All language subtitles for Les tricheurs (Carne 1958)

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Original subtitles

Les Tricheurs � Die sich selbst betr�gen

-Klar bin ich zufrieden, Papa. -Ja?

-Ich bin �bergl�cklich. -keinen Unsinn mehr .

-Dies hat mein Leben ver�ndert. -Klar .

Glaubst du?

-Bist du im Haus von Freunden? -Nein, in einer Bar mit Bernard.

-Wir haben die Noten erhalten. -komm bald wieder .

-Hey, hast du geh�rt? -Nein, nein. Ich h�re.

Ich verehre dich.

-Kommst du? -Ja, sofort.

Wir warten auf Bob?

Er kommt nicht. Seit zwei Monaten geht er nicht mehr aus.

Ist er b�se, oder was?

Gehe mit ihnen. Ich werde sehen, ob er kommt.

Mein Vater war nicht �berrascht.

Er hat mir immer vertraut. Wissend, wie junge Menschen sind.

Wir haben eine Krise und dann ist wieder alles normal.

Kann ich nicht verstehen. Aber er hat viele Verdienste.

Du kennst mich nicht.

Bernard, Bob, kommt ihr?

Gehen wir zusammmen essen und dann auf einen Drink.

Komm. Feiern wir unseren Erfolg.

Mein Erfolg ist gelungen.

Bernard, Bernard!

Geh.

Nun ...

Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.

Danke trotzdem.

Was w�rde ich mit euch tun?

Ich f�hle mich alt .

Es tut weh, Menschen zu sehen, die sich lieben, gl�ckliche Menschen .

Gl�cklich wie ich h�tte sein k�nnen .

'Oscar und Pet Blues', man h�rt ihn �berall .

vor vier Monaten, kannte sie fast niemand, .

es war schwer, die Scheibe zu bekommen.

Wir erwarten sie.

Sie stammen aus New York.

-Ich m�chte das anh�ren. -Gleich.

-Reservieren sie mir eine. -Sicher. Herr Letellier, nicht wahr?

Folgen Sie mir, bitte.

Gef�llt mir.

Leider m�ssen sie 150 Francs, f�r's Anh�ren bezahlen.

Jeder kann an die Wand h�ngen was er will.

Das ist sein Gesch�ft.

Es ist die Regel und der Kunde stimmt zu.

Ich wei� nicht, es ist Missbrauch.

Durch die kleinen Missbr�uche werden gro�e Revolutionen geboren.

150 Franken. Muss ich das begleichen?

Dies gilt f�r alle.

Nehmen sie, Fr�ulein. Wir erf�llen's gerade.

Schliesse deinen Mantel man sieht die Platte.

Sind Sie daf�r oder dagegen?

Weder das eine noch das andere. Mir ist's egal, jeder ist frei.

Ich mag deine Art zu denken. Lade mich zu einem Glas ein.

Hauptquartier.

Hier gibt es nur Kollegen. Niemand kommt um 'Existenzialisten' zu sehen.

Du bist? Vorher ja, jetzt bin ich mehr.

Hallo.

-Hallo, wie geht's? -Viertes Spiel gratis.

Mutter, bist du der K�nig.

Kam nach Frankreich f�r Medizin, aber er studiert Film.

Versuche ihn zu erwischen und du wirst sehen.

Yasmed! 'Halleluja' aus welchem Jahr ist das?

1929.

Was war der erste Film von Pr�vert?

'L'affaire est dans le sac' mit seinem Bruder Pierre.

-Belohnung. Willst du einen Calypso? -Teuer?

Geschenk.

Sonderausgabe.

Ich mag Bellafonte nicht und ich habe keinen Plattenspieler.

Und warum hast du zugegriffen?

F�r die Sch�nheit der Geste.

-Gibt es das nicht in den Vorst�dten? -Peripherie?

Ja, im Quartier 16.

Sonderausgabe.

Geh! Kannst du nicht sehen, dass niemand will?

Sonderausgabe.

Was wirst du erfahren?

Was ein alter Mann sagte und ein anderer geantwortet hat?

Wenn du die Verw�stung einer Wasserstoffbombe siehst, ist das dir egal?

Ich mag �berraschungen.

Es wird ein Horror sein besser, wir wissen es nicht im Voraus.

Kellner, zwei Whiskys.

Ein M�zen, ich hatte recht.

-Was ist dein Vater? -Er arbeitet in einer Fabrik.

-K�nnt Ihr auskommen? -Neutral herablassend.

Ich bef�rworte und er gibt das Geld.

Jeden Samstag ist Party und du willst auch hingehen.

-Richtig? -Genau.

Gro�e Worte, die nichts bedeuten.

Das gute Leben, die Studien. Glaubst du wir haben das falsche Jahrhundert.

Ihr seid alle gut in euren Vierteln. Ihr habt eine Salon-Moral.

Dennoch Gesundheit.

-Und du? -Mein Vater ist Kaufmann im Ni�vre.

Geldsendungen gestoppt wie ich aufgeh�rt habe zu studieren.

-Warum bist du gegangen? -Ich war m�de, es ersch�pfte mich.

Demoralisiert und dies f�hrt zu nichts. Du verhungerst.

-Wovon lebst du? Wo lebst du? -Ich lebe.

Ich schlafe bei Freunden, in der Nachbarschaft, kein Problem.

-Gut. -Danke.

Und deine Mutter sendet dir heimlich kein Geld?

Sie gieng, als ich sechs war und ich habe sie seither nicht gesehen.

Aber ich denke nicht so.

-Du warst 15 Tage weg. -Was gibts neues?

Nichts wenn wir leben mit 30 pro Stunde.

Im Knast f�r Schmuggel?

An den Winter-Spielen und wie eingeladen.

-Der Schnee war gut? -Nein das Leben.

Es gab eine Bar mit Orchester die ganze Nacht.

-Kein skifahren w�hrend des Tages? -Ich lag im Bett, nicht allein.

Was ich zu erf�llen hatte.

Ich erwarte wasserdichte Italienos Seit ihr interessiert?

Wir werden sehen. Wer ist mit Alain?

Ich wei� nicht. Sein Name ist Bob.

-Ich erhalte auch r�mische Schuhe. -Reservier mir einige, 38.

Gibst du mir Geld um zu bezahlen?

-Hast du mit Alain geschlafen? -Nicht lustig. Und Du?

Er hat nie gefragt und so ist nichts geschehen.

Wenn jemals halte dich fern von diesen Dingen.

Nach meiner Erfahrung, ein Intellektueller ist nie gut.

Ich werde es ihnen sagen wegen heute Abend.

Gott war tot, und jetzt noch nicht.

Darf ich unterbrechen?

Meine Eltern sind weg und wir treffen uns in meinem Hause nach zehn.

Kannst du auch kommen.

Du wirst sehen, Ich bin eine sehr angenehme Gastgeberin.

Was f�r ein L�cheln. Wer ist es?

Clo. Zerst�rer unsere Kreuzz�ge.

Hat extreme sexuelle Lust und ist die Tochter des Earl of Vaudr�mont.

Sie ist verr�ckt, aber perfekt.

Ich gehe, ein Freund wartet auf mich zu Hause.

Kann du mir f�nfhundert Franken? Sicher.

In der Bar de Trocadero um neun.

Etienne! Ein Sandwich, der guten.

-Was? -Nichts interessantes.

-Ich auch nicht. Gehn wir f�r etwas. -Richtig.

Auf Wiedersehen.

Gehst du schon, Muriel?

Ja, meine Mutter denkt ich sei mit Laura.

Was f�r ein Spiel?

K�mmere dich nicht, sie haben alles versteckt.

Dusche dich, dann gehts dir wieder besser.

-Wessen Haus ist das? -Ich wei� nicht, mich brachte ein Bursche her.

-Gibt es eine Toilette? -Drei, wir helfen.

-Nicht n�tig. -Tut mir leid. Es ist dort hinten.

-Wessen Haus ist das? -Ruhig, jetzt verpasst du.

Sie haben Recht, keine Chancen sollen verpasst werden.

-Fehlt Stimmung. -Ja, es ist kein Wunder.

Ist Whisky schon zu ende?

Nein, es gibt eine Menge. Clo ist eine gro�artige Gastgeberin.

-Aber getanzt wird nicht gut. -Wir zeigen es ihnen, wie.

Freiheit ist die Instinkte zu befriedigen.

Die Gesellschaft von der du sprichst begeht Selbstmord, zum Gl�ck.

Jeder k�mmert sich nur um seine Gesch�fte.

Sicherlich, ich wei� nicht, wo ich heute Nacht schlafen werde.

Guy ist wie du, hat seine Eltern.

