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Lach dain himmel nirpella, niripya.
Die endgültige Lösung,
wie einen Aktionsradius von 8 bis 10 Kilometern gestattet, ist dem Erfinder,
der in Italien lebt, bereits gelungen.
Unser Kreuzer Patria hat den Auftrag,
ihn vor Venedig zu erwarten und dürfte ihn heute in aller Frühe an Bord
genommen haben.
Bitte, Herr Doktor.
Meine Herren, Sie hören den Motor des Flugzeuges.
Ich schalte ein.
Die ausgesandten Strahlen verhindern die magnetische Zündung.
Der Motor bleibt stehen.
Das heißt, jedes Flugzeug, das in den Wirkungsbereich dieses Apparates kommt,
wird zur sofortiger Landung gezwungen.
Meine Herren, man hat den Erfinder heute Nacht ermordet.
Pläne sind geraubt.
Es gibt kein Duplikat.
Wir haben zur Bedingung gemacht, dass nur ein Exemplar angefertigt wird.
Keine Ahnung.
Der geheimen Dienst auf der anderen Seite.
Arbeitet wieder mal gut?
Bitte, den Chef der Spionage abwehr.
Wir müssen die Papiere wiederhaben.
Wir müssen sofort jemand nach Venedig.
Wir müssen sofort jemand nach Venedig abwehr.
Avanti, avanti.
Hotel Danieli.
Wir müssen sofort jemand nach Venedig abwehr.
Wir müssen sofort jemand nach Venedig abwehr.
Wir müssen sofort jemand nach Venedig abwehr.
Wir müssen sofort jemand nach Venedig abwehr.
Wir müssen sofort jemand nach Venedig abwehr.
117 ist 5.
Bordang 116.
116.
Postfirmen, gell?
Ja, wohn ich.
Sehr gordon.
Na?
193 ist ein gutes Zimmer.
193, Quersumme 13, ausgeschlossen mein Lieber.
Ich bin nämlich aber gläubisch.
Ich bin schon mein Herr, vielleicht 142, 153, 117, 128.
Stopp, 117, da kommen wir das alle schon näher.
Quersumme 9, 3 mal 3, geht in Ordnung, das Zimmer nehmen.
117, bitte.
Danke schön.
Wollen wir mal sehen, ja?
Was ist denn das für ein komischer Herr?
Ein gewisser Herr Gran hat sich als Artist eingetragen.
Ach so, Künstlerarbeit glaube ich, was?
Das ist ja wunderschön hier.
Bitte?
Danke.
Aber Frau Lenn, Sie müssen mir noch ein Telefon bringen, ja?
Jawohl.
Gern uns Zimmer direkt nebenan?
Genau.
Hier ist die Abzwagen vom Telefon.
Für alle Fälle.
Los, einklemmen können Sie alles mithören.
Was für ein Zeichen.
Wo ist er jetzt hingegangen?
Er hat sich im Boot gelegen, ein kleines Pazierfahrt.
Äh, Hausdiener, sagen Sie mal, ist so schönes Wetter draußen.
Können Sie mir vielleicht ein kleines Segelnboot besorgen?
Aber selbstverständlich, mein Herr.
Kennt sich der Herr schon aus?
Ich glaube, ein Spazierfahrt zum Lido ist doch sehr zu empfehlen.
Na dann werde ich mich da drüben mal ein bisschen umsehen.
Das ist der Herr.
Der Herr.
Der Herr.
Der Herr.
Der Herr.
Sceglia!
Sceglia!
Sceglia!
Sceglia!
Hallo, ciao!
Hai fatto bene i torni!
Non scoprò, se vogliano poter parteciare a la polizia.
Niente, non commercialse, sceglio!
Cos 'ha detto una medietta d 'amore?
Cosa glielo ha per me anno?
Cosa mi ha sentito?
Cos 'ho un 'altra App seller.
Non frullo a una uca, non trovo niente.
Alla prossima!
Bist du ins Wasser gefallen?
Sie haben natürlich geglaubt, ich ertrink dich.
Liebe Ware, ich weiß ja ganz genau.
Sie schlucken das Lagoonwasser nur zum Vergnügen.
Blecherlich.
Ich habe drei Goldene Medaille über lange Strecken.
Und wieviele Silberne?
Bei mir können Sie nicht den Edlenradter spielen, Herr.
Gran, ist mein Name.
Das interessiert mich gar nicht, Herr Lebensradter.
Na, nun will ich immer was sagen, meine ich voll ein.
Wer nicht will, der hat schon.
Auf Wiedersehen.
Ja, so gefallen Sie mir schon viel besser.
Na also, dann können wir ja eventuell nochmal einraden.
Nein, ich kann nicht kochen.
Macht nichts, wir essen kalt.
Also abwinden wir.
Also schön, schwimmen Sie eins voraus, zum Standesamm.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
Auf Wiedersehen.
වවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවවව
Hauptmann Gordon scheint es ja nicht sehr eilig zu haben,
der Jüppel da draußen mit einem sehr netten Mädel rum.
Ja, mit der ist er oft zusammen, aber sie kann ja nicht ausstehen.
Hast du eine Ahnung, wer das ist?
Die Jola Dolén, prima Familie, die Nichte von dem Nikolaus Dolén.
Von dem Schiffsreder Dolén?
Nein, Frau Flix.
Ja.
Die sehlt sich auf der Yacht von ihrem Onkel im Mittelmeer rum.
Weiner reizende Person weiß aber genau, was er will.
Habe ich gemerkt.
Sie müssen übrigens rechtzeitig ins Hotel zurück,
ist am Ferngespräch da aus Rom, vor Anmeldung für Gordon.
Als was hat sich denn der Knabe hier eingeschrieben?
Auf dem Möllezettel steht Kunsthändler.
Ich nehme mal eine an.
Klingt ja ganz harmlos, ne?
Glauben Sie denn, dass Gordon was mit den Dokumenten zu tun hat?
Nein, Oster -Eier wird er hier suchen.
Ich will Ihnen mal was sagen.
Wenn sich ein Hauptmann vom Geheimdienst als Kunsthändler ausgibt,
dann steckt auch was dahinter.
Unsere Informationen werden schon stimmen.
Na schön, ich versteh' uns eines nicht.
Gestern, bis der Erfinder überfallen worden.
Was macht Gordon heute noch in Venedig?
Auf die Papiere wartet ein Schlaukopf.
Wahrscheinlich hat er sie noch nicht bekommen.
Weshalb haben Sie alle Dispositionen geändert, Czernikow?
Und so musste ich eigentlich die Papiere nach Rom bringen.
Man hat mir noch immer nicht meinen Preis bewilligt.
Sehen Sie sich das an.
Ein paar Formeln, ein paar kleine Zeichnungen.
Jede Seite muss eine Million bringen.
Wenn man sie ihnen bezahlt.
Man wirbt, verlassen Sie sich darauf.
Thank you for watching.
Hallo?
Wer ist dort?
Hier, Kunsthandlung Tizian.
Londine im Pelz.
Londine im Pelz, Kunsthandlung Tizian.
Ich konnte nicht nach Venedig kommen.
