Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Danish
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
SÄGEWERK STEINER
Ja, warten Sie.
Ja, ich sehe nach.
Warten Sie, ich höre Sie jetzt nicht.
Ich kann Montag, wenn Sie wollen.
In Ordnung. Ja.
Hier könnte deine Werbung stehen! Kontaktiere noch heute www.OpenSubtitles.org
BLACK SPOT
Siriani, nehmen Sie mir die ab. Sie wissen doch, wer ich bin.
Wir sind nicht mehr in Villefranche, Monsieur Steiner.
Hier sind Sie ein Niemand.
Siriani!
Sie müssen uns nicht begleiten, Major.
Sind Sie verrückt geworden?
Sie wissen genau, er hat nichts mit Marions Verschwinden zu tun.
Von Anfang an hörten Sie mir nur zu, um mich einzulullen, oder?
Ihre Spur des Waldmenschen ist Unsinn. Die führt ins Nichts.
Da sind die Einbrüche, die Blutspur...
- Bald haben wir den DNA-Fingerabdruck. - Hier, die Analysen sind zurück.
Er ist nicht erfasst. Jeder hätte in das Haus zurückkehren...
und seine Medikamente nehmen können.
Ich bin sicher, er ist es.
Wachen Sie auf.
Wenn Sie stoppen wollen, was Sie im Wald ängstigt,
gehen Sie zu einem Psychiater.
Entschuldigung, das hätte ich nicht sagen sollen.
Jetzt entschuldigen Sie bitte,
auf mich wartet ein Verdächtiger.
Laurène, ich bin's. Du kamst mir entgegen.
Ich hoffe, du bist ok, und dass...
warte. Ich ruf dich wieder an.
Grégory?
- 7427, 7428... - Grégory?
Alles klar?
Papa und ich spielen Verstecken.
Du hast mir Angst gemacht.
Wo warst du?
7428. Darf ich hier raus?
Ja, komm raus.
Papa?
Warte.
Warte, Grégory!
Papa?
Papa?
Grégory? Warte!
Grégory?
Grégory?
Gefunden.
Gefunden. Gefunden.
Antoine?
Hören Sie mich?
Na?
Dann ist es kein Märchen? Feuerwehrleute laufen jeden Morgen.
Die Polizisten nicht mehr. Das ist auch kein Märchen.
- He. - Ja?
Hallo?
Hallo? Ja.
Nein, heute hat Laurène Rufbereitschaft.
Ja.
Okay, ich komme.
Ah, okay.
- Okay, ich komme. - Der Bauernhof von Bailly.
Ebenfalls.
Gib mir zwei Sekunden. Ich komme mit.
Nein.
Ich fahre über die Kaserne. Wir treffen uns vor Ort wieder.
OBERSTAATSANWALT
Wo ist mein Anwalt?
Warum stehe ich nicht vor einem Richter?
Wie wäre es, wenn wir beide ein wenig plaudern.
Wir sind Nachbarn, kennen uns aber gar nicht.
Wissen Sie, was für einen Fehler Sie gerade machen?
Was schlagen Sie vor? Sie brechen mir die Knie, oder...
verdoppeln meine Kurtaxe?
Nutzen wir die Wartezeit.
Befassen wir uns ein wenig mit dem 4. Dezember.
Vor acht Monaten habe ich schon alles erzählt.
Nicht über den Zeitpunkt des Verschwindens Ihrer Tochter,
also 16:44 Uhr,
als sie ihr letztes Telefonat führte, mit Cora Weiss.
Das habe ich auch schon ausgesagt. Ich war im Sägewerk.
Sehen Sie in Ihre Akte.
Ja genau. Ich las auch, Sie waren...
...in Ihrem Büro. Keine Zeugen, ärgerlich, was?
Glücklicherweise fand ich einen.
Er sah Sie um 16:30 Uhr am Trüben Teich.
Der Trübe Teich. Noch ein reizender, geheimnisvoller Ort Ihrer Gemeinde.
Entweder irrt Ihr Zeuge, oder er lügt. Wer ist es?
Er hat ja nichts mehr zu verlieren, Ihr Freund Lercier.
Lercier?
Lassen Sie jetzt die Toten sprechen?
