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(Musik)
(Musik, Gel�chter)
Habt ihr den Streifen da schon gesehen? - Streifen? Den da? Nee!
H�r auf zu hupen, du Gurke!
Ist doch alles klar, Mike! - Du siehst bald aus wie 'n Butterfass!
Besser als du, Schmalzlocke! Du kannst vor Schw�che kaum auf'm Roller sitzen!
Die Schnauze stopfe ich dir noch! - Verschwinde mit deinem Dreirad!
So, Leute, aussteigen! Endstation!
Hey, sieh mal, reichlich Material hier. - Sag ich doch.
Sieht ja stark aus.
(Musik)
Besonders viel ist hier ja nicht los. - 'N Totenfest hier heute Abend, was?
Na, du! - Hey!
Was soll das? Hast du 'n Knall oder so was?
Wart mal. Hallo!
Findest dich wohl irre komisch, Dicker? - Ja, deshalb ist er auch Vollwaise.
Seine Eltern haben sich totgelacht. - D�rfen 10-J�hrige hier schon rein?
(M�dchen) Ach komm, die haben sie ja nicht alle!
Hey, seht mal, Jungs! Da kommen die Friedhofsgeier von Mike.
Gar nicht �bel, sollte man anquatschen. - Da f�ngst du dir'n Haufen �rger ein!
Der Spa� dabei hebt den �rger sicher auf. - Ich muss bald nach Hause, ist schon 8.
Nun mach dir mal nicht ins Hemd! - Mein Alter ist sowieso schon sauer.
Ja, na und? - Na, ich geh mal r�ber, ja?
Jetzt starren die schon zu uns r�ber.
Oh, hallo! Was habt ihr denn so vor? Vielleicht k�nnten wir zusammen...
Mit dir nicht, Dicker! - Ihr vers�umt was!
Du langweilst uns, verschwinde! - Eigentlich bin ich schon verabredet,
also �berlegt es euch! - Was erz�hlst du Shelly?
Was sie nicht wei�, macht sie nicht hei�.
Ist irgendwas mit euch beiden? - Ich bin doch nicht mit ihr verheiratet.
Schmiede die Eisen, solang sie hei� sind. - Also, wird nun was aus uns heute Nacht?
Unsere Freunde machen Gulasch aus euch! - Die sehen aus wie Pferdemetzger,
aber zum Gulasch machen geh�ren zwei. - Ist der Rest so gut wie deine Schnauze?
Ich bin der Bulle von Finsterwalde! - Also gut, du hast uns �berredet.
Wie w�r's mit 'ner Strandparty? - Ja, alles klar!
Wo geht's denn hin? - 'Ne Runde baden.
Nachts? Das gibt ja Sch�ttelfrost. - Der Mond br�unt genauso wie die Sonne.
Erkl�r unseren Damen das, Benji! - Ja, der Mond trinkt viel Mohrr�bensaft.
Ja, daf�r kriegt Benji den Nobelpreis!
So was k�nnt ihr mit uns nicht machen. - Da l�uft bei uns nichts.
Sprach die Jungfrau und legte sich hin!
So, Leute, da w�ren wir. So, aussteigen die Damen, hopp, hopp!
Und wie geht's weiter? - Na, wie schon?
Es wird das gro�e Nachtbad ausgerufen!
(Johnny) Nacktbad? Hast du Nacktbad gesagt? Igittigitt!
Wir haben gar keine Badeanz�ge mit! - Die w�rden sowieso blo� nass werden.
Und au�erdem kriegt man vom Nacktbaden einen strammen Mops, ich meine...
(M�dchen) Ja, ja, nun krieg dich mal wieder ein!
Hey, nun wartet doch! - Kommt zur�ck!
Los, kommt rein! - Kommt rein! Nun macht schon!
Los, wir hauen ab! - Ich will nach Hause!
Hey! Los, kommt rein! - Nein, wir wollen nach Hause! Kommt raus!
Das sind ganz tolle Wellen! - Braucht ihr 'ne Extraeinladung?
Komm jetzt raus, ihr Idioten! - Wir wollen nach Hause!
Da kommt Mike mit den Jungs! - Ja, da ist Mike!
Hey, hallo!
(Mike) Hey, was treibt ihr denn hier?
Sehr ihr, was ich sehe? Hey, was soll das?
(Mike) Holt euch keinen Sonnenstich! Und kommt gut nach Hause!
Hey, die verschwinden tats�chlich!
Die k�nnen uns doch nicht die Klamotten abnehmen!
Meine Mutter kriegt 'n Anfall, wenn ich nackt nach Hause komme!
Los, Leute, rein ins Auto! - Schei�e!
Arschl�cher! Lasst euch nicht erwischen! - Sei still, sonst kommen sie zur�ck!
Na los, warum f�hrst du denn nicht? - W�rde ich ja! Ach, auch das noch!
Aussteigen, Leute, ihr m�sst schieben! - Das habe ich noch nie nackt gemacht.
Dann ist es jetzt das erste Mal! Los! Ihr sollt euch da nicht festhalten!
Schiebt schon! - Mir fallen schon fast die Arme ab!
Schei�e!
Mann, Leute! Mit der Nummer k�nnen wir in jedem Nachtclub auftreten.
Du sagst es!
Alles klar, Dicker? - Alles klar.
Das gibt �rger mit meiner Mutter, oh Mann! - Ich finde, wir sehen gut aus.
