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Verdammt...
Wenn die wüssten, wie viel Spaß ich hier drinnen habe, würden sie mich freilassen.
Richard, du Taugenichts, benimm dich gefälligst!
Lass den Wagen stehen!
Ich klau ihn doch nicht, ich leih ihn nur aus.
Na warte! - Ich leih ihn nur!
Richard, ich rufe jetzt die Polizei!
Siehst du, was passiert? Genau das passiert!
Ich rufe die Polizei. - Orangen!
Mama! - Ich habe Orangen gefunden!
Du undankbares Balg!
Orangen!
Orangen! - Richard!
Mein Essen ist in dem Wagen!
Mrs. Whitmore, Sie brauchen Ihre Orangen? Hier. Da ist die erste.
Und hier ist der Rest! - Du gehörst eingesperrt!
Richard Speck!
Vergessen Sie Ihre Einkäufe nicht!
Ich rufe die Polizei.
Verdammt...
Mr. Speck, ich habe langsam genug von Ihrem Fehlverhalten.
Sie wurden in den letzten zwei Jahren 36 mal festgenommen.
Und waren 15 mal in meinem Gerichtssaal...
Schön Sie zu sehen, Richter. - Mrs. Whitmore.
Bisher haben Sie es ja immer geschafft, Ihren Hals aus der Schlinge zu ziehen,
aber dieses Mal wird es nicht so leicht werden.
Ich bin davon überzeugt, dass jeder junge Mann wie Sie es schaffen kann,
wieder den richtigen Weg einzuschlagen.
Ich glaube fest an Rehabilitation.
Aber das Gericht ist der Meinung, dass das Gefängnis Sie nur
zu einem noch gefährlicheren Verbrecher machen würde.
Darum lautet mein Urteil,
dass ich Sie von einem Gerichtspsychologen drei Monate untersuchen lasse,
der mir nach der Untersuchung berichten wird,
was der beste Weg ist, Sie von weiterem Ärger fernzuhalten.
Richter, der Junge...
Mrs. Whitmore... - Aber Richter!
Mrs. Whitmore, ich lasse nicht zu, dass Sie sich hier aufführen wie im Schweinestall!
Ich habe Sie nicht aufgerufen.
Ja, Sir.
Und Sie, Mr. Speck,
Sie melden sich morgen früh im Dallas County Krankenhaus
und fangen mit Ihren Sitzungen an.
Und ich rate Ihnen, das Beste daraus zu machen.
Ich will Sie nie wieder in meinem Gerichtssaal sehen.
Ja, Sir...
Ich meine nein, Sir... Nicht in Ihrem Gerichtssaal.
Niemals wieder.
Darauf können Sie Gift nehmen!
Sie lassen ihn gehen? - Seien Sie da...
Danke, Sir. - Seien Sie da!
Ich verspreche es. - So geht das doch nicht!
Mrs. Whitmore, ich möchte mich entschuldigen. - Sie dürfen ihn nicht gehen lassen!
Sie soll ich meine Kinder ernähren? - Beruhigen Sie sich.
Ist ja gut... - Mein Truck ist im Eimer!
Mit einem kaputten Truck kann ich meine Kinder nicht ernähren.
Das kriegen wir schon hin. - Sie dürfen ihn nicht gehen lassen!
Bis dann, Clifton, Texas.
Sieht so aus, als wäre das mein eigener Zug.
Perfekt...
Bis dann, Clifton, Texas.
Hallo, Chicago.
Junge, habe ich dir nicht gesagt, dass du deine Mutter auf der Arbeit nicht anrufen sollst?
Ich wollte nur sagen...
Es ist mir egal, was du sagen wolltest. Du sollst sie nicht auf der Arbeit anrufen.
Ich habe dir Tausend mal gesagt,
dass sie hart arbeitet, um uns ernähren, bis ich wieder auf den Beinen bin.
Mach das ja nicht mehr, nie wieder!
Wenn mein Vater krank ist, rufe ich sie an!
Dein Papa? Dein Papa ist tot, ich bin jetzt dein Papa.
Hörst du, Kleiner? Ich bin dein Papa...
Von jetzt an gehorchst du mir.
Du bist nicht mein Papa! Lass mich...
Komm her. Komm her!
Ich werde dein Papa sein und du hörst auf alles, was ich dir sage.
Komm her. - Lass mich!
Ich werd' dir schon Manieren beibringen und deine Mutter wird davon nie etwas mitkriegen!
Komm her!
Richard!
Richard!
Hi.
Hey! Sharon, aus dem Bus...
Der Tipp, den du mir gegeben hast, hat mir wirklich geholfen.
Na ja, ich weiß zwar nicht viel...
Aber mit Beziehungen zu Vätern kenne ich mich aus.
Ja...
Wäre es vielleicht okay, wenn ich mir deine Nummer notiere
und mir mal wieder einen Rat von dir hole?
Ich habe keine Nummer...
Ich habe momentan gar keine Bleibe.
Aber ich weiß, wo du wohnst, also ist das kein Problem.
Woher weißt du, wo ich wohne, Richard Speck?
Du bist eine Krankenschwester in der Ausbildung...
Das bedeutet, dass du im Wohnheim für Krankenschwestern wohnen musst.
Du bist wirklich clever.
Schön, dich noch mal getroffen zu haben.
Ja...
Ich komme mal bei dir vorbei, wenn du es am wenigsten erwartest.
Alles klar. Nett, dich getroffen zu haben, Richard.
Fand ich auch. - Pass auf dich auf. - Ja...
Du bist so wunderschön wie die Tage lang...
Wiedersehen, Richard.
Und ein Tag reicht gar nicht aus.
Hallo, Richard.
Hallo...
Einen Whiskey, Richard?
Hey, Speck. Hey, hey!
Trinkst du oder gehst du?
Dreieinhalb Minuten.
Was dreieinhalb Minuten? - Solange dauert es.
Oh, das tut mir leid.
Vielleicht solltest du irgendwie daran arbeiten.
Ich spreche nicht vom horizontalen Mambo, Harry.
Ich spreche davon, wie lange es dauert, jemanden zu erdrosseln,
dreieinhalb Minuten.
Und was zur Hölle interessiert es mich, wie lange es dauert, jemanden zu erdrosseln?!
Diese Information könnte dir eines Tages noch mal von Nutzen sein.
Du könntest sie brauchen. - Ach ja? Wann hast du sie denn mal gebraucht?
Nun...
Vor dreieinhalb Stunden.
Na gut, schau mal...
Das hier ist kein Friseursalon.
Das ist 'ne Bar, verstehst du?
Niemand wird irgendwelche Fragen stellen.
LBJ (Lyndon B. Johnson) könnte reinkommen und sagen, dass er Kennedy erschossen hat
und mir wäre das egal. Weißt du, wieso?
Weil es mich nichts angeht.
Ding Dong...
Hallo. - Hallo.
Sharon? - Schon gut. Alles in Ordnung.
Ich wollte nach New Orleans... aber ich hab' kein Geld.
Also habe ich hier angehalten...
Ich weiß auch nicht...
Dachte, du könntest mir vielleicht aushelfen.
Auf die andere Seite des Flurs, na los!
Los, macht schon!
Los, da hin!
Beruhigt euch.
Ich will nur ein bisschen Geld, alles klar?
