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Original subtitles

[Musik]

Han Lee: Max.

Max Black: Nein.

Kommen Sie nicht mit diesem ...

Ich-bin-der-Boss-und... Sie-die-Kellnerin-Blick.

Sonst kassieren Sie bloß einen

Ich-bin-die-Mörderin... Und-Sie-das-Opfer-Blick.

[Gelächter]

Han Lee: Die muskulöse Frau an Tisch

zwei schickt ihren Bagel zurück.

Sie will einen großen haben.

Max Black: Entschuldigung, was genau hat die Dame gesagt?

Han Lee: Sie will einen Großen.

Max Black: Nochmal deutlich.

Han Lee: Sie will einen Großen.

Max Black: Wie war das?

Han Lee: Mann,

[Gelächter]

Max Black: Endlich hat er die unumstößliche Wahrheit -

von einem Gast gehört.

[Lachen]

[Gelächter]

[Musik]

[Katze miaut]

Max Black: Sag mir nicht, dass du die Katze nicht hörst.

Wir müssen sie reinlassen.

Sie hat sich verirrt.

Eindeutig.

Oder mein Verehrer vom Blutspenden steht draußen.

[Gelächter]

Caroline Channing: Letzte Woche war ein Mann vor unserer Tür,

der gebrüllt hat niedergestochen.

Und deine Antwort lautete:

Max Black: Weil er geschrien hat:

ich wurde niedergestochen."

[Gelächter]

Entweder wurde man niedergestochen,

oder nicht, mein Freund.

[Katze miaut]

Klingt so als würde die Katze

[Katze miaut]

Hallo.

Hallo.

[Katze miaut]

Sie antwortet.

Hörst du das?

Sie sagt, "Hilfe, lasst mich rein.

Caroline Channing: Wirklich, ich finde es klingt nach

zurück in euer Bett."

[Gelächter]

[Katze miaut]

Max Black: Ich bitte dich.

Sie hat deutlich gesagt, mich rein.

Ignorier die Blondine. Sie ist ein Miststück."

[Gelächter]

Caroline Channing: Du kannst nicht jedes Lebewesen,

das vor unserer Tür steht - reinlassen.

Max Black: Kann ich wohl. Und hab ich schon.

Caroline Channing: Max. Vergiss es.

Wir werden nicht zu Katzenladies.

Es geht immer ganz harmlos los,

indem man irgendeinen Streuner rettet.

Aber dann braucht er einen Spielgefährten.

Weil man ja ständig auf Arbeit ist.

Dann kommen noch vier weitere Katzen dazu.

Und du denkst, alles gut.

Wir sind die Ladies mit den sechs Katzen."

Und dann,

landest du bei der Tiere in Not Reality Soap

und brüllst Babys.

Diese 27 Engel - sind alles was ich hab."

[Gelächter]

Genau so läuft es, Max.

Erst hast du eine, dann sind's 27.

[Gelächter]

Max Black: Das ist Unsinn.

Caroline Channing: Ach ja?

Max Black: Wie viele Gartenzwerge sind unter deinem Bett?

[Gelächter]

Max Black: Siebenundzwanzig.

[Gelächter]

Was?

Sie wissen, sobald ich einen Garten habe,

dürfen sie da unten raus.

[Gelächter]

Komm schon, ich will ein Kätzchen.

Kätzchen für Max, Kätzchen für Max.

Caroline Channing: Max, wir haben bereits ein Pferd.

Wir können nicht für noch ein Tier aufkommen.

Wir sind pleite.

Max Black: Komm schon. Chestnut braucht einen Freund.

Er zerreißt sich so wahnsinnig gern das Maul über uns ...

und er hat nur diese Ratte -

und die interessiert sich nur für sich selbst.

[Gelächter]

[Klopfen]

Caroline Channing: Wer zur Hölle ist das um die Uhrzeit.

Max Black: Wahrscheinlich die Katze.

Oder der Brooklyn-Vergewaltiger.

Öffne und lass das Schicksal entscheiden.

[Gelächter]

Sophie Kachinsky: Bitte.

