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Dies ist eine wahre Geschichte, die Menschen wirklich passierte:
Eine Geschichte von Ungerechtigkeit und gro�er Gewalt,
die, wenn sie nicht t�dlich endet, die Pers�nlichkeit f�r immer ver�ndert.
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Guten Tag! - Guten Tag.
K�nnen Sie mir sagen wo das Haus vom Doktor Cuna ist?
Ich wei� wo der Doktor lebt!
Hey, wer bist du denn?
Ich hei�e Powell.
Kein Angst, ich bin nicht teuer, nur ein Eis und einen Dollar
F�rs Tasche tragen. Folgen Sie mir. Hier entlang.
Los jetzt, das Haus ist nicht weit.
Mach langsam, Powell, es ist zu hei�.
Zeit ist Geld, mein Herr!
Das hat mir noch gefehlt, �konomische Ratschl�ge hier.
Hey Junge, bist du sicher, dass du weist, wo der Doktor lebt?
Selbstverst�ndlich, jeder hier wei�, wo der der Doktor wohnt.
Er ist Brasilianer.
Als er ankam, trauten ihm die Leute hier nicht.
Aber jetzt schon, er ist ein guter Arzt und hat viele Leute gerettet.
Da dr�ben ist sein Haus.
Dr. Cuna kommen sie raus!
Doktor, kommen sie raus.
Der Rechtsanwalt ist da und hat gute Neuigkeiten.
Angela Duvall f�r unschuldig befunden. Schockierender Justizirrtum.
Jetzt geben dir die Zeitungen Recht. Das hat ja auch Jahre gedauert.
Nach allem, was sie �ber Angela geschrieben haben, hasse ich sie alle.
Naja, die Presse macht nur ihren Job.
Man muss es aus ihrer Sicht sehen.
Sie bekam 18 Jahre Haft f�r Mord.
Was dachtest du, was die Presse machen w�rde?
Einfach alles ignorieren?
Nein Carlos, das war etwas anderes.
Sie versuchten einen Menschen zu zerst�ren, mit L�gen.
Und warum? Weil sie jung und h�bsch war.
Weil sie zur High Society geh�rte.
Das sind die Sorte Nachrichten, mit denen man Zeitungen verkauft.
Was f�r ein Gesch�ft...
Aber das ist jetzt vorbei, Louis.
Wichtiger ist, das wir hier ein neues Urteil haben, das sie freispricht und rehabilitiert.
Wer �bernimmt das jetzt?
Gib es mir!
Nein, Sir, ich gebe Angela Duvall bescheid.
Ich muss das machen.
Weil du der Anwalt bist. Aber ich wei� gar nicht wo sie ist.
Du meinst, mit diesem Richterspruch...
Der Fall ist es, den du bearbeiten solltest, mehr nicht.
Es ging darum, Angela die Gerechtigkeit zur�ckzugeben.
Die Angela die du kanntest, existiert nicht mehr.
Das glaub ich nicht, Louis.
Als ob Angela was?
Als ob Angela noch am Leben ist.
Richtig, noch am Leben.
Sie lebt in mir weiter.
Aber die Angela Duvall, die wir beide kannten,
ist nur noch eine Erinnerung in meinem Herzen.
Es tut mir leid, das du mir nicht glaubst, mein Freund.
Dieses Gericht befindet die Angeklagte Angela Duvall
f�r schuldig der Anklage wegen vors�tzlichen Mordes
nach Artikel 1/21 des Strafgesetzbuches.
Sie wird hiermit zu 18 Jahren Haft
im Frauen-Staatsgef�ngnis in San Antonio verurteilt.
Angela, was halten Sie von dem Urteil?
Bitte l�cheln...
Ein Kommentar bitte!
Wie f�hlt sich das an, Baby, 18 Jahre...
...war es das wert?
Da bist du ja!
Sie h�tten dich schmoren sollen, du Hure! M�rderin!
In den Wagen mit ihr!
Los Beeilung jetzt!
Ok, zumachen!
Oh, seht mal, eine Neue!
Eine aus der High Society!
Willkommen im '' brasilianischen Hilton"!
Es wird dir hier gefallen.
Alles erste Klasse mit bestem Service.
Paula, dein'' Liebhaber" kommt!
Auf die Beine!
Lernt ihr es noch oder braucht ihr noch eine Strafma�nahme?
Alles klar! Ich bringe eine neue Gefangene, Nr. 2/31.
Deins ist das einzige noch freie Bett.
Komm jetzt. Viel Gl�ck!
Du bist aber niedlich.
Mein Name ist Meninja,
wenn du was bestimmtes brauchst, lass es mich wissen.
Du wei�t schon, ein paar nette kleine Schweinereien.
Achtung!
Sie sucht nach Frischfleisch...
Gut, Bewegung jetzt!
Dieses Engelsgesicht ist ein harter Brocken.
Hey, ich will mit euch reden.
Jetzt nicht, lass mich in Ruhe.
Hey, du bist Angela Duvall. - Wer sind Sie?
Ich hei�e Denise.
Du hast den Drogenkurier get�tet, nicht wahr?
Freut mich, dich kennen zu lernen.
Jemand mit Mut, mit viel Mut sogar.
Komm her, zeig mir, wie du es getan hast.
Hab keine Angst, ich bin nicht, wie die anderen Frauen hier.
Du bist ein nettes M�dchen aber schwach.
Ich besch�tze dich.
