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Original subtitles

(Türschloss)

(Jammern)

(Jammern)

(Hüsteln)

Verzeihung, Verzeihung.

(Husten)

Bist du aufgeregt, Livi?

Keine Ahnung. - Du wirst bestehen.

Dad, die Prüfung war noch nicht.

Du übergibst dich am Klavier und die Prüfung fällt aus.

Das passiert nicht. - Wie im Legoland.

Wir essen. - Das war ein Bazillus.

Hab ich einen Bazillus? - Vergesst die Bazillen.

Erzähl Dad von deinem neuen Freund.

Sie hat einen Freund? - Er heißt Rees

und ist lustig. Seine Küsse schmecken lecker.

In der Schule... - Ich hab ihn nur so geküsst.

Nicht so wie Livi.

Ich liebe dich Brandon.

Brandon Breyson, 10. Klasse?

Mom, sag ihr, sie soll aufhören.

Heute ist eine Prüfung und ich steh unter Stress.

Hast du auch einen Freund?

Nein. - Na Gott sei Dank.

Ich hab schon Herzstechen.

Bis dann. - Wiedersehen.

Viel Glück, ich hab dich lieb. - Ich hab dich lieb.

Bis dann, Livi. - Wiedersehen.

Viel Glück. - Danke.

Hals und Nasenbruch.

St. Michael's ist die Schule hinter dem Bahnhof?

Du kennst nicht den Weg? - Doch.

Nein, du kennst ihn nicht.

Doch, nur die Feinheiten habe ich nicht ganz drauf.

Hast du einen Stadtplan? - Den brauche ich nicht.

Sie ist hinter dem Bahnhof. Halt die Augen offen.

Fahr zurück. Ich fahre mit Kathryona und ihrer Mom.

Nein, sei schön locker.

Oh Dad, das ist schon wieder der Bahnhof.

Ich werde meine Prüfung verpassen.

Wir haben noch etwas Spielraum.

Frag nach dem Weg. - Wir sind gleich da.

Ich weiß genau, wo sie ist.

Die Einbahnstraße ist unlogisch. - Nein, Dad.

Nicht kreischen, Livi, bitte.

Ich werde dich dahin bringen, rechtzeitig.

Und du wirst auch bestehen.

Ich werde dich bestechen, damit du Mom nichts erzählst.

Ja, womit bestechen? - Dir wird schon was einfallen.

Also, wo geht's lang? Ich frag da drin mal nach dem Weg.

Wo kann ich die St. Michael Schule finden?

Ich bin dabei, zu kassieren. - Ist sie in der Nähe?

Sie fahren links vom Parkplatz runter, im Kreisverkehr rechts.

Auf der linken Seite. - Es tut mir wirklich leid.

Marian?

Marian.

Alles in Ordnung? - Ja, mir geht's gut.

Marian. Warte einen Moment.

Dad.

Warte. Ich... will nur mit dir reden.

Ich will nur mit dir reden.

Idiot.

Mom.

Dad ist schuld, dass ich meine Prüfung verpasst habe.

Ja, wir haben uns verfahren.

Ich hab allein im Wagen gesessen.

Ich hab nach dem Weg gefragt.

Du bist der Frau nachgelaufen.

Was für eine Frau, Daddy?

Es war keine...

Es war die Mutter eines Schülers.

Ihr Sohn schwänzt dauert die Schule.

Ich bin hinter der Familie seit Wochen her.

Es tut mir leid, Livi. Ich hab mich ablenken lassen.

Ich fahr nie wieder mit dir irgendwohin.

Was soll ich dazu sagen? - Ich rede mit ihr.

Nein, ich gehe.

Marian, Marian.

Marian.

Ich versteh die Straßenzauberei nicht.

Wo ist da der Zauber des Theaters, wo die Atmosphäre?

Das sind Partytricks für Betrunkene und Rabauken.

Das hat keinen Stil.

Das ist kein Ereignis.

Damals, als ich klein war, da hat man sich fein gemacht.

Eine Show mit Musik und Scheinwerfern.

Professionelle Zauberei. Die Menschen vergessen, wie es war.

Ich kann mich noch an meine erste Zaubershow erinnern.

Da war ich neun.

Der Zauberer war ein großer Mann.

Eine tolle Erscheinung, er hatte was Teuflisches.

Die Frau in der Kiste verschwand.

Es blieb nur der Geruch von Schwefel übrig. Das veränderte mein Leben.

Du hast zu stark an den Geheimtüren gezogen.

Dass das nicht das Publikum gehört hat...

Ich hab gesagt, immer vorsichtig. Susi.

Was hast du da drin gemacht?

Pudding.

Da hast du mir nichts reingetan. - Nein.

Das ist ein Vanillepudding.

Als wenn du erzählen würdest, wenn du mich vergiften willst.

Du isst ihn.

Klopf, klopf.

Für dich hätte ich aufgeräumt.

Ich dachte, ich komm vorbei und sehe mir den neuen Computer an.

Die Stundenpläne sind eingegeben.

Ich weiß nicht, wie man druckt.

Du hast die Anleitung gelesen?

Natürlich nicht. Ich frag die Kids.

Wo versteckst du den Kaffee?

