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Original subtitles

Caroline Channing: Max, dein Freund ist nackt.

Und winkt aus seinem Container-Apartment.

Max Black: Bist du sicher dass es Deke ist?

Beim letzten Mal war es nämlich nur ein nackter Mathe-Junkie,

in einem normalen Container, ich meine...

wir hatten total viel Spaß,

aber naja.

Caroline Channing: Wenigstens hat der Meth-Junkie Cupcakes gekauft,

ich meine er dachte sie wären lebendig.

Aber immerhin.

Max Black: Ich mach heut früher Schluss.

Caroline Channing: Du schläfst schon wieder im Container?

Ernsthaft, hast du dir das wirklich überlegt?

Willst du das SARS sich wieder ausbreitet?

Max Black: Ich war schon für den ersten Ausbruch verantwortlich.

Ich tus nie wieder mit ner Fledermaus in Thailand.

Mann: Hi Max!

Max Black und Caroline Channing: [Schreien und Lachen]

[Titelmusik]

Han Lee: Max ist 45 Minuten zu spät.

Und wenn sie wieder sagt,

sie hatte Prostata Untersuchung,

fall ich nicht drauf rein.

Caroline Channing: Ganz locker, sie ist bei Deke in seinem Container.

Sie wissen wie es ist, wenn man anfängt miteinander zu schlafen,

und nicht mehr loslassen kann.

Egal glauben sie mir's einfach.

Oleg: Ich konnte meine erste Liebe auch nicht loslassen,

Ich spreche natürlich von meinem Penis.

Han Lee: Ich habe genug,

ist kein Spiel Katz und Maus mit mir.

Earl: Und wir wissen alle wer die Maus ist.

Sophie Kachinsky: Hallo Freunde.

Ich hab zwei Penner gehört,

die es wirklich im Container machen.

Caroline Channing: Sophie, das waren Max und Deke.

Sophie Kachinsky: Oh ich verstehe.

Wenn du willst das es frisch bleibt, musst du so was tun.

Ich hatte einmal Sex in einem Bus,

und bin dabei gefahren.

Diese Kinder waren sehr spät in der Schule.

Han Lee: Es reicht. Ich marschiere zu Max,

und lese ihr die Leviten.

Niemand hat Sex, wenn ich nicht will.

Sophie Kachinsky: Sie haben ja nicht mal Sex, wenn Sies wollen.

Han Lee: Ihr Gratis-Pudding ist gestrichen.

Han Lee: Max.

[Klopfen]

Han Lee: Max, öffnen Sie.

Ich bin noch wütender als damals,

als Sie mich auf Ebay als Gratiszwerg verkaufen wollten.

Oleg: Ei, niemand hast sie gezwungen

die rote Mütze aufzusetzen.

Han Lee: Toll, das ihr mich in meiner

Erniedrigung auch noch verspottet.

Sophie: Hi, wenn's rappelt im Container,

öffnet keiner, Baby.

Deke: Hi Mann.

Max Black: Hallo kleines Fräulein.

Ich nehm drei Tüten Gummibärchen und einmal Aftereight.

Deke: Und für mich bitte zehn Twix.

Caroline Channing: Das heißt im Moment wieder Raider.

Warum bin ich so ne Besserwisserin.

Max Black: Was geht, ihr Spinner?

Earl: Hi Kleine!

Han Lee: Sie sollten seit 48 Minuten arbeiten.

Max Black: Hören Sie, kleiner Prinz.

Wir müssen uns hier drinnen vorbereiten auf

einen Konditoreischulwettbewerb.

Deke: Und heißen Sex haben.

Max Black: Und wenn Sie mich noch Mal

dabei stören, während ich lerne,

Deke: Oder heißen Sex habe...

Max Black: Dann kriegen Sie einen Tritt von mir,

der sie zu den anderen Hobbits ins Auenland zurückbefördert.

Han Lee: Der hab ichs aber gezeigt.

Caroline Channing: Finden Sie?

Nicolas: Alle Blumen müssen oben auf dem Kuchen sein,

wenn ich sage, Zeit vorbei.

Und danach wird nicht mehr dran rumgefummelt.

Max Black: Das hab ich immer zum Schichtwechsel bei Hooters gesagt.

Deke: Heiß! Hast du die Uniform noch?

Max Black: Ach die würd mir nicht mehr passen.

Ich hatte mal richtig fette Möpse.

Nicolas: Bebe, wie viel Zeit haben wir noch?

