All language subtitles for Bunker.2023.1080p.BluRay.DDP5.1.x265.10bit-GalaxyRG265

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Original subtitles

Wer würde sich der Armee nicht anschließen? Das sollten wir uns fragen.

Bemitleiden wir nicht den Zivilisten, der am Feuer sitzt?

Oh, oh, oh, was für ein reizender Krieg!

Wer will kein Soldat sein, hey? Es ist eine Schande, den Sold anzunehmen.

Sobald das Wecksignal erklingt, fühlen wir uns so schwer wie Blei.

Aber wir können nicht aufstehen, bis der Sergeant das Frühstück ans Bett bringt.

Oh, oh, oh, was für ein reizender Krieg!

Diese gottverdammten Scheiß-Läuse.

Hey, Walker, unterbrich ihn doch nicht beim Singen!

Er singt wie ein kleines Mädchen.

- Tut mir leid. - Lass den Jungen in Ruhe!

Wenigstens ist er nicht voller Läuse.

Wir alle haben unter dem Krieg zu leiden, Gray.

- Das solltest du doch wissen. - Du bist so ein verdammter Klugscheißer.

Lewis, gib mir dein Taschentuch.

Gray, könntest du die Nachtwache übernehmen?

Tut mir leid, Kumpel. Ich hab viel zu tun.

Und was?

Ich werde nicht wachen!

Hier.

Komm schon, nur ein Schlückchen gegen die Anspannung. Hm?

Nein.

Ich wollte nur helfen.

- Man gewöhnt sich dran. - Halt die Klappe!

Männer!

Sollten Sie Ihren Posten noch mal verlassen, um den Bart zu stutzen, rasiere ich Sie.

Wäre nicht das erste Mal, dass mein gutes Aussehen mir Ärger einhandelt.

Hält keiner von Ihnen Wache?

Gerade fertig, Sir.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass man von hier unten alles gut im Blick hat.

- Gehen Sie schon! - Ja, Sir. Verzeihung, Sir.

Lieutenant Turner.

Stehen Sie bequem, Captain Hall!

Was bringt Sie hier runter zu mir?

Ich habe einen neuen Sanitäter. Mit den besten Grüßen von Major General Allen.

- Lieutenant. - Willkommen, Soldat.

Segura, Sir.

Und geben Sie gut Acht auf ihn. Die Sanitäter gehen uns aus.

Danke sehr, Captain!

Einer meiner Männer kann Sie herumführen.

Ein anderes Mal.

Der Major General würde gern eine kurze Unterrichtung Ihrer aktuellen Lage erhalten.

- Der Major General? - Ja, Sir.

Natürlich.

Wenn Sie mir folgen würden, Captain, dann bringe ich Sie auf den neuesten Stand.

Warten Sie hier.

Benehmen Sie sich!

Hey, Pfadfinder. Komm mal her!

Wie alt bist du?

- Achtzehn. - Grundgütiger, wir sind am Arsch!

Die haben uns doch tatsächlich "Buster Brown" geschickt!

Sieht er nicht aus wie die Comicfigur:"Buster Brown"?

Möchtest du einen Drink?

- Ähm... - Was, musst du erst deine Mama fragen?

Na los.

Ist schon okay, Kumpel, nach einer Weile gewöhnt man sich daran.

Hey, du Pessimist. Willst du mal probieren?

Was ist denn mit ihm?

Ist er schwerhörig?

Ich trinke nicht.

Es trübt den Intellekt.

Hey, ganz schön arrogant, das gefällt mir.

Er ist gern für sich. Ist so seine Art.

Machst du dir jetzt schon in die Hose?

Granaten gibt es hier öfter als Regen.

Kein Grund zur Panik.

Es sei denn...

...sie sind über dir.

Okay.

Aber ich werde dir sagen, wovor du dich fürchten solltest.

Vor den Untoten vom Niemandsland.

Den was?

Hier gibt es unzählige verlassene Gräben und Tunnel.

Perfekt für feige Deserteure und Soldaten, die zum Sterben zurückgelassen wurden.

Sie leben in der Dunkelheit und werden von Tag zu Tag unmenschlicher.

