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[Musik]
Frau: Morgen.
Name?
Max Black: Erst will ich meinen Anwalt.
[Gelächter]
Und übrigens war ich letzte Nacht bei denen.
Caroline Channing: Max, das ist nur für das Fruhlingssemester.
Entschuldigung,
sie schaut zu viele Polizeidokus.
Frau: Eigentlich will ich Ihnen nur -
Ihre Schecks zurückgeben.
Es gibt kein Frühlingssemester.
Weil die Konditorschule nicht mehr existiert.
Caroline Channing: Was?
Sie dürfen gern Ihre persönlichen Sachen abholen,
die Sie vielleicht noch im Kursraum haben.
Du holst das Gras,
ich das andere Gras.
Caroline Channing: Das ist doch verrückt.
Wie können die auf einmal die Schule zumachen.
Oh, gut.
John ist da.
Der weiß sicher Bescheid.
Max Black: Warum glaubst du,
weiß er was los ist?
Caroline Channing: Er ist ne fette Queen, Max.
[Gelächter]
Er weiß wieso die Schule zu ist
und wieso Lady Gagas letztes Album gefloppt ist.
[Gelächter]
[Musik]
Caroline Channing: Wo ist Chef Nicolas?
John: In Frankreich.
Mit seiner Ehefrau.
Caroline Channing: Wieso ist er in Frankreich?
John: Hmm.
Anscheinend hatte jemand hier -
vielleicht jemand, den ich gerade ansehe -
eine Affäre mit ihm?
Und seine Frau hat es rausgefunden?
Caroline Channing: Deke!
Schockierend.
Ich wusste nicht Mal,
dass Chef Nicholas schwul ist.
John: Oh, bitte.
Wenn er schwul wäre,
hätte ich mich auf ihn gestürzt.
[Gelächter]
Max Black: Wie ein Gorilla auf ein Baguette.
[Gelächter]
John: Kleine, wir wissen alle, dass es nicht Deke war.
Caroline Channing: Okay, ja.
Ja, bitte.
Ich bin' s gewesen.
John: Und meine Eltern sagen ...
ich bin das versaute Schweinchen.
[Gelächter]
Caroline Channing: Aber es war -
keine Affäre.
Wir haben einmal geknutscht.
An sechs verschiedenen Orten.
Bei acht Dates.
Und darum...
machte ich Schluss.
John: Schluss für euch.
Und Schluss für uns.
Schluss für uns alle.
Leb wohl, Spachtel.
Leb wohl, Mixer.
Es ist vorbei.
Das Backparadies ist geschlossen.
Danke, Caroline.
Caroline Channing: Du tust ja gerade so,
als wär ich die einzige,
die je eine Konditorschule zerstört hat.
[Musik]
Caroline Channing: Kannst du nicht ohne mich zu Deke gehen?
Ich fühl mich wie der letzte Dreck, Max.
Max Black: Dann hast du doch perfekt in einen Müllcontainer.
Und Deke sagte,
ich muss dich mitnehmen.
Keine Panik.
Wir wollen keinen Dreier mit dir machen.
Auf unserer Dreierliste stehst du ganz unten.
Mit Tailor Swift.
Caroline Channing: Wenigstens mit Tailor.
Und wer steht auf der Dreierliste über mir?
Max Black: Felicity irgendwas ...
Aus Desperate Housewifes.
Caroline Channing: Ist das die mit der Schönheits-OP?
Max Black: Könntest du etwas spezifischer werden?
Deke: Willkommen, willkommen.
Füße beim rausgehen bitte abwischen.
[Gelächter]
Caroline Channing: Deke,
ich muss dich warnen.
Ich bin heut nicht in der Stimmung für Party.
Max Black: Die tollsten Partys
sind Caroline Partys.
Denn sie finden nie statt.
Caroline Channing: Ich bin voller Schuldgefühle.
Und dem Käseomlette, das wir eben hatten.
Deke: Es gibt keine Party hier.
Aber das Gras hab ich wieder besorgt.
Denn ich bin perfekt.
Max Black: Gut.
