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~ I sailed an ocean ~
~ Unsettled ocean ~
~ Through restful waters ~
~ And deep commotion ~
~ Ooh Far from frightened ~
~ Ooh Unenlightened ~
~ Sail on, Sail on ~
~ Sailor ~
~ I test the water ~
~ The wind-swept waters ~
~ Sail through the sorrow ~
~ Of life's marauders ~
~ Ooh Unrepenting ~
~ Ooh Often empty ~
~ Sail on, Sail on ~
~ Sailor... ~
Wir haben vor einer Stunde hier angelegt, sind was essen gegangen und zurückgekommen.
- Da hat ein Arsch unser Beiboot geklaut. - Hören Sie, Sir, wir finden Ihr Boot.
Wie konnte 'n Idiot hier lang spazieren, die Taue kappen und davontuckern?
- Hat Ihr Boot denn einen Namen, Sir? - Die Affinity II. Camden, Maine.
Wir finden Ihr Boot.
~ Ooh ~
~ Feel the stinging I've been given ~
~ Never-ending, unrelenting ~
~ Ooh ~
~ Heartbreak searing, always fearing ~
~ Never caring, persevering ~
~ Sail on, Sail on ~
~ Sailor ~
~ I work the seaways ~
~ The gale-swept seaways ~
~ Past shipwrecked daughters ~
~ Don't give orders ~
~ Ooh Uninspired ~
- ~ Ooh ~ - ~ Drenched and tired ~
~ Sail on, Sail on ~
~ Sailor... ~
Ich hatte nie viel Glück mit Männern. Nicht, bis ich George kennen lernte.
Ok, er ist nicht gerade so, wie ich mir meinen Ehemann immer vorgestellt hatte.
Er ist doppelt so alt wie ich und manchmal ist er ein richtiger Stoffel.
Dazu kommt: Er ist Richter am obersten Gericht. Aber ich liebe ihn sehr.
Er half mir bei meinem Suchtproblem. Und dabei, die Nerven zu behalten.
Außerdem gab er mir nur 2 Jahre auf Bewährung. Wir sind zum Sommerhaus
meiner Familie gefahren, um etwas Sonne und Sand zu genießen. Früher oder später
wird er sicher Gefallen daran finden. Das ist unser erster richtiger Urlaub.
Endlich sind wir alleine. Abgesehen von Lance, meiner Sandkastenliebe.
Wir verbrachten unsere Kindheit damit, um die Felsen am Strand zu schwimmen,
uns gegenseitig kleine Krebse in den Bauchnabel zu stecken und uns unter Wasser zu nachzujagen.
Er lebt jetzt hier und kümmert sich für uns um das Haus.
~ Sail on, Sail on... ~
George und Lance verstehen sich sehr gut für zwei Männer, die absolut keine
Gemeinsamkeiten haben. Ich hab Lance gebeten, George das Angeln beizubringen.
Sie wollen über Nacht aufs Meer raus. Ich freu mich gar nicht darauf,
- mal alleine zu sein. - Hey! Morgen, Mo.
Wir werden die erste Nacht seit unserer Hochzeit getrennt sein.
- Ich will nicht, dass du rausfährst. - Aber es war doch deine Idee.
Ich hab's mir anders überlegt. Komm, das ist unsere Zeit, George.
Hier gibt's kein Telefon, kein Fax, keinen Fernseher.
Nur uns.
Ahoi, Matrosen.
- Hey, George, bist du soweit? - Ja, ich hol nur schnell meine Sachen.
- Für mich? - Oh, na ja, also...
eigentlich sind die für euch gedacht. Für die frisch Vermählten.
- Als kleiner Trost für dich. - Das ist ja lieb. Ich hab schon lange
keine Blumen mehr von dir gekriegt.
- Sag, kommst du auch wirklich klar? - Alles bestens. Ich kann ja
- an deinen Hemden schnüffeln. - Kopf hoch.
Wir sind morgen gegen Mittag wieder hier und dann bin ich nur noch für dich da.
- Kein Alkohol und Beruhigungstabletten. - Wir fahren Richtung Seal Island.
Ok, viel Spaß. Benehmt euch anständig.
Ich liebe dich. Wiedersehen.
- Mach's gut. Wiedersehen. - Wiedersehen.
Bye-bye!
Und was jetzt?
~ Living in a time bomb ~
~ Livin' in a time bomb ~
~ Livin' in a time bomb ~
~ Livin' in a time bomb ~
~ I really hate to read the paper sometimes ~
~ To see what's happening on the nights I don't sleep ~
~ But according to sources everything's fine ~
~ I guess they're not living ~
~ In the same place as me ~
~ I'm livin' in a time... ~
George?
Lance?
- Frag nochmal. - Ah!
- Ich bin's. - Oh Gott, Kent! Du Arsch! Sag mal,
- was machst du hier? Wie kommst du her? - Ich bin geschwommen.
