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Public Enemies - Murder on hhster level (2009) DVDRip - First - October 14, 2012
(Funk:) "Delta, Kilo, Oscar. Flughe: 37.OOO Fu゚."
Flying Object same course, same Flughe!
Speed? 9OO node. Come quickly n he 臧!
music
Hey! Do you want to go already? unfortunately I have to leave.
Have you cut himself shaving?
Are you sometimes nerv?
In the morning I am ... you need something.
A bit of relaxation. No. I am fine.
If you have a lot for work stress?
Yes. I have am very fr? get up.
Let's sit down yet! No. My wife is waiting.
Breakfast he showcase student. Today Gro ゚ industrial.
He is afraid of his wife.
His father w 舐 el 舅 gst with her in the room.
Goodbye! Yes. Goodbye!
The type rather gets on his mom one down.
Meinen Mantel bitte! Verlassen Sie uns schon?
Ich habe morgen eine wichtige Sitzung.
Unsere erste Zusammenarbeit war ein Erfolg. Danke!
Ich folge meinem Vater. Er sch舩zte Sie.
Ihr Loyalit舩 h舩te ihm gefallen. Bitte sch!
Nein danke! Herr Flandin! Sie gehen schon?
Langweilen Sie sich? Die Pflicht ruft. Leider!
Kommen Sie gut nach Hause! Danke f? die Einladung!
Das ist unser Ritual, erfolgreiche Gesch臟te zu feiern.
Es macht allen Spa゚. Ja.
Auf Wiedersehen! Wiedersehen!
Wir werden es schwer haben mit ihm. Sie haben alle einen Schwachpunkt.
Du sagtest nicht, dass der Minister kommt.
Ich h舩te einen Jungen besorgt. Alles ist perfekt. Wie immer!
Keller wartet vor der T?.
Keller will dich sprechen. Er wartet drau゚en.
(Leise:) Es ist explodiert. Verdammt!
Was machen wir jetzt?
Von vorne anfangen.
"Rebellen nahmen im Ostkongo mehrere Franzosen als Geiseln."
"Die Soldaten waren in Kinshasa stationiert."
"Um die fentliche Ordnung aufrechtzuerhalten."
"Die Rebellen fordern Truppenr?kzug -"
"- und Stopp der Unterst?zung der kongolesischen Regierung."
"Verhandlungen werden abgelehnt." "Informationen ..."
"Es gibt noch keine Spur von den Geiseln."
"Frankreichs letzter Versuch nach 18 Tagen."
"Noch keine Verhandlungen."
Ein Mann spricht in seiner Sprache.
Die Rebellen t舫schen die Exekution einer Geisel vor.
Sie f?len sich verraten. Wieso?
Wir haben nicht beschlossen, kein Legeld zu zahlen.
Und auch nicht unser eigenes Flugzeug in die Luft gesprengt.
Ist unser Angebot zu niedrig? Die neue Liste.
Der Rebellenf?rer will 2 Raketenwerfer f? jede Geisel.
Wie ist die Frist? Zehn Tage.
Die Finanzierung vorbereiten!
Ich sage dir, wie viel wir brauchen.
Wer wei゚ von dem Flugzeug?
Wir beide, Flandin, Keller und der Elysee-Palast.
Der Geheimdienst?
Wir finden eine Lung. Keine Sorge!
Welche? Das Flugzeug ist explodiert! Das ist nichts Neues.
Man kann Herrn Bornand vertrauen. Im Gegensatz zu mir?
Sie arbeiten f? meine Firma!
Nicht f? Bornand! Nat?lich!
Ich arbeite f? Sie, wie mein Vater f? Ihren Vater gearbeitet hat.
Wir brauchen Sie nicht. Danke!
Was war mit dem Flugzeug?
Eine Boden-Luft-Rakete als Begr?ungsgeschenk.
Die Regierung Kongos hatte von der Waffenlieferung erfahren. Von wem?
Der Ruf meiner Firma hat Priorit舩.
Er darf darunter nicht leiden.
Der Absturz war weit entfernt. Es gibt keine Verbindung.
Falls doch, handele ich nur im Interesse meiner Firma.
Ich habe Ihre Waffen an einen zuverl舖sigen Kunden weitergegeben.
Wie Sie wissen, dienen wir hierbei derselben Person.
Eine neue Bestellung. Diesmal etwas umfangreicher.
Ist das ein Witz? Sie sind verr?kt!
Das Leben der Geiseln! Wenn ich ablehne?
Wird sich der Pr舖ident daran erinnern.
Ein Telefon klingelt. "Generalsekret舐 Elysee-Palast."
"Dringend. 15 Uhr. In meinem B?o."
"Im Kongo herrscht noch angespanntes Warten."
"Das Schicksal der Geiseln wird immer ungewisser."
"Der Oppositionsf?rer machte in der Nationalversammlung -"
"- den Premierminister daf? verantwortlich."
"Warum keine Verhandlungen? Nehmen Sie die Situation nicht ernst?"
"Sie bel?en das Volk, Herr Premierminister!"
"8 Landsleute sind in Gefahr wegen Ihrer Afrikapolitik."