Sch�nen Abend noch! Friede sei mit euch! - Kommen Sie gut nach Hause.
Tsch�ss, Benji. - Macht's gut.
(Vater) Benji, bist du es? - Ja, wer denn sonst?
(Mutter) Benji, komm doch mal rein, sag unseren G�sten guten Abend!
Ich wasch mir nur schnell die H�nde! - Die kannst du doch sp�ter waschen.
(Vater) Ja, los, komm rein, Junge! - Na sch�n! Guten Abend...
Oh Gott! - Warum hast du nichts an?
Meine Sachen... - Bist du so drau�en rumgelaufen?
Nun, er hat mittwochs Gymnastikunterricht. Du gehst sofort ins Bett, Benji!
Ja, gute Nacht dann! - Wo ist um die Zeit Gymnastikunterricht?
Na ja... Na los, sag Tante Fanny, wo du zur Gymnastik warst.
Ein privater Verein, hat nur nachts auf. - Mir kann's ja egal sein,
was f�r merkw�rdige Sachen du machst. - Nachts ist Gymnastik viel ges�nder,
das ist sogar erwiesen! Die Muskeln sind dann viel geschmeidiger und lockerer.
Du wolltest schlafen gehen! - Ihr solltet das auch mal machen.
Das h�lt fit! Die Amerikaner machen's so, die Russen und �berhaupt alle.
Gute Nacht, Benji! - Gute Nacht.
Was soll man dazu sagen?
So sind die jungen Leute nun mal heute.
Schnell!
Nun mach, los!
Was machst du denn da? - Pst! Muss alles seine Richtigkeit haben.
Beeil dich!
Da kommt einer!
Na, los! Nimm die Dinger ab!
Mach schnell!
Komm, gib mir die Hand! Na, los!
Jetzt ist er weg! - Was frisst du auch so viel Schokolade?
Also, als ich jung war, da war ich noch gelenkiger!
So, das war dann wohl alles. - Die Makrele haben Sie nicht vergessen?
Nein, hab ich alles eingepackt. - Vielen Dank.
Danke, auf Wiedersehen. - Auf Wiedersehen.
Wollt ihr die nur abgeben? - Wir hatten gestern Abend viele G�ste.
Da war wohl die halbe Stadt bei euch? - Nein, aber da ist einer,
der s�uft wie 'ne rum�nische Bergziege.
Guten Morgen! - Tag, Tammy. Was soll's sein?
Ein halbes Brot und 'n Viertel Butter. - Ich verkauf keine halben Brote,
die trocknen nur aus. - So 'n Zufall! Ich brauch auch 'n halbes.
Hast du 'n Knall, Mensch?
Vielen Dank.
Wiedersehen! Schreiben Sie's bitte an. - Ja, gut.
Hier, dein halbes Brot. - Nimm das Pfandgeld, bin gleich zur�ck.
Woher habt ihr die Flaschen? - Von seinen Eltern.
Aha, von seinen Eltern! Bist du sicher? - Ja, sicher, sicher.
Was machen Sie da? - Das erlebst du gleich!
Die Luft war so sch�n. - Mit euch reicht's mir!
Aber das k�nnen Sie doch nicht machen! - Ich werde dir zeigen, was ich mache!
Dieb, du elender! Raus mit dir! Raus! - Sie W�stling! Kleine Kinder schlagen!
Tammy!
Kann ich dich kurz mal sprechen? Ich wei� nicht, wie ich anfangen soll.
Ich hab noch nie ein M�dchen auf der Stra�e angesprochen.
Wir haben so 'n kleinen Vogel zu Hause. Das interessiert dich gar nicht,
aber... ich meine... ich will dir sagen, dass ich es ganz toll f�nde...
Wei�t du, dass du viel Unsinn redest? - Komisch, das sagen meine Lehrer auch.
Muss was dran sein! Das liegt am Milieu, in dem ich aufgewachsen bin,
ich meine, die Umwelt und das alles. Ich m�sste zum Psychiater.
Du, h�r mal, darf ich dir was sagen? Du bist...
Tammy!
Du, Tammy? Tammylein?
Hey, wart doch mal. Nun lauf doch nicht weg.
Ich will doch nur... Tammy!
(Singt) Only you...
you make this world...
Ja, bitte, was willst du? - Ach, nichts weiter, ich...
Tja. Auf Wiedersehen!
(Klopfen) Ja, herein!
Wie gesagt: Der Aufbau der Wirbels�ule ist bei allen S�ugetieren gleich.
Ja? Danke sehr.
Tammy, der Herr Direktor m�chte mit dir sprechen! Also, fahren wir fort.
Wir waren gerade beim Aufbau der Wirbels�ule.
Heute geht's um die wesentlichsten Punkte. Die Wirbels�ule ist der Tr�ger...
Hallo! - Findest du das witzig?
Ja, ich wollte dich sehen. - Ich dich aber nicht!
Na warte!
So, das ist dein Buch. - Ach ja, danke.
Danke sehr.
"Sieh nach vorn."
"Lass uns miteinander gehen."
Tag, Benji. Komm rein. - Tag, Tammy.
Wir sind gerade beim Essen. - Guten Tag.
Guten Tag. - Das ist Benji, ein Schulkamerad.
Und das sind meine Eltern. - Freut mich! Komm, setz dich, mein Junge.
Ja, setz dich, Benji, und wart 'n Moment. - Na, komm schon.
