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Original subtitles

NICHT SO TOLL, SÜSSER

Sieht so aus, als müssten wir die Anzeige für noch eine Woche laufen lassen.

Ich verstehe das nicht, Mr. Handy. Keine einzige Reaktion.

- Und wir wollten heute eröffnen. - Nun, wir müssen es einfach verschieben.

Für so einen Schupp... Für so ein Unternehmen

braucht man Personal mit Know-how, Flexibilität,

Leute, die alles für jeden in die Hand nehmen.

- Das ist die Idee hinter Helping Hands. - Keine Sorge, es wird Ihnen bald besorgt.

Besorgt? Ach so, das Personal!

ARBEITSAMT

- Nichts Interessantes? - Nun, falls ja, wäre ich schon selbst dran.

Sie suchen einen Job, Mr. Twist?

Und warum nicht, Mr. Infield-Hopping? Ich gehöre schließlich nicht zum Inventar.

Dieses Büro wurde nicht um mich herum gebaut.

Auch ein Arbeitsamtsangestellter kann seinen Job satthaben.

- Was haben Sie heute? - Es gibt nichts, Mr. Weston.

Es ist das Benzin nicht wert, mich täglich herfahren zu lassen.

Ich sage Guten Morgen.

Nur zur Demonstration einiger der 16 Sprachen, die ich fließend spreche.

Zu Ihrem eigenen Besten, Mr. Twist,

Sie müssen heute einen aussichtsreichen Termin für mich haben.

- Bitte sagen Sie es. - Mr. Courtenay.

Es gibt keinen.

- Also bitte! - Also bitte!

- Reizend. - Etwas schlecht gelaunt heute?

- Verzeihung‚ aber ich hab's absolut satt. - Ich auch.

- Ich suche nach einem interessanten Job. - Ich auch.

Es gibt nur keine interessanten Jobs für Frauen.

Sie haben so recht. Das ist eine Männerwelt.

Es wäre an der Zeit, etwas dagegen zu tun.

- Sie haben recht. Kommen Sie. - Halt! Wir können da nicht rein.

Sie können hier nicht rein.

Ich kann arbeiten wie ein Mann, wenn der Job interessant ist.

Ich auch.

- Was haben Sie? - Nichts.

Ist es nicht ein schöner Morgen?

- Irgendwelche Ausschreibungen? - Nichts.

Ich habe ihn noch nie so schnell laufen sehen.

- Er hat die Zeitung gelesen. - Die Zeitung? Das kann nur bedeuten...

Ein Job! Ein faszinierender Job!

Einen Moment.

Ja, so faszinierend, dass er hier gar nicht gemeldet wurde.

- Twist. Sam Twist. - Francis Courtenay, zu Ihren Diensten.

- Mike Weston. Das bin ich. - Delia King, Miss.

- Dimple. Gabby Dimple. - Lily Duveen, das bin ich.

Montgomery Infield-Hopping.

Sieben. Sieben ist meine Glückszahl. Sie sind alle eingestellt.

Herein.

Um welchen Job geht es?

Nennen Sie alle Einzelheiten zum Auftrag meiner Sekretärin Miss Cooling.

Nun, wir kümmern uns um alles. Erzählen Sie das Ganze Miss Cooling, ja?

Das ist wohl kein allzu schwerer Auftrag, oder, Miss Cooling?

Haben Sie es notiert?

Ging es um einen Job? Was wollte er?

Neue Zähne, so wie er klang. Ein Geschäft wie dieses zieht Verrückte an.

- Und Kunden, hoffentlich. - Aber momentan nicht für Sie. Mädels?

Passt. Wie wäre es, die Garderobe einer Lady anzuprobieren?

- Ich? - Dann mal los.

Sie hat wohl nach Punkten gewonnen.

Was für eine nette Idee, ein Brautkleid zum ersten Hochzeitstag.

Es fühlt sich so gut an.

Ja. Sieht auch nicht schlecht aus. Sitzt perfekt. Danke, Miss King.

Ich freue mich schon auf die anderen.

Sitzt perfekt! Wirklich vielen Dank.

Es war mir ein Vergnügen. Welch eine Überraschung für Mrs. Delling.

Möchten Sie Kaffee, wenn Sie wieder angezogen sind?

Perfekt!

- Sind Sie angezogen? - Sieht es so aus?

Meine Frau steigt gerade aus einem Taxi.

- Ich dachte, sie kommt erst am Abend? - Dachte ich auch.

Dann kriegt sie eben ihre Überraschung etwas früher.

Sie kriegt eine ungeplante.

- Was für eine? - Sie.

- Mich? - Sie!

- Oh, mich! - Schnell‚ verstecken Sie sich.

- Nicht da rein. Sie können nicht mehr raus. - Ich bin nicht für die Straße angezogen.

- Genau. - Können wir nicht alles erklären?

Was in aller Welt tust du hier?

Ich habe den Zug verpasst. Nun lohnt es sich nicht mehr.

Was ist das?

Ich weiß, ich bin vergesslich, aber an diese Bestellung würde ich mich erinnern.

- Habe ich das alles bestellt? - Nein. Ich wollte, dass du sie alle siehst

und dann eins davon zu unserem Hochzeitstag trägst.

Das ist ja ein rührendes Geschenk.

- Und wenn sie nicht passen? - Dafür habe ich gesorgt.

- Wie? - Ist das wichtig?

Armer Liebling, ganz nervös, weil ich seine schöne Überraschung verdorben habe.

Keine Sorge. Bleib du hier und ich mache dir eine schöne Tasse Kaffee.

- Nun, es ist eher... Helen! - Was?

- Was tust du? - Ich hänge meinen Mantel auf.

Du hättest ihn nicht mal ausziehen sollen.

- Warum nicht? - Weil die Heizung ausgefallen ist.

- Darling, geht es dir gut? - Ja, perfekt.

Du brauchst wohl etwas Stärkeres als Kaffee.

- Gib mir diesen Mantel. - So behandelt man keine Mäntel.

- Lass mich ihn aufhängen. - Den alten Lumpen?

- Den habe ich vor zwei Monaten gekauft. - Gib ihn weg. Wirf ihn weg.

Er ist es nicht wert, ihn aufzuhängen. Bitte nicht öffnen.

Habe mich hier gründlich umgeschaut.

Lasse Ihnen die Rechnung für die neue Kleiderstange baldigst zukommen.

Morgen, Ma'am.

Du wirst es nicht glauben.

Er kam, um deine Kleider anzuprobieren, aber zwischen uns ist absolut nichts.

Ich verspreche es, denn er ist wirklich ein sehr nettes Mädchen.

Entspann dich.

Entspannen? Das werde ich, wenn ich einen Auftrag habe.

- Alle anderen haben zu tun, außer mir. - Das sind alles nur Routine-Jobs.

Das Schicksal hält bestimmt etwas Aufregendes für dich bereit.

Das wäre das erste Mal in meinem Leben.

Helping Hands? Ja, mit Vergnügen. Sofort? Ja.