Denn es ist von Earl.
Und er sagt es haut dich so um,
dass er damit sogar mal seinen Tod ...
für die Lebensversicherung vorgetäuscht hat.
Caroline Channing: Nachdem was ich getan hab,
müssen wir das vielleicht auch.
Deke, es tut mir so furchtbar Leid.
Ehrlich.
Ich platze vor Scham.
Und den Pommes, die ich gerade hatte.
[Gelächter]
Deke: Wir sind traurig,
weil die Konditorschule zu hat
und wir wissen nicht,
was wir tun sollen.
Caroline Channing: Ich weiß was ich jetzt tue.
Ich ess den Zitronenkuchen aus meiner Tasche.
Deke: Also, wir alle...
haben die Konditorschule geliebt.
Max Black: War ganz okay.
Halb so wild.
Deke: Halb so wild?
Wir hatten Sex in jedem Kursraum,
und in beiden Treppenhäusern.
Und auf Carolines Tisch,
aber halb so wild.
Caroline Channing: Ja, find ich ziemlich wild.
War das an einem Dienstag?
Auf meiner New York Times?
Und habt ihr danach meinen Himbeerfruchtriegel gegessen?
Ich hab deswegen jemanden zum Weinen gebracht.
Max Black: Okay.
Ja, es war ganz witzig.
Aber jetzt ist es vorbei -
und so ist das Leben.
Konditorschule oder nicht...
alles halb so wild.
Deke: Ich werd sie kaufen.
Max Black: Ja.
Ja, ich liebe diesen verdammten Laden.
Wir hatten Sex auf deinem Tisch -
während wir den Fruchtriegel gegessen haben.
Es war fantastisch.
Caroline Channing: Deke, was willst du damit sagen?
Deke: Naja, ich werde meine Eltern bitten,
darin zu investieren.
Caroline,
du kannst die Schule leiten.
Du bist der Knaller im Büro.
Und Max und ich sind die unartigen Schüler,
die sich von den Lehrern einen Scheißdreck vorschreiben lassen.
Füll du doch die Biskuitrolle, Bitch.
Der Laden gehört mir.
Caroline Channing: Warte,
ist das überhaupt möglich?
Ich meine,
das wird Millionen kosten.
Max Black: Na und?
Er ist reich.
Jetzt verstehe ich endlich den Sinn von Geld.
Das ist großartig.
Das ist die tollste Idee aller Zeiten.
Deke: Ich weiß.
Und da das Gespräch heute stattfinden soll,
müsst ihr beide zu meinen Eltern mitkommen.
Wir wollen sowieso,
dass ich ihnen meine Freundin vorstelle.
Max Black: Mich vorstellen?
Wer braucht schon ne Konditorschule.
[Musik]
Max Black: Der Aufzug fährt wirklich direkt -
in eure Wohnung?
Nein, ich bin in der falschen Tür.
Auflassen, Kumpel.
Deke: Wir kriegen das hin.
Wiedersehen James.
Caroline Channing: Max,
tu einfach immer das Gegenteil von dem,
was du sonst tun würdest.
Max Black: Das tu ich ja schon.
Ich bin hier.
Iris: Deke.
Hallo.
Caroline Channing: Los, mach dich beliebt.
Max Black: Hallo, Mrs. Bromberg.
Ich bin Max.
Iris: Ich bin das Hausmädchen.
Deke: Das ist Iris.
Sie arbeitet seit Jahren für uns.
Iris: Aber die Umarmung war sehr nett.
Ich sag dann mal deinen Eltern Bescheid.
Deke: Was geht ab, Max?
Denkst du jede schwarze Frau,
die hier rumläuft ...
ist meine Mutter?
Max Black: Naja.
Jeder weiße Mann,
der irgendwo rumläuft könnte mein Vater sein.
Gehen wir, ich hab genug Scheiße gebaut.
Caroline Channing: Nein.
Iris hat gesagt,
dass die Umarmung nett war.
Aber für so was wird sie auch bezahlt.
Hier, nimm lieber meine Perlen.
Max Black: Ja, klar.
