All language subtitles for Victoria - 01x02 - Ladies in Waiting.AMZN-WEBRip.German.C.orig.Addic7ed.com

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Original subtitles

Ich w�nsche

- Victoria genannt zu werden. - Queen Victoria.

Sollte ihr irgendetwas widerfahren, dann seid Ihr der Thronfolger.

Jetzt, wo ich bin K�nigin bin, brauche nicht mehr Ihre Unterst�tzung.

Das ist kein Spiel!

Sie boten sich mir als Privatsekret�r an.

Es w�re mir eine Ehre, Ma'am.

Die Queen hat mir die Leitung des k�niglichen Haushalts �bertragen.

So, jetzt d�rfen wir uns vor einer Gouvernante rechtfertigen.

Ich m�chte mit Ihnen tanzen.

Ihre Tochter war stets haltlos.

Du hast ihn mir stets vorgezogen!

Sie haben mir einen Grund gegeben um weiterzumachen.

In Zukunft werde ich wieder �fters l�cheln, mit Ihrer Hilfe, Lord M.

SUB by IuliusMonea

Lang lebe die Duchess!

Lang lebe die Duchess of Kent!

God save the Duchess!

Ich mache mir Sorgen, um den Geisteszustand meiner Nichte, Wellington.

Sie scheint kaum dazu in der Lage, sich um Regierungsangelegenheiten zu k�mmern.

Ich glaube man ruft sie Mrs. Melbourne.

Er mag zwar der Favorit der K�nigin sein, aber das ist kein Grund warum das Land leiden muss.

Schwer zu unterscheiden, ob er ihr Minister oder ihre Kinderfrau ist.

Wohl wahr.

Insgesamt ist er zu nachsichtig, was die Haltlosigkeit meiner Nichte betrifft.

Wollen Sie damit andeuten, dass die K�nigin nicht bei klarem Verstand ist, Sir?

Sagen wir es so, Peel, ihr Verstand ist wankelm�tig.

Ich vermute, die Sorgen, die das Amt mit sich bringen, sind zu viel f�r sie.

Ich bin mir sicher, dass die Duchess of Kent mit Freuden �bernehmen w�rde,

und selbstverst�ndlich w�rde Sir John Conroy ihr zur Seite stehen.

Conroy?

Der Duchess m�sste ein Mitregent zur Seite gestellt werden.

Von k�niglichem Blut?

Exakt.

Alle erwarten, dass ich etwas sage. Aber mir kommt nie etwas Interessantes in den Sinn.

Alles, wor�ber die K�nigin spricht, ist von Interesse.

Da ist das dritte Mal, seit wir angekommen sind, dass Ihr eure Taschenuhr konsultiert.

Haben Sie eine wichtigere Verabredung?

Im Parlament wird �ber ein Anti-Sklaverei-Gesetz abgestimmt.

Ich sorge mich, um das Ergebnis.

Dabei war ich mir sicher, dass die Sklaverei schon vor langer Zeit abgeschafft worden ist?

Auf einigen karibischen Inseln ist sie nach wie vor noch nicht verboten.

Die Tories haben sich dem angenommen, in der Hoffnung, so meine Regierung zu Fall zu bringen.

Kann ich etwas dagegen unternehmen?

Als K�nigin?

Wenn die Leute w�ssten, dass ich die Abschaffung bef�rworte...

Die Liberalen w�rden Euch, ob Eurer Vernunft, gratulieren,

w�hrend die Tories glauben w�rden, dass ich Euch Unsinn eingeredet habe.

- Und wenn ich darauf bestehe? - Das k�nnt Ihr nicht, Ma'am.

Beraten? Ja.

Mit Sicherheit auch ermutigen oder gar vor etwas warnen,

aber Ihr k�nnt niemals auf etwas bestehen.

Was f�r ein sch�ner Tag.

Hast du geh�rt, wie die Menge mir zugejubelt hat, Drina?

Es war wirklich schmeichelhaft.

Ich glaube, die Menschen w�rden es begr��en, wenn die Duchess einen Titel erh�lt,

der ihren Status widerspiegelt.

Die K�niginmutter.

Das scheint mir angemessen.

Aber dein jetziger Titel geh�rt dem armen, lieben Papa.

Ich sehe keinen Grund, das zu �ndern.

Eure Majest�t.

Es �berrascht mich, dass Ihr nicht im Kabinett seid, mein Lord.

Wie ich h�rte, verl�uft die Abstimmung sehr knapp.

Ma'am.

Ich bedauere es, Euch zu entt�uschen, wie ich f�rchte, werde ich im Kabinett gebraucht.

- Jetzt? - Bitte vergebt mir.

Der ehrenwerte Lord Hastings.

Ich behaupte vor dem Kabinett, sollte die Sklaverei in Jamaika abgeschafft werden,

wird das die Wirtschaft der Insel gef�hrden.

Und ich sage dem edlen Lord, dass ein moralisches Prinzip nicht ignoriert werden kann,

nur weil es unbequem ist.

Diese barbarische Praxis muss jeden zivilisierten Menschen mit Abscheu erf�llen.

Meine Lords...

Etwas mehr Sitte, wenn ich bitten darf!

Wir m�ssen uns �ber meinen Titel unterhalten.

Dar�ber haben wir uns doch schon unterhalten, Mama.

Wie es scheint, hat dich dein Lord Melbourne gegen mich aufgehetzt.

Ich treffe meine eigenen Entscheidungen.

Ich sehe keinen Grund, dich zur K�niginmutter zu ernennen, egal wie sehr Sir John daran liegt.

Es ist eine Schande, dass du keinen gr��eren Kopf hast, Drina.

Er ist zu klein f�r die Krone, denke ich.