[Jubel der Zuschauer]

Bitte, kann endlich jemand diese verfluchte Katze umbringen.

[Gelächter]

Wo hat sie gelernt sagen?

[Gelächter]

Max Black: Da hast du's.

Sophie Kachinsky: Ja, sie hat mich die ganze Nacht wachgehalten.

Max Black: Das arme Kätzchen weint jede Nacht ...

an unserer Tür.

Und will reingelassen werden.

Es hofft wahrscheinlich auf warme Milch und ein -

kleines bisschen Dosenthunfisch.

Caroline Channing: Max.

Das ist unser Essen für Morgen.

[Gelächter]

Sophie Kachinsky: Warte, passt ja auf.

Eine Katze ist nicht immer eine Katze.

Max Black: Oh, bitte.

Erzähl es uns.

[Gelächter]

Sophie Kachinsky: In Polen, glauben wir,

wenn du draußen abkratzt, reinkarnierst du als Katze.

[Gelächter]

Caroline Channing: Bin ich die Einzige,

die findet, dass Polen eine riesige Freakshow ist?

[Gelächter]

Sophie Kachinsky: Deshalb lassen wir eine Katze rein.

Weil sie nur ein Mensch ist, der wiedergeboren wurde -

und sich wie eine Semitenplage einnistet.

[Gelächter]

Caroline Channing: Du meinst Termitenplage, oder?

Sophie Kachinsky: Oh, tu ich das? Gute Nacht ihr Süßen.

[Gelächter]

[Katze miaut]

Caroline Channing: Hey, wir sollten sie einfach ignorieren.

Nach ner Weile ... haut sie von allein ab.

Max Black: Von allein abhauen?

Das ist ne streunende Katze, nicht mein Vater.

[Gelächter]

Caroline Channing: Gute Nacht, Max.

Max Black: Na toll.

Kein Kätzchen für Max, kein Kätzchen für Max.

[Gelächter]

Caroline Channing: Siehst du, Max. Ich sagte doch die Katze hört auf.

Max.

[Katze miaut]

Max!

Max Black: Können wir sie behalten, Mom?

Können wir sie behalten?

[Gelächter]

[Musik]

Earl, du willst keine Katze, oder?

Earl: Eine Katze.

Nein, Katzen klauen dein Gras.

[Gelächter]

Max Black: Siehst du, Caroline.

Niemand will die Katze.

Wir behalten sie.

Zeit für ein dreifaches Hip-hip-Miau.

[Gelächter]

Caroline Channing: Du musst schon versuchen ihn zu überzeugen.

Komm schon, Earl.

Willst du nicht ne Katze?

Kätzchen für Earl, Kätzchen für Earl.

[Gelächter]

Earl: Ich bin viel zu alt für eine Katze.

Vielleicht brauch ich in sechs Monaten jemanden,

der mir die Windeln wechseln muss.

[Musik]

Max Black: Oleg, wie findest du Katzen?

Oleg: Ganz toll.

Ich hab Cats neun Mal am Broadway gesehen.

[Gelächter]

Sehr cleveres Stück, aber eindeutig etwas teuer.

Ich hab noch nie so viel bezahlt, um eine Muschi tanzen zu sehen.

[Gelächter]

Max Black: Also bis jetzt behalten wir die Katze.

[Gelächter]

Caroline Channing: Hey, Han. Möchten Sie eine Katze haben?

Max Black: Dann hätten Sie mal einen Freund in Ihrer Größe.

[Gelächter]

Kommen Sie, Sie könnten auf ihr her reiten.

Han Lee: Nein, ich kann nicht mit Katzen.

Sie sind launisch, voreingenommen und faul.

Ich habe schon Sie, das reicht.

[Gelächter]

Und man kriegt keine Zuneigung von ihnen.

Max Black: Klar kriegen Sie die.

Sie müssen Sie nur aus ihnen rausbekommen.

Katzen stehen drauf,

wenn man ihnen sanft den Hintern versohlt.

Han Lee: Und das soll einer Katze gefallen?

Das versteh ich nicht. Das ist mir ein Rätsel.