Bebe: Sie meinen wir alle?

Oh Gott, ich würde sagen maximal 2 Monate.

Nicolas: Nein, nein, für den Torten-Wettbewerb.

Bebe: Oh, 60 Sekunden.

Max Black: 60 Sekunden, ihr spinnt.

Bebe: Tut mir leid dieser Druck macht mich fertig.

Es wird nicht lang dauern,

und ich fang wieder an meine Wimper zu Essen.

Nicolas: Das Siegerteam gewinnt eine Woche,

Gratis Unterricht, und wie sagt man...

einen auf dicke Hose machen.

John: Du bist so ungeschickt Heidi Dumm.

Max Black: Vergiss es Mister Fleischklops,

wir werden gewinnen.

Deke und ich sind pleite, wir habens nötiger als ihr.

Caroline Channing: Fünfzehn Sekunden.

Nicolas: Oh bonjour Caroline.

Ich freu mich sehr.

Caroline Channing: Ach lass das du bist verheiratet.

Ich bin offiziell hier, Bebe hat auf

dem Gang einen Nervenzusammenbruch.

Zehn Sekunden.

Deke: Komm schon Kleine, mach sie drauf, mach sie drauf.

Mach sie drauf, mach sie drauf.

Wieso plärr ich eigentlich so laut rum deswegen?

Nicolas: Ok, Leute. Wir haben einen Favoriten.

Aber ich will ehrlich sein,

wenn ich die hübscheste Blume im Raum wählen müsste,

dann wärst du es.

Caroline Channing: Das ist unglaublich... offensichtlich.

Und unglaublich zu treffend.

Max Black: Och kommt schon, sucht euch ein Treppenhaus.

Caroline Channing: Deine Stoppuhr.

Nicolas: Merci.

Max Black: Sagen Sie, wer gewonnen hat.

Nicolas: Die Gewinner sind,

und ich freue mich sehr,

Max und Deke.

Deke: Du warst Weltklasse!

Ich liebe dich.

Max Black: Ich liebe dich auch.

Deke: Wirklich? Das tust du?

Max Black: Tust du's?

Deke: Ehm, ja.

Das tu ich.

Max Black: Na dann,

Ich tu's auch.

Also dumm gelaufen.

Max Black: Ok, zwei wichtige Dinge,

Erstens, ich bin der Typ, mit dem du im Love-Chat warst.

Und zweitens, fünf Minuten Mädchengespräch,

aber nicht länger, sonst macht es mich noch zum Mädchen.

Caroline Channing: Ja, los sags mir.

Lass nichts aus und lass alles drinnen.

Max Black: Heute hab ich was gesagt, von

dem ich dachte ich würds nie sagen.

Caroline Channing: Danke schön.

Max Black: Ich hab gesagt, ich liebe dich.

Zu Deke.

Er sagte, ich liebe dich, und ich habs zurückgesagt.

Caroline Channing: Oh cool, schön für dich.

Max Black: War das alles.

Ich bring hier extra die richtige Mädchennummer für dich.

Und du lässt mich im Regen stehen.

Ich hab die Filme gesehen.

Du musst jetzt rumspringen,

und schreien, das schreit nach Margarithas.

Das schreit nach Margarithas.

Max Black: Zu spät, zu verlogen.

Deine erste Reaktion hat alles gesagt.

Und deine zweite hat nur genervt.

Caroline Channing: Es tut mir leid.

Ich hab nicht gedacht, dass dus so Ernst mit ihm meinst.

Er hat kein Vermögen,

ich meine, er lebt in nem Müllcontainer.

Max Black: Du bist echt versnobbt.

Caroline Channing: Es stört dich also nicht,

dass er jeden Dienstag, zwischen zehn

und zwei sein Haus verschieben muss

Max Black: Nein, ich wollte schon immer auf Reisen gehen.

[Klopfen]

Caroline Channing: Ach komm schon,

du kannst doch nicht wirklich verliebt in ihn sein, oder?

Ich mein, du kannst nicht in Deke verliebt sein.

Sophie Kachinsky: Max. Du liebst diesen süßen Moccachino-Obdachlosen

mit der jüdischen Frisur?

Max Black: Er ist nicht obdachlos,

Er lebt in einem wunderschön eingerichteten Müllcontainer.

Caroline Channing: Also Obdachlos.

Sophie Kachinsky: Ich verstehe.

