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Original subtitles

Point Blank - Bedrohung im Schatten

"Au�erhalb von Marseille"

Du wolltest mich sehen? Worum geht es?

Um die Sache in Toulon geht es jedenfalls nicht, nur, dass du das schon mal wei�t.

Ein paar Typen haben mir Waffen angeboten.

Und ich will nicht, dass du was Falsches denkst, wenn du davon h�rst.

Was f�r Waffen?

Schwere. Vom Milit�r.

Aber dieses neue Zeug taugt nichts. Ich hab gesagt, kein Interesse.

Doch.

Du hast Interesse. Du wirst drei bestellen und mich anrufen.

Oh verdammt, das kann ich nicht machen. Au�erdem habe ich kein Geld.

Kriegst du.

Was macht dein Knie? Geht es wieder?

Wenn es regnet, ist es schlimm.

Sei vorsichtig. Sauf nicht und quatsch nicht rum, okay?

Hallo, alle zusammen. - Guten Tag.

Ich hab Neuigkeiten. - Was sagst du zu der Sache in Toulon?

Zwei Tote. Echt �bel. - Ja, beschissen.

Ich gehe die Liste noch mal durch und geb dir dann Bescheid, einverstanden?

Gut, danke.

Paul Amera.

Und? Was ist denn mit ihm?

Man hat ihm Waffen angeboten. - Unsere? - M�glich.

K�nnen wir ihm trauen?

Das wird sich zeigen. Wir lassen ihn machen, aber bleiben wachsam.

Juliette, k�mmere dich um sein Handy.

Ich �berpr�fe seine Papiere.

Hast du seine Adresse?

Guten Tag.

Guten Tag. Ah, ich habe Ihren "Courrier International" von Donnerstag.

Sehr gut. Schreiben Sie es auf die Rechnung.

Okay. Vielen Dank f�r das Buch, gef�llt mir, dieser Jim...

Harrison. - Genau.

Ich habe es noch nicht zu Ende gelesen, aber es ist gut geschrieben.

Bis bald.

Nicht schie�en. Nicht schie�en.

Verdammt, was soll das?

Los, weg hier.

Ihr zwei, r�ber zum Wagen. Beeilt euch.

Was gibt es, Michel? - Hast du dir Toulon schon angesehen?

Gerade dabei.

Die haben NATO-Waffen benutzt. Die, die in Serbien verschwunden sind.

Ja, ich wei�.

Kann das aus deinen Kan�len kommen?

Mal sehen, wir beobachten gerade einen Deal.

Ah, gut. Halt mich auf dem Laufenden.

Amera ist im Caf�.

Verstanden. Sind in Position.

Ein grauer Peugeot Kombi. - Verstanden.

Sichtkontakt.

Sie haben ihm das Knie zerschossen?

Ist lange her. Konzentriert euch.

Park zwischen dem Peugeot und dem Hatchback.

Verstanden.

Schei�e, das sieht gut aus.

Vorsicht, sie kommen.

Schnell, sie kommen.

Macht schon, macht schon, na los.

Wir verschwinden.

Zwei P 90, NATO. Wenn es dieselbe Serie ist, ist alles klar.

Dieser Mistkerl hat uns beschissen.

Und? Sollen wir eingreifen?

Noch nicht.

Verschwinde. Lass mich in Ruhe.

Juliette, ruf einen Krankenwagen, wir haben einen Verletzten.

Verstanden.

Verfolgen wir sie?

Nein, sie w�rden es merken. An alle. Wir ziehen uns zur�ck.

"Au�erhalb von Paris"

Wir stinken, richtig?

Lass diese Witze.

Drau�en tut sich was. - Verstanden.

Es sind unsere Freunde.

Maya, los, beweg deinen Arsch. - Okay.

Wer sagt es denn, die Br�der sind eingetroffen. Lasst sie reingehen.

Sie m�ssen gleich kommen.

Wo ist der andere?

Ah, da ist er ja.

Geht kein Risiko ein, habt ihr verstanden?

Maya, bleib von den Bikern weg. - Okay.

Hast du geh�rt? - Ja, Mann.

Hallo. Na, alles klar?

Zugriff.

Polizei! Keine Bewegung!

Die Bullen.

Stehenbleiben. Hey, hier geblieben.

Hast du ihn? Halt ihn fest. Gut so. Gut so. Komm her. Na los.

Verdammt, warum rennst du so schnell?

Ich mag es, wenn du mir nachl�ufst.

Schei�kerl. Und? Wie viel?

Das stimmt schon, keine Sorge. Das war ein super Coup, oder? Alle haben was davon.

Ja, super.

Und sind es NATO-Waffen? Gibt es eine Spur?

Nein, noch nicht.

Kommissar Skali?

Nein, Leutnant Forrestier. Eine Sekunde.

Chef, ein Offizier der Spezialeinheit.

Ist die Liste schon drin? - Ja, ich habe alles eingetragen.

Er kommt.

Guten Tag. - Marc de Fontbrun.

Lucas Skali. Ich habe Ihren Bericht zum Waffenraub in Serbien gelesen.

Haben Sie die Fotos erhalten?

Ja, habe ich. - Und?

Der T�towierte ist einer von ihnen.

Der mit dem Spinnennetz hier am Hals? Sind Sie sicher?

Genau der. Haben Sie ihn gefunden? - Es ist nur eine Spur.

Kommissar, das sind schlimme Typen.

Uns Franzosen haben sie anst�ndig behandelt, aber die Serben... Das war krank.

Sagen Sie mir Bescheid, wenn Sie Hilfe brauchen.

Danke. - Gern geschehen. Jederzeit.

Wenn ich was rausfinde, rufe ich Sie an.

Danke.

Chef, sehen Sie sich das an.

Klick weiter.

Das gleiche Kaliber und die gleiche Seriennummer.

Wir haben es �berpr�ft. - Braves M�dchen.

Gute Arbeit. - Und Fontbrun?

Er hat ihn wiedererkannt. Spult das ganze Programm ab.

Nachrichtendienst, BRB, BRI, Grenze, Zoll, alles, okay?

Und informiert mich, sobald ihr was habt. Simon.

Wir werden sie ficken. - Und zwar richtig.

Wenn die NATO davon Wind kriegt, dann nehmen die uns den Fall sofort ab.

Also geht diskret vor, okay?

Okay. - Sehr gut.

Ja. - Das Krankenhaus f�r Sie.

Danke.

Kommissar Skali? - Ja, wie geht es Paul Amera?

Nicht gut. Sch�deltrauma, drei gebrochene Rippen, gebrochener Kiefer,

und es k�nnte sein, dass er seine rechte Niere verliert.

Kann er wieder sprechen?

Es f�llt ihm noch schwer.

Das Einzige, was er gesagt hat ist, dass er nicht mit Ihnen reden will.

Danke.

Ihr habt die Wahl. Entweder wir stecken euch ins Gef�ngnis,

aber in zwei verschiedene,

der eine geht nach Fleisheim und der andere nach Carcassonne,

das sind 800 Kilometer Entfernung.

In fr�hestens zehn Jahren seht ihr euch wieder. Oder, Variante zwei:

Einer von euch Jungs bleibt drau�en und kann seinen Bruder besuchen.

Eine Bedingung: Ein Kilo ist gar nichts.

Ich will von euch einen Tipp f�r eine richtig gro�e Nummer haben.

