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Hat deine Mutter die Ramsau ausgesucht?
Ja, sogar diesen Kurs. War nicht unbedingt meine erste Wahl.
Ja, was soll ich denn machen? Die vertraut uns die Emma nicht an.
Sie ist nicht mehr ganz bei Sinnen. Du bist ihr n�chster Verwandter!
Ich bin sehr krank, Herr Marthaler, nicht heilbar.
Emma und Sarah Lehner.
Jeden Tag startet 'ne Gruppe da rauf. Warum die?
(Sarah) Es muss die vom Baumgartner sein. Die Zeit l�uft mir davon.
Helfen Sie mir! Helfen Sie Emma!
Franz, was machst'n du da?
Ich wollt schauen, ob ich was helfen kann.
- Wem denn? - Die Schw�gerin von der Sarah ist da.
Und holt ein paar Sachen f�r sie.
Du kannst doch nicht andere in Sarahs Zimmer lassen.
Das w�r ihr sicher nicht recht.
Kann ich Ihnen helfen?
Ich such die Tabletten meiner Schw�gerin.
Aber gibt's die nicht im Krankenhaus haufenweise?
Nat�rlich, Sie haben vollkommen recht.
Ich nehm Sarah noch was zum Anziehen mit.
K�nnen wir irgendwas f�r Sarah tun?
- Sie braucht vor allem Ruhe. - G�nnen wir ihr die Auszeit.
Also ich wei� nicht, was sie gesucht hat,
aber sicher keine Tabletten.
Ich wei�, was Sarah vorhat und um wen es geht.
Was? Um wen denn?
"Lucas Baumgartner, kennst du den Mann?"
Lucas, ja, sicher.
Ja, wer ist das?
Emmas Vater.
Du l�sst Sarah keine Sekunde mehr aus den Augen.
Ich hoffe, wir haben uns verstanden.
Hast du Emma zu Lucas' Gruppe gebracht?
Ja, es ging schneller als erwartet. Die Kleine ist flott unterwegs am Berg.
Trotz des gestrigen Tages.
Ich versteh das immer noch nicht.
Sarah liegt im Krankenhaus, und Emma soll trotzdem auf den Berg.
Es war Sarahs ausdr�cklicher Wunsch. Vielleicht sogar ihr letzter.
Was?
Du wei�t es gar nicht?
Sarah ist todkrank, die wird sterben.
Tut mir leid.
Die Schw�gerin von der Sarah war da, diese Ulrike,
und hat ihr Zimmer durchw�hlt. Richtig unm�glich.
Sie hat das Zimmer durchw�hlt? Sarahs Zimmer?
Hat sie vielleicht doch recht.
Die hat gesagt, sie traut weder ihrer Schw�gerin noch ihrem Bruder.
Sehr gut, Emma, dir liegt das im Blut.
Ist genau wie die Kletterwand zu Hause.
- Du kommst aus M�nchen, richtig? - Ja.
- Hast du da immer schon gewohnt? - Schon mein ganzes Leben.
- Mit deiner Mutter? - Ja.
(murmelnd) M�nchen, Lehner.
Doch nicht die Lehner? Lodenm�ntel, Mode und so?
- Doch, doch, genau. Lehner-Loden. - Das kennt man ja.
Es ist nicht ganz mein Modegeschmack. Aber die Firma geh�rt meiner Mutter.
- Komm, ich helf dir. - Geht schon.
Sch�n, dass du endlich da bist.
Ich hab dich vermisst. - Ich dich auch.
Aber...
Diese ganze Fragerei, was will er von dir?
Keine Ahnung.
Hast du denn kein F�nkchen Vertrauen mehr in mich, Sarah?
Du hast auf sie geh�rt, Albert.
Und nur dadurch hast du deine Firma verloren.
Sie hat dein Geld durchgebracht, oder? Sie schert sich nicht um Emma
und sie schert sich nicht um dich, Albert.
Wir lieben uns.
Sie liebt dein Geld. Und das ist weg.
Jetzt hast du Angst, dass ich meine eigene Nichte bestehle?
Du w�rst ihr Vormund. Ulrike w�re ihr Vormund.
Ich liebe Emma wie meine eigene Tochter.
Ein Internat? Wirklich?
Na glaubst du denn, der Lucas nimmt sie auf?
Wei� er denn schon was von seinem Gl�ck?
Ich m�cht mich gern ausruhen. Kannst du bitte gehen?
Also nein.
Du hattest doch seit damals gar keinen Kontakt mehr zu dem.
Und er hat sich doch auch nicht g'schert.
So einer soll �ber das Schicksal unserer Firma entscheiden?
