.
Young-jae, du bist immer noch...
Oh, Mann... Oh, Mann...
Meine Güte, wofür hast du dich so schick gemacht?
Hallo.
Willkommen.
Ich habe Wein mitgebracht.
Herr, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast.
Auf dass dein Brot uns nährt an Körper und Seele...
Und beschütze uns vor dem Bösen...
-Amen. -Amen.
Und segne die Hand, die diesen Tisch gedeckt hat.
Danke, dass du meinen geliebten Schwager, meine Frau,
und ihre Freundin Soon-ae hier zusammengebracht hast.
Im Namen von Jesus Christus.
-Amen. -Amen.
Also, lasst uns anstoßen.
Nimm dir von dem Fleisch, Young-jae. Es ist gut.
Du dir auch, Schwesterchen..
Soon-ae, du musst von dem Gemüse essen. Das ist gut für deine Haut.
Erzähl mal, wie war das Leben denn so in den Staaten?
Für mich war es überhaupt kein Problem.
Aber Young-jae brauchte viel Geduld.
Für meinen Schatz war es auch hart, so ganz alleine die ganze Zeit.
-Ich bin ihm so dankbar für alles. -Schon gut.
Ich würde alles für dich tun.
Es wirklich in Amerika... Und es...
Oh, Mist.
Oh, lass nur. Ich kümmere mich darum.
Es ist so ein riesiges Land.
Was machst du denn da?
Ah... Hm?
-Ist alles in Ordnung? -Ja.
Das gibt eine Beule.
Lasst uns nochmal anstoßen...
Okay.
Du kommst nicht mit uns?
Ich bleibe noch ein bisschen.
Okay... Also dann...
Young-jae, deine Schwester...
glaubt dir.
Mach dir keine Sorgen.
Komm her.
-Dann erhol dich noch gut. -Danke. Gute Heimreise.
-Bis bald. -Mach's gut.
Halt sofort an.
Ist das nicht merkwürdig...
Darling?
-Darling? -Hm?
Du weißt schon, Soon-ae... Es ist merkwürdig.
Was meinst du?
Sie hat gesagt: "Mein Liebling Young-jae." Ist das nicht seltsam?
Mein Liebling Young-jae...
Das ist doch total lächerlich.
Ich kann dieser Frau irgendwie nicht mehr vertrauen.
Darling.
Das kann doch nicht sein.
Was denn?
Könnte sie es auf Young-jae abgesehen haben?
Du regst dich wegen nichts auf.
Wie soll das denn überhaupt möglich...
-Das ergibt doch überhaupt keinen Sinn. -Genau.
Oh, ich muss verrückt sein. Ich sehe schon überall Gespenster.
Und doch... mache ich mir Sorgen.
Wusstest du, dass sie es mal mit einem älteren Jungen getrieben hat?
Sung-sook hat sie bekommen, da war sie 15.
Glaub mir, sie hat es schon immer wie eine Wilde getrieben.
Ach, so ein Unsinn.
Lass uns endlich fahren.
Trotzdem...
Endlich!
-Krass... -Oh, ja...
-Ach, Mann! -Hat funktioniert!
Schau.
Sieh mal! Jetzt kommt es... Da ist der Geist...
-Baby... -Hm?
Ich habe Hunger. Wann wollte der Lieferdienst hier sein?
Das ist unser Brathähnchen. Ich gehe...
Ich komme!
Oh, ich erfriere...
Es ist schon März, aber es ist immer noch so verdammt kalt.
-Schön, dich kennenzulernen. -Hm?
Freut mich auch.
Warum... hast du mir denn nicht gesagt, dass du herkommst?
Um dich zu überraschen. Freust du dich nicht? Mom?
Die Überraschung ist dir gelungen.
Das ist doch süß von ihr.
Warum starrst du ihn denn so an? Das gehört sich nicht.
Hm, das ist echt erstaunlich...
Du hast dich kein Stückchen verändert.
Ich konnte dich wirklich gut leiden damals.
Ich habe dir am Valentinstag Schokolade geschenkt. Erinnerst du dich nicht?
Na ja...
Oh Mann, sieh nur, du wirst ja ganz rot. Wie niedlich.
Pass auf, was du sagst...
Hast du keine Manieren?
Also? Was habt ihr zwei gemacht?
Was wir gemacht haben?
Ich habe ihn eingeladen, um mit mir zu essen.
Aber dann bist du gekommen.
Das wird bestimmt spaßig werden.
Und wann fährst du zurück? Hast du deinem Vater Bescheid gesagt?
Noch nicht... Ich bin einfach spontan gekommen.
Übrigens, wollte ich bleiben, bis Young-jae wieder abreist.
Sag mal, seit wann bist du zurück in Korea?
Musst du wieder zurück?
Oder wollen wir zusammen hinfahren?
Es war mein Traum, mit meinem Freund zusammen in Amerika zu studieren...
