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666- OMEN DES B�SEN
Deacon!
Ja?
Die Stunde der Prophezeiung ist gekommen.
Der Herr gibt mir Kraft.
Du musst noch heute Abend nach Amerika fliegen.
Du ziehst also wirklich weg?
Sarah, du m�sstest das Haus sehen, es ist umwerfend!
Denkst du, das ist ein guter Zeitpunkt?
Ich meine, wieso denkst dujetzt daran, wo du schwanger bist?
Wenn Donald bef�rdert wird, ist alles m�glich.
Ich will doch nur nicht, dass du dich verr�ckt machst.
Wir brauchen mehr Platz. Wir k�nnen hier nicht f�r immer bleiben.
Vielleicht ist es noch zu fr�h, aber wir schauen uns doch nur um.
Ich kenne dich besser, du steigerst dich da rein.
Das ist nicht gut f�r das Baby.
Das Baby steht an erster Stelle.
Ich mussjetzt auflegen.
Okay, ich hab dich lieb.
Ich dich auch.
- War mein Kaffee zu stark? - Nein, es ist nur...
...dass ich f�r diesen Job alles getan habe.
Ich habe mein Bestes gegeben, mehr kann ich nicht tun.
Donald, es ist okay, wenn du den Job nicht bekommst.
- Nat�rlich bekomme ich ihn. - Ich wei�.
Leiter der Produktion zu sein, ist schon eine Herausforderung.
Und du bist noch sojung...
...was nicht hei�en soll, dass du unqualifiziert bist...
...aber dieser Tom ist doch schon seit 10 Jahren dabei, oder?
Und?
Aber nur ich habe die Geheimwaffe.
Achja, und was ist das?
Ich bin der bescheidenste Kerl der Erde.
Ja, das stimmt.
Es wird schon klappen.
Das wei� ich.
Solche Sachen kann ich f�hlen.
Versuche ein wenig zu schlafen.
Sieht aus, als w�re der M�rder ein Jude.
Das ist ein Hexagramm und nicht unbedingt ein Davidstern.
- Wer sind Sie? - Pater Deacon Cain.
Ich f�hre Ermittlungen f�r den Vatikan durch.
Tut mir sehr Leid, Pater, aber die Katholische Kirche...
...ist nicht zust�ndig f�r ein Verbrechen in Los Angeles.
Wer hat diesen Mann reingelassen?
Entweder ist es Gott oder der Teufel.
Vielleicht auch beide.
Es hat sechs Punkte, die sechs Dreiecke ergeben...
...die widerum ein Sechseck darstellen.
Ist es ein satanisches Symbol?
Es hat viele Bedeutungen.
Es ist Mann und Frau...
...Himmel und Erde...
...Feuer und Wasser. Es symbolisiert das Gleichgewicht.
Pater, ich danke Ihnen f�r die Informationen, aber...
Haben Sie sich ihren Hals schon angesehen?
Wie bitte?
An ihrem Hals sollte ein ausgepr�gtes Muttermal sein.
- Wie sehe ich aus? - Umwerfend.
- Beruhige dich, du packst das schon! - Ja?
Nat�rlich.
Das ist ein gro�er Schritt.
F�r uns alle.
Und jetzt raus mit dir.
Donald.
Tut mir Leid, ich wollte Sie nicht erschrecken.
Schon okay.
Ich habe Sie hier blo� nicht erwartet.
Ja, ich liebe es, Leute zu �berraschen. Und Sie?
Ich kann nicht sagen, dass mir das Freude bereitet.
Nehmen Sie bitte Platz.
Was halten Sie hiervon?
- Das da? - Ja.
- Wirklich nett. - Sie m�gen also Delfine? - Ja.
Wissen Sie, wieso Sie hier sind?
Ich glaube schon.
Sie hoffen es zu wissen, richtig?
Das nehme ich an.
Glauben Sie nicht, Sie haben die Bef�rderung verdient?
- Ich denke, dass ich qualifiziert bin. - Kommen Sie schon, Donald.
Sagen Sie ruhig, dass Sie die Stelle verdient haben!
Ich denke zumindest, dass ich der beste Mann daf�r bin.
Donald!
Bescheidenheit bringt Sie hier nicht sehr weit!
Erz�hlen Sie ein bisschen von sich. Die Zeugnisse kenne ich bereits.
Klassenbester in Harvard. Abschluss nach 6 Semestern!
Sie sind der geborene Anf�hrer.
Sie sind seit 14 Monaten bei uns...
...und jetzt bieten wir Ihnen eine leitende Position...
...in unserem Unternehmen an.
Ihre Familie muss sehr stolz auf Sie sein?
Meine Frau ist stolz.
Sie ist meine ganze Familie.