Beifall
Er stoppt das Programm.
Das Thema aller Nachrichtensendungen.
Die Beliebtheit des Pr舖identen ist weiter gesunken.
Eine Umfrage von Ihnen?
Ja. Der Nachrichtendienst ist wie immer motivierend.
Inlands-Geheimdienst! Gewnen Sie sich an die neue Bezeichnungen!
Der Nachrichtendienst ist tot.
Aber dieselben Fehlinformationen!
Manipulationen. Bezweifeln Sie meine Integrit舩?
Ich wurde gebeten, einer r舩selhaften Meldung nachzugehen.
Ein Frachtflugzeug mit Ziel -
- Kongo soll ?er dem Golf von Guinea explodiert sein.
Der Flug war nicht angemeldet.
Die Ladung: wahrscheinlich Waffen.
Ich denke, der Inlands-Geheimdienst ist da nicht zust舅dig.
Es sei denn, Sie haben zu wenig Arbeit, Macquart.
Noch etwas zu diesem Thema?
Nein.
Der Pr舖ident will nichts von Waffenlieferungen hen.
Der Pr舖ident profitiert davon, wenn die Geiseln wieder frei sind.
Das ht er dann gerne.
In 4 Monaten sind Wahlen. Der Pressesprecher sagt:
"Frankreichs Zukunft entscheidet sich nicht im Kongo."
"Wir m?sen das Land aufr?teln, uns den Arbeitern ann臧ern."
Ich verstehe. Werden die zust舅digen Minister schweigen?
Kann ich mich darauf verlassen? Kein Problem!
Ich sage es ungern: Der Pr舖ident w?scht, dass Sie hier wegbleiben.
Bis sich alles beruhigt hat.
Leute zu haben, die aus demselben Umfeld stammen, -
- ist f? uns ein Gl?ksfall. Meinen Sie, Araber untereinander?
Nein. Ich meine damit Beamte wie Sie, die aus den Vorst臈ten kommen.
Sie erleichtern uns manche F舁le.
Kommissar! Ich war nicht Sozialarbeiterin.
Ich war Polizistin. Ihr "Umfeld" verabscheut uns.
Egal, ob man nun Chahyd oder Durant hei゚t!
Unterrichtet Botard immer noch Strafrecht? Ja.
Sein Seminar begeisterte Sie nicht. Ich bin mehr f? die Praxis.
Capitaine Bonfils wird Ihr Chef. Zimmer 23.
Sie haben kein Flugzeug verf?bar.
Die haben Angst, sich zu kompromittieren.
Der Russe Boris Iganeff. Ich arbeitete noch nie mit ihm.
Er hat eine Flotte Antonows. Zweimotorige Maschinen.
Er kann landen, wo wir wollen. Vertrauensw?dig?
Er ist teuer.
Ich habe keine Wahl.
Wir nehmen deinen Russen.
Ich k?mere mich drum.
Olivier.
Danke!
Nora Chahyd? Ja? Bonfils wartet auf dem Parkplatz.
He!
Capitaine Bonfils? Ja. Nora Chahyd.
Wir arbeiten zusammen. Ich wei゚.
Du bist zu sp舩.
Bitte!
Ihr Kaffee kommt sofort.
Dein Artikel ?er Christian war genial.
Er tritt bald zur?k, wenn alles gut l舫ft.
Warum wolltest du mich treffen?
Man bietet mir an: Ein Flugzeug mit Waffen explodierte vor Afrika.
Bitte!
Dein Informant? Ein anonymer Anruf.
Es sei eine Staatsaff舐e, die mit den Geiseln zusammenh舅ge.
Das Material ist teuer. Wei゚t du etwas?
Immer dasselbe Theater in Wahlkampfzeiten.
Der Pr舖ident ist gegen jeden Kuhhandel. Das ist gef舁scht.
Kannst du mehr dar?er herausbekommen?
Journalisten sch?zen ihre Quellen.
Mado hat eine kleine Rothaarige eingestellt.
Gib mir 48 Stunden! Nein.
Ich will morgen Fr? wissen, wer das Material anbietet.
Ein Mann schreit auf Russisch.
Noch russisch
Beruhigen Sie sich! Lassen Sie die Frau in Ruhe!
Noch russisch
Lass sie los!
Russisch Lass sie sofort los!
Er versteht kein verdammtes Wort!
Russisch
Idiot! Russisch
Siehst du? Und das!
Russisch
Und das! Russisch
Lass ihn in Ruhe! ... Die ist verr?kt!
Lass ihn in Ruhe! H auf!
Lass ihn in Ruhe! Ist ja gut.
Es ist vorbei. Ganz ruhig! Ganz ruhig!
Du schl臠st ihn vor einer Zeugin brutal zusammen. Du hast Nerven.
H舩te er das M臈chen ten sollen?
Du wei゚t, dass sie dich anzeigen kann.
Du bist befdert worden. Gl?kwunsch!
Deine Eltern knen stolz auf dich sein.
Du hast es bis zur Kripo geschafft.
Aber jetzt unterstehst du mir. Du siehst deshalb zu.
