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Was? Ich kann dich nicht h�ren.
In diesem Kaff hat man kein Netz.
Essen ist fertig.
Na toll. Regen hat mir gerade noch gefehlt.
H�r mal, Mike. Ich halte in f�nf Minuten in der Stadt.
Ich versuche, dich vom Festnetz aus anzurufen.
Jack Stone, 35 Jahre alt.
Er war vier Jahre in Irak.
Ehrenmedaille des Kongresses.
Experte f�r hochriskante Missionen.
In jeder Hinsicht ein f�higer Mann.
Verraten Sie mir, General...
Wie kommen Sie bitte darauf,
dass dieser "f�hige Mann" so eine Mission �bernehmen wird?
Er kommt daf�r frei.
Stone sitzt derzeit in einer Zelle von zwei mal drei Metem,
wo er eine lebensl�ngliche Strafe verb��t.
Was kann jemand in seiner Lage mehr wollen als Freiheit?
Was wird ihm vorgeworfen?
Hoch Verrat und Mord, Herr Minister.
Aber... ich erspare Ihnen die Details.
Er ist Witwer und hat eine 7-j�hrige Tochter,
die er seit Haftantritt nicht gesehen hat.
Dennoch ist er ein f�higer Mann mit gro�em strategischen Talent.
Er ist der geborene Anf�hrer.
Aber wie gesagt, auf ihn wartet keine Menschenseele mehr.
Niemand au�er seiner Tochter,
Warum, glauben Sie, hat er die Mission angenommen, Sir?
Sind Sie sich absolut sicher,
dass Stone die Mission ausf�hrt, ohne Verdacht zu sch�pfen?
Auf jeden Fall.
Ich fahre pers�nlich nach Rum�nien und �berwache die Lage.
Die rum�nische Regierung ist informiert.
Alles wird nach Plan verlaufen.
Rojznov ist... nur ein kleiner verschlafener Ort
f�r die Kraftwerkarbeiter und ihre Familien, am Ende der Welt.
Die Explosion wird das Labor spurlos vernichten.
Wie sollen wir sicher sein, dass Stone die Mission allein ausf�hren kann?
Das ist leicht. Er wird nicht allein sein.
John "Mad Dog" McKellen.
Auch bekannt als "Der Experte.
Experte f�r Sprengstoff und Waffen.
Er k�nnte eine t�dliche Waffe bauen
nur aus einem Glas und einem Bleistiftspitzer.
McKellen verdanken wir die Explosion des Kongresspalastes
in Johannesburg im Jahr 1997.
Mehr als 50 Menschen starben dabei.
Dragan llic, der Scharfsch�tze.
W�hrend des Kosovokrieges
soft er mehr als 300 Menschen get�tet haben.
Dabei blieb er immer auf Position. Immer.
Er k�nnte eine Maus aus 1,5 km Entfernung treffen.
Gott, vergib mir.
Eden Shizuka.
Im Nahkampf ist sie unschlagbar.
Sie wird unverzichtbar,
sollten unsere M�nner ohne Munition in Bedr�ngnis geraten.
Irgendein wirrer japanischer M�nch lehrte sie k�mpfen,
als sie mit ihrer Mutter dorthin zog.
Aber das ist unwichtig.
Und sie alle haben eine Tochter, die sie erwartet?
Nein.
Aber auf ihren Konten werden zwei Millionen Dollar auf sie warten.
Sie arbeiten f�r Geld, Herr Minister.
- S�ldner? - Sie tun f�r Geld alles.
Das Geld, das wir zahlen, wird sie vom Plaudern abhalten.
Wenigstens bis zum Beginn der Mission.
Woher wissen wir, dass niemand �berlebt?
Eine Familie kann in einem Versteck auf Rettung warten.
Bei allem Respekt, Sir.
Es ist wichtiger, dass keiner erf�hrt, was wir in der Stadt taten.
Wir h�tten in diesem Teil Europas gar nicht aktiv sein d�rfen.
Ihnen sollte bewusst sein, dass die Zeit dr�ngt.
Einer Verbreitung des Virus w�rden wir nicht standhalten.
Diese Monster finden einen Weg, den Sicherheitsbereich zu durchbrechen.
Und wir haben kein Gegenmittel, seit der gute Dr. Neumann verstorben ist.
Seine Tochter ist spurlos verschwunden.
Wir haben nat�rlich nach ihr gesucht,
aber da war die Lage schon ernst.
Sollten wir sie lebend finden,
werden wir sie ganz sicher zur�ckbringen.
Wir m�ssen jetzt handeln.
Das Grundwasser ist gesch�tzt,
und der Schadstoffgehalt der Wolke ist beseitigt.
Rojznov steht unter Quarant�ne.
Aber diese Viecher sind infiziert.
Eines kann das Land in ein paar Stunden infizieren
und in ein paar Tagen die ganze Welt.
M�ge Gott uns vergeben.
ROJZNOV, RUM�NIEN MILIT�RISCHER LUFTST�TZPUNKT
Schau, wie sie rennen.
Wie H�hner.
Wenn die w�ssten, dass um die Ecke bald ein Atomkraftwerk gesprengt wird,
um diese Dinger auszul�schen...
