All language subtitles for Night Out (2018)

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Original subtitles

Hey!

Ich war das nicht!

Du warst das.

Kannst du das beweisen?

Du warst das! -Ich war das nicht!

Jeder war sauer auf uns.

So ist das halt, sie sind immer sauer auf uns.

Okay, sag mir die Wahrheit, warst du es?

Nein, sagte ich doch.

Schwöre es.

Das muss ich nicht. Unsere Götter fassen keine Frauen an.

Schwör du doch.

Okay, ich schwöre.

Auf was?

Ist das wichtig?

Für mich schon.

Hör auf damit.

Warum sind wir heute hier?

Keine Ahnung, um Spaß zu haben.

Lass uns was trinken.

Du willst ernsthaft, dass ich Alkohol trinke?

- Layla? -Oh Fiona, ich traf auf diese Jungs.

Sie fassten mir an den Arsch und ich schlug sie!

Jemand ging dir an den Arsch?

Dann ist das dein Recht!

Nein, ich bin aggressiv.

Erinnere dich an mein Geschrei letztens im Supermarkt.

Ja. - Ja, ich bin gefährlich momentan.

Was ist, wenn ich dich schlage? -Wenn du mich schlägst?

Dann blüht dir echt was, Layla.

Nein, irgendwas stimmt nicht.

Ist es das Baby?

Ja, ich bin nur alleine.

Was ist mit Holger?

Kümmert er sich um dich?

Nun, er ist nicht der Vater.

Holger ist nicht der Vater?

Nein.

Wer ist es dann?

Ich weiß es nicht!

Ist schon fünf Monate her.

Erinnerst du dich, wen du gefickt hast?

Nein, du etwa?

Ich bin ja nicht schwanger.

Was soll ich tun? Ich muss doch was tun.

Layla, pass auf.

In zwei Minuten kommt der Bus, aber bis

dahin finden wir eine Lösung, okay?

Ja, lass uns nachdenken.

Ich war viel feiern, an vielen verschiedenen Orten.

Okay. Das weißt du also noch. Das ist doch ein Anfang.

Was ist, wenn wir dorthin zurück gehen,

vielleicht siehst du jemanden oder etwas Vertrautes.

Vielleicht erkennt man mich? -Vielleicht ja schon.

Denkst du? -Natürlich doch!

Wie kann man dich vergessen? Du bist verdammt großartig.

Oh, danke, Liebling!

Oh, Layla.

Alles wird gut.

Wir kriegen das hin. Ich vertraue dir. Kommst du mit?

Nein, ich war nicht in Marzahn. -Du hast nicht in Marzahn gefickt?

Wenigstens eine Sache, die du richtig gemacht hast.

Ja, richtig.

Okay, Layla. Viel Glück.

Bis später! -Bis dann.

Oh!

Oh ja.

Ich liebe deine Berührungen! Beiß mich! Ja!

Stell dir eine andere Frau vor...

Eine andere Frau... entspann dich...

Sie küsst deine Beine...

und ist sehr hübsch.

Und dann kommt dieser Typ die Treppen hoch.

Du willst auch einen Typen? -Ja, will ich.

Er hat einen großen Schwanz.

Ja, einen riesigen Schwanz!

Oh, ja!

Weißt du, was er macht? Mit seinem Schwanz?

Nein, sag es mir.

Er nimmt ihn und steckt ihn dir in den Arsch!

Willst du das? -Ja.

Dann kommt ein weiterer Typ und steckt dir seinen

Schwanz direkt in den Mund!

Ingrid, hi! -Oh, hi!

Was machst du hier?

Oh, ich war auf der Party.

Es war toll, war mein erstes Mal.

Ich war auch da, echt cool.

Also, was geht so?

Nicht viel, nur mit Freunden abhängen.

Was für Freunde?

Nichts Besonderes.

Willst du mit mir kommen?

Wohin?

Ich weiß nicht.

Sicher.

Okay.

Danke, Tschüss!

Ein Bier, bitte.

Wow. Geklaut? -Ja, für dich.

Ich wollte immer jemanden haben, der für mich klaut.

Wer nicht?

Okay, fang!

Ich wünschte, wir könnten liegen bleiben.

Ich weiß.

Oh, Mann.

Aber wir müssen.

Ich hoffe, das ist es wert.

Das wird es sicher. -Ja.

Alles wird gut. -Okay.

Wir schaffen das.

Du und ich, wir sind ein traumhaftes Team.

Ich sage nicht, dass ich es nicht getan habe, aber... ich hab's getan!

Langweilst du dich nie?

Langeweile? Was, in Berlin?

Nein, warum denn?

Bist du gelangweilt?

Nun, manchmal schon.

Dein Ernst?

Okay. Ich sage dir mal was.

Weißt du, was meine Oma immer sagte?

Wenn du dich langweilst, bist du selbst ein langweiliger Mensch.

Denk mal drüber nach.

Das ist der Künstler, Michael Maczynski.

Schön, Sie zu treffen. -Freut mich ebenfalls.

Entschuldige mich kurz.

Hey! -Hallo!

Hey Felix, schön, dich zu sehen.

Du siehst gut aus. -Danke. Du auch.

Sieht klasse aus. -Stimmt.

Hi, Felix, wie geht's dir?

Sehr gut, danke. Amüsiert euch.

Bis später.

Michael, wie geht's?