Sie graben sich tief und weit unter die Erde, in etwa so wie Ameisen.

Und ja, sie könnten direkt unter deinen Füßen sein, genau in diesem Moment.

Sie leben dort schon seit Jahren.

Nur in Nächten wie diesen zeigen sie sich.

Sie plündern die verfaulten Überreste vom Niemandsland.

Wenn du genau hinhörst...

...vernimmst du ihre erbärmlichen Schreie, während sie das Fleisch der Toten fressen.

Sie zerreißen das mit Maden gespickte Fleisch wie tollwütige Hunde.

Ein kleiner Ratschlag.

Wenn du schläfst, halte ein Auge offen.

Sie scheuen sich nicht davor, durch die Gräben zu gehen,

denn sie wollen ihre Bäuche mit dem köstlichsten Fleisch füllen, das es gibt.

Junges Fleisch fressen sie am liebsten!

Okay.

Unsere Pattsituation dauert nun schon etwas länger an.

Gelinde ausgedrückt sind Anzahl und Ressourcen überstrapaziert.

Zum jetzigen Zeitpunkt warten wir darauf, dass die anderen verhungern.

Und so wie ich das sehe, wird das nicht mehr lange dauern.

Ich würde behaupten, die Moral der Männer ist verblasst.

Wollten Sie diese Lagebesprechung oder der Major General?

Lieutenant, Sie müssen sich keine Sorgen machen.

Wir wollten nur prüfen, ob die Kampflinien einem Angriff standhalten würden.

Vielen Dank für Ihre Fürsorge, Captain.

Richten Sie dem Major General meine Grüße aus.

- Lieutenant! - Ja?

Ich glaube, die Deutschen haben sich zurückgezogen, Sir.

Was?

Es sieht aus, als hätten sie ihren Stützpunkt verlassen, Sir.

Er steht leer.

So wie wir es von hier aus beobachten können,

scheint es, als hätten sich die Deutschen zurückgezogen.

Scheinbar steht das Glück auf unserer Seite, denn eine Nebelwand zieht auf

und bietet uns die Möglichkeit, das Niemandsland verdeckt zu durchqueren.

Diese Gelegenheit müssen wir nutzen.

Denken Sie wirklich, sie haben sich zurückgezogen?

Wir sollten angreifen. Und zwar mit mehr Artillerie, um sicher zu gehen.

Sollte der Stützpunkt wirklich nicht besetzt sein,

wäre es gut, ihn nicht dem Erdboden gleichzumachen,

bevor wir ihn einnehmen.

Stellen Sie sich vor: ein unversehrter Stützpunkt,

den wir im Alleingang einnehmen, und das Ganze ohne Verluste.

Ich nehme an, dass wir alle fürstlich belohnt werden.

Danke für Ihren Besuch, Captain!

- Meine Männer übernehmen jetzt. - Oh, so leicht werden Sie mich nicht los.

Der Major General sollte das hören.

Folgt mir!

Ich werde vorausgehen, zusammen mit Soldat Gray.

Sobald wir das Zeichen geben, werden Hall und Lewis uns folgen.

Danach werden Baker und Segura Walker führen,

der das Kommunikationskabel legen wird.

Alles verstanden?

Ja, Sir.

Es geht los.

Nicht bewegen! Nicht bewegen.

Bleib direkt hinter mir. Wir haben es auch gleich geschafft.

Komm schon!

Bitte! Bitte, hilf mir! Hilf mir, bitte! Hilf mir!

- Er soll leise sein! Wir werden sterben! - Bitte! Helft mir doch!

Bitte, hilf mir!

Töte ihn! Töte ihn!

Hilf mir! Nein!

Du sollst mir helfen, verdammt noch mal! Nein...

Bring ihn zum Schweigen!

Weiter geht's!

Was sollte dieser Lärm? Wollten Sie unsere Position preisgeben?

Nein, Sir!

Aber scheinbar ist niemand hier, der diesen Krach hätte hören können.

Wäre dem nicht so, würde man da draußen jetzt Ihr Geschrei hören!

Männer, gehen wir!

Eine Geisterstadt.

- Lieutenant. - Das kann nicht stimmen.