Hab ich. Danke.

- Was habe ich gesagt? - Etwas Interessantes?

Guten Abend. Ich komme von Helping Hands.

Hallo. Kommen Sie herein.

- Bin ich hier richtig? Ich meine... - Ja, hier sind Sie richtig.

- Panting? - Nein, so atme ich immer.

Und Ihr Name?

Setzen Sie sich doch.

Wo ist das Baby?

Sehen Sie.

Wie hübsch! Und Ihnen auch so ähnlich.

Madam, ich weiß, dass Sie ausgehen möchten.

Und ich will Sie nicht aufhalten, also wo ist das Baby

Kommen Sie her und entspannen Sie sich.

Entspannen? Nein danke, nicht während der Arbeit.

- Madam, wo ist das Baby bitte? - Ich habe kein Baby.

Das ist meine Nichte.

Setzen Sie sich.

Machen Sie es mir nicht so schwer.

- Sie machen es mir ein bisschen schwer. - Ich werde es Ihnen erklären.

Sehen Sie, ich habe Sie getäuscht. Ich brauche nicht wirklich einen Babysitter.

- In diesem Fall gehe ich einfach... - Aber ich brauche einen Mann.

- Mrs. Panting! - Sie helfen mir doch, oder?

- Kommt drauf an, was Sie wollen. - Sie.

Warum mich?

Es könnte eigentlich jeder Mann sein, aber ich will professionell vorgehen.

- Ich brauche einen Mann um acht Uhr. - Wir bieten nur helfende Hände.

- Warum um acht? - Dann kommt er heim.

Ach wirklich?

- Wer? - Mr. Panting.

Mein Gatte!

Er vernachlässigt mich.

- Das zu glauben fällt mir schwer. - Er ignoriert mich.

Das ist unmöglich.

Er sieht mich als etwas Selbstverständliches an.

Bestimmt nicht.

Ich weiß, er liebt mich, aber er soll es mehr zeigen.

Bitten Sie ihn... Sprechen Sie mit ihm.

Das führt zu nichts. Ich habe es versucht. Nein, er braucht eine Lektion.

- Ich auch. Ich meine, ja, die braucht er. - Ich muss ihn eifersüchtig machen.

- Das ist es. - Er soll mich mit einem anderen finden.

- Sie haben so recht. - Um acht Uhr.

- Ganz genau. - Verstehen Sie nun?

Bitte. Es ist fast acht Uhr.

- Hände weg von mir, Sie gefährliche Lady! - Er kommt gleich.

Wir sollten es wenigstens echt aussehen lassen. Küssen Sie mich.

Penny!

Lassen Sie mich gehen, Sie Tier!

Was kann ich tun, wenn andere Männer mich so unwiderstehlich finden?

Mr. Panting, ich kann alles erklären. Ich komme von Helping Hands.

Ich kann... Meine Hosenträger.

Ich kann alles erklären.

Ihre Frau... Meine Hosenträger. Alles begann mit dem Baby.

Hast du dich an der Hand verletzt?

"Attraktiver Mann für nächste Woche gesucht als Model für unser..."

Ist runtergefallen.

Ja, Madam, sofort. Danke. Ja, sicher. Danke.

Ein Job für Sie.

- Als Model? - Noch nicht.

Die Lady sucht jemanden, der ihr Haustier ausführt.

- Frische Luft wird Ihnen guttun. - Jedenfalls eine nette Adresse.

Guten Tag. Ich komme von Helping Hands.

Sie suchen jemanden, der Ihr Haustier ausführt?

Ja, ich habe eine schreckliche Erkältung. Ich kann nicht rausgehen.

Keine Sorge. Wo ist der Kleine?

Ich würde eher...

Helping Hands sagt, sie können alles tun.

- Das ist korrekt. Wie heißt er denn? - Yoki.

- Lassen Sie ihn nicht aus den Augen. - Nein. Komm, Yoki.

Wo lang? Hier lang? Da lang?

Hier runter? Ok. Komm.

Machen wir einen Spaziergang? Lauf schön, Yoki.

Sagen Sie, was Sie wollen. Das Tier darf hier nicht rein.

Aber er kann nicht mehr laufen. Und ich will ihm etwas bieten.

Und London entdeckt man am besten vom Bus-Oberdeck.

Aber nicht für solche behaarte Affen.

- Ich bin kein... Festhalten.

Ich sollte mich beim Tierschutzbund beschweren. Affe!

Nichts gegen dich. Die British Transport Commission sollte auch davon erfahren.

So wurde ich noch nie behandelt.

- Können Sie uns nach... - Sie ja, aber nicht Ihren Bruder.

Wie bitte? Wir hatten einen langen Weg und sind sehr müde.

- Schlafen Sie doch auf Ihrem Baum! - Vielen Dank und gute Nacht.

Reizend. Hast du das gesehen? Hast du das gehört?

Wo wollen wir jetzt hin?

Verstehe. Du willst deine Freunde sehen. Das sollst du auch.

Rechtzeitig zum Tee.

Komm.

- Lohnt es sich, meinen Mantel abzulegen? - Nein, heute habe ich etwas für Sie.

Nur Einladungskarten einsammeln und nett sein.

Das wird wohl nett.

WEINVERKOSTUNG

- Das scheinen alle zu sein. - Und die Leute sind so nett.

- Ja, sehr. - Kann ich sonst noch etwas tun?

Nur diese Karten einzusammeln, ist ja nicht wirklich Arbeit, oder?

- Seien Sie unser Gast. - Danke.

- Sind Sie eine Freundin edler Trauben? - Nein, eigentlich nicht.

Ich weiß nie, was ich mit den Kernen tun soll. wegwerfen, sammeln oder ausspucken.

Ein richtiges gesellschaftliches Problem.

Ich habe noch nie... Würden Sie mich bitte entschuldigen?

- Ein Soupçon für Sie, Madam? - Was für eine Suppe?

- Suppe? Es gibt keine Suppe. - Aber das sagten Sie doch gerade.

Nein, Madam, ich fragte, ob Sie unseren 1952er Vintage probieren möchten.

So eine reizende Farbe. Eher wie Cola. Danke, ich nehme ein Schlückchen.

Auf Ex.

- Madam, bitte. übertreiben Sie es nicht. - Wow! Das nenne ich einen Drink.

- Ich nehme noch einen. Füllen Sie nach. - Füllen?

Ja. Schmeckt gut. Ich nehme jetzt ein ganzes Glas.

Sie verstehen nicht. Sie sollen mehrere Weine probieren.

Keine Sorge, das werde ich. Füllen Sie nach.

Da geht noch was rein, oder?

Hoch die Tassen!

Es kitzelt.

Nett.

Allmächtiger!

Starkes Zeug.

- Sie tranken den Nuits-Saint-Georges. - Habe ich?

- Ein würdiger Wein, nicht wahr? - Sehr.

Ich fand ihn faszinierend. Sagen Sie, haben Sie jemals...

