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Original subtitles

Han Lee: Max, Caroline.

Max Black: Sieh mal, da kommt Han! Er trägt ein Mini iPad.

Oder ist das ein Mini iPad, das ein Han trägt?

Caroline Channing: Han hat ein Mini iPad?

Wir können uns nicht mal ein Mini Mouse Pad leisten.

Han Lee: Ich bin fix und fertig.

Ich bin gefangen in einer Lüge.

Max Black: Besser als wieder in einem Rucksack gefangen zu sein.

Han Lee: Das ist nicht lustig. Ich habe Schwierigkeiten.

Ich habe diese Mac Öffner und sehe.

Meine Mutter kommt zu Besuch.

Max Black: Sie haben eine Mutter?

Ich dachte, sie wurden lebendig,

als sich ein Kind im Spielzeugladen was gewünscht hat.

[Titelmusik]

Caroline Channing: Han, Ihre Mutter kommt extra aus Korea,

um sie zu sehen. Das muss Sie doch freuen?

Han Lee: Sieh so ein freudiges Gesicht aus?

Wisst ihr, meine Mutter denkt, ich hätte eine Freundin.

Caroline Channing: Und mein Vater denkt, ich wär nicht dabei gewesen,

als meine Freundin diesen Gangster überfahren hat.

Han Lee: Sie denkt, ich hab ne Freundin,

weil ich ihr vielleicht erzählt hab, ich hätte eine.

Max Black: Haben Sie oder haben Sie nicht?

Han Lee: Das ist möglich.

Und vielleicht hab ich meiner Mutter

Bilder von jemandem geschickt,

und gesagt es wär meine Freundin.

Caroline Channing: Han!

Sie haben bei Ihrer Mum die Catfish-Masche abgezogen?

Han Lee: Möglich ist es.

Oleg: Catfishing, richtig. Das ist wenn

du eine Frau in einer Bar aufreißt,

und im Licht siehst du dann, dass sie Schnurrharre hat.

P.S.: Kein Problem für mich.

Caroline Channing: Nein, Catfishing bedeutet,

man gibt sich im Internet als jemand anderes aus.

Du weißt schon so wie jeder im Internet.

Han Lee: Alles was Mutter will ist, dass ich glücklich verheiratet bin,

wie Vater und sie.

Max Black: Meine Mum, will ein Heilmittel gegen Hepatitis C.

Han Lee: Seht, das hier ist sie.

Caroline Channing: Koreanische Schönheit June Kim,

alias Saphir?

Ihre Wahl fiel auf eine Prostituierte?

Han Lee: Sie ist keine Prostituierte.

Sie hat eine Website.

Max Black: Ja und ich kenn einen Typen mit Visitenkarten,

dessen Job es ist ihr Rektum zu entspannen.

Caroline Channing: Sie arbeitet als Tänzerin

in nem Striptease-Laden in Manhattan.

Gehen Sie doch einfach dahin,

und engagieren Sie die Nutte als feste Freundin.

Ich hätte nie gedacht, dass ich so einen Satz mal sagen würde.

Han Lee: Hab ich versucht,

aber der Türsteher meinte ich,

soll mir nebenan auf meine Mutter warten,

wie die anderen Kinder.

Deshalb hab ich gehofft, ihr könnt vielleicht für mich gehen?

Caroline Channing: Han, das werden wir nicht.

Stripclubs, Lügen, das ist nicht meine Szene.

Max Black: Das ist nicht deine Szene?

Du hast eine Szene?

Was ist denn deine Szene Caroline?

Ich war noch nie dort.

Du selbst warst seit zwei Jahren nicht mehr in deiner Szene.

Glaub mir, das ist jetzt deine Szene.

Han Lee: Oh schon verstanden,

Ich habe nur eine Frage.

Hab ich euch gestattet, euer Cupcake-Fenster

mietfrei zu betreiben oder nicht?

Max Black: Wow, Han. Das war böse.

Frech. Gemein. Respekt Bruder.

