All language subtitles for spy-verliebteleute-1080p

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Oh, wäre das Leben schön, schön, schön Oh,

wäre das Einvergnügen Einmal ohne Stein durch diese Welt zu gehen Wenn Sie

wollen, wenn Sie wollen,

bringen Sie mal den Stein ins Rollen Der auf meinem Herzen liegt und schon

einen Fenster wiegt Oh, wäre das Einvergnügen Oh, wäre das Leben schön, schön,

schön Oh,

wäre das Einvergnügen Einmal ohne Stein durch diese Welt zu gehen Wenn Sie

wollen, wenn Sie wollen,

bringen Sie mal den Stein ins Rollen Es genügt ein kleines Jahr und der Stein

ist nicht mehr da Bist denn, bist denn, bist denn?

Aber nicht mehr?

Nein, Sie ist mir ja, hab ich mir gleich gedacht, bei dem alten Klavergass.

Also bitte nichts gegen meinen Wagen!

Der ist Großartig!

Bambi, was ist denn?

Bambi, wo fällt's denn?

Nein!

Bitte dich sein lieb, wir sind ja gleich in München!

Was machen wir jetzt?

Einfach zumachen!

Bitte, bitte!

Du wirst sehen, jetzt ist er erst richtig bergfreudig!

Ja, die Reise fängt ja gut an!

Was heißt fängt gut an?

Ist es hier vielleicht nicht schön?

Wir haben es doch ausgemacht, wir bleiben überall stehen, wo ist das gefällt?

Ja, aber nicht!

Wo ist der alten Klammerklitzelgepäle?

Einige Klappte, Klappte!

Hast du was gesagt, Goldkind?

Nein, Papa!

Schaust so blass aus!

Höchste Zeit, dass du dich erholst!

Ja, Papa!

Gebe zu ihn, Florian, da wär's vielleicht noch schöner gewesen,

und wir hätten ja auch an die Riviera fahren können!

Ach, die Riviera ist mir ganz gleich bündig!

Eben, da fahrt ja heizutage jeder Prozid!

Zu, der Leber, der wird zerspringen!

Wenn er in Nizza sitzt und erfährt, dass wir in Felden sind!

Ja, Papa!

Denkst du noch immer an diesen Windtunz?

Johnny ist kein Windtunz!

Da musst dein Papa lachen!

Bitte, Papa, lach nicht!

Johnny ist meine ganz große Liebe, das fühlt deine Frau!

Ach, ist das nicht herrlich, so ins Blaue zu fahren?

Aber mir wäre statt dir ein hübsches Mädchen hinter mir lieber!

Mädchen,

die haben für so ein freies Vagabund ein Leben nicht das richtig Verständnis.

Die stören bloß!

Mich würde ein hübsches Mädchen nicht stören, im Gegenteil!

Aber mich?

Ich hab euch von vornherein gesagt, Ferienreise schön!

Bitte, aber ohne Mädchen!

Doch, ich weiß, Ferienreise mit Grundsätzen!

Mann, vielleicht hat's vollkommen recht!

Und Mädchen wollen wir nichts wissen!

Oh, du, die Mädchen, nicht zu leucht!

Komm, komm, komm, komm!

Giff nicht so an!

Ich hab eben Glück bei Frauen!

Ja, das hast du!

Jede, die du siehst, gefällt dir!

Ja, stimmt!

Stimmt sogar, aufhalt!

Halt!

Halt, oh Mann!

Los!

Hörst du sich?

Der Motor klopft!

Ja, also kann man ja gar nicht weiterfahren.

Ich höre nichts.

Ich werde auf alle Fälle mal ein Stein holen zum Unterlegen.

Ach so, ist doch alles eben.

Ja, auf alle Fälle.

Nicht kloppt.

Ach, meine Damen, darf ich Sie mal anpumpen?

Der spinnt hier.

Ach so, was.

Was?

Menschenskind.

Das ist vielleicht ein Wagen.

Findest du?

Oh.

Sag mal, wie weit ist es noch bis München?

Wieso, bist du in die Stadt?

Ja, ich habe dort einen Onkel, der mit gebrauchten Autos handelt.

Was?

Keine Angst.

Er hat eine Tankstelle, da kann uns doch ein bisschen Benzin erfüllen.

Verstehst du?

Ja.

Wo ist denn der Gerhard?

Bitte.

Na bitte, bitte, das hätte ich mir denken können.

Los Gerhard, wir fahren weiter.

Ja, ja.

Musstest du wieder Mädchen ansprechen?

Ich habe keine Mädchen angesprochen.

Ich habe mir ein neues Kochrezept geholt, weil ich heute Küchendienst habe.

Haben wir lange jetzt dauern?

Nur so 60 Kilometer.

Gute Nacht.

Man nehme ein haselnussgroßes Stück Fett, gebe es in eine Pfanne.

Dann schlage man ein Ei hinein.

Ei.

Ei.

Drei Messerschwitzenpfeffer.

Messerschwitz, wo ist das Messer?

Wo ist der Pfeffer?

Pfeffer, Messerschwitz.

Mit Mehl abstauben.

Quiz!

Auf!

Ein Schuss Himbeersaft.

Hast du auch schon so Hunger?

Ja, und wie?

Warst du schon mal bei Geher zum Essen eingeladen?

Oft.

Na und wie war's?

Mh, himmlich.

Pfeffer kann uns ja nichts passieren.

Das weiß ich nicht.

Wieso?

Da hat ihm das seine Mutter gekocht.

So, Anja, da bleiben wir für heute.

Ja, Papa.

Dies ist dir recht.

Ach, Papa, das ist mir.

Ganz gleich wie ich weiß.

Du wirst nachten, mir auch schon langsam.

Komm.

Bitte anhalten!

Platz neben zum Abend!

Die Dürfte der Arabien sind nichts dagegen.

Den Bier -Ruch noch könnte es ein Gulasch sein.

Zeig mal, was du gemacht hast.

Meine Mutter kocht das zwar anders,

aber ich habe eben ein neues Rezept entdeckt.

Bitte schön.

Mahlzeit.

Mahlzeit.

Guten Appetit.

Jetzt bräuchte ich einen Wagenheber.

Schmeckt's?

Ist du nichts?

Nein, weißt du, wenn man selbst gekocht hat, ist man immer satt.

Schmeckt es dir nicht, mein Kind?

Du brauchst es nur zu sagen.

Lass mir den Geschäftsführer kommen.

Doch, Papa, aber ich hab gar keinen Himmel.

Dann gib mir ein Beispiel an mir.

Du bist ja auch nicht von seelischen Qualen erschüttert.

Seelische Qualen, der Mensch muss essen, stellen dir vor,

wie ich aussehen möchte, wenn ich nichts essen würde.

Schlanker, Papa.

Eben, das kann sich der Lehmann erlauben.

Aber ein Polsterer muss er repräsentativ ausschauen.

Wenn ich wo reinkomme, muss ein Raunen durch die Menge gehen.

Der Polsterer, der Polsterer ist mein Kind.

Es kostet Geld und dein Magen hat keine seelischen Qualen.

Du bist so roh, Papa.

So, der Lehmann sagt immer, ich bin ganz ausgekocht.

Du machst Witze und mir bricht das Herz.

Mir bricht das Herz, dass meine Tochter,

eine Polsterer sich an so einen Kerl wie diesen Johnny wegwerfen will.

Das verstehst du mir.

Nein, das verstehe ich wirklich nicht.

Johnny ist wundervoll.

Ja, wenn wir mal wegschauen.

Wenn dich mir schon ein Mann wegnehmen, bitte,

da soll er sein richtiger Kerl sein,

aber nicht so eine Haltepaktion mit dieser Johnny.

Denn die 3 .000 Mark, die ich ihm gegeben habe, lieber sind als du selbst.

Hast du das im 3 .000 Mark gegeben?

Ja, ich hab's auch.

Ja, wie konntest du ihn nur so beleidigen?

Das muss ihn ja zu tiefster schittert haben.

Hat das auch, weil er 5 .000 haben wollte.

Das muss ein Irrtum sein.

Johnny wird mir alles erklären, wenn ich...

Gar nichts wird.

Gott sei Dank ist er weit weg vom Schuss.

Herr Dr.

Polsterer, ihr Andruf aus Hamburg.

Danke.

Entschuldige, mein Kind.

Papi geht der Wiesn verdienen.

Ein Moment, bitte.

Hamburg -Zelle 1, bitte.

Ich verbinde.

Den Wagen müssten Sie sehen, denn der hat.

Jetzt hab ich davon, wenn andere Leute schöne Wagen haben.

Ausgeschlossen.

Nein, Popovic, ich kann jetzt nicht nach Hamburg fliegen.

Wie viel steht auf dem Spiel?

1 .400 .000?

Und ob ich fliegen kann?

Wiedersehen, Popovic.

Sagen Sie, könnten Sie mir einen verlässlichen Fahrer verschaffen?

Fahrer?

Ja, ich könnte drüben bei der Tankstelle anfangen.

Ja, bitte tun Sie das.

Aber sind die Leute wirklich verlässlich?

Bestimmt.

Er springt mir auch sehr schwer an.

Was fährt ihm eigentlich?

Er hat ja sowieso alles.

Er tropft ja auch.

Er tropft.

Der Benzin verliert er auch.

Vielleicht ist der Benzinhahn abgebrochen.

Aber ich bitte Sie, mein Lieber, ein Benzinhahn kann doch nicht abbrechen.

Das heißt ja gar nicht.

Das ist ja gar nicht.

Das heißt ja gar nicht.

Das ist ja gar nicht.

Das heißt ja gar nicht, wenn Sie, wenn Sie.

Das ist ein Materialfehler.

Das sind ja da nicht.

Das ist ein Morsch.

Na mal.

Kann ich's draufworten?

Ja.

Wie lange wird das dauern?

Bis morgen auf Dacht.

Ich habe eben mit meinem Büro gesprochen.

Ich muss dringend nach Hamburg.

Wann?

Heute Nacht noch.

Oh, fein, dann fahren wir jetzt gleich zurück.

Das könnte dir so passen, damit du, wenn ich in Hamburg bin,

dich wieder mit einem Johnny treffen kannst.

Nein, du fährst allein weiter.

Der Partier verschafft mir den verlässlichen Fahrer für dich.

Nein, ich will nicht.

Sei nicht kindisch.

Das hat mich schon an deine Mutter gestört.

Du wartest auf mich in Felden.

Wenn es um Wochenende bin ich wieder bei dir.

Wer ist denn dieser Chauffeur?

Ich weiß nicht, irgendein Mann aus der Tankstelle von der Drühe.

So, gut ist.

Zuschrauben, gut zuschrauben.

Wie viel sind's denn?

520 Liter.

520?

Herr Chef, das wäre aber noch etwas im Schlag drin gewesen.

Im Schlag, das weiß ich.

Darum habe ich einen Schlag hochgehalten.

Und das muss ich dir merken.

Immer wenn es zu einer Ecke geht, den Schlag elegant hochhalten.

Da bleibt noch ein kleines Restaurant drinnen.

Das heißt, wenn der Geschäftssprache ein Schwund, ein Schwund, ja.

Wieso?

Das Benzin im Schlag ist doch ein Überschuss für Sie.

Naja, Schwund für den Käufer.

Gustl, zum Telefon.

Ja?

Es ist eilig, laufschon.

Fingernetternurme.

Geht gerne.

Immer nur Benzin fürs Feierzeug.

Es geht nicht.

Was heißt das Geht nicht?

Ein paar Tropfen.

Was heißt ein paar Tropfen?

Wenn das an jeder machen wird, dann könnte man bald zusperren.

Was ist denn, was ist denn?

Ein Benzin will er haben.

Naja, so gebe ich mir einen Liter.

Einen Liter gratis?

Ja, gratis.

Vom Schwund.

Das heißt, wir haben den sozialen Lastenausgleich.

Gustl, ja was ist denn?

