All language subtitles for Monsieur.Pierre.geht.online.2017.German.1080p.BluRay.x264-CHECKMATE

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Original subtitles

Alles ok?

Alles ok?

Ich hätte was essen sollen. - Ja, essen ist wichtig.

Du bist aber niedlich. Wie heißt du denn?

Alex. Und du?

Juliette.

Bist du alleine hier, Juliette??

Die anderen sind weg, diese Vollidioten.

Was hast du vor?

Ich fahr nach Hause. - Aber nicht mit dem Scooter!!

Was sagst du? - Du kannst jetzt nicht Scooter fahren.

Wir sind da, wach auf.

Wir sind da, Juliette.

Verdammt.

Also...

Ich würde dich gern noch hochbitten, aber mein Freund schläft oben.

Jedenfalls noch.

Der feine Herr geht nämlich nach China. Er denkt nur an seine Karriere.

Vielen Dank.

Ich hoffe, ich habe dir nicht den Abend versaut?

Tut mir leid.

Ich habe die Publikation meiner Novelle begossen. Meine erste.

A Propos...

Falls du sie mal lesen willst... Ich schreib dir meine Nummer auf.

Ja, sehr gern.

Hier. Es ist die dritte Geschichte. Die mit dem Pfarrer.

Tut mir echt leid.

Bis bald! - Ja, bis bald!

David...

Schläft Juliette noch?

Ja. - Sind Sie aus dem Bett gefallen?

Ich konnte nicht mehr schlafen.

Ich habe einen Job für Sie.

Nichts Großes, aber...

Sie können sich was dazuverdienen und treten nicht auf der Stelle.

Mit einem Computerkurs für meinen Vater.

Unter diesen Umständen...

Wir sagen ihm nicht, dass Sie und Juliette...

Nur, dass Sie der Sohn einer Kollegin sind.

Danke, dass Sie an mich denken, aber ich habe lauter Projekte...

Ja, es ist schwierig, wieder zu arbeiten.

Aber reißen Sie sich zusammen!

Ein paar Stunden pro Woche werden Sie nicht umbringen.

Und Juliette freut sich, wenn Sie sie mal zum Essen oder ins Kino einladen!

Klar, aber in der Situation... - Keine Sorge!

Er weiß nicht, dass Sie Juliettes Freund sind.

Hallo.

Immer noch der alte Pulli? - Ja und?

Ich geh eh nie raus.

Und ich? Zähle ich gar nicht?

Was ist das? - Mein Computer. Ich habe einen neuen.

Du wirst sehen, es ist großartig, was man damit alles machen kann.

Hier! Du hast Post.

Ich dachte, die alten Aufnahmen deprimieren dich.

Was ist das denn?

Ein Rest Frikassee.

Du vergiftest dich noch.

Dann hast du wenigstens Ruhe. - Papa!

Und was soll ich jetzt zu Abend essen?

Hier. Ravioli!

Hatte ich zu Mittag. - Ich weiß auch nicht.

Frag doch Madame Da Costa, ob sie für dich einkauft!

Keine Lust.

Ist mir zu teuer.

Ich esse immer weniger und muss immer mehr bezahlen.

Du bist ein echter Geizhals geworden!

So erbst du wenigstens was.

Glaub mir, du wirst es brauchen!

Die Finanzkrise, die Erderwärmung, die Chinesen...

und die ganzen Babyboomer, die eine Rente haben wollen.

Sieht nicht gut aus für euch!

Wenn du mal rausgehen würdest, hättest du nicht immer so miese Laune.

Du hast eine Fahne. - Ich habe nicht getrunken.

Wenn Du bei deinen Medikamenten noch trinkst...

Wusstest du, dass er nach Shanghai gezogen ist?

Papa, jetzt find dich damit ab.

So ist das halt.

Wie, "so"? - Deine Enkelin hat sich halt einen anderen ausgesucht!

Freu dich lieber für sie, statt ihr böse zu sein.

Wer am besten zu ihr passt, hat nicht ihr Opa zu entscheiden.

Schau mal.

Ich kann die Dinger nicht leiden.

Und wie ist er so, der Neuzugang?

Nicht übel.

Aha. Und was macht er beruflich?

Guck doch nicht so! Ein bisschen Taschengeld ist besser als nichts.

Wird schon schiefgehen.

Und wenn er dir zu trinken anbietet... - Lehne ich ab.

Bis später.

Ich bin nicht besonders scharf auf diesen Kurs.

Das hat meine Tochter sicher erwähnt. - Entscheidet sie alles für Sie?

Seien Sie das nächste Mal pünktlich.

Ich bin vielleicht altmodisch,

aber das ist ein Zeichen von Respekt.

Sie brauchen eine User ID

Eine was?

Einen Benutzernamen. - Aha.

Schreiben Sie einfach "Pierrot". So wurde ich früher genannt.

Ich habe Ihre Tochter Sylvie und Ihre Enkel eingerichtet.

Juliette und Simon, richtig?

Für meine Enkelin brauche ich keinen.

Wir sind zerstritten. - Und mit Simon ist alles gut?

Der könnte mich mal besuchen kommen.

Ich hab seinen Scooter bezahlt.

Eine Generation von öden Warmduschern ist das!

So. Sie klicken hier auf Sylvie...

Anrufen... Und los geht's.

Guten Tag! Wie geht's, Papa?

Alles gut?

Ist das bei ihrer Arbeit? - Ja. Ich bin im Büro.

Wieder der alte Pulli!

Für den Lehrer hättest du dich doch umziehen können!

Macht er Fortschritte?

Am Anfang hat er sich schwer getan mit der Maus, aber es wird besser.

Er muss halt üben.

Ich hoffe, er stellt sich nicht quer?

Er muss erstmal verstehen, wozu das gut ist.

Teletext kennt er noch, ansonsten fangen wir gerade bei Null an.

Pass gut auf, Papa!

Bald kannst du mit dem Computer einkaufen oder mich ganz allein anrufen.

Dafür habe ich das Telefon. - Dein Termin um 11 Uhr...

Und wie soll ich damit einkaufen? - Sie hat aufgelegt.

Kann man das wieder einschalten und gucken, was weiter passiert?

Nein, das geht nicht. - Schade.

Mit der Kamera kann man auch Fotos machen.

Ich klicke hier...

Sehen Sie das Icon? Das ist mein Foto.

Wollen Sie mal? Doppelklick...

Nicht schlecht!

Sie machen Fortschritte.

Hier.

Erzählen Sie meiner Tochter nichts davon.

Das ist Simon, mein Enkel.

Meine Tochter Sylvie...

Bernard, ihr Mann...

und Juliette, meine Enkelin, mit der ich zerstritten bin.

Und ihr Exfreund David.

Sie hat ihn verlassen.

Er lebt jetzt bei den Chinesen. Das ist schade.

Jetzt hat sie einen anderen, der sich von ihr aushalten lässt.

Das wird nicht lange halten.

Sie hat Hummeln im Hintern. Sie kann einfach bei keinem bleiben.

Und wer ist das da?

Das ist Madeleine.

Sie ist seit zwei Jahren tot.

Wir waren 50 Jahre verheiratet. Die Liebe hat nie nachgelassen.