Unerwartete Hindernisse.
Preise haben sich erhöht, auf das Dreifache.
Ja, die Marktpreise haben sich erhöht.
Was?
Auf das Dreifache?
Aber das wird nicht bewilligt werden.
Aber wir verhandeln doch schon.
Nein, so einfach geht es nicht.
Ich kenne sie ja gar nicht.
Da müssten sie schon nach Rom kommen.
Er ist in zwei, drei Tagen.
Ich will ihn jetzt nicht hier haben.
Äh, ja.
Na ja.
Also Grauotellzimmer 209.
Zimmer.
209.
Sie wollen nicht gleich in die Portie loswerfen, was?
Vielen Dank, ich komme gleich.
Ach, der Herr Lebensretter!
Die meisterstümmeren in Zivil haben da, glaube ich, ein bisschen seltsam.
Aber bitte.
Ich habe übrigens gerade mit Herrn Gordon gesprochen,
der wird vielleicht gleich in Erscheinung treten.
Ein interessantes Thema wissen Sie wohl nicht.
Ich, oh ja, viel interessanter.
Lassen Sie bitte mal auf.
Würden Sie auf die Tugend einer jungen Dame wettenden?
Ist sie hübsch?
Sogar sehr hübsch.
Temperamentvoll?
Und?
Dann würde ich lieber nicht wetten.
Wenn Sie nun selbst diese junge Dame wären?
Auch da nicht.
Donnerwetter.
Ich habe nämlich auf Sie gewettet.
Was haben Sie?
Gewettet habe ich.
Diese Herr Gordon behauptet nämlich,
dass er die heutige Nacht mit Ihnen da draußen auf Ihrer Yacht verbringen wird.
Also so eine Unverschämtheit.
Ja?
Wissen Sie, wie ich an solche Wette finde?
Ein maßlos Unanständig.
Und dass Sie mir die Sache erzählen, finde ich, geschmacklos.
Stimmt, ich auch.
Und jetzt?
Jetzt haben Sie...
Nein, verzeihen Sie, im Gegenteil.
Ich möchte Sie sogar verlieren.
Dieser Herr Gordon könnte doch die heutige Nacht ruhig auf Ihrer Yacht
verbringen, selbst wenn Sie nicht an Bord sind.
Sagen Sie doch lieber gleich, Sie möchten hier loswerden.
Kann sein.
Vielleicht stört mich die Konkurrenz.
Ach so, liebe auf den ersten Blick.
Ist auch möglich.
Weil ich hier längst gesucht, der Typ bin.
Meinen Sie eigentlich nachher.
Danke für das Kompliment.
Bitte, was machen wir denn mit dem lieben guten Herrn Gordon?
Ich wollte sowieso in den nächsten Tagen nach Rom.
Lassen wir doch Gordon mit der Yacht vorausfahren.
Was denn, der soll um ganz Italien rumpen?
Ja.
Sehr großartig.
Das ist ja eine anständige Reise.
Und eine anständige Lektion für ihn.
Entschuldigen Sie mich, da kommt er ja schon.
Wir erinnern viel Glück, mein Lieber.
Dankeschön.
Papier ist in den Hohen.
Wir sollen heute Abend noch abreisen.
Schade, ich habe so gerne Stil geputzt,
aber vorher wollen wir den Herrn Gordon noch aus.
Jetzt verfolgen Sie mich vom Hotel, bis Sie her.
Ich, ich wollte doch nur...
Ich verbiete mir Ihre Belästigungen.
Bitte, bitte, bitte.
Bitte ein Telegramm.
Na also was sagen Sie jetzt,
es ist noch leichter gegangen als ich dachte.
Sagen Sie mal ja, Hauptmann ist nicht heute der Zehnte, nur natürlich.
Man muss dich doch verlieren.
Zehn ist immer schon mal der Umgezeige gewesen.
Aber das macht nichts, das muss ich bezahlen.
Komm, Sie wissen darüber jetzt.
Also der Korb 6 wird morgen früh fällig.
Da tragen sie es wie ein Mann.
Bist du nun diesvoller in Dullee?
Oh, die erwartet mich drüben auf der Ja.
Also viel Vergnügen.
Auf Wiedersehen.
Wiedersehen.
SWR 2020 Na, sind Sie jetzt glücklich und zufrieden?
Oh, sehr sogar.
Sie sind ja so ernst?
Tja.
Weil ich heute Abend noch abreisen muss.
Man muss sagen, Sie doch fast.
Sie sind so ernst.
Jetzt denken Sie natürlich, erst macht ein mächtiges Tarar, stellt Gott weiß,
was andere mit mir leiden zu sein.
Er kommt auf einem und sagt, verzeihen Sie sich, habe keine Zeit,
ich muss abreisen.
Sowas Ähnliches haben Sie sich doch gedacht, ne?
Und wieso abreisen Sie?
Jungen Damen, dürfen nicht immer gleich so neugierig sein.
Bitte?
Ach, jetzt sind Sie mir wohl böse, hm?
Das können Sie sich gar nicht vorstellen,
dass ich tausendmal lieber hier bleiben möchte, bei Ihnen.
Doch, es geht nicht.
Aber in drei Tagen bin ich zurück, warten Sie auf mich.
Das werde ich nicht tun, lieber Herr Kran.
In drei Tagen bin ich nicht mehr hier.
Schon?
Wo sind Sie dann?
Irgendwo.
Vielleicht auf der Yacht, vielleicht bei meiner Freundin Rom.
In Rom?
Sie dürfen auf keinen Fall nach Rom fahren.
Ich bitte Sie drüben.
Warten Sie auf mich.
Wozu?
Himmel herr Gott nochmal, und verlangen Sie doch nicht von mir,
dass ich Ihnen hier eine Liebeserklärung mache.
Das kann man tun.
Wenn Sie in drei Tagen noch hier sind, komme ich zurück.
Und sagen Sie doch schon, ja.
Vielleicht.
Glückliche Reise, Herr Kran.
Ich habe die Koffer für Herrn Gordon gepackt.
Wieso denn?
Hatte ich Ihnen denn einen Auftrag gegeben?
Ja, vorhin.
Der musste doch ganz plötzlich nach Rom.
Ja, ja, das stimmt schon.
Sie sollen ein telegraphes Zimmer für ihn im Grau mit ergesorgen.
Und seine Rechnung?
Hat er mich auch gebeten, es für ihn zu erledigen.
Ein Telegramm für Herrn Gordon.
Ja, vergessen Sie nicht, die Post nachzuschinken.
Heute Nachmittag sagte mir, Herr Gordon, er wollte doch noch zwei Tage bleiben?
Ja, er musste aber dringend vor.
Ja, ich denke, ist das nicht der Platz von Frau Lein -Doleen?
Ja, wenn sie an den Bau ist.
Was heißt das?
Ist sie denn nicht hier?
Nein.
Augenblicklich ist sie im Hotel.
Im Hotel?
Mhm.
Und erhöht.
Also lassen Sie bitte sofort umdrehen und bringen Sie mich nach Venedig zurück.
Aber warum denn?
Das Gner hier vorne kommt ja noch am Bau.
Wo?