Du wirst jemanden brauchen, der dich besch�tzt.
Ja Denise, du bist etwas Besonderes.
Du t�test Menschen mit blo�en H�nden.
Die dort ist b�se, wie alle anderen hier.
Glaub mir, sie w�rden dir nur allzu gern die Kehle durchschneiden.
Aber vertraue mir und sei vorsichtig!
Ruf einfach Denise.
Sag mir einfach, wer dich hier bel�stigt.
Ich wei�, du brauchst hier Schutz
vor dieser gemeinen Lesben-Schlampe dort.
Warte es nur ab, das bekommst du zur�ck.
Du schmutzige Hure.
Bevor du dazu kommst, ritz ich dir ein Loch von Ohr zu Ohr.
Hey, Schluss jetzt! Was geht hier vor?
Gar nichts, wir spielen nur und haben Spa�.
Sagt mir, wer ist hier die Sch�nste?
Sie hier, Paula, oder vielleicht Angela?
Schluss, Paula, bewegt euch, los!
Die ersten Tage sind immer schwer.
Versuch nicht, dickk�pfig zu werden, Angela.
Das macht es nur schlimmer, verstehst du?
Ich glaube schon.
Gut, denn so ist es leichter.
Keine Spuren auf deinem Arm.
Aber ich habe gelesen, du hast Drogen genommen.
Alles, was sie gelesen haben, waren L�gen.
Nun, vielleicht.
Du bist ganz anders als in den Zeitungen.
Viel besser, sehr viel besser.
Ein neuer Vogel hier im Paradies.
Ich glaube, sie ist diejenige, die Paula ersetzen wird.
Ach leck mich!
Bis Duvall herkam, warst du sicher.
Aber jetzt stehen die Dinge anders. Merk dir das!
Was geht bei euch beiden vor?
Gar nichts. Sie hat wohl gerade Kr�mpfe oder ihre Tage.
Hierher, tragt sie zur Krankenstation.
Beeilt euch!
Du bist eine hinterlistige Schlampe.
Eines Tages schnapp ich mir die auch.
Ich bin so scharf, so voll Leidenschaft.
Ich brauche jetzt jemanden!
Helft mir!
Was wollt ihr von mir?
Was macht ihr da?
Nein!
Lasst mich in Ruhe!
H�rt auf damit!
H�rt sofort auf!
Nun geh�rt sie dir!
Nein! - Paula, halt sie fest!
Sie hat einen Schock erlitten.
Diese verdammten Raubtiere!
So behandeln sie alle Neulinge!
Diesmal haben sie es �bertrieben.
Es sieht nicht gut aus.
K�nnen Sie das nicht beenden?
Wer wei�, ob sie das hier �berlebt.
Ich habe bereits den Innenminister �ber die Zust�nde hier informiert.
Eine Kopie meines Berichts ging an Capitan Bonifacio.
Vorsicht, Doktor, befolgen sie meinen Rat und k�mmern sie
sich um die �rztliche Versorgung.
Capitan Bonifacio wird ihre Ein- mischungen sicherlich nicht sch�tzen.
Nein, renn einfach weg...
Sag, das ich es war, lauf fort, Sergio...
Beeil dich, ich werde behaupten
das ich es getan hab...
Haben Sie geh�rt, was sie gesagt hat?
Ja, das habe ich.
Und wer ist dieser'' Sergio"?
Ich glaube ihr Bruder.
Ich habe davon geh�rt.
Vergessen Sie nicht, was ich ihnen gesagt habe.
Mischen Sie sich nicht in fremde Angelegenheiten ein.
Beschr�nken Sie sich auf ihre �rztlichen Pflichten
Das ist ein guter Rat, Doktor.
Die Dinge, die das M�dchen sagte, k�nnten bedeuten, das sie unschuldig ist.
Sie m�ssen eine neue Untersuchung des Falles starten lassen.
Glauben Sie das wirklich?
Das ist mein Brief, den Sie da verbrennen, nehme ich an.
Aber das wird gar nichts �ndern.
Ich habe bereits einen weiteren an das Innenministerium geschickt.
Ich w�rde nicht beim Innenministerium halt machen.
Sie m�ssen an viel h�here Stellen gehen.
Sehr viel h�here.
Warum nicht gleich bei Jesus Christus?
Das ist die Verlegungsanweisung f�r Angela Duvall,
vom Chief Major pers�nlich unterzeichnet.
Heute morgen haben sie die Wachen zur�ck in ihre Zelle gebracht.
Sie meinten sie sei hier zu lange in Behandlung gewesen.
Ich wei� schon, wer hier f�r die Befehlsunterzeichnung gesorgt hat.
Aber das wird mich nicht aufhalten.
Ich lasse mich nicht rumschubsen.
Ich werde rausgehen um mich mit diesem Sergio unterhalten.
Dann kann ich vielleicht die Wahrheit �ber sie herausfinden.
Alles im Leben hat seinen Preis.
Sag mir, wer dir das angetan hat und ich werde ihn bestrafen, Angela.
Sag schon, wer war es?
Ich will wissen, wer es war und was sie dir angetan haben.
Ich erinnere mich nicht.
So, du erinnerst dich nicht.
Ich will dir doch nur helfen, Angela.
Ich sag doch, ich erinnere mich nicht,
nur das ich aus dem Bett gefallen bin.
Aus dem Bett gefallen, aha.
Aufh�ren! H�ren Sie auf!
Los, sag mir wer es war.