Ich will endlich zu ihr.

Es ist zum Kotzen ohne sie.

Ich muss los.

Ich sage nicht, es war ein Vergnügen, das wäre gelogen.

Und meine Bezahlung? - Tut mir leid.

Und meine Tochter...? - Sie sagte, Sie bezahlen.

Seit dem Tod meiner Frau habe ich das Haus nicht verlassen.

Ich habe Platzangst. - Sie bunkern angeblich Geld im Schlafzimmer.

Die Zielsetzung des Senders ist klar:

Die Jungen verführen, ohne das Stammpublikum zu vergraulen.

Das heißt, die Alten.

Hauptfigur ist ein Gerichtsmediziner.

Gerichtsmediziner bedeutet Tod, okay?

Ein heikles Thema für ein alterndes Publikum.

Je realistischer der Tod, desto verstörter die Rentner

und desto angeödeter die Kids.

Um die Jungen zu fesseln, braucht es ein wenig Blut.

Also keine falsche Scheu.

Verstümmelung, Folter, rausgerissene Eingeweide...

Du weißt schon.

Ich will zweiseitige Pitches.

Wenn's hinhaut, kriegst du einen Vertrag als Drehbuchautor.

Werden die Pitches... bezahlt?

Was hast du vorher gemacht? Ich habe...

Ist mir egal.

Ich beurteile nur die Ergebnisse. Okay? - Okay.

Überrasch mich. - Okay.

Danke.

Packt ihr mal mit an, Jungs?

Ich helfe ihr. Machen Sie weiter?

Hallo. - Danke.

Simon, hilfst du uns?

Ich bin beschäftigt.

Ich kann vielleicht an einer Serie arbeiten.

Die Marmelade bitte nicht in den Kühlschrank!

Deshalb werden Sie für Ihren Vater wohl jemand anderen finden müssen.

Haben Sie einen Vertrag? - Ich muss erst pitchen.

Wenn es ihnen gefällt, kriege ich den Vertrag.

Mein Kumpel Seb hat das vermittelt. - Werden Sie bezahlt?

Nein...

Dann seien Sie froh über den Nebenjob!

Jeder Job hat seinen Wert. Später sehen Sie weiter.

Das ist noch nicht alles.

Was denn noch?

Er redet die ganze Zeit von David, will mit ihm skypen...

Keine Sorge, ich gebe ihm die Adresse nicht.

Mit Juliette redet er nicht mehr, also kann nichts passieren.

Ich finde das alles schräg.

Schräg ist, dass meine Tochter wieder zu Hause wohnt,

weil ihr Freund keinen Cent verdient.

PENISVERGRÖSSERUNG: Neue Technik!

"NEUSTART FÜR IHR LIEBESLEBEN - LIEBE AUF DEN ERSTEN KLICK"

Geburtsdatum: 16.04.1934

"Für ein vollständiges Profil fehlt nur noch Ihr Foto!"

Hallo?

Hallo, Pierre.

Nein, Sie stören nicht.

Da ist ein kleines Symbol unten.

Sieht aus wie ein Kompass.

Oben sehen Sie ein Symbol, das aussieht wie Radiowellen.

Funktioniert nicht.

Haben Sie das Fenster schon geöffnet?

Erledigt.

Funktioniert immer noch nicht.

Kann das vielleicht bis nachher warten?

Schon, aber...

Wenn ich es nur mit Ihnen benutzen kann, hat es keinen Zweck.

Shanghai ist eine große Stadt, dicht bevölkert, ständig in Bewegung...

voller Überraschungen.

Es ist faszinierend, aber auch ein bisschen anstrengend.

Frankreich fehlt mir.

Und die Arbeit? - Naja.

Geht so.

Wer ist das bei Ihnen? - Mein Internetlehrer.

Hallo. - Hallo.

Haben Sie Neuigkeiten von Juliette? - Nein.

Seien Sie nicht so streng mit ihr. So ist das Leben, Pierre.

Wollen Sie denn gar nicht wissen, wie es ihr geht? - Nein.

Ich habe vorgestern per Skype mit ihr gesprochen.

Sehr gut geht es ihr wohl nicht. - Aha?

Warum?

Es läuft wohl nicht gut mit ihrem neuen Typ.

Der arme Kerl scheint ganz schön verpeilt zu sein.

Sie muss ihn bemuttern.

Stellen Sie sich vor, beide wohnen bei Sylvie!

Nein! - Doch!

Ist ja nicht wahr!

Das hat sie mir nicht erzählt.

Das wird nicht lange halten.

Und die Chinesinnen?

Wie Sie sehen, fällt es mir schwer, Juliette zu vergessen.

Ein paar Affären, aber nichts Ernstes.

Affären sind ja auch nicht schlecht...

Und mit einer Chinesin ist es ja gleich viel exotischer...

Wann kommst du zurück?

Ende des Monats muss ich vielleicht in die Zentrale nach Paris.

Dann besuche ich Sie. - Wunderbar.

Ich muss los.

Tschüss!

Er ist nett, oder?

Muss ich jetzt jedes Mal etwas trinken?

Ich finde Sie netter, wenn Sie etwas getrunken haben.

Ich möchte eine sanfte Frau kennenlernen.

Tolerant und offen.

Eine Frau, die das Unbekannte zu erforschen weiß.

Martine, 32, freizügig und neugierig, geduldig und liebevoll.

Ich suche eine schöne, langfristige Liebesbeziehung.

Doucette, 33, dynamisch, sportlich und unternehmungslustig,

sucht einen Begleiter fürs Leben, der Kinder mag. Nur Nichtraucher.

Caroline, 35,

lebt getrennt, schüchtern, neugierig,

einfach, 1 Meter 58, grüne Augen...

Cocoschöneaugen, 39, Krankenschwester, sucht die kleinen Glücksmomente.

Dauphine, 32, Deutsch-Französin,

unverheiratet, sucht verwandte Seele.

Bin voller Überraschungen, dynamisch, reise gern...

Guten Tag, Flora63. - Hallo, pierrot98!

Was verstehst du unter einer offenen Frau, die das Unbekannte erforscht?

Ich suche eine leidenschaftliche und mitreißende Beziehung,

jenseits der ausgetretenen Pfade.

Du meinst: in sexueller Hinsicht?

Daran dachte ich nicht in erster Linie,

aber es kann natürlich dazugehören.

"Bei der Autopsie fanden sich Plastikpartikel in ihrem Magen.

Offensichtlich hatte sie Drogen in Beuteln verschluckt."

Du hörst gar nicht zu! - Doch, doch!

"Der Gerichtsmediziner stellt außerdem fest,

dass der jungen Frau Finger abgetrennt worden sind.

Mit einem scherenartigen Werkzeug, vermutlich einer Gartenschere."

Wem willst du eigentlich gefallen? - Niemandem. Was redest du denn?

Du stehst schon ewig vorm Spiegel!

Ich muss halt präsentabel sein. Das ist wichtig in meinem Job.

Wie findest du's? - Was?

Meinen Pitch.

Ich find's gut. - Wirklich?

Ja, aber mach dir nicht zu viele Hoffnungen. Der Markt ist knallhart.

Wo liegt das Problem?