Ihr seht echt süß aus in euren Nachthemdchen, aber deswegen bin ich nicht hier...
Sind noch mehr Mädchen hier?
Das könnt doch nicht nur ihr beide sein,
ganz allein in diesem riesigen Wohnheim.
Na gut...
Lasst uns mal eure Freundinnen finden. Na los!
Na los, bewegt euch.
Das scheint lustig zu werden.
Keine Angst, ich kenne deine Freundin, wir sind zusammen gereist.
Komm aus dem Bett raus.
Na los, raus.
Los, ich hab' dir doch nicht weh getan...
Du auch.
Kommt.
Los!
Na los, los!
Alles in Ordnung...
Lass uns gehen.
Hey, Leute!
Na, Schwestern... was ist denn los?
Zumindest kein guter Kumpel.
Läuft die Kamera? - Ja, geht los.
Hier ist Barbara Billing für WLAI.
Es ist ein erschreckender Anblick und ein abscheuliches Verbrechen.
Acht Schwesternschülerinnen wurden heute morgen in diesem Wohnheim hinter mir aufgefunden.
Sie wurden alle auf verschiedenste Arten umgebracht,
die von Erstechen bis Erwürgen reichen.
Komm, lass laufen, bloß nicht aufhören.
Es werden keine Fragen beantwortet.
Bitte, nur einen Moment.
Sie beantworten keine Fragen. Bitte! - Wissen Sie, wer es war?
Ma'am, wissen Sie, wer es war? - Ma'am, gehen Sie, bitte.
Film das, film das!
Mrs. Billings, bitte. Ich kann Sie nicht reinlassen.
Kommen Sie, Captain. Ich will es mit eigenen Augen sehen.
Keine Kameras.
Diesmal nicht. Bitte.
Irgendeinen Kommentar dazu?
Whitaker, wird auch Zeit, dass du dich blicken lässt.
Ich war mit sechs anderen Fällen beschäftigt, die du für mich liegen gelassen hast.
Niemand sagt mir etwas.
Das ist nicht gut, Sir. - Kommen Sie.
Mrs. Billings, bitte!
Wenn Sie nicht gleich den Tatort verlassen, muss ich Sie als Verdächtige betrachten!
Bitte. - Ist ja gut.
Du solltest ein wenig in dich gehen, bevor wir da reingehen.
Nach 30 Jahren in dem Job glaubst du, ich müsste mich auf so was extra vorbereiten?
Das hier ist eine besonders hässliche Angelegenheit.
Also gut, warum klärst du mich nicht auf?
Ich habe acht Leichen gezählt.
Acht Leichen? - Ja.
Alles junge Frauen...
Und sie wurden alle...
erstochen, erwürgt und vergewaltigt.
Bitte sag mir, dass noch keiner drin war.
Wir konnten die Spurensicherung zurückhalten.
Nur ich selbst und Harper waren bisher drin.
Ich danke dir, Joe. Gibt es Überlebende?
Ja, eine.
Eine Frau namens Sondra Azano.
Sie hat es geschafft, sich die ganze Zeit über unter einem Bett zu verstecken.
Mein Gott! Hast du was von ihr erfahren?
Nein. Sie ist noch viel zu aufgeregt, um genaue Aussagen zu machen.
Sie sagte allerdings, dass es nur ein Täter war.
Gut, wenn das erstmal alles ist, fange ich mit meinen Untersuchungen an.
Hör mal... Wo wir gerade...
Rassenunruhen im Süden von Chicago haben
und nächste Woche schon wieder der Parteitag ansteht,
wäre ich dir sehr verbunden, wenn du diesen Freak finden würdest,
schnell und ohne viel Aufsehen.
Bist du soweit? - Ja.
Dann los.
Ich weiß ja... tut mir leid.
Tut mir leid.
Tut mir leid.
Ich habe so etwas in meinem ganzen Leben noch
nicht gemacht, ich schwöre bei Gott.
Tut mir leid, dass es dich getroffen hat.
Tut mir leid.
Ich werde die einen Gefallen tun...
Ich mach es schnell.
Alles klar?
Also gut, du kannst...
noch schnell ein Gebet sprechen.
Es wird dein letztes sein.
Du bist schon ein kranker Hurensohn, Richard Speck.
"C'est la scheiß Vie."
Grauenhaft.
Ja.
Mal ganz ehrlich...
Hast so so was schon gesehen... jemals?
Daran gehen ganze Familien zugrunde...
Freunde,
Partner... Leben.
Sie wachsen in dieser Welt auf und versuchen, etwas zu erreichen.
Und irgendein kranker Spinner kommt daher und nimmt ihnen alles.
Wir müssen diesen Typen kriegen, Joe.
Vielleicht können...
Vielleicht können die Angehörigen dann...
Wir müssen irgendeinen Anhaltspunkt finden.
Was für ein Tier tut so etwas?
Jack.
Da sind noch mehr Leichen auf der anderen Seite vom Flur.
Möge Gott dich beschützen, Kleines.
Nimm deinen Mut zusammen.
Wer macht so was?
Jack.
Es gibt noch mehr.
Diesen Geruch halt' ich nicht aus.
Na gut...
Waren das alle? - Ja.
Auf sie wurde mehrmals eingestochen.
Dem Einstichwinkel der Wunden nach zu urteilen,
war der Täter Rechtshänder.
Er hat sie alle festgebunden,
um sich eine nach der anderen vorzunehmen.
Und sie dann umzubringen.
Was hältst du von dem Ganzen? Irgendwelche Ideen dazu?
Keine Ideen und kein Motiv...
Jack. Jack.
Wir müssen flächendeckend nach diesem Kerl fahnden.
Jack, lass mich eins sofort klarstellen, okay?!
Wir müssen diesen Typen schnappen, bevor sich herumspricht,
dass ein Massenmörder in Chicago unterwegs ist.
Dann wäre hier die Hölle los.
Die Stadt steht jetzt schon kurz vorm Kollaps.
Und Bürgermeister Daley steigt mir aufs Dach, wenn es noch schlimmer wird.
Captain, es ist mir scheißegal, was Bürgermeister Daley darüber denkt.
Wir haben es hier mit etwas zu tun, das uns viel ernster treffen kann.
Jack, du hast drei Tage Zeit.
Und danach zieh' ich den Stecker und schließe die Untersuchungen ab.
Joe, bitte... - Politiker, Journalisten...
Ein Massenmörder hat mir gerade noch gefehlt.
Du kannst den Fall nicht abschließen, Joe. - Drei Tage, Jack.
Aber der Fall verschwindet doch nicht, Joe. - Drei Tage!
Behandle nur diesen Fall... bitte.
Entschuldige mich.
Hat sich das Opfer so weit beruhigt, um eine Beschreibung abgeben zu können?
Ja, Sir.
Sie sagte, er war komplett in schwarz gekleidet und groß, ca. 1,90 m.
Blondes Haar und das Prägnanteste: er hatte ein vernarbtes Gesicht.
Das ist gut, Harper. Das ist wirklich gut.
Damit können wir zum Glück arbeiten.
Lass einen Zeichner ein Phantombild anfertigen.
Ich habe Handabdrücke auf den Hälsen der Opfer da drinnen gesehen.
Kümmer dich darum, dass die Spurensicherung die nimmt.
Fang an, die anderen Schülerinnen zu befragen.
Irgendwer hat den Bastard sicher gesehen.
