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Oh, du Rio Grande!
Los, rein da.
V�va M�x�co!
V�va M�x�co!
Das ist mexikanischer Dreck. lhr d�rft mir nichts tun.
lhr dachtet wohl, ihr kriegt mich?
lhr seid eine Schande f�r die Konf�deration.
Speed, jetzt ist keine Zeit, mich im Stich zu lassen. Steh auf!
Das hier ist Mexiko.
Er �berquert den Fluss und sein Pferd f�llt in Ohnmacht!
Das ist nicht fair, verdammt. Das ist nicht fair.
Das ist nicht fair.
GroBer Gott. Die kn�pfen den alten Speed auf.
Ich habe hier ein sch�nes Tier,
das einmal dem hombre geh�rte, den wir gleich h�ngen.
Wer bietet etwas?
Hey! Das Pferd geh�rt mir noch!
Wenn wir was von dir wollen, amigo, r�tteln wir an deinem K�fig.
Ist das das Pferd, das ohnm�chtig wurde?
Ja. Aber er stand wieder auf, oder?
Was?
Was?
Du sollst mir die Geier vom Leib halten.
Nur die Ruhe, Moon. Du hast Gl�ck, dass du ordentlich geh�ngt wirst.
Ich h�tte dich hinten an der Eiche aufgekn�pft.
Die verdammten Geier treiben sich schon den ganzen Morgen hier rum.
Die wollen alle den Mann der Stunde sehen.
Mann, f�hl ich mich geschmeichelt.
Du bist ein echter Clown, Moon. Ich werde dich vermissen.
Deine Familie ist hier. Mach's kurz.
Jungs!
Bruder Abe, Jimmy,
Gussy und alle.
Der dumme Hilfssheriff. Er dachte, ihr w�rt meine Familie.
Also dachte ich...
Du bist h�bsch wie ein Gem�lde, S�Be.
- Wie geht's dir, Henry? - Na,
dann fangt an.
- Ist nicht, Henry. - Wir wollten uns nur verabschieden.
Euch verabschieden?
Sieht nicht aus, als w�rdest du alleine zurechtkommen, Henry.
H�ttest bei uns bleiben sollen. Wir h�tten was erreicht, verdammt.
Was soll das heiBen, "h�tten"?
lhr m�sst mich nur rausholen.
Wenn wir das versuchen, erschieBen die uns.
Ja, aber nur ohne meinen Plan.
Lass das.
Big Abe, die wollen mich ins Jenseits bef�rdern.
Wenn du uns noch was sagen willst, Henry, musst du's jetzt tun.
Verabschiedet euch, Jungs.
- Nett, dich kennen gelernt zu haben. - Ja, Coogan, klar.
Das ist unrecht. Nur wegen geklauten Pferden und �berfallenen Banken.
Das Gesetz muss ge�ndert werden, Henry.
Los, raus.
Mach's gut, Moon.
Ad��s.
Also, S�Be, wenigstens hatten wir eine sch�ne Zeit zusammen.
Du warst der Beste, den ich je hatte.
AuBer vielleicht dem Kerl aus dem Zirkus.
- Warum regt dich das immer auf? - Warum erw�hnst du das, Hermine?
- ScheiBe! - Oh, Henry.
Keine Bange, Moon.
Ich k�mmere mich um das M�dchen, als w�re sie mein.
- Komm schon, S�Be. - Oh, Henry.
Mr Moon?
lhre Zeit ist gekommen.
- Was ist mit der letzten Mahlzeit? - Die rauchst du gerade.
H�nde hinter den R�cken, Mr Moon.
Der ist nichts f�r dich.
Dich w�rde ich nicht mal zu einem Hundekampf mitnehmen.
Das h�tten Sie nicht tun d�rfen, Mr Moon.
Warum steckst du mich daf�r nicht ins Gef�ngnis?
- Hast du ihm von dem Erlass erz�hlt? - Nein.
Warum nicht?
Leuten, die ich nicht mag, erz�hl ich nichts.
- Verdammt, Towfield. - Was f�r ein Erlass?
- Was f�r ein Erlass, Sheriff Pile? - Kyle.
Wir haben hier diesen Erlass, seit dem B�rgerkrieg,
weil viele unserer Jungs nicht heim kamen
und die Frauen Gras kauten.
- Das arme Gras. - Die armen Frauen.
Laut diesem Erlass kann jeder Mann, auBer M�rdern,
von jeder Frau mit Besitz vor dem Galgen bewahrt werden,
wenn sie beschlieBt, ihn zu heiraten.
Das machte man wohl schon bei den R�mern so.
Himmel Herrgott verdammt noch mal! Ma'am! Ma'am!
Es gibt einige Dinge an mir, die sollten Sie in Betracht ziehen.
- Beleidigungen brauch ich nicht. - Sie haben Recht.
Aber Sie m�ssen doch bedenken, dass ein Mann
ein bisschen ver�rgert ist
und verr�ckt spielen kann, wenn er sterben soll.
- Geier, was? - Na, Geier k�nnen fliegen.
Und sie halten die W�ste sauber. Ich koche.
Ich koche wie der Wahnsinn.
Ich meine, wie eine Klasse f�r sich.
- Hallo, mein Sohn. - Fahr zur H�lle.
Ich verstehe.