Man wird nicht einfach so Drehbuchautor oder Sänger.

Wieso Sänger? - Das war ein Beispiel.

Ich mühe mich hier ab, um Geld zu verdienen,

damit wir endlich hier rauskommen... - Ich bin nur ein bisschen überrascht.

Was ist los mit dir?

David sagt, es läuft nicht zwischen uns.

Ich kann nichts dafür, dein Großvater wollte mit ihm skypen.

Vertraust du dich ihm öfter so an? - Nein.

Es ging vielleicht alles ein bisschen schnell mit uns.

Nach ein paar Wochen schon zusammenzuziehen...

Klar, das lag an den Umständen... - Warum erzählst du ihm das?

Ich muss los. Du nicht auch? - Doch. Ich muss mich beeilen.

Wechseln Sie bitte die Dichtungen aus? - Ja.

Und Klopapier nachkaufen bitte... - Gern.

Dann bis heute Abend. - Bis dann, Mama.

Hör zu.

David verkraftet unsere Trennung nicht.

Ich möchte ihm helfen.

Und deshalb erzählst du ihm von unseren Problemen?

Denken Sie an den Dichtring für die Dusche?

Natürlich.

Ich muss los, heute unterschreibe ich meinen Vertrag. Wie sehe ich aus?

Hast du eine Skype-Adresse?

Wenn es dir nichts ausmacht,

würde ich lieber schreiben.

Das finde ich romantischer.

In deinem Profil steht gar nichts über deine Arbeit.

Was machst du beruflich?

Ich bin Sinologe.

Sinologe! Wow! Dann sprichst du auch Chinesisch?

Ich spreche es nicht nur, ich kann's auch schreiben.

Eine ganz andere Kultur zu studieren, das fasziniert mich.

Ich habe gesehen, dass du am Montag 31 wirst.

Wollen wir uns vielleicht an deinem Geburtstag treffen?

Das Opfer ist eine Jugendliche.

Die Verletzungen wurden ihr mit glühendem Metall zugefügt,

vielleicht mit einem Bügeleisen.

Das Erstaunlichste ist, dass man ihr zuvor das Gesicht zerschnitten hat.

Als ob die Schnitte etwas verraten,

das die Verbrennungen verdecken sollen.

Sie haben Sinn für Dramaturgie.

Das hat nicht jeder!

Meinen Sie wirklich? - Ja.

Wenn ich mir meine Enkelin anschaue:

Sie arbeitet im Pharmabereich.

Sie glaubt, dass sie dabei hilft, die Menschen zu heilen!

Dabei weiß doch jeder, wie die Pharmalobby funktioniert.

Wie die Waffenlobby.

Aber da weiß man wenigstens, woran man ist.

Es ist ehrlicher.

Sind Sie verheiratet?

Nein, aber ich habe eine Freundin.

Was machen Sie morgen Abend? - Morgen Abend?

Nichts Bestimmtes... Warum?

Alles in Ordnung? - Ja.

Ein Stich im Rücken und nichts geht mehr.

Bald kommen die mich abholen.

Setzen Sie sich.

Vorsichtig.

Geht's besser?

Wenn mir das passiert, frage ich mich immer,

was ich die letzten Tage oder heute gemacht habe.

Und dann denke ich,

dass mein Leben nicht mehr wirklich von Belang ist.

Zum Glück habe ich Sie.

Ich ertrage die Einsamkeit nicht mehr.

Ich bin einverstanden mit morgen. Wo treffen wir uns? Und wann?

Wir können uns im Florea treffen.

Es ist schön da, wir könnten etwas trinken.

Hier die Adresse: Rue des Riches Claires 19.

Ich bin ein bisschen nervös, aber ich freue mich sehr, dich morgen zu sehen.

Der Decoder, der DVD-Player, der VHS-Player...

Jetzt habe ich vier Fernbedienungen!

Ich blicke nicht mehr durch.

Geht es jetzt? - Nein, hier geht gar nichts.

Nicht jetzt! Das Essen ist fertig!

Warte mal kurz!

Nein, man sieht nichts...

Pst! Es ist Pierre.

Hallo?

Gut, und Ihnen?

Nein, Sie stören nicht.

Ich soll jetzt kommen?

Jetzt geht's. - Also gut, dann komme ich jetzt.

Bis gleich.

Er will, dass ich komme. - Sonntagabend?

Vielleicht braucht er jemanden zum Reden.

Vielleicht hat er nichts mehr zu trinken! - Jetzt geht's.

Es funktioniert. - Na super!

Verrückt... - Wartet nicht auf mich.

Fangt schon mal an.

Warum ruft er mich nicht an?

Sylvie!

Hier rührt keiner mehr was an.

Nichts mehr anfassen.

Cool.

Das ist ja eine Teufelsmaschine.

Ich hätte nie gedacht, dass man tausende Frauen kennenlernen kann.

Einfach so.

Ohne seine Wohnung zu verlassen. - Ja.

Sagen Sie es niemandem.

Vor allem nicht meiner Tochter. Das ist mir so peinlich.

Sie geben sich solche Mühe, und ich...

Ist nicht schlimm.

Am meisten Sorgen mache ich mir wegen der Verabredung morgen.

Eine Verabredung?

Sie müssen für mich hingehen.

Nein!

Nur zum ersten Treffen.

Nein!

Damit ich weiß, was sie von mir hält. - Auf keinen Fall.

Sie scheint nett zu sein. Sie ist Physiotherapeutin.

Ist Ihnen klar, was Sie da verlangen?

Für einen Autor ist das doch eine einmalige Situation.

Eine Inspirationsquelle! - Ich mache das nicht.

Tut mir leid.

Ich fühle mich so einsam

seit Madeleine tot ist.

Dieser Frau zu schreiben,

das war ein bisschen wie...

Es ist wirklich albern.

Gehen Sie zurück zu Ihrer Freundin

und lassen Sie mich mit meinen Problemen alleine.

Versetzen Sie sich doch mal in meine Lage!

Das tue ich doch gerade!

Kleine Aufwandsentschädigung.

Das kann ich nicht annehmen. - Ich weiß, dass Sie es brauchen.

Und ich brauche Sie.

So haben wir alle was davon.

Guten Appetit! - Danke.

Ihr müsst ihm die Wahrheit sagen.

Wenn er merkt, dass ihr ihn verarscht...

Gerade geht's ihm besser. Das werden wir nicht kaputt machen.

Ging es ihm jetzt besser?

Ja, viel besser. Er brauchte nur jemanden zum Reden.

Ich glaube, das wichtigste ist, ihn zu besuchen, mal anzurufen.

Er hält die Einsamkeit nicht aus.

Er will geliebt werden.

Dann sollte er vielleicht einfach netter sein.

Hat er dir nicht einen Scooter gekauft? - Was hast du ihm denn erzählt?

Dass man auch in seinem Alter noch Frauen kennenlernen kann.

Wenn ihn das herauslockt...

Gewagte These.

Wieso denn? Er ist körperlich noch gut beieinander.

Er kriegt nicht mal mehr die einfachste Körperpflege hin.

Aber wenn es ihn aufheitert, ist es doch gut.

Das Problem ist nur: Es wird nicht besser.

