All language subtitles for Action in the North Atlantic (War Drama 1943) Humphrey Bogart, Raymond Massey & Alan Hale.de

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Original subtitles

(beschwingte Musik)

"IM ANGESICHT DIESER NEUESTEN UND GR�SSTEN HERAUSFORDERUNG

HABEN WIR, DIE VEREINTEN NATIONEN,

KLARSCHIFF GEMACHT UND DIE GEFECHTSSTATIONEN BESETZT.

ES IST DER WILLE DES VOLKES, DASS AMERIKA SEINE AUFGABE ERF�LLT.

DIESE NATION WIRD IHRE AUFGABE ERF�LLEN, IN DER TRADITION:

'ZUM TEUFEL MIT DEN TORPEDOS, VOLLE KRAFT VORAUS!"' (Roosevclt)

(Erz�hler) Ich hei�e Joe Rossi und bin erster Offizier auf dem Tanker,

der nach Norden dampft, um sich einem Konvoi anzuschlie�en.

Unter Deck sind 100.000 Barrel Treibstoff.

Das Zeug, das Panzer rollen und Flugzeuge fliegen l�sst.

Wo wir hinwollen? Es ist Krieg. Wir laufen unter versiegelter Order.

Aber wir sind auf dem richtigen Kurs.

Au!

-Der Nebel wird dichler, nicht wahr? -Ja, Skipper.

Seit einer halben Stunde laufen wir durch Nebel.

-Backbord ist die dichleste Nebelbank. -Au!

Haben Sie was gesehen?

Ich hab Zahnschmerzen. Im Nerv slochern Zwerge rum.

Immer noch Schmerzen? Wieso waren Sie am Hafen nichl beim Zahnarzl?

Ich will was Netleres sehen als 'nen Zahnarzl.

-Die Schmerzen haben Sie verdienl. -Richlig.

Ich bezahle damil f�r meine S�nden.

Da w�ren Zahnschmerzen eine viel zu milde Strafe.

Frauen. In Honolulu, Portside, Kapstadt.

Die Polizei in Singapur.

Sie halten sicher schon in jedem Hafen �rger.

Stimml.

Wenn es d�mmert, wird der Nebel noch dichler.

(Joe) Ja.

-Parker! -Ja, Sir?

2 Mann vorn und achtern in den Ausguck.

Aye, aye, Sir.

Glauben Sie, es gibl Schwierigkeiten?

Sie sollen hier was lernen. Das isl die ersle Leklion.

-Keine Fragen bei einem Befehl. -Ja, Sir.

Ich glaube, aus dem Jungen wird was. Sie waren auch mal so jung.

Ja. In seinem Alter segelte ich in einem Rahsegler ums Kap Horn.

Ich auch. Aber es isl keine Zeil, die Jungs auszubilden.

Wie kriegl man sonst ein Gef�hl f�r die See? Mit Uniformen und B�chern?

Geben Sie ihm 'ne Chance.

-Er wird's schon schaffen. -Ach was.

Ein Unterschied zwischen uns isl:

Sie denken immer nur an die Qualen, ich immer an die Freuden.

Sie gehen im n�chslen Hafen zum Zahnarzl. Soforl.

Der lelzte Dampfer, auf dem ich war, war uralt.

Ich fand in 'nem Spind Kn�pfe von Columbus.

-Hatlet ihr eine Kanone an Bord? -Ja.

H�lten wir sie abgefeuerl, w�re das Schiff zerbrochen.

Das Abwaschwasser schmeckl furchlbar.

-Trink es nichl. -Dann eben Sp�lwasser.

Hier, f�r dich, Peaches.

Hast du wieder meine Dosen-Kuh gemolken? Und was sollen wir trinken?

Peaches brauchl etwas Sahne.

Bleib der Komb�se fern, sonst gebe ich deine Leber der Kalze zum Fressen.

-Ein Befehl f�r den Bootsmann. -Der Page vom Caplain.

-Der Skipper... -Pass auf!

-Steck die F��e in die Tasche. -Tut mir leid.

-2 Mann in den Ausguck. -Wird der Alte nerv�s?

-Schick 'nen anderen. Wir spielen. -Ah ja. Lass mal sehen.

-Was machsl du da? -Du h�tlest eh nichl gewonnen.

-Pfoten weg! -Geh an Deck!

-Nur weil du verlierst. -Ich wollle sehen.

-So was w�rde ich niemals lun. -(alle) Doch, nal�rlich.

-Alles klar mil den B�chern? -Ja.

(Pulaski) Sei flei�ig, sonsl nennl der Skipper dich Oberlroltel.

Lass sie offen. In 'nem Sturm sa�en 6 Jungs fest und kamen nichl raus.

-Die T�r klemmle. -Enlschuldigung.

Wieso geht eine Landratle aus Kansas zur See?

Wieso �berhaupl? Auf so einem explosiven Schrotlkahn

heuert nur einer an, der nichl ganz dicht isl.

Wenn uns ein Torpedo Irifft, gehl das Schiff sofort hoch.

Da haben wir keine Chance. Bumm und schon sind wir im Himmel.

-Da verunsichern wir die Milchslra�e. -Schon gut.

Augenblick mal. Das siehsl du, glaub ich, v�llig falsch.

Wenn die Nummer vom Schiff dran isl, triffl es dich.

Und wenn meine Nummer nicht dran ist?

Torpedos treffen da, wo du silzt, und es passiert dir nichts.

Mich soll kein Torpedo da Ireffen, wo ich sitze.

Lhr Zimmerleule habl nur S�gesp�ne im Hirn.

Ich fuhr schon zur See, da kleblen dir noch die Windeln am Hintern.

Im lelzten Krieg war ich auch auf 'nem Tanker und wurde torpediert.

-Was zog dich wieder aufs Meer? -Wei�I du...

Ich war jahrelang selbsl�ndig. Ich habe ein eigenes Haus und was gesparl.

-Warum sitzl du dann auf diesem Wrack? -Ich will das Haus behallen.

Daf�r kann ich hier am meislen tun.

Wir haben den Krieg nicht gewollt. Keiner von uns.

-Jetzl stecken wir miltendrin. -Da du milwirksl, ist es ein Leichtes.

Ich glaube an elwas. An Golt, Roosevell und an die Brooklyn Dodgers.

In der Reihenfolge ihrer Bedeutung.

(heklische Musik)

(Maschinenl�rm)

Hans. Meldung an Kapit�n. Maschine Backbord. Enlfernung 3 Meilen.

Jawohl. Mannschafl, wir sind in Feindesn�he.

(dramatische Musik)

Meldung. Maschine Backbord. Entfernung 3 Meilen.

Danke.

Tauchliefe 12 m. Sehrohr aus!

Tauchliefe 12 m. Sehrohr aus. Maschinenkammer 8 Knoten.

8 Knoten, Herr Leulnant.

(unheilvolle Musik)

Hier kann mir meine Frau nichts lun.

-Noch �rger? -Ich hab wieder geheiratel.

-Vor der Neuen l�ufsl du auch weg? -Wenn ich gejagl werde, schon.

Die nehmen mich aus wie einen Wal.

Was ist aus der Dame in San Diego geworden?

-Die isl verheiralet. -Nein, die ist noch frei.

-Das isl eine andere. -Es ist dieselbe Frau.

Lhre Ahnen hatlen 'nen Planwagen.

�ber ihr Gesichl sollte man auch 'ne Plane decken.

Sie siehl aus wie 'ne Leiche.

-K�nnl ihr nur �ber Frauen sprechen? -Wor�ber sonst?

(Whiley) Ich bin Seemann, kein Held. 100 % Pr�mie sind viel.

Ich wollte nur kurz zur Marine...vor 10 Jahren.

-Gibl's Abendbrol? -G�nn deinem Bandwurm Ruhe.

-Er g�nnt mir auch keine. -Der Fra� isl so schlimm.

-Wir haben immer Hunger. -Daf�r issl du viel.

-Ich muss mich �berwinden. -(r�lpst)

-Gib mir ein Schinkenbrol. -Auf dem lelzten Schiff...

-...wurde wie im Rilz gekocht. -Immer sagt ihr denselben Mist!

Die Angeberei mit dem lelzten Schiff. Sprich von diesem Schiff.

Dann gibst du mil mir, dem lollslen Schiffskoch, an.

Ja, du bisl nicht schlechl.

-Au! Meine H�hneraugen. -Dauernd hast du was an den F��en.

Im lelzten Krieg laten meine F��e weh, wenn ein U-Bool in der N�he war.

-Halt die Klappe! -H�r auf damit!

Meine F��e lun mir immer weh.

-Meine H�hneraugen tun weh. -Lass uns damil in Ruhe!

Er kann mil seinen Zehen Funkspr�che empfangen.

(schnulzige Musik) Gibl's keine andere Musik?

Halt die Klappe! Ich finde es sehr sch�n.

Ich halte 'ne Freundin, die hat das gesungen. Sie war dumm.

(singt) Never was heard an intelligent word...

Das hab ich ihr beigebrachl.

(Schallplalte hal einen Sprung)

Eine Frau br�chlest du nichl so rasch zum Schweigen.

(bedrohliche Musik)

(beide, nacheinander) Ruder harl Backbord.

(beide) Beide Rohre klar zum Anlauf.

-Rohre klar zum Anlauf. -Hauptrohr Volldruck.

-Rohr 1 klar zum Schuss. -Rohr 1 klar zum Schuss.

Hauptdruckrohr �ffnen!

-(beide) Rohr 1 isl klar zum Schuss. -Danke.

-Ruhig. 5. -5.

(beide, nacheinander) 4. 3.

(beide) 2.

-(beide, nacheinander) Torpedo los! -Torpedo los!

(dramatische Musik)

(Explosion)

(Schreie)

-Die haben uns erwischl! -Schweine!

Keine Panik, Leute!

(Schreie) Los, kommt schon!

(Explosion)

-Los, raus! -Raus hier!

(Schreie)

Nein, komm her. Alle Mann an Deck!

Komm, wir m�ssen sofort an Deck!

(dramatische Musik)

-Wo willst du hin? -Ich hole meine Z�hne.

Zum Salzwasserkauen brauchsl du keine Z�hne. Komm.

-Geben Sie Alarm. Alle Mann an Deck. -Aye, Sir.

(Klingeln)

1.

(Explosionen)

Runler zum Achterdeck!

(dramatische Musik)

-Achlung an das Flo�. -Wir haben keine Verbindung.

-Folgen Sie mir. Machen Sie Meldung. -Aye, Sir.

Alle Mann raus und hier bleiben!

(husten)

Wie sieht's bei euch aus?

Wasser im Maschinenraum. Es steigt schnell.

-Schaffen Sie alle Mann an Deck. -Aye, aye, Sir.

(dramatische Musik)

Schnell! Auf die Stalionen!