[Gelächter]

Max Black: Kitty. Kitty, Kitty, Kitty.

Kitty, Kitty, Kitty, Kitty, Kitty, Kitty.

Han Lee: Ich arbeite andauernd. Ich kann keine Katze haben.

Wieso ist das so ein schönes Gefühl?

[Gelächter]

Max Black: Weil jemand mit Brüsten Sie beruhrt hat?

Han Lee: Es gibt Leute mit Brüsten, die mich beruhren.

Caroline Channing: Sie meint außer Ihrer Mom.

Han Lee: Dann nicht.

[Gelächter]

Caroline Channing: Tja, wir haben jeden gefragt,

den wir kennen.

Jetzt bin ich deprimiert,

weil das alle sind, die wir kennen.

Max Black: Wie traurig.

Caroline Channing: Fragen wir die Leute im Diner.

Die Mieze braucht unbedingt ein Zuhause.

Max Black: Wieso?

Wieso kann sie nicht bei uns bleiben

und auf dieser herrlichen Naturpolsterung schlafen?

[Gelächter]

Kitty, Kitty, Kitty, Kitty, Kitty.

Caroline Channing: Das fühlt sich echt gut an.

Catherine: Entschuldigen Sie,

ich hab gehört, dass Sie Leute fragen,

ob sie gern eine Katze hätten.

Und, äh, ich hatte liebend gern eine.

Caroline Channing: Ehrlich?

Dann haben wir Ihre Katze.

Max Black: Woah, woah. Nicht wo schnell.

Zuerst muss ich noch wichtige Fragen stellen.

Rauchen Sie?

Catherine: Ja.

Max Black: Trinken Sie?

Catherine: Ja.

Max Black: Nehmen Sie Drogen?

Catherine: Gelegentlich.

Max Black: Vergessen Sie die Katze.

Nehmen Sie mich.

[Gelächter]

Hey, Kitty. Dein neues Frauchen ist toll.

Sie raucht, sie trinkt,

sie nimmt ab und zu Drogen und Katzen hat sie garantiert auch.

Catherine: Hi.

Oh mein Gott.

Da ist sie ja.

Sie ist pheno-miau.

[Gelächter]

Kommen Sie rein.

Willkommen kleine Mietze.

Caroline Channing: Siehst du, Max.

Ist doch toll.

[Katzen miauen]

Max Black: Was zur Hölle ...

ist hier los,

Caroline?

All die Kätzchen auf engstem Raum zusammengepfercht.

Das ist so traurig.

Jetzt fehlt nur noch Celine Dion, die in der Ecke steht und jault.

Caroline Channing: Was, die paar Kätzchen.

Ist doch putzig. Sie greifen an!

Catherine: Entschuldigung.

Er liebt Blondinen.

Max Black: Und auf den Teppich kacken liebt er auch.

Catherine: Nein, Twinkels. Nein, oh.

Okay. Kurze Vorstellungsrunde.

Das sind Bethany, Redford, Zellers,

Franklin, Eleanor, Pudding, Mustacio,

Mietzi, Meredith, Baxter, Bernie.

[Lacht]

Max Black: Sie erinnert sich noch an all ihre Namen?

Ich weiß nicht mal, wie der Kerl hieß,

von dem ich entjungfert wurde.

[Gelächter]

Ich glaube es war Coach irgendwas.

Caroline Channing: Wissen Sie Catherine.

Sie haben eine wirklich große liebevolle

und haarige Familie.

Ein bisschen wie die Kardashians.

[Gelächter]

Catherine: Es sind nur 24.

[Katze miaut]

Oh.

31.

[Gelächter]

Max Black: Lass uns gehen. Bevor diese Viecher uns beißen...

und wir uns in katzenartige Zwitterwesen verwandeln,

die Nachts durch die Straßen streunen

und die nie frieren.

Caroline Channing: Wir sind gleich wieder zurück.

Wir unterhalten uns kurz draußen. Und zu Ihrer Info.

Die Mutter sieht aus, als frisst sie ihr Neugeborenes.