Mindestens f�nf Kilo.

Ihr habt zwei Minuten. Und mir ist egal, wer von euch drau�en bleibt.

Und?

Sie denken dr�ber nach. Hast du ihn erwischt?

Ja.

Wie sieht es aus? - Sie denken dr�ber nach.

Ein Kilo.

Gut, ich sag es ihnen.

Der Chef gratuliert uns zu diesem Erfolg. Maya.

Wie ist es gelaufen?

Fantastisch. Ich habe den Typen verfolgt, der f�r uns arbeitet.

Gott, war das aufregend.

Du wei�t, wenn eine Frau ganz vorne dabei ist, werden die Jungs schnell nerv�s.

Ich gebe dir lieber Auftr�ge, bei denen man denken muss, statt solchen Rangeleien.

Gerade dir.

Das ist f�r euch.

Ah, sch�n. - Danke.

Habt ihr den Namen des T�towierten? - Goran Ancic.

Gibt es noch mehr Informationen?

Er hat eine Schwester. Verheiratet mit einem gewissen Zoltan Kareck.

Ist das der mit der Spedition?

Ja, ihm geh�ren die Lastwagen. Sie exportieren Obst und Gem�se aus Serbien.

Und der Zoll hat einen seiner LKWs bei Genf geschnappt.

Gute Arbeit.

Waren Sie mal in Asien? In den Ferien?

Ich hab dort unterrichtet.

Ach ja? Und was, welches Fach?

Mathematik. Unter anderem.

Geh schon mal vor. - Okay.

Hallo Jean-Baptiste, wie geht es dir, Kumpel?

H�r zu, ich brauche deine Jungs. Warte, bleib dran.

Wir k�nnen sie an der Mautstation bei Lyon abfangen.

Gut, du f�hrst.

Kannst du mir da unten in Lyon helfen? Aber diskret.

Willst du fahren?

Klar.

Achtung, er kommt.

Haltet euch bereit.

Badaboum.

Gef�llt mir, die Idee mit dem Unfall.

Was machst du da, Mann? Hast du was getrunken? Du hast mich voll gerammt.

Soll ich den Grenzschutz dazu holen?

Ja, gut, mach das.

Sie sind dran.

Er will nach Noisy, Rue de Chateau 20.

Gebt ihm trotzdem einen Sender. - Okay.

Hector! Bring einen Sender an.

Am gesamten Wagen sind Spuren von Waffen�l. Cosmoline.

Wir m�ssen die Proben mit denen vergleichen, die wir schon haben,

aber das geht nur in Paris. Das dauert eine Weile.

Wir bringen sie selbst hin.

Gut. Wir haben auch Pulver gefunden.

Sprengstoff?

Nein, wei�es Pulver. Koks. Nicht viel, aber wenn du willst,

k�nnen wir seine Herkunft herausfinden.

Ja, das w�r gut. Das hatten wir schon mal.

Das dauert ein paar Stunden. Sobald ich was wei�, ruf ich dich an.

Gut, danke.

Wir ziehen uns zur�ck. Packt alles ordentlich zusammen. Danke, Jungs, das war toll.

Melik, h�rst du mich?

Ja, was gibt es?

Wir sind hier fast fertig, du kannst den Fahrer wieder freilassen.

Verstanden.

Wie lange dauert das noch?

Dann nehme ich noch einen Nachtisch.

Der Zoll?

Nein, leider nicht. Sophie. Sie ist vorgewarnt.

Hallo, mein Schatz.

Gef�llt es Ihnen so bei uns?

Na klar.

Er ist ganz scharf drauf, ihr zu sagen, dass er ein Bulle ist.

Warten Sie, ich gebe Ihnen noch das Besteck.

Ich gebe Ihnen auch ein Messer dazu, ja? Hier bitte.

Er w�rde ihr gerne seine Waffe zeigen oder die Dienstmarke.

Oder eine seiner Narben vielleicht. - Manchmal funktioniert es.

F�r uns M�dchen aber leider nicht. Die Jungs haben immer Angst,

dass wir sie vielleicht mit Handschellen ans Bett fesseln.

Ist doch so, oder?

Deinem Verlobten geht es gut? Kevin, richtig? Kevin?

Er macht sich immer Sorgen, wenn ich im Einsatz bin, aber er ist cool.

Ich muss ihn mal anrufen.

Ja, nat�rlich. Mach das.

Hallo Schatz.

Nein, tut mir leid, das dauert noch eine Weile, wir h�ngen hier fest.

Tut mir leid, wir haben keine anderen Messer.

Das ist zur Sicherheit unserer G�ste, damit sich keiner verletzt.

Ja, ich wei�, es tut mir leid. Du hast recht. Aber was soll ich machen?

Hallo Moreau, hier ist Skali.

Sag mal, k�nntest du mir Maya Dervins Handynummer geben?

Vielen Dank. Bis dann.

Ja, hallo? - Maya?

Ja, wer ist da? - Lucas.

Eine Sekunde. Dauert nicht lange.

Das will ich hoffen.

Da bin ich wieder.

Ich komme nach Paris.

Paris in Frankreich?

Genau das. K�nnen wir uns sehen?

Ob wir uns sehen k�nnen? Meinetwegen, wieso nicht?

Wann?

Ich wei� nicht. Abends ist es schwierig, wir sind oft auf Streife.

Was ist mit morgen Nachmittag? Wo du willst.

Im Louis Blanc, Place Girard, 17 Uhr?

Okay.

Alles klar, bis morgen.

Bis morgen.

Ach ja, ich zieh eine rote Bluse an.

Wer ist das?

Vergiss es.

Wohin hast du seinen Bruder gebracht?

Er ist auch im Knast, da k�nnen sie plaudern. Und wir h�ren zu.

Alles klar? - Ja.

Meinst du, er verr�t uns, wohin die Sachen gebracht wurden?

Bl�dsinn. Wir h�ngen uns an ihn ran und wenn er hinf�hrt, nehmen wir ihn hoch.

Herr Kommissar, Zimmer 34.

Suchen Sie sich bitte selbst ein Zimmer aus. Sch�nen Aufenthalt.

Wartest du schon lange? - Ich bin gerade gekommen.

Nimm Platz.

Hast du das schon gesehen?

"Erneuter �berfall mit Kriegswaffen"

Ja. Hast du alles gekriegt? - Ja, ja. Was willst du?

Freie Hand.

Nicht bei diesem Fall, tut mir leid.

Die Deutschen sind involviert, die Italiener auch, wenn was durchsickert,

bin ich dran. Das war gute Arbeit, aber wir m�ssen das abgeben.

Meinetwegen. Die Deutschen decken die Kroaten, die Italiener die Serben.

Der Fall ist so gut wie gel�st.

Du bist wirklich eine Nervens�ge.

Ich �berlasse dir mein B�ro, aber ich wei� von nichts. Ich fahre nach Bayonne.

Zur ETA?

Ja, wenn ich zur�ck bin, musst du fertig sein.

Wie geht es den Kindern? Alles gut?

Ich bin zu alt f�r so was. Wie sind 14 und 16 und wie Au�erirdische.

Die ETA ist wie Urlaub dagegen.

Und du und Lucie, wie l�uft es bei euch?

Entweder bin ich auch zu alt oder zu feige.

Danke.

Mit wem triffst du dich?

Das geht dich nichts an. - Stell dich nicht so an.

