All language subtitles for Dracula.The.Dark.Lord.2012.German.DL.1080p.BluRay. x264-FRACTAL

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Original subtitles

DRACULA - THE DARK LORD

Ich fiel vom fahlen Himmel, als der Morgenstern mir den Weg zur Erde wies.

Ich, der getretene Prinz der Wallachei, schrie vor Schmerzen,

während ich an die verlorenen Tage dachte.

Christus, der meinen Verstand befleckte, schloss einen Pakt mit mir,

für den Tag, an dem ich getauft würde.

Im Namen des Kreuzes, der Liebe und des Heiligen Weins.

Ich war der Herrscher! Ich war das Gesetz! Oh, meine wunderschöne Heimat.

Ich war das Bekenntnis und die Kirche deines Geistes.

Der Gott meiner Vorfahren würde mich beschützen. Doch jetzt bezeichnet mich

die Kirche in ihren Schriften als abnormalen Bösewicht.

Als schlimmsten Feind des Kreuzes! Und als blutrünstiges Monster!

Schwindel und Irreführung! Panik und wildes Chaos!

Zerschmettert verließ ich das Spiel. Aber nicht für immer.

Ich wartete lange, in Durst und Hunger, auf meine Rache.

Die Wälder waren mein Zufluchtsort, die Nacht schützte mich.

Ich bin der gefallene Engel. Derjenige der entscheidet,

über das Schicksal der heiligen Braut und ihr Dogma.

Ich erinnere mich an sie. Meine Liebste.

Atemberaubend wie die Rosen im Tal Sharon.

Ihre schönen Augen gleichen denen der Tauben von Libanon.

Einst, glücklich verliebt, wurde ich durch ein Unglück vernichtet.

Ich verlor sie an die Zeit. Zu Schmerzen verdammt, lechzte ich nach

den purpurnen Venen an ihrem zarten Hals.

„Mach dich auf, meine Liebe, und komme zu mir.“

Ich habe sie in meine Handflächen gemeißelt.

Ich werde die Pläne meiner Feinde vereiteln!

Ich werde der kalte Schauer sein, der ihnen über den Rücken fährt.

Ich werde meinen vergangenen Ruhm wiedererlangen.

Hierfür gab ich mir selbst das Versprechen.

Dir und der Frau, die die Liebe entdeckte.

"Frieden"

Die Zeit ist auf meiner Seite. Wie auch das Schicksal.

Wir haben vieles durchgehen lassen, Sohn!

Jetzt nicht! Jetzt nicht mehr!

Wird er kommen?

Möglicherweise.

Bist du dir nicht sicher?

Es ist nur... Er ist ein bisschen...

Stolz?

Nein! Er ist nur ein bisschen...

Wenn er nicht bereit ist, hier zu erscheinen, dann sollten wir zu ihm fahren.

Uns läuft die Zeit davon!

Bischof? Ich bringe ihn persönlich zu euch.

Fahr den Wagen vor!

Vergebt mir. Ich hatte es vergessen.

Ich hätte nicht... Ein Mann wie ihr es seid, sollte nicht nach mir suchen.

Euer Besuch kommt für mich überraschend.

Korrigiert mich, wenn ich mich irre.

Aber ich sehe nichts Ungewöhnliches an diesen Morden.

Es sind lediglich die Werke eines einfallslosen Mörders.

Unser Hauptaugenmerk gilt nicht dem Einfallsreichtum dieser Morde,

sondern der Absicht.

Welche Absicht, denkt seine Exzellenz, steckt hinter diesen Morden?

Ich bin nicht sicher. Aber ich bin überzeugt davon, dass es sich nicht

um die schiere Exzentrizität eines Serienkillers handelt.

Ihr sagt das mit solcher Überzeugung. Und ich benötige Beweise.

Diese Ereignisse sind nicht einzigartig.

Vor drei Jahrzehnten gab es Vorfälle, die diesen ähnelten.

Bei diesen Vorfällen wurden Leichen von Frauen vom Kirchengelände gestohlen!

Die Kirche entschloss sich dazu, die Informationen geheim zu halten.

Den Medien nichts zu sagen.

Die Körper wurden später an ungewöhnlichen Orten gefunden.

Und an jedem von ihnen fehlte eine Haarlocke,

die am Hinterkopf herausgerissen worden war.

Es gab nur einen Mann, der dieses Geheimnis lüften konnte.

Vater Nicholson.

Doch die Kirche hat ihn ausgeschlossen.

Wieso?

Hat er dir nichts darüber gesagt?

So wahr Gott mein Zeuge ist. Das hat er nicht.

Auch wenn Vater Nicholson erfolgreich war

und es schaffte, diese Vorfälle aufzuklären,

so wollte er uns nie die Fakten und Details erläutern.

Und das führte letzten Endes auch zu seinem Ausschluss.

Und zusätzlich zum Verlust seines Augenlichts?

Ja. Aber ja. Auch wenn Vater Nicholson uns das nie erläutert hat.