Doudoune ist besetzt.

Daniel ... ist Sohn von Diplomaten

Zw�lf Kisten mit Zitronensaft.

Wann wirst du gehen?

Morgen. Heute Abend kehre ich nach Fontainebleau zur�ck.

Ich habe das Geld morgen Nachmittag.

Musst du zur�ckkehren?

Sorry Danny. Aber heute Abend ist besser.

-Bist du dagegen? -Nein, aber ich bevorzuge M�dchen.

Ich auch. Aber ich habe keine Vorurteile.

Man geht?

-Aber, wenn ... -Was gibts?

Sicher bringt sie den Blues, ihre Zeit ist gekommen.

Was hab ich gesagt? Und in f�nf Minuten, verschwindet sie.

Sei nicht eifers�chtig, niemand zwingt dich, fortzufahren.

Wenn n�tig, nat�rlich. Aber, mache ich dir nicht ein wenig Angst?

Freiheit erfordert immer Opfer.

Ich glaube nicht, normalerweise frage ich.

Du bist nicht mein Typ und ich bin treu.

Ein schreckliches Gef�hl, am Ende werd ich b�rgerlichen.

-Wollen wir tanzen? -Warum nicht?

Du tanzt gut. Ich wu�te es.

-Willst du fortfahren? -Das weisst du schon.

Was willst du?

-Erz�hl mir. -Dasselbe wie du.

Ich mag tanzen.

Lass die Spiele. Wo ist dein Zimmer?

Komm.

Du kannst in mein Haus kommen.

Ich habe den Schl�ssel vom Zimmer-Service.

-Wie sagtest du ist dein Name? -Marie-Claire.

Pass auf, wo du hingehst Es k�nnte Menschen auf dem Boden haben.

-Ich habe dir gesagt, das nicht. -Solltest vorher sagen.

Die Halb-Jungfrauen sind �rgerlich.

Verzeiht uns.

Ich kann nichts sagen, denn es ist Mic, meine beste Freundin.

Im Badezimmer ist auch eine gute Zeit.

Gastgeber sein ist sehr schwierig.

Immer das gleiche Versteck.

-Komm. -Ist das Zimmer deiner Eltern?

-Sch�chterts dich ein? -Was sagst du?

Schlie� die T�r.

Mit dem Schl�ssel.

Du bist gross und hast prachtvolle H�nde.

-Wo ...? -Sag nichts.

Wenn wir vorher reden, ist der Schock kleiner.

K�ss mich.

Dort, liegt auf der Motorhaube vom Deux Chevaux.

Komm, Gerard, du wirst dich erk�lten.

Lass mich! Ich hab schon eine Mutter, schwer!

Geh f�r einen Drink, ich habe Durst.

Ich h�rte auf weil ich lange Haare hatte.

Ich sagte mir, dann hau sie ab und nicht stoppen

Du musst dich einschreiben in der Partei, wie ich es tat.

-Bist du politisch? -Nein, ist zum anpissen, meinen Vater.

-Das ist nicht Whisky! -Du hast zuviel getrunken.

Ich schei�e auf den Schutzengel. Bravo!

Es wird h�sslich.

Wenn ich trinken will, trinke ich.

Wir haben nicht alles getrunken, gibts nichts mehr.

Es ist soweit, wir beenden immer so.

-Zerschlagen wir es? -Nein, hier nicht.

Keine Pl�nderung, es ist das einzige Haus von Paris, wo es so viel zu trinken gibt.

-Na und? -Verstehst du, was ich dir sagen will?

Ich versuche es.

Kommt! Rennt! Wir m�ssen etwas tun!

Schnell, sie wird fallen!

Im Grunde ... bin ich m�de, von all dem.

Die Vorstadt und die Feste.

Ich werde bald 24 j�hrig. Dies hat zu lang gedauert.

-Nur ... -Nur was?

Ich will nur h�chsten Genuss.

Weil jeder Tag, der vergeht, ist ein gewonnener Tag meines k�nftigen Lebens.

Nun, die Viertelstunde der Klarheit ist beendet.

-Ich gehe zu den anderen, kommst du? -Sofort.

-Das Bad ist gegen�ber. -Danke.

-Wie haben sie reagiert? -Meine Eltern?

Zuerst, mein Vater reagierte schlimm.

Am Ende akzeptierte er. Was konnte er tun? Rauswerfen?

Was haben die Leute gesagt?

Warten auf meine Beruhigung.

Wisse, f�r meine Mutter gabs keinen Skandal.

Sie ist eine wunderbare Frau aus einer anderen Epoche.

Sie sieht es nicht schlecht. Hat blindes Vertrauen in mich.

Weckt immer Z�rtlichkeit? Oder bin ich alt?

-Ich wei� nicht. -Was immer es ist, danke.

F�r alles.

Ich wollte sie streicheln und sie ist entkommen.

Jetzt kann sie nicht runter.

Sie wagt es nicht, zu springen.

-Wenn Katzen fallen, sterben sie nicht. -Wenn es vom Siebenten ist, doch.

Es ist die Katze der K�chin. Sie liebt sie sehr.

-Wir k�nnen sie nicht dort lassen. -Ja, hole sie.

-Wagst du es nicht? -Wie meinst du?

-Komm. -Nein, dass kann dich t�ten!

Wir m�ssen Risiken eingehen.

Entschuldigung.

Ruhig, ich bin fertig.

Verfolgst du mich? Du warst doch vorher mit Clo.

Und du, warst in Ihrem Zimmer.

-Habt ihr einen Platz gefunden? -Ja, sicher.

Ich sagte ihr, ihre Mutter sollte das Parf�m auf dam Clo �ndern.

Aber, einem geschenkten Gaul ...

Clo sagt, du bist ihre beste Freundin.

Wir haben den gleichen Geschmack. Clubs, Musik, Jungs ...

-Und das gibt keine Probleme? -Warum? Sollte es?

Es war nur eine Frage.

Du hast dich immer noch nicht von deinen Komplexen befreit.

-Glaubst du? -Ich bin sicher.

-Woher kommst du? -Aus der Vorstadt.

Man merkts. Wie ist dein Name?

Bob. Du bist Mic, ich wei�.

-Lebst du bei deinen Eltern? -Sehe ich so aus?

-Mit wem bist du gekommen? -Alain.

-Er ist gro�artig. -Sehr.

-Bitte nicht. -Du bist viel besser ungek�mmt.

Schau. so bist du h�bsch.

Schade, dass wir uns erst sp�t kennen gelernt haben.

Das ist wahr.

Wir sind bereits ausgel�ftet, wir k�nnen uns nicht beklagen.

-Hast du keinen Hunger? -Doch.

Also, komm.

Er hat sie.

Was f�r eine Arbeit.

-Vorsicht bei der Ecke! -Halt dich an der Wand!

Gibt es etwas zu essen?

-So kann nichts passieren! -Lass die Katze! Egal!

Er wird fallen.

Warte, gib mir die Katze.

Beide werden fallen.

-Wie gewandt. -Ein Sportler.

Er ist gut aussehend. Wie gehts?

Gar nicht schlecht.

Komm.

-Auf Wiedersehen. -Auf Wiedersehen.

Hast du das Motorrad? Nimmst du mich mit? Bis morgen.

Du Arme, wieviel Angst hatttest du. Geben wir ihr Milch.

War ich �ngstlich?

-Nein, Du bist ein mutiger Mann. -Dabei habe ich Angst vor Katzen.

-Danke. -Soll ich auf dich warten?

Nicht n�tig. Bye.

-Hallo, wie gehts? -Nun. Ist mein Bruder da?

-Im B�ro, jetzt schlecht. -Ich werde warten.

Ich will mit Bob reden, ich bin Mic.

Hallo Bob? .

"Mic? Wie gehts? Wie gut, dass du angerufst.

Ja, ich habe etwas frei . Ich rufe von Bruder's Werkstatt an.

Ich hab mich gelangweilt. Deshalb rufe ich an.

-St�r ich dich -Ja, ein wenig, ich arbeite.

Wird nicht fertig bis morgen.

-Jetzt kommt ein wundersch�nes Auto herunter. -Was? Wie?

Genau wie Ich sie mag, es ist toll.

Ich werde es mir n�her anschauen.

Wenn du mal Zeit hast, komm vorbei. Ich bin immer zu Hause.

Rue Mer, 132.

Ich kann nichts versprechen, ich werde sehen. Bis bald.

Bis bald.

Wie sie mir gefallen. Diese Autos sind unglaublich.

Zu meiner Zeit, gefielen den M�dchen die Kleider.

Aber dann gab es zwei Kriege.