Was h�rst du da?

Manolo. Den kennst du nicht.

Bist du wegen der Arbeit hier?

Ja, es geht um eine gro�e Sache.

Kriegswaffen, das Lager ist wahrscheinlich in Paris.

Es ist auch Kokain im Spiel, 80-prozentiger Stoff aus Kolumbien.

Den findet man selten.

Die Waffen kommen aus Serbien. Du bist bei der Drogenfahndung,

wenn was aus Jugoslawien kommt, dann w�re es nett, wenn du mich anrufst.

Kennst du hier keinen bei der Drogenfahndung?

Keinen, dem ich vertrauen w�rde.

Ist das alles?

F�r den Moment, ja.

Es ist eben nicht einfach.

Arbeit? - Ja, ich muss gehen.

Also dann, wir...

Schei�e. Tut mir leid.

St�re ich? - Ach Quatsch.

Wo ist er?

Im Bad.

Du hast nicht auf meine SMS geantwortet.

Ich bin diesen K�ter leid, ich muss ihn meinem Bruder zur�ckgeben.

Stimmt irgendwas nicht mit dir?

Ich hab Skali getroffen.

Deinen Vater? - Ja.

Was hat er gesagt?

Nichts. Es ging ihm nur um die Arbeit, er wollte Informationen.

Schr�g, was?

Bl�dsinn, das war ein Vorwand.

Du kennst ihn eben nicht.

Du genauso wenig.

Trefft ihr euch noch mal?

Ich wei� nicht.

Gehst du aus?

Ich werde mich besaufen, im Kingdom.

Sehr gut. Viel Spa�.

Sch�n w�r es, aber ich muss arbeiten.

Ich mag das Kleid. Du siehst toll aus darin.

Mein Informant braucht Vitamine, und ich brauche ihn, Also, falls du was hast?

Willst du hier schlafen?

Gehst du mit dem K�ter Gassi? - Ja.

Wei�t du, mein Vater hat uns nicht verlassen, aber er war ein Schwein.

Maya? - Hallo Bass.

Ich hab dich angerufen. - Ich war besch�ftigt.

Kader hat Mist gebaut. - Was hat er angestellt?

Er hat einen Deal versaut. - Mit wem denn?

Schei�egal, er ist geschnappt worden, du musst dich drum k�mmern.

Okay. - Er ist in Clichy.

Ich rufe morgen fr�h da an. - Ich z�hle auf dich.

Ich denke mir was aus. Ciao.

Au�er dir wollen mich alle nur ausnutzen.

Sacha di Manolo. Ich hab alle drei besorgt.

Danke.

Hector! - Ja?

Ist er gut?

Ich mag die Musik. Ich wei� nicht, ob es Ihnen gef�llt. Ich mag sie.

Danke.

Und? Ist der Transporter da?

Ja, aber er ist schon wieder weg. Er wird beladen.

Es sind immer dieselben Lieferwagen.

Und die Papiere? - �berpr�fen wir gerade.

Er ist der Schwager von Goran. Er ruft ihn zweimal am Tag unter der Nummer an.

Was sagen sie?

Sie reden von der Familie, den Kindern und so. Nichts Wichtiges.

Juliette, leg dich hin. Du siehst m�de aus.

Oh, danke.

Wir sehen uns, Jungs.

Gibt es da einen Typen mit dem Namen Coach?

Genau. Er ruft immer von einer anderen Nummer aus an.

Wieso besorgen wir uns keinen Durchsuchungsbefehl?

Und wenn nichts da ist?

Die Serben, die bringt niemand zum Reden. Ihre Familien sind da unten.

Hallo Michel?

Hast du den Kerl wiedererkannt?

Mist. Wo? Wir kommen sofort hin. Okay.

Simon, ein �berfall an der Br�cke Charles de Gaulle. Los.

Wie habt ihr das hier gefunden?

Eine alte Frau ist gestorben. Wahrscheinlich Selbstmord.

Das hat h�chstens vier Minuten gedauert.

Diese �berf�lle enden in letzter Zeit immer in einem Blutbad.

Das ist einer der Wachm�nner, der andere ist im Krankenhaus.

Welchen Sprengstoff haben sie verwendet?

Semtex, aus Armeebest�nden. Das waren Amateure. Oder sie waren zugedr�hnt.

Sie haben den Wagen hinten explodieren lassen, wo das Geld drin ist.

Ein Typ konnte abhauen, aber er hatte keine Klamotten an.

War er voll mit Drogen? - Bis obenhin.

Notier die Nummer.

Schicken Sie mir den Befund? - Nat�rlich.

Danke.

Wieder Armeewaffen. Was ist, wenn es auch das gleiche Koks ist?

Ich bin dran.

Und der Stoff? - Gib ihn mir und er verschwindet.

Und was schreibe ich dann in meinen Bericht?

Genau das.

Wir k�nnen das auch anders regeln. Gut, dann rufe ich jetzt meinen Chef an

und der ruft deinen an, und am Ende fliegt mein Informant auf.

Kader Aziz und St�phane Assor. - Danke.

Vielen Dank.

H�ttest du nicht abhauen k�nnen? Du rennst doch so schnell.

Aber der andere nicht.

Soll ich dich irgendwohin bringen? - Nein danke, ich komm schon nach Hause.

Zehn Gramm ist eine Menge Stoff.

N�chstes Mal wird dir nicht mal Bass helfen k�nnen.

Fahr zur Champs Elyse�.

Gut. Kein Problem.

Siehst du, da vorn ist ein Taxistand, bestimmt kommt gleich eines vorbei.

Und mein Koks?

Es gibt weder einen Bericht noch gibt es Koks.

Und du musst mir auch nicht danken.

Wie geht es? - Hallo.

Ah, sch�n, dass du schon da bist. - Hallo.

Ich hab noch eine Frage, wegen gestern.

Ich rufe dich zur�ck.

Hat dir Kader schon was erz�hlt?

Ja. Guten Morgen.

Und der andere?

Ja, der auch, warum?

Weil dieser Stephane Assor ein Riesenarschloch ist.

Es ging dir bei dem Ganzen vor allem um ihn.

Mach bitte die T�r zu.

Was glaubst du, wieso wir die h�chste Erfolgsquote im Revier haben

und so ein angenehmes Leben?

Wegen Benjis Dealern? Oder weil wir ein paar Junkies hochnehmen?

Ganz bestimmt nicht.

Assor hat mir die Br�der Anzio geliefert. Vier Kilo sind im Umlauf.

Daher kommt das alles, verstehst du?

Der Chinese auf der Terrasse von Anzio hei�t Thierry Tsee.

Was arbeitet er? - Er hat eine Wechselstube.

Um Geld zu waschen. - Bravo! Ich komme gleich.

Platz nicht so einfach in mein B�ro rein. Wegen der anderen.

Haben sie dir die zehn Gramm zur�ckgegeben?

Ja, ich behalte sie, das sind Spesen.

Meinetwegen.

Wei� dein Freund davon?

Nein. Ich m�chte nicht, dass er sich Sorgen macht deswegen.

Wir wissen, wo der Wagen hinf�hrt. Einmal pro Woche f�hrt er zu einem Biomarkt

in der Rue des Pyr�n�es, und zweimal nach Rungis.

Konzentriert euch auf Rungis. Was hat er da geschrieben?

Gladiator, und hier steht Rambo und Rambo II.