Du hst zu und h舁tst die Klappe.
Musik
Jemand klingelt.
Jemand klingelt wieder.
Hallo!
Schluckst du die Dinger?
Ich habe das im Griff. Keine Angst!
Der Mann, der das Material anbietet, hei゚t Pascal Chardon.
Ein kleiner Modefotograf, der auch Pornofotos macht.
Er spielt manchmal auch den Paparazzo.
Erinnerst du dich an den Kerl aus der Avenue Montaigne?
Der feige Schmierfink.
Ich verstehe. Genauso?
Genauso! Schnapp dir Chardon und bring ihn zum Reden! Egal wie!
Ich will wissen, f? wen er arbeitet.
Er wohnt in der Rue de Bellevue 13. Im 19. Arrondissement.
"Pascal Chardon. Rue de Bellevue."
Du solltest dir von dem Geld lieber Mel kaufen.
Mel sind nur Staubf舅ger.
Ein Telefon klingelt.
Wie geht es? ... Ich habe es mir anders vorgestellt.
Nein. Er nervt. ... Aber ja! Au゚erdem ist er unfreundlich.
Ja, Mama. Keine Angst! Ich passe auf. ... Ja!
Ramadan begann? Ich halte mich nicht dran.
"Geisel-Krise" Also! Was steht an? Gar nichts.
Nicht mal ein kleiner Diebstahl. Lektion 1:
"Ein Polizist hat immer etwas zu tun." Ich beobachte euch.
Soll ich mir das notieren? ... Hier! F? dich.
Danke!
Croissant? Der Bildhauer brach sein Bein. Lern dich zu beherrschen!
Danke!
Kennst du Beranger? Den Fernseh-Moderator?
Ja. Er war auch auf der Party, die Mado organisiert hat.
Er feierte Geburtstag mit Freunden. Sind sie bekannt?
"Nein, unbedeutende Leute."
Beranger wollte Anf舅gerinnen haben. Ist schiefgegangen.
Ein M臈chen kam ins Krankenhaus, mit einem Sch臈eltrauma.
Ist sie immer noch im Krankenhaus?
"Zur Beobachtung. Seit f?f Tagen."
Und wei゚t du, wo? W?de ich es dir sonst erz臧len?
Ich bin es. ... Ja.
Chardon arbeitet mit einer Frau, die wir kennen.
Eine Journalistin?
Nein. Andere Klasse. Katryn. Die sche Br?ette von Mado.
Der Kerl hat seine Tipps alle von ihr.
"Sie verdient so etwas dazu."
Steckt ein Kongolese dahinter?
Ich will es rausbekommen.
Was ist los?
Wei゚t du, dass Katryn mit einem kleinen Erpresser zusammenarbeitet?
Deine M臈chen sind nicht zum Reden da.
Und was ist dein Vorschlag?
Soll ich ihr etwas abschneiden?
Ich kann sie ja einbetonieren.
Diese Situation ist schon kompliziert genug.
Ich verlasse mich darauf, dass du das lt.
Du willst, dass ich jetzt gehe. Oder?
Na gut!
Es ist nichts zu verstehen.
Danke, Rachid!
Dein Freund scheint wichtig zu sein. Typen wie er sind Angeber.
Du bist nur neidisch auf den SUV. Ich kenne diese Wichser.
Der Knast ist zu gut f? die.
Die verdienen nur eine Kugel in den Sch臈el.
Was willst du?
Mit dir reden.
Gut! Aber gehen wir irgendwohin.
Wo es netter ist.
Worum geht es?
Pascal Chardon.
Sagt mir nichts.
Aha! Kennst du nicht. Nein. Ich kenne ihn nicht.
Du bleibst hier. Ich bin verabredet.
Fernandez! Lass das! Ich werde erwartet.
He, he, he! Oh, oh, oh!
Ganz ruhig! Ganz ruhig!
Ganz ruhig! Lass mich los!
L? mich nicht an! Verstanden? Sag mir die Wahrheit!
Bitte! L? mich nicht an! Ah!
Sag mir die Wahrheit!
Eine T? wird geschlossen.
He! Was soll das? Halt das Maul! Fahr los!
Jetzt fahr schon!
Du hast Material angeboten. Wo hast du es?
Welches Material? Na los! Wird es bald?
Zuhause. Bei dir? Wo?
Ich kann es Ihnen zeigen. Sag mir, wo es ist!
In meinem Arbeitszimmer. Gut. Wer besorgte es dir?
Ich wei゚ nicht, von wem es stammt. Ich schwe es.
Ich habe es nach einem Anruf in einem Postfach abgeholt.
Das ist die Wahrheit. Was ist denn? Weiterfahren.
Wie viel wollen Sie? 1O.OOO?
15.OOO?
Ich habe 5OO Gramm Koks.
Sind Sie interessiert? Wie viel hast du?
5OO Gramm. Haut rein wie eine Granate. Aus Birma.
Probieren Sie es!
Wir knen uns einigen, wenn Sie wollen.
Verdammt! Was soll das? Warte! Bleib ruhig!
