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Das war der Start.
Gleich auf den ersten Metern setzt sich Calibre an die Spitze.
Gefolgt von Campari und Fata Morgana.
- Caligula! - Ja, Caligula!
Caligula, lauf! Lauf!
Die ersten 500 Meter sind gelaufen.
Caligula noch immer vorn auf der Innenbahn.
- Komm schon. - Ja, er macht es.
Caligula weiterhin auf der Innenbahn.
Fata Morgana dicht neben ihm. Beide Kopf an Kopf.
Caligula geht mit einer Nasenlänge durchs Ziel.
Wenn Pastrone auf einen Gaul setzt, gewinnt er auch.
Sie haben's eben in der Nase, aber ich hab Ihnen den Tipp gegeben.
Wenn du mich kennst, weißt du, dass Pastrone seine Freunde nicht vergisst.
Don Pastrone, da ist 'ne Panne passiert.
- Wer diesmal? - Üble Sache.
Giovannino und Gaetano haben ein Ding gedreht
und haben jetzt die Polizei auf dem Hals.
Die beiden wissen selbst am besten, wie sie da rauskommen.
Wagen X-21 an Zentrale.
Fahren Via Careciola. Verfolgen verdächtigen Mini Cooper.
Der Chef vom Rauschgiftdezernat ist wieder mal nicht da. Wo ist Plattfuß?
Hier bleibt aber auch alles an mir hängen.
Sehen Sie zu, ob Sie ihn irgendwo kriegen.
Zentrale an Z-17. Zentrale an Z-17.
Pasquale, wo steckst du? Wir brauchen ein Alibi.
Schnell, einseifen!
- Haare schneiden auch gleich? - Schön sitzen bleiben, du Strolch.
- Ganz ruhig. - Hast du Bescheid gesagt?
- Der Wagen kommt gleich. - Verpass ihnen die Manschetten.
- Ohne sie vorher zu verhören? - Was soll ich sie fragen?
Ob sie für Pastrone arbeiten?
- Arbeitest du für Pastrone? - Nein.
Natürlich arbeitest du nicht für Pastrone.
Hast auch niemals Drogen an Jugendliche verkauft?
Natürlich hast du das nicht. Deshalb erübrigt sich das Verhör.
Dieses fromme Gebet wird leider nicht mehr erhört werden.
Alle vier einbuchten.
Sie sagen der Zentrale, der Wagen ist voll mit Drogen.
Ja, Kommissar. X-23 an...
Frische Muscheln, frische Tintenfische. Frisch aus dem Meer.
- Guten Tag, Kommissar. - Vielen Dank für die Genehmigung.
- Das war nett von Ihnen. - Für Sie hab ich was Besonderes.
- Wie wär's mit einem Barsch? - Gut, schick ihn mir nach Hause.
- Bring ich Ihnen, Kommissar. - Na, Assunta.
- Darf's ein Brot sein? - Da krieg ich Appetit. Ich nehm das.
Mamma mia! Jesus, Josef und Maria.
Da hat mir einer Zigaretten rein getan, weil er mir was anhängen will.
- Kommissar, haben Sie ein Herz. - Was haben Sie denn?
Deshalb bin ich hier. Weil ich Zigaretten kaufen will.
Das hab ich nicht gewusst. Bitte, gern.
- Ich schenk sie Ihnen. - Nur gegen Bezahlung.
- Geschäft ist Geschäft. - Danke.
Nicht immer gleich das Zittern kriegen.
Der Herr wird es Ihnen vergelten. Tausend Dank! Mamma mia...
- Genarino. - Ja?
Was soll das mit dem Glöckchen? Taub und blind genügt wohl nicht.
Nimm die Brille ab. Du verdirbst dir die Augen. Na also.
Ich habe 14 hungrige Mäuler zu stopfen. Wo soll ich das hernehmen?
Pass auf, dass ich dich nicht als Simulant drankriege.
Du würdest mir wegrennen.
Du bist klein und wendig. Da kann ich nicht Tempo halten.
Ich mit leerem Magen, gebe Gas und kratze die Kurve.
Künstlerpech. Bin schon weg. Wiedersehen, Kommissar.
Ihr sollt mich loslassen!
Könnte dir so passen. Mach kein Theater.
- Worum geht's? - Die ist aus dem Heim abgehauen.
Schon das dritte Mal.
Da ist noch keiner besser geworden. Kann ich ihr nicht verdenken.
Lassen Sie sie los. Fahren Sie weiter Ihre Streife.
Auf Ihre Verantwortung, Kommissar.
Ich verfluche euch! Sollt ihr niemals froh werden!
Danke, Kommissar. Darf ich Ihnen aus der Hand lesen?
- Ich hab sie so gut verpackt. - Ich hab Ihre Hand im Traum gesehen.
- Sie werden bald auf eine Reise gehen. - Nach Capri, was?
Viel weiter.
Ich bin 20 Jahre nicht aus Neapel rausgekommen.
Ich hab eine weite Reise für Sie gesehen.
- Wo bleibt denn Caputo? - Schon unterwegs, Kommissar.
Schon ist gut. Das dauert ja ewig.
Wie seh ich aus, Schwester Kommissar?
Wenn du so im Wald stehst, steigen die Vögel hoch.
- Sie machen mir Mut. - Ja.
- Willst du nicht rangehen? - Bin ja schon dabei.
Rauschgiftdezernat. Brigadier Caputo.
A... Adalgisa? O ja, o je, o je.
Nein, Adalgisa, das wird heute Abend nichts. Ich habe Dienst.
Wie kommst du denn auf Frauen?
Was heißt, du glaubst mir nicht? Entschuldige mal!
Kommissar, sie glaubt mir nicht. Sie ist so eifersüchtig, das gibt's nicht.
- Mamma mia! - Hallo?
Leider, Signorina. Caputo und ich haben heute Abend Dienst.
Ich könnte mir auch was Besseres vorstellen.
Das geht nicht, dass Sie mit von der Partie sind.
Wir haben unsere Vorschriften. Ja. Trotzdem 'n schönen Abend.
Dazu brauchst du mich. Du bist vielleicht ein Kerl.
Ist das ein Wunder?
Die Perücke allein macht's nicht. Du musst rangehen.
Wo soll ich anfangen? Soll ich einen Striptease abziehen?
Da krieg ich 'nen Schock fürs Leben. Hast du Knoblauch gefressen?
- Zwiebeln. Nur kleine. - Du stinkst wie der Bulgare Tamirov.
Ruhig jetzt. Da kommt jemand. Los, Sex im Auto, du steifer Klotz.
- Nicht atmen. - Dann sterbe ich.
- Das wär das kleinere Übel. - So geht's nicht.
Sie wissen nicht, wie man Frauen anfasst. Meine Bluse!
Du willst mir Nachhilfestunden geben? Quassel nicht, stöhne!
Das ist eine Polizeisirene. Ich will Lustgekeuche und klammern!
Weitermachen, sie kommen. Laute Stöhner und spitze Schreie.
Seht euch dieses Schwein an. Der treibt's hier mitten auf der Straße.
Was ist? Was wollt ihr?
Von dir nichts, aber von ihr. Lass uns auch mal.
Macht, dass ihr weiterkommt!