Danke. - Hab ich dich schon mal gesehen?
Ja, vielleicht. Das ist m�glich.
Ist was? - Bitte?
M�chtest du etwas Kompott?
Nein.
Keine falsche Scham, es ist gutes Kompott. - Nein, danke. Ich hab schon gegessen.
Hallo! - Das ist doch nicht f�r dich allein da!
Lass das liegen, du bist sowieso zu fett. - Das musst du gerade sagen! Hallo!
Hallo, Benji! - Du kennst ja Tammy.
Guten Abend. - Hallo, Benji!
Hallo. Das ist Tammy. - Hallo, Tammy.
Freut mich. - Du bist Benjis Freundin?
So kann man das nicht sagen. - Was nicht ist, kann ja noch werden.
Na, Benji! - Hallo.
Wo hast 'n das Prachtst�ck aufgegabelt? - Tammy, das ist Momo.
'N Abend, Momo. - Hallo, Tammy.
Ich will doch stark hoffen, dass wir beide uns �fter sehen!
Tanzen wir mal? - Erst mal bin ich dran, versuch's sp�ter!
Wer ist das? - Wei� nicht, Benji hat sie mitgebracht.
Sie gef�llt dir, stimmt's? - Ich steh nicht auf Jungfrauen.
Ich bin mehr scharf auf so was wie dich.
(Romantische Musik)
Sag mal, wie findest du die Neue? - Wen?
Die Freundin von Benji. - Nicht so h�bsch wie dich.
Nimm mich nicht auf den Arm! - An der ist doch nicht viel dran.
Aber wenn ich dich so anfasse... - Johnny, nicht hier vor allen Leuten!
Sei doch nicht so albern!
Mach das Licht aus, du Idiot! - Drau�en steht Mike mit seinen Jungs!
Mach doch endlich das Licht wieder aus!
Wir haben geh�rt, hier steigt 'ne Fete. - Nicht so laut, meine Alten schlafen.
Quatsch, wir wissen genau, was hier l�uft! - Das muss 'n Irrtum sein.
Woher wei�t du, dass hier 'ne Fete ist? - Hab's irgendwo geh�rt!
Das n�chste Mal h�r gef�lligst besser hin! - Lasst mich jetzt wieder schlafen. Ok?
Mach's gut. Du bist vielleicht 'ne Pfeife!
Das wird f�r die noch 'n feuchtfr�hlicher Abend.
Daf�r kriegst du noch eins auf die Fresse, du Klops! Lass dich ja nicht erwischen!
Schei�e!
Ist dir kalt? - Na ja, 'n bisschen.
Danke.
Wollen wir morgen beide ins Kino gehen? - Ja, vielleicht.
Es gibt 'n neuen Streifen mit Gary Cooper. - Der alte Herr gef�llt mir nicht.
Er macht immer nur Filme mit Schl�gereien. - Schl�gereien magst du nicht, hm?
Nein. - Warum sollte ich dir das glauben, Baby?
Nein, ich werd dich besser abknallen! - Peng!
Man soll sich seine Gegner vorher ansehen. Das hast du jetzt davon!
King Kong wird furchtbare Rache �ben!
(Musik)
Wenn du hier lange rumstehst, wirst du dich noch erk�lten.
Na und? Was...
Was ist denn nun mit morgen Abend? - Ich wei� noch nicht.
Ach komm, sonst mach ich kein Auge zu! - Na sch�n, vielleicht.
Ich bin so gegen 6 Uhr hier. - Also gut.
Gute Nacht, schlaf gut. - Ja, du auch.
Tammy! - Ja, Benji?
Ich will dir was sagen. - Dann sag es.
Nein, hier unten.
Was ist?
Geht's dir eigentlich gut? - Ja. Und dir?
Mir geht es toll! - Ok, bis morgen.
Hey! Soll ich dir 'n Geheimnis verraten?
Wenn du willst.
Ich hab mich verliebt. - Ach, Unsinn.
Es ist aber so.
Bis morgen, schlaf gut. - Du auch.
Oh, Tammy? - Ja, Benji?
War's f�r dich heut so sch�n wie f�r mich? - Ja!
Wirklich genauso? - Warum fragst du?
Also tsch�ss. - Bis morgen.
Juhu!
(Singt) I'm singing in the rain...
just singing in the rain...
Juhu!
I'm singing in the rain...
just singing in the rain...
Benji, was soll denn der Krach? Jetzt h�r bitte auf mit dem Bl�dsinn,
dein Vater wird sonst wach, Benji! - Was soll denn das Theater hier?
Das wird ja immer w�ster mit dem Bengel! - Was ist los? Bist du betrunken?
...just singing in the rain... - Er ist verr�ckt! Aber es ist sehr gut,
wenn er viel Milch trinkt. - M�chtest du vielleicht 'n Kognak?
Abscheulich! - Wie redest du mit deinem Vater?
Sag doch nicht "abscheulich" zu ihm! - Sag uns doch, was mit dir los ist!
Du machst hier einen L�rm, das geht einfach nicht! Ach, Benji!
Sonya, wir sollten Dr. Philipp anrufen! - Liebwerter Vater, darf ich fragen,
wann du Mama zum ersten Mal gek�sst hast? - Frag mich doch nicht solche Sachen...
mitten in der Nacht! - Na, morgens wei� er's auch nicht.