Halt mal an!
Wir haben uns verfahren. Oder?
Ja, ja. Genau!
Na gut! Du hast mir alles gesagt. Ja?
Ganz sicher?
Mehr wei゚ ich nicht.
Hallo, Felix!
Ich dachte an dich. Verreist du? Ja, bald.
Hast du etwas zu entsorgen? Da drinnen.
Willst du den Wagen wieder?
Erledigst du das?
Kein Problem! Okay!
Simon fragt mich dauernd nach dir.
Was soll ich sagen? Nichts.
Und Brigitte? Es geht ihr schlecht. Sie hat Brustkrebs.
Ah! Schei゚e!
Hier!
Trinken wir noch einen Kaffee?
Ich muss los.
F臧rst du mich zum Bahnhof? Klar!
Ein Telefon klingelt.
Schei゚e!
Ja? ... Ich habe, was wir brauchen. Ich komme.
Hast du mit Katryn geredet? Nein. Das ging nicht. Unmlich!
Sie waren die ganze Zeit zusammen. Die haben endlos gevelt.
Diese Unterlagen stammen nicht von Katryn. Sie sind zu pr艘ise.
Chardon hat sie woandersher. Computer, Laptop. War da etwas?
Nichts.
Ein Maulwurf?
Vermutlich!
Manche Leute wollen nicht die Befreiung der Geiseln.
Und sie wollen mich fertigmachen.
Nur zur Entspannung. Nimmt den Druck.
Denkst du, du kannst es im Griff behalten?
Mach dir keine Sorgen! Alles okay!
Der ist aus Birma. Selten! Von Chardon!
Ich wei゚ nicht, wen er daf? erpresst hat. Aber -
- er ist gut bezahlt worden.
Sprich noch mal mit Chardon!
Das wird schwierig. Er hat die Koffer gepackt.
Er ist abgehauen.
Ihr seid die Ersten.
Die Sonderermittlung kommt auch. Danke!
Ich gebe mich gern mit Zuhen zufrieden. Aber du m?stest reden.
Was f? ein Bild bietet sich uns?
Sexuelle Aggression und Diebstahl ist etwas viel.
Vergewaltiger klauen nicht? Wurde sie vergewaltigt?
Keine Schl?sel. Hat er nur die Schl?sel genommen?
Findest du das logisch?
Hallo, Bonfils!
Hallo, Jerome! Und?
F? mich ist hier irgendetwas faul.
Alter Zweifler! Du 舅derst dich nie. ワberlassen wir es den Spezialisten!
Warum? Wir kamen zuerst. Ich kenne das Viertel. Ich wohne hier.
Du bist nicht begeistert.
Er begeistert sich nicht.
Wir sind ?erlastet. Ihr knt euch darum k?mern.
Ich rede mit dem Staatsanwalt.
Danke!
Eine T? wird gefnet.
Du klangst merkw?dig am Telefon.
Katryn ist umgebracht worden.
Man fand sie in der Garage.
Seltsam! Wir reden ?er die Kleine. Danach ist sie tot.
Sie arbeitete f? einen gewissen Pascal Chardon.
Mehr wei゚ ich nicht.
Gibst du mir einen Whisky, bitte?
Wie ist es passiert?
Ich wei゚ es nicht. Ich habe es nur geht.
Ein Presseverleger war gestern bei uns im Haus.
Mit einigen seiner Anteilseigner.
Sie redeten viel ?er dieses Flugzeug.
Die wissen nichts. Journalisten reden auch, ohne was zu wissen.
Solange sie nur dar?er reden.
Und nichts verfentlichen.
Dein Bordell funktioniert auch nicht anders als meins.
Ich muss gleich wieder los.
Der Besuch war gesch臟tlich.
Ich wei゚ immer noch nicht, ob mir diese Architektur gef舁lt.
Ihre Manie, sich auf Parkb舅ken zu treffen, ist l臘herlich.
Sie haben es eilig. Warum dieses Treffen?
Man spricht in den Redaktionen ?er das explodierte Flugzeug.
Sie haben dann schlecht gearbeitet.
Die Leute kaufen Zeitungen. Sie kaufen Journalisten. Oder?
Journalisten lieben Ger?hte. Besonders vom Geheimdienst. Also?
Das Ger?ht verstummt und alles ist gut.
Oder es breitet sich aus.
Und der Pr舖ident feuert Sie als Geheimdienstleiter nach der Wahl.
Ich glaube, er gewinnt. Als Einziger.
Es gibt eine dritte Mlichkeit.
Wer den anderen zuerst fertigmacht, hat gewonnen. Ich mag die.
Hast du auch so viel Unterw舖che?
Nein. Und auch nicht so viel Spielzeug.
Escort-Girl. Oder?
Ja. Sieht so aus.
Sie wohnte nicht allein.
Der Verwaltungsrat steht unter Druck.
Die Bank steht im Verdacht der Geldw舖che.
Diese Flugzeuggeschichte kommt 舫゚erst ungelegen.
Haben die Angst vor dem Verlust des Geldes oder dass es bekannt wird?