Hast du etwa Angst vor deinen Zellengenossinnen?
Du brauchst keine Angst vor ihnen zu haben.
Du musst mir nur sagen, wer es war!
Gut jetzt.
Du bist sehr dumm!
In die Reihe zu den anderen.
Hey, unsere Freundin hat den Mund gehalten.
Jeder hier wei�, was passiert ist. Aber die sind alle gleich, keine redet.
Wie k�nnen die nur so sicher sein?
Wir erfahren hier alles, alles was passiert.
Gefahr liegt in der Luft, jemand wird sterben.
Aber wer?
Wer?
Nun das ist eine kleine �berraschung.
Ja, eine kleine �berraschung.
So, ihr kommt jetzt sofort mit.
Jemand wird sehr bald eine �berraschung erleben.
Ich wei�, das Sie mich da gerade gesehen haben.
Ich bin Louis Cuna!
Ich bin Angelas Gef�ngnisarzt.
Ich will mit Sergio �ber sie sprechen.
Du bist doch Sergio, oder?
Warte!
Hab keine Angst vor mir, Sergio.
Ich bin ein Freund, ich will nur deiner Schwester helfen.
Ich kenne Sie nicht,
lassen Sie mich in Ruhe.
Beruhige dich, Sergio!
Ich will nur mit dir reden.
In Ordnung, wir gehen woanders hin.
Ich verstehe dich nicht.
Hast du gar keine Skrupel?
Angela wird dort drin vielleicht sterben,
weil du ihr Bruder bist.
Was wollen Sie denn?
Die ganze Welt wei�, das Angela ihn get�tet hat.
Ich hatte damit nichts zu tun, ich war nicht mal in der N�he.
Sie hat es zugegeben und b��t daf�r.
So sehe ich das nicht.
Ich glaube sie hat die Schuld f�r dich auf sich genommen.
Bitte, bitte nicht. Was wollen Sie von mir?
Lassen Sie mich raus!
Was soll denn das werden?
Lass mich raus!
Sergio, ich habe nicht den leisesten Zweifel, das du es warst.
Wir k�nnen Sie mit einem Gest�ndnis noch retten.
Jetzt reicht mir ihr Unsinn, Doktor.
Sie k�nnen mir nur einen Gefallen tun:
Halten Sie sich von mir fern.
Warte Sergio!
Warte!
Licht aus!
Schlafenszeit.
Hey du, ins Bett mit dir!
Alle ins Bett!
Lichter aus!
Ruhe! Wage es nicht.
Halt den Mund!
Schnell, da r�ber mit ihr.
Ruhe, hab ich gesagt!
Komm hier mit dem Seil runter, beeil dich.
Schnell, um den Hals von ihr!
Kleine Schlampe!
Sie hat mich gebissen!
Hoch mit ihr!
Jemand hat das Licht angemacht.
Raus hier, schnell!
Angela!
Oh mein Gott!
K�nnen Sie ihr noch helfen, Doktor?
Hey, ihr mit der Ambulanz.
Ihr hattet kein Recht, hier herein zu kommen!
Raus mit euch, aber schnell!
Ganz ruhig.
Wir wurden von Dr. Cuna wegen eines Notfalls gerufen.
So ein Quatsch! Raus mit euch!
Es ist ein Notfall.
Hier ist kein Notfall!
Los raus jetzt!
Ich hoffe, Dr. Cuna, das sie jetzt
verstanden haben, wie die Dinge hier laufen.
Ich m�chte von Ihnen hier keinerlei Eigeninitiative haben,
nicht mal das Rufen eines Krankenwagens.
Nur ich darf das hier und ich kann
mich nicht erinnern, einen gerufen zu haben.
Aber Angela wurde ernsthaft verletzt
und wir haben nicht die Mittel hier, um sie zu versorgen.
Sie muss schnell in ein vern�nftiges Krankenhaus gebracht werden.
Hat sie nicht versucht, sich umzubringen?
Und au�erdem sind sie nur ein Mediziner, kein Psychologe, nicht wahr.
Sie haben einen dringenden Rettungseinsatz hier verhindert.
Ich werde das melden.
Es gab daf�r hier keine Erlaubnis
und sie wissen ja, wer das genehmigen muss.
Es hat keinen Sinn, die Verwaltung hier ist schlimmer als die Insassen.
Das haben Sie ja fr�h gemerkt, Doktor.
Aber machen Sie sich keine Vorw�rfe,
sie haben alles versucht.
Wir m�ssen erstmal rausfinden,
wer das war und warum man sie aufh�ngen wollte.
Wenn sie wieder zu sich kommt, m�ssen Sie sie fragen.
Vielleicht sagt sie ihnen etwas.
Ja, ich hoffe, sie schafft das.
In ihrem Zustand wei� ich nicht mal, ob sie das �berleben wird.
Denise!
Ja mein Kind, wie kann ich dir helfen?
Doktor Louis, sie m�ssen mir helfen!
Bitte! Sie m�ssen bei mir bleiben.
Ich brauche Hilfe, ich bin zu schwach!
Ich geh mit, was ist mit dir?
Ich will sehen!
Wer ist das denn?
Letzte Nacht hat man versucht,
deine Schwester umzubringen.
Beinahe h�tte es geklappt.
Und alles wegen dir, du Feigling.
Du hast diesen Dealer umgebracht!
Gib es zu!
Nein, hab ich nicht!
Lassen Sie mich in Ruhe!