Es ist ein Staatsbesuch. Ich werde überprüft.

Der Paragrafenreiter war nicht begeistert.

Leistungsstandards.

Ich hab Marian gesehen.

Nein, hast du nicht, vergiss es.

Oh Mann, Chris, du hast jetzt Familie.

15 Jahre lang nichts.

Ich geh in einen Supermarkt und sie steht vor mir.

Habt ihr gesprochen? - Nicht direkt.

Hat sie dich erkannt? - Nein.

Weißt du,

als Marjorie starb, dachte ich, ich seh sie überall.

Ich stand dicht neben ihr. - Nimm dir frei.

Und die Toten geben Ruhe. - Ich brauche keine freien Tage.

Das ist keine Einbildung.

Es war Marian. Ich würde sie immer wiedererkennen.

Und sie war nicht tot, Jim. Sie ist wieder da.

(Klavierspiel)

Zurückgebracht hat er ihn.

Ja, du hast absolut recht.

Dagegen kann man nichts sagen.

Ja, meine ich auch.

Ja, ich ruf dich an, Fiona.

Wo geht Daddy hin? - Aufs "arme Sünder-Bänkchen".

So was haben wir? - Oh ja.

Hey.

Wie ist dein Name?

(Stimmengewirr)

Wollen Sie wissen, was ich baue?

Nein. - Ich zeig's Ihnen, wenn's fertig ist.

Ja, tun Sie das. - Mögen Sie Zauberei?

Nein. - Warum nicht?

Ein Heini im Glitzeranzug und seine Mieze tun so,

als ob sie zaubern könnten. Ödet mich an. 2 Pfund 10.

Ich kann Ihnen mehr zeigen, wenn Sie wollen?

Danke. Nein.

Was willst DU denn? Bist DU schwul?

Ich bin wegen des Mörtels hier.

Komm, gehen wir. - Dad, ich bin weg.

Nein, mein Fräulein. Du wirst nicht mit ihr wegfahren.

Wir wollen an den Strand.

Worauf wartest du noch?

Wir könnten alles tun. Wir könnten überall hingehen.

Es kommt nur auf uns an.

Wir könnten nach Frankreich oder Spanien oder Italien oder Rom.

Rom und Italien sind das Gleiche.

Wir könnten auch nach Australien.

Wir könnten nach Hongkong, Thailand.

Wir arbeiten nachts in den Bars und tagsüber sind wir am Strand.

Wir könnten die ganze Welt sehen.

"Alles, wovon man nur träumen könnte."

Ich wollte es mal im Meer machen.

Komm schon.

Ich brauch Batterien für meine Pony-Tanzschule.

Da gehören die Winzigen rein. - Gut, mein Schatz.

So, ihr seid dran.

Macht die Tür zu.

Also, ihr wohnt in der Gaskill Lane. - Ja, Sir.

Da wohnt eine Dame, blonde Haare, hübsch, schlank.

Sie trägt einen roten Mantel. Kennt ihr sie?

Nein. - Ihr habt sie gesehen?

Ja, schon. - Was könnt ihr mir über sie sagen?

Soraj? - Sie hat uns beobachtet.

Sie kam nie raus. Ich dachte, sie ist ein Geist.

Sonya sagt, sie hat eine Krankheit.

Wir haben nie was kaputt gemacht oder gestohlen.

Sie lügt, wenn sie so was sagt.

Sie lebt allein.

Ich seh doch, dass ihr es wisst.

Ich kann Bernie nicht leiden. Er lügt, wir haben nichts getan.

Was macht dieser Bernie so?

Er ist Klempner. - Müssen wir nachsitzen?

Sind die beiden glücklich?

Haben sie Kinder?

Ihr wisst nicht, wie die so sind?

Es tut uns leid, wenn wir uns über sie lustig gemacht haben.

Man kann immer was in Ordnung bringen.

Ja, Sir.

Schreibt einen Entschuldigungsbrief an diese Frau,

auf dem Umschlag kommt ihre Adresse.

Ich bring ihn zur Post. Damit wär das für mich erledigt.

Ja, Sir. - Raus mit euch.

Das wär's, ihr dürft gehen.

(Klingeln)

Hallo?

(Klopfen)

Ich liebe dich. - Ich liebe dich auch.

Lass uns zusammen durchbrennen.

Dein Vater macht sicher Theater.

Heute Nacht verschwinden wir. Fahr, egal wohin.

Ich muss ins Lehrerseminar. - Na und?

Na und? Wir gehen auf Reisen, wenn ich Lehrer bin.

Das dauert Jahre, ich will sofort weg.

Wir können um die Welt ziehen.

Deinen Abschluss als Lehrer, kannst du noch machen,

wenn wir zurückkommen wollen. Willst du keine Abenteuer erleben?

Möchtest du nicht Regeln brechen? Ausflippen und frei sein?

Das Leben ist etwas komplizierter.

Warum? Wenn man sich nimmt, was man will.

Du kannst nicht alles haben. - Warum nicht?

Dazu gehört Mut, es sich zu nehmen.

Scheiße. Mein Dad ist wach.

Sehen wir uns morgen?

Ja. - Ja, versprochen?