-Auf wieviel kommt er? -Bis 180 oder 190.

-Und kostet ...? -�ber 600.000 Francs.

Den kauft sicher jemand. 600'000 Francs ...

Ein Schn�ppchen.

Ich mache ihn f�r dich bereit, oder nimmst du ihn so?

Sehr nett von dir, dass du gekommen bist. Es geht mir gut, danke.

Heute Nacht hast du sp�t geschlafen, nicht?

Schau wer spricht.

Ist vom arbeiten. Arbeit gibt ein m�des Gesicht.

Beginnst du schon.

Nicht b�se sein. Wieviel willst du?

-20. -20.000? Und woher nehme ich?

Also 15.

Weder 15 noch 10 noch 5.

Wei�t du, wieviel ich verdiene? Und, wir sind Ende des Monats.

-Etwas Ernstes? F�r was ist es? -F�r mein Zimmer.

Ich schw�re, ich kann nicht.

Ruhig, ich werde das regeln.

Das ist alles, was ich tun kann. Schau, wenn du den Tag regelst.

-Wie sch�n er ist. -Der Versuchung erliegen. Kaufen.

Ich m�chte dein Gesicht sehen, wenn ich es kaufe.

-Was w�rdest du tun? -Sehen, wie du das Geld bekommst ...

... w�rde dir ein paar Ohrfeigen geben.

Es ist nicht viel, aber du bist mir dankbar, nicht?

Danke. Damit bezahle ich das Taxi.

Soviel harte Arbeit?

Die Wahrheit ist, ich genie�e es nicht, aber ich sehe keine andere L�sung.

Also muss ich auf andere Weise kompensieren.

Wir f�hlen uns gut.

Wie gehts zu leben mit einer Ausl�nderin?

-Ist es so sch�n, das Zimmer? -Es ist schrecklich, aber dort gehts mir gut.

Schrecklich? Und du hast 20.000 Francs zu bezahlen?

Sie m�ssen leben. Geben ihre Rente an den Staat.

Gibst du mir oder nicht?

Ich sagte dir, ich kann nicht, ich habe Steuern und den Wechsel zu bezahlen.

Ich wei� nicht, wie ich es tun werde.

-Was ist mit mir? -Mach es wie Roger und ich, arbeite!

Und enden wie ihr? Ohne 20.000 Francs zu haben?

Du bist unglaublich. Wenn dein Vater ...

Hat nichts mehr gehabt als Arbeit und starb mit 39.

Er war ein Held! In Ordnung!

Und Roger k�mmerte sich um alles. Er ist ein Held! In Ordnung!

Und du, in deinem Alter bist die K�nigin in Schwarz. In Ordnung?

Ich verbiete dir, mit mir so zu reden!

Ich m�chte den Preis der Lampe im Fenster.

-Diese? -Nein, dahinter.

Ich sehe nicht, zeig mir welche es ist.

Hast du es gesehen, schimpf mit mir!

Warum? Wenn ich dich nicht sehe, muss ich schimpfen?

Was? Wenn du kommst, hast du kein Geld.

Heute bin ich so w�tend dass ich nicht ...

Nicht weinen, Mama. Ich weiss, ich mache dir Kummer.

Komm zur�ck, lebe hier.

Nein, bestehe nicht darauf.

Du st�rst nicht und deine Freunde k�nnen dich besuchen.

Sie kommen nicht, du machst ihnen Angst. Du bist zu s��.

Mit dir leben ohne Risiko.

Du musst genie�en solange du kannst.

Musik, Alkohol, Frauen, Geschwindigkeit ...

Und ohne zu leiden.

-Nimm Gillepsie. -Nein, nimm das gleiche.

-Und das? -Wenn du das h�rst, bist du betrunken.

Nicht bewegen, es war Angenehm.

Du hast Recht, wenn Sie dich hypnotisieren kannst du weiter gehen.

Ist das wichtig, weiter gehen.

Bis wohin?

Bis zu diesem Tag fliegen Sie sogar noch weiter.

-Wieso? -Ja.

An diesem Tag enden die Probleme.

Einiges wie das Gl�ck, das Geld oder der reine Zustand ...

... gibt es nicht.

Komm rein.

Wer ist es?

-Mein Bruder. -Schei�e.

-Ich habe genug von meiner Familie. -Gehn wir.

Auf Wiedersehen.

Bel�stigen sie nicht meinen Hund!

Dein Bruder ist der Beweis, den wir brauchen, um die Arbeiterklasse zu f�rdern.

Warte auf mich!

Glaubst du, ich bin ein Polizist oder was?

Wir waren schockiert einen Sterbenden zu sehen.

-Ein was? -Einen sterbenden Mann.

Einer zwischen 30 und 40.

Immer das gleiche und diese Musik der Schwarzen h�ren.

-Wie ist deine Mieterin? -Schlimm, sie ist auch schmutzig.

Was?

Am Telefon, dachte ich, dass Mamma besorgt ist.

Habt ihr diskutiert?

Nein, sie hat mir kein Geld gegeben, wie du.

Sie will, dass ich mit ihr lebe, das ist klar.

Es ist sch�n und tapfer, aber zusammenleben mit ihr ist nicht einfach.

Deshalb lebe ich im Hotel.

Ich bin hierher gekommen, so erz�hl es mir.

Was? Das.

-Du und dein Haufen Idioten. -Ich verstehe das nicht.

Dar�ber hinaus Ich denke, du hast keine Erkl�rung.

Ja, wenn doch, kolossale Faulheit.

-Glaubst du, das ist so? -Vielleicht nicht, aber ...

hat viel damit zu tun.

Es scheint, du warst nie jung gewesen.

Ich habe keine Zeit gehabt. In Indochina konnte ich nicht studieren.

Als du zur�ck kammst hattest du keine Arbeit, daf�r Mut, etc.

Du bist ein Schwein.

Oder vielleicht, hast du nicht viel verdient. Du hattest immer gerne Autos.

Kannte nur ein Auto ... Jeeps.

-Gut, was ist es? -Mulligan.

Es gibt auch junge Menschen, die studieren die Dinge.

Das liegt daran, dass es noch nicht verstanden.

Was? Du begannst zu studieren, aber du hast abgebrochen, warum?

Du k�nntest Erzieherin sein, Lehrerin.

Es langweilt mich, Dinge zu lehren, die ich nicht glaube.

Ich glaube an nichts mehr.

In deinem Alter.

In meinem Alter habe ich die Augen zu sehen, was passiert ...

und zum lesen der Zeitung.

Andere lesen sie auch, aber in der U-Bahn am Morgen.

Du hast eine sch�ne Aussicht.

-Ich erwarte jemand. -Ich will nicht st�ren.

Du kannst Mutter beruhigen. Ich habe Bett, Heizung ...

Andernfalls ...

Wenn du mich brauchst, au�er f�r Geld, weisst du, wo ich bin.

-Hallo. -Hallo.

-Mein Bruder. -Hallo.

Wirkst verkleidet. Du wirst nicht studieren, oder?

-Ja. -Das k�mmert dich kaum.

Die Familie, welche Freude.

Du hast kein Gl�ck. Sie gingen alle, als Roger kam.

-Wer? -Clo, Guy, Alain ...

Schade, es h�tte mir gefallen, sie zu sehen.

Musst in die Bar Bona, wenn du gehen m�chtest.

Ich wollte auch hinaus.

Ich kann dich hinbringen wo du willst. Ich habe das Motorrad.

Keine Eile.

Hast du gute Musik?

Schau und sieh.

-Hast du die neue von Kay. -Willst du Sie auflegen?

Mir gefallen beide.

Mulligan. Messengers.

Du verteidigst dich, hm?

Selbstmord, bist du daf�r oder dagegen?

Es mag gut sein. Aber nicht f�r mich. Warum?

Nichts. Warum spricht Alain davon.

Ich habe es ihnen gesagt, als Gefallen. Aber ich bin zufrieden mit meinem Leben.

Was ist?

Die Alte wird den Hund herausnehmen.

-Was hast du ausgew�hlt? -Platters.

Veraltet. Wie deine Frisur.

Es ist zu friedlich. Ich mag die Vororte nicht.

Wir glauben etwas um die Meinung zu �nder.

Bob, ich falle!

-Wohin gehst du? -Champs Elysees. Ist's umst�ndlich?

Wenns unwichtig, f�hrts zu nichts.

Und beschleunige ich mag die Geschwindigkeit.

Du hast zwei Ampeln �berfahren. Ich dachte, ich w�re im Bus.

Eine Erinnerung, Herrschaften. Sie sind zu nichts verpflichtet.

Mich verpflichtet nichts.

