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Original subtitles

Die ideologen solcher Gewalt hatten,

wieder einmal anders bezeichnet haben wollen,

weil sie politische Motive für sich verabschiedet haben.

Ein Lehrer, einer ihrer Kollegen wurde ermordet,

heimtückisch auf offener Straße von organisierten Radikalen.

Wir würden uns in die Taschenüben, wenn wir behaupten würden,

dass uns dieser Mord nichts angängelt.

Hast du was beschlossen?

Ein guter Tipp.

Ich bin lange da.

Benni, hier ist ein Lehrer von mir.

Schinter!

Dann verteilst du dir die Bildzeitung.

Steht ein guter Artikel drin, da müssen sie mal lesen rein.

Wer ist denn das Mädchen?

Kennst du die?

Ja, Frühstück im Tazimondo.

Es sparen ja, macht Fotos.

Auf der Mando -Seite steht nicht nur wieder und wieder Gewalt,

sondern auch eine täglich spürbare, erlebbare Tatsache.

Es herrscht ein kaltes Klima in diesem Land.

Es wird ein rauer Wind in dieser Zeit.

Wir versuchen, das mit Mitteln zu ändern,

die sich nach und nach nicht als tauglicher weisen.

In sieben Jahren wurden 1 ,5 Millionen Bürger überprüft.

Bei 15 .000 Personen lagen Erkenntnisse vor.

Bei einem großen Teil waren Zweifel angebracht.

Da muss man sich fragen,

ist hier die Verhältnismäßigkeit der Mittel noch gewarnt?

Diese Schnüffelpraxis ist verdäblicher für die freiheitlich -demokratische

Grundordnung als der Schaden, der durch sie verändert werden könnte.

Sie vergiftet das politische Klima draußen im Land.

Oder anders gefragt.

Wir müssen uns die Frage angesichts unseres toten türkischen Polizisten.

Die anderen, Körner.

Seine Komplizen.

Heute kriegen wir sie alle vor's Rohr.

Auf den Fremd linksextremismus.

Ich wusste, dass Sie heute ihre Zeitung verteilen.

und Terror die grauen Wölfe vergessen.

Ich kann Ihnen hier und heute nur versprechen.

Woher wussten Sie das?

Wieso sind Sie da so sicher?

Ganz einfach, Sokolowski.

Einer von denen ist mein Mann.

Penetrierer?

Ohne Penetrierer, komporizitare an Kenntnis der Szene.

Das wissen Sie doch besser als ich.

Dazu benutzen Gewalt und Terror im Bereich der Politik ebenso wie in den...

Das ist er.

Wollen Sie mal sehen?

Davon will ich nichts wissen.

Das ist Ihre Sache, Körner.

Das geht mir nichts an.

Aber auf Erkenntnisse sind Sie scharf.

Bei manchen Veranstaltungen treten wir ungern selber in der Schiene.

Sie verstehen?

Klar.

Bei dem Text, den unser neuer Schuh sind, hat er unten vorgetragen.

Unqualifizierte Ausfälle.

Sie sind das schon gewöhnt, besonders aus dieser politischen Ecke.

Meine Herren,

hier handelt es sich um eine Vulva -Zeitung mit einem gefälschten Inhalt.

Ja, Sie grinsen, was kann man da machen?

Selbst wenn in dieser Zeitung nicht immer und nicht unbedingt die Wahrheit

stehen sollte, so hat der Leser doch Anspruch auf ein unverfälschtes Exemplar.

Und das heißt, in unserem Fall, auf einen für diese Zeitung typischen Inhalt.

Tradaktionell hergestellt, drassegesetzlich und so weiter.

Also in unserem Fall handelt es sich um eine Fälschung mit einem

extremistischen Inhalt, der eine geistige Position bezeichnet,

die wir bei der äußersten Linken und in sympathisanten Kreisen finden.

Sehen Sie sich das Anhörkommissar?

Richtigkeit kann auch töten.

Deshalb gilt es, einen Begriff von einer Praxis von Gewalt zu entfalten,

die fröhlich sind und den Segen der betönigten Masse haben.

Das ist zum praktischen Ende gewendet, unsere Tagesaufgabe.

Mit die, die so handeln, nicht die gleichen Killervisagen kriegen, wie die,

die sie bekämpfen.

Diese Sprache ist deutlich.

Inhaltlich nichts Neues vergleichbar mit dem Eskalierepapier.

Aber schauen Sie sich mal die hervorragende Druckqualität an.

Wir haben es hier mit einer Qualität zu tun,

die viel mehr als der Inhalt auf die Gefährlichkeit des Gegners hinweist.

Wo bildet man nur so was aus?

Überlegen Sie mal.

Copyright WDR 2021 Thank you for watching.

Thank you.

Das schaffst du nie!

Nein, das muss man internieren!

Das kann doch nicht gesund sein!

Was?

Die ewige Rennerei!

Drei mal, Alter!

Hallo?

Hallo, Mama.

Ja, ich hab's auch.

Nein, ich will dir nichts sagen.

Nein, ganz bestimmt nicht.

Dann kommst du wieder zurück?

Na ja, ich werd auf dich warten.

Tschüss.

Untertitel im Auftrag des ZDF, 2020 Thank you very much.

Sie hat angerufen, oder?

Nimm mal zu.

Ich finde das verdammt unfair von deiner Mutter.

Und von dir auch.

Was zum Teufel habe ich dir getan, dass du dich so mit ihr verbinden lässt?

Papi, ich bin eben auch betroffen.

Und das reicht dir, dass du mich hier so hängelässt.

Mach doch gar ein Terror, Papi.

Ich hab doch gesagt, ich mach heute Abend Raviolis.

Und wenn du mir Geld gibst, besorg ich auch noch Bier.

Komm Anna, sag mir, was los ist.

Sie hat doch angerufen, oder?

Wo ist sie?

Ja.

Er ist doch auch nicht.

Du ist in deiner Hand ein Zettel.

In der einen und in der anderen.

Gib ihn mir.

Eine schauderhafte, ikkelhafte Pannekarne.

Sollte herauskommen, dass er für sie gearbeitet hat,

werden wir sie nicht mehr kennen.