Caroline Channing: Wir gehen in das Striplokal,

aber wenn es dort, nackt, nackt, nackt zugeht,

bin ich weg, weg, weg.

Max Black: Zum ersten Mal hält Han die Zügel in der Hand,

auch wenn er nicht aufs Pferd kommt.

Mann: Saphir ist gleich bei euch, Ladies.

Max Black: Danke mein Lieber.

Max Black: zu Caroline Channing: Gib mir nen Zwanziger von Han.

Wenn du bei diesen Leuten geizt, bist du Tod.

Mann: Danke Süße.

Ihr beide könnt euch da, auf die Couch setzen.

Caroline Channing: Nein, nein, nein.

Danke.

Ich verzichte.

Ich lass den Tripper-Filzläusen heut keine Chance.

Max Black: Was? Wenn irgendwo ne Quickie-Wäsche angebracht ist,

dann ja wohl hier.

Caroline Channing: Bitte verhalte dich professionell,

wenn sie reinkommt.

Keine anzüglichen Bemerkungen.

Max Black: Hier sitzen ständig Typen,

die ihre Kronjuwelen hängen lassen,

wie verschrumpelte Weintrauben.

Da sollte es mir gelingen, sie nicht allzu sehr zu beleidigen.

Caroline Channing: Ich mein ja nur, an so einem Ort,

vergisst man immer nur, das sie so eine Geschäftsfrau ist wie wir.

Max Black: Die Vorstandsvorsitzende ist hier.

June Kim: Hi Ladies, bereit für ne schöne Zeit?

Max Black: Na, aber sowas von.

Caroline Channing: Hallo, freut mich

sehr. Ich bin Caroline Channing.

Und das ist meine Kollegin, Max Black.

June Kim: Jo ich bediene nie zwei gleichzeitig,

also wer will zugucken, und wer will reiten?

Caroline Channing: Oh richtig. Keine von uns will reiten.

Das steht schon mal fest.

Max Black: Oh nicht so voreilig.

Wir verprassen hier ne Menge von Hans Geld.

Wenn ich reiten will, dann reite ich.

Caroline Channing: Bevorzugen Sie June oder Saphir?

June Kim: Nenn mich Paul, wenn du dafür bezahlst.

Caroline Channing: Jun, wir sind nicht für nen Tanz oder andere,

Dinge die Sie tun hier.

Für die ich Sie nicht verurteile. Ich bin aufgeschlossen.

Ich war in Amsterdam.

June Kim: Da oben ist ne Kamera, also sollt ich jetzt tanzen,

oder mein Boss feuert mich.

Dann müsst ich kellnern,

und ich hab mir geschworen, nie wieder so tief zu sinken.

Caroline Channing: Das sagen wir uns auch immer,

wenn wir arbeiten gehen.

June Kim: Ok, setzt euch. Los geht's.

Caroline Channing: Ich glaub alle Flecken sind weg.

Caroline Channing: Jetzt sind wir offiziell quitt mit Han.

Max Black: Ehm, könnten Sie das andere Licht anschalten?

Sie ist allergisch gegen die Wahrheit.

[Musik]

Caroline Channing: Also, June, es ist so,

unser Boss hat uns geschickt,

Max Black: Ja, Süße. Hau rein.

Was? Ich ermutige sie doch nur von Geschäftsfrau zu Geschäftsfrau.

Caroline Channing: Jedenfalls sein Name ist Han Lee.

Und na ja, seine Mutter kommt zu Besuch.

Oh das war ja super.

Oh nein, nein, nein, das war keine Aufforderung.

Nur ein Kommentar.

Hallo Kopf!

Eh jedenfalls... braucht er ne Freundin,

deswegen hat er seiner Mutter Bilder von Ihnen geschickt.

Und, und, und... sie ist an der Reihe.

Max Black: Oh eh kurz gesagt,

er ist bereit, sie dafür zu bezahlen,

dass Sie seine Freundin spielen.

Und ich bezahl Sie, wenn Sie mir zeigen, wie man das Hüftding macht.

Frau: Oh du wärst ne tolle Stripperin.