-Ich wei� nicht, wer gehen wird. -Ein paar Romantiker.

-Ich werde schauen, ob meine Platte angekommen ist. -Ich gehe hinauf.

Wir wissen von dieser Platte.

-Du l�sst dich nicht erweichen, nicht? -Warum sollte ich?

Ist dein Zimmer frei heute abend?

-Wir werden. -Es wird gut besetzt sein.

Ich kann nicht gehen, ich verlasse Paris in zwei Minuten.

Nein, eine Lieferung stoppen.

-H�re. -Ich bin am Telefon.

Ich erwarte eine Best�tigung. Das Auto ist vor der T�r.

-Gibst du mir dein Haus? -Schei�e.

-Schei�e, Schei�e ja oder nein? -Schei�e, ja.

-Nein, ich rede nicht mit dir. -Gehe nicht, ohne mir den Schl�ssel zu geben.

Das braucht Zeit. Gibts viel �rgern im Haus?

Genug.

-Gehst du -Ja, willst du das Motorrad?

-Ja. -Auf Wiedersehen.

-Nein, ich bleibe. Es ist fr�h. -Gut, auf Wiedersehen.

Mutter l�sst dich bis Mitternacht?

Nein, ich muss �berarbeiten bis morgen.

Die Elite der Zukunft hat Pflichtgef�hl. Vive la France!

Ein Klugschei�er, nicht wahr? Ich war ein gutes Beispiel.

Hattest du profitiert?

-Hast du nicht alles gesagt? -In deinem Stadtteil sind sie diskret.

-Damals? -Ja, aber es ist nicht wichtig.

-Wollen wir tanzen? -Gehn wir.

Ich muss etwas �bergeben.

-Wenn sie rufen, spiele den Toten. -F�r was?

Die Hausmeisterin sagte, es h�tte jemand nach mir gefragt.

-Wer? Erkl�r mir. -Besser du weisst nichts.

Wenn sie dich qu�len, sage nichts. Wenn du Angst hast, geh nicht.

-Aber ist es schlimm? -F�r mich, kann sein.

-Und f�r mich? -Du hast nichts damit zu tun.

Sie werden die T�r nicht aufbrechen. Oder, ich glaube nicht.

RUHIG BIS HEUTE ABEND ...

F�R DEN REST UM 22 UHR IN DER P�RGOLA.

Es ist toll.

-Und du weisst nicht, f�r was es ist? -Keine Ahnung.

Lass es mich nochmal sehen.

Ruhig bis heute Abend.

F�r den Rest um 22 Uhr in der P�rgola.

Wer kann Herr Felix sein?

-Und wenn die Tickets falsch sind? -Und wenn ein Scherz?

Unm�glich. Ich habe schon 30 Francs ausgegeben.

Es ist beunruhigend aber auch ein wenig fragw�rdig.

Ich wusste, ihr w�rdet zaudern. Luxus-Zigeuner, alles Worte.

Was sind die Fakten.

Du bist schwerf�llig. Warum gehst nicht du?

Weil ich um 10 besch�ftigt bin und weil das Geld mich nicht interessiert.

-Haben wir alles andere? -Ich lasse es dir.

Peter du vergisst ihn. Das Geld geh�rt ihm.

Aber er ist nicht hier und wir gehen nicht zum verlieren, nicht?

Ich gehe.

Ja, sie ist eine Frau.

Schnell, wie das Auto das ich kaufen will.

Das Auto, sagte ich. Ich tr�ume von ihm, seit ich ihn sah.

-Was? -Ein Jaguar, zwei Sitze. Sch�n!

Schon siehst du meinen Bruder.

-Ist es nicht ein bisschen gro�? -Warum?

-Ich wei� nicht, was man bekommt. -Und ich mag dass.

Telefon

Ich zahle es auch.

Hallo Ja, bist's du .

Du magst es nicht das Risiko in deinem Stadtteil, hm?

Uns gefallen die Sportwagen weniger.

Denn du hast Papas Auto.

Um diese Zeit arbeite ich.

Nein, um 10 Ich habe einen sehr wichtigen Termin..

Ja, um Mitternacht .

Also, wenn sie wollen in der Discoteca .

Adieu .

Willst du mich nicht allein gehen lassen?

Er k�nnte mit irgend jemand dasein.

-Er sprach von einem Termin um zehn. -Nat�rlich werde ich gehen.

Ich wusste, ich w�rde es nicht verfehlen, es ist zu lustig.

Ich habe meinen Jaguar!

Wir wissen nicht, was er f�r das Geld fordert.

Wir wissen nicht, was sie sagen.

Aber wir wissen nicht, wie wir Felix erkennen.

-Wie finden wir ihn? -Gehn wir und sehen oben.

-Kennen Sie, Herrn Felix? -Felix? Nein.

-Bist du nerv�s? -Ich lebe.

Lass mich sprechen, hm? Du hast mir versprochen.

Mach ich dir Angst?

Welcher ist es?

Wir werden es in zwei Minuten wissen. Warte hier.

-Gehst du ...? -Bewundere mich, aufmerksam.

Fragen sie nach Herrn Felix.

-Wenn er da drin ist. -Unglaublich.

Ein Anruf f�r Herrn Felix!

Hallo, wir kommen f�r Peter.

Habt ihr schon einmal Angst oder Scham gehabt?

Er hat euch informiert?

-Wenn nicht, w�ren wir nicht hier. -Sicher.

Er genehmigt eure Position?

Man muss den Leute vertrauen. Dar�ber hinaus vertreten wir ihn.

-Wollt ihr einen Drink? -Zwei Whiskeys!

Also, wie stehn die Sachen?

Ich bevorzuge denunzieren, aber sie wissen schon lieber Kompromisse.

Sie haben Recht.

Es ist viel eleganter, nicht?

Die Eleganz spielt keine Rolle, was z�hlt, ist Effizienz.

Ich brachte das Geld.

Das ist alles, was ich tun konnte.

Die 200.000 von heute morgen und hier der Rest.

Scheint wenig.

300.000 war der Preis von eurem Freund.

-Das war am Anfang. -Dann �berlegte er.

Gut gemacht, sagen sie ihm.

Dieses Mal, wenn es Probleme gibt ...

ist die Schuld nur seine.

Die Person, sie wi�en schon, k�nnte kommen um zu kompromittieren.

Also gebe ich den letzten Preis von Peter:

630.000.

-630.000? -Genau.

Das heute. Und wie wird es morgen sein?

Das gleiche, das garantiere ich.

-Gibst du mir dein Wort? -Nimm es oder lass es?

Fr�ulein, wenn ich dir begegne,

erh�ltst du ein paar Ohrfeigen und schl�fst im Felsturm.

Wenn Sie es so wollen, besser wir gehen.

Und wir werden es Peter erz�hlen.

Wie denken Sie, Habe ich Ruhe ...

Ich kann nicht allein entscheiden.

-Schade. -Warten Sie.

Rufen Sie mich morgen an in mein B�ro nach sechs.

Ich werde schon zu dieser Person gesprochen haben. Aber ich wei� nicht ob ...

Ja, diese Person weiss, was Sie interessiert.

Und danken sie f�r die Gnade, dass wir ihnen 24 Stunden geben.

-Hast du was gelernt? -Nein, nichts.

-Hast du sein Gesicht gesehen? -Wir reden draussen, ich werde ohnm�chtig.

Ich verstehe nicht, warum 630.000.

Mira, 600.000 das Auto und 20.000 das Zimmer.

-Was ist mit den anderen 10.000? -F�r Benzin.

Wie geht es dir!

-Ich dachte nicht, dass du so tapfer w�rst. -Ich lade dich ein zu etwas.

Ach, nein! Du hast einen Termin.

-Woher weisst du das? -Ich h�rte dein Telefon.

Ich gehe sp�ter, wir haben Zeit.

Sie sind alle in Huchette, Kentucky oder Trois Mailletes.

-Hast du etwas dagegen? -Nein. Aber manchmal bin ich es m�de.

-Kennst du einen andern Ort? -Ja, ein Ort, wo ich fr�her war.

Aber es ist in den Vororten. K�mmert's dich?

Wo ich auch war vor langer Zeit ... Wo ist es?

Champs Elysees.

Dein Jaguar.

F�r diesen Preis, wird lebendig.

Du siehst schleudernd eine Strasse mit kaputten Bremsen.

Es ist mir unwichtig zu sterben wie Dean, jung und sehr schnell.

-Wer ist das? -Ein Freund.

-Und sie? -Seine Verlobte.

Sicher, dass macht Sie mit Klasse.

-Ich glaube nicht. -Solltest.

In ihrem Alter ist es schwer eine Jungfrau zu sein.

