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Original subtitles

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~ 'S wonderful ~

~ 'S marvellous ~

~ You should care for me ~

~ 'S awful nice ~

~ 'S paradise ~

~ 'S what I love to see ~

~ You made my life so glamorous ~

~ You can't blame me for feeling amorous... ~

Na, was sagen Sie? Ist das nicht toll hier, hm?

Letzte Nacht hat sie 45 Minuten gegen meine T�r geh�mmert,

aber ich lie� sie nicht raus.

~ 'S wonderful ~

~ 'S marvellous ~

~ That you should care for me ~

Keine Angst, Mama, ich hol die Post...

Da wir gerade von meiner Mutter reden. Ich habe eine fantastische Mutter.

Sie ist 85Jahre alt und gie�t nie neben das Glas.

Sie trinkt direkt aus der Flasche.

Sie macht sie gar nicht auf, sondern trinkt durchs Etikett hindurch.

Ich war beim Arzt. Er sagte: "H�ren Sie auf zu saufen."

Dann hab ich aufgeh�rt.

Jetzt friere ich ihn ein und ess ihn wie Eiskrem.

~ 'S wonderful ~

~ 'S marvellous ~

~ You should care for me Two, three, four ~

~ 'S awful nice ~

~ 'S paradise ~

~ 'S what I love to see ~

Dies ist mein letzter Abend. Morgen fahre ich nach Hollywood und mache einen Film.

Ich, Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. Und Joey Bishop -

mit dem Titel "Die siegreichen Schwestern".

Vorher mache ich noch eine Fernsehsendung mit Bing Crosby.

Warum er so viel arbeitet, begreife ich nicht. Er hat $21 Millionen... dabei!

~ My dear, it's four-leaved clover time ~

~ From now on my heart's working overtime ~

Ist mir egal, wer Sie sind, Dickerchen. Schaffen Sie die Rentiere von meinem Dach.

~ 'S wonderful ~

~ 'S marvellous ~

~ That you should care for me ~

Gute Nacht! Viel Gl�ck! Bis n�chstes Jahr.

Gro�artig, Dino. Die Leute haben sich totgelacht.

Und wer schafft die Leichen weg?

Dino?

Seh ich dich noch mal bevor du abf�hrst? Auf einen Abschiedstrunk?

- Na klar. - Ich bin in meinem Zimmer.

Behalt aber den Helm auf.

- Wie hei�t die? Mitzi? - Nein. Sylvia.

Die da ist Mitzi.

Dino, sind wir heute Abend noch mal zusammen?

Kleine St�rkung f�r die Reise?

- Die braucht man. - Sp�ter in meinem Zimmer, OK?

- Ist wie Custers letzte Schlacht. - Was?

Es sind nicht nur Sylvia und Mitzi. Es gibt noch andere Indianer.

Janet in der Garderobe, Lucy in der Suite, die deutschen Zwillinge sind im Dampfbad.

Bestens. Alle sitzen woanders, und ich kann abhauen.

Pack meine Sachen zusammen und bring sie in den Wagen.

Du f�hrst weg, ohne dich zu verabschieden?

Klar. Wenn ich mich erst verabschiede, musst du mich raustragen.

Da kannst du mich zusammenfegen. Die Reste passen in eine Zigarrenkiste.

Was ist passiert? Ist der kleine Sinatra wieder entf�hrt worden?

Wir haben einen Riesenunfall auf der Stra�e.

- Sie m�ssen die Umleitung nehmen. - Wo f�hrt die denn hin?

Sie kommen bei Barstow raus und fahren �ber Warm Springs, Paradise Valley und Climax.

Da muss man lang.

- Volltanken? - Ja. Nein, hier.

- Sonst noch was? - Nein, danke.

He, Sie haben Ihre Rabattmarken vergessen.

Hi, Barney!

Orville J. Spooner Klavierunterricht

~ Deedle deedle deedle deedle deedle deedle deedle deedle ~

Nein, nein, Mulligan. Du hast ein "Deedle" zu viel.

Es sind sechs "Deedles", nicht sieben.

Wir wollen unseren Beethoven doch nicht verpfuschen, oder? Noch mal.

- Orville? - Ja, Liebes?

Was gibt's denn?

Bitte, Liebling. Nicht jetzt.

Mulligan, du hast nicht nur Blechohren, sondern auch Bleifinger.

- Wer riet dir, Klavier spielen zu lernen? - Sie, Sir.

Nun, ich brauche das Geld. Was ist deine Ausrede?

Da steht "molto espressione". Das bedeutet "mit viel Ausdruck".

Mit Gef�hl, mit Herz!

Noch mal von vorn.

A-Dur. A- Dur!

- Augenblickmal. - Hallo, Mr Spooner.

Wie, "hallo"? Ich kenne Ihren Typ, schleichen an den Hintert�ren rum.

- Also los, geben Sie her. - Was denn?

Den Zettel von meiner Frau. Halten Sie mich f�r bl�d?

Zettel? Oh ja, den Zettel, nat�rlich.

Sie m�chte zwei Liter Milch und zw�lf Eier.

Das sieht Ihnen �hnlich.

"Zwei Liter Milch. Zw�lf Eier."

- Was ist damit los? - Das sag ich Ihnen.

Buttermilch. Sie hat die Buttermilch vergessen. Sie mag sie nicht, ich ja.

Es geht nichts �ber Buttermilch, wenn man eine schlechte Verdauung hat.

Entschuldigen Sie mich.

Nein, nein, Mulligan. Jetzt haben Sie ein "Deedle" ausgelassen.

Es sind sechs "Deedles", nicht f�nf.

Orville?

- Ja, mein L�mmchen? - Machst du mir den Rei�verschluss zu?

- Gehst du weg? - Ja, ich bin sp�t dran.

- Ich m�chte ihn nicht warten lassen. - Nat�rlich nicht.

- Ihn? Wen? - Den Zahnarzt.

- Hast du Zahnschmerzen? - Nein, ich lasse mir die Z�hne reinigen.

- Schon wieder? - Ich muss alle drei Monate hin.

Dr. Sheldrake sagt, ich h�tte zartes Zahnfleisch.

Oh, sagt er das?

- Wiedersehen, Schatz. - Wiedersehen.

- Wo hast du die Blumen her? - Die sind von Johnnie.

Ich hab sie selbst gepfl�ckt.

- Ist er nicht s��? - Ja, sehr s��.

Ich muss gehen. Wiedersehen, Johnnie.

- Wie alt bist du, Mulligan? - 14, ich werde bald 15.

- Du bist gro� f�r dein Alter, nicht? - Das sagen alle Leute.

- Du l�sst meine Frau zufrieden, verstanden? - Was?

Dich hinter meinem R�cken rumzuschleichen! Einer verheirateten Frau Blumen zu schenken!

Lassen Sie mich los!

Du hast Pr�gel verdient!

Lass dich hier nie wieder blicken!

Du Teenager-L�stling!

Du m�nnliche Lolita!

Orville! Hey, Orville!

H�r dir das an. Ich glaub, ich hab's.

- Bist du soweit? "Ich bin gar nichts wert." - Was bist du?

"Ich bin gar nichts wert." Das ist der Titel vom Schlager.

- Welchem Schlager? - Den du mir gestern vorgespielt hast.

- Ach, der. - Ich hab den Text fertig. Willst du h�ren?

- Nicht jetzt. Ich hab anderes im Kopf. - Los, los.

- Mir ist nicht danach. - Es ist ein Kn�ller.

Gib mir den Einsatz.

~ I'm a poached egg without a piece of toast ~

~ Yorkshire pudding without a beef to roast ~

~ I'm a haunted house that hasn't got a ghost ~

~ When I'm without you ~

- Brillant! - Hm.

~ I'm a mousetrap without a piece of cheese ~

~ I'm Vienna without the Viennese ~

~ I'm da Vinci without the Mona Lis' when I'm... ~

- Mona Lis' - Das ist der Witz an der Sache.

Die Abk�rzung von Lisa. Die unerwartete Abwandlung. Spiel weiter.

- Das ist l�cherlich. - Was meinst du, l�cherlich?

Die ganze Schlager-Schreiberei.

Wozu machen wir uns verr�ckt? Wir haben bestimmt 50 Songs geschrieben.

- 62. - Und was ist passiert? Nichts.

Wir schreiben sie, schicken sie an die Verleger

und Plattenfirmen und S�nger.

Tony Bennett, Barbra Streisand, Nat King Cole, The Four Freshmen.

Und haben wir je was von ihnen geh�rt? Nein!

Sie klauen die Briefmarken von den Briefumschl�gen der R�ckantwort.

Wollen wir das wieder durchkauen?

Irving Berlin hat 100 Songs geschrieben bevor "Alexander's Ragtime Band".

Und wie war's mit George Gershwin und Richard Rodgers?

Die waren Profis. Wir sind Amateure, begraben in Climax, Nevada!

Wo glaubst du, dass Cole Porter herkommt? Aus Peru, Indiana.

Hank Mancini? Aliquippa, Pennsylvania.

Johnny Mercer? Savannah, Georgia. Und er hat nur vier Oscars gewonnen!

Los, spiel weiter.

~ I'm Las Vegas without a slot machine ~

~ I'm a gypsy without a tambourine ~

~ I'm Napoleon without a Josephine ~

~ When I'm without you ~

Es wird immer besser, nicht wahr?

~ I'm a doctor without a single pill ~

~ I'm a lawyer who never drew a will ~

~ I'm a dentist without a tooth to fill when I'm... ~

Zartes Zahnfleisch. Eine Frechheit, so was zu einer verheirateten Frau zu sagen.

- Wovon redest du? - Von dem neuen Zahnarzt.

Sie geht immer hin. Sie ist jetzt wieder dort, in dem Stuhl.

Er kippt sie immer weiter nach hinten. Er gibt ihr Lachgas.

Sie lacht. Er lacht auch. Sie lachen beide- �ber mich!

- Reg dich ab. Du machst dich verr�ckt. - Dr. Sheldrake. Sheldrake. Dr. Sheldrake.

Kennen Sie den von der kurzsichtigen Schildkr�te,

die sich in einen Helm verliebt hat?

Dann gibt's noch den von der kurzsichtigen Schlange, die einem Seil einen Antrag macht!

Hallo. Hier ist Dr. Sheldrake.

Hab ich doch gesagt. H�r dir das an.

Ich wei�, wor�ber Sie lachen, Sie und meine Frau.

Ich werde Sie beim Verband der Zahn�rzte anzeigen.

- Wer ist denn da? - Ihr Mann. Sie k�nnen mir nichts vormachen.

Ich wei�, was Sie mit ihr machen.

Ich mache ihr eine Einlage im unteren linken Bikuspidat.

Das dachte ich mir! Ich m�chte mit ihr reden!

Mrs Mulligan, Ihr Mann ist am Telefon.

Mrs Mulligan? Ich will Mrs Spooner sprechen.

Mrs Spooner? Die ist nicht hier. Die ist f�r n�chsten Mittwoch angemeldet.

N�chsten Mittwoch? Ich sag ihr Bescheid, wenn sie nach Hause kommt.

Du hast Recht. Ich habe mich umsonst aufgeregt. Sie ist gar nicht dort.

Verr�ckter Kerl!

~ I'm a bullfight without the matador ~

~ I'm a heckler who never gets the floor ~

Warum ist sie nicht dort? Wo ist sie? Warum hat sie mich angelogen?

- Um Gottes willen, Orville. - Es ist Johnnie Mulligan.

Seine Mutter ist beim Zahnarzt. Er ist alleine zu Hause und sie ist bei ihm.

Johnnie Mulligan? Unsinn. Der rasiert sich noch nicht mal.

Der Milchmann. Er rasiert sich. Das muss ein Geheimcode sein.

"12 Eier." Um 12 Uhr. Sie treffen sich um 12 Uhr hinter der Meierei.

Jetzt l�ufst du aber Amok. Du kannst nicht jeden verd�chtigen.

- Manchmal hab ich sogar dich in Verdacht. - Mich?