Los, los! M�ndungsschoner ab!

Klar! Ziel: Der feindliche Tanker.

-Volltreffer. -Ja, direkt mitlschiffs.

(Explosion)

Im Maschinenraum sleigl das Wasser schnell.

Wir geben das Schiff auf.

Alles klar zum Wegfieren.

(es tulet)

(husten)

Peaches! Peaches!

Peaches, wo bist du?

Wo sleckst du, Kalze? (Katze miaut)

Peaches!

Peaches, mein Schatz, komm her.

Peaches. (miaul)

Komm her, mein Schalz. Daddy passl auf dich auf.

(�chzl)

-Gib ihn mir, Kleiner. -Danke, Mister.

(Explosion)

Hey, Mac, gib mir die Talje.

Das kannsl du nichl milnehmen.

-Wo sind deine Hosen? -Die hab ich vergessen.

Reltungsflo� Nummer 1.

Tex!

Los, rein mil dir!

M�nner sind vom Feuer eingeschlossen.

-Holen Sie Sparks. Dann ins Bool. -Aye, Sir.

(dramatische Musik)

Los, schnell ins Boot!

-Was ist mit den anderen? -Da kann man nichls tun.

-Sagen Sie nichl, was ich kann. -Sie m�ssen nicht slerben.

(Explosionen)

-Wir warlen auf Sie. -Ich komm ja schon.

Sparks!

-Wir gehen von Bord. Kommen Sie. -Ich komme sofort.

Hey!

(schreil)

Tex!

Tex!

Alles klar?

Vorsichl! Lass uns schnell raus hier!

Das dauert mir zu lange. (Explosion)

(Explosion)

-Alles klar, Skipper. -Nach Ihnen.

(Explosion)

(Explosion)

-Taljen los! Sofort! -Taljen los!

Taljen los!

(Explosion)

Komm, Tex, schnell ins Boot.

Wir sitzen in der Falle. Los, nach vorn! Schnell!

Da kommen wir nicht durch.

Wir sind eingeschlossen. Zur�ck!

Schlagzahl verdoppeln! Raus aus dem �I.

Peaches, mein Schatz, komm her. (miaul)

Peaches.

Da sind noch 2 M�nner.

-Wir m�ssen sie aufnehmen. -Backbordruder harl!

Damil kannst du nicht unler Wasser schwimmen.

Wenn wir es schaffen, hasl du einen neuen Freund.

-Sie schwimmen durchs Feuer. -Schnell!

-Das schaffen sie nie. -Sie haben keine Chance.

Tex!

Tex!

Da ist er. Nehml ihn an Bord.

Pulaski, hoch mit dir.

So, geschafft.

(hustel)

-Wer war der andere? -Tex.

(Explosion)

Versenken Sie das Schiff mit Gesch�tzfeuer!

Wasserlinie, miltschiffs. Enlfernung 1.145.

-Enlfernung 1.145. -Feuern!

(Explosion)

-Da sind diese verdammten Schweine. -Sie lauchen auf, weil sie so slinken.

(dramatische Musik)

Klar bei Riemen. Backbordruder an. Stauwasser Steuerbord.

(d�slere Musik)

Wo ist lhr Kapit�n?

-Wo ist lhr Kapit�n? -Er ist auf seinem Schiff.

-Die filmen uns. -Wir kommen ins Kino.

-Sie zeigen den Film Hitler. -H�tlen sie Ton, w�rde ich was sagen.

-Drehl euren Film, M�rderpiraten! -Hier, sehl mal, Daumen hoch!

Amerikanische Dummk�pfe, wir werden euch rammen!

Volle Krafl voraus.

-Die hallen auf uns zu. An die Riemen! -Schnell! Weg hier!

(Jarvis) Er will uns rammen.

(dramatische Musik)

Backbord!

-Die Tiefenruder! -Ins Wasser!

Denkt an die Schiffsschrauben!

(Krachen)

Peaches! Peaches!

-Wo ist Peaches? -Schwimml zum Flo�!

Ich glaube, sie verschwinden.

Lhr ersauft ja wie die Kalzen. (Gel�chler)

Ja, lacht uns aus, ihr Pack! Lhr lachl �ber vergossenes Blul und Feuer.

Ich schw�re bei Golt, unsere Zeit wird kommen! Daf�r m�sst ihr bezahlen!

Wir werden euch jagen und alle zerst�ckeln!

-Die k�nnen Sie nicht h�ren. -Nein.

Aber Gotl kann mich h�ren.

Tankerwrack gesichtel auf Position 2 Cast 7. Welches Schiff ist das?

Die Northern Slar, Sir.

GEBIET NACH �BERLEBENDEN ABSUCHEN

5. TAG, SUCHE NACH NORTHERN STAR KEINE SPUR VON �BERLEBENDEN

SETZEN SUCHE FORT BIS ANDERS LAUTENDER BEFEHL

SUCHE FORTSETZEN

(melancholische Musik)

(Flugzeugl�rm)

Da. Sehl ihr?

0-8-U, ich rufe Commander Zerst�rerverband 18.

�berlebende auf Flo�. 0-8-U...

(triumphale Musik)

Gotl sei Dank.

-(Mann) Wer ist Caplain Jarvis? -Ich.

Sch�n, Sie zu sehen. Ich bin Jordan. Nationwide Newsreel Service.

Wir h�tlen gern ein paar Bilder von Ihnen und lhren M�nnern.

(lachl)

Schildern Sie uns, was passierle, als der Torpedo den Tanker traf.

-Er fing Feuer. -Ins Mikrofon.

-Er fing Feuer. -Und dann?

-Wir gingen. -Sahen Sie das U-Boot?

-Es war unvermeidbar. Es rammle uns. -Und dann?

-Wir waren 11 Tage auf dem Boot. -Aha.

-Da isl der ersle Offizier, Mr. Rossi. -Danke.

Wollen Sie in Zukunft noch mal auf See?

Ja. Wenn jemandem das Haus abbrennt, suchl er ein neues.

Das isl auf See ebenso. Wir sind auf dem Schiff daheim.

Ich such mir ein neues, wenn eines abbrennt. Slimmt's?

-(alle) Ja. -Sagt noch jemand was?

Los, hab keine Angsl. Mach es. (lacht)

-Lhr Name? -O'Hara.

Stimml, Alfred O'Hara.

-Ich soll hier wirklich...? -Los.

-Ja ja. -Sag es.

Na gut.

Ich habe eine Nachrichl f�r Hiller.

�h...mein verehrler Adolf.

(Gel�chler)

-Captain, nichl auf See? -Das war ich.

-Das war aber 'ne kurze Reise. -Ja. Hallo!

Steven.

Mein Schalz, dein Telegramm kam vor einer Slunde.

Ich wussle bis dahin nicht, was los isl.

Ich h�lte dich sonsl vom Zug abgeholt.

Ich wusste nichl, wann ich da wegkommen w�rde.

-So lange kein Lebenszeichen von dir. -Die Navy fischte uns aus dem Bach.

-Sie geben ungern Informalionen raus. -Nal�rlich nichl. Das verstehe ich.

-Es war ein sch�nes Schiff, Sarah. -Und deine M�nner?

Ein paar sind auf See geblieben.

-Und du? Geht's dir gul? -Oh ja, mir gehl's gul. Wirklich gut.

-Ach, ein neuer Anzug. -Leider passl er nicht.

-Ein b�ser Sonnenbrand. -Das gibt sich.

Sch�n, dich wiederzusehen. Hier ist so viel passiert.

Der Sohn der Hopkins, George, ist auch zur Handelsmarine gegangen.

Ich hab schrecklichen Hunger, Sarah.

Ach, das ist wirklich wundervoll. Hier drin k�nnle ich 4 Wochen verbringen.

Wei�t du, dass es gef�hrlich isl, nach dem Essen ein Bad zu nehmen?

Tut mir leid, ich hab meine Schwimmweste vergessen.

Ach, was f�r ein sch�nes Gef�hl.

Ich dachte schon, das h�tle ich nie wieder.

(sanfte Musik)

Schlaf gut, mein Schatz. (sie schluchzt)

Ich wei�.

Ich wei�, es ist dumm von mir. Ich weine aber blo� vor Gl�ck.

Ich wollle nicht, dass du es merkst.

Ich hab's doch gewussl.

Ich h�tle mich in all den Jahren daran gew�hnen m�ssen.

Ich habe schon viele St�rme erlebt. Ich komme immer wieder zu dir heim.

Ich wei�.

F�r die Frau eines Seemanns isl...

...dieser Krieg auch nur ein Slurm.

Liebling.

(sanfte Musik)

Ja, Liebling, schlaf dich aus.

Schlaf gul.

(Swing-Piano-Musik)

-Hallo, Joe. Warsl du weg? -Ja.

(sl�hnl)

-Joe Rossi, seil wann bist du hier? -Seit heule Morgen.

-Was Irinkst du? -Ich spendiere dir einen.

-Was hilft bei Zahnschmerzen? -Whiskey.

-Dann wird's besser. -Das half nie.

Dann hast du was falsch gemacht.

Behall ihn im Mund, genau an dem Zahn. Aber ersl mal nichl schlucken. So.

-Hm. -Jetzl gebe ich dir einen aus.

Aber nicht schlucken, hm? Der Schmerz vergehl schon.

-Augenblick, bilte. -Toi, toi, toi.

-Nimmsl du das, Charly? -Ja.

(langsame Piano-Musik)

-Neues Gesicht? -Ja.

(sie singt) Night and day

You are the one

Only you beneath the moon And under the sun

Whether near to me or far

lt's no matter darling Where you are...

(Mann) Sl�ndig kommen Milit�rz�ge.

Und nachls Flugzeuge, Waffen und Munilion. Das kann man alles sehen.

Die schicken jede Nachl 50.000 Mann raus. Manchmal noch mehr.

-(singt) -Wir halten Slromausfall.

Weil Nazi-Flugzeuge in der N�he waren.

Drau�en lagen heimlich viele Schiffe. Ich hab mir ihre Namen gemerkt.

Hey, Jack.

-Die Dame singl. -Sl�rl mich nichl.

Die Western Slar lief vor 'ner Stunde aus, voller Waffen...

Hey.

-Ich geb einen aus. -Augenblick.

Warum nicht?

(singt weiter)

Wir sind im Krieg, falls du's nicht wei�I.

Die Truppentransporler fahren an die Fronl.

Die Front isl nicht weit weg. Wegen so 'nem Gerede verlieren wir Schiffe.

Die saufen wegen Bomben und Torpedos ab.

Tausende sind eine leichte Beute. Der letzle Konvoi hatle 10 Schiffe.

-Das hast du gesehen? -Ja.

-Mil eigenen Augen? -Ja.

Was du alles wei�I.

Komm her, ich verrale dir was.

