All language subtitles for Alone.Yet.Not.Alone.2013.1080p.BluRay

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Original subtitles

EINSAM BIN ICH NICHT ALLEIN

Basierend auf den tatsächlichen Erlebnissen einer amerikanischen Familie.

Amerika war Zufluchtsort für all jene, die Wohlstand und Glaubensfreiheit suchten.

Im Kampf um die Vorherrschaft zwischen England und Frankreich,...

....hatten die englischen Kolonien einen entscheidenden Vorteil:

Ihre Bevölkerung war mit einer Million Einwohner...

...zwanzigmal so groß, wie die der französischen Gebiete.

Um sich in Kanada niederzulassen,...

...musste man sowohl Franzose als auch katholisch sein,...

...wohingegen die britischen Kolonien alle aufnahmen,...

...die vor Hunger und Krieg aus Europa flohen.

Deshalb brachte Papa unsere Familie nach Philadelphia.

Aber Regina und ich, wir ängstigten uns zu Tode.

Das ist alles,...ja!

Ich danke dir Gott... endlich sind wir hier, ha?

Und er hat uns diesen schönen Regen gesandt, für unsere erste Ernte.

Jetzt, wo wir endlich hier sind, was sollen wir machen?

Sprich Englisch, Mama. Wir haben zwei Jahre lang geübt. - Ja, Papa.

Ja, mein lieber Ehemann.

Hör' gut zu! - Du auch!

...und dann kaufen wir uns eigenes Land.

Eigenes Land!

Frühling 1755 Penns Creek, Pennsylvania.

Reicht das..? - Ja.

Du bist ein Engel, Barbara...

Dank dir.. Oh! Das ist kalt!

Barbara.. geh 'schnell Gertrud melken, sie platzt schon fast

Entschuldige Mama!

Komm'! - Hier!

Seid leise!

Alles in Ordnung! - Luther, komm '!

Oh nein.

General Braddocks Feldlager.

General Braddock,...

...die Häuptlinge aller sechs Stämme ersuchen Ihre Exzellenz um eine Audienz.

Colonel Washington, sehen Sie nicht, dass ich keine Zeit für Wilde habe?

Sir, sie bringen über 400 Krieger mit.

Sie werden unersetzlich sein, wenn wir uns Fort Duquesne nähern.

Unersetzlich? Wollen Sie etwa behaupten, die besten Regimenter seiner Majestät...

...bedürfen der Hilfe unausgebildeter Wilder, um diese Schlacht zu gewinnen?

Sie sind Meister des Hinter- halts und des Anschleichens.

Wir können sie einsetzen, um unsere Flanken zu decken.

Ihre Truppen können nicht einen Feind angreifen, den sie nicht sehen.

Washington, Sie ermüden mich!

Also gut. Sie können sie gleich hereinholen.

General Braddock,...

...ich möchte Ihnen den großen Häuptling der Delaware, Selingquaw vorstellen.

General, mein Volk lebt und jagt, seit Anbeginn der Zeit auf diesem Land.

Nun teilen wir bereitwillig das Land mit den Engländern.

Wir schließen uns euch an, um die Franzosen von hier zu vertreiben.

Wir bitten nur darum, dass Sie uns, wenn die Franzosen fort sind,...

...Land zusprechen, in dem wir jagen können, um unsere Kinder zu ernähren.

Niemals! Nur die Briten erben dieses Land.

General! Wir sind sogar bereit, den Tomahawk gegen die Franzosen zu erheben.

Wir verteidigen eure Sache mit unseren Leben! - Die Truppen des Königs...

...benötigen euch nicht, um diese Schlacht zu gewinnen..

Kein Wilder wird jemals dieses Land erben.

Ist das klar?

Und... jetzt, geht!

General! Ich beschwöre Sie, wir müssen sie zurückrufen...

...und einige kleine Zugeständnisse machen!

Holt eure Krieger.

Wir schließen uns den Franzosen an.

Zwei Monate später. Im Dorf der Moschkingo.

Der große Geist...

...hat uns einen großartigen Sieg über die Yankees bei Fort Duquesne geschenkt.

Ja.

Während wir fort waren, stahl der böse Geist den Regen.

Jetzt welkt der Mais und unser Volk wird hungern.

Unsere Väter jagten am Delaware River in der Nähe des großen Wassers.

Bis der weiße Mann uns 300 Meilen Richtung Westen nach Ohio trieb.

Es ist genug!

Wir müssen ihre Dörfer angreifen und die Jagdgründe unserer Väter zurückerobern.

Die Pocken des weißen Mannes nahmen uns viele unseres Volkes.

Begeben wir uns auf den Kriegspfad, ist niemand mehr da,...

...um unsere Frauen und Kinder im Winter zu ernähren.

Die Dörfer der Yankees liegen weit im Osten.

300 Meilen sind nichts! Wir sind keine Kinder.

Wir holen uns viele Skalps.

Wir tauschen sie bei den Franzosen gegen Waffen und Essen.

Wir werden zurückkehren mit vielen Gefangenen und reicher Beute.

Sie werden die Pockentoten ersetzen...

...und unseren Frauen bei der Arbeit helfen.

Unsere Brüder im Osten bleiben auf der Seite der Briten.

Und wenn sie gegen uns kämpfen? - Sie sind Weiber!

Einige von ihnen schließen sich uns schon an.

Häuptling Jacobs ist der einzige Krieger unter ihnen und er wird sich uns anschließen.

Führe unsere Krieger zu den Dörfern des weißen Mannes...

...und erobert die Jagdgründe unserer Väter zurück.

Bringt Nahrung für unsere Kinder und Gefangene, um die Toten zu ersetzen.

Herbst 1755: Ist das zu glauben, Mama? Über zweihundert Scheffel Mais..

...von nur zwanzig Morgen? - Ach, du hattest Recht, Papa.

Amerika ist reich und fruchtbar.

Viel besser als das Land des Herzogs in Deutschland

Barbara! Regina! - Fritz!

