All language subtitles for Babylon Berlin S02E06 Episode 14 1080p Netflix WEB-DL DD5.1 x264-TrollHD_deu

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Original subtitles

EINE NETFLIX ORIGINAL SERIE

Bisher bei "Babylon Berlin":

Was weißt du über das Gold in dem Zug?

Ich weiß nichts.

Ich weiß nichts! Bitte nicht, bitte nicht zurück in die Kälte! Bitte nicht!

[Jänicke] "29.04.

Mehrfach fällt das Stichwort Prangertag für eine Geheimoperation."

[Fischhut] Wir erstatten Strafanzeige

gegen die Mitglieder des Generalstabs der Reichswehr.

[Benda] Hier wird in großem Stil eine deutsche Schattenstreitkraft aufgebaut.

Die schwarze Reichswehr

ist die größte Bedrohung des Friedens in Europa seit 1918.

Sie sind verhaftet.

[Benda] Wir haben Hinweise, dass diese Organisation in den kommenden Tagen,

vielleicht schon zur Stunde, einen Putsch vorbereitet.

Was ist 'n das für eins, Herr Wolter? Ein M-28? [Wolter] Das hier ist was ganz Besonderes.

Damit schreiben wir morgen Geschichte.

-Lang lebe der Kaiser! -[alle] Lang lebe der Kaiser!

Also dann. Die Operation Prangertag.

Ich stehe kurz davor,

15 hochrangige Offiziere aus der Untersuchungshaft entlassen zu müssen,

obwohl wir erdrückendes Beweismaterial haben.

Wissen Sie, was Sie da tun? Sie legen sich mit dem Staat höchstselbst an.

[Behnke] Herr Rath, das habe ich unter Ihrem Bett gefunden.

-Fritz! -Gretchen.

-Lass mich. -Wir sind verpfiffen worden.

-Stehen bleiben! -Gretchen, lauf!

[schreit] Fritz! Nein!

Nein! Die haben auf ihn geschossen!

Und denken Sie dran, das ist einfach nur ein Ingenieur, kein Militär.

Der da?

Nein.

Wenn Sie ihn zu hart rannehmen, verkriecht er sich wieder in seinem Schneckenhaus.

Das ist er jetzt.

[Schüsse]

Wir hatten keine Chance.

Der Wagen war so schnell verschwunden, wie er aufgetaucht war.

-Der Mann auf der Stelle tot. -[Benda] Wir werden das untersuchen.

[Klopfen]

Guten Morgen allerseits.

So schnell sieht man sich wieder, Seegers.

Der kleine Bruder.

Nicht die wünschenswerteste Art, einander wieder zu begegnen,

aber Dienst ist Dienst.

Herr Generalmajor, Sie sitzen im Beirat der Nyssen-Stiftung.

Worin bestehen im Wesentlichen Ihre Aufgaben dort?

Meine Aufmerksamkeit richtet sich auf die Pflege und den Erhalt von Kriegsdenkmälern

und natürlich die Versorgung von Offizierswitwen.

Sie sind durch diese Tätigkeit eng mit dem Nyssen-Konzern verbunden.

Ja, das kann man so sagen.

Dient deshalb Alfred Nyssen als Strohmann,

um für Sie, also die Reichswehr, illegale Waffenimporte zu decken?

Wen wollen Sie beeindrucken? Ihren Bruder?

Beantworten Sie meine Frage. Ist Nyssen Ihr Strohmann?

Ich sagte es bereits. Nein.

Nyssen ist aber der Auftraggeber

für Güterlieferungen, für die er selbst keinerlei Verwendung haben kann.

Im Gegensatz zur Reichswehr. Insbesondere Ihre Vision davon.

-Giftgas. -[Seegers] Vision.

Ist das nicht etwas für Romanciers oder Geisteskranke?

Aber vielleicht meinen Sie ja Verantwortung.

[Klopfen] Was ist denn?

Ich habe hier die Aufhebung des Haftbefehls

gegen sämtliche in Untersuchungshaft befindliche Dienstgrade

der Deutschen Reichswehr in der Sache "Lipezk und weiteres".

Wer hat das entschieden?

Höchste Instanz?

