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Original subtitles

[Musik]

Han Lee: Willkommen zu der Diner Geldautomateneröffnungszeremonie

Dadadadaaa!

[Gelächter]

Max Black: Ihr wisst alle, dass er 'ne

normal große Schere in der Hand hält.

[Gelächter]

Caroline Channing: Han ist nur froh,

dass etwas im Diner steht, das dieselbe Größe hat wie er.

[Gelächter]

Earl: Han, das ist 'ne Nummer die überhaupt nichts bringt,

genauso wenig wie das Diner.

[Gelächter]

Han Lee: Dieser Automat ist hiermit eröffnet!

[Gelächter]

Oleg: Wenn Sie sie nicht mehr brauchen,

will ich den Busch um meine Liebespalme beschneiden.

[Gelächter]

Han Lee: Und wenn Sie damit fertig sind, werfen Sie sie weg.

[Gelächter]

Sophie Kachinsky: Hallo Freunde!

[Gejohle]

Hu, ein gelbes Absperrband? Ist wieder jemand tot?

[Gelächter]

Han Lee: Nein, wir haben einen Geldautomaten.

Max Black: Ein weißes Ding mit

Geldschlitz neben 'nem kleinen gelben

Mann mit Augenschlitzen.

[Gelächter]

Han Lee: Nun, dankefür das Wort Mann.

[Gelächter]

Sophie Kachinsky: Geht mir aus dem Weg,

diese Braut will jetzt auf die Bank gehen.

[Gelächter]

Han Lee: Bitte Vorsicht, Sie sind die Allererste.

Max Black: Da haben Sie aber lang drauf

gewartet, das zu 'ner Frau zu sagen.

[Gelächter]

[Titelmusik]

Max Black: Okay, ich seh' weder Deke noch

Cops noch anderes Gesocks, brechen wir ein!

[Gelächter]

Caroline Channing: Ich verstehe nicht,

wieso wir in den Müllcontainer von deinem

Freund einbrechen.

Das Einzige, was ich noch weniger

verstehe, ist, wie du im Stehen pinkelst.

[Gelächter]

Max Black: Wieso, wie pinkelst du denn?

Hör' zu, ich werd' mich von Deke trennen.

Und das ist die Phase in der Beziehung,

in der ich bei ihm einbreche und mein Zeug hole,

damit ich ihm nicht sagen muss, dass ich mich von ihm trenne.

[Gelächter]

Caroline Channing: Du hast grade jeder

romantische Komödie um eine Stunde verkürzt.

Max Black: Gern geschehen.

[Gelächter]

Max Black: Das ist mein erster Freund, der 'ne Kurbel hat.

Den anderen musste ich immer einen kurbeln.

[Gelächter]

Okay, das ist der Plan.

Du steigst auf die Kartons, knöpfst das

Fenster auf, springst in den Container -

und schnappst dir den Ersatzschlüssel auf der Anrichte.

Caroline Channing: Denkst du dir täglich

nach dem Aufstehen was Neues aus,

um mich zu erniedrigen?

Warum muss ich das tun?

Max Black: Ich bin auf Bewährung, Caroline.

[Gelächter]

Caroline Channing: Wir brechen hier nur in einen Müllcontainer ein.

Das halt' ich nicht für illegal.

[Gelächter]

Max Black: Das dacht' ich auch, deswegen bin ich auf Bewährung.

[Gelächter]

Lichtschalter rechts, Schlüssel links.

[Auto hupt]

Wir haben das mal gemacht, als Deke den

Schlüssel in seiner Lieblingsbar vergessen hat.

Ist nur ein Laden, in dem man seinen

gekauften Alk gleich saufen darf.

Der Chef guckt einfach weg.

Na ja, er ist blind.

[Gelächter]

Deke wusste einfach immer die coolsten Orte.

Caroline Channing: Ja, und warum trennst du dich dann von ihm?

Er ist perfekt für dich.

Ihr beide haltet 'ne Thunfischdose für ein akzeptables Quartier.

[Gelächter]

Na und, dann hat er eben Geld.

Max Black: Aber Menschen mit Geld leben nicht in derselben Realität.

Denkst du, Donald Trump hätte diese Haare, wenn er arm wär'?