Max Black: Ich weiß, ich leide nur an Erfolgsangst.

Caroline Channing: Können wir die Musik ausstellen?

Weil, das hier bringt mich ganz durcheinander.

Und irgendwie törnt es mich auch an,

und ich kann nicht noch latent bisexuell werden.

Das ist zu viel für mich.

June Kim: Wie viel?

Max Black: Was auch immer ihr Preis für Sex ist,

nur das Sie nicht mal Sex haben müssen.

Allerhöchstens küssen.

June Kim: Küssen kostet 500.

Max Black: Ich liebe Sie.

June Kim: Ok, wie wär's mit dem sündige Freundin Erlebnispaket?

Max Black: Er hat nie gesündigt,

nie ne Freundin gehabt.

Nie was erlebt, das klingt toll.

Han Lee: Hier Earl, wenn meine Mutter kommt,

tun sie so als ob sie das hier lesen.

Earl: Oh, die Bibel.

Wissen sie, ich erinnere mich noch,

wie sie damals herauskam.

Hätte nicht gedacht, dass sie so einen Erfolg hat.

Han Lee: Earl wir reden über unseren heiligen Herrn Christus.

Max Black: Noch keine Spur von Mama Sei, Mama Sa, Mamahaha?

Caroline Channing: Ich denk nicht, ich weiß nicht wie sie aussieht.

[Tür]

Caroline Channing: Sie ist hier.

Han Lee: Oh Ma!

Su-Min Lee: Ahhhnoo.

Max Black: Ist sie eine kleiner Version von ihm,

oder er ne kleinere Version von ihr?

Han Lee: [Fremdsprache]

Su-Min Lee: [Fremdsprache]

Earl: Sie sind bestimmt Han's Mutter.

Ich bin Earl.

Ich habe gerade die Bibel gelesen.

Was sollte ich sonst machen?

Han Lee: Mutter, das ist Caroline.

Caroline Channing: [Fremdsprache]

Max Black: Hiyoo.

Han Lee: Ich hatte keine Ahnung, dass du Koreanisch sprichst?

Caroline Channing: Das war mein Wahlfach,

nachdem ich mit Japanisch fertig war.

Ich dachte Asien würde die Welt erobern.

Und tada, ich lag genau richtig.

Su-Min Lee: Caroline, ihr Koreanisch ist sehr gut.

Han Lee: Und das ist Max.

Max Black: Hi, freut mich Mrs. Lee.

Su-Min Lee: [Kopfschütteln]

Max Black: Was bedeutet der Gesichtsausdruck in Korea?

Caroline Channing: Pack die Brüste ein.

Han Lee: Hier setz dich Mutter. Du musst hungrig sein.

Max Black: Ich bring Ihnen die Karte.

Das ist komisch.

Sonst bereiten sie den Menschen Freude.

Su-Min Lee: Han Lee, wo ist deine Freundin?

Han Lee: Du triffst Sie morgen bei Abendessen.

Sie wollte herkommen.

Aber mit Kirche und ihre Arbeit,

als Gehirnchirurgin ist sie sehr beschäftigt.

Max Black: Und ich fand es unrealistisch,

dass sie mal ne Freundin haben,

die man nicht aufpumpen muss.

Caroline Channing: Han, was denken Sie sich?

Wie wollen Sie das je über die Bühne bringen?

Han Lee: Mit der Hilfe meiner zwei besten Freundinnen?

Max Black: Oh gut, wer ist das?

Han Lee: Bitte holt June in eure Wohnung,

dann können wir sie kurz einweisen.

Max Black: Da sie da sind, ist für Kurze ja gesorgt.

Han Lee: Denk dran, ihr schuldet mir was.

Caroline Channing: Nein Han, in dem Club gab's eine schwangere Wand.

Also...

Denke ich wir sind quitt.

Han Lee: Ich bin hier um June zu treffen.

Wieso sind meine Augen verbunden?

Max Black: Damit sie nie wieder zurück zu unserer Wohnung finden.