Glücklicherweise konnte er vor seiner Ermordung aussagen.
Ja, glücklicherweise...
Und dann... also,
wo habe ich sie hingelegt?
Hier sind sie:
Ihre GPS-Koordinaten, die bestätigen,
dass Sie um 16:30 am Trüben Teich waren.
Und danach nichts mehr.
Als wenn Sie den Stecker gezogen hätten.
Seit acht Monaten lügen Sie also alle an, Monsieur Steiner.
Was geschah wirklich an dem Tag?
Los, schnell!
- Hallo. - Hallo.
Kommt Bailly durch?
Er ist stabil, aber im Koma.
Es war ein böser Schlag auf den Kopf.
Das Haus ist durchsucht. Bei dem Chaos...
lässt sich nicht feststellen, ob etwas fehlt.
Hat schon jemand Laurène erreicht?
Nein, aber ich sah sie hinter einem Kastenwagen auf der Bundesstraße.
Der Wagen vom Staatsanwalt war auch dabei.
Es sah wie bei...
Galgenmännchen aus.
Verdammt.
Was soll das?
Was machst du?
- Das ist ein Spiel. - Lass ihn,
das ist der Sohn des Opfers.
Entschuldigung.
Okay, schon gut
Er kann es nicht gewesen sein?
Ich kenne ihn seit Jahren und habe ihn nie agressiv gesehen.
Er ist nur anders.
Okay.
Wo ist mein Vater?
Armer Junge, er hat sonst niemanden.
Papa?
Ich versuche, es ihm zu erklären.
Danach nehmen wir ihn mit. Wir lassen ihn nicht allein hier.
Was sind das für Codes?
D9/53.
D8/18.
Das bedeutet sicher etwas.
Außer Schiffe versenken fällt mir nichts ein.
Hör auf zu fotografieren.
Guten Morgen.
Hallo.
Mein Vater ist im Hospital, weil ihm jemand den Kopf zerquetscht hat.
Also, das ist Grégory Bailly.
Wir warten auf Neuigkeiten über seinen Vater.
Aktuell haben wir keinen Anhaltspunkt, wer das war.
- Danke. - Und der Mist mit dem Bürgermeister?
Wovon redest du?
Der Metzger erzählte heute Morgen, der Staatsanwalt habe ihn festgenommen.
- Du spinnst. - Das ist nicht alles.
Weißt du, wo er war?
Bei Laurène. Verstehst du?
Oh verdammt.
Das nervt mich an.
Ich wollte heute früher Schluss machen und Pilze suchen.
So eine Scheiße!
Verdammt!
Hör auf! Nein, Waffe runter!
- Hallo? - Lass das.
Danke.
Das war das Hospital.
Und?
Sein Vater.
Kannst du das erklären?
Siriani hat Bertrand festgenommen.
Was soll diese Hausdurchsuchung?
Dieser kleine Idiot lernt mich kennen.
Es geht um Marion.
Was hat er getan?
Natürlich nichts, rede keinen Blödsinn.
Ja, Staatsanwalt.
Ich kümmere mich darum.
Sie haben schon alles überprüft.
Wir machen unsere Arbeit, Madame.
Verdammt, lassen Sie mir die Sachen meiner Tochter.
Wir versiegeln und gehen jetzt.
Léa...
Es tut mir leid... Bertrand steht unter Arrest...
Glaubst du die Geschichte mit dem Bürgermeister?
Was weiß ich, Camille? Der große Knall war absehbar.
Was machen wir hier?
Du wirst es gleich sehen.
Dieses Notizbuch fanden wir bei Bailly.
"D8", D8,
18.
D8, 18.
Ja, und?
Nun, also...
- Verdammt! - Was?
Das stammt von Bailly. Er hat ganz viele davon.
Aber was denn?
Vogelhäuschen, wie auf dem Baum da oben.
Was ist das? Hey!
Was macht der da?
He, du da!
Warte!
Warte!
Ich hab ihn! Camille!
Ich hab ihn. Alles klar.
Der sieht total besoffen aus. Willst du?
Nein, das ist deine Befragung.
Okay.
Monsieur...
wie heißen Sie?
- Meynard. - Meynard.
Luc Meynard.
Luc Meynard. Okay.
Was ist Ihr Beruf?