-Diese Gegend ist der Reichen. -Willst du, dass wir gehen?

Die Musik ist gut.

Nun ja. Sind deine Freunde?

-Ja. -Sind sehr unterschiedlich.

Wie romantisch. Sicher machen sie Pl�ne f�r die Zukunft.

Ich liebe dich von ganzem Herzen.

Seit ich dich sah, wusste ich, du bist f�r mich bestimmt.

Dagegen kann man nicht k�mpfen.

-Ist gut, nicht? -Perfekt. Fahr fort.

Sie hasst, Frau zu sein.

Ich erwarte dich zu Hause, unsere Kinder erziehend.

Es ist nicht einfach. Aber es gibt g�ttliche Momente.

Spazierfahrt Sonntag's im Auto.

-Bist du nicht sentimental? -Nein.

Nun, ich lass es. Verbringen wir diese Nacht zusammen?

-Du erwartest einen Mann in der Diskothek. -Vergiss es.

Mit Felix warst du spektakul�r und ich m�chte mit dir sein.

Nun ich will's dir nicht vorenthalten.

-Wohin gehen wir? -Zu mir.

Die alte schl�ft wie ein Murmeltier. Sie merkt nichts.

Noch da? Also, deine Freunde depremieren mich.

Wie gestern, in der P�rgola .

-Um 10, einverstanden? -Nein, besser um elf.

-Ihr bringt die Briefe, oder? -Die Briefe?

-Wie wollt ihr den Tausch machen? -Klar, wir bringen sie.

Machen wir den Tausch ...

Es ist vorbei. Gut, besser, war etwas schmutzig.

600.000 Francs Scheinen dir schmutzig?

Seit ihr fertig?

-Arme Mic, welche Entt�uschung. -Gehst du nicht zum Geld?

Und die Briefe, nach denen er fragt, soll ich sie erfinden?

-Nicht n�tig. -Hast du sie?

Seit gestern Morgen.

Peter hat angerufen. Er h�tte vergessen, ich soll sie verbrennen.

Und schickte mir in die bekannte Bar?

Bevor Sie es akzeptieren, f�r deine Art, seh ich was drinn ist.

Ein Examen. Klingt das bekannt?

-Hallo, hast du Clo gesehen? -Nein und geh, wir reden.

-Sam, zahlst du mir eine Cola? -Sicher, setz dich.

-Also, was ist das? Erpressung ? -Aber angesehen.

-Etienne, ein anderes vom gleichen. -Ich komme.

Frau eines Diplomaten. Typisch.

Offizieller Kurs. Eine Stunde, 5.000 f�r Peter.

Normal.

Dann gab es ein Problem, die Liebe.

Hat Peter eingeladen an die Winterspiele.

Peter kehrt zur�ck und sie bleibt.

Und der Idiot schreibt.

Der Sexualverhalten-Test der gro�en Bourgeoisie.

-Hallo. -Hallo.

Es wird gut und du wei�t es.

Aber Peter, der dachte das Schlimmste, hatte Schiss und gieng.

Mic hat Ihren Jaguar deswegen.

Es ist ziemlich eklig, oder?

Ist unethisch. Gerechte, g�ttliche Strafe.

Die Erpressung des Ehebruchs. Der Jaguar Skandal.

-Du bist wundersch�n. -Kein Scherz.

Nie haben solche mittelalterlichen Vorstellungen soviel gekostet.

Liebe, Treue, Betrug.

-Das haben wir �berwunden, oder? -Deshalb.

-Jemanden lieben nur f�r sich. -Was f�r Unsinn!

-Wir verteidigen die Freiheit. -Vor allem Sexuell.

-Bist du nicht einverstanden? -F�r wen h�lst du mich?

Frage nur.

Wenn ich dir sage, ich will Mic, w�rst du nicht einverstanden.

-Warum? Seit ihr zusammen? -Nein.

-Was? -Ich w�rde sagen, es liegt an euch.

-Willst du es Mic erz�hlen? -Okay, wenn Bob sich nicht k�mmert ...

Bist du verr�ckt, wie werde ich mich einf�hren?

Wir sind nur Freunde, wir sind beide frei.

Jungs, tolle Neuigkeiten!

-Geht ihr beide zusammen? -Ich sehe.

Wir sehen uns im Kino Vorstellung um acht.

Es ist schon komisch. Gestern lie� mich Mic liegen.

Ich wei�, ich bin kein Intellektueller!

Ich ging in die Discoteca aber ich sah niemand. War sie?

Ich wei� nicht. Ich liess sie beim Ausgang der P�rgola.

-Bist du sicher, dass ist dir egal? -Nat�rlich.

Wenn sie dich mag und will ... versuchen, du wirst sehen.

-Hey, hast du geh�rt? -Haben den Mond erreicht?

Besser, Gillespsie kommt ins Olympia.

Und zu denken, dass M�dchen verr�ckt sind nach ihm.

Ist aus einer anderen Epoche.

Gleich innerhalb 30 Jahren, Dean ist aus der Mode.

Dean? Bist du verr�ckt?

Nicht aufgeben, aber gef�llt mir nicht.

Kommst du nicht?

Ich bleibe, mir gefallen gebildete M�nner, gut frisiert nicht.

-Meinst du mich? -Genau.

Gib mir die Briefe, ich gehe allein.

-Gib sie mir. -Nein, es ist zu widerlich.

Und es ist nicht eine 50-j�hrige die sie einem 23-j�hrigen sendet?

Die Jugend bezahlt und nie ist es zu teuer, wenn es Liebe gibt.

Sie ist reich. Wenn Sie zahlen kann, was zahlt sie.

-Ich las die Briefe. -Hat es dich aufgeweicht.

-Vielleicht. -Jetzt tut dir die arme Frau leid.

Sie hat das Alter deiner Mutter, ihre Art und hat die gleichen Sachen.

Spielen sie Brigde? Warst du zum Tee in ihrem Hause?

Tu nicht so, du bist nicht so schlecht.

Ich? Ich bin sogar noch mehr.

Ich will das Auto, Ich kann es und mir.

-Aber so nicht. -F�r mich bleibt nichts anderes.

Alles im Leben ist ekelhaft ...

... weil die Alten zahlen f�r die Jungen,

kann ich mir ein solches Autos nicht leisten ...

weil deine Mutter Geld hat und meine nicht.

Also geht es auch ohne Mitleid. Es ist zu teuer in diesem Quartier.

-Haben Sie schon begonnen? -Vor zehn Minuten.

-Es ist zu kompliziert. Gib sie mir. -Nein. Ich verhindere was du machst.

Boh�mien des Luxus.

Kinder des Vater's, glaube ich Bestenfalls sind alle gleich.

Sie haben keinen Mut. Sind Chorknaben und b�sartig.

Du redest wie Alain.

Da hat er Recht. Darum sind wir auf der gleichen Seite.

-Weil Alain ist wie ich. -Dann geh mit ihm!

Es ist, was ihr wollt. Mir wurde es gesagt, heute abend.

Alain?

Ja und wenn du Lust hast hoffe ich, ihr habt Spa�.

Danke.

-Wenn es dich entspannt, ist es mir egal. -Ich hoffe es.

Die Briefe.

Ich hab sie weggeworfen.

-Kann nicht wahr sein? -Ich habe sie verbrannt.

Sind in Rauch aufgegangen.

Bastard! Das bezahlst du teuer!

-Warte. -Lass mich! Du ekelst mich!

Ziegenbock! Widerlicher B�rger!

-Hat sie verbrannt, das Schwein. -600.000 Francs.

Es ist eine Schande, ein Jaguar w�r n�tzlich f�r dich.

Du warst es, die darauf bestand, zur P�rgola zu gehen.

Ich habe mich auch get�uscht in ihm.

Aber ich gehe nicht mit ihm auf die Champs Elys�es.

-Nein, Hast du getan? -Skandal�s.

Du und ich haben zu reden.

Aber, was sagen Sie? Ich bin eine freie Frau, nicht?

Wir sind eine Gruppe oder?

Wir sind Liberale und Asoziale ...

aber wir schaffen mehr als dumme Regeln erfinden wie alle anderen.

Nun, geht. Ich m�chte mit Mic reden.

-Ich dachte nicht, dass er so ein Idiot w�re. -Ich auch nicht.

-Bist du traurig? - Traurig? Es emp�rt mich das Auto.

Nun, es gibt M�dchen, die gemacht sind zum lieben und jemanden halten.

Ich nicht! Ich bin frei und ich bleibe so.

Ich habe vergessen!

Der Klugschei�er wollte mit dir etwas Zeit verbringen!

Er bat mich, es dir zu sagen.