Unsere Firma?
Ja, gut machst du das.
Schade eigentlich,
dass wir nicht zusammen in einem Zelt schlafen k�nnen.
Ziemlich.
(Lucas) Sehr gut.
Na, ihr zwei, wollt ihr auch?
Ja.
Wir kommen schon.
- Verena! - Hey, was macht ihr denn hier?
Wir wollten Sarah Lehner besuchen. Sie ist eine Freundin.
Das geht leider nicht. - Was? Warum?
Du kommst zu sp�t.
Oh Gott, sie ist tot?
Nein, nein, nein, die ist abgehauen, get�rmt, verschwunden. Keine Ahnung
- Was? - Ach so.
Was sagen Sie? Wo ist meine Schwester?
Wie es aussieht, entzieht sie sich einer weiteren Behandlung.
Das lassen Sie zu?
Das ist ein Krankenhaus, kein Gef�ngnis.
Hallo?
Nicht schlecht.
Wartet, ich zeig's euch noch einmal.
Also.
So durch, hinten rum, mit dem Finger rumgreifen und...
Und schon hat man einen Achter.
Du hast ge�bt.
Ja, stundenlang in der Halle, zusammen mit Olli.
Emma Lehner, erz�hl mal, wie kommt's, dass du hier bist?
Dass wir zwei uns hier treffen.
Ist das Zufall?
Ich wei� jetzt nicht genau, wie Sie's meinen.
Schon gut.
Okay. Weiter geht's.
- Wo ist Sarah hin? - Lisa?
Ich wei� nicht, was da los ist,
aber ich mach mir richtig Sorgen um Sarah. - Was?
Okay, dank dir f�r den Anruf.
Sarah hat bei Baumgartners eingebrochen.
- Beim Lucas? - Wie bitte?
Sie hat Kletterausr�stung gestohlen.
Die will zu ihrer Tochter.
Das macht ja keinen Sinn. Sie wollte doch unbedingt,
dass ihre Tochter allein und ohne sie aufsteigt, oder? - Ja.
Da ist was passiert.
Die Verwandtschaft ist angereist, das ist passiert.
Die Schw�gerin war da am Hof.
Und ihr Bruder im Krankenhaus, der hat richtig getobt,
dass sie einfach gegangen ist.
Warum soll sie vor ihrem Bruder abhauen?
Weil sie ihm nicht traut.
Dass Geschwister sich streiten ist nichts Neues, oder?
Wenn's ans Sterben geht, geht's ans Geld, Sarahs Worte.
Mit Geld kennt er sich aus.
Die Familie Lehner kennt er auch.
Und dem Bruder von der Sarah traut er nicht �ber den Weg.
Ihr m�sst den Peter fragen.
Wo soll denn deine Schwester sonst hinwollen?
Flucht nach vorn, alles auf eine Karte.
Wir treiben sie doch geradewegs in die Berge.
Sie will zu diesem Bauern.
- So, darf ich das auch noch? - Ja, gerne.
Die Sets geh ich im Lager holen, ja?
Aber nat�rlich.
Als leiblicher Vater wird er Vormund.
Er verwaltet dann f�r Emma das Erbe. Und du bist keinen Schritt weiter.
Ja, aber es ist doch Emmas Geld, oder?
Ja, aber schau, Sarah hat die florierende Firma geerbt,
und du diesen miesen Schuhladen.
Es ist kein mieser... - Ich wei�.
Aber es wird doch jetzt endlich mal Zeit, dass du dich beweisen kannst.
Aber der Lucas Baumgartner,
mit dem kann man sich doch bestimmt einigen.
So einer wie der braucht immer Geld, wei�t du?
Ja, aber genau das versucht Sarah zu verhindern.
Wir m�ssen sie aufhalten. Zu ihrem Besten. Zu Emmas Besten.
Sie ist Familie, du bist Familie.
Das Unternehmen ist Familie.
So.
- �h... das ist alles? - Ja.
Ja, Sie zahlen bar?
- �hm... nein, mit Karte. - Ja, gut.
So.
So, dann br�uchte ich hier noch eine Unterschrift, Herr Lehner.
Ja.
Soll ich vielleicht alles zusammen-packen, und ich bring's Ihnen raus?
- Das w�re nett. - Okay, gerne.
Gut, dann...
Hast wieder deinen Mund nicht halten k�nnen, ja?
Lieber Peter, es gibt im Leben andere Werte
als deine Verlust- und Gewinnrechnungen.
Also, du kennst die Lehners.
Na ja, es waren immer gute Gesch�fts- leute und sehr angenehme G�ste.
Und das Fahrrad, das kannst du dir abschminken, du Judas.