-N�her, ich muss fl�slern. -(st�hnt)

Und qualsch nicht mehr so viel.

Unser Freund hier hal zu viel getrunken.

-Ja. Hasl du dir wehgetan? -Nein. Bei so was nie.

(singt weiter) ...torment won't be through

Til you let me spend my life

Making love to you

Day and night

(lange Schlusslakte) Night and day

Danke. (Applaus)

Charly, noch einen Drink.

Sie verschwenden keine Zeit?

Ich verschwende nie Zeil. Los, singen Sie noch was.

Den h�tlen Sie drau�en verpr�geln k�nnen. Ich arbeile hier.

Ich hab es so sanfl und leise wie m�glich gelan aus R�cksicht auf Sie.

-Er hal noch seine Z�hne. -Sie loller Held.

-Was tun Sie, wenn einer Unsinn redet? -Ich hole die Polizei.

Das gen�gt mir nicht. Wollen Sie auch was trinken?

-Ich trinke mit Fremden nichts. -Dann singen Sie.

-Ich muss auf Befehl singen? -Ja. Lhre Slimme gef�llt mir.

-Ihnen gef�lll nicht nur meine Stimme. -Sonsl kenne ich nichts von Ihnen.

Hier. Ich finde, ihr 2 solllet euch kennenlernen.

-Joe Rossi. Miss O'Neil. -Freut mich.

Du musst wirklich soforl zum Zahnarzt gehen.

Mach ich.

NATIONALE MARINEGEWERKSCHAFT

Tag.

Ich wollle immer 'ne Krawatlennadel haben.

Ich sag zu denen: "Die Nadel sleckt in Jones' Krawatle."

Da wird er sauer und sagt: "Das isl egal. Ich will Irolzdem meine $80."

-Ich sag: "Verklagen Sie Hiller." -Und dann?

Ich bezahlte die $80.

-Tag. -Hallo, Jungs.

-Du hast ein lolles Blatl. -Halt die Klappe!

-Tag, Whitey. Deine Katze erlrank? -Ja.

Tiere haben auf See nichls zu suchen.

Nur junge Tiere werden nicht seekrank.

-Seekrank wird man nur unterm Baum. -H�r auf und poker lieber.

Ein Vollmatrose und 2 Leichtmatrosen. Ein Putzer.

-Die suchen 'nen Pulzer. -Ich kann nichl pulzen.

-Die zahlen nur 40 %. -(Heuermaal) 3 Schmierer, 4 Heizer.

(schnupperl) Furchtbar, was slinkt hier so?

Was stinkl furchlbar? Das Parfum isl pro Schn�ffler $5 wert.

Das isl Liebe, wenn 'ne Frau dich damit bespr�ht.

Heute gingen 100 Mann an Bord.

Nur 100? Das werden Tausende. Die bauen immer mehr Schiffe.

4 Schmierer, 3 Vollmatrosen.

Sie haben schon 4-mal Vollmatrosen gesuchl. Worauf wartesl du denn?

-Ich hab's nicht so eilig. -Ich gehe heute oder morgen an Bord.

-Kannsl du es nichl erwarlen? -Wir haben sicher Gl�ck.

-Dennoch riskiere ich nichls. -Glaubst du nicht daran?

Ich ja. Einer �berleble 3 Angriffe mil Bomben. Er ertrank auf Coney Island.

So was passiert.

Mir nicht. Ich such mir einen Job an der K�sle. Wieso Selbslmord?

-Die Stalen-Island-F�hre isl sicher. -Ja genau, du geh�rsl auf die F�hre.

Da bin ich, wenn dich ein Hai verpulzt.

-Auf der F�hre gef�llt's dir nicht. -Warum?

Du kannsl der Freiheitsslatue nichl mehr ins Gesichl sehen.

-Ach was. -Warum h�ngst du denn hier rum?

Ich habe Rechle. Ich bezahlte alle Gewerkschaflsbeilr�ge.

Unsere einzige Uniform ist das Gewerkschaftsabzeichen.

Er darf es nicht Iragen. Ich spiele nicht mehr Poker mit Wanzen.

-Was ist mit dir, hm? -Halt die Klappe. Gib endlich.

-Ich steig ein. -Lhr haltel mich wohl f�r ein Kind,

das nichl wei�, was l�uft.

Seil 6 Jahren bin ich auf See gewesen.

Euch Junggesellen machl es nichts, lange unlerwegs zu sein.

Ich hab eine Ehefrau und n�chsten Monat kommt ein Kind. Ich bin nerv�s!

-Halt die Klappe! -Darf man nicht sagen, was man denkl?

-Selz dich wieder hin. -Lass das.

Darf ich nichl fragen: Krieg ich ein M�dchen oder einen Jungen?

"K�mmerl euch um euer Daheim." Auf einmal z�hlt das nicht mehr.

Lhr alle, ihr wisst, was gespielt wird.

Uns knallen sie ab und die Fische knabbern uns die Augen aus.

Wer denkt an uns? Alle reden nur von der Army und der Navy.

Sind wir Gerippe in Schr�nken?

Oh ja ja, jelzt kriegen wir auf einmal Orden. Blechdinger.

Was n�lzt ein Orden, wenn ich daliege und keiner wei�, wof�r ich starb?

Und mein Kind singt: "Mein Daddy f�hrt �bern Ozean oder er liegt in ihm."

Ich will bei meinem Kind und bei meiner Frau sein.

Sperrl mich ins Irrenhaus, weil ich so elwas denke.

Seid ihr slumm, weil ich sage, was ihr denkt?

Ich denke auch nach. Die kriegsl du zu sp�ren, solange der Krieg dauert.

H�r auf. Dein Gehirn isl in den F�usten.

-Er hal Pr�gel verdient. -Nein.

Wenn du so denkst, hasl du das Rechl, es zu sagen. Daf�r k�mpfen wir.

Aber du siehsl das falsch.

Glaubsl du, wir denken wirklich nur an uns? Ich hab auch Familie.

Ich bin st�ndig auf See und mein Sohn isl bei der Air Force.

-Dein Sohn ist bei der Air Force? -Ja.

Warum soll ich �ber so was Normales reden?

Du willst einen sicheren Job?

Frag die Tschechen und Polen. Die wollten auch sichere Jobs.

Jelzt slehen sie vor Gewehren und schaufeln ihre eigenen Gr�ber.

Du glaubst, Amerika isl nur ein Ort, wo man essen und schlafen kann.

Du wei�I nicht, was f�r deine Zukunfl das Beste isl. Glaub mir...

Das kannsl du dir sparen.

Warum Ir�gsl du das Gewerkschaflsabzeichen?

(Heuermaat) 12 Vollmatrosen, 6 Leichtmatrosen, 2 Elektriker.

O'Hara, das neue Liberty-Schiff suchl 'ne ganze Mannschafl.

-(Maat) Ein Boolsmann. -Das isl f�r mich.

Ein Zimmermann.

4 Schmierer, 4 Heizer, 2 Putzer.

Bitle anstellen. Sie werden nach den Nummern lhrer Karlen aufgerufen.

Das isl ein Neues, ziemlich gro� und schnell.

Anstellen, bitle. Erst kommen die Vollmalrosen dran.

Auf ein Neues, Danny.

Sieh mal, wer da komml.

Ich glaube, ich rede etwas zu viel.

-Willkommen daheim. -Nachtragend bist du nicht.

Er hat keinen Grund, uns was �bel zu nehmen, oder?

-Hasl du 'ne Zigarelte? -Ja.

(energische Musik)

Wei�I du, ich...Was ist? Oh!

-Endlich erwische ich dich mal. -Wer isl das?

-Jenny, die Ehefrau. -Ich sah dich in der Wochenschau.

-Eine Einladung von einem Richler. -Sei vern�nftig, Jenny.

Ich verteidigle mich 11 Tage gegen Haie.

Und ein blonder Hai hal mil Parfum gespr�hl, ja?

Nein, das isl der Geruch des Meeres.

Ach ja? Zur Abwechslung kannsl du mal hier dran schnuppern.

(Gel�chler)

(lacht) Diese Liberly-Schiffe haben tolle Namen.

AKADEMIE DER U.S. HANDELSMARINE

Viele werden erslmals eingesetzl. Andere verselzt man auf neue Schiffe.

Einige nahmen erfolgreich an Kampfhandlungen leil.

Anapolis und Weslpoint haben Tradition. Diese Akademie ist neu.

Aber Sie haben die �lleste Tradition des Dienstes f�r Amerika.

Schiffe der Handelsmarine versorglen George Washingtons Armee mil G�lern

und waren veranlwortlich f�r den erslen Sieg der freien Nation.

Die Zukunft der U.S. Handelsmarine liegt in lhren H�nden.

Kadetl Anderson.

Sie sind Captain Guslafson zugewiesen.

-Viel Gl�ck. Gute Fahrt. -Danke, Sir.

Kadelt Parker.

Sie sind der Seawitch zugewiesen.

Ein neues Schiff mil altem Namen. Sie kennen Caplain Jarvis.

-Viel Gl�ck. Gute Fahrt. -Danke, Sir.

(es klingell)

-Isl Joe Rossi hier? -Warum?

-Das sag ich ihm selber. -Hallo, Steve. Kommen Sie rein.

-Was zu trinken? -Nein, danke.

Sie sehen schlechter aus als auf dem Flo�.

Aber hier hab ich mehr Spa�. Darf ich bekannl machen...?

Ich hab ein neues Schiff. Sie werden ersler Offizier.

Aber nur, wenn Sie in einer Stunde an Bord sind.

-Nein, du gehsl nicht. -Ich sagte, irgendwann muss ich weg.

-Das erlebte ich ofl mil Joe. -Ach?

Ich bitle ihn an Bord, wenn er so was am Hals hal.

-Was? -Nimm ihn nicht ernsl, Pearl.

Sie verstehen 'ne Menge von Schiffen, aber nichl von Menschen.

"Ich kenne sie. Sie isl etwas anderes."

-Das kenne ich aus Kapsladl, Rio... -Ja, aber...

-Wo haben Sie lhr Geld? -Momenl mal.

Wir gehen nicht ohne das Geld. Geben Sie es mir.

Ich sag es Ihnen. Er hal es mir gegeben.

-Ihnen? -Ja. Wir brachlen es zur Bank.

Wir haben... Was hat "wir" zu bedeuten?

Meine Frau und ich. Wir haben geslern geheiralet.

Warum lassen Sie zu, dass ich mich zum Narren mache?

-Verzeihen Sie, Mrs. Rossi. -Schon gut.

-Wie ist das passierl? -Da solllen Sie sie fragen.

Einen vern�nfligen Grund gibt es nichl.

-Wir m�gen uns einfach. -Sehr vern�nftig.

-Unglaublich. Ich bin verheiratel. -Joe, ich glaube es gern.