- Sehr witzig. - Oder, ein Freund lieh mir ein Boot?
- Seit wann hast du Freunde? - Tja, ich kenn ihn eben noch nicht lange.
Wir hatten noch keine Gelegenheit, uns vorzustellen. Aber wir sind so dicke.
- Du änderst dich nie, Kent Rayburn. - Ich hab dir was mitgebracht.
Blumen und dunkle Schokolade, stimmt's?
- Superklasse. - Ich dachte mir, dass du die magst.
Ich hatte auch was für den Richter, aber ich hab's gegessen, unterwegs.
- Sicher wird er untröstlich sein. - Dass es so gut bei uns funktioniert,
hat 'ne Menge mit dem Altersunterschied zu tun. Weißt du, ich bin sehr gefestigt.
Vielleicht braucht Nathalie genau das ganz besonders. Wenn man bedenkt,
- was sie mit den Männern durchmachte. - Ich hatte meine Zweifel, als sie sagte,
- dass ihr zukünftiger Mann Richter sei. - Ja, obendrein ein ziemlich strenger.
Das kam dazu. Aber Nathalie erscheint mir glücklich. Das macht mich glücklich.
- Wir waren wie Bruder und Schwester. - Ich bin froh über eure Freundschaft.
Ja, ich könnte eifersüchtig sein. Bin ich aber nicht.
Was war mit Kent Rayburn, dem du Brennspiritus übergeschüttet hast?
Nun, das war was anderes, oder nicht? Sein Einfluss auf sie musste
- gebrochen werden. Also brach ich ihn. - Ja, das hast du geschafft.
Aber Spiritus? Das gehört sich nicht für'n Richter, hm?
Ja, ja. Ich hab ihn nicht angezündet.
- Wieso hast du mich nicht abgeholt? - Wovon redest du?
- Hast du meine Postkarte nicht gekriegt? - Was für 'ne Postkarte?
Ich schrieb dir 'ne Karte, um dir zu sagen, dass ich zu dir komme.
- Es war 'n großer, böser Wolf vorne drauf. - Ich hab keine Karte bekommen. Echt.
Du hast hier nichts zu suchen. Zum Glück ist George auf 'ner Angeltour.
George ist angeln? Ach, wirklich? Hätt nicht gedacht, dass er so was macht.
- Vielleicht unterschätzt du ihn da. - Weiß nicht. Er heiratete mein Mädchen.
- Ich bin nicht mehr dein Mädchen. - Ja, stoß nochmal richtig fest zu
- mit dem Messer. Stich zu. - Hör auf.
Was soll's.
- Du siehst furchtbar aus. - Vielen Dank.
Ich hol dir was zum Anziehen.
Wodka, Wodka, Wodka.
- Igitt, was für ein Geizhals. - Ich dachte, du solltest damit aufhören.
Weißt du, Evelyn...
- Evelyn hat mich schließlich verlassen. - Oh nein.
- Das Kind ist auch fort. - Das tut mir Leid.
Woran liegt das nur? Ich bin wohl nicht dafür geschaffen.
Im Moment ist es schwer. Aber na ja, ich komm schon wieder auf die Beine.
- Wär nicht zum ersten Mal. - Trotzdem solltest du nicht trinken.
Komm mir nicht mit dem Herzen. Was wissen die denn schon? Na schön, Wodka ist mein
letztes Laster. Bedenkt man, wieviele ich mal hatte, ist das gar nicht so schlecht.
- Bitte trink einen mit mir. - Nein. Nein, George mag das nicht.
Er hat dich ja schön an der Kandare, was? Vielleicht war das ja mein Fehler.
Vielleicht dachte ich, jemand wie du kann selbständig denken.
- Mir persönlich hat es ganz gut gefallen. - Das reicht.
Wann wird er zum Abendessen erwartet? Weißt du, ich sterbe vor Hunger.
- Wer hat dich eingeladen, Kent? - Glaubst du, er hat was dagegen?
Ja, allerdings. Du kannst von Glück reden, dass er erst morgen wiederkommt.
Tatsächlich. Das macht mich todtraurig.
- Darf ich? - Klar.
Gegenüber deinen anderen Zeichnungen ist die ja regelrecht harmlos.
- Tja, meistens reagieren die Leute heftig. - Wenn ich das Bild ansehe,
- muss ich direkt an Nathalie denken. - Oh, ich hatte nicht sie im Sinn als...
Nein. Nein, es hat mich sehr gefreut. Wahrscheinlich interessiert es dich.
- Sie nimmt keine Medikamente mehr. - Oh, das ist... klasse.
Ich weiß, sie musste sie nehmen. Aber sie musste auch wieder davon runterkommen.
Ich denke, dass wir jetzt langsam Licht am Ende des Tunnels sehen.
- Das wäre schön. Willst du was trinken? - Ich habe keinen Schluck mehr getrunken,
- seit ich geheiratet habe. - Oh, das ist ja... alle Achtung.