In Ostia.
Sagen Sie mal, sind Sie wahnsinnig geworden?
Bis Ostia wollen Sie mit mir fahren.
Das dauert doch mindestens noch immerhin einige Tage.
Sie wollen noch nicht etwa über Bord springen?
Ich müsste Sie dann wieder rausfischen.
Ich übergeben Sie der Polizei,
wenn Sie mich nicht im nächsten Hafen erlangsetzen.
Unser nächster Hafen ist Ostia.
Was ist ein Komplakt?
Ich weiß nur von einem Rangewuch.
Also die Suppe werde ich in den Ostia verseißen.
Bis dahin wünsche ich Ihnen einen recht guten Appetit, bitte.
Ja, das bin ich selbst.
Schönen guten Morgen.
Und der Profit von Danieli hat für mich Zimmer bestellt.
Ja, ganz recht.
Zimmer 156.
Darf ich bitten?
Wollen Sie Ihre Post gleich mitnehmen?
Danke.
Und dann, mit dem Mittagstück kommt mein Gepäck.
Lassen Sie das gleich abholen dann, ja?
Gewiss, Herr Gordon.
Ist Frau Merwin im Hotel?
Jawoll, Zimmer 209.
Was fällt dir ein, Herr?
Lass die Tür offen.
Warum bist du nicht längst über die Grenze?
Dir fühle ich mich doch sicher.
Ich kenne hier jeden Winkel.
Wenn dich jemand gesehen hat.
Ich hab doch einen Alibi.
Mich hat keiner verdacht.
Das ist ein Mensch dabei drauf, bitte.
Gehörte nicht zum Auftrag.
Ich hätte wohl helftig bitten sollen.
Na?
Du möchtest mir nicht mal die Tasche geben.
Was willst du jetzt?
Geld?
Meine Geld?
Unverschämtheit.
Du hast doch schon mehr bekommen, was ausgemacht war.
Loslassen!
Riecht das Geld oder nicht?
Loslassen!
Hey, junger Mann!
Bisschen höblicher, wenn's geht, ne?
Verzeihe dich nicht, Frau, aber ich glaube,
wir haben in der Hitze des Gefechts mein Anklopfen überhört.
Sie wünschen?
Das möchte ich Ihnen lieber unter vier Augen sagen.
Einen Moment.
Tschüss.
Also, holt er nicht gleich?
Jetzt raus.
Mein Entlass in der Schule.
Genau das habe ich mir gedacht.
Gordon.
Ja?
Hauptmann, Gordon.
Ich komme wegen der Papiere zu Ihnen.
Ich verstehe nicht, was Sie meinen, Herr Hauptmann.
Wir haben gleich Verstehen.
Bitte.
Londoner Impels.
Kunsthandlungstizien.
Sie sagten mir gestern am Telefon, ich soll noch warten, aber man drängt mich.
Ich bitte Sie um die Papiere.
Ich habe sie nicht mehr.
Schon?
Wer hat sie denn?
Ich musste sie Czernikow geben.
Ach, Czernikow?
Ja, na gut.
Muss ich mit ihm verhandeln?
Das wird Ihnen wenig nützen.
Auch dann nicht?
Nämlich eine so schöne Frau wie Sie?
Dabei unterstützt?
Ach, Sie kennen Czernikow nicht.
Ich habe mit Benedikt telefoniert.
Gran ist schon wieder abgefahren.
Wohin?
Weiß niemand.
Plötzlich war er verschwunden.
Schade.
Wir haben kein Bild von ihm.
War nicht aufgetreiben.
Halt die Augen offen.
Ich bin froh, dass wir das Laboratorium nach draußen gewählt haben.
Wer?
Frau Merlin.
Das hat man Gordon.
Ich lasse bitten.
Ist der Brokkardo mit seiner Malerei fertig?
Bauert das Bild.
Sag ihm Bescheid.
Ja.
Da bringe ich Ihnen Herrn Hauptmann Gordon.
Die Zeit ist ihm zu lang geworden in Venedig.
Sie sollten sich ein wenig mit Kunst beschäftigen, Herr Hauptmann.
Warum denn?
Das geht Ruhe und Geduld.
Lieben Sie Tizia?
Fühlen Sie, wie schön das ist.
Können Sie sich vorstellen,
dass der vorletzte Besitzer einen Mord begangen hat, um das Bild zu bekommen?
Einen Mord?
Ein Bild?
Sie konnten das, Chairman Gordon.
Ja, es ist schon ungeringeres gemordet worden.
Ja, wenn Sie den armen Teufel von Erfinder meinen, dann haben Sie recht.
Man ist auch schon sehr verstimmt über den Zwischenfall.
Das ist doch unglaublich.
Cernikov, sehen Sie nur.
So ein Hartnäckchen für Ere ist mir noch nicht vorgekommen.
Dann hören Sie ihn, meine Liebe.
Das ist der Art, einen Mann loszuwerden.
Was ist denn das bloß?
Dann habe ich doch schöne Motellen gesehen.
Polizei?
Polizei mit einem Blumstrauß.
Glaube ich nicht.
Dafür benimmt er sich zu auffällig.
Und wenn das Gran ist?
Der Mensch da draußen verfolgt mich schon, seitdem ich wieder hier bin.
Und Gran war gestern bestimmt noch ein wenig.
Wird denn überhaupt das Gran hier nach Rom kommen?
Wenn er nach Rom kommt, wird Ihre Regierung wiedergelegenheit haben,
über einen Zwischenfall verstimmt zu sein.
Na, dazu müsste man den Kerl eigentlich erst haben.
Auch ein so geschickter Mann wie Herr Gran hat dann halt Pechen.
Du bist ein Mann nachgefahren?
Bist du so verliebt geliehen?
Ist das schlimm?
Wir haben deinen Gegenteil.
Verliebt kann sehr schön sein.
Ich soll nämlich gar nichts wissen, dass er hier ist.
Aber ich habe es doch herausgekommen.
Durch die Garage, in der er sich das Auto für die Reise geliehen hat.
Ich will noch wissen, was mit dem Mann los ist.
Vielleicht ist es ein berühmter Hochstabler auf den Zehntausend Vierer
ausgesetzt.
Na, du hast ja eine blühende Fantasie.
Hast du übrigens schon im Portionat gehabt?
Herr Hauptmann, Sie können mich nicht zwingen, die Papiere herauszugeben.
Aber ich will Sie sich auch gar nicht meine Absicht.
Verstehe einfach Ihre Vorsicht nicht.
Früher oder später werden Sie sich ja doch mit meiner Regierung einigen.
Früher oder später?
Jawohl, Herr Hauptmann.
Aber wenn die Dokumente bei mir sind, früher.
Sprengen Sie Ihre Augen nicht an, Herr Hauptmann.
Die Papiere sind nicht interessant.
So, wo sind Sie dann?
Oh, Verzeihung.
Ach, Frau Karnow, na was ist mit der Bild?
Sie müssen mir Zeit lassen, Herr Czernikow.
Es sind mindestens noch zwei Sitzungen nötig.
Aber ich habe Ihnen gesagt, es muss fertig sein.
Vielen Dank, Herr Hauptmann.
