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Wenn wir hier in der Gegend arbeiten... Das Wasser ist dort tiefer.
Bei der ersten Alternative, Jåttåvågen, gibt es einige Schwierigkeiten.
Dirdal scheint mir besser geeignet, und das Bauen wird dort günstiger.
Es wären nur drei Höfe betroffen, das Land ist unfruchtbar,-
-und das Tal lässt sich leicht aufstauen.
Hallo?
Nein, ich bin wach.
Hier.
-Der Tank? -Ja.
Das ist das Gebiet, das wir für den Bau brauchen. Eine ziemlich große Nummer.
-Es betrifft drei Grundbesitzer. -Den Hof meiner Eltern?
Genau.
Selmer-Høyer Ellefsen - oder "Norwegian Contractors", wie sie sich jetzt nennen,-
-wollen den Grundbesitzern ein Angebot machen.
Sandvik fährt heute Abend los, um mit ihnen zu reden.
Die Zeit drängt, so dass sie sich schnell entscheiden müssen.
Und dann sah ich deinen Namen auf dem Hof.
Was sagt der Gemeinderat von Dirdal?
Es gibt eine amerikanische und eine norwegische Verfahrensweise.
Wir Amerikaner schließen gern erst Verträge mit den Grundbesitzern.
Wenn es dann Widerstand aus der Politik gibt, kümmern wir uns anschließend darum.
Ich muss Christian fragen, ob er mir sein Auto leiht.
Ich fahre dich.
-Es ist ziemlich weit weg. -Ich fahre gern lange Strecken.
Erinnert mich daran, wie ich zuhause ausgezogen bin.
Auf Damon!
-Möchtest du eine? -Nein.
-Bis Dienstag. -Verpiss dich!
Du kannst hier anhalten.
Die Straße wird jetzt ziemlich holprig. Ich gehe das letzte Stück.
Du willst nicht, dass ich sehe, wo du herkommst.
Sie können nicht halb so schlimm sein wie meine Familie.
Bist du dir sicher?
Wenn dein Vater zuhause ist und nicht im Gefängnis: Sicher.
Aber du bist doch Anwalt.
Ich mag die Pflichtverteidiger meines Vaters wohl mehr als meinen Vater.
Es ist schön hier.
Ich versuche nur, die Zeit mit dir etwas in die Länge zu ziehen.
Die Welt zu Besuch in Dirdal.
-Kommst du nicht mit rein? -Nein, ich sollte nicht hier sein.
Sie werden sich viel Mühe geben, um das Grundstück zu bekommen.
Was das Finanzielle betrifft.
Gut. Danke fürs Fahren.
Bis später.
-Wer war das? -Nur ein Kollege. Wo ist Vater?
-Beim Bürgermeister. -Hat er ein Angebot für den Hof bekommen?
-Ja. -Hat er angenommen?
Nein. Wir verkaufen nicht.
Wie viel haben sie geboten?
Das war schon viel. Aber wir verkaufen nicht.
-Na, da ist ja das Stadtmädchen. -Hallo, Papa.
Wir überlegen noch, wo wir es platzieren: Aussicht auf den Fjord oder auf die Tür?
-Die Aussicht auf den Fjord ist immer gut. -Nicht, wenn der Fjord dich zuerst sieht.
Guter Punkt. Vielleicht kann deine Frau ja Gardinen aufhängen.
Ich weiß, wieso du hier bist. Aber das kommt nicht in Frage.
-Wo sind die anderen beiden? -Wer?
-Es sollen drei Höfe verkauft werden. -Davon weiß ich nichts.
-Wie viel haben sie dir angeboten? -90.000 Kronen.
-Pro Jahr? -Für den Hof.
Ihr könntet euch von dem Geld einen schönen, großen Hof kaufen.
Noch kannst du den Preis selbst bestimmen.
Wenn sich Norwegian Contractors für Dirdal entscheidet, wirst du enteignet werden.
Die Gemeinde steht hinter uns. Das wird nicht passieren.
Ich warte hier.
Ich hätte auch nicht erwartet, dass du unser Dorf verkaufen willst, Hardon.
Wir bleiben, wo wir sind.
Ich finde, der Preis ist zu niedrig!
Du hast hier kein Erbrecht.
Und wenn die anderen beiden bereits verkauft haben?
Wir leben gern in Dirdal.
Ich will nicht umziehen.
Sie haben euch 90.000 für den Hof angeboten. Das ist ein guter Preis.