Hallo. -Hallo.

Guten Abend.

Und selbst?

Gut. Wie gefällt dir Berlin bis jetzt?

Es ist interessant. -Ja.

Es ist zumindest kosmopolitisch.

Oh, sicher.

Hallo. -Oh, Süße!

Hallo, meine Liebe. -Hallo.

Wie geht's dir heute?

Gut! -Du siehst toll aus.

Vielen Dank.

Was hast du so getrieben?

Oh, wir waren den ganzen Tag zuhause.

Das hört sich toll an.

Ich mache das auch manchmal,

aber leider nur selten.

Also, konntest du schon... -Oh, sorry.

Cheers, vielen Dank.

Danke.

Ja.

Martha, etwas Wein?

Sicher.

Cheers! -Cheers, Darling.

Magdalena! Hallo! Jana! -Hallo.

Bitte, bitte. Schauen sie sich um...

Und? -Was genau soll das sein?

Michael Maczynski.

Und das gefällt dir? -Ja.

Zu persönlich.

Ja, ich bin hier durch. Wo wollen wir uns treffen?

Wir telefonieren!

Klär mich mal auf. Was war los?

Sie mochten es. -Ah, okay.

Ist alles in Ordnung?

Warum denn nicht?

Drei, Zwei, Eins, Los!

Schneller, schneller!

Lass mich raus.

Okay, jetzt will ich Tischtennis spielen gehen.

Tischtennis und Gras.

Tischtennis und Gras.

Leute, ich will heute wirklich ausgehen.

Ich will Berlin sehen.

Alles davon!

Sicher.

Ich meine, letztes Mal hatten wir für nichts Zeit.

Ich will in Bars, in Clubs,

tanzen und Spaß haben.

Wir führen dich aus, kein Problem!

Ich frage nur eben Max.

Vergiss die da nicht.

Bis morgen, okay?

Si, claro!

Ich kenne ihn sogar.

Pablo, könntest du bitte vorne die Klimaanlage ausschalten?

Danke.

Na, du? Du, wir gehen jetzt ins Bocca di Baco, was essen, kommst du mit?

Und die wollen danach noch unbedingt um die Häuser ziehen.

Sarah war noch nie wirklich aus, in Berlin.

Komm, das wird sicher lustig. Wir waren so lang nicht mehr aus.

Katrin hat doch angeboten, dass sie auf Damian aufpasst.

Wir können sie doch anrufen?

Ach du... Irgendwas ist heute mit ihm. -Was will er denn?

Keine Ahnung, er hat den ganzen Tag nichts gegessen.

Du, aber nicht, dass er mir krank wird.

Nee, ne, wir werden nicht krank. Wir werden nicht krank.

Du rufst mich aber sofort an, wenn was ist. Ja?

Natürlich.

Mach dir 'nen schönen Abend.

Da unten steht mein Auto. -Okay. Also fahren wir damit.

Lasst uns zuerst ins Restaurant gehen und dann schauen

wir, wo wir danach landen.

Ja, super, ich bin für neue Sachen offen.

Gut. Nun, Berlin hat definitiv einiges zu bieten.

Das möchte ich wirklich gerne sehen.

Okay Leute, ich bin soweit, los geht's!

Oh, das freut mich!

Ich frage mich, wo wir wohl landen werden.

Schau sie an, Schlampe!

Ich will diesen Arsch!

Ja, perfekt, auf sie zu!

Das ist doch Scheiße! Ich will die Waffe in diesem Arsch!

Beweg dich, Schlampe, schau ihr ins Gesicht!

Ich will Sex!

Was macht ihr da?

Hey, wer bist du denn?

Erinnerst du dich nicht? -Nein.

Ich war vor fünf Monaten hier.

Ehrlich? -Ja!

Passierte es hier?

Ich erinnere mich wirklich nicht.

Ich mich auch nicht, aber ich suche jetzt nach dem Vater.

Ich bin's nicht, bitte, ich bin's nicht.

Aber, kannst du bitte mitmachen?

Ich liebe das. Du wärst einfach perfekt!

Ich mag es nicht. Ich muss jetzt gehen, ich muss ihn finden.

Warum?

Danke.

Lass uns mal 'ne kurze Pause machen, ja?

Willst du spielen? -Gern.

Hey, alles klar? -Ja.

Wie geht's dir so? -Gut.

Also, was machen wir?

Hoffentlich was Gutes.

Ich habe gestern einen neuen Dealer getroffen.

Willst du rauchen?

Ja. Okay.

Da war also dieser kleine Junge,

der durch den Mauerpark läuft, und schreit:

"Pikachu, Pikachu!"

"Ich kriege dich,"

"Pikachu!"

Und die anderen Kinder liefen hinter ihm her

und versuchten, dieses kleine Pokemon Go-Teil zu kriegen!

Die waren einfach überall.

Das ist groß, eine echt große Sache.

Okay, du hast doch gesagt, du hast Hunger, oder?

Ja, ich verhungere.

Gut, ich nämlich auch.

Es ist eine Gehirnwäsche.

Holen wir uns was.

Ja, ich will auch etwas zu essen.

Okay, aber wir gehen zu diesem echt

teuren Laden und ich weiß nicht,

es wird sicher richtig teuer werden.

Ja, echt teures Essen.

Ich liebe es.

Okay, dann...

Gehen wir, los! -Okay!