Ich will Sie ja Mause haben.
Mein Gott, ich bin doch kein Anstreicher.
Sagen Sie Rossi Bescheid.
Ich lasse nachher auch die Mappe mit den Dokumenten abholen.
Und dann ist es eben noch feucht.
Schicken Sie's mit.
Tschüss.
Ein junger Maler, den ich an Atelier draußen in Manawila eingeräumt habe,
talentiert, aber unfünktlich.
Bacht's Sie interessieren sich auch noch für moderne Kunden?
Ja, ich lasse ein paar Trämer nach Frauen malen.
Das konnte ich leider nicht bei Tizian bestellen.
Mein Bild soll nämlich auch irgendeine Ausstellung.
Mein Mann lässt es hinschicken.
Und deshalb muss ich auch täglich zu Pietro.
Wer ist Pietro?
Ach, Bucardo wollte ich sagen.
Der Maler.
Sag mal, Bianca, du bist so verändert, so zerfahren.
Bin ich?
Ja.
Vielleicht ein bisschen.
Bist du in diesem Bucardo verliebt?
Ich interessiere mich für seine Bilder.
Du lügst, Javier.
Und ich dachte, du lebst, Gott weiß, wie glücklich mit deinem Mann.
Glücklich?
Und du haben sie mir den Luftmann Gordern ins Haus geschleppt.
Ich wünsche ihm, Hintergrund zu bleiben.
Sie wünschen.
Sie wünschen, in Ruhe Bilder zu sammeln, wenn ich mein Neem riskiere.
So viel ich weiß, sind Sie am Geschäft beteiligt.
Ja, mit 10 Prozent am Verdienst und mit 100 Prozent an der Gefahr.
Und Sie lieben ja die Gefahr.
Vielleicht habe ich genug von dir.
Vielleicht möchte ich auch einmal Zeit haben, neben wie andere Frauen.
Ah, jetzt verstehe ich.
Sie hatten ja immer eine Vorliebe für große Blonden.
Das scheint die Wille zu sein, was?
Das ist ja ein Merk für ihr Kasten, oder?
Na, denn wollen wir uns den Mal ein bisschen unter die Lupe nehmen.
Was soll dabei herauskommen?
Wenn ich kann, knüpfe ich ihm natürlich die Dokumente ab.
Und wenn Sie nicht können, machen Sie sich bei Czarnikow Verdechniker.
Mensch, das Kind redet doch nicht.
Was soll ich denn machen?
Die Verhandlungen mit Czarnikow nehmen kann doch nicht.
Wenn wir ein Ende morgen kommen,
kommt der Gordon hier an und dann können wir uns beide einpacken.
Also müssen wir uns so riskieren.
Na ja, riskier mal sehen.
Sag mal, kannst du mir verraten, warum der Mann das so einig hat?
Mit dem Porträt?
Das ist ja lächerlich.
Es soll doch zu einer Ausstellung, Pietro.
Gut, schaff dir mal aus, ich werde alles in dem Haus tunnen.
Jawohl.
Sei vorsichtig.
Das hier sollte man hinschicken.
Und Gott ist wie ein Pietro, dass das Bild niemand zu sehen bekommt.
Ich lebe in einer ewigen Angst.
Mein bestes Bild darf niemand sehen.
Na?
Da ist so ein Diener oder was da ist.
Warst du denn im Haus drin?
Nee.
Der Kerl ist misstrauisch, er lässt ja nicht rein.
Na, ich werde schon reinkommen.
Schaffen Sie nicht.
Muss mir nur den Jungen am Eingang festhalten.
Na, der kommt doch gar nicht erst raus.
Na, warte mal, ob da rauskommt.
Der kommt gerannt, dass die Pantommel fliegen.
Weißt du, als ob der Kerl spionieren wollte.
So, mein Sohn steige aus.
Jetzt kommt gleich die große Kramblage.
Too much fun dust.
Was ist das denn?
Kickey Pockenbecken.
Was haben Sie denn da gemacht, Sie?
Haben Sie keine Augen im Kopf?
Nicht so aufgeregt, keiner.
Hup, hup, hup Auf alle Fälle bestellen Sie ihm das mit dem Auto.
Und auch, dass hier vorher schon einer reihen wollte.
Wir lassen aber niemand ins Haus.
Wie den Schaden werden Sie ersetzen, verstanden?
Was wollen Sie eigentlich von mir?
Ist doch gar nicht mein Wagen.
Dem gehört er denn?
Einem Herrn?
Da, der ist gerade um die Ecke gelaufen.
Hallo, da gehen wir uns wieder.
Ein Augenblick, bitte.
Ich habe da eben auf der Straße mit meinem Auto ein Maler gehabt,
und hätte gerne den.
Ich habe ihn eben auf der Straße und besitze das Hausesgesprung.
Das Haus gehört Herrn Klernikov.
Dass ich am Märchjunges zusammentreffe, das ist ja komisch.
Ich komme mir gerade von ihm.
Ach, da sind Sie wohl daher, mit dem er eben telefoniert hatte,
wegen eines Bildes und wegen einer Akkentasche mit Dokumenten.
Ich war.
Ja, ich bin über diese Sache nicht so informiert.
Bitte, es geht mich auch gar nichts an.
Ach, bitte lassen Sie doch.
Das ist wohl das berühmte Bild, ne?
Wunderschön.
Das ist nur für mich privat.
Eine Studie.
Das ausgezeichnet.
Das Bild für Herrn Klernikov steht da hinten.
Ist das gut?
Ein Modell ist aber beinem das selber, ne?
Ich möchte nicht, dass Herr Klernikov...
Londine im Pelz.
Gefällt mir.
Hätte ich sofort gekauft.
Leider...
Leider ist es schon verkauft.
Ein rasches Wiedersehen?
Herr Hauptmann Gordon?
Ja.
Für mich allerdings ein etwas peinliches, Herr Klernikov.
Wir Diener werden ihm wohl erzählt haben, was los ist.
Natürlich.
Vielen Dank.
Meine Frau ist hier?
Ja, die gnädige Frau hat mir noch einmal gesessen.
Ich musste ja das Porträt fertigstellen.
So.
Willst du nicht das Pilz ablegen?
Ja, bitte.
Herr Altmann, darf ich Sie mit meiner Frau bekannt machen?
Gordon, freut mich sehr.
Ganz hübsch, nicht wahr, Herr Gordon?
Wirklich gut.
Vielleicht kaufen Sie an Boccardo ein anderes Bild ab.
Was ist in das Aktbild?
Wir sehen, die Auswahl ist groß.
Na Rossi, der schon pfört und will heraufkommen.
Was ist mit der Kiste da?
Nichts.
Herr Boccardo hat nur mein Porträt verpackt.
Sie wollten es doch später abholen lassen.
Nein, nein, ich nehme es gleich mit.
Die Kiste kommt in den Wagen.
Wiedersehen.
Wiedersehen.
Wiedersehen.
Wir bringen es schon in Ordnung.
Also, wie sehen Sie heute Abend?
Sehr liebenswert nicht, Frau, aber ich weiss nicht.
