All language subtitles for Die.purpurnen.Fluesse.S01E03.Kreuzzug.der.Kinder.German.AAC.480p.ZDF.WEB-DL.x264-Jane

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Original subtitles

Komm schon, Alter.

Was hast du für 'ne Scheiße vor? Wart's ab.

Wir machen richtig fett Kohle.

Voila. Was sagst du jetzt, hm?

Checkst du, was das ist? Ein Scheißköter?

Das ist Gold auf vier Beinen. Was soll das?

Bist du nicht normal? Willst du Hundewetten machen?

Hundewetten? Wo lebst du?

Dafür habe ich ihn nicht handzahm gemacht.

Was ist das? Hab ich den Bullen geklaut.

Willst du wieder in den Knast? Der sieht mich nie wieder.

Der Hund hier schnüffelt Drogen. Ja, und?

Der alte Gemeindeparkplatz. Wo Dealer und Junkies abhängen?

Genau. Ich habe einen Megaplan.

Wir fahren mit dem Köter dahin und lassen ihn die Verstecke suchen.

In zwei Stunden haben wir ausgesorgt, mein Großer.

Hauptsache, wir sind unauffällig.

Los, um die Zeit ist da tote Hose.

Echt super, Alter. Voll unauffällig.

Halt's Maul.

Komm.

Er ist heiß. Er riecht den Stoff schon.

Der ist voll scharf drauf.

Ich hab's doch gewusst.

Na los, such.

Der haut ab. Scheiße, der ist an was dran.

Braver Junge.

Ja, genau, ich kann's auch schon riechen. Such.

Such, such, such, such, such.

Weg da.

Was machst du da?

Geh mal weg da.

Verdammt.

So eine krasse Scheiße, was machen wir jetzt?

Salut.

Sie war in gutem Zustand.

Wilde Tiere waren also noch nicht an ihr dran.

Die Tiere durchwühlen unseren Müll.

Ich würde sagen, keine 24 Stunden.

Der Knochenbau Iässt keinen Zweifel. Ein Junge zwischen zwöIf und 15.

Sie wurde mit einem Schlag abgetrennt,

mit einer Axt oder einer anderen Hiebwaffe.

Unwahrscheinlich.

Selbst wenn er die Verletzung überlebt hat, käme er nicht weit.

Er ist zum jetzigen Zeitpunkt wahrscheinlich tot.

Europäisch. Wieso?

Nein, der Zustand der Blutgefäße zeigt,

dass er ausgiebig geblutet hat.

Er lebte, als es passiert ist.

Das sind alte Wunden. Dieser Junge ist über Jahre misshandelt worden.

Die Röntgenbilder zeigen Brüche der Finger.

Er wurde geprügelt, hat aber auch ausgeteilt.

Die Opfer wurden morgens auf dem Weg zur Arbeit getötet.

Ich habe die Autopsie nicht durchgeführt.

Sie... Sie arbeiten auch an diesem Fall?

Ich habe ein Recht auf diese Information.

Wir beruhigen uns, bitte.

Stellen Sie sich in einer Reihe auf, danke sehr.

Nehmen Sie ihre Personalien auf. Sie sollen warten.

Das kann man nicht aushalten. Der Nächste.

Der Staatsanwalt rief an. Ich suche Ihnen ein Büro.

Sie schalten sich nicht noch in einen anderen Fall ein.

Lassen Sie es gut sein, Niemans.

Ich weiß, dass Sie Profi sind, aber wir können selbst ermitteln.

Glauben Sie mir, das ist meine!

Eine Journalistin schrieb über Ihre Hand.

Seitdem tauchen nur Bekloppte auf.

Der Typ da meint, dass es seine Hand ist.

Sie haben einen Haufen Arbeit vor sich.

Einer meiner Männer

verschafft Ihnen einen Überblick über die Zeugen.

Adjutant-chef Gandolfi, ja.

Gut, ich kümmere mich um Ihr Büro. Verdier!

Hey, geht's noch?

Ah, sind Sie Verstärkung?

Ich dachte schon, die Ermittlungen kommen nie in Gang.

Warum interessieren Sie sich für die Morde?

Ich kann nicht alles schreiben.

Zu hart.

Sie müssen nur Ihre Kollegen fragen.