Von einem Altersheim oder einer Haushaltshilfe will er nichts wissen.

Was machen wir bloß mit ihm?

Im Notfall können Sie ihn ja bei sich aufnehmen.

Platz ist ja genug da.

Hallo! - Bist du nicht bei der Arbeit?

Alles Gute zum Geburtstag!

Ist das heiß hier!

Gehst du aus?

Ich fahre heute und bleibe bis morgen.

Das wird mir guttun.

Hier drin krieg' ich Depressionen. - Ja.

Natürlich.

Wohin fährst du denn?

Kinder müssen nicht alles wissen.

Bei allem, was ich für dich tue...

Du bist noch nicht mein Vormund.

Und was, wenn was passiert... - Ich komme morgen wieder.

Du siehst gut aus.

Triffst du einen Freund?

Musst du nicht wieder zur Arbeit?

Ich habe jetzt meinen Computerkurs und danach fahre ich.

Hallo Alex. - Hallo.

Ich wusste gar nicht, dass heute Unterricht ist. - Doch.

Er fährt weg! - Ja?

Ist doch super. - Er verrät mir nicht, wohin.

Versuchen Sie, was herauszukriegen...

Gibt's den Kurs heute noch?

Okay, ich muss wieder los.

Haben Sie Ihren Führerschein?

Ja, warum? - Ich habe ein Auto gemietet.

Ist es weit?

Brüssel. - Brüssel?

Wollen Sie mich verarschen?

Wissen Sie...

Ich habe keine Erfahrung in diesen Dingen.

Als ich ihr Profil gesehen habe,

war es mir wichtiger, wer sie ist, als wo sie ist.

Sie ist schön... - Ich kann doch nicht einfach so wegfahren!

Mit dem Zug, meinetwegen. Aber mit dem Auto?!

Der Zug war ausgebucht.

Ich war spät dran.

Das dauert vier Stunden!

Und dann noch mal vier zurück!

Es ist vielleicht das letzte Mal...

Kleiner Zuschlag?

Wer braucht die japanische Schubkarre,

wenn man den Fliegenden Drachen oder die Bergschildkröte hat?

Doch auch wenn China die raffiniertesten Sexualhandbücher hervorgebracht hat,

mit allerlei Anmerkungen zur weiblichen Hygiene und Lust,

so sieht die moderne Gegenwart doch etwas trüber aus.

Warum haben Sie gesagt, ich sei Sinologe?

Ein Sinologe ist ein gebildeter Mann und gleichzeitig ein Abenteurer.

Davon träumen die jungen Frauen, wenn Sie mich fragen.

Es klingt vielversprechend, verstehen Sie?

Was waren Sie von Beruf?

Ich habe in der Verwaltung gearbeitet.

Erst in einem städtischen Krankenhaus,

dann am Vulkanologischen Institut.

Ich habe die Spesenabrechnungen der Vulkanologen bearbeitet,

die in der ganzen Welt unterwegs waren.

Und ich saß in meinem Büro fest.

Nicht so berauschend, was?

Die kennt sich sowieso nicht damit aus.

Sie müssen selbstsicherer auftreten.

Sie wirken immer wie ein geprügelter Hund.

Wie stehe ich dann da?

Die ganze Aktion macht mich ein bisschen nervös. - Warum denn?

Sie ist bezaubernd. Und man ist nur einmal jung.

Ich habe eine Freundin. - Es soll ja nichts passieren.

Seien Sie einfach für einen Abend mein Stellvertreter!

Da vorne rechts.

Wir ziehen uns im Hotel um. - Was für ein Hotel?

Wollen Sie im Wagen schlafen?

So war das nicht abgemacht.

Wir fahren heute Nacht zurück. Auf mich wartet jemand.

Herein.

Haben Sie sich schon eingerichtet?

Ich habe ja nicht viel zum Einrichten.

Seh'n Sie mal aus dem Fenster!

Die Weinbar für Ihr Rendezvous liegt genau gegenüber.

Ich habe das Hotel über Goggle Maps gefunden.

Klar, das kennt jeder. Google, nicht Goggle.

Sehr praktisch.

Sie erzählen mir alles ganz genau, ok?

Was sind das alles für Tabletten? - Um lange zu leben

und um euch möglichst lange zu nerven.

Da ist alles dabei:

Herz, Kreislauf, Cholesterinspiegel...

Diabetesvorsorge...

Dann noch Nahrungsergänzungsmittel:

Eisen, Magnesium, Vitamine...

Und natürlich was für den Magen,

ich muss das ja irgendwie verdauen.

Sie haben mir gar nichts über ihren Charakter erzählt. Ihre Ziele...

Ich sollte schon wissen, was sie so gesagt hat.

Seien Sie spontan.

Wenn Sie sich zu sehr vorbereiten, wird meine Figur unglaubwürdig.

Lassen Sie sich treiben, es wird alles gutgehen.

Was ist das denn?

Sie wollen doch nicht in diesem Aufzug da hin?

Das ziehe ich nicht an. Das ist ein Date, kein Tanztee.

Sie sind der Darsteller meiner Person!

Hübsch, oder?

Ich habe Angst, sie könnte enttäuscht sein.

Sie kommen doch gut an bei den Frauen, oder? - Hm.

Hallo.

Hallo.

Das meine ich wirklich.

Du sprichst Chinesisch? - Fließend.

Ich habe es...

heute Morgen auswendig gelernt.

Bravo! Deine Aussprache ist wirklich exzellent. - Danke.

Ich liebe Retro-Klamotten.. - Ja?

Was möchtest du trinken?

Ein Glas Chardonnay.

Entschuldigung... Zwei Gläser Chardonnay, bitte.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Das war doch nicht nötig.

Hast du es schon?

Nein.

Danke.

Danke.

Es soll toll sein.

Es war nicht leicht, es auf Mandarin aufzutreiben. - Danke.

Ich freue mich, dich zu sehen.

Ich war erst skeptisch.

Wirklich?

Du wolltest nicht skypen

und dann hast du noch nicht mal ein Telefon...

Typen ohne Handy sind selten.

Das schien mir seltsam.

Und dann...

hast du von deiner Freundin erzählt.

Da wusste ich, du bist ehrlich.

Also war es richtig, es dir zu sagen.

Zum Wohl.

Warum suchst du überhaupt übers Internet?

Du weißt nicht, wie das ist.

Du bist noch nie nachts in einer Bar angebaggert worden.

Da kriegt man es manchmal mit echten Idioten zu tun.

Wir dagegen...

lernen uns erstmal kennen.

Es kommt zu einer echten Begegnung,

die in diesem Treffen gipfelt.

Ich mochte sofort deine Art zu schreiben,

deine Art, so offen von dir zu erzählen. Du hast dich mir anvertraut.

Du bist so anders als die anderen!

Und das mit meiner Freundin stört dich nicht?

Nein.

Fühlst du dich schuldig?

Ja, ein bisschen.

Hast du dir Hilfe geholt?

Entschuldigung.

Es ist dir unangenehm.

Du musst nicht antworten. - Nein, es ist gut, darüber zu reden.

Dann habe ich eine Frage, die ich mich bisher nicht zu stellen getraut habe.