Es war Angela.
Du bist ein Betr�ger und du bist ihr eigener Bruder.
Was bist du nur f�r ein Abschaum.
Du hast es getan, gib es zu!
Nein!
Was w�rde das jetzt noch nutzen.
Und falls ich es nicht zugegeben habe,
dann weil es Angela so wollte.
Ich stand unter Schock als meine Waffe losging.
Dann war er tot, lag da einfach auf dem Boden.
Angela kam und sagte:
'' Du musst fliehen Sergio."
'' Beeil dich, bevor es zu sp�t ist."
Sie wollte es unbedingt so, sie hat mich dazu gezwungen.
Ich wette, sie h�tten am meiner Stelle das gleiche getan.
Es war Instinkt, sie verstehen das doch.
Ja, in dem Moment damals schon.
Aber als es zum Prozess kam, h�ttest du alles gestehen k�nnen.
Warum? Weil sie uns beide verurteilt h�tten.
Sie log f�r mich.
Aber Angela wird das nicht �berleben, verstehst du das nicht?
Aber so wollte sie es.
Sie hoffte auf eine milde Strafe weil sie eine Frau war.
Ich verschwinde.
Nein, warte.
Wir m�ssen einen Weg finden, Angela zu befreien.
Halten Sie sich von mir fern.
Sergio, h�r mir einfach zu.
Ich will jetzt nichts mehr h�ren.
Ich habe genug von Ihnen und ihren billigen Tricks.
Das ist die letzte Warnung.
Halten Sie sich von mir fern oder sie werden durchl�chert.
Hey, wir sollten besser was trinken.
Sergio, du bist ihr Bruder.
Angela k�nnte sterben.
Wollen Sie, das ich auch sterbe?
Gejagt und verfolgt?
Ohne Chance?
Angela ist im Knast aber ich bin auch gefangen.
Lassen Sie mich gehen, es gibt keinen Ausweg.
Sergio!
Hey, lass uns einen saufen!
Oder 'nen Schuss, wenn du magst.
Ich will wissen, wo sie waren
und den Grund f�r ihre unerlaubte Abwesenheit im Gef�ngnis.
Inzwischen habe ich hier eine kleine �berraschung
eine Suspendierung von ihrer Stelle hier als Gef�ngnisarzt.
Das glaube ich einfach nicht.
Das ist unm�glich. Was sind die Gr�nde?
Duvall versuchte, sich umzubringen.
Sie wussten, dass sie in Gefahr war.
Anstatt sie zu versorgen, waren sie aus pers�nlichen Gr�nden draussen
und haben ihre Pflicht vernachl�ssigt.
Was f�r ein Arzt sind Sie eigentlich?
Selbst ihre eigenen Kollegen w�rden dieses Verhalten nicht sch�tzen.
Eriberto, folgen Sie ihm.
Kontrollieren Sie, ob er draussen zu gespr�chig wird.
Holen Sie ihm seinen pers�nlichen Kram,
denn ich will ihn und sein Zeug in f�nf Minuten hier raus haben.
Kommen Sie mir nicht mehr unter die Augen, Doktor!
Wir werden uns sehr bald wieder sehen, Capitan!
Und dann werden sie nicht mehr ganz so �berheblich sein k�nnen.
Angela, ich habe schlechte Neuigkeiten.
Warum? Was ist passiert?
Sie haben den Doktor gefeuert.
Das ist ja furchtbar.
Ja, das ist es. Nun bist du allein hier.
Du musst sehr vorsichtig sein.
Bleib besser nah bei mir.
Du kommst mit, der Major will mit dir sprechen.
Hey, lass dich nicht unterkriegen.
Sie wei�, dass du jetzt ganz allein hier bist.
Was haben Sie gesagt?
Gar nichts! �berhaupt nichts.
Das arme Kind.
Du hast verstanden, was ich dir sagen wollte.
Hier drin muss man lernen zu �berleben.
Such deine Freunde mit Sorgfalt aus.
Sei meine Freundin, meine beste Freundin.
Und dann kann dir hier nichts mehr passieren.
Komm herein.
Du brauchst vor mir keine Angst zu haben.
Komm n�her.
Du bist jung und sch�n, das musst du geniessen.
Ich kann dir dabei helfen.
Nein!
Dummkopf!
Verstehst du nicht, dass mein Angebot dir hier
das Leben retten kann und alles viel angenehmer macht?
Wenn du mich ablehnst, wirst du es nicht mehr lange schaffen.
Alles was ich verlange ist ein bisschen Zuneigung
und ich besch�tze dich daf�r.
Nun komm schon, Angela.
Entspann dich!
Rein mit dir.
Freust du dich, zur�ck zu sein, Liebes?
Ich glaube, sie steht nicht mehr auf unsere Gesellschaft.
Was ist so toll an dir?
Ich bin viel besser gebaut.
Und ich bin hei�bl�tig.
Sieh her, sie geh�rte mir!
Interesse?
Der Major geh�rt mir, sie will solche wie dich nicht.
Sag das doch dem Major!
Ich bring dich um du dreckige Schlampe!
Lass sie zufrieden!
Sie haben versucht dich umzubringen.
Ich werde es zu Ende bringen.
Lass es einfach, Paula
Du musst es einsehen, du bist abgeschrieben.
Meine S��e, du darfst eines nicht vergessen.
Hier drin bist du in meiner Zelle und du wirst es lieben.