Es sind Arbeiter mit schmutzigen Stiefeln in meiner K�che, Mr. Penge.

Ich versuche, einen Kuchen f�r den Geburtstag der K�nigin zu backen.

Einen Kuchen, der den Hof ob seiner Kunstfertigkeit verbl�ffen wird.

Doch wie soll ich die H�chstform meiner Kunst erreichen, wenn ich von L�rm,

Staub und st�ndigem Gepfeife umgeben bin?

Beschweren Sie nicht bei mir, Mr. Francatelli, beschweren Sie sich bei der Baroness.

Sie hat angewiesen, dass das Gas installiert wird.

Warum damit hier unten angefangen wird, werde ich nie verstehen.

Sie m�ssen der Baroness sagen, dass ich unter diesen Bedingungen nicht arbeiten kann.

Versuchen Sie einmal, der Baroness irgendetwas zu sagen.

Sie setzt dem Geburtstag der K�nigin gro�e Bedeutung bei.

Wenn Sie ihr sagen, dass Sie ihren Kuchen nicht fertigbekommen,

wird sie daf�r sorgen, dass Mr. Francatelli in Ruhe arbeiten kann.

- Oh, vielen Dank, Miss...? - Skerrett, Sir.

Was soll das bitte werden?

Ankleidedamen knicksen nicht vor K�chen.

Oh, aber ich bin kein Koch, ich bin ein Chefkoch.

Lasset Licht werden!

So etwas passiert, wenn man in die Natur eingreift.

Ich fange sie ein.

Wird es noch lange brauchen, Mr. Hayter?

Die Krone ist so schwer und viel zu gro� f�r mich.

In der Abtei hatte ich gef�rchtet, dass sie mir auf die Nase rutschen w�rde.

Ist da so, Ma'am? Ihr habt so gelassen gewirkt.

Mein Herz schlug so schnell,

ich f�rchtete schon, dass der Erzbischof es durch mein Kleid schlagen sehen w�rde.

Lord M sagte, er habe nie zuvor jemanden so zittern sehen.

Er hat mir gesagt, Ihr h�ttet Euch ganz wunderbar gehalten.

Ich mache mir Sorgen um ihn, er scheint mir nicht ganz er selbst zu sein.

Mein Mann meinte, alle sorgen sich um den Jamaika-Gesetzesentwurf.

Die Opposition sei so gro�.

Euer Onkel Cumberland w�rde nichts lieber tun, als den armen William zu Fall zu bringen.

Das Lustige daran, noch vor ein paar Wochen h�tte ihn das erfreut.

Er hat sich immer beklagt, wie erm�dend das Amt des Premierministers ist.

Aber jetzt nicht mehr.

Beschlussfindung! Meine Lords.

Ich fordere Sie nun auf,

Ihre Stimmen abzugeben.

Wer daf�r stimmt, m�ge sich nach rechts begeben

und wer dagegen stimmt, nach links, Gentlemans.

Sehen Sie, Mr. Penge, wie ich sagte, bis Mitternacht habe ich alle eingefangen.

Lass die Ratten in Ruhe, Junge. F�r die habe ich Pl�ne, gro�e Pl�ne.

Es kann nur als ein Befall beschrieben werden.

Das ist das Problem mit Gas, es erhellt Dinge, die man lieber nicht sehen wollte.

Die Queen muss nichts davon erfahren.

Sie f�rchtet sich sehr, vor diese Art von Tieren.

Dann erlauben Sie mir, nach einem Rattenf�nger zu schicken?

Mit all den zus�tzlichen Kosten, die das mit sich bringen wird?

Sie m�ssen einen Experten finden.

Sicherlich, Baroness.

Ihr werdet beeindruckt sein, Majest�t, sobald das Gaslicht erst einmal installiert ist.

Ich hoffe, dass Lord M bald hier sein wird.

Ich m�chte ihm so gerne das Bild zeigen, das ich von Dah gemacht habe.

Er sagte, es sei unm�glich.

Soll ich l�uten und etwas Punsch bringen lassen, Majest�t?

Ihr wisst, wie gut Euch ein Glas zur Nacht bekommt.

Er sollte l�ngst hier sein.

Manchmal braucht so eine Abstimmung ihre Ewigkeiten, Ma'am.

Da ist seine Kutsche.

Lord M!

Die anderen hatten Sie bereits aufgegeben, aber ich habe gewusst, dass Sie kommen w�rden.

Ich muss Ihnen das Bild zeigen, das ich von Dash gemalt habe.

Ich habe es gerade so geschafft, dass er lange genug still sitzen blieb.

Das ist eine Leistung f�r sich.

Ich muss Euch davon in Kenntnis setzen, Ma'am...

Der Jamaika-Gesetzesentwurf wurde mit einer f�nfstimmigen Mehrheit verabschiedet.

Und das bedeutet, ich kann nicht mehr l�nger die Whigs in der Regierung f�hren.

Die Gesetzesvorlage wurde doch verabschiedet, warum sollten Sie zur�cktreten?

Die Tories sind wie Hy�nen, Ma'am.

Sobald die wittern, dass man am Boden liegt, umkreisen die einen und suchen nach Schw�chen.

Die n�chste Abstimmung werden wir sicherlich verlieren. Darum ist es kl�ger, wenn ich jetzt gehe.

Das darf nicht sein.

Wie kann ich...

Wie soll ich...

Haben Sie wirklich vor, mich zu verlassen?

Mir bleibt keine andere Wahl, Ma'am.

Meine arme Victoria.

Solche eine gro�e Ver�nderung.

Wie soll ich das schaffen?

Ich wei�, wie du dich f�hlst.

Eine Frau zu sein, die sich nicht auf einen Mann st�tzen kann, ist so schwer.