Nein, nein, nicht schon wieder! - H�r auf, du machst einen ja wahnsinnig!
Wenn du uns wenigstens erz�hlen w�rdest, was in dich gefahren ist, Junge!
Benji, es ist 12 Uhr nachts! - Der Junge ist total �bergeschnappt!
Ich will nicht tanzen!
Irgendwas stimmt mit uns beiden nicht! - Wie meinst 'n das?
Ich bin nie so richtig gl�cklich mit dir. - Das gleicht sich aber wieder aus.
Daf�r bin ich umso gl�cklicher.
Benji, im Schatten wirst du nicht braun! - White is beautiful!
Wie geht's dir? - Gut.
Als ich dich das erste Mal sah, wusste ich gleich, das wird was mit uns.
Wer sagt dir, dass das mit uns was wird? - W�rst du sonst hier?
Ich bin hier. - So was wie mit dir erlebte ich noch nie.
Ich glaub dir kein Wort. - Kannst du aber.
Das ist fast wie 'ne Liebesszene im Film. - Fr�her fand ich so was immer idiotisch.
Aber erlebt man es selbst, ist es anders. - Findest du?
Ja, ehrlich. - Hast du ein gutes Zuhause?
Ja. Kommst du mit deinen Leuten klar? - Meistens. Man lebt nebeneinander her.
Ich kann nicht �ber ihre Witze lachen und sie nicht �ber meine.
Sie erwarten den Tag, an dem ich ausziehe. Obwohl sie das nat�rlich immer bestreiten.
Dabei planen sie heute schon gro�e Reisen. Ich missg�nne ihnen ihr Gl�ck nicht.
Ich hab eigene W�nsche. - Das glaube ich.
Ach, wir sollten keine Probleme w�lzen an einem so sch�nen Tag.
(Romantische Musik)
Du bist wundersch�n!
(Johnny) Wo ist denn Benji auf einmal hin? - Seit der Neuen taucht er nicht mehr auf!
Was interessiert 'n dich das? - Motz mich nicht an! Ich will nach Hause.
Es wird gerudert, nicht nach Hause gegangen!
Hilf mir doch! Wenn's hier Krokodile gibt! - Quatsch, Krokodile!
Ich h�tte ertrinken k�nnen, Martha!
Du musst keine Angst haben. Gehen wir erst mal rein, ja?
Benji, bist du schon da? - Nein!
Ich hab wieder dein Schulbrot gefunden! Warum nimmst du das nie mit?
Oh, guten Tag! - Guten Tag.
Eine Schulfreundin? - Wir wollen zusammen Mathematik lernen.
Wie hei�t du, mein Kind? - Tammy.
Tammy! Ein h�bscher Name. Darf ich fragen...
Mama, wir gehen jetzt in mein Zimmer. - Wie du willst. Der hat's aber eilig.
(Sonya) Dieses verdammte Gefiedel von morgens bis abends!
Musst du ausgerechnet jetzt hier fegen? - Wann sonst? Heute Nacht vielleicht?
M�nner haben nie Verst�ndnis f�r Hausarbeiten.
Doch, nur nicht im falschen Moment. - Glaubst du? Ist er netter zu dir?
Meistens. - Was ist dein Vater von Beruf?
Er ist bei der Bank. - Sieh an, bei der Bank!
Ist er vielleicht sogar Direktor? - H�r auf!
Ich darf doch mal fragen! Ach, bei welcher Bank arbeitet er denn?
Kannst du dich jetzt mal bremsen? - Ich werd doch wohl mal fragen d�rfen!
Wann h�rt der Bengel mal auf zu geigen? Er sollte im Sandkasten spielen,
wie jedes vern�nftige Kind! Die wollen aus dem einen Mozart machen!
Ich hab neulich gelesen, diese Kinder verbl�den alle.
Nun h�r doch mal auf! - Benji! Benji, wo gehst du denn hin?
Nimm's ihm nicht �bel, er ist so temperamentvoll.
Mit dem Jungen kann man reden und reden, es nutzt nicht das Geringste. Benji!
Jetzt reicht's mir! - Benji, was soll das? Nein, lass das!
Mein Gott, was sollen die Nachbarn denken? Er ist vollkommen �bergeschnappt!
Ich werd noch verr�ckt! - Mami! Mami!
Oh Gott! Dieser schreckliche Bengel! - Was sagen Sie? Schrecklicher Bengel?
Zu meinem Benji? Verletzen mit Eiern? - H�ren Sie auf! Sie wissen genau,
wie empfindlich mein kleiner Kuno ist! Das wird noch ein Nachspiel haben!
Das lassen wir uns nicht gefallen! - Benji liebt keine Geigenmusik!
Wer macht das Instrument wieder sauber? - Werfen Sie das Ding weg!
Das Gefiedel macht hier alle verr�ckt! - Jetzt werden Sie auch noch frech!
Wieso werde ich frech? Es ist die Wahrheit!
Jetzt muss ich mich deinetwegen mit der aufgetakelten Ziege rumstreiten!
(Musik)
Hey, bei dem Zeug schlagen einem ja die Flammen aus der Hose!
Das wird Martha gefallen! - Was hast 'n drin in dem Ges�ff?
Gin, Wodka, Wermut, Kognak, Fruchtsaft, gr�ner Pfeffer, Milch. Gut gemischt!
Oh Geliebte, willst du meine Frau werden? - Hey! Was ist denn mit dir los?