Jetzt kommst du an. Hättest lieber vorher zufassen sollen.
Aber wie konnte ich? Man muss doch Dame bleiben.
Die Platte ist gelaufen. Wir müssen die wegräumen.
Und mach wieder einen Menschen aus dir!
Kaum ist man eine Dame, schon wird man beschimpft.
Hören Sie sich das an, Rizzo.
Nasenbeinbruch, zwei Zähne ausgeschlagen, Prellungen...
30 Tage, wenn keine Komplikationen dazukommen.
Muss ich noch weiterlesen? Das ist untragbar, Rizzo.
Sie sind Polizeibeamter und kein Rocker.
Ihr Vorgehen ist durch nichts zu rechtfertigen.
Sie kommen bei mir nicht mehr durch mit Ihren Methoden.
Wissen Sie, wer diese fünf sind? Das wissen Sie nicht, aber ich.
Die haben ein Mädchen aus dem Auto gezerrt und vergewaltigt.
Das fällt kaum in Ihre Zuständigkeit, Rizzo.
Wollen Sie den Kollegen von der Sitte ihre Arbeit abnehmen?
Wir fassten das Mädchen bei einer Razzia. Sie war schlimm zugerichtet.
Nach diesem Schock fing sie mit Drogen an.
Und diese fünf laufen immer noch frei rum.
Warum haben Sie sie nicht festnehmen lassen?
Weil man sie wieder auf freien Fuß gesetzt hätte.
So liegen sie im Krankenhaus und überlegen, ob sie das noch mal tun.
Sie werden mal mächtig auf die Nase fallen.
- Ich habe Sie gewarnt. - Weiter ist wohl nichts.
Doch, da ist noch etwas.
Ich höre, Sie haben Pastrone gedroht, dass Sie ihn zusammenschlagen würden.
Das ist die einzige Sprache, die die verstehen.
Ich muss ihn zum Reden kriegen. Er ist die Nr. 1 im Drogenhandel.
Diese Behauptung von Ihnen muss bewiesen werden.
Signor Pastrone ist Antiquitätenhändler.
Rauschgift als Antiquität. So kann man's auch sehen.
Es liegen keinerlei Beweise vor.
Und in Folge dessen ist Signor Pastrone ein freier Bürger.
Die Beweise liefere ich Ihnen, und zwar heute noch.
Die Aktion ist bereits geplant.
Gut, ich werde dabei sein.
Und noch jemand, der sich dafür interessiert, Sam Acardo.
Der Chef vom Rauschgiftdezernat in Washington.
Er ist extra rübergekommen für diesen Fall.
Das ist ein Mann von uns. Er markiert einen Dealer.
Er bringt uns hoffentlich zu Pastrone.
Es soll eine größere Lieferung abgesetzt werden.
Es wäre zu wünschen, dass Sie diesmal zu positiven Ergebnissen kommen.
Ich weiß, meine Methoden gefallen Ihnen nicht.
Die interessieren mich nicht. Für mich zählt nur der Erfolg.
Mir gefällt nicht, dass Sie jede Zusammenarbeit ablehnen.
- Was wird denn das? - Ich weiß nicht. Er soll bei ihm anrufen.
Da kommt er. Bleiben Sie dran, Caputo.
Wie schön. Eine Meisterleistung.
Damit wäre das Unternehmen zu Ende, bevor's angefangen hat.
Dann mal zurück ins Büro.
Seit drei Stunden tigern Sie hin und her. Wollen Sie Gewicht verlieren?
Mach dir keine Sorgen um meine Figur. Ich heiß' nicht umsonst Plattfuß.
Ich bin nervös und sauer, dass wir vor den Amis wie Idioten dastehen.
Sie meinen Sie.
Wenn was in die Hose geht, war ich's, bei Erfolgen waren wir's.
- Was hast du groß geleistet? - Ich hab den Wagen gefahren.
Und damit war für dich der Fall ausgestanden?
- Sie müssen sich beruhigen. - Warum?
Ja, warum eigentlich? Soll sich doch jeder verrückt machen.
- Was ist das für ein Fernschreiben? - Das ist von Interpol.
"Frank Barella aus New York traf um 7:30 in Rom ein."
Ankunft in Neapel, Alitalia Flugnummer 425 um 12:30.
Sie haben lange nicht mehr jemand hierher abgeschoben.
- Wollen wir uns mal ansehen. - Sofort.
"Frank Barella, geboren in..." Wie heißt das Nest? Hoboken?
"Am 7.9.1929.
Am 6.4.1958 als unerwünschte Person in New York registriert.
Verbindungen zu Rauschgift und in zwei Mordfälle verwickelt.
Durchsuchung seiner Wohnung in Long Island im September 1972
blieb erfolglos.
Als unerwünschte Person nach Italien abgeschoben.
Frank Barella soll beobachtet werden."
Als wenn wir nicht schon selber genug Flöhe zu hüten hätten.
Den angle ich mir. Mal sehen, was das für 'n Fisch ist.
Petri heil!
Mir ist meine Handtasche gestohlen worden.
Sie müssen was unternehmen. Da war mein Pass drin und mein Geld.
Warum tun Sie nichts?
Ich kann ohne Papiere nicht nach Deutschland zurück.
Ich werde mich an die Botschaft wenden.
- Das ist ein Skandal. - Muss das ausgerechnet hier sein?
Ihr ist vor dem Polizeipräsidium die Handtasche gestohlen worden.
Sagen Sie ihr, dass es in Neapel keine Handtaschendiebe gibt.
Hier schnappt man sich höchstens eine Touristin.
Eine feine Art, die Sie haben, aber ich bin ja gewarnt worden.
Genarino.
- Genarino, komm mal vor. - Kommissar, zu Ihrer Verfügung.
Wenn morgen in der Zeitung steht,
dass jemand einer Frau eine Handtasche gestohlen hat
und sich in meinem Auto versteckt hat, bist du geliefert.
Was blieb mir anderes übrig? Die hätten Hackfleisch aus mir gemacht.
Verstehen Sie doch. Ich habe 15 Kinder.
Letztes Mal waren es 14.
Ja, aber Donnerstag hatten wir wieder ein freudiges Ereignis.
Ein Mädchen. Wie ein Engelchen. Wie eine Frühlingsblüte.
- Glückwunsch. - Danke.
- Und jetzt her mit der Tasche. - So wie ich sie genommen habe.
Ich dachte, du bist ein anständiger Gauner.
- Aber so was ist ganz mies. - Das Leben ist hart.
Du gehörst nicht ins Gefängnis, sondern in die Klapsmühle.
15-köpfiger Vater. Überlegen Sie.
Wenn einer 15 Kinder macht, hat er einen Platten. Ich setz dich da ab.
Die Tasche kriegt sie zurück.
- Kommissar Rizzo. - Viel Spaß. Er ist ein harter Brocken.
- Ich hab noch ganz stabile Zähne. - Aha.
Wo fahren wir denn hin?
Aufs Präsidium. Deine Ankunft muss noch begossen werden.
Halt, Moment mal. Hast du 'n Haftbefehl?
Ich will meinen Anwalt sprechen. Ich kenne meine Rechte.
Warum gleich so grundsätzlich?