Das ist das Restaurant, zu dem alle nach einer Ausstellung gehen.

Was ist so besonders daran?

Es ist der Ort, zu dem alle nach einer Ausstellung gehen!

Ich verhungere.

Ich hab so Rückenschmerzen vom so lange laufen, hin und her, in den Galerien.

Wirklich, das liegt daran, dass du dich so wenig bewegst.

Nein, nein, ach, das liegt an meinen Schuhen.

Bitte hier. -Ah, sehr schön!

Ich weiß nicht, ob ich wirklich hungrig bin.

Was hat denn Michael auf einmal?

Warum gehen wir nicht woanders hin?

Hier ist es wie in London.

Okay, wohin denn?

Etwas authentischer, mehr Berlin.

Wir sehen uns nächste Woche! Tschüss!

Also das ist der teure Laden, von dem du gesprochen hast.

Ja, hier gibt es diese schicke Dönerbox für vier Euro.

Iskender Kebab für nur 8,50 €,

ein echtes Schnäppchen!

Schaut doch, die haben diese ganz speziellen Kartons!

Hi. -Hey.

Hey, da ist er wieder.

Lass mich eben zu Ende rauchen.

Kann ich Rotkohl haben?

Und das da auch? -Ja.

Käse? -Käse.

Okay, kein Rotkohl. -Kein Rotkohl.

Käse und Sellerie.

Yom Kippish, Tomaten?

Nein, kann ich nur eine Tomate haben?

Okay.

Und eine Zwiebel.

Und dann möchte ich scharfe Soße.

Doppelt bitte, doppelt scharf.

Okay, doppelt scharf.

Warum so kompliziert, Lena?

Hol dir einen Honigring, die sind gut,

probier das mal!

...berichtet, hat sich der Imbissbetreiber, der mit einer Pumpgun

alle seine Kunden erschossen hat, mit einem Küchenmesser selbst gerichtet.

Wir bekommen gerade neue Details über die momentanen

Entwicklungen über das Ereignis, welches als schlimmste...

Hänschen klein, ging allein

in die weite Welt hinein...

Warte, stopp, Treppe. Der richtige Ausgang ist da drüben.

Bitte. Vielen Dank.

Weißt du, Lena, ich gehe nochmal rein

und hole mir noch einen Honeyring.

Wir sehen uns!

Bye Bye!

Ja?

Noch einen Honigring, bitte. -Gut.

Stock und Hut, steh'n ihm gut...

Nein, nein! -Halt, es ist rot, wo wollen Sie hin?

Nach Hause!

Wo ist das?

Zuhause ist, wo mein Herz ist.

Okay, los geht's.

Geh du mit den Mädchen, ich finde mein Zuhause,

ich weiß, wo mein Herz ist.

Okay, kommst du mit? -Ja.

Super. Komm.

Wie heißt du?

Amir. Und ihr?

Lena. -Lena!

Ingrid. -Ingrid.

Ingrid.

Ziemlich deutsch.

Also, das ist die Friedrichstraße.

Es war eine der besuchtesten Straßen Berlins vor dem Krieg

und nun kommt es wieder zurück.

Es ist ein interessanter Gedanke, dass sich die

Dinge die Geschichte hindurch kaum ändern.

Und dort vorne, das ist der Friedrichsstadt-Palast,

das Las Vegas Berlins,

wo man große Shows auf großen Bühnen sehen kann.

Es gibt auch Swimming Pools und die Kostüme

sind entworfen von Jean-Paul Gautier.

Es ist also wie das Lido in Paris.

Genau dahinter war das Tacheles,

ein berühmter Platz für Punks in den Neunzigern.

Und dann ließen sich dort Künstler nieder und machten Galerien

und Ausstellungen auf.

Aber leider wurde er 2012 aus irgendwelchen dummen

Investorengründen geschlossen.

Oh, also ändern sich doch Dinge im Laufe der Geschichte.

Die Künstler waren Hausbesetzer?

Ja, sie besetzten ihn.

So könnte ich nicht leben.

Natürlich könntest du das nicht.

Oh, und direkt hier befindet sich das neue Wohnhaus

von Daniel Liebeskind, ich weiß nicht, ob ihr ihn kennt.

Ein berühmter Architekt, der das Jüdische Museum hier entworfen hat.

Als ich deine Galerie umgestaltete, war ich sogar

von seiner Arbeit inspiriert.

Wirklich? -Ja.

Das wusste ich nicht.

Ich bin ein großer Fan von ihm.

Da sind wir.

Das ist das Restaurant Pfördner.

Sucht uns doch schon einen Tisch,

während wir das Auto parken.

Wie heißt dieser Ort nochmal? -Pfördner.

Das sieht so cool aus!

So stelle ich mir Berlin vor.

Hier gefällt's mir... -Sehr schön.

Also, wann reden wir über das Projekt?

Am besten jetzt gleich.

Nun, ich hoffe, ihr gefällt jetzt dieser Ort.

Wo kommst du her?

Syrien, und ihr?

Meine Eltern kommen aus dem Irak, aber ich wuchs in Schweden auf.

Bist du eine Kurdin aus dem Irak?

Mm-hmm.

Was? -Ich bin ein Kurde aus Syrien.

Ah, ok. Ich spreche kein Kurdisch.

Okay.

Willst du später zu diesem Konzert gehen?

Ja. -Cool.

Es ist im Abstand, das wird super.