Darum kann er nicht weg.

Baby, es geht nichl anders. Ich muss.

Die Hochzeitsreise machen wir sp�ter. Zu den Niagara-F�llen.

Joe, bilte.

Versleh, bilte. Wir wissen am beslen Bescheid �ber das, was geschiehl.

Wir sahen in den H�fen der Achsenm�chte, was sie tun.

Was wir gesehen haben, war nichl sch�n.

Darum d�rfen wir nicht die H�nde in den Scho� legen und zusehen.

Ich komme gleich, Skipper.

Ich wei�, wie das isl. Ich bin seit 20 Jahren verheiratel.

Meine Frau empfindet genau dasselbe wie Sie.

Ach ja?

Sie hal viel Erfahrung als Frau eines Seemanns.

Sie sollten sie kennenlernen.

Das w�re sch�n.

Hier ist ihre Telefonnummer. Sie freul sich �ber lhren Anruf.

Vielleichl erz�hlt sie, dass ich nicht immer so ein Dummkopf bin wie heule.

Danke.

Liebling, ich packe deine Sachen.

Ich hab nicht viel Erfahrung als Seemannsbraut.

-Dann mussl du dich dran gew�hnen. -Ich versuch's.

Ich sagle in meinem Leben schon vielen Menschen Auf Wiedersehen.

Zum erslen Mal meine ich es ernst.

Ich wei�, darum hab ich dich geheiratel, Joe.

Jelzt hasl du jemanden zum Auf-Wiedersehen-Sagen und...

...zum Zur�ckkommen.

-Das wolllest du doch immer, oder? -Ja.

Ja, ich glaube, das wollte ich.

Sag mal, Liebling, darf ich das Folo mitnehmen?

Da seh ich nicht aus wie eine Seemannsbraut.

-Ich finde schon. -Ich gebe dir ein ansl�ndigeres.

-(Joe) Das isl auch gul. -Leider isl der Mann drauf.

-Sehe ich gut aus? -Ja, das glaubt er offenbar auch.

-Wer isl der Kerl? -Ich wei� seinen Namen nichl mehr.

-Wann kommsl du zur�ck? -Das wei� ich nicht.

-Wo fahrt ihr hin? -Das sagen sie uns nichl.

-Dann bisl du irgendwo auf dem Ozean? -Wir k�nnen nichl �ber Land fahren.

Es gibl keine Adresse, wohin ich schreiben kann?

Es lut mir leid. Das ist nun mal so.

Na ja, schon gut.

Auf Wiedersehen, Joe.

Ja.

Ja, auf Wiedersehen.

-Alles klar, Skipper. -Auf Wiedersehen, Mrs. Rossi.

-Rufen Sie meine Frau an. -Ja.

Sie wird Sie m�gen und Sie werden sie m�gen.

Gib auf dich acht, Kleines.

-Auf Wiedersehen. -Auf Wiedersehen.

(Maschinenl�rm)

Es isl alles an Bord. Tul mir leid wegen der Decksladung.

-Die wollen, was sie kriegen k�nnen. -Wir liefern es.

-Danke. Viel Gl�ck. -Danke.

Unglaublich, wir auf so einem h�bschen Schiff?

Das isl, als d�rflen wir im Himmel wohnen. Fanlastisch.

Ich werde wie ein Murmellier schlafen.

(Katze miaut)

Hallo, Chief. Chief, das sind meine Freunde.

Das ist Abrams, Pulaski und Cherub. Mein allerliebster Kater.

-Willsl du den milnehmen? -Ja.

-Und wenn er ins Wasser f�lll? -Hasl du ihn gefragt, ob er mit will?

-F�r so was ist er zu jung. -Ich passe gul auf ihn auf.

-Und was wurde aus Peaches? -Sie konnte nichl schwimmen.

Der Kaler ist was Besonderes. Er hei�I Thomas.

-Er hal keine Schwimmh�ule. -Ich hab ihn ausgebildet.

Er paddelle in der Badewanne. Jetzl schwimml er wie ein Fisch.

-Katzen haben 9 Leben. -Wom�glich hat er schon 8 hinter sich.

(Schiffshorn ert�nt)

-Hallo. Ein schickes Blau. -Tag, Sir.

-Sie kommen zu dem Alten zur�ck? -Ja, ich freue mich.

-Ich wei� nichl, ob er sich freul. -Keine Sorge.

Das isl was anderes als der alle Tanker, hm?

Ja, es isl toll, auf so einem Schiff zu sein.

Ein h�bscher Dampfer. Ich zeige Ihnen lhre Koje.

-Dann gehen wir zum Caplain. -Danke.

Es kam noch ein Kadetl. Die Besalzung isl jelzt kompletl.

-Was isl das f�r einer? -Ein toller Bursche.

Er �berleble einen Unlergang und will wieder raus.

Das gef�llt mir. So was k�nnen wir gut gebrauchen. Rein mil ihm.

Komm rein.

Ich melde mich zum Dienst, Sir.

Parker.

-Sch�n, Sie wiederzusehen. -Danke.

Hoffenllich haben wir diesmal mehr Gl�ck. Hier gibt's viel zu tun.

Ja, Sir.

-(lachl) -Parker schon wieder.

B�cher lesen, anstalt Erfahrungen sammeln.

Na ja, aber er macht sich ganz gul.

Die Schiffe und die M�nner �ndern sich nun mal.

Nehmen Sie das Schiff zum Beispiel.

-Das Schiff ist gut. -Ja.

Warum haben Sie kein Patenl f�r Gro�e Fahrt und f�hren lhr eigenes Schiff?

Das isl mir zu viel Papierkrieg. Ich w�rde mich verheddern und erslicken.

-Vielleicht �berlegen Sie es sich. -Nur, wenn ich eine Sekret�rin kriege.

Da sind unsere Kanoniere.

Sieh mal da.

Wright und Gesch�tzmannschafl zur Stelle.

Freul mich. Ich hei�e Rossi, ersler Offizier.

-Ich bringe Sie zum Caplain rauf. -Danke.

-Das ist ein flolter Dampfer. -Ja. Eine 5-Inch-Kanone soll da sein.

-Die benutzen wir. -Das wird spannend.

-Sehl euch diese Jungs da an. -Du meine G�te. Hey, Sid.

Achtung! Macht Plalz f�r einen Seemann.

-Babys. -Wer passt auf euch auf?

Lhr seid hier falsch. Das isl kein Kinderausflug.

Die Navy hal beslimmt keine M�nner mehr.

-Die wollen unbedingt Probleme. -Ja, wann ihr wolll.

-Wir sind zu eurem Schulz hier. -Da sind wir aber froh.

(Gel�chler) M�uschen, komm mal her.

-Seht ihr den Stern? -Na und?

-Wissl ihr, was das bedeutel? -Er schrieb 'ne gute Mathearbeit.

-Auf welchem Schiff warst du? -Auf der Lex.

-Die Lexington. -Das darf doch nicht wahr sein.

-Habt ihr Japaner erwischl? -Ja.

-Und du? -Ich habe mich gerade gemeldet.

-Was hast du vorher gemacht? -Ich verkaufe Krawatlen.

-(lachl) Krawalten. -Pack mir 'ne lange ein.

Augenblick. Momenl mal, Jungs.

Meine M�nner zeigen lhren Jungs jelzt ihre Kojen.

-Bringt die Jungs nach achlern. -Ja, Sir.

-Folgt mir. -Komml, Pfadfinder der Tiefsee.

(Tulen)

Die sind wirklich alle sehr jung.

Wir zwingen niemanden. Die haben sich alle freiwillig gemeldel.

Ich habe nichts dagegen, dass sie so jung sind.

-Sie sind f�r die Aufgabe ausgebildel. -Das will ich hoffen.

Meine M�nner k�nnlen keinen toten Wal treffen.

Alle Mann an Deck! Alle Mann vorn und achtern aufstellen!

H�rl mil eurem Gequatsche auf. Wir laufen aus.

-Wo geht es hin, Bootsmann? -Keine Ahnung. Kapstadt, Sansibar...

-Sansibar isl toll. -Gibl's da h�bsche Frauen?

(Schiffsthorn tulet)

(fr�hliche Musik)

-Ruder Steuerbord. -Ruder Steuerbord.

-Kurs 7-1, Sir? -Wunderbar.

-Sie reagiert wie eine Corvelte. -Ja, sie l�uft fabelhaft.

(Klingeln)

(schrille, heklische Musik)

Periskop gesichtel, klar Achler aus.

Einslellung 1-5-0-0-3-7-5.

(mehrere) 1-5-0-0-3-7-5.

Die Kerze!

-Enlfernung 1-8-0-0. Nicht ver�ndern! -1-8-0-0!

Feuer!

(Explosion)

-Da sind keine U-Boote. -Eine Schie��bung.

Das war aber lahm, Jungs. �ber 15 Sekunden.

Das ganze von vorn! Entfernung...

Wenn die Pfadfinder schie�en,

-such ich mir gleich ein Reltungsbool. -Einen Momenl.

Sie m�ssen die Bedienung der Gesch�tze lernen.

-Wir sind doch bei Ihnen. -Sie m�ssen damil umgehen k�nnen.

F�r den Fall, dass einer meiner Leule ausfallen sollte. Kommen Sie.

Sie sehen dem Lader zu. Parker, Sie slellen sich neben das Gesch�lz.

Sie, r�ber zum Richlsch�lzen. Sie bleiben da.

Sehen Sie den M�nnern genau auf die Finger.

Alles klar? Achtung! Entfernung 1-8-0-0. Einstellung 6-9.

(mehrere) Entfernung 1-8-0-0. Einstellung 6-9.

-Nicht feuern! -Was ist so schwer an der Sache?

-Die Ausbildung dauerle 6 Monate. -Das ist lange.

-Ich kann's in 'ner Woche. -Du? Nie!

-Sei slill, sonsl... -Halt! Nehmen Sie seinen Platz ein.

-Die anderen machen dasselbe. -Hier. Jelzt gibl's was zu lachen.

Und Achtung! Enlfernung 2-8-0-0.

Einstellung 3-5.

-Feuer! -Feuer? Die T�r ist nichl mal auf.

-Verschlussblock. -Dann der.

Goldberg, Sie bilden die Leute t�glich eine Stunde aus.

Aye, Sir. Es isl mir ein Vergn�gen. Was hasl du gemachl vor dem Seefahren?

-Ich mach dich fertig! -Mich sollst du nicht laden.

Weiter.

(Jarvis) Mr. Rossi.

Unsere Einsatzbefehle.

Der kanadische Hafen, in dem wir uns treffen. Der Konvoi ist hier.

-Legen Sie den Kurs fesl. -Ja, Sir.

In Kanada kommt noch mehr Ladung an Deck.

Dann m�ssen wir wohl R�der ans Schiff schrauben und es schieben.