Han Lee: Aber ich habe ihre Adresse auf dem Arbeitsvertrag.

Max Black: Nein haben Sie nicht.

Caroline Channing: Max, ich denke,

er kann die Maske jetzt abnehmen.

Das war lange genug,

und wir haben ihn drei Mal gedreht.

Han Lee: Man ich komm mir vor wie auf nem Flohmarkt.

Und es riecht hier gewaltig nach Gras.

Han Lee: Ich hab vor der Arbeit nen bisschen was geraucht.

Das muss ich auch. Mein Chef ist ne echte Nervensäge.

Caroline Channing: Ok unser Callgirl ist hier.

Noch nen Satz von dem ich dachte, dass ich ihn nie sagen würde.

Han Lee: Ich seh aus, wie einer der Freudenmädchen kennt, oder?

Max Black: Han, sie sehen höchstens aus,

wie ein Mädchen das sich freut.

Han Lee: Ich brauch etwas zur Beruhigung.

Haben Sie vielleicht Kamillentee?

Max Black: Nein, ich bin doch keine geschiedene Frau,

in den Wechseljahren.

Aber ich hab was, das Ihnen beim Entspannen hilft.

Han Lee: Oh sie meinen...

Max Black: Ja mit ner unsichtbaren Mini-Trillerpfeife,

lulle ich sie in den Schlaf.

Caroline Channing: Und June?

Machen Sie den Job um sich Ihr Studium zu finanzieren?

June Kim: Nein, ich lass mich gern für Sex bezahlen.

Ich mein nen bisschen die Palme schütteln,

und schon ist die Wohnung mit Parkblick und Terrasse abbezahlt.

Caroline Channing: Das Leben kann ja manchmal so komisch sein.

Gerade, wenn du denkst, du seist besser als andere.

Bist du es nicht.

Max Black: Da wären wir,

Total relaxt.

Das war wild, wie damals mit meinem Hamster.

Caroline Channing: Ok June, das sind die Details über sie, die Han,

seiner Mutter geschickt hat.

June Kim: Ich wurde in Harvard als Ärztin ausgebildet,

ging dann in die Kirche und hatte

dann als klassische Pianistin Erfolg?

Han Lee: Ja, wir kennen uns aus der Kirche,

und sind wahnsinnig verliebt,

aber wir wollen bis zur Ehe warten.

June Kim: Oh, also das Jungfrau-Paket kostet Tausend.

Max Black: Wären 800 ok?

Caroline Channing: Max?

Max Black: Was? Ich bin damals,

bewusstlos gewesen,

und will wissen wie es ist.

Han Lee: Ich hoffe, das ist ein Lieferservice.

Ich hätte namlich gerade voll Bock auf Muschelsuppe.

Caroline Channing: Nein, das ist nur Sophie.

Die wollte uns Kreuze für June ausborgen,

bevor sie Ihre Mum trifft.

Han Lee: Sophie weiß,

dass ich eine Prostituierte als Freundin engagiert hab?

Caroline Channing: Sie weiß von gar nichts,

aber so können wir testen,

ob ihr als Paar durchgehen würdet.

Sophie Kachinsky: Hi, was macht Han mit dieser Nutte?

Max Black: Sophie, das ist June.

Sie wird Hans Freundin spielen,

solange seine Mum da ist.

Sophie Kachinsky: [Lachen]

Wartet, also...

Seine Mum, soll wirklich glauben,

dass sein Bimmelchen und ihre Muschilein zusammenpassen?

Und dass sie daran Freude hat?

[Lachen]

LOL.

Ich werde immer wieder darüber lachen müssen,

wenn ich daran denke.

Sind sie denn hier gelandet, deine Kreuze.

Caroline Channing: Sophie, hast du denn nichts Dezenteres?

Das ist ein Date, und kein Exorzismus.

Sophie Kachinsky: Oh, das muss mir doch sagen.

Na schön, ich komme gleich wieder.

[Lachen]

Seht ihr, gerade denke ich daran,

und schon LOLe ich.