Ich hab Angst. Ich hab das sch�nste M�dchen der Stadt geheiratet. Sie verl�sst mich.

Ja, das wird sie. Und wei�t du, warum?

Weil du ein Niemand bist, du gibst Klavierstunden f�r $1,25.

Du spielst auf Hochzeiten und Beerdigungen. Ein Bombengesch�ft.

Eine so sch�ne Frau muss man verw�hnen.

Ein Hauch von Nerz, Ferien in Acapulco, Fr�hst�ck bei Tiffany!

- Wovon denn? - Orville, wir brauchen nur einen Schlager.

"How Much is That Doggie in the Window"? Drei Millionen Platten.

"White Christmas"? Acht Millionen.

Glaubst du, Irving Berlin hat Angst, dass ihm seine Frau wegl�uft?

- Nein, sicher nicht. - Deswegen m�ssen wir weitermachen.

Vielleicht gewinnen wir doch mal den Jackpot.

Ja, du hast Recht.

Dann wollen wir weitermachen.

~ I'm a poached egg without a piece of toast ~

~ Yorkshire pudding without a beef to roast ~

~ I'm a haunted house that hasn't got a ghost ~

~ When I'm without you ~

- ~ I'm a mousetrap... ~ - Hey!

~ I'm Vienna without the Viennese ~

~ I'm Da Vinci without the Mona Lis' ~

~ When I'm without you ~

- Allm�hlich gef�llt mir Mona Lis' - Was hab ich dir gesagt?

Einen Moment, Mister! Ich komme!

Mach weiter, ja?

- Was soll's sein? - Rasieren und Haare schneiden.

Was ist los?

- Wissen Sie, wer Sie sind? - Klar. Der Gr��te, der Sch�nste!

- Sie... Sie... - Wo gibt's hier Zigaretten?

- Zigaretten? - Ja.

Komm schnell her!

Ich bin schon f�nf Jahre hier, aber das ist das erste Mal, dass jemand...

Na ja, Liberace ist'61 mit einem Platten vorbeigekommen,

aber eine Kanone wie Sie haben wir hier noch nicht gesehen.

Wo ist die Herrentoilette?

Moment. Ich m�chte Sie mit einem Freund bekanntmachen.

- Orville, guck, wen wir hier haben. - Wen?

Das ist Dino!

- Oh! Guten Tag. - Das ist Orville Spooner.

Er spielt Klavier und Kirchenorgel. Er ist ein fabelhafter Musiker.

- Nun... - Das Gesicht kommt mir bekannt vor.

- Wirklich? - Nicht Ihrs, seins.

Darf ich jetzt mal verschwinden?

Orville, das ist er. Das ist unser Jackpot.

Erinnerst du dich an "That's Amore"? 37 Wochen in der Hitparade.

Oder "Memories are Made of This"? �ber zwei Millionen Exemplare.

Und er hat seine eigene Plattenfirma.

- Ich hole ein paar unserer Songs. - Nein, das ist nicht das Richtige.

- Wir m�ssen's geschickt einf�deln. - Geschickt?

Wir singen ihm eine unserer Melodien vor. Kannst du auch summen. Der horcht schon auf.

- Ich verstehe. - Worauf wartest du dann? Los!

~ I'm a poached egg without a piece of toast ~

~ Yorkshire pudding without a beef to roast ~

~ I'm a haunted house that hasn't got a ghost ~

~ When I'm without you... ~

~ I'm a poached egg without a piece of toast ~

~ I'm a western without a hitching post... ~

Papierhandt�cher sind in der Damentoilette.

~ I'm a mousetrap without a piece of cheese ~

~ I'm da Vinci without the Mona Lis'... ~

Mona Lis'?!

~ I'm a Vegas without a slot machine ~

~ I'm Napoleon without a Josephine ~

- Was ist mit dem los? - Prima Schlager, ne? Haben wir geschrieben.

- Nein! - Ja. Er hei�t "Ich bin gar nichts wert".

"Ich bin gar..."? Verr�ckt! Was schulde ich Ihnen?

$5.15. Schade, dass Sie's so eilig haben. Wenn Sie ein bisschen mehr Zeit...

- Bittesch�n. - 100?

Den kann ich nicht wechseln. Da muss ich erst zur Bank gehen.

Wollen Sie nicht bei Orville eine Tasse Kaffee trinken?

Wir haben eine Menge Songs, auf dem Klavier klingen sie besser.

Moment. Hier sind $10. Der Rest ist f�r Sie.

Warten Sie! Ich hab vergessen, das �l nachzusehen.

Sie kennen doch "I Left My Heart in San Francisco"?

- Ein Hit, nicht? Der wurde uns gestohlen. - Tats�chlich?

Tats�chlich. Bei uns hie� er "I Left My Heart in San Diego".

Dieselbe Idee. Wir haben uns nur um ein paar Kilometer geirrt.

- Alles in Ordnung. - Wir haben auch einen italienischen Song.

Wie "Volare", nur besser. Perfekt f�r Sie.

Schicken Sie ihn an meinen Agenten in Hollywood.

Oh nein! Ihr wollt euch nur das R�ckporto unter den Nagel rei�en!

Ah, zum Teufel mit ihm. Er singt sowieso alles nur in Moll.

Ob in Moll oder in Dur, er verkauft sich.

Ja, das haben wir leider verpasst. Wer wei�, wann wir noch so 'ne Chance kriegen.

Oh, in ungef�hr drei Minuten.

- Drei Minuten? - Ich hab die Benzinleitung abgeschraubt.

Mit dem, was er im Vergaser hat, kommt er nur ein paar Stra�en weiter.

- Verr�ckt. - Er steht an der Ecke Citrus und Yucca.

Er geht in Pringles Eisenwarengesch�ft, um zu telefonieren.

Wir werden vermutlich in zehn Sekunden von ihm h�ren.

F�nf, vier, drei, zwei, eins.

Geh du ran. Ich hole den Abschleppwagen.

Barneys Tankstelle.

Ach, Sie sind's. Nat�rlich kann ich mich an Sie erinnern.

Was haben Sie denn f�r einen Kummer?

Was soll das? Soll das ein Scherz sein?

- Ein Scherz? - Haben Sie am Motor rumgefummelt?

- Sch�men Sie sich, so was zu sagen. - Nun, warum l�uft er nicht?

Wenn Sie sich so benehmen, sage ich es Ihnen nicht.

Er ist Diplom-Mechaniker. Es ist wie bei �rzten, er ist auch vereidigt.

Na sch�n, Doc. Wie ist Ihre Diagnose?

Verstehen Sie was von Autos?

Ich? Ich brauche einen Co-Piloten, um die Scheibenwischer in Gang zu kriegen.

Das linke Ansaugventil ist gebrochen durch Verschiebung der Nockenwelle.

- Als Folge der inneren Verbrennung. - So schlimm?

Kommt ab und zu vor. Du kennst diese italienischen Wagen.

Stehen Sie nicht rum und quatschen. Machen Sie's heil!

Machen Sie's heil, sagt er.

Ich muss ein Ersatzteil aus Los Angeles kommen lassen. Sonst gibt's das in New York.

Und wenn's es dort nicht gibt, muss es aus der Fabrik kommen, aus Mailand.

- Mailand? - Das ist l�cherlich. Er ist so besch�ftigt.

Und wie! Ich hab Proben f�r meine Fernsehshow.

- Auf welchem Kanal? - Was spielt das f�r eine Rolle?

- Ich will's aber sehen. - Wir sehen es zusammen, ich bin ja hier!

Ich bitte um etwas Ruhe. Ich muss nachdenken.

Vielleicht kann ich ein Ventil aus dem Chevy nehmen und es abschleifen.

- Damit k�men Sie bis nach Hollywood. - Der versteht sein Gesch�ft.

- Wie lange dauert das? - Bis morgen fr�h.

- Ich muss in diesem Nest �bernachten? - Es wurde gerade ein Motel er�ffnet.

- Das w�re nichts. Da stinkt's. - Aber es hat allen modernen Komfort.

Ein Stinktier ist in die Klimaanlage geraten.

Es ist mir egal, wo ich schlafe. Besorgen Sie mir einen Billardtisch.

Mr Spooner w�rde Sie gerne unterbringen. Nicht wahr, Orville?

Ich? Nat�rlich.

Er hat ein G�stezimmer und wohnt gleich da dr�ben.

Und seine Frau... Die ist eine prima K�chin.

- Ich verstehe. - Hier lang.

Nein, Sie nicht. Sie bleiben hier und schleifen mir mein Dingsda ab.

Kommen Sie, wir gehen.

Sagen Sie, da wir in derselben Branche sind -Tin Pan Alley-

finden Sie auch, dass der Rock'n ' Roll pass� ist?

Es ist nicht so viel Pep drin wie fr�her.

Ich meine wie in den Evergreens wie "Stardust" und "Melancholy Baby".

Sparen wir uns das Gerede. Ich bin todm�de.

Hier ist es m�uschenstill. Sie k�nnen ein Nickerchen machen, dann essen wir,

und danach setzen wir uns ans Klavier und singen.

- Ist das alles, was Sie zu bieten haben? - Wir haben eine Bowlingbahn.

Im Schaufenster von Pringles Eisenwarengesch�ft gibt es Farbfernsehen.

Sie verstehen mich nicht. Wie sieht's hier mit Br�uten aus?

- Br�uten? Oh, das meinen Sie. - Brauche ich wie die Luft zum Atmen.

- Das hab ich in den Klatschspalten gelesen. - Ich m�chte es nicht, aber ich muss.

Wenn ich eine Nacht solide bin, hab ich am n�chsten Morgen Kopfschmerzen.

Nein, das ist unser Schlafzimmer. Sie schlafen dort.

Es ist eine Art kombiniertes N�h- und G�stezimmer.

- Das m�ssen Sie mal stimmen lassen. - Stimmen lassen?

Wegen ihres Problems - die Kopfschmerzen, von denen Sie sprachen.

- Versuchen Sie's mal im Belly Button. - Im was?

Ein kleiner Gasthof au�erhalb der Stadt nennt sich Belly Button.

Dort gibt es h�bsche Kellnerinnen. Sehr freundlich.

Wie man h�rt. Ich war noch nie dort. Ich bin ja schlie�lich verheiratet.

- Ist das Ihre Frau? - Ja, das ist mein L�mmchen.

- Sie hei�t Zelda. Ich nenne sie L�mmchen. - Aha.

Sie n�ht und strickt und weckt Konserven ein

und zieht ihre eigene Petersilie.

- Muss ein tolles M�dchen sein. - Oh, das ist sie.

Sie Gl�ckspilz.

So, Sie haben Ihre Unterkunft und wissen, wo alles ist.

Das Wasser braucht ein paar Minuten, bevor es hei� ist.

Wenn Sie sonst noch etwas w�nschen... Bis nachher.

- Hallo, Schatz. - Hallo.

Tut mir Leid, dass ich so sp�t komme. Dr. Sheldrake l�sst dich gr��en.

- Wie nett. Wie war's denn? - Wo?

- Beim Zahnarzt. - Oh, sehr gut.

- Hat er dir wehgetan? - Nein, aber er zieht wohl einen Zahn.

- Du l�gst, Zelda. - Vielleicht kann er ihn retten.

Du warst nicht beim Zahnarzt. Du bist f�r n�chsten Dienstag angemeldet.

- N�chsten Mittwoch. - Wo warst du heute?

- Ich war bei meiner Mutter. - Sonnabends geht sie doch zur Blutspende.

- Ich antworte auf keine Frage mehr. - Du hast noch keine beantwortet.

Ich hab dein Spionieren und die Kreuzverh�re satt.

- Du kontrollierst auch den Kilometerstand! - Wechsle nicht das Thema.

Wenn ich mich impfen lasse, fragst du, wer mich gebissen hat.

Wer hat dich gebissen? Ich meine, wo warst du?

Was ist in dem Paket?

- Soll ich dir das sagen? - Ja.

- Es ist ein Geschenk f�r meinen Liebhaber. - Oh! Wirklich?