Ich will dich doch nur kennen lernen und ein paar Takte reden.
Bitte.
Dann beschnuppern wir uns doch bei einem Teller Spaghetti.
In New York bekommt man nicht die richtigen. Deshalb komm ich bloß her.
Da bist du genau richtig verbunden mit mir.
- Weißt du was, Kommissar? - Nee.
Nach dem was du redest, machst du dir ein falsches Bild von mir.
Das FBI in den Staaten ist berühmt für seine blödsinnigen Berichte.
Besonders über Italo-Amerikaner.
Du siehst dich wohl als Opfer eines Justizirrtums.
Das wär übertrieben.
Ich habe nur geklaut, weil ich Kohldampf hatte.
Alles nur Bagatellen.
Aber von wegen Drogen. Die hab ich nie angerührt.
Verkauf mich nicht für dumm.
- Daran denkt doch auch keiner. - Zweimal Spaghetti.
Hör doch erst mal weiter zu.
Vielleicht kommt jetzt was, was für dich interessant ist.
Ich habe mir sagen lassen,
dass der größte Macher auf dem Rauschgiftmarkt Pastrone ist.
- Pastrone? - Ja.
Sensationelle Meldung. Deshalb hast du dir den weiten Weg gemacht?
Hallo, Frank. Ein Freund von dir schickt uns als Begrüßungskommando.
Er erwartet dich zu einer kleinen Konferenz.
Wenn ich beim Essen bin, esse ich. Er kann kommen, wenn er was will.
Wir wollen's nicht zu umständlich machen.
Komm mit, wir bringen dich hin.
Habt ihr's endlich mitgekriegt? Ihr stört hier.
Du auch, raus! Lümmelt euch woanders rum.
Hey, Ober! Kommen Sie mal. Geben Sie mir noch mal Spaghetti.
Noch zwei solche Wilden und ich kann den Laden zumachen.
- Sie kommen. Moment Geduld. - Okay.
Ihr Freund kann doch nicht das Lokal zerschlagen.
- Wer kommt für den Schaden auf? - Wir.
- Ist allerhand zu Bruch gegangen. - Das reicht wohl.
Ich bin so frei und bediene mich. $100, $200, $300, $4...
- Nein. Zwei. - Zweihundert.
Wir haben ja nicht den Vesuv ausbrechen lassen.
- Danke. Besuchen Sie uns wieder. - Verschwinde.
Mit Geld lässt sich alles wieder geraderücken.
Wenn ich nicht hier gewesen wär, wärst du ganz schön baden gegangen.
Du stehst unter Polizeiaufsicht. Du kommst also jeden zweiten Tag vorbei.
- Wo wohnst du? - Im Hotel Excelsior.
Sieh an. Man kann sich's leisten.
Ich bin ja nicht bei der Polizei. Ich mache Mäuse.
Wenn du was brauchst. Und wer braucht nichts?
Das Zeug hab ich mir abgewöhnt. Das liegt mir so schwer auf der Brust.
Danke fürs Kommen. Ich habe Sie aus folgendem Grunde hergebeten.
Was sich in Neapel in Punkto Drogenbekämpfung tut,
ist geradezu lachhaft.
Doktor Acardo,
Italien gehört nicht den Vereinigten Staaten.
Unsere Arbeitsmethoden bestimmt nicht ihr Narkotikbüro.
Diese Leute wollten Barella zu einer Unterredung abholen.
Wir wollen Ihnen helfen...
Die vier, die Sie uns geschickt haben, sollen sich vorsehen.
Rizzo, ich darf bitten.
Um den Ring zu zerschlagen, braucht man die Köpfe.
So viel verstehe ich von meinem Handwerk.
Außerdem bin ich Ihnen keine Rechenschaft schuldig.
Hier sind Dilettanten am Werk. Oder es steckt was anderes dahinter.
Aber kommen wir zu den Fakten.
Am 12. Dezember wurde Ihnen von unserem Washingtoner Büro
eine Sendung Heroin aus Fernost avisiert.
Sie machen am Flughafen eine Razzia und was finden Sie? Nichts.
Am 4. Januar informieren wir Sie,
dass per Schiff eine Sendung aus New York ankommen wird.
Sie stellen den Hafen auf den Kopf, finden Zeitungen, aber kein Haschisch.
Am 18. Januar mal anders rum. Wir kriegen von Ihnen die Meldung,
dass Drogen in einem Sarg von Neapel nach Boston reisen.
Aber es kommt nur eine Leiche an.
Und die Episode, die ich gestern miterlebt habe.
Einer ihrer Mittelsmänner wird vor unseren Augen in die Luft gesprengt.
- Es ist ausgeschlossen... - Es gibt keine andere Erklärung.
Sie müssen den Tatsachen ins Auge sehen.
Unter Ihnen ist einer, der die Leute warnt, wenn eine Aktion geplant ist.
Da ist was dran. Dann wissen wir jetzt, was wir zu tun haben.
Was heißt denn das?
Wenn einer bestochen wird, muss ein anderer bestechen.
Dafür kommt nur Pastrone in Betracht.
Den ich nur mit Samthandschuhen anfassen durfte.
Wir haben keine Beweise gegen ihn.
Welcher Richter würde einen Haftbefehl unterschreiben?
Der Mann hat Rückendeckung.
- Der ist nach einer Stunde wieder frei. - Mir reicht diese Paragraphenreiterei.
Wenn es nach denen geht, bleiben wir ewig Befehlsempfänger.
- Ich geh zu Pastrone. - Tun Sie nicht. Das untersage ich Ihnen!
Von rechts haben wir noch nicht.
- Guten Tag. - Tag, Doktor.
Guten Tag.
Eindrucksvolle Leistung. Zwei Tote in 48 Stunden.
Nach der Methode Rizzo.
Wollen Sie's immer noch nicht wahrhaben?
Wenn Sie mich brauchen sollten, Sie wissen, wo Sie mich erreichen.
Es gibt keine sichtbaren Verletzungen an der Leiche.
Keine Schusswunden, keine Messerstiche,
nur Prellungen und Blutergüsse.
Dieser Mann wurde brutal zusammengeschlagen.
Ich hab Ihnen verboten, zu ihm zu gehen.
Das hier wäre nicht nötig gewesen.
Vielleicht wollte ihn jemand zum Reden kriegen.
Oder auch mundtot machen.
Sagte ich schon, dass ich ihn tot aufgefunden habe?
Ja, das haben Sie.
Ab heute werde ich die Ermittlungen führen.
Sie halten sich zur Verfügung.
Feramenti? Ich bin Frank Barella. Ich möchte mich mit dir unterhalten.
Aber ich nicht mit dir. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir uns kennen.
- Hier, für Sie. - Danke.
So, jetzt kennen wir uns, oder immer noch nicht?
- Du musst mich aufklären. - Ich weiß nichts.
Und heißt Hase, was?
- Warum arbeitest du nicht mit mir? - Wovon redest du?
Genau so hab ich mir das vorgestellt.
Hör zu, hast du Pastrone umgelegt?
Nein.
Ich muss eine Ladung Stoff durch Neapel schleusen.
Du sagst mir den Namen des Bullen, der für uns arbeitet.