Welches Fahrrad?
Das er sich untern Nagel rei�en wollte, dieser Moralapostel.
Welches Interesse haben Sie denn an Sarahs Besuch in der Ramsau?
Keines.
Ich wolle nur h�ren, ob dieser Albert bei Loden-Lehner einsteigt.
Man munkelt, Sarah Lehner w�rde das Unternehmen verlassen.
Also, sie hat die M�ntel, und er hatte die Schuhe.
Ach, also...
Es ist so, die Familie hatte zwei gewaltige Unternehmen.
Und die Geschwister haben je einen Zweig geerbt.
Und der schlaue Peter hat ins falsche Unternehmen investiert.
Der Bruder ist n�mlich pleite.
Also, die Sarah Lehner, die rauscht in den Urlaub ab.
Und ich dachte, es k�nnte eine Entscheidung geben.
Die Sarah ist sehr krank. Sie wird bald sterben.
Das ist doch eine Entscheidung, hm?
Was denn?
Das w�r eine Abk�rzung hier.
Das ist aber nicht ganz ungef�hrlich.
Du hast gesagt, als Kinder wart ihr jede Ferien in den Bergen.
Also, stell dich nicht so an.
Bin aber nie so geklettert wie die Sarah.
Au�erdem sind wir von einem Jahr aufs andere nicht mehr hergekommen.
Ich nehm an, das war, als Sarah sich von diesem Bauernbengel hat schw�ngern lassen.
Dar�ber hat nie jemand geredet.
Meine Eltern haben den Baumgartners viel Geld bezahlt.
Wof�r?
Na, wof�r?
Daf�r, dass wir daf�r gesorgt haben,
dass der Lucas keinen Kontakt mehr aufnimmt.
Vor allem, dass er nie erf�hrt, dass die Sarah schwanger war.
Funkstille einfach.
Dann sollte das auch so bleiben.
Los. Worauf wartest du?
Ist gut, Spatzl.
- "Was gibt's?" - Da war ein P�rchen bei mir im Laden.
Die haben 'ne Ausr�stung f�r einen Aufstieg gekauft.
Er hat mit dem Namen Lehner unterschrieben.
Albert Lehner stand auf der Kreditkarte.
Kann doch kein Zufall sein, oder?
"Nein, das ist ihr Bruder."
Und der wird sicher versuchen, sie aufzuhalten.
- "Ja, und jetzt?" - Jetzt m�sst ihr schneller sein.
- "Sollen wir auf dich warten?" - Nein.
Ich... Ich fahr noch zu Lisa.
Versuche mal rauszufinden, was die so alles wei�.
- Okay, verstanden. - "Okay."
- Und, wo geht's hin? - Auf der R�ckseite.
Soll das ein Witz sein, oder hast du's genauer?
Ja?
- Wir haben einen Einsatz. - "Wir machen das wie fr�her."
Ihr bringt mir den Patienten her.
Das ist aber schade. Ich fand das echt lustig,
wie du dir ins Hemd gemacht hast neulich bei uns.
Ja, also ich freu mich ja schon wahnsinnig
auf die n�chste flieger�rztliche Untersuchung.
Die wird lustig, versprochen.
Ich geh mir noch was holen. Soll ich dir was mitbringen?
Gerne.
Da kommt der N�chste.
Emma...
Sag mal, arbeitet dein Vater auch bei Loden-Lehner?
Ich hab keinen Vater.
Ich hatte nie einen.
Aber wieso wollen Sie das eigentlich alles wissen?
Deine Mutter und ich...
Wir waren verliebt vor 15 Jahren.
Und was genau wollen Sie mir damit sagen?
Emma...
Ich glaube, ich bin dein Vater.
Sie haben sie doch nicht mehr alle.
Mein Vater ist gestorben, noch bevor ich �berhaupt geboren wurde.
- Emma. - Das geht Sie �berhaupt nichts an!
- Emma. - Jetzt lassen Sie mich los!
- H�r doch erst mal zu. - Lass sie in Ruhe jetzt!
Emma, komm! Komm jetzt!
Halt! Nicht da lang!
Nein! Das ist zu gef�hrlich!
Ihr bleibt hier!
Habt ihr verstanden?
Wir bleiben in Kontakt!
Emma!
- Glaubst du, es stimmt? - Dass Lucas mein Vater ist?
- Ja. - Das ist es ja. Ich hab keine Ahnung.
Aber theoretisch, wenn er mit meiner Mutter vor 15 Jahren zusammen war...
Und au�erdem wei� ich �berhaupt nichts von meinem Vater.