Er ist der einzige, der mich versteht.

Nein. Nicht der einzige.

Oh, Mama.

Bitte �ffnet die T�r, Majest�t.

Wenn Ihr jetzt nicht aufsteht, bleibt keine Zeit mehr, um Euch zurechtzumachen.

Sie glauben doch nicht, dass Sie eine Dummheit begangen hat?

Niemals! Das sind nur die Nerven.

Verzeiht mir, Euer Gnaden, aber habt Ihr Lord Melbourne informiert?

Er ist so gut darin, die Stimmung der K�nigin aufzuhellen.

Brodie k�nnte hurtig eine Nachricht zum Dover House bringen.

"Ich empfehle nachdr�cklich, Ma'am,

dass Ihr den Duke of Wellington damit beauftragt eine Regierung zu bilden.

Nat�rlich ist er ein Tory...

aber immerhin der Teufel, den man bereits schon kennt."

Der Duke of Wellington.

Ich verstehe, dass ich verpflichtet bin, Sie darum zu bitten eine Regierung zu bilden.

Lord Melbourne sagte, er besitzt nicht mehr l�nger das Vertrauen des Kabinetts

und das Ihre Partei die F�hrung zu �bernehmen hat.

Damit erweist Ihr mir eine gro�e Ehre, Ma'am.

Doch ich bef�rchte, dass ich zu alt bin, um nochmals als Premierminister zu dienen.

Es ist an der Zeit, den Weg f�r einen j�ngeren Mann freizugeben.

Ihr solltet nach Robert Peel schicken lassen.

Sir Robert ist mir aber nicht bekannt.

Und Sie habe ich mein ganzes Leben lang bewundert.

Ihr schmeichelt mir, Ma'am, doch wie ich bef�rchte, ist diese Schlacht

f�r Euch nicht zu gewinnen.

Sieh dir nun den Schmutz an! Sehr ungew�hnlich, f�r Ma'am, sich derart zu beschmutzen.

- Ich glaube, Ihre Majest�t ist etwas abgelenkt. - Ja.

Wir haben gestern Abend keine Lockenwickler eingedreht.

Das Kissen war heute morgen immer noch ganz nass.

Mir tut die Queen leid.

Sie h�ngt so an Lord Melbourne.

Was immer sie �ber Lord Melbourne denkt, es geht dich �berhaupt nichts an. Wir haben uns...

nur um ihre Kleider zu sorgen.

Und m�ssen daf�r sorgen, dass sie wie eine K�nigin aussieht.

Na dann...

Wie entz�ndet man dieses Ding?

Mrs. Jenkins!

Ich werde rasch etwas Butter aus der K�che holen.

D�rfte ich etwas Butter bekommen?

F�r Mrs. Jenkins. Sie hat sich ihre Hand verbrannt, als Sie das Gas entz�nden wollte.

Sie k�nnen gerne die Butter haben,

aber ich kann Ihnen noch etwas weit besseres geben.

K�nnen Sie?

- Schlie�en Sie die Augen. - Auf gar keinen Fall.

- Sonst stellen Sie vielleicht noch etwas an. - Oh, bitte. Sonst verderben Sie die �berraschung.

Ein Eishaus!

Davon habe ich schon geh�rt, aber...

Etwas an Ihrem sehr charmanten Gesicht, kommt mir sehr vertraut vor.

Sind wir uns vielleicht schon mal begegnet?

Das glaube ich nicht.

Ich gehe lieber wieder zur�ck, zu Mrs. Jenkins.

Eure Majest�t.

Einen Augenblick...

Ma'am.

Wie ich mir vorstelle, ist eine Regierungsumbildung beunruhigend.

Ich wei�, wie sehr Ihr Lord Melbournes Rat zu sch�tzen wisst.

Doch Ihr habt auch andere Freunde, Ma'am.

Im Gegensatz zu Eurem gesch�tzten Onkel Cumberland,

m�chte ich Euch meiner Loyalit�t versichern.

Die Duchess und ich sind bereit, die Last einer Regierung zu schultern.

Ich sollte auch ohne Ihre Unterst�tzung zurechtkommen.

Bei allem Respekt, Ma'am...

Vielleicht ist es nicht an Euch, das zu entscheiden.

Alles nur wegen der Gasleitungen.

Das muss mit �u�erster Diskretion behandelt werden.

Ihre Majest�t mag keine Nager.

Kein leichtes, denke ich, bei dem Haus. Daf�r muss ich einen k�niglichen Preis fordern.

Ich bin mir sicher, dass wir eine Einigung finden werden,

aber Sie sollten sich dar�ber im Klaren sein, dass ich, der Steward, eine Verg�tung beanspruche.

Sie sind wirklich Herr der Lage, Mr. Penge.

Und sollten diese Ratten, sich sogar bis in die S�le verlaufen,

br�uchten Sie nat�rlich noch zus�tzliche Assistenten.

Nun, Sie sind wahrlich der Herr der Lage, Mr. Penge.

Ich habe schon vor Stunden nach Lord M geschickt. Warum erscheint er nicht?

Ich k�nnte mir vorstellen, Ma'am, dass er abwartet, bis Ihr mit Sir Robert gesprochen habt.

Warum sollte ich das tun?

Weil, Ma'am, das Land eine Regierung braucht,

und im Moment scheint es so, dass einzig Sir Robert das Vertrauen des Kabinetts genie�t.

Ich h�rte, dass Wellington dich abgewiesen hat.

Doch keine Sorge. Sir John und ich werden dir helfen. Wir haben einen Plan.

Wie es sich so f�gt, habe ich ebenfalls einen Plan.

Lehzen, w�rden Sie mir meine Kutsche rufen?

Ich begebe nach Dover House, um Lord M aufzusuchen.