Verluste knen sie verschmerzen. Es wird nichts durchsickern.
Die Ministerien halten zu mir. Herr Bornand!
Wie geht es Ihnen? Sehr gut. Danke!
Ich muss Ihnen unbedingt etwas erz臧len.
61. Nachricht. Hier auch.
Au゚er Fris und Manik?e sind alle drauf.
Bonfils war Sonder-Ermittler, bevor er herkam.
Ja. Wurde er gefeuert?
Er wurde gebeten, sich einen anderen Bereich zu suchen.
Ein toter Penner. Er verd臘htigte den Sohn eines Abgeordneten.
Der Fall wurde ihm entzogen.
Er ermittelte weiter. Das Drogendezernat erwischte ihn.
Dealte er? Er pflegte die Quellen.
Ein Staatsanwalt half dem Abgeordneten.
Das war es als Sonder-Ermittler. Ja.
Ich kenne eine Kneipe um die Ecke. Wollen wir etwas trinken?
Nein danke! Und wenn ich bettle? Du bist nicht mein Typ. Vergiss es!
Was sucht ihr denn hier?
Komm mit! Mado will dich sehen.
Keine Dummheiten!
Darf ich?
Aber bitte!
Ich hatte Zweifel wegen Katryn. Maurizio beschattete sie.
Ein Unfall.
So ein Pech!
Wei゚ Bornand, dass du Katryn getet hast?
Nein.
Warum nicht? War nicht geplant.
Na ja! Aber wenn es ein "Unfall" war.
Idiot! Das wird ihm bald klar werden.
Er glaubt, Chardon steckt dahinter.
Wei゚ du, was passiert, wenn du eines meiner M臈chen umbringst?
Du tust mir einen Gefallen.
Oder du landest bei meinen Freunden, der Polizei.
Welchen Gefallen?
ワberwach Nora Chahyd vom 2. Kripo-Dezernat!
Sie befragt meine Angestellten.
Sie soll meine Dinge in Ruhe lassen.
Deine Sache, wie du das lt.
Du kannst gehen.
Nur eines noch:
Bornand wird nichts von unserer Unterhaltung erfahren.
Sie haben ihn unter Morphium gesetzt.
Das ist nicht seine bevorzugte Substanz.
Dein Vater liebt es raffinierter.
Ich warte drau゚en.
Hier! Laurence Renaud oder Katryn.
Sie bekam Geld von "Comontel", einer Gesellschaft auf den Bahamas.
Es gibt nichts Neues von der Mitbewohnerin.
Ich lasse die Wohnung ?erwachen.
Gut gemacht!
Wie bitte? Du bist gut. Du machst Fortschritte.
Ich habe es verstanden. Ich wollte das 1. Lob nochmal hen.
Ah!
Ich hoffe, das Flugticket l舖st sich umbuchen.
Sie werden hier gebraucht.
Das Ger?ht verstummt in den n臘hsten Tagen.
Die Journalisten haben nichts Konkretes.
Nichts wird verfentlicht.
Was sagt der Pr舖ident?
Wenn die Geiseln befreit werden, wird er wiedergew臧lt.
Der Rest ist ihm egal.
Die Lieferung ist bereit. Alles geregelt mit Ihrem Russen?
Ja. Der Transport ist organisiert.
Und Sie erhalten Ihr Geld wie ?lich.
Zum letzten Mal. Nie wieder dieses Risiko.
Schluss mit diesen Mauscheleien!
Die Risiken tragen wir beide gemeinsam.
Sie haben sich an einem Gesch臟t beteiligt.
Sie verdienen dabei viel Geld.
Was wollen Sie? Du bist ワbersetzerin.
Ja. Wie Katryn. F? Gesch臟tsm舅ner.
Bl舩tern Sie in Strapsen in Wterb?hern?
Englisch, Russisch, Arabisch.
Was machen deine Eltern in Caen?
Mein Vater arbeitet bei der Post. Meine Mutter bei der Gedenkst舩te.
Warst du mal dort? ... Ah!
Ble Frage! Man macht in Caen Schulausfl?e dahin. Oder?
Was sagen deine Eltern dazu, dass du als Nutte arbeitest?
F? wen arbeitet ihr, Katryn und du?
F? wen? Ich finanziere -
- mein Studium damit. F? wen?
Mado.
Sie ist ...
Wir kennen Mado. Haben Sie Katryn gut gekannt?
Sie war wie eine Schwester.
Finanzierte sie auch ihr Studium? Nein.
Es gab da so einen Typen.
Pascal Chardon.
Sie haben die Kunden von Mado erpresst.
Ein Fortschritt. Du hast sie nicht mit einer Eisenstange geschlagen.
Ich hatte keine. Erfolgreich bei der Toten?
Erfolgreicher als du bei mir. ... Bonfils!
Ja? Wer ist Mado?
Eine erfolgreiche Gesch臟tsfrau.
Sie organisiert Feste f? Unternehmen.
Industrielle, Show-Business, Abgeordnete. Sie liefert alles.
M臈chen, Stoff. Wir laden sie vor.
Nein. Wir reden erst mit Chardon. Besser ...