Wer war der Architekt? Frank Lord Scheiß?
Weißt du, das ist Georges Traumprojekt. Lance will ihm dabei helfen,
aber George ist zu stur. Am liebsten macht er alles allein.
Viel Glück.
~ Please, please ~
~ Please, please, whoa, whoa ~
~ Please, please ~
~ Please ~
~ Please, please ~
~ Whoa, whoa ~
~ Darlin', please ~
~ Oh, whoa ~
~ Yeah ~
~ Oh, yeah ~
~ Whoa oh oh ~
~ I love you so ~
~ Please, please ~
~ Whoa whoa ~
~ Baby ~
~ You did me wrong ~
~ You know you done me wrong ~
~ Well, well ~
~ You done me wrong ~
~ You know you done me... ~
- ~...you done me wrong ~ Weißt du noch?
- ~ Well... ~ Ja, ich kann mich schwach erinnern.
~ You took my love ~
~ And now you're gone... ~
- Wann hast du das letzte Mal getanzt? - Mit dir wahrscheinlich.
~ Please... ~
Du tanzt bestimmt nie. Komm her.
~ Please, Please ~
~ Please, Honey, please... ~
- Ich halt das nicht für so 'ne gute Idee. - Sicher ist es das. Tanzen erleichtert
die Seele. Nur, weil du verheiratet bist, heißt das nicht, dass du tot bist.
Oh mein Gott, hast du mir gefehlt. Du hast keine Ahnung. Und dein Arsch...
- Ich finde, du solltest jetzt gehen. - Wirklich?
- Ja. Ja. - Komm, ich könnte schwören,
du hast das gleiche gedacht, was ich eben gedacht habe.
- Was machst du da? - Ich tanze, ich tanze.
- Es blüht die Rose in meiner Hose... - Ah!
Hör auf, das geht nicht.
~ Please ~
~ Ooh ~
Scheiße. Kent, sie sind wieder da!
Los, steh auf! Kent. Mist!
Schnell, steh auf, sie müssen gleich da sein. Kent! Kent!
Scheiße.
Huhu! Nathalie!
2 tapfere Fischer kommen von hoher See. Und es dürstet sie nach Kaffee.
Und nach meiner kleinen Nathalie.
Jetzt soll noch ein Mensch sagen, dein Ehemann könnte dich nicht ernähren.
Bist du gut klar gekommen?
- Ich hab nicht besonders geschlafen. - Oh, das tut mir aber Leid, Schatz.
Ok, leg dich wieder hin, und wir machen Frühstück. Was hältst du davon?
Nein, ich bin zu fertig, um zu essen. Ich spring ins Wasser, das hilft.
- Ok. Geht's dir auch wirklich gut? - Du hast mir wohl gefehlt.
Oh.
~ La da dee dee ~
~ Dee dee da da ~
- Ein bisschen früh dafür, was, Richter? - Ich kann mir nicht erklären,
- wie die hierher gekommen ist. - Jedenfalls trinkt Nat das Zeug nicht.
- Was brauchst du? - Bratwurst.
Ist keine mehr da. Was noch da ist, liegt im Kühlschrank.
Alles klar.
- Und wo da? - In der Zigarrenkiste im mittleren Fach.
Ganz rechts. Ich esse nur das Beste, also brauch ich auch die beste Kiste.
- Geht es dir auch bestimmt gut? - Ja.
- Du hast doch nichts getrunken? - Der ist mir umgefallen.
Und vorher den Verschluss abgeschraubt?
Ich muss mit dir reden, George.
In Ordnung.
Was ist denn hier los?
- Na, wer sagt's denn? - Ich muss an die Luft.
Ich rede mit ihr.
- Hey, hab ich was nicht mitgekriegt? - Nein.
Ich hab nur 'ne scheiß Nacht hinter mir. Ist das 'n Verbrechen?
Nein.
Weißt du, wenn du mal hier raus musst, dann kannst du...
- Was soll das bedeuten? - Gar nichts.
Nur, dass meine Tür immer für dich offen steht. Verstehst du?
Hey, wieso kommst du heute Abend nicht rüber und wir grillen den Fisch.
- Wir könnten quatschen, wie früher. - Tja, nicht ganz so.
- Mach dir keine Sorgen, mir geht's gut. - Ok.
Ach, das.
Ja, und eine neue Uhr hast du auch.
- Dafür gibt's eine gute Erklärung. - Aber ich hab heute nicht Geburtstag.
Sie gehört Kent.
- Kent? - Es ist nichts passiert.
Wenn nichts passiert ist, wieso sagst du mir nicht, dass er kommt?
- Weil ich nicht wusste, dass er kommt. - Und wieso hat er sich aus dem
Staub gemacht, bevor wir zurück kamen?
- Das hat er gar nicht. - Ach nein?
- Er ist noch hier. - Kent?