Hör mal zu.
Ein Massenmörder läuft frei herum...
Wir müssen dieses Tier einfangen, bevor er wieder zuschlägt.
In all meinen Dienstjahren habe ich nichts
gesehen, was vergleichbar mit dem gewesen wäre, was ich hinter dieser Tür gesehen habe.
Ich schlage vor, dass du es dir selbst mal ansiehst.
Sieh dir an, wozu ein menschliches Wesen fähig sein kann.
Und präge dir die Bilder von diesen Mädchen in dein Hirn,
damit du genauso motiviert bist wie ich, diesen Kerl zu kriegen.
Alles klar? - Ja, Sir.
Mach weiter.
Schau dir an, wozu der Teufel fähig ist.
Ich krieg' dich schon, du Hurensohn.
Hast du vielleicht Feuer?
Meine Streichhölzer haben den Geist aufgegeben. - Ja, Sir.
Ich hab' die Zigarette hinten beim Popcornautomaten gefunden.
Du Glückspilz!
Ich kann gar nicht fassen, dass jemand eine Zigarette einfach so da liegen lässt.
Vielleicht hat das ja einen Grund.
Weißt du was?! Ich glaube, du könntest recht haben.
Harry,
könnte ich bitte eine richtige Zigarette, ein Glas Whiskey und ein Gürkchen bekommen?
Könnte ich ein Glas Soda kriegen? - Aber klar.
Hättest du gern ein bisschen Whiskey da drin? - Nein.
Hier, bitte.
Danke.
Hast du Feuer?
Du siehst aus wie eine von... diesen Flugzeugkellnerinnen.
Ich bin Stewardess, ja... - Verarschen kann ich mich selbst!
Du bist 'ne echte Stewardess?!
Harry, sie ist wahrhaftig 'ne Stewardess.
Ich hab's gehört.
Saure Gurke...
Wie fühlt sich das an da oben in der Luft mit den Vögeln?
Es ist wirklich toll, sobald einem die Ohren nicht mehr dröhnen.
Die Ohren dröhnen? Das ist ja seltsam.
Wegen des Drucks.
Ich stehe dauernd unter Druck, da müssten meine Ohren ja ständig dröhnen.
Tja, das ist mein Abendessen...
Eine saure Gurke und ein paar Erdnüsse.
Klingt als wärst du schwanger,
fehlt nur die Eiscreme.
Wärst du gern schwanger?
Nicht bevor ich mein Ehefrauendiplom habe.
Was soll das denn sein?
Verheiratet sein?!
Wenn du irgendwas haben willst, bin ich für dich da.
Was gefällt dir besser,
eine kleine Baby-Erdnuss
oder diese große, alte Gurke?
Mir gefällt beides nicht.
Hmm, ich liebe sie beide.
Ich wette, dein Höschen ist schon ganz feucht...
Vergessen Sie die Soda.
Lime Soda, Harry.
Was ist bloß los mit dir?
Wenn ich das herausfinden könnte...
Wäre mein Seele gerettet.
Jack, ich habe hier die Aussage von dem Besitzer des Schnapsladens...
Jack, ich weiß, dass das ein schrecklicher Fall ist,
aber ich habe noch nie erlebt, dass du persönlich so mitgenommen bist.
Ich kannte eine von ihnen, Joe.
O Gott, es tut mir leid, Jack. Ich hatte ja keine Ahnung.
Es hat sich herausgestellt, dass sie die Tochter eines alten Schulfreundes war.
Hast du mit den Eltern gesprochen? - Ja.
Das war das Schlimmste, was ich je tun musste.
Ich weiß auch nicht, Joe.
Ich bin irgendwie verloren... Ich erkenne mich gar nicht mehr wieder.
Liegt das an uns? Wird man auf seine alten Tage zu zart?
Das ist die neue Generation...
Seit dem Zweiten Weltkrieg wissen die Leute ein Menschenleben einfach nicht mehr zu schätzen.
Ich weiß auch nicht, Joe.
Ich hoffe, dass es nicht so ist.
Ich denke, dieser Typ ist einfach ein Dreckskerl,
so einer wie Jack the Ripper oder der Boston Strangler.
Als du reinkamst, hast du was gesagt...
Ja... der Neue, Harper,
hat den Besitzer eines Schnapsladens verhört.
Gerade heute soll ein Typ reingekommen sein, der auf unsere Beschreibung passt.
Er hat sich darüber beschwert, dass sein Job doppelt vergeben wurde,
bei der Gewerkschaft der Handelsmarine.
Ich habe mir gedacht, dass du dem gleich mal nach gehen willst. - Ja, danke, Joe.
Schnapp ihn dir, Jack. Schnapp dir diesen Huren...
Detective Jack Whitaker.
Ich bitte Sie, aufzulegen, Ma'am.
Ja, sofort... - Jetzt!
Ja, ich muss Schluss machen... Wir reden später weiter.
Gibt es besondere Anweisungen, was Sie mit Gewerkschaftsmitglieder machen sollen?
Nein, Sir, ich habe nur...
Es ist mir egal, was Sie... Hören Sie mir einfach zu!
Ich bin die letzten drei Tage durch die Stadt geirrt und bin müde, verdammt müde.
Und jetzt will ich keine Zeit mit irgendwelchen Lügen verschwenden, kapieren Sie das?!
Erzählen Sie mir, wie dieses Geschäft funktioniert.
Die Schifffahrtsunternehmen lassen uns wissen, wenn sie kurz vorm Einlaufen sind.
Dann kontaktieren wir ein Gewerkschaftsmitglied von der Liste.
Und dann sagen wir ihm, an welches Dock er muss.
Vergeben Sie manche Aufträge doppelt?
Nun... - Keine Angst, ich bin nicht von der Arbeitsaufsicht.
Ich werde Sie nicht melden.
Wissen Sie, auf diese Leute kann man sich nicht verlassen.
Oft rufen wir an und sie kommen nicht.
Um uns davor zu schützen, teilen wir manchmal zwei Gewerkschaftsmitgliedern denselben Job zu.
Aber häufig finde ich nichts für den Anderen.
Ist das vor kurzem passiert?
Ja, vor ein paar Tagen.
Der Mann war sehr wütend auf mich.
Er sagte, er wäre extra aus Dallas gekommen, um Arbeit zu finden.
Ich sagte ihm, dass er vergeben ist. - Dallas?
Ja, Sir.
Ich sagte ihm, dass ich was für ihn finde, wenn er ein paar Tage wartet.
Aber er hat mir nicht geglaubt, er hat mich nur angeschrien.
Ich hatte eine solche Angst vor dem Kerl, dass ich den Vorarbeiter bat, ihn wegzubringen.
Glauben Sie mir, ich weiß, wie hart das sein kann.
Aber alle wissen, wie das läuft. Auf so was müssen sie vorbereitet sein.
Sah er ungefähr so aus?
Da gibt es Gemeinsamkeiten.
Haben Sie noch seine Papiere?
Die habe ich gestern weggeworfen.
Und wo ist der Müll von gestern?
Hinten im Hof. - Gut, ich treffe Sie dort.
Wie komme dahin? Hier an der Seite lang?
Ja, ganz genau.
Da sind sie. Da!
Das hier? - Ja.
Das ist der Typ? - Ja, das ist er.
Sie haben mir geholfen, diesen Fall zu knacken.
