All language subtitles for (German) The.Others.2001.720p.BluRay.DTS.x264.YIFY

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian Download
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil) Download
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Also, Kinder...

sitzt ihr bequem?

Dann fang ich an.

Diese Geschichte hat vor vielen tausend Jahren begonnen...

aber in nur 7 Tagen war sie beendet.

Vor dieser langen Zeit...

gab es nichts von dem, was wir heute sehen.

Die Sonne, den Mond, die Sterne...

die Erde, die Tiere und Pflanzen.

Nichts davon gab es.

Es gab nur Gott.

Deswegen kann nur er alles erschaffen haben.

Und das tat er.

Mr. Simpson, er war ein richtiges Original.

Was ist aus ihm geworden?

Er wird tot sein, so wie die anderen.

Das waren noch Zeiten.

Mr. Tuttle, lhre Haare.

Ja?

Guten Morgen, Ma'am.

Wir kamen wegen...

Ja, nat�rlich.

Kommen Sie rein.

Ich hatte...

Sie nicht so fr�h erwartet.

Sie heissen?

Ich bin Bertha Mills.

Und das ist Edmund Tuttle.

Sehr erfreut, Ma'am.

Sie m�ssen der G�rtner sein.

Ja, der G�rtner.

Und diese junge Dame heisst Lydia.

Haben Sie Erfahrung als Dienstm�dchen?

Dieses Engelsgesicht soll Sie nicht t�uschen.

Sie ist �lter, als sie aussieht.

K�nnen Sie b�geln?

Was ist los? Zunge verschluckt?

Sie kann nicht sprechen.

Die Arme ist stumm.

Aber sie arbeitet gut.

Das verspreche ich.

Schon gut.

Ihre Vorg�ngerin redete sowieso zu viel. Folgen Sie mir.

Mrs. Mills, Sie und das M�dchen werden in der Dachkammer schlafen.

Und Sie Mr...

Tuttle.

Sie schlafen im Schuppen...

hinter dem Haus.

Sie sehen, das Haus wurde...

vernachl�ssigt, seit das Personal vor einer Woche verschwand.

Sie sind fortgegangen?

Einfach so.

Ohne Nachricht. Sie nahmen nicht einmal ihren Lohn mit.

Sie sind einfach gegangen.

Ein seltsames Verhalten.

Sie werden feststellen, dass dieses Haus nicht immer ein ideales Zuhause ist.

Deswegen stand in meiner Zeitungsannonce...

dass ich ehrliche und arbeitsame Menschen suche.

Niemand ist ehrlicher und arbeitsamer, als wir...

nicht wahr, Mr. Tuttle?

Wir sind sehr ehrlich...

und sehr arbeitsam.

Die K�che.

Ich fr�hst�cke um acht...

die Kinder um neun...

Mittagessen um eins, Abendessen um halb acht.

Und der Hausherr?

Der Hausherr ist in den Krieg gezogen...

vor anderthalb Jahren.

Seit Kriegsende bin ich ohne Nachricht von ihm.

Wer von Ihnen kocht?

Es tut mir so Leid, Ma'am.

Wer von Ihnen kocht?

Beachten Sie, was ich tue.

In diesem Haus...

darf man keine T�r �ffnen, ohne die vorige zuvor abzuschliessen.

Es ist lebenswichtig, daran zu denken.

Das ist nicht so leicht, wie es aussieht. Es gibt 15 verschiedene Schl�ssel...

f�r alle 50 T�ren...

je nachdem, wo im Haus Sie sich gerade befinden.

Mrs. Mills...

ab morgen tragen Sie f�r ein Schl�sselbund die Verantwortung.

Ja, Ma'am.

Das Musikzimmer.

Der Fl�gel war schon da, als wir einzogen.

Bitte lassen Sie...

die Kinder nicht darauf herumklimpern.

Davon bekomme ich Migr�ne.

Stille ist etwas, worauf wir ganz besonderen Wert legen in diesem Haus.

Deswegen finden Sie weder ein Telefon...

noch ein Radio, noch sonst etwas, das L�rm verursacht.

Wir haben keinen Strom.

Im Krieg wurde er st�ndig abgestellt. So lernten wir, ohne zu leben.

Fahren wir fort.

Es ist nicht n�tig, uns das ganze Haus zu zeigen.

Doch, das ist es.

Denn h�ufig erkennt man kaum, worauf man trifft.

Es ist oft schwer zu sagen, ob es ein Tisch ist...

ein Stuhl, eine T�r, eine Kommode...

oder eines meiner Kinder, die Verstecken spielen.

Was meinen Sie damit, Ma'am?

Vielleicht sollte ich Sie den Kindern vorstellen.

Mr. Tuttle, sehen Sie nach dem Garten. Ger�te sind im Schuppen.

Und Sie beide k�nnen die Vorh�nge zuziehen.

Und zwar alle.

Kommen Sie.

Ich wecke sie auf. Warten Sie hier.

Was immer Sie tun, �ffnen Sie nie die Vorh�nge.

Aufwachen.

Nun kommt schon.

Die Augen geschlossen, die H�nde gefaltet.

Heiliger Schutzengel mein, lass mich dir befohlen sein.

In allen N�ten steh mir bei und halte mich von S�nden frei.

Bei Tag und Nacht, ich bitte dich, erleuchte, sch�tze, f�hre mich.

Sie sind noch nicht ganz wach.

Welch s�sse...

kleine Kinder.

Nun?

Was sagt man?

Guten Tag.

Guten Tag.

Guten Tag, Kinder?

Ich bin Mrs. Mills, aber...

nennt mich ruhig Bertha...

wenn ihr m�chtet.

Wie heisst ihr?

Anne.

Nicholas.

Anne und Nicholas.

So sch�ne...

Namen.

Sind Sie...

unsere neue Kinderfrau?

Ja, meine Lieben.

Eure neue Kinderfrau.

Es ist Zeit f�r ihr Fr�hst�ck. Lydia, gehen Sie...

in die K�che und schliessen Sie alle Fensterl�den.

Die �rzte konnten kein Heilmittel finden.

Wof�r?

F�r ihren Zustand.

Die Kinder leiden an einer sehr schweren Lichtallergie.

Sie sind hochempfindlich und d�rfen nie...

einem st�rkerem Licht als diesem ausgesetzt werden.

Sonst w�rden sie binnen weniger Minuten...

Ausschlag und Brandblasen bekommen...

und keine Luft mehr kriegen.

Es w�rde ihren Tod bedeuten.

G�tiger Himmel.

Ich mag diesen Toast nicht.

Warum nicht?

Er schmeckt komisch.

Sonst hab ich ihn lieber gemocht.

Das liegt daran, dass ihn "sonst"...

jemand anderes gemacht hat.