Eene meene Miste, komm raus aus deiner Kiste.
Na, mach schon, du Casanova. Es hat sich ausgespielt.
Ich höre?
Kuckuck, Kent. Willst du denn nichts frühstücken?
Oder hattest du bereits die Spezialität des Hauses?
Komm jetzt.
- Er ist tot, Nathalie. - Ich weiß, ich glaub, es war sein Herz.
- Sein Herz? - Na ja, er hatte ein schwaches Herz.
Und das ist einfach stehen geblieben? Nach 30 Jahren gab es den Geist auf?
- Vollkommen grundlos? - Evelyn verließ ihn. Und er soff.
- Er ist nackt! - Er kam betrunken hier an. Dann ging
er schwimmen, danach trank er noch mehr. Er schlief ein und so fand ich ihn.
Ich schwöre, es ist nichts passiert. Es tut mir Leid. Aber so war es nun mal,
- er war tot. Ich dachte, du bist eifer... - Nein, nein.
Es tut mir Leid.
Ich hab Panik gekriegt. Ich hab gedacht, du bist eifersüchtig.
Wir werden ihn erst mal in den Vorratsschuppen legen.
Dann bringen wir ihn nach Rockland.
Sein Genick ist gebrochen. Ist er gestürzt?
Die Klappe im Fußboden. Du bist drauf getreten.
Richter liefert ehemaligen Liebhaber seiner jungen Frau bei den Behörden ab.
Es war sein Herz, sagt er. Über das gebrochene Genick großzügig hinweggehend.
- Na, aber sie machen doch 'ne Autopsie? - Sicher. Irgendwann schon.
Aber bis dahin reichen ihnen die Schlagzeilen vollkommen.
Was soll's. Hol seine Sachen. Bringen wir es hinter uns.
Was ist jetzt?
- Sie liegen auf dem Grund der Bucht. - Was?
- Na, du weißt, ich war in Panik. - Und wie soll ich ihn abliefern?
Ohne Klamotten? Nackter Ex-Liebhaber mit gebrochenem Genick
von eifersüchtigem Richter abgeliefert.
- Bist du ganz sicher, das es hier war? - Ich glaube schon.
Komm, ich helfe dir.
Ich weiß genau, dass ich das Cottage von hier aus gesehen habe.
Man braucht immer zwei Fixpunkte, um eine Position zu bestimmen.
Ich werd nochmal nachsehen.
Nein!
Ich weiß genau, dass ich das Cottage von hier aus gesehen habe.
Nichts. Gar nichts.
Fabelhaft.
Vielleicht können wir ihm ja was von dir überziehen. Selbst deine Unterhosen
- dürften ihm passen. - Darüber weißt du ja bestens Bescheid.
Können wir hier bleiben, bis die Autopsie vorbei ist?
Du schon. Aber einen stecken sie in den Knast. Und das bin sicherlich ich.
Es hat ihn niemand umgebracht. Wieso ist es wichtig, ob er nackt ist oder nicht?
Wir reden hier nicht von einer Kindergarten-Kabbelei. Weißt du,
in einer Gerichtsverhandlung kann alles Mögliche passieren.
Du hast doch nur Angst um deine Position. Ich verstehe nicht, wie du...
Begreif doch, ich kann allein aufgrund der Indizien für schuldig erklärt werden.
Begreifst du nicht, dass ich verurteilt werden könnte, obwohl ich unschuldig bin?
Und das ich den Rest meines Lebens im Gefängnis verbringe wegen diesem Mist?
Das ist alles nur meine Schuld, George.
Vor allem müssen wir beide jetzt zusammen halten.
Hol das Methanol aus dem Schuppen. Ich reinige erst mal den Filter.
- Es ist nicht da. - Es ist in der Wodkaflasche.
Die mit dem blauen Label.
Dann hat er also auch das ganze Methanol weggesoffen.
Er ist so blöd und füllt Methanol in 'ne Wodkaflasche.
- Hast du gesehen, wie er das Zeug trank? - Im Schuppen war er gar nicht.
- Woher willst du das wissen? - Ich war bei ihm.
Hast du ihn jede Sekunde bewacht? Auch, nachdem er eingeschlafen war?
- Na ja, kann sein, dass er's dort fand. - Und wo ist die Flasche?
Weiß nicht. Keine Ahnung.
- Was denkst du, George? - Ich denke, dass wir diese Leiche
- ganz schnell verschwinden lassen müssen. - Das ist nicht dein Ernst.
- Oh doch. - Wir waren's nicht. Er war plötzlich tot.
Plötzlich tot? Sag, denkst du, das glaubt uns jemand?
Zuerst vergiften wir ihn, dann brechen wir ihm das Genick, ziehen ihn nackt aus.
Wir bedauern das alles zutiefst. Das kann uns niemand glauben.
Geht das in dein Gehirn? In dieser Situation wäre ein Tod durch Ertrinken
- noch die plausibelste Erklärung. - Aber was ist mit seiner Familie?