- Was tun Sie da unten? - Aufstehen. Aber ich kann nicht.

- Kommen Sie, junge Lady. Hoch! - Nicht anfassen bitte.

- Aber ich wollte nur... - Ich kenne Männer wie Sie. Das reicht.

Du meine Güte!

Es war sicherlich starkes Zeug.

Fabelhaft! Haben Sie das gesehen? Machen Sie das nochmal.

Das spricht für sich, oder? Das erste Mal war wohl Anfängerglück.

- Also wirklich... - Nachtinacht. Ich bin so müde.

Sie können hier nicht schlafen.

- Was geht hier von? - Weiß nicht. Ich nicke ein.

Befreien Sie mich von ihr! Wenn meine Frau...

Was? Sie sind verheiratet und machen mir Avancen?

- Avancen? - Schmeißen Sie ihn raus!

Das ist das zweite Mal, dass ich in dieser Klitsche beleidigt werde.

- Dies ist keine Klitsche. - Ich klatsche Ihnen gleich eine!

- Es tut mir schrecklich Leid. - Ok, ich gehe ja schon.

Hier würde ich nicht einmal für Geld bleiben.

Ich kann gar nicht genug um Verzeihung bitten.

Kommen Sie, hinreißende Lady.

Bleiben Sie stehen.

Lassen Sie uns beide hier verschwinden.

Beschämend. Alle besoffen hier.

Wir haben alle in Arbeit.

Wir haben auch unsere ersten Büroblumen. Das Zeichen des Erfolgs. Blumen im Büro.

- Ist es nicht wunderbar? Zigarre?

Nein, ich rauche nicht. Danke.

Sie wieder.

Ganz richtig. Wenden Sie sich an meine Sekretärin. Miss Cooling?

Ein schöner Tag, ja.

- Wir sollten gemeinsam zuhören. - Kümmern Sie sich darum, bitte.

- Kommen Sie von der Gesundheitsbehörde? - Das habe ich nicht mitgekriegt.

Er sagte etwas über die Regenrinne.

Es gibt kein Problem mit der Regenrinne.

Interessant. Sie verstehen schon, Miss Cooling.

- Holländer! - Er ist Holländer!

Wir haben jemanden...

Nicht aufregen. Hören Sie. Dieser Mann sehr klug. Sprechen 16 Sprachen.

- Sie kommen zurück... - Ich bin kein Holländer!

Ich habe sehr viel zu tun.

Er sucht einen Chauffeur!

Haben wir nicht. Versuchen Sie es woanders.

Unverschämtheit!

Sie mich auch!

- Handy? Wer ist Handy? - Ich.

- So sehen Sie aus. - Danke. Wollen Sie sich nicht setzen?

Keine Zeit. Ich bin Amalgamated Scrap Iron.

- Sie müssen Millionär sein. - Vierfacher.

- Setzen Sie sich doch. - Ich sagte bereits Nein!

Vermieten Sie Substituten?

- Dies ist ein anständiges Unternehmen. - Sie...

- Kennen Sie das Krankenhaus hier? - Ja.

Stellen Sie sich für mich in der Ambulanz an.

- Habe ich mich nicht klar ausgedrückt? - Natürlich.

- Sie sind doch Millionär. - Vierfacher.

Und Sie gehen in ein staatliches Krankenhaus?

Eine Frage des Prinzips.

Ich kaufe jede Woche meine Marke und komme auf meine Kosten.

Ich habe nicht die Zeit, im Wartezimmer zu versauern.

Ich habe vier Konferenzen heute

und muss vor 5 Uhr International Screws übernehmen.

Machen Sie es? Ja oder nein?

Keine Sorge. Ich beauftrage meinen besten Mitarbeiter.

Nein! Ich will Sie. Den Chef, oder die Sache ist gelaufen.

Nun gut. Nehmen Sie eine Zigarre.

Rauche ich nicht. Schreckliche Dinger. Sie sollten auch nicht. Schlecht für Sie.

Was für ein Gestank! Nehmen Sie eine Blume, um ihn loszuwerden.

Das ist wichtig. Wenn Sir Theodore kommt, rufen Sie mich sofort an.

- Ja, Oberin. - Sofort.

Dies ist eine sehr wichtige Untersuchung. Was er sagt, wird gemacht. Ist das klar?

Ja, Oberin. Aber woran erkenne ich ihn? Ich habe ihn noch nie gesehen.

Nun, er ist nicht wirklich gut aussehend,

aber es heißt, er habe eine gewisse raubeinige Erhabenheit.

Und erträgt stets eine Blume im Knopfloch.

Ja, Oberin.

Doktor, er ist hier.

Ich rufe die Oberin.

- Dies ist eine unerwartete Ehre. - Ach wirklich?

- Natürlich. - Wie freundlich von Ihnen.

Die Oberin kommt gleich. Möchten Sie im Untersuchungszimmer warten?

Ja, sicher. Danke.

Nette Leute.

Der erste Patient, Schwester.

Guten Morgen. Willkommen. Wir fühlen uns sehr geehrt.

- Guten Tag. - Würden Sie mir bitte folgen, Sir Theodore?

Sehen Sie genau hin, Schwester.

Sie sehen den klügsten Diagnostiker der Welt bei der Arbeit.

Er muss klug sein, wenn er eine Krampfader mittels Kopfhautuntersuchung beobachtet.

Sehen, hören, lernen.

Niemals.

- Wie meinen Sie das? - Auf dieser Bahn, im Schlamm. Niemals.

Ja. Ich habe dieses Pferd verfolgt.

Genau. Nur Wetter folgen ihm. Niemals andere Pferde.

- Sie verscheißern mich. - Ich will Ihnen helfen.

- Das ist kein Pferd. Das ist eine Kuh. - Kümmern Sie sich um Ihren Mist.

Das ist sein Ende.

Schwester, Seitenstation.

- Tut mir Leid. Schwester!

Tut mir Leid, Schwester.

Das ist viel zu schwer für eine junge Frau wie Sie.

Stehen Sie nicht einfach so herum, helfen Sie ihr!

Lassen Sie mich Ihnen helfen, Schwester.

Was zur Hölle!

Kopf hoch, Kleines. Alles in Ordnung.

Gut für Sie. Wir müssen doch einander helfen.

Ich gucke mich weiter um.

Alle großen Männer sind etwas exzentrisch.

Gut, Schwester.

Was für ein Schreihals!

Ich meine, vom Schreien tut ihm sicher bald der Hals weh.

- Ich liebe Kinder. - Haben Sie auch eigene?

Das kann ich weder bejahen noch verneinen.

Brillante Männer sind ein wenig geistesabwesend.

Unsere Schwestern müssen regelmäßig zur Vorsorgeuntersuchung.

Gibt es noch etwas, was wir Ihnen zeigen können?

Ich werde hier einen Moment verweilen.

- Sie kommen spät. - Wo ist er?

- Wo ist wer? - Der Mann, der für mich warten sollte.

Welcher Mann?