Was ist das? Die Adresse von Chardon.
Sie sehen, das Gesch臟t l舫ft.
Ich sollte mein Angebot erweitern. W?den Sie mir helfen?
Wenn ich etwas tun kann. Hallo, Mado!
Ich besorge die Betriebserlaubnis. Vom Liebesspiel zum Gl?ksspiel.
Respektabel! Oder? Sie sind auf dem richtigen Weg.
Kennen Sie einen Michel Fernandez?
T?klingel
Wie lange wollen wir hier herumstehen?
Die T? ist offen.
Herr Chardon? Das ist Hausfriedensbruch.
Erst das Verh. Dann der Antrag auf Durchsuchung.
Wir knen uns mal umsehen.
Kennst du die Vorschriften? Du warst fr?er nicht so.
Herr Chardon?
He!
Polizei! ヨffnen Sie!
Er entsichert eine Waffe.
Ein Auto f臧rt schnell weg.
Sie weint.
Victor Bornand und ich gr?deten die Afrikanische -
- Solidarit舩sbank vor 1O Jahren.
Man lacht ?er uns. Eine Bank f? Arme in Afrika.
Ihr werdet viele Kunden haben.
Unsere Organisation vergab im letzten Jahr -
- 5O Milliarden CFA-Franc an Mikro-Krediten.
F? Projekte von Handwerkern, Kleinunternehmern und Bauern.
So erf?lt sich Pierres und mein Wunsch:
Durch diese Bank beim Aufbau des Afrikas von Morgen -
- Hilfestellung zu leisten. Beifall
Entschuldige! Du solltest mal abschalten.
St舅dige Hochspannung schadet.
Ich war den ganzen Tag aktiv.
Chardon war nicht zuhause. Er ist weg.
Ich sage ja: "Er ist abgehauen."
Die Zeitungen, f? die er arbeitet?
Ich habe gefragt. Er ist dort nicht mehr aufgetaucht.
Mist!
Tja! Hat er die Kleine ermordet?
Keine Ahnung!
Aber er ist seit dem Mord verschwunden.
Das war es, Nora. Gehen Sie! Ich denke nicht daran.
Chardon tete Katryn und Bonfils. Ist doch klar.
Er verlor Katryns Schl?sel in der Panik.
Er hat ihn sichtbar liegen lassen. Dahinter steckt mehr.
Kennen Sie eine gewisse Mado?
Bonfils wurde erschossen. Lassen Sie mich in Ruhe!
Suchen Sie Chardon! Punkt!
"Franzisch-afrikanisches Treffen. Der Minister war anwesend."
Sie ht Musik.
Reden wir ?er den Mord an Katryn!
Schicken Sie mir eine Vorladung, wenn Sie mich vernehmen mhten!
Mit dem Briefkopf Frankreichs und der Polizei.
Es geht sich so, Nora Chahyd. Sie parken auf dem Zebrastreifen.
Wir sind hier nicht in der Vorstadt.
Du hast deinen Auftrag nicht ernst genommen.
Die Polizeischlampe bel舖tigt mich.
H舩te ich sie umlegen sollen?
Du bist nicht immer so zimperlich. Was hei゚t das?
Spiel nicht den Ahnungslosen!
Was hast du bei Chardon gemacht? Ich war nicht dort.
Zuf舁lig lag dort ein toter Bulle. Ich wei゚ nichts davon.
Denkst du, ich bin dumm? Du wirst daf? bezahlen.
Vergessen wir Nora Chahyd!
Ich will jetzt alle unsauberen Gesch臟te von Bornand wissen.
Halte diesmal die Vereinbarung!
Ein Bulle ist sehr teuer.
Du hast einen beschissenen Geschmack.
Geht es besser? Nein.
Wir sind den Fall los.
Die Kollegen der Sonderermittlung beginnen bei Null.
Niemand ist so motiviert wie ich.
Wir sind das Bonfils schuldig.
Der Staatsanwalt entschied anders. Er oder Mado?
Gehen Sie!
Gehen Sie!
"Die Regierung versuchte entgegen bisheriger Behauptungen -"
"- ein Legeld auszuhandeln."
"Um die franzischen Geiseln im Kongo zu befreien."
"Es sollten Waffen geliefert werden."
"Aber die Operation schlug fehl." Die Tasse zerbricht.
"Das Flugzeug ..." Kann ich gehen?
"... ist abgest?zt." Ja.
"Es gibt keine Stellungnahme aus dem Elysee-Palast."
"Oppositionsf?rer Perrot sagte der Presse:"
"Die Lage ist inakzeptabel."
"Die Regierung hat das Volk belogen. Seit Wochen."
"Der Pr舖ident muss es erkl舐en."
Die Minister sind in Panik.
Die Opposition will eine Untersuchung.
Die Geiselbefreiung kann den Ausschlag bei den Wahlen geben.
Liefern Sie die Waffen!
Der Pr舖ident wird Ihnen nach der Befreiung ewig dankbar sein.
Aber Sie sind jetzt allein. Kennen Sie die undichte Stelle?