Die sind infiziert wie tollw�tige Hunde.
Wei�t du was, Dragan?
Vielleicht wird das doch kein Spaziergang.
Du verlierst an Biss, mein Freund.
Schlimmer als Laos wird es nicht, wei�t du noch?
Ja, ich erinnere mich.
Aber wir geraten jedes Mal in gr��ere Schei�e.
C'est la vie. Denk einfach an die fette Kohle.
Das sollte dich beruhigen.
Daran denke ich st�ndig. Aber wei�t du was?
Das ist mein letztes Ding.
Wir sprengen die Drecks�cke in die Luft und machen alles dem Erdboden gleich.
Dann kann ich meinen Arsch...
in der ersten Klasse...
auf die Malediven schwingen.
Ich mach ein Restaurant auf, am Strand.
Du? Ich kann mir kaum vorstellen, wie du Bermudas und Hawaiihemd tr�gst.
- Aber mein Haggis magst du, oder nicht? - Bl�dsinn.
Als D�nger w�re der Fra� geeignet.
Aber im Ernst, ich halte nicht mehr f�r deine kulinarischen Experimente her.
Das endet irgendwie immer in D�nnschiss.
Soll ich dir mal was sagen?
Es ist doch so, dass ein d�rrer Hund wie du einfach nicht gern isst.
Ich bremse deine Selbstbeweihr�ucherung ungern,
aber ich liebe das Essen, wie das, was hinterher kommt.
Wenn dein Essen vom Mund in den Magen rutscht...
Das ist ekelhaft, das willst du nicht wissen.
Alle bereit machen zur Evakuierung.
Du hast recht.
Du hast echt den Arsch offen.
- Du wei�t doch, was man sagt? - Nein.
Wenn du nicht gern isst...
fickst du wahrscheinlich auch nicht gern.
Deine Mutter hat sich nie beschwert.
Ich bin sicher, es hei�t auch,
wenn du nicht kochen kannst, fickst du schlecht.
Mein Freund...
- Ich kann kochen. - Klar...
- Und ich kann meine eigenen Eier lecken. - Echt?
Was meinst du, Prinzessin...
Hast du Lust zu kochen?
Dich w�rde ich gern in der K�che sehen.
Wie du von Topf zu Topf springst...
mit nichts bekleidet au�er einer winzig kleinen Sch�rze.
- Spar dir einen Schuss auf. - Gib's auf.
Frauen sind bei M�nnern wie uns wortkarg.
Sie ahnen, dass wir ihnen im Ben den Himmel zeigen k�nnen.
Das sp�ren sie in ihren Eingeweiden.
Aufgeben? Ich?
Machst du etwa Witze?
Was meinst du, Prinzessin?
Wie w�re es, wenn wir beide...
uns mal so richtig...
durch die Laken w�hlen w�rden?
Alle Soldaten bereit machen f�r die Evakuierung.
Wer zum Teufel ist der Typ?
Hatten Sie einen angenehmen Flug?
Verschwenden wir keine Zeit.
Wir lassen Sie von hier aus rein.
Sie werden bis zum Sicherheitsbereich begleitet.
Wenn Sie drin sind, sind Sie auf sich gestellt.
So liebe ich das.
Unsere Ingenieure machen die Bombe scharf.
Sie m�ssen so nah wie m�glich an den Reaktor ran, und so schnell wie m�glich.
Warum gehen wir nicht da rein?
- Das sieht einfacher aus. - Das ist zu riskant.
Dort gibt es die meisten Menschen, also sicher auch mehr infizierte.
Das wird ja immer besser.
Der Bereich, durch den Sie gehen, ist sicherer,
aber nicht sicher.
Passen Sie also auf und seien Sie jederzeit wachsam.
Nehmen Sie diese Seitenstra�e,
die direkt zum Atomreaktor f�hrt.
Geht alles nach Plan, bleibt Ihnen nach Abladen der Bombe
eine Stunde, um diese Basis zu erreichen.
Eine Stunde? verdammte Schei�e.
Was ist, wenn wir zu sp�t kommen? Holt uns ein Schulbus ab?
Ein Hubschrauber wird Sie von hier zu einer sicheren Milit�rbasis bringen.
Dort bleiben Sie, bis sich der Staub von der Explosion gesetzt hat.
Und nur dann...
gilt die Mission als erf�llt.
Um Ihre Frage zu beantworten, Mr Ilic...
Kommen Sie zu sp�t, sterben Sie.
Bei ihrer betr�chtlichen Bezahlung ist jegliche Verz�gerung inakzeptabel.
Apropos Geld.,.
Wie vereinbart, eine Million jetzt...
und den Rest, wenn die Mission erf�llt ist.
Noch Fragen?
Sehr gut.
Mr Stone, w�ren Sie so freundlich?
Ich hoffe, wenigstens Ihnen liegt die Mission am Herzen.
Wenn sich der Virus verbreitet, w�re das das Ende.
Sie m�ssen sich beeilen, die Bombe legen und verschwinden.
Es muss wie ein schrecklicher Unfall aussehen.
Der Reaktor explodiert,
die Einwohner von Rojznov sterben.