Aber wenn ihr verkaufen solltest, muss es sich richtig lohnen für euch!
Ihr solltet 90.000 pro Jahr verlangen, als Pacht während der Bauzeit.
Dann könnt ihr danach zurückkehren oder den Hof an die Arbeiter vermieten.
Wenn wir verkaufen, wird danach niemand mehr mit uns sprechen.
-Wo willst du hin? -Mit den anderen reden.
Wenn die das Angebot angenommen haben, bleibt euch nur eine Entscheidung:
Viel Geld oder wenig Geld.
Anna!
-Viel Glück. -Danke.
Christian?
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Es ist einfach etwas passiert.
Ich sah es beim Auftauchen in seinen Augen. Sein Anzug füllte sich mit Gas.
Fahr sofort wieder raus.
Ich soll also nicht für Nyman arbeiten?
Du sollst nicht dort anfangen, um nach ein, zwei Wochen wieder zu kündigen.
Davon hat niemand etwas.
Du denkst also nur an unseren Ruf!
Unser Ruf ist gleichzeitig zerrissen und makellos.
Und so wird es in einer Familie mit solchen wie dir und mir immer sein.
Christian...
Alles wird gut. Alles wird gut, mein Schatz...
Ich soll doch den Hof übernehmen. Habe ich da kein Wörtchen mitzureden?
Du bist noch nicht alt genug, um solche Entscheidungen zu treffen.
Wieso nicht? Ich bin 25 Jahre alt, Vater.
Andere haben mit 25 Jahren schon Frau und Kinder.
Wenn ich einmal den Hof übernehme, bin ich genauso ausgelaugt wie ihr.
Und so wird es weitergehen. Meine Kinder...
Wenn ich überhaupt eine Frau finde, die hier leben möchte.
Die werden 50 Jahre und buckelig sein, wenn sie den Hof übernehmen.
Das reicht jetzt!
Wieso können wir keinen Hof kaufen, wo wir den Boden kultivieren können?
Wir bekommen 90.000 pro Jahr.
Wir könnten einen Kredit aufnehmen und einen großen Hof kaufen!
Wir könnten Getreide anbauen, Vater.
Arbeit für alle. Geld für alle.
Vielleicht könnten wir uns sogar ein Klo im Haus leisten.
Wo willst du hin?
Am wichtigsten ist doch, dass die Familie zusammenhält, Hardon?
Was haben sie gesagt?
Sie haben verkauft.
-Sandvik ist jetzt auf dem Weg hierher. -Wir nehmen das Angebot an.
-Das Angebot? -Wir finden, es klingt vernünftig.
-Prost, Anna. -Prost.
Das ist bestimmt Sandvik.
Geht ruhig. Ich regele das allein.
-Ich finde, Anna sollte hierbleiben. -Das wäre vielleicht nicht verkehrt.
Gut.
Hallo. Ich komme von Norwegian Contractors.
-Wir sind uns schon einmal begegnet. -Ja... Hallo.
-Wohnst du hier? -Meine Eltern.
Hallo. Gunnar Sandvik.
Ja. Ich habe gehört, dass die anderen bereits verkauft haben?
Dazu kann ich nichts sagen.
Ich sage ganz ehrlich, dass es hier große Veränderungen geben wird.
-Aber gleichzeitig viele Arbeitsplätze. -Der Hof wird also abgerissen werden?
Ja. Und genau deshalb würde ich lieber einen höheren Kaufpreis vorschlagen,-
-statt die Pachtsumme, die ihr vorschlagen habt.
-An wie viel denkst du dabei? -Ich würde 120.000 vorschlagen.
Wir leben sehr gern in Dirdal.
Wir bevorzugen einen Pachtvertrag mit jährlicher Zahlung,-
-damit wir einen neuen Hof kaufen und zurückkommen können, wenn ihr fertig seid.
-Was haben die anderen Bauern denn...? -Papa! Dazu kann er nichts sagen.
Wir sollten das Gleiche bekommen, damit es keinen Neid gibt.
Wir haben ihnen 90.000 angeboten, als Kaufpreis.
Wir denken, das ist ein sehr guter Preis.
Das ist ein guter Preis für euch. Sind wir uns einig bezüglich des Pachtvertrages?
Drei Jahre Pacht, mit Option für fünf weitere Jahre?
-Ja. -Ja.
Dies ist ein Vertrag. Er wird aber nur bindend,-
-falls wir Dirdal als Standort für den Ausbau auswählen.