Wisst ihr, ich war mal mit einem Mann verlobt,

der in der Kanalisation gewohnt hat.

Das Herz will was es will.

Abgesehen davon,

sagte er, er ist befreundet mit den Newton-Ninja-Turtles,

und die waren wahnsinnig angesagt damals.

Max Black: Was heißt hier damals?

Wenn er mir Donatello vorstellen kann,

hol ihn dir wieder.

Caroline Channing: Woher wusstest du,

dass du ihn liebst, diesen Kanal-Mann?

Sophie Kachinsky: Nun ja, er brachte mich zum Lachen.

Er war wild und männlich.

Und ich wollte niemals einen Moment ohne ihn sein.

Vermutlich, weil er mich heroinsüchtig gemacht hat.

Aber das war ein verrückter Sommer.

Max Black: Seht ihr, ich empfinde dasselbe.

Von der Heroin-Nummer mal leider abgesehen.

Sophie Kachinsky: Hi, darf ich bei euch pinkeln, das wäre nett.

Es ist eine Wespe in meiner Toilette.

Caroline Channing: Ja, klar, sicher Sophie.

Caroline Channing zu Max Black: Was guckst du so?

Ist die Wespe hinter mir?

Max Black: Ich glaub es einfach nicht.

Obwohl du schon drei Jahre mit mir befreundet bist,

hast du immer noch was gegen arme Menschen.

Caroline Channing: Max, du liebst den Mann, ich kann ihn auch lieben.

Ich kenn ihn nur noch zu wenig.

Lad mich in eure Mülltonne ein,

zu ner Wein und Käse Party.

Sophie Kachinsky: Eine Wein und Käse Party.

Ich werde meinen neuen Lustknaben mitbringen.

Er ist der Cesar-Salat-Pfeffer Knabe im Olivgarden.

Max Black: Keine Dates Sophie.

Die Bude ist so winzig,

das ich sie mal ausversehen in der Handtasche mitgenommen habe.

Deke: Mhm, dieser Camembert riecht nach Füßen.

Das zeugt von höchster Qualität.

Machst du hier auf Käsebaron, oder was?

Ist ja voll edel.

Es sind doch nur Leute aus dem Diner eingeladen.

Die servieren da,

imitiertes Imitat von Krebsfleisch

Deke: Ich wollte einfach nur den Schuppen für dich aufmotzen.

Weißt du ein bisschen Wein, ein bisschen Käse,

ne Toilettenspülung.

Max Black: Das wär nicht nötig gewesen.

Ich liebe es, dass du hier wohnst.

Und wenn nen Müllcontainer gut genug für mich als Baby war,

ist er das auch für mich als Erwachsene.

Deke: Oh du liebst es, dass ich hier wohne, hä?

Heißt das, dass du auch was anderes liebst?

Max Black: Ich hab Karate-Kid geliebt,

bevor der Sohn von Will Smith das versaut hat.

Deke: Oh sei bitte mal ernst für nen Moment.

Hast du nur ich liebe dich gesagt, weil ichs gesagt hab?

Max Black: Also ganz ehrlich,

Ja, aber ich hab es sicher ernst gemeint, glaub ich.

Max Black: Hör zu, ich hab das nicht drauf.

Genauso wenig, wie nicht zu lachen, wenn Kinder hinfallen.

Du sollst wissen, dass es wenn oder falls ich es wieder sage,

ernst gemeint ist.

Deke: Klar, ich kann warten. Ich liebe dich, Max.

Max Black: Wie lustig von dir.

Max Black zu Caroline Channing: Oh, hi. Komm doch rein.

Und sei nett, vergiss nicht, du hast kaum ein Bett.

Caroline Channing: Keine Sorge,

Caroline Channing zu Deke: Sehr hübsche Gegend.

Ich hab deine Nachbarin kennengelernt,

die Matratze.

Deke: Oh die Schwuchtel?

Also möchtest du einen Cabernet oder einen Chirasse.

Max Black: Chirasse...

der heißt wirklich so?

Caroline Channing: Oh wow.

Das sind ja ein paar interessante Kombinationen.

Von der Kombi da drüben ganz zu schweigen.

Max Black: Bitte lass schnell noch jemanden kommen.

[Klopfen]

Han Lee: Hallo allerseits.

Ich bin da.

Max Black: Bitte lass schnell noch jemandem kommen.

Ich habe hier hausgemachte Kimchi-Bimdi-Ente.

Wollen Sie die probieren,

oder soll ich sie gleich in den Müll werfen?