Und wann kommen die wieder?

Sie kommen nicht wieder.

Genau wie Daddy.

Aber Daddy kommt doch wieder zur�ck.

Mrs. Mills, unser Vater k�mpft in einem Krieg in Frankreich.

Das ist der Weltkrieg.

Ich weiss, aber er ist in Frankreich.

Es reicht, ihr Plapperm�ulchen, nun esst euer Fr�hst�ck auf.

Gehen Sie auch wieder?

Nat�rlich nicht.

Warum sollte ich?

Die anderen wollten auch nicht gehen, und taten es doch.

Dann ist es passiert.

Sei still.

Was meinst du, Anne? Was ist passiert?

Mami wurde...

verr�ckt.

Nichts ist passiert.

Ist es wohl.

Ist es nicht.

Ist es doch.

Seid still.

Was ist los?

In weniger als...

einer Minute habt ihr aufgegessen. Verstanden?

Mrs. Mills, kommen Sie bitte mit raus.

Ich m�chte Sie sprechen.

Der Postbote kommt f�r gew�hnlich jeden Mittwoch.

Ich sah gerade in den Briefkasten. Diese Woche war er nicht da.

Ich kann Ihnen nicht folgen.

Dieser Brief h�tte vor 5 Tagen abgeholt, und an die Zeitung gehen sollen.

Es war ein Stellenangebot. Da man es...

nie ver�ffentlichte, erkl�ren Sie mir...

was sie hier tun?

Jetzt verstehe ich.

Nun, Ma'am, das ist genau, was ich Ihnen sagen wollte...

als Sie uns die T�r �ffneten.

Die Wahrheit ist...

wir haben es auf gut Gl�ck bei Ihnen versucht.

In einem Haus wie diesem, wird immerjemand gebraucht, der sich...

auskennt.

Sie arbeiteten also schon in einem solchen Haus?

Es mag Sie vielleicht �berraschen, Ma'am, aber...

tats�chlich arbeiteten wir fr�her hier.

Hier?

Es liegt schon ein paar Jahre zur�ck.

Wenn Sie mir die Bemerkung erlauben...

es waren die besten Jahre meines Lebens.

Wir sind hergekommen, weil uns dieses Haus...

sehr viel bedeutet.

Ich sollte Ihnen unsere Referenzen zeigen. - Nein.

Das ist nicht n�tig.

Sie sagen also, Sie kennen das Haus gut?

Besser als meine H�nde.

Vorausgesetzt, dass die W�nde inzwischen keine Beine bekommen...

und sich bewegt haben.

Das Einzige, was sich hier bewegt, ist das Licht.

Aber es ver�ndert alles.

Es ist ziemlich schwierig, gelinde gesagt.

Man k�nnte fast sagen...

unertr�glich.

Es l�sst sich nur ertragen, wenn man einen k�hlen Kopf bewahrt.

Ich mag keine Fantasien...

eigenartige Ideen, verstehen Sie?

Ich denke schon, Ma'am.

Meine Kinder haben manchmal sonderbare Einf�lle.

Aber die d�rfen Sie auf keinen Fall beachten.

Kinder sind eben Kinder.

Ja, nat�rlich, Ma'am.

In Ordnung.

Sie k�nnen bleiben.

Ich danke Ihnen vielmals.

Es ist wohl passiert.

Der r�mische Statthalter versuchte sie umzustimmen anschliessend...

...versuchte sie umzustimmen. Punkt.

Anschliessend...

liess er sie auspeitschen...

aber Justus und Pastor...

versp�rten keine Angst...

frohlocken und waren bereit...

f�r Christus zu sterben. Als er...

dies sah, erfasste den Statthalter grosser Zorn.

Und er befahl, sie zu k�pfen.

Was ist daran...

so lustig?

Na ja...

"Na ja", was?

Diese Kinder...

waren wirklich dumm.

Wieso? - Weil...

Sie sagten, sie glauben nur an Jesus und daf�r wurden sie umgebracht.

H�ttest du...

Christus verleugnet?

Nun, ja.

Innerlich h�tte ich an ihn geglaubt...

aber das h�tte ich den R�mern nicht erz�hlt.

Meinst du das auch...

Nicholas?

Ich verstehe.

Ihr beide h�ttet also gelogen und Christus verleugnet.

So w�ren eure K�pfe nicht von den R�mern abgeschlagen worden.

Aber was w�re danach passiert?

Wann?

Im n�chsten Leben...

nachdem wir gestorben sind.

Wo w�rt ihr hingekommen?

Wohin, Nicholas?

In den Limbus f�r Kinder. - Was ist...

der Limbus f�r Kinder?

Eine der 4 H�llen.

Das sind?

Ich, ich, ich...

Nein, lass ihn antworten.

Das sind?

Da gibt's die H�lle, wo die Verdammten hinkommen.

Dann gibt's das Fegefeuer...

und den Busen Abrahams...

f�r die Gerechten, und den Limbus f�r Kinder.

Im Mittelpunkt der Erde...

wo es sehr, sehr heiss ist.

Dorthin kommen Kinder, die l�gen, aber nicht nur f�r ein paar Tage.

Oh, nein.

Nein, sie sind verdammt.

F�r immer.

Denkt dar�ber nach.

Versucht es euch vorzustellen.

Das Ende der Ewigkeit.

Schliesst eure Augen. Schliesst eure Augen und...

versucht, es euch vorzustellen.

F�r immer.

Schmerzen...

f�r immer.

Mir wird ganz schwindelig.

Versteht ihr nun warum Justus und Pastor...

die Wahrheit sagten?

Schlagt eure B�cher bei Lektion 6 auf.

K�nnen wir spielen gehen? - Das k�nnt ihr nicht.

Zuerst lest ihr die Lektion.

Dann lernt ihr sie auswendig.

Die ganze?

Noch eine Widerrede und du spielst den ganzen Tag nicht.

Ich finde, ihr solltet in getrennten Zimmern lernen.

Nein, nein...

Ja, ja, ja... - Wir haben Angst, wenn wir getrennt sind.

Ihr habt Angst? Als ob ihr das Haus nicht schon gew�hnt w�rt.

Und wenn wir einen Geist sehen?

Hat deine Schwester wieder eine Geschichte erz�hlt?

Ich habe nichts erz�hlt.

Seht ihr einen Geist, sagt: "Hallo" und...

lernt weiter. Anne, ins Musikzimmer.

Warum ich?

Weil ich es sage. Komm.

Nimm dein Buch mit.

Nicholas, du hast deine Lektion in einer Stunde gelernt.

Was?

Gib mir einen Kuss.

Gib mir einen Kuss, gib mir einen Kuss...

Anne, du wartest draussen.

Das kann ich nicht.

Da r�ber.