(Benji) Ich kann nicht mehr!
(Romantische Musik)
Was hast du denn?
Was ist, gef�llt dir irgendwas nicht? - Mir geht das zu schnell.
Wie lange soll ich warten? - Bis es so weit ist!
Tammy, bitte!
Wo willst du denn hin? - Nach Haus!
Hey, Moment, Moment! Du bleibst jetzt hier und benimmst dich ganz friedlich.
Hast du verstanden? - Ich lass mir von dir nichts sagen!
Und ich lass mich nicht schikanieren! Sag mir, was ich falsch gemacht habe!
Ich will es doch nur wissen! - Das w�rdest du nicht begreifen.
Warte! Du kannst jetzt nicht weglaufen. Es ist doch normal,
dass man das M�dchen, das man liebt, k�sst.
Warum sagst du nichts?
Sag doch was, irgendwas! Steh nicht so da und glotz mich an!
Es war doch sch�n mit uns, oder? Ihr M�dchen wollt doch auch nur das Eine!
Ja, von mir aus kannst du gehen!
Was gab's bei euch? Ehekrach oder so was? - Wegen der rege ich mich doch nicht auf!
Die ist raus wie 'n D�senj�ger. - Das ist mir v�llig wurscht!
Bring sie doch wenigstens nach Hause. - Sie wird schon allein zur�ckfinden.
Sie ist doch immerhin 'n M�dchen! - Kommst du auch noch mit bl�den Spr�chen?
Ok, ok, es geht mich ja nichts an.
Shelly, kann ich mal kurz mit dir reden? - Ja, bitte, was hast du denn?
K�nnen wir nicht allein...
Wegen solcher Weiber haben sie nun fr�her Kriege gef�hrt.
Wei�t du, was passiert ist? Benji hat sich mit Tammy verkracht!
Wirklich? - Sie heulte und ist raus wie 'ne Irre!
Ist es aus mit den beiden? - Ich glaub ja.
Na, das w�r doch deine gro�e Chance!
(Musik)
Du, Benji?
Oh, Benjilein.
Benji...
Cool.
Sag mal, bist du verr�ckt geworden?
H�r mir zu! - Was gibt's da zu sagen?
Ich liebe dich! - Du bist Johnnys Freundin!
Ja, weil ich in deiner N�he sein wollte! Aber du, du hast mich niemals angesehen.
Ich hab immer auf den Moment gewartet, wo ich es dir sagen kann!
Benji! Ich hab sie nach Haus gebracht, sie war v�llig aufgel�st.
Hat sie noch was gesagt? - Sie heulte!
Soll ich mal anrufen? - Lieber nicht. Die erz�hlt dir Sachen,
von denen du dich so bald nicht erholst.
Vielen Dank. War wirklich nett von dir, Johnny.
Sie hat ihre Dinger rausgeholt... - Na, Jungs.
Hallo. Was ist denn mit der da vorn? Landest du bei der?
Die muss erst noch 'n bisschen zulegen! - Stehst du auf zentnerschwere Frauen?
Das ist ein Mutterkomplex! Den haben alle, die dicke Frauen m�gen.
Was du nicht sagst, Zweistein!
Sehen wir uns unter den V�geln des Landes um.
Nun wart doch, bis wir �bersicht haben! - Noch mehr �bersicht brauch ich nicht.
Ich hab genau im Auge, was ich will. Da vorn steht 'ne Rakete!
H�ngen wir uns da ran? Das w�r doch was! Sieh dir die Braut mal an!
Ich hab keine Lust. - Deinetwegen geht mir 'n Stich fl�ten!
Meinetwegen! - Was willst du, du Fl�te?
Ihr habt doch was vom bumsen gesagt. - Du gehst ersatzweise 'n Eis essen.
Aber nicht so schnell, sonst kotzt du wieder.
Alle Unklarheiten beseitigt, Kleiner? Also mach's gut, ja? Ok, tsch�sschen!
(Musik)
Hast du was zu trinken? - Was willst du?
Am liebsten Kaffee. - Ok.
Hey. Los.
Kommt.
Leise.
Momo?
Hier, der Kaffee.
Eigentlich wollte ich doch keinen Kaffee. - Aber das hast du doch gesagt.
Ja, also ehrlich gesagt, Tee w�r mir lieber. Tja, also...
Los, hinter die T�r! Nicht doch da! Komm hier hinter, los!
Los, runter, unters Bett! - Unters Bett?
Los, runter! Mach schon! - Ja, ja.
Hier, dein Tee. - Stell ihn bitte auf den Tisch.
Was war denn das? - Du h�rst Gespenster.
Da war schon wieder was! - Das war die Matratze.
Ich halt's nicht l�nger aus. Das ist herrlich. Du bist wundervoll.
(Erregtes St�hnen)
Momo?
Was ist denn das? - Ich bin's, dein Momo.
Hab nur 'n bisschen zugenommen.
Oh! Du Schwein!
Ihr seid ja so gemein!
Mistst�ck! - 'N kleines Gruppenmatch ist genau das,
was du gebrauchen kannst. - Raus mit euch, ihr Schweine! Sofort!
Wir dampfen ab, Leute. Geh schon.
Wie kann man nur so empfindlich sein? - Ja, so sind eben die Weiber.
Du sagtest, die w�r scharf auf so was. - Hab ich gedacht. Wer kann das ahnen?