Da bist du ja, Louis.
War nicht einfach, dich zu erreichen. Ich habe dich sofort angerufen.
Wann ist es passiert?
Gegen 10 Uhr.
Lt. Simpson, das ist mein Freund.
Doktor!
Der Duvall-Junge hat ein Gest�ndnis hinterlassen.
Ein klarer Fall von Selbstmord.
Aber wichtiger ist noch, es geschah mit dieser Waffe.
Wir haben eine ballistische Untersuchung gemacht.
Es ist die selbe Waffe, mit der der Drogen-Dealer umgebracht wurde.
Im Prozess wurde die Waffe nie gefunden.
Dann gibt es keine Zweifel, dass Angela unschuldig ist.
Wir k�nnen sie aus dem Gef�ngnis holen,
sie muss nicht l�nger warten.
Der Leutnant glaubt, dass wir sehr vorsichtig sein m�ssen.
Als Sergio Duvall den Dealer t�tete,
gab es eine dritte Person in diesem Zimmer.
Es war ein Drogenboss, der Duvall als
Zugang zur High Society nutzen wollte.
Er lehnte das ab, sie stritten und er scho�.
Da kam Angela rein und nahm die Schuld auf sich.
Jetzt ist alles klar.
Alle Teile passen zusammen.
Angela kam rein und sah den Drogenboss.
Sie kann ihn leicht identifizieren und ihn so fertig machen.
Da ist sehr wichtig, wir k�nnen den Drogenring sprengen.
Wir m�ssen mit gr��ter Vorsicht vorgehen und
sie an einem sicheren Ort freilassen.
Ich bin �berzeugt davon,
das man sie t�ten will.
Wir m�ssen schnell und schweigsam sein.
Ich bin sicher ich kann das Gericht
zu einer Freilassung �berzeugen.
Aber davor wird der Drogenboss vielleicht zur�ckschlagen.
Aber wir sind bereits gewarnt.
Er hat es schon einmal versucht und ist gescheitert
Er wird es wieder versuchen.
Ich bin davon �berzeugt,
das Capitan Bonifacio f�r ihn arbeitet und den Mord angeordnet hat.
Ich habe da eine Idee, die sie aus der Bahn werfen wird.
Wir werden geheim halten, das sich Sergio Duvall umgebracht hat.
In der Zwischenzeit versuchen Sie,
eine Freilassung vor Gericht durchzusetzen
Mit diesem Gest�ndnis kann das kein Richter ablehnen.
Im richtigen Moment werden wir alles aufl�sen.
Wir haben Angela und Denise beobachtet.
Sie sind nicht h�ufig zusammen.
Der alte Elefant sagt ein paar Worte
und verschwindet dann wieder.
Keine Sorge, Denise wird uns nicht aufhalten.
Jeder Insasse hat Angst vor Denise, nicht wahr?
Manchmal wird sie �berm�tig.
Vielleicht kriegt sie dich zu fassen.
Ich habe keine Angst vor Denise.
Sie haben versprochen, mich freizulassen, Capitan
Sie denken, ich werde scheitern.
Nur um sicherzugehen, hier eine kleine Hilfe.
Ich will Angela Duvall aus dem Weg haben.
Werde sie los und du wirst frei sein.
Los jetzt.
Ramm ihr das in den R�cken.
Angela, pass auf!
Lass sie los, du Schlampe.
Feige Schlampe!
Du Dreckst�ck!
Nun wirst du sehen, was ich mit dir mache.
So, ich habe dich fr�h genug gewarnt.
Schluss jetzt dahinten. Auseinander.
Denise, weg da!
Sie hat daf�r bezahlt.
Sie arbeitet f�r euch. Da habt ihr sie zur�ck!
Schnappt euch die Waffen der Wachen!
Angela, Angela!
Hier her�ber!
Angela, kommt mit Denise mit!
Wir haben es geschafft.
Der Richter hat die Freilassung unterschrieben
und Angela kann das Gef�ngnis umgehend verlassen.
Haben sie eine Revision des Falles beantragt?
Nat�rlich.
Und Angela muss bei der Anh�rung nicht anwesend sein.
Es ist besser, wenn sie nicht dabei ist.
Sie hat bereits lang genug in diesem Alptraum gelitten.
Lt. Simpson hier.
Schlechte Neuigkeiten.
Vielen Dank, Sir.
Es gibt eine Revolte im Gef�ngnis.
Der Capitan hat das Milit�r zur Verst�rkung gerufen.
Gibt es f�r die Unbeteiligten irgendeine Sicherheit?
Nicht wirklich.
Ich kenne Bonifacio, das ist seine Chance.
Wir m�ssen dort hin.
Vielleicht k�nnen wir ihn aufhalten.
Machen Sie sich keine Illusionen, Doktor.
Aber wir k�nnen doch nicht einfach hier warten.
Ich gehe, auch wenn ich allein gehen muss, ich gehe dorthin.
Machen Sie was sie wollen.
Aber verursachen Sie keinen �rger.
Ich kann ihnen da nicht helfen.
Ich hab verstanden.
Die Milit�rpolizei kommt gleich.
Kein Gefangener kommt hier lebend raus!
Achtung, alle Ausg�nge sind blockiert.
Es gibt keine Fluchtm�glichkeiten.
Alle Ausg�nge sind blockiert...
Hier lang!
...wir werden schiessen. Beruhigen Sie sich...
Bewegt euch, los!