Mom, darf ich nach Amerika fahren?
Bitte lass mich fahren. Ich würde so gerne.
Wie aufregend!
Wage es nicht, eine andere Frau anzuschauen. Verstanden?
Hallo, Mom.
Wo bist du?
-Ist Young-jae bei dir? -Ja.
Wir haben einen Spaziergang gemacht.
Wann kommst du zurück? Gib ihn mir mal.
Okay. Einen Augenblick bitte.
-Young-jae. -Hm?
Meine Mutter möchte gerne mit dir reden.
Hier.
-Ja? -Was glaubst, was du da machst?
Bring sie nach Hause. Sofort.
Sag mal, was willst du zu Abend essen?
Na ja...
Lass uns essen, worauf du Lust hast.
Egal, was ich will?
Worauf ich Lust habe, kann man leider nicht teilen.
Was denn?
Na, dich natürlich.
Was?
Du bist wirklich versaut.
Ich habe doch gar nichts gesagt. Was soll das also?
Glaubst du, ich würde es dir so einfach geben?
Was denn geben?
Ich habe doch gesagt, dass du versaut bist.
Keine Ahnung, wovon du redest.
Also, was willst du haben?
Mich... Und dich...
-Hm? -Nein, Jajangmyeon.
-Wollen wir essen gehen? -Okay.
-Young-jae. -Hm?
Was ist dir wichtig bei einer Frau?
-Da habe ich noch nie drüber nachgedacht. -Was für Frauen gefallen dir?
Lange glatte Haare, helle Haut...
eine attraktive Figur... Wie ein Model.
Du weißt schon, worauf Männer halt so stehen...
Oder...
Ach ja, wie albern von mir...
-Young-jae. -Hm?
Hast du eine feste Freundin gerade?
Eine Freundin?
Nein, ich hab keine Freundin.
Dann...
Wie wär's mit mir als feste Freundin?
Der Gesprächspartner ist nicht zu erreichen.
-Meine Mutter. -Geh nicht ran.
Okay.
-Gefällt dir das? -Ja.
Oh Mann... Du machst das so gut. Hast du das in Amerika gelernt?
Vielleicht liegt es mir einfach im Blut.
Es ist schön, mit dir zusammen zu sein.
Ich finde es auch schön mit dir.
Dann...
ist das unser erster Tag als Paar.
Das ist mein erstes Mal.
Was?
Mit einem Doktor. Was dachtest du?
Ich liebe es, mit dir zu schlafen.
Ich liebe es auch, Baby.
Eigentlich tu ich es nicht am ersten Tag.
Aber bei dir ist das was anderes.
Ich verstehe...
Ah, weiter.
Das war schön.
Wollen wir wieder ins Motel fahren?
Du bist wirklich ein hoffnungsloser Fall.
Wie wäre es damit?
Ich schaue nach, ob meine Mutter schon schläft...
Und dann komm ich einfach rüber zu dir...
Lass die Tür offen.
Einverstanden, aber du kommst!
Okay.
Da seid ihr ja.
Hallo.
Komm doch mit rein. Lass uns zusammen was trinken, okay?
Heute nicht. Ich werde nach Hause fahren.
Sung-sook, schlaf gut.
Du auch. Sehen wir uns morgen?
Bis morgen.
Du Bastard...
Schwein...
Ich habe dir gesagt, dass du keine andere Frau mehr ansehen sollst.
Es tut mir leid.
Aber ich konnte einfach nicht anders.
Ich habe ja versucht, mich zu beherrschen... Ich schwör's.
Aber es war einfach unmöglich.
Ich hatte nicht die Kraft zu widerstehen.
Du Bastard! Du wirst sofort mit ihr Schluss machen.
Verstanden? Antworte mir!
Ich liebe sie!
Ich liebe sie.
-Du liebst sie? -Ich liebe sie von ganzen Herzen.
Du bist so erbärmlich. Du wirst sofort mit ihr Schluss machen.
-Verstanden? Mach Schluss! -Ich werde niemals Schluss machen!
Ich liebe Sung-sook. Ich liebe sie wirklich.
Und ich?
Ich habe dich einfach gern.
Du Arschloch.
Arschloch! Mach Schluss mit ihr. Hast du verstanden?
Ich will es nicht! Ich will es nicht!
Ach, ja? In dem Fall...
werde ich ihr erzählen, was zwischen uns gelaufen ist.
Dass wir es getrieben haben wie die Tiere.
Ich werde ihr alles erzählen, was wir getan haben.
Du Hurensohn! Ich hasse dich.
Sung-sook!
Sung-sook...
Das ist...
Widerlich...
Ihr seid widerlich!
Bitte... Sung-sook.
Sung-sook, warte doch.
-Es ist nicht, wonach es aussieht. -Lass mich.
Sung-sook, hör doch...
Fass mich nicht an.