Jetzt komm', ich schnapp' mir meine Zahnbürste und wir hauen ab.

Caroline Channing: Du hattest bei ihm 'ne Zahlbürste?

Oh, du hast ihn wirklich gern gehabt.

[Gelächter]

Sekunde - Max, ist das einer von deinen Gartenzwergen?

Oh mein Gott, du bist praktisch bei ihm eingezogen.

Das ist dein Lieblingszwerg, der Schneewittchenrammler.

[Gelächter]

Max Black: Nein, das hier ist mein

zweitliebster - mein Liebling ist der

Ab-über-die-sieben-Berge-Zwerg.

[Gelächter]

Und der ist nicht hier, weil er bereits über

alle 7 Berge ist, genau da wo ich auch hin will.

[Gelächter]

Verschwinden wir!

Caroline Channing: Du musst mich nicht zwei Mal bitten,

aus 'nem Müllcontainer abzuhauen.

[Gelächter]

Deke: Sieh mal einer an! Na, wenn das nicht Maximilian ist.

Oder sollte ich sagen: Max hasst meine Millionen.

[Gelächter]

Warum gehst du nicht die Wall Street besetzen?

[Gelächter]

Max Black: Ich hab' bloß meine Zahnbürste geholt.

Jetzt darfst du wieder allein in

deinem Elfenbein-Müllcontainer sitzen und Diamanten furzen.

[Gelächter]

Also versteh' das nicht falsch, Onkel Pennybags.

Ich bin nicht hier, um Tante Pennybags zu sein.

Caroline Channing: Max, wer ist Onkel Pennybags?

Ist er einer von denen, die dich angefasst haben?

[Gelächter]

Max und Deke zusammen: Er ist der Monopoly-Mann.

[Gelächter]

Caroline Channing: Seht ihr, ihr passt perfekt zueinander.

Deke: Ja, Max, wir sind 'ne viel bessere Version von John und Yoko.

Wir sind also John ohne Yoko.

[Gelächter]

Wen interessieren da meine paar Millionen Dollar?

Caroline Channing: Hundert paar Millionen und

das ist die niedrigste Schätzung laut Bing.

[Gelächter]

Max Black: Tja, ich komm' später wieder, Deke.

Gehen wir, Caroline.

Deke: Nein, Max, du kommst nicht wieder.

Du holst deine Sachen, weil du mich verlassen willst.

Aber du hast Mördermuffensausen,

mir zu sagen, dass du mich verlässt.

Max prustet los: Was?

Ich trenn' mich doch nicht von dir. Ja, spinnst du denn?

Ich wollte nur meine Zahnbürste holen,

weil ich zum Mittagessen ungepuhlte

Shrimps hatte,

und noch Schalen zwischen meinen Zähnen hangen.

[Gelächter]

Also, wir sehen uns heute Abend zum Sex und zu ein paar anderen Sachen.

Ich hab' nicht vor, dich zu verlassen.

Diese Trennung war ja voll brutal.

[Gelächter]

[Musik]

Earl: Hey, Max, ich hab' gehört unser

Freund Deke ist ziemlich betucht. Ich hätt's wissen müssen.

Das Gras, das er mir gegeben hat, war von bester Qualität.

[Gelächter]

Und gratis!

[Gelächter]

Max Black: Earl, Menschen verändern sich durch Geld, das weiß ich.

Jedes Mal, wenn die Essensmarken kamen,

sagte meine Mutter: "Max Wer?"

[Gelächter]

Deke: Hallo, meine werten Freunde!

[Gelächter]

Ihr dürft euch heute recht glücklich schätzen,

da ein reicher Mensch eure Spelunke zum

Speisen aufsucht.

Caroline, ich möchte ein Gedeck im Bereich von Max, bitte.

Denn es ist Zeit, dass sie auf den Mann trifft,

von dem ich so tat, als ob ich er nicht wäre.

Der Schleier wurde gelüftet. Sie hatte Recht.

Ich bin der Monopoly-Mann.

[Gelächter]

Caroline Channing: Hier entlang, Sir,

wir haben noch einen Tisch für Sie in unserem

Pausenclown-Bereich.

[Gelächter]

Max Black: Gut, ich geb' auf, denn du hast mich zum Lachen gebracht.