Zuerst schießt der Mörder auf seine Opfer, um sie zu verletzen.

Danach vergewaltigt er sie mit unbekannten Objekten.

Flaschen, Werkzeuggriffe, so was in der Art.

Er schlitzt ihnen das Gesicht auf.

Er hat offenbar einen unkontrollierbaren Hass auf Frauen.

Eine kleine Indiskretion eines Beamten.

Nur weiß ich nicht, was die ballistische Untersuchung ergab.

Jeder weiß, wo sie herkommt.

Lieutenant Delaunay? Carole Fournier.

Ich bin Direktorin dieser Schule.

Was kann ich für Sie tun?

Kommen Sie bitte.

Ich habe es in der Zeitung gelesen. Ich konnte es kaum glauben.

Das hätte ich der Polizei gemeldet. Wir sind sehr streng beim Fehlen.

Da sind Sie schlecht informiert, Lieutenant.

Nach dem, was Sie sagen, sollten Sie an einen anderen Ort.

Es ist eine Einrichtung für Kinder, liegt direkt am Waldrand.

Eine Art soziales Projekt.

Dort kommen vor allem Kinder aus Problemfamilien unter.

In den 90er-Jahren begingen dort eine Reihe von Kindern Selbstmord.

Die Ermittlungen ergaben, dass man dort Kinder missbraucht hat.

Es gab Verhaftungen, Gerichtsverfahren.

Das Heim wurde geschlossen und wiedereröffnet.

Aber bei so einer Geschichte bleibt immer was hängen.

Lieutenant, legen Sie mir keine Worte in den Mund.

Den Verantwortlichen dort ist nichts vorzuwerfen.

Monsieur Durero ist nicht im Haus. Er hat Termine auswärts.

Gleich danach gibt es Essen.

Ich lese die Zeitung, so wie jeder.

Hier wird niemand vermisst.

Was soll Ihnen das bringen?

Hey! Hey! Du da!

Was hast du hier zu suchen?

Komm mal hierher!

Was soll das werden, hm? Au!

Na los, zisch ab!

Was?

Was ist hier los? Sie dürfen nicht einfach eindringen.

Ich weiß, wer Sie sind. Darum geht's nicht.

Seit wann darf die Kriminalpolizei 200 km von Paris entfernt ermitteln?

Bruno sagte mir, was Sie herführt. Sie sind auf dem Holzweg.

Kein Kind ist verschwunden.

Die Hand passt zum Profil eines Heimbewohners.

Sie wissen nicht, was hier Iäuft.

Dazu brauchen Sie Psychologen.

Jedes Gespräch muss aufgezeichnet werden.

In Anwesenheit eines vereidigten Sachverständigen.

Ein paar kranke Schweine,

die auf abartige Weise ihre Macht missbraucht haben.

Die Kinderund Jugendhilfe

leitete aufgrund der Selbstmorde Ermittlungen ein.

Die Schuldigen wurden verurteilt. St. Vincent geschlossen.

Worauf wollen Sie hinaus?

Der Trakt hier ist gesperrt.

Das ist als einziges verfügbar.

Essenszeit ist gleich vorbei.

Wenn Sie was futtern wollen, halten Sie sich ran. Kein Nachschlag.

Ruhe!

Ja, das machen wir. Haltet euch dran.

Mach, dass du wegkommst!

Ich lasse Sie mal allein.

Ich muss die Kinder wegen Ihrer Scheiße beruhigen.

Er kommt wieder.

Kennst du ihn?

Darüber darf ich nicht reden, sonst tun sie mir weh.

Aus Sylvains Bande.

Der Boss will Sie sprechen.

Kaffee?

Ich habe mit Mariotte gesprochen.

Sie müssen unser Haus sofort verlassen.

Und sich vor der Gendarmerie für Ihre Fehler verantworten.

Sie benutzten eine Schusswaffe im Beisein von Kindern,

rannten Kinder um und spielten auf dem Dach Seiltänzer.

Sie dürfen sich ihnen nicht mehr nähern.

Eine einstweilige Verfügung ist unterwegs.

Das sind Kleinkriminelle.

Im Grunde nicht bösartig.

Manchmal unkontrollierbar.

Es gab in Roubaix und Umgebung eine Reihe von Einbrüchen.

Unsere Kinder wurden beschuldigt.