Ihr Land trauert um sie.
Und die USA nehmen Anteil daran.
Keiner wei�, wie es wirklich war.
Das ist Ihre Mission.
Sie verstehen sicherlich, was ich meine.
Ich bin nicht hier, um irgendetwas zu verstehen, General.
- Ich bin wegen meiner Tochter hier. - Nat�rlich.
Ich verspreche, Sie k�nnen Ihre Tochter nach der Mission in die Arme schlie�en.
Der Fall wird geschlossen, alle Akten vernichtet.
Sie k�nnen von vorn anfangen, Jack.
Machen Sie keine Dummheiten.
Wir verfolgen jeden Ihrer Schritte per Satellit.
Erf�llen Sie die Mission
und Sie sind ein freier Mann.
Sieht nicht gut aus.
Was hast du erwartet? Ballons und Blumen?
Lasset alle Hoffnung fahren... Ihr, die ihr hier eintretet.
Ich verstehe noch nicht ganz, worauf ich schie�en soll.
Sind das Menschen, oder was?
Ach, komm schon, Dragan.
Macht das denn einen Unterschied?
Sag blo�, du hast in der Zwischenzeit ein Gewissen entwickelt.
Ich will nur reden.
Schaut man sich unseren Chief und die da an,
wird Reden der schwierigste Teil.
- Du quatschst f�r alle. - Wie war das?
L�uft alles nach Plan, musst du niemanden erschie�en.
Wir legen die Bombe, verschwinden...
und vergessen dieses Kaff.
Wirklich jammerschade, was, Dragan?
Du hast dich bestimmt darauf gefreut,
armen Unschuldigen den Kopf wegzupusten, Frauen und Kindern.
Macht ihr Typen das nicht so in eurem beschissenen Land?
Hab ich recht?
Schieb dir doch einen Wikingerhelm bis zum Anschlag rein.
Was f�hrt dich hierher, Chief?
Nimm's nicht pers�nlich...
Du siehst nicht aus wie einer von uns.
Du siehst eher aus wie...
der nette Typ von nebenan.
Der alten Damen �ber die Stra�e hilft.
Der einzige Unterschied ist, dass du Muckis hast.
Es geht nicht ums Geld, wenn du das wissen willst.
Ach, komm, Mann.
Wir stecken alle in derselben Schei�e.
Du k�nntest uns wenigstens sagen, warum du in diesem Dreckloch bist.
Mein Vorstrafenregister wird gel�scht.
Ist die Mission erf�llt, bekomme ich Hafterlass.
Wieso sitzt du? Bonbondiebstahl?
Lass ihn, Dragan.
Na komm, Chief. Was hast du verbrochen?
Im Krieg ist alles erlaubt, fast alles.
Tauschen wir Geheimnisse aus.
Wollt ihr wissen, was meine schlimmste Tat war?
- Halt deine gro�e Klappe. - Gut.
- Ich hab auf eine Ziege gewichst. - Himmel, Arsch und Zwirn, Dragan.
Fluch nicht.
Hier stimmt was nicht.
Man h�rt das Gras wachsen.
McKellen, mach das Tor auf.
Und ihr beide bleibt im Auto.
Hey, was macht der denn da?
Lektion eins f�r einen guten Bombenleger:
Z�gere die Explosion immer bis ganz zum Ende heraus.
- Wo bleibt denn da der Spa�? - H�rt auf zu labern.
Wir sitzen auf einer scharfen Atombombe.
Dann sollten wir lieber los.
Carter, erinnern Sie sich? Ich bin der Pr�sident der USA,
Ich bin auf meiner Farm in Texas.
Anstatt Golf zu spielen oder Nutten zu ficken,
sind meine Gedanken bei Ihnen, und das ist nicht gut.
Ist alles in Ordnung?
Ja, Mr President.
Es verl�uft alles nach Plan.
Ist die Presse da? Ich will nicht noch einen Schei�bericht �ber mich.
Und Carter, vermasseln Sie es nicht wieder, wie in Korea und Vietnam.
Oder als Ihr Vater fast den Zweiten Weltkrieg verlor.
Nein, Sir. Es wird keine Probleme geben.
Das versichere ich Ihnen. Es verl�uft alles nach Plan.
Gut, machen Sie einfach weiter.
Vielleicht jage ich auch einfach alles in die Luft.
Ciao.
Dragan, geh in Position und behalte alles im Blick.
Schie� bitte nur, wenn es unvermeidbar ist.
- Vermassle es nicht. - Keine Bange, Chief. Das ist mein Job.
Ach, und welcher ist das genau?
Sachen zu vermasseln?
McKellen, k�mmere dich um die Bombe.
Eden und ich schauen uns um, um �berraschungen zu vermeiden.
- Los, hauen wir schnell ab. - Gib mir f�nf Minuten, Chief.
Dann schlendern wir aus diesem Loch gl�cklich wie eine Sau in der Schei�e.
- Und reich. - Stinkreich.
Was zum..
Ach, du Schei�e...
Schei�e! Chief!
John?
Ich glaube es nicht.
Ich bringe die Drecksau um.
Sagst du mir mal, was los ist?