Die Ärzte, die seine Augen untersucht haben,

konnten nicht einmal einen Kratzer auf ihnen entdecken.

Und ihr wünscht von mir, dass ich meine Freundschaft zu Vater Nicholson nutze,

um an die Aufzeichnungen zu gelangen. Richtig?

Nicht nur das.

Manche Menschen sagen, dass du über magische Kräfte verfügst.

Ich meine göttliche Gaben.

Ich werde noch heute zu Vater Nicholson gehen.

Auch wenn ich nicht optimistisch bin,

was seine Kooperation angeht, versuche ich es für euch.

Bruder Benjamin? Alles, was ich sagen kann,

ist, dass die Dinge noch schlimmer werden, wenn wir sie nicht anwenden können.

Dieser Besuch überrascht mich nicht! Ich habe gerade an dich gedacht!

Dann hat sich dein Wunsch erfüllt?

Nein! Doch nicht so!

Es war so, dass ich ständig an Christus gedacht habe. Und an dich.

Ich dachte, du würdest nach der Mode gehen

und dir dein Haar kurz schneiden lassen.

Aber meine kleine Schwester hat sich nicht verändert.

Und jetzt sag schon, wieso bist du hier?

Versuch es zu erraten. - Warte. Ich weiß es!

Meine kleine Schwester hat ein Angebot bekommen.

Einen wichtigen Anruf. - Genau. Red weiter.

Aus Hollywood? - Nein!

Mach mir bloß keine Angst, Clara! Jetzt sag schon, was ist es!

Mach dir keine Sorgen, Schwester. Es ist ganz einfach.

Ich habe beschlossen, so zu werden wie du.

Ich meine, ich will in dieses Kloster eintreten.

Was ist mit dir passiert, Clara?

Nichts. Ich habe mich kein bisschen verändert.

Nein. Nicht das Kloster. Dieser Ort ist nichts für dich!

Man hat mich doch nicht vertrieben.

Glaube mir, das ist meine eigene Entscheidung.

Nein! Nicht das! Ich kann es noch immer nicht glauben. Das ist nicht so einfach!

In deinem Alter verstehst du das vielleicht noch nicht.

Du warst noch jünger, als du ins Kloster eingetreten bist, oder nicht?

Du kannst doch nicht einfach eintreten. Du musst dazu berufen sein!

Vor ein paar Tagen hatte ich so ein Gefühl!

Es geht hier nicht nur um so ein Gefühl.

Du wirst alles hinter dir lassen müssen, wenn der Tag...

Ich weiß, dass es nicht leicht wird.

"Das Buch des Hiob"

Bruder Benjamin? Sei nicht verärgert über meinen Ratschlag.

Er wurde uns von Gott gesandt.

„Betet, damit ihr nicht in Anfechtung fallt.“ Lukas Kapitel 22, Vers 40.

Der Teufel sucht uns ständig in dem zu schwächen, was wir für die Kirche tun.

„Widersteht dem! Fest in eurem Glauben!

Und wisset, dass eben dieselben Leiden über eure Brüder in der Welt gehen.“

1 Petrus 5:9. Ich habe keine Angst, Bischof.

Er sollte seine verlockenden Augen nicht auf mich richten.

„Er ist wie ein Löwe und sucht jemanden, wen er verschlinge.“

Petrus 5:8.

Du wirst in Versuchung geraten, mein Sohn! Sei wachsam und blicke auf!

„Widersteht ihm! Und der Teufel wird fliehen vor euch.“ Jakobus 4:7.

Ich müsste göttliche Gaben besitzen, um mich vor Versuchung zu schützen.

In einer Woche sehen wir uns wieder!

Wenn ich mehr Beweise gefunden habe.

Möge Gott uns alle segnen.

Das hier ist nicht angemessen für diesen Ort.

Ich verstehe.

Ich bin so stolz über deine Entscheidung.

Dennoch hast du genug Zeit, es dir anders zu überlegen.

Ich müsste wiedergeboren werden, um meine Entscheidung zu überdenken.

Dieses Kloster kann sich glücklich schätzen.

Ich habe noch nie jemanden getroffen, mit einer solchen Entschlossenheit.

Ich habe einen Wunsch. Ich möchte morgen im Chor singen.

Meine Lieder sind auf dem iPod.

Darf ich ihn behalten?

Nein!

Wie ihr sagt.

Mea Culpa, oh Herr!

Mea culpa, oh Herr! Mea culpa.

Mea culpa, oh Herr.

Mea culpa, oh Herr.

Mea culpa!

Mea culpa, oh Herr.

Mea culpa! Mea culpa...

Benjamin, was tust du hier?

Diebstahl, hm? Du brichst das achte Gebot?

Vergebt mir!

Wie viel hast du bekommen, um mich zu hintergehen? Hm?

Nein, ihr versteht das falsch.

Und welches Geheimnis bringt dich hierher?