Henry Lloyd Moon,
Sie wurden des Pferdediebstahls f�r schuldig befunden und werden geh�ngt.
Wollen Sie noch etwas sagen?
Nur das hier:
Ich will euch guten Leuten von Longhorn sagen,
besonders euch reizenden Damen,
der alte Spruch: "Man sollte ein Buch nicht nach dem Umschlag beurteilen",
der ist wahr.
Manche B�cher sind auBen ganz sch�big,
aber wenn man sie dann von innen sieht, also,
dann ist das, was drin steht, einfach wundervoll.
War's das, Moon?
Hat denn sonst keiner etwas zu sagen?
"Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
"Er weidet mich auf einer gr�nen Aue
"und f�hret mich zum frischen Wasser.
"Er erquicket meine Seele."
Das stimmt nicht.
"Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
"Er weidet mich auf einer gr�nen Aue.
"Er erquicket meine Seele.
"Er f�hret mich zum frischen Wasser.
"Und ob ich schon wanderte im finstern Tal..."
Ich bin Veteran des groBen B�rgerkriegs.
Ich wurde nur zum Verbrecher, weil es keine Arbeit gab.
Kein einziger Job f�r einen Mann, der sein Leben
f�r sein Land riskierte.
In der Konf�deration!
Der ist so dumm, der baumelt bestimmt.
Dann geht's ihm besser.
"Und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar."
ScheiBdreck!
Die sind bereit!
Stopp!
Ich nehme ihn.
Florence! Also...
Meinen Sie nicht, dass Sie
ein wenig zu betagt sind f�r so eine Verantwortung?
Ich habe bei ihm ein gutes Gef�hl, Andrew.
Der Junge ist Veteran. Er verdient eine zweite Chance.
Einer nehme mir die verdammte Augenbinde ab,
damit ich meine Braut sehen kann.
Wo ist sie?
Florence!
Florence!
Mrs Henry Moon.
Lass dich anschauen.
- Tretet zur�ck, Leute. - Florence!
Bitte tretet zur�ck.
Ist einfach nicht dein Tag.
Sie ist doch nur ohnm�chtig.
- Lhr wurde schwindlig. - Runter mit ihr, hoch mit dir.
Ist sie tot?
Dann nehme ich ihn.
Julia, was sagen Sie da? Er ist ein Verbrecher.
Ich nehme an, deshalb h�ngen Sie ihn.
Haben Sie was getrunken?
Sie wissen, ich trinke nicht.
Nat�rlich trinkt sie nicht.
Willst du ihn?
Dem Gesetz nach kann ich ihn haben?
Ich machte dir zehn Antr�ge. Was kriege ich? Eins mit dem Schirm. Mist!
In Ordnung.
Gut, Julia.
Mr Moon, was sagen Sie?
Ich bin kein St�ck Fleisch zum Versteigern, aber,
Teufel, mir ist's recht.
Also, die Hochzeit lasse ich aus.
Frank Towfield werde ich heute nicht bedienen.
Jemand bedient ihn, oder wir bedienen gar keinen mehr.
Also, Mr Moon: kein Alkohol, kein Gl�cksspiel,
Frau nicht schlagen und nicht betr�gen und so weiter.
Sie m�ssen auf sie aufpassen.
Wenn Sie abhauen, stehen $ 500 auf lhren Kopf.
Also, Gentlemen, besten Dank Ihnen. Besten Dank.
Soll ich die Z�gel nehmen, Liebes?
Ad��s!
Ich wusste doch, dass er einen Plan hatte.
Du kannst in der Luft tanzen, Mistkerl. Stiehlst mir mein M�dchen.
Miss, falls Sie wissen wollen, mit wem Sie es zu tun haben...
...ich ritt fr�her mit Quantrills Bande.
Sind Sie immer so still?
Wenn ich was zu sagen habe, werden Sie's h�ren.
Also, ich kann hier gleich absteigen, wenn Sie mich fragen.
Einen guten Mann findet man aber nur schwer.
Sie waren nicht schwer zu finden, mit dem Strick um den Hals.
Ja. Sie sind wirklich eine kluge Frau.
Ich mag kluge Frauen.
Aber sicher doch.
Wer ist das?
Einer der Gr�nde, warum wir heirateten.
Hey, Rover.
Das ist Grover.
Hier wohne ich.
Also, Julia. Es ist nicht viel, aber ein Anfang.
Sch�tze, �ber die Schwelle darf ich Sie wohl nicht tragen.
Putzen Sie sich bitte die F�Be ab.
Das tu ich immer.
Also... sieht aus wie ein Opernhaus.
Bitte ziehen Sie lhre Kleider aus, Mr Moon.
Nicht da hinsetzen.
Hier, ziehen Sie die an.
Das ist Arbeitskleidung.
Das stimmt.
Aber ich habe eben geheiratet.
Damit sollten Sie nicht rechnen.
Ist das eine Goldmine? In Texas?
Das wird sie einmal.
Sieht aus, als h�tten die M�use daran genagt.
Zuerst machen Sie einen Bruch,
dann Querschlag mit der Einzelschlag-Methode.
Ausgerechnet diese Methode kenne ich nicht.
Man klopft die losen Steine weg.
Sehen Sie denn hin?
Dann f�hrt man den Bohrer ein.
Etwa so.
Dann benutzt man den Vorschlaghammer.
Ganz einfach.
Wo sind die Handschuhe?