Ich weiß, was ich tun muss. Ich werde alles vorbereiten.
- Bringen wir ihn nach Rockland? - Ich hab dir gesagt, was wir machen.
- Und wenn er auf dem Wasser treibt? - Nathalie, hilf mir einfach.
Ich zähl bis drei. 1... 2... 3!
Erwischt!
Oh, tut mir Leid. Ich dachte nur... na ja, ich komm ein bisschen früher
und helf euch beim Kartoffel schnippeln oder so was. Was macht ihr?
- Wir wollten nur etwas Schrott loswerden. - Oh.
Wir haben's gleich. Fang schon mit den Kartoffeln an.
Ihr bildet euch doch nicht ein, dass ihr mich so schnell loswerdet? Gib her,
ich helf euch. Alles klar.
Können wir, George?
Vorsicht, Stufen.
Langsam.
Alles klar, George?
- Danke für die Hilfe, Lance. - Hör mal, ich lass dich doch nicht
den Ofen schleppen. Ach, das Riff brach ein. Da ist 'ne Stelle, die ist tief.
Ach, ja?
Das dürfte weit genug sein.
- Ob das hier tief genug ist? - Ja.
Da unten könnte man ein ganzes Gerichtsgebäude verschwinden lassen.
- Willst du es dir nicht genauer ansehen? - Hey!
- Für dieses Verbrechen bezahlst du. - Erst musst du mich mal erwischen.
Komm gefälligst her, du!
Hey!
Hey!
Lance, warte doch mal.
Alles in Ordnung?
Mein Kreuz.
Hey!
- Lance, warte. - Was?
Lance, Lance, warte auf mich.
- Schade. Ging wohl nicht, hm? - Was?
- Dein Kreuz. - Ah...
So.
Tja, das Problem wäre gelöst.
- Nur den verdammten Ofen wurden wir los! - Und ich nehme an, es ist meine Schuld?
- Haben wir wegen mir eine Leiche am Hals? - Ich kann nichts dafür mit dem Methanol.
- Ich vielleicht? - Ich füll kein Methanol in Wodkaflaschen.
Oder Früchte in Bierkrüge, Bratwürste in wer weiß was...
Nein, du bist nur Spezialistin für nackte Leichen im Keller.
- Ist zwischen euch was passiert? - Die Frage hab ich bereits beantwortet.
- Ist was passiert? - Nein. Nein...
- Wieso sollte ich ihn nicht nackt sehen? - Es reicht, ja? Es wäre mir sehr lieb,
wenn du ständig nicht nur an dich denken würdest. Wir haben da ein großes Problem.
Na so was. Bei dir hat's auch endlich geklingelt. Das beeindruckt mich.
George, ich halt das nicht mehr aus. Na komm, bringen wir ihn nach Rockland.
Ich erfüll dir den Wunsch liebend gern. Nur 'ne Kleinigkeit:
Der Kerl muss seine Klamotten tragen.
Ah!
Du hast meine Ehe zerstört. Du hast meine Karriere zerstört.
Du hast mein Leben zerstört.
- Hey, Nat. Ist irgendwas? - Was?
Ich meine, du siehst aus, als hättest du ein Gespenst gesehen.
Nein, dass du so was anziehst, hätte ich nie für möglich gehalten.
Der wurde angeschwemmt. Und ich dachte, ich mach mich zum Essen etwas schick.
Weißt du, das Essen fällt heute aus. Seine Kreuzschmerzen sind höllisch.
- So schlimm kann's nicht sein. - Tja, hört sich so an.
Kommst du rein und sagst Mo guten Tag? Er weiß, dass du da bist.
- Das ist'n prima Freund. - Ja, er kennt alle meine Witze.
Und lacht trotzdem noch drüber. Stimmt's, Mo?
Was hatte das heute alles zu bedeuten?
- Was meinst du? - Das mit uns. Unter Wasser.
- Na, wie in alten Zeiten ein bisschen. - Wie in alten Zeiten.
Die muss ich irgendwie verpasst haben.
Und, wie findest du's?
- Es ist toll. - Ja?
Weißt du, worauf ich Lust hätte?
- Worauf? - Darauf, den Anzug für dich zu waschen.
- Hört sich nicht besonders aufregend an. - Ich würde es aber gern tun.
Na gut. Aber ich hab 'ne bessere Idee. Willst du den Anzug nicht einfach
George schenken? Er ist aus Leinen, glaube ich. Und ich bin eigentlich
nicht so der Leinen-Typ.
Hm.
- Was meinst du, wo das hergekommen ist? - Keine Ahnung. Vermutlich wurde es
- von irgendwo her angeschwemmt. - Der Anzug.
- Vielleicht ist da jemand ertrunken. - Wer würde denn die ganze Strecke
- in einem Beiboot herrudern? - Niemand wahrscheinlich.