Der Mann mit dem Gesicht wie ein Relief des Himalaya.

Und einer Blume?

Ja, er hatte eine Blume. Er ist von Helping Hands. Wo ist er?

- Station 10. - Notfall.

- Schwester. - Was ist?

- Es ist nicht. - Ist nicht was?

- Er ist nicht. - Wer?

- Dieser Mann. - Welcher Mann ist nicht was?

Der Mann bei der Oberin ist nicht Sir Theodore.

Gütiger Gott!

Hallo Oberin. Dieser Mann ist nicht Sir Theodore. Er ist ein Betrüger.

Was?

- Sie sind nicht Sir Theodore. - Hab ich nie behauptet.

- Gehen Sie sofort. - Ja gut. Ein andermal dann.

Falls Sie eine helfende Hand brauchen. Sagen Sie es weiter.

- Das ist definitiv meine beste Seite. - Beste Seite wovon, Mr. Courtenay?

- Nichts, ich war nur... - Sie hofften nur gerade auf den Fototermin?

- Welchen Fototermin? - Soll ich Sie eintragen?

Ehrlich gestanden, ja. Als Kind war ich ein entzückendes Motiv.

All meine Verwandten hüten heute noch Porträts von mir. Ich hatte Locken.

- Nein! - Ja!

- Wie süß müssen Sie gewesen sein. - Schlagen Sie mich für den Job vor.

Ich bin so neugierig zu sehen, wie ich mich nun auf Fotos mache.

Ich wurde schon ewig nicht mehr professionell abgelichtet.

Lassen Sie mich nur machen.

Ich bin Ihr Model.

Unglaublich? Kann ich gut verstehen. Meine Bescheidenheit wäre sinnlos.

Ich bin nun mal unglaublich fotogen.

Wir sind Ihnen schrecklich dankbar.

Wir haben alle Topmodels Londons gefragt, aber keiner wollte.

Pardon, keiner konnte.

Armer Kerl. Manche von uns haben es und manche haben es nicht.

Sie haben es.

Und bald werden es Tausende Litfaßsäulen im ganzen Land auch haben.

- Mein Gesicht. - Wollen Sie sich nicht setzen?

- Ich bin bereit, wenn Sie es sind. - Also los.

Lassen Sie sich Zeit. Ich bin nicht leicht auszuleuchten.

Sie sind ausgeleuchtet.

Sie kennen Ihren Job.

Was für ein Produkt verkaufen wir? Ich meine...

Halten Sie bitte still.

ZIEHEN SIE DEN STACHEL AUS DER BIENENZUCHT

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"Guten Morgen", sagen Sie?

- Sehen Sie. Sie sind zu spät. - Eine Minute. Sonst ist noch niemand da.

"Eine Minute", sagt sie. Reizend, nicht? Was wäre geschehen, wenn Cäsar

nur eine Minute zu spät für die spanische Armada gewesen wäre.

Was rede ich da? Ich weiß es nicht.

- Sam, haben Sie Schwierigkeiten? - Aber wie!

- Wie heißt sie? - Bitte, es ist schlimmer.

Erzählen Sie es mir. Dann werden alle Ihre Sorgen

wie eine Rauchwolke verfliegen.

Wenn Sie einen Kater haben, muss es ein ziemlich schwerer sein.

- Nehmen Sie meinen Rat an... - Rat...

Sam, was ist nur los?

Ich will.

- Nein! Zigarette, verdammt. - Rauchen Sie doch eine.

- Kann nicht. - Warum nicht?

- Ich habe aufgehört. - Dann eben nicht.

- Ich will eine. Entscheiden Sie sich!

Ich habe mich entschieden. Aufzuhören.

- Nun, dann hat es ein Ende. - Aber ich will eine.

Sam, wie lange sind Sie schon in diesem Zustand?

- Seit gestern Mittag. Das ist die Hölle! - Ich habe die Antwort. Ein Bonbon.

- Ein was? - Ein Bonbon.

Die machen dick.

Ich könnte Inaktivität nicht aushalten ohne ein Bonbon.

Zügellosigkeit. Keine Willenskraft.

- Das sagt ja der Richtige! - Das kann ich mir ja auch erlauben, oder?

Schließlich bin ich seit 24 Stunden ohne.

- Ohne was? - Eine Zigarette.

- Sie sind schuld daran! - Schauen Sie sich meine Bonbons an!

Sie haben mich dazu gebracht.

Tut mir Leid. Rauch... Ich kann nicht ohne.

Ich muss eine rauchen! Ich muss!

Jetzt besser?

Sir Walter Raleigh hat seine Ritterwürde sicher verdient.

Ist es nicht seltsam? Nur ein paar Züge davon.

Und die Welt sieht irgendwie

ganz sonderbar aus.

- Es ist gleich vorbei. - Mit Ihnen auch, so wie Sie aussehen.

Keine Sorge. So ist es immer, wenn man nach einer Pause wieder anfängt.

Können Sie aufstehen?

Zigarette. - Sam, nicht.

- Bitte, Lil. Eine Zigarette. - Nein, Sie wollen damit aufhören.

Ich kann nicht aufhören. Ich habe es sechsmal probiert.

Machen wir uns nichts vor. Ich bin ihr Sklave.

Sechs Mal. Das ist erbärmlich.

Diesmal halten Sie durch.

Nein. Ich kann nicht.

Doch, Sie können. Sie brauchen nur eine helfende Hand.

Lustig, nicht? Eine helfende Hand, die eine helfende Hand braucht.

Ich werde Ihnen helfen.

- Wie? - Ich werde kein einziges Bonbon anrühren,

und Sie werden keinen einzigen Zug nehmen.

Gemeinsam werden wir unseren Entzug durchstehen.

- Keine Bonbons. - Keine Züge!

Einen Moment.

Nur einen Moment, Schatz.

- Guten Tag. Mr. Trelawny? Ich komme von... - Ich weiß. Kommen Sie herein.

- Sie können sofort beginnen. - Danke.

Nun, Liebes, würdest du bitte wiederholen, was du gerade gesagt hast?

- Die Lady wünscht, dass ich sofort gehe. - Ist das so?

Ich bezahle Sie und ich sage, Sie bleiben.

- Gütiger Gott! - Was sagt sie?

- Sie sollen zuhören. Übersetzen Sie. - Das kann ich nicht. Nicht vor einer Lady.

- Ich muss schon sagen! - Interessiert mich nicht. Was sagte sie?

Nein, ich kann nicht. Nein.

- Schon besser. "Trevor." - Mein Name ist in allen Sprachen derselbe.

Ich will nur wissen, worüber meine Frau und ich streiten.

Kannst du etwas ausführlicher werden?

Falls ich nicht sofort gehe, könnte es zu einem tätlichen Übergriff kommen.

Bleiben Sie standhaft.

Wenn ich nur zu Ende übersetzen dürfte.

- Das verstehe sogar ich. - Ach ja.

Wie, ist das alles?

Du dummes Mädchen!

Aber das bist du.

Ich weiß.