Wir sind am Arsch. Wir sind so richtig am Arsch.
Das ist hier los. Sieh dir das Ding an.
Gro�er Gott. Kannst du was tun?
Sie ist ans Fahrgestell geschwei�t, und der Z�nder ist im Motor.
Der ist mit dem Zeitschalter verbunden.
Wenn ich es auch nur anfasse,
w�rde ich das Programm zum Erliegen bringen.
Das Ding auch nur anzugucken, ist ein Problem.
Hey, worauf wartet ihr?
Eden, �berpr�f die Umgebung.
Wenn der Wagen wegf�llt, m�ssen wir hier anders wegkommen.
Sehen wir in den Fabrikhallen nach.
Wir m�ssen Carter zeigen, wen er �bers Ohr hauen wollte.
- General? Sie sind drin. - Haben sie alles im Griff?
Nicht wirklich, Sir. Sehen Sie.
Wir sollten sie benach...
Haben ich Ihnen gesagt, Sie sollen denken, Private?
Die Mission wird ein Erfolg.
Die Monster werden die Sache erleichtern.
Packen Sie zusammen. Wir verschwinden.
Ja, Sir.
Stone! McKellen! Da kommen 20 auf drei Uhr.
Na komm schon, du Wichser.
- Vorsicht, Chief. - Es kommen noch mehr.
Wie viel Munition hast du noch?
- Nur noch um die zw�lf Patronen. - Besser als nichts.
Dragan! Dragan!
Beweg dich, wir hauen ab!
Ach du Schei�e, Jack. Sieh mal.
Was glotzt ihr so?
Na los,..
Entscheidet euch, wer mir eine Kugel in den Kopf jagt.
Ich w�rde es ja selbst tun...
aber ich m�chte es mir nicht...
mit meinem Herrn verderben.
Ich will nicht betteln.
Tut es einfach.
Mein Bruder...
So viele Kriege...
So viele Frauen...
Wir k�mpfen wieder gemeinsam.
Wir k�mpfen.
Vergib mir, mein Bruder.
Vergib mir.
Wir treffen uns wieder.
John, hauen wir ab.
John. Heute wird noch nicht gestorben.
Jedenfalls stirbt Carter zuerst.
Wollen wir vor der Explosion zur Basis kommen,
m�ssen wir durch die Stadt.
Wir sterben in der Stadt, Chief.
Das wei�t du so gut wie ich.
Wir brauchen ein Fahrzeug.
Nur so kommen wir wieder zur Basis,
bevor die Kacke hier richtig am Dampfen ist.
Wenn denn tats�chlich ein Helikopter in der Basis wartet.
Ich bin mir sicher, dass Carter alle Fluchtwege in Betracht gezogen hat.
Wenn ich den Hurensohn in die Finger kriege,
lernt er mein Messer mal so richtig kennen.
Sir, das sollten Sie sehen.
Du bist ein Tr�umer, Stone.
Sir?
- Was gibt's? - Jemand von der Startbahn hat angerufen.
Es gibt ein Problem mit dem Helikopter. Der Techniker ist schon weg.
Verdammte Idioten.
Ich habe es dem Piloten gesagt, er arbeitet daran.
- Er braucht nur etwas Zeit. - Zeit?
Genau die haben wir nicht, ihr Trottel.
- Sollen wir wie die da enden? - Nein, Sir.
- Ich dachte nur... - Reparieren Sie lieber den Helikopter.
- Oder wollen Sie vors Milit�rgericht? - Ja, Sir.
Es ist nicht das neueste Modell...
aber es wird schon gehen.
Nat�rlich nur... wenn der Besitzer nichts dagegen hat.
Wenn es der ist, macht es ihm sicher nichts aus.
Brat mir einer...
Prinzessin, du kannst ja sprechen.
Der Weise spricht nur, wenn n�tig.
Der Narr h�lt nie sein gro�es Maul.
Fick dich doch.
Soll ich dir mal was sagen?
Ich plappere eben etwas, vor allem, wenn ich nerv�s bin.
Dann musst du dir ja fast in die Hosen machen.
Schnauze und einsteigen, Kinder. Die Uhr tickt.
Aber ich fahre.
Wir m�ssen aus der Stadt raus. Dann k�nnten wir es schaffen.
Wie viele von diesen h�sslichen Schei�ern warten da wohl auf uns?
Viel mehr, als wir Patronen haben, John.
Ich mag deinen Optimismus, Chief.
So kam ich zum beschissenen Spitznamen "Strahlemann".
- Die sind unsere Munition. - Siehst du?
Kein Problem.
Verdammt, Chief. Das wird echt ernst.
Hey, Schotte, ich schenk dir was.
Und was soll ich damit anfangen?
Ich habe noch nie so h�ssliche Schei�er gesehen.
Kein Wunder, dass die Regierung dieses Kaff sprengen will.
Ohne Waffen und Munition gehen wir drauf.
Noch mehr von den Viechern, und wir k�nnen uns einreihen.
Und wo sollen wir Munition finden?
Ich hab das komische Gef�hl, Chief,
dass der Waffenladen so es denn einen gibt 'I
heute nicht offen ist.