Du weißt, dass ich dir alles geben würde, was du willst?

Vater, ich...

Ich neige zur Neugierde, Vater. Das ist alles.

Nur Neugierde.

Wie viele deiner Fragen habe ich schon beantwortet?

Warum denkst du, dass ich diese nicht beantworten könnte?

Vergebt mir, Vater.

Es gibt diese sonderbaren Morde in der Gegend.

Der Bischof selbst fühlt, dass es andere Gründe dafür geben könnte,

als dass es die Taten eines Verrückten oder eines Kriminellen sind, Vater.

Davon weiß ich nichts. Was ist so besonders an diesen Morden?

Jedes der Opfer ist eine Frau.

Ihnen wurden Haare vom Hinterkopf entfernt.

Wie beim letzten Mal, Vater.

Heiliger Franziskus! Heiliger Franziskus!

Oh nein!

Heiliger Franziskus! Heiliger Franziskus! Heiliger Franziskus!

Vater!

Vater Nicholson!

Ich bin es, Benjamin! Wo seid ihr?

Wo seid ihr?

Bruder Benjamin. Wieso machst du so ein besorgtes Gesicht?

Es ist wohl anders als in den Seminaren?

Du? Du warst dort?

Zur selben Zeit wie ich?

Ja!

Du würdest dich nicht an mich erinnern.

Aber wie könnte ich jemanden wie dich vergessen?

Erinnerst du dich, als du Vidonis niedergeschlagen hast?

Ich war der, der dazu bestimmt war, Sorge für dich zu tragen,

und dann lebst du wie ein Mönch.

Und jetzt, jetzt siehst du aus wie eine Mandrogara.

Jetzt weiß ich, wie sich das anfühlt. Die alten Zeiten...

Das ist eigenartig. Wieso sollte ich dir glauben?

Ich kann mich an jeden einzelnen aus dem Priesterseminar erinnern,

von der Universität. Aber an dich kann ich mich nicht erinnern, Bruder.

Das waren Zeiten.

Wie könnten wir die vergessen?

Ich habe Durst. Lösche ihn!

Vater, was ihr mir erzählt habt, ist erstaunlich.

Jenseits des menschlichen Begriffsvermögens und auch seiner Vorstellungskraft.

Und dennoch habe ich ein Anliegen.

Was hat Benjamin damit zu tun? Vater, worin liegt meine Aufgabe?

Die Antwort steckt in deiner Frage. Vertraue mir.

Schicksal. Es wird in Erfüllung gehen.

„Wenn der Herr die Stadt nicht bewacht, wacht der Wächter vergebens.“

„Wenn nicht der Herr das Haus baut,

müht sich jeder umsonst, der daran baut.“, Vater.

Bruder Benjamin? Ich studiere Dracula schon mein ganzes Leben.

Ich glaube nicht an ihn. Er ist ein Mythos! Eine Legende!

Ich glaube nur an die psychologischen Wissenschaften. Versteht ihr das?

Dracula kennzeichnet den Hang der Menschen zur Sünde,

Furcht und allem anderen. Und er hat die Angewohnheit, all das zu verherrlichen.

Er ist ein Angst auslösendes Idiom. Für jeden Vater, der eine Tochter hat.

Für jeden Mann der eine Liebste hat.

Er ist eine Schöpfung der männlichen Unsicherheiten.

Manchmal weiblicher Fantasien.

Das verstehe ich vollkommen.

Der Dracula-Mythos mag eine Täuschung sein.

Aber ich muss alles über diese Mythen wissen.

Diese Situation ist... sie ist besonders.

Gewiss doch, mein Freund. Dieser Schurke ist ein Gerücht.

Er gehört nicht zu unserer Art.

Sie lebten im 15. Jahrhundert. Graf Dracula war der siebte Sohn

des siebten Sohnes. Der Prinz von Transilvanien.

Ein Kreuzritter. Exkommuniziert von der Kirche.

Er ist derjenige, der die Gedanken der Menschen kontrollieren kann.

Und er kann Tieren Befehle erteilen.

Eine einsame Seele, die einen Sturm heraufbeschwören kann.

Er wird zu einer Fledermaus, in nur einem Augenblick. Blut hält ihn am Leben.

Der Legende nach.

Eros...

Im Aussehen. Heilig im Glauben.

Das Kreuz wird ihm nichts anhaben, wenn es nicht von einem Mann

des Glaubens eingesetzt wird. Silber ist sein einziger Feind.

Und doch kann ihm ein Schuss nichts anhaben.

Im Gegensatz zu anderen Vampiren, ähm...

Er kann sich dem Sonnenlicht aussetzen. Es mag sein, dass es ihn schwächt.

Allerdings, wenn ihm ein Stück Holz ins Herz gestoßen wird,

an der richtigen Stelle, hm...

Dann zerfällt er zu Staub.

Benjamin?

Ich verrate dir jetzt auch einige Fakten. Und dann möchte ich wissen, was du denkst.