Ich glaube kaum, dass es damit was zu tun hat.

Ich meine, dass er uns Informationen gegeben hat.

Uns, ihm, Karna.

Da haben sie aber immer gut gebrauchen können.

Dieser Preis ist zu hoch für diese Dutzendware von der Kindnessen.

Dutzendware war das wohl nicht.

Sonst hätten ihre Kollegen von der Kripo ja nicht gleich eine Ratze am

Morgengarten veranstaltet.

Ich bin übrigens ziemlich sicher, dass er dabei durchgedreht hat.

Aus Angst?

Die würde ich an ihrer Stelle jetzt auch haben, Karna.

Wir wissen noch nicht, was die Kripo herausfinden wird.

Auf jeden Fall haben wir einen Wink gegeben,

um die Sache mit der nötigen Diskretion zu behandeln.

Danke.

Wir schützen damit uns nicht, sie, Karna.

Trotzdem hatte ich ihn darüber nachzudenken, was er hinterlassen haben könnte.

Wie funktioniert er zum Beispiel der Nachrichtenfluss?

Er hat alles notiert, wovon er glaubte, dass es für uns ...

Pardon, für nichts von Interesse sein könnte.

Solche Hefte.

Zeigen Sie mal hier.

Was sind das für Informationen?

Dieses Heftet hält zum Beispiel ein Dosierangaben über einen Mann namens

Praschlehrer.

Und da richtet dieser Rapporten an der Berufsschule ein gefährliches Nest.

Was ist das, eine Brutstätte?

Lassen Sie sich das.

Unsere Aufgabe ist es, Erkenntnisse zu sammeln, und zwar leidenschaftslos,

es verbreiten von Ansichten.

Und Differnierungen von Schmutz und Dreck können Sie getrost in Politikern

überlassen.

Was wir machen, ist eine saubere Sache.

Wertfrei und notwendig.

Was ist das für ein Lehrer?

Ordentliche gesunde Ansichten.

Allerdings eine Ehekrise bis zur Weißglut.

Seine Frau ist ihm davon gelaufen, nach links an.

getrifftet in eine WG- und Lenin -Poster über den Matratzen Lager.

Vielleicht sogar bei Ihnen im Handacken kundig.

Bleiben wir bei dieser Sache.

Wir haben nachgehackt, Körner.

Was Sie uns geliefert haben, sind vier Handwerker.

Hervorragende Spezialisten.

Wichtig, dass wir sie kennen.

Nur wer die Texte verpasst hat, das Programm, das wissen wir noch nicht.

Vielleicht können Sie Ihr Lehrer einmal ein paar Einschläge hier aufsatzthemen

stellen.

Ich finde das nicht gut.

Ich finde das wirklich nicht gut.

Fünf von euch setzen bei der Polizei fest.

Und ihr behauptet nicht zu wissen warum.

Die Polizei vermutet,

dass diese Pampfläte hier an unserer Schule gedruckt worden sind.

Nicht auszudenken, wenn das stimmt.

Und hier?

Alles Schüler ihrer Klasse, Herr Brasch.

Und Schindler vermutlich der Redungsführer.

Haben Sie davon gewusst?

Ich habe Schindler gesehen, wie er die Zeitung hier verteilt hat,

aber von dem Inhalt habe ich nichts gewusst.

Ich habe Anordnung getroffen,

dass so etwas an unserer Anstalt nicht mehr passiert.

Das ist eine Zeitbombe, die da ranwächst.

Und wir müssen sie entschärfen, und zwar noch,

bevor sie überhaupt zu Ticken beginnt.

Kenntnis der Ortlichkeit ist die Seele des Dienstes, Feuer vom Stein,

guter Mann war das.

Was ist das?

Viel Glück, Karne.

Ich würde sagen, Sie haben es jetzt nötig, ne?

Hey!

Hey, Diga!

Habt ihr Spanisch?

Also, du speak French, vielleicht?

Ja.

Du kannst.

Deutsch mit mir sprechen.

Kann ich mal telefonieren.

Ich verstehe es besser, als ich es rede.

Und was suchst du hier?

Ich suche Schindler.

Ein Schüler meiner Klasse.

Sie kennen ihn.

Sie waren ja auch gestern auf der Demonstration wegen der Ermordung des

türkischen Lehrers.

Sie haben da Fotos von mir gemacht.

Ja, warst dir vielleicht was aus?

Für wen fotografieren Sie eigentlich?

Für die Polizei?

Ich mag die Polizei nicht.

Und ich habe nichts zu tun mit denen.

Für wen dann?

Türträgerie.

Neugierig.

Ich arbeite für ein Zeitraum.

Ich mache Foto über das politische Klima -Höhe in Deutschland.

Warst du zufrieden?

Und was hat das mit meinem Foto zu tun?

Ich weiß nicht.

Ich weiß es nicht.

Wirklich, ich weiß es nicht.

Vielleicht, weil du so aus ist.

Wie sehe ich aus?

Äh, du bist, äh, du bist, ich weiß nicht,

dein blauen Haare und bläumte Augen und einfach ein Nativo, weißt du,

ein Eingeburne.

Ich bin Spanierin und lebe in Frankreich und ich fotografiere Gesichter für

meinen Beruf, rein beruflich Gesichter haben viel Geschichten zu erzählen.

Und für deine Information, ich habe noch nie fotografiert für, äh,

Bura Steigbrief, es ist nicht meine Art.

Äh, du glaubst mir nicht?

Du kannst vorbei schauen, ich wohne um die Ecke.

Adios.

Julianne?

Ah, Entschuldigung, wir können nicht bitte meine Frau sprechen.

Nein, nichts Besonderes.

Nur sprechen.

Na gut, bitte bestellen Sie ja, äh, schon gut.

Ich habe nichts bestellt.

Der Typ da drüben, gebt dir nichts aus.

Zum Wohl.

Ihre Frau lässt sich verleugnen,

man sich also mit den kleinen Türken alle Hände voll zu tun.

Tüchtige Frau, steigt aus einer gesicherten Ehe aus,

meinen Kinderladen für Drucken aufzumachen.