Ja?

Warst du seit ihrem Tod mit jemandem zusammen?

Ähm... Nein.

Weißt du, es ist schwer, mit so etwas klarzukommen.

Eines Tages nimmt das Leben dir weg, was es dir geschenkt hat,

einfach so, ohne Vorwarnung.

Aber das habe ich dir ja alles schon erzählt.

Du hast nur gesagt, dass du am Steuer warst.

Wir waren für ein paar Tage weggefahren,

ich hatte gerade den Führerschein gemacht.

Wir hatten uns die ganze Nacht geliebt

und wollten den Sonnenaufgang am Strand sehen.

Wir sind also ins Auto gestiegen.

Bist du eingeschlafen? - Nein.

Schlimmer.

Im Scheinwerferlicht

sah ich eine Eichhörnchenfamilie.

Eine Mutter mit ihren Jungen.

Sie waren winzig und so süß.

Ich habe das Steuer herumgerissen und die Kontrolle verloren.

Als ich aufwachte,

sagte man mir im Krankenhaus, dass ich mehrere Tage im Koma gelegen hätte.

Und dass sie...

dass sie tot war.

Ich weiß auch nicht, warum ich dir das alles erzähle.

Diese Sache mit den Eichhörnchen habe ich noch niemandem erzählt.

Sollen wir kurz an die frische Luft gehen?

Ja, gern.

Sie gehen ganz schön ran.

Seien Sie distanzierter. Es ist ein erstes Rendezvous.

Sie werfen sich in Pose. Das ist erbärmlich!

Zu erfahren, dass man Witwer ist, ist auch nicht ganz ohne.

Was ändert denn das?

Alles!

Sie schleppen mich hier her,

ich muss meine Freundin und diese Frau anlügen,

und jetzt soll ich noch meine Frau getötet haben! Was denn noch?

Wenn ich es Ihnen gesagt hätte,

hätten Sie dann mitgemacht? - Sicher nicht.

Wir hören jetzt auf.

Das Geld annehmen, mitkommen und dann nicht mitspielen...

Das ist mies.

Sie können sich nicht vorstellen, was mir das bedeutet.

Sie denken nur an Ihre Bequemlichkeit, an Ihr kleines Ego.

Wissen Sie, was wir jetzt machen?

Ich mache jetzt einen Spaziergang mit ihr.

Dann bumse ich sie im Auto, damit Sie sich satt sehen können.

Sie sollen was kriegen für Ihr Geld!

Wo wohnst du in Paris?

Das ist ein bisschen kompliziert.

Ich war ein halbes Jahr in China.

Dafür habe ich meine Wohnung aufgegeben.

Ich wohne mal hier, mal da.

Gehen wir noch was trinken? - Ja!

Sehen wir uns wieder?

Bist du noch nicht bereit?

Ich weiß nicht... Ich weiß gar nichts mehr.

Bist du enttäuscht? - Nein!

Auch ich habe schon lange nicht mehr mit einem Mann geschlafen.

Ich habe auch jemanden verloren.

Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut gefühlt.

Ich weiß, dass du mich verstehst.

Sie müssen mir schon etwas erzählen für mein Geld.

Lassen Sie mich schlafen!

Sie war hingerissen.

Das hat mir sehr gut getan.

Ein Rendezvous ist aufregend, selbst in meinem Alter.

Die Welt eines anderen Menschen

tut sich ganz plötzlich vor einem auf.

Das ist vermutlich das Schönste auf der Welt.

Ich hätte nicht gedacht, dass mir das noch mal passieren würde.

Ich habe sie mit auf mein Zimmer genommen...

Dann haben Sie sie doch nicht im Auto gebumst?

Wir haben viel geredet.

Sie ist sensibel,

intelligent und sanft.

Das Schreiben mit Ihnen hat sie sehr genossen.

Ihre Lügen über meine Geschichte...

Sie hatte lange mit niemandem mehr geschlafen.

Sie war sehr erregt. Sehr aktiv.

Sie hat mich vollkommen überrascht.

Sie hat sich auf mich gestürzt, mich geküsst, mein Hemd aufgeknöpft.

Besser gesagt, Ihr Hemd! - Gut, danke, das reicht!

Sie wollten es doch wissen. - Sie sind zu weit gegangen!

Wie stehe ich jetzt da? Sex am ersten Abend!

Alles andere hätte sie komisch gefunden.

Wir sind im 21. Jahrhundert! - Das war so nicht abgemacht!

Ich bezahle Sie, und Sie... - Ihr Exfreund ist tot.

Deshalb sind Ihre Lügen...

Deshalb war sie von Ihrem Profil so angetan. Jetzt wissen Sie's.

Es ist keine Lüge.

Nicht, was mich betrifft.

Haben Sie Schuldgefühle?

Verlangen Sie nicht, dass ich sie wiedersehe. - Keine Sorge.

Nochmal mache ich das nicht.

Ich will auch nichts mehr von ihr hören.

Und mit den Computerkursen ist es auch vorbei.

Es ehrt Sie ja, dass Sie die Geheimnisse meines Vaters wahren,

aber wir machen uns Sorgen!

Machen Sie sich keine Sorgen. Es ist alles gut.

Dann sagen Sie mir, warum!

Warum dürfen wir nicht wissen, wo Sie waren?

Warum hat er mir nicht gesagt, dass Sie mitkommen?

Pierre hat ein Recht auf sein Privatleben.

Er ist ja kein Kind!

Diese ständige Bewachung empfindet er als Demütigung.

Lassen Sie ihn in Frieden.

Er ist seit zwei Jahren nicht aus dem Haus gegangen.

Man muss für ihn einkaufen, den Kühlschrank aufräumen...

Am liebsten würden wir das Gas abstellen. Also wovon reden Sie?

Was soll das mit dem Privatleben? Wollt ihr mich fertigmachen?

Es ging alles so schnell zwischen uns.

Nun bin ich zurück und finde keinen Schlaf,

so sehr hat mich unsere Begegnung aufgewühlt.

Nach Emilies Tod

schien mein Herz für immer erloschen zu sein.

Doch jetzt schlägt es stark für dich.

Zu wissen, dass auch du seit Jahren keinen Sex hattest,

hat mich in einen Zustand extremer Erregung versetzt.

Ich war so aktiv, so kenne ich mich gar nicht.

Ich hoffe, es hat dich nicht erschreckt.

Für mich war es sehr schön.

Es stimmt, du warst sehr aktiv.

Aber es hat mich nicht schockiert.

Das Leben ist kurz und es gibt so viel zu entdecken

über unser Sehnen und Begehren.

Wart ihr im Puff, oder was?

Ich habe versprochen, nichts zu sagen.

Sag's mir! Er wird es nicht erfahren.

Das kann ich ihm nicht antun.

Du nervst.

Ich kann mich zurzeit kaum konzentrieren.

Ich fühle mich wie ein Teenager.

Ich muss von früh bis spät an dich denken.

Du fehlst mir, obwohl wir uns kaum kennen.

Ich möchte dich am Wochenende besuchen.

Was hältst du davon?

Wenn ja: Kannst du mir ein Hotel empfehlen?

Flora. Ich wäre überglücklich, wenn du kommen könntest.