Ich kriege so leicht Blasen.
Besser als den Hals aufgescheuert.
Mr Moon...
Tun wir so, als seien wir Freunde, nennen Sie mich Henry.
Die Eisenbahn sitzt mir im Nacken, also verlieren wir keine Zeit mehr.
Ich werde tun, was ich kann,
aber mehr kann ich nicht tun.
Ich mache drauBen ein paar Goldtests.
Machen Sie doch einen an lhrem Kopf, wenn Sie schon dabei sind.
Das Essen ist fertig.
Ich verschwende nicht gern Zeit am Tisch.
Wie kommen Sie hierher?
Das geh�rte meinem Vater.
Hat er an diese Goldmine geglaubt?
Ja, aber nicht genug.
Klingt, als w�re er der Verstand der Familie gewesen.
Gekochtes Huhn?
Gekocht ist ges�nder.
Wie w�r's mit etwas Nachtisch?
Ich sagte, wie w�r's mit etwas Nachtisch?
- Ich hab Sie schon geh�rt. - Sie haben aber nicht geantwortet.
Darf ich Sie was Pers�nliches fragen?
Wann hatten Sie das letzte Mal einen Mann?
Ich hoffe, beengte R�ume st�ren Sie nicht, morgen graben wir Tunnel.
Verdammt, ich h�tte es wissen m�ssen.
Man erkennt Jungfrauen daran, dass das WeiBe im Auge nicht klar ist.
Ich habe eine Theorie �ber Jungfrauen.
Sie sehen immer miesepetrig aus, weil das gegen die Natur geht.
Ich will mir ja nicht zu sehr auf die Schulter klopfen, aber
ich brachte schon ein, zwei M�dchen wieder in Einklang mit der Natur.
Ich bin sicher, die Natur ist Ihnen dankbar.
H�ren Sie auf mich.
Es soll nicht st�ren, dass Sie sp�t anfangen.
Manche Sp�tz�nder sind...
Ich bin drauBen in der Scheune, wenn Sie sich mit mir bekannt machen
oder �ber Tunnels reden wollen.
Und nicht vergessen, die Natur ist der groBe Versorger.
Verdammt.
Na, guten Morgen, Spot.
K�nnte etwas Speck gebrauchen...
Morgen, Miss. Was gibt's zum Fr�hst�ck?
Sparen Sie lhre Kraft. Es ist eine Menge Arbeit zu tun.
Kein Bange, ich weiB, wie ich mir das Tempo einteile.
Wenn ich will,
kann ich das den ganzen Tag lang machen.
Ich meine den ganzen Tag.
Mein Tempo einteilen.
Wo wollen Sie hin?
Ich will
ein spanisches P�uschen machen.
Das ist der Schl�ssel zur Tempoeinteilung.
Man h�lt einfach immer den Docht kurz.
Das kann ich den ganzen Tag lang.
Und ich meine den ganzen Tag.
Den ganzen Tag.
Hey, Lady!
Verstehen Sie?
Heute ist sie wieder voller Pisse und Essig, was?
Viel Literatur �ber Philadelphia.
Woher die Faszination mit der Stadt der m�tterlichen Liebe?
Br�derlichen.
Dort ziehe ich hin.
- Nach Philadelphia? - Sobald ich Gold finde.
Mir gef�llt's da unten in Mexiko.
Das Tempo liegt mir mehr.
Langsame Tage und schnelle N�chte.
Welch angenehme �berraschung.
Wir sahen Licht und dachten, wir st�ren nicht.
Oh, Laurette, du st�rst nie.
lhr kennt alle meinen Mann, Henry.
Willkommen in unserer bescheidenen H�tte.
Wir haben was zur Hochzeit mitgebracht.
Oh, das war nicht n�tig.
Wie h�bsch.
Wir sagten gerade, wie sehr wir so eine Figur brauchen.
- Ich mach uns einen Tee. - Soll ich helfen?
Wir helfen.
Macht nicht so lange.
Wir dachten, du brauchst jemanden zum Reden. Besonders jetzt.
Was Laurette damit sagen will,
ist, dass wir jetzt alle so viel gemeinsam haben.
Wirklich?
Wir sind alle Erlassbr�ute.
Oh.
Da du ja noch nie verheiratet warst,
dachten wir, wir sollten uns mal unterhalten.
Wollt ihr lieber Orange Pekoe oder Lapsang Oolong?
WeiBt du, ein Ehemann hat gewisse Rechte.
Und eine Ehefrau bestimmte Pflichten.
Und da f�ngt der �rger schon an.
Sprich f�r dich, Laurette.
Also, ich ritt mit Quantrill. Die beste Revolverbande aller Zeiten, bis er starb.
Quantrill ist tot?
Letztes Jahr.
Der Shorty, der fragt nicht mal. Er kommt gleich zur Sache.
Diese Verbrecher verstehen die Antwort "nein" �berhaupt nicht.
Whitey ist so lustig.
Letzte Nacht malte er sich an wie ein Indianer.
Und dann ging er auf den Kriegspfad!
Sagt, wollt ihr mal eine wilde Zeit erleben?
Verkleidet euch doch als Indianer!
Das klingt, als k�nnte es Julia gefallen.
Ich geh mal raus und schau nach, was die Squaws so machen.
Was wir wohl damit sagen wollen, Julia, ist,
dass es nicht so unangenehm ist wie man so sagt.