Ziehen Sie alle Vorh�nge zu.

Meine Tochter wird durch das Wohnzimmer gehen.

In Ordnung.

Schatz...

Mami kann nicht die ganze Zeit bei dir bleiben.

Du musst lernen, auch mal allein zu sein.

Wo ist dein Rosenkranz?

Immer wenn du Angst bekommst...

m�chte ich, dass du ihn festh�ltst mit aller Kraft.

Und dass du ein Vaterunser sagst, dann geht die Angst sofort weg.

Geht sie nicht.

Doch, tut sie, ehrlich.

Weisst du nicht, dass Gott dann bei dir ist?

Es gibt keinen Grund, Angst zu haben.

Das Haus und die Familie.

Unsere ganze Familie lebt in einem Haus zusammen.

Die Familie besteht f�r gew�hnlich aus den Eltern...

den Kindern und den Grosseltern.

Wir m�ssen gehorsam und freundlich gegen�ber...

...den anderen Familienmitgliedern sein.

Und wir d�rfen uns niemals mit unseren Br�dern und Schwestern streiten.

Haben Sie Kinder?

Nein.

Mr. Tuttle...

und das M�dchen, Lydia, sind alles, was ich habe. Und...

ich bin alles, was sie haben.

Wurde sie schon so geboren?

Was meinen Sie?

Das M�dchen.

Ist sie stumm geboren?

Nein.

Ich glaube, ich bin hier fertig, Ma'am. Wenn Sie mich entschuldigen.

Ich seh mal nach, ob ich Mr. Tuttle zur Hand gehen kann.

Nicholas, ich komme.

Was ist los? - Warum hast du geweint?

Ich habe nicht geweint, ich habe gelesen.

Aber ich hab dich doch geh�rt.

Ich kann es noch nicht auswendig, Mami.

Alles in Ordnung?

Ja.

Warum hast du geweint?

Ich habe nicht geweint.

Aber ich habe dich doch eben geh�rt.

Kein Grund sich zu sch�men.

Tu ich nicht.

H�tte ich geweint, w�rde ich's dir sagen.

Also, alles Einbildung?

Nein, es war dieser Junge.

Welcher Junge?

Wer ist Victor?

Der Junge, der eben hier war.

Ich hab gesagt, ich muss lernen, aber er h�rte nicht auf zu weinen.

Ich glaube, der ist ein verw�hnter Bengel.

Er sagte, wir m�ssen das Haus verlassen.

Das hat er?

Warum hat er geweint?

Weil er das Haus nicht leiden kann, aber hier wohnen muss.

Sein Vater ist Pianist.

Sein Vater ist Pianist, sagst du? - Ja.

Ich hab ihm gesagt, dass er den Fl�gel nicht anr�hren darf, stimmt doch, oder?

Du hast also auch mit seinem Vater gesprochen?

Nur mit Victor. Sein Vater ist mit den anderen in der Halle.

Ich komme gerade von dort. Da ist keiner.

Dann m�ssen sie oben sein. Sie besichtigen das Haus.

Jetzt reicht es, Anne. Ich hab genug.

Warum hast du geweint?

Das war Victor.

Wo ist erjetzt?

Er ist gegangen. - W�rdest du...

mir erkl�ren, wie ein Junge in dieses Zimmer kann...

wenn es verschlossen ist?

Ich dachte, ich h�tte mich klar ausgedr�ckt.

Keine T�r wird ge�ffnet, ohne die anderen abzuschliessen.

Ist das so schwer zu verstehen?

Dies Haus ist wie ein Schiff. Man muss das Licht fernhalten...

als w�re es Wasser, und zwar durch sorgf�ltiges Schliessen der T�ren.

Meine Kinder sind in Gefahr.

Aber... - Keine Widerrrede.

Seien Sie still.

Wer hat dieses Zimmer zuletzt betreten?

Sie hat keinen Schl�ssel, das sagte ich schon.

Dann waren Sie es.

Ich war in der Halle...

die ganze Zeit.

Dann ging ich in den Garten. Sie sahen es.

Wollen Sie damit sagen, dass ich es war.

Denken Sie, ich w�rde das Leben meiner eigenen Tochter gef�hrden?

Du darfst doch bei Tisch nicht lesen.

Ach, wirklich?

Und wer erz�hlt es Mami?

Du?

Oder vielleicht du?

Hast du wirklich...

einen Jungen gesehen?

Ja, er heisst Victor.

Ist er ein Geist?

Sei nicht dumm.

Geister sehen anders aus.

Wie sehen sie denn aus?

Das hab ich dir schon tausendmal erz�hlt.

Sie haben weisse Bettlaken an und tragen...

Ketten. - Woher weisst du das?

Weil ich sie gesehen hab.

Sie kommen in der Nacht.

Bl�dsinn. Wo denn?

Du bist so dumm.

Nur halb so dumm wie du.

Du hast den Jungen nicht gesehen.

Wie du willst. Bald wirst du darum betteln, mit uns spielen zu d�rfen.

Was ist?

Schau.

Wieso hast du die Vorh�nge aufgezogen? - Das war ich nicht.

Wer dann?

Das war Victor.

Er macht das die ganze Nacht.

Du l�gst. Das sag ich Mami.

Ich l�ge also? - Ja.

Victor, komm hervor damit mein dummer Bruder dich sieht.

Lass mich in Ruhe.

Du willst ihn nicht sehen?

Du bist ein feiger Angsthase.

Feiger, feiger Angsthase.

Na gut, dann mach ich es eben selbst.

Es reicht, Victor.

Sag ihm, er soll die Vorh�nge loslassen. Auf mich h�rt er nicht.

Es reicht. Raus aus meinem Bett.

Das ist unser Bett.

Nein. Das ist meins.

Anne, bitte h�r auf, deine Stimme zu verstellen.

Sei still...

feiger Angsthase.

H�r zu, wenn du nicht aufh�rst, ruf ich meine Mutter.

Die schmeisst dich raus.

Du kennst meine Mutter nicht.

Und du kennst meine Eltern nicht.

Anne, ich erz�hl Mami, was du tust.

Siehst du nicht, dass ich das nicht bin.

Victor, ber�hr seine Wange, damit er weiss, dass du da bist.

Hilfe, Mami. Hilfe.

Was ist denn?

Sie hat mich erschreckt. Und ich...

hab gesagt, sie soll aufh�ren.

Ich hab es satt, h�rst du?

Ich hab's satt...

mit dir. - Ich hab nichts getan.

Da wies ihn Gott, der Herr aus dem Garten Eden...

dass er die Erde bebaute von der er genommen.

Und er trieb den Menschen hinaus...

und liess lagern vor dem Garten Eden...

die Cherubim mit dem flammenden Schwert zu bewachen...

den Weg zum Baum des Lebens.