June Kim: Na gut, ich hau ab.

Das krieg ich schon hin.

Caroline Channing: Aber das ist,

ne Menge Zeug.

Am besten liest du's noch mal.

Han Lee: Kostet das Extra?

June Kim: Nein, schon gut.

Ich kanns vortäuschen.

Caroline Channing: Sicher, das du's vortäuschen kannst?

June Kim: Soll ich's euch zeigen?

Oh Gott, oh Gott, oh Gott.

Oh Gott, oh Gott, oh Gott

Max Black: Sie kanns!

[Musik]

Su-Min Lee: Wieso sich Han und seine Freundin wohl verspäten?

Caroline Channing: Bestimmt ist etwas wichtiges

dazwischen gekommen.

Max Black: Ich bin sicher, dass genau das passiert ist.

Su-Min Lee: Ich hoffe meine Haare sehen gut aus.

Ich trage sie heute mal anders.

Caroline Channing: Sie sehen hübsch aus.

Max Black: Ja sehr hübsch.

Su-Min Lee: [Kopfschütteln]

Frau: Ich bin ganz aus dem Häuschen,

da mein Han endlich die perfekt Freundin gefunden hat.

Oh wissen Sie, June,

ist eine brillante Gehirnchirurgin.

Max Black: Ja, und sie ist auch sehr nett zu Vögeln.

Su-Min Lee: Und June geht jeden Sonntag in die Kirche.

Max Black: Jep, sie verbringt viel Zeit auf den Knien.

Su-Min Lee: Oh, und sie ist klassische Pianistin.

Max Black: Sie macht es mir einfach zu leicht.

Su-Min Lee: Oh, da sind sie ja.

Han, Han, und Freundin von Han.

Han Lee: Mutter darf ich dir June vorstellen.

June, das ist meine Mutter Su-Min Lee.

Su-Min Lee: Bitte nennen sie mich Su-Min Lee.

Max Black: Mir würde sie nie ihren vollen Namen anbieten.

June Kim: Frau: Es ist mir eine Freude sie kennenzulernen.

Ich hab schon viel über Sie gehört.

Su-Min Lee: Han hat erzählt, wie sie sich kennengelernt haben.

So eine wunderbare Geschichte.

June Kim: Oh, ja. Das war wunderbar.

Als wir uns in... oben auf dem Dach...

Han Lee: Kirche, das war in der

Kirche, oben auf dem Dach der Kirche,

wir wollten unbedingt Gott,

näher sein. Wir sind beide so heilig,

Ist es heiß hier drin oder sitz ich auf einem Stövchen?

Caroline Channing: Oh da, kommen die Appetithäppchen,

für die Mrs. Lee bezahlt hat.

Su-Min Lee: Aber bevor wir,

mit den Häppchen anfangen,

wird June ein Gebet sprechen.

June Kim: Ich kenne keine Gebete.

Han Lee: Nein, nein ich mache das schon Mutter.

Aber zuerst brauch ich Sex on the beach.

Su-Min Lee: Na los June bitte.

Beten Sie.

June Kim: Oh Gott.

Oh Gott, oh Gott, oh Gott

Alle: Oh Gott, oh Gott, Amen.

Han Lee: Huh.

Su-Min Lee: Oh ok. Das kannte ich noch gar nicht.

June Kim: Ich verhungere gleich.

Max Black: Wer kann, der kann.

Su-Min Lee: Ein gesunder Appetit.

Das Ding war riesig, ohne zu kauen.

[Klatschen]

Su-Min Lee: Oh June, das Klavier ist frei.

Oh bitte spielen Sie doch war für uns.

Han Lee: Nein, sie kann nicht spielen.

Su-Min Lee: Aber du hast gesagt, dass...

Han Lee: Ich meine jetzt, sie kann doch jetzt nicht Klavier spielen...

Max Black: Sehen Sie da Mrs. Lee,

der Kristallleuchter, das steckt das Wort Christ drinnen.

Max Black: Han, ihr Messer liegt auf dem Boden.

Sie werden noch alles vermasseln.