F�r meinen geliebten Ehemann zum 5-j�hrigen Hochzeitstag

- Ist das heute? - Am 30. September.

Ich dachte am 31sten.

Du hast die �berraschung verdorben.

- Verzeih, Liebling. Ich bin ein Scheusal. - Ja, das bist du.

- Warum l�sst du dir auch alles gefallen? - Tu ich nicht.

- Du wirfst mir seelische Grausamkeit vor. - Und Eifersucht.

Misstrauen und N�rgeln und Kreuzverh�re.

- Soll ich dir sagen, warum ich zu sp�t bin? - Erkl�re mir nichts.

Die Idioten in der B�ckerei hatten Schokola- dentorte gemacht, ich wollte Pistazientorte.

- Und du isst nicht gerne Schokolade. - Pistazien, Schokolade... Ganz egal.

Ich liebe dich.

Eigentlich tut's mir nicht Leid, dass ich warten musste.

- Sonst h�tte ich ihn nie zu sehen bekommen. - Wen?

Ich sah aus dem Fenster und erfuhr im Auto an mir vorbei.

- Wer? - Er trug eine Sonnenbrille, war unrasiert,

aber ich habe ihn trotzdem erkannt.

Wen?

- Dino? - Ich bin fast in Ohnmacht gefallen.

- Ich schw�rme f�r ihn seit ich 16 war. - Hast du nie erz�hlt.

Ich war Pr�sidentin seines Fan Clubs und habe die Kasse verwaltet.

Es waren nur Rosalie Schultz und ich.

- Aber sie ist zu Mitch Miller �bergelaufen. - Kann ich ihr nicht verdenken.

Stell dir vor, Dino pers�nlich fuhr die Citrus Avenue runter.

Das musst du dir einbilden. Das ist l�cherlich.

Was sucht so ein Star in Climax?

Ich hab gelesen, dass er in Hollywood ist. Was machst du da?

- Ich spiele "Volare". - Nein, tust du nicht.

- Warum nicht? - Man wei� nie, wer pl�tzlich reinkommt.

- Wer denn? - Was wei� ich.

Rosalie Schultz. Mitch Miller. Irgendjemand.

Ich will nicht, dass ein Fremder dir was vorsingt.

- F�ngst du schon wieder an! - Schlie�lich ist heute unser Hochzeitstag.

- Ich hab noch eine �berraschung f�r dich. - Noch eine?

Die wird dir gefallen. Ich mach sie im N�hzimmer fertig.

Tu das.

N�hzimmer!

Zelda! Warte. Warum willst du da rein?

- Ich hab was zu n�hen. - Was denn?

- Das ist geheim. - Ich mag doch keine Geheimnisse.

Wie du willst. Ich habe mir ein schwarzes Chiffon-Nachthemd gemacht.

Ich muss die Spitze an den Ausschnitt n�hen. Ich will es heute Abend anziehen.

Du brauchst keine Spitze am Ausschnitt. Du brauchst nicht mal ein Nachthemd.

Wir brauchen nicht bis heute Abend zu warten.

Ich habe heute keine Stunden mehr und wir sind alleine, warum sollten wir nicht...

- Am hellen Nachmittag? - Das ist das Beste dran.

Das ist doch was Neues. Ungew�hnlich und reizvoll.

Hast du wieder den "Playboy" gelesen?

Entspann dich schon mal. Bin gleich wieder da, mein L�mmchen.

- Ich wollte gerade zu dir kommen. - Hab alle italienischen Spezialit�ten mit.

- Makkaroni, Parmesan, Pizza und Chianti. - Vergiss es.

Das wird ihm gefallen. Italienisches Essen, unsere italienischen Lieder.

Nein. Er wird sich in sein italienisches Auto setzen und abhauen.

- Wie meinst du das? - Wir m�ssen ihn loswerden.

- Nach der ganzen M�he? - Du hast mich verstanden.

- Warum? - Er ist ein Lustmolch.

- Das ist sein Problem. - Aber es ist meine Frau.

Er ist ganz scharf auf sie und sie auch auf ihn.

Was ist schon dabei? Er mag sie, sie mag ihn.

W�hrend du unsere Lieder servierst, bringt sie ihn in Stimmung.

Du hundsgemeiner Schuft! Soll ich dazu meine Frau missbrauchen?

Vorsicht, der Chianti.

Lieber verkaufe ich keinen Song. Und wenn ich verhungere.

Ich liebe meine Frau. Ich bete sie an.

- Vertraust du ihr? - Nein.

Entschuldige.

Beeil dich, Playboy.

Wir m�ssen es nicht diskutieren, Barney. Schraub seine Benzinleitung an und...

Nicht so schnell.

M�ssen wir unbedingt ihn loswerden?

- Warum werden wir sie nicht los? - Zelda?

Schick sie 'ne Nacht weg, wenn du so besorgt bist.

Wegschicken? Schon besser. Aber das geht nicht.

- Wieso nicht? - Hast du mir nicht zugeh�rt?

Der Kerl hat nur Weiber im Kopf.

Er verbringt den Abend nicht mit mir, isst Makkaroni und h�rt sich unsere Songs an.

Er geht lieber ins Belly Button und sucht 'ne Braut.

Moment. Warum soll er daf�r ins Belly Button gehen?

- Bringen wir das Belly Button doch zu ihm. - Ich kann dir nicht folgen.

Wenn Zelda weg ist, gabeln wir eine der Kellnerinnen auf und schaffen sie her.

- Dann bleibt er im Haus. - Wie soll ich ihm das klar machen?

Dass ich ihm ein Flittchen besorgt habe, damit er meine Frau nicht anmacht?

Du brauchst ihm nichts klar zu machen. Du f�hrst sie ihm als deine Frau vor.

- Was? - Hat er Zelda gesehen?

- Nein. - Siehst du.

Dann kann er machen, was er will.

Barney, du bist krank!

Er kann sie kitzeln, kneifen und aufs Kreuz legen.

Entschuldige mich.

Reizendes kleines L�mmchen.

Ich komm gleich, Orville.

Sch�n, die Idee ist ja gut.

Aber sag mir nur eins - wie werde ich meine Frau los?

- Das ist ganz einfach. Schlag sie. - Ich soll sie schlagen?

Streite mit ihr, mach sie w�tend und klatsch ihr eine Grapefruit ins Gesicht.

- Es gibt viele M�glichkeiten. - Soll ich meine Ehe kaputtmachen?

Nur f�r eine Nacht. Dann weint sie ein bisschen und geht zu ihrer Mutter.

Morgen kannst du ihr die Geschichte erkl�ren und ihr was H�bsches kaufen.

Du wirst es dir dann leisten k�nnen, weil wir unsere Schlager losgeworden sind.

Ich soll ohne jeden Grund eine Grapefruit...

- Direkt aufs Schn�uzchen. - Das kann ich nicht.

Wenn du sie liebst, kannst du es. Es ist zu ihrem Besten.

Orville!

Viel Gl�ck. Schaff sie so schnell wie m�glich weg,

ich fahre zum Belly Button und besorge die Dame.

Orville?

Oh, Barney hat das gebracht. Ein Geschenk zum Hochzeitstag.

- Warum hast du dich wieder angezogen? - Wieder?

- Du hast doch eben geduscht? - Hab ich das?

Ach, nat�rlich. Es war mir ein bisschen k�hl.

- Dein Verhalten war aber gar nicht k�hl. - Wann?

Als ich geduscht habe. Ich dachte, du w�rdest gleich zu mir reinsteigen.

Dachtest du? War ich das?

Wir k�nnten so eine Menge Wassergeld sparen. Nicht?

Guck, was ich ausgekramt habe.

- Was? - Unsere Hochzeitsfotos.

- Ich will das Zeug in die K�che bringen. - Na sch�n.

He, Sie. Beethoven.

Wann bekomme ich Ihre Frau zu sehen?

Sie hat sich hingelegt, weil sie geduscht hat. Aber das wissen Sie ja bereits.

- Sie zieht doch selber ihre Petersilie? - Ja. Sie bekommen zum Essen welche.

Dann lernen Sie sie kennen. Beim Essen.

Ich horch auch noch an der Matratze, damit ich nachher sch�n frisch bin.

Frisch?

Ich hab das dunkle Gef�hl, dass es eine turbulente Nacht wird.

Komm mal her, Liebling. Das ist zu lustig.

- Was ist lustig? - Unsere Hochzeitsfotos.

- Erinnerst du dich an den Tag? - Und ob! Der schlimmste Tag meines Lebens.

- Ich fand ihn wundersch�n. - Ach, tats�chlich?

Du wolltest zu viel auf einmal machen.

Wann hat ein Br�utigam auf seiner eigenen Hochzeit die Orgel gespielt?

Mutter weint sich die Augen aus.

Gut, dass du sie zur Sprache bringst. Willst du wissen, was ich von ihr halte?

- Nein. - Sch�n. Ich sag's dir.

Mir wird �bel, wenn ich daran denke, wie sie deinen Vater behandelt.

Und wei�t du, wie sie aussieht? Wie Godzilla.

- Na, na, Orville. - Wie, "na, na"?

- Mutter ist vielleicht schwierig... - Schwierig? Sie ist unm�glich.

Ein gemeiner, boshafter, streits�chtiger alter Besen.

Na, was sagst du dazu?

- Im Grunde muss ich dir Recht geben. - Wirklich?

Warum hab ich wohl geheiratet? Um von ihr wegzukommen.

Oh! Du bist nur aus diesem Grund meine Frau geworden.

Nicht nur aus diesem Grund. Ich liebe dich auch.

Hier sind Bilder von unseren Flitterwochen.

Flitterwochen? Oh Mann, war das ein Reinfall.

- Das w�rde ich nicht sagen. - So, w�rdest du nicht?

Ich gebe zu, die erste Nacht war etwas entt�uschend,

weil wir kein Zimmer bekommen hatten und in dem alten Rambler schlafen mussten.

Es war ein Volkswagen.

Schatz, hier ist ein Bild. Es war ein Rambler-ein blauer Rambler.

- Er war rosa! - Nat�rlich war er blau.

- Die gleiche Farbe wie meine Augen. - Deine Augen sind rosa.

Red doch keinen Bl�dsinn. Ich hab blaue Augen.

Ich sage, sie sind rosa. Willst du deswegen streiten?

Orville, was soll das? Ist das ein neues Spiel?

Wer kann das denn sein?

Guten Tag, Mrs Spooner. D�rfen wir kurz reinkommen?

Nat�rlich, Reverend.

- Guten Tag, Mrs Spooner. - Mrs Mulligan. Hi, Rosalie.

Verzeihen Sie die St�rung, aber wir sammeln Unterschriften f�r eine Eingabe

an den Stadtrat, die Schlie�ung dieses Lokals betreffend -

entschuldigen Sie, dass ich es ausspreche-

des Belly Button.

Nat�rlich. Wir unterzeichnen gerne. Nicht wahr, Orville?

Wollen wir?

Die Bar ist ein Skandal. Ein Schandfleck in unserer Gemeinde.

Jugendliche d�rfen dort den Zigarettenautomaten benutzen.

Rosalie und ich waren dort

und zwei fremde M�nner haben uns Bloody Marys angeboten.

Ich hatte das deutliche Gef�hl, dass es eine Brutst�tte f�r k�ufliche Liebe ist.

K�ufliche Liebe, "Love For Sale." Cole Porter. 1,5 Millionen Exemplare.

Worauf warten wir noch? Wer hat einen F�llfederhalter?

Oh, Sie feiern Ihren Hochzeitstag.

- Den f�nften. - Eine herrliche Torte!

- Pistazie? - M�chten Sie ein St�ck?

Schneiden Sie sie nicht meinetwegen an. Nun, ein kleines St�ck, bitte.

Dann nehme ich auch eins.

- Reverend? - Nein, danke. Cholesterin, wissen Sie.

Oh, danke.

Aber wenn Sie zuf�llig eine halbe Grapefruit h�tten...

Ich hatte sie eigentlich f�r meine Frau aufgehoben.

Was suchst du, Barney?