So.

Ich bin fertig.

Sehr gut.

Nun kannst du die Heilige Jungfrau um Vergebung bitten.

Was?

Das war nicht abgemacht.

Gar nichts war abgemacht, junge Dame.

Du wirst bestraft und tust, was ich sage.

Du kannst mich nicht zwingen.

Wie kannst du es wagen?

Ich bitte f�r nichts um Vergebung, das ich nicht getan habe.

Du hast erz�hlt, dass hier noch jemand ist.

Da warjemand.

Du l�gst.

Ich l�ge nicht.

Anne, erinnerst du dich an die Geschichte von Justus und Pastor?

Kinder, die l�gen...

landen im Limbus.

Das sagst du, aber ich habe gelesen...

dass nur die in den Limbus kommen, die nicht getauft wurden.

Und ich bin getauft.

Und Abraham nahm das Holz zum Brandopfer...

und legte es auf seinen Sohn Isaak.

Er aber nahm das Feuer in seine Hand...

und das Messer und so gingen die beiden nebeneinander.

Und Isaak sprach zu Abraham, seinem Vater, und sagte:

"Mein Vater." Dieser sagte: "Hier bin ich, mein Sohn."

Und er...

Haben Sie nach Nicholas gesehen?

Der kleine Engel schl�ft ganz fest.

Was ist mit Anne? Ist sie noch...

auf der Treppe?

Ich h�tte sie gerne in Sichtweite, doch bei schlechtem Licht kann ich nicht sticken.

Wie lange dauert die Strafe noch? Es sind schon...

drei Tage.

Das liegt an ihr.

Sie muss lernen, ihren Stolz zu �berwinden und um Vergebung zu bitten.

Sie muss sowieso anfangen, die Bibel zu lesen.

Nun, der Priester wird sich freuen, das zu h�ren, Ma'am.

Falls er uns jemals besuchen sollte.

Er weiss genau, dass die Kinder nicht raus k�nnen.

Er sagte gestern, er k�me vorbei...

so bald wie m�glich.

Ich f�hle mich schon v�llig abgeschnitten von der Welt.

Der Nebel tut sein �briges.

So lange hielt er noch nie.

Das stimmt, Ma'am.

Sogar die M�wen sind...

verstummt.

Anne, ich kann dich nicht h�ren.

Ausserdem leide ich unter dem L�rm den Lydia macht, wenn sie...

�ber meinem Kopf herumrennt. Sie macht ein Get�se f�r drei.

Sagen Sie ihr, es ist unn�tig, so einen Krach zu machen...

um ein wenig zu putzen.

Noch einen Migr�neanfall ertrage ich nicht.

Ich sag es ihr, Ma'am.

Danke.

Jetzt ist sie wirklich zu weit gegangen.

Was ist da oben los?

Nichts. Ich lese nur, wie du's wolltest.

Hast du das auch geh�rt?

Was geh�rt?

Und der Engel des Herren...

rief Abraham abermals vom Himmel her...

und sprach zu ihm: "Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der Herr..."

Was war das?

Keine Ahnung.

Sag mir, wer diese Ger�usche macht.

Das kann ich nicht.

Sag es mir.

Ich hab dir gesagt, dass jemand im Zimmer war und wurde daf�r bestraft.

Was soll ich denn sagen?

Die Wahrheit.

Sag mir, ob da oben jemand ist.

Da, in der Kammer.

Mami, du l�sst ja...

das Licht rein.

Wo sind sie hin?

Sie kamen hier vorbei. Hast du sie nicht gesehen?

Wo sind sie hin?

Da r�ber, dort hin, und auch runter.

Sie sind �berall. Sie sagen, das Haus ist ihres.

Sie haben auch gesagt, dass sie die Vorh�nge abnehmen wollen.

Bleiben sie ruhig, bitte.

Ich bleibe nicht ruhig.

F�nf Jahre lang konnte ich verhindern, dass ein Nazi dieses Haus betritt.

Und jetzt ist jemand hier, der vor meinen Augen T�ren �ffnet...

und schliesst.

Ma'am, dies ist ein sehr altes Haus.

Der Boden knarrt und die Abflussrohre...

Ich habe Stimmen geh�rt.

Ein Junge und zwei Frauen sprachen...

miteinander. - Mami, schau.

Das hab ich gestern gezeichnet.

Das ist der Vater, das die Mutter.

Das ist Victor.

Und das ist die alte Frau.

Wof�r...

stehen die Zahlen?

Daf�r, wie oft ich sie gesehen habe.

Die alte Frau sehe ich am h�ufigsten.

Oh, lieber Gott im Himmel.

Holen Sie Mr. Tuttle. Wir m�ssen...

das Haus durchsuchen. Bevor es...

dunkel wird. - Ja, Ma'am.

Dir passiert nichts, solange Mami hier ist.

Weisst du, Mami...

sie macht mir Angst. Es ist, als ob sie einen nicht anblickt...

aber trotzdem sieht.

Sie ist immer in der N�he und sagt: "Komm mit mir."

Nein, Anne, l�g mich nicht an.

Ehrlich, Mami.

Und sie fragt mich Sachen.

Victor hat erz�hlt, dass sie eine Hexe ist.

Was fragt sie dich?

Sachen.

Ihr Atem riecht schlecht.

Wir m�ssen alle Vorh�nge aufziehen. Ich m�chte keine dunklen Ecken...

zum Verstecken.

Sie beide suchen rechts, ich suche links.

Dann suchen wir oben.

Vielleicht sind es die Geister von denen, die fr�her hier gewohnt haben.

Sei nicht so dumm. Ich hab dir doch gesagt...

Geister haben weisse Bettlaken und Ketten und machen...

Aber, Anne.

Warum erfindest du solche Geschichten?

Tu ich nicht, sie stehen in den B�chern.

Du solltest nicht alles glauben, was in den B�chern steht.

Das sagt Mutter auch immer.

Sie sagt, dass das ganze Zeug �ber Geister Bl�dsinn ist.

Und dann erwartet sie von uns, alles zu glauben, was...

in der Bibel steht. - Glaubst du nicht alles?

Ein paar Sachen schon.

Aber zum Beispiel:

Ich glaube nicht, dass Gott die Welt in 7 Tagen erschaffen hat.

Ich glaube auch nicht...

dass Noah alle Tiere in ein einziges Schiff bekommen hat.

Oder dass der Heilige Geist...

eine Taube ist.

Nein. Das glaub ich auch nicht. - Tauben sind alles andere als heilig.

Sie kacken auf unsere Fenster.

Habt ihr irgendwas davon schon gegen�ber eurer Mutter erw�hnt?

Sie haben �berall gesucht, Ma'am.

Da ist niemand.