Wollen wir ihr nicht noch mal zureden? - Vielleicht mit Benji, du bist zu schwer.
Sie hat doch nicht gemault. - Du bist nicht ihr Typ, akzeptier das!
Sie steht nur auf knackige Kerle. Wie uns! - Die hat 'n Schei�-Geschmack.
Geh unter die kalte Dusche, das hilft.
Kennst du ihn? Ist 'n prima Junge. - Ist mir egal!
(Motorger�usch)
Was ist 'n das?
Nichts wie weg hier!
Schei�e, rauf! Na los!
Hallo! - Hallo.
Na, wie geht's denn, H�schen? - Ach, du gr�nes Ei!
Mach auf, du dicke Filzlaus, mach auf! Ich schlag dir den Sch�del ein!
Aufmachen!
Schei�e, ich h�ng hier irgendwie fest! - Dir schneide ich deinen fetten Arsch
in Streifen, du Mistsau! Was tust du hier? Was hast du hier zu suchen?
H�rt auf, das ist meine beste Unterhose! Nein! Seid ihr verr�ckt geworden?
Ich hab doch gar nicht... Echt nicht! Au!
Ihr sollt aufh�ren! Ich hab doch nichts mit ihr gehabt! Aufh�ren! Nein! Au!
Benji, die Spiegeleier werden kalt! - Schrei doch nicht so!
Sonst kommt Benji ja nicht zum Fr�hst�ck! - Benji, komm jetzt fr�hst�cken!
Benji, ich kippe es in den M�lleimer! Was treibst du blo� in deinem Zimmer?
Muss man jeden Tag hinter dir herschreien? Das ist wirklich ein Affentheater!
Ich frag mich, welche Mutter das mitmacht. Da kannst du aber lange suchen!
Da macht man, da tut man, da kocht man, da putzt man, und was erntet man daf�r?
Nur Undank! Da buckelt man sich ab, damit der Bengel es einmal besser hat...
Was stocherst du in deinem Spiegelei rum, als w�r's ein Kuhfladen?
Benjilein, du wirst doch hoffentlich nicht krank sein?
Ich koche nichts mehr f�r ihn!
(Traurige Musik)
Hallo?
Hallo, ist dort jemand?
Das verstehe ich nicht. Wo bleibst du denn?
Los, versuch's noch mal.
'N Abend, Tammy! Kommst du kurz runter? - Komm du lieber rauf!
Nein, komm du lieber runter! - Ok, wart 'n Moment, ja?
Hat alles geklappt. Also...
'n Abend, Johnny. Ist irgendwas Besonderes?
Wei�t du, ich bin so 'ne Art Parlament�r. - Was?
'N Abend, Tammy. - 'N Abend.
Geht's dir gut?
Es geht so.
Wir sollten uns mal unterhalten.
Ja, aber warum hast du ihn vorgeschickt? Glaubst du, ich h�tte nicht auch so...
mit dir gesprochen?
War meine Idee. 'ne Art Friedenstaube w�re ein besserer Anfang, dachte ich.
Willst du 'n Moment mit raufkommen? - Wenn ich darf.
Komm.
Vielen Dank, Johnny. - Ist schon gut.
Hast du Hunger? - Nein.
Aber du wirst doch was trinken? - Gern.
Kaffee oder Tee? - Kaffee.
War 'ne verdammt beschissene Zeit. - Ich hab mich auch nicht wohl gef�hlt.
Ich... hab mich doof benommen, was?
Nicht nur du, ich auch. - Also alles wieder ok?
Ja, ok.
Ich bin gl�cklich. - Ich auch.
(Romantische Musik)
Das war doch wirklich 'n netter Abend!
Tammy? - Ja, ich bin hier in der K�che.
Tammy, ich... Oh, guten Abend! - Guten Abend.
Sag mal, bist du denn noch nicht m�de? - Tja, ich gehe dann mal. Wiedersehen.
Wiedersehen.
Tut mir Leid, ich hab sie sp�ter erwartet. - Macht ja nichts.
Wir sehen uns morgen, ok? - Ist morgen nicht ein bisschen sp�t?
Ich denk an dich, ja?
Ich denk auch an dich.
Hallo, Jungs! Kann ich dich mal kurz sprechen?
Alles ok?
Als ich gerade loslegen wollte, kamen ihre Eltern.
Was kann das sein? Mir tut alles weh. - Hast dir dein Rohr verstopft.
Das passiert! Wenn man eine Sache richtig aufgebaut hat und dann nicht kann,
tut das verflucht weh! - Was macht man da?
Zu 'ner anderen gehen. - Idiot.
Selber. Versuch's mit 'nem Eisbeutel!
Benjilein, bist du's? - Ja!
Soll ich reinkommen und guten Abend sagen? - Nein, nein, geh nur gleich schlafen.
Ok, gute Nacht dann! (G�ste) Gute Nacht, Benji!
Kein Wunder, dass du Durchfall hast, wenn du nachts Kompott isst!
Ich hab von deiner neuen Freundin geh�rt. - Musst du alles rumerz�hlen?
Nur, dass sie h�bsch ist und aus guter Familie.
Was macht doch gleich ihr Vater? - Ihr Vater ist... Folterknecht.
Ist ja furchtbar! Bring das bitte rein, und du lass gef�lligst deine Witze.
Ach, du Heiliger Vater!
Was, wieso? Ich hab eben ausgespielt! Was hei�t, ich war nicht dran?