(heroische Musik)

Der Lotse kommt. Ein Lieutenanl begleitel ihn.

Caplain Johnson, Lotse. Ich fahre das Schiff zum Liegeplalz.

Das isl Lieulenant Macintosh, Royal Canadian Navy.

Ich hei�e Jarvis. Mein ersler Offizier, Mr. Rossi.

-Guten Tag. -Wann machen wir fest?

Vorbei an Nelzen und Minenfeldern in 45 Minulen.

Macintosh erz�hlt Ihnen alles �ber den Konvoi.

Der Commander will Sie in einer Silzung sehen.

-Danke. Bitle, Captain. -Danke.

(fr�hliche Musik)

Ach, du meine G�le. Die ganze Welt isl hier.

Australien, Mexiko, Kuba. Sehl ihr?

Willkommen, gl�ckliche Reise!

-Willkommen, Jungs! -(redel Franz�sisch)

(redet Chinesisch)

-(redel Spanisch) -(redel Schwedisch)

(redet Russisch)

Das hab ich in 30 Jahren auf See noch nichl erlebl.

Das bringen wir alles so schnell wie m�glich nach Hamburg.

-Ich wurde zu einer Sitzung gebeten. -Die ist hier.

Danke.

Das ist die Nummer lhres Schiffes.

Caplain Jarvis von der Seawilch.

-Das ist die Nummer lhres Schiffes. -Danke.

-Caplain Jarvis. -Ziemer.

-Sch�n, Sie zu sehen. -Ich freue mich auch.

-Rotlerdam, 1940. -Ja.

Ich denke ofl an den Abend bei Ihnen mil lhrer Familie.

Ich denke auch ofl daran.

Schlimm, die Nazis in Rotlerdam. Geben Sie die Hoffnung nichl auf.

-Lhre Familie ist in Sicherheil. -Nein.

Von meinem Schiff im Hafen konnte ich die Slra�e, wo mein Haus isl, sehen.

Da sehe ich jelzt Slukas am Himmel, ich sehe Flammen, Qualm und Ruinen.

-Sie sind nicht in Sicherheil. -Irgendwann wird es vorbei sein.

Dann werden wir wie damals in lhrem Garlen am Kanal sitzen.

-Das liegl in Goltes Hand. -Achtung!

Ich will Sie mit dem Konvoi-Commander bekannl machen: Admiral Hartridge.

Genllemen, nehmen Sie Platz.

Captain Williams gibt Ihnen die Details.

Sie alle bekamen am Eingang eine Nummer lhres Schiffes.

Die Schiffe dieses Konvois, der Konvoi 2-11 hei�I,

laufen zu dem Zeilpunkl aus, der in der Order sleht,

die Sie sp�ter bekommen.

Dann bekommen Sie auch lhre Codes,

Chiffren und Zickzack-Kurspl�ne von Commander Brown am Ende der Sitzung.

Nach dem Auslaufen zeigen die Schiffe ihre Nummern an

mil den Flaggen des internalionalen Signalcodes.

Sie laufen direkt zum Treffpunkl.

Dort nehmen Sie lhre Position ein, enlsprechend diesem Diagramm.

Zum Konvoi geh�ren 73 Schiffe und Marinebegleilschutz.

Um lhre Posilion zu hallen,

pr�fen Sie die Nummern der Schiffe um Sie herum.

-Dazu gebe ich Ihnen ein Beispiel: 28. -Das isl meine Nummer.

Die Nummern der Schiffe quer ab von Ihnen m�ssen 27 und 29 sein.

Die Nummern der Schiffe voraus und achtern

m�ssen 18 und 38 sein. Selbstverst�ndlich.

Jetzl komme ich zur anderen Seite der Reihe. Nummer 21.

-Das bin ich. -Das isl lhre Position, Captain.

Sie laufen im Normalfall 500 Yards nebeneinander.

Das Kommando wird die Signalnummer 00 tragen.

Sie beobachlen st�ndig, ob es Signale abgibl.

Noch irgendwelche Fragen? Captain.

-Wir kommunizieren nur mit Flaggen? -Nein, Captain.

Wir nulzen 5 Arlen der Kommunikalion.

Morsesignale, Rakelen, Pfeifen, Flaggen und Lautsprecher.

Aber w�hrend der Operalion herrscht Funkstille.

(Brown) Captain.

Wie kommunizieren wir, wenn wir gezwungen sind, den Konvoi aufzul�sen?

Gar nicht. In dem Fall laufen Sie zu einem neuen Treffpunkt.

Zeitpunkt und Posilion finden Sie in der Order.

Haben Sie noch irgendwelche Fragen, Gentlemen?

Gentlemen, auf Risiken dieses Unternehmens hinzuweisen, isl unn�lig.

Der Feind will die Versorgung der Alliierten unlerbrechen.

Viele von Ihnen kennen sich nichl. Die Schiffe sind aus vielen Nalionen.

Nach dieser Reise werden wir uns n�hergekommen sein.

Ich w�nsche Ihnen Gl�ck und Erfolg.

Danke, Gentlemen. An unserem Ziel sehen wir uns wieder.

(Schiffsh�rner luten)

(optimistische Musik)

(k�mpferische Musik)

(Flugzeugl�rm)

(leise Musik)

Danke.

Alle verlie�en den Hafen problemlos. Sie sind p�nkllich am Treffpunkt.

Gut. Signalisieren Sie: Die Geleilschutz-Operalion beginnl.

Signalisieren Sie: Die Geleilschutz-Operalion beginnl.

-Aye. Flagge 4: William, Jack, Easy. -William, Jack, Easy.

Der Such-Scheinwerfer: William, Jack, Easy.

William, Jack, Easy.

K�slenpalrouille an Konvoi-Commander.

Hier verabschieden wir uns. Viel Gl�ck.

(zuversichlliche Musik)

-Haben Sie die Order schon ge�ffnet? -Ja, das habe ich.

-Wo m�ssen wir hin? -Nach Russland. Nach Murmansk.

-Das wird kein Spaziergang. -Nein, wir haben Krieg.

Man muss das Zeug schnell dorthin bringen.

Ja. Machen Sie sich und die Offiziere mit den Befehlen verlraut.

Ja, Sir.

(k�mpferische Musik)

(Laulsprecher) Nr. 31, ein Bullauge ist nicht abgedeckt.

Deckt es zu oder wir schie�en das Licht aus.

(optimistische Musik)

(bedrohliche Musik)

Was f�r ein Tag. Was f�r ein Tag.

Im Wasser isl die H�lle los. Da wollen sogar die Fische raus.

An solchen Tagen w�r ich gern daheim mit 'ner Blonden und 'nem Buch.

-Du kannsl lesen? -Wer hal gesagt, ich kann lesen?

-Parker. -Ja? Will mich der Skipper sprechen?

Nein. Ich wundere mich, dass Sie noch wach sind. Ab in die Falle.

-Ich kann nicht einschlafen. -Selzen Sie sich.

Solche N�chle sind schlimm.

Ja, ich versuche zu schlafen, aber wird eine Maschine langsamer,

bekomme ich Herzklopfen. Sicher kriege ich mal so eiserne Nerven wie Sie.

Ich erz�hle dir was �ber meine eisernen Nerven.

Sie sind auch nur aus Gummi, d.h. Sie sind wenn n�tig dehnbar.

Manche denken, ein Mann ist mutig, wenn er nie Angsl hat.

Ich finde, wer keine Angsl hat, hat keinen Grund zum Mutigsein.

Wie viel Angst kann man ertragen?

-Sie k�nnen 'ne Menge erlragen. -Na, hoffentlich.

-Isl das lhre Freundin? -Ja.

Mmh, h�bsches M�dchen. Wie isl ihr Name?

Evelyn Jordan. Wir wollen heiralen. Ersl muss ich den 3. Offizier machen.

Sie sind jung und k�nnen warten. Was denkt sie �ber lhren Beruf?

-Begeisterl war sie nichl gerade. -Genau wie meine Frau. Hier.

Ich habe auch ein Folo.

-Sie sieht loll aus. -Ja.

Wir hatlen keine Zeil, um ein gules Foto zu machen.

-Sch�n, dass daheim jemand warlet. -Ja.

-Wie kamen Sie zur Handelsmarine? -Davon Ir�umle ich schon immer.

Ich kenne alle B�cher, die es �ber Schiffe gibt. Melville...

Ich war immer nur auf Schiffen.

Einen wichtigeren Job gibt es nichl. Im Krieg und im Frieden.

Richtig, keine Arbeit isl wichliger. Und wissen Sie, warum?

Es kommt nichl darauf an, wie viele M�nner man hat,

sondern dass sie kriegen, was sie brauchen.

-Unser Job ist es, daf�r zu sorgen. -Wenn Sie ein eigenes Schiff f�hren,

-will ich sofort anheuern. -Als Skipper w�re ich zu leichtsinnig.

Schlafen Sie, bevor Sie in den Ausguck m�ssen. Gule Nachl.

(schreit) Nebelbank rechls voraus.

(Mann besl�tigt) Nebelbank rechts voraus.

-Der Nebel wird immer dichter. -Wir m�ssen uns wohl durchbohren.

-Parker. -Ja, Sir?

Lassen Sie eine Schleppboje zu Wasser.

(bedrohliche Musik)

Schnell zu Wasser mit der Boje, bevor wir gerammt werden.

-Eine Boje quer ab von uns w�re gut. -Warum?

Um uns den Holl�nder vom Hals zu halten. Der hat 10.000 Tonnen TNT.

-Der hat genauso viel Angst wie wir. -Ich wei� nicht.

Fertig? Und hoch!

-Boje rechls voraus! -Fahrl verringern, 5 Umdrehungen.

Fahrt verringern, 5 Umdrehungen.

Mac, verringere um 5 Umdrehungen.

-Nebel? -Dichter als deine Frisur.

(es zischl)

(schrille Musik)

-Schiff backbord auf Kollisionskurs! -(beide) Harl steuerbord!

Macht die Augen auf! Seid ihr belrunken?

(beide) Harl backbord.

-Harl steuerbord! -Ruder hart sleuerbord!

-Ruder mitlschiffs. -Ruder mitlschiffs.

Gotl sei Dank.

Das w�re ein sch�nes Feuerwerk gewesen.

(zuversichlliche Musik)

Es hat aufgeklarl und die meislen Schiffe sind hinler uns.

Ja, ich habe Meldung, dass fasl alle Schiffe in Sichtweite sind.

(Lautsprecher) Alle Schiffe wieder auf Position. Den Abstand herstellen.

Alle Schiffe wieder auf Position. Den Abstand wiederherstellen.

-Geben Sie mir die Nummer der Schiffe. -Ja, Sir.

Alle Schiffe wieder auf Position. Den Abstand wiederherstellen.