Die Herren sind unverzüglich freizulassen.

Herr Generalmajor.

Kennen Sie dieses Dokument?

Das ist die Bestätigung einer Order Pestizide aus der Sowjetunion.

In diesen Waggons befindet sich laut Analyse allerdings Grünkreuz.

Grünkreuz?

[Benda] Das ist der Deckname für Lungenkampfstoffe. Phosgen, Diphosgen.

Ich seh da Ihre Unterschrift, Generalmajor.

Oder täusche ich mich da?

[Benda] Das ist ja unglaublich.

Das gibt's ja nicht.

Wo haben Sie das aufgetrieben, Rath?

Das ist mir buchstäblich zugeflogen.

Damit gehen wir an die Öffentlichkeit.

Wir sehen uns im Büro von Zörgiebel in zehn Minuten.

Bis gleich. Und?

-Nichts. -Gar nichts.

Das gibt's doch gar nicht.

-Und was sagt die Familie? -Da wundert sich keiner.

Fräulein Ritter kommt öfter nachts nicht nach Hause.

Sie hatte einen klaren Auftrag von mir.

Dann kann sie doch nicht abgetaucht sein.

Und bei Ihnen?

An allen Orten, von denen ich weiß, dass man sie kennt,

ist sie nicht gesehen worden.

Danke. [Tür wird geöffnet]

[Musik]

Unsere Küche ist berüchtigt für ihren Abwechslungsreichtum.

Du hast jetzt die Wahl,

zu diesem Ruf einen besonderen Beitrag zu leisten oder zu kooperieren.

Kooperieren.

Nichts verstanden.

Ich kooperiere.

Ausgezeichnet.

Morgen früh 8 Uhr Pressekonferenz. Tabula Rasa.

Danke, Fräulein Ackers.

Gute Arbeit, die Herren.

Bisschen Glück gehört manchmal auch dazu.

[Musik]

-[Frau] Ja, bitte? -Ja.

Ich wollte gern den Reichspräsidenten sprechen.

-Ich verbinde. -Danke.

[Wolter pfeift]

Was ist denn?

Ich muss los.

Ja.

Tut es noch weh?

Ich hab wirklich ein Glück gehabt, mit dir.

Nein.

Doch.

Doch, das hab ich.

Ganz bestimmt, Emmi.

So. Die Pflicht ruft.

Bis heute Abend.

Bis heute Abend.

[Tür fällt ins Schloss]

[Klopfen]

Chef sagt, Sie sollten die Anwendung ändern. Von oral zu intravenös.

Wo ist Herr Döhmann denn?

Weg. Aha.

Wissen Sie, wie es funktioniert?

Nein, aber meine Frau. Danke.

Nun sag schon.

Das haben die mir im Krankenhaus gegeben.

Er hat's nicht geschafft.

Die Schweine haben ihn erwischt.

Das war die Politische Polizei, Greta.

Dein Benda hier.

-Was? -Die Judensau hat's angeordnet.

Die Typen, die Fritz abgeknallt haben. Das waren seine Leute.

Sag mir, was ich tun soll. Und ich mach's.

Egal was.

Wir melden uns.

So.

Anspannen, Faust.

Schau. Ist über zehn Jahre her.

Ich könnt morgen im Krankenhaus anfangen.

Mull drauf. Beuge hoch.

Ganz einfach.

Danke.

[Musik]

Halt. Dienstausweis.

Passieren.

[Wolter pfeift]

[Wolter] Schibulski, 11. Revier.

[Musik]

[Helga] Fand ich ja 'n bisschen übertrieben, 'n Zimmer mit Radio.

Aber jetzt, ganz gut.

Hör mal, wie die Bezirke hier klingen: Schöneberg... Schön.

Charlottenburg.

Wenn du ein Mädchen geworden wärst, würdest du Charlotte heißen.

[Moritz] Bin ich aber nicht. [Helga] Gereon.

Da bist du ja wieder.

Tempelhof. Wie, findest du, klingt Tempelhof?

Erbitte um Nachsicht.

Ist kräftiges Zeug.

[Helga] Ja, du warst bestimmt eine Stunde weg.

Wirklich?