Du sollst sofort ins Hotel Regina anübergommen.

Aber schnell.

Sind Sie der Mann von der Tankstelle?

Ja, ja wohl bitte.

Grenzlein ist mir nahe.

Bitte, Herr Herr, mich herbestellen.

Ich suche einen verlässlichen, guten Fahrer,

über 60 solide und karaktervoll muss er sein.

Trinken darf er auch nicht.

Wissen Sie so einen Mann?

Einem Moment.

Es ist ein bisschen raschend.

Man muss sich erst...

Es soll nur verlässlich.

Ein guter Fahrer über 60 Jahre solide und karaktervoll.

Er soll mein Kind nach Felden fahren.

Aha, bitte, bitte, meine Herr.

In diesem Fall wüsste ich,

nur einen Fahrer geht diese verlangten Eigenschaften im vollsten Maße besitzt.

Er ist anti Alkoholiker.

Raucht nicht mehr und...

Ich war überhaupt ein ganz hochanständiger, verlässlicher Gewerster.

Wer ist das?

Das bin ich.

Das bin ich.

Sie?

Na ja, ist doch gut.

Das war schon 35 Jahre.

Ich habe noch nicht den geringsten Anstatt.

Bitte sehr.

Ich vertraue Ihnen meinen Kind an.

Bitte, bitte meine Herren.

Das können Sie ganz ruhig, können Sie sich darauf verlassen.

Ich bin ja selbst Familienvater.

Hier haben Sie meine Autoschlüssel.

Draußen steht mein Waren, der hellblaue Cadillac.

Der Cadillac, der Cadillac, der hellblaue.

Ja, schön.

Der ist aber, der ist 190 Euro.

Hier sind die Papiere.

Das sind 300 Mark für Sie.

Alle anderen Unkosten selbst verstehen wir auf meiner Rechnung.

Bitte.

Und morgen Punkt 8.

Stehen Sie vor dem Hotel bereit.

Bitte, bitte, bitte.

Ich bin ja um siebene dort.

Ich habe 8 gesagt.

Halb acht.

Wohin du bei mir trinkst?

So, ja hallo.

Ist der Air -Krenzleiter?

Der Chef ist auf einem Sprung ins Hotel Regina gegangen.

Der kommt gleich wieder.

Aber die Frau Chefin ist nimmig.

Die Chefin?

Danke.

Versuch dein Glück.

Nein, nein, nein.

Ich warte lieber auf den Onkel.

Mein Sieb!

Ja, da oben.

Das ist aber ein Überraschung.

Was hast du dir nix gesagt?

Du, wie geht's der Mutter?

Gut, danke.

Du bist auf Urlaub.

Ich hab mir gesagt, ich schau mal vorbei bei euch.

Das ist lieb.

Die Tante, die wird schau 'n.

Den lass dich überhaupt nicht mehr führ 'n.

Das möchte ich meine Freunde vorstellen.

Das ist der Karl Muck und der Gerhard Rohde.

Der Muck?

Muck heißt er.

Sind Sie auch ein Schinner?

Nein, Musiker.

Der Gerhard ist reisender.

Das geht in die Füsse.

Immer hin und her.

Und fortwärts reden.

Zum Schluss kaufen die Leute nix.

Ich kenn das.

Sie waren auch Vertreter.

Nein, aber ich hab auch nix.

Das ist aber lieb.

Das ist der Karl Muck.

Ja, was soll das?

Brauchst du was?

Nein, brauche nix.

Ich sag's dir, danke.

Wir haben doch alles.

Schau mir an meinen Wagen.

Der gehört Karl.

Ein Anhänger, der ist geliehen.

Und großartige Laune haben wir auch.

Geh, Geh, Geh.

Fritzl, wo stehst du hier rum?

Wagen waschen.

Der schön onkeles Lied von dir.

Herzlichen Dank.

Ganz schön.

Wir wechseln uns ab.

Ein Junggesellenurlaub.

Ja, wie ich Jungur.

Mädchen kommen für uns nicht in Frage.

Jetzt gehen wir zu der Tante.

Wir kommen gleich.

Morgen Nachts sind Sie mal in St.

Wolfgang die Weißen Rössler reserviert.

Für übermorgen in der Postizell am See und ab Sonam, dem Stoß von den Felden.

Schickt mir von überall, wo du dich auffällst, dein Telegramm.

Meine Träger.

Na ist beruhigt nicht, wenn ich weiß, wo du bist.

Die Reise wird wunderschön sein und in ein paar Tagen bin ich wieder bei dir.

Und ich muss mit einem wildfremden Mann herumfahren.

Wildfremder Mann, ich kenne nur, du wirst ihn kennenlernen.

Er ist ein netter, alter, reizender Herr.

Ach, du machst das bequem.

Sag mal, wie stestet das eigentlich vor?

Was soll denn ich noch alles machen?

Den Haushalt, das Büro und die Dankstellung.

Tomata, also hast du den Kabel ja gesehen, den Wamm?

Ja, den musst du auch.

Also, du hast nicht alle Wein abgelenkt.

Was hat das mit meiner Arbeit zu tun?

Da bleibst du schön brav.

Du wirst so gern gefahren.

Man kann nicht alles haben.

Da bleibst du.

Warum?

Weil es besser ist.

Aber was besser ist?

Was ich mache?

Also, ich bitte dich, Gustl, schau auf deine Gesundheit.

Hast du jetzt die Gicht?

Oder hast du sie nicht?

Die Gicht, die Gicht.

Im linken Fuß habe ich sie, im linken.

Und mit was für einen Fuß fahre ich?

Mit den rechten.

Mit den rechten Bremsen, mit den rechten Geh ich Gas.

Den lenken brauche ich überhaupt nicht.

Der ist mir nur ein Weg.

Ich bin ja Kattlingsfüßler.

Und dann noch etwas, und er hat jetzt eine Bedingung gestellter Mester,

dass ich habe, und darum hat er mir doch 300 Mark gegeben.

Ja, dann gib's her.

Was?

Ja, das geht.

Warum?

Damit er das aufhebt.

Ah, du brauchst das nicht.

Na, gib's schon jetzt.

Aber ein bisschen schnell.

Gib's her, das geht.

So, so, dann nehm's.

Ja.

Komm schon her, das ist wie ein Bandoffel.

Gut, danke.

Ja?

Hast du wieder einen Handtuch für mich?

Ja, gut, dass du gerade schuld waren.

Willst du dir 300 Mark verdienen?

Was?

300 Mark?

Weißt,

der Onkel soll den Wagen da draußen den Katteljagg an den Wörtersee bringen.

Mir wäre aber viel lieber, du würdest ihn fahren,

weil der Onkel doch die Küche hat.

Linden Fuß.

Linden Fuß.

Na, und die 300 Mark kannst du doch sicher gut brauchen.

Ja, aber ob ich die Wagen kann?

Bitte, aber eines ist zu bedenken.

Und der hat ja ausdrücklich verlangt, der Mester,

dass ein solider 60 -Jähriger den Wagen führt.

Ja, ja, beruhige dich nur.

60 -Jähriger, der solide ist erfahren kann und das Geld braucht daran.

Also jetzt verstehe ich überhaupt nichts mehr.

Du musst nur ein Kind mitnehmen.

Ein Kind?

Ja.

Wie alt ist denn das Kind?

Ja, wie alt ist denn das Kind?

Weißt du nicht, ich habe ihn nicht gefragt.

Wie alt der Kind ist, so, so, da, weißt du mich.

Hallo?

Ja, Frau Len, bitte, ich möchte gerne Hamburg.

Dringend aber, bitte.

Ja, die Nummer ist 29871.

Ja, sofort.

Nein, ich weiß nicht, wie lange es dauert.

Ja, stelle sofort durch.

Hallo, Johnny, hier spricht Anja.

Oh, entschuldigen Sie, ich wollte bitte Herrn Johnny Westhoff sprechen.

Abgereist?

Wann denn?

Ja, wohin denn?

Ja, bitte, könnten Sie mir seine Adresse geben?

Ja?

Ja, Frankfurt, Münchner Straße 6.

Dankeschön.

Hallo, ja, Gespräch beendet.

Ja, bitte ein neues Gespräch.

Frankfurt, ja, also ein XP -Gespräch.

Ja,

der Teilnehmer wird benachrichtigt und an die nächste öffentliche Fernsprechstelle

gebeten.

Adresse, bitte.

Johnny, Westhoff, Frankfurt, Münchner Straße 6.

Danke.

Du bist ja eine feine Nummer.

Am zweiten Tag springst du aus.

Erinnere dich, was du versprochen hast.

Also, Kind, das tut mir ja selber leid.

Aber denk doch mal nach, 300 Mark, die stehen nicht auf einem Bein.

360 verdiene ich im Monat, dann gehen noch die Steuern ab.

Hör auf, jetzt haben wir Ferien gezählt, weil ich vom Geld.

Jawohl.

Also, ihr könnt mir glauben, ich werde doch viel lieber mit euch fahren.

Aber schaut, in drei Tagen habe ich meinen Auftrag erledigt,

dann können wir wieder zusammenreisen.

Sag unten, wen sollst du mitnehmen?

Ein Kind?

Ja, ja, ein Kind.

Dabei ereign ich mich überhaupt nicht zum Kindermädchen.

Also sein Bums macht sowieso nur Ärger.

Erst will es Bombons haben und dann muss es jeder fünf Minuten...

Hallo, Fräulein.

Haben Sie den ganz auf mich vergessen?

Ja, so ist das ja nun auch nicht.

Das Geld kannst du gebrauchen.

Schließlich sind wir ja Freunde.

Fahren wir beide eben allein.

Natürlich.

Ich auch nicht schlecht zu zweit.

Haben wir mehr Platz?

Und du fragst auch nicht jeden Augenblick, Onkel, ist das deine Kuh?

Nein, ein Ochse.

Du Kamel.

Na, ihr habt leicht lachen, ich habt die Verantwortung.

Also schön.

Morgen früh hole ich die Görer ab.

Hallo, Fräulein.

Kommt den Frankfurt noch immer nicht?

Es nützt nichts, dass Sie dauernd nachfragen.

Ihr Teilnehmer kommt, wenn er kommt, wenn er überhaupt kommt.

Können Sie denn das sagen, wenn er überhaupt kommt?

Meinen Sie vielleicht, er will nicht?

Ich weiß nicht, ob Ihr Teilnehmer will oder nicht will.

Es ist mir auch völlig gleichgültig.

Sie haben ungefähr zehnmal nachgefragt und ich habe Ihnen zehnmal geantwortet,

dass ich keinen Einfluss darauf habe.

Es ist doch schließlich ziemlich leicht zu verstehen.

Ich kann ja nicht mehr tun, als das Gespräch für Sie anzumelden.

Was heißt, Sie wollen sich beschweren?

Abgehängt.

Dummes Frauenzimmer.

Mit wem reden Sie denn da?

Mit Zimmer 111.

Die Dame will sich über mich beschweren und dabei habe ich...

Mit vollster Berechtigung.

So kann man nicht mit Gästen reden.

Wie können Sie es waren, dummes Frauenzimmer zu sagen?

Aber da hatte die Dame ja längst aufgehängt.

Auch mit einer aufgehängten Dame redet man nicht so.

Ich habe der Dame ruhig und sachlich Auskunft gegeben und sie will sich über

mich beschweren.

Ja, Moment, verbinde.

Da bin ich in Wut geraten.

Ich habe schließlich auch Nerven.

ihr Geld dafür, dass sie keine haben.

Dafür ist es zu wenig.

Wenn es ihnen zu wenig ist, dann können sie ja kündigen.

Jedenfalls ist es ihnen nicht erlaubt,

in diesem Ton mit unseren Gästen zu reden.

Auch nicht hinter ihrem Rücken.

Ich glaube, es ist das Beste, wenn sie...

Augenblick!

Nicht sie!

Ich sage es!

Ich kündige!

Hallo?

Vollein!