Bei mir falsch verbunden.
Du glaubst wohl, mit mir kannst du's machen.
Ich weiß nicht, wer der Mann ist. Nur Pastrone wusste es.
Du kannst mich auseinander nehmen, ich weiß den Namen nicht.
Den Namen kennst du also nicht. Aber dafür kennst du die Organisation.
Und so einen Mann brauche ich.
- Also, machst du mit mir zusammen? - Ja. Ja, sicher.
Ja.
Ja, das ist richtig, Signorina.
Er war aus dienstlichen Gründen als Frau unterwegs.
Mamma mia!
Bitte, was meinen Sie?
- Du bist abartig veranlagt. - Ich? Da müsste ich doch merken.
Er merkt nichts davon, also kann's nicht so schlimm sein.
Auf Wiedersehen, aber es eilt nicht.
Jetzt haben Sie erlebt, wie eifersüchtig sie ist.
- Ich weiß nicht, was ich tun soll. - Wenn sie noch mal anruft, fliegst du.
Ich hab gehört, dass der Chef Sie ausbooten will. Stimmt das?
- Ist das für dich von Bedeutung? - Erlauben Sie mal.
Ich arbeite seit Jahren mit Ihnen zusammen.
Das ist für mich unerheblich.
Wie ist das mit den drei Affen? Nichts sehen, nichts hören, nichts sprechen.
Gut, ich bin taub, stumm und blind. Wie geht's weiter?
Nach Pastrones Tod wird ein anderer den Laden schmeißen.
Und genau bei dem mach ich den Anfang. Da.
Ein echter Gentleman.
Aber ja, meine Süße, ehrlich. Ich hab dich noch nie beschwindelt.
Leg auf, du Süßholzraspler und ruf deinen Anwalt an.
Diesmal kommst du nicht unter 30 Jahren weg.
- Was hab ich denn gemacht? - Das weißt du nicht?
Ich helf dir auf die Sprünge.
Du hast Pastrone abserviert, weil du scharf auf seinen Posten warst.
Da haben Sie sich ganz schön vergaloppiert.
Wer hat dir das Veilchen und das andere Ding verpasst? Pastrone?
Und wieder mal daneben getippt.
- Wer hat da bei dir hingelangt? - Barella.
- Frank Barella. - Barella. Frank Barella. Und warum?
Er wollte wissen, wer der Bulle ist, der geschmiert wird.
Er braucht freie Fahrt für eine größere Lieferung.
- Was hast du ihm gesagt? - Dass ich nicht weiß, wie er heißt.
- Nie gehört? - Nein.
Dann hör jetzt mal gut zu.
Das Motiv ist da. Mittel und Gelegenheit hattest du auch.
Ich verhafte dich wegen vorsätzlichen Mordes. So schnell geht das bei uns.
Moment. Einen Moment.
Noch jemand weiß, wo bei Ihnen die undichte Stelle ist.
Der oberste Chef im Osten.
Hört sich schon besser an. Mit dem bringst du mich zusammen.
Den kenn ich auch nicht.
- Du kennst wohl keinen. - Wirklich nicht, ich schwör's.
Und jetzt?
Ich kenne nur unsere Leute in Bangkok.
Jeder kennt immer nur die nächste Station.
- Das hast du Barella erzählt? - Ja, notgedrungen.
Hast du gesagt, wo er diese Leute in Bangkok findet?
Er hätte mich sonst umgebracht.
Feramente. Du bist vielleicht angeschmiert.
Wenn Barella redet, ist Tom Feramente ein toter Mensch.
Aber Plattfuß hat ja ein Herz für dich.
Ich stelle Barella kalt und du revanchierst dich dafür.
- Nur ein Telefonat. - Na sicher.
Und nach dem Telefonat bist du taubstumm,
sonst reiß ich dir deine neapolitanische Rübe ab.
Heirate ich oder werde ich geheiratet?
Da steht nichts.
Seien Sie trotzdem vorsichtig. Sie wären der typische Pantoffelheld.
- Ein verflixt loses Mundwerk hast du. - Die Wahrheit hört keiner gern.
Stimmt haargenau. Die Reise steht vor der Tür.
Sehen Sie? Und Sie wollten's nicht glauben.
- Sie wollen verreisen? - Ja.
Wir sind doch eine Bande von Verrätern.
- Ich auch? - Auf welcher Seite stehst du?
- Auf Ihrer. - Dann bist du auch so ein Mistkäfer.
Um rauszukriegen, wer derjenige welcher ist, geh ich auf Weltreise.
Einfach abgereist?
Trotz meiner Anordnung, sich zur Verfügung zu halten.
- Laut Caputo ins Ausland. - Ausland ist groß. Wohin?
Weiß ich nicht. Rizzo hat auf beiden Hochzeiten getanzt.
Und jetzt ist er getürmt. Wir müssen Interpol einschalten.
Nein, nicht doch. Moment mal. Keine übereilten Schritte.
Er ist einer von den Impulsiven und hat ziemlich krause Ideen.
Nein, erst mal abwarten.
Er hat eine heiße Spur und kommt mit einer Überraschung zurück.
Niemals. Der hat kalte Füße gekriegt. Das ist klar.
Seine Flucht ist ein eindeutiger Schuldbeweis.
Sie sehen das falsch. Wir sollten noch nicht eingreifen.
Früher oder später muss er Farbe bekennen.
Oder er bringt uns den Schuldigen.
Entschuldige.
Gehen Sie zum Thai-Dorf.
Au!
Das war meiner. Mamma mia.
Und das ist meiner. Papa mia.
- Was sagen Sie? - Hast schon richtig gehört.
- Sie sind Italiener? - Und du bist aus Neapel?
Nein, aus Pozzuoli.
- Was treibst du hier? - Die Saison mitnehmen.
Neapel ist tot, aber hier wird was geboten.
Du bist also der Vertreter für Bella Italia.
Ja, aber bin kein Italiener.
Darf ich mich vorstellen? Pietro Aperticia. Spitzname Goldhand.
- Staatenloser. - Staatenloser aus Pozzuoli?
Staatenloser aus Pozzuoli.
- Sie sehen sich die Gegend an? - Nein.
- Kein Tourist? Was denn sonst? - Polizeikommissar.
- Verflixt, jetzt bin ich wohl dran. - Noch nicht.
- Sehen Sie Ihre beiden Kollegen? - Na und?
Wenn die mich für einen Taschendieb halten...
- Was machen wir denn da? - Wir markieren zwei Touristen.
Wie spät ist es?
- Wie? - Die Zeit will ich wissen.
- In Pozzuoli oder Bangkok? - In Bangkok.
In Bangkok ist es jetzt halb elf.
- Ich muss ins Thai-Dorf. - Ich kann Sie hinbringen.
Dann führ ich Sie durch die Tempelstraße.
- Eine Stadtbesichtigung? - Ohne die geht's nicht.
Halt, die Eintrittskarten. Da haben die sich ganz affig hier.
- Wie viel macht's? - 100 Bath.
- Ganz schön gepfeffert. - Thank you.
- Das ist der Tempelbezirk. - Dachte ich mir.
- Weil's anders aussieht als bei uns. - So ist es.
Ich muss mich bei Ihnen bedanken.