Bitte!

Bitte prüft mich nicht!

Ich weiß nur das, was ihr mir sagtet.

Nutze dein Urteilsvermögen. Er reißt ihnen Haar raus, bevor er sie umbringt?

Von ihrem Hinterkopf. Er muss nach einem Zeichen suchen.

Vielleicht einen Fleck auf ihrem Kopf oder vielleicht auch ein Symbol.

Du hast recht. Er sucht nach einem Zeichen.

Dann wäre das geklärt.

Er sucht nach einem Zeichen auf dem Schädel von irgendjemandem. Aber wieso?

Wonach sucht der Teufel unter den einfachen Menschen?

Was hat das zu bedeuten?

In deinen Fragen liegt die Antwort, Benjamin.

Herr? Ich habe versagt. Ich suchte in den Gräbern der Toten.

Ich nahm die Haare von den Köpfen der Lebenden.

Ich konnte sie nirgendwo finden. Vergebt mir.

Bist du durstig?

Herr, wieso tut ihr mir das an?

Womit habe ich das verdient?

Habt ihr sie noch immer nicht vergessen, mein Herr?

Hofft ihr noch immer, dass sie euch folgen wird?

Kannst du... Würdest du sie bitte zu mir bringen?

Würdest du, bitte? Bitte finde sie!

Schwester Agnes. Danke, dass ihr dieses Kind in unser Kloster gebracht habt,

bevor sie uns ein Mann wegnehmen kann.

Ganz sicher wird uns Gott noch mehr lieben,

nach der heutigen musikalischen Darbietung.

Durch eure Güte biete ich euch diesen Wein.

Die Frucht des Weins, das Werk menschlicher Hände.

Er wird zu eurem spirituellen Getränk.

Möge der Weihrauch vor dir aufsteigen, Lord des Infernos.

Und möge dein Segen daraufhin auf uns niederfahren.

Lord Dracula! Allmächtiger Graf!

Wir entbieten dir den Kelch der Fleischeslust,

auf dass er vor den Augen eurer Majestät aufsteigen möge.

Zu unserem Nutzen und unserer Befriedigung.

Und möge er dich erfreuen. Amen.

Komme! Graf Dracula! Imperator der Welt!

Auf dass die Seelen deiner Dienerinnen

und Handlanger ihren Nutzen aus diesem Opfer ziehen.

Jemand, irgendjemand ruft mich.

Irgendetwas Unnatürliches in dieser Gemeinde? Nun...

Ich bin nicht sicher. Möglicherweise...

Nein! Nichts in dieser Art!

Danke. Das ist für mich eine große Entlastung.

Aber wenn es irgendetwas gibt dass ihr mir zu sagen habt, egal wann, bitte.

Tut es.

Lasse Jesus alles Schreckliche von uns fernhalten.

Benjamin?

Es scheint so, als ob die Zeit des Friedens vorbei ist.

Was sind das für Neuigkeiten?

Das Blut einer Nonne, im Kloster.

Ohne ihr Einverständnis.

Ohne ihren Willen. Das arme Kind.

Clara! Jetzt sei nicht so naiv!

Es gibt viele Gründe, wieso das Jungfernhäutchen reißen kann.

Es muss nicht immer Sex sein! Und das weißt du!

Was ist mit dem Traum, den ich hatte? Ich habe ihn gesehen!

Nicht seinen Schatten! Sondern ihn selbst!

Agnes? All die Jahre habe ich mich doch so sorgsam aufgehoben!

Ich kann es einfach nicht glauben!

Darf ich das sehen?

Ich muss mit Clara reden.

Nicht heute, Bruder! Ein anderes Mal!

Ich bitte euch! Sie ist völlig am Boden zerstört!

Sehr wohl. Aber ich muss euch um etwas bitten.

Ja?

Der Teil, aus dem ihr das Haar vom Hinterkopf entfernt wurde,

bitte seht nach, ob es da irgendetwas gibt. Ein Symbol. Ein Zeichen.

Irgendetwas in der Art.

Es ist nichts Ernstes. Es ist nur ein Anliegen. Bitte seht nach!

Schwester?

Das sind nicht mehr meine Augen. Ich sehe alles verschwommen.

Ich kann die Sätze nicht lesen.

Ich kann alles andere sehen, aber nicht diese Sätze.

Nein, Bruder! Ich habe alles untersucht. Da ist nichts Besonderes.

Nur etwas Blut, wo das Haar herausgerissen wurde.

Clara geht es wieder besser. Sie hatte gestern hohes Fieber.

Ich werde sie rufen. Ihr könnt mit ihr reden, gleich jetzt.

Du weißt nicht, womit du es zu tun hast.

Uns wurde gelehrt, dass das ein Dämon ist.

Clara?

Hast du letzte Nacht im selben Raum geschlafen?

Nein. Die Mutter hat ihn abgeschlossen.

Ich werde dich nicht mit zu vielen Fragen ermüden.