Du musst hier unterschreiben.
Schreib deine Initialen an alle Änderungen.
Und auf der letzten Seite brauche ich eine vollständige Unterschrift.
Gut. Dann bedanke ich mich für den Vertrag.
-Fährst du zurück nach Stavanger? -Nicht auf direktem Weg.
Haben die anderen unterschrieben?
-Keiner von ihnen? -Nein.
Sie haben nur Angst. Sie müssen glauben, dass sie wieder zurückkehren können.
Da wird nichts sein, wohin sie zurückkehren können.
Nein. Aber trotzdem.
Hier steht es: Es gibt Flüge von Fornebu, Flesland und Sola. Guck!
Ich glaube an Fruchtwechselwirtschaft.
Getreide kann eine Missernte bringen, Schafe finden aber immer Futter.
-Wir können uns einen Mähdrescher kaufen. -Hast du Angst, zuzupacken?
Falls wir mehr als einen Hektar bewirtschaften, wäre das schon gut.
-Ein Mähdrescher ist was für Großbauern. -Mit 90.000 wirst auch du zum Großbauern.
Zeigst du mir mal deine Zeitschrift, Svend?
Das sieht aber trocken aus.
Ich glaube, wir könnten denen einiges über Landwirtschaft beibringen.
-Das sind die Kanarischen Inseln. -Immerhin haben sie schönes Wetter.
Anna?
-Haben alle unterschrieben? -Ja. Danke.
-Gehen wir noch was trinken im Esso? -Klingt gut.
Um Arbeitsplätze in Stavanger zu schaffen,-
-müssen wir Jåttåvågen als Bauplatz für den Öllagertank in Betracht ziehen.
Aber wenn wir mitten in der Stadt bauen, müssen wir uns an zwei Gesetze halten:
Ans Baugesetz. Aber das können wir leicht umgehen.
Wir müssen hier einfach vorpreschen und uns notfalls im Nachhinein entschuldigen.
Wir berufen morgen das Baukomitee ein.
Das zweite ist das Strandgesetz, und das ist nur vorübergehend so.
Das Gebiet um Jåttåvågen ist schon seit längerer Zeit zur Umwidmung-
-als Badeplatz vorgesehen. Das ist also schon ein Projekt.
Es ist einfacher, das Projekt anzupassen, als ein neues zu starten.
Norwegian Contractors wünscht sich Dirdal als Standort.
Aber in Dirdal gibt es große Schwierigkeiten:
Geotechnische Probleme mit Gesteinsarten. Das wird gerade untersucht.
Außerdem wird der Gemeinderat von Dirdal niemals einen Beschluss fassen.
Verzeihung. Ich glaube, jemand anderes sollte dieses Treffen protokollieren.
-Bist du krank? -Der Hellevik-Hof gehört meinem Vater.
-In Dirdal. -Ja...
Fräulein Eriksen, Sie werden in Rettedals Büro erwartet.
Eine Parodie auf Volksvertreter
633 Hellevik.
Hellevik. Du bist's? Unser Telefon klingelt pausenlos.
Ich komme sofort.
Nyman.
Hallo, Ingrid. Hier ist Anna. Ist Christian bei euch?
Ich habe ihn seit Tagen nicht gesehen.
Er schläft gerade. Es geht ihm nicht gut.
Ich wollte ihn fragen, ob er mit mir nach Dirdal rausfahren möchte.
Ich nehme den Bus.
Aber nicht doch! Ich wecke ihn sofort.
Okay. Ich bin gleich bei euch.
Bist du ausgezogen? Du bist ja nie zuhause.
Es tut mir leid. Es war in letzter Zeit einfach so viel los.
-Es ist gründlich schiefgegangen... -Anna...
-Ich muss nach ihnen sehen. -Anna, ich habe nicht...
Den hatten wir in Garnodden. Jetzt steht er nur herum und staubt ein.
-Magst du ihn mit nach Hellevik nehmen? -Ja, gerne.
-Vielen Dank. -Schon gut. Grüß schön.
Pass auf deinen Mantel auf. Tschüs.
-Habt ihr ein Schloss? -Sieht ganz danach aus.
-Wieso habt ihr abgeschlossen? -Hier kommen ja Leute vorbei.
Die wenigsten wollen den Tank hier haben.
Wir sollten uns ziemlich schnell ein neues Zuhause suchen.
-Der ist von meiner Mutter. -Ihr könnt reinkommen.