- Was machen wir jetzt mit dem Boot? - George und ich wollen in die Stadt.
- Wir könnten es doch mitnehmen. - Ja? Nun, mein Boot ist nicht fertig,
- vielleicht könnte ich es... - Lance. Sicher sucht es schon jemand.
Schon gut.
George! Hey, George!
Ich hab den Anzug, George. Er wurde angeschwemmt, genau wie das Beiboot.
Lass uns gleich losfahren, dann haben wir in ein paar Stunden alles hinter uns.
Jetzt gibt's keine Zweifel mehr an unseren Erklärungen.
Braves Mädchen.
Ach, du hast die Stufen zementiert.
Das hab ich gemacht, während du mit deinem Leichtmatrosen Ringelpiez mit
Anfassen gespielt hast. So ist das eine saubere Angelegenheit. Wahrscheinlich hat
Kent mal wieder zuviel gebechert und ist daher leider ertrunken. Wissen werden wir
das nie mit Sicherheit, weil die Leiche des Opfers niemals geborgen wird.
Kein corpus delicti.
Ist dir eigentlich klar, was du getan hast?
- Ja. - Du hast einen meiner Freunde
- zerkleinert und ihn einzementiert. - Für immer. Schnell und sauber.
- Hast du dabei an meine Gefühle gedacht? - Oh, das du Gefühle hast, das weiß ich.
- Ja, und? - Ich stellte unsere Zukunft über Gefühle.
- Unsere Zukunft? - Einer von uns musste was unternehmen.
Derjenige war ich. Du hast Mist gebaut, ich hab's ausgebügelt.
- Hör mal, wir haben nichts verbrochen. - Du hast keine Ahnung vom Strafgesetz.
Bei der Sachlage hätten wir keine Chance. Das, was du vom Strafgesetz weißt,
stammt von den albernen Auftritten deiner Freunde vor Gericht im Zusammenhang
mit Drogen und öffentlicher Ruhestörung. Ab und zu hast du'n Klaps gekriegt,
das ist alles. Zur Verantwortung gezogen hat man dich eigentlich nie.
- Ich vermute, dich schon. - Ganz genau.
- Warst du diese Woche am Briefkasten? - Das war ich. In der Tat, das war ich.
- Es war nichts da. - Keine Postkarte?
Keine Postkarte.
- Wo willst du jetzt wieder hin? - 'Ne Runde schwimmen.
Was ist eigentlich los mit dir? Komm her.
Nein.
Nein!
Du hast ihn umgebracht. Du hast die ganze Zeit gewusst, dass er kommt.
- Was? - Du hast die Postkarte gefunden.
Du hast das Methanol abgefüllt, weil du wusstest, er trinkt.
- Jetzt spinnst du total. - Du warst eifersüchtig.
Du hast das eingefädelt. Und dann hast du alle Spuren beseitigt.
Diese Flasche hat er gefunden. Da im Schuppen. Das weißt du genau.
- Du Lügner. Du lügst. - Ich sage die Wahrheit.
Ich sag dir die Wahrheit.
Ist es das, was du suchst? Die sind stark, mein lieber Mann.
Und, nimmst du viele?
Nur eine. Heute.
Genaugenommen nehme ich sie ständig.
Tut mir Leid, dass ich abhauen wollte.
Die müssen wir verschwinden lassen.
Du musst mit mir reden, George. Sag mir, was du denkst.
Weißt du, ich denke: Nur eine einzelne Haarsträhne,
ein kleiner Tropfen Blut. Jeder noch so winzige Beweis
kann uns lebenslänglich ins Gefängnis bringen. Und das will ich nicht.
- Iss noch eine Praline. - Ich kann nicht mehr.
Nein.
- Ich muss ein bisschen schlafen. - Ich auch
- Das soll wohl 'n Scherz sein? - Ich kann's mir nicht leisten,
- dass du abhaust und alles ausplauderst. - Aber George...
Wir dürfen nichts riskieren. Wenn du Zeit gehabt hast, darüber nachzudenken,
- verstehst du, dass es so am besten war. - Ok. Du bist ein bisschen durcheinander.
Sehr durcheinander. Deshalb denkst du nicht mehr klar. Du fängst immer an
- zu spinnen, wenn du was trinkst. - Schön heia machen.
~ I've been lookin' for my baby ~
~ And I wonder where can she be ~
~ I saw my baby early one mornin'~
~ She was walkin' on down the street ~
Nathalie, halt an!
Hau ab.
Nathalie!
Lass mich in Ruhe.
Halt an, Nathalie, halt an.
- Hey, so früh wach? - Na ja,
- eigentlich habe ich nicht geschlafen. - Nein?
Um ehrlich zu sein, wir haben noch 'ne kleine Bootstour gemacht
- und da führte eins zum anderen. - Wie geht's dem Kreuz?
Dem geht's gut. Weißt du, ich habe über diesen Anzug nachgedacht.