Ihr könnt mich zu allem befragen.

Ich habe dieser Tage schon viele solcher Fragen beantwortet.

Alles was ich dazu sagen kann, ist, dass er mir nichts getan hat.

Ich fühlte Sanftmut, und es war nichts Teuflisches daran.

Nichts dergleichen. Nicht ein bisschen.

Es lag nicht nur an ihm. Vielleicht war ich es, die es mehr wollte, als er und...

Er hatte etwas an sich, wonach ich gesucht habe.

Wenn es ein Traum war,

war es wunderbar.

Das verstehe ich.

Aber erinnere dich an den 11. Korinther 13-15.

„Denn diese Menschen sind Lügenapostel.

Unehrliche Leute, sie maskieren sich als Apostel Christi!“

„Kein Wunder, denn auch Satan maskiert sich als Engel des Lichts!

Es ist also nicht erstaunlich, wenn sich auch seine Handlanger maskieren.“

„Als Diener der Gerechtigkeit! Ihr Ende wird ihren Taten entsprechen!“

Satan? Satan?

Bruder, kann Satan Menschen lieben? Bruder? Kann er?

Vergebt mir, Vater, denn ich habe gesündigt.

Sprich, mein Kind.

Clara? Der Vater hat dir etwas Wichtiges mitzuteilen.

Wir verstehen deine Besorgnis.

Jedoch kannst du dein Bekenntnis jetzt nicht mehr verschieben.

Du musst jedes Detail deiner Schuld erklären.

So soll es denn sein, Mutter. Aber war das alles Sünde?

Es geht hier nicht nur um die Sünde, Clara!

Dein Bekenntnis soll dir helfen und Befreiung sein.

Ich werde beichten, Mutter.

Agnes?

Sorge dich nicht um Agnes! Der Vater kennt einen Priester im Haus des Bischofs.

Er befreite schon viele von Dämonen.

Er wird auch sie von dem bösen Geist befreien.

Nicht Bruder Benjamin?

Benjamin ist viel zu jung, um Exorzismus zu praktizieren.

Er verfügt nicht über die Erfahrung dieses Priesters.

Wir wollen doch, dass Schwester Agnes so schnell wie möglich zurückkehrt? Richtig?

Vater? Benjamin hat einige Zweifel. Er stellt eine Menge Fragen.

Sogar ich habe Angst, ihm in die Augen zu sehen.

Wenn du noch etwas Würde hast, komm zurück!

Wie du siehst, bin ich zu dir gekommen, und du bist der Stärkste.

Verstecke dich nicht wie ein Feigling!

Lass mich Zeugin deiner Anmut sein.

Wieso forderst du mich heraus, Clara? Wen willst du prüfen?

Wieso redest du in einem so harschen Ton zu mir,

wenn du zum ersten Mal zu mir kommst?

Wieso fügst du mir Schmerzen zu?

Hast du mich denn noch immer nicht erkannt, Clara?

Clara, ich bin es!

Wer bist du für mich?

Berühre mich!

Berühre mich!

Bitte! Gebt mir eine Blume, meine Dame!

War mein Blut süß oder sauer?

Wie Wein.

Berauschend.

Ihr seid immer in meinen Gedanken. Sogar wenn ich im Krieg bin.

Lenkt es euch denn nicht ab?

Eine wunderschöne Ablenkung.

Ihr dürft niemals an mir zweifeln. Ich werde immer für euch beten.

Was ist passiert? Wieso sind auf einmal so viele von euch hier?

Der Vatikan wünscht, dass ihr alle Schritte,

die ihr gegen die Kirche unternehmt, unterbindet. Sofort!

Es ist nur ein Wunsch. Was kümmert es mich?

Es ist ein ernstzunehmender Wunsch.

Ich habe doch schon erklärt, was ihr mit euren Wünschen machen könnt.

Ich werde nichts mehr dazu sagen.

Denkt ihr etwa, dass ich keine Erwiderung auf diese Respektlosigkeiten habe?

Jedes Kind kann erwidern.

Allerdings nur, wenn es Würde hat, wird die Erwiderung respektiert.

Lasst uns jetzt gehen!

Adieu. Ich werde euch alle entschuldigen.

Wir hätten den Bischof nicht erzünen dürfen. Wir hätten lügen können.

Oder so tun, als würden wir uns seinem Willen beugen.

Bruder! Er hat kein Recht, so mit mir zu reden.

Es war mein Wille, der ihn aufsteigen ließ! Hast du das vergessen?

Dein Wille lässt Menschen aufsteigen und richtet sie ebenfalls zugrunde!

Ich bin König! Unabhängig von der Gnade der Menschen.

Es ist eine göttliche Weihe!

Ja, ich bin verpflichtet!

Und zwar nur Gott.

Wo ist Clara?

Sie wollte Blumen pflücken. Bitte kommt herein.

Ich würde meine Schwester hintergehen.

Dennoch werde ich es tun, da es der Wille des Herrn ist.