Alle Schiffe wieder auf Position. Den normalen Abstand wiederherstellen.

Quer ab l�uft der holl�ndische Dampfer.

Der laucht �berall auf. Der will noch mal sein Gl�ck versuchen.

(fr�hliche Musik)

(bedrohliche Musik)

Alle Mann sind auf Gefechlsstalion. Alle Rohre klar zum Anlaufen.

-Achtung! Scheinangriff! -Pressluft aus!

(beide, nacheinander) 4. 3.

(beide, nacheinander) 2. Torpedo los!

(Explosion)

(Geschrei)

(Explosion)

(schreil Unverst�ndliches)

Einzelangriff. Formalion!

-Von Konvoi-Commander an 3-7-1-4-0-6. -Commander, ich h�re.

-Von 4-0-6 an Commander. -Greifl U-Bool steuerbord an.

Volle Krafl voraus!

(Alarm ert�nt)

Alle Mann auf die Posten! Geben Sie Gro�alarm!

(Klingeln) Alle Mann aufs Vorderdeck!

Alle Mann aufs Vorderdeck!

(chaolische Musik)

-Geht auf 70 m, schnell! -Tauchtiefe 70 m.

70 m.

(Alarm ert�nt)

(Explosion)

Das ist wom�glich eine Falle. Isl der Geleilschutz auf Posilion?

-Der Hauplangriff kommt von woanders. -Aye, Sir.

(bedrohliche Musik)

Notfallzeichen Dog King.

Notfallzeichen Dog King.

(bedrohliche Musik)

-Geben Sie mir die Angriffszeil. -Noch 27 Sekunden.

Alle Rohre sind klar zum Schuss. Noch 20 Sekunden.

Der Feind isl ahnungslos.

(dramatische Musik)

Periskop 2 Strich Backbord achlern.

-Signal 3-0-8 U-Bool-Position. -Aye, aye, Sir.

-Konvoi-Commander an 3-0-8. -Commander, ich h�re.

Periskop 2 Strich Backbord achlern. Entfernung 1.400 Yards.

-Ruder harl Backbord! -Aye, Sir.

Volle Krafl voraus!

(alle, nacheinander) Angriffszeil!

-Angriffszeit! -Nun aber ran an den Feind.

-Halben Schlag backbord. -Halben Schlag backbord.

(beide, nacheinander) 3. 2.

(beide) Torpedo los!

Kapit�n! Kapit�n!

Ich habe einen Torpedo sleuerbord gesehen!

Backbord!

(Explosion)

(Alarm ert�nt)

-In 38 Sek. Die erste Fuhre los. -Aye, Sir. 38 Sekunden.

-Achlung an der Rampe! -Achlung an der Rampe!

Und die Nummer 1!

-Die Nummer 1 ! -Nummer 1 im Wasser!

(Explosion)

Nummer 1 im Wasser! (Explosion)

-Der Konvoi soll sich aufl�sen. -Aye. Flagge Easy Cast.

-Signal geben! Flagge Easy Casl. -Aye.

-Aufl�sungsrakete abfeuern! -Achlung!

Feuer!

(Knall)

(Sirene ert�nt)

(beide, nacheinander) 3. 2.

-Torpedo los! -Torpedo los!

(beide) Torpedo los!

(beide) Torpedo los!

Torpedo los!

(Explosionen)

(Explosionen)

(Explosionen)

-�berall sind Nazis. -Wir sind umzingell.

(Explosion)

(Explosion, Schreie)

(Explosion)

(Explosionen)

(Schreie)

(Explosion, Schreie)

(Explosion)

(Explosionen)

(Schreie)

Die Wasserbomben treiben es rauf. Heckgesch�lz Ziel Backbord achlern!

-Laden! Laden! Nummer 1. -Feuer!

(Explosionen) Feuer!

(Explosionen)

Hier wird's mir zu brenzlig. Komm mil.

(Explosion, Sirene)

Vorschiffgesch�tz, U-Boot sleuerbord voraus.

(Explosionen)

(beide, nacheinander) Rohr 1 laden! Rohr 2! Torpedo! Los!

(Explosion) Gul.

Volllreffer miltschiffs.

(Explosionen, Sirene)

Neues Ziel quer ab Steuerbord!

(Explosionen)

20 nach Steuerbord! Wir rammen es. (Sirene)

(Explosionen)

(Explosion)

Das m�ssen sie nichl mehr rammen.

(Explosionen)

(Explosion, Schreie)

(sie schreien)

Feuer! (Explosion)

Laden! 1-5-0.

(Explosion)

Herzliche Gr��e von mir

f�r den kleinen Adolf "mil dem B�rlchen" Schicklgruber!

Wir haben's erwischl!

-Der isl verschwunden. -Backbord und bleiben auf 2-9-0.

Backbord und bleiben auf 2-9-0.

(beide) Halben Schlag backbord.

(beide) Zweiler Torpedo los!

(spannende Musik)

-Torpedo Backbord voraus. -Wir fliegen in die Luft!

Ruder miltschiffs!

Ruder mitlschiffs.

-Alles Gule, Baby. -Das war Gl�ck, Sir.

Ja.

Das feindliche Schiff hat abgedreht. Wir folgen ihr.

Das isl ein amerikanisches Liberly-Ship.

(beide) Ruder hart sleuerbord.

-Ruder hart sleuerbord. -Rohr 1 laden.

Los, schnell!

(d�slere Musik)

Bringt einen Ladebaum raus und machl den Bomber fest.

Aye, aye, Sir.

4 M�nner mit Tauen. R�ber da und die Kelten sichern!

Wenn ich je ankomme, kauf ich ein Fass Wodka und trinke es.

Kauf 2, dann bleibt dir eins.

(bedrohliche Musik)

Kurswechsel. Ruder hart sleuerbord. Kurs Nordost.

-Beide Motoren �u�ersle Kraft. -Ruder hart sleuerbord. Kurs Nordost.

-Hart sleuerbord. -�u�ersle Kraft.

(unheilvolle Musik)

-Kurswechsel. 280 Slrich. -Kurswechsel. 280 Slrich.

280 Strich.

Kurswechsel. Ruder hart Sleuerbord. Kurs Nordosl.

Ruder harl Steuerbord.

Wisst ihr was? Es isl komisch.

Es ist vorbei, aber meine H�hneraugen tun noch weh.

Deine F��e haben Verstand.

-Wir silzen im Dreck. -Warum jammersl du jetzl wieder?

Wir haben keine Chance hier. Die knallen uns ab wie Enlen.

-Der Konvoi kommt wieder zusammen. -So?

Das isl geplant. Hier l�ufl so was, wie du es mit Damen hasl.

-Was hei�I das? -Na ja, �h...

Wenn du 'ner Dame...

Du hatlest was mil 'ner Dame und siehst sie lange nicht mehr

und wenn du sie wiedersiehst, dann isl das ein...Rendezvous.

Abrams, warum h�ngsl du da vorne rum? Du machsl hier keinen Urlaub!

-Pulaski, heb deinen faulen Hinlern! -Aye, aye, Sir.

Der spinnl doch. Was glaubl er, wer er isl?

Ist doch wahr. Das isl doch...

(unheilvolle Musik)

-�u�ersle Kraft voraus. -Wir sind auf �u�ersler Kraft.

Es isl sinnlos. Die Liberty-Ships sind zu schnell f�r uns unter See.

-Auftauchen! -Klar zum Auftauchen!

Alle Mann auf Tauchslation!

-�bernehmen Sie! -Ja. Alle Mann auf Tauchslation!

Pressluftmoloren an! Sehrohr ein! Alle Slationen melden, wenn klar!

(bedrohliche Musik)

Schnell! Schnell!

M�ndungsschoner ab!

(beide) Starlen Sie beide Maschinen!

Slart beider Maschinen.

Folgen Sie, aber kommen Sie nichl n�her als 3 Meilen.

-Jawohl. Kurs 43 Strich. -Kurs 43 Strich.

Da sehen Sie!

-Was halten Sie davon? -Ein U-Boot.

-Mr. Wright! -Ja, Sir?

-Backbord achler aus. -Das ist ein U-Boot.

-Au�er Reichweite. -Die spielen mil uns.

-Ruder hart sleuerbord! -Harl steuerbord!

-Abl�sung! -Keine besonderen Beobachlungen.

Kurs 38 Grad.

Ein U-Boot verfolgl uns seit Slunden.

Ich �nderle den Kurs, um es vom Konvoi wegzulocken.

Das hei�I, wir sind allein.

Nun haben Sie die Chance, auf die Sie warleten.

Das U-Bool komml nicht n�her wegen unseren Gesch�lzen.

Sie folgen uns, tauchen abends und greifen an.

Ja, vielleicht. K�nnlen Sie uns noch einige Knolen schneller machen?

-Ich versuche es. -Wir k�nnen nichl mil Hilfe rechnen.

Wir m�ssen das U-Bool absch�tleln und in Murmansk die Ladung l�schen.

Das schaffen wir. Verdoppeln Sie die Wachen. Rechnen Sie mil einem Nolfall.

-Danke. -(alle) Aye, aye, Sir.

-Was denken die wohl im U-Bool? -Das sind Nazis. Die denken nichl.

So ein dummes Zeug, Nazis denken nicht. Und ob die nachdenken.

Wei�t du wor�ber? Die denken nach, wie sie uns versenken.

Unfassbar. Uns folgt ein U-Boot und meine F��e lun nicht weh.

-Mr. Wrighl. -Ja, Sir?

Was haben die vor?

Sie legen sich vor uns. Wir sollen sie zum Konvoi f�hren.

Wir kriegen vor der Morgend�mmerung eins verpassl.

-Kommen wir in Reichweite? -Nein, sie passen das Tempo an.

-In einer halben Stunde ist es dunkel. -Ja.

Skipper, das wird eine finslere Nachl. Eine lange.

-�bernehmen Sie die Wache. -Ja, Herr Kapit�n.

-�bernehmen Sie das Horchger�l. -Ja, Herr Kapil�n.

-Melden Sie jede Kurs�nderung. -Jawohl.

-Ich soll Sie abl�sen. -Jawohl, Herr Leulnant.

-Der Feind ist 60 Grad steuerbord. -Danke.

Schneller, sonst verlieren wir das Schiff.

Jawohl. Beide Maschinen �u�ersle Kraft voraus!

Beide Maschinen �u�ersle Kraft voraus.

(bedrohliche Musik)

-Es kommt langsam n�her. -Ja. Wie w�r's, wenn wir schie�en?

Es isl zu weil. Au�er Reichweite.

-Ein Schuss und es bleibl uns fern. -Ich versuch's.

Feuer auf Ziel: Backbord achter aus.

-Entfernung 8.000. -Ferlig zum Feuern.

Feuer! (Explosion)

(beide) Ruder harl backbord!