Bingo.
Chief, mach die Augen auf beim Fahren.
Schnell ins Haus!
Chief!
Dem ist das Lachen vergangen.
Das ist keine Ratte.
Wir geben dir Deckung, hol Munition.
Na komm, Sch�tzchen. Ich sehne mich schon ewig nach dir.
Ach, verdammt noch mal.
Grundg�tiger.
- Wer sind Sie? - Machen Sie auf, und ich sag's Ihnen.
Ich frage nicht noch mal.
Dann sind wir in einer Sackgasse.
Ich sage gar nichts, solange Sie mich nicht befreien.
H�ren Sie zu, Lady. Hier wird es bald abgehen wie am 4. Juli.
Sie wollen dann nicht mehr in dieser Zelle sein.
Zum letzten Mal: Wer sind Sie?
Ach, lecken Sie mich doch am Arsch.
Ihr M�nner wollt immer alles sofort.
Ich hei�e Samantha Neumann.
Die Tochter von Dr. Neumann?
Sie wissen wahrscheinlich nicht, wer das ist.
Dr. Herbert Neumann, Toxikologe und Immunologe.
Chirurgischer Leiter des "Projekt K" der US-Armee.
Noch so ein Genie in bakteriologischer Kriegsf�hrung.
- Mein Vater ist kein M�rder. - Tats�chlich?
Herr im Himmel. Okay, lassen Sie mich raus oder nicht?
Hey... Hey, wo wollen Sie hin?
Arschloch! Verdammt..
Ich wusste es.
Ein "Danke" w�re sch�n.
Danke... Daddy.
Wenn Sie sich nun vorstellen w�rden und mir sagen, was hier los ist.
Sch�ner Fang.
Hallo? Erkl�rt mir vielleicht mal einer, was los ist?
Man kann sagen, wir sind in einer beschissenen Lage.
Entweder wir bringen 300 Meilen hinter uns...
oder wir enden wie die Leute aus Hiroshima.
- Ist nicht pers�nlich gemeint. - Wir erkl�ren es sp�ter, wenn Zeit ist.
- Gehen wir. - Keine gute Idee, Chief.
- Rufen Sie den Minister an. Sofort. - Ja, Sir. Sofort, Sir.
- Die Zeit l�uft uns davon, Chief - Ja.
Gehen wir's an. Kannst du schie�en?
Ich lerne schnell.
- Was? - Na los.
Ach, verdammt. Das ist meine Lieblingsknarre.
Gehen wir.
Na los, Prinzessin.
Okay, pass gut auf.
Sieh nach, ob das Magazin geladen ist.
Den Lauf checken, entsichern... Zielen und abdr�cken.
- Schie� nicht aufs Cabrio. - Ich passe schon auf,
- Warum warst du in der Zelle? - Kneipenschl�gerei.
Du? In einer Schl�gerei?
- Was ist daran so witzig? - Ich kann's mir nur nicht vorstellen.
Du kennst mich ja auch nicht.
Ich hei�e Jack Stone.
Du bist verletzt. Ich schau mir das mal an.
Jack?
Gew�hnlicher Name f�r einen gew�hnlichen Kerl.
So siehst du aber gar nicht aus.
- Du siehst auch nicht gew�hnlich aus. - Das fasse ich als Kompliment auf.
Erz�hlst du mir, was los ist, Jack?
Klar.
Die Regierung will alles sprengen.
Wir haben also eine Atombombe ins Atomkraftwerk gelegt,
die in rund zehn Minuten hochgeht.
- Was? - Der Virus soll sich nicht verbreiten.
Das ist kein Virus.
- Bitte? - Es ist kein Virus.
Es ist ein zytotoxisches Toxin.
Das Sekret eines makrobiotischen Organismus, hergestellt im Labor.
Mein Dad hat die Operation geleitet.
Das Milit�r wurde auf ihn aufmerksam
und unterst�tzte seine Forschung mit vielen Millionen Dollar.
Das Problem ist nur: Mein Vater wollte Leben retten, die das Gegenteil.
Gibt es etwas zu berichten, Doktor?
Nichts Gutes, General.
Wir k�nnen das Toxin kontrollieren, aber die Testsubjekte sind sehr aggressiv.
Es gibt irreparable Nebenwirkungen.
Das Toxin ver�ndert das Zerebralgewebe.
Das Subjekt hat sich nicht mehr im Griff.
Es beeinflusst die Nervenverbindungen und erh�ht die Aggressivit�t.
Stecken Sie eine sterile Ratte in den K�fig,
und es bleibt nichts mehr von ihr �brig.
Die anderen Tiere f�rchten die infizierten.
Ganz zu schweigen vom Verwesungsprozess.
Was meinen Sie, Doktor?
Nun ja, das Toxin t�tet jeden angefallenen lebenden Organismus.
In dieser Phase sind die Testsubjekte wandelnde Leichen.
Sehr sch�n, Doktor. Das ist sehr sch�n.
- Haben Sie mir zugeh�rt, General? - Nat�rlich.
Menschen sterben in Kriegen, erinnern Sie sich?
Dank Ihrer Entdeckung k�nnen wir dem normalen Ablauf vorgreifen.