Na ja, kommen Sie ruhig, Herr Hauptmann.
Vielleicht haben wir dann schon Nachricht.
Wegen der Papiere.
Also, wiedersehen.
Diese Herr Gordon ist wohl ein Geschäftsfreund von dir.
Ah, was man so Geschäftsfreund nennt, er bemüht sich mich zu täuschen.
Das ist ja ein Reiz und es widersenkt mir die Frau.
Aber nein, Frau Merwin nicht wahr?
Sie werden sich sofort erinnern.
Wer überfallt die Dokumente?
Auf mein Gordon.
Wollen Sie noch andere Einzelheiten?
Was wollen Sie denn von mir?
Eine kleine Unterhaltung von fünf Minuten.
Hallo, meine Herrschaften.
Sie sind so eben geknipst worden.
Die schönste Erinnerung an die ewige Stadt.
Drei Bilder, fünf Lira.
Los, los.
Geben Sie her, ich kaufe Ihnen den Film ab.
Kann ich nicht, schöne Frau.
Ich habe die ganze Kassette voll Aufnahmen.
Aber in einer Stunde können Sie den Film in Ihrer Wohnung haben.
Also gut, Braulotent, Zimmer 119.
Und wenn Sie pünktlich sind, bekommen Sie das doppelte.
Wir wollen mit offenen Karten spielen, niedige Frau.
Auch unsere Regierung interessiert sich für die Erfindung.
Sie sind in der Lage uns die Zeichnungen zu verschaffen.
Sie meinen zu stehlen.
Bitte.
Und wenn ich nein sage?
Sie werden nicht nein sagen.
Doch, ich werde.
Die italienische Polizei ist lebhaft bemüht, den Überfall aufzuklären.
Sie wäre uns sehr dankbar, wenn wir ihr mit unseren Kenntnissen helfen würden.
Lassen Sie doch die Polizei.
Frau Mervin ist viel zu klug, um nicht ihren eigenen Nutzen zu sehen.
Wir zahlen Ihnen das Dreifache von dem, was Tschernikov bekommt.
Sie sind mit einem Schlag eine reiche Frau.
Ich bitte um Verzeihung, ich soll diese blumenfähigen Frau abgeben.
Ich habe ihr das Bild ja selbst in die Kiste getan.
Ich war ja verrückt vor Aufregung.
Jola, ich bitte dich, du musst mir helfen.
Aber ich kann doch nicht an den Tresor deines Manns gehen.
Wenn er sich nachher umzieht, ich weiß, wo er den Schlüssel hat.
Es kann dir doch nichts passieren.
Ich halte ihn so lange fest, bis du das Bild hast.
Hilfst du mir.
Gut, bring mir den Schlüssel.
Verzeihung, hier sind die Bilder schon fertig.
Die Bilder, die der Herr heute Nachmittag bei mir bestellt hat.
Ach ja, natürlich.
Richtig, zeigen Sie mal her.
Hast gewonnen?
Ja.
Gut gewonnen?
Sind Sie zufrieden?
Ausgezeichnet, mein Lieber.
Ausgezeichnet.
Den Mann mit der spitzen Nase, kenne ich doch irgendwoher?
Ich auch.
Ist das nicht der Obersreit?
Der hat mich mal richtig reingelegt.
Schwere Konkurrenz.
Glauben Sie, dass Scharnikoff nach zwei Seiten arbeitet?
Wer nicht, da war.
Die mehr Wien, das ist ein Biest.
Sie können mir gratulieren.
Unser Beiß ist bewilligt.
Das ist ja schneller gegangen, als wir dachten.
Da wird wohl Hauptbahn Gordon heute Nacht mit den Papieren abreisen.
Kann sein.
Es ist Zeit zum Umziehen.
Wir sprechen nachher noch weiter, Sie bleiben doch selbstverständlich.
Ich langweile mich nirgends so gut wie auf Ihren Gesellschaften.
Die Herrschaften sind noch oben beim Unkleiden.
Ja, danke, danke, ich werde mir hier schon die Zeit vertreiben.
Ach, hören Sie mal, mein Lieber.
Wer war denn die Dame da?
Natürlich, weiß ich ja.
Ich hatte sie noch nicht gleich erkannt.
Achtung Polizei, dass ich sie gerade beim Geldschrank knacken wiedersehen muss,
hätte ich allerdings nicht erwartet.
Wie kommen Sie hierher?
Eingeladen.
Ich bin hier ein lieber und gern gesehener Gast und außerdem passe ich noch ein
bisschen auf den Geldschrank auf.
Sie denken wohl, ich will hier einbrechen.
Ich denke gar nicht.
Ich sehe es.
Ich wollte nur für Frau Czernikow etwas herausnehmen.
Ein Bild?
Ja?
Oh, hier wissen Sie es.
Ich bin Zauberkünstler und Gedanktenleser.
Wenn Sie außerdem noch ein Kavalier sind, dann zaubern Sie mal den Tresor auf.
Das Ding soll ich aufmachen?
Wenn mir die größte Mühe geben, können Sie sich darauf verlassen.
Dann passen Sie bitte mal auf, ob jemand kommt.
Warum haben Sie denn, wenn wir nicht auf mich gewartet,
wie wir verabredet haben, wo da sind Sie mir vielleicht hierher nachgefahren?
Man, nun ist das ja ein ganz falscher Schlüssel.
Der kann ja gar nicht passen.
Aber ich habe ihn nicht bekommen.
Ja, denn er ist essig.
Schade.
Oh Gott, das wählen die arme Bianke.
Ich sehe Sie ja nachher, Herr Grahn.
Moment.
Ihr Herr Grahn ist tot.
Wie meinen Sie das?
Ich habe mir nämlich einen Neunnamen zugelegt.
Hier heiße ich Gordon.
Wie ein Hochstabler.
Schon?
Gefällt Ihnen der Name nicht?
Also deswegen die Wette mit Gordon.
Vielleicht.
Und wenn ich nun Schernikopf sage, dass Sie Gran heißen?
Und wenn ich nun Schernikopf sage, dass Sie eine Dieben sind?
Sie wollen ihm von dem Bild erzählen.
Ich will gar nichts.
Jola!
Jola!
Ja, ich komm schon.
Hallo.
Hören Sie mal.
Was ist mit dem Trissur?
Soll ich die Verkleidung schließen?
Nein, die war offen.
War schon offen.
Man für mich.
Also nun?
Das ist ja allerhand.
Guten Abend.
Geben Sie mir eine Zigarette, Herr Gran.
Hoffentlich haben Sie alles recht gut hören können.
Danke.
Dann wollen wir mal den Trissur wieder in Ordnung bringen.
Wer Schernikopf braucht nicht zu wissen,
dass Sie sich so für den Mechanismus enthalten.
Wissen Sie, was ich jetzt tun werde?
Ich weiß nur, was Sie nicht tun werden.
Sie werden nicht zu Schernikopf gehen und Sie werden ihm nicht sagen,
dass ich Gran bin.
Lieber Gran, so können Sie kleine Mädchen einschüchtern.
Bei mir muss Ihnen schon etwas Besseres einfallen.
Bitte.