Deke: Ich hab ein Jahr gebraucht,

um einen Gestank wie den hier wieder loszuwerden.

Aber danke Han.

Sophie Kachinsky: Oh was für eine Dreckbude.

Das hab ich mir auf dem Weg ausgedacht.

Oleg: Alles klar, legen wir los.

Ich freu mich auf eine wilde Nacht Baby.

Earl: Oh scheiße.

Nein, ich bin zu alt für so was.

Deke: Vorsicht dein Kopf, Sophie.

Vielleicht ziehst du die hohen Schuhe aus.

Sophie Kachinsky: Du willst mir die hohen Schuhe verbieten?

Das kommunistische Russland hat es nicht geschafft,

mir die hohen Schuhe zu verbieten.

Hi Earl,

wollen wir uns irgendwo betrinken,

wo wir uns erst bücken müssen, wenn wir was wollen?

Earl: Das würd ich sehr gerne tun.

Han Lee: Ich will nicht prahlen

aber ich kann als einziger hier aufrecht stehen?

Max Black: Toll geprahlt, Han.

Caroline Channing: Deke, erzähl mir was über dich.

Max Black: Keine Guantanamo Bay fragen.

Deke: Naja ich bin in der Konditor-Schule,

wohne im Müllcontainer,

und ich wurde aus One Direction rausgeworfen,

weil ich zu schön bin.

Das wärs.

Caroline Channing: Da muss es noch mehr geben.

Ich meine Rockfort und nen 2001 Cerat von der Rhone

ist ne überraschende Kombination auf ner Müllparty.

Wieso kennst du dich mit Wein aus?

Deke: Naja, ich wollte dich beeindrucken,

und Traubensaft für Erwachsene ist meine Spezialität.

Caroline Channing: Wo kommst du ursprünglich her?

Bist du in nem Lagerhaus aufgewachsen,

oder...

Max Black: Jetzt hör auf.

Er sieht nervös aus.

Wie nen fetter Junge,

auf ner Geburtstagsparty, der den Pool entdeckt.

[Klopfen]

Deke: Ich komme, komme.

Nicolas: Gut, hier ist der richtige Müllcontainer.

Ich hab Wein dabei, Bebe Käse.

Sodas ähnliches.

Bebe: Danke für die Einladung.

Ich freu mich, dass ich dazu gehör.

Oleg: Sehr gut noch eine Braut.

Schlüssel in die Schale werfen.

Im Moment sind es nur ich und Han.

Und das wird nicht passieren.

Caroline Channing: Was hat Nicolas hier zu suchen?

Versteck mich.

Max Black: Ich fürchte du wirst ihm nicht entkommen.

Deke: Entschuldige,

ich dachte du willst was von ihm.

Caroline Channing: Ich will nichts von ihm.

Nicolas: Bitte Caroline, keine Angst.

Ich bin nur als Bekannter hier.

Caroline Channing: Und wo ist deine Hand?

Nicolas: Auf deinem hübschen Popo.

Es ist eng, ich hatte die Wahl zwischen ihm und den Waschbecken.

Caroline Channing: Bitte, nimm sie sofort weg.

Nicolas: Sie ist weg.

Oleg: Das ist meine Baby.

Komm schon es ist viertel vor neun.

Und keiner von euch hat die Bluse offen.

Jemand musste was unternehmen.

Bebe: Einmal, da haben wir Topfschlagen gespielt.

Naja, sie haben mir nen Topf auf den Kopf gesetzt.

Und drauf gehauen.

Deke: Bebe, wollen Sie Wein?

Bebe: Klar, wieso nicht.

Ich hab morgen nichts vor.

Außer meinem Umzug nach Kanada.

Alle: Was?

Bebe: Ja, kein Drama.

Um es kurz zu machen,

sie haben mich gefunden.

Nicolas: Caroline, das heißt es sind nur noch wir beide im Büro.

Caroline Channing: Nicolas, bitte. Was sagte ich über deine Hand.

Han Lee: Das bin ich.

Ich wollte nur zum Käse.

Deke: Hi, wenn Sie mal nach Alberta kommen,

gehen sie ins Fairmont und Benf.

Das ist superwitzig.

Da hab ich mich zugelötet,

und dann bin ich in den See gesprungen.

Er war gefroren.

Schwere Rippenfraktur.

War nen Spaß.

Caroline Channing: Hi das Hotel kenn ich.