Du kannst bei meinem Großvater übernachten, dort lebe ich zurzeit.

Du wirst sehen, er ist großartig. Witzig und klug.

Er ist jung geblieben, mit ihm kann ich über alles reden.

Ich vertraue ihm sehr.

Ich habe ihm von dir erzählt, und er freut sich dich kennenzulernen.

Ich bin ganz aufgeregt, dich Freitag wiederzusehen.

Ich will deine Stimme hören,

deine Haut spüren,

mit dir schlafen...

Unsere erste Nacht war so intensiv,

dass ich ein wenig Angst vor unserem Wiedersehen habe.

Ich habe Angst, dich zu enttäuschen.

Mir geht es genauso.

Doch lassen wir die guten Sitten hinter uns.

Lass uns dorthin gehen, wo die Lust uns hinführt.

Verrat mir deine Wünsche. Dann überrasch ich dich.

Hallo Opa.

Ich bin's, Juliette.

Ich stehe vor deiner Haustür.

Ich denke oft an sie.

Sie fehlt mir.

Ich gewöhne mich nicht daran.

Und du?

Was macht dein Liebesleben?

Das ist kompliziert.

Ich weiß, dass es nicht halten wird. Zu verschieden.

Ich stehe ständig unter Strom. Er lässt sich gehen.

Er faulenzt den ganzen Tag und hält sich für einen Künstler.

Ein Künstler ist doch auch nicht schlecht.

Ich glaube, David hat besser zu mir gepasst.

Mama hat gesagt, du warst ein paar Tage weg? - Ja.

Aber auch ich habe meine Geheimnisse...

Ein abgeschnittenes Ohr, eine Bügeleisenverbrennung,

eine aufgeschlitzte Leiche...

Superbrutal, das Ganze.

Das ist das Konzept, ich kann nichts dafür.

Du musst es ja nicht lesen.

Ganz schön krass.

Haben die nichts anderes für dich als dieses Gemetzel?

Keine Ahnung.

Und das ohne Bezahlung. - Okay, das reicht.

Ist dein Job etwa besser? - Ich kriege ein Gehalt.

Bezahlt zu werden, um Generika zu bekämpfen, ist auch keine Heldentat.

Das mit den Pharma-Lobbys kennt man ja.

Wie in der Rüstungsindustrie.

Geht's noch? Was redest du denn da?

Du gehst mir dermaßen auf die Nerven!

Für wen hältst du dich? Ich lese deinen Kram und du beleidigst mich?

Ich beleidige dich nicht.

Du willst nur die Wahrheit nicht sehen, das ist was Anderes.

Du achtest meine Arbeit nicht.

Ich und keine Achtung? Verarschst du mich?

Der feine Herr verträgt keine Kritik! Auch wenn er nur Scheiße schreibt!

77 nach Brüssel Midi

ist zur Abfahrt bereit. Zurückbleiben, bitte.

Guten Tag. - Guten Tag.

Danke.

Was machst du denn da?

Wie kommst du hier rein?

Mit dem Schlüssel, ich habe 10 Mal geklingelt!

Dem Rücken geht's besser? - Mal so mal so.

Juliette sagt, ihr habt euch wieder vertragen?

Wir waren ja nicht ernsthaft zerstritten.

Warum saugst du?

Ich erwarte Besuch. - Ach.

Wen denn?

Das ist mein Privatleben.

Hast du jemanden kennengelernt? - Ja.

Ich habe jemanden kennengelernt. - Ist ja verrückt.

Unerwartet, in meinem Alter. - Wo hast du sie kennengelernt?

Im Internet.

In einem Dating-Portal? - Ja.

Das verdanke ich dir.

Aber... - Was?

Wie heißt sie denn? - Flora.

Sie lebt in Brüssel. Warte kurz.

Wie findest du sie?

Wie alt ist sie? - 31.

Du hattest recht: das Internet ist toll.

Und sie kommt heute? - Ja.

Ich muss auch gleich einkaufen.

Was macht sie beruflich?

Physiotherapeutin.

Ich will dich ja nicht rauswerfen...

aber ich bin spät dran.

Pass aber auf! - Worauf denn?

Auf dein Herz, deinen Rücken...

Das ist alles etwas seltsam. - Aber nein, keine Sorge!

Dass sich so eine Frau für einen alten Herrn interessiert...

Unsinn. Es war sehr schön in Brüssel.

Ich bin nicht der Erste, der eine junge Frau verführt.

Du unterschätzt meine Verführungskünste.

Hallo Alex, hier ist Sylvie.

Ich war gerade bei meinem Vater, und er...

Er bekommt am Wochenende Besuch. Von einer Internet-Bekanntschaft.

Sie kommt heute Nachmittag an und ich mache mir schreckliche Sorgen.

Die ist doch bestimmt hinter seinem Geld her!

Es wäre toll, wenn sie mich zurückrufen könnten.

Guten Tag.

Ich bin Pierre.

Hatten Sie eine gute Reise?

Guten Tag... - Guten Tag.

Sie sind der Großvater von Alex? - Ja.

Ich heiße Pierre.

Alex ist noch nicht da.

Kommen Sie rein. - Danke.

Hatten Sie eine gute Reise? - Ja. Danke.

Ich zeige Ihnen das Zimmer von Alex.

Lassen Sie nur, ich mache das.

Das ist Emilie.

Er hat Ihnen sicher von ihr erzählt. - Ja.

Als sie starb, da dachte ich...

Er aß nichts mehr, ging nicht mehr aus dem Haus...

Wir hatten Angst, dass er die Lust am Leben für immer verloren hat.

Und wer ist das?

Das sind meine Tochter Sylvie und meine Enkelin Juliette.

Also Alex' Mutter und Schwester?

Äh, ja!

Auf Ihr Wohl! - Auf Ihr Wohl!

Ich habe Sushi bestellt.

Mögen Sie das? - Ja, sehr.

Was hatte Alex für einen Termin? - Mit Wissenschaftlern, glaube ich.

Ich weiß nicht, wie lange das dauert.

Deswegen habe ich Sushi genommen, das wird wenigstens nicht kalt.

Erzählen Sie mir, wie Sie Alex kennengelernt haben.

Über das Internet. Eigentlich ziemlich banal.

Ist es Ihre erste Internet-Bekanntschaft?

Für jemanden aus meiner Generation hat das was von Science-Fiction.

Nein. Es gab vorher ein paar Fehlversuche.

Aber diesmal ist es anders.

Was ist denn so anders?

Erstens ist er romantischer.

Er ist geistreich.

Und ehrlicher.

Ich mochte sofort

seine Art, mit mir zu reden.

Seine geheimnisvolle Art.

Und all die Aufmerksamkeiten vor unserer ersten Begegnung.

Das muss das Sushi sein. - Ich gehe. Bleiben Sie sitzen.

Da bist du ja!

Dein Großvater dachte, du kommst erst später! Geht's dir gut?

Ja... - Ja?

Du hast mir gefehlt.

Na, Opa? Noch einen Nachschlag?

Nein, danke.

Opa mag eigentlich gar kein Sushi!

Als was haben Sie gearbeitet?

Er war Vulkanologe.