[Gelächter]

All das würde mir fehlen, wenn ich dich nicht mehr sehen würde.

Also schlage ich vor, wir bleiben Freunde und Konditor-Schulpartner.

Deke: Konditor-Schulpartner?

Deine Brüste sind in meinem Testament erwähnt.

[Gelächter]

Komm' schon, du kannst mich doch nicht wirklich verlassen.

Max Black: Wir können immer noch alles tun,

was wir uns für die Zukunft vorgenommen haben,

wie: Han's Wohnung mit Klopapier vollzusauen.

Ich bin ja kein Monster.

[Gelächter]

Deke: Max!

Max Black: Deke, du kannst nicht mein Freund sein.

Ab jetzt bin ich wie die Wohlfahrt.

Du musst Pleite sein, um was zu kriegen.

[Gelächter]

[Musik]

Caroline Channing: Max, es wär' gut,

wenn du dir die Trennung von Deke noch mal

überlegen wurdest.

Ich mein', ihr zwei versteht euch fantastisch.

Er lebt in einer Mülltonne.

Er teilt deine Vorliebe für Pipi-Witze.

[Gelächter]

Er kann Sachen in seinen Haaren verstecken.

[Gelächter]

Max Black: Als du noch nicht von seinem

Geld wusstest, mochtest du all diese Dinge

nicht an ihm.

Caroline Channing: Ja, aber Menschen können sich ändern.

Also ändere dich und hab' ihn wieder lieb.

Komm' schon, bitte Max, sei nicht so verbohrt.

Wie wär's, wenn du noch mal drüber schläfst?

Gleich jetzt -husch, geh' ins Bett, huschhuschhuschhuschhusch!

[Gelächter]

Max Black: Du hast es aber eilig, zu masturbieren.

[Gelächter]

Deke: Hallo, Freundin!

Komm' schon, steig' ein.

[Gelächter]

Max Black: Ich sagte dir bereits, ich will das nicht mehr sehen.

Deke: Wieso, du bist meine Freundin - er ist mein Freund.

Wir sind alle nur Freunde.

Max Black: Wo hast du den Schlüssel her?

Deke: Nicht böse sein, ich hab' sie um Hilfe gebeten.

Max Black: Caroline, komm' sofort her!

Caroline Channing: Geht nicht, ich masturbiere!

[Gelächter]

Max Black: Caroline!

Was ist'n hier los, sind das neue Schuhe?

Caroline Channing: Äh - ja.

Max Black: Und woher kommen die auf einmal?

Caroline Channing: Die waren einfach da.

[Gelächter]

Max Black: In deiner Größe?

Caroline Channing: E... Es ist ein Wunder!

[Gelächter]

Deke: Äh, das war ich.

Die Schuhe sind 'n Geschenk von mir.

Max Black: Und warum glaubst du,

dass du meine Mitbewohnerin kaufen kannst?

Deke: Sie sagte: "Ich geb' dir den Schlüssel,

wenn du mir neue Schuhe kaufst."

[Gelächter]

Caroline Channing: Ha, für die Liebe!

Ich hab' es nur für die Liebe gemacht.

Ihr zwei müsst zusammen sein, so wie ich und diese Schuhe.

Deke: Komm' schon, gib mir die Chance, meine

tiefen Gefühle zum Ausdruck zu bringen.

Max, ich will dir eines sagen:

Bfffffft!

[Gelächter]

Ich will nicht bloß ein Freund sein, ich will dein Freund sein.

Max Black: Sieht eher aus, als wolltest du meine Freundin sein.

[Gelächter]

Caroline Channing: Vielleicht kann ich in der Sache vermitteln.

Deke: Wie viel kostet das schon wieder?

Caroline Channing: Gar nichts.

Also - Max glaubt, sie hat keinen reichen

Freund verdient, denn sie hat ein

niedriges Selbstwertgefühl.

Max Black: Falsch, ich habe gar kein Selbstwertgefühl.

[Gelächter]

Und deine Eier gucken aus dem Kimono raus.

Deke: Max, vor nicht mal zwei Tagen

konntest du dich an meinen Eiern gar

nicht satt sehen.