Nein. Ich dachte, ich h舩te das Problem gelt. Ich t舫schte mich.
Tun Sie, was nig ist!
Ich verkaufe Ihnen nicht mal mehr eine Steinschleuder!
Ich habe eine Liste. Alle Empf舅ger, Betr臠e, Konten.
Ich habe die Nummern Ihrer Konten.
Ich behielt sogar die von Ihrem Vater.
Sie werden mir die Waffen verkaufen.
Ob Sie wollen oder nicht. Beruhigen Sie sich, Flandin!
Etwas Abstand t舩e Ihnen gut. Das hilft beim Nachdenken.
Ich rufe an, wenn die Bank Okay sagt.
2 bedeutende Unternehmer, 2 Minister, 1 Expremier.
Und Sie! Ein Fest f? jedes Gericht!
Sie sind erledigt!
Iganeff ruft mich an. Er gibt mir die Flugdaten f? heute Abend.
Ich habe Flandin getroffen. Er wirkt nerv.
Er hat eine Armee von Anw舁ten.
Er sieht sich vor dem Richter. Kann er gef臧rlich werden?
Ja. Er ist ein Schw臘hling. Und die undichte Stelle?
Ich suche sie nicht mehr.
Nur meine engsten Vertrauten wissen es diesmal.
Warte!
Alles Gute zum Geburtstag!
Danke! Sehr nett!
Ich gebe Samstag ein Fest. Hast du noch das wunderbare Kokain?
Ich habe zurzeit keinen Lieferanten. Telefon
Iganeff! Ich fliege vielleicht selbst nach Birma.
Er spricht russisch.
Er spricht russisch.
Alles okay, Victor?
Alles okay.
Er telefoniert wieder auf Russisch.
Er spricht russisch.
Nora Chahyd? Raphael Laurencin, Inlandsgeheimdienst.
Kommissar Macquart mhte Sie sehen. Wieso?
Folgen Sie mir bitte!
Wir brauchen andere Kan舁e.
Gehen wir ?er Monaco, Jersey und die Caymans!
Zwei Tage. Ist das machbar?
Die Zeit ist dabei nicht das Problem.
Die Bank spielt nicht mehr mit.
Die sterben vor Angst nach den Enth?lungen.
Ihre Phobien sind mir egal.
Es ist immer dasselbe. Diesmal nicht.
Der Verwaltungsrat hat sich eingeschaltet.
Die Informatiker lchen alle Hinweise.
Der Rei゚wolf l舫ft hei゚.
Sie haben den Elysee-Palast verst舅digt.
Aber er hat nicht reagiert.
Ja.
Wei゚t du noch, wie wir die Bank gegr?det haben?
Das ist lange her.
Frau Chahyd! Diese N臧maschinen.
Sind sie nicht wunderbar?
Wir bek舂pfen auch Schwarzarbeit. Wir wissen nicht, -
- wohin damit, wenn wir Schneidereien schlie゚en.
Ich kenne den Verd臘htigen, den Sie suchen.
Ich schlage Ihnen eine Versetzung zum Inlandsgeheimdienst vor.
Interessiert? Verstehe ich Sie richtig?
Victor Bornand, Berater des Pr舖identen.
Taufpate seines 2. Sohnes.
Sein Vater wurde reich w臧rend der deutschen Besatzung.
Kein Waffenh舅dler. Aber er organisiert geheime Lieferungen.
Michel Fernandez. Ein alter Bekannter.
Ex-Geheimagent. Arbeitet jetzt f? Bornand.
Laurence Renaud. Bekannt auch -
- unter dem Namen Katryn.
Getet von Fernandez.
Der Mann hat auch Ihren Kollegen getet.
Ich kann Ihnen helfen, ihn zu fassen. Und Mado?
Lassen Sie Mado in Ruhe! Ist das der Deal?
Ja.
Danke!
Jemand klopft.
Herein!
Also! Ich he.
Bornand hat ihn. Keller ist der Maulwurf. Er arbeitet f? Perrot.
Perrot mag Asiatinnen. Victors Menschenkenntnisse!
Keller ist wie ein Sohn. Das wird hart.
Weiter! Keller gab das Material Chardon und Macquart.
Macquart informierte die Kongolesen.
Sie schossen auf die Maschine. Schwarze lieben Gewalt. Wie du!
Was macht Bornand? Er wartet auf Geld f? neue Waffen.
Keller fehlt ihm f? den Transport. Aber er hat eine andere Lung.
Er l舖st sich nicht unterkriegen.
Ich denke, wir sind quitt.
Nein. Denken ist nicht deine St舐ke.
Marie Malinvaud. Katryns Freundin.
Sie redet zu viel. Ich mache das nicht.
Du tust, was ich dir sage.
Er will nicht, dass ich einen Arzt rufe. Bitte! Da ist er.
Victor! Er stnt.
Victor!
Er stnt. Victor!
Victor!
Hst du mich?
Aufwachen! He!
Ich musste mich einfach betrinken.
Du bist doch aus dem Alter heraus. Oder nicht?
Wir sind das romantischste Paar von Paris.