Wo ist ihr verdammter Bunker?

Lieutenant!

Sie haben ihn von außen versiegelt.

Wieso haben sie das getan?

Wir finden es heraus.

Halt!

Mein Gott!

Was in Gottes Namen...?

Holt ihn runter.

Sir?

So wie es aussieht, ist er der einzige Überlebende hier.

Und der einzige, der uns sagen kann, was zur Hölle hier passiert ist.

Aus dem kriegen wir nichts raus. Sehen Sie ihn doch an!

Mag sein, aber wir können ihn so auch nicht hier zurücklassen.

- Können wir nicht? - Ich gebe Ihnen Recht, Sir.

Irgendwas stimmt hier nicht.

Er wird sterben.

Versorgen Sie seine Wunden und sehen Sie zu, dass ich ihn befragen kann.

Was ist hier vorgefallen?

Das versuche ich herauszufinden.

Wir sollten verschwinden.

Wie geht es ihm?

Er atmet kaum, Sir.

Wir bringen ihn nach oben. Etwas frische Luft wird ihm sicher gut tun.

Jede weitere Minute in diesem deutschen Drecksloch wird niemandem helfen.

Sendet ein Signal an den Stützpunkt, damit sie wissen, dass es hier sicher ist.

Ich möchte, dass wir die Gegend hier unverzüglich...

Wir werden beschossen!

Captain Hall, in Deckung!

Graben! Graben!

Hilfe!

Gas! Abrücken! Na los! Nimm du ihn!

Lewis, kommen Sie!

Weg hier!

- Komm schon! - Lewis, wir müssen verschwinden!

Lewis!

Lewis!

Hilfe!

Hilf mir hier!

Hilfe! Komm schon! Lewis!

Lasst mich nicht zurück!

Sanitäter!

Lewis. Kommen Sie mit. Und Baker, Sie auch.

Lewis, Sie übernehmen Walkers Arbeit am Funkgerät.

Kontaktieren Sie unseren Stützpunkt.

- Baker? - Ja, Sir?

Sie assistieren ihm.

Sobald es Walker besser geht, soll der andere Ami die Chemikalien verbuddeln.

Der Deutsche soll mithelfen. Vielleicht hebt das seine Stimmung ein bisschen.

Sie können wegtreten.

Baker?

Ja?

Lewis.

Geht's dir gut?

Ich denke schon.

- Woher kommst du? - Amerika. New York.

Schön. Echt schön. Ich komme aus Newcastle. England.

Okay.

Sag mal, würde es dir was ausmachen, wenn ich ein Gebet spreche?

Vielleicht beruhigt es unsere Nerven.

- Okay. - Okay, gut. Danke.

Oh Herr, wir danken dir, dass du uns aus der Gefahrenzone geführt hast.

Und für deine großzügige Barmherzigkeit.

Bitte beschütze Soldat Gray und all unsere anderen gefallenen Brüder.

Sie werden den Weg in deine liebenden Arme finden.

Walker hat unsere Frequenz in seiner Jacke.

Hier ist Soldat Lewis vom 11. Bataillon. Gibt es Einheiten auf diesem Funkkanal?

Wenn ihr fertig seid, bereitet alles vor, damit wir zu den Schützengräben kommen.

Und der Stützpunkt, Sir?

Was soll damit sein?

Sie könnten Hilfe schicken.

Ich kann keine Hilfe anfordern, ohne unsere Verteidigungslinie zu opfern.

Unsere einzige Chance zu entkommen, ist zu graben.

Du! Komm mit mir.

Wollen wir doch mal einen Blick auf dich werfen.

Du hast ja gar keine Papiere.

Verstehst du, was ich sage?

Spiel keine Spielchen mit mir, ich weiß, dass du mich verstehst.

Bist du ein Deserteur?

Haben sie dich deshalb zum Sterben zurückgelassen?

Aus diesem Grund warst du mit dem Stacheldraht an die Wand genagelt?

So wie ich das sehe, schuldest du uns einen großen Dank.

Es wäre besser zu kooperieren.

Jemand, der seinen Posten verlässt,

ist nicht mehr wert als die Scheiße an meinem Schuh!