Herr Brasch.

Bojah, kennen Sie meinen Namen, wieso haben Sie etwas mit Julianne zu tun?

Ich weiß über sie einiges.

Zum Teil weiß ich es, weil ich es selbst wissen wollte.

Zum anderen habe ich Informationen über sie erhalten.

Niedergeschrieben in einem blauen Schulheft.

Einer ihrer Schüler hat für uns die Möglichkeit,

Erkenntnisse gesammelt über sie lauter angenehmes Ordentliches.

Über einen Mann namens Franz Braschlehrer an einer Gewerbeschule mit einem

gesunden Hass auf Ideologie und jede Art von Indoktrination.

Haben Sie nicht auch mal ein Lyrik -Bändchen herausgegeben?

Bei Kierke Gart kannst du darüber nachlesen.

Ich reichte ihr das Buch ins Bad oder so ähnlich.

Ja, sind Sie.

Was wollen Sie von mir?

Ich will einfach nur, damit wir uns nie missverstehen.

Sie sind kein Fremder für mich, das ist das, was ich damit sagen wollte.

Und deshalb erlaube ich mir auch Sie, um etwas zu bitten, was Sie,

sagen wir mal, nicht ganz ohne Gegenleistung für mich tun könnten.

Und der Gegenleistung verstehe ich zum Beispiel Informationen über Ihre Frau,

was sie tut etc.

etc.

Oder auch ganz einfach nur Geld.

Ich meine, Sie sind doch ein aufrechter Demokrat, Herr Brasch.

Warten Sie, warten Sie, lassen Sie mich aussprechen.

In Ihrer Schule, in Ihrer Klasse, befindet sich eine Gruppe von jungen Leuten,

die roten Flugpläter, bei welchen Boulevard -Zeitungen,

die befinden sich in einem gefährlichen Fahrwasser, in einem Fahrwasser,

das möglicherweise zum Radikalismus führt oder schlimmer noch.

Herr Brasch.

Helfen Sie mir heraus zu finden, wer dahinter steckt.

Ich verstehe Sie nicht.

Das heißt, ich verstehe Sie schon.

Aber ich verstehe nicht, was Sie von mir wollen.

Also, wir verlangen von Ihnen,

ich persönlich möchte Sie allerdings lieber darum bitten,

dass Sie nächste Zeit diese Aufsatzthemen stellen.

Wir benötigen dann die Hefte, sagen wir mal,

jeweils einen halben Tag für unsere Auswertung.

Dieser verständlich kann es dabei selbst mit Ihrer Benutung zu tun haben soll.

Wenn wir die Gedankende heute 16 Jahre nicht in den Griff kriegen,

dann können wir für den Fortbestand unserer demokratischen Grundordnung über

die nächsten fünf Jahre hinaus nicht garantieren.

Verstehen Sie, Herr Brasch, wir möchten verhindern,

dass eine Generation heranwächst,

die Sie sich als Aufrichter demokratischer auch nicht wünschen würden.

Das quatschen Sie mich ja dauernd als Demokraten, als wäre das ein Beruf!

Ein normales Gespräch, Herr Brauss.

Bitte sprechen Sie ganz normal mit mir.

Wer sind Sie?

Wer schickt Sie?

Ich würde wissen, wer sich schickt.

Das interessiert Sie doch einem direkt,

was in diesen jungen Leuten wirklich vor sich geht.

Aber ich kann nichts verraten.

Misstrauen.

Misstrauen gegen diesen ganzen Staat.

Wer nichts weiter zu bieten hat als Misstrauen gegen eine ganze Generation.

Und Angst.

Ich habe Angst, dass Sie vielleicht Ihren Beruf nicht frei wählen können,

weil Sie auch irgendeine Demonstration damit marschiert sind.

Weil es eine Liste gegen Sie geführt wird.

Und den hängt das Geschwafel von der freiheitlich -demokratischen Grundordnung

zum Hals heraus.

Wissen Sie, was der Staat da fabriziert?

Eine Gegenwelt, die sich mit hohen Umgebungen,

mit Ekel gegen Waschmürde -Werbung genauso wie gegen Kampflerinterview.

Und ich brauche keine Armshagen vor denen.

Grotien, kein Bomben -Terror und die entführen auch niemanden.

Aber da werden Leuten wie Ihnen und diesem ganzen Staat in schweigender Manier

der Prozess gemacht.

Verstehen Sie, was ich meine?

Fähn, was Sie sind!

Wissen Sie, was Sie sind!

Schetler, what are you doing here?

Set up the house.

What's happening this morning?

It's not possible.

Why is it?

When did this happen?

Today morning.

We were sitting in the corner of the house.

Suddenly our brother -in -law was standing there.

What does that have to do with Kapustek?

It's clear.

He was five years old or something.

He took us to the headquarters and killed us in Germany.

We found his things in such a diary.

They didn't find him because he was looking for him or because he was Kapustek.

Aren't you with him?

No, we don't think so.

To be continued...

No matter what kind of shit I get, if I don't pay any attention,

I'm not gonna leave your house alone anymore.

When I'm not a mother, I'm a father.

I always wanted to leave you behind.

I'll never forgive myself for being completely free.

I don't love you, but I love you.

Mami ist da gewesen.

Sie hat ein paar Sachen geholt.

Sie hat gesagt, dass sie mich bald zu sich holen will.

Ich will aber nicht weg von zu Hause.

Warum ist das alles so?

So ein Terror.

Es ist nichts mehr wie früher.

Wo hast du sich denn herumgetrieben?

Ich habe den ganzen Abend auf dich gewartet.

Die Ravioli stehen in der Röhre, damit sie warm sind.

Ich habe den Deckel schon auch gemacht,

damit nicht alles in die Luft fliegt und das ganze Haus zusammenblickt.

Es ist jetzt schon noch später.

Ich schlafe dir mal ein bisschen ein.

Zum Arm mit dich und wünsch dir einen schönen Traum.

Gute Nacht, Papi.

Bis morgen früh.

Ende.

Beweisen.

Ich bin der Beweis.

Man hat versucht mich heute als Spitze anzuheuern.