Bis dann.

Eine Kochwäsche, Trocknerzeit. Wir sehen uns um halb sechs.

Da steht eine Schlange... - Drängele dich vor. Halb sechs.

Und verarsch mich nicht.

Marian.

Marian, wo bist du gewesen?

Ich dachte, du wärst tot.

Nachdem du in dieser Nacht verschwunden warst,

dachte ich, du bist tot.

Ich hörte auf zu zählen, wie oft ich dachte, ich hätte dich gesehen.

Du wäschst deine Wäsche, als wäre es normal, jemanden sitzen zu lassen

und sein Leben zu ruinieren ohne ein Lebewohl.

Ich habe dich geliebt.

Und du hast mich geliebt.

15 Jahre ohne ein Lebenszeichen.

Warum hast du mir das angetan?

Allen, die dich liebten. - Lassen Sie mich.

Ist das das bessere Leben? Hast du die Plakate nicht gesehen?

Mein Name ist Susi, schon immer.

Seit wann? Du bist Marian Walsh. Du bist meine Marian.

Du hast ein Muttermal neben dem Bauchnabel.

Was ist los? Rede mit mir.

Lassen Sie mich in Ruhe. Ich kenn Sie nicht.

Sie haben kein Recht zu mir nach Hause zu kommen.

Sie sollen mich in Ruhe lassen. - Marian, bitte.

Susi. Ich weiß nicht, wer diese Marian ist.

Sie sind geisteskrank, ich ruf die Polizei. Verschwinden Sie.

(Lachen)

Du warst nicht beim Karate.

Ach, das war heute?

Ich hab dich angerufen. - Ich weiß.

Lass mich 5 Minuten zur Ruhe kommen.

Fiona ist hier.

Tag, Fiona. - Hallo.

Nein, verflucht noch mal.

So ein Mist. - Was ist denn passiert?

Die verdammte Waschmaschine.

Georges Nummer steht in meinem Buch. In meiner Handtasche.

Klempnerei "Abracadabra".

Gut, die Adresse?

(Klingeln)

Klempnerei "Abracadabra".

Wegen der Überschwemmung. - Ja. Das Wasser ist überall.

Ich weiß nicht, was passiert ist.

Vorsicht Stufe.

Als Klempner verdient man viel Geld. Mehr als ich als Lehrer.

Man ist nicht mit Leidenschaft Klempner. Ein Dienstleistungsberuf.

Ich würde mich gerne der Zauberei widmen.

Sie machen Zauberkunststücke?

Klempnerei "Abracadabra".

Traditionelle Zaubertricks. Tischzauberei.

Das hab ich drauf. Ich bin ein Magier.

Haben Sie eine charmante Assistentin?

Meine Frau Susi. Wir stehen seit Jahren auf der Bühne.

Sie kennt meine Geheimnisse, doch verrät sie niemandem.

Wo haben Sie sie gefunden? - Das war vor 15 Jahren.

Sie war ein richtiger Wildfang.

Sie wollte sich einem Zirkus anschließen.

Meine Zauberei muss das Nächstbeste gewesen sein.

Sie ist mit mir durchgebrannt und war nie wieder Zuhause.

Das klingt hart, ich weiß.

Das geht nur Susi was an, nicht mich.

Wenn sie ihre Vergangenheit vergessen will,

ich hab kein Recht, sie daran zu hindern.

Das war's dann.

Ja, toll.

Darf ich auf Ihr Klo? - Treppe rauf, rechts.

Bist du bereit? - Hör auf.

Na los. - Aua.

Ich muss die Jacke ausziehen.

Ich warte.

Meine Güte, mach schon.

Gibt's Probleme, rufen Sie an.

300 Pfund für so eine Bagatelle.

Das nennt man Notdienst-Einsatz.

Ich ruf die Handwerkskammer an.

Vergiss es einfach, Josie.

Du hast zugelassen, dass der uns betrügt.

Jetzt übertreib nicht. - Du hast George nicht angerufen.

Ich hab ihn nicht erreicht. - Wie oft?

Es tut mir leid, dass ich es reparieren lassen hab,

während du dich betrunken hast. Tut mir leid, dass es mich gibt.

Bevor ich Josie kannte,

bevor die Kinder da waren, dachte ich oft,

wenn ich Marian finde... Ich bin weg.

Aber jetzt... - Du weißt nicht,

wer diese arme Frau ist. - Marian.

Sie streitet es ab. - Das ist egal.

Dieses Gesicht erkenn ich überall.

Ich werde nicht mit ihr verschwinden.

Das sagst du immer. - Aber warum ist sie weggelaufen?

Wovor versteckst sie sich immer noch?

Verpflichtungen, Schulden. Was Psychisches vielleicht.

Es geht dich nichts an. - Wenn ich das weiß,

kann ich sie vergessen. - Das wirst du niemals können.

Sie ist ganz einfach abgehauen, Jim.

Wir beide wollten uns die Welt ansehen.

Wir haben es nie getan.

Und wir haben die Sache nie beendet.

Und was ist mit Josie?

Hast du sie je geliebt?

Natürlich. - Aber nicht wie Marian.

Du redest über zwei verschiedene Dinge,

zwei verschiedene Arten von Liebe.