Aber, wenn es das mal sein sollte,
finde ich, das beste Mittel ist,
einfach daran zu denken, Aprikosen einzumachen.
Aprikosen?
Also, aus irgendeinem Grund wirken Aprikosen am besten.
Wie geht's, wie steht's, Ladys?
Wiedersehen.
- Danke f�r das h�bsche Geschenk. - Das machen wir bald mal wieder.
Nette Leute.
Sie scheinen zufrieden zu sein.
Also...
Du weiBt ja, was man sagt:
"Damen lieben Verbrecher wie kleine Jungs streunende Hunde."
Wir haben den Tisch noch nicht abger�umt.
WeiBt du, ich dachte neulich �ber deine St�hle nach.
Du hebst sie hoch, stellst sie hin, durch die Luft. Das ist doch Poesie.
Ich glaube, ich kriege Kopfweh.
Und bald heben in ganz Amerika
die Leute St�hle hoch und stellen sie wieder hin.
Das wird dein Verdienst sein.
Julia,
was meinst du, sollen wir ein paar Aprikosen einmachen?
"Das w�re wie einer, der mit einem Ochsen schleppt
"und nach zwei Ochsen sucht und auf die Hilfe des Herrn hofft.
"Lass ab von den Ochsen
"und verlasse dich immer auf den Herrn?"
Sehr gut.
- Ich freu mich, es am Sonntag zu h�ren. - Danke.
Morgen, Ladys!
Die eingemachten Aprikosen letzte Nacht habe ich aber genossen.
Julia!
Was zum Teufel sollte das sein?
Ein Witz?
Nein. Das kapierst du nicht. Ein Witz ist, wenn man einen zum Lachen bringt.
Miss Tate. Bitte kommen Sie ins B�ro.
Das ist Mrs Moon.
Entschuldigung, Miss Tate...
- Also, Sie... - Henry.
Ich glaube, das geht nur Mr Polty und mich etwas an.
Hey, Moon! Sieht aus, als seien die Flitterwochen vorbei.
Was ist los, Moon? Du siehst aus wie ein Hund ohne Knochen.
- Hey, Hector. - Si.
Geh doch zum mexikanischen Teil der Stadt
und schau nach, worauf Trottel anspringen!
- Trottel? - Trottel.
WeiBt du, Polty ist ein Name f�r H�hnchen.
Das war gut, Towfield.
- Wer fl�sterte dir das? - Komm, wir unterhalten uns.
Wozu?
Weil ich gute Laune habe.
Na, wie w�r's mit einem Drink?
Hey, Peachy.
Eine Flasche Whiskey und zwei Gl�ser, Norvell.
- Nicht f�r ihn. - Was soll das heiBen?
- Anordnung des Sheriffs. - Der sagte nichts zu mir.
Wenn du ihm nichts sagst, sagt er dir nichts.
Auf die Gl�ckspilze!
WeiBt du, ich schulde dir besonderen Dank.
Weshalb?
Weshalb? Teufel, wenn du mich nicht �ber die Grenze geschleppt h�ttest,
sozusagen in die W�ste des Rechts, also,
dann h�tte ich Julia nie geheiratet.
Wenn man es so betrachtet, also...
Du hast uns vorgestellt.
Ja, Towfield... es l�uft gut.
Du weiBt doch, Paare, die der Himmel zusammenf�hrt?
- Na, ich geh�re zu so einem. - Verdammt, Moon! Sie geh�rte mir.
Nimm's leicht, Towfield. Du zerknitterst mein Gl�ckshalstuch.
Wie w�r's?
Gib mir die Flasche und ich erz�hl dir die Wahrheit.
Du meinst, du hast mich nur verulkt?
Sie h�ngt St�hle an die Wand, damit sich keiner draufsetzen kann.
Was?
Mehr kann ich nicht sagen, das ist zu hoch f�r dich.
Aber es ist �bel, was?
Wie Eier, die in den Sand fallen.
Geh mal raus und nimm einen Schluck.
H�r mal, amigo, nenn mich nie wieder einen Trottel.
Was zum Teufel war das?
Wiedersehen, Moon.
F�r mich ist das so schwer wie f�r Sie.
Genau an Weihnachten vor einem Jahr
musste ich 150 Komantschenseelen von ihrem heiligen Friedhof entfernen.
Ich weiB genau, wie es denen ging.
Was ist los, Schatz? Du bist weiBer als ein Albino.
�rgern Sie meine Frau?
Wir m�ssen schon in 30 Tagen weg.
- Was? - Das geht Sie nichts an.
Was sie angeht, geht mich an.
Die Eisenbahn �bernimmt mein Land nach dem Enteignungsrecht.
Enteignungsrecht. Ist das nicht, wenn jemand den Staat besticht,
um armen Leuten ihr Land wegzunehmen?
- Das w�rdige ich keiner Antwort. - Ich will keine W�rdigung.
Aber ich finde es interessant, dass Sie Gesch�fte lieber
mit der Dame des Hauses machen.
Komm schon, Moon.
Tut mir Leid, Julia, aber wenn ich nichts anderes h�re,
komme ich zum Vermessen raus.
Wissen Sie,
Polty ist nur ein anderes Wort f�r H�hnchen.
Brrr, William.
Sie sind wohl holde Maiden bis zum Tod
Oh, ja.