Und was ist mit Ihren Eltern?
Br�der? Schwestern?
Nein, Sir.
Meine Eltern kamen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben, als ich ein Kind war.
Und meine Adoptiveltern sind kurz danach verstorben.
- Dann hat mich meine Tante Mary Lou adoptiert. - Moment!
Die Mary Lou?
- Ganz richtig. - Sie ist weltbekannt.
Ich meine...
...ich kann mich an den ganzen Rummel nach ihrem Unfall erinnnern.
Ja, das war kurz bevor ich auf die Highschool gekommen bin.
Alle Leute, die ich zu meiner Familie z�hlte, sind gestorben.
Es ist beeindruckend, was Sie seitdem erreicht haben.
Danke, Sir.
Sie sind etwas Besonderes.
Sie haben dieses Feuer und diese St�rke.
Ich habe ein wirklich gutes Gef�hl bei Ihnen.
Aber sagen Sie mir, was Sie wollen.
Von Ihnen?
Vom Leben. Was erwarten Sie?
Es gibt Millionen Jobs...
...es gibt soviel zu tun und zu sehen.
Wir leben in einer Welt voller M�glichkeiten.
Also sagen Sie mir, was Sie erwarten.
Erfolg.
Geld? Macht? Kontrolle?
Das geh�rt alles zusammen.
Und Sie glauben, das bei uns zu finden?
Aufjeden Fall.
Sie werden den Job nicht bekommen.
Nun gut.
Okay.
Sie sind w�tend.
- Entt�uscht. - Entt�uscht?
Richtig.
Ja, aber...
...ich verstehe schon. - Tun Sie das?
Sie wollen mich nicht, was soll ich dazu sagen?
Sie k�nnen sagen, was Sie wollen, Donald.
Wissen Sie was?
Vielleicht habe ich Sie doch falsch eingesch�tzt.
Denn wenn Siejedesmal einen R�ckzieher machen, anstatt zu k�mpfen...
...dann m�chte ich Sie wirklich nicht in meinem Team haben.
Was soll ich Ihrer Meinung nach sagen?
Dass Sie Unrecht haben?
Dass niemand in dieser Firma den Job mehr verdient h�tte als ich?
Dass Tom dieser Besserwisser, weniger arbeitet als ich...
...aber genauso viel verdient. Wollen Sie das h�ren?
Sie sollen mir sagen, dass Sie sauer sind.
Ich bin stinksauer!
Gut.
Ich biete Ihnen nicht die Bef�rderung an...
...denn ich m�chte, dass Sie mit mir als Junior Vice President arbeiten.
Sir?
Als Senior Vice President arbeite ich vorwiegend in unserem israelischen B�ro.
Dort beaufsichtige ich den Handel im mittleren Osten.
Sie m�ssen mich hier in den Vereinigten Staaten vertreten.
Sie m�ssen direkt mit mir arbeiten, bei all unseren Operationen.
Denken Sie, dass Sie das hinbekommen?
Ja, nat�rlich.
Selbstverst�ndlich.
Mirfehlen die Worte.
- Es tut mir Leid. - Entschuldigen Sie sich nicht!
Niemals!
Verstanden?
Vielen Dank, Sir.
Worum geht es?
Sind Sie mit einer Sarah Madeleine Daniels verwandt?
Ja, sie ist meine Schwester.
Wir m�ssen Ihnen etwas Schreckliches mitteilen, Ma'am.
Das ist Ihr neues B�ro, Donald.
Ich m�chte Ihnen Ihre neue Assistentin, Sydonai, vorstellen.
Sie wird Ihnen jeden Wunsch erf�llen.
Setzen Sie sich, probieren Sie es!
Los!
Wie f�hlen Sie sich, Donald?
Ich f�hle mich gut, wirklich sehr gut.
Freut mich, dass es Ihnen gef�llt.
Ich werde Ihnen noch einiges erkl�ren. Sydonai!
Ich bin gerade dabei einen sehr interessanten Deal in Israel abzuschlie�en.
Er ist in finanzieller und politischer Hinsicht sehr wichtig f�r uns.
Obwohl Israel im mittleren Osten das industriell fortgeschrittenste Land ist...
...schuldet es den USA mehr als die H�lfte seiner nationalen Verbindlichkeiten.
Israel beanspruchtjedes Jahr mehr als 5 Milliarden Dollar an Unterst�tzung.
K�nnen Sie mirfolgen?
Die Diamantenindustrie in Israel ist sehr lukrativ...
...und sie sorgt f�r die finanzielle Stabilit�t im Land.
Mit dem jetzigen Deal...
...werden wir zum Anspruchsberechtigten der gr��ten Diamantenfirma Israels.