[Gelächter]

Max Black: Da waren sie aber noch arm

und ich hatte Mitleid mit ihnen.

[Gelächter]

Caroline Channing: Kommt schon, ihr zwei passt so gut zueinander.

Ihr seid wie Romeo und Julia im Eierparadies.

Max Black: Tut mir leid, das kann nichts werden.

Es ist, als ob wir zwei verschiedene Religionen

hätten, wie - was waren zwei Religionen?

Caroline Channing: Ah, ziehst du grade den

Publikumsjoker, oder kennst du wirklich nicht

mal zwei Religionen?

[Gelächter]

Max Black: Sagen wir, 'ne Hexe und ein Schlumpf.

[Gelächter]

Deke: Frage beantwortet.

[Gelächter]

Max Black: Das heißt also, ich bin die Hexe und du der Schlumpf.

Wir könnten niemals zusammen sein, das weiß jeder.

Ich hab' immer wie 'ne Hexe gelebt und nie wie 'n Schlumpf.

Ich versteh' dich nicht.

Wie ist es, wenn man blau und weich ist - keine Ahnung.

Als Hexe ist man grün und mächtig.

[Gelächter]

Deke: Das heißt, du kannst nichts mit mir

anfangen, weil du niemals ein Schlumpf

gewesen bist?

Wow, das ist heftig.

Tja, dann geh' ich mal.

Ach, ich zieh' lieber diesen albernen

Fummel aus und schlüpf' in mein Kleid.

[Gelächter]

Max Black: Und außerdem gibt sie die Schuhe zurück.

Caroline Channing: Oh nein, das tut sie nicht.

[Gelächter]

[Musik]

Max Black: Sprache wählen, Englisch,

Spanisch, Chinesisch, Französisch.

Die hätten das auf das Diner abstimmen

sollen: Hipster, Penner, Junkies,

schwangere Teenies.

[Gelächter]

Earl: Vergiss nicht, Ballerina mit Kopfwunde.

[Gelächter]

Max Black: Möchten Sie Ihren Kontostand erfahren?

Caroline Channing: Dieser Geldautomat ist 'ne Bitch.

[Gelächter]

Max Black: Dann werd' ich mal die

schreckliche Wahrheit aus dem Schlitz ziehen.

Earl: Das sagt Oleg auch, wenn er mit 'ner Frau fertig ist.

[Gelächter]

Max Black: Caroline, sieh dir diesen

Auszug an, da stimmt was nicht.

So viele Nullen auf einmal gab's das

letzte Mal hier auf der Weihnachtsfeier.

Caroline Channing: Da steht eine Million und 17 Dollar.

Han, Ihr Geldautomat ist kaputt,

er hat Max gerade 'ne Million geschenkt.

Oleg: Aus dem Weg, aus dem Weg, aus dem Weg!

[Gelächter]

Das ist er, der kaputte Geldautomat der Millionen verschenkt!

Ich dachte immer, das wäre ein Ammenmärchen wie Genitalwarzen.

[Gelächter]

Han Lee: Haltet alle bitte die Luft an.

Das verdammte Ding muss kaputt sein.

Und das, obwohl ich meine Brieftasche

dafür so weit geöffnet hab'.

Max Black: Für meine Zwei in Spanisch

musste ich die Beine weit öffnen.

Oleg: Verdammt, mein Konto ist so, wie es vorher war.

Gesperrt.

[Gelächter]

Earl: Vorhin hat Deke diese Nachricht für dich hinterlassen.

Ich hab's vergessen, weil ich 120 bin.

[Gelächter]

Max Black: Jetzt weißt du, wie es sich

anfühlt, wenn man ein Schlumpf ist.

Ist das zu fassen?

Deke hat mir eine Million Dollar geschenkt!

Caroline Channing: Das ist also 'ne echt Million.

[Gelächter]

[Caroline schluchzt]

Die Million ist echt!

Du hast eine Million Dollar?

Wir sind Millionär?

[Musik]

Max Black: Oh, guten Morgen, guter Mann.

Ich bin kürzlich zu etwas Geld gekommen,

deswegen die Süßigkeitenkrone.

[Gelächter]

Und ich möchte den Wohlstand verteilen.

Hier, Sie bekommen ein Pfund Kaffee.