Wie findest du denn das?

Du, ich habe das zweimal lesen müssen.

Ich hab's beim ersten Mal.

Ich bin mal nicht geglaubt.

Ich sitze hier vor der größten Schweinerei.

Sag mal, wie mache ich denn das jetzt?

Ich will, dass das in die Öffentlichkeit kommt.

Ich will das publik machen.

Gib auf keinen Fall das Heft aus der Hand.

Keinem Hörstuch.

Dann läuft ein Ermittlungsverfahren.

Was soll ich damit zur Polizei rennen?

So blöde bin ich nicht.

Hast du jetzt Zeit?

Dann hör gut zu.

Können wir uns treffen?

Na klar, kann ich dich treffen.

Das erdube ich dich doch an.

Wir dürfen jetzt keinen Fehler machen.

Sonst ist der ganze schöne Skandal.

Was heißt Skandal?

Lass auf, komm zu mir ins Büro und bring das Heft mit.

Bis gleich.

Ja, gut.

Gut, ich komme jetzt besser raus und bring das mit.

Gehen Sie da nicht rein, was tun Sie, dass Sie sagen Sie nicht alles,

was Sie sagen wollen.

Das haben Sie heute Mittag schon gesagt.

Ich möchte einfach, dass Sie keine Dummheit begehen.

Woher wissen Sie was?

Sie haben mein Telefon angezapft.

Ich werde Sie anzeigen.

Aber das ist doch unsinn.

Sie kennen ja nicht mal meinen Namen, mein Gesicht ist nirgends registriert.

Es gibt keine Wanzen in Ihrer Wohnung.

Also wer sind Sie?

Sie können wählen.

Einer der 15 .000 Arbeitslosen in dieser Stadt oder jemand,

der die Möglichkeit hat, Informationen zu erhalten.

Ich bin sozusagen freier Unternehmer auf dem Markt der Information,

der Erkenntnisse.

Einem Markt über uns,

auf dem das Angebot die Nachfrage nicht so schnell befriedigt.

Aber auf diesem Markt der Brasche und das ist das Problem,

gibt es ganz bestimmte Gesetze.

Und das erste Gesetz lautet, genauer gesagt keine Öffentlichkeit.

Denn bei uns bedeutet Pannen immer gleich Öffentlichkeit.

Was ist deine Rattenideologie?

Rattenideologie, nennen Sie das?

Ich bin auf der Seite derer, die die Verfassung diese Staateschützen.

Meinen Sie wirklich, der Stadt wird unter Graben durch die,

die ihn schützen müssen?

Ja, das meine ich und zwar durch Leute wie Sie.

Ich fähre schon, wir kommen nicht so schnell zusammen.

Ich möchte Sie nur noch eines bitten, Herr Brasch.

Wenn Sie da jetzt hineingehen, dann vernichten Sie meine Existenz.

Und ich muss dann dafür sorgen, dass Sie das Gleiche erleben,

einfach aus Fairness Gründen.

Danke schön.

Einer meiner Schüler begeht Selbstmord.

Aus Angst.

Wahrscheinlich, weil sie ihn bestochen haben oder erpresst oder bedroht.

Dann wollen Sie einen Spitzel aus mir machen.

Und jetzt erzählt wird das von Ihrer Existenz,

das ist doch der nackte Zynismus.

Das ist doch unsinnig.

Ich will einfach nicht, dass Sie da reingehen.

Fass Sie mich nicht an!

Sie können mich nicht aufhalten.

Ich will, dass Sie und Ihre Auftraggeber beim Namen genannt werden.

Legen Sie sich mit uns nicht an, Herr Brat.

Dazu fehlt Ihnen nicht nur die Erfahrung, dazu fehlt Ihnen auch der Atem.

Sie gehen mir in Zukunft besser aus dem Weg, Sie Ratte.

Sie werden mich so schnell nicht los, Herr Brat.

Moralist, ich mach' ich noch zur Ratte.

Ich hab Sie gewarnt, Karna.

Ihre Methoden können sich unser Amt nicht mehr leisten,

wenn es Sie sich unbedingt leisten müsste, um eine Kenntnis heranzukommen.

Woher haben Sie durch diese überschießende Intendenz?

Wir produzieren in Ihrem Übener Alpha Pannen.

Sie sollten sich nach einer neuen Arbeit umsehen.

Ach so ist das.

Ich verstehe.

Sie wollen mich kündigen.

Ich weiß, Sie wollen mich kündigen.

Copyright WDR 2020 Sie hören sich.

Zwischen uns hat zu keiner Zeit ein Vertrag gestanden.

Wir kündigen also nicht.

Wir ziehen es vor, auf ihre Mitarbeit ganz plötzlich zu verzichten.

Das kann ich ja ernst sein.

Sokolovsky.

Es ist mir ein voller Ernst, Herr Kahnert.

Wir schalten Sie ab.

Einfach so.

Und wenn Sie nicht schleunig sind,

dass Sie der Stadt verschwinden und untertauchen,

wird sich die Polizei sehr bald Ihrer Person annehmen.

Deswegen haben Sie nicht Wagen.

Dazu weiß ich zu viel.

Wenn ich anfange, auszupacken, ich meine ...

Wir haben doch beide einigen Dreck im Stücken.

Sie, Herr Körner, nicht wir.

Was meinen Sie?

Wird man Ihnen vorwerfen?

Bestechung, Erpressung, Liebstahl, Urkundenfälschung.

Hausfriedensbau?

Genick das.

Das wirst ich nicht aus der Welt schaffen,

dass ich die ganze Zeit für Sie gearbeitet habe.

Dafür grüpft es nicht den geringsten Beweis, Herr Körner.

Um es Ihnen noch einmal ganz klar zu machen, Körner,

Sie existieren für uns nicht.

Sie haben nie für uns existiert.

Gute Nacht, Herr Körner.

Verschwinden Sie.

Ich habe nämlich alle Hände voll zu tun.

Heute Nacht die böse Geschichte für die Öffentlichkeit ins rechte Licht zurück.

Copyright WDR 2021 Ja, Herr Sokolowski, Sie sind mir als derjenige genannt,

der hier zuständig ist.