Wir bekommen Anteile der Gewinne und wir k�nnen die Industrie mitkontrollieren.
Logischerweise hat die US Regierung ein gro�es Interesse an dieser M�glichkeit...
...und wird uns finanziell dabei unterst�tzen.
Sie verstehen, warum das so wichtig ist, oder Donald?
Was ist los, Donald?
- H�rt sich das nicht gut an? - Warum wollen Sie mich?
Donald!
Sie sind perfekt daf�r!
Jeder Schritt, den Sie genommen haben, hat Sie genau zu diesem Moment gebracht.
Sind Sie bereit?
M�ssen Sie da rangehen?
Nein, das war nicht so wichtig.
Okay, dann fangen wir an.
Kate! Haben Sie kurz Zeit?
Ich wei� nicht.
Das mit Ihrer Schwester tut mir sehr Leid.
Woher wissen Sie davon?
Ich war am Tatort.
Ich bin Pater Deacon Cain und ich ermittle im Auftrag des Vatikans.
Ich w�rde Ihnen gern einige Fragen stellen, wenn Sie kurz Zeit h�tten.
Tut mir Leid, Pater, das ist mir alles zu viel!
Das haben Sie schon mal geh�rt, richtig?
Mein Gro�vater hat das meiner Schwester und mir immer zugefl�stert.
Ich habe das schon seit Jahren nicht mehr geh�rt.
"Mein Kind, du bist die Auserw�hlte, du sollst meine Hoffnung weitertragen. "
Kannten Sie die Bedeutung?
Nein.
Ihre Schwester hatte ein besonderes Muttermal an ihrem Hals...
...direkt am Haaransatz. Und Sie haben das auch.
Kate, war Ihre Schwangerschaft geplant?
- Ich mussjetzt gehen, Pater. - Sie sind etwas Besonderes, Kate, und Ihr Kind auch.
Sie wurden f�r etwas Wichtiges auserw�hlt, wichtiger als wir alle.
Wenn es einen Gott gibt...
...wieso hat er mir dann meine Schwester genommen?
War sie auch auserw�hlt?
Es gibt gro�e M�chte auf dieser Welt.
Es gibt einen Gott und das Gute, aber nat�rlich gibt es auch das B�se.
Es gibt m�chtige b�se Kr�fte, die wir nicht begreifen k�nnen.
Sie wurden auserw�hlt, als Sie noch nicht auf der Welt waren.
Nein, da irren Sie sich!
Ich bin nichts Besonderes und meine Schwester war es auch nicht...
...und jetzt lassen Sie mich bitte in Ruhe!
Kate! Kate!
Tom?
Donald.
Ich h�tte es werden sollen.
Wie bitte?
Ich frage mich die ganze Zeit, wie es sein kann...
...ich meine, wie lange arbeitest dujetzt hier?
Ein Jahr?
Und jetzt bist du Junior Vice President.
Ist wirklich sehr beeindruckend, Donald.
Ich mussjetzt gehen, Tom.
Ich glaube, das mir, nach 10 Jahren in dieser Firma...
...die Bef�rderung zugestanden h�tte.
Aber ist schon in Ordnung.
Ich g�nne es dir.
Wir sehen uns dann sp�ter, Tom.
Ich werde dich im Auge behalten.
Kate?
Ich habe den ganzen Tag versucht, dich zu erreichen.
Ich wei�, Schatz, tut mir Leid!
Sarah wurde ermordet.
Was?
Sie wurde heute Morgen, auf ihrer Arbeit, tot aufgefunden.
Wie ist es passiert?
Das wissen sie nicht. Sie wissen gar nichts.
Wieso bist du nicht ans Telefon gegangen?
Ich habe dich gebraucht.
Tut mir Leid.
Sag mir wenigstens, du hast dein Telefon verloren...
...sag mir, du warst zu besch�ftigt, um mich zur�ckzurufen!
- Sag irgendwas, Donald. - Heute war ein sehr wichtiger Tag f�r mich, f�r uns.
- Ich habe die Stelle nicht bekommen. - Was?
Die Wahrheit ist...
...dass ich der neue Junior Vice President der Firma bin.
Mirtut das mit Sarah so Leid.
Ich habe doch gestern noch mit ihr gesprochen...
...�ber das Haus, das Wochenende, �ber alles.
Komm her.
Es tut mir so Leid.
Herzlichen Gl�ckwunsch zu deinem neuen Job.
Danke.
Wir haben ein Problem.
Okay.
Sydonai, bringen Sie mir die Akten vom Februar bis April.
Was ist denn passiert?
Vorf�nf Jahren...
...haben wir einen wichtigen Deal mit einem israelischen Klienten abgeschlossen.
