All language subtitles for The.Tattooist.of.Auschwitz.S01E01.720p.WEBRip.x264-GalaxyTV

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish Download
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish Download
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Los, hoch mit dir.

- Du bist fertig! - Was ist denn? Was hab ich getan?

Halt's Maul!

Wir gehen jetzt da entlang. Vielleicht siehst du sie.

Mehr kann ich nicht für dich tun.

Komm.

Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit!

Scheiße.

Komm schon, verschreck die Kinder nicht.

Da rein.

Ich bin hier.

Du weißt das.

Mr. Sokolov.

Nennen Sie mich Lali.

Ähm, also...

Meine Kollegin Rosa,

die spielt Tennis mit Susan, die mit Gary in der Schule war,

und sie sagt, dass Sie jemanden suchen,

der Ihre Lebensgeschichte aufschreibt.

Ja.

Und sie hat gesagt, dass Sie im Krieg

in einem Konzentrationslager waren.

Ja.

In Polen, in Auschwitz-Birkenau.

Tja, ähm...

Ich bin Heather Morris.

Bin verheiratet, ich hab drei Kinder,

alle fast erwachsen.

Ähm, eigentlich arbeite ich seit 15 Jahren im Clayton Hospital,

aber Schreiben ist meine Berufung.

Ich habe zwei sechswöchige Kurse abgeschlossen.

Im ersten ging es um die Einführung in die Technik des Schreibens,

und im zweiten um Memoiren und Biografien, also...

Wollen Sie mir eine Frage stellen?

Sind Sie Jüdin?

Nein, ich...

Nein, ich bin...

in der Kirche von England, aber nicht wirklich.

- Brauchen Sie jemanden, der jüdisch ist? - Nein. Nein, brauche ich nicht.

Ich hab nicht viel Zeit.

Verstehe. Aber eine Stunde haben Sie doch?

Nein.

Ich bin alt. Mir bleibt nicht viel Zeit.

- Ach, zu leben! - Ja, genau.

- Ok. - Möchten Sie 'nen Keks?

Danke.

Na schön.

Beginnen wir in der Slowakei.

1942.

Wollen Sie das nicht aufschreiben?

Ich möchte nur einfach zuhören.

Also gut.

Das hier ist eine Liebesgeschichte.

Du Dreckskerl! Hier!

Sekunde. Warte hier.

Hey! Hey, das reicht! Aufhören!

Boris?

Kennst du den Mann?

Wir waren auf der gleichen Schule.

Hey, ich...

Ich wollte sie nach Hause bringen.

Für Juden gilt doch 'ne Ausgangssperre.

Entschuldigen Sie, wir haben die Zeit vergessen.

Weiß Ihr Vater, dass Sie mit einem Judenlümmel ausgehen?

Hey.

Schon gut.

So ein Dreckschwein.

Für wen hältst du dich? Du verfluchter Jude.

Vergiss es, er ist es nicht wert.

Sie dachten sich jeden Tag neue Gesetze aus für uns.

Ausgangssperre, Verbot Fahrrad zu fahren,

Verbot einzukaufen oder mit der Straßenbahn zu fahren.

Stück für Stück haben wir all unsere Rechte verloren.

- Bitte. - Danke.

- Nehmen Sie sie. - Danke sehr.

- Sie können sie alle haben. - Danke.

Wenn der Krieg vorbei ist, können Sie wieder für uns arbeiten.

Danke.

Wir werden immer für Sie da sein. Hier, bitte sehr. Viel Glück.

Vielen Dank, Herr Pavlic.

Danke.

Kann ich etwas für Sie tun? Nein. Nein, danke.

Kann ich etwas für Sie tun? Nein. Nein, danke.

Kann ich etwas für Sie tun? Nein. Nein, danke.

Kann ich etwas für Sie tun? Nein. Nein, danke.

Oh, danke. Danke.

Ich kenne da eine Bar.

Man geht von der Straße aus eine Treppe runter.

Alles voller Rauch.

Es ist ziemlich voll, aber ich kenne den Kellner.

Er führt uns an einen Tisch.

Ein Kaffee und ein Kirschlikör wären schön.

- Sehen wir auch eine Vorführung? - Natürlich.

Heute Abend und nur für diesen einen Abend: Josephine Baker.

Gab es in der Stadt jemand Besonderes für dich?

Ach, da gab es Mädchen, aber...

niemand so Besonderes wie dich.

Es stimmt.

Alle reden darüber.

Sasha hat gesagt, ihr Bruder geht hin.

Und auch seine Frau will da hingehen.

"Zur Unterstützung der Kriegsanstrengungen

und um jüdische Gemeindemitglieder militärisch auszubilden,

verlangt die slowakische Regierung

von einer Person aus jedem jüdischen Haushalt,

sich beim zuständigen Amt zum Arbeitseinsatz zu melden."