Hast du die Waffenfotos?

Die vom Kofferraum? Ja.

Sie sind Filmfreaks.

Oh Mann, sind wir bl�de.

Wie viele serbische Videotheken gibt es in Paris?

Vier oder f�nf.

Dann macht euch an die Arbeit. Ihr k�nnt mich dann im B�ro erreichen.

Die Akte, die Sie angefordert haben. - Vielen Dank.

Wollen Sie nicht doch lieber in Michels B�ro arbeiten?

Nein, ist gut so, danke.

"Hochbegabte Polizistin."

Hector ruft Chef.

Ja, ich h�re.

Hier tut sich �berhaupt nichts, wie ist es bei Ihnen?

Negativ. Funkstille, Hector.

Chef? - Ja, Juliette?

Er verl�sst jetzt die Videothek. - Gut, folge ihm.

Er geht jetzt in Richtung Friedhof P�re Lachaise.

Okay, verstanden. Lass ihn nicht aus den Augen.

Simon, fahr zum Friedhof P�re Lachaise, Rue des Amandiers.

Verstanden.

Er geht soeben rein.

Bleib an ihm dran. Es gibt drei Ausg�nge.

F�r Menilmontant bin ich zu weit weg.

Den wird er nicht nehmen. Versuch Gambetta.

Gut, ich fahre zum Ausgang Gambetta.

Bingo, da ist er.

Sehr sch�n. H�ng dich an ihn ran.

Er steigt in ein Auto.

Ich fahre ihm hinterher, EL 72 KD.

Rue des Rondeaux, Richtung Lilas.

Bin unterwegs.

Er geht weiter.

Mach auf.

Gib mir Deckung.

Schei�e, was ist, soll ich ihn verfolgen? Ich kriege ihn schon noch.

Nein, nein, keine Schie�erei in den Stra�en. Der Typ ist krank.

Benachrichtigt das Oberkommando. Sie sollen eine Fahndung rausgeben.

Semtex, wie beim �berfall, oder?

Ja, aber er kann damit umgehen.

So ein Mist, dass er uns entwischt ist.

Der ist heute Abend schon in Serbien.

Wenn diese Typen auffliegen, kehren sie immer sofort nach Hause zur�ck.

Bingo.

Nummern?

Garantiert Originale.

Ja. Aber nur ein Viertel der Lieferung. Sag Melik, er soll sich das ansehen.

Marc de Fontbrun? Lucas Skali.

Rufen Sie mich zur�ck, wir haben den Serben gefunden.

Ich brauche Ihre Hilfe. Ich bin gleich wieder zur�ck. Dauert nicht lange.

Monsieur Skali? Ihre Frau wartet auf Sie.

Meine Frau?

Ja, in Ihrem Zimmer, sie hat darauf bestanden.

Danke.

Wie hast du mich gefunden?

Maya sagte, du w�rst in Paris. Ich habe im B�ro von Michel angerufen,

und das war es. Daf�r muss man kein Bulle sein.

Ich wusste, du w�rdest sie sehen wollen. Wie findest du sie?

Sch�n? Anziehend?

So anmutig wie die japanischen M�dchen?

Ganz normal.

Sie ist besser.

Hier drin ist Rauchen verboten. - Wirklich? Na so was.

St�rt es dich, dass sie ein Bulle ist?

Wenn sie damit klar kommt.

Sie kommt klar. Mit allem.

Du siehst sehr elegant aus.

Dank Maya. Ein Geschenk f�r ihre traurige Mutter.

Damit will sie mich �ber meine Einsamkeit hinwegtr�sten.

Sei nicht zu hart zu ihr. Ich war kein so guter Vater.

Ich habe dir ein Geschenk hingelegt f�r sie.

Hi Nath. Wie geht es?

Gut. Und dir? - Auch.

Du hast gefunden, was ich brauche, klasse.

Gern geschehen, kommt von Herzen.

Sehen wir uns morgen?

Ich wei� noch nicht. Ich wei� nicht, wo ich morgen sein werde.

Okay.

Aber sag mal, habt ihr was �ber einen Typen namens Stephane Assor? Doppel "S".

Was wei�t du �ber ihn?

Er hat wohl einen Nachtclub in der N�he der Champs Elys�es.

Ich sehe nach.

Okay. - Ich rufe dich zur�ck.

Nett von dir. - Pass auf dich auf.

Du auch.

Wer ist das?

Das ist der Teufel.

Ah, verstehe. Und wer ist der Teufel?

Das ist Natalie.

Ah, verstehe, und wer ist Natalie?

Du nervst!

Hallo. Wie geht es?

Hier.

Wie viel Gramm? - Zehn.

Daf�r verkauft er mir seine Mutter. Hat sich dein Vater gemeldet?

Nein.

Wie kann ich dir danken? Gehen wir zu Prada?

Stephane Assor?

Interessant.

Er hat keinen Nachtclub, er besitzt ein erstklassiges Restaurant, The Bound.

Sein Partner ist ein Jugoslawe. Ich melde mich, sobald ich mehr wei�.

Okay, vielen Dank. Ich muss wieder zur�ck.

Was �berwacht ihr? - Eine Wechselstube.

F�r Bass, oder? - Genau.

Vielen Dank, mein Schatz. - Ciao. - Bis dann.

Du bist also eine Lesbe, was?

Schei�e, ist das nicht Anzio?

An alle, der Kunde ist eingetroffen.

Verstanden. Geht er in die Wechselstube?

Nein. Er sieht sich nur um.

Negativ, er betritt das Geb�ude.

Bleibt ruhig.

Was meint er damit?

Ruhig bleiben? Was soll ich tun?

Gehen wir rein?

Hallo?

Ja?

Ja, ja okay.

Also heute Abend.

Okay, okay, bis dann. Ciao.

Du wolltest mich also verarschen?

Ich lasse dich frei rumlaufen, und du dealst hinter meinem R�cken?

Du bl�des Arschloch.

Das ist mein Stoff hier. Und dein Bruder sitzt im Knast.

Du bist ein St�ck Schei�e.

Okay, nehmt ihn fest. Na los.

Und legt ihm Handschellen an.

Ich k�mmere mich drum.

Wir haben nicht viel. Gorans Spur haben wir verloren.

Wahrscheinlich ist er inzwischen schon wieder in Serbien. Aber wir haben das Koks.

Und die Erkenntnisse von der Br�cke stehen noch aus.

Was das Kokain angeht, gibt es da schon was Neues?

Das dauert noch eine Weile. Rungis?

Nichts Konkretes. - Kein Wunder. Es ist immens viel.

Das Depot? - Nichts. Wir langweilen uns zu Tode.

Ja? - Ich bin es. - Ja.

Wir m�ssen uns sehen, ich habe etwas f�r dich.

Aber die Kennzeichen haben nichts ergeben.

Aha, okay, soll ich zu dir kommen? - Das w�re mir am liebsten.

Und wo? - Ich bin am Kanal de l'Ourc.

Jetzt gleich? - Ja, gleich.

Gut, ich komme.

Macht ohne mich weiter, ich bin gleich zur�ck.

Ich fasse es nicht. Ich arbeite die ganze Nacht durch, und er verpisst sich. Toll.

Ich frage mich, was in letzter Zeit los ist mit ihm.

Mann, du kennst ihn doch. Er hat immer ein Eisen im Feuer.

Es geht bestimmt um die Arbeit.