John! - Christian!

Was hast du getroffen?

Fritz ist ein wundervoller Schütze. Er trifft immer den Himmel.

Ganz gleich, wie viele Truthähne im Weg sind. - Wie geht es dir?

Kommt'..., kommt, ich zeig' es euch!

Jetzt, wo der Mais geerntet ist,...

...sollten wir nach Deutschland zurückkehren, wo es keine wilden Indianer gibt.

Mama.., du vergisst, dass wir dort Leibeigene des Herzogs waren.

Kaum genug zu essen, Jahr für Jahr. Niemals eigenes Land.

Ja, wir sind hier gesegnet!

Zweihundert Scheffel Mais von unserem eigenen Land!

Es würde zehn Jahre dauern, so viel in Deutschland zu bekommen.

Das stimmt.

Barbara, ich möchte dir zeigen,...

...wie man das hier benutzt.

Falls du dich einmal verteidigen musst, hörst du?

Halt sie hier fest, genau so.

Leg' die Hände da hin. Drück' das runter.

Versuch ' hier zu ziehen. So... und dann ziele.

Dann ziehst du den Abzug.

Genau, jetzt versuchst du es...

Halt' sie hier oben. Zeig' es mir...

Richtig, ruhig. Halte sie still..

Das sieht gut aus.

Schuss. Gut gemacht.

Papa...

...Fritz hörte an der Mühle, dass sich noch mehr Indianer...

...der französischen Armee gegen die Briten anschließen..

Sie haben General Braddocks Armee abgeschlachtet.

Mama,...

...ich würde nie nach Deutschland zurückgehen.

Es ist besser, hier als freier Mann zu sterben,...

...als meine Mutter und meine Schwestern, als Sklaven des Herzogs zu sehen.

Barbara, hole uns doch mal die Bibel.

"Fürchtet sie nicht, denn der Herr, euer Gott geht mit euch."

"Er wird euch nie verraten und euch niemals verlassen."

Das ist sehr gut.

Jeder von euch, wird Prüfungen in seinem Leben erfahren.

Aber erinnert euch immer daran, wie hart die Prüfung auch sein mag,...

...oder wie dunkel die Wildnis, Gott wird euch niemals im Stich lassen.

Niemals!

Papa,... denkst du, die Indianer werden uns weh tun?

Regina, weißt du, warum deine Mutter und ich in dieses Land gekommen sind?

Ja, Papa.

In Amerika gehören wir keinem anderen Menschen...

...und sind frei, Gott zu ehren.

Das ist richtig, mein kleiner Engel.

Gefahr und Mühen und auch Opfer.

Sie gehen Hand in Hand.

Sie sind der Preis, für unsere Freiheit.

Sogar, wenn die Indianer angreifen? - Ja, tapfere Barbara.

Sogar, wenn sie uns töten würden,...

...wären wir immer noch frei.

Und was wäre wundervoller, als aus unserem schönen Tal...

...direkt in den Himmel zu kommen?

John, morgen bringst du mit Mama den Mais zur Mühle.

Papa, kann Fritz uns begleiten?

Sicher, wenn sein Vater es erlaubt. Er wäre eine große Hilfe.

Mama...!

Das.. ist das Allerschönste, was ich je gesehen habe.

Es ist von Papa,...

...zu unserer Verlobung.

Er bezahlte ein Jahreseinkommen dafür.

"Ich bin allein, und doch nicht ganz allein,..."

"...Gott ist das Licht, das mich nach Hause führt."

"Mit all seine Liebe und Zärtlichkeit führt er mich durch die Wildnis."

"Und wo immer ich umherstreife,..."

"...bin ich allein und doch nicht ganz allein."

Regina, kümmerst du dich um Papa und Christian für mich?

In Ordnung. Los geht's. Hoch, sehr gut.

Jungs, ich kann mich darauf verlassen, dass ihr Mama gut beschützt?

Das kannst du, Papa, keine Sorge.

Mmmm,... köstlich.

Mama,...Mama.

Also dann, John, fahr' los.

Pass auf dich auf, John.

Tschüss, Mama. - Ich hab' dich lieb, Mama.

Mmmm! Meine Lieblinge!

Das riecht sogar noch besser als Mamas Essen.

Papa, es ist lange nicht so gut wie von Mama.

Aber, ich habe mir Mühe gegeben.

Ähm, du hast Recht. Mama ist die Beste.

Barbara, eines Tages wirst du einem jungen Mann sicher die beste Ehefrau sein.

Ich auch, Papa? - Natürlich...

Ganz ruhig, setze dich.

Brüder, Brüder, bitte.

Willkommen! Was, was, was führt euch zu uns?

Ihr müsst durstig sein von der Reise.

Ich hole,...ich hole Wasser.

Lauft zur Höhle und versteckt euch.

Kommt nicht heraus, bis ich euch rufe. Geht.

Wir haben frisches Wasser von der Quelle.

Wartet, wir sind Freunde der Shawnee und Delaware Stämme.

Ja,... wir haben weder Streit mit den Franzosen noch mit den Indianern.

Nein! Wir hatten einen großen Sieg bei Fort Duquesne.

Alle weißen Männer müssen unser Stammesgebiet verlassen.

Nein,... Nein!

Papa!

Wir stecken alles in Brand!

Mach 'die Kerze aus.

Nein. Es ist zu dunkel.

Gut, dann.. verdeck' sie.

Es erwacht das Böse, wir müssen verschwinden!

Fahr weiter, ich sehe ihr Licht!

Kommen sie?

Ja!

Du tust mir weh!

Hör auf!

Regina! - Papa!

Komm', hol' mich, Papa!

Papa! Christian! Papa!

Stopp! Du tust mir weh!

Du tust mir weh! Bitte hör auf!

Genug!

Regina, renne! - Papa! Komm, hol' mich, Papa!

Marie! Was ist passiert?

Ich sah wie sie Mama und Papa töteten.