Hast du den Verstand verloren, Drina?

K�niginnen laufen nicht ihren Premierministern nach.

Vielleicht, Ma'am, solltet Ihr meine Kutsche nehmen.

- Es w�rde weit weniger Aufsehen erregen. - Willst du wirklich noch einen Fehler machen?

Ja. Danke, Emma, ich nehme Ihre Kutsche. Lehzen, Sie fungieren als meine Anstandsdame.

Ich w�nsche nicht gest�rt zu werden!

Eure Majest�t.

Das w�re alles, Lehzen.

Da Sie mich nicht besuchen, entschied ich Sie zu besuchen!

Verzeiht meinen Aufzug... Ich war nicht auf Besuch eingestellt.

Offensichtlich!

Bitte. Auf jeden Fall...

Kommt...

Setzt Euch.

Erz�hlt mir, was Euch aus dem Palace hergef�hrt hat.

Ich traf den Duke of Wellington.

Er lehnt es ab, eine Regierung zu bilden, und meint, ich solle Sir Robert Peel beauftragen.

Ja, das dachte ich mir schon.

Ich will aber nicht Sir Robert Peel. Lord M!

Wie k�nnen Sie es nur zulassen, dass ich mich damit alleine befassen muss?

Glaubt Ihr denn, dass ich Euch aus freien St�cken verlie�, Ma'am?

Es geht um mehr, als um meine Befindlichkeiten oder auch die Euren.

Ihr seid die K�nigin der gr��ten Nation auf Erden,

einer Nation, die ihre Regierung nach geltendem Recht w�hlt und daran festh�lt.

Ich ziehe das etwas in Zweifel, wie Ihr wisst,

doch ich glaube an die britische Verfassung, ungeachtet ihres ramponierten Ruhms

und nichts, nicht einmal meine Hingabe Euch gegen�ber,

kann mich davon abhalten, dass ich diese aufrechterhalte.

Ich verstehe.

Peel ist gar kein so �bler Kerl.

Immer daran denken, sollte er Euch etwas vorschlagen, dass Euch missf�llt,

dann bittet ihn um eine kleine Bedenkzeit. Wenn Zweifel aufkommen, stets aufschieben.

Und Sie kommen heute Abend zum Dinner, damit ich Ihnen alles dar�ber erz�hlen kann?

Nein! Nicht heute Abend.

Nicht bis diese Angelegenheit entschieden ist.

Und selbst dann kann ich nicht mehr so h�ufig wie gewohnt im Palace sein.

Warum nicht?

Ich dachte, Sie sind zwar nicht mehr mein Premierminister, aber dennoch mein Freund?

Ich denke, Ihr solltet wissen, warum.

Ein Monarch darf nicht eine der politischen Parteien favorisieren.

Ihr m�sst mit Robert Peel speisen.

Wohl m�glich wird er Euch bitten, �nderungen betreffs des K�niglichen Haushalts vorzunehmen.

Harriet Sutherland und Emma Portman sind beide mit Ministern der Whigs verheiratet.

- Er wird diese mit Ladys der Tory ersetzen wollen. - Aber es sind meine Freundinnen!

W�re ich in seiner Lage, dann w�rde ich auch darum bitten.

Ein Premierminister muss das Gef�hl haben, dass er das Vertrauen seines Monarchen besitzt.

Sieh nur, diese Steine sind so schmutzig.

Sie m�ssen gereinigt werden, bevor wir zur�ck nach Hannover gehen.

Hannover wird warten m�ssen.

Ich denke es wird weit interessanter, wenn wir hierbleiben, jetzt wo Melbourne gegangen wurde.

Ich hoffe, dass der Verlust sie nicht um den Verstand bringt.

Oh, der war nie sonderlich robust. Diese f�rchterlichen Hauben.

Wie ich heute erfuhr, ist sie tats�chlich ganz allein nach Dover House gefahren.

Scheinbar hat sie jeden Sinn f�r Anstand verloren.

Sollte dieses Verhalten anhalten...

wird eine Ver�nderung unvermeidbar sein.

In Eile, Sir Robert?

Ihre Majest�t schickt nach mir.

Darf ich Ihnen einen Rat anbieten?

Es d�rfte alles recht glatt verlaufen, sofern Sie vermeiden ihr zu widersprechen.

Sie sch�tzt es nicht, wenn man sie belehrt.

Ich bin mir sicher, dass sie die Lage verstehen wird, sobald man ihr die Fakten pr�sentiert.

Meiner Erfahrung nach, sch�tzt die Queen eine pers�nlichere Herangehensweise,

wie etwa in Form von einer gut erz�hlten Geschichte.

Sie tendiert dazu, sich an Details zu langweilen.

Ich danke Ihnen f�r Ihren Rat,

doch ich bin mir sicher, dass wir gut miteinander auskommen werden.

Ihre Majest�t kann nicht erwarten, dass die Dinge so weiterlaufen wie bisher.

In dem Fall w�nsche ich Ihnen einen guten Tag.

Bei dieser hier habe ich kein Kinn und bei der anderen ein Doppelkinn.

Wie kann man von einem genauen Ebenbild sprechen, wenn keines dieser Bilder dem anderen gleicht?

Seht Euch die M�nze an, Ma'am.

Ich denke, diese ist weit �berzeugender.

Aber ich sehe wie eine Gans mit Krone aus.

Sir Robert Peel.

Eure Majest�t.

Sir Robert, begutachten Sie die Entw�rfe f�r die neue M�nze. Was halten Sie davon?

Nun ja, ich kann nichts falsches daran erkennen, Ma'am.

Wahrlich, sie kommt Euch sehr nahe.

Tats�chlich?

Doch Sie f�hrt ein ganz anderer Grund hierher, Sir Robert.