Das können Sie sich nicht leisten.

Sie können sich ja nicht mal Küssen leisten.

Han Lee: Ich bin so aufgeregt.

Helfen Sie einem Bruder.

Max Black: Was denken Sie? Ich trag das

Zeug, bei mir in der Handtasche rum?

Einen Pfefferminzdöschen, mit Glitzereinhornsticker drauf?

Han Lee: Max, was soll ich denn jetzt nur machen?

Max Black: Ich hab ne viel wichtigere Frage

Wie schafft es so ein kleiner Mund,

einen Joint so nass zu machen?

Han Lee: Wenn June nicht Klavier spielen kann,

wird Mutter meine Lüge aufdecken.

Das wirr eine bittere schwere Enttäuschung werden.

Ich bin der Star in meiner Familie.

Max Black: Also wenn Ihre Familie die Jacksons wären,

dann wären Sie Michael?

Ich seh sie eher als Tito.

Nein, Petito.

Caroline Channing: Han's Mutter ist direkt hinter mir.

Sie sah euch beide hier reingehen.

Ich wollte sie aufhalten,

aber ihre Muskeln sind wie aus Stahl.

Han, rein da.

Und ich schwitze das Preisschild durch,

und ich muss das zurückgeben.

Han Lee: Wenn ich schon untergehe,

dann wenigsten high.

Max Black: Kiffen scheint Ihnen mehr zu liegen als Küssen

und billiger ist es auch.

Su-Min Lee: Was geht da vor,

zwischen Ihnen und meinem Han?

Den ganzen Abend sind sie am Tuscheln.

Arme June!

Max Black: Arme June?

In Junes Wohnhaus gibt's nen Portier.

Caroline Channing: Mrs. Lee, sie haben einen falschen Eindruck,

von Max.

Su-Min Lee: Nein, sie ist hinter meinem Sohn her,

weil sein Diner so erfolgreich ist.

Caroline Channing: Sie haben noch einen Sohn?

Su-Min Lee: Ich habe Sie durchschaut.

Sie sind nur ein gemeines, habgieriges,

dickbusiges, garstiges Stück.

Max Black: Ich wünschte, ich könnte sagen, sie irren sich.

Han Lee: Mutter, hör auf.

So kannst du nicht mit Max reden.

Sie ist ein gutes Mädchen,

und eine Freundin.

Su-Min Lee: Woa,

Han Lee: Ok, ja. Du hast mich erwischt.

Ich rauche Gras.

Ja, ich lebe ein sündiges Leben,

in New York, wie du befürchtet hast.

Max Black und Caroline Channing: Was?

Aber ich ziehe nur einen durch... weil so viel Druck auf mir lastet.

Verstehst du Mutter,

ich habe gar keine Freundin.

June ist eine Prostituierte, die nur so tut,

damit du denkst wir wären glücklich,

wie du und Vater.

Su-Min Lee: Gib mir das.

Alle: Was?

Su-Min Lee: Ich steh auch gewaltig unter Druck, Sohn.

Die Wahrheit ist,

dass dein Vater und ich uns getrennt haben.

Er hat eine Affäre mit einer anderen Frau.

Die große falsche Möpse, wie sie hat.

Caroline Channing: Max Brüste sind echt Mrs. Lee.

Su-Min Lee: Mhm, gepriesen sei der Herr.

Caroline Channing: Meine auch, falls Sie sich gefragt haben.

Su-Min Lee: Hab ich nicht.

Sohn, bist du enttäuscht von mir?

Han Lee: Mutter, bist du enttäuscht von mir?

Su-Min Lee: Nein, du bist der Star in unserer Familie.

Und in meinem Herzen.

Han Lee: Ich liebe dich.

Mutter: Ach, ich dich auch.

Ok, das reicht.

Max Black: Und noch ein Problem, das durch Gras gelöst wurde.

Hey, Han's Mum, paff, paff, weiterreichen.

Su-Min Lee: Ah, bin ich super high,

oder spielt die Hure auf dem Klavier?

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