Ich erwarte mehr von einem Mann, selbst von meinem Feind!

Ehre mag dir nichts bedeuten, aber für mich bedeutet Ehre sehr viel!

Wir werden eine Weile hier unten sein.

Möglicherweise kann ich dir noch was über Ehre beibringen.

Sir?

Sie sollten sich etwas ansehen.

Sie haben befohlen, ihren eigenen Stützpunkt anzugreifen?

Sie hätten niemals wissen können, dass wir hier sind.

Der Bunker war doch von außen versiegelt.

In all meinen Jahren...

Das ist Wahnwitz.

Hier ist Soldat Lewis vom 11. Bataillon, bitte kommen!

Weißt du, die Sache mit Läusen ist...

...dass die Eier jucken wie verrückt!

Sie legen ihre verdammten Eier, wo sie nur können.

Du denkst, sie wären weg. Aber dann fängt es wieder von vorn an.

Und sie verteilen sich.

Diese Viecher sind absolut erbarmungslos.

Hallo?

Hallo? Over!

- Wir hören Sie, Lewis. - Oh, Gott sei Dank!

Wir stecken in einem deutschen Bunker fest. Wir brauchen sofortige Unterstützung!

Hallo?

Wie lautet Ihre exakte Position?

Hey.

Hey! Hey, hey, hey, hey!

- Lass mich in Ruhe! - Hilfe!

Helft ihm!

Verbandskasten!

- Was ist hier passiert? - Er fing auf einmal an, sich zu schneiden!

Walker!... Walker?

- Er ist nicht ansprechbar, Sir. - Das sehe ich auch.

Grundgütiger! Er hat sich das selbst angetan?

Baker, alles okay?

Was ist das?

Ein Massengrab.

Es ist einfacher, ein Loch zu graben, als für jeden einzelnen Gott weiß wie viele.

Irgendwann gewöhnt man sich daran.

Hast du dich daran gewöhnt?

Mein Job ist es, Leben zu retten.

Ich konzentriere mich darauf.

Was geht dir durch den Kopf?

Ich dachte nur gerade an vorhin.

Ich habe jemanden getötet.

Hör zu, Junge, ich weiß, dass es hart ist. Aber so ist der Krieg.

Du kannst noch lange philosophieren, wenn du lebend nach Hause kommst.

Aber Mitgefühl ist in einem Krieg fehl am Platz.

- Entweder du oder sie. - So ein Schwachsinn!

Wie du meinst. Und was weißt du überhaupt darüber?

Dann klär mich bitte auf, okay?

Ich finde...

...es sollte nicht so rücksichtslos sein.

Was denn? Dachtest du, du fährst ins Ferienlager?

Dass du hinterher mit einer Parade zu Hause empfangen wirst?

Hier geht's ums Überleben!

Möglicherweise kommst du hier als Däumchen drehender Held raus.

Ich wäre schon froh, wenn ich einen Grabstein bekomme.

Ist bestimmt hart für dich.

Ging uns allen so.

Und da wir hier unten mit den Tommies gefangen sind...

...könnte ich einen Freund gebrauchen.

Hier ist Soldat Lewis, bitte kommen.

Hallo?

Bitte kommen!

Ich habe doch gerade mit jemandem gesprochen.

- Soldat Lewis! - Sir?

Ich dachte, Sie könnten Entlastung gebrauchen.

- Danke, Sir! Aber es geht schon. - Ich bestehe darauf!

Wie kommen Sie zurecht?

Beruhigen Sie sich, Lewis.

Ich brauche starke und ehrenhafte Männer an meiner Seite.

Wären es nur die Amis und ich, hätte ich hier keine Chance.

- Sir, ich... Ähm... - Ja?

Es tut mir leid, dass ich Soldat Gray nicht retten konnte.

Sicher hätten Sie lieber ihn hier als mich.

Ich gehöre nicht hierher.

Niemand von uns gehört hierher!

Aber nichtsdestotrotz wurden wir in dieser schweren Stunde um Hilfe gebeten.

Und in dieser Stunde möchte ich, dass Sie uns hier rausbringen.