Könnte ja sein.

Weil das Kleine da in Ihrem Maul ist.

Catherine: Mietzi, lass los.

[Gelächter]

Max Black: Lass uns gehen.

Innerhalb von fünf Minuten stieg die Zahl von

24 auf 31.

Zwei haben es gerade in der Hündchen Stellung getrieben.

In zwei Monaten sind hier fünfzig Katzen.

[Gelächter]

Caroline Channing: Man kann nicht schwanger werden -

in der Hündchen Stellung.

Oder?

[Gelächter]

Wir können nicht mehr da rein. Da waren so viele Haare.

Sogar eine Katze hatte ne Fusselrolle in der Pfote.

[Gelächter]

Caroline Channing: Okay,

aber wenn sie nicht hierbleibt,

haben wir nur eine andere Option.

Max Black: Nein.

Wir stecken Kitty nicht in ein Tierheim.

Caroline Channing: Wieso?

Viele Katzen werden adoptiert - und bekommen ein schönes Zuhause.

Max Black: Hör zu. Ich wollte das nicht sagen.

Aber sie ist nicht gerade wahnsinnig hübsch.

[Gelächter]

Caroline Channing: Wovon redest du denn, bitte?

Max Black: Sie ist nicht besonders hübsch.

[Gelächter]

Caroline Channing: Ach. Ich bitte dich.

Sie ist nicht unbedingt eine klassische Schönheit,

aber sie strahlt von innen.

Max Black: Wenn sie ins Tierheim kommt,

dann wird sie zu Grunde gehen.

Alle sagen,

es kommt nur auf die inneren Werte an,

und Persönlichkeit.

Aber in Wirklichkeit wollen Sie ein junges,

sexy Kätzchen um den ganzen Tag mit ihren Bällen zu spielen.

[Gelächter]

Catherine: Alles okay, Ladies?

Max Black: Nein.

Es ist überhaupt nichts okay. Meine Stiefel sind jetzt gefüttert,

wegen all der Katzenhaare da drinnen.

[Gelächter]

Catherine: Au, hör auf damit. Lass das.

Entschuldigung, das ist Gina.

Sie ist bipolar.

Und sie weigert sich ihre Tabletten...

Au.

Hör auf, Gina.

Caroline Channing: Tut uns Leid, Catherine.

Das hier wird nichts. Es ist echt nichts Persönliches.

Sie sind verrückt, das ist alles.

Catherine: Das bricht mir wirklich das Herz.

Au, au.

Ich hatte schon einen Namen für sie parat.

Veronika 2. Au, hör auf damit.

Au, au.

Ich muss dringend nach den Katzen sehen.

Wer will ein Leckerli?

[Gelächter]

Max Black: Ähm, wir... sind uns doch einig,

das Veronica 1 Selbstmord begangen hat.

Kitty, wir suchen dir ein schönes Zuhause.

[Musik]

Max Black: Psst. Wollen Sie ne Katze?

[Gelächter]

Gratis Katze?

[Gelächter]

Wollen Sie ne Katze?

Du wirst es hier lieben, Kitty.

Park Slope ist so was wie das Beverly Hills von Brooklyn.

Caroline Channing: Der mag Miezen.

Max Black: [leise] Hey, wollen Sie ne Mieze?

Mann: Wie bitte?

Max Black: [leise] Mieze?

Mann: Was kostet Ihre Freundin?

[Gelächter]

Caroline Channing: Sie meint ne Katze.

Wir suchen ein Zuhause für eine Katze.

Mann: Oh, also kein Sex.

Caroline Channing: Nein.

Mann: Was soll ich mit ner Katze? Ich will Sex.

[Gelächter]

Max Black: Tja, Kitty. Auch wenn's echt hart ist.

Ich denke ab jetzt musst du deinen eigenen Weg gehen.

Hier wohnen lauter reiche Leute.

Vielleicht findest du sogar ein Zuhause.

Caroline Channing: Max, kommst du damit klar?

Max Black: Beim Baby meiner Cousine

ist es mir nicht so schwer gefallen.

[Gelächter]

Na los, Kitty.