Fang doch nicht wieder an zu streiten! - Misch du dich da nicht ein!
H�r doch auf!
Ein Theater ist das! Immer gibt's Streit, wenn wir Karten spielen!
(Unverst�ndlich)
Sonya, sieh mal nach, vielleicht hat das Kind irgendwas!
Benji! Warum hast du geschrieen? - Das waren nur eure Fische!
Fische k�nnen doch gar nicht schreien! - Sei still, ich beruhige sie gerade.
Ist wirklich alles in Ordnung da drin? - Ja, geh wieder zu deinen Karten!
Wo sind die Fische? - Im Zahnputzglas!
Ich bin sicher, irgendwann wird mich der Junge um den Verstand bringen.
Es geht weiter, Kinder!
Guten Tag! - Kommen Sie nur rein.
Guten Tag. Bitte setzen Sie sich doch.
Also, was kann ich f�r Sie tun?
Wir dachten... also... Wir haben gerade geheiratet und...
wir suchen nun eine... - Wie alt sind Sie?
Ich bin 21, meine Frau ist 18. - Nun haben Sie keine Wohnung und wollen,
dass ich Ihnen eine beschaffe. - Genau.
Und haben Sie 'ne spezielle Vorstellung? M�bliert, unm�bliert?
Nein, unm�bliert. - Aha.
Ich hab da vielleicht was f�r Sie. Sie k�nnen es sich ja mal ansehen.
Das ist ein unm�bliertes Apartment. Auf dem Zettel steht die Adresse.
Ich wei� nicht, ob sie Ihnen gef�llt. Und das k�nnen Sie sich auch ansehen.
Vielen Dank.
(Romantische Musik)
(Romantische Musik)
(Romantische Musik)
(Musik)
Tolle Musik, was, Johnny?
Schrei nicht so, sonst st�rst du unsere beiden Turteltauben!
Hey, seht mal, Momo!
Hallo, Shelly, alles ok? - Nichts ist ok!
Wieso? - F�hlst du dich gut mit dem Flittchen?
Spiel nicht 'n steilen Affen, das zieht nicht!
Momo, wenn ihr eure Jugenderinnerungen ausgetauscht habt, melde dich bei mir.
Na, Casanova? Lauf ihr hinterher. - Was ich tue, �berl�sst du sch�n mir!
Momo, bitte keinen Privatkrieg! - H�r auf mit deinen bl�den Vortr�gen!
Wenn dir was nicht passt, mach 'ne Fliege! - Du findest dich wohl toll?
Ich find mich schon ok. Aber dass du mir nachspionierst, find ich schei�e!
Sucht ihr 'ne gute Braut? Shelly ist frei! - Jetzt wei� ich erst,
was f�r ein Schwein du bist!
Musste das sein? - Das geht dich nichts an!
Er hat Recht, das war nicht besonders gut. - Einmal 'n Arsch, immer 'n Arsch,
ist doch deine Rede! - Damit meinte ich eigentlich dich.
Wie war's denn mit Martha? Hat's dem Moralapostel Spa� gemacht?
Tammy!
Du kleines Arschloch!
(Musik)
Du, h�r mal, das war nicht so. - Lass mich in Ruhe!
H�r doch mal, ich... - Du machst es damit nur noch schlimmer!
Du, ehrlich, es tut mir Leid! - Ja, was denn?
Weil du's mit ihr getrieben hast? War es denn wenigstens sch�n?
Es stimmt nicht. Ich wollt's dir erkl�ren. - Was gibt's da noch zu erkl�ren?
Ihr habt's getan! Aus und vorbei!
Du willst es nicht verstehen. - Ich kann es nicht.
Wenn ich an deiner Stelle gewesen w�r, h�tte ich genau dasselbe getan.
Ich w�rd genau dasselbe mit Tammy tun. - Komm, h�r auf, du redest Bl�dsinn!
Und das wei�t du auch! Es war so: Ich war ziemlich besoffen.
Da ist sie ins Zimmer gekommen, ich hab's gar nicht gewusst.
Willst du mir noch Einzelheiten erz�hlen? Alle werden jetzt �ber mich lachen.
Sie lachen immer �ber mich, aber jetzt wird's noch schlimmer!
Und ich hab immer gedacht, du w�rst wirklich mein Freund!
Aber du lachst auch blo� �ber mich. Wer wei�,
wie oft du schon �ber mich gelacht hast! - Das ist �berhaupt nicht wahr, Johnny!
Ich bin immer nur gut genug, wenn ihr Geld braucht. Ja, dann kommt ihr!
Ist es nicht so? Und ich bin so dumm und geb's euch. Ich wusste es immer,
aber jetzt will ich nicht mehr. - Ich bin dein Freund, glaub mir doch!
Wenn ich dir das alles erkl�ren k�nnte! Komm, Johnny, h�r auf zu heulen,
und dann reden wir dr�ber, hm?
Hier, rauch 'ne Zigarette.
Ach, du. - Guten Tag.
Guten Tag. - Ist Tammy zu Hause?
Wieso? Ich hab gedacht, sie w�r bei dir. - Nein, dann ist sie bei einer Freundin.
Bestimmt kommt sie jeden Moment nach Haus. - Ja.
M�chtest du reinkommen und auf sie warten? - Nein, nein, ich gehe wohl besser. Danke.
Wiedersehen.
Ich wollte mit dir reden. - Ich hab dir nichts mehr zu sagen.