Ich kann auch deutlich sagen, dass Sie sicher werden.
Sie wollen Schernikopf die Papiere stehlen und sie ober Street zu verkaufen.
Das ist ja lustig.
Ich kenne keinen Oberstrei.
Nie gesehen, weißt du?
Auch nie mit ihm gesprochen, wie?
Nein.
Dann ist das hier wohl eine sogenannte Geisterphotografie, ne?
Wo haben Sie das Bittere?
Von den Fotografen.
So, zeigen Sie es jetzt, Czernikow.
Bitte bedienen Sie sich.
Im Dutzend sind Sie billiger.
So ist es.
Ach.
Wir sind also Feinde.
Im Gegenteil.
Jetzt fängt erst die richtige wahre Freundschaft an.
Eigentlich könnten Sie mir gefallen.
Das glaube ich.
Wenn wir sehr gute Freunde wären, dann...
Dann schießen Sie mal los.
Was ist dann, wie haben Sie es gedacht?
Sie bekommen heute Abend von Czernikow die Dokumente,
falls ich für mich behalte, dass Sie sich nicht mehr überlegen.
Und als Gegendin...
Geben Sie die Papiere mir, dann haben wir beide keine Sorgung mehr.
Es ist doch egal, von wem man das Geld bekommt.
Sie müssen nur wollen und wir prägen eine Reisung die Welt an.
Ja, und in Paris bestelle ich mir fantastische Kleide.
O lieber Herr Hauptmann, waren Sie nicht durch Frau Mermindenhof?
Es sind so viele schöne Frauen bei uns.
Herr Hauptmann Gordon, freulein de Lé, die beste Freundin meiner Frau.
Das war gar nicht mehr nötig, wir sind doch alte Bekannte.
Ach, klein ist die Welt, aber schön.
Wenn Sie ihn nur gefällt, Herr Gordon, verzeihen Sie, einen Augenblick, Viola,
die Anker möchte dich ganz spazieren.
Bitte, bitte, bitte.
Ich bin wirklich sehr froh, dass das Geschäft perfekt ist.
Es hat sich schon etwas lange gedauert.
Wann wollen Sie reisen?
Noch heute mit dem Nachtzug.
Schön, ich gebe Ihnen die Dokumente nachher in meinem Arbeitszimmer.
Ja, ich bin Ihnen noch eine Erklärung voll.
Der Autounfall heute Nachmittag war natürlich schwindel.
Ich weiß.
Es dürfte mir nicht übernehmen, Herr Czernikow.
Aber hier verhalten, das war so.
Das war so sonderbar, da musste ich ja misstrauisch werden.
Misstrauen gegen misstrauen.
Ich glaubte zuerst gar nicht, dass Sie Gordon sind.
Lu, ich habe Ihnen doch meine Papiere gegeben.
Papiere kann man fängchen.
Aber dass Viola Dolensi kennt, das ist mehr wert wie jede Legitimation.
Richtig, also jetzt ist alles in Ordnung.
Gut, ich habe mein Gepäck bestellt,
damit ich nachher direkt zum Bahnhof fahren kann.
Bitte?
Hören Sie, ich muss sofort an Czernikow sprechen.
Herr Czernikow hat Gesellschaft, ich darf nicht stören.
Reden Sie nicht lange, holen Sie ihn raus, ja?
Denken Sie mal drüber nach.
Also bitte erzählen Sie mir nichts.
Jedes Wort ist Ihr Mund ist Lüge.
Ja, aber ich bin wenigstens ehrlich und lügner und sage gleich hinterher,
dass es nicht wahr ist, ne?
Es ist ja nur wie Ankerz wegen Sonnen.
Sonnen nicht?
Sonst hätten Sie auch nicht gesagt, wer ich bin.
Denn so ein bisschen...
Und ganz klein bisschen Angst haben sie ihr Bock gehabt,
dass ich hier verhaftet und mit Handschellen abgeführt werde.
Ja?
Möblich.
Dann will ich Ihnen noch mal was verraten.
Kleine Biose.
Und da umstehen muss man manchmal Dinge tun, die nicht so ganz sauber aussehen.
Dann muss man eben auch in Kauf nehmen, dass man von einer Frau,
die man verteufelt, gerne hat, für einen Hochstabler gehalten wird.
Das haben Sie sich ja wunderbar ausgedacht.
Vielleicht können Sie es mal anderswo anbrechen.
Lassen Sie mich doch erst mal ausreden.
Ja, was ist denn los?
Ich habe Benelig telefoniert.
Der Autohändler sagt,
den Wagen hat ein großer blonder Mann gemietet mit auffallend hellen Augen.
Der Motel Danieli gewohnt hat.
Ja, und?
Im Motel habe ich erfahren, dass der Mann, auf den diese Beschreibung passt,
ein gewisser Herr Kran ist.
Der gestern Nacht plötzlich abreiste.
Also Gordon ist Kran.
Ich bin doch kein Hochstabler.
Ja, gut normal.
Ich bin ein...
Das hat ja keinen Zweck.
Sie glauben mir ja doch nicht.
Dann tue ich Ihnen eben unter.
Ja, das tue ich auch.
Ossi, es ist möglich, dass wir das Laboratorium vernichten müssen.
Ich weiß nicht, was der Burscher alles herausbekommen hat.
Jedenfalls auf alles vorbereitet sein.
Aber wenn nur ein Wort davon war, dass ich Ihnen nicht ganz gleich gültig bin,
tun Sie mit den Gefahren und reißen Sie ab.
Gut.
Aber sofort.
Ich reise noch wieder nach.
Bestimmen?
Und gehen Sie mir wieder hin.
Mein Wort drauf.
Und wenn dann der Richtige Gordon eintrifft, dann kommt es aber doch raus,
dass die einen also ein Hochstabler beschützt haben.
Die Hausdiener vom Gau und der Rest da mit ihrem Gebäck.
Die seh 'n ich halt mein Wort.
Äh, ja, sagen Sie, wir möchten einen Moment warten.
Wo der war?
Und ich.
Ja.
werde dich mitkommen, Herr Hauptmann.
Ich kann Ihnen die Papiere nicht geben.
Mit der Das ist doch nicht ihr Ernst.
Sie haben mir doch selber gesagt, dass ihr...
Ja, ja, ja, gewiss.
Aber das Geld ist noch nicht überwiesen.
Ja, dann bedauere ich es auch.
Ich muss heute Abend abbreiten.
Das kann sich doch nur um ein bis zwei Tage handeln.
Dann haben Sie das Geld, außerdem spielt es für Sie keine Rolle.
Für Sie spielt es keine Rolle, Herr Gordon,
wenn Sie noch zwei Tage in Rom bleiben.
Nun machen Sie mir doch keine unnötigen Schwierigkeiten.
Ich habe mein Hotelzimmer schon aufgegeben.
Unten wartet das Auto mit dem Gepäck.
Das ist doch nicht schlimm.
Ich lasse Ihr Gepäck heraufholen.
Aber nein, auf keinen Fall.
Sie sind nicht schlecht.
Sie sind uns ein willkommener Gast.
Bemühle sich nicht, Herr Tchanikoff.