Hat die ganze Welt bereist, immer den Ausbrüchen nach.

Ätna, Vesuv...

Als Kind hat mich das fasziniert.

Erzähl mal, wie du schwimmend fliehen musstest.

Wie ich fliehen musste?

Der Vulkanausbruch in Polynesien.

Achso, ja!

Wir wurden überrascht.

Vulkane sind launisch.

Erzählen Sie!

Erzähl doch mal, Opa!

Es war auf der Insel Tinga.

Wir untersuchten die Aktivität des Vulkans, seit Tagen schon.

Der Manam war das. Das war ein Vulkan...

ein Vulkan, der...

schon sehr stark rauchte.

Auf einmal fing er an, tonnenweise Steine auszuspucken.

Und dann?

Und dann...

sind wir...

zum Strand gerannt,

ins Wasser gesprungen und losgeschwommen.

Wir mussten bis zur nächsten Insel schwimmen.

Sie haben schon gesehen, wie die Haie näherkamen.

Wie furchtbar. - Gott sei Dank war Opa noch jung. Ein guter Schwimmer.

Heute würden sie ihn auffressen. - Das muss schlimm gewesen sein!

Es gehört nicht zu meinen schönsten Erinnerungen.

Wir hatten große Angst. - Und als du den Jungen

aus dem brennenden Bus gerettet hast... Wo war das noch mal?

In Indien.

Alles ok? - Nein, es ist...

Das ist Arthrose.

Ja.

Das tut sehr gut.

Danke, Flora.

Fehlt sie dir? - Jetzt nicht mehr.

War sie Model?

Journalistin.

Ist jedenfalls ein tolles Foto.

Tut mir leid, das mit meinem Großvater.

Nein, er ist sehr nett.

Ist nicht gerade glamourös.

Was das angeht... Ich habe deine Überraschung dabei.

Läuft's gut? - Verdammt noch mal!

Und? Wie war die Überraschung?

Wie konnten Sie ihr weiter schreiben? Das ist echt geschmacklos!

Ich war die ganze Zeit mir ihr in Kontakt, per Computer.

Das muss aufhören.

Sie wollten sie doch nicht mehr sehen! Was geht Sie das an?

Sie schreiben ihr in meinem Namen!

Und Sie sind derjenige, der in meinem Namen vögelt!

Hallöchen!

Was macht ihr denn hier?

Du siehst aber gut aus!

Findest du? - Ja.

Wir stören nicht lang. Wir wollen nur deine Eroberung kennenlernen.

Ich wollte sie davon abhalten, aber du kennst sie ja...

Ist sie nicht da?

Sie schläft.

Kriegen wir vielleicht einen Kaffee?

Naja... - Nur kurz!

Unglaublich. In deinem Alter. - Mama! - Was denn?

Ist doch erstaunlich.

Es beschäftigt dich. - Überhaupt nicht.

Ich... Also...

Du glaubst, es geht ihr um mein Geld. - Es kommt einfach unerwartet.

Bei so einer hübschen jungen Frau

stellt man sich halt ein paar Fragen.

Guten Morgen.

Sylvie, meine Tochter. Juliette, meine Enkelin.

Sie waren neugierig auf dich.

Hallo. - Hallo.

Wer will ein Croissant?

Von "Coquelicot".

Ich gehe nicht mehr zu "Ruiz". Zu viel Butter.

Ich weiß, Juliette mag die anderen lieber,

aber ich wusste ja nicht, dass du kommst.

Sie sind also Physiotherapeutin? - Ja.

Ich habe eine Praxis mit Kollegen.

Und Sie haben sich im Internet kennengelernt? - Ja.

Das klingt vielleicht...

Das machen doch jetzt viele.

Es ist sehr praktisch und viel romantischer als man denkt.

Das Gute ist:

Man kann sich kennenlernen, bevor man sich trifft.

Man entdeckt Gemeinsamkeiten, es geht nicht nur ums Aussehen...

Obwohl ich sagen muss: Ich war positiv überrascht.

Ich kann mir vorstellen, dass es für Sie etwas merkwürdig ist.

Etwas, ja.

Das verstehe ich.

Wenn jemand so plötzlich stirbt...

kann man sich schwer eine neue Beziehung vorstellen.

Wir konnten es uns überhaupt nicht vorstellen.

Wollen Sie noch Kaffee? - Ja, danke.

Suchten Sie denn jemanden, der weniger...

Wenn keiner Croissants will, esse ich sie eben.

Und Sie sind aus Brüssel? - Ja.

Wollen wir uns nicht duzen? - Wenn du willst.

Entschuldigung, ich möchte nicht indiskret sein,

aber ich frage mich... - Wird das ein Verhör?

Wenn wir das bei Bernard gemacht hätten,

hätten wir was zu hören gekriegt! - Mein Stiefvater.

Achso.

Guten Morgen.

Deine Mutter und deine Schwester sind da.

Was? - Sie sind hier.

Sie sind spontan gekommen, um mich kennenzulernen.

Kommst du hallo sagen?

Was sagst du? - Sie frühstücken mit deinem Opa.

Sie sind nett!

Zuerst waren sie etwas reserviert...

Ich überlasse dich mal deiner Familie und dusche schnell.

Geh sie doch begrüßen!

Jetzt geh schon! Es gibt Croissants!

Ich habe alles.

Bis gleich.

Noch Kaffee? - Nein, danke.

Und du? - Ja.

Hallo.

Hallo.

Alex hat gerade Beziehungsprobleme,

er wohnt ein paar Tage bei mir.

Setz dich, es gibt noch Croissants

und Kaffee, hier.

Verzeihung, ich habe kein Handtuch dabei.

Ich gebe dir eins.

Alex?

Hast du mir was zu sagen?

Ich habe zwei Tage nichts von dir gehört.

Warum sagst du nicht Bescheid, dass du hier bist?

Alex!

Jetzt sag was! - Alles okay?

Geht's? - Warum tust du das? - Moment.

Das ist das Letzte.

Wo, hier? Oder da? - Oh ja!

Erst beschimpfst du mich, dann haust du ab und stellst dein Handy aus. Warum?

Hier? - Ja... Oh ja!

Jetzt sag endlich was!

Weiter... weiter...

Man haut nicht einfach ab.

Du bist ein Arschloch!

Wenn du gehen willst, dann geh. Aber sag es mir ins Gesicht!

Weiter...

Wir gehen.

Schönen Gruß.

Und deine Sachen holst du, wenn ich bei der Arbeit bin.

Gehen Sie aus?

Wir müssen doch Flora zum Zug bringen.

Ich bringe sie alleine.

Ich muss mich von ihr verabschieden. - Tun Sie das.

Es würde mir aber gut tun...

Es hat mich sehr gefreut, Sie kennenzulernen.

Mich auch.

Es war ein echtes Vergnügen.

Auf Wiedersehen!

Wagen 6...

Wir werden's schon finden. Vielleicht da vorne.

Komm!

Guten Tag. - Die Fahrkarten, bitte.

Vielen Dank.

Tschüss...

Hallo.

Ziehst du hier ein?

Es ist nur vorübergehend.

Ohne mich zu fragen?

Passt es Ihnen nicht mehr?