Vollein!

Hallo?

Vollein!

Ja!

Ich bin die Telefonistin.

Mein Gespräch aus Frankfurt kommt wohl nicht, nein?

Machen Sie mich nicht schon wieder verrückt mit diesem Gespräch aus Frankfurt.

Ich wollte Ihnen sagen, dass ich Ihre Dwegen entlassen bin.

Leute wie Sie scheinen zu glauben,

dass man auf die Nerven Andra keine Rücksicht nehmen braucht.

Ich will Ihnen sagen, was ich von Ihnen halte.

Sie…

Sie hören wohl gar nicht zu.

Wie?

Ich weiß auch genau, warum er nicht kommt.

Mein Vater hat ihn ja auch so schrecklich beleidigt.

Wen?

Wenn ich ihn nur irgendwie sprechen könnte.

Kann man denn der Post nicht sagen, dass ich ihn liebe?

Sie haben eine komische Vorstellung von der Post.

Ich war selbst auf Frankfurt.

Gleich.

Heute Nacht noch.

Haben Sie Zeit?

Zeit wozu?

Würden Sie für mich nach Salzburg fahren?

An den Wolfgangsee über den Großglockner zum Wörtersee?

Ich wäre Ihnen schrecklich dankbar.

Verzeihung, aber ich habe im Moment keine Leitung frei.

Haben Sie ein Reisebüro?

Nein, Sie fahren an meiner Stelle.

Mein Vater, dann den Schuför bestellt, er kennt mich gar nicht.

Dann sind Sie ihm an, Ihr Polsterer.

Die Zimmer sind ja schon überall bestellt.

In Wolfgang, von dem Zellamsee und den Felgen.

Ich schreibe Ihnen alles notwendig auf und Sie schicken vor überall ein

Telegram an meinen Vater.

In meinem Namen natürlich.

Ja, Liebe über Winder, die ihm alle Schwierigkeiten.

Ich bin ja nicht verliebt.

Aber ich, das erste Mal, das ist wunderschön.

Und scheißlich.

Mein Vater glaubt, ich bin noch ein Kind, aber das bin ich nicht mehr.

Längst nicht mehr.

Jetzt fängt er richtig an zu stören.

Sie machen es, ja?

Das können Sie ja alles haben.

Und das auch.

Wenn Sie die Reisegute einhalten, kann ja gar nichts passieren.

Dann weiß ich immer genau, wo Sie sind, und ich komme einfach nach.

Das soll ich tragen?

Wollen Sie ein Brigitte?

Ja.

Was soll dieser Aufzug?

Außerdem haben Sie sich verspätet.

Wenn Sie sich gültigst erinnern wollen, habe ich gestern gekündigt.

Bitte sorgen Sie dafür, dass mein Gepäck in den Kaddlyab gebracht wird.

Sieh der Schufe her?

Ja, warum?

Na dann wollen wir mal.

Moment, wieso?

Ich warte doch hier auf ein Kind.

Kind?

Warten Sie nicht auf Anja -Polsterer?

Na ja.

Na also!

Ach Sie sind...

Ja?

Was sagst du dazu?

Also da kann ich nur sagen, da kann ich gar nichts sagen.

So ein Schuft, da hast du es.

Und wir haben ihm die ganze Geschichte mit dem kleinen Mädchen geglaubt.

Bitte schön.

Geben Sie den Leuten Trinken, aber seien Sie großzügig.

Großzügig?

Jawohl.

Das ist eine zauberhafte Gruppe.

Das ist kein Wunder, dass uns die nicht vorgestellt haben.

Bitte fahren Sie.

Fahren, bitte.

Also nichts wie hinterher...

Hey!

Arma, Irrodu!

Mit deinem Rennwagen?

Bitte nichts gegen meinen Wagen.

Moment mal, ich habe eine Idee.

Wo ist der nächste Veransprecher?

Im Hotel!

Komm!

Hallo, hallo!

Ja?

Ist doch Zollstelle Weiserberg Autobahn?

Ja!

Bitte!

Bei Ihnen wird heute ein Kaffee!

Mit der Nummer H746141.

Ja, der Fahrer heißt Böttcher.

Manfred Böttcher.

Ja, er hat ja das sehr Wichtigste in München vergessen.

Er möchte bitte warten.

Ja, es wird ihm von München zu Ihnen nachgeschickt.

Ja, danke!

Nachgeschickt!

Ach, ich finde alles wunderschön.

Bitte fahren Sie nicht zu schnell.

Bitte?

Was machen Sie denn für ein Gesicht?

Ach, es ist mir nur peinlich, dass Sie...

Naja, dass Sie kein Kind sind.

Kind, wieso?

Ja, ich habe mir einen Kind gerechnet.

Hätten Sie sich mit einem Kind lieber unterhalten als mit mir?

Das nicht, aber...

Was aber?

Ich muss mich vollkommen umstellen.

Mit Ihnen zu fahren ist natürlich sehr angenehm.

Na also...

Und außerdem bekomme ich für diese Vergnügen sogar noch 300 Mark.

300 Mark von wem?

Von Ihrem Vater.

Wussten Sie das nicht?

Ach so, ja, natürlich.

Wissen Sie, ich weiß nie, was mein Vater mit seinem Geld macht.

Naja, natürlich.

Was ist denn das da?

Das?

Das ist ein Märchenbuch, weil ich doch dachte, dass Sie ihn...

Ach, das ist aber Reizen.

Ich habe nämlich Märchen gerne.

Besonders die, in denen die armen Mädchen reiche Prinzessinnen werden.

Bitte schalten Sie das Radio etwas lauter.

Radio lauter, bitte?

Bitte anhalten.

Anhalten, bitte?

Es klappt.

Es klappt.

Was klappt?

Es klappt alles so, wie ich es mir wünsche.

Und es macht mich so glücklich.

Es stand nicht in den Sternen, dass mir das Glück heut lacht.

Und doch hat es ganz plötzlich vor mir geblieben.

Ich habe mich jetzt halt gemacht.

Ich sing heute vergnügt, vor mich hin.

Weil ich so glücklich bin.

Weil ich so glücklich bin.

Ich hab nichts als Unsinn im Sinn.

Weil ich so glücklich bin.

So glücklich bin.

Herrlich.

Ganz einfach herrlich.

Ist diese Welt, wenn sie machet, was man sich immer vorgestellt.

Ich sing heute vergnügt, vor mich hin.

Weil ich so glücklich bin.

So glücklich bin.

Und der hat gesagt, von Mädchen wollen wir nichts wissen.

Und jetzt ist er der erste.

Abwarten.

Aber hübsch ist sie was?

Sehr.

Das wäre was für mutig so.

Der wird Augen machen, wenn wir plötzlich aufdauchen.

Ob er warten wird, und ob der warten wird.

Danke schön.

Auf Wiedersehen.

Jetzt warten wir schon eine dreiviertel Stunde.

Wer kann da bloß angerufen haben?

Ich weiß das doch nicht.

Vielleicht ihr Vater.

Nein.

Ach so, ja, schon möglich.

Haben Sie etwas vergessen?

Nein.

Ihren Pass?

Oder ihr Geld?

Mein Pass?

Wer ist hier?

Hallo, Mann!

Hallo!

Fein, dass du auf uns gewartet hast.

Habt ihr angerufen?

Was ist denn los?

Hab ich etwas vergessen?

Uns vorzustellen.

Wir sind nämlich seine Freunde.

Die besten Freunde.

Was, Alter Junge?

Was, da sind Ihre Freunde?

Keine Freunde.

Wir standen G8rohne.

Freut mich.

Meinerseits.

Und das ist mein Freund Karl.

Muck.

Ja.

Das ist der kleine Muck.

Ja, wer willst du uns nicht auch hier?

Bitte, bitte, bitte.

Das ist von der Anja -Polster.

Anja.

Ist ein wunderbarer Name.

Wir hätten gar nicht geglaubt, dass wir euch eingeholt hätten mit 125 PS.

Kann ich euch jetzt mal bitte unter vier Augen sprechen?

Aber nicht jetzt.

Das wäre doch unhöflich.

Ist diese Gegend nicht herrlich?

Ja, ich finde auch alles so unwirklich schön.

Fahren Sie zum ersten Mal nach Österreich?

Ja.

Kennen Sie Salzburg auch nicht?

Nein.

Ach, dann muss ich Ihnen die Stadt zeigen.

Wollen Sie?

Gerne.

Waren Sie schon oft dort?

Nein, noch nie.

Aber ich bin informiert, moment mal, die ganze Stadt atmet Musik,

aus den barocken Kirchen und Häusern scheint es zu klingen.

Das Genie hat dieser Stadt das Gesicht gegeben, Wolfgang Amadeus Mozart.

T Fish Wie denn, bist du wirklich nicht?

Nein, danke, du weißt doch, ich trinke nichts.

Ja, ja du bist ja sozusagen im Dienst.

Ach, wie ich ihm diesen Dienst benallte.

Ich auch.

Sagtest du etwas?

Was?

Ich sage überhaupt nichts mehr.

Naja, es gibt eben Glücksbilder auf der Welt, Manfred zum Beispiel.

Ach ja.

Mit ihnen so hinein in den Sommer hinaus fahren zu können.

Das wären meine Kragen weit.

Ganz schön, nur weiter so.

Sie reisen wohl sehr viel.

Oh ja, ja.

Und immer Nobel, das kann ich mir vorstellen.

Sie telefonieren mit Paris, London, Amsterdam, Den Haag.

Äh, wieso telefonieren bitte?

Naja, um in den vornehmsten Hotels die besten Zimmer zu bestellen.

Und wenn sie hinkommen, alles vorbereitet.

Stimmt ja.

Man telefoniert sich so durchs Leben.

Ach, was würde ich auch gerne mit ihnen so durchs Leben telefonieren,

telegraphieren.

Telegraphieren?

Telegraphieren?

Oh, ich bin hier um Entschuldigung.

Also, ich muss schon sagen, ein feines Beneben.

Und das mit der Grenze, das war ja auch ganz schön.

Ja, du bist ja nur eifersüchtig.

Auch ich eifersüchtig.

Voll ein Polster ist mir an Vertrauen.

Ich bitte euch, euch endlich anständig zu benehmen.

Dann wird doch eine Frau noch ein bisschen den Hof machen.

Ja, in diesem Fall nicht.

Ihr wollt also unbedingt einen schlechten Eindruck hinterlassen?

Von hinterlassen kann überhaupt keine Rede sein.

Eben, wir fahren nämlich mit euch.

Ja, aber hinter uns.

Hinter euch.

Und wir, wir treffen uns dann wie verabredet in Filmen.

Ja, ja, hast du ja vollkommen recht.

Wir können dir ja nicht zumuten, unsere Degen so langsam zu fahren.

Du, Karl, wir wollen uns mal die Gegend hier ansehen.

Was?

Jetzt?

Ja, ist dunkelwirt.

Komm schon, komm schon.

Im Schiebvermögen, bitte schön.

Otto Polsterer, Hamburg, Rathenauer Straße 44.

Der Text, finde Salzburg bezaubernd, 1000 Küste an Jahr.

Buchstabiere Anton Nordpol, Jutta Anton.

Wir treffen uns wie verabredet in Felden, für diese Frau alles,

selbst das Benzin meines besten Freundes.

Das ist aber ihr Benzin.

Das ist ganz egal, da obkomme keine Rücksicht nehmen.

Ah, sie ist wundervoll.

Ja, man merkt sofort, dass sie mit einem goldenen Löffel in Mut geboren wurde.

Ach, mit einem ganzen Besteck.

Ach, so der eine war voll.

Diese Frau hat einen ganz großen Eindruck auf mich gemacht.

Ja, auf mich auch.

Was, im Ernst?

Ja, auch auf dich macht er jeden einen Eindruck.

Ach, aber bei mir ist es etwas ganz anderes.

In mir keimt etwas.

Manu!

Etwas tränkt ungestimm ans Tageslicht.