Mit diesen Perlen sehe ich aus,
wie ein Affe in Babyklamotten.
Das funktioniert nicht.
Deke: Entspann dich, Max.
Max Black: Bist du verrückt.
Fass mich nicht an, Mann.
Wenn deine Mutter uns dabei sieht.
Denkt sie:
"Oh, da ist sie ja.
Die Nutte aus den sozialen Wohnungsbauten."
Und sie treibts hier mit unserem Sohn.
In unserem... was?
Protzigen Bücherzimmer.
Caroline Channing: Deke,
ihr habt eine Warhol-Suppendose?
Deke: Äh, ja, die war in meinem Schlafzimmer.
Die wurde hierher gehängt,
als ich ein Starwars Poster drüber geklebt hab.
Max Black: Okay, okay.
Seht ihr.
Endlich etwas, das wir gemeinsam haben.
Ich...
Hab diese Suppe früher immer getrunken.
[Gelächter]
Und darüber kann ich reden.
Deke: Perfekt.
Ja.
Dann mach das.
Max Black: Ja, okay.
Also, wenn meine Mutter irgendwann Mal...
irgendwo beim Saufen war.
Hab ich peng die Dose -
mit nem Schraubenzieher aufgeschlagen.
Denn ich konnte den Öffner nie finden.
Weil sie mit dem spitzen Ende immer ihre Haschpfeife -
geputzt hat.
Max Black u. Deke: Gib mir verdammten Perlen her.
Caroline Channing: Es ist nur ne kleine Hilfe.
Für die reichen Menschen,
das sagt -
"ich bin eine von euch".
Wie wenn ein Hells-Angel einen Aufnäher auf der Weste hat.
Auf dem steht,
"stirb du sau".
Max Black: Hoffentlich bekomme ich ein Zeichen
von Deke,
wenn seine echte Mom reinkommt.
Denn so wie ich heute drauf bin,
umarme ich sogar Oprah.
Genet Bromberg: Oprah kann Umarmungen nicht leiden.
Den Fehler hab ich auf ihrem Afrikaball gemacht.
Einmal umarmt
und zwanzig Minuten später,
wies sie mir einen neuen Platz zu.
Neben LaToya Jackson.
Max Black: Dankeschön.
Mutter: Sie sind Max.
Ich bin Dekes Mutter, Genet.
Äh, Mom.
Das ist unsere Freundin, Caroline.
Caroline Channing: Danke für die Einladung.
Eine umwerfende Kunstsammlung.
Genet Bromberg: Oh, Dankeschön.
Dummerweise sind mein Mann und ich Pop-Art-Junkies.
Max Black: Ich esse Suppe.
[Gelächter]
Genet Bromberg: Ich werd dann mal nach meinem Mann sehen.
David.
Caroline Channing: Ich esse Suppe?
Genet Bromberg: Eben war er noch bei mir.
Manchmal denke ich,
ich sollte eine Spur aus Brotkrümeln streuen.
Max Black: [Lacht laut]
Sehr witzig.
David Bromberg: Okay.
Ich bin gleich soweit, Freunde.
Ich schick nur noch ein paar Geschäftsmails.
Stimmt gar nicht.
Ich seh mir...
[Lacht]
ne Seite mit Promis an,
wo sie kein Makeup tragen.
Und soll ich ehrlich sein?
Hugh Jackman -
besser ohne Makeup.
Genet Bromberg: Das kriege ich.
David Bromberg: Is gut.
Genet Bromberg: Und was hast du im Mund?
David Bromberg: Bonbon.
Genet Bromberg: Gib ihn mir bitte.
David Bromberg: Genet, ich bin erwachsen.
Ich darf doch wohl noch'n Bonbon essen.
Genet Bromberg: ich soll dir dabei
helfen mit dem süßen Zeug aufzuhören.
David Bromberg: Es ist doch nur ein Bonbon.
Genet Bromberg: Spuck ihn aus. David Bromberg: Ich kann nicht.
Genet Bromberg: Wieso nicht?
David Bromberg: Weil da'n Liter Speichel mit rauskäme.