[Moritz pfeift Mackie Messer]

[Radio] Hören Sie nun einen Kommentar

zum Besuch des französischen Außenministers Aristide Briand.

Was pfeifst du denn da?

"Mackie Messer".

[Rath] Und woher hast du das?

Weiß ich nicht.

Kennt doch jeder.

[Radio] In Deutschland ist man bemüht,

die Nation des ehemaligen Erzfeindes in ein anderes, günstigeres Licht zu rücken.

So wundert es auch nicht,

dass die beiden Vorzeige-Außenminister Deutschlands und Frankreichs,

Stresemann und Briand,

sich heute, am Prangertag, einem national-kulturellen Phänomen zuwenden,

das dem deutschen Theater seinen Weltruf beinahe im Alleingang zurückgegeben hat,

nachdem man ihn unwiederbringlich verloren glaubte.

Die "Dreigroschenoper",

seit einem Jahr im Programm des Theaters am Schiffbauerdamm,

wird heute Abend mit einem Besuch der beiden Friedensnobelpreisträger geadelt.

Prangertag. Was ist das?

[Helga] Fronleichnam.

Das ist...

Heute.

Ich muss los.

Herr Minister, Herr Briand. Wie beurteilen Sie die politische Lage in Deutschland?

Es gibt immer Gefahr für eine junge Demokratie.

Aber für die Demokratie lohnt es sich zu kämpfen.

-Vielen Dank. -Monsieur Briand, kommen Sie.

[Musik]

Als dann, Heinrich.

Meine Damen, meine Herren, auf einen unterhaltsamen Abend.

Ja, zum Wohl.

...muss ich ganz ehrlich sagen: Ich war lange nicht im Theater.

[Donnergrollen]

Zum Theater am Schiffbauerdamm. Schnell.

[Glocke klingelt]

Danke schön.

[Musik]

Können Sie nicht schneller fahren?

Dienstausweis.

Passieren.

Tut mir leid, Kollege.

Sicherheitsstufe eins. Nur wer auf der Liste draufsteht, kommt rein.

-Regierungsrat Benda, wo ist der? -Schon oben.

-Bei den Ministern. -Dann holen Sie ihn her!

-Was? -Holen Sie ihn!

Sagen Sie ihm, Kommissar Rath muss ihn sprechen.

-Strikter kann 'ne Anweisung nicht sein. -Ich muss da rein!

Nicht heute. Hier draußen magst du wichtig sein. Rein kommst du nicht.

[Applaus]

♪ Und der Haifisch ♪

♪ Der hat Zähne ♪

♪ Und die trägt er im Gesicht ♪

♪ Und MacHeath, der hat ein Messer ♪ ♪ Doch das Messer sieht man nicht ♪

[Musik]

[Poltern]

Um der zunehmenden Verhärtung der Menschen zu begegnen,

hatte der Geschäftsmann Jonathan Jeremiah Peachum einen Laden eröffnet,

in dem die Elendesten der Elenden

jenes Aussehen erhielten, das zu den immer verstockteren Herzen sprach.

[Peachum] Es muss etwas Neues geschehen.

Mein Geschäft ist zu schwierig,

denn mein Geschäft ist es, das menschliche Mitleid zu erwecken.

Es gibt einige wenige Dinge, die den Menschen erschüttern,

einige wenige, aber das Schlimme ist,

dass sie, mehrmals angewandt, schon nicht mehr wirken.

Der Mensch hat die furchtbare Fähigkeit,

sich gleichsam nach eigenem Belieben gefühllos zu machen.

[Musik]

[auf Französisch] Wie lange dauert das?

[auf Französisch] Etwa eine Stunde, Exzellenz.

[auf Französisch] Mein Gott!

[Peachum] ...aber das zweite Mal nur mehr fünf Pennies. Und sieht er ihn das dritte Mal, übergibt er ihn kaltblütig der Polizei.

[Musik]

Bitte nicht! Nein! [Rath] Ganz ruhig.

Leg deine Waffe hin und steh auf.

Bist du allein?

[Applaus] [Schuss]

-[Benda] Minister? -Zeit für eine kleine Erfrischung.

-Natürlich. -Amüsantes Stück.