Kann ich auf Ihre Courage zählen?

Guter Mann!

Ruhen Sie sich aus.

Walker!

Walker, in Gottes Namen, bitte hör auf!

Walker!

Was passiert hier?

Hey, Walker! Walker!

Walker!

Grundgütiger Himmel! Jesus steh uns bei!

Was ist mit ihm?

Soldat Lewis, bitte kommen! Ich wiederhole. Bitte kommen, Soldat Lewis!

Hier ist Soldat Segura von der 90. US-Infanterie.

Hallo, Soldat Segura.

Sicher hat Lewis Sie von unserer Situation informiert.

Ja. Aber wir wurden leider unterbrochen.

Wie sind Ihre Koordinaten?

Ach ja, unsere Koordinaten sind 50.1972. 3.2198.

Ein deutscher Bunker, westlich der Wälder bei Bourlon Ridge.

Wir bestätigen Ihre Position.

Wir sind... beim Fluss positioniert... und westlich von den Wäldern...

Wiederholen Sie das.

In der Umgebung ist niemand zu sehen.

Wir können Ihnen helfen.

Wir holen Sie da raus.

Warten Sie auf uns.

Okay. Okay. Wann werden Sie hier sein?

Hallo?

Wie viele Männer sind in dem Bunker?

Jetzt... wir sind jetzt zu viert. Und ein Gefangener.

Ein Gefangener?

Ja. Ein Deutscher.

Wie ist sein Zustand?

Er ist stabil.

Gut. Es wäre besser, wenn es so bleibt.

Er hat oberste Priorität.

Und weshalb?

Das darf ich Ihnen mit Ihrem Dienstgrad nicht beantworten, Soldat.

Habe verstanden!

- Wie geht es Ihnen, Sir? - Prächtig.

Das mit Walker tut mir leid.

Er war ein guter Mann.

Eine Schande, was mit ihm passiert ist.

Was ist denn passiert?

Es war offensichtlich. Walker litt an einer schweren Kriegsneurose.

- Sir, das war keine... - Haben Sie eine bessere Erklärung?

Wir dürfen jetzt auf keinen Fall den Kopf verlieren.

Ich werde nicht zulassen, dass meine Männer anfangen durchzudrehen!

Sir? Lieutenant?

Ich konnte jemanden kontaktieren. Sie werden Hilfe schicken...

Lewis hatte den Befehl, sich um die Kommunikation zu kümmern.

- Er war nicht an seinem Platz... - Mischen Sie sich nicht ein!

Sie werden sich weiterhin aus jeglicher Art der Kommunikation heraushalten.

Es sei denn, Sie erhalten einen direkten Befehl von mir!

- Bei allem Respekt, Sir, aber... - Mir ist scheißegal, was Sie denken!

Dazu sind Sie nicht hier! Sie sind hier, um meine Befehle zu befolgen! Verstanden?

- Ja, Sir. - Na also!

Lieutenant?

Ich fühle mich im Moment nicht ganz so wohl.

Könnten Sie mich ablösen?

Oder nein, bringen Sie mir diesen deutschen Feigling hierher. Er soll weitermachen.

Ich kann Ihnen doch vertrauen, oder etwa nicht?

Selbstverständlich, Sir.

Dann enttäuschen Sie mich besser nicht, Soldat.

Beweisen Sie, dass Sie Mut haben!

Ein ziemliches dickes Tagebuch.

Es ist wichtig, unsere Gedanken niederzuschreiben.

Denn das Niedergeschriebene wird uns überdauern.

Ja, das ist der Sinn.

Und für wen hältst du sie fest?

Oder soll man sie mit deiner Leiche finden?

Ich habe nicht vor, hier zu sterben.

Das ist für mein Volk.

Es geht um Ehre und Opfer, die meine Leute gebracht haben.

Und was hast du für deine Leute getan?

Ich habe Medizin gelehrt.

Lehrer sollten in ihrem Heimatland bleiben und nicht in den Krieg ziehen.

Ich fand es wichtig, zu kämpfen.

Für ein Land, das nicht dasselbe für dich tun würde?

Darf ich?

Wie ist dein Name?

Kurt.