Gut.

Hi!

Komm herein.

Wie heißt du?

Layla. -Layla, ein schöner Name.

Danke. -Komm mit.

Setz dich.

Hi! -Hey.

Hi. Hi.

Das ist so schön. -Vielen Dank.

Ich möchte auch eins.

Mit wem?

Das ist mir egal.

Mir nicht, ich suche gerade nach dem Vater.

Nein, man muss nicht nur eine Mutter oder einen Vater haben.

Nein? -Nein, wir teilen.

Wir teilen alle.

Das ist der Weg, polyamor zu lieben. -Oh.

Das ist der Grundsatz.

Nur freie Liebe.

Schau dich um, guck dir das an.

Es ist wundervoll.

Hey!

Was zum Teufel! -Tut mir leid.

Ich habe dir gesagt, du kannst mit jeder Frau zusammen sein,

aber nicht hinter meinem Rücken.

Verdammt! Wir hatten nur eine Regel.

Tut mir leid.

Ich denke, ich werde gehen.

Warum?

Ich muss ihn finden, und hier wird er nicht sein.

Nun, Ja und Nein.

Ich meine die Preise für Wohnungen in Berlin sind enorm gestiegen

in den letzten fünf Jahren, hauptsächlich dank ausländischer

Investitionen. Zudem hat die Start-up-Industrie

viel Geld hineingesteckt, also steigen natürlich die Preise.

Die alternative Szene, die sich hier befindet,

die Berlin zu dem gemacht hat, was es ist,

die können sich das nicht mehr leisten

und müssen wegziehen, in andere Städte.

Nach Istanbul oder Athen. -Ja, sicher.

Und deshalb zieht es auch immer mehr Leute

auf das Land.

Dort bekommt man für wenig Geld riesige Wohnungen,

nette Häuser oder große Farmen.

Anscheinend magst du das Landleben.

Planst du, dort hinzuziehen?

Mit der kleinen Familie?

Komm schon, Felix.

Ich kann mir nicht vorstellen, woanders als in London zu leben.

Aber ich meine, London, heutzutage,

mit dem Brexit am Horizont,

wird einiges seiner Bedeutung verlieren.

Und ich denke wirklich...

Hat es doch schon.

Entschuldigt mich kurz, ich sehe einen Freund

von mir, bin gleich zurück. -... Berlin kann nur gewinnen.

Er kennt so viele Leute. -Überall.

Er kennt einfach jeden.

Und jeder davon ist so interessant,

seht euch diese Typen an.

Ich würde mir wirklich gerne diesen Ort da angucken.

Was hast du da gesehen? -Unverbesserlich.

Also, Sarah, hast du die E-Mail mit dem Exposé über

sein Projekt gelesen, die ich dir geschickt habe?

Ich habe sie noch nicht gelesen, tut mir leid,

die letzten paar Wochen waren sehr stressig.

Ich dachte, du hättest gesagt, wir können darüber

hier in Berlin reden.

Ja. Ich bin in Berlin, also reden wir darüber.

Gut. Wie Martha erwähnte, arbeite ich gerade

an einem wichtigen Projekt.

Inspiriert von steigenden Wasserständen aufgrund des Klimawandels,

habe ich eine schwimmende Insel erschaffen.

Es ist tatsächlich eine Insel, die man überall verwenden

kann, wo es Wasser gibt, überall auf der Welt.

Und dessen Oberfläche kann man auf unterschiedliche Weise für

verschiedene Zwecke designen.

Wir würden also gerne einen Prototypen produzieren, um die

volle Funktionalität des Projektes zu demonstrieren.

Tut mir leid, ich verstehe nicht.

Was für eine Insel?

Plant ihr, von Grund auf eine Insel zu bauen, oder was?

Momentan denken wir daran, einen alten Flugzeugträger zu

benutzen, denn die sind soweit fertig und man kann

zeigen, dass diese Methode Erfolg haben kann.

Sie bestehen schon, müssen nicht gebaut werden und

verfügen über Elektrizität und Wasserversorgung,

sodass man wirklich auf ihnen leben kann.

Das macht es sehr einfach.

Es gibt Auktionen für alte Militär- und Luftwaffenflugzeugträger,

man bekommt sie für einen günstigen Schrottpreis.

Wir planen also den Kauf eines solchen Schiffes,

um die Plattform darauf zu bauen.

Wir brauchen finanzielle Mittel für dieses Projekt und

deshalb wollten wir mit dir reden.

Wir denken, du bist die richtige Person dafür

und es könnte dich vielleicht interessieren.

Oh. Über welche Summe reden wir denn?

Nun, ich meine, es ist natürlich eine sechsstellige Summe,

es ist ein großes Schiff.

Natürlich ist es das.

Es ist... Eine hohe Summe Geld.

Natürlich ist es eine hohe Summe.

Eine hohe Geldsumme für ein großes

und sehr wichtiges Projekt.

Was denkst du?

Es ist interessant.

Ja? -Ja.

Können wir bitte die Rechnung haben?

Ich schaue kurz nach Michael und komme dann zurück.

Scheiße!

Kaum zu fassen, dass ich bezahlen musste.

Vielleicht hat sie es nicht gemerkt.

Was meinst du damit?

Sie hat doch bestellt!

Sie fragte nach der Rechnung.

Ich weiß nicht.

Ich meine... was?

Ist das ein Witz?