Hätten Sie mich angezeigt, hätten Sie eine brillante Karriere zerstört.
Ich bin einer der letzten im Gewerbe. Wir sterben aus.
Das wollen wir hoffen.
Wer arbeitet heute noch so geschickt?
Haben Sie gemerkt, wie ich Ihre Brieftasche geklemmt habe?
- Nein. - Natürlich. Sie sind ja aus der Branche.
Das war keine Goldhand, sondern eine eiserne.
- War ich nicht gut? - Miserabel.
Coloured postcards!
- Postcards, Sir? - No.
Die Leute sind beleidigt, wenn Sie nichts nehmen.
- Beleidigt? Was kostet der Spaß? - 20 Bath.
- Liebe Goldhand. - Ja?
- Ich krieg von dir 120 Bath. - Wofür?
100 Eintritt und 20 für diese kitschigen Postkarten.
Sonst bin ich beleidigt. Raus damit.
Und nach der Kultur brauch ich ein Taxi zum Thai-Dorf.
Jetzt bin ich beleidigt. Erlauben Sie, dass ich Sie hinfahre.
Da wären wir. Ist das nicht eine erstklassige Betreuung?
Für Italiener tu ich alles. Ich fahr nur italienische Luxuswagen.
- Gestohlene? - Aber Kommissar!
Den hab ich mir im Schweiße meines Angesichts unter den Nagel gerissen.
Ich kann Sie leider nicht weiterbringen.
- Da kann man nichts machen. - Ist nicht mehr mein Revier.
Wenn Sie was brauchen, greifen Sie jederzeit auf mich zurück.
Schläger, Diebe, Fälscher, Killer. Bei mir bekommen Sie alles.
Für diese Stadt bin ich Experte und immer für Sie da.
- Hier meine Büronummer. - Danke. Und klau vorsichtig.
Zabadi.
Ich begrüße Sie. Wir haben schon auf Sie gewartet.
Fünf Männer mit Pistolen stehen für Sie bereit.
Nehmen Sie sich in Acht,
wenn Sie noch etwas länger auf dieser Welt bleiben wollen.
Lasse ich diesen Zweig fallen, sind Sie ein toter Mann.
Wollen wir gehen?
Ich hoffe, Sie haben einen angenehmen Aufenthalt. Zabadi.
- Dürfen wir Sie weiterführen? - Sie dürfen.
Interessant, nicht wahr?
Ich würde das Thai-Boxen der westlichen Art jederzeit vorziehen.
Wenn es jetzt recht ist.
Tom Feramente in Neapel hat Ihren Besuch angekündigt.
Wir freuen uns.
Es ist unüblich, dass wir telefonische Verabredungen treffen.
Vor allem nicht mit jemandem, den wir nicht kennen.
Ich weiß, aber es handelt sich um eine dringende Sache.
Feramente wird doch für mich jede Garantie übernommen haben.
Ich stehe unter Zeitdruck.
Als Pastrones Nachfolger muss ich die Kontakte wieder herstellen.
Wir arbeiten doch weiter zusammen. Dazu brauch ich Informationen.
- Unser Interesse liegt im Verkauf. - Und meins im Einkauf.
Also wo ist der Stoff?
Ich will meine Ware sehen.
Ich kaufe nicht die Katze im Sack. Es gibt genug andere Quellen.
Bitte warten Sie doch.
Wo wollt ihr damit landen?
Das könnt ihr nicht mal als Mottenpulver verscheuern.
Warten Sie. Sie haben ja Recht.
Wir wollten Sie auf die Probe stellen. Wir haben etwas anderes für Sie.
So kommen wir uns schon näher. Erste Qualität.
- Es gibt nur einen Haken dabei. - Was für einen Haken?
Ich brauch den Verbindungsmann bei der Polizei in Neapel.
Pastrone kannte ihn. Euer Boss kennt ihn auch.
Ich muss unbedingt mit ihm sprechen.
Ich muss ihn sprechen. Seit Pastrones Tod ist die Hölle los.
Wir haben die Bullen auf dem Hals.
Wenn wir den Kontaktmann kennen, können wir uns schützen.
Das wär auch in eurem Interesse.
Die Konkurrenz ist mörderisch.
Feramente hat euch gesagt, dass Barella rüberkommt.
Das ist der Schlimmste von allen.
Sie sollen alles wissen, was Sie wissen müssen. Bitte.
Tja.
Ja...
So machen wir's mit der Konkurrenz, wenn sie uns dazwischenfunken will.
Ihr... Ihr schlitzäugigen...
Bangkok ist nur eine Zwischenstation. Ein Umschlagplatz für unsere Ware.
- Sie hat einen weiten Weg. - Wir kriegen sie aus der Zentrale.
- Und wo ist die? - In Hong Kong.
Unsere Verbindung nach Hong Kong ist nur indirekt.
Sie müssen nach Bambusrohr fragen. In Aberdeen im Lokal "Golden Moon".
Idioten! Der Kerl ist doch 'n Bulle!
Was soll das Gefasel?
Verehrter unbekannter Freund.
Ehe wir uns ein Urteil bilden, hören wir uns beide Parteien an.
Büro Goldhand. Import Export.
Ich bin's, dein Freund aus Neapel. Ich brauch dich.
Ruf die Polizei an. Ich bin hier im Moment...
Telefonnummer: AK 1269. Sie sollen herkommen, aber mit Volldampf.
Und die Adresse?
Wenn ich die hätte, würde ich dir nicht die Telefonnummer geben!
Auch wieder wahr. Zabadi.
Hoppla, I'm so sorry.
Excuse me.
Aber genau.
- Guten Tag. - Guten Tag.
Ich möchte einen Mr. Bambusrohr sprechen.
Hier ist kein Bambusrohr.
- Ich bin doch hier im Golden Moon. - Ja.
- Dann will ich Bambusrohr sprechen. - Hier ist kein Bambusrohr.
Wenn Sie meinen.
Mein Herr, Sie suchen doch jemanden, nicht wahr?
- Was war? - Entschuldigen Sie.
Mein Name ist Shang Li. Sie suchen hier jemanden.
Ich habe gute Freunde in Bangkok.
Die sagten, ich soll im Golden Moon nach Bambusrohr fragen.
- Kennen Sie den Laden? - Sie finden ihn im Grünen Drachen.
- Grüner Drachen? - Ja.
- Das ist unser Kommissar. - Ich seh wohl nicht richtig, was?
Doch, unsere Flotte liegt hier und alle Mädchen von Hong Kong gehören uns.
Dann haben wenigstens die in Neapel endlich mal Ruhe vor euch.
Nein, so ist das nicht, aber du, hör mal...
Wann hauen wir mal wieder auf die Pauke?
- Das machen wir, aber nicht heute. - He!
Wir lassen uns nicht abhalten.
Okay, Ladys. Die Bar ist geschlossen.
Hast du 'n Stehplatz?
Du willst doch hier drin nicht auf den Putz hauen?
Wie bist du aus Bangkok rausgekommen?
Tja, du machst es mit roher Gewalt und ich auf die andere Tour. Mit hier.
- Jetzt pass mal gut auf, du Komiker. - Wir sind nicht in einer Hafenkneipe.