[Rath] Stehen bleiben.

Ist hier ein Mann vorbeigekommen?

Mit 'ner Tasche?

Ja, ein Kollege, hat sich vorschriftsgemäß ausgewiesen.

Stehen bleiben. Halt!

So, Sie rühren sich jetzt mal schön gar nicht vom Fleck.

Aktion abbrechen.

Auf dem Rang liegt die Leiche eines Attentäters.

Machen Sie den Kommissar sofort los.

Auf der rechten Seite.

Los. Sie haben gehört, was er gesagt hat.

[Schauspieler] Smith, was will er von mir? Das ist gut, dass Sie...

Hier? Welche Seite hat er gesagt?

[Schauspieler] Wir wollen ihn mit hineinnehmen, wenn wir zu ihm gehen,

damit er sieht, was für eine Gesinnung wir gegen ihn haben.

Guten Abend.

Ich sehe, du findest dich zurecht.

Ja.

Bitte.

Also, ich höre.

Der Zug wird zurückgeschickt.

Und damit auch der Waggon mit dem Gold.

-In dem Waggon ist kein Gold. -Doch.

Wir haben uns persönlich davon überzeugt.

Die Waggonnummern wurden ausgetauscht. Sie haben den Falschen geöffnet.

Das Gold ist noch drin und soll auf dem Weg zurück nach Russland

noch vor der Grenze rausgeholt werden mit 'nem Überfall.

Von wem?

Von Männern der Schwarzen Reichswehr.

Wann?

Morgen.

Außer Scheer und dem zweiten Mann müssen mindestens drei oder vier weitere Männer

aus unseren eigenen Reihen beteiligt gewesen sein. Vielleicht noch mehr.

Unsere Feinde sitzen überall, auch in der Burg. Seit Langem.

Ich bin sicher, Scheer hätte ausgepackt.

Er wurde exekutiert, vor meinen Augen.

Haben Sie einen Verdacht?

Wolter.

Er spielt eine entscheidende Rolle in diesem Komplott.

Damit haben Sie vermutlich Recht.

Wie Sie wissen, wurde er von uns seit Längerem observiert.

Aber wir konnten ihm nichts nachweisen, leider.

Bisher noch nicht.

Hier ist es.

Ist Ihnen bewusst, dass Sie einen Staatsstreich verhindert haben?

Das Wichtigste ist doch, dass Stresemann lebt.

Und morgen früh präsentieren wir der Presse Seegers.

Um Wolter kümmern wir uns danach.

Ruhen sich aus, Herr Kollege. Bis morgen.

Gute Nacht.

[Musik]

[Tür wird geöffnet]

Du kannst gehen.

-Ja? -Komm.

[Toni] Ich kann mir denken, warum Lotte mich damit überraschen wollte.

-[Armenier] Ja, warum denn? -Weil's meine Leibspeise ist.

Und weil ich es noch nie zum Frühstück hatte. Erst recht nicht so gut.

[Armenier] Die ist wirklich gut, ne?

Ich schau unserem Koch gerne dabei zu, wenn er das zubereitet.

Wie er das Eigelb vom Eiweiß trennt. Wie er den Schnee mit dem Besen schlägt.

Zehnmal linksrum, zehnmal rechtsrum und das sehr, sehr schnell.

Und wir haben immer frische Himbeeren in unserem Kühlraum.

Und die erhitzt er mit Zucker in der Pfanne für den roten Saft.

-Sie haben einen Kühlraum? -Natürlich.

-[Toni] Und immer Himbeeren? -Ja.

Toll.

Ich hab noch nie in so 'nem schnieken Lokal "Berliner Luft" gegessen.

Deine Schwester hatte einen Wunsch frei.

-Lotte. -Da bist du ja.

So 'ne tolle Überraschung.

Möchten Sie sich setzen, Fräulein?

Wie... Wie biste denn hergekommen?

Ich bin mit 'nem todschicken Automobil abgeholt worden, das war 'n Auftritt.

Und dein Freund hier hat mich sehr gut unterhalten.

Das war die beste "Berliner Luft" aller Zeiten.

Sagen Sie, wie heißen Sie eigentlich?