- Hat Polly heute Dienst? - Klar.

- Wo? - Sie ist wieder mal blond geworden.

Polly, wir haben uns gerade gefragt, wie h�lt das Ding da drinnen?

Das ist reingeschraubt.

Und wenn ich es rausschraube?

- Dann kriegst du Bier aufs Auge. - Von da raus?

Von hier raus.

Bertha, brauchst du noch neue Schonbez�ge f�r deinen Kombi?

- Wieso? - Ich geb sie dir zum halben Preis.

- Wenn du mir einen kleinen Gefallen tust. - Schie� los.

Von mir aus, wenn Polly einverstanden ist.

H�r zu, Polly. Ich hab dir einen Vorschlag zu machen.

Geh beiseite. Jetzt kommt ein dicker Hund.

Gesundheit. Wie gesagt, ich habe einen Vorschlag. Ich brauche dich.

- Jetzt gleich? - Es ist ein Notfall.

- Ja, muss es ja. - Es handelt sich nicht um mich.

Ein Freund gibt eine Party. Ein Job f�r die ganze Nacht.

Ich bin gerade erst gekommen. Vor ein Uhr nachts geht das nicht.

Ist in Ordnung, hab mit Big Bertha gesprochen. Alles in Butter.

Such dir 'ne andere. Ich hab schrecklichen Schnupfen und f�hl mich dreckig.

Sch�n, wenn du 25 M�use schie�en l�sst...

- Wie viel? - 25 M�use.

- Es geht mir pl�tzlich viel besser. - Gutes Kind!

- Also los. - Ich muss mich umziehen.

- Der Motor l�uft. - Lass mich einen Mantel anziehen.

- Wozu? - Soll ich mir 'ne Lungenentz�ndung holen?

Wenn ich au�er Haus arbeite, zahlt die Versicherung nicht.

OK, aber beeil dich. Ich hol dich hinten ab.

Bang! Bang!

Bang! Bang!

Bang! Bang! Bang!

Hier ist dein Fressen, Sam. Ich komm erst sp�t nach Hause.

- Polly! - Ich komm schon!

Und guck nicht die ganze Nacht in die R�hre. Ist schlecht f�r die Augen.

Soll das 'n Witz sein? Ich lass mich doch nicht abschleppen!

Ach, die Prinzessin l�sst sich nicht abschleppen. Rein in die Kiste!

Wei�t du, was du bist? Kein Gentleman!

Na los, komm schon.

Was f�r 'ne Party wird das denn?

Mein Freund wird dir alles erkl�ren. Zerbrich dir nicht den Kopf.

Das letzte Mal hab ich am 4. Juli so was mitgemacht.

Eine Junggesellenparty mit Feuerwerk und allen Schikanen.

Am Schluss haben sie mich versteigert. Ich ging f�r 83 Dollar weg.

Aber der Scheck war nicht gedeckt

und ich hatte von dem Quatsch nichts weiter als Hautausschlag.

Wiedersehen, Reverend. Wiedersehen, Mrs Mulligan.

- Wiedersehen, Rosalie. - Alles Gute zum Hochzeitstag.

Kommen Sie, wir haben viel zu tun. Wir brauchen noch 400 Unterschriften.

Reverend?

K�nnten Sie nicht noch Hilfe brauchen? Es sind 400 Unterschriften.

Nehmen Sie meine Frau mit. Die kann so was sehr gut.

Das kann ich an Ihrem Hochzeitstag nicht verlangen.

Komm rein, Playboy.

Falls heute noch mehr Unterschriftensammler kommen.

Ja.

Wo waren wir stehen geblieben?

Die Stadt wird nicht mehr die alte sein, wenn das Belly Button geschlossen wird.

- Was geht dich das an? - Was mich das angeht?

- Zuf�llig bin ich der beste Kunde dort. - Du?

Immer wenn du dachtest, ich sei bei der Chorprobe oder beim Bowling

oder bei Pringles fernsehen,

- war ich im Belly Button. - Was hast du da gemacht?

Zigaretten aus dem Automaten gezogen, Mary Bloodys getrunken und anderes.

Ich erz�hle lieber nichts davon. Sonst wirst du w�tend und l�ufst mir weg.

- Was f�r andere Sachen? - Du h�ltst mich f�r einen Spie�er,

aber frag mal eine von den Kellnerinnen dort.

Ich bin ein flotter Hirsch.

Nat�rlich bist du das. Ich will gar nicht, dass du anders bist.

Arme Zelda. Ehefrauen erfahren es wohl immer zuletzt.

- Was denn? - Ich hab seit Jahren Weibergeschichten.

- So? - Und nicht nur mit den Kellnerinnen.

- Auch mit deinen besten Freundinnen. - Zum Beispiel?

Ein Kavalier genie�t und schweigt,

aber letzten Thanksgiving hat sich was auf der Orgelempore ereignet.

- Richtig. Du und Rosalie Schultz. - Woher wei�t du das?

Sie hat's mir erz�hlt. Wir haben uns schiefgelacht.

Du sprichst mit jemandem �ber mein Sexualleben und lachst dar�ber?

Sexualleben? Du hast sie den Glockenturm raufgejagt.

Sie hat mich gejagt.

Das ist doch egal. Ihr habt euch nicht erwischt. Und au�erdem vertraue ich dir.

Du vertraust mir? Allerhand, dass du so von deinem Mann denkst.

Glaubst du, ich wirke auf andere Frauen nicht attraktiv?

Auf mich wirkst du attraktiv. Komm ins Bett.

Nein. So leicht kommst du nicht davon.

In Wirklichkeit machst du dir gar nichts aus mir, sonst w�rst du eifers�chtig.

Du w�rdest um mich k�mpfen. Das ist das primitivste Gef�hl, das es gibt.

Denk an die Watussi. Ich hab im "National Geographic" alles dr�ber gelesen.

Wenn eine Watussi-Frau ihren Mann mit 'ner anderen erwischt, wei�t du, was sie macht?

Sie vergr�bt ihre Nebenbuhlerin bis zum Hals im Sand,

schmiert ihr Honig �ber den Kopf und l�sst die roten Ameisen auf sie los.

Was machst du, wenn Rosalie Schultz versucht, deinen Mann zu stehlen?

Du schenkst ihr ein St�ck Pistazien-Torte.

Wenn das alles ist, was du f�r mich empfindest, hab ich genug.

- Ich bleibe hier keine Minute mehr. - Wo willst du denn hin?

Ich gehe zu meiner Mutter.

Orville, warte einen Moment. Was machst du denn?

Du hast Recht. Was mache ich? Umgekehrt muss es sein.

Du gehst nach Hause zu deiner Mutter.

Schatz, was ist los? Den ganzen Tag f�ngst du Streit an.

Nur zu deinem Besten. Es ist nicht Platz genug f�r uns drei.

- F�r uns drei? - F�r uns vier, meine ich.

- Du gehst jetzt. - Orville, das ergibt keinen Sinn.

Ich bin deine Frau, Zelda, wei�t du das noch?

Vor f�nf Jahren haben wir versprochen, uns zu lieben, ehren und f�reinander da zu sein,

und du warst so nerv�s, dass du den Ring dem Pfarrer angesteckt hast.

Ach, h�r auf mit dem sentimentalen Quatsch!

Raus!

Weine nicht, mein L�mmchen, bitte.

Vielleicht ergibt das jetzt keinen Sinn, aber morgen werde ich dir alles erkl�ren.

Spar dir die M�he. Morgen und �berhaupt!

Zelda!

Genau abgepasst, Orville. Jetzt kann's losgehen.

Ich w�re am liebsten in der H�lle mit einem gebrochenen Kreuz.

Warte doch, bis du siehst, was ich als Nachtisch mitgebracht habe.

Das ist Polly.

Mein Freund Orville.

Nicht hier. Gleich h�ngt die ganze Nachbarschaft am Fenster.

- Schaff sie ins Haus! - Nette Begr��ung.

H�r auf, zu maulen. Dies ist bares Geld und kein Hautausschlag.

Komm rein, los.

Gibt's hier einen Papierkorb?

- Wie findest du sie? - Sie ist wohl die Richtige. Keine Ahnung.

Ich geb dir mein Wort. Sie ist eine Pistole, scharf geladen.

Was soll das? Hast du mich zur Ansicht hergebracht?

Nein, die Sache ist abgemacht. Nicht?

Was man angefangen hat, muss man zu Ende f�hren.

- Legen Sie sich keinen Zwang auf. - So war's nicht gemeint.

Sie sind sehr attraktiv und werden Ihre Sache gutmachen.

Was will er jetzt noch? Referenzen?

Reg dich ab - du auch - es wird schon ein gro�er Erfolg.

- Hoffentlich. - Verlassen Sie sich nicht drauf.

- Ich lass euch alleine. - Muss das sein?

Ich muss das Ventil abschleifen.

Und noch was. Du hast die ganze Nacht, blo� nicht hetzen.

Du brauchst auch nicht gleich am Klavier anzufangen.

Bau's ganz langsam auf. Verstehst du, was ich meine?

Beim Essen kannst du es in die Unterhaltung aufnehmen.

Nach dem Essen kannst du richtig rangehen.

Nun, sollen wir anfangen?

Ich bin kein Spielverderber, da k�nnen Sie jeden fragen,

aber so was mach ich nicht mit, verstanden? Ich hab 'ne schlimme Erk�ltung.

Haben Sie mal von einer guten Erk�ltung geh�rt?

- H�bsches Haus haben Sie hier. - Es wird Ihnen gefallen.

- Es ist nicht besonders gro�, aber sauber. - Was?

- Was hei�t was? - Wei� nicht. Sie haben davon angefangen.

Zuerst ziehen Sie sich aus.

- Einfach so? - Sie haben Recht.

Erstsehen wir zu, dass meine Frau nicht wiederkommt.

Ja, das sollten wir.

Wenn wir keine Jalousien h�tten, m�ssten wir dicke Vorh�nge haben.

Man kann nicht vorsichtig genug sein. Besonders ein Mann in Ihrer Stellung.

- In meiner Stellung? - Ich hab Sie sofort wiedererkannt.

Ich sehe Sie jeden Sonntag in der Kirche. Sie spielen die Orgel.

- Sie gehen in die Kirche? - Wir gehen alle.

Big Bertha f�hrt uns mit ihrem Kombi.

Es hat vieles f�r sich - wenn die Familie gemeinsam betet.

Bertha denkt, es w�re gut f�rs Gesch�ft.

Wir d�rfen ihn nicht wecken.

- Wenn er's durchschaut, sind wir erledigt. - Wer?

- Barney und ich. - Nein. Wer wird's durchschauen?

Niemand, hoffentlich. Wollen wir...

- Oh, OK. - Nein, nicht hier.

Im Schlafzimmer.

Ganz wie Sie wollen.

Entschuldigen Sie meine Nervosit�t, aber es h�ngt so viel davon ab.

- Hoffentlich schaffen wir's. - Ich werd mir M�he geben.

Also, w�rden Sie das Kleid von meiner Frau anziehen?

- Wozu? - Weil es nur so funktioniert.

Wir m�ssen so tun, als w�ren Sie meine Frau.

- Was sind Sie f�r einer? Ein Spinner? - Hat Barney nichts gesagt?

Er hat mir nicht gesagt, was mit Ihnen los ist. Ich hau jetzt lieber ab.

- Bleiben Sie. - Sie sollten sich was sch�men.

Wei� die Gemeinde, was Sie die anderen sechs Tage in der Woche treiben?

Sie verstehen ganz falsch. Es ist nicht f�r mich, sondern f�r ihn.

- Wer ist "ihn"? - Da drinnen. Er schl�ft.

Was wird hier gespielt? Reise nach Jerusalem?

Barney sagt, es ist f�r seinen Freund. Sie sagen, es ist f�r Ihren Freund.

Er ist nicht direkt mein Freund, eher eine Gesch�ftsbeziehung. Er ist ein Casanova.

Er kann machen, was er will, aber nicht mit Zelda.

- Wer ist Zelda? - Das sind Sie.

- Ich? - Sie ist meine Frau.