Wie kannst du das sagen?

Ich war nur zu müde.

Es besteht kein Grund, so larmoyant zu werden.

Ich kann nicht anders. Ich denke, Ihre Frau hat recht.

Wirklich? Sie sind hier, um zu übersetzen, nicht um zu urteilen.

Sie stammen wohl nicht aus einer zerrütteten Familie, oder?

- Das stimmt. - Nun, ich schon.

Ich bitte Sie. Denken Sie an Ihre Kinder.

Wir haben keine Kinder.

Das werden Sie auch nicht, wenn Sie so weitermachen. Sie mit ihren Hüten.

Sie sollten sich gründlich schämen, alle beide.

- Bitte... Bitte regen Sie sich nicht auf. - Ich kann nicht anders.

Trudy, Liebling, du sprichst wieder Englisch. Heißt das...

Das heißt, dass unsere Streitigkeiten trivial sind

im Vergleich zu dem emotionalen Aufruhr dieser feinen und geschundenen Seele.

Versöhnen Sie sich. Nur das kann mir helfen.

Um meinetwillen. Versöhnen Sie sich.

Schon gut.

Ja. Schön.

- Ring frei! - Lefty Vincent! Guter...

Bert Handy. Ich dachte schon, dass du das bist.

Etwas älter, aber diesen hässlichen Sack erkenne ich immer.

Du hast schließlich dazu beigetragen. Toll. Lass uns ein Schwätzchen halten.

Es geht ums Geschäft. Hast du für heute Abend vier helfende Hände frei?

- Ich brauche Sekundanten. - Willst du wieder in den Ring?

Nein. Nur in die Ecke.

Bert, ich bin im Management. Ich habe einen Kämpfer. Dynamite Dan Grimsby.

- Nie gehört. - Das wirst du nach heute Abend.

Sein erster Kampf.

- Wer ist sein Gegner? - Mickey McGee.

- Massive Mickey? Bist du verrückt? - Ich sage nur, mein Junge ist Dynamit.

Ich gehe selbst dorthin, um ihn anzufeuern.

- Wirklich? - Und die Sekundanten gehen aufs Haus.

Guter alter Bert!

Brutales Vieh! Und so ein Angeber!

Nervös? Keine Sorge. Nur ein Treffer in seinen fetten Bauch.

Das wird ihm die Luft abdrehen, du wirst sehen.

- Wer? Ich? - Ja.

Wenn es recht ist: Ich bin hier der Trainer. Massiere seinen Rücken.

Tut mir so Leid.

Er hat meinen Finger verletzt.

Nimm das auch ab.

- Du wirst es überstehen, Junge. - Das ist eine schreckliche Verstauchung.

- Ich kann heute nicht kämpfen. - Du musst.

Mit einer Hand? Mr. Vincent. Wie können Sie so unmenschlich sein?

Ruhe. Höre, Dan...

Ist sehr verletzt.

Bereit, Champ?

- Bereit? - Nein, nicht heute.

Er hat sich nur den kleinen Finger verstaucht.

Ladys und Gentlemen, ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit.

Dynamite Dan Grimsby ist gezwungen, den Kampf abzusagen,

wegen eines verstauchten kleinen Fingers.

Anstelle des Hauptkampfes...

Du unsympathischer Lump. Warum zertrümmert ihm keiner die Nase?

Warum tust du es nicht? Es ist deine Schuld.

Komm her, Gabe.

Komm zurück und kämpfe.

Worauf wartest du, Brutalo? Tust du den ersten Schlag oder ich?

Nun gut, aber ich habe dich gewarnt.

Oh, nein, ich bin nicht bereit.

Ringrichter. Er darf nicht schlagen, er trägt seine Brille.

Lauf, Gabe.

Schneller.

Raus. Spring raus.

Er kommt, Gabe.

Er hat ihn.

Gut gemacht, Gabe.

Verstehe. Wie enttäuschend.

Ich muss umdisponieren.

Wiederhören.

Verzeihung? Sorry, Sir, ich verstehe nicht...

Zu laut.

Ich verstehe immer noch nichts.

Was wollten Sie?

Sind Sie sicher?

Tut mir schrecklich Leid, aber ich kann Sie nur schwer verstehen.

Natürlich hab ich es mir notiert.

Forth Bridge? Keine Sorge, Sir.

Ich hätte das ablehnen sollen.

Zum Glück haben Sie das nicht. Für mich bedeutet das ein Abenteuer.

Wie in DIE 39 STUFEN. Mit einem Zug und alldem.

Ich konnte ihn nicht gut hören. Es war alles so unklar.

Bei diesen Dingen ist das so. Der Agent ist cool, wachsam und lässig.

Er wird nur zu einem Treffen bestellt. Dort erhält er seine Anweisungen.

Ich könnte auch im Zug kontaktiert werden.

Schottland, da gibt es viel Wasserkraft.

- Ich wette, es hat mit Atomenergie zu tun. - Hoffentlich enden Sie nicht in Russland.

Dann werde ich mich verhalten,

wie es sich für einen Ex-Unteroffizier der Pioniere gehört.

Ich werde meinen Spaten verteidigen.

Gehen Sie nicht. Denken Sie an die Gehirnwäsche.

Wie sollten sie waschen, was nicht da ist?

Ich meine natürlich, ich weiß nichts. Noch nicht.

Verzeihen Sie, mein Zug.

Oder vielleicht Lebwohl.

Fahren Sie auch bis zur Endstation?

Dann ist das unser Mann.

Sie sind keine Engländerin.

Und Sie kein Chinese. Na und?

Wir könnten auf derselben Reise sein.

Natürlich sind wir das.

Trend des Monats. Durchhalten.

- Ok, ich halte durch. - Das sehe ich, und es gefällt mir nicht.

Geben Sie das Spiel auf. Ich bin Ihr Mann.

- Was? - Freut mich, dass wir uns getroffen haben.

Ich war nicht gerade erpicht darauf, vom Zug zu springen.

Aber es ist in Ordnung. Wenn Sie es sagen, springen wir.

Können wir dies an einem diskreteren Ort besprechen?

Das ist es. Wir nähern uns der Brücke. Du musst springen.

Es gibt keinen Kontakt im Zug.

Wenn du springst, lockere alle Muskeln.

Nicht jetzt, Dummkopf. Wenn du springst.

Du bist nicht mehr nervös, oder?

Ok, gleich kommt die Brücke. Mach dich bereit.

Vielleicht wartet doch ein Kontakt im Zug auf dich.

Ja, das ist es. Wartet bis zur letzten Minute. Um deine Nerven zu testen.

Um zu sehen, ob du bereit bist zu springen.

Verzeihung.

- Ja? Haben Sie Anweisungen für mich? - Anweisungen? Nein, ich will nur vorbei.

- Sind Sie sicher? - Ziemlich sicher.

- Wollen Sie mich nicht für irgendwas? - Nein.

Oh, Sie sind es. Wir sind sehr geehrt. Alles verläuft nach Plan.