Danke. Was ist los?

Der Fr�hling kommt ...

Wenn das Herz dich fragt ... Bob ist einverstanden.

Es ist wahr.

-Du hast Recht, w�tend zu sein. -Gerade jetzt.

-Was sagst du? -Aber wenn du nicht willst.

Seit wann ist Liebe daf�r n�tig?

Willst du nicht?

Ich denke, er bleibt seiner Erinnerung treu.

Sagen wir, ich wei� nicht wie ... viel.

Und du hast es nicht getan mit Burschen, die dir nicht gefielen?

Ja, aber betrunken.

Peter hat viele Flaschen hinterlassen.

Das �ndert alles.

-Gehst du schon? -Mit dir.

F�hrst du mich nicht aus?

Wie das? Schon? So schnell?

Ja, ich bin nerv�s und das beruhigt mich.

Nein? Willst du nicht?

-Bravo! -Gut gemacht.

Wenn einer nicht gut ist, vergeht mindestens die Zeit.

-Gehts gut? -Ja.

Du hast keine Bretter da drin. Bist du stolz auf dich?

In gewisser Weise, ja. Aber man kann es nicht verstehen.

Ich will nicht.

-Gehen wir ins Kentucky? -Nein, zum Vieux Co.

Hallo, habt ihr Mic gesehen?

Ist sie da?

Wenn das so weitergeht, wechseln wir die Bar.

Ja, hieher kommen zu viele Idioten.

Was ist passiert?

Ruhig, ist dein Weg Pfadfinder zu werden.

-Ist Mic hier? -Sie war mit Alain vor einer halben Stunde.

Ich sollte doppelt danken.

Zu dieser Zeit und weil du gerade zeigst, dass du noch frei bist.

Niemand dankt dir wie du es verdienst.

Nie. Und was auf dem Spiel steht ...

Wie riskant?

Ein Mann, die Ehe, Kinder ... Wer wei�?

Eine Arbeit. Horror!

W�rdest wieder einen Platz haben in der Gesellschaft ...

mit den Opfern und den Schwachsinnigen.

Schei�e, wer ist das?

Wir sind abgest�rzt im sch�nsten Moment.

-Wer ist es? -Bob.

�ffne.

-Ich sehe schon ich st�re euch. -Was willst du?

Reden mit Mic.

Ich habe dir nichts zu sagen.

Nachdem was du getan hast, Du brauchst Mut.

Hier kann keiner deine Witze verstehen.

Nimm dein Jaguar.

-Aber ... -Deine Miete und Benzin.

Es ist alles.

Schau nach.

Warum hast du mich bis an die Limite gebracht?

-Du bist st�rker als ich dachte. -Ich kann nicht das gleiche sagen.

Dir fehlt ein bisschen Psychologie. Auf Wiedersehen.

Willst du nichts trinken?

Nein, danke. Ich trank in der P�rgola mit Felix.

Sei nicht b�se auf mich.

Warum hast du mich zum Narren gehalten? Ich bin nicht b�se.

Du hast nicht verstanden, es war ein Witz.

Und zieh dich, du wirst dich erk�lten.

Es gibt Menschen mit Geld, hm?

Wir wissen nicht, woher es kommt.

Die Genehmigung wird morgen da sein.

-Ich hoffe euch gef�llt das Auto. -Ich mag jetzt.

-Fahren sie gut? -Ich lehrte meinen Bruder.

Also ... Entschuldigung.

Schl�ssel.

Sie scheinen ver�rgert.

Man bezahlt mich nicht Kunden zu beurteilen.

-Hast du verkauft? -Ja, an dein Schwesterchen.

Roger hat nichts daf�r bezahlt.

-Siehst du? Ich habs getan. -Ich sehe. Herzlichen Gl�ckwunsch.

Aber Vorsicht, er ist sehr nerv�s.

-Vorw�rts. -Was?

Dein Versprechen. Die Ohrfeigen, wagst du es nicht.

Wenn ich dir von den Huren erz�hle, die f�r Luxus-Autos kommen.

-Glaubst du, dass ...? -Ich glaube nichts. Sie ekeln mich nur an.

Du solltest die Schl�ssel nehmen und mit einem Tritt in den Arsch gehen.

Versuch es.

Ich habe keine Arbeit und ich brauche.

-Kommen Sie! -Ich komme, mein Herr.

-Nachfolgende Auftr�ge? -Ich habe keine anderen.

Ist ziemlich schlecht, nicht wahr? Darf�r gibts keine 10.000.

Drehen Sie den Z�ndschl�ssel Startet besser?

Geniale Bremsen du wirst schnell beschleunigen.

-Komm schon, wer ber�hrt ihn? -Ich.

Wo hast du den gestohlen?

-Hast du Bob gesehen? -Ich rief an, war nicht zur�ckgekehrt.

Vor f�nf Minuten wir waren im Bona ... etwas trinken.

Kommt schnell, Jungs. Mezzerou ist verr�ckt geworden.

Geh zum Auto!

-Ich habe dich �berall gesucht. -Warum? Hast du nicht genug?

Willst du eine Erkl�rung?

Ich bin verwirrt, du hattest Recht.

Du hast bereits dein Auto, um Spa� zu haben.

Das Auto ist mir egal.

Komm mit mir. Wir gehen schnell von Paris an die Luft.

Wir gehn an den Strand. Ist 300 km, nicht viel.

Willst du?

Spaziergang am Strand entlang am kleinen Finger ...

und dann sagen wir, dass wir uns lieben.

Wie romantisch.

-Willst du nicht? -Es w�re sch�n.

Was? Bob, Bob? Was ist passiert, wirklich.

Mach es wie ich. Er ist eingetreten in's Spiel.

Mit den Frauen konnte ich zweimal, Maximum.

Wenn ich m�de bin, �berlasse ich es einem Freund.

Auf Wiedersehen.

Wie willst du das Land erfolgreicher?

W�hrung, �nderungen ...

Du kommst jedes Mal sp�ter, oder?

Kennst du, meinen Sohn? Herr Boucher.

Das letzte Mal wie ich ihn sah, war er so.

W�hrend du Spa� hast, arbeiten wir f�r dich.

Gibt es Probleme?

Die �blichen reichen, was die Unternehmer entmutigt.

Sag mir? Hast du getrunken?

-Komm in mein B�ro, wir reden. -Nicht heute abend.

Komm, komm.

Du kannst hochgehen, aber nicht Stunden.

Um kommt sie nachher wegen des Wagens, es muss ernst sein.

Wenn sie mit dir reden m�chte, gehe ich.

-Du gehst? -Nein, ich nehme ein Bad.

Es ist ein Problem der Liebe.

-Ist es wahr, was sie gesagt hat? -Ja, aber es ist zuviel f�r mich.

Gut, nun kennst du die Dinge des Herzens, die mir nicht gut tun.

Mir auch nicht.

Ist es derjenige, den ich bei dir gesehen habe? Er schien nett.

Er ist's.

Er war zornig, schickte dich zur H�lle und dir ist mies, nicht?

Mehr oder weniger ja.

Nichts passiert.

Ich war dumm und er wei� es. Ich schlief mit einem anderen Kerl.

Ja? Warum?

Warum? Weil wir wollen frei sein im Leben.

Wir d�rfen nicht nachlassen, m�ssen stark zu sein.

Weil die Anderen mich nicht in Frieden lassen.

F�r uns schlafen mit jemandem z�hlt nicht ...

Liebe ist eine L�ge Leugnung des Individuums selbst.

-Was sagst du? -Ich wei�, du kannst das nicht verstehen.

-Nein, aber ich sehe, du bis ungl�cklich. -Wie eine verlorene Schreibkraft.

-Es ist t�dlich. -Nun, ich bin gleich.

Aber ich schreibe f�r das Herz. Es ist eigentlich ein Sieg.

-Bereust du? -Ich bereute bevor ich es tat.

Liebst du ihn?

Ich muss gestehen, Ich bin verr�ckt nach ihm.

Verr�ckt.

Dann ruf ihn an und sags ihm. Es ist ganz einfach.

Er glaubt mir nicht, oder er lacht mich aus.

Ich kenne ihn nicht, aber ich glaube nicht. Er ist nicht so wie deine anderen Freunde.

Komm.

Okay, ich werde.

Du hast nicht mit anderen gesprochen?

-Einem Freund? Einer Freundin? -Mit Niemandem.

Ich war auch jung. Ausgehen, ich mochte Tanzen ...

In deinem Alter war sozialistische �ra. Aber ich habe immer gearbeitet.

-Hallo? -kann ich mit Bob reden?

-Ja. -Im Auftrag von Mic .