Ich fahre LKW.
- Fernfahrer also. - Ja.
Nutzen Sie die Vogelhäuschen als Sparschweine?
Vor einem Monat kam ein Brief mit einem Foto, und...
ich sollte 500 Euro da reinlegen,
und in der Woche darauf nochmals 500.
- Eine widerliche Erpressung. - Okay,
500 Euro. Und was, wenn nicht?
Das da.
- Was? - Da.
Meine Brieftasche in der Brusttasche.
Sehr lustig.
Da ist das Foto.
Als meine Frau starb, begann ich zu trinken.
Wenn das mein Chef erfährt, bin ich gefeuert.
Der Typ, der die Vogelhäuschen machte...
wurde umgebracht.
Anscheinend war er Ihr Erpresser.
- Wo waren Sie heute Morgen? - Zuhause,
allein.
Das war Ihre Chefin nicht, wie man hört.
- Sie und der Bürgermeister... - Na?
Na, na, na!
So sprechen Sie nicht von der Major, klar? Weil...
Sie sitzen in der Scheiße. Machen Sie es nicht noch schlimmer.
Aber das Opfer hier bin ich.
Was ist das überhaupt für ein Typ?
Wer ist der Typ, der mich erpresst?
ENDHALTESTELLE
Roman?
Roman, richtig?
Machen wir einen kleinen Spaziergang und plaudern?
Ich denke nicht. Sie sind wer?
Ich glaube aber doch.
Hier kannst du dich nicht verstecken, wie im Wald.
Du bist auf meinem Gebiet, kleines Stück Scheiße.
Los, steig sofort ein.
Roman!
Sorry, ich bin zu spät.
- Wie geht's, Gaspard? - Gut, und dir?
Gibt's ein Problem?
Nein, kein Problem.
Bis später.
- Genau das. - Auf Wiedersehen.
Mehr weiß ich im Augenblick nicht.
Bertrand ist immer noch in Sirianis Büro.
Ich zähle allerdings auf...
eure Diskretion.
Ja, aber dafür ist es ein wenig spät. Die ganze Stadt weiß es,
alles.
Also gut.
Was haben wir über Bailly?
Es waren 16 Vogelhäuschen und immer Volltreffer.
Er erpresste viele.
Wir schnappten sogar einen Fernfahrer,
mussten ihn aber sofort laufen lassen, weil wir nichts gegen ihn hatten.
Damit sind jetzt alle Typen, die zahlten, Verdächtige.
Brauchte er Geld?
- Wer, Bailly? - Ja.
Jedenfalls hätte er sich nicht lange daran erfreuen können.
Die Autopsie ergab Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Bei den Metastasen hatte er nicht mehr lange.
Er hinterließ ein Testament. Hermann kümmert sich darum.
Er wollte seinen Sohn vielleicht abgesichert wissen.
Wenn er so viele Leute erpresste,
gibt es irgendwo Fotos.
- Also zurück zum Hof. - Okay.
- Nehmt Grégory mit. - Okay.
Leila? Leila,
- kommst du mal? - Ja.
Ich möchte dir Blutanalysen zeigen.
Sieh mal.
Was denkst du?
Atropin, Scopolamin...
da ist ein Cocktail seltsamer Sachen drin.
Da muss ich in die Chemie einsteigen, warum?
Wegen Bertrand.
Ist es nicht schon kompliziert genug?
Bedenkst du auch, dass er etwas getan haben könnte?
Ja.
Aber das ist das einzige Mittel, ihn zu entlasten.
Als ich ins Büro zurückkam, war Marion noch nicht zurück.
Léa hatte die Polizei gerufen.
Mir reicht's. Das erzähle ich schon zum zehnten Mal.
Dann...
versuchen wir meine Version.
Ich glaube, Sie und Ihre Tochter stritten an dem Tag.
Laut Akte sagten Sie:
"Es war gegen 13:00 Uhr, lange bevor sie ging."
Ich glaube, sie kam nicht weit.
Es reicht ein Blick auf Ihre Vorgeschichte.
Zwischen '93 und '99 fand ich gut zehn Beschwerden gegen Sie:
Trunkenheit, Drohungen, Körperverletzung...
Ihr Vater arrangierte sich stets, damit es ad acta gelegt wurde.