Hey, helfen Sie mir nicht, das aufzuräumen? Hey!
Die Gewerkschaft wird das nicht übernehmen!
Joe, ich habe den Hurensohn gefunden!
Speck. Richard Speck heißt er.
Speck?
Woher weißt du, dass er es ist? - Ich habe seine Gewerkschaftsunterlagen.
Er passt genau auf die Beschreibung.
Mrs. Azano hat das bestätigt.
Jack, die drei Tage sind um...
Ich habe einige andere Detectives darauf angesetzt.
Du machst Witze? - Nein, ich meine das todernst!
Ich werde nicht meinen Job verlieren, weil wir wegen eines Spinners so viel Zeit verschwenden.
Ich brauche jetzt mehr Hilfe, wo ich seinen Namen kenne und nicht weniger, Joe.
Bürgermeister Daley sitzt mir wegen dieser verdammten Rassenunruhen im Nacken.
Du verbeißt dich in einen Typen...
Dabei könnte es bald Zehntausende Tote auf den Straßen geben.
Ich verbeiße mich?
Ich erfülle meine Pflicht!
Lass ein wenig Gras über die Sache wachsen,
da wird sich sicher noch was ergeben.
Nein, das werde ich nicht. Er ist sicher bald zurück in Texas.
Und du weißt, dass man von diesen Ranger-Typen keine Hilfe erwarten darf.
Ich habe Bruschy und Harper für den Fall zugeteilt.
Tut mir leid. - Na gut, Joe...
Ich brauche keine Hilfe.
Versteh mich doch, Jack.
Das nenne ich mal einen Scotch!
Lass uns spielen, mal sehen, ob du besser bist als das letzte Mal.
Ich muss nur vorher Erdnüsse essen.
Erdnüsse geben dir Kraft.
Pass auf.
Alles klar...
Bereit für den Abschuss?
Hast du das gesehen?
Oh ja!
Drei! Drei beim Anstoß!
Setz dich ruhig erstmal hin und schneid dir die Fußnägel.
Ich hab' hier noch ein wenig zu tun.
Jemand, der so groß daherredet, braucht eigentlich den Hintern versohlt.
Das wäre schlecht, wie sollte ich das meiner Freundin Mary erklären?
Mary? Wer zur Hölle ist Mary?
Du hast sie noch gar nicht kennengelernt, oder?
Keine Ahnung. - Meine Freundin Mary?
- Nicht dass ich wüsste. - Willst du Mary kennenlernen?
Klingt nicht so, als ob ich eine Wahl hätte.
Man hat immer eine Wahl.
Die Wahl zwischen...
Leben oder Tod.
Bist du bereit für die Show?
Da sind ja schon ihre Hochhackigen.
Scharf, was?!
Sie kümmert sich um alle Angelegenheiten und hat mich in Nam immer beschützt.
Vietnam? Ich wusste ja gar nicht, dass du in Nam warst, Rich.
Ja, daher habe ich auch diese Tätowierung.
"Born to raise Hell"
Mein Bauch tut weh.
Hast wohl 'ne schlecht Wurst erwischt...
Wie stoße ich denn jetzt am schlausten?!
Hey, wie geht's?
Mister, Sie haben gerade die netteste Bar diesseits von Mason-Dixon entdeckt.
Der erste Drink geht auf mich.
Oder aufs Haus, noch besser.
Ich habe wirklich eine Blase wie ein kleiner Schuljunge.
Mach's gut.
Hey, wir spielen doch gerade!
Wir sind noch nicht fertig...
Wo ist er lang? - Wer?
Der Typ, mit dem du gespielt hast. Wo ist er lang?
Ich glaube, er ist nach hinten gegangen, um scheißen zu gehen.
Hey, ganz ruhig. Hey!
Gott...
Ich war da und bin um einen neuen Truck herumgegangen.
Ja... - Beim Autohandel, du weißt schon.
Und Fat Bill stand davor.
Kennst du Fat Bill? - Ja. - Er schwitzte wie ein Schwein.
Ich fing an, mit ihm zu quatschen und das ging so weiter, bis er mir erzählte,
dass seine Frau alles machen würde, was er ihr sagt.
Er hat von Sachen erzählt, die ich vor dir nicht mal aussprechen möchte.
Aber ich sagte zu ihm:
"Weißt du, Bill. Das gehört zu den Pflichten einer Frau.
Zu tun, was ihr Mann ihr sagt.
Liebe mit ihm zu mache, wann und wie er will..."
Aber du machst keine Liebe mit mir.
Weil du mich nicht lässt! Du bist viel zu verklemmt!
Nein, weil du mich behandelst wie ein Tier, Richard.
Genau davon habe ich gerade gesprochen, Richard!
Genau das... du gibst mir das Gefühl, ein Niemand zu sein,
als würde ich dir nichts bedeuten.
Du bedeutest mir auch nichts, aber dein Vater.
Du bist nicht reich, er ist es.
Du bist ein Niemand, Richard.
Du bist kein Mann. Du...
Nein, Richard, tut mir leid. - Willst du den Stiefel?
Richard, nein, nein!
Willst du den Stiefel?
Lass mich einfach in Ruhe.
Lass mich in Ruhe, geh einfach.
Nein, Richard! Lass mich in Ruhe.
Lass mich in Ruhe. Lass mich einfach in Frieden.
Wir wär's mit nur einem Stiefel?
Nein. - Nur einmal, ja?
Bitte nicht. Nein.
Geh weg!
Ich sag dir, was ich mache:
Ich stelle den Stiefel... da hin.
Der Stiefel passt auf und stellt sicher, dass du alles machst,
was dein Ehemann von dir verlangt.
Nein, nein, Richard.
Bitte, Richard, lass mich in Ruhe.
Hör zu... du weißt, ich würde dir nicht...
Bitte, Richard, lass mich in Ruhe.
Was ist denn los?
Ach so, du willst es grob. - Nein!
Du willst es grob. Also gut, los geht's...
Halt einfach still...
Oh, das ist aber schön. Wirklich bezaubernd.
Hilfe! - Ganz ruhig, ganz ruhig!
Ich bin kein Tier!
Dann hör auf, dich wie eines zu benehmen.
Komm, gib mir 'ne Erdnuss.
Ich warne dich, Richard, lass mich los.
Lass mich los. Ich warne dich.
Was willst du schon tun? - Ich sage Papi, dass du mich nicht gut behandelst.
Du wirst deinem Papi gar nichts erzählen, denn wenn du das tust,
schneid' ich dir die Arme ab und sehe zu, wie du verblutest.
Das ist nicht richtig, Richard.
Es ist einfach nicht richtig, seine Ehefrau so zu behandeln.
Dann bin ich halt nicht mehr dein Ehemann!?
Dann bin ich dein Papi.
Und du musst alles tun, was ich dir sage, weil du erst 16 bist.
Und wo wir schon davon sprechen,
heb die Erdnüsse auf, die du verschüttet hast.
Was tust du denn da? - Na los, heb sie auf!
Was tust du?
Heb die Erdnüsse auf! - Alles klar.
Diese Erdnüsse sind aus Gorman, Texas.
Das sind die besten Erdnüsse, die es in den Vereinigten Staaten von Amerika gibt.
Du hebst jede einzeln auf.
Und wischt den Staub ab, weil ich sie essen will.