Komm, nicht einfach aufh�ngen. Es ist f�r dich, von Mic.

Ist er da?

-Komm, entscheide. -Du hast mich �berzeugt, ich werde mich �ndern.

Aber daf�r, muss ich aufh�ren, mit diesen Leuten.

-Sag ihr, ich bin nicht da. -Ich sagte nicht das Gegenteil.

Mit dieser Art von M�dchen spielt es keine Rolle.

Entschuldigung, Ich muss sie verwechselt haben, Fr�ulein.

-Wollte er nicht mit dir reden? -Nein.

Es tat weh, aber es wird vergehen. Er ist w�tend, das ist gut, nicht?

Das ist ernst.

Es war meine Schuld.

Alles war meine Schuld.

Sehen wir uns morgen im Vivaldi?

-Komm mit uns nach �sterreich. -Ich werde sehen.

Entscheide dich schnell, wir gehen morgen. H�r auf mich und komm.

Ich habe dich gesucht, an schlechtesten Orten.

Niemand hat dich gezwungen.

Man ruft dich an und du bist nie da.

-Was ist? -Nichts, ich arbeite.

Wenn ich dich nicht kennen w�rde, w�rde ich denken, es ist weil Mic ...

Sie dachte, es w�re lustig.

Clo gibt eine gro�e Party am Samstag und ich gehe.

Ich habe Arbeit, die nicht warten kann. Wer wird gehen?

Alle, wirklich Alle.

Warum? Gibt's Menschen, die du nicht sehen willst?

-Ich? Wen? -Ich wei� nicht, deshalb frage ich.

-Bob, kommst du? -Ich komme.

Verzeih mir.

-Sag ja zu Clo? -Schau, ich wei� nicht, ob ich in Paris bin.

-Na, kommst du? -Nein, ich habe viel Arbeit, ich bleibe.

Mischen, so steigts schneller.

Du hast Recht. Wo machen wir es?

Mal sehen.

Dort drin.

-Ich hab dich noch nie so gesehen. -Heute will ich mich am�sieren ... sehr.

-Schweifen wir aus? -Nein, nicht jetzt.

Wenn du willst, gib mir ein Zeichen.

Widerlich.

Warte.

Die Kellert�r ist geschlossen.

Brich sie auf, heute Abend darfst du.

Was macht Bob? Hoffentlich kommt er.

-Warum, kommt er? -Ich hoffe.

Lasst uns spielen, das Spiel der Wahrheit, kommst du?

-Ich gehe. -Sie sind schon bei Ihrem Spiel.

Wir m�chten platzen vor lachen.

Wer beantwortet Fragen die ihr wollt.

Besser jemand Interessantes.

-Nun, wer beginnt? -Ich!

Hallo.

Einen Moment.

Ich habe dich erwartet. Ich will mit dir reden.

Komm in die Bibliothek. Sicher, du wirst lachen.

Liebst du deine Eltern?

Ja, aber sie mich nicht.

Warum sagst du das?

H�tten sie mich geliebt w�ren sie nicht geschieden.

Schlie� die T�r damit uns niemand st�rt.

-Erz�hl mir. -Ich werde Mutter.

Herzlichen Gl�ckwunsch. Wer ist der gl�ckliche Vater?

Es ist schwierig zu wissen, Ich habe so viele Beziehungen ...

-Was wirst du machen? -Die Babyausstattung. Gelb.

Wird Schick sein.

-Red keinen Unsinn. -Ich rede keinen Unsinn, es ist wahr.

Willst du es behalten?

Ich sagte dir, du w�rdest lachen.

Ich bin in einer Gewissenskrise.

Ich habe Bedenken, auch religi�s.

Alles ist m�glich, nicht?

-Ist es nicht komisch? -Nein.

Kein Wunder, es ist ziemlich verzwickt.

Es gibt drei Heilige heilig gesprochen in der Familie.

Au�erdem gibt es zwei Favoriten. Und ich bin das Opfer des Gemisches.

Wissen es deine Eltern?

-Mein Vater. -Wie reagierte er?

Gib mir einen Drink, bitte.

-Du bist der einzige, der mir helfen kann. -Wie?

Ich habe acht Tagen zum entscheiden. Wenn nicht ...

Wenn nicht ...?

W�rst du bereit, wir sind Freunde ... F�r diesen Platz, alles gut.

F�r meinen Vater w�rst du akzeptabel.

Vor allem, du bist der einzige, den ich bitten kann.

Nein

Ich bem�he dich nicht, lebst wie ein K�nig, ich werde mich zur�ckhalten.

Nie Spott, ich schw�rs dir.

Ich m�chte dir helfen. Aber ich kann nicht, wirklich.

-Das hatte ich erwartet. -Es muss einen anderen Weg geben.

K�mmere dich nicht, Ich habe schon an alle M�glichkeiten gedacht.

Ich habe auch gedacht, zu gehen und zu arbeiten.

Arbeiten ...

Mit meiner Ausbildung, w�r ich sogar in der Lage, H�user zu reinigen.

Ich kann nicht T�ren verschlie�en f�r die Schuld meiner Mutter.

-Man kann nicht verstehen. -Ich will nicht sagen, wenn du willst.

Ich bin zwischen Felsen und Wand.

Zu fr�h geboren und auf der der Reise.

Nicht ungew�hnlich.

Sie h�tte l�sen Betrug an meinem Vater.

Wenn er mich kontrollieren will, habe ich alles vorbereitet.

Besonders der Ehemann.

Es war vereinbart, dass ich einen jener Jungen heirate.

-Wer ist es? -Ein entfernter Cousin, ein Ekel.

Er w�rde alles tun f�r die Mitgift und politische Unterst�tzung.

Wirklich? Wir sind im zwanzigsten Jahrhundert.

'Unsere Gr��e ignoriert das und achtet die Traditionen'.

So redet mein Vater. Ist sch�n, nicht wahr?

Sehr.

Komm, ich m�chte tanzen.

Komm! Mach nicht so ein Gesicht!

Heute Abend soll's Spa� machen.

Ich m�chte, dass sich alle an mein Fest erinnern, wie meine Mutter sagte.

-Haben wir dich verletzt? -Okay.

-Nein, es ist meine Schwester! -Scheisse, deine Schwester.

Sie tun ihr nichts, wollten ihr nur Angst machen.

Eines Tages m�ssen, nicht wahr?

Wenn dein bester Freund in der Schei�e ist, hilfst du ihm?

Wir versinken mehr.

-Warum? -Weil ich niemand liebe.

Ich bin schon m�de. Jetzt frage ich.

Ich zeige Ihnen die Mentalit�t eines M�dchens, f�r das ich Zuneigung habe.

Was passiert, wenn ich sie mag?

Bleibst der einzige deiner Art.

-Sag die Wahrheit? -Ich schw�re.

Erwartest du etwas vom Leben?

Ja

-Was? -Love.

-Du? -Ja.

-Du trink nicht so viel. -Du w�rst ein guter Gatte gewesen.

-Liebe von welchem Typ? -Eine ewige Liebe, ein Unikat.

Wie in den Romanen?

Genau.

Idiot, ich log, um das Gesicht zu sehen, das du machst.

Wir starten neu.

Wie lange bist du in diesem Stadtteil?

Zwei Jahre.

In diesen beiden Jahren, wie viele hast du gehabt?

Ist kaum zu z�hlen.

-Warum machst du es? -Weil ich es mag.

-Und mit mir, wie wars? -Aus welchem Blickwinkel?

Physisch?

Perfekt.

Besser als mit Bob?

Technisch ja.

Warst du verliebt?

Ja

In diesen zehn Jahren.

-Und nachher? -Niemals.

Nicht einmal ein wenig in Bob?

Wof�r h�ltst du mich?

Du warst immer mit ihm.

Ich genoss seine b�rgerlichen Seite.

Nur das?

Nein, ich brauchte ihn f�r mein Auto.

Ich musste die Getr�nke zahlen und hier ist das nicht �blich.

Er wird sich �rgern und wir werden ihn nicht wieder sehen.

Dadurch hast du einen Grund.

Bedauerst du etwas?

Nichts.

W�rdest du es wieder tun?

Wenn ich k�nnte, noch mehr.

Bist du fertig?

Was denkst du von mir?

Du bist abscheulich.

Und was noch?

Du willst die Anderen �berraschen um dich selbst zu �berraschen.

Der Bl�dsinn ist eine Kur f�r Langeweile.

Es ist kein Unsinn.

Was h�lst du von ihm?

Von ihm?

Komm! Von dir kann mich nichts beleidigen.

Warmes Wasser, Wind ...

Ich bin in einer Krise.