- Aber heute Abend sind Sie meine Frau. - Worauf hab ich mich blo� eingelassen?

Warten Sie nur, bis Sie sehen, wer das ist. Sie werden ausflippen.

- Wirklich? - Oh ja.

- Wer kann's sein? Richard Burton? - Nein, aber Sie sind auf der Spur.

Ziehen Sie das an. Es wird ein bisschen eng sein, aber das schadet nicht.

Hoppla.

- Ist was passiert? - Ich habe meinen Nabelknopf verloren.

- Wo? - Er ist da durchgerollt.

- Wo bin ich? - In Climax.

- Wo? - Erinnern Sie sich nicht?

Ihr Ventil ist gebrochen. Beethoven.

Oh. Wie sp�t ist es?

Es ist erst vier Uhr, Sie k�nnen noch ein bisschen schlafen.

- Was machen Sie eigentlich da unten? - Ich suche den Nabel von meiner Frau.

- Sie sehen reizend aus, Polly. - Danke. Nenn mich doch Zelda.

Ja, nat�rlich. Ah, Kerzen!

Hab ich in der Schublade gefunden. Bei intimen Diners ist Kerzenlicht ein Muss.

Hab ich im Hausfrauenjournal gelesen.

"Was jede Braut wissen muss. Wie mache ich meinen Mann gl�cklich?"

Eigentlich fehlen noch Tischkarten.

Die brauchen wir nicht. Wir sind ja nur zu dritt.

- Wie haben wir uns denn kennen gelernt? - Barney hat dich hergebracht.

Nein. Du und Zelda. Ich bin doch Zelda. Wie haben wir uns kennen gelernt?

Ach, du hast im Kirchenchor gesungen

und bist mir gleich aufgefallen, weil du falsch gesungen hast.

- Und du hast mit mir allein ge�bt. - Deine Mutter hat uns bewacht.

- Sie kann mich nicht leiden. - Na und?

Sie ist beim Verein der Blutspender- und ich hab mich eingeschmeichelt.

Drei Mal die Woche hab ich einen halben Liter Blut gespendet.

Anderthalb Liter die Woche?

An den anderen Tagen hab ich mir woanders eine Transfusion machen lassen.

Mann, musst du verr�ckt gewesen sein... nach mir.

Ja, das war ich.

Und, wie hast du mir einen Antrag gestellt?

Nun, ich schrieb ein Liebeslied.

Eines Nachmittags, als ich euer Klavier stimmte, hab ich es dir vorgespielt.

Und das hat gen�gt.

Wenn ich mir vorstelle, dass jemand ein ganzes Lied f�r mich schreibt...

Als ich noch in die Schule ging, da hatte ich einen Freund.

- Der schrieb Gedichte f�r mich. - Was f�r Gedichte?

Mit Kreide, auf B�rgersteige und Z�une.

Ich musste sie �berall wegwischen.

Polly- ich meine Zelda. K�mmere dich um die Fleischso�e, ja?

- Gern. - Du solltest hier nicht arbeiten.

- Ich meine, als Hausfrau. - Es macht mir Spa�.

Tats�chlich w�re ich beinah eine Ehefrau geworden.

- Beinah? - Deswegen bin ich in Nevada gelandet.

- Wo kommst du her? - Aus Jersey City, New Jersey.

Ich hab im Plaza Hotel gearbeitet als Manik�re

und hatte 1200 Dollar von meinem Vater geerbt.

Ich wollte einen kleinen Kosmetiksalon aufmachen.

Dann traf ich diesen Kerl.

- Es fehlt noch Salz. - Was f�r'n Kerl?

Er war Handelsvertreter. F�r Hula-Hoop-Reifen.

Kannst du dich an die Dinger erinnern?

Er wollte mich heiraten.

Kann ich mir vorstellen.

Ich kaufte einen Wagen mit Anh�nger und fuhr nach Nevada. Wir blieben eine Nacht.

Am n�chsten Tag wollten wir nach Las Vegas fahren und heiraten.

- Kann noch mehr Pfeffer vertragen. - Was ist dann passiert?

Als ich morgens aufwachte, war der Kerl weg und der Wagen weg.

Das war's.

Kennst du jemanden, der sechs Dutzend Hula-Hoop-Reifen brauchen kann?

- In verschiedenen Farben. - Er ist einfach abgehauen?

Ich h�tte wissen m�ssen, dass er ein Schuft ist. Er hatte kleine Monde.

- Was hatte er? - Du wei�t schon. Kleine Monde.

Auf den Fingern�geln.

Du, zum Beispiel, hast gro�e Monde.

- Ist das gut? - Das hei�t, du bist ein Gentleman.

Als Manik�re erf�hrt man viel �ber die Leute, nur durch ihre H�nde.

- Ich hab nie eine Manik�re gehabt. - Das hat keiner in dieser Stadt.

Darum hab ich den Job im Belly Button angenommen. Um f�r ein Auto zu sparen.

Aber immer kommt was dazwischen. Ich glaub, ich sitz hierf�r ewig fest.

Eine Frau wie du findet bestimmt mal einen netten Mann.

Ausgeschlossen, wenn ich nicht von hier abhaue.

Hier bin ich nur eine, die der Barmixer empfiehlt: "Nehmen Sie Pistolen-Polly."

~ 'S marvellous ~

~ That you should care for me ~

~ 'S paradise ~

~ 'S awful nice ~

~ Paradise ~

Pass auf, er muss jeden Augenblick kommen.

- Die Stimme kenne ich irgendwoher. - Nat�rlich. Er ist S�nger.

- Wer denn? - Nicht ausflippen.

- Sag, wer denn? - Es ist Dino.

- Dino? - Genau.

- Andy Williams gef�llt mir besser. - Du sollst nett zu ihm sein.

- Keine Bange. Ich versteh mein Gesch�ft. - Lass dich mal ansehen.

Vielleicht sollten wir ein Kn�pfchen aufmachen.

- Deine Frau w�rde das nicht tun. - Wahrscheinlich nicht.

Der Trauring. Du musst einen Ring tragen. Hier, nimm den.

- Glaubst du nicht, dass das verboten ist? - Wieso denn?

Wenn man einen Trauring tr�gt und nicht verheiratet ist.

Sei nicht dumm. Komm, wir gehen ins Wohnzimmer.

H�uslich. H�uslich. Es muss ganz famili�r wirken.

Du sitzt da und ich sitze hier.

Nein, das ist nicht famili�r genug.

Du strickst und ich lese.

Ich kann gar nicht stricken.

Nun, dann liest du und ich stricke.

Nein, das ist auch nicht gut. Was gibt's denn da noch?

~ 'S wonderful ~

~ 'S marvellous ~

~ You should care for me ~

~ 'S awful nice ~

~ Paradise ~

~ Hard to see ~

Verzeihen Sie. Geht's hier nach Disneyland?

Oh. Wir haben Sie gar nicht geh�rt.

- Das ist Zelda, meine Frau. - Sehr erfreut, Madam.

Mein Mann sagte, Sie �bernachten bei uns. Eine himmlische �berraschung.

Zelda ist ein gro�er Fan von Ihnen.

Ich bin ein Fan von ihr. Die hab ich unterwegs gepfl�ckt.

Oh. Sind die sch�n.

Cocktailstunde. Was m�chten Sie?

- Martini? Cognac? Wodka? - Nein, danke.

- Gar nichts zu trinken? - Einen Bourbon und ein paar Cracker.

Bourbon. Gute Idee. Was m�chtest du, Zelda?

Haben wir Buttermilch im Haus?

Buttermilch. Kommt sofort.

Warum steht ihr da so rum? Redet, macht was.

- Sagen Sie mir etwas. - Was Sie wollen.

- Wie sind Sie hier gestrandet? - Ich hatte anscheinend Gl�ck.

Hoppla.

In diesem Fummel kommen Sie gar nicht zur Geltung, trotz guter Polsterung.

- Ich hab wohl wieder etwas zugenommen. - Machen Sie sich keine Sorgen.

F�r meinen Geschmack k�nnen Sie ruhig noch ein paar Pfund zulegen... Baby.

Was glauben Sie, wie viel sie wiegt?

Sch�tzen Sie.

- Darf ich? - Ich bitte darum.

- 115. - Noch mal.

Mit Vergn�gen.

- 120? - Sie kommen n�her dran.

Junge, Junge.

Ich glaube, das war nah genug.

Was glauben Sie, was ich wiege?

- Na los, mein L�mmchen. Versuch's. - Ja.

173 und ein halbes.

Das ist unfair. Aufs Haar genau.

- Chinchin. - Was?

- Chinchin! - Das ist kein Gin, das ist Bourbon.

Witzig, sehr witzig!

Es lebe die Liebe, der Leichtsinn, der Suff.

- Wollen wir uns nicht setzen? - Nat�rlich. L�mmchen, Dino.

- Ich setze mich hinten hin. - Was ist denn das f�r 'ne verr�ckte Couch?

Ein Familienerbst�ck. Eine Schmuseecke.

- Schmuseecke? F�r drei? - Viktorianisch, vestehen Sie?

Zwei Verliebte und eine Anstandsdame, aber die hat niemand gest�rt.

Gew�hnlich war sie alt, halb taub, halb blind und sa� und strickte.

- Sie stricken? - Hat mir der Arzt verschrieben.

Ich rauche nicht mehr. So haben meine Finger was zu tun.

Wie sagt man, M��igkeit ist aller Laster Anfang.

- Was stricken Sie denn? - Eine Socke.

Mit Rollkragen?

Er hat kleine Monde.

- Was hab ich? - Eine Theorie meiner Frau.

Wenn man kleine Monde auf den N�geln hat, ist man ein Gentleman und Gelehrter.

- Interessant. - Sehen Sie mal. Ich habe gro�e Monde.

Das bedeutet, ich bin ein Schuft.

Bei mir haben Sie nur zur H�lfte Recht. Ich bin kein Gelehrter.

Eine links, zwei rechts.

Irgendwas riecht hier sehr gut.

- Das ist die Fleischso�e. - Mir l�uft das Wasser im Mund zusammen.

- Wir haben auch Pizza f�r Sie. - Wie w�r's mit einer kleinen Vorspeise?

- Sie verderben sich noch den Appetit. - Wollen wir wetten?

- Verdammt! - Was ist denn?

Ich hab 'ne Masche fallen lassen.

Sie k�nnten damit eine Hand verlieren.

Kennen Sie den von dem M�dchen und dem Hummer?

- Nein. Erz�hlen Sie. - Das M�dchen sa� in einem Kino

und ein Kerl setzte sich neben sie.

Sie sa�en im Dunkeln und starrten auf die Leinwand.

Pl�tzlich merkte sie, dass etwas an ihrem Bein hoch kroch und sie zwickte.

Weiter.

Dann zwickte wieder etwas.

Sie sagte: "Warum zwicken Sie mich andauernd?" Er sagte: "Das war ich nicht."

"Das war mein Hummer!"

- Sein Hummer? - Er erkl�rte es ihr.

"Ein Freund hat mir einen Hummer geschenkt. Ich wollte ihn nach Hause zum Essen nehmen."

Sagt er: "Nein, er hat schon gegessen. Warum geht ihr nicht ins Kino?"

Ins Kino gehen! Er hat schon gegessen! Ins Kino gehen!

- Ich sagte doch, er ist komisch. - Ja, umwerfend.

- Kennen Sie noch mehr solcher Witze? - Ja, den mit dem Arzt.

Er untersuchte das Knie eines M�dchens und sagte:

"Was hat so ein schlimmer Knochen in so einem h�bschen M�dchen zu suchen?"

Oh, den muss ich mir merken!

Entschuldigen Sie. Ich hab was auf dem Herd.

- Ich glaube, die geh�rt Ihnen. - Mir? Ihnen? Ist doch egal.

- Ich werde dir lieber helfen. - Nein. Bleib, wo du bist, L�mmchen.

Mach es ihm gem�tlich. Zeig ihm, wie gastfreundlich der Wilde Westen ist.