Da ist er ja.
Das ist mein Sohn.
Bis wir die Ergebnisse vom Vaterschaftstest -
endlich bekommen.
Ich liebe ihn.
Deke: Daddy, komm schon.
Nicht mit Zunge vor meiner Freundin.
Max, komm mal her.
Max Black: Gern,
aber nicht mit Zunge vor dem Nachtisch.
David Bromberg: [Lacht]
Nicht mit Zunge vor dem Nachtisch.
Ein hübsches Ding und witzig.
Und dein Bodyguard?
Max Black: Das ist meine Freundin...
Ich hab ein Blackout, hilf mir.
Caroline Channing: Sie ist etwas nervös.
Hallo, Mr. Bromberg.
Ich bin Caroline.
Genet Bromberg: Einen Drink vor dem Essen?
Ja?
Max Black: Ja, aber nur einen.
Aber nicht weil ich schwanger bin, was?!
David Bromberg: Los,
setzt euch doch.
Genet Bromberg: Ja, setzen wir uns erst mal.
Und führen ein nettes Gespräch,
damit wir uns etwas besser kennenlernen.
David Bromberg: Also,
was ist mit der Konditorschule?
Genet Bromberg: Ja, wir sind gespannt.
Erzählt uns alles.
Deke: Naja,
als wir neulich kamen,
sagten sie uns die Schule wäre geschlossen.
Und John der schwule Monsterkonditor ist ...
voll ausgerastet.
Max kann ihn echt super nachmachen.
Max Black: Nein, nein, kann ich nicht.
Caroline Channing: Doch, Max.
Das ist wirklich witzig.
Und sehr charmant.
Max Black: Oh, okay.
Er ist etwa 1,90 cm.
Deke: Steh auf, du musst aufstehen.
Max Black: Okay, okay.
Und er hat seine Arme über dem Kopf.
Ungefähr so.
[Gelächter]
Caroline Channing: Ich glaube,
seine Arme waren unten.
Max Black: Nein, die sind voll über seinem Kopf gewesen.
[Gelächter]
Deke: Ja, sie hat Recht.
Sie waren ganz unten.
Wirklich tief unten.
Wie bei einem Krokodil.
Oder nem Pinguin.
Max Black: Was redet ihr da bloß?
Die waren wirklich ganz weit oben.
Voll über seinem Kopf und...
Oh ja,
sie waren unten.
[Gelächter]
Wisst ihr was,
ich glaube er hat gesessen.
Und war dabei ganz ruhig.
[Gelächter]
Caroline Channing: Entschuldigen Sie bitte.
Ich muss mir die Nase pudern.
Max, willst du mitkommen?
Max Black: Mmh.
Nichts lieber als das.
[Gelächter]
Caroline Channing: Max,
wir müssen hier rein.
Max Black: Ich hab gedacht,
wir wollen abhauen.
Gefangen.
Gefangen wie Ratten.
[Gelächter]
Caroline Channing: Was ist los mit dir?
Wieso schwitzt du denn so stark?
Vielleicht sollten wir -
gleich das ganze Kleid nass machen.
[Gelächter]
Max Black: Ich weiß.
Das kommt von den Perlen.
Mein Proletenkörper ist überhitzt,
weil er sie wieder abstoßen will.
[Gelächter]
Caroline Channing: Okay.
Arme hoch.
Max Black: Was bringt das?
Die hassen mich schon.
Caroline Channing: Max, die hassen dich doch nicht.
Max Black: Werden sie bald.
Ist bei Tommy Dolan genauso gewesen.
Caroline Channing: Wer ist Tommy Dolan?
Übrigens ist das ein tolles Oberarm-Workout.
Max Black: 'n reicher Junge ...
auf den ich in der achten Klasse stand.
Reich hieß seine Familie konnte sich das Akne-Mittel leisten.
Er wollte mich treffen,
aber seine Eltern haben's verboten,
weil ich arm war.
Und ich betone,
das war bevor ich zehnmal
mit dem Luftgewehr in ihr Fenster gefeuert hab.