Meine Mutter hat da immer ein Riesengeheimnis drum gemacht.
Aber w�nschst du dir eigentlich einen Vater?
Nat�rlich.
Ich hab meine Mutter. Sie ist auch immer da f�r mich.
Aber wer w�nscht sich keine richtige Familie?
Das hei�t noch gar nichts.
Ich hatte so eine richtige Familie.
Und trotzdem war nie jemand f�r mich da.
Daf�r hast du ja jetzt mich.
Willst du rausfinden, ob er recht hat?
- Ja. - Ja, okay.
Toll, wohin jetzt?
Ich wei�, wer sie ist. Ich hab sie auf alten Bildern gesehen.
- Lucas hat dir von Sarah erz�hlt? - Nat�rlich. Wir sprechen �ber alles.
Sie hat fr�her immer wieder versucht, Kontakt zu Lucas aufzunehmen.
Aber er wollte das nicht. - Und warum nicht?
Sie hat doch seine Liebe verraten. Hat ihren Eltern gehorcht.
Der Bauernsohn mit der Tochter aus h�herem Hause.
Das hat Lucas sehr verletzt.
15 Jahre...
Sarahs Tochter Emma.
Die ist 15 Jahre alt.
Das M�dchen ist sein Kind?
Lucas soll der Vater sein?
Deswegen ist Sarah hier.
Sie will, dass die beiden sich kennenlernen.
Lucas hat das immer verweigert. Also auf diesem Wege.
Und?
Michi und Toni haben nichts. Keine Spur von Sarah. Die suchen weiter.
Warum kommt diese Frau hierher?
Heimlich. Warum jetzt?
Sie braucht einen leiblichen Vater.
Lucas soll das Sorgerecht �bernehmen.
Was?
Lisa, Sarah ist todkrank. Die Frau wird bald sterben.
Und auf keinen Fall soll ihr Bruder
�ber die Tochter und das Erbe bestimmen.
Genau. Und deshalb der leibliche Vater, Lucas.
Aber Albert will nicht, dass es einen Vater gibt.
Was hei� das?
Das hei�t,
dass die Familie zum zweiten Mal versucht, die Wahrheit vertuschen.
Deshalb ist Albert hier.
Um jeden Preis verhindern, dass seine Schwester vor ihrem Tod
ihre Angelegenheiten regeln kann.
Um jeden Preis?
Hey, die machen das.
Sie keucht."
Sieh dir das an.
Mein Gott.
Sarah wird doch wohl nicht gest�rzt sein?
Hier waren wir doch auch schon mal.
Hast recht.
Okay.
Komm, lass uns zur�ckgehen und von oben einen anderen Weg suchen. Komm.
Ich liebe Abk�rzungen.
Nach der Steilwand beginnt das Suchgebiet.
Emma! Oliver!
Uah! Schei�e!
Liegt sie da?
Vielleicht ist Sarah ja auch da unten lang.
Du gehst den Weg da, ich such hier oben die Strecke weiter ab.
Komm, lass uns weitergehen.
Hier geht's nicht mehr weiter. Wir m�ssen einen anderen Weg finden.
Es ist bestimmt leichter als es aussieht.
Vergiss es. Das ist viel zu gef�hrlich.
Wir schaffen das. - Vorsicht.
Ihr steht auf unsicherem Ger�ll.
Kommt ganz langsam von der Kante zur�ck.
Bitte.
Du hast einen Steinschlag erlebt.
Du wei�t, dass der Fels nicht sicher ist.
Du stehst auf so einer Stelle.
Oh mein Gott! Halten Sie sich blo� gut fest!
Achtung! Steinschlag!
Schei�e! Lucas!
Schei�e, das packt der nicht! Wir sind zu langsam!
Sag mal, bist du wahnsinnig?
Wenn uns einer trifft, dann ist es vorbei.
- Lucas! - Ja!
- Bleib ganz ruhig, ich bin gleich da. - Beeil dich!
Der ist wahnsinnig.
Emma! Geh zur�ck! Bitte!
Oliver gibt mir deine Jacke, schnell!
Du schaffst es!
Hier! Halten Sie sich fest!
Grad rechtzeitig.
Okay.
Dann will ich dich mal festmachen. Bist relativ schwer.
- Ja. - Hast zugenommen?
- Ja. - Lucas, auf geht's.
Ganz ruhig, Sarah.
Herrgott.
Was f�r ein Abenteuer.
Andreas?
Alles okay.
- Zeig mal deine Schulter. - Ja.
- Geht's? - Ja.
- Das wir schon wieder. - Geprellt, ne?
Komm mal mit.