Es geht um Jugend und um wahre Liebe.

Josie ist real und liebt dich überalles.

Sie schenkte dir Kinder und euer Leben schätzt du nicht.

Josie fragt sich, wo du steckst.

Marian hat seit 15 Jahren nicht an dich gedacht und wird es nicht tun.

Hämmere das in deinen Dickschädel, bevor es zu spät ist.

(Brummen)

"Du bist schön."

(Türschloss)

Ich mach mir Sorgen um dich.

Warum willst du es mir nicht sagen?

Es gibt nichts zu sagen.

Du bist eine armselige Kuh, nicht wahr, Susi?

Und völlig am Ende.

Nicht wert, dass ich dich behalte.

Du bringst mich dazu, wieder ein böser Mann zu sein, hörst du?

Ich will eine neue Susi.

Bis dann.

Dad, kannst du mich reinlassen?

Die Tür ist zu. Ist ja gut, ich hab begriffen.

Ich bin klatschnass. Es tut mir leid, Dad.

Ich bin klatschnass.

Mir ist kalt, ich friere.

Ich hole mir eine Lungenentzündung und werde sterben.

Alles klar?

Ich hab dich nicht erkannt.

Kein Schlüssel? - Nein.

Du willst eine rauchen? - Ich gewöhn es mir ab.

Kein besonders guter Abend dafür. - Nein.

Hier bitte.

Gut, meinetwegen, danke.

Danke, Bernie. - Gern geschehen.

Ich mach deinen Wagen ganz nass.

Macht nichts.

Kein Problem.

Du warst die Richtige, Susi.

Du warst die Erste und die Beste.

Tut mir leid, dass ich lange nicht hier war.

Es ist schwer wegzukommen.

Herzukommen fällt mir sehr schwer.

Weil ich an früher denken muss.

Ich hab wieder angefangen.

Ich wollte nicht, aber

sie ließ mir keine Wahl.

So wie du, Susi, genau wie du,

keine Wahl gelassen, ihr

Schlampen!!

(Bellen)

Hau ab, verschwinde.

(Bellen)

Du bist dran.

Bernie, bitte nicht.

Nein. - Die sind sehr gut.

Da kommt man nicht mehr raus, wenn man das Geheimnis nicht kennt.

Und du kennst es nicht.

(Lachen)

(Lachen)

Nein.

Ich will das mit den Farbeffekten machen.

So eine Art Wischtechnik.

Oh ja, verstehe. Sehr schön, ja. Wo ist dein Telefon?

Einen Drink wirst du nehmen. Dann ruf deinen Romeo an.

Ja, gut. Einen Drink.

Einen Drink. Das muss drin sein.

Bitte schön. - Danke.

(Stöhnen)

Warum hast du es so eilig?

Ich zeig dir, was ich für dich gebaut habe.

(Pfeifen)

Hilfe. Hört mich jemand?

Hilfe. Ist jemand da draußen?

Ich geh schon.

Kommt ihr zwei, zieht eure Schuhe an.

Hast du was bekommen? - Ich will es sehen.

Zeig schon. - Das ist privat.

Schluss, sofort nach unten mit euch.

Olivia, gib das her.

Olivia, du gibst uns das jetzt sofort.

Danke.

Wer schickt dir diese Dinger?

Ich weiß nicht. - Willst du es nicht sagen?

Ein unbekannter Bewunderer. - Brandon ist es nicht?

Das ist lange aus. - Ein anderer Junge?

Kein Junge von der Schule kann sich so was leisten.

Du musst wissen, wer diese Dinge schickt, Livi.

Das sind teure Sachen. So was kann ich mir nicht leisten.

Sag es oder du hast Hausarrest. - Dad, er will es mir nicht sagen.

Er schickt SMS und er ist nett. Ich hatte keinen Sex oder irgendwas.

"Ich will dich sehen. Mein Herz ist leer. Ich liebe deine Augen."

Das sind hunderte SMS. - Beschlagnahmt.

Kein Telefon mehr.

Ich hasse euch. Ich werf es weg.

Das ist so unfair.

Nehmt's euch da raus. Ich will es nicht mehr.

Habt einen schönen Tag, ich hab euch lieb.

Fiona wird sie alle mitnehmen.

Ja, gut. Sag ihr Danke von mir.

Mach ich.

Das ist meine Schuld.

Ich hab mich ablenken lassen.

Es ist vermutlich nur ein verliebter Junge.

Sie ist ein 13-jähriges Mädchen. Das ist nicht harmlos.

Keiner von den Psychopaten nimmt uns unsere Olivia weg.

Warum sollte das jemand tun? - Weil so was passiert.

Man verliebt sich in jemanden und dann verschwindet er einfach.

(Weinen)

Jetzt krieg ich langsam Angst vor dir.

Ich muss dir etwas zeigen, Josie.

Wer ist das? Was hat sie mit Olivia zu tun?

Sie ist im Jahre 1990 verschwunden,

nachdem ich sie zu spät nach Hause gebracht hatte.

Ihr Dad hatte sie ausgesperrt.

Ja und sie ist verschwunden.

Ich konnte nicht glauben, dass sie tot war.