Mutter sagt, ich darf nicht Oh, George, bitte George, noch nicht
Oh, ja. Schwimm, schwimm.
Sei nackt.
Oh, ja.
Oh, ich liebe dich.
Wer ist da? Was machen Sie da?
Oh, Julia. Ich bin nur zum Vermessen da.
Sie L�gner! Sie haben mich beobachtet.
Ich? Das w�rde ich nie tun.
Hilfe!
Julia. Ich schw�re bei meiner Ehre.
Ich habe nichts gesehen. Nicht, was Sie denken.
- Sie alter... - Was ist hier los?
- Nichts. - �rgern Sie wieder meine Frau?
Ich war am Vermessen. Da sind meine Ger�te. Mein Stativ, meine Karten...
Hab dich erwischt, was?
Ich schw�re es, nein. Ich habe nichts getan.
Dann entschuldige dich.
- Entschuldigung. - Also gut.
Und jetzt verschwinde mit deinem Enteignungsrecht!
Oh, schlimm!
Was ist los?
Nichts.
Warum hast du aufgeh�rt zu lachen?
Keine Ahnung. Fang an zu arbeiten.
Ich lache lieber.
- Mehr willst du nie tun. - Doch. Ich will noch mehr tun.
Nein, Moon.
Oh, schlimm!
Verdammt.
- Das ist aus dem Norden. - Ja.
Hat's dich erwischt?
Ja.
Wirklich?
Wo?
Verbrecher kennen kein "nein" als Antwort.
Was machst du da unten?
Was machst du da unten?
Was ich mache? Ich habe wohl von Tunneln getr�umt oder so was.
Raus! Du hast mir was eingefl�Bt, ich weiB nichts mehr.
- Ich machte dich nicht betrunken. - Solches Gerede dulde ich nicht.
Du hast mich ausgetrickst!
Habe ich nicht.
Nimm deine Sachen und steh auf, es gibt Arbeit.
Oh, ich verstehe.
Du hast Angst, dass du es m�gen k�nntest,
dass du Gold und Philadelphia vergisst.
Nimm deine Sachen und verschwinde.
Verdammt noch mal!
Ich hatte Recht. Die ganzen Jahre!
Angemalte Ladys wissen einen Mann zu sch�tzen.
Sie fragen nichts Unnat�rliches. "Wie war's f�r dich?"
Verdammt. Mir tut der ScheiBkerl Leid, der dich mal erwischt.
War nett, mit dir verheiratet zu sein!
Du hast keinen m�den Cent.
Du hast nicht mal eine Waffe.
Keine 20 Meilen, und ein Trupp erwischt dich und kn�pft dich auf.
Ich schlief nur mit dir, damit du weiterarbeitest.
Ich hoffe, sie h�ngen dich.
Nicht den Vorhang.
Das wagst du nicht.
Also,
daran hatte ich nicht gedacht, aber da du es sagst,
in San Francisco sah ich ein paar Chinesen, die machten es so.
Die Chinesen sind eine alte Zivilisation.
Sie verstehen Dinge �ber Vern�gen, die mir nie einfallen w�rden.
Eines ist sicher: Langweilig war unsere Ehe nicht.
ZWANGSR�UMUNG
Hilfssheriff, wie k�nnen Sie so was tun?
- Aber 15 Tage? Das ist nicht fair. - Sagen Sie das der Eisenbahn.
- Wir sind seit '43 hier. - So ist das nun mal.
Verdammte, wertlose schwarze ScheiBe.
Ich wollte gerade in die Stadt, um ein Tier zu kaufen.
Also, Gentlemen, wir wollen keine Missverst�ndnisse.
Ich und Frauchen verstehen uns nicht recht.
Gehen Sie da nicht rein!
Wo ist der Arzt?
Was ist los? Wo ist der Arzt?
Der Arzt... Ach ja...
Ich kam nie dort an.
Dieses Spatzenhirn erwischte mich und sperrte mich ein.
Das h�tte dir das Herz gebrochen.
- Du sagtest nichts von einem Arzt. - Du hast nie gefragt.
Stimmt was nicht, Julia?
- Frauenleiden. - Oh, die Schwermut.
- Ich steck dich besser ins Bett, Liebes. - Ich stand eben erst auf, Schatz.
Weshalb zum Teufel haben Sie ihn aufgegabelt, Towfield?
- Er war wie ein Mexikaner angezogen. - Das ist legal.
Das sagte ich ihm.
Also...
Lassen wir die beiden Turteltauben allein.
Ich sagte es ihm.
Ich sagte es dir, aber du wolltest nicht...
Du hast mich vermisst, was?
Hab ich nicht!
Ich sehe es. Die Augen sind nicht w�tend. Sie sind erleichtert.
Und nicht blutunterlaufen.
- Ich wollte dich nur f�r die Minenarbeit. - Nein.
Du hast den alten Mann im Mond verpasst.
Teufel, ich habe Fehler, ich gebe es zu, aber...
Teufel, ich hab auch meine guten Seiten.
Ein bisschen vermisste ich dich auch.
Wirklich.
Als ich mich der Grenze n�herte, musste ich immer dran denken,
dass mir noch nie einer das Leben gerettet hat.
Ich konnte dich jetzt, wo du... mich brauchst, nicht verlassen.
Das war ja ein Tag.