Caroline Channing: Oh, ja.

Gehen wir zum nächsten Haus.

Sonne von Süden, Vorkriegsgebäude, das gefallt ihr.

Und los geht's.

Max Black: Du wohnst jetzt in Park Slope.

Hol dir'n afrikanisches Baby und schieb's in nem

Designerkinderwagen durch die Gegend.

Caroline Channing: Stell dir vor das war mein Plan B.

[Gelächter]

Max Black: Lauf, Lauf weg.

Hau ab.

Drauf geschissen. Sie wohnt jetzt hier.

[Gelächter]

Guck doch.

Die haben ein Klavier. Da könnt ihr Videos drehen.

Du wirst ein YouTube-Star.

[Klaviertöne]

Mach's gut, Kitty.

Wow, ich bin schockiert, du hast mich nicht aufgehalten.

Caroline Channing: Dich aufhalten?

Wenn ich durch's Gitter passen würde,

würde ich mich selbst hier aussetzen.

[Musik]

Max Black: Ich frag mich, was Kitty gerade...

in ihrem schicken Townhouse so treibt.

Sie schmust wahrscheinlich gerade mit einem älteren Schwulen,

der es liebt zu lesen.

Denn die Schwulen sind die einzigen,

die noch lesen.

[Gelächter]

Vermutlich sitzen sie auf der Couch und lesen der gestiefelte Kater.

[Gelächter]

Caroline Channing: Ich bin stolz auf uns.

Dank uns wird die Katze ein besseres Leben führen,

als wir es je haben werden.

Max Black: Spiel hier jetzt nicht die Heldin.

Ich hab ihr das ermöglicht.

Du wolltest sie in diesem irren Katzenswinger-Club lassen.

[Gelächter]

Frau: Hätten Sie was dagegen,

wenn ich meinen Flyer neben Ihrem Fenster anbringe?

Max Black und Caroline Channing: Ja.

Vor ca. einer Woche ist uns unsere Katze Jinxie entlaufen.

Haben Sie sie gesehen?

Caroline Channing: Nein.

Nein, ich hab schon lange keine Katze mehr gesehen.

Erst gestern meinte ich, "war hier schon lange keine Katze mehr".

[Gelächter]

Max Black: Ein Halsband wär keine schlechte Idee.

Und eine Erkennungsmarke fehlt auch.

Sogar meine Mom gab mir ne Erkennungsmarke.

Es war ein Flohhalsband, trotzdem...

[Gelächter]

Wieso hängen Sie diese Flyer erst jetzt auf?

Frau: Ähm, was ist hier bitte los?

Caroline Channing: Das sag ich Ihnen gern.

Wir freuen uns,

den Flyer mit Ihrer Katze aufzuhängen,

die wir noch nie im Leben gesehen haben.

Ernsthaft, wo sind denn all die Katzen nur?

Queens? Staten Island?

Hier sind jedenfalls keine mehr.

[Gelächter]

Frau: Okay.

Das war eigenartig.

[Gelächter]

Caroline Channing: Und du bist dir ganz sicher,

dass das Kitty ist?

Max Black: Ja, das ist sie.

Dieselben grünen Augen,

ne Kerbe im Ohr...

[Miaut]

Caroline Channing: Oh, Gott.

Oh, Gott.

Sophie Kachinsky: Hallo Mädchen.

Und alles locker?

Nicht bei mir, dem Gummi sei dank.

[Gelächter]

Caroline Channing: Tut mir leid, Sophie.

Das Cupcakefenster ist tagsüber nicht auf.

Sophie Kachinsky: Was will ich mit eurer Lebensgeschichte?

Ich will ein Cupcake.

[Gelächter]

Max Black: Sophie,

bestimmt erinnerst du dich noch an die Katze vor unserem Haus.

Sophie Kachinsky: Ja, habt ihr sie eingeschläfert?

[Gelächter]

Caroline Channing: Wir hielten Sie für einen Streuner und haben

vergeblich für sie ein Zuhause gesucht

Sophie Kachinsky: Hm, also habt ihr Sie eingeschläfert

Max Black: Nein.