Der hat eine Freundin.

Ich dachte schon, du rufst mich nicht zur�ck.

Warum?

Wir sehen uns mal, und ich bitte dich um was.

Schon gut, unter Kollegen hilft man sich, oder? Das macht man so. Hier.

Stephane Assor. Er wurde in einer jugo- slawischen Bar festgenommen, mit zehn Gramm.

Er hat ein schickes Restaurant. Zusammen mit einem Serben.

Was f�r ein Tag ist heute?

Jedenfalls hat er am Donnerstag ein spezielles Men�.

Danke.

Mehr mache ich nicht, und das kommt auch nicht von mir.

Nat�rlich.

Und wie geht es dir sonst so?

Was ist das f�r eine Frage?

Wie es mir sonst so geht? Was meinst du?

Meinst du vielleicht, wie es mir als deine Tochter geht?

Ich hab dich in meinem ganzen Leben nur dreimal gesehen.

Ich erinnere mich nicht an dich. Oder meinst du, was meine Mutter angeht?

Ich muss ihr im Grunde die ganze Zeit unter die Arme greifen.

Schon seit meiner Geburt.

Ja, wir sind beide Bullen, aber das war es auch schon. Kommissar Skali.

Ich bin Maya Dervin. Ich arbeite bei der Drogenfahndung.

Ich bin nur ein Haufen Schei�e.

Aber ich bin Schei�e gewohnt, das macht mir nichts aus.

Ich wei�.

Was wei�t du? Du wei�t nichts.

Du hast recht.

Was soll das? H�r auf mit dem Schwachsinn.

Alles raus.

Wir haben verloren, wir sind dran, was?

Wenn wir letztes Mal mitrechnen, haben wir sechs zu vier gewonnen.

Klar, sieben zu vier sogar, wenn du willst.

Ach ja?

Gut, wir lassen euch allein, wir warten drau�en.

H�r schon auf damit, setz dich.

Wir feiern doch heute Abend, oder? Unser freier Abend.

Siehst du die Zielscheiben? Du solltest mehr in die Knie gehen.

Und deine Ellbogen runternehmen.

Du h�rst nicht zu, was ich dir sage, was?

Du hast recht. Also, wie war das noch mal, ich soll in die Knie gehen,

Ellbogen runternehmen,

und bumm, bumm.

Was denkst du dir dabei?

Dass du alles machen kannst? Weil ich dich v�gel?

Aber ich habe alle im Revier gev�gelt.

Nur dich mag ich auch noch. Und deswegen besch�tze ich dich.

Aber du m�chtest mich abknallen? Das ist nicht gut.

Haben Sie mir einen Tisch im Bound reserviert?

Ja, das hat geklappt. Er ist auf Ihren Namen reserviert, 21 Uhr.

Ein Tisch f�r zwei?

F�r zwei, ja.

Das k�nnen wir machen. Was h�ltst du davon? Bist du auch einverstanden? Gut.

Meine Herren, wir haben verloren. Null zu zwei.

Ist sonst alles in Ordnung? Gut. Bis dann.

Hallo. Das war zu erwarten, aber das ist kein Problem. Ciao.

Das hei�t also, ich bin zur Tarnung dabei?

Ganz genau.

Nicht umdrehen.

Es geht um sehr viel Geld. Wenn der Abverkauf klappt, bleiben wir im Gesch�ft.

Und das wird sich lohnen.

Das Essen geht auf mich.

Lasst uns gehen.

Alles klar.

Ich muss telefonieren.

Ja, kein Problem.

Ja, genau, das ist es.

Okay.

Einverstanden. Ich rufe dich zur�ck, ja? Okay.

Ja, nat�rlich, ich melde mich bei dir.

Sehr gut. Wiederh�ren.

Ja, Chef?

Ich habe Gorans Freund gefunden, mit dem er in Marseille zusammen war.

Nein! - Ja. Und er war nicht allein.

Das gibt es doch nicht. - Ich habe Fotos gemacht.

Okay, �h, wollen Sie sie mir vielleicht r�berschicken?

Nat�rlich. �berpr�ft alles. - Ja, machen wir.

Was ist?

Er hat Gorans Kumpel wiedergefunden, der im Parkhaus dabei war.

Cool. Ich hab es doch gesagt, er ist immer an irgendetwas dran.

Sag mal, arbeitest du schon lange mit ihm?

Wir waren zusammen bei der BRI.

Und was hat er davor gemacht?

Er hat Mathe studiert, ziemlich schwierige Sachen.

Und dann soll er Probleme mit einer Frau gehabt haben.

Hat sie ihn verarscht? - Nein.

Sie bekam ein Kind.

Es ist sein Kind gewesen. Er war da gerade mal 20 Jahre alt,

er f�hlte sich gefangen. Also ist er abgehauen.

Nach Asien?

Frag ihn doch selbst.

Sie haben das Koks jetzt untersucht. Ich rufe Juliette an,

sie soll sich darum k�mmern.

Ja? - Lucas. Ich m�chte mich bedanken.

Aha?

Das im Restaurant hat gut geklappt.

Das freut mich f�r dich!

Und keine Sorge, ich bitte dich um keine weiteren Gefallen.

Ja. - Was hast du damit gemeint?

Ich meinte, ich hab gar nichts gemeint.

Egal, wer dich auf Assor angesetzt hat, sei vorsichtig,

diese Jugoslawen sind gef�hrlich. Nimm es mir nicht �bel, ich sage das nur,

um dich zu besch�tzen. - Alles klar, wenn das so ist.

Ja. Bleib ihnen fern.

Ihnen fern bleiben? Etwas sp�t f�r Anweisungen von dir.

War das ein neuer Dealer? - Nein.

Sie haben ihn nie zuvor gesehen?

Doch, ich hatte ihn schon mal gesehen. - Ah, schon besser.

Ja.

Tag. Hier spricht Juliette Sala vom Zentralrevier.

Antony Qui�raux.

Wir sind mehrmals auf dieselbe Charge Kokain gesto�en,

k�nnen Sie mir da eventuell helfen?

Kann ich Sie zur�ckrufen? Ich bin gerade in einem Verh�r.

Klar, kein Problem. Mein Name ist Juliette, 0156569530.

Okay, bis dann. - Bis dann.

Was ist?

Das Zentralrevier, ich soll sie zur�ckrufen.

Also, war es jetzt das erste Mal oder nicht?

Ja?

Meine zwei Kunden da nerven. Kommt denn ihr Anwalt?

Ich wei� nicht.

Den kenn ich irgendwoher. Wer ist das?

Lucas Skali aus der Zentrale.

Den habe ich mit Maya gesehen. Vor einem Caf�.

Rufst du das B�ro an? Ich bin voll bis hier.

Juliette? Julien Bass, Drogenfahndung.

Guten Tag, ich bin...

Kommen Sie rein. Bin gleich bei Ihnen.

Lustig, Sie sehen jung aus.

Schon okay, kommen Sie ruhig rein. Ich wei�, wer Sie sind.

Suchen Sie Maya? Sie ist nicht da.

Bass. Wissen Sie etwas �ber ihn?

Ein bisschen, nicht viel. Aber ich wei� viel �ber Maya.

Es w�re aber besser, wenn Sie mit ihr reden w�rden, nicht wahr?

M�chten Sie etwas trinken? Einen Tee? Kaffee?