Sie haben alles verbrannt. - Nicht sprechen!

Wie konntet ihr mein Baby töten? Mein Baby!!!

Du willst Baby?

Bekommst das Baby der toten Frau!

Nimm! - Ich will meine Mama!

Ich will meine Mama!

Aus dem Off: Wir müssen weiter, los!

Bleibt in Bewegung!

Aufstehen,... los!

Los, weiter!

Aufstehen, aufstehen! - Weiter,...weiter!

Sie ist hungrig.

Wir haben seit drei Tagen nichts gegessen.

Schlaft jetzt.

Die Wölfe fressen die Schwachen.

Wohnsitz des Gouverneurs, Philadelphia

Gouverneur!

Ihr Bericht, Captain Armstrong.

Sir, Überlebende berichten von bestialischen Morden.

Die Indianer skalpieren, nehmen Frauen und Kinder gefangen...

...und verbrennen die Hütten.

Das ist Absurd! - Sir,...

...die Franzosen bezahlen die Indianer für jeden Skalp,...

...egal ob Mann, Frau oder von einem Kind.

Skalps?!

Sir, was werden Sie unternehmen,...

...um die Siedler im Grenzgebiet zu schützen?

Ich bin zu beschäftigt, um mich um die Dinge der Siedler dort zu kümmern.

Selbstverständlich, Sie könnten jedoch eine Garnison abstellen.

Informieren Sie mich umgehend, wenn Sie herausgefunden haben,...

...womit wir den Delaware-Häuptling gekränkt haben.

Ja.. Sir.

Essen... - Los bewegt euch.

Esst! - Los, aufstehen!

Beweg' dich!

Ihr auch, aufstehen und essen!

Du musst essen.

Essen, los!

Los,...essen! Essen!

Los, esst! Essen...

Wie sollen wir denn so essen?

Ich bin Galasko.

Sohn vom großen Häuptling Selingquaw.

Bruder von Hannawoa.

Es sind viele Monde zum Dorf des Weißen Mannes.

Zu weit für weiße Kinder zu laufen.

Jetzt werdet Ihr indianische Kinder, gute Squaws und Krieger.

Von nun an heißt Du Susquehanna.

Werden wir Mama je wieder sehen?

Ja, das werden wir.

Wann? - Ich weiß es nicht.

Wir müssen tapfer sein und immer daran denken, was Papa sagte:

Gott... wird uns nie verlassen oder vergessen.

Ich vermisse Mama,... so sehr.

Regina?

Versprich mir, dass du dieses Lied immer in deinem Herzen behältst,...

...was auch passiert.

Versprochen.

Verlass' mich nie! - Ich verspreche es.

Kannst Du für mich singen, wie Mama?

"Ich bin allein, und doch nicht ganz allein,..."

"...Gott ist das Licht, das mich nach Hause führt."

"Mit all seine Liebe und Zärtlichkeit führt er mich durch die Wildnis."

"Und wo immer ich umherstreife,..."

"...bin ich allein und doch nicht ganz allein."

(Streit in indianischer Sprache)

(Diskussion in indianischer Sprache)

Nein! Nein! Regina! Nein! Nein!

Nein! Nein! Bitte nicht!

Du bleibst. Kleine Schwester gehört nun anderen Kriegern.

Barbara! Hilfe! Barbara!

Nein! Ich habe es versprochen.

Ich habe Regina versprochen, sie niemals zu verlassen.

Schluss! - Geht weiter!

Barbara! Barbara! - Regina!

Achtung! - Sie flieht!

Du hast versucht zu fliehen. Jetzt musst du brennen.

Ich will bei meiner Schwester sein.

Wo ist Regina?

Bitte. Ich möchte nur meine Schwester sehen.

Du hättest nicht weglaufen sollen.

Nun wirst du brennen. Brennen!

Herr, du darfst mich nicht verlassen.

Lieber Gott,... mein Gott, hilf mir.

Sie wollte fliehen! Sie muss brennen!

Flucht, weshalb? Warum bist du nicht geblieben?

Ich habe nur versucht, Regina zu finden.

Ich habe es ihr versprochen.

Wenn dein Bruder gefangen und weggebracht wird,...

...gehst du nicht, um ihn zu befreien?

Susquehanna versprach ihre Schwester zu finden.

Und sie war tapfer, es zu versuchen.

Dafür solltest du sie nicht entehren.

Nun gibst du ein neues Versprechen:

Niemals zu fliehen.

Aber ich habe es Regina versprochen.

Wenn Susquehanna noch einmal zu fliehen versucht, wird sie sicher sterben!

Du hast immer Mitleid mit den Bleichgesichtern.

Captain Armstrong,...

...warum greifen uns die Indianer nach 73 Jahren Frieden jetzt an?

Gouverneur, die Delaware wurden um ihr Land betrogen.

Jetzt wollen sie es zurück.

Das ist absurd!

Als Häuptling Jacobs und unsere indianischen Verbündeten um Essen und Waffen baten,...

...um den Winter zu überleben,...

...wies Pennsylvanias Quäkerversammlung sie ab.

Die Quäker vertrieben Englands größte Verbündete.

Nun schlachten sie uns an den Grenzen ab.

Diese Möchtegern-Pazifisten.

Sir, es wurden mehr als 1000 Skalps an die Wände von Fort Duquesne genagelt...

...und weitere 200 werden dort gefangen gehalten.

Zehntausende fliehen in Richtung Philadelphia.

Und was denken Sie, soll ich unternehmen?

Sir,.. Sie sind der Gouverneur...

...und von König George beauftragt, für den Schutz der Bürger dieser Kolonie zu sorgen.

Ihre fahrlässigen Versäumnisse in dieser ernsten Angelegenheit,...

...haben Pennsylvania den wohlverdienten Spott...

...und die Verachtung aller Kolonien, der neuen Welt eingebracht.

Mr. Franklin,...

...diese Leute sind keine Staatsbürger.

Sie sind Untertanen von König George.