So sparen wir uns auch die leidige Mitteilung an die Familien der Toten.
Ich bin sehr beeindruckt, Doktor.
Sie sind unser Mann der Stunde.
Nun k�nnen Sie zur n�chsten Phase Ihrer Forschung �bergehen.
Soldaten!
Was tun Sie da, Carter?
Das Toxin ist h�chst ansteckend.
Wir haben seine Reaktion auf Sauerstoff noch nicht unter Kontrolle.
Wissen Sie, was passiert, wenn Luft an die Substanz kommt?
Die Infektion w�rde sich wie Feuer verbreiten.
- Sind Sie verr�ckt? - Vorsicht, Doktor.
Sie glaubten ja wohl nicht, dass ganze Geld h�tten Sie einfach so bekommen?
Wir wollen Resultate sehen, Neumann.
Und Sie k�nnen sie uns liefern.
Und nun... Fahren Sie fort.
Carter, um Gottes Willen.
Gott?
Seien Sie nicht dumm, Doktor.
Das ist nicht Gottes Werk Das ist Ihr Werk.
- Was wirst du tun? - Ich wei� es nicht, Sam. Keine Ahnung.
Ich muss diesem Wahnsinn ein Ende setzen.
Er darf meine Forschung nicht missbrauchen.
- Ich lasse das nicht zu. - Wie willst du das machen, Dad?
- Es ist gef�hrlich. - H�r zu, Sam.
Nimm das erste Flugzeug in die Staaten.
- Aber Dad... - Du verstehst nicht, ich bin schuld.
Ich bin schuld, und nur ich kann etwas tun.
Ich muss etwas unternehmen.
Du musst so weit weg von hier wie m�glich. Es ist gef�hrlich hier.
Dieser Verr�ckte ist zu allem f�hig.
Reise einfach ab, bitte.
Und versuche nicht, mich zu erreichen.
- Ich melde mich bei dir. - Okay.
Okay.
Ich wei�, du �nderst deine Meinung nicht, aber...
Versprich mir, dass du vorsichtig bist.
Versprochen.
Mein Vater wollte die Tests um jeden Preis stoppen.
Aber es war schon zu sp�t.
Er erschuf, was sie wollten. Eine t�dliche Waffe.
Er erfand heimlich einen Impfstoff
in der Gewissheit, dass er einmal gebraucht w�rde.
Dank deines Vaters hat dich dieser Biss nicht zu einer von denen gemacht?
Er gab mir den Impfstoff, als er die Gefahr seines Tuns erkannte.
Ich wei�, dass er auch hierf�r einen Ausweg wei�.
Er kann das hier stoppen.
- Er arbeitet sicher gerade daran. - Sam...
- Glaub mir, Jack. Er kann es stoppen. - Sam.
Dein Vater ist tot.
Er hat sich umgebracht.
Das stand in der Akte, die Carter mir gab.
Keine Bewegung.
Lassen Sie die Waffe fallen.
Sie verstehen nicht. Ich muss das tun.
Er kam wohl nicht mit den Schuldgef�hlen klar.
Tut mir leid.
- Chief? Ich habe eine Idee. - Wie sieht die aus?
Stell dir einen Schei�haufen mit Fliegen vor.
So einen Haufen mache ich.
Vertrau mir.
Lauft!
Ich glaube, wir brauchen Aspirin.
Sam? Alles in Ordnung?
- Ich glaube schon. - Du hast dich gut geschlagen.
- Wir schaffen es schon. - Bist du verletzt?
Nein, nur ein Kratzer.
Ich st�re euch Turteltauben ja nur ungern...
aber wir haben ein kleines Problem.
Was h�ltst du davon?
Das kriege ich hin, aber ich brauche Zeit.
- John, genau die haben wir nicht. - Ich brauche zwei Minuten.
- Wieso bist du hier? - Lange Geschichte.
- F�r die du keine Zeit hast, oder? - Du willst das nicht wissen.
W�rde ich es nicht wissen wollen, h�tte ich nicht gefragt.
Es geht nur um sie.
Ich tue das nur wegen ihr.
Du hast mir das Leben gerettet.
Ich habe kein Problem damit.
Sie kommen!
John, mein Freund, du musst dich beeilen!
Mach mal halblang, Chief. Ich werde alt.
Die Zeit ist um, John! Alle ins Auto!
- Verdammt! - Schei�e. Alle raus, sofort!
Nein!
Jack? Jack!
- Ich schaffe das nicht mehr lange! - Eden, komm!
Wenn wir nicht bald tanken, m�ssen wir laufen.
- Jack, da! - Es kann so einfach sein.
Sam, f�ll den Tank. John, hilf mir beim Schieben.
Zombies.
Schei�e!
Zur�ck, Sam.
Nimm den Hund und mir nach!
Schei�e. Kommt schon, da rein!
Wer seid ihr denn? Ich hab gefragt, wer ihr seid?
- Gibt's ein Problem? - Nichts, womit ich nicht fertig werde.
Hey, John. Leg dich nicht mit ihm an. Schon in Ordnung.
Ich bin Jack Stone. Das ist Eden.