Ich bin das nicht. Sie war schon immer viel mutiger als ich.

Sie hat das gemacht, weil wir Geld brauchten.

Ich hab immer Geld geschickt. - Ja.

Das war damals, als ihre Mutter ihren Job verloren hat. Gewagt, was?

Aber ein toller Fotograf. Sie waren eine Zeitlang zusammen.

Er war �lter, das gefiel ihr.

Was hat sie sich noch so getraut?

Es war nicht leicht f�r sie, Bulle zu werden.

Sie hat versucht, Ihnen zu imponieren, aber das funktionierte nicht.

Gehen Sie ruhig ran.

Ja?

Das ist verr�ckt, Chef, die LKW sind weg.

Es ist auch nicht mehr so viel los wie sonst.

Die Garage ist offen, aber es tut sich nichts. Ich sehe mal nach.

Gut, aber sei vorsichtig. Ich bin gleich da.

Keine Bewegung. Die H�nde hoch, ich sagte, H�nde hoch.

Sch�n langsam. Hoch damit. Gut so. Kommen Sie her.

Sie sollen herkommen.

Langsam.

Ich habe keine Waffe! - Keine Bewegung.

Langsam. Und die H�nde auf den Kopf. Die H�nde auf den Kopf!

Na los. Was ist da? - Ich habe nichts, ich habe nichts.

Ruhig! Und die H�nde hoch.

Auf die Knie. Auf die Knie! Sofort, runter auf die Knie!

Ah, Sie verstehen mich wohl doch, ja?

Don't shot, don't shot. - Ja, ja, schon klar.

Sind Sie verr�ckt? Nehmen Sie die H�nde weg.

War das seine Waffe?

Ich glaube, ja. Hat er sie benutzt?

Nein.

Ich habe Juliette gesagt, sie soll nicht kommen.

Gut gemacht. Und die Eltern von Hector?

Sie wohnen au�erhalb. Ich finde es raus.

Verdammte Schei�e! Nur leere Paletten.

Wo sind die Waffen?

Was ist?

Auf dem Parkplatz haben wir sie laufen lassen, auf der Autobahn ebenfalls,

Hector hatte nicht mal einen Haftbefehl. Was machen wir jetzt?

Warten wir darauf, dass Sie uns endlich was erz�hlen?

Oder warten wir auf den n�chsten toten Bullen?

Du verschwendest hier nur Zeit.

Du wirst hier nichts finden. K�mmere dich um den Typen im Taxi.

M�chten Sie noch Kaffee?

Nein. Vielen Dank.

Ich ertrage das nicht.

Er war unser einziger Sohn.

Hallo Chef? - Ja. - Hier ist Simon.

Nach dem "Bound" ist er mit dem Taxi zur Metrostation Chatelet gefahren.

Ich bin mir sicher, dass er unser "Coach" ist.

Kann sein. Wir machen hier weiter, ich halte Sie auf dem Laufenden.

Okay, gut.

Die andauernde Gewalt wird auf jeden Fall eines der Themen sein,

das die kommenden Wahlen beeinflusst. Dieses Problem beherrscht zurzeit die Medien.

In den Vorst�dten ereignet sich gerade eine neue Serie von gewaltt�tigen Vorf�llen,

aber dieses Mal handelt es sich nicht um einen banalen Streit zwischen zwei Banden.

Wir berichten live aus Noisy-le-grand, wo heute ein Polizist ermordet wurde.

Vor Ort ist Sylvie Mortaigne.

Es h�tte ein ganz gew�hnlicher Verkehrsunfall sein k�nnen,

wie man sie zu oft sieht.

Ein junger Mann wird von einem Wagen erfasst, der Fahrer fl�chtet.

Doch hierbei handelt es sich um den 26-j�hrigen Polizisten, Hector Forrestier.

Offensichtlich arbeitete er bei der Abteilung,

die auf illegalen Waffenhandel spezialisiert ist.

Er wurde vor einer Lagerhalle die der serbischen Mafia geh�ren soll, �berfahren.

Die Besitzer des Lagers scheinen verschwunden zu sein, die Fahndung l�uft...

Du hast nicht zur�ckgerufen. Was ist los?

Ich nehme freie Tage, die stehen mir zu. - Freie Tage?

Ich dachte, du bist ein Bulle. - Ah, aber kein richtiger Bulle, oder?

Ist es, weil dein Vater hier war?

Skali ist doch dein Vater, oder?

Ich will nicht dr�ber reden.

Er hat mich heute angerufen.

Na ja, nicht er, sondern seine Einheit.

Er braucht Informationen. Wei�t du, was er will?

Nein.

Bist du sicher?

Was denkst du denn? Ist gut, warte.

Maya, mach keinen Schei�.

Wir sind ein Team. Vergiss das nicht.

Deine T�r ist kaputt.

Hallo Philippe? - Ja.

Hi. Hier ist Maya, Maya Dervin. - Maya? Lange nichts mehr geh�rt.

Das stimmt. H�r mal, ich brauche Informationen.

Arbeitest du an dem �berfall auf der Br�cke Charles de Gaulle?

Ja, ja, warum?

Waren das NATO-Waffen?

NATO-Waffen? Ja, kann sein.

Okay, und die Typen, woher kamen die? Waren das Serben?

Nein, nein, das waren einheimische Typen, die in den Clubs hier abh�ngen.

Irgendein besonderer Club?

Ja, vor allem im Ramdam. Warum fragst du das?

Hast du ihre Namen? - Ja, die kann ich rausfinden.

Entschuldige, kann ich kurz mit dir sprechen?

Ich kenne dich nicht.

Ich bin die Schwester von Felix. Er ist auf der Flucht. Er braucht ein paar Sachen.

Ist mir doch egal. Warum kommt er nicht selbst?

Weil er auf der Flucht ist. Er ist ein Kumpel von Ousana. Den kennst du, oder?

Der beim letzten �berfall get�tet wurde. Er hatte ihm von dir erz�hlt.

Was soll das hier werden? - Sie haben gemeinsam gesessen.

Ihr Junkies geht mir auf den Sack. Verpiss dich.

Lass mich los. Ist es das, was du willst? Das hier?

Er braucht Waffen, damit er sich verteidigen kann. Egal, was es kostet.

Der Preis ist egal, verstehst du? - In welchem Gef�ngnis sitzt er?

Fresnes. - Welcher Trakt?

Vier. Zelle 447. Er ist am 6. Februar rausgelassen worden.

Willst du seine Schuhgr��e wissen?

Lass mir deine Nummer da. Ich melde mich.

Ja?

Es ist alles bereit. Wir sind in drei Stunden da.

Okay, gut.

Mailbox von Natalie.

Natalie, hier ist Skali. Rufen Sie mich bitte an.

Ja? - Hier ist Michel.

Bist du zur�ck? - Ja, wir m�ssen uns sprechen. Sofort.

Wo? - Nicht im B�ro. In deinem Hotel.

Okay, ich komme.

Was treibst du? Alle Welt sucht dich. Wie sieht es aus, kommst du voran?

Die hei�este Spur ist "Coach", der Fahrer.

Was ist mit dem Koks?

Dar�ber hab ich sie gefunden.

Wer hat dir geholfen?

Maya. - Maya?

Du hast ja Nerven.

Na gut, dann bleib dran.

Das war keine gute Idee. Wir stecken fest.

Und ihre Abteilung? - Nein, da stinkt was.