Dieser Klient teilt seine Gewinne nicht mit uns...
...so wie es vertraglich abgemacht war.
Leider hat die Sache einen Haken.
Dieser Klient hat sehr gute Verbindungen zur israelischen Regierung.
Sollten wir diesen Vertragsbruch aufdecken...
...so k�nnte das folgenschwere politische Auswirkungen haben.
Und das Beste daran ist, dass wir diesen Vertrag leider nicht finden k�nnen.
Und wie ist das m�glich?
Sydonai, Thomas und Wilson Akten, Juni bis November!
Ich habe keine Ahnung, aber wir m�ssen den Vertrag finden.
Und wenn nicht?
Donald, dieser Vertrag ist sehr wichtig, wir werden ihn finden!
Jetzt k�nnen Sie zeigen, was Sie drauf haben! Irgendwelche Ideen?
Ich werde mich darum k�mmern.
Wie bitte?
Ich kenne die Dokumente auswendig, ich werde sie schon finden! Vertrauen Sie mir.
Das ist sehr wichtig, Donald.
Kein Problem.
Okay. Sie sind daf�r zust�ndig!
Ja! Ich hab's gerade r�bergeschickt.
K�nnen Sie das pr�fen? Vielen Dank!
Du kommst sp�t.
Ich hatte einen langen Tag.
Du h�ttest anrufen k�nnen.
Ich wei�.
Was machst du da?
Ich schau mir alte Fotos von Sarah an.
Ich kann es einfach nicht begreifen.
Komm, lass uns ins Bett gehen.
Hast du was getrunken?
Ich habe heute einen sehr wichtigen Deal auf der Arbeit abgeschlossen.
- Mein Chef hat mich eingeladen. - Und du hast nicht angerufen?
Es war ein Drink, Kate.
Und der Lippenstift auf deinem Hals, stammt der auch von deinem Chef?
- Kate! - Lass es!
"Donald?"
"Donald?"
"Donald. "
"Donald. "
"Donald!"
Gentlemen!
Sch�n, Sie alle wiederzusehen.
Ich m�chte Ihnen unseren neuen Junior Vice President, Donald Lawson, vorstellen.
Donald hat heute das Sagen.
Sie geh�ren dir.
Sie sind hier, weil Sie Israels lukrative Diamantenindustrie repr�sentieren.
Da Sie Gesch�ftsleute sind...
...werden Sie sicher verstehen, warum wir ein gro�es Interesse an diesem Markt haben.
"Kate!"
"Kate!"
"Kate!"
Kate!
Kate!
Kate.
Tut mir Leid, sind Sie in Ordnung?
Keine Ahnung, ich...
Ja, alles okay, ich bin nur etwas durcheinander.
- Ich muss nur schnell nach Hause. - Folgt Ihnenjemand?
Nein, ich bin nur durcheinander wegen meiner Schwester.
Sicher?
Ja, vielen Dank.
Bei diesen Zahlen ist es schwer, nicht beeindruckt zu sein.
Dann werde ichjetzt einfach sagen: Wir sollten einen Deal machen!
Jetzt wissen wir, dass Sie Interesse an uns haben...
...aber warum sollten wir Interesse an Ihnen haben?
Weil wir Ihnen so viel Geld geben werden, dass Sie einfach zusagen m�ssen!
Auf den besten Junior Vice President des Unternehmens!
- Ohne Sie h�tte ich das nicht geschafft. - Doch, das h�tten Sie.
Donald, Sie brauchen mich nicht.
Ich bin nicht Ihr Chef, ich bin Ihr Partner, verstanden?
- Dann trinken wir auf uns! - Darauf trinken wir!
F�rs Erste.
Ich werdejetzt nach Hause gehen.
- Bleib doch noch. - Die Party hat doch erst begonnen.
Ihr m�sst alleine weitermachen. Ich bin zu alt f�r so viel Spa�.
Sie gehen noch nicht, oder?
Ich bleibe bis zum Schluss.
Hey!
Hey!
Komm mit mir, Donald.
"Kate!"
Kate!
H�rt auf!
- "Kate!" - H�rt auf!
Donald!
Wow!
Das istja interessant.
Tom?
Du wirkst so �berrascht.
Was machst du hier?
Das k�nnte ich dich auch fragen!
Darauf kann ich dir keine Antwort geben.
Dann werde ich dir mal auf die Spr�nge helfen.
Du hattest eine kleine B�roromanze...
...mit deiner sexbesessenen Sekret�rin.
Irgendwie glaube ich, dass deine Frau, Kate...
...nicht sehr viel von deinen B�roeskapaden halten wird, oder?
Mein Frau wird nichts erfahren.
Wird sie auch nicht, wenn du kooperierst.