Wäre sie tot gewesen, wäre es meine Schuld gewesen.

Und das konnte ich nicht akzeptieren.

Also habe ich nach ihr gesucht.

Ich habe jeden Tag, jede Nacht gesucht.

Ich versuchte aufzuhören, aber ich war wie besessen.

Ich wollte nur wissen, was da passiert war.

Ich habe nach Antworten gesucht.

Und dann habe ich dich kennen gelernt.

Und wir haben Livi bekommen.

Und ich musste es nicht mehr wissen.

Und deswegen habe ich alles verdrängt.

Und dann, vor einigen Tagen,

hab ich sie wiedergesehen.

Die Frau, der du hinterhergelaufen bist.

Bist du zu ihr gefahren?

Ja.

Du liebst sie noch.

Ich weiß nicht, was ich empfinde.

Ich wollte nur wissen,

wo sie damals hin ist. Warum sie verschwunden ist.

Wie lange ist diese tolle Romanze gelaufen?

Ein Jahr, zwei Jahre?

Einen Sommer.

Ach, einen Sommer.

Es war eine

wunderbare

absolut verrückte Liebe.

Du musst doch wissen, wie das ist.

Ja.

Ja, das hab ich mit dir erlebt.

(SMS)

Gut.

(Lachen)

(SMS)

Wo sind meine Schuhe?

Da, wo du sie hingestellt hast. Wo ist die Haarbürste?

Ich will meine Haare nicht bürsten. - Weil du Läuse hast.

Darf ich meine Glitzerschuhe anziehen?

Meine Haarbürste ist in der Tasche.

Ich brauch mein Geld. - Ich habe Buchklub.

Und Geld für den Kuchenbasar? - Olivia, ich fahr dich.

Sicher? - Ich fahre dich.

Warum hab ich Hausarrest? - Ich fahre dich zur Schule.

Fährst du mich? - Ich bringe nur Olivia.

Eure Schule ist in der anderen Richtung.

Ich will nicht mitgenommen werden. - Es geht um deine Sicherheit.

Warum? - Ist sie krank?

Olivia, steig in den Wagen.

Tilly, Esme, einen schönen Tag.

Du hast ein Geheimnis, Daddy. Das ist ungezogen.

In diesem Haus gibt es keine Geheimnisse.

Wir fahren nach der Schule zu Fiona.

Danke.

Susi, wo ist... diese verdammte Bratpfanne?

Susi.

Ah. Scheiße.

Susi, du dämliche Kuh.

"Komm schon Liebes, wie heißt es?"

"Wie heißt es?"

Na komm raus.

(Wimmern)

(Jammern)

Nein...

Hey, komm, hör zu.

Das Netzwerk hat mir die Erlaubnis gegeben.

Du bist in Sicherheit.

Hier, bitte sehr. Jetzt mach dich salonfähig.

Aber lass dir nicht den ganzen Abend Zeit.

"Komm schon, Liebes."

"Wie heißt du?"

"Wie heißt du?"

Wie heißt du?

S u s i. - Susi.

Richtig.

Braves Mädchen.

Das Netzwerk wird sich bestimmt sehr freuen.

Ich hab dich lieb, Livi und versuche dich zu beschützen.

Die Person, die dir diese Sachen schickt,

ist kein hübscher Typ aus einer Boy-Group.

Eher ein übergewichtiger Verrückter, der Problem hat und der mit dir

schlimme Dinge machen will.

Du denkst ein Pädophiler?

Ja oder irgend so was.

Bis wir wissen, wer er ist, fahre ich dich zur Schule und hol dich ab.

Nur so kann ich dich beschützen.

Viele Typen reden nicht mit mir, weil du mein Dad bist.

Endlich finde ich jemand, der sich für mich interessiert

und der mich mag und du glaubst, es geht um Sex.

Erwartest du, dass ich zulasse, dass der Typ macht, was er will?

So meinte ich das nicht. - Tu, was ich dir sage.

(Klingeln)

(Klingeln)

Marian.

Marian.

Gehen Sie weg. Ich kann Ihnen nicht helfen.

Das hast du mir geschrieben.

Erinnerst du dich daran? Oder daran?

Und was ist damit?

Das bist alles du, was hier drin ist.

Erinnerst du dich nicht?

Ja, ich weiß es ganz genau. Was ist mit dir geschehen?

Wenn er Sie sieht, gibt es Probleme.

Was? Marian.

Bernie, waren wir beide mal am Meer?

Nein.

Ich hab nur gefragt.

Ja, Frances? - Ich muss mit Olivia sprechen.

Mach schnell.

Kommst du jetzt oder was?

Kommst du endlich. - Ich hab Hausarrest.

Ich darf nicht weg vom Schulgelände. - Was hat du denn gemacht?

Ich brauch dein Handy noch mal.

Du hast zu viele SMS geschickt.

Frances, ich habe kein Handy.

Nimm mein Buchklubgeld. Ich kauf dir die SMS ab.

Na gut.

Brotaufstrich? - Nur Butter.

Danke. - Danke, Mom.

Tag, Daddy. - Hallo, mein Schatz.

Ich möchte Toast, ohne was drauf. - Du musst was drauf tun.