Würden mir Ihre Pazifisten Mittel für militärische Hilfe zur Verfügung stellen,...

...könnte ich vielleicht etwas tun.

Ich kann Ihnen versichern, Sir, dass die guten Leute von Pennsylvania...

...sich in der Tat als Staatsbürger betrachten.

Gouverneur!

Sie müssen Colonel Dunbar ins Grenzgebiet zurück beordern.

Er muss die restlichen 1500 Soldaten aus General Braddock's Armee mitnehmen,...

...um die Siedler zu verteidigen!

Armstrong, Sie wissen, dass sich Colonel Dunbar nach General Braddocks Niederlage...

...nach Philadelphia zurückgezogen hat....

...und Winterlager gefordert hat - und das mitten im Juli!

Ja, Sir. Uns ist allen bewusst,...

...dass dieser Akt der Feigheit in der britischen Geschichte beispiellos ist.

Fort Duquesne

Nimm die!

Vielen Dank, so viele!

Eine gute Jagd. - Ja, ja.

...50, 50 und... bitte!

Danke.

Was ist los? Meine Güte, du frierst ja.

Hier.

Wir legen das hier um ihn.

Er hat Fieber, seit wann?

Seit gestern Abend.

Mein Name ist Owen Gibson. Er heißt David Breckenridge.

David, glaubst du, du kannst etwas essen?

Wir müssen sein Fieber senken,...

...sonst werden sie ihn als Futter für die Wölfe liegenlassen.

Hier, hier.

Das reicht!

Der Gouverneur hat es befohlen!

Geht sofort Heim, oder ihr werdet verhaftet und angeklagt.

Aus dem Off: Wir müssen unsere Kinder retten...

Sheriff, Sie und ihre Männer sind Ihrer Posten enthoben.

Nehmt ihre Waffen, Männer.

Und jetzt, zeigen Sie uns bitte den Weg zur Versammlung.

Dudelsackspieler!

Gentlemen,... Gentlemen, Freunde!

Sie müssen diese Militäranforderung auf der Stelle verabschieden,...

...oder Ihre Bürger werden diesen Ort in Stücke reißen.

Ihr unentschuldbares Zögern,...

...hat dafür gesorgt, dass wir in ganz Pennsylvania...

...kein Militär haben, das uns beschützen könnte.

Ich sage Ihnen, ich würde lieber sterben, als einem Krieg zuzustimmen.

Gentlemen. Gentlemen! Und doch werden sie es tun,...

...noch heute Abend!

Sie haben mich auf eine Idee gebracht.

Lassen Sie uns die Mittelbereitstellung verfassen und verabschieden.

55.000 Pfund Sterling,...

..."für den König zur Verwendung"?

So erfüllen wir unsere Pflicht gegenüber dem König und unseren Bürgern,...

...ohne, dass wir etwas mit Krieg oder dem Ausheben von Truppen zu tun haben.

Freunde. Mitbürger.

Hier ist ein Gesetzentwurf über 55.000 Pfund Sterling für Ihre Verteidigung.

Es wäre mir eine Ehre, wenn Sie mich begleiten würden,...

...um sicherzustellen, dass der Gouverneur sie unterzeichnet.

Fort Duquesne

Wir können noch nicht in das Land meines Vaters zurückkehren.

Wir müssen den Tomahawk erhoben lassen, bis der letzte Yankees vertrieben ist.

Los geht weiter!

Das Dorf der Kittanning.

Zwei Monate Später

Wir haben eine weitere, fürchterliche Niederlage erlitten.

Sie sollen das Dorf Kittanning angreifen, als Vergeltung des Massakers bei Fort Granville.

Eine sehr gefährliche Mission. Über 200 Meilen auf Indianerpfaden.

Sie werden ständig die Gefahr von Hinterhalten haben.

Ihre Befehle, Captain Armstrong.

Danke, Sir.

Mein Bruder Edward ist bei Fort Granville gefallen.

Ich betrachte es als meine heilige Pflicht, diesen Angriff zu leiten.

Es tut mir sehr leid um Ihren Verlust.

Danke, Sir.

Möge Gott Ihre erfolgreiche Rückkehr beschleunigen.

Das, Sir, ist alles, was wir uns wünschen.

Ruhig, Jungs. Ihr tut eure Pflicht.

Kommt her! Rettet uns. Wir sind hier!

Galasko!

Nein... Nein!

Hier drüben, Männer!

Verluste, Leutnant?

Achtzehn Tote, von denen wir wissen.

Verwundete? - Einundzwanzig, Sir.

Offenbar keine lebensgefährlichen Wunden. Mindestens acht können nicht gehen.

Gefangene? - Vierundzwanzig, bis jetzt.

Hab' sie!

Geht mit fünfzig Mann in den Wald.

Sie sollen Wache halten. Betet, dass wir mehr Gefangene finden.

Zu Befehl, Sir!

Wer ist der Nächste?

Lydia? - Lydia!

Was ist los? - Wir warten.

Alles niedergebrannt.

Häuptling Jacobs ist tot.

Was passiert nun?

Squaw ging zu den Yankees, um zu entkommen. Sie muss morgen früh brennen.

Komm'. Du kommst mit!

Lydia... Lydia, nein.

Weint nicht um mich, denn ich fürchte die Flammen nicht.

Der Herr hat mir offenbart, dass ich heute bei ihm im Himmel sein werde.

Ich vergebe dir.

Ich vergebe dir.

Herr,... ich liebe dich, Jesus.

Ich komme zu dir, mein Gott.

Ich diene dir, Herr.

Die arme Frau! Was habt ihr getan?

Genug, Franzose! Sie versuchte zu entkommen.

Sie muss brennen. - Sie hat lang genug gelitten.

Sie muss brennen. - Ich werde das nicht mehr mit ansehen!

Nein! Wir sind Freunde.

Wir nehmen keine Rache!

Der große Geist hat seine bösen Taten gesehen.