Echt jetzt?

Schau doch! Heute ist wirklich nicht mein Tag.

Hier darf man nicht parken.

Ja, aber jetzt noch? -Ich weiß, ich weiß.

Lass mich fahren.

Genieß den Abend, trink noch etwas.

Ich fahre zum Monbijou.

Musik, Wasser, das wird toll.

Lass uns dort reden. -Ich gebe auf.

Du weißt schon. Nein, alles gut, wir können...

Wenn du das sagst, ich meine,

ich hoffe, sie denkt so wie wir.

Trish, was zum Teufel?

Was machst du denn hier?

Was meinst du? Wer ist das?

Das geht dich nichts an.

Natürlich! -Nein!

Fick dich!

Weißt du was?

Hier, deine verdammte Puppe.

Hässlich wie ihr Gesicht, steck sie ihr in den Arsch!

Fick dich!

Hässliche Schlampe.

Ja.

Viel Spaß noch.

Das ist das Bode-Museum, und jetzt gerade sind wir

am Pergamon-Museum vorbei,

benannt nach dem Pergamon-Altar, der sich dort befindet.

Das ist höchst interessant.

Tatsächlich ist dieser ganze Bereich eine Insel,

die einige der wichtigsten Museen der Welt zusammenfasst.

Und deshalb wird sie Museumsinsel genannt.

Was ist das? -Es ist ein Eiland.

Ich konnte letzte Nacht nicht schlafen.

War es im Hotel so laut?

Es ist nicht die äußere, sondern die innere Lautstärke.

Was meinst du?

Ich schlafe seit Monaten nicht.

Aber zum Glück hat Susan mir jetzt diesen Hypnotiseur empfohlen.

Ich sehe diesen Typen jetzt seit ein paar Monaten und kann wieder schlafen.

Er ist großartig.

Seine Stimme ist beruhigend

und er ist so charmant.

Er ist wie Sean Connery.

Halb ägyptisch, halb britisch.

Wie alt ist er?

Wie Sean Connery. -Oh.

Also, was ist mit Sebastians Idee?

Was hältst du davon?

Es ist interessant.

Das ist gut.

Hier ist es wunderschön!

Was hast du bestellt? -Was?

Was hast du bestellt?

Was, bestellt?

Ich? -Ja.

Die Pepsi?

Es tut mir leid.

Schon gut.

Ehrlich, ich wollte dich nicht kontrollieren.

Lass mich einfach in Ruhe.

Können wir zurück?

Nein, können wir nicht.

Sie warten, bitte.

Ich bat dich um einen Moment Ruhe, okay?

Komm schon, lass uns zurück.

Wir sprechen später darüber, okay?

Anscheinend gönnst du mir keine Ruhe,

also nehme ich sie mir.

Also, ja. Meine Eltern sind jetzt beide in Jordanien.

Ja, ja.

Aber manchmal sprechen wir am Telefon.

Ja.

Weißt du, wohin wir gehen?

Nicht wirklich, aber es scheint eine nette Gegend zu sein.

Wir haben hier viele Restaurants.

Ja, ich mag es hier.

Vorhin gefiel es mir auch, aber hier ist es auch schön.

Ja, sehr schön und groß.

Willst du eine rauchen?

Ja.

Hast du eine Zigarette? -Ja, ja.

Man muss sie nur drehen.

Das kann ich nicht.

Kannst du das machen? -Kein Problem.

Danke.

Wie gefällt dir das deutsche Essen?

Das Essen ist in Ordnung.

Ganz gut. Ja.

Nur eines, dieser Spargel,

ich verstehe diesen Spargel nicht.

Gib mir deinen Schlüssel.

Willst du was?

Nein. Nein, danke.

Wie lange warst du mit ihr zusammen?

Darüber will ich nicht reden.

Aber, deutsche Erdbeeren, die sind hier echt super.

Als ich sie das erste Mal im Kitkat traf,

war sie mit einer Anderen dort.

Aber ich dachte nicht, dass es wichtig wäre.

Kitkat? -Ja, der Club, weißt du?

Ja. -Warst du dort?

Nein. -Willst du hin?

Sicher, ja. -Cool.

Kann ich mit? -Ja, sicher.

Wenn du das richtige Outfit hast, klar.

Ja.

Du wolltest also feiern gehen.

Feiern in Berlin bedeutet anstehen.

Entschuldigung, bist du nicht Michael Maczynski?

Ja, woher kennst du mich?

Ich habe deine Arbeiten letztes Jahr in London gesehen.

So toll. -Oh. Vielen Dank.

Ich war der Eröffnungsparty, als

diese Sache passierte.

Ja, eine alte Geschichte, darüber reden wir nicht, okay?

Aber weißt du, wir haben gerade eine Ausstellung

hier in Berlin und...

Ja, in meiner Galerie.

Oh, das ist cool, dass du etwas in Berlin machst.

Bist du nicht Ricardo, der Modeblogger?

Ja, bin ich. -Schau vorbei.

Es ist eine tolle Ausstellung, du wirst sie mögen,

vielleicht schreibst du was darüber.

Ja, ich schaue vorbei. Aber, warum steht ihr an?

Ihr solltet im Club sein.

Warum stehst du an?

Ich schreibe an einem Artikel über das Anstehen

in Berlin, das ist meine Entschuldigung.

Okay. Erzähl mir,

warum sollte man sich für einen Club anstellen, Mann?