Das ist Sam, und der verf�hrerische Drecksack ist Mad Dog.
Und du?
- Du siehst nicht sehr rum�nisch aus. - Doug.
Doug Mulligan, Unternehmer.
Schei�e. Ich war im Urlaub, als diese Spinner ankamen.
Wir hatten echt Spa�, nicht wahr, Zuckerschnute?
Das ist Claire, und der Hund hei�t Indiana.
Sie spricht nicht viel, hat aber viele andere Qualit�ten.
Ist nicht pers�nlich gemeint, Gro�er.
Sie ist eher schweigsam, seit ihr Psychobruder ihre Familie erschlug.
Mama, Papa, kleiner Bruder.
Schlimme Sache, aber sie ist tapfer.
Danke f�r die Aktion drau�en, war echt nett.
Aber noch wichtiger...
Wir m�ssen hier raus. Wie sieht es mit deinem Van aus?
Mein Tank ist so leer wie der Kopf deines Freundes.
Ich wollte gerade tanken, als diese Biester wiederkamen.
Wenn wir hier warten, hauen die irgendwann ab. Die sind doof.
Das geht nicht. Ich meine es ernst, wenn ich sage, wir m�ssen weg.
Eine Schei�atombombe?
Hier?
Ihr wollt mich doch verarschen.
Was machen wir denn jetzt?
Carters Plan schlie�t unseren Tod ein. So sieht es aus.
Tut mir leid, dass wir euch da reingezogen haben.
Schei�e. Ich dachte, das w�rde eine sch�ne Reise, aber nein...
Diese Kackwichser von der Regierung
versauen einem immer die wohlverdiente Ruhe.
Schei�e.
Wenn wir zusammen sterben, sollten wir uns gut verstehen.
Prost, mein Freund.
Der Saft des Lebens.
Ich habe nichts gegen dich...
mein Freund.
Und jetzt?
Keine Ahnung.
Ich habe wirklich keine Ahnung.
Das Restaurant er�ffne ich wohl nie.
- Tut mir leid, Dragan. - Wir sterben wenigstens in W�rde.
Ist das euer Ernst, Leute?
Nein.
Nein, wir d�rfen nicht aufgeben.
Der Countdown l�uft noch.
Wenn wir hier sterben...
hat Carter gewonnen.
Und keiner... Niemand... wird je die Wahrheit erfahren.
Der Flughafen ist ganz in der N�he. Wir m�ssen es dorthin schaffen.
Die Welt muss erfahren, was hier geschah.
Bitte.
- Bitte. - Sie hat recht.
Ich kenne diesen Carter nicht,
aber geht die Schei�e auf seine Kappe, will ich ihm den Marsch blasen.
Ich hasse Leute in Uniform. Denen hat man doch ins Hirn geschissen.
Nichts f�r ungut, Leute. Aber seht das mal mit meinen Augen.
Ich w�re heute fast gestorben.
Es drehen sich die R�der Es drehen sich die R�der
Es drehen sich die R�der schnell
Filmst du mich immer noch, S��e?
Wenn du so weitermachst,
wird meine Fresse die einzige Erinnerung an diesen H�llentrip sein.
Wenigstens hat dieser beschissene Regen aufgeh�rt.
Du solltest mal diese gro�artige, fremdartige Landschaft filmen.
Wei�t du, was ich glaube?
Ich glaube, wir sind ganz in der N�he. Wir sind fast da.
Bist du bereit? Ich fragte, bist du bereit?
Jetzt triffst du Graf Dracula h�chstpers�nlich.
Was ist denn nun schon wieder?
Schei�e.
Bleib im Van, Zuckerschnute.
Verstanden?
Alles okay?
Zuckerschnute!
Was zum Henker... Lass mich in Ruhe!
Du bist ja v�llig bekloppt!
Das n�chste Mal, Schatz... mach bitte die Augen nicht zu.
Kein Schei�... Ich h�tte mir fast in die Hosen gemacht.
Wir m�ssen die Reihen lichten, wenn wir es schaffen wollen.
Wie viele Kugeln hast du noch?
Leider nur zwei.
Vielleicht k�nnen wir sie irgendwie von uns ablenken.
Aber wie?
Verdammte Schei�e!
Ich krieg ihn nicht ins Visier, verdammt!
Oh Gott! Nein, Hase, nein!
Schei�e!
Liebling!
Nein...
Gro�er Gott, leg die Knarre weg, S��e, bitte.
Bitte, es wird alles gut.
Wir bringen dich zum Arzt. S��e, bitte...
Nicht! Liebling, nein!
Oh, lieber Gott. Oh, Gott...
- Oh, bitte. Oh, Gott. - Herrgott.
Wenn du noch ein paar gute Ideen �brig hast, Chief,
k�men die jetzt gelegen.
Ohne einen Wagen kommen wir nirgendwohin.
Vielleicht finden wir hier einen fahrbaren Untersatz.
Vielleicht...
nur vielleicht, haben wir noch eine Chance.
- Ich liebe dich so sehr. - Was schwebt dir vor?
Du musst mir vertrauen, Chief.
Warum?
Prinzessin, wie weit ist es zum Flughafen?