Gibt es was Neues von Goran?

Gerade eben kam was rein. Hast du noch dein Haus auf dem Land?

Klar, wieso?

Das willst du nicht wissen.

Nein, das will ich nicht wissen. Bau keinen Mist, ich kann dich nicht decken.

Marc de Fontbrun. - War er in Sarajewo?

Nein. Er hatte sich in einem kleinen, gottverlassenen Loch versteckt.

Gibt es Zeugen? - Hat keiner was gesehen.

Danke.

Er hat Goran gefunden. - Waren Sie im Krieg da?

Dreieinhalb Jahre offiziell. Ich bin dann noch geblieben, ich mag Fremdsprachen.

Erkennst du mich?

Das Waffendepot.

Ich bin der Franzose, den du an die T�r gefesselt hattest.

Du dachtest, du w�rst uns entwischt, was?

Ich w�rde mich gern um dich k�mmern, aber du hast Gl�ck.

Vielleicht hast du doch kein Gl�ck.

Wir holen den Wagen dann wieder ab. - Danke noch mal.

Jetzt kann ich wieder aufatmen.

K�hlhaus 43, Halle 2. Da ist alles.

Wie kommt das?

Ich habe Goran zum Reden gebracht.

Wo ist er?

Auf dem Land. Er lebt noch, keine Angst.

Wir verwanzen alles und beobachten, was passiert.

Der Coach hei�t Gustave Alana, aber Goran wusste nicht, wo er wohnt.

Und die Waffen?

Die brauchen wir als Lockmittel. Ich will, dass er herkommt.

Sonst noch etwas? - Alana f�hrt immer mit der M�tro.

Vielleicht hat er eine Jahreskarte oder so was in der Art.

Kann ich mir nicht vorstellen. - Sie machen alle mal Fehler.

Sonst w�ren wir arbeitslos. Ich gehe ein wenig spazieren.

Ich erledige das.

Mailbox von Natalie.

Ich habe immer noch nichts von Maya geh�rt, rufen Sie mich bitte an.

�ber diese Rohre wird die Luft herausgepumpt.

Die habe ich gesehen, ja.

Sie gehen hier entlang. Hier kommt die Luft raus.

Und das Wasser? - Genau umgekehrt. Hier.

Sie haben das Lager ausger�umt. Offensichtlich hat sie jemand gewarnt.

Wer denn? - Alana, auf Serbisch.

Wir annullieren alle Lieferungen oder sowas in der Art.

Es gibt keinen Gustave Alana mit einer Jahreskarte f�r die Metro.

Hast du es nur mit dem Vornamen versucht?

Haben wir. - Es gibt vier.

Er war am 21. um 23 Uhr an der Station Chatalet.

Wir haben ihn. - Sehr gut.

Das Problem ist, dass der Wagen f�nfmal h�lt auf dem Weg:

Noisy, Rungis, Chevaleret Arrondissement, Jasmin und Maison-Alfort.

Ich war schon einmal hier, lasse mich nicht wieder abwimmeln.

Lassen Sie mich vorbei! - Bitte beruhigen Sie sich.

War das alles? Hat er noch was gesagt? - Hallo!

Na endlich. Wo ist Maya? - Ich k�mmere mich darum.

Wo ist meine Tochter? Was hast du mit ihr gemacht?

Komm her. H�r auf damit. - Wo ist meine Tochter? Wo ist sie?

Beruhige dich.

Ich habe seit drei Tagen nichts von ihr geh�rt. Sie hat nicht mal angerufen.

H�r auf. Hey, ist schon gut. Ist schon gut.

Sie hat nicht angerufen? - Sie hat sich nicht gemeldet.

Sie trifft sich mit dir und verschwindet einfach. Du musst sie unbedingt finden.

Das werde ich.

Du findest sie, oder? Du findest sie, Lucas.

Sag mir, dass du sie finden wirst. Du findest sie, ja?

Ja, nat�rlich. - Du wirst alles tun, um sie zu finden, ja?

Ich k�mmere mich darum. - Du findest sie, ja?

Okay. - Du wirst sie finden.

Gut. Wir sind auf uns allein gestellt, fangen wir an.

Wir mobilisieren, was wir k�nnen.

Als erstes verteilen wir das Foto von Gustave �berall.

Guten Tag, ist Ihr Mann zu Hause?

Cheri, da ist jemand f�r dich.

Darf ich mal?

Lasst uns gehen, M�dchen.

Wir kommen. Los.

Dein Junge kommt zum Essen. Ich besorge ein Geschenk f�r ihn. Bis nachher.

Er ist 15. Er braucht immer irgendwas. Einen Computer, ein Handy.

Kinder kosten Geld. Sie kennen das ja.

Ich setze dich in deinen Laufstall.

Kennst du den? - Nein.

Doch. Sein Name ist Stephane Assor.

Er ist dein Informant und bringt dich immer auf den neuesten Stand.

Ich mach es eben auf die klassische Art.

Nur dass du bei gro�en Deals Schmiergeld kassierst.

Das ist nicht klassisch, sondern schmutzig.

Au�erdem verkauft Assor auch noch Waffen f�r �berf�lle.

Und das ist der Punkt, wo ich ins Spiel komme. Verstehst du das Problem?

Das verstehe ich. Ich bete sie an. Ganz ehrlich.

Ich behandle sie, als w�re sie meine Tochter.

Aber wenn ich hochgehe, geht Maya auch hoch.

Das wird sie nicht. Du wirst tun, worum ich dich bitte. Finde sie.

Richtig, du kennst sie. Du hast Sie verf�hrt und verdorben. Also finde sie schnell.

Und wenn ich sie nicht finde? - Ist das dein Ende.

Dein Haus und deine Familie gibt es dann nicht mehr.

Das ist dann vorbei. Ist das klar?

Natalie. - Maya hat in meinem B�ro angerufen.

Sie wollte Informationen �ber den Besitzer des Clubs "Ramdam".

Hat sie sie bekommen? - Ja, meine Kollegen kennen sie.

Worum ging es denn?

Ich wei� es nicht.

Okay, danke.

Ist der Chef da? - Am Ende der Bar.

Kann ich Sie etwas fragen?

Haben Sie sie gesehen?

Er riecht nach Bulle.

Mohammed ist doch kein verdammter Bulle?

War sie hier?

Raus hier!

Keine Bewegung. Waffe runter!

Na mach schon. Runter damit. Sofort.

Leg sie hin, ganz langsam.

Zur�ck.

Du hast geschossen, also habe ich auch geschossen. Ein klarer Fall.

Was wollte sie?

Oh Schei�e.

Hallo? - Juliette? - Chef?

Tut mir leid, dass ich dich geweckt habe.

Wo sind Sie? Alle suchen Sie.

Es gibt eine neue Zielperson, er verkauft Waffen.

Ein Serbe, sein Name ist Ketan Simic. Ich schicke dir seine Nummer.

Das hat oberste Priorit�t. - Gut, aber sagen Sie...

Bist du die Schwester von Felix?

Bitte, mein Fr�ulein.

Wir gehen nach hinten. - Kein Problem.

Ein Mann sucht dich. Warum? - Ein Mann? Wer denn?

Im "Ramdam", ein Gro�er, sieht arabisch aus. Wer ist das?

Ich wei� nicht. Ist mir auch ziemlich egal. Ich hab dein Geld hier.

Schei�e.