Mir wird angst.

Wegen der Heirat?

Nein, nicht deswegen. Ihr seid der Graf, und ich bin nur ein Dienstmädchen.

Du bist ein reiches Mädchen, und ich ein armer König.

Was sind meine Reichtümer?

Soll ich sie liebkosen und sie bestätigen?

Ihr seid verrückt!

Zieh das Kostüm an, das ich dir gab.

Gewiss doch.

Oh Satan...

Agnes?

Vergib mir!

Ich bin dafür verantwortlich.

Aber dir wird nichts geschehen, okay? Ich werde dafür sorgen.

Ich muss gehen! Ich verdiene diesen Platz nicht.

Vergib mir!

Du bist dafür nicht verantwortlich! Es sind Dinge, von denen du nichts weißt!

Ich weiß alles!

„Würde ich sprechen in den Sprachen der Menschen oder der Engel,

aber hätte die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.“

„Und wenn ich das Geschenk der Prophezeiung hätte und alle Geheimnisse wüsste

und alle Erkenntnisse hätte. Und wenn ich alle Glaubenskraft besäße

und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, bin ich nichts!“

Du rezitierst aus den Korinthern. Aber das ist keine Liebe!

Er ist nur Rauch und Schatten! Ein Mörder! Vom Anbeginn an, Clara!

„Er hält nichts von der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist!“

„Und wenn er lügt, dann spricht er in seiner angeborenen Sprache.

Er ist ein Lügner!“

„Und der Vater der Lügen!“ Johannes 8:44.

„Mein Liebster ist der Meine und ich bin die Seine.“ Das Hohelied Salomos 2:16.

Clara! Ich werde dich nicht gehen lassen!

Nicht! Lasst los!

Ich dachte, du bringst mir seinen Kopf. Du enttäuschst mich.

Vater, dieser Fall wurde dokumentiert!

Er ist ungewöhnlich und kompliziert.

Ich zweifle am Nutzen meiner Weisheit.

Das habe ich befürchtet.

Vater? Wieso habt ihr mir nichts gesagt?

Ich wollte, dass du es alleine herausfindest.

Ich glaube nicht an seine Liebe. Er ist ein Heuchler.

Du musst sehr wachsam sein, mein Sohn.

Haben unsere Meister denn nicht die Stärke, um ihn niederzuwerfen?

Ihn für immer zu verbannen?

Wir wissen nur sehr wenig. Er ist hunderte von Jahren alt.

Ich werde erst ruhen wenn er gefallen ist.

Ich brauche dein Herz, Clara. Deine Liebe und Verehrung.

Ich höre erst auf zu flehen, wenn ich sie habe.

Du hältst den Schlüssel zu meinem Herzen. Ich liebe dich. Ich gehöre nur dir.

Du gehörst erst mir, wenn du mich aus ganzem Herzen,

Körper und deiner Seele liebst.

Viele Liebende träumen von dir.

Viele Hälse sehnen sich auch nach deinen Fangzähnen!

Ich habe nur nach dir gesucht.

In einem Leben warst du ein Schmetterling.

Ich suchte nach dir, in allen Blumen der ganzen Welt.

Im nächsten warst du ein goldener Fisch.

Und ich suchte nach dir in den Gewässern dieser Welt.

In diesem Leben wurdest du zu einem Menschen.

Und ich suchte nach dir unter den Sterblichen.

Wieso liebst du mich so sehr?

Wem sollte ich sonst meine Liebe geben, Liebste?

Ich weiß, dass tausende deine Liebe erflehen.

Aber sie sind nicht wie du.

Ihr hättet nicht herkommen sollen.

Oh mein Gott...

Du warst es! Du warst es, die mich hergebracht hat!

Ich?

Ja!

Ich hörte den Ruf deiner Seele! Satan!

Sie sehnt sich nach der Flucht von Satan!

Ist Liebe satanisch?

Das ist keine Liebe! Du wirst es sehen, bevor es vorbei ist, Clara!

Okay. Wenn ihr es nicht als respektlos erachtest,

dann lasst es mich so sagen. Korinther 14:1.

„Die Liebe versagt nie.“

Eins! Timotheus 1:5! „Er hat kein gutes Herz!“

Was er will, ist die Zerstörung dieser Welt!

Ihr solltet gehen!

Gott hat uns vereint! Okay? Sterbliche können uns nicht trennen.

Ich werde dich herausfordern.

Frage ihn, ob er mit dir nach draußen ans Tageslicht geht.

Er wird es nicht tun! Weil er sich nur im Dunkeln aufhalten kann.

Oh, er wird kommen.

Clara?

Wonach es ihn verlangt, sind die Reichtümer der Nacht!

Nichts anderes zählt für ihn. Nicht einmal du!

Und wenn er hat, wonach er sucht, werde ich dich nicht mehr retten können.

Ich werde eure Herausforderung annehmen. Er wird mit mir gehen.