Ich mach dir einen Vorschlag.
Du trittst von deinem Job zur�ck...
...gibst ein Empfehlungsschreiben f�r meine Bef�rderung ab...
...und schon habe ich alles vergessen.
Entweder k�mmerst du dich um mein Anliegen...
...oder ich erz�hle deiner Frau, dass du mit der B�rohure geschlafen hast.
�berleg's dir.
Was meinst du?
Bitte!
Donald!
Tut mir Leid.
Bitte!
Ich nehme alles zur�ck!
Du bist nicht meine Frau!
Ich liebe dich.
Du bist nicht meine Frau!
Donald, nein!
Rufen Sie einen Krankenwagen!
Los, rufen Sie einen Krankenwagen!
Er ist nicht gest�rzt.
Sie haben ihn geworfen.
Nein, das stimmt nicht. Es war ein Unfall.
Ein Unfall?
Donald, wem wollen Sie hier was vormachen?
Sie haben ihn fast zu Tode gew�rgt...
...bevor Sie ihn die Treppe runtergeworfen haben.
- Wir haben alles gesehen. - Er hatte getrunken! - Er war betrunken?
Na klar, vielleicht hatte er ein bisschen getrunken...
...aber Sie haben ihn umgebracht.
Und die Frage ist, wie haben Sie sich dabei gef�hlt?
Was?
Sie konnten doch seinen Herzschlag am Hals f�hlen.
Und als Sie zudr�ckten, merkten wie sich seine Muskeln zusammenzogen...
...und er krampfhaft versuchte zu atmen...
...da wussten Sie, wenn Sie weiter zudr�ckten...
...dann w�rde dieser Herzschlag verstummen.
Sie wussten, er w�rde sterben.
Das ist ein �berw�ltigende Macht.
Schon in Ordnung, Donald!
Sie haben es getan! Akzeptieren Sie es.
H�ren Sie nicht auf das schlechte Gewissen und genie�en Sie es!
Im Innern hat es sich doch gut angef�hlt.
- Geben Sie es doch zu! - Nein!
Kommen Sie schon, Donald, Sie hatten sein Leben in Ihrer Hand.
Sie konnten �ber seinen Tod oder sein Leben entscheiden.
Das ist Macht!
Das ist Kontrolle!
Wenn Sie einem Menschen das Leben nehmen k�nnen...
...dann k�nnen Sie alles erreichen.
Das ist falsch.
Wer sagt das?
Gott?
Hilf mir!
Verstehen Sie nicht, dass Sie anders sind, Donald?
Sie sind etwas Besonderes.
Besonderes?
Setzen Sie sich.
Jetzt denken Sie mal nach.
Erinnern Sie sich an Ihre Kindheit...
...an Ihre Stiefeltern, Ihren Gro�vater?
Wie sind sie gestorben?
- Ich kann mich nicht erinnern. - Nat�rlich erinnern Sie sich! Denken Sie nach!
Denken Sie an Ihre Kindheit, als Sie noch rein waren!
Bevor Sie die Welt verdorben hat. Denken Sie nach.
Sie haben alle umgebracht.
Daf�r sind Sie verantwortlich, Donald.
- Nein! - Wie gef�llt Ihnen das?
Nein, daran kann ich mich nicht erinnern.
Sie brauchen sich nicht rauszureden. Lassen Sie das.
Es ist in Ihrem Blut. Das ist Ihre Pers�nlichkeit.
Sie waren nie normal.
Sie wurden aus einem Grund geboren.
- Und was soll das sein? - Sie sollen eine historische Prophezeiung erf�llen, Donald.
Das Schicksal der Welt liegt in Ihrer Hand.
Sie wurden bestimmt, der F�hrer einer neuen Welt zu sein.
Sie sollen Heerscharen von Menschen in der gesamten Welt anf�hren.
Die Welt wird sich vor Ihnen verneigen, Donald.
Wissen Sie auch warum?
Weil Sie der Auserw�hlte sind!
Sie!
Die Schritte der Prophezeiung sind fast vollendet.
Ein Kind wird geboren...
...und es wird Nationen im mittleren Osten zum Krieg f�hren.
Sie wurden genau vor 30 Jahren geboren, als diese Prophezeiung gemacht wurde.
Es hat schon alles begonnen, Donald.
Unsere Gesch�fte mit Israel werden dazu f�hren...
...dass Pakistan den Diamantenhandel Israels in der Hand haben werden.
Das wird Israels finanzielle Stabilit�t auseinandersprengen...
...und somit kann Pakistan die Grundlagen seiner Wirtschaft �bernehmen.
Wissen Sie, was das bedeutet?
Es wird zu gro�en Kriegen kommen.