Wir haben sie in ner reichen Nachbarschaft zurückgelassen.

Sophie Kachinsky: Oh, wurde also von einem Reichen eingeschläfert.

[Gelächter]

Caroline Channing: Anscheinend war sie gar kein Streuner.

Gerade war ihr Frauchen da. Das hier ist die Katze, Sophie.

Ihr Name ist Jinxie.

Sophie Kachinsky: Oh, Sekunde bitte.

Sekunde bitte.

Ich hab euch doch neulich erzählt, wenn man in Polen draußen abkratzt,

kehrt man als Katze zurück.

Caroline Channing: Das vergesse ich garantiert nicht.

[Gelächter]

Sophie Kachinsky: Das da ist nicht Jinxie,

das ist meine Freundin Nancy.

[Gelächter]

Seht sie euch an. Die gleichen grünen Augen,

eine Kerbe im Ohr. Und die gleichen Barthaare.

[Gelächter]

Caroline Channing: Sophie, ich glaub nicht,

dass das Nancy ist.

Sophie Kachinsky: Oh, doch.

Sie und ich hatten einen superheftigen Streit.

Und jetzt ist sie zurück, um mich heimzusuchen.

[Gelächter]

Kurz vor ihrem Tod wollte sie noch eine Entschuldigung von mir.

Und jetzt ist sie wieder da.

Ich sag euch was.

Die kann sich Nancy an den Hut stecken.

[Gelächter]

Max Black: Jinxie.

Caroline Channing: Jinxie.

Max Black: Jinxie, komm her, Kätzchen.

Wie ich schon gesagt habe,

irgendwo hier haben wir sie zufällig entdeckt.

Frau: Komisch,

wie hat sie's nach Park Slope geschafft?

[Gelächter]

Max Black: Haben Sie Geduld.

Sie ist hier. Ich versprech's.

Jinxie.

Jinxie.

Caroline Channing: Nancy.

Max Black und Caroline Channing: Nancy!

Nancy, komm her, Nancy.

Nancy.

Hier ist Sophie.

Ich bin hier, um mich zu entschuldigen.

Frau: Ähm, was geht hier vor?

Max Black: Oh, mein Gott, da ist ja Nancy.

Ich meine Jinxie.

Äh, Kitty.

Hallo, hallo. Hi, Baby.

Kitty, Kitty, Kitty, Kitty, Kitty.

Caroline Channing: Was sie da macht gefällt ihr,

denn mir hat's auch sehr gefallen.

Jedenfalls hier ist Ihre Katze. Ist das nicht toll?

Frau: Sie gehört meinem Freund, wissen Sie?

Max Black: Ich behalte sie.

Caroline Channing: Max, mach die Augen zu

und dreh dich weg.

So wie du es immer machst,

wenn die Zeugen Jehovas vor der Tür stehen.

[Gelächter]

Frau: Steck das Ding hier rein.

Max Black: Steck das Ding hier rein?

Das sag ich, wenn man meine Hand müde wird.

[Gelächter]

[Musik]

Han Lee: Maxi, Maxi, Maxi, Maxi, Maxi.

[Gelächter]

Jetzt Sie bei mir.

Max Black: Also erstens.

Ich besitze jetzt das Diner.

Und zweitens.

Tun Sie das nie wieder, Han.

[Gelächter]

Han Lee: Na, toll. Dann versohl ich mich eben selbst.

Oleg: Also so wie sonst auch.

[Gelächter]

Max Black: Ich hoffe du bist zufrieden.

Ich hab Jinxies Besitzer gefacebookt.

Die haben keine Fotos von Kitty, nicht mal'n Statusupdate,

dass ihre Mieze zurück ist.

Dafür postet sie Fotos von ihrer perfekten Maniküre.

Und von fettigem Essen,

das sie später eh wieder erbrechen wird.

[Gelächter]

Caroline Channing: Komm schon, Max.

Es gibt doch sicher ein Foto von Kitty.

Wow.

Max Black: Gibt's etwa eins?