Was ist mit Juliette? Stört dich das nicht?

Meine Juliette...

Das hat sie nicht verdient.

Es hat mich verletzt, dass du es mir nicht gesagt hast.

Drogen, Prostitution, Sekten,

das kennt man doch auswendig. - Die wollen das aber so.

Willst du nicht etwas anderes schreiben?

Was denn zum Beispiel?

Etwas Persönlicheres.

Wie diese Kurzgeschichte von dir.

Zurzeit ist mein Hauptziel, Geld zu verdienen. - Okay.

Bisher verdienst du aber nicht gerade viel.

Und ich bezweifle, dass sie dich für diese ollen Kamellen hier engagieren!

Sie antwortet nicht.

Das ist doch komisch.

Vielleicht ist ihr etwas passiert?

Ich hoffe, das Wochenende hat ihr gefallen.

Das muss aufhören, Pierre. Das ist krank.

Du bist doch zurückgekommen.

Was hätten Sie gesagt, wenn ich nicht gekommen wäre?

Wir hätten uns gemeinsam Sorgen um dich gemacht.

Und hätten uns dabei kennengelernt.

Wie war sie beim Abschied auf dem Bahnsteig?

Sie hatte es eilig. - Eilig?

Wir waren spät dran.

Hat sie gesagt, dass sie dich liebt? - Nein.

Das ist heute anders. Man sagt nicht "Ich liebe dich",

wenn man sich kaum kennt.

Ja, heute vögelt man und redet später.

Du hast mir gar nicht gesagt, wie die Überraschung war.

War es nicht schön?

Ich hole mal den Pfeffer.

Wenn du sexuelle Probleme hast, kannst du mit mir reden.

Wir sind alle verschieden. Jeder hat seine Vorlieben...

Ich habe keine Probleme. - Dann erzähl!

Beim ersten Mal hast du mir alles erzählt. Mit Hingabe!

Jetzt schweigst du dich aus.

Siehst du, wohin das führt? - Es reicht.

Schönen Abend noch!

Sie sollten mal an Ihrem Auftreten arbeiten.

Sie wirken immer wie ein geprügelter Hund.

Du hast kein Selbstvertrauen!

Vor diesem Wochenende mit dir war alles bestens, du hast alles verbockt!

Alex? Alex?

Du musst die Linie 51 nehmen.

David?

Was machst du denn hier?

Bist du nicht in China?

Ich bin nur kurz da.

Geht's dir gut? - Ja.

Und dir?

Es ist schön, dich zu sehen.

Ich bin mit Pierre verabredet.

Du auch? Verstehe...

Er ist nicht da.

Gehen wir was trinken?

Na los.

Warum fährst du allein zu ihr?

Ohne mir Bescheid zu geben?

Warum lässt du mich so feige im Stich?

Immerhin habe ich sie verführt.

Weil es so nicht weitergeht.

Bist du eifersüchtig? - Sie ist in mich verliebt. - Ach ja?

Warum will sie dich dann nicht sehen?

Du bringst es nicht.

Und Sie? Mit Ihren geilen Briefchen?

Du schläfst zweimal mit ihr, und fertig.

So sieht's aus, sieh das endlich ein!

Im Bett funkt es einfach nicht, du hast es verkackt!

Aber mit Ihnen schon, ja?

Wenn sie zurückkommt, beichte ich alles.

Es wird ihr nicht gefallen. - Sag's ihr! Wir werden ja sehen, wen sie nimmt.

Ich wäre gerne so wie Sie, mit 79!

Keiner zwingt dich, so lange zu warten!

Es tut mir leid, Flora.

Ich glaube, ich liebe dich.

Ich liebe dich wirklich.

Ich weiß, es geht schnell, aber meine Gefühle sind sehr stark.

Du findest mich wahrscheinlich etwas direkt und altmodisch.

Aber ich mag die große Liebe.

Wenn es also für dich nichts Ernstes ist,

wenn es dir nur um einen Internet-Flirt geht,

möchte ich es lieber jetzt gleich beenden.

Ich will, dass du ehrlich zu mir bist.

Ich war...

Als ich Benoît kennenlernte, war ich 18.

Wir haben uns unsterblich verliebt.

Zehn Jahre lang waren wir unzertrennlich.

Ich dachte oft...

wie unglaublich es war, ihn unter Millionen anderer gefunden zu haben.

Wenn wir zusammen waren,

war alles zehnmal so intensiv. Alles war aufregend.

Ich fragte mich sogar manchmal, wie ich ohne ihn hatte leben können.

Und als er dann

krank wurde,

hat er mir nichts gesagt.

Er wusste nicht wie.

Als ich es erfuhr, hatte er nicht mehr lange zu leben.

Etwas zwischen uns ist zerbrochen, noch bevor er starb.

Ich glaube, ich nahm es ihm übel, dass er diesen Tumor hatte.

Ich glaube auch, er wollte sich selbst trennen,

damit es nicht diese Scheißkrankheit ist, die uns trennt.

Nach seinem Tod

glaubte ich, mich nie wieder verlieben zu können.

Bis mir ein Mann erzählte, dass er das Gleiche erlebt hatte.

Ich wollte ihm sofort helfen.

Ich hatte das Gefühl, ihn zu kennen.

Ich hatte auf einmal wieder Kraft zu lieben.

Ganz plötzlich.

Es tut mir leid, Flora.

Als wir uns kennengelernt haben,

war alles anders, als ich gedacht hatte.

Ich war mit jemandem zusammen

und wollte nur einen Job erledigen.

Ich wollte nicht mit dir im Bett landen.

Ich habe die Bremse nicht gefunden.

Es war wie Liebe auf den ersten Blick.

Wir haben uns beide in dich verliebt.

Das ist gut.

Wirklich gut.

Genau was die Serie braucht.

Gleichzeitig ist es originell.

Der Alte, der von seinem Computerlehrer zerstückelt wird...

Das ist stark.

Gut, es gibt noch Einiges zu tun. - Ja.

Die Arbeit geht jetzt erst richtig los.

Ab jetzt bin ich Ihr größter Feind. Bis das Drehbuch perfekt ist!

Willkommen an Bord.

Das ist von Pierre und mir.

Danke!

Was ist das?

Ah, okay...

Gefällt es dir? - Ja, danke!

Gehen wir?

Geht ihr schlafen?

Gute Nacht, Pierre!

Trink dein Glas in Ruhe aus. Bis morgen.

Pierre?

Es ist ein bisschen seltsam, nicht wahr?

Ich habe vorher noch nie jemanden im Internet kennengelernt. Und Sie?

Sie sehen genauso aus wie auf den Fotos.

Sie sind ziemlich direkt.

In meinem Alter wäre es leichtfertig, Zeit zu verlieren.

Die Chinesen haben mich schon immer fasziniert.

Sie sind lustig und erfindungsreich

und haben eine reiche Kultur.

Sie sind auch sehr offen. - Ja.

Hier ging es darum, Vielfalt zu ermöglichen,

bis ins letzte chinesische Dorf hinein.

Eine Art Geschenk an das Volk,

um seine erotische Fantasie zu stimulieren.

Blättern Sie nur, es ist sehr inspirierend.

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