Entschuldigen Sie. Bambusrohr möchte Sie hinter der Bühne sprechen.
- Die Geschäfte rufen, laut und heftig. - Lass dich nicht abhalten.
Weg da!
Danke.
Ist ein Bulle doch zu was gut. Siehst du 'ne Tür?
Die erhielten aus Bangkok einen Tipp.
Mal sehen, ob man hier telefonieren kann.
- Sieht alles gar nicht so gut aus. - So sieht's aus.
- Das nimmt ja kein Ende. - Es gibt etliche Hundertmillionen davon.
Hallo, Kommissar, also machen wir doch einen drauf.
Lass uns auch noch ein paar übrig.
Gut, ja?
No!
So, und jetzt spuck's endlich aus. Wo ist Bambusrohr?
Ich will wissen, wo Bambusrohr ist.
Na? Und jetzt?
- Tja, was jetzt? - Na ja.
Mach nicht so ein Geschrei, Mutter. Ruhe! Ruhe!
Jetzt müsste man Chinesisch können.
Na also.
Dass du dich so lange in der Branche halten kannst, ist ein Wunder.
Wunderbar ist es.
So wird's gemacht.
Und von jetzt an wird vereint marschiert.
Und was steht auf dem Programm?
Eine Stadtrundfahrt oder ein Lokalbummel mit Folklore?
So urkomisch find ich das gar nicht.
Du weißt, wo Bambusrohr ist. Er hat's dir vorhin gesagt.
Ich nicht, also geh ich dir nicht von der Fahne.
- Was du für Meldungen rausgibst. - Ich nicht. Du meldest mir was.
- Ich hab dir aber nichts zu melden. - Ich hab Zeit. Ich kann warten.
Wo ist auch egal, also wollen wir nicht irgendwohin?
Warte.
Also von mir aus, abgemacht. Arbeiten wir zusammen.
Ich helfe dir, den Bullen zu finden,
aber der muss mir erst eine Sendung durch Neapel durchschleusen.
Wenn das über die Bühne gegangen ist, kannst du ihn dir kaufen,
aber mich lass dann zufrieden.
Wär 'ne Möglichkeit. In Ordnung.
Okay. Dann erübrigt sich diese Maßnahme wohl.
Immer eins nach dem anderen. Sag mir erst, wo wir hin wollen.
Sag ich dir. Bambusröhrchen ist eine Frau, eine Japanerin.
Ihr richtiger Name ist Makiko.
Sie lebt in einer Villa draußen am Strand.
Du bist Makiko, ja?
Sie hatten wahrscheinlich Angst, dass sie redet. Deshalb.
Wer war es? Wir brauchen den Namen.
Lass sie. Du siehst doch, sie ist fertig.
Wer war es? Wir müssen wissen, wer es war.
Yoko...
Yoko...
Ya... Yamata...
Gehen wir.
Das war's, hier gibt's nichts mehr zu reden.
- Wieder keinen Schritt weiter. - Wir haken nach, wer die beiden sind.
Dein Optimismus ist durch nichts zu erschüttern.
Meinst du, das bringt was?
- Kannst dich auch mal umsehen. - Was versprichst du dir davon?
Wir müssen einen Anhaltspunkt finden, wenn wir wissen wollen, wer sie sind.
Mein Gott noch mal.
Mama, Mama.
Mama.
Yoko. Bist du Yoko?
Na also, du bist unser Yoko. Den ersten hätten wir schon.
- Gut, das wäre Yoko. - Ja.
- Und weiter? - Kennst du Yamata?
Yamata, Yamata.
Den halsen wir uns nicht auf. Die Polizei kümmert sich um ihn.
Da irrst du dich. Der kommt mit.
Er ist der Einzige, der uns zu Yamata bringen kann.
Bei dir stimmt's doch hier nicht.
Wollen wir zu Mama Makiko gehen?
Ja, du bist ein braver.
So, Yoko, jetzt erzähl uns mal, wer Yamata ist.
Yamata.
Was gibt's denn da zu kichern?
Hör mal gut zu. Yamata, ist das ein Tänzer?
Also nicht.
Na was ist er denn?
Ist Yamata vielleicht eine Frau?
- Ach so. - Tja.
Wirklich eine Frau?
Was? Schwanger? Und was macht diese schwangere Frau, Yoko?
Was macht die Frau? Tanzt sie?
Eine Schwangere, die so rumhampelt?
Oder ist es doch keine Frau?
Gut, Yoko. Ich wusste, dass du's mir irgendwie erklärst.
Was? Was hat er dir denn damit erklärt?
Du bleibst bei ihm. Ich geh zu Yamata.
Moment. Wir haben so was wie 'n Vertrag.
Mit Gangstern hab ich noch nie Verträge geschlossen.
Ja, ja. Ich hab dich ja verstanden. Jetzt sei schön brav.
- Bist du Yamata? - Ja.
Mörder! Du Mörder!
Das ist doch wohl ein Missverständnis.
- Feiger Mörder, 'ne Frau umbringen! - Jetzt mach ich aber Ernst.
Das kann ich besser.
Die Sache ist etwas anders gewesen.
Ich hab versucht, ihr zu helfen, aber leider kam ich zu spät.
Makiko sagte mir deinen Namen. Deshalb bin ich hier. Verstehst du?
Dann weißt du es jetzt.
- Du bist Polizei? - Ja.
Makiko war meine Freundin.
Sie war mit schlechten Leuten zusammen. Sie erpressten sie.
Sie ging nicht zur Polizei, weil sie Angst hatte um ihren Jungen.
- Weißt du, wo Yoko ist? - Bei mir.
Gut, aber es ist jetzt gefährlich für ihn.
Sie wissen, er bringt dich zu Yamata. Sie fürchten ihn.
Er wird Makiko rächen und du sollst ihm helfen.
Vorsicht!
Von wegen mich auf's Kreuz legen.
Du darfst den Portier nicht nach der Adresse fragen.
Keep the change.
Und wo jetzt hin?
- Hyatt Hotel. - Ist was schief gelaufen?
- Yamata ist auch umgelegt worden. - Hast du was rausgekriegt?
Ja.
So viel, dass der Junge in Gefahr ist. Und du lässt ihn auch noch allein.
Yoko? Yoko?
Ich sagte, du sollst bei ihm bleiben.
Denkst du, ich komm nach Hong Kong, um Babysitter zu spielen?
Deckung!
Nichts da. Das ist kein Spiel für kleine Jungen.
Wo willst du hin?
Du hast mir erklärt, was du von Abmachungen hältst.
Mit Leuten wie mir. Mein Pech, dass ich das nicht früher wusste.
Aber es ist ja noch nicht zu spät. Ab heute marschieren wir getrennt.
Da hörst du's. Und das nur deinetwegen.
Du lachst. Ist gar nicht zum Lachen. Was machen wir denn jetzt?
Ich sag dir jetzt mal was, Yoko. Auch wenn du mich nicht verstehst.
Wir müssen für dich eine sichere Bleibe finden.
Hier weht ein ziemlich rauher Wind.
Was mach ich bloß mit dir? He, he, wo rennst du denn hin?
Was denn? Schon müde?