Fach, ein Unsinn!

Zertritt es nicht.

Nimm darauf Rücksicht.

Nooo.

Bitte.

Wo sind Ihre Freunde?

Ach, die sind sich noch ein bisschen die Gegend anschauen gegangen.

Hallo, da sind wir wieder.

Ja, da seid ihr wieder.

Also dann zum Abschied.

Prost.

Und worauf trinken wir jetzt?

Auf ein beildiges Frohes Wiedersehen.

Eben.

Haben Sie das auch?

Was?

So ein prickelndes Gefühl.

Nein.

Ich habe ja auch keinen Wein getrunken.

Sehen Sie, hätten Sie einen getrunken, dann wären wir Ihnen jetzt auch so.

Wie?

So...

Ich habe den Auftrag, Sie nach Felden zu bringen, aber ohne...

Nehmen Sie immer alles so ernst.

Ihre Freunde waren viel lustiger.

Die haben ja auch keine Verantwortung.

Außerdem haben sie sich nicht gerade wunderbar benommen.

Ich fand sie nett.

Bin ich eine große Verantwortung?

Sicher.

Werden Sie immer auf mich auspassen?

Gewiss.

Das heißt, bis wir in Felden sind.

Da können wir denn nicht schneller vor den Arzt kommen.

Natürlich.

Aber wir können doch den Wagen nicht im Stich lassen.

Das heißt, bis wir in Felden sind.

Nichts zu machen, ist kein Benzin mehr da.

Wir müssen warten, bis jemand vorbeikommt.

Hallo!

Hallo!

Hallo!

Na, guten Abend!

Habt ihr hier eine feine, gemütliche Rast gemacht, ne?

Was?

Wir haben kein Benzin mehr.

Ja, ja, sprengt Fressen, diese Kästen.

Aber fein, dass wir uns getroffen haben.

Können wir uns wenigstens aushalten?

Wir helfen natürlich gern, wenn wir Benzin hätten.

Wir fahren ja selbst auf den letzten Tropfen.

Wieso?

Der Onkel hat uns doch frisch aufgetankt.

Ja, siehst du, Carl, was ich gesagt habe.

Dein Tank leckt der Rind.

Ja, der Rind, der leckt furchtbar.

Überhaupt kein Benzin mehr da.

Könnt ihr dann wenigstens Frau Dein Polster in den nächsten Ort in ein Hotel

mitnehmen?

Soweit kommt das noch.

Ich mein, soweit kommen wir ja gar nicht mehr.

Aber hier ist aber ein herrlicher Platz zum Übernachten.

Somit, du bist wohl verrückt, Frau Dein Polster an und nicht einfach hier.

Warum nicht?

Selbstverständlich bieten wir ihn gerne.

Sehr, sehr gerne sogar.

Unser Wohnwagen, sag mal, was ist los?

Sag mal, ist das dein Wohnwagen, oder ist das unsere?

Bitte, unsere.

Mediosfallen, er steht Ihnen zur Verfügung.

Was?

Da kann man auch drin schlafen.

Und wie?

Darf ich Ihnen vielleicht den Wagen zeigen?

Gerne.

Sag mal, da komme ich nicht mehr mit.

Mit dem Benzin, das stimmt doch was nicht.

Sag mir, liebe, wie wir von hier wegkommen.

Darüber zerbreche ich mir jetzt nicht den Kopf.

Das ist die Küche.

Ja, und schuldigung.

Da hat der Gerd wieder nicht zusammengerannt.

Das ist Wasser.

Fließendes Wasser.

Das ist aber großartig.

Ja, aber mediosfallen sind sicher ganz andere Sachen gewöhnt.

Eigentlich nicht.

Nicht sehr, ich meine schon.

Aber sagen Sie, gehört der Wagen Ihnen?

Nein, der ist gemietet.

Ja, aber das sieht man doch nicht an, ne?

Nein.

Bitte wollen Sie vielleicht Platz nehmen.

Danke sehr.

Gerne.

Das ist das Bett.

Das ist das Bett.

Das kann man einfach,

das sieht man auseinander und dann kann man ohne weiteres zu zweiter

aufschlafen.

Entschuldigung, ich wollte sagen, das kann man auch, wenn man will,

aber wir schlafen nämlich zudet.

Ja, mediosfall, ich gehe vielleicht jetzt die Koffer holen.

Sagen Sie doch nicht immer gnädiges Fräulein zu mir.

Ja, wie soll ich denn sagen?

Na sagen Sie ganz einfach.

Anja?

Ach so, ja, Anja.

Danke, Anja.

Bitte das Gebäck für Anja.

Moment, was hast du eben gesagt?

Anja, einfach Anja.

Du bist wahnsinnig, du kannst nicht einfach zuvor deinem Polster anja sagen.

Ja, das finde ich aber auch.

Ich darf, mir hat es erlaubt.

Anja, also bitte das Gebäck für die Anja.

Bemühle dich nicht, bemühle dich nicht.

Bring es selber.

Wieso ich...

Hör mal zu, ich finde dein Benehmen geradezu unerhört.

Wieso ich, ich habe mich doch gar nicht benommen.

Eben!

Hier sind die Koffer, Frau Lampolsterer.

Danke sehr.

Ich möchte Sie noch um Entschuldigung bitten wegen des Zufalls.

Beziehungsweise wegen des Ausfalls an Benzin.

Ich meine wegen des Reinfalls...

Einfalls den man...

Also jedenfalls um Entschuldigung möchte ich Sie bitten.

Machen Sie sich keine Sorgen.

Ich werde mich hier sehr wohlfühlen.

Schön, wenn drei Freunde so zusammenhalten, wie wir zwei, was?

Frau Lampolsterer ist mir anvertraut.

Ich erinnere euch daran, dass ich dafür zu sorgen habe,

dass sie gut nach Felden kommt.

Aber für einen allein ist das viel zu schwer.

Ja, ich sage vor, wir teilen uns die Beaufsichtigung.

Soweit kommt das noch.

Aber, Manfred, ich bitte dich, schau, wie leicht kannst du in Erdung begehen.

Und dann machte der Herr bei beiden Felden die furchtbarsten Vorwürfe.

Ja, ich könnte bei der Verantwortung nicht ruhig schlafen.

Wenn es euch beruhigt, liegt schon.

Gute Nacht.

Bitte, gute Nacht.

Bitte schön.

Bitte schön.

Gute Nacht.

Bitte schön.

Wie oft glaubte ich, wie oft nackte ich,

mich das Glück und ich blieb es heute allein.

Allein, doch jetzt spüre ich, doch jetzt fühle ich,

du kannst meine große Liebe sein.

Ich finde dich wunderschön.

voll wunderbar wunderschön und nur für dich könnte ich jede Dummheit auf Erden

gehen seit ich dich nicht vergessen kann bist du mein Lebenslauf und jeden Tag

fängt mit dir an und yacht auf mit dir auf denn ich finde dich wundervoll

Wunderbar, wunderschön, und werde nie im Leben von dir gehen.

Hey, einer ist sehr hübsch, sehr hübsch, aber kommen jetzt schlafen.

Wir liegen hier recht schön hart.

Dafür schläft sie weich.

Du, Gerhard.

Ich glaube, ich liebe sie.

Naja, ich auch.

Bist du auch?

Ja, natürlich.

Ach, du liebst ja jede.

Aber bei mir ist es wie ein Wunder.

Nun hört schon endlich auf mit dieser verdammten Liebe,

als ob sie in der Welt nichts anderes gebe.

Gerhard.

Ja, was ist los?

Hast du die Frosche?

Ja, leider.

Das sind nette Tierchen.

Jeder Froschherr bringt seine liebsten Einständchen.

Das ist hübsch.

Du spinnst ja.

Gerhard.

Ja.

Was ist denn los?

Sag mal, weint da nicht jemand?

Ja, ich über eure Blötheit.

Anja.

Ich...

Entschuldigen.

Guten Morgen.

Heizende Begrüßung.

Morgenstunden hat Milch im Mund.

Guten Morgen.

Habt ihr gut geschlafen?

Dankeschön, ganz ausgezeichnet.

Fläschchen.

Und du, Karl?

Einer Kälte der Liebhaber.

Anja.

Anja.

Die ist weg.

Was?

Die ist weg.

Weiß?

Die ist weg.

Guten Morgen.

Morgen.

Morgen.

Morgen, herrlich war das Bart.

Haben Sie gut geschlafen?

Danke, sehr gut.

Ich mache sofort das Früchtige.

Gesundheit ist nicht nötig.

Ich habe schon alles hergerichtet.

Wo?

Dort.

Und in der Schuhe habe ich auch geputzt, Karl.

Das ist ja fantastisch.

Schau doch mal mit Blümchen sogar.

Wunderbar.

Ich finde das sehr gemütlich, dass wir vier hier so bei Samm sind.

Ganz meine Meinung.

Das ist ja alles ganz recht und schön,

aber wo kriegen wir jetzt das Benzin zum Weiterfahren her?

Hab ich alles schon erledigt.

Was?

In der Nacht?

Ja.

Du bist für mich in der Nacht mit den schweren Kanistern?

Das gibt's doch nicht.

Bin ich?

Das heißt, Karl hat mir dabei geholfen.

Allein wäre ich ja mit dem schweren Zeug nicht zurechtgekommen.

Das nenn ich Freundschaft.

Aber das haben wir nicht nur für ihn allein getan.

Alles für Sie, gnädiges Fraulein.

Damit ihr nicht mehr in die Verlegenheit kommt,

für mich nachts schwerer Benzin -Kanister zu schleppen,

werden wir uns wieder trennen.

Ist das nicht undankbar, Junge?

Also ich wähl dafür, wir fahren alle zusammen nach St.

Wolfgang ins Weiße Rüssel.

Entschuldigen Sie, bitte.

Ist bei Ihnen ein Fraulein Brigitte Mansfeld abgestiegen?

Mansfeld?

Ja, in einem hellblauen Kadellack mit einem älteren Chauffeur.

Leider nein.

Vielleicht hat sie sich unter Anja Polstera angemeldet?

Ja, Zimmer für Polster sind wohl bestellt gewesen,

aber die Herrschaften sind nicht eingetroffen.

Würden Sie so gut sein und Fraulein Brigitte Mansfeld?

Nein.

Ich meine, Fraulein Anja Polstera sagen, wenn sie kommt.

Deshalb kann ich Sie.

Dankeschön.

Bitte.

Halt!

Halt!

Polen Anja!

Gott sei Dank, Fraulein Brigitte.

Sie sind schon da?

Ja.

Ich habe nicht erwartet, dass Sie so schnell von Ihrem Johnny.

Bitte sprechen Sie diesen Namen nicht mehr aus.

Wieso?

Verheiratet.

Was?

Johnny ist verheiratet?

So ein Schuff.

Bin auch sofort umgekehrt, um im nächsten Zug hierher gefahren.

Wenn Sie wüssten, wie mir zu mutig ist.

Schau mal in meinem ganzen Leben überhaupt keinen Mann mehr an.

Wer ist denn der?

Das ist der Schuffer.

Wieso?

Ich denke, das ist ein älterer Herr.

Wieso?

Verstehst du das?

Pass auf, pass auf.

Die nehmen wir noch mit.

Mädchen, die Auto anhalten, das habe ich gern.

Menschenskind, das ist vielleicht deine Fahrt.

Also mir gefiel sie bisher sehr gut.

Und wer sind die beiden anderen?

Das sind seine Freunde.

Die fahren alle mit?

Nein, die fahren in Ihrem Wagen.

Aber wenn sie wollen, dann sage ich ihnen...

Oh.

Das heißt, eigentlich ist ja hiermit mein Auftrag beendet.

Aber nein, im Gegenteil, Sie müssen bis Fällen fahren.

Sonst könnte der Schuffer doch ein paar Fahrraden,

dass ich erst hier zugestiegen bin.

Na ja, aber wie kann ich...