Entsprechend Ihrer Anweisung fuhr mein Mann zur Forth Bridge...

- Wohin? - Forth Bridge. Hatten Sie das nicht gesagt?

Nein. Was ich wollte, war ein vierter Mann beim Bridge.

Ein vierter Mann beim Bridge.

Vorführungen von HELPING HANDS LTD.

Das ist es, Mr. Handy.

Reklame. Egal, wie gut eine Firma läuft, sie braucht Reklame.

- Ja. - Ruhe.

Und das könnte die beste Reklame sein, die dieses Unternehmen bekommen könnte.

In so einer Küche ist Arbeit das reinste Vergnügen.

Sie können vieles gleichzeitig tun.

Nicht schlecht.

- Danke Sir. - Aber der HF fehlt.

- Der HF? - Genau. Ein heißer Feger.

Ich glaube, das ist nicht der richtige Ort dafür.

Einhändige Steuerung, und so schnell wie Sie es wünschen. Sehen Sie.

Da ist ja mein heißer Feger.

Perfekte Sicherheit. Perfekt. Im Nu montiert und demontiert.

Will keines der Kinder auf das Schaukelpferd?

- Willst du nicht? - Reit doch selber.

Ich weiß, was ihr wollt.

Kommt her, zur Schaukel. Will jemand? Will keiner schaukeln?

Nun, dann schaukle ich selber. So. Ist es nicht schön? Seht mich an.

Der Allzweck-Sicherheitsgurt macht die Fensterreinigung so bequem.

Und macht sich schon in sechs Monaten bezahlt. Lächerlich.

Will keiner mit mir wippen?

Dann eben ein Erwachsener.

Um den Allzweck-Sicherheitsgurt zu lösen, müssen Sie nur...

- Es tut mir schrecklich Leid, Lily. - Sie haben eine Welle gemacht.

Wer ist der Boiler?

Würden Sie bitte etwas näher rücken?

Ich will nicht zu laut sprechen, um im Nachbarhaus niemanden zu wecken.

Darf ich Ihnen das Bett des Jahrhunderts vorstellen? Hier ist es.

Was immer Sie im Bett gerne tun,

im Bett des Jahrhunderts können Sie es besser.

Wenn Sie mir nicht glauben, Madam, dann gehen Sie doch mit mir ins Bett.

Aber die Nachbarn könnten zusehen.

So ist es besser.

Und nun ins Bett. Die Show geht los.

Vielleicht ein bisschen Fernsehen?

Eine Tasse Tee am Morgen?

Oder vielleicht ein kleiner Snack?

Vielleicht möchten wir etwas lesen.

Oder einfach nur schlafen?

Kann natürlich passieren.

Legen Sie sich einfach in das Bett des Jahrhunderts.

Die Position stimmt noch nicht? Und wie oft kann das passieren.

Das Bett des Jahrhunderts löst dieses kleine Problem für Sie.

Lehnen Sie sich nur zurück. Sie dürfen sich nicht bewegen.

Die mobile Matratze erledigt alles für Sie. Sehen Sie.

Was geht hier vor?

Fred. Mit dem Bett stimmt etwas nicht.

- Sie sind nicht unser Lou. - Nein. Ich bin nicht Ihr Lou.

Ihr Lou ist heute etwas unpässlich, daher vertrete ich ihn.

Da drin? Niemals.

Es geht schon in Ordnung. Ich kenne die Regel. Absolute Stille.

Sie sind nicht dafür geschult.

Welche Schulung ist schon nötig, um ein paar Stunden ruhig zu sein?

Keine Sorge.

DIESE TÜREN GESCHLOSSEN HALTEN

Ruhe.

Sie dürfen nicht sprechen.

- Sie sehen benommen aus. - Bin ich auch.

- Wofür ist das alles? - Straffe Organisation.

Alles Nötige für den Geschäftsbetrieb, natürlich. Vielleicht erklären Sie das mal.

Mr. Handy, ich habe einige schreckliche Fehler gemacht.

Das ist menschlich. Sie sind für uns ein Turm der Stärke.

Jeder Turm braucht ein Fundament, und meines sind diese Dinge.

Sehen Sie. Sobald ein Job notiert wurde, wird er hier angelegt,

dort referenziert, hier tabuliert und beziffert

und nach der Verfügbarkeitsanzeige dem betreffenden Bearbeiter zugewiesen.

All das ist jedoch zweitrangig gegenüber dem eigentlichen Betriebsablauf.

Ja sicherlich. Betriebsablauf, klar.

Es wird wohl keinen Unterschied machen.

Geniales System, nicht?

- Ja, ja. Sind auch keine Fehler möglich? - Gar keine.

- Gehst du auch in meine Richtung? - Nein.

Ich dachte, wir könnten uns ein Taxi teilen.

Ich fürchte, ich wäre keine gute Gesellschaft. Ich denke schon chinesisch.

Chinesisch? - Dolmetschen. Das ist mein Job heute.

Ich kann's gar nicht erwarten.

Chinesisch, sehr clever. Ich frage mich, ob es stimmt, was man sagt.

Ja, natürlich. Was für ein Zufall!

Ein Freund von mir ist heute Morgen auch ganz chinesisch geworden.

Darf ich reinkommen?

Bitte. Warten Sie eine Minute.

Das muss ein Irrtum sein. Ein Irrtum? Wie ist das möglich?

Oh Gott! Das muss Francis' Job sein.

- Welches Gleis für Ely? - Gleis 1, Madam. Da drüben.

Danke. Von wegen pflegebedürftig!

Kommt, Mädchen.

Guten Morgen. Ich bin Ihre helfende Hand, denke ich.

- Ich denke nicht. Gehen Sie. - Sie dachten wohl, ich wäre Chinese.

Chinese?

Ich dachte auch, Ihre Mädchen seien Chinesinnen.

Wovon sprechen Sie überhaupt?

Erregen Sie sich nicht. Ich sah nur Ihre Mädchen und deren Brust...

- Verzeihung. - Brusttaschen. Sie sollten zuhören.

- Da hab ich dann verstanden. - Ich will einen Polizisten.

Ich biete Ihnen einen viel besseren Service.

Ich spreche die Sprache, zwar mit kantonesischem Akzent,

aber ich habe gute Grundkenntnisse.

Eine interessante Gruppe Mädchen, Europäerinnen, natürlich,

aber offenbar in China ausgebildet.

Bei ihrem ersten Kontakt mit London und all seinen Angeboten

brauchen Sie jemanden wie mich, um... Nun, sollen wir anfangen?

- Was anfangen? - Begeben Sie sich einfach in meine Hände.

Ich steige ins erste Taxi mit einigen Mädchen...

Wozu brauchen Sie die Polizei? Ich verstehe nicht.

- Wo ist das Problem? - Ich weiß nicht.

Ich wollte nur einige der Mädchen mitnehmen.

- Wirklich? - Ja, denn ich spreche Chinesisch.

- Was? - Chinesisch. Verstehen Sie kein Englisch?