Unsere Ehre ist wiederhergestellt.

Vergeben Sie mir!

Einen Monat später. Das Dorf der Moschkingo.

Hannawoa, mein Sohn, du bist in Sicherheit.

Wo ist Galasko?

Ihr habt Gefangene? - Ja.

Gut.

Kommt. Kommt hier entlang.

Es ist gut, dass du in Sicherheit bist, mein Sohn.

Aber dies ist indianisches Gebiet.

Oh, das ist das Beste daran, Frau Leininger.

Sehen Sie, wir haben diesen Besitz von der Familie Penn und den Indianern erworben.

Es hat seit 73 Jahren keine Schwierigkeiten mit Indianern in Pennsylvania gegeben.

Sie müssen sich überhaupt keine Sorgen machen.

Siehst du, Mama...

Papa!

Hilf der alten Frau.

Du wirst jetzt arbeiten!

Das ist mein Wigwam.

Sei eine Freundin für Susquehanna.

Marie! - Barbara!

Mit Freunden wird nicht gesprochen!

Pass gut auf. Verbirg die Spur.

Hinterlasse nie ein Zeichen, das der Feind finden kann.

Wenn der Maistängel durch die Erde bricht und zum Himmel strebt,...

...werden die Bohnen und die Kürbisse auf der Südseite drum herum gepflanzt.

Du bist schwach!

Drück fester,... drück!

Gut für die Suppe!

Iss, oder du wirst sterben!

Geh' ins Dorf. Hol' Frauen und Pferde.

Hylea...?

Hylea, warum ist Hannawoa immer so zornig?

Hannawoa ist ein großer Krieger.

Aber Häuptling Selingquaw zieht Galaskos sanftere Art dem älteren Bruder vor.

Häuptling Selingquaw hat Galasko als nächsten Häuptling erwählt.

Marie!

Was willst du? - Marie, was ist los?

Was kümmert es dich, wenn ich friere und hungere?

Wieso hungerst du?

Ich habe keinen Galasko, der mir Essen und Decken bringt.

Ich habe den ganzen Winter über nichts zu essen...

...außer Rinde, Würmer und Mäuse.

Oh, Marie. Es tut mir so leid.

Das wusste ich nicht.

Ich werde dir heimlich Essen bringen, wann immer ich kann.

Ich dachte, du hättest mich vergessen.

Nein, niemals!

Ich werde dich niemals vergessen.

Von jetzt an, wenn du mich treffen willst,...

...mach '... so, wenn du vorbeigehst.

Und so, wenn es sicher ist.

Wir werden uns dann am Wasserfall treffen.

Ich bringe dann Essen mit.

Viele Jahre später.

Barbara,... Owen, David und ich, haben beschlossen zu fliehen..

Du musst mit uns kommen.

Marie. Entkommen ist unmöglich.

Erinnerst du dich an Lydia?

Auf dem Scheiterhaufen brennen wäre besser, als noch ein Jahr mit der alten Frau.

Die Krieger können den ganzen Tag laufen, ohne Pause.

Sie lesen die Spuren bei vollem Tempo.

Hannawoa würde uns alle verbrennen!

Sie brachten uns hunderte von Meilen nach Ohio hinein.

Wir wissen nicht einmal, wo das Essen ist.

Wir müssen zurück.

Sie werden schon nach uns suchen.

Es ist keine Zeit für Spaß!

Du musst jetzt arbeiten!

Der große Geist hat dich stark und schön werden lassen.

Es ist wunderschön hier. - Es ist ein Geschenk des großen Geistes.

Aber wer ist der große Geist?

Vor vielen Wintern...

...hatte die Himmels-Frau zwei Söhne:

Großer Geist und böser Geist.

Großer Geist erschuf Berge, Täler, Pferde und die großen Wasser.

Sein Bruder, "böser Geist", arbeitete auch:

Er schuf Krieg,... Hass...

...und alle möglichen gefährlichen Geschöpfe.

Als großer Geist sah, was böser Geist getan hatte,...

...gab es einen großen Kampf.

Böser Geist wurde besiegt und aus dem Himmel verbannt.

Er streift immer noch durch den Wald...

...und verursacht viel Böses, Gefahr und Zwietracht.

Wer erschuf die Himmel-Frau?

Und wer ist der Vater ihrer Söhne?

Ich weiß es nicht.

Mein Gott erschuf Himmel und Erde und alles Lebende..

Er sandte seinen Sohn Jesus, unsere Sünden zu vergeben,...

...damit wir ihn erkennen können.

Ich kenne diesen Jesus nicht.

Der Gott des weißen Mannes ist stark.

Weiße Männer haben gute Waffen.

Der Gott des Weißen Mannes machte Susquehanna anmutiger als ein Reh.

Du hast den Mut eines Panthers.

Daher ist er ein guter Gott.

Aber Galasko ist Indianer und Susquehanna ist jetzt ebenso Indianerin.

Du musst an den indianischen Gott glauben.

Galasko, Sohn des großen Häuptlings,...

...Kind des großen Geistes wünscht Suquehanna,...

...zu der Seinen zu machen. Wir würden sehr glücklich sein.

Und viele starke Krieger großziehen.

Yankees haben Fort Duquesne erobert.

Alle Krieger des Dorfes müssen mit den Franzosen kämpfen,...

...um zurückzuholen, was uns genommen wurde.

Ich lasse nur einen zurück.

Das bist du. Bewache das Dorf.

Vater, ich muss mit dir gehen!

Mein Sohn, ich lasse meinen besten Krieger zurück,...

...um die Alten und die kleinen Kinder zu beschützen und...

...die Gefangenen zu bewachen, damit keiner entkommt

Alte Frauen,... Kinder und Hunde!

Du entehrst mich vor allen anderen!

Nein, mein Sohn, Ich erweise dir große Ehre im Angesicht unseres Volkes.

In den Alten lebt unsere Geschichte.

In den Jungen ruht unsere Zukunft. Ich vertraue dir beide an.