Ich bin etwas ersch�pft. Ich glaube, ich mache eine poco siesta.
Oh, du musst nicht in der Scheune schlafen.
Du kannst auf dem Sofa schlafen.
Sag Bescheid.
Bescheid.
Ratten.
Mir reicht's.
Ich bin zu jung zum Sterben.
Das verstehst du nicht.
Ich verstehe was von Tr�umen,
und auch was vom Aufwachen.
Ich wollte mit der j�ngeren Bande reiten, die wollten mich nicht.
Sagten, ich h�tte nicht das Zeug zu einem J�ngeren.
Ich war verletzt, aber ich akzeptierte es.
WeiBt du, f�r einen Verbrecher bist du ein ziemlich guter Freund.
Was ist los?
Gold!
Grundg�tiger Herr, ich habe Gold gefunden!
Vorsicht.
StoB dich nicht an diesen Balken.
Ich weiB, es ist hier irgendwo. Ich kann es f�hlen.
Ich sehe gar nichts.
Es ist hier. Glaub mir, es ist hier.
Verdammt!
Oh, verdammt! Sieh mal das, Gold.
- Das ist �berall. - Moon, hab ich's dir nicht gesagt?
Schatz, k�ss mich. Ich bin reich.
Verdammt, ich bin reich!
Warte nur lang genug und es kommt genau auf dich zu.
Wie eine Wand voller mexikanischer Z�hne.
WeiBt du, ich lass mir ein Monogramm aus Gold in den Sattel machen.
So was mag man da unten in Mexiko.
Wir m�ssen nur den ersten Haufen in einer Bank deponieren und dann...
Wir? Was meinst du damit, wir?
Nur dass ich, bei aller Fairness, eine Rolle dabei spielte, das Gold zu finden.
Du hast geglaubt, es existiert nicht.
Aber du h�ttest es ohne mich nie gefunden. Correcto?
Na und?
Also, wo ist mein Anteil am Einsatz?
Du hast Recht.
Ich gebe dir zehn Prozent.
Du kapierst nicht. WeiBt du, teilen heiBt, dem anderen etwas zu schenken.
50 Prozent.
Wir reden sp�ter dr�ber.
Gut, gut.
25 Prozent, und wir k�nnen die Unterhaltung sofort einstellen.
EINZAHLUNGSSCHEIN MRS HENRY X MOON
Muss komisch sein, was in einer Bank einzuzahlen, was, Moon?
Ja, das ist eine ganz neue Erfahrung f�r mich.
Schade, dass Sie und Miriam uns verlassen.
Danke.
Mit der Bahn und dem schwarzen Zeug, das �berall sprudelt,
kann ein Mann einfach keine ordentliche �hre anbauen.
Ganz sch�n schwer f�r Figuren.
Es ist meine ganze Sammlung.
- Ich bewache sie mit meinem Leben. - Das kannst du doch besser, Whitey.
- Henry Lloyd Moon in der Bank. - Willst du einen?
Klar.
Verdammt. Ich bin gerne reich.
Vielleicht kannst du dich in die Bande der J�ngeren einkaufen.
Liebling, ich denke, ich kauf mir eine kleine cantina s�dlich der Grenze.
Zeit, mit dem guten Leben zu beginnen.
Verdammt, S�Be. Ich werde ein patr�n.
Tequila, Karten, se�or�tas.
Hey, warte, bis die Dominguine- Schwestern mich genieBen durften!
Tu das nicht, das ist doch dumm.
Vielleicht solltest du's mal versuchen.
Willst du mal was Dummes sehen?
Das ist dumm.
50 Prozent?
Du gibst mir 50 Prozent?
Wir sind doch Partner, oder nicht?
Na, wenn du es so ausdr�ckst, ja.
Ich weiB nicht, wie ich's sagen soll, Henry.
Aber...
...ich glaube, ich wurde
gierig und selbsts�chtig, weil ich so lange allein war.
Nun ja,
so wird man einfach.
Wenn man mal damit anf�ngt,
kommt man da fast nie wieder raus.
Daf�r, dass du mich Henry nanntest.
- Freunde von dir? - Waren sie mal.
- Was machen sie hier? - Gute Frage.
Also...
Entschuldigt die Warterei,
aber ich und die Missus waren beim Spielen.
Wir dachten, wir machen ein wenig Katzenmusik f�r euch.
- Wirklich? - Da wir ja nicht eingeladen wurden.
Also, ich und Julia sagten neulich erst, dass wir euch
alle einladen w�rden.
- Du hast dich durchgesetzt, was? - Ja, verdammt.
- Bittest du uns nicht hinein, Henry? - Aber klar doch, Sch�tzchen.
- Schon mal F�Be abgeputzt? - Hey, Coogan. Putz deine F�Be ab.
Ich hoffe, ihr m�gt Toffees.
Das war meine Idee.
Danke.
Man nennt mich Big Abe.
Schnarcht der alte Henry noch im Schlaf?
Ich will sie hier raus haben.
- Nicht so sehr wie ich. - Moon!
Willst du, dass sie was von dem Staub erfahren?
Also...
Hat jemand Hunger?
Hunger? ScheiBe, ich k�nnte einen gefrorenen Hund essen.
Na, wir gehen in die K�che und schauen, ob wir einen gefrorenen haben.
Gefrorenen Hund w�rde ich nicht essen.