Ihr geht nach links, der Rest hier her�ber.
Alle Gefangenen sind im B-Sektor umstellt. Vorw�rts an die Tore.
Hier spricht die Milit�rpolizei.
Das Gef�ngnis ist umstellt.
Wir werden auf jeden feuern, der sich uns widersetzt.
Die Ordnung wird wieder hergestellt.
Legt die Waffen nieder und kehrt in eure Zellen zur�ck.
In 15 Minuten werden wir den Bereich st�rmen.
Was macht dieser verdammte Cuna hier?
Kann ich mal?
Achtung! Ich habe eine wichtige Nachricht.
Die Gefangene Angela Duvall wurde freigesprochen
Ich wiederhole, Angela Duvall wird hiermit freigelassen.
Capitan, einige Gefangene sind an der S�dmauer,
Angela Duvall ist auch dabei.
Los jetzt.
Macht weiter, klettert hoch.
Schnell, Joana!
Beeilt euch!
Fang auf!
Mach schon, Cece.
Dort sind sie. Feuer frei!
Angela, schnell jetzt.
Was ist mit dir?
Du zuerst!
Ihr Bastarde, euch zeig ich es.
Euch zeig ich es.
Besonders du, Bonifacio!
Du Arschloch!
Sie ist entkommen.
Sie sind alle entkommen.
Beeilt euch. Wir m�ssen durch den Dschungel.
Das ist unsere einzige Chance.
Der Befehl zur Freilassung von Angela Duvall, aha.
Falls Sie es noch nicht wissen,
sie ist eine der acht Frauen, denen die Flucht gelang.
Deswegen ist dieses St�ck Papier nichts wert.
Ich werde Ma�nahme gegen alle einleiten.
Diese Frauen habe eine Revolte angezettelt und Menschen get�tet.
Ich wette, sie haben gegen Angela keinerlei Beweise.
Da liegen Sie falsch, Doktor.
Ich selbst werde als Zeuge aussagen.
W�hrend der Revolte wurde die Oberaufseherin get�tet.
Ich pers�nlich habe Angela Duvall diesen Mord begehen sehen.
Capitan, gibt es f�r Sie in Sachen Grausamkeit keine Grenzen...
Ruhig Blut, Louis...
ihr Wort z�hlt gar nichts gegen meins.
Es war im Gef�ngnis bekannt,
das die Aufseherin Angela Duvall zu ihrer Liebhaberin machte.
Capitan, die M�nner sind bereit.
Sollen wir anfangen?
Wir r�cken sofort aus.
Ich werde sie kriegen, tot oder lebendig.
Nein, Joana, lass mich nicht zur�ck.
Ich kann noch laufen.
Wie denn, du blutest bereits seit Stunden.
Sieh nur, ich kann es.
Wie wurde sie so schwer verwundet?
Wir m�ssen ihr helfen, Joana.
Ich brauche deine Ratschl�ge nicht!
Wir k�nnen nichts tun, lassen wir sie zur�ck.
Nein wartet, ich kann aufstehen.
Alles bestens...
Du hast geh�rt, was Joana gesagt hat.
Bitte, Joana, bitte nicht.
Wir k�nnen dich nicht mitnehmen.
Du wirst sterben. Es gibt keinen Ausweg.
Dann gebt mir ein Gewehr, bevor ihr geht.
Vielleicht kann ich Bonifacio t�ten.
Gehen wir.
Danke Joana, ich gebe dir Deckung.
Du mieses Dreckst�ck, Joana, ja!
Du bist ein Trottel, wenn du glaubst,
ich werde auch nur eine wertvolle Kugel an dir verschwenden.
Die Hunde schlagen an. Sie m�ssen in der N�he sein.
Da kommen sie schon.
Und diese Hunde sind uns auf der Spur. Hier entlang!
Wir haben eine. Sie ist tot.
Capitan Bonifacio, hier her�ber.
Sie ist noch warm, die anderen k�nnen nicht weit sein.
H�rt ihr den L�rm?
Suchen die nach uns?
Ein Hubschrauber!
Seht nur! Er kommt runter!
Zur�ck in die B�ume.
Lt. Simpson, dort kommen die Soldaten. Und Bonifacio.
Helfen die uns?
Nein, das ist die Forstkontrolle.
Schnell, wir m�ssen ganz nah sein.
Da hinunter.
Die sind zu nah, die kriegen uns.
Diese verdammten Hunde riechen uns.
Bald werden sie uns umstellt haben.
Aber wir m�ssen weiter.
Wir m�ssen uns kurz ausruhen.
Eine Schlange, eine Schlange!
Sie hat mich gebissen.
Halt den Mund, oder...
Da dr�ben, ich hab sie geh�rt.
R�ber da...
Ruhe hab ich gesagt.
Ich glaube ich habe sie geh�rt...
Dr�ck ihren Kopf runter.
Schluss jetzt!
Lasst sie gehen, ihr bringt sie noch um.
Willst du, das sie die Leute her lockt?
Sie wird sowieso an dem Schlangenbiss sterben.
Beeilt euch, folgt mir.
Dort unten!
Capitan, wir haben sie umstellt.
Es gibt keinen Fluchtweg.
Wenn wir sie finden, will ich, das sie alle sterben.
Ein Hinterhalt, in Deckung!
Zur�ck, zur�ck, in Deckung!
Los, zum Angriff!
Dieser Hubschrauber schon wieder.
Sehen Sie, Simpson, dort sind sie!