Und den Kahn. Glaubst du, dass da was passiert sein könnte?
Keine Ahnung. Eigentlich nicht. Wer geht in einem weißen Leinenanzug zum Rudern?
Das weiß ich. Sicher lag der Anzug in einem Boot, das der Wind wegtrieb.
Aber Nathalie ist deswegen beunruhigt. Vielleicht meldest du's der Polizei.
Aber wolltet ihr nicht in die Stadt?
Nathalie geht es nicht gut. Sie hat ein bisschen zu viel getrunken.
Sobald es ihr besser geht, wollen wir 'n Ausflug machen. Ich wär dir dankbar,
wenn du den für mich mitnehmen könntest. Sie liegt mir damit so in den Ohren.
- Was soll's, wieso nicht? - Ich schuld dir was.
Nein.
Gehen wir Bötchen fahren.
- Das ist ja schnell gegangen. - Mit dem Sprit komme ich nie zur Stadt.
- Wolltet ihr gerade losfahren? - Na ja. Bald.
- Gut, dann sage ich ihr auf Wiedersehen. - Das geht nicht.
- Ich war nicht ganz ehrlich zu dir. - Das hatte ich mir schon gedacht.
- Deswegen bin ich wiedergekommen. - Ja, ich hab damit gerechnet.
Der Entzug von den Beruhigungstabletten, der war für sie sehr hart.
Der traurige Höhepunkt spielte sich heute Nacht ab.
Sie hat versucht, sich umzubringen.
Wirklich?
Ja. Ich hab sie gefunden, wie sie mit dem Gewehr hantiert hat.
Oh Gott.
- Sobald sie aufwacht, fahren wir. - Ich möchte mitkommen.
Das geht nicht. Das müssen wir beide allein durchstehen. Bitte.
Sag ihr ganz liebe Grüße.
Mach ich.
Lance? Lance!
- Nat? - Oh Gott, Lance, es tut mir Leid.
- Er will mich umbringen. - Wer?
- George. - George?
- Ja. So wie Kent. - Kent?
- Ich bin die Nächste. Das ist wahr. - Zu mir sagte er, du wolltest dich
- mit einer Flinte umbringen. - Nein, ich wollte mein Leben retten,
- mich selbst verteidigen. Glaub mir. - Jetzt entspann dich, ja?
Die brauchst du nicht mehr. Gib sie mir. Ist ja gut. Keine Angst.
Setzen wir uns. Komm.
- Erzähl mir, was passiert ist. - Kent hat uns 'ne Postkarte geschickt.
Er wollte kommen. Wir sollten ihn holen. Aber ich hab sie nie zu Gesicht gekriegt.
George hat sie versteckt. Er hat Methanol in die Flasche gefüllt. Er wusste,
- dass er sie trinkt. Und jetzt ist er tot. - Und?
Er hat den armen Kerl zerstückelt und dann einzementiert.
Glaubst du mir etwa nicht?
Dann überzeug dich selbst. Er liegt da in den Stufen. Und jetzt will George
- mich auch umbringen. Sieh nach. - Ist ja gut. Klar mach ich das.
Nein, versprich es mir.
Ich verspreche es. Gut. Und jetzt bleib einfach hier.
Und mach dir keine Sorgen, ok? Ich krieg das schon alles wieder hin.
Nein!
- Fass mich nicht an. - Es wird alles wieder gut, Nat.
- Komm mir nicht zu nah. - Wir meinen es nur gut mir dir.
Hilf mir, Lance.
Siehst du jetzt, was ich meine?
Hör nicht auf ihn.
Wir müssen sie ruhigstellen.
Nat!
Die ist ja geladen.
Mein Gott.
- Er stellt meinen Tod als Selbstmord hin. - Jetzt hör aber auf, Nathalie.
- Lance, hilf mir. - Wie?
- Hol ein Seil. - Nein.
Also, das ist doch wirklich nicht nötig, oder?
Nein.
Natürlich nicht.
- Ich bin fix und fertig mit den Nerven. - Ja.
- Du hast es mir versprochen, Lance. - Na gut.
- Gehen wir und sehen uns die Stufen an. - Die Stufen?
Ja. Du sollst da eine Leiche einzementiert haben.
Kents.
Das darf doch nicht wahr sein.
- Nat sagt, er war hier. - Kent?
Lass uns einfach hingehen und nachsehen. Dann sind wir alle zufrieden.
- Gut. Meinetwegen. - Ok.
Bis später, Schatz.
Lance, hör mal. Das ist Wahnsinn.
Bleiben wir ein paar Minuten hier und behaupten dann, wir hätten's getan.
- So hab ich sie noch nie erlebt. - Ich weiß.
Meine Schuld, ich hab ihr die Medikamente abgenommen. Ich hatte Angst um sie,
- bei dem, was sie geschluckt hat. - Du hast 'ne Stufe dazu gemacht.