Ein Fliegengewicht wie du? Denk mal, was ich mit mir rumschleppe.
Du verstehst kein Wort, was?
Ich hab den Verdacht, du verstehst nur, was du verstehen willst.
Dann wollen wir mal wieder.
Was gibt's denn da nun wieder zu lachen?
Hunger hast du?
Ja.
Wie du dich mit Händen und Füßen verständlich machst,
könntest du glatt aus Neapel sein.
Wo haben wir's denn?
Da. Lass dir's schmecken.
Aber so ein Ding, sag ich euch... Seht mal da.
Das ist doch Plattfuß, unser Kommissar.
Er hat's heil überstanden.
- Hallo, geht's euch gut? - Wie man sieht.
Du warst aus dem Grünen Drachen plötzlich verschwunden.
Wir haben da mehr Prügel eingesteckt als in Pearl Harbor.
Und wen nehmen wir jetzt auseinander?
Heute ist Ruhetag, aber ihr könnt was anderes für mich tun.
Es geht um Yoko. Er hat niemanden, der sich um ihn kümmert.
Außerdem ist er in Gefahr, wenn er in Hong Kong bleibt.
Ich muss ihn unterbringen, wo er gut aufgehoben ist.
Auf euch kann ich mich doch verlassen.
Okay.
Danke. So, Yoko. Jetzt hast du drei, die auf dich aufpassen.
Bei denen hast du es genau so gut, wie bei mir. Ciao.
- Macht's gut, Jungs. - Wiedersehen.
Aber, aber. Du bist doch ein großer Junge.
Guck mich nicht so traurig an. Du lachst doch sonst immer so gern.
Was hast du denn? Keine Tränen. Dazu hast du doch keinen Grund.
Das sind genau so gut deine Freunde wie ich.
Mit denen wird's genau so lustig. Na, was ist denn nun?
Geh schön mit, ja? Siehst du? Das mein ich doch.
Da habt ihr das Paket.
Was meinst du, wenn wir dich zum Kapitän machen?
Das kann er. Jetzt haben wir ein Maskottchen.
Noch was, Joe. Der steht auf Milch, und nicht auf Whisky.
Ciao.
Na dann, Wiedersehen.
Der kriegt bei uns alles, was er braucht.
Und eins, zwei, drei, hoppla!
Heiliger Gennaro, dein Arm reicht weit.
Ich muss da aber mit.
Das schaffen wir spielend. Wir sind eher drüben.
- Waren Sie schon mal in Macao? - Nein.
Macao ist 'ne portugiesische Kolonie.
Eine Enklave. Auf allen Seiten von Rot-China umgeben.
Da drüben die Inseln, die gehören alle Mao.
Wollen Sie Urlaub machen in Macao?
Oder spielen?
- Also geschäftlich. - Meine Sache.
Sie wollen bitte mitkommen.
Seht! Er verlässt die Hoheitsgewässer!
Wir sind portugiesische Polizei. Sie sind über die Grenze geschwommen.
Ihr Verhalten war absolut unqualifiziert.
Das war Beamtenbeleidigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt.
Das gilt auch für Ihre Leute.
Das ist lachhaft.
Sie hätten ihnen Gelegenheit geben müssen, sich auszuweisen. Ja?
- Diesmal bin ich als erster da. - Ich bin als erster wieder draußen.
Ich darf doch bitten, meine Herren.
Es liegen gegen Sie schwere Anschuldigungen vor.
Rauschgifthandel und Beihilfe zum Mord.
- Wer hat Ihnen denn das eingeredet? - Ich.
Ich bin gekommen, um Sie zu verhaften. Sie arbeiten mit ihm zusammen.
Rizzo, ich habe mich um Objektivität bemüht,
aber die Tatsachen sprechen für sich.
Sie legten Pastrone um, weil Sie befürchteten, dass er redet.
Statt den Tipp-Geber zu entlarven,
nehmen Sie Kontakt mit der Organisation auf.
Verfrachten Sie beide nach Italien.
Kommissar Rizzo wird ohne weiteres ausgeliefert.
Barella ist amerikanischer Staatsbürger.
Den können wir unmöglich an Italien ausliefern.
Die Vereinigten Staaten wollen ihn auch nicht.
Ich brauche die beiden.
Ich hab die Auslieferungsverträge nicht gemacht.
Na schön.
- Rizzo schicken Sie heute nach Neapel. - Ja, lässt sich machen.
Ich habe bis zuletzt gehofft, dass Sie nichts damit zu tun haben.
Ich erkläre Sie hiermit für verhaftet
und fordere Sie auf, einen Rechtsanwalt zu benennen.
Schlaf nicht ein, Genarino. Du bist ja immer noch nicht weiter.
- Das soll ich auch fegen? - Natürlich. Den ganzen Korridor.
Dass du dem Dreck den Besen zeigst, damit ist es nicht getan.
Jeder macht, so gut er kann.
Ja?
- Genarino, was treibst du denn hier? - Wundern Sie sich nicht.
Wenn Sie nicht auf mich aufpassen, bin ich im Handumdrehen eingebuchtet.
Ich schummle mich hier so durch, mache mich nützlich... Wie's kommt.
Wenn Sie was brauchen, mir nur sagen. Ich hab hier 1-A-Beziehungen.
Ich hab schon was. Funktioniert die Luftpost hier noch?
Na und wie. Briefe kriegt man jederzeit raus.
Einfach, eingeschrieben oder auch Express.
- Er ist bestimmt wichtig. - Enorm wichtig.
Dachte ich mir. Wissen Sie, wie wir den schicken? Mit der Vatikanpost.
Sie können schon durchgehen.
- Vincenze. - Ja?
Ich hab dir noch mal die Absolution gegeben.
Aber nächstes Mal nicht, weil du mir nicht die Wahrheit sagst.
Die sage ich nur in Gegenwart meines Rechtsanwalts.
So? Wie du willst.
Geh mit Gott, aber geh, geh, geh. Der Nächste wartet schon.
Dir hab ich doch gestern die Beichte abgenommen.
- Ich hab heut wieder gesündigt. - Das sind also deine Versprechungen?
Santa Pazienza. Knie nieder. Bekreuzige dich.
E nomine Padres. Beichte, mein Sohn. Welche Sünde hast du begangen?
- Genarino? - Ja?
- Genarino, beichte. - Hier bin ich.
Auf der einen Seite kniest du, von der anderen sprichst du.
- Ich bin Linkshänder. - Ach, Santa Pazienza.
Beichte die Sünde, die du begangen hast.
Ach, ach hoffnungslos. Immer dasselbe mit dir.
- Ich bitte um Entschuldigung. - Hilfe! Meine Brieftasche.
Gott sei Dank, die Brieftasche ist da. Nichts weiter geschehen.
Danke.
"Lieber Caputo, nimm es nicht zu tragisch, dass ich sitze,
ich hab immer noch einen Trumpf im Ärmel.
Damit du nicht arbeitslos bist, hab ich einen kleinen Auftrag für dich.
Nimm erst mal die Füße von meinem Schreibtisch.
Dann geh ins Hotel Excelsior, so dass man dich nicht sieht,
ins Zimmer, dass Frank Barella hatte.
Sieh dich gründlich um. Ich hoffe, du findest seine Papiere.