Das ist ein normaler Club,

ihr hättet ihn zu einem speziellen Club führen sollen.

Wisst ihr?

Wohin hätten wir gehen sollen,

ins Laboratory oder in den Kitkat Club?

Oh, Kitkat! Natürlich!

Lasst uns dahin. -Dein Ernst?

Natürlich, lasst uns dorthin!

Ja, sicher. Kommt schon.

Ihr wollt jetzt zum Kitkat? -Du nicht?

Bevor ihr geht, brauche ich noch ein Selfie, sorry.

Ich meine, warum nicht, wisst ihr?

Sind wir drauf?

Viel Spaß. -Dir auch. Danke, Mann.

Dann gehen wir wohl.

Lena, ziehen sich Leute wirklich so an?

Nein, einige sind nackt. -Nackt?

Ja.

Aber sie tragen Schuhe.

Hey! -Ja.

Ich mag das.

Ich auch!

Alles. Aber es ist wirklich teuer.

Ja. Oh, sorg dich nicht deswegen.

Entschuldigung?

Du gehörst zu denen, richtig?

Nein, nein!

Willst du was kaufen?

Ja. -Ja?

Okay, komm mit.

Vielen Dank, bitte schön.

Ich mag die Mischung.

Als hätte man Ost-und Westberlin in einer Straße vereint.

Und das ist?

Ostberlin. -Noch Osten?

Okay.

Und wo ist West?

Mmmm!

Ich mag diesen Tee echt gerne.

So gut.

Hab ihn aus Nepal mitgebracht.

Du warst in Nepal? Cool. Wann?

Letztes Jahr.

Und du hast ihn noch?

Hab ihn für besondere Gelegenheiten aufbewahrt.

Was ist los?

Mein Vater ruft mich den ganzen Tag an, weil ich

morgen zu diesem Vorstellungsgespräch soll.

Aber ich habe nicht Europawissenschaften studiert,

um irgendwas mit Finanzen zu machen...

Ich meine, ein Skype-Interview am Sonntag Morgen,

wer macht so was?

Weißt du was? Ich mache das nicht.

Also, lass uns feiern!

Also, da ich nun in Berlin bleibe,

will ich genau so einen Raum wie diesen,

mit genau so einem Balkon!

Bist du Thanassis? -Entschuldigung?

Bist du Thanassis? -Nein.

Du bist kein Grieche?

Du siehst aus wie einer.

Danke. Ich war dort, nette Leute.

Wirklich? -Ja.

Ah, okay.

Wartest du auf jemanden?

Nein, ich will meine Freunde treffen.

Weißt du, wo U8 ist?

Ja, direkt da vorne, in der Station.

Okay. Vielen Dank.

Schöne Nacht.

Viel Spaß. Tschüss.

Elena. -Kanashi?

Ja! -Ja.

Wie geht's dir?

Und dir? -Gut.

Ist mit dir und Michael alles in Ordnung?

Nun, Michael hat ein Alkoholproblem.

Aber er hat heute nichts getrunken.

Ja, er versucht es, aber ich vertraue ihm nicht.

Weißt du, was bei seiner letzten Ausstellung in London passiert ist?

Er hörte einen Käufer etwas Negatives über seine Kunst sagen

und er schüttete ein Glas Rotwein über

dessen weißes Hemd.

Ein Glas Rotwein.

Einen sehr guten Wein, den der Käufer leider

nicht zu schätzen wusste.

Was ist mit deiner Arbeit, der Stiftung, wie läuft's?

Viel Arbeit, es ist immer stressig.

Aber wie läuft es mit dir und Sebastian?

Oh. Sehr gut.

Er arbeitet sehr hart an seinem Projekt.

Und er hat es wirklich verdient, damit Erfolg zu haben.

Ja, aber wolltet ihr nicht bald Kinder zusammen haben?

Vielleicht.

Und bei euch, wollt ihr?

Oh, ich habe dir doch von Michael erzählt.

Gut, gut. Wartet.

Hi, Max! Ja, wir gehen gerade in den Club.

Ja, nee, war gut. Wie geht es dem Kleinen? Gut? Ja, okay! Tschüss!

Danke.

Jetzt müsst ihr euch ausziehen.

Zudem müsst ihr eure Telefone und sonstige Dinge, die

Fotos machen können, hier lassen.

Und euch Jungs rate ich, das Geld in die Socken zu stecken.

Auch die Tickets, die ihr hier bekommt.

Und die Hochzeitsringe? -Liegt an dir.

Okay, ich behalte ihn.

Hey.

Hey, Einen Whiskey, bitte.

Willst du etwas Eis?

Kein Eis.

Einfach oder doppelt? -Doppelt.

Whiskey für dich.

Cheers!

Noch einen? -Noch einen.

Immer her damit.

Fühlt sich toll an.

Danke. -Zum Wohl.

Gin Tonic, einen Gin Tonic!

Hey, Mädchen!

Hallo! -Hi!

Wir tanzen zusammen, alle zusammen!

Hör auf. Hör auf. Geh weg!

Ich habe eine Idee! -Was?

Ich habe noch eine Idee, für Sarah.

Komm mit, ich erzähle sie dir.

Hör zu. -Ja.

Ich habe eine Idee. -Ja?

Wegen dem Boot.

Also, Sarah kann es bei der Auktion für unser Projekt kaufen, richtig?