Ja, Ma'am.

D�rfte ich vielleicht um eine Privataudienz bitten?

Ich bin hier, um Euch zu versichern,

dass ich �ber die n�tige Unterst�tzung im Kabinett verf�ge, um eine Regierung zu bilden.

Selbstredend, wie Ihr wisst, Ma'am,

stellt sich jede Regierung in den Dienst der Krone.

Ich wei�, wie die Verfassung funktioniert.

Nat�rlich ist es Euch bewusst, Ma'am, dass die Krone, das seid Ihr,

�ber jedwede Parteienpolitik erhaben sein muss

und keine Seite favorisieren darf.

Sind Sie gekommen, um mir eine Lektion in Regierungsarbeit zu geben, Sir Robert?

Es stellt sich die Frage nach Eurem Haushalt, Ma'am.

Mein Haushalt?

Vier von Euren Hofdamen sind mit Whig Ministern verheiratet.

Wenn Ihr eine oder zwei Eurer Hofdamen

mit Damen von meiner Partei ersetzen k�nntet,

lauft Ihr nicht Gefahr, dass man denkt, Ihr w�rdet eine der Parteien favorisieren.

Sie wollen, dass ich meine Ladys aufgebe?

Meine engsten und liebsten Freundinnen? Was kommt dann als N�chstes, Sir Robert?

Meine Ankleidefrauen? Die Hausm�dchen? Wollen Sie mich mit Spionen umgeben?

Es ist nicht meine Absicht, Euch Eurer Freunde zu berauben, Ma'am,

ich bitte Euch nur, zu allen freundlich zu sein.

Ich werde auf gar keinen Fall meine Ladys aufgeben, Sir Robert,

und ich glaube, Sie haben kein Recht, mich das zu bitten.

Nicht mal eine?

Ich glaube, ich habe mich unmissverst�ndlich ausgedr�ckt.

Danke, Sir Robert.

Deine Mama l�sst sich nicht von Sir Robert oder wem auch immer vorschreiben, was sie zu tun hat.

Sie hat mich wie einen Lakai abgewiesen, der beim Stehlen des Silbers erwischt wurde.

Scheinbar hat sie das Temperament ihres Gro�vaters.

- Aber sie kann sich dem nicht verweigern. - Ich bef�rchte, dass hat sie bereits getan.

Sie will nicht eine einzige Hofdame austauschen.

Dummes Zeug, mein Lieber.

Gehen Sie zur�ck und schlagen Sie jemand charmantes vor, wie...

Emily Anglesey.

Ich bin mir sicher, unsere kleine Majest�t wird sie eintauschen gegen diese Katze, Emma Portman.

Ich kann nicht ein Ministerium bilden, das auf dem Charme von Lady Anglesey basiert.

Wo bleibt Ihr Kampfgeist?

Sie sollten lernen, Sie zu gewinnen, so wie es Melbourne getan hat.

Ich bef�rchte, ich besitze nicht Lord Melbournes ausgefeilte Manieren.

Sie w�rde Ihnen geh�ren, wenn Sie ein wenig mit ihr flirten w�rden.

Verzeihen Sie. Ich wusste nicht das Flirten eine Voraussetzung ist, um Premierminister zu sein.

Ist es wirklich wahr?

Die Tory-Partei, die Partei von Burke und Pitt,

wurde durch die Launen eines 18-j�hrigen M�dchen besiegt?

Ich kann nicht eine Regierung bilden, ohne die Unterst�tzung des Souver�ns.

Die Queen weigert sich �nderungen des Haushalts vorzunehmen, daher kann ich nicht fortfahren.

Ihr Verhalten ist kaum noch rational. Solch Aufheben wegen ihrer Hofdamen zu machen.

Wenn ich anmerken darf,

mein Vater verhielt sich genauso, zu Beginn seiner Krankheit.

H�lt dieses Verhalten an, wird eine Ver�nderungen unvermeidlich!

Wissen Sie, was das Kind jetzt wieder angerichtet hat?

Niemand hat mir irgendetwas erz�hlt.

Ihre Tochter hat Peel gesagt, dass sie keine dieser

Whig-Harpies schassen wird, mit denen sie sich umgibt.

Jetzt wird Peel keine neue Regierung bilden, bis sie sich nicht umbesinnt.

Niemand kann Victoria vorschreiben, was sie zu tun hat.

Sie versucht Melbourne zur�ck zubekommen, nat�rlich,

und sollte ihr das gelingen,

dann sind wir nicht mehr in Lage sie mittels einer Regentschaft zu sch�tzen.

Ich denke, ich sollte die diejenige sein, die zur�cktritt, Ma'am.

Harriet spielt das Piano viel besser als ich und sie hat so ein gutes Auge f�r Mode.

Niemand wird zur�cktreten, Emma. Ihr seid meine Hofdamen und meine Freundinnen.

Aber, Ma'am, Ihr werdet einige Korrekturen vornehmen m�ssen.

Das ist so �blich, wenn eine Regierung wechselt.

Andernfalls w�rde Sir Robert denken, dass er nicht Eure Unterst�tzung besitzt,

und dann kann er keine Regierung bilden.

Ganz genau.

Ist es nicht etwas sp�t, um noch auszugehen, Miss Skerrett?

Ich hatte eine Besorgung zu erledigen und die brauchte etwas l�nger als gedacht.

Vielleicht habe ich Sie dort einmal dabei gesehen...

bei einem Botengang.

Nur dann, wenn Sie aus Chiswick kommen, Mr. Francatelli.

Nein, ich war noch nie in Chiswick...

doch ich vergesse niemals ein Gesicht, ganz besonders nicht, wenn es so ein h�bsches ist.