Ich kann drei von ihnen sehen.
Aber Angela ist nicht dabei.
Diese Bastarde, sie kommen um uns zu holen.
Sie werden den anderen melden, wo wir sind.
Sie haben nicht gefeuert, warum nicht?
Ich versteh das nicht.
Simpson, lassen Sie uns hier irgendwo landen.
Ich muss Angela finden.
Wenn ich sie nicht finde, wird Bonifacio sie umbringen.
Das kann ich nicht erlauben, Doktor.
Es wird schon dunkel.
Ich muss sie finden, bevor er es tut.
Das w�re Selbstmord, allein in diesem Dschungel.
Uns geht der Sprit aus, wir m�ssen zur�ck.
Wir fliegen zur�ck.
Morgen fr�h werden wir wissen, ob Bonifacio Angela gefunden hat
oder nicht.
Wenn nicht, kommen wir zur�ck und finden sie vielleicht.
Wartet, wir m�ssen im Bewegung bleiben.
Du gehst besser allein weiter.
Niemand bleibt zur�ck, wir m�ssen zusammen bleiben.
Sonst werden wir es nie schaffen.
Ich habe genug von deinen Befehlen.
Maria, h�rt auf, sofort!
Schluss jetzt.
Maria, du ertr�nkst sie!
Sie hat genug, sie hat es begriffen.
Ja, genau. Ich hab drei von ihnen hier.
Ja, drei St�ck!
Wichtiger ist, das sie 1500 kosten, also 500 pro Gefangene.
Das ist doch die Belohnung, nicht wahr?
- Ja, wir kommen in 5 Stunden und holen sie ab und bezahlen dann.
Die wollen uns jetzt sicher durchv�geln.
Aber dazu m�ssen sie die Fesseln l�sen.
Bei Gelegenheit werden wir fliehen.
Wir haben noch etwas Zeit zum V�geln.
Ja, die Weiber sind nicht schlecht.
Die kommen aus dem Knast, da m�ssen wir aufpassen.
Mit denen werden wir fertig.
Nein, so l�uft das nicht.
H�r auf zu meckern, wir nehmen uns die Weiber.
Denk dran: Das sind M�rderinnen.
Halt endlich dein Maul!
Ihr sucht wohl �rger. Ihr habt geh�rt, was die im Radio gesagt haben.
Ja, aber jetzt nehme ich mir eine!
Du alter Sack willst ja nur nicht, weil du nicht mehr kannst.
Ich sage dir, du l�sst das sein.
Jetzt geh�ren sie uns.
Die linke ist schon ganz scharf auf mich.
Ich nehme mir die kleine da.
Hallo, ihr H�bschen.
Jetzt gibt's 'nen feinen Ritt, M�dels.
Komm her!
Hey, gro�er Junge.
Ich bin genauso scharf wie du.
Mach mich los und du bekommst noch mehr Spa�.
Nichts da, du reisst mir noch den Kopf ab.
Du l�sst mich besser gehen,
sonst stirbst du, bevor du kommst.
Ich sterbe lieber erst danach.
Sch�n, die Party ist zu Ende.
Angela, schneid mich los, nimm sein Messer.
Los, schnell!
Befrei Maury!
Oh, du Schlampe!
Ich zeige es dir, du dreckiges Mistst�ck!
Gott sei dank, sie wollten uns schon an Bonifacio �bergeben.
Nein bitte nicht schie�en!
Das war der letzte.
Jetzt wei� niemand mehr, wo wir hingehen.
Das haben wir gefunden.
Die Polizei war an der Mission in San Pedro,
der �bergabepunkt.
Als niemand kam,
suchten sie das Camp und fanden dies hier.
Ein weiterer Mann wurde im Wasserfall
tot neben dem Camp gefunden.
Au�erdem fanden sie Lucia in einem Zelt,
sie war tot.
Das sind ihre vier Uniformen.
Eine wurde get�tet, drei entkamen.
Das ist unm�glich Simpson.
Wir haben sie vom Helikopter aus gesehen.
Das waren nur drei, das haben wir selbst gesehen.
Angela war nicht dabei.
Machen Sie das aus.
Ich wei�, Doktor.
So schien es jedenfalls.
Alle Beweise in dem Camp deuten auf eine vierte Person hin.
Und wer war das?
Angela Duvall.
Das kann ich einfach nicht glauben.
Angela muss tot sein.
Sie kann nicht bei den anderen sein.
Sie k�nnte niemals jemanden t�ten.
Sie muss tot sein.
Diese Beweise hier, das geh�rte ihr.
Hier ist ihre Gefangenennummer drauf.
Angela lebt.
Und sie war bei der Schie�erei dabei.
Nachdem sie die M�nner get�tet hatten,
nahmen sie deren Kleidung und Waffen.
Wohin glauben sie, sind sie gegangen.
Joana de Silva kommt aus einem kleinen Dorf
in der N�he zu Venezuela.
Wir glauben, das sie dorthin unterwegs sind.
Die schlafen dort alle.
Da bin ich sicher.
Leise hier her�ber.
Ich gehe zuerst.
Mach schon!
Jetzt sind wir auf dem Weg.
In ein bis zwei Stunden sind wir in San Juana, keine Sorge!
Keine Sorge: Bald werden wir frei sein.
Wir sind erst sicher, wenn wir die Grenze beim Flu� �berqueren.
Ich kenne da ein paar Leute,
die uns r�berhelfen.