Das sind 100 Prozent Arabica Bohnen.

Ich bin Millionärin.

[Gelächter]

Wenn man reich aufwacht, ist das supergeil.

[Gelächter]

Ich hab' heute Geschenke dabei für alle meine besten Freunde.

Hier, Typ, der hinter mir steht.

Eine 12er-Packung Triple-A-Batterien für dich.

Und ja, im Elektrodiscounter mussten sie

extra den Glaskasten dafür aufschließen.

Hier, Lady, auf der anderen Seite.

Ein Shampoo und Conditioner!

Herbal Essences, keine große Sache.

Glaub' bloß nicht, ich hätte dich vergessen, Puschelstirn.

Eine Godiva-Pralinenschachtel!

Oh nein, du träumst nicht.

Ich sagte: Godiva.

[Gelächter]

Caroline Channing: Max, ich muss dir was Tolles sagen.

Max Black: Und du, Frau die mich für Schuhe verraten hat.

Dir hab' ich was Besonderes besorgt,

als ich Geschenke shoppen war.

Du sagst doch immer gern "Wen muss ich

hier für ' ne Chipstutenklammer vögeln?"

Mich.

[Gelächter]

Caroline Channing: Wie, du hast Geld ausgegeben?

Wie viel von unserer Million hast du auf deinem,

nennen wir es Shoppingtrip, verloren?

[Gelächter]

Max Black: Ich hab' praktisch alles verprasst.

134 Dollar!

[Gelächter]

Caroline Channing: Okay,

der Matheunterricht hat bei dir versagt.

Oder hätte es, wenn du hingegangen wärst.

Egal, ich freu' mich zu sehr.

Die erste Frage ist: Wann kündigen wir im Diner?

Max Black: Was redest du, wir kündigen nicht im Diner.

Ich geb' ihm den Rest des Geldes wieder.

Caroline Channing: Sekunde, steig' mal hübsch auf die Bremse.

Max Black: Wo ist das Problem,

du hast 'ne Chipstütenklammer, das reicht.

Ich wollte Deke damit nur was demonstrieren.

Caroline Channing: Du gibst es ihm nicht wieder!

Ich habe Pläne, große Pläne!

Erst kündigen wir, dann treffen wir den Typen,

der aus dieser mickrigen Million drei macht.

Keine Angst, er war nicht in das

Schneeballsystem meines Vaters verwickelt.

Also nicht unter seinem jetzigen Namen.

[Gelächter]

Deke: Was geht, Schlumpfine?

Max Black: Oh, hallo Deke!

Ich hab' schon alle Geschenke verteilt,

die ich mit deiner Million gekauft habe.

Aber jetzt wirst du erleben, wie ich mir

die dicke Berta als Backpartnerin kaufe.

Dicke Berta: Wer sagt, dass ich im Angebot bin?

Max Black: Ein Feuerwehrmann-Kalender.

Und noch ein Feuerwehrmann-Kalender.

[Gelächter]

Dicke Berta: Verkauft.

[Gelächter]

Max Black: Überrascht, dass ich so viel ausgegeben hab', hm?

Tja, da hast du dich wohl geirrt.

Ich hab' 134 Dollar rausgehauen!

[Gelächter]

Deke: Max, ich wollte, dass du was ausgibst,

damit du weißt, wie es ist, reich zu sein.

Jetzt sind wir beide Schlümpfe und ich pass' wieder zu dir.

Hast du Lust auf Handarbeit neben dem

Ofen, so wie letzten Donnerstag?

[Gelächter]

Max Black: Ah, du hattest also vor, mich mit Geld zu kaufen?

Tja, ich bin kein hochpreisiges Callgirl,

denn das Superbowl-Wochenende ist vorbei.

[Gelächter]

Hier, ich geb' dir den Rest von dem Geld wieder.

Caroline Channing: Okay, sie befindet sich

nicht in der geistigen Verfassung, ihre Finanzgeschäfte zu erledigen.

So wie meine Großmutter, die alles einem Waisenhaus vermachen wollte.

Das führte zu der Diagnose Alzheimer.

Max Black: Hier.

Caroline Channing: Ach, ich kann nicht glauben,

dass ich in meinem Leben zweimal mein

ganzes Vermögen verlier'. Wer hat den Asthmaspray?