Ein Festessen wie f�r K�nige.
Das ist seine Spezialit�t. Die Schweineb�uche schmecken.
Wusstest du, dass Henry immer f�r die Bande kochte?
Er kochte f�r Quantrills Bande? Nein, das erz�hlte er nie.
Ich wette, er hat eine Menge nicht erz�hlt.
ScheiBe!
Verdammt, Abe. Es sind Damen im Raum.
Sachte, du lockerst meinen Zahn.
Spiel noch ein bisschen l�nger mit.
Nur zu, ich will dir den SpaB nicht verderben.
Das macht mir keinen SpaB, ich schw�r's.
Ich will sie nur aus der Bahn werfen. W�re nicht ich, wenn ich nicht wild w�re.
Vergiss das alles, geh und am�siere dich. Benimm dich daneben.
ScheiBe.
Das ist doch keine echte Ehe.
Na los. Wir treffen uns heute Nacht, ja?
Dann h�rst du mein altes Kojotengeheul.
WeiBt du noch?
Jetzt nicht.
Hat jemand meinen verdammten Backenzahn gesehen?
Nein.
Aber wenn, darf ich ihn der Zahnfee unter mein Kopfkissen legen?
Daf�r bekommst du nichts.
Kommt, Jungs, helfen wir Big Abe, seinen verdammten Zahn zu finden.
Wartet, ich hab 'ne bessere Idee.
Moon, kaufen wir Big Abe einen Satz verdammter Goldz�hne.
Du wirst so noch alles ruinieren.
Es ist mir v�llig egal, was die Leute sagen, ich bin ein Gentleman.
Und ich werde mich in diesem Haus nicht �bergeben,
ich werde mich drauBen �bergeben, denn ich respektiere euer Haus.
Big Abe, du darfst dich in diesem Haus jederzeit �bergeben.
Verdammtes Gold, der Mistkerl versteckt Gold vor uns.
Hat kein Geld! Mistkerl!
Du h�ttest uns beinahe verraten.
Komm und hilf mir, Big Abes Backenzahn zu finden.
Sagte ich nicht, du sollst aufpassen? Du verstehst nichts von Verbrechern.
Ich hab dich verstanden, als du sagtest, spiel mit.
Ich sagte nicht, betrink dich und sing aus voller Kehle.
- Hog gefiel mein Gesang. - Deshalb heiBt er auch Hog!
Verdammt, Hermine!
H�r auf mit dem verdammten Kojoten, ich bin hier.
Deine Frau benimmt sich schlimm, was?
Nein, sie hatte nur ein bisschen zu viel getrunken.
Mir scheint, du hast schon seit langem von allem wenig abgekriegt.
Wieso habt ihr eigentlich beschlossen, heute vorbeizukommen?
Ich will's dir wirklich gut besorgen, Henry.
Hermine, du h�rst meine Frage gar nicht. Gott!
- Was war das? - Ich will deine Gef�hle nicht verletzen.
Ich weiB den Kojoten und das zu sch�tzen, aber alles ist jetzt anders.
Kriech rein, Henry, und sieh, was ich habe.
Du h�rst mir nicht zu. Ich weiB, was du hast.
Es war toll. Wir hatten Zeiten zusammen, die ich nie vergessen werde.
Aber Hermine, ich bin jetzt vergeben.
Moment mal. Das reicht.
- Nicht schieBen. - Zieh Leine.
Wenn ich herummachen w�rde, h�tte ich dann noch meine Kleider an?
Warum bist du da hingegangen?
Das macht doch keinen Unterschied.
Egal, was ich sage, du glaubst mir ja doch nicht.
Mach schon.
Also, ich wollte von Hermine nur Informationen.
Das war nicht alles, was du von ihr wolltest.
Ich wollte nur rausfinden, ob sie etwas von dem Gold wissen.
Dir geht es mehr ums Gold als um mich.
Das ist nicht wahr.
Ich h�tte das tun k�nnen, was du denkst, aber das habe ich nicht.
Ich glaube dir nicht.
Ich war rein gesch�ftlich dort.
Du willst diese Frau! Nimm sie, aber vergiss das Gold.
Man kann sich keine Gesch�ftspartner leisten, die einen betr�gen.
- Wir haben eine Vereinbarung. - Und ich breche sie.
- Das kannst du mir nicht antun. - Das habe ich schon.
Das reicht. Musst du mit Henry Moon ein doppeltes Spiel treiben, hm?
Na, das werden wir sehen.
Willst du deine Waffe wieder, Moon?
Wo ist das verdammte Gold?
- Welches Gold? - Das Gold, das hier ist, wo ist es?
Du bist gar nicht so bl�d wie du aussiehst. Komm rein.
- Wie viel haben wir hier? - Genug.
Eigentlich kam ich nur, um nach euch zu suchen.
Aber sicher doch.
Wir �berfallen die Longhorn-Bank.
In dieser H�hnerfutterbank gibt's nichts auBer sonnigen Fenstern.
- Und das Gold der kleinen Lady. - Machen wir das morgen fr�h.
- Noch nicht. - Hast du einen Plan?
Der Frau wird es Leid tun, dass sie je "ich will" gesagt hat.
- Er verbirgt etwas. - Das glaube ich nicht.
- Das weiB ich. - Ich wusste, er hatte einen Plan.