Warst du nicht voller patriotischer Leidenschaft, dich zu verpflichten?

Ich habe mich nicht verpflichtet. Ich wurde eingezogen.

Ein Waisenhaus hat viele potentielle Soldaten anzubieten.

Du warst eine Waise?

Ja, war ich.

Ich hatte es nicht einfach, als ich aufgewachsen bin.

Ich verbrachte auch Zeit in einem Waisenhaus.

Wurdest du adoptiert?

Irgendwann hörte ich auf, zu hoffen.

Ich hab mich auf meine Gemeinde konzentriert.

Zigarette?

Nein. Tut mir leid.

Die Luft ist ohnehin schmutzig genug.

Kurt, du hast das mit Walker auch gesehen.

Das hatte nichts mit Kriegsführung zu tun. Das war nichts Menschliches.

Hier unten passiert irgendetwas Seltsames.

Etwas Schlechtes.

Es ist schon mal passiert, richtig?

Mit den Männern, die am Kreuz hingen.

Hast du Erfahrung damit, Schafe zu hüten, Soldat?

Schafe haben die Angewohnheit, sich selbst in Gefahr zu begeben.

Sie sind nicht in der Lage, auf sich aufzupassen. Sie brauchen einen Schäfer.

Bei Männern ist es ähnlich.

Du meinst, wir tun uns das selbst an?

Ich gewisser Weise schon.

Vielleicht sollten wir lieber auf den Wolf in der Herde achten.

Möglicherweise.

Aber ich denke, der Wolf im Schafspelz erblasst,

wenn vor ihm der Teufel im Hirtenmantel steht, nicht wahr?

Und was könnte der teuflische Schäfer von der Herde wollen?

Die Herrschaft!

Dreißig.

Fünfzehn.

Wie geht's deinem Bein?

Tut weh. Danke, dass du fragst.

Und deinem Kopf?

Ganz gut. Könnte schlimmer sein.

Weißt du, vor einer Weile gingen wir durch ein Dorf.

Etwa fünfzehn Meilen.

Und überall sahen wir Versorgungswagen.

Bei jedem dachte ich,

ich könnte mich vor einen werfen.

Und so dem Krieg entkommen.

Aber es ging nicht.

Jetzt hätte ich einen Grund, nach Hause zu gehen.

Ich bin weiß Gott keine Hilfe hier.

Ich kann dich sehr gut verstehen.

Es geht mir immer wieder durch den Kopf.

Ich dachte, ich würde Walker gut kennen, aber...

So ein Verhalten hätte ich niemals von ihm erwartet.

Und dieses Ding...

Dieses schreckliche Omen.

- Welches Omen? - Was denkst du, was es war?

- Ich weiß nicht, was es war. - Du musst es nicht leugnen.

"Der Geist sagt, dass in den letzten Zeiten etliche von dem Glauben abtreten."

"Und anfangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel..."

"Durch die, so in Gleisnerei Lügen reden und Brandmal in ihrem Gewissen haben..."

Du darfst kein ungläubiges Herz haben! Wir können nicht auf unheiligem Boden stehen!

Verleugnest du es immer noch?

Jesus, Maria und Josef!

- Alle Konserven? - Sir, das ist ein Zeichen.

Wir haben zu lange an die Menschheit geglaubt, aber Gott ist es, an den wir...

Haben Sie hier jemanden gesehen, bevor Sie die Rationen so vorgefunden haben?

Nein, Sir.

Zeit ist von nun an wahrlich kein Luxus mehr.

Wir müssen uns darauf konzentrieren, dass wir rauskommen.

Und mit dem Bibelgeschwätz ist jetzt auch Schluss.

Auch mit Ihrer Bibel und heiligen Schriften sind wir gleichermaßen am Arsch!

Sir!

Ich entschuldige mich.

Ich habe Aufrichtigkeit mit Unbesonnenheit verwechselt.

Ich sollte Sie nicht dazu bringen, sich gegen Ihren Willen zu stellen.

Aber ich brauche Sie jetzt, Lewis.

Die Amis und der Deutsche sind ein bisschen zu gesellig für meinen Geschmack.

Und ich möchte nicht, dass Segura wieder am Funkgerät ist.