Wieso denn?

Sie fahren als Anja Polster rund, ich?

Ich bin eben Sie, Brigitte Mansfeld.

Garnet.

Na bitte, was habe ich gesagt?

Zuwachs.

Meine Herren, darf ich bekannt machen, das ist Frau Dein Brigitte Mansfeld.

Sie fährt mit uns.

Fährt mit uns.

Na, Popovic, wie habe ich das wieder gemacht?

Beustra telefoniert, Beustra telegrafiert, Beustra kommt angeflogen,

Beustra verhandelt,

Beustra unterscheidet die Verträge und das alles erledigt Beustra in 24 Stunden

mit 8% Gewinn.

Hätte ich nicht gedacht, dass Sie 8% erzählen.

Sie kennen doch mein Motto, alles oder gar noch mehr.

Aber diese 8% sind ja das Pflaster auf mein armes Vaterherz.

Aber mein Goldkind wird seinen Vater nicht mehr lange entfernen müssen,

wenden Sie mir ein Gespräch mit meiner Tochter an.

Wohin soll ich das Gespräch anwenden?

Heute ist der zweite Tag,

der erreichen Sie Sie im weißen Restaurant Wolfgangsee.

Mahlzeit.

Mahlzeit.

Mahlzeit.

Also das Essen war wunderbar.

Nimm dir ein Beispiel gehabt.

Nicht so ein Schlangenfraß wie bei dir.

Wer hilft beim Abwaschen?

Ich, bitte ich.

Ich lege mich dann auf die Luft, mein Ratze.

So, ich gehe ins Wagen waschen.

Weiß jemand von euch, wo der Putzlappen ist?

Im Seitenfach links.

Das ist ja interessant.

Was?

Wie Sie Bescheid wissen.

Hören Sie mal, ich wehr doch mein...

ich meine, diese Wagen sehen ja alle gleich aus.

Sie fahren wohl öfter mit solchen Wagen.

Ja?

Mit Auto anhalten und so.

Wieso denn?

Ach so ja, natürlich.

Sie stellen sich ja so einfach auf die Straße und lassen sich von jedem X

-Beliebigen her mitnehmen.

Ja.

So, das sagen Sie so einfach ja.

Das habe ich mir gedacht.

Und dabei, wenn man Sie so ansieht...

Was?

Sieht sogar nett aus.

Reinsachlich.

Jetzt wollen wir nicht mehr lang reden, jetzt wollen wir ein Wagen waschen.

Aua!

Entschuldigung.

Für Sie könnte ich immer Geschirr waschen.

Was, meine Tochter ist im weißen Rösten noch nicht eingetroffen?

Aber das ist doch nicht möglich.

Danke.

Frau Lein, bitte, machen Sie mir sofort eine Verbindung mit München,

mit der Dankstelle Krenzlein.

Ja, die beim Hotel Regina.

Herr Schiff, Herr Schiff, ein Arrovers Hamburg.

Ja?

Entschuldigung.

Hallo.

Hallo, hier unter Polsterer.

Ja, sagen Sie, was ist denn, wer spricht denn?

Wer ist am Apparat?

Herr Krenzlein?

Ja, wieso?

Sind Sie schon zurück?

Naja, habe ich doch für eine halbe Stunde mit Sankt Wolfgang Telefonier,

da sagte man mir im Hotel, dass meine Tochter noch nicht eingetroffen ist.

Mein Neffe ist mit ihr gefahren.

Bitte, da brauchen Sie gar keine Angst zu haben,

das ist ja ein hoch anständiger Mensch.

Wie alt?

Wie alt?

Gesund und kräftig, ein Bild von einem Burschen.

Und unerhört Kinder lieben.

Der wünscht sich ja gleich selbst ein halbes Dutzend, wenn er einmal heiratet.

Sie hör sie!

Ja, wieso beunruhigt sie gerade dieser schöne Charakterzug?

Sie springt sie um sie!

Aber bitte, er ringt sich doch nicht auf.

Die Kleine wird ihm sicher schon sehr lieb gewonnen haben.

Der Männer verbesitzt einen Scharm, den sich kein Kind ziehen kann.

Ich erwürge sie!

Wissen Sie, wie alt meine Tochter ist?

19?

Seit wann?

Wie lange?

Das ist eine Katastrophe.

Wieso?

Aber wieso bin ich schuld?

Sie haben mir ihr Kind unter Vorspiegelung falscher Tatsachen unterschoben.

Sie haben gesagt, ein Kind, mit 19 ist man kein Kind mehr,

mit 19 ist man ausgewachsen.

Sie haben meinen Neffen in eine furchtbare Situation gebracht.

Ein Kuckuck sei, haben Sie ihn ins Nest gelegt.

Was weißt du nicht, wie meine Tochter mit meinen Neffen macht?

Wie?

Das weiss ich nicht.

Ich frage Sie.

Ich kenne ja die Methoden Ihrer Tochter nicht.

Aber wer greift Ihre Tochter an?

Niemand.

Das weiss ich hoffentlich nicht.

Sie schreien sie mir nicht zu uns so an.

Sie schreien sie mir nicht zu uns so an.

Das war eine sehr große Erlehnung.

Aber was?

Sehr glitzig.

Mathe!

Mathe!

Was ist denn los?

Meinem Pass, meinen Kopf, meinen Hut, meinen Schirm,

meinen Überzieher und die Angräser.

Sonst brauchst du in der Geschwindigkeit nichts?

Ja, ein Taschentuch.

Ich war noch höchsterecht.

Wohin?

Nach Österreich?

Du mit deiner Gicht, du kannst doch gar nicht gehen.

Ich gehe ja nicht, ich fahre ja.

Ach, ist die Welt schön.

Ich wusste gar nicht, dass sie so schön sein kann.

Heute darf ich Ihnen Koren helfen, ja?

Aber selbstverständlich gerne, decken Sie inzwischen den Tisch,

in 20 Minuten können wir essen.

Wie das wird.

So, ich muss noch erst vor dem Abendessen das Vorderrad auswechseln.

Wollen Sie mir nicht helfen?

Können wir das nicht auf morgen verschieben?

Mir scheint Arbeit schmeckt Ihnen nicht.

Nein.

Na dann nehmen Sie sich mal ein Beispiel an der Anja.

Wer fällt keine Perle aus der Krone, wenn es wir uns das Geschirr abwäscht?

Dabei stammt ihr aus einem stinkreichen Haus.

Sie sind ein scharfer Beobachter.

Ich bin ich auch.

Dabei fährt ihr sogar im eigenen Kabeljagd.

Und Ihnen, die sich per Autostop weiterwurscht, ist jeder Handgriff zu viel.

Sagen Sie, was sind Sie eigentlich von Beruf?

Nichts.

Aha, das dachte ich mir.

Ja vom Autostop allein kann man doch nicht leben.

Ach, Sie wundern sich, warum ich mich so viel Sie interessiere.

Ja, eigentlich schon.

Na, weil es schade ist um Sie.

Ich kann das nicht verstehen, dass ein Mädchen,

wie Sie sich einfach auf die Straße stellt und fremde,

heran anspricht und fremde Autos anhält.

Ja, da kommt man sehr leicht auf die schiefe Bahn.

Autobahn.

Machen Sie keine Witze, die Sache ist sehr ernst.

Die Männer sind nämlich im allgemeinen...

Keinen Schusspult bewährt, ich weiß.

Eben, schon beim ersten Kilometer, da schwören Sie,

dass Sie süß sind zum Anweisen.

Beim zweiten entdeckt er hier ein zückendes Profil.

Beim dritten findet er, dass Sie bezaubernde Augen haben.

Warum sehen Sie mich denn so an?

Sie haben aber wirklich, wirklich bezaubernde Augen.

Sehen Sie, jetzt fangen Sie selber schon an.

Bei mir ist das ja ganz was anderes, Sie stellen das rein sachlich fest.

Verstehen Sie, rein sachlich.

Ach so.

Ja, Sie haben schöne Augen.

Na und?

Weiter nichts.

Wirkliches Interesse habe ich nur für die Technik.

Für Motoren.

Ich habe nämlich da die Idee für einen neuen Vergaser.

Mit dem könnte man bis 15 Prozent Brennstoff sparen.

Ja,

nächstes Jahr will ich mich selbstständig machen und dann baue ich Motoren mit

dem neuen Vergaser.

Ich verstehe.

Wenn Sie ja den Vergase im Kopf haben, da ist für Liebe kein Platz.

Was?

Liebe?

Nein, nein.

Da sind man die Unsicherheits -Kolizienten so groß.

Ach so ja, natürlich.

So weit bin ich jetzt auch.

Ich gehe mich jetzt umziehen.

Brigitte, bitte, wo sind meine Shorts?

Ich muss mich endlich umziehen.

Hier im Schrank.

Danke.

Ach Anja, ich bin Ihnen so schrecklich dankbar.

Dankbar?

Mir?

Wieso denn?

Ja, es ist alles so zauberhaft.

Sie sehen so verliebt aus.

Sehen Sie es denn?

Ich weiß nicht.

Aber der Manfred ist doch auch sehr nett.

Ach ja, großartig.

Wir passen wunderbar zusammen.

Wir mögen uns überhaupt nicht.

Also ganz gerade heraus, Anja, ich liebe Sie.

Nein, das ist schlecht.

Frau Anja, ich beschwöre Sie bitte.

Lassen Sie mich aus meinem Herzen.

Keine Mördergrube machen.

Mein Mördergrube ist ganz schlecht.

Vielleicht Anja.

Ich liebe Sie.

Nein, Anja, ich liebe Sie.

Ach, ist das schwer.

Ach, Frau Anja, was machen Sie denn jetzt?

Kartoffelsalat.

Ach, einem solchen Tag, wo die Leidenschaften in einem zu glühen beginnen.

Sie müssen auskühlen.

Ach, dann bitte die Leidenschaften.

Nein, die Kartoffeln.

Ach, Sie sind keine poetische Natur, Frau Anja.

Mich macht die Natur zum Beispiel immer poetisch.

Mein Grundsatz ist einfach super.

Sehen Sie, wie verfreundet,

mit Ihren Grundsätzen gar man sich sehr die Finger verbrennt.

Das überrascht mich direkt.

Das ist ein ganz neuer Zug an Ihnen.

Warum mögen Sie mich eigentlich nicht?

Habe ich das gesagt?

Nein.

Mir ja auch sehr recht, aber bin ich denn hässlich?

Hässlich?

Nein.

Ganz sachlich?

Ja, ganz sachlich.

Gott sei Dank, ich habe schon Angst gehabt, dass sie mich nicht mögen.

Ich denke, das ist Ihnen recht.

Natürlich.

Grüß Gott.

Verzerrung, könnten wir vielleicht zwei Liter Milch haben.

Ja, bitteschön.

Ein Garm moment warten.

Ja, bitte.

Dankeschön.

Hey, da ist der Jach.

Karl, wir haben schon mit dem Abendessen auf Sie gewartet.

Wirklich?

Wo warst du denn so lange?

Auch ich kann nicht Sie einmal sprechen.

Nicht?

Ja.

Ja, wollen wir nicht zuerst essen?

Nein, es muss jetzt sein, bitte.

Hey, hey, hey, Karl.

Vor allem Anja, ich wollte, ich wollte ...

Was wollten Sie sagen, Karl?

Vor allem Anja, ich wollte sagen, dass ...

Jetzt müssten wir im Wald sein.

Im Wald?

Wollten Sie mir das sagen?

Nein, nein, nein, ich wollte Ihnen nur sagen ...

Was für ein wunderschöner Tag heutzutage, nicht wahr?

Ja.

Ja, das finde ich so schön, dass Sie das auch finden.

Das war's.

Ich störe doch nicht, was?

Nein.

Wunderschöner Tag heute.

Ja, das fand er auch schon.

Jetzt wollen wir essen.

Sehen Sie, das gefällt mich.

Hier ist einmal nur Natur.