Was haben Sie zu diesen ungewöhnlichen Vorwürfen zu sagen?

Ich kann Ihnen garantieren,

dass zu keiner Zeit Beamte von uns in Schulen tätig geworden sind.

Na gut.

Und was ist mit den Lehrern?

Sind Lehrer kontaktiert worden?

Dieser Brasch behauptet das?

Ach, da kann ich garantieren.

Es sind zu keiner Zeit Lehrer von uns kontaktiert worden.

Allerdings möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf diese Unterlagen lenken.

Herr Brasch ist verheiratet.

Allerdings ist seine Frau vor kurzer Zeit einer K -Gruppe beigetreten,

wo sie als aktives Mitglied gegen die freiheitlich -demokratische Grundordnung

arbeitet.

Wenn Sie sich das bitte haben, dann haben wir wieder solche Behauptungen.

Und was hat das mit diesem Tagebuch hier auf sich?

Auch diese Frage kann ich ganz eindeutig beantworten,

unsere Untersuchungen haben ergeben,

dass es ganz eindeutig aus einer Fälscherwerkstatt stammt,

die übrigens gestern früh von der Polizei durchsucht worden ist.

Bei dieser Durchsuchung wurde zum Beispiel Material sichergestellt,

dass es ganz eindeutig und klar beweist,

dass in dieser Werkstatt in Ur -Wahrzeitung gefest worden ist,

mit extremistischen und radikalen Parolen versehen.

Auch dieser Bericht liegt vor uns selbstverständlich zu ihrer Verfügung.

Da diese Durchsuchung aufgrund unserer Erkenntnisse erfolgt ist,

handelt es sich ganz eindeutig hier um eine Art Racheart.

Also gut, wenn Sie das hier so überzeugend vortragen,

muss ich Ihnen das selbstverständlich glauben.

Ich kann Ihnen jetzt schon sagen und das mit aller Entschiedenheit,

dass das Landesamt an unseren Schulen,

an den Schulen unserer Stadt zu keiner Zeit und niemals Schüler zu

Spitzeldiensten angeworben hat.

Ich kann Ihnen gleichzeitig auch im Namen des Innsenators hier ganz klar

erklären, dass die Umstände, die zum Tod des Schülers Kapustik geführt haben,

in keinem Zusammenhang mit irgendeiner Tätigkeit des Landesamtes stehen.

Aber es gibt doch Vorleute an den Schulen, die mit dem Landesamt arbeiten.

Die Mitarbeiterbevölkerung im Laufe der letzten Jahre hat bei der

Verbrechensbekämpfung sehr wesentlich zugenommen,

vor allen Dingen auf der Terrorismus -Ebene,

was ja für die Innerser Sicherheit unsere Staats von großer Bedeutung ist.

Allerdings können wir diese Hinweise, Informationen nicht lenken.

Und wenn wir aus dieser Szene eine Information bekommen und wenn sich aus

dieser Szene jemand meldet, Dann ist es sein Wille,

und wir haben es nicht initiiert.

Wir haben ihn nicht ...

Wir werden solche Vorleute bezahlen.

Wenn ja, wofort?

Aber ich bitte Sie, das ist doch völlig absurd.

Erstens einmal stehen für solche Sachen überhaupt keine Geldmitte zur

Verfügung.

Zum anderen muss ich Ihnen sagen,

dass Sie sich völlig falsche Vorstellungen über das Amt machen.

Alles in diesem Amt bewegt sich im Rahmen der Gesetze.

Und zum anderen gibt es hier eine Broschüre,

die Ihnen ja vor dieser Pressekonferenz zugesandt wurde,

aus der Sie alle weiteren Inhalte entnehmen können.

Falls jemand noch keine solche Broschüre hat, bin ich gerne bereit,

am Anschluss dieser Konferenz Ihnen eine persönliche Bereiche zu lassen.

Mhm.

Auf jeden Fall sollen Schüler und doch Lehrer denunziert worden sein.

Davon kann überhaupt keine Rede sein.

Das Landesamt hat an Berufsschulen und anderen Schulen in unserer Stadt nichts

zu suchen.

Es geht ganz klar aus dem Gesetz hervor.

Was wird mit dem Lehrer passieren, der das alles behauptet hat?

Ja, man kann das natürlich nicht einfach so übergehen.

Wenn ein Beamter solche ungeheuerlichen Behauptungen aufstellt,

dann hat das natürlich Konsequenzen.

Ja, was heißt das?

Das heißt mindestens ein Disziplinarverfahren.

Also darf ich nun?

Nein, ich hab dir lesen von deinem Fall in der Zeit.

Und dein Geschichte brauch ich für meinen Reportage.

Ah, lesst was ein paar.

Was schreiben die denn?

Tja.

Ein Schuhsenator hat gesagt, du wirst gefeuert.

Aber offensichtlich muss es schon geschehen sein,

sonst würdest du nicht mehr zu Hause sein um die Zeit, oder?

Sag mal, darf ich ein paar Fotos machen?

Nein.

Nein?

Nein?

Ich brauche diese Geschichte über den Beruf.

Und dieses Wort kann ich nicht fotografieren ohne das Gesicht, was dazugehört.

Und ich finde, deine passt genau.

Und ich glaube, sie hören sich.

Ich kann sie nicht helfen.

Ich habe alles gesagt, was ich wusste.

Keine hat mir geglaubt.

Und was der Senator erklärt hat, das haben sie ja gelesen.

Aber das ist der Fall erledigt.

Vielleicht hat der Schuss Senator nicht die Wahrheit erzählt.

Das kann niemand beweisen.

Ich auch nicht.

Deswegen interessiert mich deine Geschichte.

Wie gut.

Erzähl mir doch was.

Was wollen Sie denn wissen?

Ich weiß nicht.

Alles.

Tavi, Tafam, Tafi, die Probleme, die sentimentarliche, ähnliche.

Du hast bestimmt Wäsche.

Kommt zum Mond.

Deine Tochter?

Hören Sie.

Hören Sie, das geht mir auf die Nerven.