Ich brauche vorher einen Arzt f�r meinen Arm.
Ich sp�re ihn schon nicht mehr.
Wir brauchen Geld und P�sse.
Bist du sicher, das deine Leute das besorgen k�nnen?
Absolut, sie werden uns helfen.
Sie haben mir fr�her geholfen und
schulden mir noch einen Gefallen.
Ich kann es kaum erwarten, bis wir Venezuela erreichen.
Mist!
Irgendwas stimmt mit dem Motor nicht!
Bastard!
Nun, viel Gl�ck, Louis.
Ich hoffe, du schaffst das, dass weisst du.
Obwohl ich sicher bin, dass dein Vorhaben sinnlos ist.
Was auch immer passiert, ich lasse dich wissen, wo ich bin.
Auch wenn es in der H�lle ist.
Wartet!
Ich w�nschte, ich k�nnte verstehen,
was uns diese Hunde sagen wollen.
Was redest du da, Joana?
Wenigstens sind die Boote hier.
Viel zu ruhig hier.
Und warum ist niemand zu sehen?
Weil es noch fr�her Morgen ist.
Nun beweg dich endlich.
Das werde ich.
Nun kommt endlich r�ber und helft mir hier.
Ich sage euch, dort ist jemand.
In Deckung!
Ich wusste, ihr w�rdet es nicht r�ber schaffen.
Eine falsche Bewegung und ihr seit f�llig.
Darauf freue ich mich schon lange!
Dann komm doch herunter, du feiger Bastard.
Ihr verdammten Schweine!
Werft eure Granaten.
Nichts wie weg hier! Los!
Schie�t doch, sie entkommen noch.
Maria, hilf mir, sie haben mich ins Bein getroffen.
Habt keine Angst.
Hier seid ihr sicher, im Hause Gottes.
Die Kirche ist umstellt,
ihr kommt da nicht lebend raus.
Ergebt euch!
Die Stra�e ist gesperrt, was nun?
Sie bekommen von mir 500 US-Dollar,
wenn sie da durch kommen.
F�r 500 $ fahre ich Sie bis zur H�lle.
Anhalten, anhalten oder ich schie�e.
Wer f�hrt da durch?
Er�ffnet das Feuer!
Was macht dieser verdammte Hurensohn hier?
Hier drinnen sind Kinder.
H�r zu Bonifacio, so lange wir leben,
leben auch die Kinder.
Also ziehen Sie ihre M�nner zur�ck.
Die Kinder sind nun unsere Lebensversicherung.
Haben Sie das verstanden?
Wenn Sie und ihre M�nner uns nicht �ber den Flu� lassen,
gibt es hier drinnen ein Blutbad.
Wir werden alle t�ten, einen nach dem anderen.
Du wirst niemanden umbringen, nicht hier drin.
Ich habe genug von Mord und Totschlag,
lass diese Kinder in Ruhe.
Wir sitzen hier wie in einer Rattenfalle.
So kommen wir hier nie raus.
Lass uns einfach aufgeben.
Ich h�tte nie erwartet, das du so was mal sagen w�rdest.
Zur�ck in dieses Gef�ngnis?
Davon hab ich genug.
Das reicht mir ein f�r alle mal. Ich ergebe mich nicht.
Alles bereit zum Feuern!
Nicht, Maria, nicht! Nein!
Die beiden haben die Kinder gerettet.
Sie haben ihr Leben riskiert, um uns zu retten.
Ich bete zu Gott, das er ihnen ihre S�nden vergibt.
Wir m�ssen hier raus, vielleicht kommen wir durch.
Die haben uns eingekreist.
Macht schon, niemand entkommt lebendig.
Rennen Sie, Doktor, retten Sie Angela, ich lenke sie ab.
Zur�ck, los in Deckung.
Bastarde.
Also war Angela in Sicherheit.
Nein, war sie nicht.
Der Schock war zu viel f�r sie.
Aber ihre Arbeit als Anwalt war sehr n�tzlich.
Sie haben alles machbare getan.
Joanas Tod und all die anderen Toten waren
vielleicht doch nicht umsonst.
Vielleicht hilft es ja,
die Erinnerungen einer Frau wiederherzustellen,
die nicht mal wei�, das sie existierte.
Ich verstehe das alles nicht, Louis.
Sieh mal, dort unten an dem Strand.
Mein Gott, es ist Angela,
kein Zweifel. Sie muss es ein.
Bist du wirklich sicher?
Sie sieht ihr zum verwechseln �hnlich, das stimmt.
Eine perfekte Kopie, es gibt keine bessere.
Aber sie ist es nicht.
Und sie will es auch nicht sein.
Warum sagst du sowas?
Aber sie ist Angela Duvall.
Weil ihr Gehirn sich weigert, das zuzugeben.
Die Vergangenheit ist v�llig verdr�ngt.
Vielleicht ist das der Weg zum �berleben f�r sie.
Es ist deine Pflicht als Arzt ihr zu helfen und sie zu heilen.
Wenn es um die reine Medizin geht ja, aber als Mensch, nein.
Sie ist entspannt, sie leidet nicht mehr.
Ihre Amnesie hat die schlimme Vergangenheit gel�scht.
Eines Tages wird sie vielleicht wieder zu Angela Duvall werden,
wenn sie will.
Heute lebt Angela Duvall friedlich zusammen
mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern.
Sie erinnert sich nicht an ihre grausame Vergangenheit.
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