Ich auch, aber ich weiB nicht, ob wir dabei sind.
- Behalten wir ihn im Auge. - Na los, Jungs.
Ruh dich lieber aus, bevor dein Arm abf�llt.
Willst du Wasser?
Bist du immer so still?
Ich habe nichts zu sagen.
Ich halte mein Wort.
Schatz?
Schatz, ist alles in Ordnung? Verdammt.
- Ist alles in Ordnung? - Ja.
Pass auf. Ja, so ist's gut.
- Kannst du stehen? - Ja.
Gut, da ist eine Lampe.
- Alles in Ordnung? - Also, mir ging's schon besser.
Es ist gut, dir wird nichts passieren.
Hier, halte das. Du bleibst hier.
Wenn ich zur�ckkomme, machen wir eine kleine spanische Pause.
Jetzt...
Henry Lloyd?
Was?
Nichts.
Tut mir Leid wegen letzter Nacht.
Ich weiB, es spielt keine Rolle,
aber wenn wir schon sterben, dann lieber als Partner.
Halbe-halbe.
Wir waren ein gutes Team.
Gut? ScheiBe, wir waren die besten.
- Liebling. - Moon,
ich dachte mir, da wir sowieso gehen m�ssen,
warum gehen wir nicht mit Ruhmesglanz?
Fessle mich.
Wir leben!
- Ich hab dich beobachtet, Henry. - Dachte ich mir.
Bist du nicht sehr fr�h auf? Wir �berfallen die Bank erst um zehn.
Der Plan hat sich etwas ge�ndert.
Ich muss es Big Abe sagen.
Du musst tun, was du tun musst.
Ich werde dich nie vergessen, Hermine.
Du warst die erste Frau, f�r die ich nicht zahlen musste. Ad��s.
- Du bist zu fr�h dran, compadre. - Ich m�chte etwas abheben.
Das muss lhre Frau tun. Wir Erlassehegatten d�rfen das nicht.
- AuBerdem haben wir geschlossen. - Sie haben jetzt ge�ffnet.
Machen Sie auf.
Da r�ber.
Mach schnell, Kumpel.
Deck das zu.
Ich h�tte nie gedacht, dass du Julia das antust.
Es ist der einzige Weg, meine Ehe zu retten, Whitey.
Grover, wo ist Julia?
Verdammt.
Steine.
Verdammt, Liebling.
Zieh, Moon.
Mr Moon, Sie sind noch hier.
Wo ist Julia?
Er h�rte wohl die Nachrichten nicht.
- Welche denn? - Lhre Frau hat an die Bahn verkauft.
Gentlemen, beschriften Sie die M�bel.
- Wann? - Was interessiert Sie das jetzt noch?
Wo ist sie?
Ich glaube, unterwegs nach Philadelphia.
Und du triffst den heiligen Petrus.
Genau, Moon. Du wirst se�or Peter kennen lernen.
- Wir wissen, dass du's hast. - Ich habe nichts.
Wir glauben dir nicht.
- Hat was nicht? Wer ist das? - Die fr�here Moon-Bande.
Die haben sich mit den falschen hombres angelegt.
Pass auf, Big Abe.
Gut. Eins, zwei, drei!
- Wann ist sie weg? - Warum sollte ich Ihnen das sagen?
Vor etwa einer halben Stunde.
Jetzt!
Moon, schieB zur�ck.
Ja, das ist wirklich seltsames Zeug.
Miriam lieB die Laterne neulich abends hineinfallen,
und fast ging die ganze Farm in Flammen auf.
- Verbrannte mir mein halbes Haar. - Das stank zwei Wochen lang.
Die Eisenbahn braucht das nicht.
Also dachte ich, ich fahre mit diesen Mustern nach Osten und verkaufe.
Was glauben Sie, Miss Julia?
Tut mir Leid, Mr Standard. Ich habe nicht zugeh�rt.
Lassen Sie die Waffe fallen.
Keine Bewegung!
Keine Bewegung!
OK, ruhig bleiben.
In Ordnung. Komm raus, Julia.
Dieser Mistkerl kann schieBen.
Er ritt mal mit Quantrill.
Komm schon. Du bist weit genug gerannt.
Na, komm schon. Ich verliere die Geduld.
- Du nimmst mir mein Gold nicht! - Die haben Gold gefunden!
Nein, die haben nur zu viel Whiskey getrunken.
Du hast nicht mal einen Zettel geschrieben.
Was sollte ich schreiben, etwa: "Viel Gl�ck Henry und Hermine"?
Ich wollte alles erkl�ren...
�berfallen Sie diese Kutsche oder nicht?
Verschwinde ganz schnell, Kyle, oder ich jage alle in die Luft.
Wir lassen hier keine Frauen im Stich, Mr Moon.
Ist schon gut, Sheriff. Gehen Sie nur. Er will mich nur beeindrucken.
Sind Sie sicher, Julia?
Also... versucht beide mal, miteinander klarzukommen.
Das mussten wir alle.
Mein Herz blieb stehen, als ich heimkam und du weg warst, Schatz.
Lass mich dir damit aufhelfen.
Ich glaube nicht, dass ich mich je an Mexiko gew�hne.
Klar wirst du das, Schatz. An mich hast du dich doch auch gew�hnt, oder?
Jedenfalls
wollen wir uns zuerst ans Reichsein gew�hnen.
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