Ich verstehe.

Haben Sie eine Idee, was das hier sein k�nnte?

Ein Fotoalbum.

Aber sehen Sie, die schlafen alle.

Sie schlafen nicht...

sie sind tot.

Das ist ein Buch der Toten.

Im letzten Jahrhundert hat man Fotografien von Toten gemacht...

weil man hoffte, ihre Seelen w�rden...

durch die Portraits weiterleben.

Hier sind sogar Gruppenbilder.

Und Kinder.

Wie makaber.

Wie konnten die Menschen so abergl�ubisch sein?

Trauer �ber den Verlust ihrer Lieben kann...

Menschen dazu bringen, die eigenartigsten Dinge zu tun.

Werfen Sie es weg.

Ich will es nicht im Haus haben.

Es ist kalt. Setzen Sie sich ans Feuer.

Haben Sie vielen Dank.

Also, wie war es, als Sie fr�her hier gearbeitet haben?

Haben Sie Kinder betreut?

Nein, ich war damals f�r die Hausarbeit verantwortlich.

Mit vielen Dienstboten?

Etwa 15.

Am Ende...

waren nur noch wir drei �brig.

Warum?

Meine Arbeitgeber zogen nach London.

Sie kamen immer seltener...

und seltener her.

Abgeschieden wie es ist.

Und mit den Jahren wurde dieses Haus...

immer leerer.

Am Ende verl�sst jeder diese verdammte Insel.

Meine Familie zog im Sommer 1940 weg.

Kurz vor der Invasion.

Danach h�rte ich nichts mehr von ihnen.

Ich nehm es ihnen nicht �bel.

Wir gingen schliesslich auch fort.

Obwohl, wenn man einen Ort verl�sst, ist es manchmal so...

als ob er in einem bliebe...

die ganze Zeit.

Mir war immer, als h�tte ich dieses Haus nie verlassen.

Warum gingen Sie?

Wegen der Tuberkulose. Das ganze Gebiet wurde damals evakuiert.

Wurde Lydia zu dieser Zeit stumm?

Ja, ich glaube schon.

Aber wissen Sie, mein Ged�chtnis ist schon ein wenig...

eingerostet. - Was passierte mit ihr?

Pl�tzlich, eines Tages...

hat sie einfach...

aufgeh�rt zu reden.

Das hatte doch sicher einen Grund.

Niemand h�rt einfach auf zu reden.

Solche Dinge sind immer die Folge eines Traumas.

Irgend etwas muss mit ihr geschehen sein?

Behandelten lhre Arbeitgeber Sie gut? - Sie waren immer...

sehr freundlich zu uns. Wir waren wie Familienmitglieder.

Wissen Sie, ich glaube, ich werde nun zu Bett gehen, sonst...

schaff ich es nicht, morgen fr�h hoch zu kommen.

Gehen Sie ruhig.

Ich bleib noch ein wenig hier.

Es tut mir Leid, dass ich so streng zu dir war.

Kannst du mir vergeben?

Was?

Wann kommt Daddy nach Hause?

Wenn der Krieg zu Ende ist.

Warum ist er in den Krieg gegangen? Ich meine...

niemand hat uns was B�ses angetan.

Daddy zog...

Daddy zog in den Krieg, weil er sehr tapfer ist.

Und weil er sich nicht von den Deutschen...

rumkommandieren lassen wollte.

Warum?

Charles.

Wo bist du?

Was ist passiert?

Der Schl�ssel zum Musikzimmer. Geben Sie her. Schnell.

Was ist denn passiert?

Oh, mein Gott.

Dieses Zimmer habe ich selbst durchsucht.

Es war leer.

Nehmen Sie diese Tabletten.

Und doch...

Und doch hatte ich das Gef�hl, als ob da noch jemand w�re.

Und es war kein Mensch.

Da ist etwas...

in diesem Haus.

Etwas...

Teuflisches.

Irgend etwas das keinen...

keinen Frieden hat.

Ich weiss, Sie glauben es nicht.

Sie glauben nicht daran, oder?

Ich nehm's Ihnen nicht �bel.

Ich habe es auch nicht geglaubt.

Ich glaube daran.

Ich glaubte schon immer an diese Dinge.

Sie sind nicht leicht zu erkl�ren, doch sie geschehen.

Wir alle h�rten schon Geschichten aus...

dem Jenseits...

hin und wieder.

Und ich glaube, dass sich manchmal...

die Welt...

der Toten vermischt...

mit der Welt...

der Lebenden.

Aber das ist unm�glich.

Der Herr w�rde sowas nie gestatten. Die Lebenden und die Toten...

treffen sich erst am Ende der Ewigkeit wieder.

So steht es in der Bibel.

Es gibt nicht immer eine Antwort auf alle Fragen.

Wohin gehen Sie?

Ich will ins Dorf und Vater Legrand aufsuchen.

Wenn er nicht herkommt, gehe ich zu ihm und bringe ihn mit.

Warten Sie doch bis das Wetter besser ist. - Ich warte schon zu lange.

Der Priester sagte mir...

Ist mir egal, was er Ihnen sagte.

Ich will, dass er es mir sagt, pers�nlich.

Er muss heute noch kommen.

Was wollen Sie ihm erz�hlen?

Wir durchsuchten alle Zimmer des Hauses, Zoll f�r Zoll.

Jetzt muss er sie segnen.

Bitte warten Sie. Es ist immer noch sehr fr�h.

Guten Morgen, Ma'am.

Suchen Sie den ganzen Garten nach Grabsteinen ab.

Beim Kauf des Hauses sagte man, es g�be hier einen kleinen Friedhof.

Ich glaube, er war da dr�ben, bei den B�umen.

Ich habe nichts entdeckt. - Schauen Sie genau.

Sie k�nnten �berwuchert sein.

Ich muss wissen, ob hier eine Familie begraben wurde.

Und ob sie einen kleinen Sohn hatten, Victor.

Jetzt glaubt sie, es w�rde im Haus spuken.

Meinen Sie, es ist gut, sie gehen zu lassen?

Keine Sorge, bei dem Nebel kommt sie nicht sehr weit.

Oh, ja, der Nebel.

Der Nebel, nat�rlich.

Und wann denken Sie...

sollten wir die ganze Sache ans Tageslicht bringen?

Alles zu seiner Zeit, Mr. Tuttle.

Alles zu seiner Zeit.

Da wir gerade davon sprechen...

Du bist da.

Sie sagten, es gibt keine Hoffnung.

Sie sagten, ich soll dich f�r tot erkl�ren lassen.

Sie sagen sehr viel.

Ich danke dir.

Ich danke dir, Gott.

Jede Nacht habe ich daf�r gebetet.

Habe Gott angefleht, dich zur�ckzugeben.