Wir wollen nicht, dass er morgen Kopfschmerzen hat.

Was ist das? Versteckte Kamera?

Sie m�ssen denken, dass mein Mann etwas merkw�rdig ist.

Gar nicht. Ich fange an, ihn langsam richtig gern zu haben.

- Ich auch. - Und ich bin verr�ckt nach seiner Frau.

Wissen Sie, was mir jetzt das Liebste w�re?

Nat�rlich. Noch einen Bourbon und ein paar Cracker.

- Sagen Sie mir etwas. - Was Sie wollen.

Warum nennt er Sie L�mmchen?

Vielleicht, weil er mich f�r ein Unschuldslamm h�lt.

Keine Angst vorm b�sen Wolf?

Ich trage einen goldenen Ring.

Von wegen Schuft! Der hat gar keine Monde.

K�mmere dich nicht darum. Du sollst ihn drinnen unterhalten.

Wer gibt ihm das Recht, deine Frau so zu behandeln?

Gut, dass du nicht meine Frau bist, sonst w�rde ich ihn rauswerfen.

- Ja. - Oh. Das tut mir Leid.

Unschuldsl�mmchen.

- Vorsicht, hei�. Nicht anfassen. - Ich kann nicht anders.

M�chten Sie Makkaroni-Shampoo?

Machen Sie, was Sie wollen. Pudern Sie mich mit Parmesan, erdolchen Sie mich mit Brot.

Sie sind ein ziemlicher Casanova, nicht?

Ich bin doch nur eine Nacht hier, ich muss mich ranhalten.

Es ist ein Dringlichkeitsfall.

Hier kommt Bacchus pers�nlich. Setzt euch, setzt euch.

- Sie mussten sich nicht so 'ne M�he machen. - M�he? Ich bin dankbar.

Heute ist unser f�nfter Hochzeitstag und ich verga�, meiner Frau ein Geschenk zu kaufen.

Als Ersatz bekommt sie Sie.

Wir gehen nach der Regel -Wei�wein zum Fisch, Rotwein zum L�mmchen.

Glaub mir, es ist das Beste, was dir passieren konnte.

Ich habe nicht einmal, sondern 1000 Mal gesagt, du sollst ihn nicht heiraten.

Orville J. Spooner. Wei�t du, was das J bedeutet? Jammerlappen. Das ist er.

Er hat noch nie mehr als 60 Dollar die Woche verdient. Kein Ehrgeiz. Keine Zukunft.

Du h�ttest Wally Coates heiraten k�nnen.

Dr. Wallace Coates, den zweit erfolgreichsten Chiropraktiker in Carson City.

Henry, h�r auf, zu schaukeln.

Denk an Tom Pringle. Der h�tte sich umgebracht, um dich zu heiraten.

Er war auch nur der Pr�sident der Junioren-Handelskammer.

Aber Gladys Bukitsch hat ihn dir weggeschnappt.

Gladys Bukitsch - 1,47 m gro�, Pickel im Gesicht und schiefe Zehen.

Ich k�nnte heulen. Und was er f�r ihre Familie getan hat.

Hat den Schwiegereltern ein Haus in Del Webb's Sun City geschenkt.

Sie haben sich dort zur Ruhe gesetzt und spielen M�hle mit den anderen Rentnern.

Oh, Zelda, Zelda! Du hast dir wirklich dein Leben verdorben.

Das reicht, Mimi. Lass sie in Frieden.

- Hast du was gesagt? - Schon lange nicht mehr.

Morgen fr�h gehst du zu einem Rechtsanwalt.

Charlie Green - den h�ttest du �brigens auch haben k�nnen.

Die Scheidung wird kein Problem sein.

Warte, bis ich dem Richter erz�hle, wie er mich behandelt hat.

Knallte mir den Klavierdeckel auf die Hand, weil ich ihn einen Snob ohne Talent nannte.

- Wo willst du denn hin? - Nach Hause.

- Zur�ck zu Orville? - Ja, Mutter. Er hat so Recht.

Du bist ein gemeiner, klatschm�uliger, streits�chtiger alter...

- Wei�t du, wie er dich genannt hat? - Wie denn?

Das will ich dir lieber nicht sagen.

Godzilla?

Ich bringe einen Toast aus auf meine geliebte Frau,

die mir tapfer beigestanden hat in den letzten f�nf Stunden, Jahren,

und auf unseren Gast- den Star von B�hne und Fernsehen,

ein Mann, der keiner Einf�hrung bedarf... Wo ist er?

Er hat wieder seine Serviette fallen lassen.

- Ich hab so nerv�se Knie. - Nerv�se Knie! Prost!

In der Sprache von Rossano Brazzi - grazie, grazie!

- Gehen wir ins Wohnzimmer. - Geht schon vor. Ich r�ume ab.

- Noch nicht. Das st�rt die Gem�tlichkeit. - Finde ich auch.

Haben Sie was dagegen, wenn ich einen Freund mitbringe?

- Solange es nicht Ihr Hummer ist. - Witzig! Witzig!

Es geht los. Aufstellen zur Polonaise.

Polonaise! Wir haben Wein, wir haben Weib, wir haben Gesang.

- Was m�chten Sie h�ren? - "Old Man River"?

Schatz, spiel doch einen deiner Songs.

Von meinen? Oh, ich m�chte unserem Gast nichts aufdr�ngen.

Wie w�r's mit "Cuddle Up a Little Closer"?

Tut mir Leid, wir haben einen Wunsch von der Dame.

Ich hab da diese kleine italienische Nummer, das w�re bestimmt was f�r Sie.

~ Every day I sit and pray I ~

~ Win you over soon ~

~ Say yes, won't you? Do you, don't you ~

~ Want this world in tune? ~

~ What does it take to persuade you? ~

~ And how much more must I serenade you? ~

~ Listen to me, Sophia ~

~ Have you any idea ~

~ How much you mean to me-a? ~

~ How much you'll never know ~

~ If I'm all agitato ~

~ Every heartstring vibrato ~

~ Every look passionato ~

~ Who but you made me so? ~

~ It's love, it's love crescendo ~

~ Never ever diminuendo ~

~ Say the word, sweet Sophia ~

~ Or from earth I resign ~

~ Oh, Sophia, be mine ~

Na, was halten Sie davon?

Das ist ein Ohrwurm. Ein richtiger Ohrwurm.

- Wirklich? - Er ist ein richtiger Fachmann.

Ein fantastisches Material. Junge, was k�nnte ich damit anfangen.

- Das Lied gef�llt Ihnen? - Welches Lied?

Ach, das. Genauso gut wie "Arrivederci, Roma". Ich nehme es.

- Sie nehmen es? - Er nimmt es!

- Hast du geh�rt, Schatz? Er nimmt es. - Bleiben Sie sch�n hier, L�mmchen.

- Spielen Sie es noch mal. - Ja, gerne.

~ Listen to me, Sophia ~

~ Have you any idea ~

~ How much you mean to me-a? ~

~ Every day more and more ~

~ If we had matrimony ~

~ Sweeter even than zabaglione ~

~ Say the word, sweet Sophia ~

~ Let our hearts intertwine ~

~ Oh, Sophia, be mine ~

Ai! Um diddle-dee um dum dum dum! Ol�!

~ Sweet Sophia, be mine ~

~ Let that honeymoon shine ~

~ Pluck the grape from the vine ~

~ Let our hearts intertwine ~

~ And put your love on the line ~

~ Sophia, be mine ~

~ Let that honeymoon shine ~

Unschuldsl�mmchen...

Was geht da vor?

Zelda! Du hast hier nichts zu suchen.

Das ist mein Haus und mein Ehemann - der flotte Hirsch!

Reg dich nicht auf. Es sieht nur so aus.

Der L�gner! Er hat die Wahrheit gesagt.

Nein, die Wahrheit ist...

Zelda, einige Dinge kann ein Mann nicht von seiner Frau verlangen.

- Trinkt sie jetzt auch aus seinem Schuh? - Die macht alles. Sie kriegt $25 daf�r.

- $25? - Ja, f�r die ganze Nacht.

Wenn ihn das nicht umbringt, tu ich es!

Mach Orville keine Vorw�rfe. Es war meine Idee, dich aus dem Haus zu schaffen.

- Wirklich? - Ich hab das M�dchen hergebracht.

- Tats�chlich? - Mach dir keine Sorgen um das Geld.

- Orville und ich teilen uns das Vergn�gen. - Tut ihr das?

Hau mir noch eine runter, aber geh da bitte nicht rein.

- Sonst verdirbst du alles. - Ich gehe da nicht rein.

Gut so. Geh wieder zu deiner Mutter, und morgen fr�h...

Ich gehe weg, aber nicht zu meiner Mutter!

~ Sweet Sophia, be mine ~

~ Or from earth I resign ~

~ Sweet Sophia ~

Darf ich mal st�ren?

Tut mir Leid, das wollte ich nicht. Ich wurde mitgerissen. Hier.

Schon gut, machen Sie weiter. Gastfreundschaft im Wilden Westen.

~ Listen to me, Sophia ~

Das ist das erste Mal, dass wir ein Lied verkaufen.

Gut, dass mein Ventil gebrochen ist, sonst h�tte ich es nie geh�rt.

Und ich h�tte ihn nie kennen gelernt. Ich meine Sie.

Also, Orville, mein Junge. Ich brauche eine Kopie f�r meinen Fernsehproduzenten,

eine f�r den Dirigenten, f�r den Arrangeur und die Jungs von der Agentur.

- Mal schauen. Ich brauche... 12 Kopien. - Wie viele?

Ich fahre morgen fr�h weiter und Sie m�ssen die Nacht opfern und flei�ig kopieren.

- Sagten Sie 12? - Machen Sie sich keine Sorgen um uns.

Wir werden Sie nicht st�ren. Vielleicht gehen wir in den Garten

und sie zeigt mir ihre Petersilie.

Hier sind sie. "Sophia", 12 Kopien. Ist das nicht ein Gl�ck?

Ja. Wie viel Gl�ck kann ein Mensch haben?

L�mmchen, gie� den Schuh wieder voll, wir machen noch Musik.

- Was m�chten Sie jetzt h�ren? - "Taps"!

Wie w�r's mit einem Walzer?

"When It's Pussy-Willow Time in Picardy."

- Ich bin nicht geeignet f�r so was. - Hier ist etwas Lebendigeres.

"I'm Taking Mom to the Junior Prom Cos She's a Better Twister Than My Sister."

Das geht ans Herz.

Hier, das ist sch�n. Eine Ballade. F�r Zelda, als wir noch verlobt waren.

Es bedeutet uns sehr viel.

- Ja, bitte? - Orville, hast du den Verstand verloren?

- Willst du uns vielleicht ruinieren? - Was meinst du? Es klappt doch.

- Ich hab die italienische Nummer verkauft. - Nicht du, die Braut hat sie verkauft.

Geh endlich aus dem Haus und lass sie alleine.

Erfinde etwas und hau ab, sonst platzt uns das Gesch�ft.

Roger.

Das war Roger von der Bowlingbahn.

- Ich habe schlechte Nachrichten f�r Sie. - Wieso?

Heute ist Bowlingabend. Warum hast du mich nicht dran erinnert, Zelda?

- Tut mir Leid. - Ich bin in der Climax-Mannschaft.

Wir haben ein Revanche-Spiel gegen Silver City.

- Ich f�rchte, ich muss euch alleine lassen. - Was f�rchten Sie denn?

Eigentlich gar nichts. Sie k�mmern sich um meine Frau und meine Frau sich um Sie.

Entschuldigen Sie mich.

Ich glaube, wir werden viel Spa� haben.

Nicht wahr, L�mmchen?

So ein Spiel dauert immer sehr lange,

vielleicht komme ich erst in einigen Stunden wieder, wartet nicht auf mich.

Wir werden Sie anfeuern!

Nein, Sch�tzchen. E-Moll.

Spielst du es noch mal, bevor du gehst? Ich hab es so lange nicht geh�rt.

Nat�rlich.

Sie werden doch nicht die erste Kugel, das Anschieben, vers�umen wollen.