Büstenhalter,

PIüschtiere, Nippes.

Nichts von Wert.

Wenn Sie mit ihnen reden wollen, gelten die Vorschriften.

Es bringt Ihnen auch nichts. Sie werden nichts sagen.

Sie halten zusammen wie Pech und Schwefel.

Wie dem auch sei. Übernachten Sie woanders.

Meine Kinder haben ein Recht auf ungestörte Nachtruhe.

Keine Sorge, mein Engel. Papa tut dir nicht weh.

Ich mache gerade eine Ausbildung zum Kriminaltechniker.

Das ist vor etwa einem Monat passiert.

Sie schlugen das Fenster in meiner Küchentür ein, um reinzukommen.

Hier, sehen Sie?

Na ja, ich lebe ja allein hier, also...

Eine Standuhr, ein Radio, ein Messer.

Die Blagen vom Heim. Die machen nur Scherereien.

Ich habe seelenruhig mit meinen Babys oben geschlafen.

Die haben was viel Schlimmeres getan.

Sehen Sie, wozu die fähig sind.

Mhm. Wer denn sonst?

Der kleine Körper lag am nächsten Morgen auf meiner Fußmatte.

Sie hatten sie bei lebendigem Leib verbrannt, Lieutenant.

Angesichts der ermordeten Frauen.

Meinen Sie, dass sich die Polizei für meine Katze interessiert?

Ich hab was.

Diese Fingerabdrücke...

Ich nahm wegen der Katze die Abdrücke alles Brennbaren.

Die Gören vom verdammten Heim.

Um die Wahrheit zu sagen, ich habe keinen güItigen Waffenschein.

Mein Vater hat es mir vermacht nach Algerien.

Es ist ein MAS-36.

Nein, warten Sie mal. Warten Sie.

Hey, hallo. Jetzt warten Sie doch.

Ich habe mit den Morden nichts zu tun, glauben Sie mir.

Hallo. Hallo.

Was machen Sie da?

Ich wollte gerade Feierabend machen, da fielen drei Schüsse.

Entschuldigt.

Sind Sie taub, oder spreche ich Chinesisch?

Das Gewehr, mit dem die Frauen getötet wurden,

wurde Gastaigne gestohlen?

Es gibt viele Spekulationen, aber keine Beweise gegen die Kinder.

Wer sagt, dass das die Heimkinder waren?

Sollen die auch die Frauen umgebracht haben?

Hirnrissig. Kinder hätten den Opfern niemals so etwas antun können.

Na schön. Und die? Wo ist der Zusammenhang?

Jeder hier kennt sie.

Marion und Paul Pizzetti, 36 und 32 Jahre alt.

Ganz aus der Nähe, Lannoy.

Kein Vorstrafenregister, sechs Kinder.

Sie waren Pflegeeltern. So verdienten sie ihre Brötchen.

So einfach ist das nicht.

Sylvain, der Anführer der Bande. Der Schlimmste.

Ich dachte, er ist ausgerissen und kommt zurück.

Es gibt keinen Beweis, dass es unsere Kinder waren.

Aber Commissaire...

Hätten wir das, dann hätten wir uns unverzüglich an die Polizei gewandt.

Denken Sie, unsere Kinder sind Mörder?

Ich will nicht, dass sie von einem Typen wie Ihnen verhört werden.

Die Kinder erzählen auch von einem Geist, dem FIüsterer.

Ein amtlicher Psychologe befragt sie, ganz legal.

Tun Sie, was Sie wollen.

Ich rufe dich zurück, ich ruf zurück.

Na dann...

Hier ist ein Formular.

Ja, davon habe ich gehört. Wir können zusammen...

Nein.

Das geht nicht, das ist vertraulich. Unmöglich.

Vorschriften...

Lassen Sie mich los, Sie tun mir weh.

Sie sind ja völlig irre.

Was habe ich Ihnen getan?

Ich werde sehen, was ich...

Im Moment haben wir nur einen Zeugen, den Friedhofswärter.

Leider hat er nur einen Schatten weghuschen sehen.

Wir erwarten noch die Analysen der Spuren vom Tatort.

Die Spurensicherung ist nicht besonders optimistisch.

Nun gut, die Autopsien der Opfer sind im Gange.