Caroline Channing: Nein, ihre Maniküre ist himmlisch.

[Gelächter]

Max, Fotos oder nicht.

Wir sollten uns einfach freuen,

dass die Katze wieder bei dem Typen ist,

der sie liebt.

Max Black: Der Typ, der sie liebt?

Er liebt Kitty nicht. Wenn er es täte,

gebe es Fotos,

wie Kitty auf seiner ersten Hochzeit tanzt.

[Gelächter]

Was, ist der Katzensmoking zu teuer gewesen?

Der kostet zwanzig Mäuse.

[Gelächter]

Das weiß ich,

weil ich mal nen Schubkarrenzwerg einen gekauft hab.

[Gelächter]

Kitty hat kein liebevolles Heim.

Keine Fotos, keine Liebe.

Caroline Channing: Okay, Max.

Okay, sag es.

Ich hab die Katze Rabeneltern überlassen.

Max Black: Du hast die Katze Rabeneltern überlassen.

[Musik]

Caroline Channing: Ich hab ein Geschenk für dich.

[Miau]

Max Black: Leck mich doch. Ich träume.

Caroline Channing: Oh, doch. Es ist Jinxie.

Es ist Nancy, Jinxie war ihr Sklavenname.

[Gelächter]

Oh, Nancy. Ich hab dich vermisst.

Ich hab dich so sehr vermisst.

Wie hast du das gemacht? Wie hast du sie gekriegt?

Caroline Channing: Das war recht kompliziert.

Ich bin in ihre Wohnung gefallen

und sagte: Katze nicht".

Und sie sagten: gehört Ihnen".

[Lacht]

Max Black: Oh, mein Gott.

So fühlt es sich an, wenn man glücklich ist.

Und wieso hast du deine Meinung geändert?

Caroline Channing: Vor zwei Jahren

stand ich verzweifelt vor deiner Tür.

Und sagte:

[Lacht]

Und du hast mich reingelassen.

Was mein Leben verändert hat.

Max Black: Das war aber ein bisschen was anderes.

Dich wollt ich eigentlich nicht reinlassen.

Die Katze schon.

[Gelächter]

Caroline Channing: Aber letztendlich durfte ich rein.

Du hast deine Tür geöffnet, gabst mir Obdach,

Essen ... und Liebe.

Max Black: Bei der Katze fällt mir das leichter.

[Gelächter]

Caroline Channing: Vergleichst du die Liebe zu nem Menschen -

mit der Liebe zu ner Katze?

Max Black: Nicht wirklich.

Katzenliebe währt ewig.

[Gelächter]

Sophie Kachinsky: Hey, ihr Süßen.

Ich bin gerade weg zur Salatbar.

Da gibt's jetzt auch Rippchen All-You-Can-Eat.

Wollt ihr was?

[Gelächter]

Max Black: Sophie, das Kätzchen ist wieder da.

In ihrem Zuhause wollte sie keiner.

Sophie Kachinsky: Oh ja.

Das ist typisch Nancy.

[Gelächter]

Caroline Channing: Sophie, willst du die Katze sehen?

Sophie Kachinsky: Ist sie etwa in der Wohnung?

Nein, nein. Nein, nein, nein.

Ich bin noch nicht bereit sie zu sehen.

Das ist einfach zu viel.

Ich freu mich für dich, Nancy.

Aber ich kann das jetzt wirklich nicht.

[Schreit]

[Gelächter]

Caroline Channing: Warte, wo ist die Katze?

Oh, nein. Chestnut.

Ich hab die Hintertür aufgelassen.

Caroline Channing: Oh, mein Gott. Sieh nur.

Sie liegt auf dem Rücken von Chestnut.

Sie mögen sich.

Max Black: Wieso auch nicht?

Sie ist ne flotte Rothaarige. Und er ist ein Hengst.

[Gelächter]

Du hast das richtige getan.

Kitty, Kitty, Kitty, Kitty, Kitty.

Caroline Channing: Wieso ist das so ein schönes Gefühl?

Max Black: Weil jemand mit Brüsten dich beruhrt?

[Musik]

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