Wenn ich aus Paris wegm?ste, k舂st du dann mit?
Wir w?den uns doch zu Tode langweilen.
Na los!
Trockne dich ab!
Na los! Komm jetzt!
Herr Bornand! Der Pr舖ident erwartet Sie.
Guten Abend, Victor! Setz dich!
Guten Abend, Paul!
Ich habe wegen dieser Ereignisse nur sehr wenig Zeit.
Ich verstehe.
Sollen wir aussteigen?
Du solltest dich sch?zen, Victor.
Was soll ich sch?zen?
Meine Ehre?
Also dann!
Ich muss arbeiten.
Ger舫sche aus dem Kofferraum
Sieben.
Ist jetzt alles erledigt?
Alle Spuren beseitigt. Ich tauche unter.
Solltest du auch machen!
Ich war schon schlimmer dran. Ich stehe -
- das durch. Hast du ihn f? Mado kopiert?
Ich kenne euch beide einfach schon zu lange.
Ihr seid offene B?her.
Es gibt Neuigkeiten. Eine gute und eine schlechte.
Welche zuerst? Die gute.
Fernandez besucht Mado heute Abend. Und die schlechte?
Wir wissen nicht, was er die letzten 2 Tage machte.
"Ich komme."
Schei゚e! Los!
Keine Bewegung! H舅de hoch!
Die Sch?se kamen von da dr?en.
Zeig deine H舅de! Keine Bewegung!
Keine Bewegung!
Schuss
Polizei! Stehen bleiben!
Verdammt!
Hiergeblieben! Der Fahrer haut ab. Haltet ihn!
He, du Idiot! Pass doch auf! Aus dem Weg!
Das Auto hupt.
Hiergeblieben!
He! Was soll das?
Sieh dir das mal an!
Das ist teuer.
Ja. Das ist viel zu teuer.
Das ist sehr sch.
Wir knen es ja runterhandeln.
Das ist sehr sch.
Katryn: Das war ein Unfall.
F? Flandins Selbstmord kannst du nichts.
F? den Mord an Bonfils und Chardons Verschwinden -
- auch nichts. Aber dachtest du:
Du kommst davon, wenn du Mado umlegst?
Wenn ich dich freilasse, bist du in 2 Tagen tot.
Ich verlasse das Land unter dem Schutz -
- des Nachrichtendienstes. Was?
Ich habe eine Liste aller Waffenkunden.
Namen, Betr臠e, Kontonummern. Ich schie゚e die Regierung damit ab.
Und Bornand gleich mit?
Was willst du?
Wir brauchen Fernandez' Gest舅dnis wegen des Mordes an Bonfils.
Wir haben genug gegen Bornand. Nein.
Aber er steht auf dieser Liste von Fernandez.
Holen Sie die Liste mit Fernandez! Wie geht es weiter?
W?sche ich dem Mder "Gute Reise"?
Erst die Liste. Ich k?mere mich dann um die zwei.
Wir schnappen Fernandez.
Sie bekommen sein Gest舅dnis. Arbeiten Sie immer so?
Man geht hier den Weg, der zum Ziel f?rt.
Es ist nichts zu verstehen.
Hier!
Ich kann jetzt nicht fahren. Immer noch so empfindlich?
Ihr kennt euch? Nur fl?htig. Er war mal bei uns.
Sie spielt die Musik von Bonfils.
Sieh doch mal!
Du gehst mir echt auf die Nerven!
Gute Reise! Am?iert euch gut! Wiedersehen! Wiedersehen!
He!
Nein!
Sie sind jetzt beim Inlands-Geheimdienst.
Das Telefon klingelt.
Ja?
Ja.
"Diese Meldung wurde soeben vom Au゚enministerium best舩igt:"
"Die franzischen Geiseln -"
"- im Kongo sind letzte Nacht hingerichtet worden."
"Ihre Leichen wurden gefunden." Jemand klingelt.
"Es sind 8 Soldaten vom 12. Infanterie-Regiment."
"Sie waren in Kinshasa stationiert."
Ich bin Nora Chahyd. Ich ermittle im Mordfall Katryn.
Ich wei゚. Sie haben sich einen Namen gemacht.
Er hat sich schon bis zu mir rumgesprochen.
Bitte schreiben Sie alles ?er diese Aff舐e auf!
Zeitabl舫fe, Beteiligte, die Namen der T舩er hinter jedem Opfer.
Haben Sie nicht so schon genug Chaos angerichtet?
Ich schulde einem der Toten die Wahrheit.
Ich mhte nicht, dass Macquart so davonkommt.
Ich bin sicher, Sie auch nicht.
Der Stil l舖st zu w?schen ?rig.
Wissen Sie, wem Sie es geben knen?
Ich finde einen.
Er hat vermutlich gro゚es Interesse daran.
Danke!
Ich danke Ihnen.
Sie haben meinen Tag erhellt.
Sie ht einen Schuss.
Polizei!
"Ein Selbstmord, der den Staat ersch?tert."
Wieder bei uns?
Es gef舁lt mir hier eigentlich gut. Macquarts R?ktritt wurde gemeldet.
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