Nur eine Strophe.

~ All the livelong day and the long, long night ~

~ What do I do? ~

~ Dream about you ~

~ Felt this way the first time you came in sight ~

~ Suddenly my gloomy old sky turned magically bright ~

~ You'll find we're perfect casting ~

~ You and I ~

~ With love that's everlasting ~

~ Will I leave you ever? ~

~ Never, never, never ~

~ All I live for now is to hold you tight ~

~ All the livelong day and the long, long night ~

Kellnerin!

He, Kellnerin!

Noch einen Bloody Mary.

Und einen Drink f�r jeden der Musiker im Orchester.

Jungs. He, Jungs.

Spielt "Melancholy Baby".

Jungs, habt ihr mich nicht geh�rt?

Ich hab doch gesagt "Melancholy Baby".

Los jetzt, haut auf die Tasten!

86.

Na, S��e, glaubst du nicht, dass du genug hast?

Nein.

Ich hab heute Hochzeitstag. Ich bin f�nf Jahre verheiratet.

Dann geh nach Hause und feiere mit deinem Mann.

Oh nein. Der ist besch�ftigt.

Ich h�tte den zweit erfolgreichsten Chiro- praktiker von Carson City heiraten k�nnen.

Stattdessen bin ich die Frau von Orville J - J wie Jammerlappen - Spooner.

- Ich glaube, mir wird schlecht. - Na sch�n, aber nicht hier drinnen, Schatz.

Komm schon. Halt sie fest. So ist brav.

Schlecht, schlecht, schlecht.

- Soll ich ein Taxi bestellen? - Wir k�nnen Sie so nicht Heim schicken.

- Du wei�t doch, wer sie ist? - Ich hab sie in der Kirche gesehen.

Sie ist mit dem Organisten verheiratet. Wir haben schon genug �rger. Da r�ber.

Bang! Bang!

- Wo fliegt die Maschine hin? - Das ist Pollys Wohnwagen.

- Hallo, Polly. - Sie ist nicht da.

Du kannst hier deinen Rausch ausschlafen.

Bitte schnallen Sie sich an.

Bang-bang.

Bang.

~ No chance you're taking chances taking me on ~

~ Believe me when this man says ~

~ Summer, spring and fall time ~

~ You're my one and all-time ~

~ All I live for now is to hold you tight ~

~ All the livelong day ~

~ And the long, long night ~

Ich glaube, es w�rde viel h�bscher klingen mit20 Geigen.

Und mit einem gro�en Chor.

- Es ist Zeit, zu gehen. - Wohin?

- Zum Bowling. - Oh. Viel Vergn�gen.

Nein, Sie, nicht ich. Erinnern Sie sich? Zum Revanche-Spiel.

Oh, klar.

Das Bowling-Spiel gegen Silver City. Machen Sie sich wegen der Songs keine Sorgen.

- Das kaufe ich auch. - Tut mir Leid. Das ist nicht verk�uflich.

- "Sophia" schon, oder ein anderes. - Welche Sophia?

Die italienische Nummer, auf die Sie so scharf waren.

Ach, die. Wir sprechen nicht mehr vom Gesch�ft.

Sie haben andere Sachen im Kopf.

- Wir reden sp�ter dar�ber. - Wann denn?

Oh, wenn ich das n�chste Mal hier durch komme auf dem Weg von Vegas,

wenn eine Umleitung ist und mein Auto eine Panne hat.

- In Ordnung. - Ich finde das nicht in Ordnung.

Wiedersehen.

Moment.

Orville, am besten gehst du jetzt,

du hast doch Verpflichtungen deinem Team gegen�ber.

- Meinem Team? - Barney und allen.

Du kannst sie nicht im Stich lassen, oder?

Nein, eigentlich nicht.

Oh, zieh die besser an. Nachher wird es k�hl.

- Sie ist besorgt um mich. - Dazu ist eine Frau doch da.

- Wirst du mit allem fertig? - Nat�rlich wird sie das.

Ich helf beim Abwasch. Wir wollen ja nicht, dass hier morgens Ameisen sind.

Wollen Sie wirklich mit dem Kerl allein bleiben?

H�ren Sie, ich habe einen Auftrag und Sie sind im Weg.

Wiedersehen, Sch�tzchen.

Komm schon. Komm!

Was war denn? Ich dachte, ich m�sste reinkommen und dich rausschleifen.

Ich habe nachgedacht.

Bevor er den Song aufnimmt, schicken seine Anw�lte einen Vertrag.

Die �blichen Tantiemen -ein Cent pro Exemplar. Wir halten sie hin.

Wenn wir einen Song auf die B-Seite kriegen, verdoppeln sich unsere Tantiemen.

Warum soll jemand an unserem Schlager profitieren?

Wenn's ein Erfolg wird, singt er vielleicht ein ganzes Album.

"Dino singt Millsap und Spooner."

Sch�n, Spooner und Millsap. Wen st�rt's, wenn eine Million Platten verkauft werden?

Dann kriegen wir eine goldene Schallplatte. Und vielleicht einen Grammy.

Dann m�ssen wir pers�nlich auftreten. Bei Ed Sullivan.

Polizisten dr�ngen die Menschenmassen zur�ck. Sie bewerfen uns mit Weingummi.

Er ist einfach unversch�mt.

Denkt er, dass er meine Frau f�r einen Schlager kaufen kann?

Frau? Sie ist nicht deine Frau.

Er und seine Bande. Sie denken, ihnen geh�rt die Welt.

Fahren in ihren Kutschen rum, geben an und bilden sich noch was drauf ein.

- Rei� dich zusammen. - F�r die sind wir ein Haufen Spie�er.

Wenn sie bei uns aufkreuzen erwarten sie, dass wir die wei�e Flagge hissen,

ihnen die H�user, die Frauen und den Schnaps �berlassen!

Oh nein, so weit kommt's noch!

Orville!

- Na, was vergessen? - Sie helfen meiner Frau beim Abwasch?

Ha! Wer sp�lt und wer trocknet ab?

Ich hasse Ehem�nner, die rumschn�ffeln.

Der gro�e Hollywood-Star. Sie denken, Sie k�nnen hier nur mit dem Finger schnippen,

dann serviere ich Ihnen meine Frau auf einem Silbertablett mit einem Apfel im Mund!

- Raus mit Ihnen. - Orville, bitte!

- Er meint es nicht so. - Sie haben mich geh�rt.

R-a-u-s. Raus!

Ruhig. R-u-h-i-c-h.

Los jetzt, oder ich schmei�e Sie raus. Ich z�hle bis f�nf.

Eins, zwei...

- Was ist mit der Gastfreundschaft? ...drei, vier, f�nf.

H�rt auf, alle beide!

Ist alles in Ordnung? Nehmen Sie's ihm nicht �bel, er rastet manchmal aus.

Dann sieht er rot und greift alle an. Milchm�nner, Zahn�rzte und Sch�ler.

Tut es weh? Haben Sie sich was gebrochen?

Alles in Ordnung, aber morgen werde ich schreckliche Kopfschmerzen haben.

Wenn Sie jetzt noch nicht genug haben, gehen Sie ins Belly Button,

aber bleiben Sie unserem trauten Heim fern.

- Ist mein Wagen fertig? - Beinahe.

Das �ndert doch nicht Ihre Meinung �ber den Schlager, oder? Er gef�llt Ihnen doch noch?

- Wo ist die Bude? - Welche Bude?

Das Belly Button.

Dieses Schwein. Dem hab ich's gezeigt.

- Vollidiot! - Ganz richtig, das ist er.

Ich meine dich. Du hast dir nur selber geschadet.

Es lief so gut, und dann kommst du und machst alles kaputt. Warum?

Ich wollte nicht, dass er denkt, du w�rst ein Flittchen.

Was h�tte das ausgemacht? Ein Mann mehr oder weniger in meinem Leben?

Ich bin Pistolen-Polly, erinnerst du dich? Ich werde den Kunden vom Barmixer empfohlen.

Ich bin nicht der Barmixer und du nicht Polly. Jedenfalls heute Abend nicht.

Heute Nacht sind wir Mr und Mrs Orville J. Spooner.

Wie das hier aussieht.

Wof�r steht das J? James?

Nein.

Joseph?

Jasper.

Jeremiah.

Entschuldige, dass ich gefragt hab.

Wirf die nicht weg. Vielleicht ist Pfand drauf.

Ja, Liebling.

- Ist dein Schnupfen schlimmer geworden? - Es ist nicht mein Schnupfen.

- Es war ein langer Tag, nicht? - Ja, Liebling.

Kommen Sie, Mrs Spooner?

Hier soll es doch diese scharfen Kellnerinnen geben... Wo sind die?

- Die sind hier. - Das ist ein Scherz.

Damit lockt ihr keinen Scheich aus der W�ste.

Die Rothaarige da dr�ben war in der engeren Wahl f�r Miss Nevada.

In welchem Jahr? Komm schon. Ihr habt doch was Sch�rferes?

Die Sch�rfste hier ist Pistolen-Polly.

- Pistolen-Polly. - Bei der liegen Sie goldrichtig.

- Die kann mit einer Pistole umgehen. - Na, bitte. Wo ist sie?

- Hat heute wohl frei. - Das ist aber schade.

Mit der h�tte ich mir gerne einen ausgeschossen.

Gehen Sie mal zum Wohnwagen. Sie wohnt dort. Steht hinterm Haus.

- Wo lang? - Da lang.

Wenn ich morgen fr�h nicht auftauche, sagen Sie dem Sheriff Bescheid.

Bang. Bang-bang.

Aufmachen!

Ich wei�, dass du drin bist.

Der Wagen ist umstellt. Aufmachen, oder ich schlag die T�r ein.

- Wer ist da? - Der einsame Ranger.

- Was wollen Sie? - Wie gesagt. Ich bin einsam.

Ich bin so schrecklich einsam.

- Verschwinden Sie. - Behandelt man so einen Kunden?

Wo sind die Gl�ser?

Wenn Sie nicht sofort verschwinden, rufe ich um Hilfe.

Wie ich geh�rt habe, brauchst du keine Hilfe, Polly-Baby.

Sie... Sie sind Dino.

Keine Namen, bitte.

Ich sah Sie also doch durch die Stadtfahren.

Ich kam nicht weit. Ich hatte eine Panne und wurde beim Klavierlehrer untergebracht.

Klavier... Orville Spooner?

So hei�t der Witzbold.

- Was f�r ein Abend. - Was ist denn passiert?

Was diese Amateure anstellen, um einen Schlager zu verkaufen...

- Hat mir seine Frau an den Hals geworfen. - Seine Frau?

- Ja. Stell dir das vor. - Versuche ich gerade.

Kein �bles Kind, wenn man b�rgerliche K�che liebt. Aber ich ess gerne ausw�rts.

Einen Abend Chinesisch, den n�chsten Franz�sisch,

und zwischendurch ein paar Delikatessen.

St�rk dich, Baby.

Welchen Song hat er Ihnen vorgespielt? "Sophia"?

- Woher wei�t du das? - Hat er Ihnen gefallen?

Ich brauche einen italienischen Schlager wie eine Giraffe mehr Flecken am Hals.

Nun, ich finde, dass Orville sehr begabt ist.

Du kennst ihn?

Er besucht mich fast jede Nacht. Er ist ein Stammkunde.

Dieser Zwerg mit dem Beethoven auf der Brust?

Nein, er ist ein flotter Hirsch.

- Was haben Sie eigentlich vor? - Rate mal.

Bang-bang.

Souffleusen haben hier nichts zu suchen!

Das ist ein Missverst�ndnis. Heute ist meine freie Nacht.

Sie ist frei f�r mich, Polly-Baby, und falls du Angst ums Geld hast, ich bezahle gut.

Nun, meiner Meinung nach sind Sie nicht der richtige Mann daf�r.

F�r was bin ich nicht der Richtige?

F�r den Schlager. Ich sagte Orville, er soll ihn an Bobby Darin oder Elvis schicken.

- Welchen Elvis? - Haben Sie von den Beatles geh�rt?