Alles klar. Aber hör auf, zu schreien.
Wieso denn?
Hier ist doch niemand, der mich hören könnte.
Siehst du noch welche? - Eine ist doch genau hier!
Richard! - Ich mach' nur Spaß.
Sei ein braves Mädchen und heb sie alle auf.
Sehr schön. Das war doch nicht so schwer, oder?
Warum gibst du mir nicht die Erdnüsse? Ich vertraue dir nicht mehr.
Verstehst du?
Also...
Was guckst du dir an, deine Frau?
Nein, ich suche nicht nach meiner Frau.
Wonach suchst du dann?
Ich suche die drei kleinen Schweinchen.
Sind die Bullen hinter dir her?
Ja, mal wieder.
Dachte ich mir.
All meine Kunden haben irgendwelche Probleme,
aber ich habe noch nie was ausgeplaudert.
Das ist mir eh egal.
Ich quatsch auch mit dir, ist mir egal, solange du zahlst.
Warte mal, hüte deine Zunge!
Wirf mir deine Zigaretten her.
Ich komme gleich.
Ich bin kein Psychiater,
also kann ich dir keinen Rat geben, außer du wärst schlecht im Bett.
Wie sexy...
Du bist Valentino, was?
Komm zu Papa. Komm zu Papa.
Ich will, dass du dich drehst.
Warum soll ich mich denn drehen?
Ich will das so... - Warum drehst du dich nicht?
Ich will, dass du dich drehst.
Ich will es nochmal sehen.
Gesehen? - Ich will eine zweifache Drehung sehen.
Na gut, hier kommt sie.
Hast du's nicht gesehen? Ich hab's getan.
Komm näher ran und zeig sie mir.
Was wollen die Bullen von dir?
Weil ich acht Kranken- schwestern umgebracht habe.
Waren das Freundinnen von dir?
Nein, ich kannte sie nicht. Na ja, ich kannte eine von ihnen.
Wie hast du sie umgebracht? Hast du sie erschossen?
Das ist doch egal. - Sag's mir, bitte.
Ich will genau wissen, was du getan hast.
Nun... ich erinnere mich nicht mehr so richtig,
ich habe die Kontrolle verloren, ich war wie getrieben.
Spürst du diesen Trieb auch bei mir?
Nicht wirklich... Du bist nur 'ne Hure.
Ich glaube, deine Triebe sind eher eingeschlafen.
Hör mal...
Du hast schlapp gemacht.
Der Spaß ist vorbei.
Oje!
Du bist krank, wirklich krank.
Ich bin nicht krank. - Du bist ein krankes Schwein.
Sieh dir an, was du mit meiner Strumpfhose gemacht hast.
Siehst du?!
Scheiße...
Willst du wissen, wie krank ich sein kann?
Lachst du jetzt immer noch?
Willst du wissen, wie krank ich sein kann?
Ich werd's dir jetzt zeigen.
Hör mir mal zu, ja?!
Das tut verdammt weh.
Es tut tierisch weh.
Geh lieber schlafen, du musst mir auch kein Geld geben.
Ich geh' nicht schlafen. Ich bin nicht müde.
Komm, schlaf ein. - Ich schlaf nicht ein.
Ich hol' dein Geld.
Wo sind... wo sind meine Sachen?
Das ist alles, was ich habe.
Das sind 28$, das ist alles.
28$, kein Trinkgeld.
Beim nächsten Mal bezahle ich dich besser.
Weißt du was?! Es wird kein nächstes Mal geben.
Ich treff' dich in der Hölle wieder, du verrückter Spinner.
Ja, wir sehen uns in der Hölle, Hure.
Alles in Ordnung.
Keine Angst. Keine Angst.
Also gut... Ich will, dass ihr alle...
Bitte nicht.
Fesselt eure Beine.
Fesselt eure verfluchten Beine!
Wenn ihr damit fertig seid,
fessle ich euch die Arme.
Das ist ja scharf, eine Goldkette.
Gut. Du musst dir die Füße nicht fesseln.
Du kommst mit mir mit. Du bist die erste.
Es ist alles in Ordnung, ja?
Hör mir mal zu! - Nein, nein.
Hey, komm mit! Komm schon!
Verdammt, komm mit! Hey, hört mir zu!
Hört mir doch zu! Ich tu ihr nichts, klar?
Ich nehme sie mit in ihr Zimmer, packe ihren Kram... und lasse sie dann dort.
Ja, ich lasse sie dort. - Nein.
Ja, du bleibst in deinem Zimmer. Es wird alles in Ordnung sein.
Komm, weiter geht's.
Bist du kitzlig?
Ich mach doch nur Spaß.
Du bist eh nicht mein Typ.
Du bist wirklich nicht mein Typ.
Ich habe es dir doch gesagt, oder?
Ich werde dir nicht weh tun.
Alles was ich mache, ist die Schubladen zu durchsuchen,
mitzunehmen, was du brauchst
und mich dann um meinen Kram zu kümmern.
Ich mache etwas aus meinem Hemd.
Ich mache eine Tasche daraus.
In Ordnung?
Und dann packe ich deinen ganzen Kram da rein.
Geht es dir gut?
Ich fange mal hier oben an.
Wieso machen Sie das? Wir sind doch nur Krankenschwestern in der Ausbildung.
Lass das sein! - Nein, ich lasse es nicht sein.
Hör auf! - Nein!
Schwesternschülerinnen.
Ich glaube, dann sollte ich euch alle... einfach gehen lassen.
Bitte, lassen Sie uns gehen. Bitte.
Ich wette:
Ich mache die nächste fertig, noch bevor meine Zigarette den Tisch ansengt.
Hey!
Nicht berühren!
Ich komme gleich wieder.
Ja, hallo, hier ist die Rezeption des Hotels Raleigh.
Ich rufe an, um einen Mann zu melden, der eine Frau mit einer Waffe bedroht hat.
Ja, Ma'am.
Wir sind hier North Dearborn Nr. 648, Zimmer Nr. 1001.
Ich danke Ihnen.
Sie werden bald hier sein.
Ich schlage vor, dass Sie verschwinden, bevor die Polizei hier ankommt.
Das ist eine gute Idee.
Mr. Anderson, Sind sie da?
Hier ist die Polizei.
Ich muss etwas Schlaf nachholen. Was ist denn los?
Anstrengende Nacht? - Jede Nacht ist anstrengend.
Mr. Anderson, wissen Sie, dass es im Bundestaat Illinois
verboten ist, ohne die entsprechenden Papiere eine Feuerwaffe zu besitzen?
Wir müssen nur kurz nachsehen, ob die Erlaubnis noch gültig ist.
Dürfen wir reinkommen?
Oh, ich habe gar keine Erlaubnis, aber Sie können gerne reinkommen.
Aber eine Erlaubnis habe ich nicht, das sagte ich Ihnen schon mal.
Können Sie mir die Waffe geben? - Ja, natürlich.
Sie ist gleich hier hinter der Matratze.
Sie ist geladen.
Und Sie haben keine Papiere dafür?
Nein. Nein, Sir.
Ich hab mir die vor etwa fünf Tagen in einer Pfandleihe besorgt.
Ich habe gesagt, dass ich nachts am Hafen arbeite und
vor zweieinhalb Wochen ausgeraubt worden bin.
Ich habe sie, um mich verteidigen zu können.