Diese hier in meine Wohnung eindringen und hier meine ganzen Sachen

durchstöbern.

Wollen Sie jetzt nicht lieber gehen?

Nein.

Nein.

Bitte.

Tschüss.

Ich bleibe.

Alamir Daudi fliegt.

Nein.

Sind die hinter dir her?

Nein.

Nein, nein, nein, nein.

Tia Daudi, nein, ne?

Hör zu, du bist ja ein Negativ.

Gut, ich verschwinde jetzt.

Ich habe mich viel Mühe gegeben, dich zu finden, weißt du?

Denken Sie mal.

Was hat eigentlich meine Ehe und meine Wohnung?

Was hat das alles mit ihrem Thema zu tun?

Leber Rufsverbot, hm?

Aber ich bin interessiert.

Ich interessiere mich für das Klimapolitik.

Politisches Klima?

Na los, worauf warten Sie?

Fotografieren Sie.

Aber was?

Den Teufelsberg.

Was hattest du tun mit meiner Geschichte, sag mal?

Sie interessieren sich doch für das politische Klima.

Ja.

Und was sehen Sie auf dem Berg?

Was willst du, dass ich sehe?

Ich weiß nicht, was ich sehe.

Das ist eine Wetterwarte.

Der wird der Wetterbericht gemacht.

Spielst du das Wetterfrosch?

Vorher sagen über das Klima, in dieser Stadt.

Ja.

Na find ich's ziemlich geil, meine Finger sind ganz blau.

Regant.

Shit.

Eine Wetterwarte muss möglich sein von dem Berg.

Hier gibt es aber sonst keine Berge.

Und das, was ist das?

Das ist ein Trümmerberg.

Um das hier alles aufzuschütten,

musste er es die ganze Stadt in Schuttonasche fallen.

Das ist politisches Klima.

Deine Ideen sind sehr kompliziert.

Du denkst um die Ecke, was?

Aber ich hab kapiert, wann war's?

1945, am Ende des Krieges.

Und alles hat zerstört dann?

Das meiste.

Etwas ist stehen geblieben.

Alloch, vier.

Alloch, vier.

Vier.

Komm.

Wohin?

Fotografie und was stehen geblieben ist.

Komm jetzt.

Wir nehmen diesen hier.

Hallo.

Was ist denn?

Im Zimmer, bitte.

Fühlen das ja aus.

Ja.

Danke.

Wie lange bleiben Sie denn?

jedenfalls nicht für immer.

I'm sorry, I'm sorry, I'm sorry, I'm sorry, I'm sorry, I'm sorry, I'm sorry,

I'm sorry.

Hello, here's Helga.

Helga in the meeting for all of us.

I'm just busy.

I'm standing here with myself.

Do you want to hear it?

Everything's fine.

Come on, hurry up, we're almost done.

Do you have time?

Who are you?

I mean, we already know each other.

I've already been reported.

I'm interested in your red fan.

Oh, you know it.

How nice.

And what have you been thinking?

Should I prepare something for you?

You'll get everything you need.

I'll bring something myself.

It's better this way, my dear.

Do you want to come soon?

I'll tell you again.

Thank you for watching.

Das gibt's nicht.

Das ist doch normal.

Die fotografieren, genau wie ich.

Wo sind die andere Richtung?

Normalen nennst du das?

Der hier.

Der verfolgt nicht.

Will mich zum Spitze machen, droht mir.

Und der, das ist der Schulzehnator.

Mein Oberstar -Boss,

der suspendiert mich vom Dienst und behauptet in aller Öffentlichkeit,

dass er von denen dahinter sich nichts weiß.

Ich hab dir doch gesagt, das ist die Lügen, oder?

Da hast du deine Geschichte.

Das alles drauf, was du brauchst.

Kann ich nicht gebrauchen.

Aber verstehst du denn nicht?

Der Wetter hat gegen das, was die im selben Augenblick machen.

Was sieht man?

Zwei Mageschwüre, die fotografieren.

Jede weiß, dass man fotografieren kann bei dieser Art für Sammlung.

Es interessiert kein Mensch.

Und was interessiert dich da noch an meiner Geschichte?

Alles.

Warum?

Was ist das?

Du möchtest es?

Du möchtest es, Mussi?

Nein.

Oh.

Hallo zu Vatrebia.

Ich muss nach Hause.

Anna wartet mit dem Essen.

Bleib da eine Minute.

Anna ist nicht deine Frau.

Nein, aber vielleicht so etwas Ähnliches.

Anna!

Was machen Sie hier?

Was ist hier los?

Was ist hier passiert?

Bevor Sie anfangen zu schreien, lassen Sie mich erst mal was sagen.

Was wollen Sie?

Wieso ist die Wohnung leergeräumt?

Dafür kann ich nun wirklich nichts.

Ein Teil der Möbel wurde heute Nachmittag abtransportiert.

Ich glaube, auf dem Wege des Zugewinnausgleichs.

Den Rest holen Sie sicher das nächste Mal.

Ja, muss meine Tochter anan.

Ich warte, die haben Sie gleich mitgenommen.

Ich glaube kaum, dass Sie gegen diese Leute irgendeine Chance haben werden.

Was sind heute machen Sie hier?

Ich habe auf Sie gewartet, Herr Brasch.

Ich will mich bei Ihnen beschweren.

Was?

Beschweren.

Ihr mutiger kleiner Kreuzzug gegen die private und öffentliche Moral hat mich

meinen Job gekostet, Herr Brasch.

Wir sind also beide Opfer des selben kleinen Krieges.

Laufen Sie wirklich, Sie können mich zum Komplizen machen?

Sie werden langsamer als ich.

Sagen wir, wir sind Komplizen, das wissen Sie bloß noch nicht.

Glauben Sie mir, wir sind beide gar nicht so weit voneinander entfernt.

Ich möchte sogar behaupten,

Sie sind noch etwas schlimmer als ich war oder jemals sein könnte.

Denn ich passe mich an im Gegensatz zu Ihnen.

Sie observieren harmlose Demonstranten.

Das war doch Ihr Job.

Und zur gleichen Zeit wettert Röder gegen den Überwachungsstaat.