Den Kindern ihren Vater zur�ckzugeben.

Aber wo warst du die ganze Zeit?

Da draussen...

auf der Suche nach meinem Zuhause.

Du bist so anders.

So anders.

Ich blute manchmal.

Das hier ist mein Mann.

Ich bin hoch erfreut, Sie kennenzulernen, Sir.

Er ist sehr...

schwach.

Richten Sie ein heisses Bad und frische Kleidung her.

Und etwas zu essen.

Selbstverst�ndlich.

Wie geht's meinen Kleinen?

Wo warst du so lange?

Ich hab's dir gesagt.

Ich hab gesagt, er kommt wieder.

Habt ihr euch beide gut benommen?

Wir waren sehr brav.

Wart ihr brav zu eurer Mutter? - Sehr brav.

Wir lernen jeden Tag f�r unsere Erstkommunion.

Daddy, hast du jemanden get�tet?

Da kommt er.

Liebling.

Wir haben dir etwas zu essen gemacht.

Kommst du herunter, oder m�chtest du lieber...

Wann kommt Daddy runter?

Hab Geduld, Anne. Daddy geht es...

nicht so gut.

Er sagte, dass er viele tote Menschen sah.

Wenn Menschen sterben m�ssen im Krieg...

wohin gehen sie dann?

Was f�r eine Frage.

Kommt darauf an.

Worauf?

Na ja...

ob sie auf der Seite der Guten oder der B�sen k�mpften.

Euer Vater k�mpfte f�r England auf der Seite der Guten.

Wie weiss man, wer die Guten und die B�sen sind?

Genug gefragt, esst auf.

Ihr geht nie in den Krieg.

Wir gehen nie irgendwo hin.

Ihr verpasst bestimmt nichts.

Ihr seid viel besser bei Mami und Daddy dran...

die euch sehr lieb haben.

Und die Eindringlinge?

Hier gibt's keine Eindringlinge.

Du hast gesagt, es gibt welche.

Ich sagte, es gibt keine. Und ich will nichts mehr davon h�ren.

Aber du hast gesagt... - Es ist genug.

Darf ich jetzt was sagen? - Nein.

Wieso nicht?

Weil... Weil es nicht geht.

Anne, h�r auf, so zu atmen.

Hast du geh�rt? H�r auf.

Atme nicht so.

Gut, dann geh in dein Zimmer.

Geh in dein Zimmer, du bekommst keinen Nachtisch.

Jetzt wein doch nicht.

Nicht weinen.

Komm, h�r auf.

Welch schreckliches Gesicht du machst, wenn du weinst.

Das ist mir egal.

So, so.

Nun h�rst du mir zu.

Ich habe sie auch gesehen.

Wirklich?

Ja.

Wenn Sie das Mutter erz�hlten, w�rde sie mir glauben.

Es gibt Dinge...

die deine Mutter keinesfalls h�ren will.

Sie glaubt nur an das...

was man ihr beibrachte. Aber keine Angst...

fr�her oder sp�ter...

wird sie sie sehen.

Und dann wird...

alles anders sein.

Wie?

Du wirst schon sehen.

Es wird ein paar...

grosse �berraschungen geben.

Es wird...

Ver�nderungen geben.

Ver�nderungen?

Nun benimmt sie sich, als ob...

nichts passiert w�re.

Was ist mit ihrer Tochter?

Die ist nicht so dickk�pfig.

Die Kinder werden leichter zu �berzeugen sein.

Nein, es ist die Mutter, die uns Schwierigkeiten bereiten wird.

Glauben Sie, dass ihr Mann irgendeinen Verdacht hat?

Nein.

Ich glaube, er weiss nicht einmal, wo er ist.

Habe ich nicht eine wundersch�ne Tochter?

Mami hat diesen Schleier nur f�r dich gemacht.

Ich seh wie eine Braut aus.

Ja.

Das tust du.

Ich muss die �rmel ein wenig k�rzen.

Du kannst es jetzt ausziehen. - Nein.

Es muss makellos sein.

Ich mache es bestimmt nicht schmutzig.

Ich m�chte es nur noch ein bisschen anbehalten.

Nur noch ein bisschen.

Na sch�n.

Ich komme gleich wieder.

Aber nicht auf dem Boden sitzen oder anlehnen.

Monsieur, m�chten Sie tanzen?

Liebend gern.

Du kannst so nicht weitermachen. Du musst etwas essen.

Du musst das Kleid jetzt wieder ausziehen.

Hast du mich verstanden?

Du sollst...

doch nicht auf dem Boden sitzen?

Aber er ist sauber.

Das ist egal. Wieso kannst du nicht ein einziges Mal gehorchen?

Was ist los?

Wo ist meine Tochter?

Was haben Sie ihr angetan?

Bist du verr�ckt?

Ich bin deine Tochter.

Du bist nicht meine Tochter.

Ma'am, ich h�rte Schreie.

Sie will mich t�ten.

Sie h�rt nicht auf, bis sie uns get�tet hat.

Sie wird nicht aufh�ren... - Sei still, Kind, komm mit mir.

Du bist b�se.

Du bist b�se. B�se.

Wie geht es ihr?

Ich konnte sie nicht beruhigen.

Sie ist bei ihrem Vater.

Sie hat darauf bestanden, mit ihm zu sprechen.

Was ist passiert?

Weshalb der Streit?

Das war nicht sie.

Das war diese alte Frau mit den seltsamen Augen.

Sie hat die Stimme meiner Tochter imitiert.

Ich schw�re bei Gott, das war nicht meine Tochter.

Gott, hilf mir.

Gott, hilf mir. Was ist los mit mir?

Ich weiss nicht, was mit mir los ist.

Sie m�ssen sich mehr Ruhe g�nnen.

Sie k�nnen nicht l�nger...

die ganze Verantwortung f�r dieses Haus �bernehmen.

�berlassen Sie sie uns.

Wir wissen, was getan werden muss.

Was meinen Sie damit?

Was heisst: "Sie wissen, was getan werden muss"?

Nichts, ich wollte vorschlagen...

Da gibt's nichts vorzuschlagen.

Sie haben doch keine Ahnung, was getan werden muss.

Oder etwa doch?

Was ist das?

Die Tabletten gegen lhre Migr�ne, Ma'am.

Die, die Sie immer nehmen.

Bitte, ich will jetzt allein sein.

Komm, Kind.

Anne hat mir alles erz�hlt.

Wenn ich nur eine Erkl�rung h�tte, aber ich habe keine.

Ich dachte, es w�re noch jemand hier.

Geister vielleicht... - Ich rede...

nicht von den Geistern.

Ich rede davon, was an jenem Tag geschah.

Ich weiss nicht, wovon du sprichst. - Sag, dass es nicht wahr ist.