Verdammt. Hinterher! Hinterher!

Nichts.

Taxi! Taxi!

Polizei! Ich brauche Ihren Wagen. - Ja, klar, verzieh dich.

Steigen Sie aus. Raus. Raus. Geh�rt das Taxi Ihnen?

Nein, der Firma.

Sie k�nnen es morgen als gestohlen melden. Hier.

Haben Sie etw... - Hat man Alana gefunden?

Vor einer Stunde. Simon macht das. Er ist geflohen, aber wir sind dran.

Ketan Simic? - Hat ein langes Strafregister.

Und sein Telefon? - Falscher Name.

H�rt alle Gespr�che ab. - Okay.

Und ich muss mit Simon sprechen. - Du rufst mich dann an, ja?

Ja, mach ich.

Gut, du hast die Waffen und du hast Alana, schnappst du ihn dir?

Nein, ich will ihn auf frischer Tat ertappen.

Wie willst du das machen? - Mal sehen.

Mal sehen? Komm mit.

Was ist los? Deine Leute arbeiten die ganze Zeit allein.

Lucas will mit dir sprechen.

Danke. Ja. Und tut sich was bei dir?

Ja.

Ich hab die Sache bekannt gemacht. Und jetzt drehen alle durch deswegen.

Die deutschen Beh�rden sind vollkommen verr�ckt.

Wenn er dir entwischt, ist das eine internationale Sache. Verstehst du?

Ich wei�.

Wo hast du das her? - Ein Unfall.

Und Maya? Nicht, dass sie uns das versaut.

Simon? - Der Fahrer ist nach Hause gekommen.

Okay, gut. Ruf Melik an. Sag ihm, es geht los.

Ja.

Das war es.

Hallo? - Hallo, hier ist Maya.

Machst du Urlaub, oder was? Warum antwortest du nicht?

Du willst, dass ich dir antworte? Du dreckiges Arschloch. Reicht das als Antwort?

H�r zu, Maya. - Nein, nein, du h�rst mir zu.

Ich wusste, dass du ein Schwein bist, aber jetzt reicht es.

Deine serbischen Freunde, diese Schei�kerle haben einen jungen Bullen get�tet.

Und du kannst immer noch ruhig schlafen? Du widerliches Schwein.

Hallo Mama? - Maya?

Ja, ich bin es. - Wo bist du?

H�r auf zu weinen. - Wo bist du?

Ich hab dich lieb. - Maya, ich...

Hallo? - Ich bin es.

Maya? Wie geht es dir?

Was hast du da zu suchen gehabt, im "Ramdam"? Du h�ttest mich fast umgebracht.

Wo bist du?

Ich h�nge am Arsch dieses Serben. - Ketan?

Genau. Das ist gef�hrlich, was? Aber ich bin ein Bulle.

Los, sag mir, wo du bist.

Und wieso? Wieso interessiert dich das pl�tzlich so? Ist ja was ganz Neues.

Maya? Maya?

Maya?

Hallo Brigitte, ich bin es. Maya hat mich angerufen.

Mich hat sie auch angerufen.

Was hat sie gesagt? - Dass sie mich lieb hat.

Monsieur Alana? - Bleiben Sie dran, ich hole ihn.

Alana ist am Telefon.

Ja?

Eine Polizistin hat ein Taxi beschlagnahmt. Die Beschreibung passt auf Maya.

Ein grauer Mercedes. Ich schicke dir das Kennzeichen.

Okay.

Hier ist Gautier Delta Prim. Entschuldigen Sie die St�rung, aber es gibt Probleme.

Die Wasserzufuhr hier im K�hlhaus ist kaputt gegangen.

Die Wasserzufuhr? Was ist damit?

Vor drei Jahren ist das schon einmal passiert, im Hangar Nr. 8,

sie haben zwei Tonnen Waren verloren.

K�nnen Sie mir Ihre Kombination geben, damit ich nachsehen kann?

Juliette? Juliette? - Nein, ich komme selbst vorbei.

Gut, aber beeilen Sie sich, sonst muss ich die T�r aufbrechen.

Nein, ich komme schon.

Gut. Wunderbar. Simon, du und deine Leute, ihr wartet dort auf ihn.

Okay, es geht los! Wir nehmen ihn vor Ort fest.

Wenn ihr dort seid, wartet auf meinen Befehl, ist das klar?

Luc, Sophie, Kanal 8.

Ketan wurde gerade auf seinem Handy angerufen, der Fahrer wird zu ihm sto�en.

Wo? - In Rungis.

Nein, nein, du wirst hier bleiben.

Du bleibst hier.

Pierre, wir treffen uns dort.

Passt auf.

Wir gehen zu zweit rein. Eine Gruppe hier, eine am S�dausgang.

Ich nehme den Nordausgang.

Und denkt dran, bei den Jungs ist der Finger immer am Abzug,

also seid vorsichtig, ja? Unser Vorteil ist, dass wir vor ihnen da sind.

Simon an Chef. Der Fahrer kommt gerade raus.

Er ist in vier bis f�nf Minuten bei euch.

Verstanden. Also, dann los.

Melik, du bleibst am Fahrer dran.

Ja, Bass? - Ich habe Maya gefunden.

Sie hat von einem alten Telefon angerufen, wir konnten sie orten.

Wo?

Sind wir quitt?

Wo?

In Rungis. - Was? Ist das sicher?

Ja, warum?

Simon an alle Einheiten. Alana kommt zum Tor C. Over.

Verstanden. Ich �bernehme.

Melik an Chef, wo bist du?

Simon an Chef, Ihre Position?

Chef an alle Einheiten: Irgendeine Spur von Ketan Simic?

Negativ.

Verstanden.

Alana h�lt an. Was soll ich tun?

Er verschwindet. Schei�e, er verschwindet.

Maya.

Maya.

Maya.

Maya.

Hangar C. Schnell. Polizistin am Boden.

Wo ist es?

Wo ist es?

Genau hier.

Es geht zu Ende. Ich sterbe.

Nein, du stirbst nicht. H�rst du? Du stirbst nicht.

Einen Arzt in Hangar C. Schnell, verdammt!

Wieso wolltest du mich nicht?

Ich kannte dich nicht, Maya.

Ich habe viel Unsinn angestellt.

Ich auch. Ich auch.

Ich bin abgehauen, bevor du da warst.

Wohin denn?

Nach �berall und nirgends.

Maya, bleib wach. Nicht einschlafen. Nicht einschlafen. H�rst du mich?

Bleib bei mir.

Findest du mich sch�n?

Sehr.

Du bist wundersch�n.

Wundersch�n.

Bleib bei mir. Bleib bei mir. Sprich mit mir. Sprich mit mir, sprich mit mir.

Maya, bleib bei mir. Sprich mit mir. Nicht einschlafen. Maya. Maya, sprich mit mir.

Maya, Maya, Maya, komm schon, sprich mit mir!

Mach schon. Sprich mit mir, Maya. - Monsieur, Monsieur.

Sie ist meine Tochter.

Machen Sie sich keine Sorgen, wir k�mmern uns um sie.

Lassen Sie sie los, wir machen das.

Kommen Sie. Lassen Sie sie arbeiten.

Wir brauchen Sauerstoff.

Lassen Sie sie arbeiten. Kommen Sie.

Ich hole den Wagen.

Sie ist stabil.

Und eins, zwei, drei.

Los.

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