Auch bis ans Ende dieser Welt! Und ich will nicht, dass ihr mich rettet!

Clara? Ich werde deine Seele erretten!

Wenn nicht für Christus, dann für mich selbst.

Santo-Mikal-Ark-Andschele.

Santo-Mikal-Ark-Andschele.

Santo-Mikal-Ark-Andschele.

Defendinos!

Improlio!

Komino-Istep!

Isas! Insert!

Santo-Mikal!

Ich habe Geheimnisse, die ich für immer bewahre.

Ich, Sklave des Kreuzes, siege über den Halbmond.

Es ist lange her, meine lieben Freunde,

dass ich meine Instinkte im Verborgenen hielt.

Ich werde den Zauber brechen, wenn es an der Zeit ist.

Ich erzeuge keinen Schatten und gehe im Sonnenlicht.

Spiegel zeigen mich nicht. Ich gehe über das Wasser.

Galiti! Santo-Mikal-Ark-Andschele!

Santo-Mikal-Ark-Andschele!

Santo-Mikal-Ark...

Oh! Vater!

Hört mich an, Schönheiten der Künste.

Ich bin wegen euch Göttinnen hier.

Lasst eure Leidenschaften brennen,

bis ich sie mit einem Kuss in Schnee verwandele.

Ich werde vom Staube auferstehen und zum Phoenix der Sommerwende werden.

Alles wird mir gehören. Das schwöre ich!

Ich werde vom Staube auferstehen und zum Phoenix der Sommerwende werden.

Alles wird mir gehören. Das schwöre ich!

Das gilt für immer, ja für immer, mein Freund.

Mein Wille wird geschehen, Teuerste.

Das gilt für immer, ja, für immer, mein Freund.

Mein Wille wird geschehen, Teuerste.

Ich habe Geheimnisse, die ich für immer bewahre.

Ich, Sklave des Kreuzes, siege über den Halbmond.

Wo ist die, die zu mir gehört?

Mein König der Würmer!

Wie kommt ihr darauf, dass euch ein Engel gehört? Als eure Liebste?

Sie gehört nicht zu dir!

Deine Liebe ist Illusion.

Clara ist die Meine. In jeder Hinsicht meine.

Benötigt ihr einen Beweis, mein Herr?

Das kannst du dir sparen, Bruder!

Ist das alles, was du mir zu sagen hast, Bruder? Sag mir etwas, was ich nicht weiß!

Der Tag wird kommen, an dem du eine Phrase zu hören bekommst.

Du gehörst nicht in die Zukunft! Du hältst nichts vom Glück auf Erden.

Du wirst allein sein mit Würmern. Alleine mit dir. König?

Die Sanddünen werden zu deinen Schlössern.

Warum riechst du an mir, Bruder?

Fahre fort. Es riecht nur nach mir!

Bruder...

Ich kann nicht mehr ohne dich leben! Ich will heiraten!

Wieso starrst du mich so an?

Ich sehe dich nicht anders an als sonst, Clara.

Wirst du mich heiraten?

Ja.

In demselben Palast, in dem wir schon einmal getrennt wurden?

Wen hast du in der Kirche getroffen?

Schwester Agnes.

Schwester Agnes? - Ja.

Und dann?

Und dann wollte sie, dass ich von der Sünde fernbleibe. Von dir!

Wenn nicht, würde ich in der Hölle landen, sagte sie.

Und was hast du darauf erwidert?

Dass ich glücklich mit dir sein kann. Sogar in der Hölle.

Dass wir bald heiraten werden.

Willst du mich nicht heiraten?

Doch.

Das ist alles, was wir brauchen! Nur wir beide. Vollkommen gesegnet!

Dein Wunsch ist mir Befehl.

Was wird mein Hochzeitsgeschenk?

Entscheide du, meine Liebste.

Ich will ein menschliches Leben mit dir führen.

Das ist nicht möglich, Clara.

Ist es nicht? Du könntest das für mich tun!

Wir würden alt werden! - Niemals!

Unsere Liebe wird die Zeit besiegen.

Wir würden nicht sterben, weil wir nicht sündigen.

Was erzählst du da?

Was ist mit dir passiert?

Ich kann nicht ohne dich leben!

Fühlst du nicht dasselbe?

Doch.

Würdest du mir ein Hochzeitsgeschenk gewähren?

Bist du noch immer nicht überzeugt davon?

Absolut!

Das ist mein Begleichen einer Rechnung. Mein Wille.

Meine Verpflichtung. Für meinen Vater. Für meinen Herrn!

Du bist großartig, mein Sohn.

Aber wieso ich, Vater? Wieso? Wieso wurde ich auserwählt?

Wenn es deine Bestimmung ist, wirst du es erfahren, mein Sohn.

Lasst mich meinem Schicksal ins Auge sehen.

Aber ich muss die Wahrheit erfahren,

bevor ich meinen letzten Atemzug mache, Vater.

Heißt mich willkommen, Vater!