Das Fairmont-Chauteau am Lake Louis.

Da waren wir im Winter immer. Ein sehr exklusives Resort.

Die haben Mal zu Barbara Streisand gesagt,

geh doch ins Holiday Inn.

Nicolas: Caroline, willst du etwas von meinem Sahnehäubchen.

Caroline Channing: Ich will gar keine Sahne von dir.

Caroline Channing zu Max Black: Es wird ein bisschen voll hier.

Ich verdrück mich, ohne das es jemand mitkriegt.

Caroline Channing zu Han Lee: Ehm Entschuldigung.

Tschuldigung, Tschuldigung, Tschuldigung.

Max Black: Warte, warte, warte, warte.

Also Deke, was sagst du? Gefällt er dir besser?

Caroline Channing: Für mich war Deke bis heute nur der Typ,

der rumläuft und singt,

wenn es stickig wird im Raum,

und die Hose ist voll Schaum,

hab ich Durchfall.

Aber jetzt erfahr ich, dass er alles über Käse weiß,

und in diesem mordsteuerem Hotel war,

also bin ich noch verwirrter.

Max Black: Was ist daran verwirrend?

Der Schaum ist der Durchfall.

Nicolas: Caroline warte.

Ich bring dich nach Hause.

Caroline Channing: Nein, das schaff ich allein.

Benutz wenigstens meinen Schal. Es ist kalt.

Caroline Channing: Nein, brauch ich nicht.

[Schreiend]

Nicolas: Alles ok?

Ich helf dir.

Caroline Channing: Nein Nicolas.

Ich werde nicht die andere Frau sein.

Auch wenn ich gerade offensichtlich im Dreck liege.

Bin ich noch nicht so tief gesunken.

Nicolas: Caroline, hör zu.

Die Dinge sind nicht immer so,

wie wir glauben.

Obwohl es von außen, wie Müll aussieht.

Gibt es im Inneren vielleicht trotzdem eine schöne Wohnung.

Ich mag äußerlich verheiratet sein,

aber im Inneren nicht.

Das Leben ist komplex.

Caroline: Deine ganze Theorie baut darauf,

dass ich diesen Container im Inneren schön finde?

Was ich nicht tue.

Guten Nacht.

Nicolas: Oh Caroline.

Caroline Channing: Hör bitte auf zu betteln.

Nicolas: Ich wollte...

Caroline Channing: In einer anderen Welt, in einem anderen Leben.

Nicolas: Ich will...

Caroline Channing: Du kannst deine Frau nicht für mich verlassen.

Nicolas: Nein, du hast...

Caroline Channing: Ehrlich, du musst es nicht sagen.

Nicolas: Doch ich muss...

Dir klebt eine Windel am Rücken.

Caroline Channing: Das ist mir bewusst.

Max Black: Was malst du da?

Ist das eine Familie beim Picknick im Park?

Deke: Nein, das soll ein G sein.

Ich hab seit 1966 nichts mehr mit der Hand geschrieben.

Max Black: Ich hab das mit dem Schreiben drauf.

Ich hab viele Checks und Rezepte gefälscht.

Ich bin praktisch ne berühmte Ärztin.

Deke: Du meinst es ernst.

Das steht, ich liebe dich.

Nein, das ist Kloe Kardishan beim Windsurfen.

Ja, Deke. Ich liebe dich.

Caroline Channing: Oh Bebe. Ich hab Sie heute nicht erwartet.

Wollten sie nicht wegziehen?

Bebe: Ich bin unterwegs, mein Auto ist vor der Tür.

Aber ich hab meine Medikamente hier vergessen.

So, wo ist jetzt der große Beutel.

Caroline Channing: Wenn Sie schon da sind,

können Sie mir zeigen, wo die Finanzunterlagen der Schüler sind?

Bebe: Gern hier in diesem Ordner,

auf dem ich deprimierend geschrieben habe.

Caroline Channing: Ich will nur

rausfinden ob Deke ein Stipendium hat.

Bebe: Der hat sicher kein Stipendium.

Seine Familie ist superreich.

Er ist nen Bromberg.

Caroline Channing: Warte Bebe.

Bromberg?

Ich dachte Dekes Nachname ist nur Berg.

Wie in Ice oder Pitts.

Bebe: Nein, der Name Berg ist ne Abkürzung.

So wie bei mir. Mein voller Name ist Bebe Bebe.

Heißt das etwa Deke stammt aus der Bromberg-Familie?