Ich gebe es gar nicht zu.
Warum denn nicht?
Herr Gordon, es gibt Gepäck ins vorderaufheimten Zimmer.
Ich möchte Ihnen keine Umstände machen.
Bitte, bitte nicht nein, sagen.
Sie wollten mich doch nicht kranken.
Wir beide haben ja keine Differenz.
So spielt noch Gäste.
Logierbesuch, meine liebe Mervin.
Ein gewisser Herr Kran.
Ihr Herr Gordon, ist mein Herr Kran.
Und wen laden Sie sich ins Haus?
Der gute Mann weiß, wo ich die Dokumente habe.
Ich will das immer leichter an den Tressor heranzukommen.
Ja, und?
Wenn sich jemand an meinen Tressor zu schaffen macht, so ist das Einbruch.
Und auf Einbrecher schieße ich die Dokumente.
Guten Morgen, voll Eindoleum.
Was machen Sie denn noch hier?
Sich hier mache.
Wie Sie sehen, frühstückig.
Schmeckt mir ausgezeichnet.
Danke.
Und Ihr Wort?
Mein Wort?
In Ihren Augen bin ich ja nun doch mal ein Schwerverbrecher.
Kommt's denn da noch auf ein bisschen Wortbuch an?
Nein.
Setzen Sie sich gemütlich her.
Mit so einem gefährlichen Hochstabler frühstücken?
Ach so was, aufregendes, hatten wir doch nicht alle Tare.
Warum sind Sie denn nicht abgerechnet?
Wozu soll ich in Reue war Geschichten erzählen?
Kommen Sie sich.
Ach, rufen Sie doch bitte mal im Grauantel an.
Ich möchte Frau Merwin sprechen.
Jawohl, Herr Gorber.
Dankeschön.
Sie hofften wohl, ich würde abreißen.
Nein.
Ich denke nicht daran.
Ich werde Ihnen lieber auf die Finger sehen.
Oh.
Da werden Sie aber Ihre hübschen Augen helle scharf aufmachen müssen.
Passen Sie mal auf.
Fokus, Fokus, Filibus.
Eins, zwei, drei, zwei, drei, zwei, zwei,
So macht der Meister des Frau im Zau was.
Schade um Sie.
Ach was, wünschen Sie mir lieber ein bisschen Glück.
So mein Kleid, Babylein.
Ich bin immer wieder recht brav zur Mutti.
Das liegt was in der Luft.
Wir kriegen heute noch einen heißen Tag.
Das glaube ich auch.
Wenn Gordon heute kommt, dann ...
Ja wenn, dann ist allerdings die Komödie auch.
Ich habe im Hotel angerufen.
Frau Merin ist ausgeritten.
Hier ist der Plan vom Arbeitszimmer.
Hast du zwei zuverlässige Leute?
Natürlich.
Bis zwei Uhr ist heute Nacht die Luft rein.
Czernikow geht in die Oper.
Alles Gute Freunde, hält jeder dicht.
Was ist der Persor?
Ein tolles Ding sage ich dir, du.
Hier unterm Schreibtisch muss der Knopf sein.
Wenn man da drückt, dann öffnet sich so eine Art Wandschrank.
Soll ich fürs Weihnachten wachsen?
Herr Gedulden, lieber Gordon.
Morgen, übermorgen können Sie bestimmt reisen.
Kommen Sie doch heute Abend mit in die Oper.
Die Damen haben verzichtet in die Oper.
Leider nicht neben einen anderen.
Bitte, bitte, bitte.
Wenn Sie was anderes vorhaben, bitte lassen Sie sich nicht stören.
Das ist doch nicht so empfindlich.
Ich gehe dir schrecklich gern mit hin.
Ach, die Kiste da.
Ah, das ist das Ausstellungsobjekt.
Wollen Sie es noch einmal sehen?
Ich lasse die Kiste öffnen.
Aber nein, nein.
Im Gottes willen Sie haben es so gut verpackt.
Ich weiß nicht, was ich machen soll, Jola.
Ich habe es halt gestern keine Ruhe in die Minute mehr.
Pack deine Koffer und reise ab.
Kommst du mit?
Nein.
Ich bleibe hier bis morgen früh.
Wenn du fort bist, dann hole ich die Polizei.
Ich habe genug von diesem Herrn Gordon.
Wollern du lehnen?
Gerade hier bis das Bild explodiert worden.
Er hat es auch nicht mehr angesehen.
Halten Sie mich jetzt immer noch für einen Verbrecher?
Bitte sagen Sie mir, was Sie hier wollen.
Auf Wiedersehen, Herr Gordon.
Er geht mit in die Oper?
Ich dachte sicher, dass er ablehnt.
Im letzten Moment wird er schon absagen.
Schon möglich.
Man müsste ihn jetzt beobachten.
Und zu?
Ein Dressor muss ich ihn erwischen.
Mit den Dokumenten in der Hand.
Da spielt es keine Rolle, ob er helfer hat oder nicht.
Na, was ist das denn?
Könnten Sie morgen in allerfrühen Korb Sekt nach Ostia schicken?
Jawohl, meine Herr.
Ist ja fein.
Das handelt sich dann nämlich um eine Wette.
Mit der Yacht Viola kommt ein Hauptmann Gordon an.
Sobald er an Land geht, soll man ihn den Korb überreichen.
Ich schreibe Ihnen noch die genaue Adresse.
Bitte?
Doppla.
Adresse schreibe ich Ihnen noch genauer auf.
Ja?
Entschuldigung.
Bringen Sie mir mal ein Konjatt.
Okay.
Was will mein Herr?
Bringen Sie keinen Konjatt?
Von Keuer für mein Beton?
Von Sekt für mein Liebeton?
Niemals.
Sehr interessant, aber das ist halt unwichtig.
Ja, also da ich standen Sie mir will, dass ich Ihnen den Neusten begann,
wie es erzählt.
Wenn Sie sich sonst anständig benehmen, meinetwegen.
Nein.
Die Marienlest hatte Nacht bei Tjanekoff einbeißen.
Das ist ja gut.
Das ist ja ausgezeichnet.
Ich habe mir lange nicht so gelacht.
Ja, das ist doch noch gar nichts.
Erzähl Sie weiter.
Nein, ich muss Ihnen jetzt ein wunderbares Hälfte aufgeben.
Ein Mensch bricht bei Ihnen ein.
Ich knack die Gelschen auf und Sie kommen dazu.
Was machen Sie da?
Dann halte ich meinen Revolver vor die Nase und nehme ihm die Beide ab.
Oh, das war die Schläge, nicht?
Nicht.
Was war das denn da?
Prost.
Tjanekoff, gehen Sie mal da.
Ich glaube, ja, aber wenn es heute Nacht nicht klappt, dann klappt es nicht.
Nein, mein Lieber Kerl, es ist ja nett von Ihnen gemeint,
aber ich muss in die Oper.
Schnell!
Die mehr bin, hat doch!
Da geht doch jemand.
Zieh doch mal nach!
Die Luft ist rein.
Hat der Herr noch Wünsche?
Dankeschön, mein Lieber.
Gehen Sie noch schlafen.