Und wir benutzen es.

Aber, wenn es nicht funktioniert, kann sie es in zwei Jahren

wieder verkaufen und mit dem Schrottpreis Geld machen.

Aber sie will Profit.

So verliert sie das Interesse. -Nein, tut sie nicht.

Der Metallpreis steigt doch zwei Jahre lang an,

also macht sie Profit, oder?

Verdammt! -Richtig?

Du hast Recht! -Ja!

Eine tolle Idee! -Gut, sagen wir es ihr.

Gut, wo ist sie denn? -Suchen wir sie.

Sarah! -Sarah!

Sarah, das musst du hören!

Sarah, hör zu! -Ich tanze!

Martha hat eine tolle Idee, mit der du Profit machen kannst!

Mir geht's gut! -In dem Projekt steckt Profit.

Sarah, kannst du nur kurz zuhören?

Sarah, bitte! Nur eine Minute, okay?

Hi!

Ich hoffe, ich störe nicht.

Oh, wirklich?

Ich habe nicht erwartet, dass du antwortest.

Es ist so schön, wieder deine Stimme zu hören.

Hey, Sebastian!

Stimmt was nicht?

Ich wollte mit Sarah reden,

ich wollte mit ihr über das Projekt reden, aber sie

war nur auf sich fixiert!

Weißt du, ich hatte die perfekte Idee dafür.

Dachtet ihr wirklich, sie würde euch dabei helfen? Kommt schon!

Wacht auf! Diese reiche Schlampe?

Ihr seid verrückt.

Amüsiert euch, es ist so toll hier.

Habt Spaß und entspannt euch!

Lass uns etwas Spaß haben. -Und ab!

Die sind süß. Später vielleicht.

Ja, okay.

Willst du mit mir spielen?

Ja!

Ich gehe nur eben auf die Toilette.

Soll ich mit? -Nein, schon okay.

Bin gleich zurück.

Hey, ich schaue mal eben nach Lena.

Oh, tut mir leid.

Ist okay.

Schon gut.

Du siehst gut aus.

Martha!

Hi.

Ich habe mit ihm gesprochen.

Was? -Ich sprach mit ihm. Mit Sonar.

Mit wem? -Sonar, der Hypnotiseur.

Okay.

Ich treffe mich mit ihm. -Okay.

Ich will ihn in London sehen. -Okay.

Ich buche jetzt einen Flug. -Was?

So schnell wie möglich, der erste Flug, okay?

Nein. Wieso?

Ich buche einen Flug.

Nach London? -Ja, jetzt.

Martha? -Sarah!

Du musst mir helfen.

Sarah.

Denk mal nach. Geht's dir gut?

Alles okay?

Mir geht's gut. -Okay.

Weißt du... -Ich kann ohne ihn nicht leben.

Doch, kannst du. -Ich kann sogar ohne ihn nicht schlafen.

Doch, kannst du. Es wird gehen.

Es wird dir gut gehen. Alles wird gut.

Ich muss nur für eine Weile verschwinden,

okay?

Bis später. Okay?

Ich habe gebucht. -Was?

Ich habe einen Flug.

Nach London, jetzt. -Jetzt?

Ich fliege jetzt nach London. Du musst mir helfen.

Fahr mich jetzt bitte zum Flughafen.

Was? Jetzt gleich?

Ja, bitte, fahr mich zum Flughafen.

Sarah... -Komm!

Können wir gehen? Bitte. Jetzt.

Okay. Okay.

Gehen wir.

Tut mir leid.

Ich muss nach meiner Freundin sehen.

Ja!

Wie geht's?

Was für eine tolle Party!

So großartig.

Willst du mich? Du bist gut!

Ich mag diesen Club wirklich, Alter, ich liebe ihn.

Alles klar, setz dich wieder hin. Und bleib hier sitzen.

Hey, komm schon!

Schau sie dir doch mal an!

Hallo! -Hi.

Endlich Ruhe.

Kommst du oft her? -Ich bin oft da.

Hier in der Sauna? -Auch hier in der Sauna.

Warum bist du so unruhig?

Oh, ich glaub, ich brauch einfach Ruhe.

Du brauchst einfach Ruhe? -Ja.

Warum? Ist was Komisches passiert, oder?

Hör mir auf, eh. Was für 'ne Nacht!

Das nervt einfach. Es nervt alles. Ja.

Ja, weißt du... das hängt alles von der inneren Ruhe ab

und nicht so sehr von der äußeren Beurteilung.

Ich glaub, du hast Recht.

Vermutlich...

Ganz schön heiß ist mir außerdem.

Ich glaube, ähm,

ich bemühe mich mal um meine innere Ruhe und geh in das äußere Geschehen.

Bis später, ja? -Ich danke dir. Vielen Dank!

Felix! Hast du Martha gesehen?

Nein. Hast du sie nicht gefunden?

Nein, ich habe überall gesucht.

Bitte, Felix, kannst du dein Handy holen,

ich muss sie anrufen!

Hast du dein Ticket verloren? -Nein, nein.

Sie hat mein Ticket in ihrer Tasche und ich habe versucht,

meine Klamotten zu holen, aber ich habe sie nicht bekommen!

Beruhige dich, ihr geht es sicher gut.

Wir rufen sie an.

Super, danke.

Vielen Dank, Felix. -Auf zur Garderobe.