Aber er ließ sie '96 einweisen,
wegen eines Wutanfalls.
Genau nach dem, was Major Weiss zugestoßen war.
Bringen Sie das nicht durcheinander.
Das hat nichts miteinander zu tun.
Vielleicht ist das so.
Tatsache ist, Sie haben leichte Probleme, sich zu kontrollieren.
Das ist aber 20 Jahre her.
Weil sich heute andere für Sie die Hände schmutzig machen.
Ich bin sicher, es ist immer noch da.
Sie mögen es nicht, wenn man Vermutungen über Sie anstellt, oder?
Genau das tat Marion.
Streitereien, sich verschlechternde Schulleistungen,
Ausreißversuche.
In der Akte las ich,
dass Sie sie zwei Mal auf der Wache abholen mussten.
Dann, am 4. Dezember, fuhr sie wieder mit ihrem Moped weg.
Das führt uns zum Trüben Teich.
Sehen wir, wohin uns das führt.
Ich bin nicht dahin, verdammt!
Ich glaube, am Trüben Teich passierte etwas...
Unwiederbringliches, nicht zwingend Vorsätzliches.
Sie holten sie ein, und alles geriet außer Kontrolle.
So etwas kommt vor.
Ich verstehe Sie. Sie hatten es schwer mit ihr.
Sie mussten Ihr die Dinge klarmachen, wie Ihr Vater Ihnen.
So war es doch?
Es ist unkomplizierter, sich auszuschweigen,
zu gehorchen und kuschen.
Du würdest es zu spät bemerken, wenn ich dir wirklich was wollte.
War es das, was du wolltest?
Geht es dir jetzt besser?
So ein Verhalten bringt Sie nicht weiter.
Fangen wir noch einmal von vorne an.
Hallo, wie geht's?
Danke, schlecht.
Antoine Bailly wurde ermordet.
Seltsam, deinen Namen in seinem Testament zu sehen.
Du hast wieder die Vormundschaft des Jungen.
Ich war nur behilflich. Antoine war krank, hatte aber...
Geld für eine Haushaltshilfe gespart.
So hätte Grégory in seinem Zuhause bleiben können,
falls Antoine etwas zugestoßen wäre.
- Weißt du, woher das Geld ist? - Nein, warum?
Er hat viele hier erpresst.
Darum musste er sterben.
Weißt du ganz sicher nichts?
Hör auf damit. Ich sagte schon, nein. Ich schwöre, Hermann.
Jedenfalls wird das Geld beschlagnahmt.
Was ist mit Grégory?
Du musst einen Heimplatz für ihn finden.
Nein, das könnt Ihr nicht machen. Unmöglich.
Ich wusste, du kommst wieder.
Ja, genau.
Ohne mich wärst du jetzt fertig.
Glaubst du, er weiß von Arduinna?
Hauptsache, er weiß nicht, wo wir sind.
Was ist? Hast du Angst?
Denkst du an neulich Abend?
Wohin gehen wir?
Das wirst du schon sehen...
Setz dich.
Ich mache Feuer.
- Und? - Keine Fotos auffindbar.
Und bei dir?
Ebenfalls Fehlanzeige.
Hier erinnert auch nichts an eine Dunkelkammer.
Hast du Grégory gefragt?
Nein. War er nicht bei dir?
- Grégory! - Grégory!
Grégory?
Komm gucken. Das ist meine Sammlung.
Was machst du da?
Nounours!
Gut.
Sie beharren auf Ihren Lügen.
Das ist nicht schlimm. Ich habe viel Zeit.
Ist das alles?
Sie haben doch immer etwas Ironisches parat,
einen Witz oder so.
Bei Ihrem Prozess trage ich eine rote Nase.
Na also.
Sie lassen nie locker, was?
Da haben wir zumindest etwas gemein.
Nein.
Wir haben gar nichts gemein.
Sie sind eine eitrige Wunde die sich bis ins Mark frisst.
Sie ekeln mich an.
Sie möchten das gerne etwas negativ sehen.
Scheinbar ist das Ihre Macke.
- Ich bin hier nicht Thema. - Doch, doch...
das interessiert mich.
Ich habe mich immerhin über Sie informiert.