[Gelächter]
Caroline Channing: Max, du bist nicht mehr in der achten Klasse.
Und du führst eine erwachsene Beziehung.
Heute Abend geh't nicht nur um die Konditorschule,
sondern um dich und Deke.
Also reiß dich zusammen.
Es steht viel auf dem Spiel.
Und... ich hab'n Genickkrampf.
[Klopfen]
Genet Bromberg: Ich bin's, Genet.
Max Black: Gefangen, gefangener geht's gar nicht.
Genet Bromberg: Alles in Ordnung hier drinnen?
Max Black: ich hab nichts genommen.
Genet Bromberg: Caroline.
Dürfte ich kurz alleine mit Max reden?
Unsere Nachbarn sind gerade vorbeigekommen
Sie haben eine Flasche Champagner geöffnet.
Aus Frankreich.
Genießen Sie es.
Kleine mach dich locker.
[Gelächter]
Max Black: Ähm, äh...
Wie bitte?
Genet Bromberg: Du hast'n falsches Bild von uns.
Du kommst her...
und siehst diese fabelhafte Superwohnung.
Und all diese Fabelhaftigkeit.
Und du denkst,
Du denkst ich bin ne reiche Bitch.
[Gelächter]
Bin ich auch.
Aber ich wurde nicht so geboren.
Uh-oh.
Ich komme aus Queens, New York.
Ja, so sieht's aus.
Ich bin Genet from the Block.
[Gelächter]
Max Black: Aber wie...
Haben Sie's zu nem eigenen Aufzug
und ner Fischtapete gebracht?
Genet Bromberg: Also.
David hat mich damals als Tänzerin kennengelernt.
Max Black: Oh, Sie meinen am Broadway.
Genet Bromberg: Naja, in der Nähe vom Broadway.
[Gelächter]
Das Wichtige ist...
dass wir uns so unendlich in einander verliebt haben,
dass ich nach dem dritten Besuch -
aufgehört habe sein Geld zu nehmen.
[Gelächter]
[Musik]
Amy Chase: Sag uns, Deke.
Warum um alles in der Welt eine Konditorschule?
David Bromberg: Wen interessiert's.
Wir sind nur froh, dass er nicht mehr beim Zirkus ist.
Genet Bromberg: Kinder.
Max Black: Ich hab nichts genommen.
[Gelächter]
Genet Bromberg: Amy und Adam wohnen im Haus -
seit Deke noch ein kurzer Stöpsel war.
Deke: Mom,
sag Max nicht, dass ich kurz war.
Ich hab sie überzeugt,
dass sie nie was längeres als mich bekommt.
Amy Chase: Deke.
Unanständig, schmuddelig, witzig.
Wir lieben anzügliche Comedy.
Wir gucken Conan O'Brien.
[Gelächter]
Adam Chase: Das mit der Konditorschule
wär ne ziemlich hohe Investition.
Geh doch einfach zum Unionsquare und ...
verbrenn ein Sack voll Geld.
Amy Chase: [Lacht]
Caroline Channing: Mr. Chase.
In der Tat ist das ein großes Vorhaben.
Wenn Sie wollen können wir gern einen Businessplan bereden.
Ich war die Klassenbeste in Walton.
Genet Bromberg: Walton.
In Philadelphia.
Die Stadt der brüderlichen Liebe.
Und ich kann euch versichern...
sie ist es wirklich.
[Gelächter]
Amy Chase: Unser Sohn Hunter war in Walton.
Er ist etwa so alt, wie Sie.
Ich schreib ihm eine SMS über Sie.
Wie ist Ihr Nachname, Caroline?
Caroline Channing: Äh.
Channing.
Adam Chase: Caroline Channing?
Ist Ihr Vater Martin Channing?
Der wegen des Schneeballsystems im Gefängnis sitzt?
Caroline Channing: Fantastischer Fisch.
Ich... ich liebe Victoriabarsch.
Es ist fast ein Hähnchenfisch.
David Bromberg: Deke,
davon hast du nie ein Wort gesagt.