Dienstag ist dafür der Termin.

Ich gehe. Ich bin der Älteste.

- Papa muss hierbleiben. - Nein, ich gehe.

- Lali, es ist entschieden. - Du hast eine Frau und eine Familie.

Und Papa wird hier...

Wenn ihr bereit seid, das Steuer zu übernehmen,

dann gehe ich.

Ich glaube, der Prinz von Bratislava hat Besseres zu tun.

Es wird mir guttun.

Das Leben in der Stadt hat mich verweichlicht.

Ich will nicht, dass einer von euch geht.

Nein, lass nur.

Lali.

Was hast du gehört?

Nur...

viele Gerüchte.

Sonst nichts.

Der Zug ist abfahrbereit! Reisende bitte einsteigen!

Lies dieses Buch und dann meine Notizen dazu.

Und schreib mir deine Gedanken dazu.

- Lali. - Hey, schön, dich zu sehen.

- Hey, ihr seid auch hier? - Hey, Lali. Was für eine Überraschung.

Das ist eine gute Stelle, um aufzuhören.

Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen.

Das ist eine großartige Liebesgeschichte.

Ich hab Ihnen noch wunderbare Dinge zu erzählen.

Davon bin ich überzeugt.

- Sie müssen nur Geduld haben. - Die habe ich.

- Donnerstag? - Donnerstag.

Gute Nacht, Lali.

Alle Reisenden einsteigen!

Steig nicht ein, Lali.

Steig nicht ein.

Alle Reisenden einsteigen!

Was würde ich sagen,

wenn ich dir jetzt etwas sagen könnte?

Ich werde mein Glück finden, Mama,

und der Liebe begegnen.

Mama.

Wo bist du?

Sie sind wieder da.

Ich sagte doch, dass ich komme.

- Ich hab Sie nicht verschreckt? - Nein, nicht doch.

Dieselbe Bluse wie letztes Mal.

Ach, das ist meine Schwesternuniform. Die trage ich bei der Arbeit.

Kommen Sie rein.

Hey, was wird denn das?

Was geht dich das an?

- Worüber lachst du?

Über dich.

Hast du eine Verabredung?

Wo fahren wir hin?

Nach Polen.

Die bilden uns zu Mechanikern aus. Wir reparieren Motoren, Autos.

Hey, den Typen da kenne ich, den Soldaten.

Achtung, der Zug fährt ein.

Bereitmachen zum Einsteigen.

Hey, Boris.

Lali, was machst du denn hier?

Ich nehme den Zug.

Hey, hör mir zu.

Verschwinde von hier. Lauf, so weit du kannst.

Verschwinde!

Er wusste es.

Und er hat mich gewarnt.

War Ihnen klar, warum er gesagt hat, Sie sollen weglaufen?

Nein.

Es gab Gerüchte über Arbeitslager, aber...

wer sollte das glauben?

Und an dem Bahnhof sind überall Wachen,

da kann ich nicht weglaufen.

Los, einsteigen! Weitergehen.

In diesen Wagon werde ich nicht einsteigen.

Der ist viel zu schmutzig.

Sofort einsteigen!

Jeder muss seine Papiere bereithalten.

Verteilt euch auf alle Wagons. Macht schon!

Weitergehen, da ist genug Platz für alle.

Macht schon, weitergehen.

Weiter.

- Raus! Los, los, los, los, los! - Und zwar schnell!

Los, los, los!

In einer Reihe aufstellen!

Immer weiter, in einer Reihe!

Gepäck hier lassen und da drüben anstellen!

Weitergehen! In einer Reihe aufstellen!

Gepäck hierlassen und weitergehen!

Verzeihung, wann bekommen wir unsere Sachen zurück?

Weiter, weiter, weiter!

Nicht so lahm! Weiter!

Weitergehen! Stellt eure Taschen ab!

Ihr könnt euer Gepäck hierlassen! Weitergehen!

Weitergehen, nicht stehen bleiben!

Weiter!

Halt! Stehen bleiben!

Willkommen in Auschwitz.

Über dem Tor, durch das Sie gerade gelaufen sind,

steht "Arbeit macht frei".

Also, arbeiten Sie hart.

Gleich beginnt die Einweisung.

Dann werden alle in ihr neues Zuhause gebracht.

Auschwitz II, Birkenau.

Frauen auf die Seite, Männer auf die. Danke. Auf geht's.

- Los, ausziehen! - Zieht eure Kleidung und Schuhe aus.

Sagt mal, hört ihr schlecht, oder was? Ausziehen!

- Los, los! - Weiter! Die Kleidung ausziehen!

- Weiter, bewegt euch! - Die Schuhe da rüber!

Weitergehen, da drüben bekommt ihr eure Kleidung.