Okay, ich bin dir echt dankbar.

Alles wird gut werden, keine Sorge.

Ich kann nur nicht glauben, dass sie geht,

ohne nach mir zu schauen.

Wir rufen sie an.

Dann wissen wir mehr.

Oh, Scheiße.

Was? -Ich muss zuhause anrufen.

Was ist passiert?

Max hat fünfmal versucht, anzurufen.

Verdammt, er hebt nicht ab.

Hier, ruf sie an. Ich ziehe mich um.

Geht sie ran?

Nein.

Ich kann das kaum glauben.

Er wartet auf mich am Flughafen, also, wenn ich ankomme,

wird er dort sein.

Und dann, was?

Dann küssen wir uns wohl,

mitten im Heathrow.

Und dann, was?

Mein Vater wird ein großes Problem damit haben,

vermutlich, weil sie das selbe Alter haben.

Aber seine Stimme ist so zauberhaft und ist

so beruhigend für mich.

Und das ist alles, was ich gerade brauche, Entspannung.

Kann man mit jemanden wegen seiner Stimme zusammen leben?

Sarah, ich denke, das Beste ist, wenn du dir ein Taxi zum Flughafen nimmst.

Okay, jetzt? -Ja.

Es ist nicht weit. -Okay.

Und du? -Ich fahre zurück.

Okay.

Viel Glück. -Danke.

Hey! -Hey!

Wie geht's dir? -Kennst du mich?

Wir haben uns gesehen.

Wirklich? Wann?

Vor fünf Monaten. -Vor fünf Monaten?

Ich versuche gerade rauszufinden, was damals passiert ist.

Was willst du rausfinden?

Ich möchte dies herausfinden.

Du meinst, wer der Vater ist?

Ja, woher weißt du das?

Ich sah dich im Darkroom.

Im Darkroom?

Ein Vater im Darkroom?

Manchmal wird das Unglaubliche zur Realität.

Hab keine Angst.

Vertrau mir.

Heh! Dimi!

Dimi, Heh!

Max, Max!

Was ist denn los?

Wieso gehst du nicht ran? Ich hab dich dreimal versucht anzurufen.

Ich hab's ausgemacht.

Dimi, was hat er denn?

Dimi, nein. Nein, nein, nein, nein, nein.

Hat er seine Flasche schon gekriegt?

Machst du das?

Klar, mach ich.

Was machst denn du für Sachen, hm, hm?

Ich geb ihm das Fläschchen.

Du riechst wie 'ne Hafenkneipe.

Hör auf...

Ich sagte doch, ich habe kein Ticket,

meine Freundin hat mein Ticket, aber ich kann sie nicht finden!

Ich brauche das Ticket.

Ich kann nicht helfen.

Bitte, hör mir zu!

Ich habe ein langärmliges grünes Shirt

und eine schwarze Hose.

Schwarze. Hose.

Jeder trägt hier schwarze Hosen.

Kannst du bitte schauen?

Kannst du, bitte?

Vielleicht kann ich... Nicht jetzt.

Komm später.

Martha!

Oh, Gott sei Dank!

Hi.

Ich habe dich gesucht.

Oh, setzen wir uns und ich erzähle dir alles.

Es war eine blöde Geschichte.

Ich habe nicht...

Aber warum bist du abgehauen?

Ich habe dort auf dich gewartet.

Ich weiß, ich sah dich nur mit dieser anderen Frau und

das ging mir nahe.

Was, dieses Mädchen? -Ja.

Nein, Martha, warum denkst du so was? Wir haben darüber geredet.

Ich weiß, dass wir das getan haben und ich dachte,

es würde nur aus reinem Spaß passieren.

Ich weiß, dass ich mit anderen Männern schlafen könnte

und es würde nichts bedeuten... -Richtig!

Ich würde dich trotzdem lieben.

Und ich liebe dich, und es ändert nichts,

selbst wenn ich sie geküsst habe.

Es ändert überhaupt nichts, Martha.

Wir können spielen, Spaß haben und müssen keine Angst fürchten.

Keine Angst. -Keine Angst.

Oh, Martha.

Wie war die Nacht?

Och, anstrengend. -Warum?

Frag nicht.

Dieses Haus auf dem Land, das du mir da im Internet gezeigt hast.

Steht das da noch drin?

Willst du auf's Land ziehen?

Warum nicht? -Okay.

Okay.

Feierabend.

Ich bin voll. -Wir schaffen das schon.

Du kommst mit. Michael, aufstehen jetzt.

Okay, hast du ihn?

Hast du alles, Baby?

Ja, ja. -Mir geht's gut.

Komm mit uns. -Ich komme.

Okay, alles wird gut.

Tschüss.

Tschüss!

Hi, Liebling.

Oh, ich liebe dich!

Danke, dass ihr euch um ihn gekümmert habt.

Kein Thema!

Sollen wir euch nach Hause bringen?

Nein, wir gehen in's Berghain.

Um diese Uhrzeit?

Ja, es ist perfekt!

So, wo wollen Sie jetzt hin?

Erst fahren wir in's Adlon, um diesen Herren abzusetzen,

dann in's Berghain.

Nicht aufhören, dreh weiter.

Wofür?

Für die Credits, den Abspann!

Können wir in den Kitkat zurück?

Nein, Ruhe.

Was zum Teufel?

Fickt euch!

Er hat alles ruiniert.

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