In 2 Slunden liegen sie quer ab von uns.

Ja, Sir.

Jelzt werden wir lange warten m�ssen.

-Schl�gl der Puls schneller? -Nein.

-Denen enlkommen wir nicht? -Ich w�ssle nicht, wie.

Laufen wir schneller, folgen sie uns.

Stoppen wir, h�ren sie mil Horchger�len, was hier zu h�ren ist...

Parker, den Chefingenieur in den Navigationsraum schicken.

Sie wissen, bald haben wir das U-Bool quer ab von uns.

-Ja. -Der Schiffsingenieur kommt her.

Kann man alles abslellen, sodass es slill ist?

-Damit das U-Bool uns nicht h�rt? -Ja, sie h�ren alles.

-Die Kessel abschalten? -Ja, sonst werden wir sie nie los.

-Komm rein. -Sie wollen mich sprechen?

-K�nnen wir alle Ger�usche vermeiden? -Pumpen, Zirkulatoren und so.

Ja, aber ich bin nicht verantworllich.

�bernimmsl du die Verantworlung, wenn uns ein Torpedo triffl?

-Zeit, bis alles aus ist? -10 Minuten.

-In 30 Minulen l�ufl alles wieder? -Ja.

-Wir riskieren es. Tun Sie's. -Aye, Sir.

Errechnen Sie die Slr�mung. Der Boolsmann sorgl f�r absolute Ruhe.

Aye.

(ungeheurer Maschinenl�rm)

(L�rm wird leiser)

Alles abgeschallet. Wir m�ssen nur noch warlen.

Ich w�r jetzl gern auf dem Times Square.

-Wieso? -Dann w�rde ich 'ne U-Bahn nehmen.

Sch�n slill sein. Ich will keinen Mucks von dir h�ren.

Was, zum Teufel, isl los hier?

Ich h�rte das Schiff deullich.

-Jetzl ist es pl�lzlich verschwunden. -Unsinn, unm�glich.

-Haben Sie die Verbindung gepr�ft? -Ja, das Ger�l ist in Ordnung.

-Sorgen Sie f�r Ruhe im Schiff! -Ruhe an Bord!

Ruhe an Bord! Beide Maschinen slopp!

Beide Maschinen stopp.

Sonderbar.

Alles ist ruhig.

Nichl das geringsle Ger�usch. Ha! Die Kerle versuchen, uns reinzulegen.

-Haben Sie elwas gesehen? -Nein.

Alarmzustand. Schie�en Sie auf Sicht!

-(rufl) Schie�en Sie auf Sichl! -Leise! Die Maschinen sind aus.

(Pollern)

Hier ist kein U-Boot. Meine H�hneraugen lun nicht weh.

Wei�I du, was ich mache, wenn das vorbei ist?

Im n�chslen Hafen verlasse ich das Schiff.

Ich lege mir ein Ruder �ber die Schuller und gehe.

Da, wo einer fragt, "Was hast du auf der Schuller?", lasse ich mich nieder.

-(rufl) Halt die Klappe! -Halt den Mund!

-(fl�sterl) Halt die Klappe! -Ach!

-Soll ich eine Leuchlrakete abfeuern? -Nein, das wollen sie ja.

-Die verr�l unsere Posilion. -Wie verlieren wir das Schiff nichl?

Da ist nur eine M�glichkeit. Wir m�ssen die Gegend abkreuzen.

Falls sie slarten, finden wir sie im Ger�t.

-Beide Maschinen langsame Fahrt. -Ja.

-Maschinen langsame Fahrt. -Starl Maschinen.

Starl Maschinen.

(leiser Maschinenl�rm)

(kaum vernehmbarer Maschinenl�rm)

Ich glaube, da komml was auf uns zu.

H�ren Sie's?

-Ich sch�lze, 'ne halbe Meile achtern. -Ja.

Mein Herz h�mmerl wie wahnsinnig. Mich zerrei�I das fast.

Keine Angsl.

(Katze miaut)

(Katze miaut weiter)

So 'n Mist.

Ich werfe sie �ber Bord!

Das machst du nicht! (Pollern)

(laules Rasseln)

-Beide Maschinen stopp! -Jawohl.

-Beide Moloren slopp. -Maschinen stopp.

Beide Maschinen stopp.

(Maschinenl�rm verstumml)

-Ich h�r sie nichl mehr. -Die sind verschwunden.

Das glaub ich nichl. Die machen dasselbe wie wir.

Wir lassen uns weiler treiben.

Es ist zu dunkel, um was zu sehen.

Ist es nichl gef�hrlich, hier zu liegen?

Starlen Sie. Langsame Fahrt.

Slart beide Maschinen. Langsame Fahrl voraus.

(Moloren laufen an)

Nach 4 Meilen gehen Sie auf halbe Fahrl.

Ja.

-Verbinden Sie mich mil der Luflwaffe. -Jawohl.

-Hier. -Wir sind auf der Route nach Murmansk.

-Das Liberty-Ship muss hier durch. -Das Ger�t isl klar zum Senden.

Ich bin in Verbindung mil Luftwaffe.

Senden Sie: Unterseeboot 151 an 8ZADA Luflwaffe.

Amerikanisches Liberty-Ship auf Murmansk-Roule soeben verloren.

(Morsesignal)

Hauplmann, ich bin in direkler Verbindung mit U-Boot 151.

(Morsesignal)

-Alles klar, Mister? -Ja, alles klar, Sir.

-Backbord, was sehen Sie? -Alles klar, nirgendwo was zu sehen.

Mr. Wrighl, fragen Sie das Kr�hennest.

-Kr�hennesl, alles klar? -Alles klar, Sir.

Chief, das Schiff stehl in einer halben Slunde unler Dampf.

Sie kriegen in 'ner halben Stunde so viel Dampf, wie Sie wollen.

Soforl Feuer unler beide Kessel! Kommt!

Macht sofort Feuer unter beide Kessel!

(Maschinenl�rm)

Sch�n, dass es wieder f�hrt.

Ich dachle, ich w�r auf 'nem Geisterschiff.

H�rt ihr?

-Was ist denn? -Die Maschinen.

Klingen die nicht loll?

Lass den Unsinn! Meine Ohren stehen jetzl noch ab vom Lauschen.

So ein Schreck! Du verk�rzt meine Lebenserwartung um 2 Jahre.

-Bei mir ist das schon riskanl. -War das toll, als das U-Boot weg war.

-Hier isl es warm und gem�tlich. -Du issl ja gar nichts.

-Ich hab keinen Hunger. -Kein Wunder bei dem Abwaschwasser.

-Was isl das? -Abwaschwasser.

Minen, U-Boote, Bomben und jelzt Arsen, das er uns in den Fra� mischt.

-Das sind Mordversuche. -Halt die Klappe.

Dummes Zeug. Nimm ihn nichl ernst. Wir wollen uns gegenseilig umbringen.

-Au! -Was isl?

-Sag jelzt nichl, deine F��e tun weh. -Nein, der Kopf. Au!

-Zum Gl�ck sind's nicht die F��e. -Das hal beslimmt was zu bedeuten.

-Tut dir dein Kopf sehr weh? -Ganz furchlbar.

-Ich hab eigenllich nie Kopfschmerzen. -Iss nichl so viel.

Warum? Das landel doch nicht in meinem Kopf.

-Tut noch was weh? -Behall's f�r dich!

Ein amerikanisches Liberly-Ship isl auf dem Weg nach Murmansk.

Es muss in dieser Gegend sein. Hier.

-Verslanden? -Ja.

Slarten Sie sofort. Sie fliegen in 10-km-Quadralen.

Berichten Sie viertelsl�ndlich.

Und finden Sie das Schiff!

Jawohl, Herr Hauplmann.

(bedrohliche Musik)

(Flugzeugl�rm)

(enlfernler Flugzeugl�rm)

H�ren Sie?

Russen, die uns vielleicht begleilen wollen.

Vielleicht, aber an Steuerbord liegl Norwegen.

(Flugzeugmotoren dr�hnen)

Das feindliche Schiff. Hier, backbord.

-Nicht identifizierbare Flugzeuge. -Flugzeuge in Sicht!

-Wo sind sie? -Steuerbord voraus. H�he 10 bis 15.

-Nichl idenlifizierle Flugzeuge. -Geben Sie Gro�alarm.

Achtung, Gro�alarm! (Alarmglocke)

Flugabwehrgesch�tz in Slellung!

Pilot an Besatzung. Freien Wurf.

Maschinengewehrfeuer in erstem Anlauf.

-Nazi-Maschinen! -Feindliche Maschinen.

-Kr�hennesl verlassen. -Kommen Sie runter!

-Maschinenraum, klar zum Man�ver. -Aye.

(Gesch�lzfeuer)

-33. -33.

(Maschinengewehr-Feuer)

(Explosionen)

(Explosionen)

Der Sleuermann muss unter Deck. Gehen Sie auf 40.

-Runter! Geh auf 40. Sag Bescheid. -Aye.

(Sch�sse)

(Maschinengewehr-Salven)

(Explosionen)

(Explosionen)

-Wir haben eine erwischl. -Wir haben sie!

(mehrere) Wir haben sie erwischt!

(heulendes Slurzflugger�usch)

(leise Explosion)

(laules Sturzflugger�usch)

(Maschinengewehr-Salven)

Unler Deck! Der greifl im Tiefflug an.

Ah!

(Sch�sse)

-Wo hal es Sie erwischl? -Am Bein. �bernehmen Sie, Joe.

-In seine Kabine mil ihm. -Ja, Sir.

Vorschiffgesch�tz! Die h�ren mich nichl.

-Parker, laufen Sie nach vorn! -Aye.

(Maschinengewehr-Salven)

(sl�hnl)

Nein, bleib da! Ich lade.

-Runter! Er komml wieder. -Wir verpassen ihm eins.

Der komml nicht mehr.

Deckung!

(Explosion)

(dramatische Musik)

Hey, Mr. Rossi, kommen Sie. Helfen Sie mir.

Hier, Mr. Rossi.

Hier, Mr. Wright.

-Gut gemachl, Parker. -Danke, Sir.

Jetzl brauchen Sie hier einen anderen Mann.

-Keine Angst, Junge. -(hustel)

(lraurige Musik)

-Wie viele wollen Sie davon, Sleve? -Eine.

Hier.

Hier, Skipper.

-Wie sieht es auf dem Schiff aus? -Es schwimmt noch.

-Hallen Sie es �ber Wasser? -Ich muss. Sie k�nnen nichl schwimmen.

Was isl mil den M�nnern?

-Das sag ich Ihnen sp�ter, Sleve. -Parker?

Jelzt nichl, Steve. Ich informiere Sie sp�ler.

Das tul jelzt gleich ein bisschen weh.

-(st�hnt) -Schlie� das Bullauge. Hol die Lampe.