Deine Mutter, die hat die Tour ganz bewusst f�r dich ausgew�hlt.
Er ist mein Vater, oder?
Richtig.
Aber da gibt's noch 'ne Geschichte dazu.
Deine Mutter hat nicht mehr lang zu leben.
Sie hat Krebs.
Aber sie wollte noch, dass du deinen Vater kennenlernst.
Dass du wei�t, wo du hingeh�rst.
Andreas f�r Toni:
Auf unserer Seite vom Hirschenkogel ist nichts zu sehen.
Wahrscheinlich ist sie doch eher bei euch dr�ben.
Sie suchen mich.
Sie finden dich mit Sicherheit auch.
Ist nur die Frage, wie lang das dauert.
Ich kann dir helfen, wenn du willst.
Du musst dich hier nicht qu�len.
Nur weil du mich hier oben sterben l�sst, hei�t das nicht, dass du...
Ich, dich sterben lassen? Na h�r mal.
Du hast dich doch hier hochgequ�lt, oder?
Du hast dir das alles ausgedacht. Nicht ich.
Du wirst es nicht verhindern k�nnen.
Emma wird erfahren, dass sie einen Vater hat.
Alle werden's erfahren.
Lucas wird sich um sie k�mmern.
Er wird entscheiden, nicht du.
Albert ist dein Bruder. Er bekommt Emma. Er bekommt die Firma.
Ich bin daf�r, wir verkaufen den veralteten Schuppen.
Das ist eh eine gr�ssliche Bude.
Emma wird uns dankbar sein. Sie hat ausgesorgt.
Du... Du hast ausgesorgt.
Darum geht's dir doch.
Darum ging's dir immer.
Du bist einfach ohne jeden Anstand.
Leute wie du kommen immer mit h�heren Werten.
Daf�r kommen sie in den Himmel.
Wenn man auf dem Geld sitzt, hat man leicht reden.
Wo w�rst du denn bitte ohne deine geerbte Million, hm?
Solange man jung ist, kann man sich die wahre Liebe leisten.
Die kostet nichts.
Aber dann?
(angestrengt) Was willst du?
Absolution?
Du hast in Emmas Alter diesen Hinterw�ldler hier gev�gelt.
W�rdest du es heute noch tun, wenn du kein Geld h�ttest, keinen Cent?
Oder suchst du dann nach Besserem?
Sei ehrlich zu dir selbst, bevor du mich verurteilst, Sarah.
Ich habe ihn geliebt.
Mama?
Emma.
Ich wusste nicht...
Ich wei�...
Es tut mir leid.
Meine Eltern wollten nicht, dass ich dir schreibe.
Sie wollten mir die Kleine nehmen.
Ich war so verletzt..
Es tut mir so leid. Ich wei�.
Ich hatte einfach nicht den Mut.
Wieso hast du mir nichts gesagt, Mama?
Ich wollte, dass alles gekl�rt ist f�r dich.
Ich bin jetzt f�r Emma da.
Ich bin f�r dich da.
(Ulrike) Wir fechten das an. Wir klagen!
Es reicht jetzt.
Du h�ltst jetzt mal deinen Mund. Gar nix machen wir.
Ach ja? Und warum nicht?
Weil es der Wunsch meiner Schwester ist!
Herrgott noch mal.
So. Jetzt kommst du mit!
- Gibt's keine Semmeln? - Kein Rad, keine Semmeln.
Es gibt doch Obstsalat.
- Guten Morgen miteinander. - Guten Morgen, lieber Peter!
- Morgen. - Guten Morgen.
- 30 Gang. - Aber ja.
Sag mal, hast einen neuen Mantel? Schick, aber bissl warm daf�r, oder?
Na, hab ich mir geg�nnt.
Lehner-Loden. Weil die Welt jetzt wieder in Ordnung ist.
Die Welt wieder in Ordnung ist.
Und wof�r das Fahrrad?
Ja, wo der Franz sich so f�r uns eingesetzt hat.
- Hat er das? - Ja.
Ja. Die Lehners hat er �berzeugt, der Franz.
Hat er das tats�chlich?
Ich wei� auch nicht, wie, aber jedenfalls, der Albert Lehner,
der geht jetzt doch nicht in die Gesch�ftsf�hrung von Lehner-Loden.
- Ist ja ein Pleitier. - Da gratulier ich dir aber, Franz.
- Also, pfiat's euch Gott! - Servus.
Danke, Peter!
Schickes Fahrrad!
30 Gang. Scheibenbremsen.
- Federgabel. - Oh ja. Leider nichts f�r dich.
L�gen haben kurze Beine.
Bring Semmeln!
�eviri: Harun Ko�a
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