Scheinbar hatten Sie auf Ihrer letzten Stelle Probleme.
Glücklicherweise deckten Ihre Vorgesetzten Sie, weil...
sonst hätte es Sie mehr als Ihre Stelle gekostet, oder?
- Sie haben keine Ahnung. - Das stimmt.
Aber so kann ich mir Ihr Exil bei uns erklären.
Sie sind vielleicht mein Freifahrtschein, Monsieur Steiner.
Ach ja?
Sagen wir, ich baue auf das, was die Taucher im Teich finden.
Rechtsanwalt Janson, ich vertrete die Familie Steiner.
Ich möchte mich zuerst mit meinem Klient beraten.
Wir haben da vielleicht was. Dafür braucht es einen Kran.
Hast du alle gemacht?
Ja, ich gehe spät schlafen, und mein Vater ist einverstanden.
Er hat dir natürlich nicht gesagt, was er damit machte.
Verdammt, sieh mal.
Das sind France Milon und Alexis.
Stell dir vor, wir hätten diese Fotos früher gehabt.
Das sind alles Beweise.
Irre, damit kann man die ganze Stadt erpressen.
Der Mörder ist sicher dabei.
Du weißt, dass es sich nicht gehört, Leute so auszuspionieren?
Das ist meine Lebenseinstellung.
Okay, aber das ist ihre Privatsphäre.
So habe ich ein wenig daran teil.
Selbst wenn wir alle anpacken, wird das Sortieren sehr lange dauern.
Was du nicht sagst.
Stell dir vor, die Leute erfahren von den Fotos.
Das ist eine Zeitbombe.
Das ist keine Bombe. Das sind nur Fotos.
Klar, aber...
Zudem sieht man auf ihnen nicht alles...
Man sieht nicht, was der Wald sagt.
Was heißt das?
Er spricht immer öfter.
Vor allem seit dem Verschwinden dieses Mädchens.
Marion?
Ja, ich mochte sie gern.
Sie war nett.
Wie ordnest du deine Fotos eigentlich?
Nach Tag oder Nacht.
Was ist mit dem 4. Dezember?
Wo ist der?
Was ist da unten los?
Was ist das für ein Rauch?
- Los Laurène, wir verbarrikadieren! - Was?
Wir sind in die Enge getrieben!
Finde einen Ausgang, ich komme dann.
Ich will raus. Ich will raus.
Laurène!
Grégory!
Los Laurène, raus hier!
Los, komm! Laurène, komm!
- Los! - Warte.
Du bist da richtig tief eingestiegen.
Das brachte mich nach Villefranche.
Ich bin viel rumgekommen...
vor allem in Guyana.
Und deine Eltern?
Sie und meine Schwestern sind noch dort.
Warum also kamst du her?
Man brauchte mich.
Ich schütze nicht den Wald, Cora.
Ich bin Teil eines Ganzen.
Ich bin ein Teil des Waldes, der sich selbst schützt.
Ja, ist klar.
Darum wurdest du ein schräger Typ, der in den Wäldern wohnt?
Du kannst ja sprechen. Warum sehe ich dich nie?
Gehst du nie aus?
Meine Mutter ist der Sheriff,
das ist nicht immer leicht.
Was ist das hier...
dein geheimes Sicherheitsversteck?
Nein, ich komme her, wenn ich allein sein will.
Soll ich lieber gehen?
Nein.
Der Versuch, alles niederzubrennen, ist gescheitert.
Glücklicherweise war Paul in der Nähe.
Paul.
- Ganz zufällig. - Was?
Das habe ich gefunden.
Paul. Hier, Paul.
Er hat auch ein Motiv.
Das ist ein Foto von vielen.
Ich will Gewissheit.
Also kümmere ich mich darum,
allein.
Wie du willst.
Komm, Grégory. Lass das.
Hier können wir doch nicht bleiben.
Ich muss das Haus wiederaufbauen.
Das weiß ich doch. Wir finden eine Lösung.
Mach dir keine Sorgen.
Was machen wir also?
Du machst heute Abend wirklich deinen Bericht?
Warum hast du mir nichts gesagt?
Ein nicht überzeugender erster Versuch.
Das meine ich nicht.