Wenn dein Bruder und ich getötet werden, wer nimmt dann unseren Platz ein?

Jeder hier kennt deinen großen Mut.

Zeige ihnen jetzt deine Weisheit.

Gut.

Dann ist das jetzt beschlossene Sache. Du wirst uns ehren.

Galasko will heiraten und zwar, ...Susquehanna.

Du bist nicht Susquehanna. Dein Name ist Barbara.

Du würdest die indianischen Götter anbeten müssen.

Niemand kann ändern, was mein Herz fühlt.

Marie, habe ich wirklich eine Wahl?

Er tötete deine Familie.

Dein Vaters Skalp hängt über dem Eingang von Galaskos Wigwam.

Wie könntest du das tun?

In drei Tagen, wenn wir vom Fort zurückkehren,...

...werden wir eine Hochzeitszeremonie abhalten.

Barbara!

Er hat den Lohn eines Jahres dafür bezahlt!

Gott wird dich nie verlassen oder vergessen, niemals.

Vater, was soll ich nur machen?

Bitte hilf mir.

Ich komme mit euch. - Was ist passiert?

Die Brosche deiner Mutter?

Woher hast du sie? - Von Galasko.

Du hast Recht. Ich kann ihn nicht heiraten.

Wir treffen uns bei den Kanus, wenn der Vollmond am höchsten steht.

Zwei Tage.

Ich werde da sein.

Sie wurde erwischt!

Ich weiß, dass sie kommt! Warte.

Ich dachte, du wärst tot. - Hannawoa hat mich beinahe erwischt.

Schiebt es in den Wasserfall.

Haben wir uns verlaufen?

Wir laufen im Kreis. - Nein...

Wir laufen nach Osten. - Wie kannst du das wissen?

Siehst du das Moos an dem Baum? Es wächst am stärksten an der Nordseite.

Also ist dort Osten.

Das muss für eine Weile reichen.

Ich habe nur noch Pulver und Blei für drei Schüsse.

Nein, warte!

Owen!

Wir müssen in Bewegung bleiben.

Hannawoa könnte den Schuss gehört haben.

Stromschnellen!

Hilfe!

Marie!

Hilfe!

Also,... wir gehen so schnell wir können.

Galasko!

Habt ihr das Fort schon eingenommen?

Die Franzosen waren schon nach Kanada zurückgekehrt.

Wir waren die Einzigen, die kämpften. Warum bist du hier?

Susquehanna und drei andere sind geflohen.

Sie haben kaum Vorsprung. Ich habe sie fast.

Susquehanna? - Ja.

Ich gehe. - Ich komme mit dir.

Ich brauche keine Hilfe von Kindern!

Ich gehe und hole, was mir gehört.

Hannawoa wird voller Zorn sein.

Er ist immer voller Zorn. Ich muss gehen.

Hannawoa!

Ich werde dir helfen.

Susquehanna muss brennen.

Du willst sie wieder retten.

Wir sind beim Fort. Es ist eilig.

Du willst mir meine Ehre stehlen, damit Vater dich zum Häuptling macht.

Nein.

Rotjacken! - Ich kann es nicht glauben.

Wir sind da. - Wir haben es geschafft.

Hier drüben! - Hey! - Helft uns! Rettet uns!

Wir sind den Delaware-Indianern entkommen.

Wir sind sehr hungrig und ich bin verletzt.

Sie rufen auf Englisch.

Das ist bloß wieder ein Hinterhalt.

Ich schieße auf den großen Indianer rechts. Du auf die Frau.

Was, wenn sie entkommen sind, wie sie sagen?

Niemand entkommt den Indianern.

Nicht schießen, Männer! Nicht schießen.

Rufe aus dem Off: Hier drüben! - Bitte helft uns! - Hilfe!

Diese Wilden haben meinen Bruder und seine Familie umgebracht.

Ich sagte, nicht schießen!

Sie sind jung. Ich werde Colonel Mercer berichten.

Wir hatten schon früher solche Hinterhalte.

Die Indianer lassen ihre Kinder wie Gefangene sprechen.

Sind Sie sicher, dass es keine Gefangenen sind?

Nein, Sir, aber niemand entkommt den Indianern.

Es muss eine Falle sein.

Sergeant Müller, machen Sie ein Langboot klar.

Bilden Sie eine Landemannschaft mit Captain Thomas.

Gehen Sie nicht an Land, wenn Sie nicht sicher sind, das es kein Hinterhalt ist.

Ja, Sir.

Wer seid ihr? Was wollt ihr?

Wir sind von den Delaware geflohen!

Wir sind sehr hungrig, und ich bin verletzt.

Ich kann nicht mehr laufen.

Wir haben es so weit geschafft. Bitte retten Sie uns!

Bitte retten Sie uns.

Wir retten euch morgen, wenn wir sicher sind, dass es kein Hinterhalt ist.

Nein! Bitte helfen Sie uns jetzt! Bitte! Bitte! - Sie müssen zurückkommen!

Kommt zurück! - Nein!

Stopp!

Kommt zurück, bitte!

Retten Sie uns! - Sprich Englisch! Sie verstehen nicht!

Bitte, nehmt uns mit ins Fort!

Sergeant, war das Deutsch? - Ja, perfektes Deutsch.

Rettet uns, nehmt uns mit ins Fort, sagen sie.

Bitte, nehmen Sie uns mit ins Fort!

Bitte! - Los!

Seht nur! Sie kommen zurück!

Danke!

Willkommen Zuhause, meine Damen.

Hannawoa. - Owen!

Es ist Galaskos.

Wer ist das?

Hannawoa. Sohn des großen Häuptlings.

Bruder von... Galasko.

Er hat uns 200 Meilen verfolgt.

Aus dem Off: Öffnet das Tor!

Achtung, vorsicht. Die Männer kommen mit den Gefangenen zurück!

Vorsicht, vorsicht, macht Platz da vorn.