Nicht immer ihre ewige Technik.

Das meinen Sie.

Was glauben Sie, wer die Kühe melkt?

Wer die mägt und die Knechte?

Das ist ja falsch.

Das ist ja falsch.

Ja, dumm.

Kommen Sie.

Schauen Sie, das ist eine Milkmaschine.

Hier, durch diesen Schlauch wird Luft zugeführt.

Und Impulsator, das kleine Ding da oben, entsteht ein Wackel.

Und durch Druck und Saugtirkung wird die Milch abgesaugt.

Bitte, alles Maschine.

Und die Käbchen, kommen die auch Maschineel zur Welt?

Na klar.

Alles Maschineel.

Können Sie nicht einmal an etwas anderes denken als an Ihre Technik?

Bitte, warum nicht?

Schauen Sie, zwei Kälvchen.

Was doch siehst?

Ja.

Na, ihr zwei?

Ja.

Na, komm her.

Das ist aber sehr hübsch.

Die Kälbchen?

Ja, die auch.

Ich meine jetzt sie.

Mich?

Ja.

Eigentlich sind sie gar nicht hässlich.

Sie sind sogar schön.

Sogar sehr schön.

Ganz sachlich?

Ja, ganz sachlich.

Ist aber schön, wenn man so sachlich ist.

Sie mögen mich ja doch.

Ich wollte es nur noch genau wissen.

SWR 2020 ༼ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽

༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༼ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽

༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ ༽ Ja, ja,

ja, ja, ja.

Hab ich mir vor einem Bauern ausgeliehen.

Aus Sicherheitsrunden.

Ich find's mag.

Du, da kriegen noch 250 von dir.

Ja, am besten gleich.

Sonst vergessen wir's.

Wenn sie wollen, wenn sie wollen, bring sie mal den Stein ins Rollen.

Wer auf meinem Herzen liegt und schon einen Zentner wiegt.

Wenn sie wollen, wenn sie wollen, bring sie mal den Stein ins Rollen.

Es genügt ein kleines Jahr und der Stein ist nicht mehr da.

Oh, wer das einfach genügen.

Oh, wer das Leben schön schön schön.

Oh, wer das einfach genügen.

Einmal ohne Stein durch diese Welt zu gehen.

Wenn sie wollen, wenn sie wollen, bring sie mal den Stein ins Rollen.

Wer auf meinem Herzen liegt und schon einen Zentner wiegt.

Oh, wer das einfach genügen.

Oh, wer das Leben schön schön schön.

Oh, wer das einfach genügen.

Einmal ohne Stein durch diese Welt zu gehen.

Wenn sie wollen, wenn sie wollen, bring sie mal den Stein ins Rollen.

Wer auf meinem Herzen liegt und schon einen Zentner wiegt.

Ach, jetzt warten wir schon so lange, wo nur Karl bleibt.

Noch vielleicht hat er eine Panne gehabt.

Mir knucht der Magen.

Ich schlage vor, wir gehen inzwischen essen.

Ja, das ist eine Idee.

Ich bleibe hier.

Ich auch.

Wustern, Wustern, bleibst du hierhin, gönnet sie mir, der Hürmfahrt,

solltet du es, sei Ahnelb, Sitzzeit nur hin.

Einen herrlichen Tag.

Ja?

Wollen Sie nicht essen gehen?

Nein.

Sie wollen auf Karl warten?

Ja.

Sagen Sie, was ist denn mit Ihnen los?

Ja, nein, ja, nein.

Haben Sie denn das Reden verlernt?

Sie haben den ganzen Tag mit mir noch kein Wort gesprochen.

Nein, ich denke auch nicht daran.

Ich?

Sie haben mich geküsst.

Dafür bitte ich um Entschuldigung, aber Sie haben mich wiedergeküsst.

Nein, ich habe Sie nicht wiedergeküsst.

Und wenn ich Sie wiedergeküsst, habe ich dann...

Gewohnheitsmäßig nicht.

Vielleicht?

Ja, jetzt würde ich Ihnen mal was sagen.

Wir waren eine so fröhliche Reisegesellschaft und dann kamen Sie und die

Verwirrung war fertig.

Wieso denn?

Wer ist denn verwirrt?

Nur ja zumindest ich.

Die ganze Zeit habe ich nichts anderes mehr im Kopf...

Als dem Vergaser.

Und machen Sie keine Witze, ist gar nicht komisch.

Ich habe nichts anderes mehr im Kopf als den Gedanken,

wie ich Sie wieder loswerden kann.

Bitte, wenn Sie mich wieder loswerden wollen, bitte,

es wird sich schon ein anderer finden.

Ein anderer Herr finden, der Sie mitnimmt.

Davon bin ich überzeugt.

Nein, ein anderer Waden.

Also, ich verstehe Sie nicht.

Sie sind ein so nettes Mädel.

Und so verdorben.

Ja, wenn Sie mich dazu zwingen, dann bleibe ich doch hier.

Ah, da kommt ja Karl.

Dass Sie Karl das Benzin abgezapft haben, darauf sind Sie auch noch stolz?

Für Sie bin ich zu allem entschlossen.

Und Sie sagen, Sie sind sein bester Freund.

Ich wollte doch nur mit Ihnen allein sein.

Sind Sie mir jetzt böse?

Ja, sehr fair war das nicht von Ihnen.

Hallo, Karl, da sind Sie ja.

Wir haben schon so auf Sie gewartet.

Bitte, hier geschwollert.

Ich setze Sie sich her.

Ich habe mir schon solche Sorgen.

Ich habe nur Musik gemacht.

Ja?

Wirklich?

Ja, bis wir abgeblitzt.

Ich glaube, ich habe meine Trüben für noch gar nicht richtig ausgespült.

Was meinst du, wie die winselt angekochen käme,

wenn ich sie mal richtig aufversüchtig machen würde?

Da kann ich nicht nur lachen.

Klar, das glaubst du nicht.

Moment mal.

Herr Vorlein, wir haben sie zwanzig schämen.

Wenn Sie sich mal die Schürze abkommen drüben an den Tisch,

machen wir schöne Augen und fordern mich zum Tanz auf.

Aber sie ist abwachten.

Gut, den braucht Weile.

Da haben Sie Ihre 20 Schillinge.

Ich kann Ihnen keine schönen Augen machen, Herr Franzler läuft es nicht.

Bitte abwachen, die besten Trümpfe kommen bei mir immer erst zum Schluss.

Verzeihung, darf ich Sie um diesen Tanz bitten?

Oh mein, niemals.

Darf ich?

Du darfst.

Ach, wer ist vorhin, sind Ausländerin, ja?

Ach, okay, gnädiges Freiland.

Ach ja, Sie verstehen doch Deutsch.

Sind Sie von hier?

Ja, ja, ich bin eh von da.

Ah, naja, dann tanzen wir mal.

Okay, tanzen wir lieber am Wuggy -Wuggy.

Seppel am Wuggy.

Auf geht's.

Ja, aber ich...

Macht er das schon nix.

Gerhard, wollen Sie sich nicht mit Ihrer Dame an unseren Tisch setzen?

Wegen, wenn Sie einfach der Heben.

Immer nur Lächeln.

Ja, aber gern.

Wunderbar haben Sie getanzt.

Sein guter Tanz.

Sie ist Ausländerin, weißt du, sie spricht nicht so wie wir.

Sie spricht mehr, warum ist es besser, sie spricht weniger.

Von wo kommen Sie eigentlich?

Ja, gleich nebenan.

Hochzeitsdisch.

Kommt, du Erdampfer.

Na ja, dummelt dich!

Dann geh doch, du!

Wollen wir tanzen?

Wollen wir auch tanzen?

Ja, aber...

Hier ist so, wie schneidlich grad auf mich gekommen.

Ja, Kind, das möchte ich auch hier ein bisschen.

Karl, Sie wollten mir doch etwas sagen.

Ja, zwei, drei, vier.

Na ja, warum sagen Sie es denn dann nicht?

Weil sonst zwei, ein, zwei, drei, weil sonst vollkommen aus dem Dach kommt.

Ja, aber ich dachte, Sie sind Musiker.

Ja, ja, aber nicht mit den Füßen.

Nein, glauben Sie mir, unser Buhr wird sich sehr freuen, wenn Sie mitkommen.

Wirklich erfreien Sie?

Nicht hier einsteigen, hinten in Wohnwagen.

Es gibt eine Riesenüberraschung für ihn.

Ganz ruhig sein.

Was ist denn, was ist denn denn?

Ein Albo -Tempo.

Ja, ja, ja.

Los geht's.

Freien Sie sich mit den Damen voraus.

Ja, ich werde wieder...

Moment, Moment, Moment.

Du bleibst hier.

Was ist so?

Auf geht's.

Ich möchte mit Anja.

Endstation Felden.

und kann Sie jetzt pünktlich Ihrem Herrn Papa abliefern.

Wie ein Postpaket.

Jawohl, pünktlich wie ein Postpaket.

Aber die Post könnte doch auch Verspätung haben.

Nein, nicht, wenn ich Sie zustelle.

Postbeamte.

Ich bringe Sie den Wagen in die Garage.

Anja, ich danke Ihnen von ganzem Herzen.

Nein, ich muss Ihnen banken.

Ich warte dann in der Halle auf Sie.

Wieso denn?

Ach so, ja.

Schade, ich wäre noch sehr gerne ein Tag länger Brigitte Mansfeld gewesen.

Aber ich kann doch nicht für Sie ins Hotel.

Ich meine, wenn ihr erfahrt, natürlich nicht.

Aber Sie brauchen ja nicht dort zu wohnen.

Sie brauchen doch nur, meine Koffer abzugeben.

Anja, wollen Sie der Spiel wirklich noch weiter treiben?

Spiel?

Dazu ist es mir viel zu ernst.

Ich möchte Ihnen noch ein bisschen zappeln lassen.

Freund Anja!

Sie wollen also wirklich schon?

Ja, kann.

Ich möchte Ihnen etwas sagen.

Ja?

Ich möchte Ihnen Adieu sagen.

Ach so, ja natürlich.

Der Wagen steht in der Garage, Papier und Schlüssel habe ich abgegeben.

Danke.

Soll ich Ihnen die Koffer reinbringen?

Nein, danke, bemühen Sie sich.

Bitte.

Hallo?

Also dann, auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Und meine herzlichsten Grüße an den Herrn Papa.

An wem?

An den Herrn Papa.

Ach so, ja, Papa ist verständlicher.

Auf Wiedersehen.

Hoffentlich.

Ich meine, hoffentlich haben Sie gutes Wetter und schöne Ferien.

Und auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Wir beide bestimmt.

Bist du ja nicht?

Meine Frau hat mein Zimmer bestellt.

Ja, das heißt ...

Auf welchen Namen bitte schön?

Holzer Rahn.

Ah, bin bereits im Bild.

Ja, hier.

Appartement Nr.

11, das ist auch der Schlüssel, bitte, Nächste.

Ja, nein, ich bin ja nicht Anja Pulsdra.

Ich wollte nur die Koffer hier für Sie abgeben.

Ach so, veranstalst die Koffer da herein.

Bitte dann vielmals um Entschuldigung, Nächste.

Bis dann.

Wiedersehen.

Bis dann.

Also, ich schlag vor,

wir bleiben heute hier und übernachten auf dem Campingplatz am Seeufer, ja?

Ja, in Ordnung.

Na, und Sie, was werden Sie jetzt machen?

Ich?

Ja.

Um mich brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen.

Ich komme schon weiter.

Ich suche mir einen, der nicht so laut ist.

Was, einen anderen?

Einen anderen Warn.

Ihrer macht mir viel zu viel Lärm.

Halt!

Halt!

Halt!

Bleiben Sie schon hier und steigen Sie ein.

Wieso denn?

Ich denke, Sie sind froh, wenn Sie mich lossehen.

Kommen Sie.

Los, Karl, einsteigen.

Wir fahren auf dem Campingplatz.