Deke: Davon, dass das ein Hänchenfisch ist?
[Gelächter]
Ihr wisst, dass ich deswegen nicht mehr nach Hause will.
[Lacht]
Warum sollte ich's erzählen?
Sie hat nichts verbrochen.
Sondern er.
Genet Bromberg: Deke bringt es auf den Punkt.
Caroline war es nicht.
Und ihr Vater sitzt seine Strafe ab.
Max Black: Apropos Sitzen.
Ich sitze hier vor neun fetten Gabeln.
Welche ist die nächste?
Adam Chase: Du hast leicht reden, Deke.
Du hast kein Geld verloren.
Amy und ich mussten vom Penthouse...
in den vierten Stock ziehen.
Amy Chase: Der vierte Stock, Deke.
Das sind drei über dem Portier.
[Gelächter]
Nur fünf Schlafzimmer.
Und ich höre das wusch-wusch des verdammten Aufzugs -
die ganze Nacht.
Adam Chase: Genet,
ich fasse es nicht,
dass du eine Channing in dein Haus lässt.
Max Black: Sir.
Wenn Sie noch ein schlechtes Wort über sie sagen,
dann wusch-wusche ich Sie von Ihrem Stuhl.
Genet Bromberg: Max, das sind unsere Freunde.
Max Black: Ja, und sie ist meine Freundin.
Und hat Schlimmes erlebt.
Ich werde nicht einfach zuhören,
wie Sie sie beleidigen.
Oh, Sie haben nur fünf Schlafzimmer.
Tja, sie schläft in der Wand.
Ihr reichen Menschen seid alle gleich.
Deke: Fahr wieder runter.
Nachher würdest du dir wuschen,
du hättest es getan.
[Gelächter]
Max Black: Nein, Deke.
Ich mein, was hier rumliegt.
Sieben Gabeln und zehn Messer...
für was?
Wissen Sie was wir in der Wohnung haben?
Fünf Stäbchen.
Und einen hübschen Göffel von Kentucky Fried Chicken.
Und wir schaffen es auch.
[Gelächter]
Wir haben's nicht nötig,
hier zu sitzen und zu supperieren.
Caroline Channing: Suppieren.
Max Black: Was auch immer...
Und sie um Geld oder Bestätigung anzubetteln.
Ich kann nur sagen.
Seien Sie froh,
dass die Bullen mir das Luftgewehr abgenommen haben.
Gehen wir, Caroline.
Caroline Channing: Nein, das ist meine Schuld.
Ich gehe.
Deke: Nein, wisst ihr was?
Wir gehen alle.
Genet Bromberg: Deke.
Setz dich hin.
Du verlässt den Tisch nicht mit diesen beiden.
Deke: Ich bin da wo sie ist.
Außer im Badezimmer.
Denn ein paar Geheimnisse sollte man haben.
[Gelächter]
Max Black: Was soll überhaupt die ganze Aufregung?
Sie haben ein Problem wegen ihrem Vater?
Aber kein Problem damit,
das seine Mom eine Stripperin war?
Amy Chase: Was?
Du warst eine Stripperin?
Deke: Mom?
Genet Bromberg: Max.
Max Black: Oh, das ist nicht allgemein bekannt?
[Gelächter]
[Musik]
Max Black: Ich fühl mich mies.
Deke: Nein, ich hätt's wissen müssen.
Meine Mom ist viel zu beweglich beim Tennis.
[Gelächter]
Und von meinem Dad hab ich jetzt noch mehr Respekt.
'n Jude, der ne Schwarze heiratet ist beeindruckend.
Aber ne schwarze Stripperin ist echt der Hammer.
Max Black: Nein, ich fühle mich mies,
weil deine Eltern dir jetzt den Geldhahn zudrehen.
Deke: Aber meine Mom zu outen war nicht so schlimm?
Hör zu.
Sie haben gesagt: Mein Geld oder du.
Und ich hab nur zwei Stunden nachgedacht...
und dich genommen.
Max Black: Schön wär's.
Von wegen zwei Stunden.
Du hast nicht eine Sekunde überlegt.