Sagen Sie mal, hat er Sie dazu euch eingeladen?

Mein Gott, Bratsch, sind Sie naiv.

Bei so einer Veranstaltung geht es zu, wie beim Familientreffen.

Woher wissen Sie das eigentlich?

Ich habe Sie gesehen, noch beim Foto.

Was?

Mich allein?

Auf einem Foto?

Nein, nicht allein, zusammen mit einem Ihrer Experten.

Ach, das ist eine interessante Information.

Wir wissen nicht, was das Schlimmste ist.

Dass man Typen, wie sie nicht zur Fassen kriegt.

Langen Sie mal, Bratsch, haben Sie eigentlich keine Angst?

Nie?

Nein, ich komme schon durch.

Vielleicht gehe ich nach Westdeutschland oder...

Und jetzt gehen Sie bitte.

Ich schlage Ihnen eine Wette vor.

In spätestens drei Wochen werden Sie Angst haben.

Das verspreche ich Ihnen.

Und zwar nicht vor Leuten wie mir oder meinen angeblichen Auftraggebern unter

diesem Staat, sondern Angst vor sich selber, Herr Bratsch.

Angst vor Ihren eigenen, radikalsten...

Möglichkeiten.

Angst vor dem, was in ihnen steckt, einem braven liberalen freundlichen Bürger,

der ein einziges Mal und zufälligerweise in einem falschen Zusammenhang

gebracht wurde.

Dem die Frau, der von mir laufen ist.

Angst.

Herr Brasch.

Wiedersehen.

Würden Sie meiner Frau bitte sagen, ich will meine Tochter abholen?

Aber Ihre Frau ist im Moment nicht zu Hause.

Moment, das würde mir nichts ausmachen,

wenn Sie meine Tochter mit der Polizei hier rauszuholen.

Tschüss.

Ich sag Deiner Mutter Bescheid, dass sie Dich abgeholt hat.

Was ist denn die ganze Zeit gesteckt?

Ich bin zu Hause, ganz alleine.

Deswegen bin ich kurz mal aufgezogen zum Aminenden aus dem Jahr.

Gehen wir jetzt nach Hause?

Ja.

Ach, du meinst, ich hab ganz vergessen einzukaufen.

Wir haben ja gar nichts zu essen.

Macht nichts, dann gehen wir zum Italiener.

Oh ja, ich will eine Pizza mit alles.

Ich bin zu Hause.

So, mit dem Schlottschaftsgeld da lassen.

Nach der Schule gehe ich einkaufen.

Gut.

Mir hat mal einer erzählt, es gebe ganz verschiedene Raviolis.

So welche mit Spinat oder Quarkenten drin.

Das kann ja gar nicht schmecken.

Es gibt auch welche mit Leberhenten drin.

Weiß Gott noch was alles.

Magst du Ravioli heute Abend?

Ravioli.

Ravioli?

Immer.

Ohne Ravioli könnte ich überhaupt nicht mehr leben.

Muss nicht schon nix weg sein?

Ich gehe nicht mehr in die Schule.

Oh ja, dann mach ich mit.

Können wir zusammen einkaufen gehen?

Warum bringen wir euch zu Hause?

We are responsible for this.

And we think it's better if your daughter hears this again today than to tell

her mother about it.

I'm sorry, but I didn't fix this young man.

You can see her every now and then.

Brasch, Brasch, Brasch, Brasch, Brasch, Brasch, Brasch, Brasch, Brasch, Brasch,

Brasch, Brasch.

Ich dürfte Ihnen das natürlich gar nicht sagen, aber Geschäft gegen Geschäft.

Diesen Ambrash, Kreuzberger Sanierungsprogramm,

den fühlen wir in unseren Akten.

Und zwar ausführig.

Von wem Sie diese Informationen haben, ist mir egal.

Von mir haben Sie sie natürlich nicht.

Wunderschönes Projekt über uns, diese Wohnung.

Und recht preiswerks, soweit ich informiert bin.

Das ist nicht sofort ein Nachfolger.

Untertitel im Auftrag des ZDF, 2020 Ich glaube, wir sollten nach Hause gehen.

Zu Hause gibt's nicht mehr.

Vor ein paar Wochen hatte ich noch eine Wohnung, ein Beruf, eine Ehe.

Na ja, komm, wir müssen nach Hause gehen.

Aber ich konnte mich auf meine Ehe verlassen.

Ich konnte mich auf meine kaputte Ehe verlassen.

Du hast denn mit mir keine gute Geschichte eingehandelt.

Komm zu mir, ich gehöre jetzt zu deine Geschichte.

Lass uns gehen.

Ich glaube, du musst jetzt das Beste daraus machen.

Frau, ohne Kind, ohne Arbeit und die ganze Scheiße.

Ja, so komm jetzt raus.

Ihr könnt ihn euch schnappen.

Samt attraktiver Begleitung.

Darf ich mal mit eurer Papiere sehen?

Ja.

Sie sollten gut ausgebildete Polizisten in keine

Notwehrsituation bringen, Herr Brasch.

Die sind nämlich besser trainiert als Sie.

Das war Zeit 30 auf dem Strich.

What do you think now?

Tell me.

Moa, if I had to tell you something, I would only tell us.

I don't know what to tell you.

Je t 'aime.

Thank you.

Lass es klingeln.

Lass klingeln.

Nein!

Ist dir galt?

An was denkst du jetzt?

Sag mir.

Moa?

Wenn ich jetzt was sagen sollte, ich würde nur uns hin erzählen.

Jutem.

Ist dir galt?

An was denkst du jetzt?

Sag mir.

Moa?

Wenn ich jetzt was sagen sollte, ich würde nur uns hin erzählen.

Jutem.

Ist dir galt?

An was denkst du jetzt?

Sag mir.

Moa?

Wenn ich jetzt was sagen sollte, ich würde nur uns hin erzählen.

Jutem.

Ist dir galt?

Wir treffen uns am Lerter Bahnhof ganz oben, sagen Sie nichts.

Tun Sie was ich Ihnen sage.

Haben Sie mich verstanden, dann nicken Sie.