[Gelächter]

Max Black: Sieh's dir an, ich hab' deinen Namen drauf geschrieben.

Deke: Deke Bonzensack, der nie im Leben für etwas arbeiten musste?

Max Black: Upsi, hab' deinen Zweitnamen vergessen:

Geldscheißer,

der die Arme-Schlucker-Nummer vorgetäuscht hat.

Ich Dummerchen, das haben wir gleich.

Oh, ja, ich gönne mir nur das Beste.

[Gelächter]

Deke: Es reicht, Max, hör' auf.

Ich mach' alles, um dir zu beweisen,

dass ich nicht so 'n reicher Scheißtyp bin.

Aber du nimmst mich nicht ernst.

Du siehst nur noch mein Vermögen, aber nicht mich.

Ich zeig' dir, wie viel mir Geld bedeutet,

aber du hast recht, es kann nicht

mit uns funktionieren.

Publikum: Ooooch!

[Musik]

Sophie Kachinsky: Max, oh, ich hab' dein Geschenk bekommen.

Ich liebe meine neuen Vibrator.

[Gelächter]

Max Black: Das ist kein Vibrator, das ist ein Handstaubsauger.

[Gelächter]

Sophie Kachinsky: Oh, nun ja, Staub ist da unten jetzt keiner mehr.

Tja, ich bin an meinem Tisch.

Weiblicher Gast: Bedienung?

Bedienung!

Max Black: Bedienung, mit wem redet sie?

[Gelächter]

Weiblicher Gast: Miss, dieser Lachs schmeckt wie Hähnchen.

Max Black: Komisch, dabei ist es Schwein.

[Gelächter]

Weiblicher Gast: Ich steh' nicht auf aufmüpfige Bedienungen.

Max Black: Wer ist diese Bedienung, von der Sie andauernd reden?

[Gelächter]

Weiblicher Gast: Hören Sie, Ihr Job ist es,

die Bestellung aufzunehmen, mich anzulächeln

und mich zu bedienen.

Max Black: Oh, Scheiße, nein!

Das muss ich mir nicht anhören!

Ich zeig' Ihnen mal was, Schnucki.

Das war mein Kontoauszug, als ich das

letzte Mal am Geldautomaten war.

Sehen Sie, welcher Betrag da aufgeführt ist,

lesen Sie ihn mir mal laut vor.

Weiblicher Gast: Wenn Sie 'ne Million

Dollar haben, warum arbeiten Sie dann hier?

Max Black: Gute Frage.

[Gelächter]

Sophie Kachinsky: Hey, Sie scheinen mir unglücklich.

Wollen Sie meinen Handstaubsauger leihen?

[Gelächter]

Diese Frau hat grade gefragt: "Wenn ich

eine Million Dollar habe, wieso ich

dann hier arbeite."

Caroline Channing: Das sind meine Worte.

Max Black: Ich mein', ich hab' eine Million Dollar.

Caroline Channing: Das sind meine Worte.

Max Black: Das heißt, ich muss hier nicht arbeiten.

Caroline Channing: Ganz genau, das sind meine Worte!

Max Black: Deine Worte, ich weiß, ich bin ein Idiot!

Ich werde das Geld behalten!

Caroline Channing: Das sind meine Worte!

Han Lee: Max, Caroline?

Max Black: Nein!

Han Lee: Sie wissen nicht mal, was ich will.

Max Black: Egal, was es ist, nein, wir haben eine Million Dollar!

Caroline Channing: Ja, wir haben eine Million Dollar!

Max Black: Ja, wir haben eine Million Dollar und ich kündige!

Caroline Channing: Und ich kündige auch, Baby.

Ich hab' dieses Drecksloch von Anfang an gehasst!

Sayonara, Sie Türstopper!

[Gelächter]

Han Lee: Was ist die größere

Beleidigung, Sayonara oder Türstopper?

[Gelächter]

Max Black: Ich würd' sagen, Sayonara - Türstopper!

[Gelächter]

Wow!

[Gelächter]

Du bist schneller nackt als ein Zwölfjähriger,

der sich 'n Foto von Megan Fox anguckt.