Sag mir, was passiert ist.

"Passiert ist"?

Ich weiss nicht...

was an diesem Tag �ber mich kam.

Die Dienstboten waren in der Nacht gegangen.

Sie hatten nicht den Mut, es mir ins Gesicht zu sagen.

Und sie wussten...

dass ich das Haus nicht verlassen konnte.

Sie wussten es.

Was ist passiert?

Sie hat mich geschlagen.

Sie ist verr�ckt geworden, genauso wie neulich.

Erinnerst du dich?

Nein.

Du musst mir vergeben, Charles.

Nicht ich.

Die Kinder.

Sie wissen, dass ich sie liebe.

Sie wissen, dass ich Ihnen niemals weh tun w�rde. Eher w�rde ich sterben.

Was willst du jetzt machen?

Bist du w�tend auf mich?

Ich kam nur, um meiner Frau und meinen Kindern Lebewohl zu sagen.

Ich muss gehen.

Gehen? Wohin?

An die Front.

Der Krieg ist doch vorbei.

Der Krieg ist nicht vorbei.

Wovon redest du?

Du gehst nicht. Du hast uns schon einmal verlassen.

Du kannst nicht gehen.

Warum?

Warum musstest du in diesen...

dummen Krieg ziehen, der nichts mit uns zu tun hatte?

Wieso bist du nicht geblieben...

wie die anderen? - Die ergaben sich.

Wir haben uns alle ergeben.

Die ganze Insel ist besetzt gewesen, was...

Was hast du denn erwartet?

Was wolltest du beweisen, als du in den Krieg zogst?

Dein Platz war hier, bei uns.

Bei deiner Familie.

Ich habe dich geliebt.

Das war genug f�r mich...

das Leben in dieser Dunkelheit...

in diesem Gef�ngnis...

Aber nicht f�r dich.

Ich habe dir nicht gen�gt.

Deshalb gingst du fort.

Es war nicht nur der Krieg.

Du willst mich verlassen, nicht wahr?

Vergib mir, Grace.

Was ist denn?

Wartet. Oh, mein Gott.

Wo sind die Vorh�nge?

Zeig mal her.

Zeig mal her.

Seid ihr in Ordnung?

Seid ihr in Ordnung?

Ich will meinen Daddy.

Daddy ist fort.

Das ist nicht wahr.

Doch, ist es.

Es ist wahr.

Ich hab dich lieb, Mami.

Finde die Vorh�nge.

Wer war das?

Wer hat das getan?

Sagen Sie's mir.

Sagen Sie's mir.

Sie wissen, was hier passiert...

weil Sie es...

selbst erlebt haben.

Sagen Sie's mir doch...

oder schreiben Sie es auf. Schreiben Sie es auf.

Bitte.

Mit dieser Einstellung erreichen Sie nichts.

Ausserdem kann sie nicht schreiben.

Wo sind sie?

Was?

Die Vorh�nge...

von denen das Leben meiner Kinder abh�ngt. Jemand hat sie abgenommen.

Ja, aber das ist kein Grund, die Stimme zu erheben.

Ich wollte Sie eben rufen.

Wussten Sie, dass...

jemand alle Vorh�nge abnahm?

Die Vorh�nge.

Ach, herrje.

Wieso sollte jemand...

alle Vorh�nge abnehmen?

Um etwas Tageslicht ins Haus zu lassen, denke ich.

Tageslicht?

Nat�rlich.

Jemand will meine Kinder t�ten.

Warum sollte das Tageslicht sie t�ten?

Sind Sie wahnsinnig?

Ich hab's Ihnen erkl�rt.

Ich sagte, die Kinder sind lichtempfindlich. Das Licht...

w�rde sie t�ten.

Ja, aber das war...

fr�her.

Das Leiden k�nnte von selbst verschwunden sein.

Werden sie nie dem Licht ausgesetzt, weiss man auch nicht, ob sie geheilt sind.

Meine Schw�gerin hatte immer schreckliche Anf�lle von Rheumatismus.

In den Beinen und im R�cken.

Und eines sch�nen Tages...

waren sie verschwunden.

Ich finde diese Vorh�nge. Und wenn Sie mir geholfen haben...

sie aufzuh�ngen, verlassen Sie das Haus.

Und der Hausherr?

Was sagt er...

dazu?

Geben Sie mir lhre Schl�ssel. Ich will...

lhre Schl�ssel.

Ich weiss, was Sie wollen.

Sie wollen uns Angst machen, uns vertreiben...

und dieses Haus �bernehmen, seit dem Tag, an dem Sie ankamen.

Geben Sie die Schl�ssel her. Ich frage nicht noch einmal.

Beruhigen Sie sich.

Geben Sie mir die Schl�ssel.

Geben Sie her.

Verschwinden Sie.

Wissen Sie was, Mr. Tuttle?

Ich glaube, ich bin jetzt mit meiner Geduld am Ende.

Wie steht's mit Ihnen?

Oh, ja.

Auf jeden Fall.

Wir legen jetzt besser die Grabsteine frei.

Was macht Mami da? - Hab ich dir doch gesagt.

Sie ist verr�ckt geworden.

L�gnerin. - Sie ist verr�ckt geworden.

L�gnerin.

Sie ist verr�ckt geworden.

L�gnerin.

Es ist Nacht.

Wohin gehst du?

Ich hab genug.

Ich geh in den Wald, Daddy suchen.

Du willst weglaufen?

Wenn ich mich an dem Rohr festhalte, komme ich leicht nach unten.

Das ist ganz einfach.

Wenn Mami...

das merkt, bist du dran.

Warte.

Ich will auch Daddy suchen.

L�gner. Du willst nur nicht alleine sein.

Angsthase...

Sei still.

Wir haben uns verlaufen.

Wir haben den Garten noch gar nicht verlassen.

Ich habe Angst.

Dann geh zur�ck nach Hause.

Sag etwas.

Was soll ich sagen?

Keine Ahnung, irgendwas.

Also: Ich heisse Anne, und ich geh spazieren.

Ich geh spazieren, und ich heisse Anne.

Was ist das da vorne?

Ich glaube...

das sind Gr�ber.

Geh nicht hin.

Wieso nicht?

Wenn ein Geist rausspringt? - In Gr�bern sind keine Geister...

nur Skelette.

Hier steht was geschrieben.

Lass uns gehen.

Warte.

Was steht da.

Ihr m�sst jetzt...

stark sein, Kinder.

Nicholas, komm her.

Bitte, sagen Sie Mami nicht, dass wir weggelaufen sind.

Sprich nicht mit ihnen.

Wieso?

Sie sind tot. - Was?

Es sind Geister. Komm her.

Wenn sie Geister sind, wieso tragen sie dann keine Laken und Ketten?