Nein, ich komme später nach.

Gut.

Was machen Sie denn da?

Ich, ich mach hier gar nichts.

Ich dachte mir nur, vielleicht brauchen Sie irgendetwas.

Sehr lieb von Ihnen, aber ich wüsste nicht, was ich brauchen sollte.

Ja, ich, ich auch nicht.

Ich kann ja vorkommen, dass man etwas braucht.

Und wenn Sie das nicht machen, und da dachte ich mir,

Sie werden mich nicht finden, wenn Sie etwas brauchen.

Und dann dachte ich mir, wenn Sie mich suchen und etwas brauchen,

dann brauchen Sie mich ja nicht zu suchen.

Sehr nett, aber ich brauche wirklich nichts.

Also dann, auf Wiedersehen!

Bitte, warum müssen Sie denn schon gehen?

Ich meine, wenn Sie irgendeinen dringenden Weg haben, ich könnte...

Dringend eigentlich nicht, aber ich...

Wo wollt mir das Schloss anschauen?

Hier, das Schloss?

Also das ist eigenartig.

Die ganze Zeit denke ich mir, ich müsste mir eigentlich das Schloss ansehen,

denn ich habe nämlich ein sehr großes Interesse für Schlösser.

Ich auch.

Ja, dann könnten wir eigentlich zusammen, wenn es möglich ist.

Es ist möglich.

Ja.

Was ist denn?

Na so was.

Das Nachtmal ist fertig.

Geherhardt, weißt du?

Kleine Überraschung für dich.

Nicht?

Ja.

Sie?

Was machen Sie denn hier?

Damit's zigst, dass ich auch kochen kann, hab ich der Kriasknuder gemacht.

Kriasknuder?

Wenn wir einmal verheiratet sind, mach ich's da jeden Tag.

Heiraten?

Ich verspreche ihn von Heiraten.

Enerm, na, du hast ja schon deklariert.

Ich?

Ja, wenn bei uns einer Kranzeljungfer zum Tanz nachfordert,

dann hat er ernste Absichten.

Äh, das ist ehrlich so mein Freund, ich hab überhaupt keine Absichten.

Und ich, ich hab geglaubt, sie sind mein großes Glück.

Wieso denn?

Aberglaube, aberglaube.

Das hätte ich mal gleich denken können, wie ich sie gesehen hab.

Warum?

Ich hab mich eben durch ihr Äußeres bestechen lassen.

Haben wir einen sehr starken Eindruck gemacht.

Ich hab mir gedacht, wenn einer schon nicht schön ist,

dann hat er wenigstens so gutes Herz.

Also, ja, ja, ja, ich werde Ihnen beweisen, dass ich ein gutes Herz habe.

Ja?

Ich werde Ihnen jetzt ein Hotelzimmer suchen.

Ja?

Weil ich sie nicht in der Nacht nach Hause zurückschicken will.

Ja?

Und da werden Sie schön allein über Nacht und morgen früh zurückfahren.

Verstanden?

Ja.

Mit diesem Kanon verteidigt er allen vorigen Jahrhundes die Fessen bei den

Feiern.

Und nun, meine Damen und Herren, hier sehen Sie den reichskrafen Kader,

den man schon seinerzeit den Beinamen der Entschlossene gab.

Von ihm erzählt man sich,

dass er zu Weihnmorgens beim Frühstück zu seiner Frau zu sagen pflegte,

Liebling, wir ist heute vom Tag nach Krieg zum Mute.

Wir essen etwas später.

Und nun, meine Damen und Herren, folgen Sie mir bitte in den letzten Seil.

Das ist also Karl der Entschlossene.

Das waren noch Zeiten damals.

Da gab es sicherlich noch überall Wald.

Ne, sieht er aus.

Und so männlich.

Ach, das kann eigentlich gar nicht so schwer sein, so entschlossen zu sein.

Vorausgesetzt, man ist entschlossen genug.

Müssen wir nicht schon weitergehen.

Nein, bitte, bitte bleiben Sie noch.

Karl der Entschlossene fasziniert mich.

Hier ist das Bett des Reichstrafen Karl.

Und nun meine Herrschaften, danke Ihnen für Ihr Interesse und für das,

was Sie jetzt gehen werden.

Danke, danke, danke, danke euch.

Danke schön.

Jetzt müssen wir aber gehen, Karl.

Kommen Sie.

So.

Ach, das ist sicher die Rüstung von Karl, den Entschlossenen.

Diese Haltung und dieser ganze...

Karl, wo sind denn die anderen?

Ja, ich weiß nicht.

Hallo.

Du bist eingeschlossen.

Ist auch zu.

Wir müssen uns aufziehen.

Wir müssen uns bemerkbar machen.

Das geht nicht.

Das wird einen furchtbar schlechten Eindruck machen.

Ich hab fast das Gefühl, Sie wollten, dass wir hier eingeschlossen werden.

Ich?

Also, das dürfen Sie nicht glauben.

Es muss doch irgendwo noch einen anderen Ausgang geben.

Schuhe.

Hallo.

Hallo.

Ist ja auch schön.

Was machen wir denn jetzt?

Also, ich finde so ein Schloss einfach herrlich.

Aber wir können doch hier nicht übernachten.

Warum nicht?

Ein Bett ist ja da.

Schuhe.

Hallo.

Entschuldigen Sie, das ist bestimmt das Bett von Karl, den Entschlossenen.

Und ich meine...

Ich meine, der kommt heute bestimmt nicht nach Hause.

Servus, guter Mann.

Haben Sie vielleicht für heute Nacht ein kleines Kämmerchen?

Nein, total ausverkauft.

Gute Nacht.

Gute Nacht, leicht gesagt.

Ich bitte Sie um mir.

Der kommt enttrag, den Koffer fährst du wieder frisch.

Ich...

Ja?

finde dich.

Na?

Wundervoll.

Wunderbar.

Wunderschön.

Und nur für dich.

Könnte ich jede Dummheit auf Erden beginn?

Seit ich dich nicht vergessen kann, bist du mein Lebenslauf.

Und jeder Tag, denk mit dir an und hört auch mit dir auf,

denn ich finde dich wundervoll, wunderbar, wunderschön.

Und wer dem nie im Leben von dir ging, ich trage nur von dir.

Was kann ich dafür?

Ach, lass doch das Träumen lieber sein.

Oh nein, ich lieb dich zu sehen.

Das ist ein Malen.

Fällt dir denn nicht etwas Besseres ein?

Ja, ich hab das.

Ich finde dich wundervoll, wunderbar, wunderschön.

Und werde nie im Leben von dir ging.

Sie sollten sich auch ein bisschen hinlegen kann.

Ja, aber wo?

Ich kann doch nicht.

Warum nicht?

Wir wechseln uns ab, jeder eine Stunde.

Ja, wie liegt man denn da?

Gut.

Wirklich gut.

Gut, jetzt bin ich ganz allein mit ihnen.

Und jetzt könnte ich ihnen auch sagen, dass ich, jetzt muss ich ihnen sagen,

was ich ihnen schon im Wald und am Großglocken und überhaupt, Anja,

ich liebe sie.

Ja?

Ja.

Schade.

Was denn?

Dass sie so gar nichts von Karl dem Entschlossenen haben.

Nun hör doch endlich auf, so dämlich zu weinen.

Wir werden schon ein Zimmerchen für dich finden.

Deswegen wehn ihr nicht.

Mir ist ja so schlecht.

Es schlägt sie mir alles, klar?

Morgen.

Magen!

Magen!

Sieh mal, Kind, aus uns beiden kann ja nie was Ganzes wehren.

Ich versteh dich ja nur halb.

Magen, ich war, mehr zahlt die Mägen.

Mägeten's mich, wenn ich Magen sag 'gott.

Sag 'gott.

Sagen würde.

Sagen würde.

Was soll ich sagen?

Schau, Puppen, dein Vater will dich doch glücklich sehen.

Na, nur verheiratet.

Die letzte Nacht werden sich jetzt wenigstens genügend Platz haben.

Ja, ich wundere mich direkt,

dass diese verwöhnt Person auf sowas geschlafen hat.

Vielleicht hatte gerade das gefallen.

Mal was anderes.

Nicht immer die weichen Hotelbetten.

Möglich.

Da ist das im Leben.

Man will immer das, was man nicht hat.

Ja, Sie träumen nix wahrscheinlich von den weichen Hotelbetten.

Ich?

Sicher.

Aber damit haben Sie schon recht.

Es gefällt an den meisten, was man nicht bekommt.

Ja, da muss man eben versuchen, dass man es kriegt.

Ja, die Sache muss natürlich ein Versuch wert sein, ne?

Gestatten Sie.

Gute Nacht.

Bitte, ist da vielleicht ein freier Pulsterer bei Ihnen abgestiegen?

Ja, die Koffer von der Dame sind bereits da, aber Sie selbst?

Ja, ja, da, wo die Koffer da sind, dann ist sie schon Unterschauffeur.

Wohnt ihr auch hier?

Was für ein Schauffeur?

Ja, der Schauffeur von freier Pulsterer.

Bei uns nicht.

Gott sei Dank, da bin ich beruhigt.

Könnten Sie meine Zunge, wo ich den finden könnte, schon fair?

Ja, gut.

Können Sie mal in die Garage hinüber?

Da hat er den Wagen eingestellt, die,

wenn er sich eine genaue Auskunft geben könnte.

Ja, ja, danke, danke.

Jetzt hätte ich bei Ihnen vergessen, haben Sie ein Zimmer für mich frei?

Nein, das sind wir ganz komplett.

Badezimmer wären noch frei.

Ich schlafe heute in der Badewanne.

Ja, der Doktor hat mir ohnehin Bilder verschrieben.

Ja.

Ja, ich bitte den Koffer lassen Sie da.

Bitte schön.

Ja.

Herr Wiedere.

Herr Wiedere.

Gehen Sie zu freundlich.

Ich brauche eine Auskunft von Ihnen.

Ja, bitte sehr.

Mein Name ist Grenzeln.

Ich bin Kollege sozusagen, weil ich habe auch eine Dankstelle in München.

Ich bin da nämlich hinter einer Sache her.

Es handelt sich um einen Kadillak, um einen Lichtblad.

Ein Lichtblad Kadillak?

Der steht bei uns in der Garage.

Ist der vielleicht gestohlen?

Ich werde sofort die Polizei verstehen.

Aber wer braucht die Polizei?

Gestohlen ist es nicht.

Wenn er nicht gestohlen ist, warum rennens denn dann hinterher?

Das ist eine Familienzache.

Ich glaube, kennen Sie sich nicht erinnern, wer den Wagen gebracht hat.

Wer den Wagen gebracht hat?

Moment, ich kann mich genau erinnern.

Das war ein junger, gut aussehender Mann zwischen 24 und 30 Jahren dunkel,

südländisch und schwarz und schnurbar.

Das stimmt.

Das ist er.

Der Tief.

Nicht der Tief.

Das ist mein Löffel.

Wo ist er denn dann hingefahren?

Das weiß ich nicht.

Der ist dann in einem Schwimmbang hängstinkt,

der einen Wohnanhänger kauft dort.

Das müssen wir wissen, woher ich vorhinde.

Man höchstwahrscheinlich am Campingplatz.

Das sagt dann doch der gesunde Menschenverstand.

Was?

Das sagt dann der gesunde Menschenverstand,

dass einer auf eine nausse Wiesn fort und sich dann mit die Frösche aus der

Grosse legt.

Damit er die Gicht kriegt.

Na ja, so was.

Dankeschön.

Wo gehen Sie denn jetzt hin mit in der Nacht?

Auf die nausse Wiesn.

Zu die Frösche.

Wenn Sie wollen, wenn Sie wollen, bringen Sie mal den Stein ins Rollen.

Manfred!

Ja?

Manfred!

Ist was passiert?

Kann nicht einschlafen.

Sie sollen sich zudecken.

Macht es Sie nervös?