Ich hab nur wenig Zeit, machen Sie keine Dummheit, ich hab was für Sie.

Ein Geschenk, mit dem Sie eine Menge anfangen können, z .B.

ein bisschen Rache nehmen für das,

was Ihnen in den letzten 3 Wochen zugestoßen ist.

Ich bin sicher, Sie werden diese Information geschickt zu nutzen wissen.

Was wollen Sie?

Ich bin Ihnen gefolgt, um Sie ...

Ich hab Ihnen doch vorausgesagt, dass Sie zu sowas in der Lage sein würden.

Sie wollen mich schattig machen.

Das haben Sie schon selber besorgt.

Ich habe diesen Prozess nur ein wenig beschleunigt.

Bei unserer letzten Unterredung waren Sie noch nicht so weit.

Bitte waren Sie noch nicht so voller Hass,

dass diese Information in Ihrer Hand zu einer gefährlichen Waffe geworden

werden.

Aber jetzt ...

Ich hoffe nur, dass Ihre neue Freunde nicht Ihren ganzen Hass ruiniert hat.

Hat sie das?

Was sind das für Information?

Das ist ein lückenloser Bericht meiner Tätigkeit für das Landesamt.

Unter bestimmten Umständen kann man damit eine Bombe zünden.

Dann tun Sie es doch.

Was soll ich damit anfangen?

Wir sind im Gegensatz zu mir glaubwürdig.

Ihnen kann man allenfalls Verbreitung durchaus üblicher Gerüchte nachsagen.

Mir hingegen, naja, von Hausfriedensbruch bis Erpressung, die ganze Palette.

Außerdem besitzen Sie jetzt, dass, was es unseren Gegnern unmöglich macht,

die Sache wieder unter den Tisch zu kehren.

Die Fotos, die Ihre Freundin gemacht hat.

Ich hatte mir sie vorübergehend erlaubt, an mich zu nehmen.

Der Mann neben mir ist Beamte des Verfassungschances.

So, ich muss mich jetzt leider von Ihnen verabschieden, Herr Brasch,

mit Sympathie, mit Sympathie.

Wissen Sie, ich kann in diesem Teil der Stadt nicht länger bleiben.

Aber ich nehme an,

dass Sie mich da drüben einigermaßen herzlich empfangen werden.

Gehen Sie gut um mit meinem Abschiedsgeschenk.

Wissen Sie, dass Sie mich da drüben einigermaßen herzlich empfangen werden?

Sie müssen sich da drüben einigermaßen herzlich empfangen.

Sie müssen sich da drüben einigermaßen herzlich empfangen.

Sie müssen sich da drüben einigermaßen herzlich empfangen.

Ich habe mich zu Hause telefoniert.

Es ist 20 Grad und es wird wärmer.

Hörst du zu?

Du wolltest meine Geschichte haben.

Jetzt, dass du sie bald zusammen.

Ich interessiert mich nicht mehr.

Wohne dich hätte sie kein Ende.

Deswegen will ich auch nicht wissen, wie sie zur Ende geht.

Schau mich an.

Tür changé.

Ich muss das zu Ende bringen, Franziska.

Bist du wirklich sicher?

Ja.

Nehm nicht ab.

Nehm nicht ab.

Es sind sonst nicht gerade zu Hause bei uns und es wird noch viel wärmer.

Wenn ich das hinter mir habe, dann können wir zusammen...

Ja, ich habe schon Geburt auf Herr Franz.

Die Maschine fliegt um 12 .05 Uhr.

Ich gehe, ich habe gepackt.

Nimm mich da, bitte.

Ja, kommen Sie zum Bahnhof Hallig ist Tor.

In einer Stunde.

Was beabsichtigen Sie mit dieser Aussprache unter so konspirativen Bedingungen?

Vielleicht die Genugtuung, Sie jetzt in der Hand zu haben.

Sie kennen mich nicht, Herr Brasch, aber ich kann Ihnen versprechen,

dass Sie sich irren, wenn Sie glauben, Sie hätten mich in der Hand.

Ich werde nämlich zurücktreten, und zwar aufgrund dieser Schweinerei,

die Sie da aufgedeckt haben.

Glauben Sie wirklich, ich nehme Ihnen ab, dass Sie nichts gewusst haben?

Und wenn es so ist?

Wie ist es eigentlich, wenn man plötzlich feststellt,

dass man seine Glaubwürdigkeit verloren hat, Herr Senator?

Ihr Hass, Brasch, bringt Sie, wohin Sie gar nicht wollen?

Jeder Mensch hat ein Anrecht, dass man seinen Hass ernst nimmt.

Ich nehme Ihnen nicht nur verdammt ernst,

Sondern ich habe sogar Angst vor diesem Hass, nicht vor ihren Enthüllungen.

Brasch!

Bleiben Sie stehen!

Damit habe ich nichts zu tun!

Verdammt!

Was soll denn das?

Wie viel hat er verlangt?

Wovon reden Sie?

Er wollte Sie erpressen.

Zinnar!

Ich bitte Sie, Herr Senator, wir haben Erkenntnisse über diesen Mann.

Es war unsere Pflicht für Ihren Schutz zu sorgen.

Und Sie mich damals nicht angelogen?

Ich habe Ihnen wahrheitsgemäß versichert,

dass kein Beamter unseres Amtes an Ihren Schulen tätig geworden ist.

Und was ist mit diesem Mann namens Körner?

Körner?

Körner war ein Faum, an den wir längst ausgeschaltet haben.

Halt, stehen!

Bleib stehen!

Verdammt, bleib doch stehen, du!

Das sollen wir an die Verhandlung rausgeben.

Hören Sie, es hat keine Erpressung stattgefunden.

Ich kenne diese Typen.

In zwei Wochen ist es soweit.

Dann steht er sowieso auf ihren Verhandlungslisten.

Alles zurück.

Ihr könnt ihn lassen.

Etwas möchte ich noch gerne wissen, Herr Sokolowski.

Welche politischen Kräfte stehen hinter Ihnen?

Wessen Interessen vertreten Sie eigentlich?

Für wen arbeiten Sie wirklich?

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