Muss ich nicht. - Ekelhaft.

Ich finde das toll.

Schöner Tag gewesen, Livi? - Keine Ahnung.

Hast du Post gekriegt? - Nein.

Sicher nicht? Keine Zettel? SMS? - Nein, Dad.

Toast, schmier es dir nicht in die Haare.

Hat er sich mit dir in Verbindung gesetzt?

Ich konnte nicht mal ohne Begleitung aufs Klo gehen.

Ich bin keine Terroristin, Dad.

Sag es ihm, Mom.

Du redest anständig mit ihm.

Was hast du angestellt, Livi. - Gar nichts.

War es ein guter Tag?

Ja, spitze. - Was ist passiert?

Du hast mein Leben zerstört.

Red keinen Unsinn.

Alle sagen, dass ich schwanger bin.

Wer sagt denn das?

Die denken, ich hab ein Verhältnis mit einem Stalker.

Jetzt will mich keiner mehr.

Er hat aufgegeben, gut.

Du hast mein ganzes Leben kaputt gemacht.

Das interessiert dich nicht. Ich hab keine Freunde.

Ich bin die Versagerin.

Komm mal her.

Ich wünsch mir, dass du glücklich bist.

Das weißt du doch? - Kann ich mein Leben wiederhaben?

Sag es mir, wenn er sich wieder melden sollte.

Ja. Ja, Daddy, ich schwör's.

Wirklich? - Ich versprech's dir.

Alles klar, steig ein.

Ihr kriegt mich nicht.

Ich bin schneller als ihr.

Wir kriegen dich schon.

Eigentlich ist er dir nicht untreu gewesen.

Auch wenn du ihn umbringen möchtest.

Er hängt seiner verlorenen Liebe hinterher,

er vögelt nicht das Au-pair-Mädchen.

Er liebt euch alle, Josie.

Ich gebe ihn nicht kampflos auf.

"Engel, um 2 im Stafford Park. Zähle die Minuten, bis ich dich sehe."

Dad, dürfen wir eine DVD holen?

Wir haben viele DVDs hier.

Bitte. Ich weiß, dass wir DVDs haben.

Aber wir wollen eine Neue holen.

Wir werden sie auch zurückbringen.

Frances, hast du ein Handy? - Ja, Mr. Bevan.

Ruft aus der Videothek an.

Dad. - Nur vorsichtshalber.

Na gut. - Hol dir meine Mitgliedskarte.

Ihr seid in einer Stunde zum Kerzen auspusten zurück.

Und keine Filme über 18.

Ich will seine SMS noch mal lesen.

Das klingt so romantisch.

Ich bin gespannt, ihn zu sehen.

Wie wird er aussehen?

Nicht sehr groß. Er hat wallendes Haar,

das ist total zerzaust und ein freches Gesicht.

Kein Model-Typ, aber total süß. Ungepflegt, aber cool.

Ich glaub, ich bin verliebt.

Vielleicht treff ich ihn lieber allein.

Olivia, irgendwas hat mich gestochen.

Um Gotteswillen, was ist das?

Ich will sofort nach Hause.

Na gut. Wir gehen zu mir.

Meine Mom weiß, was man da macht.

(Türschloss)

Ich habe gesagt allein.

Verlogenes Miststück.

Sie sind alle Lügnerinnen.

Sie sind alle Huren.

Man muss diese Schlampen unter die Erde bringen.

Sie gehören in den Dreck.

Nein.

Nein. Bernie, bitte.

Nein, nein.

(Telefon) Ich geh ran.

Hallo?

Komisch, da war keiner dran.

(Telefon) Ich geh ran.

Nein, Hausaufgaben.

Ja? Hallo, wer ist da?

Wer war das?

Eine alte Dame, sie klang verwirrt.

(Telefon)

Oh Gott.

"Hallo."

Ich kann Sie atmen hören.

Ein automatisches Wähldings, zieh den Stecker raus.

So, jetzt reicht's.

Ich weiß, was du vorhast, Perverser, halt dich von meinem Kind fern.

Oder ich erwürg dich eigenhändig und reiß dir den Kopf ab.

Die alte Dame wird nicht noch mal anrufen.

(Türschloss)

Du gehst du Fuß? Du hast doch Hausarrest.

Ich darf machen, was ich will.

Gehen wir zu McDonald's? Alles, was du willst.

Das klingt romantisch. - Das kommt später.

Der Typ will sich mit dir verabreden.

Ich hab zu tun, ist Schluss mit dem.

(SMS)

Das sehe ich anders.

Ja, sehr gut.

Das ist perfekt, oder?

Daran hab ich nichts auszusetzen.

Du hältst dich für clever. Ich weiß, dass du was im Schilde führst.

Ich versuche alles zu tun, was du willst.

Was hab ich falsch gemacht?

Nein, ich hab nichts falsch gemacht.

(Schrei)

(Telefon)

Klempnerei "Abracadabra". Aha.

Mal sehen.

Ich kann nicht vor 11 Uhr bei Ihnen sein.

(Türschloss)

Wir könnten alles tun. Wir könnten überall hingehen.

Es kommt nur auf uns an.

Frankreich oder Spanien oder Italien oder Rom.