Wir wollen zum Bürgermeister.
Vielleicht solltest du dich besser nicht weiter einmischen.
Dafür ist es wohl zu spät.
Es ist schön hier.
Stavanger war auch schön, bevor die Konservenfabrik kam.
-Ich bin etwas... -Was?
Wenn das hier nicht funktioniert...
Dann könnte es hier ziemlich unangenehm für sie werden.
Sie wollten doch sowieso wegziehen. Ich sehe das Problem nicht.
Sie können nicht umziehen, wenn hier kein Trockendock gebaut wird.
Der Hof ist nur den Unternehmern etwas wert, sonst niemandem!
Norwegian Contractors hat sich entschuldigt. Es war ein Schnitzer.
Sie hätten zuerst die Gemeinde kontaktieren sollen.
Die Reihenfolge war durcheinander geraten.
Ihr könnt so ein wichtiges Projekt nicht ignorieren, nur weil ihr beleidigt seid.
Die Menschen in Dirdal leben hier, weil es ihnen hier gefällt.
Sie wollen keine Veränderungen.
-Was ist mit denen, die wegziehen? -Die sind mir egal.
Bald werdet ihr nicht mehr da sein.
Alles wird zerstört werden.
-Fahren wir zu dir nach Hause? -Ich bin eigentlich ziemlich müde.
Es nervt mich so sehr, dass hier keiner was kapiert.
Ich versuche nur, diesen Ort aus der Steinzeit zu holen.
Ja, aber... Was ist, wenn sie recht haben?
-Bist du jetzt auch gegen mich? -Nein.
-Was ist los mit dir? -Du hättest längst fragen können.
Ich bin einfach nur müde. Wo soll ich dich hin fahren?
So ist der Sozialismus doch. Es passiert nichts. Es gibt keine Entscheidungen.
-Was? -Glaubst du das wirklich?
Ich glaube das nicht; es passiert gerade.
Das ist ein demokratischer Prozess, den einige Beteiligte in die Länge ziehen.
Außerdem hat Stavanger einen sozialistischen Bürgermeister.
Rettedal hat die wahre Macht. Wie ich schon sagte: Er ist Amerikaner.
Rettedal ist ein gut ausgebildeter Bauernsohn aus Madla.
-So wie du? -Ich bin nicht gut ausgebildet.
Wollen wir anschließend noch was essen gehen?
Ich muss mich zu meinem Verlobten.
Christian?
Verdammt nochmal!
Christian?
Du hast Besuch, Christian.
-Fährst du wieder raus? -Ja, ich muss.
Tut mir leid, wie es hier aussieht. Ich bin nur unglaublich müde. Aber...
-Möchtest du etwas trinken? -Nein.
Was hast du jetzt vor?
Weiß nicht. Höchstwahrscheinlich nichts.
Wie viel Geld hast du? Du hast eine große Wohnung und ein Auto.
Deine Eltern besitzen mehrere Schiffe und die Konservenfabrik.
Und du bist Einzelkind. Wie viel?
Ich kann nichts dafür, dass ich aus einer reichen Familie stamme.
Das sollte kein Angriff sein; es war eine ernst gemeinte Frage.
Ich habe etwa 5000 auf dem Konto. Die Aktien bringen mir nicht viel.
Es soll ein Zwischenlagertank gebaut werden. Das bedeutet viel Taucherei.
Es ist nicht so tief wie in der Nordsee, aber mindestens genauso gefährlich.
Ich habe das durchgerechnet. Ausrüstung für eine kleine Firma.
Ich gehe erst einmal von fünf Tauchern aus.
Ein Supervisor, einer auf Standby, einer an der Trosse und zwei aktive Taucher.
-Wir machen uns selbstständig. -Du und ich? Wieso?
Weil sterben schlimmer ist, als sich zu blamieren.
An diesem Tag passierten viel zu viele Fehler.
Jeder einzelne hätte fatal sein können.
Ab sofort will ich selbst über die Bedingungen entscheiden.
-Du willst über mich bestimmen? -Unter anderem.
Denk mal darüber nach.
Kürzere Wege von Auftrag zu Ausführung. Weniger Geld und weniger Risiko.
Wir werden zwar nicht so reich wie die großen Firmen, aber das ist egal.
Wir werden keine Aufträge bekommen.
Es gibt eine politische Forderung, nach der die norwegische Wirtschaft-
-im Zusammenhang mit der Ölindustrie gefördert werden soll.