Sie werden Heerscharen von Menschen anf�hren und kontrollieren.
Donald, Ihretwegen wird es eine neue Welt geben.
K�nnen Sie sich das vorstellen, Donald?
Wenn ich dieser gro�e F�hrer bin...
...wer sind dann meine Anh�nger?
Wie ist ihr Blutdruck?
Ihr Puls ist sehr niedrig!
Wir m�ssen sofort handeln, wie ist ihr Blutdruck?
Der Blutdruck f�llt!
Sie verliert zu viel Blut. Laden Sie den Defibrillator.
Donald!
Alle Werte sind wieder normal.
Ihr geht es gut.
Meister, hier ist das Blut der Unschuldigen. Es wurde f�r Sie geopfert.
Wir verehren Sie, Meister.
Das geh�rt Ihnen, Donald.
Alles.
Das ist alles f�r Sie.
Das sind Ihre Anh�nger.
Kate?
Kate?
Kate!
Wie f�hlen Sie sich?
Was?
- Was ist passiert? - Sie sind knapp dem Tod entkommen.
Sie hatten Stichwunden an den Handgelenken und F��en.
Es ist ein Wunder, dass Sie nicht verblutet sind.
Wunder?
- Hier istjemand, der Sie sehen m�chte. - Donald?
Nein.
- Sie denken, ich h�tte mir das selbst angetan, richtig? - Haben Sie?
Nat�rlich nicht.
Ja, sie denken, Sie h�tten sich die Wunden selbst zugef�gt.
Und was glauben Sie?
Rosen.
Kennen Sie sich mit Stigmata aus?
Ein bisschen.
Seit Christis Tod traten Stigmata nur bei den engsten Anh�ngern Gottes auf.
Nur bei denen, die Gottes Willen befolgten und lebten wie er.
Als Christus gekreuzigt wurde...
...nagelte man ihn mit seinen Handgelenken und seinen F��en ans Kreuz.
Leute, die diese Wunden davon tragen, sind Boten...
...die uns an sein Leid erinnern sollen.
Sie haben die Wunden aus einem anderen Grund.
Und was soll das sein?
Die Offenbarung des Johannes 12.1 sagt:
Und es erschien ein gro�es Zeichen am Himmel:
...eine Frau, mit der Sonne bekleidet...
...und der Mond unter ihren F��en und auf ihrem Haupt eine Krone mit zw�lf Sternen.
Diese Frau sollte einen Knaben geb�ren, der �ber alle V�lker regiert.
Und dieser Knabe ist das Jesuskind.
Die Wiederkunft, wie sie vom Neuen Testament vorausgesagt wurde.
Die Sterne am �stlichen Himmel ergeben eine Linie.
Die Zeit f�r die Wiederkunft ist gekommen.
Das ist f�r Sie, Donald.
Alles!
Das alles ist f�r Sie.
Die Stunde r�ckt n�her!
Heute Nacht werden wir uns vereinen...
...um uns vor dem gro�en F�hrer zu verneigen.
Ich m�chte euch den Auserw�hlten pr�sentieren!
Das ist euer Gott!
In der letzten Woche...
...hat ein M�nch in einer kleinen Stadt S�ditaliens...
...diese Stellung der Sterne entdeckt.
Zw�lf Sterne stehen perfekt zum ersten Mal seit 2000 Jahren...
...um das hier zurformen.
Einen Davidstern?
Ein Hexagramm.
Es ist ein Zeichen. Da Jesuskind wird kommen.
Und Sie denken...
Sie tragen das Zeichen des Kreuzes.
Das Muttermal an Ihrem Hals.
Die Prophezeiung sagt, dass der Auserw�hlte, der Gottes Hoffnung tragen soll...
...mit seinem Zeichen markiert ist.
- Meine Schwester hatte das gleiche Muttermal. - Zwillinge, ja.
Gottes Backup - Plan?
Vielleicht.
Oder vielleicht sollte Ihnen Ihre Schwester den Weg zeigen.
Es arbeiten m�chtige Kr�fte gegen Sie, Kate.
Es gibt einen Antichristen, der alles tun wird, um Ihr Kind zu zerst�ren.
Er will nicht, dass Christus wieder zu seiner Macht kommt.
Dieser Mann ist unglaublich gef�hrlich.
Wer ist es?
Wei� Ihr Ehemann, dass Sie hier sind?
Schauen Sie sich diese Leute an!
Sie sind gefolgt und haben auf Ihre Ankunft gewartet.
Jetzt, wo Sie hier sind, bin ich nichts mehr.
Sie k�nnen mich nicht mehr als F�hrer ansehen...
...denn Sie sind hier der einzige F�hrer, mein Meister.
Es muss getan werden.