Rom und Italien sind das Gleiche.

Wir könnten nach Australien.

Wir könnten nach Hongkong, Thailand.

Wir arbeiten nachts in den Bars und tagsüber sind wir am Strand.

"Wir könnten die ganze Welt sehen."

Alles, wovon man nur träumen könnte.

"Ich wollte es mal im Meer machen."

Das ist nicht dein Ernst.

(Heftiges Weinen)

Komm schon.

(Heftiges Weinen)

(Telefon)

Chris Bevan.

"Ich habe eine Marian Walsh in der Leitung."

Ja, verbinden Sie.

"Bitte, hol mich hier ab. Bitte."

Marian.

(Klingeln)

Marian.

Es ist alles gut. Alles klar?

Du bist in Sicherheit.

Du kannst es schaffen, komm.

Ja.

Ich kann nicht, tut mir leid.

Was?

Ich hab einen Fehler gemacht.

Fehler gemacht, bitte, geh.

Du rufst mich an, bittest mich herzukommen. Jetzt soll ich gehen.

Er kommt bald, ich muss seinen Tee kochen.

Damals bist du verschwunden und tauchst wieder auf.

Du bist Marian und dann wieder nicht.

Du willst weg, dann wieder nicht. - Nein, das versteht du nicht.

Aus dem Haus zu gehen, ist verboten.

Ich muss ihn erst fragen.

Ich bin entführt worden.

Ich musste in eine Kiste in seiner Werkstatt.

Da drin ließ er mich liegen, so lange, bis ich Susi war.

Du kommst sofort mit. Wir lassen ihn verhaften.

Wegen allem, was er dir angetan hat. - Die Polizei gehört zum Netzwerk.

Ich kann niemandem vertrauen.

Wenn ich ungehorsam bin, holt mich das Netzwerk

und man wird mir Arme und Beine abhacken,

mir die Augen rausreißen und mich als Warnung aufhängen.

Du warst alleine einkaufen.

Wie kannst du da entführt worden sein?

Wie kann er dich entführt haben, wenn du mit ihm auftrittst?

Nein, du kannst mir nicht helfen.

Niemand kann mir helfen.

Ich dachte, ich hab dich gefunden.

Aber das hab ich gar nicht.

Die Marian, die ich kannte, existiert nicht mehr.

Ein verdammtes Miststück bist du. Dein Spielchen spiel ich nicht mit.

So was wie dich, will ich nicht kennen.

Ruf mich nie wieder an.

Und du hältst dich fern von mir und meiner Familie.

"Es war einmal ein Mädchen,

das hielt sich für schlau und lief weg."

"Aber das Netzwerk fing sie ein."

"Sie haben sie lebendig begraben."

"Du kannst es schaffen, komm raus."

Ja. Ich hab dich erwischt.

Schon gut.

Susi.

Ist ja gut.

Eine kleine Autofahrt?

Ich zeig dir die Gegend.

Das ist die Hauptstraße da vorne.

Komm, Schatz, bist ein braves Mädchen.

Da drüben, das ist der Waschsalon, die Lebensmittelläden.

Bei dem Metzger gibt es schöne Würstchen. Das Postamt.

Wenn du Besorgungen machst, bist du nicht allein.

Sieh mal da drüben,

die Männer vom Netzwerk. Immer in weißen Lieferwagen.

Sie haben immer die Augen offen. Sie beobachten dich.

Auch, wenn du sie nicht sehen kannst, sie sehen dich.

Sie erkennen dich an deinem Halsband.

Die machen sogar mir Angst.

Tu, was dir gesagt wird und bleib auf Distanz.

Wenn du etwas Verbotenes tust, sagen sie es mir

und ich sperr dich in die Kiste.

Wenn sie dir nicht die Kehle durchschneiden.

Das weiß man bei den Männern vom Netzwerk nie.

Nein, das weiß man nie bei denen.

Mama hat Geflügelpastete gemacht.

Wir haben im Garten getanzt.

Die Lampen waren an und Mama war echt super.

Du tanzt?

Sie ist echt gut. Du hättest sie sehen sollen.

Ja, du hast Recht. Ich hätte es sehen müssen.

Es tut mir leid.

Ich liebe dich, Josie. Zweifele niemals daran.

Igitt, macht das doch oben.

Ich liebe dich. - Nein, ich liebe dich.

Komm her, du Frechdachs.

Du bist wirklich richtig frech, Tilly.

Du hast den Tisch gedeckt? Gut, wir essen jetzt.

(Türschloss)

(Summen)

Du hast es versucht, nicht wahr?

Aber ich bin deswegen nicht böse.

(Singen)

Ich brauche Sandwiches und eine Thermoskanne Tee.

Hast du einen Auftrag, Bernie? Ja, einen Auftrag?

Ich habe einen Auftrag, ja. Richtig.

(Pfeifen)

(Weinen)

Kannst du mich hören?

(Wimmern)

Ich kann dir helfen.

(Wimmern)

Susi ist aufgewacht.

(Wimmern)

Komm schon. So ist es gut.

Ja, gut so.

Komm schon.

Mein Name ist Olivia Bevan.