- Ich singe besser als alle drei zusammen. - Sie sind zu viert.

Einer kam mit seiner M�hne in die Gitarre und kriegte einen elektrischen Schlag ab.

Machen Sie ruhig Ihre Witze, aber die sind jung und beliebt, w�hrend Sie...

- Was ist mit mir? - Sie sind auf dem absteigenden Ast.

Sie wissen, wie man einem Mann wehtut.

K�nnen Sie sich vorstellen, was Jack Jones aus diesem Lied machen w�rde?

Was?

~ Listen to me, Sophia Have you any idea... ~

Du hast wohl viele S�nger geh�rt, aber nicht, wie ich ihn singe.

~ Listen to me, Sophia ~

~ Have you any idea ~

~ How much you mean to me-a? ~

~ How much you'll never know ~

- Nat�rlich gibt es noch Robert Goulet. ~ If I'm all agitato ~

~ Every heartstring vibrato ~

~ Every kiss passionato ~

- Und Eddie Fisher. ~ Oh, Sophia, be mine ~

~ Sweet Sophia, be mine ~

~ Oh, Sophia, be mine ~

~ Sweet Sophia, be mine ~

Dino! Hey, Dino!

Nun... Auf Wiedersehen, Mr Spooner.

Was ist denn los?

- Ich denke an etwas. - An was denn?

- An Selbstmord. - Wovon reden Sie?

Gestern ein solider B�rger, ein Blutspender, der an Unterschriftenaktionen teilnimmt.

Und heute? Der Weg allen Fleisches.

Unsinn. Sie haben die Nacht mit Mrs Spooner verbracht. Erinnern Sie sich?

Ja. Sie haben Recht.

- Das ist f�r Sie. - Was ist das?

Ihre Bezahlung. So war's ausgemacht. 25 Dollar.

Sie w�rden doch Ihre Frau nicht bezahlen, oder?

Aber Sie brauchen das Geld f�r den Wagen.

Wagen? Die Hoffnung habe ich schon lange aufgegeben. Ich komme hier nie raus.

- Sagen Sie das nicht. - Sie brauchen keine Angst zu haben.

Wenn wir uns irgendwo begegnen, tu ich so, als h�tte ich Sie noch nie gesehen.

Danke.

Es hat mich sehr gefreut.

Ich wollte, ich k�nnte irgendetwas f�r Sie tun.

Sie haben schon viel getan.

Sie haben mich von meinem Schnupfen kuriert.

Leben Sie wohl.

Sie kommen zur rechten Zeit. Ich mache gerade Kaffee.

M�chten Sie auch eine Tasse?

Warum sehen Sie mich so erstaunt an? Sie haben meinen Platz eingenommen, ich Ihren.

Das ist doch ganz einfach.

- Ach, dann sind Sie Mrs... - Stimmt.

Wo sind die Kaffeetassen?

H�ren Sie, was Ihr Mann auch getan hat, er hat es f�r Sie getan.

Und was ich getan habe, hab ich f�r ihn getan.

Ich hatte noch nie in einem Wohnwagen geschlafen. Es ist sehr gem�tlich.

Ihr Haus gef�llt mir sehr, insbesondere die gro�e K�che.

- Ich hab heute Morgen Waffeln gebacken. - Es war bestimmt kein Sirup da.

Ich hab ein Glas von Ihrem Eingemachten aufgemacht.

Wissen Sie, es hat Spa� gemacht, f�r eine Nacht Ehefrau zu sein.

Und f�r eine Nacht hat es Spa� gemacht, die Pistolen-Polly zu sein.

Oh. Das geh�rt Ihnen.

Mir?

- 500 Dollar? - Ein gro�z�giger Kunde von ausw�rts.

Warum treffe ich nie so einen Kavalier?

Haben Sie doch, aber Sie waren gerade verheiratet.

Sie geben das Geld wirklich mir?

Ich tausche es ein... Gegen diesen Ring.

Oh, tut mir Leid. Den hatte ich vergessen.

Falls Sie im Haus einen Nabelknopf finden, der geh�rt mir.

- Ich gehe nicht wieder nach Hause. - Nein?

Ich gehe zu meinen Eltern zur�ck.

Ich sollte mich vielleicht nicht einmischen, aber ich glaube, Sie machen einen Fehler.

Wenn ich Sie w�re- und das war ich - w�rde ich Orville nicht verlassen.

Eine Frau ohne Mann ist wie ein Anh�nger ohne Auto.

Man kommt nicht von der Stelle.

Wenn man einen guten Mann gefunden hat, sollte man bei ihm bleiben.

Ich hab fast nur mit verheirateten M�nnern zu tun. Die sind alle gleich!

Glauben Sie mir, Sie haben einen wunderbaren Mann.

Das wei� ich. Aber er wird noch viel besser werden, wenn ich mit ihm abgerechnet habe.

Wie war das mit dem Nabelknopf?

- Hi, Mr Spooner. Ist Mrs Spooner nicht da? - Warum?

Sie hat seit drei Tagen nichts bestellt. Keine Milch, keine Butter, keine Eier.

Wir haben ausw�rts gegessen. Ich meine, sie hat ausw�rts gegessen.

Besser gesagt, sie wohnt ausw�rts, aber das ist nur vor�bergehend.

Ein kleines Missverst�ndnis. Sie wissen, wie das unter Verheirateten...

Das geht Sie nichts an!

Du bist es. Hab ich nicht gesagt, du sollst dich hier nicht blicken lassen?

- Moment, ich hab dir was auszurichten. - Du Genie.

"Wir werden reich," hast du gesagt. "Schaff deine Frau eine Nacht aus dem Haus."

Jetzt bin ich sie losgeworden -f�r immer! Sie will nicht mehr mit mir reden!

Ich hab eine Nachricht von Zelda.

Du fetter, boshafter, gemeiner Schuft! Verschwinde!

- Was f�r eine Nachricht? - Ich bin also ein fetter Schuft.

- Komm schon. - Ich komme gerade von Zelda.

- Sie m�chte dich sehen. - Tats�chlich?

Du bist ein bildsch�ner Mensch! Wo? Wann?

- Heute Abend um acht. Bei ihrem Anwalt. - Ihrem Anwalt.

Charlie Green. �ber Pringles Eisenwarengesch�ft.

- Warum? - Wieso denkst du? Es geht um die Scheidung.

Scheidung? Oh, Barney, das ist verr�ckt. Ich liebe sie.

Ich wei�. Aber so will sie es.

Warum bringst du mir nicht einfach einen Benzinkanister und einen Streichholz?

Red keinen Bl�dsinn. Ich muss auch dort sein, als Zeuge.

Gut! Dann sagst du, dass es deine Idee war. Du hast mich dazu angestiftet.

Du verstehst falsch, Orville. Ich bin der Zeuge deiner Frau.

- Wieso ihrer? - Du hast das M�dchen so schlecht behandelt.

Das h�ttest du nicht tun d�rfen, Orville.

Ich? Ach, du fetter, boshafter Schuft!

Wir sehen uns beim Anwalt. P�nktlich um acht Uhr.

Zelda, ich muss mit dir reden.

Gib keine Erkl�rung ab, au�er in Gegenwart deines Anwalts.

Halt den Mund! Es ist unverzeihlich, wie ich dich behandelt habe,

aber wenn du mir verzeihst, wird alles anders.

Es gibt keine Eifersucht, keine Verd�chtigungen, keine Kreuzverh�re.

- Und deine Augen sind nicht rosa. - Zu wenig und zu sp�t.

Wir haben eine Eigentumsregelung getroffen.

Du bekommst das Klavier, die Bilder von Beethoven und die klassischen Schallplatten.

Sie bekommt die modernen Platten, das Bett und die Schmuseecke. Gehen wir.

Zelda, was haben wir versprochen, als wir vor f�nf Jahren unsere Ringe tauschten?

Dass wir in reichen und armen, in guten und schlechten Zeiten zusammenhalten.

- Wo ist dein Ring? - Mein Ring?

Ach, ja. Du willst wissen, wo der ist?

Unter der Dusche. Abgerutscht. Ins Abflussrohr.

Ich bin sehr abgemagert, seit du weg bist.

- Was spielen die denn da? - Bleib beim Thema. Der Ring ist weg.

Keine Angst, ich krieg ihn wieder. Vielleicht mit einer Schnur und Kaugummi.

Oder noch besser, wir lassen einen Klempner kommen.

Entweder ist das "Sophia" oder jemand hat uns die Melodie geklaut.

Jetzt der Star unserer Show, direkt von der Bar-Dino!

Dino?

~ Listen to me, Sophia ~

~ Have you any idea ~

~ How much you mean to me-a? ~

~ How much you'll never know ~

~ If I'm all agitato ~

~ Every heartstring vibrato ~

Warum singt er unseren Schlager, nachdem ich ihn so behandelt habe?

Je prominenter die sind, desto netter sind sie.

~ Who but you made me so? ~

- Seht mal, er singt auf 12 Fernsehern. - 12 sind doch gar nichts.

30 Millionen Menschen sehen diese Sendung. Eine Nielsen-Einstufung von 21,7.

- Zelda, wei�t du, was das bedeutet? - Ja. Du wirst mehr Unterhalt zahlen m�ssen.

- Zelda! - Ich kann meine Texte nicht verstehen.

~ Or from earth I resign ~

~ Oh, Sophia, be mine ~

Danke. Danke, meine Herrschaften.

Ist dieser Schlager nicht ein Kn�ller?

Ich hab ihn selber entdeckt, und es ist interessant, wie ich ihn gefunden habe.

Ich war auf der R�ckfahrt von Las Vegas und hielt in Climax, Nevada, an.

Eine bezaubernde Stadt. Ich h�rte einen Eingeborenen die Melodie tr�llern.

Ich fuhr weiter, aber diese Melodie ging mir nicht aus dem Kopf.

Ich wendete und fuhr wieder zur�ck.

Da fand ich zwei unbekannte Schlagerschreiber, Miller und Spoonsap...

- Moonsap und Spiller. - Millsap und Spooner!

Spooner und Millsap.

Jedenfalls blieb ich die ganze Nacht auf und h�rte mir ihre Schlager an,

heute Abend h�ren Sie einen davon.

Das beweist wieder, wenn man das N�tige hat,

was gebraucht wird, kommt jemand, der gebraucht, was man hat. Nicht wahr, Baby?

~ Listen to me, Sophia ~

~ Have you any idea ~

- Darf ich um ein Autogramm bitten? - Kommen Sie mit.

Stellt euch vor. Heute Morgen hat er meiner Mutter das �l gewechselt.

Sie werden bestimmt ein Million�r!

Und wenn schon. Das Finanzamt schluckt das meiste.

Unterschreiben Sie das?

Wollen wir es noch mal versuchen, L�mmchen? Wie s�he es aus, wenn wir in der Show sind

und du bist nicht im Publikum?

Du findest immer jemanden, der meinen Platz einnimmt. Wer merkt schon den Unterschied?

- Wie meinst du das? - Ein Autogramm bitte, Mr Spooner.

- ~ Listen to me, Sophia ~ - ~ He's no Valentino ~

- ~ Have you any idea ~ - ~ Wonders no one we know ~

- ~ How much you mean to me-a ~ - ~ Who can love like Dino? ~

~ Oh, Sophia, be mine ~

- ~ All the others were so-so ~ - ~ Skitty like a pony ~

Bang-bang!

Oh. Das ist meine Manik�re. Hab mir die N�gel machen lassen, als du weg warst.

- Ich habe dir keine Frage gestellt. - Also gut. Keine Fragen mehr.

- Hier. Steck den lieber wieder an. - Meinen Ring.

- Wo hast du den her? - Es werden keine Fragen mehr gestellt.

Ich glaub, ich hab den Verstand verloren. Ich begreife das alles gar nicht.

- Was begreifst du nicht? - Den Ring. Den Song. Das Auto. Dino.

Wie konntest du... Wann hat sie... Warum hat er...

K�ss mich, Dummkopf.

~ Oh, Sophia ~

~ Be mine ~

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