Angelin, Ruhe, Herr Goran.
Gute Nacht.
Das ist ja interessant, was machen Sie denn an meiner Tür?
Spionieren, was?
Ich will nicht, dass Sie hier etwas, etwas anstellen.
Was heißt denn, dass Sie sehen, dass ich bin in meinem Zimmer?
Warum sind Sie nicht in der Oper getrieben?
Voll in Viola, Sie halten mich für ein Verbrecher oder was weiß ich.
Warten Sie noch eine Stunde, werden Sie ganz genau wissen, wer und was ich bin.
Wo ist Karl?
In seinem Zimmer, aber seine Leute arbeiten schon am Treffer.
Das ist so.
Hast du schon alles vorbereitet?
Ja, wir können zupacken von nicht.
Erst muss er unten im Arbeitstieber sein.
ist ihm nach unten gegangen.
Los!
So, das sind wir geschafft.
Danke, meine Herren.
Wir haben mir eine große Arbeit erspart.
Außerdem habt ihr Glück gehabt.
Ich lasse euch nämlich laufen, aber raus mit euch.
Los.
Eins, zwei, drei.
Bevor die Knall losgeht.
Halt, Hände hoch!
Gratuliere, Herr Czernikow.
Ich bin Ihnen in die Falle gegangen.
Lomani.
Wir, Herr Kran, als Einbrecher.
Er sei ganz hübsch.
Mein lieber Herr Kran, die Erfindung ist bereits in Sicherheit.
Die Blondine im Pelz, Sie wissen ja,
hat sich heute Nachmittag über die Grenze gebracht.
Lassen Sie mich gehen.
Nein, einen so gefährlichen Gegner wie Sie macht man besser unschädlich.
Der angekündigte Zwischenfall.
Ein Mord also.
Damit versteht die Polizei aber keinen Spaß.
Polizei?
Polizei, mir feststellen, ein Sauerstoff gebläse, ein erbrochener Person,
der Einbrecher in Notwehr erschotten.
Vorsicht!
Ich denke, wenn wir das Ganze aushalten, nimmt das Ding weg.
Holla, Holla, mit so was, muss man umgehen können.
Halt die Türen!
Halt die Dienen!
Warte doch Licht, da ist der Herr!
Haben Sie die Papier?
Nein, hole ich mir das der Willer.
Du kannst dich mit.
Alarm mir die Botschaft, die sollen mich einlassen,
wenn ich mit dem Bild komme.
Was von Bild?
Der Blondin empellt.
Tschernikur hat das Falsche weggeschickt.
Du, ich habe eine Ahnung.
Die Zeichnungen sind auf dem Bild.
Und wenn das stimmt, mein Junge, dann hole ich mir die Sachen zurück,
die sie mir gestohlen haben.
Darauf kannst du dich verlassen.
Mit dem Einbruch stimmt was nicht.
Einer von den beiden Boschnitts Beppo, der mit der Merwin arbeitet.
Ja, ich weiß.
Hab die Merwin auch schon herbestimmt.
Er ist weg, plötzlich verschwunden.
Die Polizei ruft die Wiener an.
Man soll alles vernichten.
Frau Merwin wohnt nicht mehr im Hotel.
Der Porti glaubt, sie ist abgereist.
Sie haben noch zwei Minuten Zeit mehr, Frau.
Sie irren.
Ich verreise.
Ich werde Ihnen so lange zu reden, bis Sie bleiben.
Wer sind Sie denn eigentlich?
Ihr größter Bewunderer, Kriminalkommissar Trevone.
Darf ich bitten?
Ja.
Sagen Sie bitte, Herr Scheinig, wenn der Willes ein Benzinfang explodiert.
Herr Gordon ist eben...
Verstehen Sie das?
Gordon ist in Ihrer Villa eingesogen.
Ah, ins brennende Haus?
Na, wir werden dir sehen.
Herr Kommissar, der ist ja längst weg, bis wir an der Villa sind.
Wir werden ihm nichts helfen.
Alle Dienststellen sind verständigt.
Ah, Gordon kommt nirgends mehr durch.
Sie entführen.
Ich hoffe, die Polizei.
Das ist gar nicht mehr nötig.
Sie kommt schon von alleine.
Ach, der Waffe ist schon aussehen.
So, mein Junge.
Jetzt haben wir es geschafft.
Verdammt noch mal in die Botschaft dürfen wir nicht.
Das kann dann Verbrecher sein.
Das werde doch nicht mit in der Nacht in die Botschaft gelassen worden.
Das machen Sie erwartet.
Verstehen Sie das?
Ich habe eine Koffier, die uns schon erklären kann.
Sie leugnen also alles.
Ich weiß nicht, was Sie von mir wollen.
Geben Sie doch zu, dass die beiden Ihrer Helfer sind.
Ich habe mit den Leuten nichts zu schaffen.
Moment, Moment.
Auch nicht mit Frau Mervin.
Sie ist verhaftet.
Mord verdacht.
ლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლლ� Das
haben Sie wohl nicht gedacht, dass Schernikoffenverbrecher ist.
Und Kran?
Der heißt gar nicht Kran, sondern Bergal.
Und ist Hauptmann im Geheimdienst.
Das haben Sie wieder mal großartig gemacht.
Danke, Exzellenz.
Fabelhaft, du Rütlich, Fabelhaft.
Auf Sie können wir uns immer verlassen.
Sehen Sie, Exzellenz, das ist sehr interessant.
Wenn man die Farbe entfernt,
so kommen die Pläne erst unter dem Mahlgrund zum Vorschein.
Und der Mahler hatte keine Ahnung davon.
Laublich, dieser Schernikoff.
Aber nun sagen Sie mal, mein Lieber Bergal, bitte.
Wer von euch beiden War der nun eigentlich der Raffinierter?
Ja, Exzellenz.
Raffinierter war Tzernikow.
Aber ausgekochter bin ich.
Herr Hauptmann Gordon!
Herr Hauptmann Gordon!
Wir sprechen uns noch.
Wie sehr, Gordon?
Ja.
Herr Hauptmann Gordon?
Für mich?
Bitte.
Was ist denn?
Also bitte, lassen Sie mich los.
Ich bin Hauptmann Gordon.
Natürlich, deshalb verhaften wir Sie hier.
Und nun schwannen drüber.
Wenn's Exzellenz recht ist,
möchte ich die Pläne gerne auf dem Seeweg in die Heimat bringen.
Und auf welchem Schiff dachten Sie?
Auf der Yacht, Viola.
Was ist denn das?
Meiner wäre alles noch schief gegangen durch Sie.
Weil Sie ein Hochstabler sind.
Nicht aber Gran heißen Sie.
Stimmt, war es Schwindel.
Und der Zauberkünstler?
War auch Schwindel.
Und der Eindruck?
Das war ja nur der allergrößte Schwindel.
Aber wie Sie es gemacht haben, das war großartig.
Das ist mein Beruf, Viola.
Das muss man kennen.
Aber dass ich mir bei der Gelegenheit eine so reizende kleine Frau mit nach
Hause bringe.
Das ist ein Kunststück.
Das sollen wir erst mal einer nachmachen.
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