Sagen Sie meinen Eltern, wo ich bin, bitte.

Die wissen nicht, wo ich bin.

Ich sage nichts, ich will nach Hause.

Sagen Sie meinen Eltern, wo ich bin.

Sagen Sie meinen Eltern, wo ich bin.

Ich schwöre, dass ich nichts sagen werde.

Ich sage nicht, was Sie getan haben.

Du hast Glück, dass du hier bist. Ich habe dir das Leben gerettet.

Da gibt es böse Menschen, die deiner Familie was antun wollen.

Ich habe versprochen, ich werde auf dich aufpassen.

Du solltest in Sicherheit sein.

Aber wenn du nicht tust, was man dir sagt,

dann werden sie, das Netzwerk, böse.

Ich werde sie nicht aufhalten können.

Sie werden deine Familie holen und sie lebendig begraben

direkt hier neben dir. Und ihr werdet euch zuhören beim Sterben.

Es sind zwei Männer vom Netzwerk hier.

Sie wollen sehen, dass du dich benehmen kannst.

Also musst du absolut still sein.

Braves Mädchen.

Da du jetzt mir gehörst und dem Netzwerk,

bekommst du einen neuen Namen.

Dein Name ist Susi.

Und wenn du ganz und gar zu Susi geworden bist,

dann werde ich dich wieder aus deinem Versteck lassen.

Ja?

Hier sind keine Männer, hier sind gar keine.

Hier ist niemand, Bernie. Du lügst ja.

Bleib sofort stehen.

Die letzte Warnung.

Wenn du die Tür öffnest, dann kommen sie rein, das weißt du.

Ich mach das nicht ohne Unterstützung.

Das Netzwerk ist da draußen

und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.

Du öffnest die Tür und sie werden dich kreuzigen.

(Irres Lachen)

Du bist ein Lügner.

Öffne die Tür.

Komm schon.

Öffne die Tür.

Hast du einen schlimmen Traum gehabt?

Du sagst, es gibt den Weihnachtsmann. Eigentlich gibt es ihn nicht.

Wieso hab ich ihn gesehen?

Was redest du da?

Es ist nicht Weihnachten. - Warum war er hier?

Ich mein die Frage ernst. - Er war hier?

Ja, auf der Treppe, mit einem Sack Spielzeug.

Du hast jemanden auf der Treppe gesehen?

Ist er noch hier? - Er machte "pst".

Und ich ging wieder ins Bett.

Chris, sie glaubt, dass jemand im Haus war.

Der verdammte Weihnachtsmann.

Sieh doch mal nach.

Ja, gut. Na, gut.

Mitten in der Nacht. Warum nicht?

Josie.

Er hat Olivia entführt. Sie ist weg, Josie.

Ich muss sie suchen. - Du weißt doch nicht wo.

Er wird ihr was antun.

Deine Töchter brauchen dich alle.

Tut mir leid. Daddy hat nur einen Schock.

Hier ist Chris Bevan, Olivias Vater.

Ich hab sie geweckt. Wir haben ein kleines Problem.

Ist Olivia bei Ihnen?

Nein.

Könnte ich mit Frances sprechen?

Nein, ich weiß. Es ist ein Notfall. Olivia ist verschwunden.

Oh, danke, danke.

Er holt Frances. - Sei nett zu ihr.

Hallo, Frances. Hier ist Mr. Bevan, Olivias Vater. Hör zu, Frances,

kennst du den Namen von Olivias Freund?

Der Typ, der ihr immer SMS und Geschenke schickt.

Das ist nicht dein Ernst.

Chris, was ist denn? - Wie sieht es aus?

Augenblick. Warte mal.

Ja, ich hab's.

Wie funktioniert's?

Ja. Ja, ich hab's. Danke.

Kennst du diese Nummer?

Nein. Du? - Nein.

Rufen wir die Polizei an. - Finden wir raus, wer das hier ist.

"Hoffe, du hast die Geschenke wieder."

"In Ordnung, Liebling."

"Wir müssen warten, bis wir zusammen sind, in Liebe dein Zauberer."

"Traditionelle Zaubertricks. Tischzauberei."

Ich bin ein Magier. Klempnerei "Abracadabra".

"Ich musste in eine Kiste in seiner Werkstatt."

"Darin ließ er mich liegen, bis ich Susi war."

"Darf ich auf Ihr Klo?"

"Er hat mich in eine Kiste gesteckt."

Josie.

(Klirren)

Olivia.

Olivia.

Oh Gott, nein. Olivia.

Dein Dad ist hier. Ich werde dich da raus holen, Olivia.

Ja, mein Schatz, ich hol dich raus.

Keine Angst, keine Angst.

Keine Angst, ich hab's gleich geschafft.

Du bist gleich in Sicherheit.

Keine Angst, mein Kind. Geschafft.

Dad. - Keine Angst, ich bin hier.

Mein armer Schatz, ich bin hier.

Nein, Dad.

Du Schwein.

Daddy.

Daddy.

Dad, Daddy.

Nein, Dad.

Nein, Daddy. Nein.

Nein, Dad.

Ich bin Marian.

Ich bin Marian.

Ich bin Marian.

Ich bin Marian.

(Leise Musik)

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