Ich bin mir sicher, Sie haben schon viele h�bsche Gesichter gesehen, Mr. Francatelli,

doch meines geh�rt nicht dazu.

Da sind Sie ja, Conroy.

Ich muss zugeben, ich war �berrascht, als ich Ihre Nachricht erhielt, Sir.

Es scheint mir fast, als habe meine Nichte ihren gesunden Menschenverstand verloren.

Wie mein armer Vater.

Ja.

Ich glaube, Ihr habt recht, Sir.

Schon als Kind neigte sie zur Hysterie.

Ich bef�rchte, die Last dieser Postion hat ihr den Verstand verwirrt.

Papa hat immer mit sich selbst gesprochen

und alles und nichts angeschrien.

Macht meine Nichte �hnliches?

Nun, ihr Verhalten ist sehr sprunghaft, Sir, ja.

Ja.

Niemand wird glauben, dass das Haupt, das die Krone tr�gt, nicht zurechnungsf�hig ist,

aber wenn es sein muss,

d�rfen wir nicht vor unserer Pflicht zur�ckschrecken.

Nein, wahrlich nicht.

Ich bin sicher, dass die Herzogin sich um das Wohlergehen ihrer Tochter sorgt.

Auch ich bin in Sorge...

um das Land.

Es k�nnte sein...

dass wir gemeinsam zu einer Art von �bereinkunft finden.

Eine Regentschaft aufgrund von Unzurechnungsf�higkeit.

Sie haben es klar ausgedr�ckt, aber...

Mit der Duchess als Regentin?

Um �berzeugend zu wirken,

w�re es notwendig, ein Mitglied der britischen K�nigsfamilie

als Mitregenten zu bestellen.

Nun...

Ich bin mir sicher, die Duchess will nur das Beste f�r ihre Tochter.

- Und f�r das Land. - Das auch, Sir.

Selbstredend.

Was haben Sie als N�chstes vor, William?

Jetzt, da Sie nicht mehr l�nger das Kinderm�dchen f�r die K�nigin spielen m�ssen?

Ich sollte zur�ck nach Brocket Hall gehen,

um meine Kommentare zum Leben des Johannes Chrysostomos zu beenden.

Die kleine Vicky hat Peel gesagt, dass sie keine ihrer Hofdamen aufgeben wird

- und sie ihn nicht als Premierminister will. - Diese Entscheidung liegt nicht bei ihr!

Eine Nachricht aus dem Palace, mein Lord.

Die Queen w�nscht Sie zu sehen, sobald es Ihnen m�glich ist.

Das ist Ihre Vorladung.

Was werden Sie ihr sagen?

Ich glaube, Emma,

dass die K�nigin den Unterschied zwischen Pflicht und Neigung kennt.

Was haben Sie denn mit Ihrer Hand gemacht, Mrs. Jenkins?

Oh, ich habe nur versucht die neuen Gl�hstr�mpfe zu entz�nden, Ma'am.

Lehzen meint, wir m�ssen mit der Zeit gehen.

Aber sie ist ja nicht derjenige, die die Gaslampen anz�nden muss.

- Ist es sehr schmerzhaft? - Es k�nnte schlimmer sein, Ma'am.

Was war das?

Vermutlich nur der Wind, Ma'am.

Das Installieren der Gasleitungen hat die Ratten aufgeschreckt.

Sie suchen sich nun ein neues Territorium.

Heute Morgen sah ich eine im Thronsaal!

- Im Thronsaal? - Wahrlich, Baroness.

Sie verbreiten sich im Palace wie F�ulnis.

Aber Sie k�mmern sich darum, Mr Penge.

Selbstredend, aber es wird uns teuer kommen.

Mein lieber Lord M.

Denken Sie nicht auch, dass ich die Dinge wunderbar arrangiert haben?

- Ihr seid sehr einfallsreich gewesen, Ma'am. - Sir Robert war so grob zu mir.

Er wollte meine Damen entlassen und diese mit einigen seiner schrecklichen Tory Spione ersetzen.

Peel ist ein...

guter Politiker und ein Mann mit Prinzipien,

aber wie ich f�rchte, hat er nie das sch�ne Geschlecht verstanden.

Ich habe Sie vermisst.

Es sind gerade einmal anderthalb Tage vergangen.

Und obwohl ich mich vor Eurer Hartn�ckigkeit verbeuge, Ma'am, muss ich Euch dennoch sagen,

dass, wenn ich als Euer Premierminister zur�ckkehren w�rde,

- es nicht in Eurem Interesse w�re. - Nicht in meinem Interesse?

Aber nichts in der Welt w�nsche ich mir mehr.

Nun, Ihr schmeichelt mir, Ma'am, aber ich kann es Euch nicht erlauben, dass Ihr

- zu meinen Gunsten die Stellung der Krone gef�hrdet. - Mir erlauben?

Es ist Peels gutes Recht, um einige �nderungen in Eurem Haushalt zu bitten.

Sollte ich die Damen verlieren, dann habe ich niemanden mehr!

Dann w�re ich wieder isoliert, wie damals in Kensington.

Peel versteht das nicht, Sie hingegen schon.

Aber er verdient Eure Unterst�tzung. Ein Monarch muss als unparteilich gelten.

- Ich kann nichts daf�r, dass all meine Freunde Whigs sind! - Das ist alles was Ihr wisst.

Ich glaube nicht, dass wenn Sir Robert von Anfang an mein Premierminister gewesen w�re,

ich ihn nur halb so sehr gemocht h�tte, wie ich Sie mag.

Ihr seid noch immer jung und unerfahren

und es ist meine Aufgabe, nein, es ist meine Pflicht,

daf�r zu sorgen, dass Euch kein Schaden widerf�hrt.