Natürlich macht mich das nervös.

Soll ich Ihnen auch sagen, warum es mich nervös macht?

Ja, ich liebe Sie nämlich.

Ja, entschuldigen Sie bitte.

Ja, aber das ist doch sehr schön.

Ja, natürlich ist das schön.

Aber bei mir ist das so, wenn ich eine Frau liebe, dann will ich Sie heiraten.

Ach so?

Ja, ganz sachlich gesprochen.

Ja, ich weiß, ganz sachlich gesprochen.

Du.

Und was bin ich denn jetzt wieder reintreten?

Kinder, ach, das sehe ich jetzt.

Oh!

Wer war?

Hat gut freund.

So, ich spreche.

Entschuldigen Sie bitte, entschuldigen Sie.

Na, mein Gott, denn doch liebst du wieder gerne.

So was, kein Gas, kein Licht, kein Wasser, leuchten Sie.

Kein Hausnummer.

Na, probieren Sie mal.

Kinder.

Manfred!

Man, da ist er!

Der Ungl!

Gott sei Dank!

Gott sei Dank, dass ich dich gefunden habe.

Ich suche dich ja schon überall.

Was ist denn los?

Aber furchtbar.

Eine furchtbare Geschichte.

Der Dienst, der Polster hat erfahren,

dass du mit dem Wagen gefahren bist statt mir.

Du bist dann nicht dabei?

Ja, nicht dabei, mein Lieber.

Das sagst du?

Hast du Unannehmlichkeiten deshalb?

Ich weiß nicht.

Das kommt darauf an, ob der Wagen Polster oder was passiert ist.

Was soll denn passiert sein?

Schau, du bist jung.

Sie ist jung.

Wenn Sie jungen Leuten doch, kann leichter so Blödsinn vorkommen.

Schau, Ungl, ich bin doch verliebt.

Na ja, da hast du...

Mann, Gott, na wann darfst du ja Polster aufwarten?

Aber nein.

Aber ja, aber ja.

Bitte, der hat mich ja schon vorhin, bevor er noch etwas Gutes hat.

Telefonisch erwirken wollen.

Aber nein, ich bin noch nicht in das von einem Polster verliebt,

sondern in die Brigitte bin ich verliebt.

Entschuldigung, in die Brigitte.

Die können gar nicht.

Aber, Ungl, das ist ja wurscht.

Das ist ja wurscht.

Da hab ich gesagt, dass er eine andere ist.

Bitte, jetzt haben wir doch den deutlichsten Beweis.

dass du den freien Bollsterer in keiner Weise nahe getreten bist.

Nämlich, der Bollsterer, der kann von mir was erleben.

Und du freust dich wirklich an?

Jetzt schrei ich mich.

Jetzt schrei ich mich, aber wirklich.

Tschüss.

Das sehe ich jetzt nicht.

Wohin?

In Geburtwannen.

Was, jetzt willst du baden?

Nein, schlafen.

Also, grüße Gott.

Gut Nacht.

Ich lasche hoch, als Hauswärme lieber.

Bevor er seine Gegner am folgenden Morgen im Schlaf überrascht.

Und nun kommen wir in den letzten Saarland -Safir.

Bitte mit zur Folge.

Karl!

Karl, aufstehen!

Was?

Wie?

Sind wir schon verheiratet?

Nein!

Schade!

Aber es kommen Leute!

Sven!

Hier, meine Herrschaft, ist das Bett, wo Reichskracht Karl geschlafen hat,

bevor er am nächsten Morgen zeitlich aufbracht, um in den Krinz zu ziehen.

Look, darling, how realistic.

It is like a thousand years ago.

Still warm.

Und nun danke dir, die Interesse, für das, was wir jetzt werden.

Danke, danke, danke, danke schön.

Danke, danke, danke.

Ja, und jetzt muss ich dich wieder ins Schlossertel zurückbringen.

Nein, das musst du nicht.

Ach, du meinst, wir sind von deinem Vater fliehen?

Nein, das ist gar nicht notwendig.

Und Herr Polstera?

Mit Herrn Polstera habe ich überhaupt nichts zu tun.

Ich bin Brigitte Mansfeldt und nur eine instellungslose Telefonistin.

Nur?

Gott sei Dank, Brigitte.

Ja, und was ist jetzt mit Anja Polstera?

Was ist mit meiner Tochter geschehen?

Ich bin untröstlicher, Direktor.

Aber das ist mir doch völlig egal, soll ich sie vielleicht trösten?

Ich frage sie, wo ist meine Tochter?

Dass mir ihr Freund ein Tochter ist, leider bis jetzt noch nicht eingetroffen.

Was sind das für ein Koffer da?

Das sind die Koffer meiner Tochter und sie behaupten,

meine Tochter ist nicht eingetroffen.

Ja, es sind eben nur die Koffer eingetroffen, Herr Direktor.

Sie brauchen nicht zu glauben, dass sie mich für blöd halten können.

Wieso sind die Koffer da, wenn meine Tochter nicht eingetroffen ist?

Ich werde ihnen sagen, was geschehen ist.

Meine Tochter ist angekommen, wieder weggegangen.

Sie war die ganze Nacht nicht in diesem Hotel.

Ich frage Sie, wo war meine Tochter heute Nacht?

Aber dann bitte, Herr Derretke, renne ich nicht aus,

es ist ja alles in Ordnung.

Was Sie sind auch da?

Und sagen Sie es ist alles in Ordnung, wenn Ihr Neffe mit meiner Tochter?

Nein, aber nein, Ihre Tochter hat ja die ganze Nacht hier geschlafen,

auf einem Polster.

Herr Polsterer.

Nein Sie, keinem Blödsinn, meine Tochter hat hier nicht geschlafen.

Meine Tochter war die ganze Nacht nicht in diesem Hotel,

und ich verdanke Sie alles in Ihrem Saum, Herr Neffen.

Aber das sage ich Ihnen, wenn er Ihr auch nur ein Haar gegründet hat.

Mein Neffe gründet nicht, mein Neffe ist ein hoch anständiger Mensch.

Sehr anständig, ja, sich an ein reiches, wohlhabendes Mädchen heranzumachen.

Der hat sich nicht herangemacht, und das ist ein Verleumdorff.

Aber ich werde Ihnen zeigen, was ein Polster, das sich leisten kann.

Ja, ja, ja.

Ich gehe zu der Polizei.

Ja, bitte.

Ich gehe zu Gericht.

Ich kann mir das leisten.

Ich nehme mir einen Staatsanwalt, ich kann mir das leisten.

Ich kann mir sogar einen Oberstaatsanwalt leisten.

Und das ist Justizmord!

Justizmord!

Aber das macht uns nichts.

Wir haben ja unser Alibi.

Was haben Sie für ein Alibi?

Komm schon!

Wohin denn?

Zum Lokal aufstehen!

Guck' sich, guck' sich!

Ich möchte die Leute schon!

Verzeih 'n, verzeih 'n!

Achtung!

Achtung!

Was ist denn?

Hauptsache, Hauptsache!

Aber ganz im Gegenteil.

Bitte darf ich mir keinen machen, das ist mein Neffe.

Und das ist Herr Beusterer.

Was Sie sind, Herr...

Sehr erfreut.

Ganz und gar nicht.

Also Sie haben Ihre Tochter entführt.

Was heißt entführt?

Gehführt, von München nach Felden.

Ja, von München nach Felden, das geben Sie ja so zu.

Ja.

Aber was dann geschehen ist, das verschweigen Sie.

Ja, gar nichts verschweigen, gar nichts verschweigen.

Bitte, wer haben Sie auch einen Schallliebe?

Bitte, ich habe mich sehr ruhig.

Warum?

Warum sollte ich denn nicht reden, um einen Schallliebe?

Zeig' ihm's, denn Herr Brösterer.

Zeig' ihm's, bitte, die Brat.

Klar.

Das geht doch jetzt nicht die Schleif, da kann ich sie nicht wecken.

Ach so, das kann er nicht machen.

Warum?

Nein, nein, bitte.

Ich habe meine Frau auch nicht wecken dürfen, wenn sie in den Schlummerbohr.

Ja, aber irgendwo muss doch mein Kind sein.

Ja, gewiss, wird sie vielleicht was einer von deinen Freunden.

Wo sie vielleicht...

Hey, hey, hallo.

Wie heißt der?

Der Dings, Herr.

Was haben Sie mit meiner Tochter gemacht?

Ich habe nichts mit Ihrer Tochter gemacht.

Wo waren Sie heute Nacht mit Ihrer?

Ach, Sie sind der Vater.

Ich versichere, wir haben die ganze Nacht ein Hotelzimmer gesucht.

Ach, das geben Sie ja so zu.

Sie unverkürzt.

Bitte, sagt doch deinem Vater, dass es die Wahrheit ist.

Aber du siehst ja gar nicht mehr Vater.

Ach, das ist ein Missverständnis.

Na, das habe ich ja gleich gewusst.

Über mich braucht sich kein Vater aufzuregen.

Im Gegenteil, mir vertrauen ja die Väter Ihre Töchter an.

Also Sie wollen mir meine Tochter wegnehmen?

Nein, nein, hier, zurückgeben, zurückgeben.

Das ist ja der einste Mädchenhandel.

Also Sie behaupten von meiner Tochter nicht...

Ich weiß nur eins, dass ich jetzt schlafen muss.

Meine Herren, jetzt möchte ich endlich einmal wissen,

wo meine Tochter heute Nacht war.

Vielleicht fragen Sie sie am besten selbst.

Aber haben Sie doch keine Witze.

Absolut nicht, da kommt ja Ihre Tochter.

Das ist nicht mein Vater.

Das ist genau der selbe Dickschädel, wie der Alter.

Was soll das heißen?

Ich habe Glück.

Jetzt will ich endlich einmal wissen, wo ist meine Tochter?

Hier, Papa.

Anja, mein Goldkind.

Also jetzt kenne ich mich überhaupt nicht mehr aus.

Nein, Anja.

Aber man, wenn es doch ganz gleich um Anja und Brigitte zu mir sagt,

Hauptsache ist doch, dass wir uns lieb haben.

Entschuldige, Papa, ich bin an allem schon.

Ach unsinn!

Sie sind an allem schon.

Aber was ich immer bin, ich.

Sie schieben alles auf die anderen.

Und Ihre Tochter?

Beleidigen Sie meine Tochter nicht.

Ich beleidige nicht Ihre Tochter, was Sie beleidigen meinen Neffen.

Das ist ein sehr schwerer Schlag für ihn.

Er wird ihn überwinden.

Gar nicht überwinden, er liebt sie doch.

Ja, also, Ihr Neffe mag ein ganz netter Mensch sein.

Das ist ein sehr schwerer Neffe.

Das ist ein sehr schwerer Neffe.

Und Ihre Tochter ist ja ausgesprochen, eine Schöne.

Ja, das hat sie von mir aus.

Sie ist schlanker, sie ist schlanker.

Aber bitte, die Züge, die Züge hat sie.

Sie sind ja wie aus dem Gesicht gerissen.

Und Sie lieben sich, sagen Sie?

Ja, da schauen Sie doch, da schauen Sie sich mal.

Ja, da ist ja noch allem, was passiert ist.

Und wenn man sich das so überlegt, Johnny, vielleicht das Gescheiteste.

Herr Bösterer, bitte.

Sie haben, ich habe eine sehr raue Schale.

Aber eine sehr feine Kerl.

Herrlich, ganz einfach Herrlich, ist diese Welt, wenn Sie mein Held,

was man sich immer vorgestellt.

Immer vorgestellt, wenn Sie wollen, wenn Sie wollen.

Bringen Sie mal den Stein ins Roll, der auf meinem Herzen liegt.

Und schon einen Zentner wiegen, wenn Sie wollen, wenn Sie wollen.

Bringen Sie mal den Stein ins Roll, es genügt ein kleines Jahr.

Und der Stein ist nicht mehr da, nicht mehr da.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.