Wenn man dich erpresst, bleibst du diskret. Das ist das Prinzip.
Ich wusste nicht, was ich tun soll...
Ich dachte, das hört nie auf.
Ist dir klar, dass du jetzt verdächtig bist?
Hat dich heute Morgen jemand Joggen sehen?
Was wird das hier, ein Verhör?
Du machst hoffentlich Witze?
Sag doch, ich sei Pyromane.
Und die ganze Kohle?
- Er und du waren allein im LKW... - Hör auf damit!
Hör du auf!
Du bist von Anfang an für nichts eingestanden.
Jetzt sei einmal ehrlich!
Aber was dachtest du denn? He?
Ich habe Frau und Kind,
Kollegen, die mich immer mit meiner Familie sahen.
Was dachtest du denn? Dass ich eines Tages sage...
"He Leute, ich bin schwul".
Mein Leben ist ein Chaos, Nounours.
Jedenfalls hast du immer noch kein Alibi.
Was soll ich tun?
Versuch es mal mit Vertrauen.
Also, nimmst du mich fest?
Oder nicht?
Nein?
Ich bin total kaputt und fahre jetzt nach Hause.
Siriani hat die Haft verlängert?
Dann muss es schwerwiegend sein, oder?
Natürlich nimmt er nicht ab, wenn ich anrufe.
Ich weiß nur, dass seit gestern anscheinend...
Taucher den Trüben Teich absuchen.
Offensichtlich tut sich was da unten.
Okay. Danke, Hermann.
Guten Tag.
- Was suchen Sie? - Es gab einen Fund.
Jetzt kommen wir vielleicht weiter.
Ich höre nichts, Bürgermeister.
Warum war Marions Moped in dem Teich?
Ich holte sie mit dem Auto ein und zwang sie zum Anhalten.
Und da...
erkannte ich, dass es ihr ernst war.
Sie würde endgültig gehen.
Also das...
Ich bekam Panik. Das machte mir Angst.
Ich warf ihr Moped in den See.
Warum sagten Sie nichts?
Es war sechs Tage vor den Wahlen.
Ich war sicher, sie würde wiederkommen, so sicher...
Ich dachte, das sei das letzte Mal.
Danach war es dann zu spät, meine Aussage zu ändern.
Wo ist der Leichnam?
Lassen Sie mich bitte durch. Durchlassen!
Was hast du mit ihr gemacht?
Ich muss mit ihm reden!
Wie konnte er nur die ganze Zeit lügen?
Und ich habe nichts bemerkt.
Wir müssen uns irren. Da stimmt was nicht.
Das konnte er nicht tun.
Ich weiß nicht. Jedenfalls verheimlicht er noch etwas.
Sie können hier nichts tun, Major.
Also, was machte ihr Moped da?
- Das weiß ich doch nicht. - Laurène muss außer sich sein.
- Hallo, Hermann. - Hallo.
- Mein Bericht zum gestrigen Brand. - Und der wäre?
Der Auslöser war Dieselöl, aber es fanden sich Spuren eines Additivs.
Im Klartext?
Das ist ein Zeug, das man für LKW benutzt.
Damit senkt man den Verbrauch und den Abgasausstoß.
Ich hoffe, das hilft dir. Bis später.
Danke.
Schon gut, ich habe vielleicht ein wenig Scheiße gebaut...
Ich würde dich gerne trösten, aber...
ich glaube, das wäre Unsinn.
Jedenfalls ist Bailly vom Tisch.
Der LKW. Das muss Meynard sein.
Benachrichtigen wir Laurène?
Nicht nötig, wir fahren direkt hin.
Lebt er allein?
Er sagt, seine Frau habe ihn kürzlich verlassen.
Monsieur Meynard.
Monsieur Meynard?
Kommen Sie bitte mit uns, Monsieur Meynard.
Ich weiß.
Sie wissen, dass Sie uns mit dem Feuer hätten töten können?
Warum das alles?
Hatten Sie Angst vor der Entlassung?
Wegen Ihrer Alkoholprobleme?
Dieser Job kann mich mal.
Warum hast du dann Bailly umgebracht? Zum Spaß?
Komm Meynard, gib mir den Spaten.
Meynard! Gib den Spaten her. Jetzt ist keine Zeit für Gartenarbeit!