W�re ich jetzt mit der Regierungsbildung beauftragt,

w�rden mir die Kritiker nachsagen, dass ich Euch f�r meine Zwecke manipuliert habe.

Ich bin kein St�ck Ton, dass irgendjemand modellieren kann.

Nein, wohl wahr, aber Ihr solltet verstehen, dass es absolut nicht von Bedeutung ist,

was Ihr m�gt oder nicht m�gt.

Wie k�nnen Sie es nur wagen? Nat�rlich sind meine Vorlieben von gr��ter Bedeutung.

Eure Majest�t, sicherlich versteht Ihr, was hier auf dem Spiel steht?

Lord Melbourne, Sie vergessen sich!

Wollen Sie nicht mein Premierminister sein?

Unter diesen Umst�nden nicht.

Die Beziehung zwischen der Krone und dem Parlament ist heilig

und ich werde Euch nicht erlauben, dass Ihr diese Beziehung gef�hrdet.

Drina kann n�rrisch sein,

und vielleicht auch eigenwillig,

- aber sie ist nicht verr�ckt. - Melbourne zu besuchen,

in seinem Haus, einzig aus einer Laune heraus ist kaum rational.

Soweit ich wei�, war seine Frau verr�ckt, somit ist ihm solches Fehlverhalten nicht fremd,

aber es ziemt sich nicht f�r eine Queen.

Sie ist ein junges M�dchen, das f�r einen Mann schw�rmt.

Das ist nicht so ungew�hnlich.

Ruhe und Abgeschiedenheit, das br�uchte sie jetzt.

Ein R�ckzug von Sorgen, die diese Postion mit sich bringen.

Nein.

Das ist zu viel.

Ich will ihr helfen.

Dies ist der beste Weg, um ihr zu helfen.

Meine liebe Duchess...

Sie wissen, wie sehr es mir am Herzen liegt, dass Sie Ihren rechtm��igen Platz einnehmen,

als Regentin.

Sir.

Brandy. In die Bibliothek.

Und ich bin nicht zu Hause...

f�r niemanden.

Ich konnte nicht schlafen.

Du musst ausgeruht sein, f�r deine Geburtstagsfeier.

Lass mich dich wieder zur�ck auf dein Zimmer bringen.

Mama, hast du das geh�rt?

Mein armes kleines M�dchen.

Du darfst dich nicht vor Schatten schrecken,

wenn du nicht willst, dass die Leute �ber dich reden.

Man erinnert sich noch immer an deinen Gro�vater.

Meinen Gro�vater?

Aber er war verr�ckt. Was willst du damit sagen, Mama?

Nicht ich sage das.

Aber vielleicht brauchst du etwas Ruhe und Abgeschiedenheit.

Ich werde dich besch�tzen, Drina.

Ich werde nicht zulassen, dass man sie dir nimmt.

Es gab eine Zeit, Mama,

da h�tte ich deinen Schutz gebraucht.

Doch stattdessen hast du es Sir John erlaubt, dich zu seinem Werkzeug zu machen.

Sir John hat sich zumindest um mich gek�mmert.

Du hast mir deine Zuneigung entzogen.

Und wessen Schuld war das, Mama?

M�chtet Ihr einen speziellen Stil, Ma'am?

Wie es aussieht, gelingt mir heute nichts.

Mr. Penge, auf ein Wort.

Ihre Majest�t vernahm gestern Abend im Wohnzimmer ein Rascheln.

Ich sagte ihr, es sei nichts. Ich hoffe, dass dem auch so ist.

Ich hoffe das auch, Baroness,

doch wenn Sie die nat�rliche Ordnung mit Ihrem Gaslicht durcheinanderbringen,

kann das zu weitreichenden Konsequenzen f�hren.

Sieh nur einer an.

Oh, das ist der liebe kleine Dash.

- Wer hat das gemacht? - Mr. Francatelli, Eure Majest�t.

Der Chefkoch des Palace.

Ich muss Ihnen gratulieren, Penge.

Es wurde alles sehr h�bsch angerichtet.

Mama.

Happy Birthday, Victoria.

Darf ich meine besten W�nsche zum Geburtstag hinzuf�gen, Ma'am.

Euren ersten Geburtstag, als Queen, dem noch viele folgen m�gen, wie ich hoffe.

Vielleicht m�gt Ihr Eure Geschenke aufmachen, Ma'am?

Von Lord Melbourne, Ma'am.

Er denkt, ich w�rde davon profitieren, wenn ich den Himmel studiere.

Happy Birthday.

Danke, Mama.

Ein Werk von Shakespeare.

"King Lear."

"Wie viel sch�rfer als einer Schlange Biss, ist ein undankbares Kind!"

Beruhigt Euch!

Ma'am!

Ma'am! Beruhigt Euch!

Hysterisch.

Wegen einer Ratte?

Man hat sie im ganzen Palace geh�rt.

Gab es denn eine Ratte oder war es eine Halluzination?

Mein Vater hat immer einen roten Hund gesehen.

Ich glaube, da war schon eine Ratte,

doch die Reaktion der Queen war exzessiv.

Es wird die Frage aufwerfen, wie es um ihren Geisteszustand steht.

Ich frage mich, ob Wellington und Peel es auf die gleiche Weise sehen.

Peel wird vielleicht seine Skrupel ablegen, wenn ihm bewusst wird was auf dem Spiel steht.

Die Duchess...

will nicht, dass ihrer Tochter ein Leid geschieht.

Wir werden gemeinsam f�r sie sorgen.

Gemeinsam.

Ich glaube...

Ma'am, dass Eure Nerven unter einem erheblichen Druck stehen.

Ihr braucht v�llige Ruhe, damit Euer inneres Gleichgewicht wieder hergestellt werden kann.