Die von den Bromberg Aufzügen,

die in jedem Gebäude in der Stadt sind?

Die von dem Bromberg-Darm-Zentrum in New York Hospital?

Bebe: Ja, ich hab da mal meine Handtasche,

und 60 cm von meinem Dickdarm gelassen.

War nett sie zu kennen.

Wiedersehn

Max Black: Oh komm gleich wieder.

Wenn du denn Teig versaust, schneid ich dir dein Ding ab.

Deke: Gut nen paar Kilo weniger würden mir nicht schaden.

Caroline Channing: Ich hab aufregende Neuigkeiten.

Max Black: Wenns nicht um nen neuen Bürger bei McDonald's geht,

dann ist es mir egal.

Caroline Channing: Dein Deke, der Müllcontainer-Deke,

ist eigentlich Dekan Bromberg.

Von den Manhattan Brombergs.

Er ist reich.

Was redest du für einen Unsinn?

Das wüsste ich aber.

Ich würde nem reichen Kerl nie sagen, dass ich Ihn liebe.

Caroline Channing: Hier steht alles. Ist das nicht der Wahnsinn?

Das ist als ob man ein Kleid kauft, das einem gefällt,

und rausfindet, dass es reich ist.

Deke: Warum machst du das?

Max Black: Du bist reich.

Deke: Max warte.

Max Black: Du hast mir deine Armut vorgetäuscht.

Lügner.

John: Ach du liebes Gütchen.

Da ich solche Dramen nicht mehr wollte,

hab ich das Ohio-State-Football-Team verlassen.

Caroline Channing: Warum regst du dich so auf?

Verschweigen das man reich ist, ist

schlimmstenfalls eine kleine Notlüge.

Max Black: Das ist eindeutig die fetteste Lüge,

die ich je gehört habe.

Und sie ist nicht zu verzeihen.

Ich hätte mich nie in jemanden verliebt,

der mörderreich ist.

Caroline Channing: Wir sind eindeutig,

massiv und monumental unterschiedliche Menschen.

Deke: Hi Max!

Können wir reden?

Max Black: Oh ich weiß nicht. Kommt drauf an mit wem ich rede?

Rede ich mit Deke oder Dekan Bromberg,

dem Aufzugkönig.

Deke: Man, wenn dich das mit der Kohle so aufregt,

was machst du dann erst, wenn du rausfindest,

dass ich ne Frau bin.

Caroline Channing: Das wär uns egal.

Deke: Ich sag niemandem, dass ich reich bin,

bevor wir sagen, dass wir uns lieben,

weil ich nicht will dass das Geld etwas verändert.

Max Black: Aber Geld verändert alles.

Und jetzt entschuldige mich,

ich muss meinen Zweitjob machen,

etwas von dem du keine Ahnung hast.

Gibts nicht nen Arschkongress zu dem du hin musst?

Deke: Bin noch da.

Und zwei Kunden sind gerade gekommen.

Max Black: Wir brauchen ihr Geld nicht.

Wir sind auch miese verlogene Schweine,

die nur so tun als wären sie arm.

Mhm, ja. Meine Mum hat den Hund erfunden.

Jedes Mal, wenn jemand einen Hund kauft,

kriegen wir 10 Prozent.

Caroline Channing: Jetzt kann ich es nicht glauben.

Selbst nachdem wir drei Jahre befreundet sind,

hast du immer noch was gegen reiche Menschen.

Max Black: Mhm, ja.

Denn reiche Menschen sind kacke.

Sie halten sich für was Besseres.

Und sind grundsätzlich verkackt.

Also nen reichen Typen will ich nicht haben.

Caroline Channing: Ich wiederhole völlig unterschiedliche Menschen.

Ach Max nur weil er nach außen hin reich ist,

muss das nicht heißen, das er im Inneren nicht tickt wie du.

Das Leben ist komplex.

Max Black: Ich will dich jetzt nicht sehen, verschwinde.

Sophie Kachinsky: Hi, ich will dich jetzt auch nicht sehen.

Wir mir was mit Schokolade und nem Sahnehäubchen her.

Und apropos Sahnehäubchen.

Dein kleiner obdachloser Lover will

irgendwas von dir.

Max Black: Er ist nicht Obdachlos. Er ist nicht mein Lover.

Und er ist reich.

Sophie Kachinsky: Reich?

Und er ist Single?

Wer weiß, vielleicht zieh ich meine hohen Schuhe doch aus.

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