Ich hab' einen Gefangenen hier. Wir müssen ihn hier ablegen, Leutnant.

Aus dem Off: Nehmt ihn hier auf...

Komm schon!

Colonel Mercer, Sir! - Captain Thomas.

Darf ich Ihnen vier sehr tapfere Gefangene vorstellen?

Willkommen in Fort Pitt.

Bitte, Sir,...

Wir sind drei Wochen Tag und Nacht gelaufen.

Wir verhungern.

Natürlich. Captain Thomas, geben Sie ihnen so viel zu Essen, wie sie möchten.

Wir werden morgen über die Stärke des Feindes sprechen.

Unser Arzt soll das Bein versorgen. - Ja, Sir.

Folgt mir.

Es gibt Pudding!

Vielleicht habt ihr etwas zu viel gegessen...

...und ein bisschen zu schnell.

Sergeant, sorgen Sie für genug Decken.

Sie haben lang genug gefroren.

Sergeant, ich sehe unsere Gefangenen nirgends.

Ich befürchte, unsere Gefangenen sind erschöpft.

Ich habe sie in tiefem Schlaf verlassen.

Lassen Sie schlafen, bis sie sich rühren.

Warten Sie, Sergeant:...

Rufen Sie die Hauswirtschafterin für eine kleine Überraschung.

Diese jungen Damen hatten seit vielen Jahren kein heißes Bad.

Ja, Captain.

Das fühlt sich gut an. - Ja, und die ganzen Blasen.

Sagt Bescheid, wenn es zu heiß wird.

Es ist genau richtig. Danke

Barbara, dein Haar ist viel heller. Sieh dir das an.

Ich glaube, die Farbe wäscht sich aus.

Mädchen,...

...es ist weniger als eine Stunde bis zum Abendessen.

Der Colonel hat euch zu uns in die Offiziersmesse eingeladen.

Ihr dürft nicht zu spät kommen! Sie werden fertig sein, Captain.

Und danken Sie Colonel Mercers Tochter für die Kleider.

Ja, Mam.

Seine Majestät wäre äußerst dankbar für jede Information,...

...die Sie über diese Wilden geben könnten.

Was für ein Mann ist dieser Häuptling Selingquaw?

Er ist ein großer Krieger. - Er ist weise, für die Leute seines Volkes.

Krieger! Also, wie viele von diesen Kriegern sind gute Kämpfer?

Alle von ihnen. - Verstehe,... das hatte ich vermutet.

Meine Damen und Herren,...

...mit großem Vergnügen präsentiere ich, Ihnen Miss Marie LeRoy...

...und Miss Barbara Leininger.

Ich wage zu behaupten, dass es mir schwer gefallen wäre Sie zu erkennen,...

...hätte man Sie nicht angekündigt.

Herein!

Captain. - Sir.

Die Nachricht von unseren Freunden hat Philadelphia erreicht.

Sie müssen diese "Gefangenen" zurückbringen, sicher.

Auf der Stelle, Colonel. Es ist mir eine Ehre.

Einen Monat später, Philadelphia.

Habt ihr Johnny Wilson aus Shamokin gesehen?

Könnt ihr mir helfen...?

Barbara? - Da ist Mama!

Barbara? Oh, meine liebe Barbara?

Oh, mein liebes Mädchen, mein Schatz.

Du lebst!

Barbara?

John! - Barbara!

Fritz?

Barbara. Gott sei Dank, du bist in Sicherheit.

Ich habe gebetet, dass er dich zu uns zurückbringt.

Willkommen zu Hause.

Könnt ihr wirklich nicht mit uns gehen?

Wir müssen uns morgen bei Colonel Armstrong melden.

Wir haben uns dem Militär angeschlossen. - Wir verdanken euch unser Leben!

Wir werden euch nie vergessen.

Versprecht, dass ihr uns schreibt. - Das versprechen wir.

Wenn uns jemand beibringt, wie man auf Englisch schreibt.

Ich verspreche, ich komme wieder...

Warte auf mich.

Gute Reise.

Oh, John, Mama, es ist so schön!

Gott hat uns reich beschenkt. Wir hatten vier gute Ernten in Folge.

Mama, sieh 'mal.

Meine Brosche!

Oh, Papa wäre so glücklich!

Er hat so hart dafür gearbeitet!

Wenn ich ihm nur erzählen könnte, dass du sie zurückgebracht hast!

Hat Marie sich schon mit Will Stephens getroffen?

Sie wartet auf Owen.

Aber sie hat seit dem einen Brief nichts mehr von ihm gehört.

Das war vor drei Jahren! - Sie ist treu...

Ich bewundere sie.

Sie weiß nicht einmal, ob Owen noch am Leben ist.

Und doch hofft sie,... wie wir für Regina.

Mama, sieh, was ich gefunden habe. - Oooh, wunderbar!

Danke, mein Schatz.

Hast du in letzter Zeit, irgendwelches Interesse von Fritz bemerkt?

Er sieht mich wohl eher als Schwester. - Ah. Es ist mehr als das.

Ich habe gesehen, wie er dich ansieht.

Es erinnert mich ein wenig an deinen Vater. Hmmm.

Papa...

Die Hütte für dich und Rebecca ist fertig?

Fritz nagelt gerade die letzte Schindel an.

Er ist so ein feiner junger Mann.

Mama,... kann ich dich etwas fragen, über Fritz.. und Barbara?

Ja...

Ich dachte schon, du würdest nie fragen.

Also haben sie deinen Segen?

Oh! Ohne Frage!

Mama sagt, wenn du nicht in Gang kommst, wirst du sie nicht bekommen.

Ich wäre liebend gern deine Frau.

Viele Jahre später, Heiligabend.

Das sieht sehr gut aus...

Ich bin am Verhungern.

Er ist so schön hier!

Ja, es ist wirklich wunderbar.

Es ist ein übler Sturm da draußen.

Gott sei gedankt für noch ein Jahr,...

...und dass er uns so reich beschenkt.