Sie wissen, was getan werden muss.
Es war die gr��te Ehre, Ihnen den Weg zeigen zu d�rfen.
Ich werde warten, bis Sie die Tore zur H�lle �ffnen...
...damit alle unsere Seelen auf der Erde umherstreifen k�nnen.
Dann bin ich frei.
Dann werden wir alle frei sein.
- Sie sollten gehen. - Was?
Hier sind Sie nicht sicher.
Wenn Donald sein Schicksal anerkannt hat, sind seine Kr�fte gro�.
Wir k�nnen niemandem vertrauen.
- Wir m�ssen verschwinden, bevor er uns findet. - Wohin?
Vertrauen Sie mir.
Nein, ich vertraue niemandem.
Ich bin hier, um Sie zu besch�tzen.
Es gibt eine Sache, die Sie tun m�ssen, bevor Sie Ihre Herrschaft antreten k�nnen.
Die Wiederkunft Jesu Christi steht kurz bevor.
Die zw�f Sterne des Hexagramms stehen perfekt.
Sobald Christi erneut zur Welt gekommen ist...
...muss dieser Dolch benutzt werden...
...um das Kind zu t�ten.
Wo ist das Kind?
Sind Sie okay?
Kate! Was machen Sie? �ffnen Sie die T�r!
Kate! �ffnen Sie die T�r!
Mach, dass es aufh�rt!
Bitte!
Hallo, Sch�tzchen!
Donald?
Was machst du hier?
Sarah und ich waren den ganzen Tag hier.
- Wir haben auf dich gewartet. - Hi, Kate, wie geht's dir?
Du bist tot.
Was? Warum denkst du so etwas, Dummerchen?
Ich habe dich im Leichenschauhaus gesehen. Du wurdest ermordet.
Das war ein Albtraum. Wei�t du nicht mehr, Kate?
Nein.
Ich kann mich nicht mehr daran erinnern.
Kate.
Ich liebe dich!
Ich liebe dich auch.
Ich liebe dich so doll!
Was geht hier vor?
Komm mit uns!
Was?
Komm mit, Kate, wir werden Spa� haben.
Kate! Renn weg!
M�ge dich die Kraft Gottes dazu bringen, dieses Haus zu verlassen!
Du wirst mir gehorchen. Ich bin dein Gott.
- Jeder, der mir nicht gehorcht, wird sterben. - H�r auf! Bitte!
Ich liebe dich, Donald.
Kate?
- Sind Sie okay? - Keine Ahnung.
Donald warf�r eine Sekunde da.
Das war nicht Ihr Mann, Kate. Das war irgendwas anderes.
Das ist das Haus Gottes, Kate. Hier sind wir sicher.
Gott wird uns besch�tzen.
- Hier ist niemand. - Wir m�ssen warten.
- Pater Cain? - Ja. - Pater Michaels. Wir haben auf Sie gewartet.
- Ist sie die Auserw�hlte? - Sie tr�gt das Zeichen. - Und sie hat die Wunden.
- Das stimmt. - Armes Kind. - Wir bringen Sie an einen sicheren Ort.
- K�nnen wir ihnen vertrauen? - Hier sind Sie sicher.
An diesem heiligen Ort k�nnen Sie Ihr Kind zur Welt bringen.
PaterJonas ist Arzt. Er wird sich um Sie k�mmern.
Sie sind hier in sehr guten H�nden.
Haben Sie Hunger?
Ich werde Ihnen etwas zu essen holen.
Geht es Ihnen sonst gut?
- Ich denke schon. - Ich bin gleich wieder da.
Sie sind in Sicherheit. Wir werden Sie besch�tzen.
Ich bin's.
Ich habe das M�dchen.
Gott, vergib mir!
Sieben Priester aus sieben verschiedenen Teilen der Welt.
Alle haben einen geheimen Pakt geschworen...
...um f�r denjetzigen Moment da zu sein.
Wir sind hier, um Sie zu besch�tzen, Kate.
Warum sieben?
Sieben ist die Nummer Gottes. Gott schuf den Himmel und die Erde in sieben Tagen.
Es gibt die sieben Tods�nden und die sieben Tugenden.
In der Offenbarung des Johannes gibt es sieben Sendschreiben.
Die Jungfrau Maria hatte sieben Freuden und sieben Schmerzen.
Sechs ist die Nummer der Menscheit.
Die Offenbarung des Johannes 13.18.
Wer Verstand hat, der �berlege die Zahl des Tieres...
...denn es ist die Zahl eines Menschen...
...und seine Zahl ist 666.
Am sechsten Tag schuf Gott den Menschen.
666 steht f�r die gottlose Dreieinigkeit...
...den Teufel, den Antichristen und den falschen Propheten.