Caroline Channing: Schnell - ich versuch'

seit drei Jahren, das Ding loszuwerden.

Der Reißverschluss hängt fest, das ist wie in einem Horrorfilm!

Hilfe, befrei' mich von dem Fetzen!

Zerreiß' ihn, schneid' ihn auf,

zünd' ihn an, aber nicht meine Haare.

Auch egal, ich kauf' mir neue Haare.

[Gelächter]

Mir reicht's, ich zieh' ihn mir über den Kopf.

Max Black: Ja, wir sind hier raus - nie

wieder Diner, nie wieder Cupcakes!

Caroline Channing: Warte, nie wieder Cupcakes?

Bist du denn verrückt geworden?

Mit dem Geld kann unser Geschäft endlich wachsen.

Max Black: Bei mir wird gar nichts wachsen.

Außer einer fetten Marihuana-Pflanze

auf meinem Nachttisch.

[Gelächter]

Caroline Channing: Aber das ist unser Traum.

Max Black: Ich brauch' keinen Traum!

Träume sind für arme Menschen!

Ich hab' 'ne Million Dollar!

Ich muss nicht mehr zur Konditorschule.

Ich muss vielleicht nicht mal mehr aufs Klo gehen!

Und ich bleib' garantiert den ganzen Tag im Bett.

Ich werd' nie wieder irgendwas tun.

Oh mein Gott, ich werd' nie wieder irgendwas tun.

Wir kündigen nicht.

Caroline Channing: Ich wusste es!

[Gelächter]

Du und der Reißverschluss werden mich hier einkerkern.

[Gelächter]

Max Black: Ich kann nicht, du hast gehört,

wie ich mit 'ner Million Dollar wär'.

Ich wär' mit 30 tot.

Caroline Channing: Aber ist das nicht das, was du immer wolltest?

[Musik]

[Türklopfen]

Max Black: Hey, Onkel Pennybags,

bist du Zuhaus', ich mein' Zu Container?

[Tür öffnet sich]

Kann ich reinkommen?

Oder hast du mich schon abgehakt?

Das würd' ich verstehen.

Deke: Nein, komm' rein, ich sitz nur rum und furze Diamanten.

[Gelächter]

Max Black: Hör' zu, ich muss mich bei dir entschuldigen.

Ich hab' gesagt, dass du ein Bonzensack bist,

der nie arbeiten musste und in 'nem

Elfenbeincontainer wohnt.

Deke: Gehört das bereits offiziell zur

Entschuldigung oder willst du nur alle Gemeinheiten

noch mal wiederholen?

Max Black: Hör' einfach zu.

Also ich hatte recht, du musstest nie für was arbeiten.

Deke: Langsam glaube ich, du hast keine

Ahnung, wie 'ne Entschuldigung geht.

[Gelächter]

Max Black: Aber auch, wenn du nie für

was arbeiten musstest, tust du es doch.

Du stehst jeden Tag auf, du machst die

Konditorschule und du baust Müllcontainer aus.

Du machst 'ne Menge.

Deke: Du kennst meinen Wohlfahrtsverband noch nicht.

Orgasmen für greise Menschen.

[Gelächter]

Max Black: Ich hoffe, das war kein Witz.

[Gelächter]

Ich will ehrlich sein, dein Geld hat mir den Blick versperrt.

Ich hab' nur den Schlumpf gesehen.

Und ich dachte, Hexen und Schlümpfe können nicht zusammen sein,

aber ich hab' mich geirrt.

Deke: Ja, und wie.

Caroline Channing: Max, ich hoffe, du hast

den Scheck noch, denn ich hab' einen neuen

Investor gefunden.

Seriöser Mann, kommt aus Deutschland,

sein Name ist Herr Schluffen.

Max Black: Tja, tut mir leid, aber ich geb' ihn grad zurück.

Und dein Herr Schluffen kann sich verschluffen.

[Gelächter]

Caroline Channing: Warte, Max, darf ich die Million halten?

Ich will nur für 'n kurzen Augenblick

zur oberen Mittelschicht gehören.

[Gelächter]

[Musik]

Max Black: Caroline, gib ihn her!

[Musik]

[Titelmusik]

[Titelmusik]

[WB-Musik]

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