Zwei neue gesunde Babys,..

...und mehr gute Nahrung, als wir essen können.

Alles ist perfekt.

Wenn nur Regina hier wäre,...

...um daran teilzuhaben.

Ja,... lasst uns beten.

Pastor! - Einen Augenblick an eurem Feuer, bitte.

Sie sind herzlich willkommen. Kommen Sie rein.

Pastor Mühlenberg.

Oh, es ist so kalt. - Oh, er ist eiskalt. Barbara, heißen Tee!

Ja, Mama. - Dank dir.

Setzen Sie sich. - Danke. Danke.

Was bringt Sie am heiligen Abend nach draußen?

Ich habe wundervolle Neuigkeiten!

Colonel Armstrong und die Royal Americans haben die Indianer in Ohio besiegt.

Und sie mussten alle ihre Gefangenen ausliefern.

Zweihundert von ihnen sind bereits in Fort Carlisle angekommen.

Oh, wir müssen sofort hingehen. - Ja, äh,...

...lasst uns unsere Herzen und unsere Hände verbinden.

Regina?

Regina...?

Owen?

Owen!

Ich hatte gehofft, du würdest kommen.

Ist David hier bei dir?

Er wurde getötet,...

...in der Schlacht von Bushy Run.

Er starb in meinen Armen.

Aber niemand hat seinen Skalp genommen.

Weißt du, was aus Marie wurde?

Könnte es möglich sein, dass sie nicht... verheiratet ist?

Gut möglich.

Ich glaube, sie wartet immer noch auf den Mann, der ihr das Leben rettete.

Marie!

Marie?

Owen! - Ich habe versprochen... zurückzukommen.

Es sind so viele!

Wie können wir sie finden?

Wir haben fast jedes Mädchen mit blauen Augen angesprochen

Ich habe Angst, sie könnte nicht hier sein.

Nein! Sie ist hier. Ich kann es spüren.

Nur, welche ist es?

Was soll ich denn nur machen?

Ich hab' eine Idee. Komm' mit mir!

Der Nächste, bitte.

Zu Ihren Diensten, Madame. - Colonel Armstrong,...

...ich weiß, dass meine Tochter Regina hier ist,...

...aber ich kann sie nicht finden. - Regina?... Regina.

Wie alt war sie, als sie geraubt wurde?

Neun, sie müsste jetzt neunzehn sein.

Hat sie irgendwelche besonderen Merkmale? Muttermale? Narben?

Nein, meine kleine Prinzessin war perfekt.

Vielleicht Kosenamen, Spitznamen, mit denen Sie sie gerufen haben?

Einfach Regina. Wir haben gerufen und gerufen.

Singvogel!

Mein kleiner Singvogel.

Das ist es, Mama! - Ja!

Der Nächste.

"Ich bin allein, und doch nicht ganz allein,..."

"...Gott ist das Licht, das mich nach Hause führt."

"Mit all seine Liebe und Zärtlichkeit führt er mich durch die Wildnis."

"Und wo immer ich umherstreife,..."

"...bin ich allein und doch nicht ganz allein."

Oh, Regina!

Oh, Regina...

Oh, mein Gott.

Komm' zu mir!

Mama und Regina fanden sich wieder und lebten bis zu ihrem Tod zusammen.

Regina heiratete nie. Sie wurden nebeneinander,...

...auf dem Friedhof der Christ Luthern Church, in Stouchsburg, Pennsylvania beigesetzt.

Ein Denkmal erinnert dort an "Regina, die Deutsche Gefangene."

Barbara heiratete und hatte drei Kinder. Ihre Tochter nannte sie "Regina".

Bis zu ihren Tod 1805 hatte sie eine Farm im Berks County, Pennsylvania.

Sie wurde auf dem Allegheny Reformed Friedhof, in Cumru, Pennsylvania, beigesetzt.

Der Stamm der Delaware:

Nachdem die "Royal Americans" die Delaware in Ohio besiegt hatten,...

...zog der Stamm westlich nach Indiana.

1818 mussten sie alles Land östlich des Mississippi aufgeben.

Danach zerstreute sich der Stamm von Texas bis nach Kanada.

Henry Muhlenberg war ein sehr geschätzter Pastor der Lutheranischen Kirche...

...in Pennsylvania. Er kam als Missionar nach Nordamerika.

Er gilt heute als Gründer der Lutheranischen Kirche in Amerika.

"Ich bin allein, und doch nicht ganz allein,..."

"...Gott ist das Licht, das mich nach Hause führt."

"Mit all seine Liebe und Zärtlichkeit führt er mich durch die Wildnis."

"Und wo immer ich umherstreife,..."

"...bin ich allein und doch nicht ganz allein."

"Die Angst wird mich nicht krümmen."

"Seine Zuflucht ist ganz nah."

"Durch seine Stärke, besinne ich mich,..."

"...auf seine gerechte Gnade, die er zeigt."

"Sein übermächtiges Schutzschild lässt all seine Liebe erkennen."

"Habe ich mich verirrt und suche verzweifelt nach einem Weg,..."

"...fühle ich seine Berührung und seine beruhigende Nähe."

"Ich bin allein, und doch nicht ganz allein,..."

"...nicht verlassen, wenn ich auf mich gestellt bin."

"Ich kann mich auf seinen Arm stützen, und aus dem Leid herausziehen."

"Ob ich stolpere oder falle, bin ich allein und doch nicht ganz allein."

"Habe ich mich verirrt und suche verzweifelt nach einem Weg,..."

"...fühle ich seine Berührung und seine beruhigende Nähe..."

"...an meiner Seite."

"Er hat mich mit seiner Liebe gebunden, wachsame Engel schauen aus dem Himmel."

"Allem Böse kann getrotzt werden, da ich weiß, dass ich gerettet werde."

"Mit meiner Angst bin ich nicht allein, auch wenn ich allein bin, doch nicht ganz allein."

"Ich bin allein, und doch nicht ganz allein,..."

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