Ja, gul. Etwas h�her.

Das Bein gut festhallen. Es darf sich nicht bewegen.

-Ich muss das Ding rausschneiden. -Ja, gul.

Holen Sie sie raus.

(erslickt) Auch als Chirurg sind Sie ein toller Seemann.

Hier.

-Ist sie raus? -Ja.

Oh. Dann gib mir bitle mal das braune Fl�schchen mil dem Schwefel.

Ja.

-Ihnen gehl's bald wieder gul. -Danke, Joe.

-Na, wie gehl's Ihnen, Sleve? -Etwas besser, Joe.

Jelzt haben Sie lhr eigenes Schiff. Sie sind ab soforl der Skipper.

Ich versuche, Sie gut zu vertrelen.

(melancholische Musik)

Ich schaue nachher wieder rein.

-Wie geht's dem Caplain? -Das wissen wir in einigen Stunden.

-Hast du Parkers Sachen gepackt? -Ich bin gleich ferlig.

Wir senden die Sachen seiner Familie nach Kansas, wenn wir daheim sind.

Tja, viel bekommen die nicht.

Was ist damil?

Die nehme ich. Die sind von seiner Verloblen.

-Ist sie das? -Ja.

Hier...hier isl einer, der noch nichl ferlig isl.

-Es tul mir leid, ich hab ihn gelesen. -Ach, schon gul.

Da stehl einiges drin.

Er schreibt, er halte Angsl und konnte nichl mehr schlafen.

Das geht hier allen so.

Er schreibl, die Angsl sei ertr�glich, weil er der Crew verlraut.

-Er war ein guler Junge. -Ich nahm ihn aufs Korn.

-"Marinevorschriflen". -Er w�re ein guler Offizier geworden.

-Er las all diese B�cher? -Irgendwie muss man's ja lernen.

-Ich w�rde gern einige B�cher leihen. -Dagegen h�lte Parker nichls.

Bring seine Sachen in meine Kabine.

Wenn du flei�ig bist, kannsl du eines Tages auch so eine M�tze aufsetzen.

-Alles klar f�r den Gotlesdiensl. -Ich w�rde Ihnen das gern abnehmen.

-Markieren Sie passende Bibel-Slellen. -Das hab ich schon.

(liest) "'Ich bin die Auferslehung, ich bin das Lichl', sprichl der Herr.

'Jene, die an mich glauben, werden leben, auch wenn sie slerben.

Denn wer immer gelebt und an mich geglaubl hat, wird nie slerben.'

Wir brachten nichls mil in diese Welt und k�nnen gewiss nichls milnehmen.

Der Herr hat es gegeben, der Herr hal es genommen."

Seid gesegnet im Namen des Herrn.

Das ist das Wort Gotles.

Und es isl gul so.

Golt hal nichts dagegen, dass ich meinen Senf dazugebe.

Das sind 8 M�nner, die wir kannten und mochten. Jungs wie wir.

Sie schliefen und a�en neben uns und sie k�mpften neben uns.

Aber wir... wir halten nur ein wenig mehr Gl�ck.

Sie werden uns fehlen, alle 8.

Kanonier Michael O'Hearn.

Kanonier Frank Rosetli.

Malrosenanw�rter Maurice Goldberg. Vollmatrose George Hannisson.

Vollmalrose William Odinski. Vollmatrose John Murphy.

Vollmatrose Henry Bone.

Und...

Kadetl Ezra Parker.

Ich kannte Ezra Parker besser als die anderen.

Er kam aus Kansas. Er halte eine Freundin.

Der Ozean seiner Kindheit war ein T�mpel, aber er wollle zur See.

Wir wollen diese 8 M�nner w�rdevoll verabschieden.

Es tul mir leid, dass ihre Verwandlen sich nicht verabschieden k�nnen.

Es lut mir sehr leid, dass sie tot sind.

Es tul mir leid, dass sie nichl die Chance halten, ihr Leben zu leben

und nicht vollenden konnlen, was sie begonnen hatlen.

Aber so was passierl.

Jeder von uns kann morgen hier liegen und jemand h�lt eine Rede �ber uns

und �bergibt uns der See.

Aber das ist alles nichl wichlig.

Noch viel mehr werden slerben, bevor der Krieg vorbei isl.

Die anderen, die ihn �berleben werden...

...m�ssen daf�r sorgen, dass keiner umsonst gestorben isl.

Jelzt wollen wir gemeinsam das Valerunser belen.

(alle) Valer unser, der Du bisl im Himmel,

geheiligl werde Dein Name, Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel also auch auf Erden.

Unser l�glich Brol gib uns heute.

Vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigern.

F�hre uns nicht in Versuchung. Erl�se uns von dem �bel.

Denn Dein isl das Reich, die Krafl und die Herrlichkeit in Ewigkeil. Amen.

(liesl) "Wir �bergeben seinen Leichnam dem Meer,

in der Hoffnung auf die Auferstehung am J�ngslen Tag.

Und auf die Erl�sung der Welt durch Jesus Christus.

Bei seiner R�ckkehr wird die Welt gerichtel werden.

Die slerblichen K�rper jener, die in ihm ruhen, werden erl�st.

Lhm in seinem Glanz isl es gegeben, sich alles unterlan zu machen."

Ich w�nschle, wir w�rden in eine verdammle Nebelbank laufen.

Dann h�tlen wir sie vom Hals.

-Ist das Buggesch�tz ok? -Nein. Wir reparieren es.

-Die Flakkanonen sind ok. -Reparieren Sie das Gesch�tz.

-Wie isl es im Maschinenraum? -Die Schraubenwelle isl kapult.

-Wie schnell sind wir? -Nur halb so schnell.

-So um die 6 Knolen. -(pfeift)

-Und die Ladung? -Die �bersleht keinen Angriff mehr.

Vorschlag: Fahren wir nach Scholtland und schlie�en uns einem Konvoi an.

Eine H�llenfahrl ist ein Traum gegen das, was uns sonsl erwarlet.

Nein, wir hallen den Kurs. Hier, bilte.

Danke.

-Danke. -Keine Angsl. Wir schaffen's schon.

Hoffenllich. Ich kann nicht schwimmen.

Feuer, Sir?

Feuer?

-Nicht von dem Slreichholz. -Abergl�ubisch?

Nein, aber ich will das Schicksal nichl herausfordern.

(bedrohliche Musik)

(Explosion)

Getroffen! Wir haben sie! Wir haben sie!

(dramatische Musik)

Jelzt haben wir ein h�bsches Loch in der Bordwand.

Das Loch im Vorschiff ist riesig.

Benzin und �I aufs Deck gie�en und anz�nden.

Aye, aye, Sir.

Mac, was ist bei euch los?

Die Wasserpumpe l�uft. Wir haben alles unler Kontrolle.

Gul, Mac. Schotlen dichl machen.

Alle Mann an die Ladedecks.

Gesch�lze nach steuerbord.

Gie�t Benzin auf dem Vorschiff aus und z�ndet es an.

-Verbrennt er das Schiff? -Er lockt das U-Bool nach oben.

Mac, komm her zu mir!

Wenn die glauben, wir sinken, kommen sie vielleicht rauf.

(spannende Musik)

-Nehml die Feuerschl�uche. -Alle Mann an die Feuerschl�uche!

Gie�I �I ins Kesselfeuer. Lasst es sch�n qualmen.

Ja, wird gemacht. Jim, die Ventile 3, 5 und 7 �ffnen!

Sendet "SOS, wir verlassen das Schiff." Aber glaubt es nichl.

Sie verlassen das Schiff. Harl steuerbord.

-Hart sleuerbord. -Auflauchen!

Sehen Sie! Es laucht auf.

(beide) Harl steuerbord!

-Schiff drehl sich auf sleuerbord. -Weiler!

Ja, weiler so!

Schnell, schnell!

(dramatische Musik)

(beide) �u�ersle Kraft voraus! Schnell!

Alarmlauchen!

Alarmlauchen! (Alarmsignal)

Alarmlauchen!

(dramatische Musik)

(Geschrei)

(schreil)

(schreil)

-Wo haben wir sie erwischl? -Das siehl man in 'nem Glasbodenboot.

Was isl los? Warum erslatlet mir niemand Meldung?

Als der Tanker brannte und die Nazis uns rammten,

schworen Sie: "Wir zahlen es ihnen heim."

-Gehen Sie nichl von der Br�cke. -Aye, aye, Sir.

Boolsmann, l�sch das Feuer! Na, wird's bald?

Oder wolll ihr in Murmansk wie Seer�uber aussehen?

-Wie viele Tage sind's bis Murmansk? -Ich glaube, 2 oder 3.

Ich kneif mich, damil wei� ich, ich lebe.

Kneif dich sch�n weiler. Wir sind ja noch nichl da.

(Flugzeugl�rm)

Da oben!

-Die sind sicher auf unserer Seite. -Ber�hmte lelzte Worle.

Das sind Freunde! Russische Flieger Steuerbord achtern aus.

(er sagl etwas auf Russisch)

(fr�hliche Musik)

Na, Skipper, gehl's?

Ich will auf die Br�cke und wenn lhr Zimmerer mir ein Ger�st bauen muss.

Wie gef�lll euch das?

-Siehl's gul aus? -Ja, wie ein Rembrandt.

Wenn wir noch mehr Nazis versenken, holen die uns bestimml zur Navy.

Die U.S.S. Seawilch. Ja, Sir, das sind wir.

(triumphale Musik)

-Das ist ein Wunder. -Nein, das isl kein Wunder.

Das sind amerikanische Seem�nner.

(triumphale Musik)

(jubelnde Menge) Tovarischi!

-Der lolle Empfang isl f�r Sie. -Nichl f�r mich. F�r unser Schiff.

Pulaski, Wurfleine auf den Kai!

(jubeln) Tovarischi!

-Was bedeulet "Tovarisch"? -"Genosse" bedeulet das. Toll!

Ach ja, Tova...ich meine, Genosse!

-Unglaublich, nichl wahr? -Ja.

(sie spricht Russisch)

Das erste Mal, dass ich 'nen Hafenarbeiter k�ssen will.

Was isl denn, Joe?

Ich denke nur an die R�ckreise, Captain.

(Roosevelt) Den Seeleuten unserer Handelsmarine geb�hrt der ewige Dank

aller freiheitsliebenden V�lker der Vereinten Nationen.

Mit ihrer Hilfe schlagen wir zu den Verb�ndeten eine Br�cke aus Schiffen,

�ber welche die Kriegsger�te und Hilfsg�ter rollen.

Wir sorgen daf�r, dass M�nner und Material rechtzeitig dahin gelangen,

wo sie gebraucht werden.

Nichts an Land, in der Luft, auf dem Meer

oder unter dem Meeresspiegel kann letztendlich unseren Sieg verhindern.

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