Sind die Blumen nicht schön?
Ich habe sie nicht gepflanzt.
Eines Tages...
wuchsen sie ganz von allein.
Die Lieblingsblumen meiner Frau.
Auf dem Foto waren Sie auch in Ihrem Garten.
Was machten Sie hier in der Nacht?
Ich versuchte, sie zurückzuhalten.
Ich hatte nur sie, verstehen Sie?
Dann machte dieser arme Junge...
genau an diesem Abend Fotos.
Diese Fotos...
diese Drecksblumen direkt vor meinem Fenster.
Ich konnte nicht mehr.
Es sollte aufhören.
Ich wollte nur, dass das aufhört.
Es sollte einfach nur aufhören.
Ich wollte nur, dass es aufhört.
Meynard tötete...
vor einem Monat seine Frau und begrub sie im Garten.
Sie können nichts sagen.
Ihr Vater war unmissverständlich.
Überdenken Sie gut die Konsequenzen.
Es gibt dann kein Zurück.
Es ist Zeit, sich häuslich niederzulassen, Bürgermeister.
Wo ist der Leichnam?
MARION STEINER, 18 JAHRE
Also.
Nachdem ich das Moped in den Teich geworfen hatte,
ließ ich Marion da unten und stieg wieder in den Wagen.
Das ist keine Entlastung.
- Sie hätten sie auch später töten können. - Nicht so schnell.
- Mein Klient hat nichts hinzuzufügen. - Doch.
- Bertrand. - Doch!
Ich stieg also wieder ins Auto,
verließ Villefranche und fuhr zu einem Hotel.
- Welches Hotel? - Hotel "La Serpe".
Das ist eine halbe Stunde Fahrt ab dem Ortsausgang.
Da war ich, als Marion telefonierte. Sie können das prüfen.
Wen trafen Sie?
Das kann ich Ihnen nicht sagen. Machen Sie Ihren Job.
Aber ich habe Marion nicht getötet.
Laurène, wie immer weiß keiner, wo du bist.
Hoffentlich hebst du nicht bei Sabine einen ohne mich.
Vielleicht nimmst du ja auch insgeheim Pole Dance-Unterricht.
Ich habe deine Analysen überprüft.
Dein Typ, wer auch immer das ist, ist echt schräg.
Er nahm keine Medis sondern stopfte sich eher mit einer Pflanze voll.
Schwarze Belladonna oder etwas aus dieser Familie.
Das ist ein Gift und Suchtmittel...
mit scheinbar "magischen" Eigenschaften.
Womöglich hält sich dein Irrer für einen Zauberer, Schamanen...
oder so was Ähnliches.
Jedenfalls muss er den Wald verdammt gut kennen,
weil diese Pflanze ist rar in unserer Gegend.
Vielleicht hast du schon eine gesehen. Sie wächst in der Nähe vom Sumpf.
Wenn du glaubst, er hat was mit Marions Verschwinden zu tun,
sollte man mit der Suche nach Belladonna beginnen.
Marion!
Cora?
Cora?
Wo bist du?
Cora!
Verdammt!
Verdammte Scheiße!
Was passiert jetzt mit Antoines Geld?
Wenn nicht bewiesen wird, dass es Schweigegeld ist,
gehört es Grégory.
- Wirklich? - Ja.
Da wird sich jemand freuen.
Auf dass die Kohle etwas nützt.
- Sabine, hilf mir mal bitte. - Ja.
Jetzt, wo Ihr Alibi bestätigt werden konnte,
dürften Sie keine weiteren Probleme haben.
Aber Sie hätten nie reden dürfen.
Danke.
Ich hoffe, Sie wissen, was Sie getan haben. Auf Wiedersehen.
Was läuft hier, Bertrand?
Ich werde noch wahnsinnig.
Es tut mir leid.
Entschuldige, ich hätte die Geschichte mit dem Moped erzählen sollen.
- Aber... - Nein.
Du weißt genau, ich hätte Marion nie etwas antun können.
Sie kommt wieder,
da bin ich sicher.
Jetzt wird alles gut...
es ist vorbei...
Bitte bewerte diese Untertitel bei %url% Helfe anderen Usern die besten Untertitel auszuwählen.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.