Das war nötig, um die Geschichte auszugleichen.
Und da ich noch Zement hatte... Sieht gar nicht so schlecht aus, was?
Nein.
Weißt du, George, ich hab nachgedacht. In dem Zustand, in dem Nathalie ist,
da sollte sie sich nicht noch mehr aufregen als sie es ohnehin schon tut.
Und wenn sie sieht, dass wir gelogen haben, also...
- Ich brauchte einen ganzen Tag dafür. - Tja, ich hab's ihr versprochen.
- Die sind steinhart. - Tja.
Oh nein.
George, nein. Bitte! Ich weiß, dass du es nicht warst.
Hör auf.
George?
George?
Er ist tot.
- Geht's jetzt besser? - Viel besser.
- Ich muss was unternehmen wegen George. - Geh jetzt nicht.
- Bitte. - Du musst schlafen.
Lance, nicht.
Als wir den Ofen weggebracht haben und unten im Wasser waren,
da hatte ich Lust, so manches anzustellen. Aber George war in der Nähe.
Verstehst du?
Manchmal ist es so einfach, alles durcheinander zu bringen.
Wenn man jemanden aus der Ferne liebt oder jemanden sehr lange liebt, ohne,
dass diese Liebe erwidert wird.
Das kann sehr hart und brutal sein.
Ja, und manchmal schlägt die Liebe dann...
in Hass um.
Die Postkarte... Ich hab vergessen, sie dir zu geben.
Wieso schaust du mich so an? Ich hab sie nicht gelesen.
Nat, ich wusste nicht, dass Kent vorhat zu kommen.
Ich lese nicht die Post von anderen Leuten.
Nat! Du denkst, ich habe ihn umgebracht, hab ich Recht?
Warum? Weil ich in dich verknallt war? Oh Nat, das darfst du nicht denken.
Nathalie.
- Nathalie! - Nein!
Nathalie, jetzt flipp nicht aus.
Es ergibt doch keinen Sinn. Ich kann das alles nicht getan haben.
Als ich Kents Leiche fand, wollte George mich umbringen. Ich liebe dich zu sehr.
- Nathalie! - Was hast du getan!
Vorwärts.
- Was hast du vor? - Ach, keine Sorge, Schätzchen.
Diesmal rührst du dich nicht mehr von der Stelle.
Jetzt hab ich mich auch noch erkältet.
Was gibt's da zu lachen?
Hahaha, du lachst nicht mehr, Piepmatz.
- Zu fest? - Du Monster.
Nun, das Monster hat eine gute Nachricht.
Unser Fall ist gelöst.
Lance...
hat Kent umgebracht, in einem Anfall von Eifersucht.
Er hat ihn zersägt und hier in die Stufen einzementiert.
Und abgespielt hat sich das Ganze, während wir mit dem Boot unterwegs waren.
Ja, und nach unserer Rückkehr habe ich mich als Mann
im reiferen Alter hingelegt und ein Schläfchen gehalten.
Aber Lance war noch nicht fertig.
Er hat dir diese furchtbare Sache angetan.
Der arme Lance, völlig geistesgestört.
Aber zum Glück konnte ich ihn erschießen.
Ist das nicht genial?
Also, ich finde schon.
Und ich habe Lust, das zu feiern.
Was trinkst du da?
Ich seh nichts mehr.
Das Methanol.
- Lance muss es sich geliehen haben. - Ich seh nichts mehr.
- Ich seh nichts mehr. - Kent hatte wirklich einen Herzinfarkt.
Ich seh nichts mehr.
Schnell, binde mich los, George.
Aua. Ah!
Haben wir dich endlich.
Hilfe! Hilfe!
- Ich steck fest. - Kommen Sie, ich helfe Ihnen.
Das geht nicht.
- Was ist denn hier los gewesen? - Das ist eine lange Geschichte.
Kann ich mir vorstellen.
Ich hatte die Postkarte nie gesehen. Jedenfalls, Kent fing an, zu trinken.
Obwohl er nicht trinken darf. Naja, das Herz. Er hatte immer Herzklopfen
oder so was. Und wenn der mal loslegt, gibt's für ihn kein Halten mehr.
Kent ist so, ja? Er war so. Verstehen sie eigentlich, was ich sage?
Ja. Weiter.
Ich hatte also nie besonders viel Glück mit Männern. Ich dachte, mit George
würde sich das ändern. Aber dann ist das passiert. Jedenfalls wussten wir nicht,
was tun. George war Richter und... Sie wissen. Den wollten wir vermeiden,
- den Skandal. Können Sie mir folgen? - Ja, sicher.
- Kann ich weiter erzählen? - Nur zu...
- Haben Sie was zu trinken an Bord? - Vielleicht in der Kühlbox.
Also, wir dachten also, Kent hätte das Methanol getrunken,
aber es stellte sich heraus, das hatte er gar nicht...
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