Es wäre idiotisch zu fragen, wieso Ihr hier seid.

Ihr dürft. Der Höflichkeit wegen.

Wieso seid Ihr hier, Graf?

Ein Auge für ein Auge. Ein Zahn für einen Zahn. Eine Hand für eine Hand.

Ein Fuß für einen Fuß!

Ich bin der Beschützer derer, die ohne Schutz sind. Ein Führer für die Reisenden.

Und ein Boot, eine Brücke, ein Übergang

für die, die zur fernen Küste wollen.

Gott, unser Vater!

Deine Macht bringt uns auf diese Welt.

Deine Fürsorge hält uns am Leben. Und auf deinen Befehl...

...kehren wir wieder.

Vergib mir Vater, denn ich habe gesündigt.

Ich bezichtige mich selbst der folgenden Sünden.

Ich habe Morde begangen, Vater.

Warum, mein Sohn?

Er hat meine Matratze verbrannt. Und ich konnte nicht schlafen!

Er tat es nicht alleine. Aber das wisst Ihr sicher.

Warum?

Nimm mich!

Nimm mich!

Mein Herr?

Wirst du mit mir gehen?

Wohin?

Zur Hochzeit.

Ja. Ich werde mit Euch gehen.

Wir werden uns alles zurückholen, was ich verloren habe.

Ja! Ich möchte Euch wieder als König sehen.

Wenn ich wieder König bin, wirst du an meiner Seite sein.

Ich möchte niemand besonderes sein. Ich möchte euch nur dienen.

Ich habe dir nie etwas gegeben.

Und doch hast du mir in all den Jahrhunderten gedient.

Lasst mich eure Hände küssen.

Das ist es, was ich will. Nur das.

Ich verspreche, dass alles, was mein ist, auch deins ist.

Bei unserer Hochzeit wird es keine Priester oder Pastoren geben.

Du kannst jetzt aus den heiligen Schriften lesen.

Das Hohelied Salomos 1:2.

„Lass ihn mich küssen mit den Küssen seines Mundes,

denn deine Liebe ist lieblicher als Wein.“

Das Hohelied Salomos 8:6.

„Lege mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm.

Denn Liebe ist so stark wie der Tod.

Und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich.“

„Sie brennt wie ein loderndes Feuer und eine mächtige Flamme.“

Das Hohelied Salomos 8:7.

„Viele Wasser löschen die Liebe nicht aus und Ströme können sie nicht ertränken.

Wenn einer alles Gut in seinem Hause um die Liebe geben wollte,

so könnte das alles nicht genügen.“

Das Hohelied Salomos 2:10-13.

„Mein Liebster hob an und sprach zu mir:

“Mache dich auf, mein Schatz, meine Wunderschöne. Komme mit mir!“

„Siehe, der Winter ist vorbei, der Regen ist vorüber, er ist dahin.

Die Blumen erscheinen im Lande. Die Zeit des Gesanges ist gekommen.“

„Die Stimmen der Tauben lassen sich hören in unserem Lande.

Der Feigenbaum rötet seine frühen Früchte.“

„Die Weinstöcke sind in der Blüte und duften.“

Erhebe dich. Komm, mein Schatz. Meine Wunderschöne.

Komm mit mir.

Morgen wird kein Mond scheinen.

Wenn das alles vorüber ist, bist du König und ich Königin.

Hasst du mich denn nicht?

Wofür?

Dass ich dich Gott weggenommen habe?

Du bist mein Gott.

Wieso bist du so gütig zu mir?

Du bist derjenige der gütig ist. Ich habe es lediglich angenommen.

Wo ist mein Hochzeitsgeschenk?

Ich habe es vergessen.

Du kannst es nicht vergessen haben. Das geht doch nicht!

Ich habe es wirklich vergessen. Wieso ist das so wichtig für dich?

Es ist sehr wichtig für mich, dass du menschlich wirst,

wenn ich mein Leben mit dir beginne.

Ich will es jetzt haben!

Was willst du von mir?

Dein satanisches Ich! Ich will, dass es verschwindet und ich will dich als Mann!

Meinen Mann.

Unmöglich!

Mein Gott...

Mein Gott, wieso hast du mich verlassen?

Ich habe Tausende für dich getötet. Für dich!

Und jetzt du tust mir das an?

Hier ist dein Hochzeitsgeschenk!

Was du brechen wolltest...

...das brach ich schon vor langer Zeit.

Ich bin dir nicht böse, Clara. Nicht mal für den Bruchteil einer Sekunde.

Jetzt ist mein Herz gebrochen.

Wir werden in keinem Leben mehr zusammen sein.

Als wenn du in der Hölle wärst

und ich im Himmel.

Nein...

Die Fesseln des Glaubens ließen ihn die letzte Ruhe finden.

Wahre Liebe machte aus ihm einen Heiligen.

Wird Dracula, der verdammt durch alle Zeiten war, als Heiliger wieder auferstehen?

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