- Verhaften Sie diesen Mann. - Nein, nicht. Lassen Sie ihn bleiben.

- Sie sprechen Englisch. - Was ist daran so überraschend?

Sie sollten Chinesisch sprechen. Was zum Teufel tue ich hier,

wenn sie so gut Englisch sprechen wie Sie und ich?

- Verhaften Sie ihn! - Ich tue nur meinen Job. Ich bin Linguist.

- Ach so nennt man das heute? - Was erlauben Sie sich? Ich protestiere.

Sie verhaften ein Genie. Alles ist ein Missverständnis. Ich protestiere.

- Sie sind Martin Paul, der Schauspieler. - Das ist richtig.

Wusste ich doch, dass das kein Kosmetiksalon ist.

Wollen Sie nicht hereinkommen?

Das muss ein Irrtum sein. Ich dachte, es geht hier um Kosmetik.

- Was für ein hübscher Irrtum! - Mr. Paul, bitte.

Sie sind genau, was ich brauche, um mich an-und auszuziehen.

Eine wunderbare Firma, die Sie vertreten.

- Mr. Paul, wirklich. - Ich mag Helping Hands.

Und ich mag keine Selbstbedienungs-Hände.

- Sie verstehen nicht. Beherrschen Sie sich bitte!

- Ich hatte gerade meine fünfte Scheidung. - Was hat das damit zu tun?

Zum Teufel mit meiner Probe. Trösten Sie mich in meiner Stunde der Not.

Seien Sie nett zu mir. Wer weiß, vielleicht werden Sie Nummer 6.

Niemals. Ich gehe.

Schade.

- Findet hier die Probe statt? - Keine Probe, sondern eine Vorführung.

- Wie Sie wollen. Wo ist Mr. Paul? - Wer ist Mr. Paul?

Hier liegt wohl ein Fehler vor.

Ich habe die Creme der Schönheitsbranche hier versammelt,

um ein anmutiges Mädchen einer Schönheitsbehandlung zu unterziehen.

Und habe ich ein Mädchen? Nein. Ich habe Sie. Und ich will Sie nicht.

Togetherness Partnervermittlung? Hier ist Leonard Beamish.

Sie sollte vor drei Minuten eingetroffen sein. Wo ist sie?

Ich erwarte die wichtigste Begegnung meines Lebens,

und Sie können sie nicht einmal rechtzeitig herbeischaffen.

Nein, ich will mich nicht gedulden. Ich brauche sie jetzt.

Ich bin extrem enttäuscht.

Wenn ich das nächste Mal eine Frau suche, werde ich anderswo fragen.

Sie ist da.

- Sehr schön. Das passt bestimmt. - Ich wüsste nicht, warum nicht.

Wie exquisit, wie frisch, wie aufregend.

- Darf ich hereinkommen? - Bitte kommen Sie herein.

Wie aufmerksam von Ihnen, Blumen mitzubringen.

Sie wollten doch ein weibliches Ambiente in Ihrem Zuhause?

- Bitte setzen Sie sich. - Ich kann mich nicht setzen.

Es gibt so viel zu tun.

- Wo soll ich anfangen? - Das überlasse ich Ihnen.

Das sieht nicht sehr bequem aus.

Jetzt ist es bequem genug.

Ist es nicht wunderbar? Wir gehören derselben Konfession an.

Ist es nicht gut, dass die Agentur auf solche Dinge Wert legt?

- Das wusste ich gar nicht. - Ist aber so.

- Wirklich? - Ja.

Ich wüsste nicht, warum. Ihre persönlichen Ansichten gehen mich nichts an.

Das Wichtigste ist, den Job zu genießen.

Aber wollen Sie nicht reden? Wenigstens ein bisschen?

Reden? Wir wissen beide, wozu ich hier bin. Worüber sollten wir reden?

Sie klingen viel erfahrener, als ich mir vorgestellt hatte.

Die Agentur verschafft mir viel Abwechslung.

Abwechslung? - Daher trat ich bei.

- Natürlich. - Aber es macht mir nichts aus.

Man muss das Leben nehmen, wie es kommt.

- Was tun Sie da? - Ablegen, um anzufangen.

Ich mache es mir bei der Arbeit gerne bequem.

Sie müssen gar nichts tun.

Überlassen Sie alles nur mir. - Sie sollten gehen.

Aber ich habe doch noch gar nichts für Sie getan?

Und das möchte ich auch nicht. Es ist ein schrecklicher Fehler aufgetreten.

Sie hatten Blumen bestellt. Ich habe die Anweisungen hier.

- Und ich habe den Brief hier. - Zeigen Sie ihn.

Zeigen Sie her.

Partnervermittlung?

Ich dachte, Sie suchten jemand, um Ihrer Wohnung

ein weibliches Ambiente zu verleihen. Bereit

Eine Teeparty mit meiner Tante in zwei Wochen.

- Hier sind wir. Sind das nicht Lämmer? - Für mich sehen sie wie Vögel aus.

- Wo ist die Show? - Olympia, nächstes Jahr.

Olympia? Nein, ich meine Ihre Show. Die muss ein Knüller sein.

- Muss sie das? - Sie sind ganz schön gewieft.

Richtig gewieft. Von außen wirkt das wie ein gewöhnliches Haus.

- Wo halten Sie sie? - Wen?

- Sie wissen schon. - Aber ich weiß es nicht.

Hören Sie. Bei unserer Agentur können Sie sich auf eines verlassen: Diskretion.

- Aber ich muss wissen, wo sie sind. - Aber sie sind hier. Sehen Sie das nicht?

- Wo? - Was meinen Sie?

- Wo ziehen sich die Mädchen aus? - Aber hier gibt es keine Mädchen.

- Wer zieht sich dann hier aus? - Nur die Alte, wenn sie ins Bett geht.

- Ruhe, Captain Hook. - Schneiden Sie ihm den Schnabel ab.

- Eher heiße ich dir den Daumen ab. - Halt die Klappe!

- Sie sind von Helping Hands? - Natürlich. Ich bin Ihr Rausschmeißer.

Das ist wohl ein Irrtum.

- Was wollen Sie? - Ihre Vögel. Und ich kann nicht warten.

Was sind das für welche?

- Welche mögen Sie denn? - Blaumeisen.

- Haben Sie welche? - Nein. Alle Farben, aber nicht blau.

- Also tropische Vögel? - Wir haben eine aus Ceylon, ja.

Ceylon. Ach du meine Güte. Wie halte ich die armen Dinger in einem Taxi warm?

Hör mal, Kumpel.

Das hier ist ein seriöser Ort. Sie könnten Ihre Tante hierher bringen.

Oh, kann ich? Danke.

Sie kommen nicht zufällig von Helping Hands?

- Ja, das ist richtig. - Ihnen ist ein Fehler unterlaufen.

Unmöglich. Wir haben ein System.

Ich wollte einen Rausschmeißer. Wir haben Ärger mit ungebetenen Gästen.