Du bist gleich gegangen.
Deke, wie willst du ohne Geld ein Leben führen?
Deke: Hey, ich wohn schon in nem Müllcontainer.
Ich bin ein zäher Kerl.
Max Black: Und wer hat den Container bezahlt?
Deke: Meine Eltern.
Max Black: Und wer die Solarpanele auf dem Dach?
Deke: Meine Eltern.
Aber ich hab das Skateboard Poster gekauft.
Max Black: Deke.
Deke: Okay, es war in einem Müslikarton.
Max Black: Und wer hat das Müsli gekauft?
Deke: Meine Eltern.
Max, das wird cool.
Ach komm schon.
Wie schwer kann das sein?
Hör zu.
Ich steh morgen auf.
Krieg'n Job hier.
Zappeldibu krieg noch'n anderen Job da...
Dann hab ich zwanzigtausend Mäuse.
Und zappeldibum mach ich noch mal zwanzig.
Zappeltizack.
Dann kauf ich mir die Müslifirma.
Chi-chi-di-di-chong.
Wo hab ich eigentlich das Gras von Earl?
[Gelächter]
[Musik]
Caroline Channing: Was gibt's für'n Notfall?
Geht's dir gut?
Max Black: Ja, mir geht's gut.
Aber Deke ist irre.
Der denkt er braucht kein Geld,
um zu überleben.
Caroline Channing: Naja, ich hab's auch geschafft.
Gut, die ersten...
was ist heute?
Montag?
Gut, die ersten 1000 Tage waren hart.
Max Black: Aber Deke ist ganz anders als du.
Du bist ehrgeizig.
Und belastbar.
Und kreativ.
Und clever.
Niemand kann's mit dir aufnehmen.
Du bist klasse.
Caroline Channing: Das war das netteste,
was du je zu mir gesagt hast, Max.
Max Black: Nimm's nicht so ernst.
DU bist immer noch unten auf der Dreierliste.
[Gelächter]
Mein Problem ist.
Ich kann nicht zulassen,
dass Deke sein Vermögen aufgibt.
Caroline Channing: Es ist seine Entscheidung.
Und... was romantischeres hab ich noch nie gehört.
Max Black: Es ist dämlich.
Hör zu.
Deke ist mir wichtiger als es mir je irgendjemand war.
Also, also gebe ich ihn frei.
Gerade habe ich seine Mutter angerufen.
Caroline Channing: Und die geht um 2 Uhr morgens ans Telefon?
Caroline Channing: Oh, ich vergaß.
Sie war Stripperin.
Die ist es gewohnt nachts mal ranzugehen.
[Gelächter]
Max Black: Und sie sagte,
sie nehmen Deke wieder auf.
Aber er muss zu ihnen kommen.
Caroline Channing: Das ist doch gut.
Max Black: Also, hilf mir.
Du und ich schieben ihn nach Hause.
In seinem Container.
[Gelächter]
Caroline Channing: Wir schieben das Ding ...
in die Upper Eastside?
Max Black: Ja.
Er hat Earls Gras geraucht.
Und ist voll breit.
Der merkt nichts.
Hilf mir schieben.
Bevor mir klar wird,
was ich verliere
und ich's mir anders überlege.
Los, du nimmst die Seite,
ich die.
Und wir bleiben erst stehen,
wenn wir da sind.
Oder eine von uns von der Brooklyn Bridge fällt.
Caroline Channing: Wir schaffen es doch nie im Leben -
bis dahin.
Max Black: Dann schieben wir soweit wir können.
Und wenn Deke dann am Morgen aufwacht,
hängt er wenigstens nicht mehr hier bei mir fest.
Und kann in Frieden leben.
Caroline Channing: Ich hab mich geirrt.
Das ist das romantischste was ich je gehört habe.
Max Black: Und schneid dich nicht am Container.
Sonst kriegst du Tollwut.
Schieb.
Caroline Channing: Max, das ist ja ein noch besseres -
Oberarmworkout.
Max Black: So'n Spruch fällt auch nur dir ein.
Can't find what you're looking for?
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