Die brauchen wir dringend."
Auf Brigadier Caputo ist geschossen worden!
Gestern Abend im Hotel Excelsior!
Sein Zustand ist ernst!
Piantone.
Piantone! Ich muss mit Doktor Morabito sprechen.
Barella wurde von den Behörden in Macao freigelassen
und ist nach Neapel zurückgekommen. Das Resultat haben Sie ja gehört.
Für den Überfall auf Caputo ist Ihre Organisation schuld.
Wenn Sie mich rauslassen, klärt sich das auf.
- Sie haben Nerven! - Nur ich weiß, wie man Barella findet.
Da sind Sie aber im Irrtum.
Haben Sie sonst noch was?
Ja, aber es wird Ihnen nicht schmecken.
So, jetzt schlaf schön.
Aber träum nicht von mir.
Ich tu alles für Sie, aber hier geht's um meine Existenz.
Keine Angst. Ich zieh dir eins über und du hast nichts gesehen.
Ja, Kommissar, aber ganz sachte.
Hey, Elposito, pass auf! Bei dir türmt einer.
- Warum hast du den Alarm geschlagen? - Das war Kommissar Rizzo.
Mann, das gibt 'n Theater.
Hallo, Kommissar. Wollen Sie sich zu uns legen?
Schon gut. Genarino, ich brauche zwei Epileptiker.
- Was? - Zwei oder drei Epileptiker. Schnell!
Seid doch mal ruhig. Ich brauche zwei oder drei Freiwillige.
Was will er denn?
Giantone? Doktor Colussi.
Ein Krankenwagen kommt. Machen Sie das Tor auf!
Er hatte Glück. Kein lebenswichtiges Organ wurde verletzt.
Es sieht schlimmer aus, als es ist.
Ich weiß, dass Barella sich in Neapel aufhält. Er muss doch zu finden sein.
- Hallo? - Doktor Acardo, hier Rizzo.
- Von wo sprechen Sie? - Lassen wir das beiseite.
Hören sie mir zu. Ich brauche Ihre Unterstützung.
Ich glaube, Barella weiß, wer bei der Polizei der Tipp-Geber ist.
- Sie auch? - Noch nicht. Ich weiß nur eins.
Dass Barella auf Caputo geschossen hat.
Sie müssen ihn lebend schnappen.
Das ist meine einzige Möglichkeit, mich zu rechtfertigen.
Ich sag Ihnen, wo er sich versteckt.
Via del Vicolo Acera 22, im ersten Stock.
Sollten wir nicht Kommissar Morabito ins Bild setzen?
Nein, der darf das auf keinen Fall erfahren.
- Du wirst mir ein bisschen zu neugierig. - Was werd ich?
Du drückst bestimmt nicht ab.
Das hättest du schon früher haben können.
Du wirst mir zu oft von der Polizei rausgeboxt.
In Bangkok hab ich erfahren, dass du vom FBI bist.
Ja, ja.
Hut ab. Tüchtiger Mensch bist du. Du bist mir schnell drauf gekommen.
Ich war nicht so gut. Bei mir hat's erst später gedämmert.
In Macao hielt ich dich noch für das schwarze Schaf in eurem Laden.
- Und jetzt weißt du, wer's ist. - Ja, ich glaube schon.
- Aber ich kann's leider nicht beweisen. - Die Beweise haben wir bald.
Zentrale, hier Morabito. Diese Meldung hat Vorrang.
Rizzo ist aus der Haftanstalt Poggio Reale entwichen.
An alle Streifenwagen. Haftbefehl für Kommissar Rizzo.
Na, wie wär's mit einer Uhr?
Armbanduhren, Schweizer Uhren, wasserdicht und stoßfest.
Zum sensationellen Preis.
Dass du die Akte über mich im Hotelzimmer rumliegen lässt,
hätte dir nicht passieren dürfen.
Ich habe die Schulung beim FBI offenbar überschätzt.
Oder du hast für den Job nicht genug auf dem Kasten.
So viel, um zu erkennen, dass du der ideale Mann für die Organisation warst.
Im Narkotikbüro hattest du die besten Informationen
durch die italienische Polizei.
Den Beweis hatten wir in Macao.
Wie war es möglich, dass du bei unserer Verhaftung schon da warst?
Als ich mit Rizzo da war, wusste nur die Organisation.
Der Tippgeber, den wir suchten, bist du.
Du hast auch auf Caputo geschossen.
Zu dumm, dass du die Geschichte nirgendwo mehr verkaufen kannst.
Weißt du, was jetzt kommt? Jetzt blüht dir das Gleiche wie Pastrone.
Der wurde mir auch zu unbequem.
- Okay? - Okay.
Manieren sind das hier. Das nächste Mal klopfst du an.
Hopsala.
Was ist los? Steht nicht rum, tut was! Ich hab euch doch vorhin einge...
Mamma mia! Mamma mia!
Wollt ihr dem Kommissar nicht helfen? Das schafft er nicht allein.
- Sie hat Recht. - Ihr auch. Steht nicht da. Fasst mit an!
Mamma mia!
Und von mir auch noch eins, damit du liegen bleibst.
Rizzo! Jetzt ist der Mensch komplett verrückt geworden.
Verhaften, den Kerl. Los!
Acardo, es tut mir entsetzlich Leid.
Ich möchte mich für diesen Mann entschuldigen.
- Halt! Wer hat's denn da so eilig? - Kommissar, ich muss Sie verhaften.
- Großartig. Die brauch ich gerade. - Was?
So.
Erzählen Sie mir jetzt bloß nicht, Sie wussten, dass es Acardo war.
Keine Angst, ich kann schweigen. Ich verrate denen in Washington nichts.
Ein Schlag gegen einen Rauschgiftring
gelang der Polizei von Neapel unter der Leitung von Doktor Morabito.
Der Ressortchef brachte eine Anzahl Rauschgifthändler zur Strecke.
Darunter einen Beamten des Narkotikbüros Sam Acardo.
Seit Monaten verfolgte Morabito diese Spur
und beobachtete alle Bewegungen der Verdächtigen.
Dank dem unermüdlichen Einsatz und der langwierigen Kleinarbeit
war die Polizei wieder einmal so erfolgreich gegen die Unterwelt.
Der Innenminister richtete eine persönliche Glückwunschadresse an ihn.
- So sieht's bei euch in Italien aus. - Manchmal ist es noch schlimmer.
Glaub nur nicht, dass ich einen Orden verpasst kriege.
Kein Gedanke.
Heute ist man als Krimineller besser dran als bei der Polizei.
Und er da, du bildest dir doch nicht ein, dass du für den Kindergeld kriegst.
Du lachst wieder. Kannst du ja auch. Dass immer mir so was passiert.
Die US-Marine kann ihn nicht behalten. Er ist zu klein für sie.
Entweder nehme ich ihn oder er landet in Tokio in einem Waisenhaus.
- Wie würdest du dich entscheiden? - Ich würd ihn behalten.
- Genau so mach ich es. - Das ist doch ein Wort.
Yoko, tu mir einen Gefallen und lass diese Mampferei.
Kannst du nicht manierlich essen, wie andere Leute auch?
Was machst du denn jetzt?
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