Aber plötzlich!

Los, vorwärts!

- Schneller! - Bewegung!

Geht's vielleicht etwas schneller?

Kleidung ausziehen, aber plötzlich!

Ich kann das nicht.

Ist schon gut.

Weitergehen! Wollt ihr hier Wurzeln schlagen?

Lali?

Na, was ist?

Geh schon, Aaron.

Aaron.

Gut gemacht.

Bewegung! Bewegung! Wird's bald? Bewegung!

Bewegung! Weitergehen!

Bei uns haben es die Kühe besser als wir hier.

Scheiße, Baretzki. Wieso gehen wir hier lang?

Weil das 'ne Abkürzung ist, Mann.

Aber diese Dreckskerle stinken.

Ja, genau.

- Baretzki, was soll der Scheiß? - Nachtschicht nervt.

- Er hat sie einfach so erschossen? - Ja.

Unser Leben war für sie ohne Bedeutung.

Das war einfach so.

Das war unser Alltag.

Wenn Sie davon nichts hören wollen...

Nein, ich will. Ich...

Ich will das verstehen.

Lali?

Geht es Ihnen gut, Lali?

Ja, mir geht's gut.

Hey, alter Mann.

Das war ich in dieser Nacht?

Ich will bloß, dass du dich richtig erinnerst.

Ach, leck mich doch.

Aufstehen!

Anziehen und zu den Latrinen!

Alle Mann draußen aufstellen!

Geht das nicht ein bisschen schneller? Beweg dich!

Das war der Drill, jeden Morgen.

Mützen runter.

Das war der schlimmste Teil des Tages.

Jedes Mal, wenn ich morgens meine Augen öffne, sehe ich mich da.

In der Nacht schläft man und vergisst.

Aber morgens...

Steht auf!

Immer und immer wieder.

Anziehen!

Vorwärts, raus zu den Latrinen! Aufstellen! Beeilung!

Aufstellen!

Ich brauche jemanden, der mit anpackt.

Ich brauch die großen Nägel. Zwei Packungen.

Du. Los, hol sie ihm.

Das ist riesig.

Na los. Ich brauch jemanden, der mir zur Hand geht.

Mit dem ganzen Gewicht.

Sie sind kein Häftling?

Ich bin Zimmermann. Das hier ist Arbeit.

Dieser Geruch ist...

Die kommen mit dem Begraben nicht nach.

Die sagten: "Los, aufstellen", und dann haben sie sie erschossen.

Völlig beliebig.

Das hätte auch mich treffen können.

Ich werde hier drin nicht sterben, Lali.

Ich hatte noch nie ein Mädchen, verstehst du?

Meine Freundin und ich haben uns nur geküsst.

Geht's dir gut?

Ja.

Ist nur kalt.

Lali, Lali.

Scht. Wird schon wieder.

Hm. Der sieht nicht gut aus, oder?

Den packen wir auf den Karren.

Mir geht's gut.

Was würde es kosten, ihn im Bett zu lassen?

Lutsch mir den Schwanz.

Ich erinnere mich nicht an seinen Namen.

Dieser Blockälteste war ein Unmensch,

ein verurteilter Mörder, völlig verrückt.

Karl, oder...

Sie wollten mir erzählen, dass Sie krank geworden sind.

Richtig. Typhus.

Also, Aaron...

Aaron ist erst 17, ja?

Was er an diesem Tag für mich getan hat...

- Zurück in die Schlange! - Aufstellung!

- Wird's bald? - Na los!

Verdammt noch mal!

Los! Los! Los!

Ich war zuerst hier! Lass mich!

Zurück in die Reihe!

Zurück!

Lebt er noch?

Äh, ja.

Kämpfe, mein Freund.

Kämpfe.

Lali.

Mein Junge.

Was machst du noch im Bett? Du musst aufstehen.

Mama.

Komm schon.

Du musst etwas trinken. Steh auf, Junge.

Du hast dich erholt.

Ich bin Pepan.

Hab dir diese Nummer verpasst.

Ich hab gesehen, wie diese Jungs alles riskiert haben,

um dich zu retten.

Man scheint dich zu mögen.

Es werden noch mehr Gefangene kommen.

Sehr viel mehr.

Ich bilde dich aus, dann kommst du raus aus diesen Baracken.

Du kommst runter von diesen dreckigen Pritschen.

Es gibt auch mehr zu essen.

Häftlinge tätowieren?

- Ich glaub, das kann ich nicht. - Hm.

Das ist eine Chance, diesen Ort zu überleben.

Und keine Karriereentscheidung, aber...

Mützen ab!

Mützen auf!

Weiter!

Aufstehen!

Ich war 26.

Und ich wollte leben.

Pepan hat mir einen Weg gezeigt,

ich hab eingewilligt.