Warum zeigen Sie uns nicht Ihren Ausweis?
Aber natürlich, klar.
Hier, bitte.
Hier steht, dass Sie Richard F. Speck heißen.
Ja.
Aber Sie haben als Mr. Anderson eingecheckt.
Haben Sie eine Erklärung dafür?
Wie schon gesagt, hier ist es ziemlich unsicher.
Nun gut. Einen Moment, bitte.
Was sollen wir mit dem Kerl machen?
Wir sollten zumindest die Waffe mitnehmen.
Bist du sicher? - Ja.
Also gut. - Nun, Mr. Speck.
Wir verstehen, dass Sie um Ihre Sicherheit besorgt sind.
Doch leider ist ihre Waffe nicht registriert, also müssen wir sie konfiszieren.
Es gibt aber keinerlei Formalitäten, wie zum Beispiel eine Vorladung.
Sie scheinen ein hart arbeitender Mann zu sein, das respektieren wir.
Wir wollen aber die Straßen von Feuerwaffen freihalten.
Ja, nehmen Sie sie. Sie war nicht teuer. Gut, dass ich Ihnen helfen konnte.
Ich meine, wer weiß schon, wo das Ding herkommt, wenn es in der Pfandleihe rumliegt.
Eine gute Nacht noch, Mr. Speck.
Danke, gleichfalls.
Gut, dass Sie uns gerufen haben, aber der Typ ist harmlos.
Warten Sie einen Moment! Sie verhaften den Typen nicht?
Nein. Wir haben ihn befragt, er ist ein hart arbeitender Mann.
Wie bitte? - Alles in Ordnung.
Waren heute Nacht ein Paar Polizisten wegen einem Ihrer Gäste hier?
Ja. - Welches Zimmer hat er?
Das wäre sinnlos, Herr Wachtmeister.
Er ist schon lange weg. Ist schon vor einer Stunde gegangen.
Ich habe sein Zimmer schon geputzt.
Ich bezweifle, dass er gesagt hat, wo er hingeht.
Ich habe ihn nicht einmal weggehen sehen.
Na gut.
Danke.
Sir, ich habe wohl 25 Familien mit dem Namen Speck angerufen. Keine kennt einen Richard.
Gut, Dave, aber so weit ich weiß, leben an die 30 Familien
mit dem Namen Speck in der Nähe von Dallas.
Es bleiben also fünf übrig. Fünf müssen Sie noch anrufen.
Sir... - Sie müssen noch fünf anrufen, also los!
Los, raus hier!
Dave! - Ja?
Hat eine der Personen, mit denen Sie telefoniert haben, gezögert?
Nun, sie schienen alle etwas genervt, weil ich so spät angerufen habe.
Das meine ich nicht.
Klang jemand so, als wisse er etwas, es aber nicht sagen wolle?
Da war vielleicht jemand. - Sehr gut.
Zeigen Sie mir, wer.
Hier. Er hier.
Also gut. Setzen Sie sich und passen Sie auf.
Hallo, hier ist Jack Whitaker von der Chicagoer Kriminalpolizei.
Ja Sir, ich weiß, dass es spät ist. Es tut mir leid.
Ja.
Wir haben Grund zu der Annahme, dass Sie einen Richard F. Speck kennen.
Ich weiß, dass mein Assistent Sie bereits angerufen hat und...
Er hat aufgelegt?
Ja.
Ja, das hat er.
Alles in Ordnung, ich bleibe bei dir.
Es ist alles in Ordnung.
Nein! - Alles in Ordnung.
Alles in Ordnung.
Nein, nein!
Du bleibst genau hier.
Genau hier.
Das ist gut.
Beruhige dich, OK?
Es wird nicht lange dauern. - Nein!
Warum sollte man so etwas machen und sich zu Grunde richten?
Ist doch egal. - Ist nicht egal.
Wenn ein Mensch das Leben nicht mehr schätzt, dann ist das nicht egal.
Ich sterbe einfach nicht.
Ich dachte eigentlich, dass das sterben keine große Sache ist,
wusste aber nicht, dass es so lange dauert.
Niemand hat gesagt, dass es einfach sein wird.
Der Schnitt war schnell gemacht, aber der Tod lässt auf sich warten.
Ich bin müde. Ich brauche Schlaf.
Schöne, ewige Ruhe.
Müde?
Ich lebe seit 40 Jahren auf der Straße.
Und du bist sicher nicht älter als 25.
Ach, zur Hölle mit dir.
Das Alter hat damit nichts zu tun.
Es zählt, wie man lebt. Und ich habe intensiv gelebt.
Man muss am Ball bleiben.
Ja, du solltest die ganze Zeit am Ball bleiben.
Deinetwegen haben wir Pennbrüder einen schlechten Ruf.
Du bist kein echter Landstreicher wie ich, mein Junge.
Nein... Du bist zu gemein.
Aber wir Landstreicher sind nicht gemein.
Und du hast den Teufel im Leib. Den Teufel persönlich.
Ja, er ist irgendwo da drin und tanzt den Walzer.
Denk ja nicht, dass du in den Himmel kommst! Das tust du nicht.
Du wirst genau dahin zurückkehren, wo du herkommst.
Die Hölle.
Fahr zur Hölle, Junge.
Nein. Wenn ich es mir recht überlege, dann ist die Hölle zu gut für dich.
Das stimmt.
Um ehrlich zu sein...
Meine Mutter hat mich aus ihrer Vagina direkt ins Fegefeuer gepresst.
Das hat mich gezeichnet.
Gute Nacht, Penner.
Wirklich? Ist es das, was du denkst?
Ja, natürlich.
Ernie Banks hat diesen "...let's play two." Satz nie gesagt. Das ist eine Legende.
Doch. Das hat er.
Klar hat er das, und zwar beim ersten Spiel der Saison 1964.
Das ist ausgemachter Blödsinn. Es stimmt nicht.
Hast du nicht gesagt, dass du White Sox Fan bist? Also was gehen dich die Cubs an?
Es scheint, als wolle der Tote wieder auferstehen.
Was ist, hast du Angst vor dem Licht?
Wir hätten ihn liegen lassen sollen. Solche Versager gehören auf die Straße.
Also Kumpel, wir sind da. Es kommt sicher gleich jemand.
Wow, selbst eine Nutte stirbt schneller als du.
Ich mache es dir etwas leichter.
Nur einem Moment.
Schwester Boyd, diese verrückten Sanitäter haben den Patienten falsch auf die
Trage gelegt. Sie müssen mir helfen, ihn umzudrehen. Auf drei.
Eins, zwei, und hoch.
Gut, drehen Sie die Beine weiter.
Und hinlegen.
Es tut mir leid, Sir.
Und fertig.
Jetzt drehen wir noch kurz die Trage um, Mrs. Boyd.
Alles in Ordnung, Sir. Alles in Ordnung.
Hallo, Sir.
Ich bin Doktor Wilkins.
Scheint, als hätten Sie eine wilde Nacht hinter sich.
Wasser.
Wenn ich Sie untersucht habe, können Sie auch etwas trinken.
Ist er ausreichend bei Bewusstsein, um seine Daten anzugeben?
Zumindest genug, um nach Wasser zu verlangen. Seinen Namen kann er also sicher auch sagen.
Sir, können Sie mir Ihren Namen sagen?
Ich dachte, ich hätte dich getötet.