Der Gerichtsmediziner sagte mir aber,

dass der Mörder es tatsächlich schaffte,

die Kugeln aus den Opfern zu entfernen.

Man hätte ihn also anhand dieser Kugeln

vielleicht identifizieren können.

Danke, Jean-Louis. Ja?

Ist es der Morgengrauenmörder?

Sagen wir mal, es besteht der dringende Verdacht,

dass der Doppelmord mit den anderen Morden zusammenhängt.

Alles klar? Gut.

Heute Abend bekommen wir Verstärkung.

Straßensperren werden errichtet.

Wir teilen jetzt die Teams auf

und teilen ihnen ihre genauen Aufgaben zu.

Danke sehr.

Ich übergebe an Teamleiter Gandolfi. Danke.

Was denn noch? Ich muss den Polizeipräsidenten anrufen.

Kommen Sie, gehen wir in mein Büro.

Setzen Sie sich erst mal. Im Augenblick brauche ich alle.

Die PatronenhüIsen werden noch untersucht,

wir warten auf das Resultat.

Der Doppelmord auf dem Friedhof hat für mich oberste Priorität.

Ich bin verpflichtet, mich auf das Aktuellste zu konzentrieren.

Ist Ihnen überhaupt klar, womit wir es hier zu tun haben, hm?

Sie haben eine Theorie, Kinder, die einbrechen, ein Gewehr stehlen,

es einem Mörder verkaufen.

Wo sind die Beweise dafür?

Ja, super. Verhören Sie seine Komplizen.

Stellen Sie einen Antrag, und wir verfolgen das weiter.

Bleiben Sie doch mal ruhig.

Sie sind ja wirklich schnell auf Hundertachtzig. Niemans!

Kommen Sie, hier entlang.

Ich habe es Ihren Kollegen hundertmal erzählt.

Ich habe drei Schüsse gehört.

Ich bin aus meinem Schuppen gekommen.

Als ich ungefähr hier war, sah ich dahinten eine Gestalt.

Schwarze Klamotten und 'ne Kapuze.

Danach entdeckte ich die Toten.

Die Kinder, die in den 90ern im Heim starben.

Das ist nur eine Gedenkstätte.

Der Marmor, die Inschriften, alles von außerhalb geregelt.

Vermutlich eins der ehemaligen Kinder,

um an seine Freunde zu erinnern.

"Kein Problem. "

Zu der Zeit war ich noch in meiner Heimatstadt Belfort.

Ich weiß auch nur das, was man mir erzählt hat.

Es ist schwierig, die Wahrheit von den Gerüchten zu trennen.

Zwischen 1989 und 1992 gab es hier... Vergewaltigungen.

Kindesmissbrauch.

Die Täter waren Cecile Battiston und Jean-Pierre Massier.

Die Leiter von St. Vincent.

Eine Reihe von Selbstmorden alarmierte die Behörden.

Die Untersuchung war langwierig und schwierig.

Die Kinder wollten nicht reden.

Schließlich wanderten die Dreckschweine in den Knast.

Ich hoffe, sie werden da verrotten.

Ich habe überprüft, ob ein Erzieher hier im Heim war.

Die Antwort ist negativ.

Dich kann keiner hören.

Ein Problem nach dem anderen. Die Polizei durchsucht das Haus.

Ich habe ihnen meine Einwilligung gegeben.

Wir haben nichts Verdächtiges gefunden.

Die Kinder haben alle geschlafen.

Ich habe den Staatsanwalt geweckt.

Morgen kommt der Psychologe, und die Befragung kann beginnen.

"Kann ich mit Camille sprechen?"

"Ja, ja, das bin ich. "

"Das Zitat stammt aus einem Buch vom Ende des 19. Jahrhunderts.

'Der Kinderkreuzzug' von Marcel Schwob. "

Im 13. Jahrhundert zogen wohl Kinder und Frauen nach Jerusalem.

Tatsächlich sind fast alle gestorben, bevor sie aufbrachen.

Der Kreuzzug ist das Symbol einer Bewegung,

die zum Geist Christi zurückfinden will. "

Ich schicke Ihnen die Übersetzung per SMS."

Kein Problem. Wozu die Heimlichtuerei?

Du warst schon immer ein Grenzgänger,

aber verheb dich jetzt nicht.

Bonjour, Niemans.