Was du nicht sagst.
Machst du dich über mich lustig, weil ich mich informiere?
Die Firmen da draußen sind gigantisch. Comex, FX, Sanford Brothers.
-Die haben millionenschwere Ausrüstung. -Wen würdest du wählen?
Wenn du als frisch ausgebildeter Kampfschwimmer von der Marine kämst?
-Gleicher Lohn? -Ja! Oder...
Ja, das müssten wir hinbekommen.
-Hallo, Anna. -Hallo. Ist Christian hier?
Ja. Er hat gerade Besuch von Martin.
Oh, schön. Ich habe ihn lange nicht gesehen.
Christian leidet ja immer noch unter diesem Unfall.
Vielleicht ist es ganz gut, dass er da oben seine Ruhe hat.
-Darf ich nicht reinkommen? -Doch, natürlich. Es ist nur...
-Wir sind einfach etwas leiser, okay? -Ja.
Komm.
-Fredrik! Lauschst du etwa? -Nein. Doch.
Wir müssen klein anfangen. Ein paar Sätze 3x7-Liter-Flaschen.
Ein paar Ventile, ein paar Trockenanzüge...
Moment mal... Sollen wir nur Oberflächentauchen betreiben?
Wir müssen ja irgendwie anfangen.
Das Wichtigste beim Tauchen ist doch die Ausrüstung.
In der Glocke sitzen, high werden vom Stickstoff und mit Helm tauchen.
Niemand wird für uns tauchen wollen, wenn er nur mit Flaschen tauchen darf.
-Wo willst du hin? -Nach Hause.
Wir brauchen einen Überblick darüber, was wir brauchen. Eine vollständige.
Eigenes Boot, Dekompressionskammer, Seilwinde...
-Kompressor. -Stimmt! Soll ich mitschreiben?
Anna!
Eine Unterwasserkamera mit Monitor. Dann haben wir mehr Kontrolle.
-Taucherhelme. -Tschüs.
Tschüs.
Tschüs...
Kannst du "tschüs" sagen? Er hat "tschüs" gesagt!
-Tschüs... -Hast du "tschüs" gesagt?
Komm, mein Schatz.
-Frau Nyman? -Hallo.
-Weiß Toril, dass Sie hier sind? -Nein.
Hallo. Hallo. Hallo... Ich bin Randi.
Möchtest du aus dem Kinderwagen raus, Marius?
Marius?
Das wusste ich nicht. Mein Kleiner...
Du hast den Namen eines guten Menschen bekommen.
Tschüs.
Das Wort hat er gerade gelernt. Morgen wird es ein neues Wort geben.
-Kommen Sie rein; ich koche Kaffee. -Ja.
-Rate mal, wo wir stehen. -Nein. Wie viel?
-Zwei Millionen. -Zwei Millionen?
Verdammt...
Okay.
Es ist nicht viel, aber wir könnten eins der alten Fischerboote von Nymans nehmen.
-Und ein Tank bleibt ein Tank. -Eine Glocke kostet eine Million.
-Dann kaufen wir eine gebrauchte. -Eine gebrauchte Taucherglocke?
Es gibt vielleicht zehn Stück weltweit. Die werden bis zu ihrem Ende genutzt.
-Verstanden, Chef. -Idiot.
Und wenn wir mit Boot und Tank anfangen? Die Glocke besorgen wir uns später.
Ja, okay. Wie nennen wir uns denn?
-Irgendwas Norwegisches? -Wie wär's mit "Ziegenkäse-Taucher"?
-Alle anderen haben ja englische Namen. -Die Großen haben alle ein X im Namen.
FX, Comex...
Okay, wir beginnen mit X. Nicht gerade Norwegisch, aber...
Wenn wir unsere Initialen nehmen: MC... MCX...
-Du willst bestimmt das C vorne haben. -Ja, gerne.
-CMX, CEM... -Was hast du gesagt? C-max?
-C, M, A, X. C-Max? -C-Max. "Maxing out the sea"?
C-Max.
Der Stadtrat von Stavanger hat dem Ausbau von Jåttåvågen zugestimmt.
Die verzögerte Bearbeitung des Themas in Dirdal und Gjesdal-
-sowie unklare geologische Verhältnisse-
-haben Doris, Phillips und Norwegian Contractors dazu bewogen,-
-den Zwischenlagertank in Jåttåvågen zu bauen.
Übersetzung: filmtiger
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