Ich werde dich töten.
Schwester Boyd. - Doktor?
Hier, bitte.
Schauen Sie sich das an.
Ich wusste, dass er mir bekannt vorkommt. Hier steht, dass er
auf seinem rechten Oberarm "Born to raise hell" tätowiert hat.
Mein Gott.
O mein Gott.
Hast du diesen armen Mädchen Wasser angeboten?
Du kranker Hurensohn.
Ich sollte dich hier verbluten lassen, aber das tue ich nicht.
Das wäre viel zu einfach.
Selbstmord.
Nein, wir werden sicherstellen, dass du wirklich lange lebst...
Im Knast!
Schwester Boyd,
bitte geben Sie mir die Arm- und Beinfesseln.
Ja, Sir.
Löst mir die Fesseln, bitte.
Er hat gesagt, dass er nur Geld will.
Entspann dich! Es wird bald alles vorbei sein.
Woher willst du das wissen? Er ist hier reinspaziert und hat uns alle gefesselt.
Man macht so etwas nicht, wenn man jemanden ausrauben will.
Was passiert mit Doris?
Also gut.
Wer kommt als nächstes?
Du?
Du?
Nein, ich mag keine Schlitzaugen.
Du siehst reich und verzogen aus.
Lass uns gehen.
Entspann dich!
Lass los!
Lass los, verdammt, es wird schon nicht wehtun.
Macht das nicht noch mal!
Fass sie nicht an!
Ich werde dir nicht wehtun. Nein, werde ich nicht.
Ich meine es ernst.
Wo gehst du hin? - Ich verstecke mich.
Lass das! Mach es nicht noch schwerer für uns alle.
Wir bleiben hier und machen ihm deutlich, dass wir uns nicht wehren werden.
Ihr könnt das machen. Ich verstecke mich.
Sondra, sind Sie sicher, dass Sie das durchstehen?
Es ist egal, ob ich das durchstehe, oder nicht.
Es muss getan werden.
Wir haben Fingerabdrücke.
Und was ist, wenn die Fingerabdruck- spezialisten ihn nicht überführen können?
Ich habe dieses Tier dabei beobachtet,
wie es der Reihe nach alle meine Freundinnen getötet hat.
Und ich habe nichts unternommen.
Ich habe mich unter einem Bett versteckt bis ich wusste, dass er weg ist.
Und jetzt kann ich nicht ruhig schlafen bis ich weiß,
dass ich etwas getan habe, um diesen Teufel wieder
in die Hölle zurück zu schicken, wo er hingehört.
Das kann ich verstehen, Sondra.
Wir wollen aber auch sicher sein, dass Ihnen nichts mehr passiert.
Es kann nicht schlimmer werden, Mr. Whitaker.
Es kann nicht schlimmer werden.
Schwester Boyd und ich werden bei ihnen sein.
Ist er bei Bewusstsein?
Ja, er nimmt alles wahr.
Gut.
Denn ich will ihm in die Augen schauen und den Teufel
wissen lassen, dass eine Kriegerin vor ihm steht.
Wo kann ich mich umziehen?
Lassen sie mich aufstehen, ich muss pinkeln.
Ich messe noch kurz Ihren Blutdruck, dann können Sie gehen.
Druck messen.
Ich stehe nicht unter Druck.
Aber ich spüre Druck.
Ich mach mich hier noch nass. Das wollen Sie sicher nicht sehen.
Tief einatmen, Mr. Speck.
Ach, nein. - Tief einatmen, Mr. Speck.
Bringen Sie mir bitte eine Bettpfanne, ja?
Bring mir die verdammte Bettpfanne, Schlitzauge! Los!
Hey, Sondra. Sondra! - Er ist es.
Er ist es! Er ist da drin.
Er hat sie alle getötet.
Es ist alles in Ordnung, Sondra.
Alles in Ordnung, wir haben ihn. Er wird niemandem mehr etwas antun.
Tief durchatmen.
Ich muss pissen!
Also, Jack...
Wir haben ihn.
Ja.
Reichen wir ihn jetzt einfach weiter an das Gericht?
Wir könnten ihm noch den Arsch versohlen, auf Chicago-Art...
Andererseits liegt er schon im Krankenhaus.
Schwester! Schnell, Hilfe!
Wichser!
Ist schon gut, Richard.
Wichser!
Wichser!
Du willst dich mit mir anlegen? Dann tragen wir es wie Männer aus, du Wichser!
Komm zurück und kämpf wie ein Mann!
Du scheiß Hurensohn!
Kämpf wie ein Mann mit mir!
Du Feigling!
Komm zurück und kämpf wie ein Mann!
Wenn du fair bleibst, dann schaffe ich dich locker!
Kämpf wie ein Mann!
Scheiß Hurensohn!
Komm zurück und kämpf!
Kämpf wie ein Mann!
Los, trau dich! Los jetzt!
Erheben Sie sich.
Der Vorsitzende Richter Petrone betritt den Gerichtssaal.
Setzen Sie sich.
Nachdem wir nun gegessen haben - die einem mehr, die anderen
weniger - können wir mit der heutigen Verhandlung fortfahren.
Mr. Stevens, ich glaube, dass das Kreuzverhör des letzten Zeugen beendet ist
und dass nun Sie an der Reihe sind, einen Zeugen aufzurufen.
Als Zeugin möchte ich Mrs. Sondra Azano aufrufen.
Das dürfen Sie, Mr. Stevens.
Sie wartet auf dem Flur, ich hole sie.
Mrs. Azano, heben Sie Ihre rechte Hand und legen Sie die linke auf die Bibel.
Schwören Sie feierlich, die Wahrheit zu sagen, die ganze Wahrheit und
nichts als die Wahrheit, so wahr Ihnen Gott helfe?
Ich schwöre. - Setzen Sie sich.
Die Zeugin ist vereidigt worden.
Mrs. Azano, bitte beantworten Sie alle Fragen deutlich, so dass Sie alle hören.
Bitte beantworten Sie nur die Fragen, die man auch tatsächlich gestellt hat.
Das Gericht ist nicht an Ihrer Meinung zum Fall interessiert, sondern nur an
den Antworten auf die Fragen der Staatsanwaltschaft und der Verteidigung.
Haben Sie verstanden? - Ja, das habe ich.
Mr. Stevens, Ihre Zeugin.
Vielen Dank, Herr Vorsitzender.
Mrs. Azano, könnten Sie für das Gericht Ihren Namen buchstabieren?
Mein Name schreibt sich:
S, O, N, D, R, A,
A, Z, A, N, O.
Danke, Mrs. Azano.
Zu allererst möchte ich Ihnen im Namen der Anwesenden
dafür danken, dass Sie heute als Zeugin zur Verfügung stehen.
Wie Sie wissen, wird heute darüber verhandelt,
dass ein Mann brutale Morde... - Einspruch, Herr Vorsitzender!
Mr. Stevens darf das Wort "brutal" nicht verwenden.
Stattgegeben.
Mr. Stevens, es gibt keinen Grund dafür, den Sachverhalt mit Ihrer persönlichen Meinung
anzureichern und so die Geschworenen zu beeinflussen.
Sehr geehrte Geschworene, wir verlassen uns auf Ihre Fähigkeit,
Kommentare wie den von Mr. Stevens aus Ihrem Gedächtnis zu tilgen.