Rowdys. Gefälschte Mitgliedsausweise.

Ich wollte einen starken Kerl, der sie rausschmeißt.

- Und Sie haben mich. - Ich habe Sie.

Ja. Ein Job ist ein Job, Befehle sind Befehle. Wann fange ich an?

Sie meinen, Sie nehmen den Job?

Bravo.

Oh, ich muss schon sagen.

Sie liegen ziemlich falsch. Hierher könnte ich Tantchen nicht bringen.

- Danke. - Bitte.

Du brauchst was auf den Schnabel.

Guten Tag.

Sir, vielleicht verstehe ich Sie, wenn Sie langsam sprechen.

Es ist sicher mein Fehler, aber tun Sie mir den Gefallen, langsam.

Ich gebe auf. Ich verstehe ihn einfach nicht.

- Ich schon. - Sie schon?

- Ich verstehe ihn. Er spricht Kauderwelsch. - Ist mir egal, ob er einen Wels kaut.

- Sie verstehen nicht. - Ich weiß. Übersetzen Sie.

- Guten Tag. - Guten Tag.

Mr. Handy, Sie müssen sich auf einen Schock vorbereiten.

Dieser Herr ist Ihr Vermieter, und er hat Ihnen soeben gekündigt.

Gekündigt? Nur weil ich nicht seine Sprache spreche?

Das ist Rassendiskriminierung.

Er sagt, er hat ein besseres Angebot für dieses Grundstück.

Das ist ja nett.

Gerade jetzt, wo wir uns hier so nett eingerichtet haben.

Er ist nicht zufrieden mit der Situation,

und er hat seit Wochen versucht, es Ihnen persönlich zu sagen,

um den Schock zu mildern.

Wir könnten alle zusammenlegen, um die Mieterhöhung zu schultern.

Das machen wir nicht. Wir müssen neue Geschäftsräume finden.

Wo? Sie haben 3 Monate gebraucht, um das hier zu finden, und es ist kein Palast.

- Das ist das Ende von Helping Hands. - Zurück zur Arbeitsvermittlung.

- Nein, es muss einen anderen Ausweg geben. - Ja, diese Tür. Wir saufen ab.

- Irgendwie kriegen wir das schon hin. - Wir müssen Verständnis dafür haben.

An seiner Stelle würde ich genauso handeln.

- Ich würde um mein Leben rennen. - Davon haben wir auch nichts.

Unser Vermieter sagt, er ist sehr gerührt von unserer Loyalität zu diesem Unternehmen

und von der Natur des Unternehmens selbst. Wir können bleiben.

Das ist nett. Danke.

Wenn wir etwas für ihn tun.

- Was? - Ich tue alles.

Sein Hauptgeschäft ist Immobilienentwicklung.

Alte Häuser kaufen und sanieren.

Er hat gerade das älteste und schmutzigste Haus gekauft, das er jemals hatte,

und die Reinigung wäre unbezahlbar.

Wenn wir es für ihn reinigen, wäre er zu einem 99-jährigen Leasingvertrag bereit.

- Warum nicht auf 100 aufrunden? - Sie Scherzkeks.

Halten Sie Ihr Keksloch.

Wir werden 99 Jahre brauchen, um diesen Müll zu beseitigen.

- Nun ja, eins nach dem anderen. - Ok, Chef, wo fangen wir an?

Um besser voranzukommen, sollten wir zuerst den Boden wischen.

Ich will ja nicht stören, aber ich würde eher

- in den oberen Stockwerken beginnen. - Richtig.

Aufgewirbelter Staub von oben würde sonst auf die gereinigten Stellen fallen.

Ladys und Gentlemen, darf ich mit dem größten Respekt

und im Sinne effizienten Teamworks vorschlagen, dass wir uns einigen.

- Immer der feine Herr. - Eher der Kleinbürger.

Vertrauen wir Mr. Handy und hören wir, was er sagt.

Ich beuge mich natürlich der Mehrheit.

Aber der Einfall, der mir eingefallen ist, war auch gut.

- Vor allem war er einfältig. - Das reicht jetzt. Hier herüber, bitte.

Wer ist der Schrubber?

Bilden Sie eine gerade Linie.

Stellen Sie sich in einer Linie auf.

Bereit? Und los.

Ich hole Wasser.

Es gibt kein Wasser. Wir müssen den Wasseranschluss aufdrehen.

Der Wasseranschluss. Ich frage mich, wo er ist.

Normalerweise im Keller.

Ich gehe runter suchen. Wenn ich ihn finde, rufe ich, und ihr dreht den Hahn auf.

Schaltet das Licht an.

Oh, ja, ich bin nur nicht ganz sicher, wo sie den...

- Geh nicht, wir sind nicht mehr viele. - Nun? Wie sieht es mit dem Licht aus?

Die Stromversorgung scheint nicht angeschlossen zu sein,

und jemand hätte Ihnen sagen können, dass die Treppe gleich beginnt.

- Hat aber niemand gesagt. - Nein, hat uns niemand gesagt.

Können Sie den Anschluss im Dunkeln finden?

Ich versuche es.

Verflucht. Ich habe ihn mit dem Schienbein gefunden.

Gabriel, helfen Sie mir! Stehen Sie nicht so rum!

Woher in aller Welt wussten Sie, wo ich stehe?

Gerade fällt es mir ein: Ich habe den Hahn offen gelassen.

Wir haben ihn.

- Frauen und Kinder zuerst. - Danke, Mutter, komm jetzt.

Francis, wo bist du? Wo bist du hin?

Dreht ihn ab.

Das können die vergessen. Wir haben ihn gerade aufgedreht.

Abdrehen. Den Anschluss abdrehen.

Gehen Sie runter und drehen Sie den Anschluss ab.

Treten Sie sie ein.

Weiter.

Alles in Ordnung? Alles ok, Gabriel?

Natürlich. Es ist ja nicht sein erstes Mal.

Der Idiot. So ein übertriebener Kraftaufwand für eine verrottete Tür.

Jeder Depp kann feststellen, ob eine Tür massiv ist.

Seht. Testen. Einfach.

Hallo. Mir geht's gut. Ich habe das Wasser abgestellt.

Ihr werdet sehen, das Wasser wird gleich nachlassen.

Da ist ein großes Loch.

Ich sage es ungern, aber mein Vorschlag war, oben anzufangen.

- Schaut euch das ganze Chaos an. - Ich schaue.

Machen wir uns nichts vor. Das ist das Ende von Helping Hands.

Sagen Sie das noch mal.

Welcher?

"Welch ein bemerkenswertes Team sind Sie doch alle.

Wie konnten Sie wissen, dass ich es mir anders überlegt

und beschlossen habe, das Haus abzureißen?"

Er sagt, wir können das Gewächshaus und das Waschhaus abreißen.

Das fiel von alleine zusammen.

Ja. Und er will stattdessen einen Luxus-Wohnblock bauen.

Und er sagte, nur eines bliebe zu sagen: "Weitermachen."

"Rücksichtslos".

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