H�chstens f�nf Meilen.
Ich verschaffe euch so viel Vorsprung wie m�glich.
- Fahrt wie der Teufel, mein Freund. - John...
Ich bin Mad Dog. Mir passiert nichts.
Wann k�nnen wir nach drau�en?
Das wirst du schon merken, mein Freund.
Das wirst du schon merken.
Gro�er Gott im Himmel.
Nein.
Was willst du denn hier, Prinzessin?
- Wir machen ernst, John. - Ernst?
Das ist nicht der richtige Zeitpunkt.
Du solltest gehen...
bevor mir... ganz andere Dinge einfallen.
Carter kriegt, was er verdient. Los, Doug.
Rei� dich zusammen. Rei� dich zusammen.
Schei�e.
Hier bin ich, ihr Wichser. Kommt schon!
Jack, verschwindet! Haut ab!
Alles klar, los geht's.
Doug!
Ich schneid deinem Freund, dem General, die Eier ab.
Dann tackere ich ihm das Foto auf die Stirn,
w�hrend ich ihn ausweide wie Wild.
Ja.
Ach, Dragan...
Ich brauche deinen Beistand.
Kommt schon! Na, kommt!
Heilige Schei�e!
Lauf, Eden! Lauf!
Niemals!
- John, Eden, kommt schon! - Haut ab!
Verschwindet! Gott, macht schon!
Ilic!
Jetzt sehen wir uns wieder!
Fahr los!
General!
- Was ist denn, Private? - Sie halten au�erhalb der Stadtgrenze.
Ihre Befehle?
Die Spezialeinheit soll sich bereit machen.
Ich will das M�dchen.
T�tet die anderen.
- Ist der Helikopter fertig? - Ja, Sir.
Brechen wir auf. Die Zeit l�uft uns davon.
Ja, Sir.
- Wie viel Schuss hast du noch? - Immer noch nur zwei.
Sie wollten sich einfach nicht fortpflanzen.
Du hast mehr mit John gemeinsam als eine Schei�einstellung.
Wie sieht der Plan aus?
Ich sage, wir gehen hin und t�ten Carter.
Na, dann los.
Sieh einer an. Ich bin beeindruckt.
Ich muss schon sagen, Stone. Ich habe Sie untersch�tzt.
Es ist schade. Einen Mann wie Sie k�nnte ich gebrauchen.
Und wer ist dieser... Held?
Nimm das Spielzeug runter.
Nimm sie runter, Doug.
Keine Bange, er kriegt sein Fett weg.
Lass sie gehen...
oder ich t�te dich.
Du hast mir nichts zu befehlen.
Wir haben die Bombe gelegt. Meine Mission ist erf�llt.
Gib mir meine Tochter und lass uns gehen.
- Was willst du noch? - Sie.
- Was? - Sie sind wertvoller, als Sie denken.
Sie tragen die Geheimnisse der Arbeit Ihres Vaters in sich.
- Ich verstehe nicht. - Ihr Blut.
Daraus stellen wir den Impfstoff Ihres Vaters her.
Unser Projekt kann ohne weitere tragische Unf�lle weiterlaufen.
Schade, dass im Helikopter kein Platz f�r Ihre neuen Freunde ist.
Ich glaube, wir k�nnen die Familie zusammenf�hren.
Wir tauschen Cristina gegen Miss Neumann.
Wir sind ja keine Unmenschen.
Miss Neumann...
Jack. Ach, Schei�e...
Nun ja...
Es wird Zeit zu gehen, meine Herren.
Lauf, Jack!
Haltet sie auf!
Alles klar, Schatz, du bleibst hier und bist mucksm�uschenstill, ja?
Jack?
Halt Indiana fest, sie besch�tzt dich.
- Okay? - Schei�e, sie kommen. Wir m�ssen los.
Wir regeln das wie bei mir in Alabama.
Na, komm schon, du Hurensohn.
Ich sagte ja, ich hasse Uniformen.
Komm.
Okay, Schatz, du gehst mit Doug zum Helikopter. Ich sehe nach Sam.
Jack, lauf!
Nein!
Schei�e.
Beeilt euch.
Renn zum Hubschrauber, Sam!
Keine Ahnung, wo du herkommst, aber das wird wehtun.
Nimm das, du Hurensohn! Ja!
Letzten Endes...
hat der Mietkerl bekommen, was er wollte.
Wie meinst du das?
Vom General ist nichts �brig.
Von den Beweisen auch nicht.
Ach, komm, Doug, wer soll uns die Geschichte abnehmen?
Da wird es schon jemanden geben.
Ich m�chte sehen, wie sie das abstreiten.
Was zum Henker... Lass mich in Ruhe!
Mein alter Herr sagte immer:
"Die Menschen lernen einen Schei� aus ihren Fehlern.
Alles, was einmal geschah...
geschieht irgendwann wieder. "
Ich wei� nicht, ob ein paar Menschen die Welt retten k�nnen,
aber manchmal muss man einfach dem Richtigen in den Arsch treten.
Kommt schon, Ladys. Das war doch noch gar nichts.
Copyright � 2013 TITELBILD, Berlin Untertitel: Susann Fahle u. a.
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