Alles ist geregelt, wenn er heiratet, eine gut frisierte, wie er.

- Willst du gehen? -Nein.

-Ber�hrts dich. -Wen fragst du?

Ihn.

Du schw�rst.

-Das ist l�stig, ich will tanzen. -Ich auch.

Komm.

Liebst du mich?

Bist du total verr�ckt. Hast du gesehen?

Hast du mich etwas geliebt?

Nicht f�r eine Sekunde.

Glaubst du, in deinem Leben k�nntest du jemanden lieben?

Ja, ein sauberes M�dchen, k�nnte ich.

Am anderen Tag, auf der Stra�e dachtest du an deine Worte.

Siehst du nicht?

War es eine Schuld?

Warum? Du hast es getan?

Ich bin derjenige, der fragt.

Ich habe geschworen, die Wahrheit zu sagen.

Als du mir das Geld brachtest zu Alain's Haus ...

Was hast du gedacht?

Sag es.

Dass M�dchen wie du praktisch sind,

weil jeder kann sie benutzen ohne zu bezahlen.

Ein b�rgerlicher Geizhals. Ich gehe auf einen Drink.

Hey, ich m�chte etwas, schnelles!

Mit M�dchen wie du, kann nie etwas Ernstes werden.

Sobald man sie von hier rettet, passen sie nicht.

Ja, das hat mich sehr gest�rt.

Komm tanzen, komm.

Diese Nacht ist nicht zum reden, sie ist zum leben. Komm!

-Du hast zuviel getrunken, Clo! -Ja, und ich bin noch nicht fertig!

Diese Nacht trinke und tanze ich f�r mein ganzes Leben. Was f�r eine Zeit.

Dies ist zu ruhig! Es gibt genug L�rm!

Du hast Recht, Clo! Lass deine Haare!

H�her! Das ist es!

Heute ist's zum Platzen!

Die Fest ist genial.

So liebe ich es. Es scheint, dass die Welt endet.

So nicht! Tanzt!

Ihr, da hinten! Drinkt!

Ist in vollem Delirium.

Nutze den Vorteil, solange du kannst, denn es wird nicht ewig dauern!

Auch euch wird es erreichen, wie mich!

Denn f�r mich endet die Jugend, es ist vorbei, verloren.

Ich werde heiraten! Ich heirate!

-Kann nicht sein! -Mit wem?

Ich bin eine freie Frau.

Mit wem heiratest du?

Mit einem gewaltigen Mann, Mein Vater verg�ttert ihn.

-Wen? -Mich!

Weil jedes Leben Wert hat,

das der Huren und das der F�chse.

Mindestens, mit Clo gibt's keine �berraschungen.

Bob, du bist genial. Danke.

Schaut, schaut, wie wir wollen.

Es ist meine letzte Party! Heute Abend ist alles erlaubt!

Verklebt, zerst�rt Dinge, zerst�rt das Haus!

Das passiert wenn man l�gt.

Sie ist weg.

Stimmt nicht! Ich liebe dich!

Ich habe gelogen! Ich habe gelogen!

Ich w�rde sagen, sie hat es mit Absicht getan.

Es ist ein Kind, ein M�dchen.

POLIZEI-KOMMISARIAT

Wir warten nicht auf dich. Du kennst die Polizei ...

Schauen vorbei in Bona heute Nacht und erz�hle es uns.

Ist es der Drang nach Zerst�rung?

-Durch den Unfall. -Was werden Sie tun um sie zu sehen?

Wenn Jaguar so ist, am Kokon ist einiges zu sehen.

Wann haben wir das Auto sie lebte, aber jetzt wei� ich nicht.

Sie sind im Krankenhaus mit dem Bericht.

Ich warte, ich habe Zeit.

Der Camion-Fahrer behauptet, dass sie direkt auf ihn zusteuerte.

Ihrer Meinung nach, hatte sie Gr�nde das zu wollen ...?

Nein, sie nicht.

Sie sei gegen Selbstmord, sagte sie mir.

Ich wusste nichts von ihrem Leben.

-Sie k�nnten etwas brechen. -M�glich.

Immer noch im Koma, ihre Mutter ist bei ihr.

-Dies ist der Bericht, meine Herren. -Danke.

-Herr. -Herr.

Sie hatte einen hohen Blut-Alkohol Gehalt.

Was passiert mit diesen Jungen? Was passiert mit ihnen?

50 Jahre Instabilit�t auf ihren Schultern, dass geschieht.

F�r jeden Jungen ist es schwierig.

Unsinn. Ich habe einen Sohn, der hat studiert.

Und alles geht gut.

Er ist stark aber der andere nicht.

Habt ihr nicht herausgefunden Was an Patienten passiert?

Ja. Verteidigen sie sie?

Streiten sie nicht. Aber, es passiert �berall.

Da muss ein Grund sein.

Ablehnung des Lebens.

Die Weigerung sich zu integrieren und dem Beispiel der Eltern zu folgen.

F�r was die Gesellschaft ihnen gibt und die Beispiele, die wir geben ...

-Sind sie ein extremer Linker? -Ich?

Es scheint mir.

Nein, ich habe bemerkt, dass ich zu schnell verurteilt habe.

-Hattet ihr getrunken? -Ich sagte schon, ich wei� nichts.

Nein, ich werfe nichts vor. Ich muss es wissen.

Alle tranken. Sie und die anderen.

Es war schrecklich, was wir taten, was sie mir sagte ...

Ich sprach auch um zu verletzen.

Sagte Dinge, die ich nie gedacht h�tte.

Sagte auch ...

Was?

Nein, damit hatte es nichts zu tun. Es war nicht absichtlich.

Ich wollte nicht.

Sie sagte, dass Leute wie Ich ihr ekeln.

Klar, du Idiot.

Daf�r hatte sie ein Bild von dir in Ihrer Tasche.

Verwirrt, sie hatte nie ein Foto von mir.

Bist das nicht du ...

mit ihr auf den Champs Elys�es?

Es war das erste Mal wie ...

Also ist es meine Schuld. Alles meine Schuld.

Du wei�t nichts, nicht wahr? Nichts!

Sie ist die einzige die sagen kann, was passiert ist.

Komm, komm, wir warten zusammen.

Immerhin du bist schon fast Familie.

Seit einer Stunde? Diese Operationen sind lang.

Sie k�nnen dort sitzen.

Danke. Glaubst du, sie wird �berleben?

Nicht der erste Wunder.

Wie bringe ich sie in mein Haus wenn du nicht reden willst mit ihr.

Du kannst es haben.

Nein, nachdem ich sie sah, mit dem anderen im Bett, nein.

Das ist alte Geschichte.

Ihr habt ein Leben vor euch.

Du glaubst nicht, dass sie stirbt? Das w�re sehr unfair, nicht?

Es wird heilen und wir vergessen diesen Unsinn.

Vorbei, es wird neu beginnen.

-Glaubst du? -Ich glaube nicht, dass ich das will.

Ich verlasse dich, gehe mit meiner Mutter.

Bist du nerv�s. Hast du noch nie einen Verletzten gesehen?

Steh nicht so, tu etwas.

Atme, trink etwas, bete ...

-Wenn ich w�sste, wen anbeten ... -Saint Germain des Pr�s.

Gut, aber du musst warten.

Warum spielen wir das? Warum, mein Gott?

Nimm.

Wenn es besser geht, dann gehen wir ...

wie sie wollte, an den Strand.

Wir erweichen.

Ja ...

Wir werden nie aufh�ren, uns zu sagen, was wir wollen, nie.

Ja.

Und du?

Ich werde froh sein, wenn wir uns zusammen in der Sakristei sehen.

Innere Blutungen. Wir konnten nichts tun.

Es tut mir leid.

Ich will sie sehen.

Glaub nicht, du seist an allem Schuld.

Es war auch ihre ... sie lebte in einer leeren Welt.

Vereint mit dir, Mic, das ist, was ich jetzt m�chte.

Ich f�hle mich auch betrogen.

Das w�re die rom�ntische L�sung, die romantischste.

Du bist nicht mehr, aber ich wei� dass du mich h�rst.

Ich bin bereit zu leben, selbst mit diesem Schmerz.

Ich glaube, jetzt bin ich ... tapfer.

-Geht ihr? -Wir gehen in eine Bar beim neuem Parkplatz.

M�dchen!

Vergesst nicht, das Fest am Samstag!

Gut! Ich sage meiner Mutter dass ich in ihr Haus gehe!

Und ich in deines!

Sammelt Flaschen von Zuhause!

-Ruhig, es ist nicht das erste Mal! -Ich bringe Amerikanischen Tabak!

SubTit � WRH

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