Sung-sook, warte!
Der Gesprächspartner ist nicht zu erreichen.
Hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Piepton.
-Ich kann überhaupt nichts hören. -Sei leise.
Young-jae?
Mach doch bitte auf.
Ist irgendwas passiert?
-Versuch du es. Auf mich hört er nicht. -Young-jae!
Lass uns miteinander reden. Okay?
Ein Gespräch unter Männern. Du kannst mir alles sagen.
Young-jae. Sprich mit uns...
Egal, was es ist, wir sind deine Familie.
-Jetzt mach schon auf. Bist du krank? -Young-jae, lass uns miteinander reden.
Mach endlich die Tür auf.
-Wo ist dieser Hurensohn? -Mister Kim!
-Was ist hier los? Warum sind Sie hier? -Wo ist er?
-Jetzt beruhigen Sie sich. -Er hat es mit meiner Frau getrieben!
Young-jae und Soon-ae?
-Komm raus, Ratte. -Was soll er gemacht haben?
-So ein Unsinn! -Muss ein Missverständnis sein..
-Ihr wisst nichts? -Er würde sowas nie tun.
-Wie konnten Sie sowas zulassen? -Aber Mr. Kim...
Sie hatten keine Eltern.
Aber wie konnten Sie das nur zulassen?
-Was tun Sie da? -Wo ist der Hurensohn?
Sind Sie verrückt geworden?
Der Gesprächspartner ist nicht zu erreichen.
Hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Piepton.
Bist du völlig verrückt geworden?
Was bist du nur für ein Mensch? Was soll ich jetzt mit Young-jae machen?
Was? Hast du nichts dazu zu sagen?
Du warst schon immer eine Schlampe.
Ich wusste, dass du nur Ärger bringst.
Du hast Young-jaes Zukunft ruiniert! Ist dir das klar?
Was bist du bloß für ein Mensch?
Antworte mir!
Antworte mir!
Du Hure!
Und was ist mit mir?
Zehn Jahre habe ich Young-jae geopfert!
Und was ist mit ihm?
Du bist kein Mensch...
Du bist wahnsinnig.
Wie willst du das jemals wieder gut machen?
Sag schon!
Du hast das ganze doch geplant, oder?
Du wolltest ihn von Anfang an.
Ich wusste, dass es so kommen würde.
Du mieses Stück Scheiße!
Du wirst nie wieder deine Ruhe haben...
Bleib, wo du bist. Hast du das verstanden?
Sung-sook!
Sung-sook, es tut mir leid. Lass uns reden.
-Warte doch! -Lass mich.
Ja, hallo?
-Ich bin bin's. Alles in Ordnung? -Papa.
Jemand versperrt mir im Park gerade den Weg.
Dieser Young-jae? Wenn er dich anfasst, ruf die Polizei.
Ja.
Es gibt keine Rechtfertigung für das, was ich getan habe, ich weiß.
Aber...
Ich musste dich unbedingt wiedersehen.
Ich kann einfach nicht anders.
Allein...
dich nur anzusehen, macht mich glücklich.
Du bist meine große Liebe.
Ich wünschte, ich hätte dich früher getroffen.
Ich werde das für immer bedauern...
Für den Rest meines Lebens.
Ich würde dir so gerne sagen...
dass ich dich liebe...
Aber ich kann dir nicht sagen, dass ich dich liebe...
Ich habe dich auch geliebt.
Ich hab dich wirklich geliebt, Young-jae.
Aber du hast alles kaputt gemacht.
Es tut mir so leid.
Du hast alles kaputt gemacht. Alles!
Bitte weine nicht.
Wie konntest du nur?
Wie konntest du nur?
-Ich liebe dich, Sung-sook. -Sag das nie wieder!
Ich liebe dich!
Sung-sook, sag mir...
Gibt es irgendwas, was ich tun kann?
Wie kann ich es wieder gut machen? Sag es mir.
Young-jae...
Such nie wieder nach mir.
Bitte...
Bitte vergib mir. Vergib mir nur dieses eine Mal. Bitte.
-Ich gehe zum Studium ins Ausland. -Was?
-Also, was möchtest du? -Ich?
Dich.
-Hm? -Nein, Jajangmyeon.
-Lass uns essen gehen. -Okay.
FÜNF JAHRE SPÄTER
Ah... das Gemälde sieht gut aus.
Kannst du das denn beurteilen?
Natürlich. Ich habe immerhin zwei Augen.
-Hast du nichts zu tun? -Natürlich. Es ist Mittagszeit.
Young-jae, ich bin neugierig...
Du weißt, dass wir auch andere Sachen auf der Karte haben, oder?
Warum nimmst du immer Jajangmyeon? Und warum isst du immer allein?
Ich bringe dir morgen ein anderes Bild mit.
Hallo, ich würde gerne malen lernen.
Du hast Besuch!
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.