Ich vertraue ganz auf Ihre Fähigkeit, Ihre Schlüsse aus den Fakten zu ziehen.
Das suggestive Wort wird aus dem Protokoll gestrichen.
Bitte streichen Sie es auch aus Ihrem Gedächtnis.
Mr. Stevens, fahren Sie fort.
Mrs. Azano.
Ist der Mann, der vom Bundesstaat Illinois des Mordes wegen
angeklagt ist, heute hier anwesend?
Ja, er befindet sich im Gerichtssaal.
Danke, Mrs. Azano.
Wären Sie nun so nett, ihn dadurch zu identifizieren,
indem Sie beschreiben, was er an hat?
Mrs. Azano?
Mrs. Azano, es ist nicht nötig...
Mrs. Azano. - Herr Vorsitzender, wollen Sie das zulassen?
Ruhe im Saal!
Das ist der Mann, der meine Freundinnen getötet hat!
Einspruch, Herr Vorsitzender, offensichtlich hat Mr. Stevens der
Zeugin geraten, die Situation für einen melodramatischen Auftritt zu nutzen.
Ich habe ihr nichts geraten!
Richard Speck, es ist Zeit für Ihre Bewährungsanhörung.
Los, Speck, gehen wir!
Stehen Sie auf und stecken Ihre Hände durch das Gitter.
Diese sogenannten Überall-Anzünder funktionieren nicht auf Papier.
Sie können der Bewährungskommission und jedem
Familienmitglied, das mich besuchen möchte, sagen,
dass sie mich am Arsch lecken können.
Nur fürs Protokoll, Mr. Speck, wollen Sie damit sagen, dass Sie
auf Ihr Recht auf eine Bewährungsanhörung verzichten?
Ja, verdammt, genau das sage ich.
Ich will nichts mit eurer albernen Gerechtigkeit zu tun haben.
Scheiße.
Ich fühle mich ganz wohl in meinem kleinen Heim, weit weg von daheim.
Wollen Sie mir vielleicht Gesellschaft leisten?
Mr. Speck, Ihre Aussage ist ordnungsgemäß ins Protokoll aufgenommen worden.
Ich werde der Bewährungskommission Ihre Entscheidung mitteilen.
Ja, machen Sie das, und nehmen Sie die Kleiderständer neben Ihnen gleich mit.
Ich sollte eigentlich nach Washington D.C., bei der Verbrechensrate.
Das könnte genau die richtige Stadt für einen Typen wie mich sein.
Bitte entschuldige die Unterbrechung, Richard, der Anruf war wichtig.
Hören Sie, Doc. - Ja, Richard?
Hätten Sie für mich auch eine Zigarette?
Es ist eine Weile her.
Es werde Licht.
Und es ward Licht.
Haben Sie Angst vor mir, Doc?
Nein, ich habe keine Angst, Richard. Warum sollte ich?
Sie denken doch, dass ich all diese Mädchen getötet habe, oder?
Ja, ich glaube, dass du all diese Leute getötet hast,
aber ich glaube auch, dass du dich in einem Zustand erhöhter Erregung befunden hast,
hervorgerufen durch unzählige Ereignisse vor dieser Tat.
Die Scheidung. Du hast schon wieder einen Job verloren.
Dann bist du auch noch umgezogen, und so weiter.
Wenn Sie das alles durchgemacht hätten, hätten Sie dann auch jemanden getötet?
Nein, das glaube ich nicht.
Und wieso denken Sie dann, dass das bei mir so war?
Das ist eine gute Frage, Richard.
Ich glaube, dass dein Gehirn dazu neigt, etwas
flatterhafter zu sein, als das eines gewöhnlichen Mannes.
Sie glauben also nicht, dass ich ein gewöhnlicher Mann bin?
Ich glaube, du warst in manchen Momenten gewöhnlich,
aber in anderen bist du einfach über die Stränge geschlagen.
Hast du die Krankenschwestern getötet, Richard?
Das habe ich wohl. Jeder denkt es zumindest.
Das ist schon mal ein Anfang, Richard.
Die Verantwortung für die eigenen Taten zu übernehmen, ist der erste Schritt zur Besserung.
Nein, nein, nein.
Sie irren sich, Doc.
Ich bin nicht daran Interessiert, mich zu bessern.
Ich bin unmenschlich.
Ich bin kein... kein Mann...
Auch keine Frau...
Ich mache einfach, was ich will.
Richard, weißt du, dass du bis zu deinem Tod in diesem Gefängnis bleiben wirst?
Das ist egal.
RICHARD SPECK WURDE ZU 400 BIS 1.200 JAHREN HAFT IN DER
JOLIET BESSERUNGSANSTALT VERURTEILT, NACHDEM DAS TODESURTEIL AUFGEHOBEN WORDEN IST.
1995 ERHIELT EIN JOURNALIST EINE ANONYME, SIEBEN JAHRE ALTE VIDEOAUFNAHME AUS JOLIET,
DIE SPECK DABEI ZEIGTE, WIE ER DROGEN NAHM UND GESCHLECHTSVERKEHR VOLLZOG UND AUCH
ZEIGTE, DASS IHM BRÜSTE GEWACHSEN SIND DURCH DEN EINSATZ GESCHMUGGELTER HORMONPRÄPARATE.
1991 IST RICHARD SPECK IN SEINER ZELLE TOT AUFGEFUNDEN WORDEN.
TODESURSACHE WAR EIN VERGRÖSSERTES HERZ. ER WURDE FÜNFZIG JAHRE ALT.
Verdammt...
Wenn die wüssten, wie viel Spaß ich hier drinnen habe, würden sie mich freilassen.
Richard, warum schalten wir die Kamera nicht aus, um etwas Spaß zu haben?
Wir werden schon noch unseren Spaß haben, aber ich will zuerst, dass die
Dummköpfe da draußen sehen, wie ich diesen Zellenblock kontrolliere, verstehst du?
Ich will, dass jeder da draußen sieht, dass das mein Zellenblock ist.
Alles hört auf mein Kommando hier.
Ich bin hier der Boss, verstanden?
Das hier ist meine Schlampe, Tyrone.
Versteht ihr?
Wisst ihr, was? Ich glaube, unser Kameramann...
Ich glaube Bobby...
Ich glaube, Bobby braucht eine kleine Line Koks.
Was meinst du, Bobby? Willst du etwas Kokain?
Hier, nimm das. Na los!
So regeln wir das hier, mein Junge.
So regeln wir das hier.
Benimm dich, sonst wird dir der Hintern versohlt.
Stimmt's nicht, Tyrone? - Ja.
Willst du nicht auch, dass ich dir den Hintern versohle?
Das stimmt. Ich hab's schon verstanden.
Ich hab's verstanden.
Die Leute glauben nicht, dass Schokolade und Vanille sich im Knast gut vertragen,
aber verdammt, wir haben hier die beste Schokoladenmilch, die ich je probiert habe.
Ich schmelze auch in deinem Mund, nicht in deiner Hand.
Das ist Unterhaltung.
Das ist zum Brüllen komisch, meine Freunde.
Scheiße.
Richie,
warum schalten wir die Kamera nicht aus, damit wir etwas Spaß haben können?
Nein, zuerst will ich, dass alle da draußen sehen, dass ich hier der Boss bin.
Alle sollen sehen, dass Richard F. Speck die volle Kontrolle hat.
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