Du hast gesagt...

Mir egal, was ich gesagt habe. Weg von ihnen.

Dauernd �rgerst du mich mit deinen L�gen.

Ich hab's satt.

Ich �rgere dich nicht. Ich sage die Wahrheit.

Komm her.

Warte.

Kinder.

Lauft.

Kommen Sie nicht n�her.

Keine Bewegung.

Machen Sie sich keine Umst�nde.

Die Tuberkulose hat uns bereits erledigt.

Vor mehr als einem halben Jahrhundert.

Gehen Sie weg.

�ffnen Sie die T�r, bitte.

Was wollen Sie?

Mach nicht auf.

Tu's nicht. - Wir haben ihre Gr�ber gesehen.

Versteckt euch oben.

Trennt euch bloss nicht.

Egal, was ihr tut, trennt euch nicht.

Versteckt euch.

Wir wollten, dass Sie verstehen.

Was verstehen?

Das mit dem Haus...

und der neuen Situation.

Welcher Situation?

Wir m�ssen alle lernen, miteinander zu leben.

Die Lebenden...

und die Toten.

Wenn Sie tot sind...

dann lassen Sie uns in Frieden.

Lassen Sie uns in Frieden.

Komm her.

Da rein.

Angenommen, wir lassen Sie in Ruhe...

w�rden die es auch tun?

Wer?

Die Eindringlinge.

Hier sind keine. - Die haben die Vorh�nge abgenommen.

Oh, ja, ich versichere Ihnen, das waren die.

Und jetzt sind sie dort drinnen, mit Ihnen...

und den Kindern.

Sie warten auf Sie.

Nein. - Doch.

Und glauben Sie mir...

fr�her oder sp�ter...

werden sie Sie finden.

Warte hier, ich komm gleich wieder. - Nein...

Mami will nicht, dass wir uns trennen.

Ich kann sie nicht allein lassen.

H�r auf, so zu atmen.

Nicholas, h�r auf, so zu atmen.

H�r auf damit.

H�rst du das auch?

Da ist jemand.

Kommt mit uns.

Kommt zu uns.

Wo seid ihr?

Antwortet mir.

Die Eindringlinge haben sie gefunden. - Wir k�nnen nichts mehr tun.

Sie m�ssen nach oben gehen...

und mit ihnen reden.

Vater unser, der du bist im Himmel...

geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme...

dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

Unser t�glich Brot gib uns heute...

und vergib uns unsere Schuld...

Warum habt ihr Angst, Kinder?

Warum wollt ihr nicht, dass wir eure Freunde sind?

Kommt schon, sprecht mit uns.

Sprecht mit uns.

Erz�hlt mir...

was passiert ist.

Sag es ihr nicht.

Wenn ich es erz�hle...

lassen sie uns in Ruhe.

Wieso weint ihr, Kinder?

Was ist in diesem Zimmer passiert?

Was hat euch eure Mutter angetan?

Etwas mit einem Kissen.

Hat sie euch so...

get�tet?

Mit einem Kissen?

Sie hat uns nicht get�tet.

Kinder, wenn ihr tot seid...

wieso bleibt ihr dann noch in diesem Haus?

Wir sind nicht tot.

Wieso bleibt ihr noch in diesem Haus?

Wir sind nicht tot.

Wir sind nicht tot.

Geht es Ihnen gut?

Ja.

Nur etwas schwindelig. Das ist alles.

Was ist passiert?

Sie haben uns kontaktiert.

Alle drei?

Offenbar.

Die Mutter und ihre beiden Kinder.

Interessant, nicht wahr?

Interessant?

Ich bin zu Tode erschrocken.

Liebling, beruhige dich. - Nein.

Bisher gingen wir auf deine Weise vor.

Aberjetzt h�rst du mir zu.

Wir k�nnen nicht l�nger hier wohnen.

Es ist klar, dass diese "Wesen"...

uns nicht wollen.

Wir wissen doch nichts �ber sie. - Doch.

Die Frau wurde verr�ckt...

erstickte ihre beiden Kinder und erschoss sich.

Das ist doch wohl genug.

Denk an unseren Sohn.

Victor ist nichts passiert.

Doch, allerdings.

Er hat Albtr�ume, meint das M�dchen gesehen zu haben. Und diese Dame...

war von ihr besessen.

Bitte. Lass uns dieses Haus verlassen.

Wir fahren morgen fr�h.

Gott sei Dank.

Ich seh nur schnell nach Victor.

Vielen Dank, f�r lhr Kommen.

Mit Vergn�gen. Ich hoffe, wir waren eine Hilfe.

Oh, ja, nat�rlich.

Obwohl es nicht der angenehmste Abend meines Lebens war.

Zuerst konnte ich nicht verstehen...

was das Kissen in meinen H�nden zu suchen hatte.

Und wieso ihr euch nicht bewegt habt.

Aber dann wusste ich...

Es war passiert.

Ich habe meine Kinder get�tet.

Ich nahm das Gewehr...

legte auf meine Stirn an...

und dr�ckte den Abzug.

Nichts...

Dann h�rte ich euer Lachen aus dem Schlafzimmer.

Ihr habt mit dem Kissen gespielt, als ob nichts passiert w�re.

Und ich dachte:

Der Herr in seiner unendlichen Barmherzigkeit...

gibt mir...

noch eine Chance.

Er sagt zu mir:

Gib nicht auf.

Sei stark.

Sei eine gute Mutter...

f�r die beiden.

Aberjetzt...

Was hat das alles zu bedeuten?

Wo sind wir?

Die kleine Lydia sagte genau das gleiche...

als ihr klar wurde, dass wir drei tot waren.

Und das war das letzte Mal, dass sie gesprochen hat.

Aber das konnte ich Ihnen erst jetzt sagen.

Soll ich uns eine sch�ne Tasse Tee machen?

Die Eindringlinge werden gehen...

doch andere werden kommen.

Manchmal werden wir sie wahrnehmen...

ein anderes Mal nicht.

Aber so ist es immer schon gewesen.

Daddy ist im Krieg gefallen, richtig?

Ja.

Werden wir ihn wiedersehen?

Ich weiss es nicht.

Wenn wir tot sind...

wo ist dann der Limbus?

Ich weiss nicht, ob es wirklich einen Limbus gibt.

Ich bin nicht kl�ger als ihr.

Aber ich weiss, dass ich euch liebe.

Ich habe euch immer geliebt.

Und dieses Haus geh�rt uns.

Sagt es zusammen mit mir:

Dieses Haus geh�rt uns.

Dieses Haus geh�rt uns.

Mami, es tut gar nicht mehr weh.

Keiner kann uns zwingen, das Haus zu verlassen.

Komm mit, Victor.

Zu Verfauken

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.