Ihr Ehemann, Donald Robert Lawson...
...hat sechs Buchstaben injedem seiner Namen.
Das ist nur ein Zufall.
Wenn Sie an Gott glauben, gibt es keine Zuf�lle.
Vielen Dank.
Schmeckt sehr gut, danke.
Wie f�hlt es sich an, zu wissen, die Hoffnung der ganzen Welt in sich zu tragen?
Macht Ihnen das keine Angst?
Wir haben so lange auf diesen Moment gewartet.
Und jetzt sind Sie endlich hier.
Die Geburt unseres Gottes wird hier stattfinden.
Es ist ein Wunder.
- Oh, mein Gott! - Kate!
- Kate! - Nein! Bitte!
Sie ist in Ordnung. Ihre Fruchtblase ist geplatzt. Bald ist es so weit.
Nein!
Alles ist gut, Kate, alles ist gut! Atmen Sie!
Das ist das Haus Gottes, Sie sind hier nicht willkommen!
Ich bin Gott!
Unser Herr, Jesus Christus, musste Ihretwegen sterben.
Wenn Sie an ihn Glauben, werden Sie gerettet.
Sehen Sie mich an, Kate!
Genau! Es ist alles okay!
Johannes 3.16: Denn so hat Gott die Welt geliebt...
...dass er seinen eingeborenen Sohn gab...
...damitjeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
K�nnen Sie mich h�ren, Donald?
So muss es nicht enden. Sie k�nnen sich selbst retten!
Gott liebt Sie, genauso wie Kate Sie liebt.
Er wird Sie immer sch�tzen und er m�chte, dass Sie mit ihm leben.
Befreien Sie sich vom B�sen! Verbannen Sie es von Ihrer Seele!
Glauben Sie an ihn und Sie werden gerettet.
Richtig, Donald! H�ren Sie auf ihre Seele.
Ich wei�, dass Sie Liebe im Herzen tragen!
Sie k�nnen das beenden, Sie m�ssen nur an ihn glauben.
Sie m�ssen an seine Liebe glauben!
Pater!
Helfen Sie mir.
Gott!
Hilf mir!
T�te deinen Sohn!
Helfen Sie mir hoch. Das ist okay!
Gut!
Sie werden mich niemals besiegen!
Es ist noch nicht zu sp�t, Donald!
Sie k�nnen sich selbst retten.
Mich retten?
Wieso, Pater? Die gesamte Welt wird mir geh�ren.
Ich werde an Sie denken.
Das sollten Sie nicht tun!
Donald.
Donald, es tut mir Leid.
Ich liebe dich.
Es ist soweit.
Steh dieser Frau bei, lieber Gott, die dein Kind zur Welt bringen wird.
Segne deine Sohn, dessen Schicksal es sein wird, uns alle zu retten.
Segne das Leben, welches ihm geschenkt wird und die Welt, in der er leben wird.
Wir beten f�r die verlorenen Seelen, die seine F�hrung brauchen.
Wir danken dirf�r diejenigen, die durch seine Anwesenheit gerettet werden.
Hilf ihm, uns zum Frieden zu f�hren. Wir beten in deinem Namen. Amen.
Okay, Kate, Sie schaffen es. Sie m�ssen nur pressen.
Sehr gut, Kate! Machen Sie weiter!
Okay! Ich kann ihn sehen, Kate!
Sehr gut, Kate! Sein Kopf ist da, jetzt m�ssen Sie noch einmal pressen!
Ja! Sie haben es geschafft!
Sie haben es geschafft!
Es ist vollbracht, Kate!
Hier ist es, Kate! Ihr Kind!
Ihr Sohn!
Das ist noch nicht das Ende, oder?
Sie haben die Prophezeiung in Bewegung gesetzt, da Sie Donald get�tet haben.
Der Antichrist wird wieder auferstehen, aber in einer anderen Gestalt.
Er wird den Tod mit sich bringen...
...und die dunklen Seelen der Verdammten...
...werden versuchen, die Menschheit zu vernichten.
Und ihr Sohn wird einen epischen Krieg gegen diesen Antichristen f�hren...
...um die dunklen Seelen in den Feuersee zu werfen.
Was k�nnen wir machen?
Wir k�nnen beten.
Und wir k�nnen an diese Welt glauben, in der es das Gute gibt...
...und das B�se besiegt werden kann.
Wir m�ssen Gott vertrauen.
Und wir m�ssen daran glauben, dass die guten Seelen die Dunkelheit besiegen k�nnen.
Es ist noch nicht alles verloren, Kate. Es gibt Hoffnung.
Aber es wird schwierige Zeiten f�r uns alle geben.
Ich f�rchte, das ist blo� der Anfang.
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