Aufstehen!

- 32407? - Ja, Blockführer.

Der neue Tätowierer. Ich bin jetzt für dich zuständig.

Wenn du dich ordentlich anstellst, wird alles gut.

- Wie alt bist du? - 26.

Wie alt sind Sie?

Das geht dich 'nen Scheißdreck an. So alt bin ich.

Und jetzt komm mit.

Weiter, du dreckiger Hund!

Ich hol dich im Morgengrauen ab.

Blockführer?

Kann ich in meiner Baracke schlafen?

Du arbeitest jetzt für die SS. Du brauchst Schutz, vertrau mir.

Bringt ihn raus, na macht schon.

Du da drüben, zurück in die Reihe.

Präzise und schnell, Lali.

Mach schon. Sonst ist es schmerzhafter für sie.

Nicht stehenbleiben, weitergehen, weiter!

Tut mir leid.

Tut mir leid.

Ich muss in meine alte Baracke zurück.

Geh schon. Beeil dich.

Mit dieser Tasche erkennen sie,

dass du für die politische Abteilung arbeitest.

Aber nimm dich in Acht.

Auch wenn du für sie arbeitest, kannst du erschossen werden.

Ich arbeite nicht für sie.

Komm, gib mir was. - Zeig mal her.

Hey, die Bäckerei ist geöffnet, Leute.

Wo ist Aaron?

Sie haben ihn mitgenommen.

Sie haben ihn heute Nachmittag mitgenommen.

Seine Nummer stand offenbar auf der Liste. Er ist weg.

Was?

Das ergibt keinen Sinn. Er war nicht krank.

- Was ist passiert? - Er ist weg.

Das ist die ganze Geschichte.

Und er tauchte nicht mehr auf.

Ich habe Aaron nie wieder gesehen.

Sie brachten ihn in die Gaskammer.

Das tut mir leid.

Er war genauso alt wie meine Tochter jetzt.

Wieso haben die das getan, Lali?

Ich erinnere mich nicht mehr.

Da ist er wieder.

Geh weiter.

Die Bäckerei ist geöffnet, Leute.

Das ist der neue Hund der SS.

Ich...

Wo ist Aaron?

Sie haben ihn heute Nachmittag geholt.

Was?

Aber er war nicht krank.

Was ist passiert?

Es gab eine Selektion. Deine Nummer stand auf der Liste.

Du warst nicht da, da hat der Kapo deine Nummer durch Aarons ausgetauscht.

Und sie haben ihn mitgenommen. Als Ersatz für dich.

Hund.

Das ist die ganze Geschichte.

Wir sind nicht zurückgekommen.

Aaron...

ist nicht zurückgekommen.

Martin...

ist nicht zurückgekommen.

Lali...

der ist zurückgekommen.

Lali ist zurückgekommen.

Was hab ich getan?

Ich...

Ich versteh nicht.

Du brauchst einen Grund?

Du denkst, du wärst was Besonderes?

Es geht jetzt in die Duschen.

Und nachdem geduscht wurde, gibt es Kaffee und Kuchen.

Komm schon, verschreck die Kinder nicht.

Da rein.

Ach, wir sind etwas zu spät.

Eine harmlose Aufgabe.

Eine Verwaltungsaufgabe.

Dein Gesicht!

Sieh dir die beiden Nummern an.

Das sind dieselben Nummern. Hast du die gestochen?

Das ist eine Acht, das andere eine Drei.

Du bist jetzt der einzige Jude, der hier reinmarschiert ist

und auch wieder raus.

Sie haben in den Gaskammern über eine Million Menschen ermordet.

Das war der Sinn von Auschwitz.

Es war ein furchtbarer Ort, Heather.

Nicht nur wegen dem, was uns dort angetan wurde,

sondern was er aus uns gemacht hat.

Aber ich habe dort etwas gefunden.

Einen Menschen.

So wie der Himmel heute aussieht,

so blau,

genau so blau war der Himmel, als ich ihr begegnet bin.

Diese Frauen sind heute an der Reihe.

Sie wissen, was sie erwartet.

Frauen sind tapfer, Lali.

Denk an deine Mutter, wie tapfer sie ist.

Reißt euch mal zusammen!

Los!

Entschuldige.

Entschuldige.

Entschuldige.

Tut mir leid.

Weitergehen! Los!

Was redest du da, während du das machst?

Betest du?

Ich bitte um Entschuldigung.

Deine Augen.

Sind sie blau?

Manchmal.

Und heute?

Heute sind sie blau wie der Himmel.

- Gibt es ein Problem? - Nein, äh...

Ich brauche nur mehr Tinte.

Könnte ich meine in Rosa haben?

Tut mir leid.

Es wird bald überstanden sein.

Nächste Reihe vortreten!

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.