Ich heiße Edgar.

So. Wir gehen jetzt.

-Wirklich? -Ja.

Na gut.

-Danke schön, Edgar. -Gerne, Toni.

-Komm mich mal wieder besuchen, ja? -Nur mit Abholung im Automobil.

Natürlich. Wir haben ja deine Adresse.

Der ist nett, stimmt's? Komm, wir rennen.

[Musik]

[Sebald] Meine Herrschaften, behalten Sie Ruhe.

Wir können Sie hier noch nicht reinlassen.

So, so, meine Herren, ganz in Ruhe.

Sie kennen das doch. Sie werden alle unterkommen.

Gereon. Wie viele haben Sie?

Den Wichtigsten.

[Sebald] Genug Platz für alle.

[Musik]

Willkommen, Herr Seegers.

Auch für Sie vaterlandslosen Gesellen immer noch "Generalmajor".

Oberstleutnant Benda, EK 1.

Gehen wir, Seegers, die Presse wartet.

[Katelbach] So, bitte, danke.

Hallo, Herr Martin.

[Mann] Achtung!

Wir sollten beginnen. Noch voller kann man den Saal nicht machen.

Gut. Gehen wir.

[Mann] Halt!

Halt! Warten Sie doch.

Der Reichspräsident Paul von Hindenburg kommt.

Was?

Aber das wusste ich nicht.

Das hat keiner angekündigt.

[Mann] Achtung!

Seine Exzellenz, Reichspräsident Paul von Hindenburg.

Stillgestanden.

Achtung!

Karl. Wie stehen die Aktien?

Herr Reichspräsident.

Benda. Gott zum Gruße.

Exzellenz.

Ja, dann wollen wir wohl

ein bisschen preußischen Urgeist in diese Angelegenheit fließen lassen.

Will sagen: gesunden Menschenverstand.

Herr Generalmajor.

Sie gehen mit mir.

Meine Herren.

[Stimmengewirr]

Meine Herren, aus ermittlungstaktischen Gründen können wir,

entgegen unserer vorherigen Verlautbarung,

im Moment keine neuen Erkenntnisse öffentlich machen.

Der Polizeipräsident bittet um Verständnis dafür, dass diese...

...Pressekonferenz bis auf Weiteres zu verschieben ist. Danke.

[Mann] Das darf doch wohl nicht wahr sein!

[lautes Stimmengewirr]

Das gibt's nicht. Unglaublich.

[Polizist] Geben Sie den Weg frei!

[Mann] Eine Frage: Warum waren Sie hier?

Warum sind Sie eingeladen worden? Eine Antwort!

Was wird hier gespielt? Bitte warten Sie doch!

Platz machen!

Danke.

[Mann] Bitte nur zwei Fragen!

Der Reichspräsident hat verfügt,

den Zug so schnell wie möglich in die Sowjetunion zurückzuschicken.

Unverzüglich.

Ohne weitere Prüfung.

Wir haben verloren.

♪ Zu Asche, zu Staub ♪

♪ Dem Licht geraubt ♪

♪ Doch noch nicht jetzt ♪

♪ Wunder warten bis zuletzt ♪

♪ Ozean der Zeit ♪

♪ Ewiges Gesetz ♪

♪ Zu Asche, zu Staub ♪

♪ Zu Asche ♪

♪ Zu Asche, zu Staub ♪

♪ Dem Licht geraubt ♪

♪ Doch noch nicht jetzt ♪

♪ Wunder warten bis zuletzt ♪ ♪ Es ist wohl nur ein Traum ♪

♪ Das bloße Haschen nach dem Wind ♪

♪ Wer weiß es schon genau ♪

♪ Die Uhr an deiner Wand ♪ ♪ Sie ist gefüllt mit Sand ♪

♪ Leg deine Hand in mein ♪

♪ Und lass uns ewig sein ♪ ♪ Du triffst nun deine Wahl ♪

♪ Und wirfst uns zwischen Glück und Qual ♪

♪ Doch kann ich dir verzeihen ♪

♪ Du bist dem Tod so nah ♪

♪ Doch dein Blick so klar ♪

♪ Erkennt er mich, ich bin bereit ♪

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