Kommt nicht in Frage. Ich habe heute Nachmittag eine Verpflichtung.

Aber, Ma'am, Ihr seid nicht Ihr selbst.

Ich erlitt einen Schock, Sir James, mehr nicht.

Ich bin kein Invalide.

Sie h�lt dem Druck nicht stand.

Eine hatte die Gr��e von einem Baby, aber es war keine neugeborene Ratte.

Baroness,

wie kann ich Ihnen helfen?

Ich kam zu sagen, dass ich beschlossen habe,

dass im Palast kein Gas installiert wird.

Es hat zu viele St�rungen herbeigef�hrt.

Wie Sie w�nschen, Baroness.

Ich erhielt Nachricht �ber...

einen Vorfall an Eurem Geburtstag und ich war besorgt.

Ich bin vollkommen gesund, wie Sie sehen.

Dann muss Euch bewusst sein,

dass es nun an der Zeit ist jemand zu beauftragen eine neue Regierung zu bilden, Ma'am.

Ich wei�, dass Peel nicht...

nicht so charmant ist wie Melbourne, aber er ist gut genug.

H�chst wahrscheinlich.

Aber ich werde nicht auf meine Hofdamen verzichten.

Es sind meine Verb�ndeten.

Sie waren Soldat, Duke. W�rden Sie allein in eine Schlacht ziehen wollen?

Ich war mir nicht bewusst, dass Ihr Euch im Krieg befindet, Ma'am.

Weil Sie keine junge Frau sind, Duke,

und niemand, wie ich vermute, Ihnen vorschreibt, was Sie zu tun haben.

Doch ich muss meinen Wert jeden Tag auf das Neue beweisen.

Und ich kann das nicht alleine.

Robert Peel f�r das Amt des Premierminister!

Ich frage mich, ob ich der Menge zuwinken sollte?

Niemand scheint zu l�cheln.

Wer f�hrt das Land?

Die Lage ger�t au�er Kontrolle, Melbourne.

Cumberland denkt, dass die kleine Queen auf Stimmen in ihrem Kopfe h�rt,

so wie ihr Gro�vater.

Sollte er recht haben, m�ssen wir einen Regenten bestimmen.

Es muss jemand sein, der ein Gesp�r f�r diese Belange hat.

Das kann nicht Ihr Ernst sein, Sir.

Vermutlich nicht,

aber ich bin nicht derjenige, der diese Ger�chte verstummen lassen kann.

Melbourne.

Ihre Majest�t, Queen Victoria.

Willkommen, Eure Majest�t.

Wenn ich Euch zur Hand gehen d�rfte, Ma'am?

Ich w�re Ihnen sehr dankbar.

Wie es scheint, komme ich ohne fremde Hilfe nicht zurecht.

Dann ist es mir eine Freude, Euch zu dienen, Ma'am.

Meinen Sie damit...

Solltet Ihr mir die Ehre erweisen, mich mit der Bildung einer Regierung zu beauftragen, Ma'am,

dann w�rde ich nicht z�gern.

Kein Gem�lde kann Euch gerecht werden, Ma'am, aber das hier kommt Euch sehr nahe.

Und da ist er wieder, der Gesalbte des Herrn.

Das Volk sch�tzt es, eine junge K�nigin zu haben. Das erf�llt das Land mit jugendlicher Frische.

Niemand will eine Queen, die ihren Verstand verloren hat.

Ich finde, der Geisteszustand der Queen l�sst nicht im mindesten zu w�nschen �brig.

Seht nur, Melbourne steht ihr wieder zur Seite.

Ich denke, er hat Wind von Euren Pl�nen bekommen

und hat beschlossen, diese im Keime zu ersticken.

Meinen Pl�nen?

Ich habe keinen anderen Wunsch, als die Bildung einer Tory-Regierung.

Oh, wir werden fr�h genug im Amt sein,

aber nur unter den richtigen Umst�nden.

Oh, du bist ja h�bsches T�ubchen.

Lassen Sie mich gehen. Ich stehe nicht zum Verkauf.

Jeder ist k�uflich. Alles nur eine Frage des Preises.

- Wirklich, Sir, ich bin nicht... - Bitte, lassen Sie die Lady in Frieden.

- Und wer bist du, ihr Besch�tzer? - Nein.

Ihr Freund.

Vielen Dank.

Sie sind weit vielschichtiger, als ich dachte, Miss Skerrett.

Ich wusste, dass wir uns schon einmal begegnet sind.

Ma Fletchers Freudenhaus, wenn ich mich recht entsinne?

Wie sind Sie aus einem schlecht beleumundeten Haus in das Ankleidezimmer der Queen gelangt?

Das geht nur mich etwas an.

Bitte, verraten Sie mich nicht, Mr. Francatelli.

Oh, nur keine Sorge, Miss Skerrett. Mich schert es nicht, woher Sie kommen.

Ich freue mich einfach nur, Sie besser kennenzulernen.

Noch so jung...

und dennoch mit so viel Verantwortung beladen.

Sie sollte diese nicht alleine tragen m�ssen.

Ich bin so froh, dass William zugestimmt hat eine Regierung zu bilden.

Ihr versteht es sehr gut, gewisse Dinge zu arrangieren, Ma'am.

Ich umflankte meine Feinde, wie der Duke of Wellington sagen w�rde.

Aber Sie wissen schon, dass Ihre Tage gez�hlt sind, nicht wahr?

Ja, selbstredend. Jeder Premierminister wei� das.

Worauf ich hinaus will... Die K�nigin muss sich bald verm�hlen.

Und dann...

Ja.

Dann wird sie auf ihren Ehemann h�ren und nicht mehr l�nger auf mich.

Ich wei�.

SUB by IuliusMonea

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