Es ist nicht so gewesen, wie du denkst. Glaub mir, ich hatte nichts mit Martha.
Das glaub ich nicht!
So, du glaubst aber alles, was irgendwelche Typen erz�hlen.
Ja, weil so was keiner erfindet.
Willst du heute Abend mit mir auf die Party gehen, ja?
Nein.
�berleg's dir noch mal. - Das brauch ich nicht.
(Musik)
Hallo! - Tag, Shelly. Wie geht's denn so?
Ganz sch�n mies. - Was denn, immer noch die Sache mit Momo?
Wo ist denn Tammy? - Keine Ahnung. Ich bin allein hier.
Ach, bei euch hat's wohl auch gedonnert? - Ein wenig.
Ziemlich was los. - Ich find's �de.
Hab nicht viel daf�r �brig, wei�t du? Du siehst immer dieselben Typen.
Deshalb haue ich morgen ab. - Mit wem?
Mit wem schon? Allein.
Sonne, Wasser, 'n toller Strand, das ist es!
Willst du nicht mitkommen? - Hm. Tja, ich wei� nicht.
Ein sch�nes Haus am Strand, ganz einsam. Wir h�tten bestimmt 'ne tolle Zeit!
(Song: TEQUILA)
Ja, ja, ja!
(Alle) Tequila!
Tequila!
Das war jedenfalls 'ne hei�e Idee von dir.
Hallo, Jungs!
Was ist, hast du Lust zu tanzen?
Hast du irgendwas?
Es ist langweilig. Komm, wir gehen.
Kannst du 'n Moment auf sie aufpassen?
(Unverst�ndliche Gespr�che)
Was ist, willst du nicht? - Ich f�hl mich nicht wohl, entschuldige.
Gerade ging's dir doch noch gut.
Aus euch Weibern soll einer schlau werden. - Ich wei�, du verstehst es nicht.
Was denn?
Ich liebe Benji! - Ach herrje.
Und nun?
Geh zur�ck zu deinem albernen Spargel. - Ich wollte ihn damit �rgern.
Es war dumm von mir, entschuldige.
Na, Benji! Wie geht's denn? - Ganz gut. Was machst du denn hier?
Ich musste pinkeln. Suchst du Tammy? - Nein.
Na, falls du sie suchen solltest, sie ist in dem Zimmer da, mit Momo.
Und was machen sie? - Na, was wohl?
Ronnie, geh mal nach nebenan. Deine Mutter ruft, sie will irgendwas.
Was? Wieso denn? - Nun lauf schon! Wann hauen wir ab?
Wann du willst! - Sonne, Strand und viel Wasser!
Wir beide und sonst niemand! - Morgen fr�h um 5 bin ich bei dir, ok?
Das find ich irre! - Jippie!
Hallo.
Benji! Benji!
Benji!
Johnny! Was machst du um die Zeit hier? - Ich habe die Nacht nicht geschlafen!
Was gibt's denn? - Komm mal mit.
Wartest du 'n Moment?
Na, was ist? - Was ich dir gestern Abend gesagt hab,
war gelogen. - Was?
Ich hab gelogen, ich wei� nicht wieso. - Wei�t du's jetzt?
Vielleicht wegen der Sache neulich. - Es war �berhaupt nichts?
Momo wollte was von ihr, aber Tammy nicht. Sie war v�llig fertig. Sie sagte,
sie ist in dich verliebt. - Ist das wahr?
Nat�rlich! Sie hat "verliebt" gesagt. - Das hat sie wirklich gesagt?
Ich schw�r's dir, die T�r war offen. Ich hab's geh�rt. Geh zu ihr.
Shelly, ich kann nicht mitkommen! Hier, ich hol's mir bald wieder ab.
Tammy! Tammy!
Tammy! Tammy!
Dieser L�rm ist ja wohl eine Frechheit! - Ich muss Tammy sprechen!
Es ist 5 Uhr fr�h! Sie schl�ft. - Wecken Sie sie, ich muss sie sehen!
Ich werde sie nicht wecken. Geh jetzt. - Nein, erst wenn ich sie gesehen hab!
Lassen Sie mich rein! - Schluss jetzt!
Tammy!
Tammy!
Tammy!
Tammy!
Tammy! Tammy!
Tammy!
Tammy!
Tammy! Tammy!
Was ist denn da los? - Tammy!
Hau ab, oder ich ruf die Polizei! - Ich will sie sehen!
Ich will nicht mehr mit dir sprechen!
Es ist alles ein Irrtum! - Ich glaub dir nicht!
Ich kann dir alles erkl�ren! - Es ist aus mit uns! Du bist ein L�gner!
Du willst mir nicht zuh�ren! - Lass mich in Ruhe!
Komm runter! - Nein!
Wenn du nicht runterkommst, dann bringe ich mich um!
Geh rein!
Tammy! - Ich will nicht mit dir sprechen!
Wenn du's nicht tust, springe ich runter! Ich hab dir immer die Wahrheit gesagt!
Lass den Unsinn! - Tammy! Ich springe!
Du bist verr�ckt! - Ja, verr�ckt, weil ich dich liebe!
Benji! - Bleib hier! - Oh Gott!
Was war das?
Du bl�der Kerl, wei�t du eigentlich, dass du v�llig verr�ckt bist?
Ich bin deinetwegen so verr�ckt!
(Musik)
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