Die Psychologen haben mit der Befragung begonnen.

Nur Geduld, Niemans, wir schaukeln das schon. Ja?

Und was haben Sie für eine Vermutung?

Das war's für heute. Ich rufe Sie an.

Ja, sie ist handgreiflich geworden.

Sie sind beide krank. Ich be...

Ja. Sie sind ermordet worden.

Sie waren Pflegeeltern. Wir haben zusammengearbeitet.

Wir leiteten eine Untersuchung ein,

weil der Vater Kinder berührt haben soll.

Und die Mutter hat die Augen verschlossen.

Das Verfahren dauert. Wir waren dabei, sie ihnen zu entziehen.

Sie wurde auch ermordet.

Auch keinen guten.

Kommen Sie mal von Ihrem hohen Ross runter.

Am Anfang sind es immer nur Gerüchte.

Wir müssen sie überprüfen, beweisen.

Schließlich haben wir auf ihre Dienste verzichtet.

Nein, sie hat sie misshandelt.

Hat mich Ihre Kollegin schon gefragt.

Diese Frauen haben keinerlei Verbindung

zur Kinderund Jugendhilfe.

Okay. Ich mach's kurz für dich.

Vor ein paar Jahren mussten Militär und Polizei ihre Munition wechseln.

Du weißt also, wovon ich spreche.

Der Staat bestellte massenweise neue Patronen.

"Speer Gold Dot"Hochleistungsmunition.

Hohe Stoppwirkung. Das Ergebnis meiner Analysen.

Bleilegierung, Hohlspitzgeschoss, Ummantelung und Kern getrennt.

Kaliber 9-mm, "Gold Dot".

Na ja, es liegt natürlich nahe.

Du hast recht. Der Fall ist heißer als der Arsch vom Teufel.

Ein Zivilist hätte sich das auch beschaffen können.

Die schweigen wie ein Grab.

Na ja...

Wenn er Polizist ist...

Was denn für eine Gegenüberstellung?

Ich habe es satt.

Warum sollen wir es aufmachen? Das ist keine Grabstätte, Mann.

Da oben!

Team B, die Rückseite. Ruft den Arzt.

Ich war auf dem Nachhauseweg,

als mir die Kinder von einem Raubzug entgegenkamen.

Ich musste sie beraten. Sie stärker machen.

Ich wusste, sie finden ihren Weg.

Gott hatte es ihnen in die Hände gelegt,

als sie es mir brachten.

Es wurde Zeit, sich zu rächen.

Sie können überhaupt nicht schießen.

Sie waren bei mir, mehr nicht.

Ich schickte sie nach dem ersten Schuss zurück und tat den Rest.

Ja.

Ich musste eine falsche Fährte legen.

Das habe ich nicht.

Sylvain hat geschossen.

Er hat mir das Gewehr gestohlen und allein Jagd auf sie gemacht.

Er war auf den Geschmack von Blut gekommen.

Er hat diese Frau nur so getötet.

Zufällig. Aus Lust.

Es war reiner Sadismus.

Ich musste ihn abknallen.

Wie einen tollwütigen Hund.

So hat man das früher mit Dieben und Mördern gemacht.

Sylvain gehörte nicht Iänger zu unserem Kreuzzug.

Also statuierte ich an ihm vor den anderen ein Exempel.

Und dann... mussten sie die abgetrennte Hand beseitigen.

Habe ich verbrannt.

Alles weg.

Ich habe keine Polizeiwaffe.

Ich bin Sportschütze und im Besitz eines Waffenscheins.

Die Munition war von Ihnen.

Wenn man bei der Jugendhilfe arbeitet,

ist man ständig wegen Kindern bei der Polizei.

Ausreißer, Diebstahl, Schlägereien.

Irgendwann fand ich die Schachtel mit Patronen.

Dreimal dürfen Sie raten.

Ich bin ein Kreuzritter.

Ich muss das Grabmal beschützen.

Von der Staatsanwaltschaft.

Das ist sicher die Liste von 1992.

Oder so ähnlich.

Ich folge Ihnen, wohin Sie wollen. Aber ich muss wissen, was los ist.

Die Kinder haben nichts gesagt. Das kommt am Ende allen entgegen.

Mit etwas GIück dürfen sie hierbleiben.

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