Nur Gott weiß, was er wirklich vorhat.

Vielleicht sind er und der Deutsche doch gar nicht so unvertraut miteinander.

- Sie denken doch nicht... - Ich denke,

unser Vertrauen sollten wir hier unten besser nur uns beiden schenken.

Hey.

Die Engel, die ihren hohen Rang missachtet

und ihren Wohnsitz verlassen haben,

hat er mit ewigen Fesseln in der Finsternis eingeschlossen,

um sie am großen Tag zu richten.

Gas!

Du! Hier strömt kein Gas aus! Was hast du hier vor?

- Sir? - Hör auf mit den Förmlichkeiten!

- Wieso quälst du uns? - Sir, was wollen Sie überhaupt?

- Du und der Deutsche! - Was?

Du hast uns hier runtergebracht und ihm wieder auf die Beine geholfen.

Ihr beide habt euch gegen uns verschworen! Aber das lasse ich nicht zu!

Lieutenant Turner!

Es tut mir so leid.

Es muss wohl an der Luft hier unten liegen.

Niemand hat dich von deiner Aufgabe entbunden!

Zurück an die Arbeit mit ihm!

Ich habe Ihnen gerade einen Befehl gegeben, Soldat Baker!

- Nehmen Sie das Schwert runter! - Das tut mir schrecklich leid!

Sie sind nicht wohlauf, Sir!

Ich habe Toleranz gezeigt, weil ich unsere Allianz respektiere,

aber sollten Sie versuchen, mich zu hintergehen,

so wahr Gott mir helfe, dann vergrabe ich Sie in diesem Loch!

Ich bin der Meinung, Sie haben alle etwas zu tun!

Ja, Sir!

Bleib bei mir.

Welche ich liebhabe, die Strafe und züchtige ich.

So sei nun fleißig und tu Buße.

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an.

So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun...

Zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.

Bitte kommen! 11. Bataillon?

Ja, hier ist Soldat Lewis.

Oh, gut. Wir dachten, Sie wären nicht mehr da.

Unsere Einheit befindet sich gerade in einem Gefecht,

aber wir werden so bald wie möglich bei Ihnen sein.

Ist bei Ihnen alles in Ordnung?

Ich fürchte, sehr viel länger werden wir es hier nicht aushalten.

Bleiben Sie tapfer, Soldat.

In Zeiten wie diesen zeigt sich der wahre Kampfgeist eines Soldaten.

Ich bin kein Soldat.

Ich kann das nicht mehr ertragen.

Ihre Stärke ist Ihre Überzeugung. Ich weiß, dass Sie es schaffen.

Ihre Kameraden sind in großer Gefahr, Lewis.

Die Mächte da unten sind unerbittlich.

Sie werden in die Irre geführt.

Sie müssen ein Zeichen der Hoffnung setzen, Lewis, Sie müssen sie retten.

Sie tragen dieses Gefühl in sich gehabt. Als wurden sie von Gott dazu berufen.

Viele werden dazu berufen, Lewis, aber nur wenige werden wirklich auserwählt.

Segura?

Alles in Ordnung?

Ja! Ich musste mich nur kurz ausruhen.

- Lewis. - Sir?

- Wie kommen wir voran? - Standhaft, Sir.

Ein braver Junge. Ein braver Junge.

Was tun Sie da, Sir?

Ich bereite unsere Verteidigung vor.

Wieso, Sir?

Lewis, was denken Sie, wer auf uns wartet,

wenn wir die Grabenwand durchbrochen haben?

Wir müssen vorbereitet sein.

Ich habe eine Aufgabe für Sie.

Sammeln Sie all unsere Waffen zusammen.

Und damit meine ich alles, was zur Verteidigung dient.

Und lassen Sie sich nicht von den Amis erwischen.

Nur eine kleine Vorsichtsmaßnahme.

Verstanden, Sir.

Wie geht es dir?

Weiß ich nicht genau.

Dir?

Ich versuche mein Bestes.

Segura.

Glaubst du, wir stecken hier wirklich fest?

Was meinst du?

Es fühlt sich nicht so an.

Ich fühle mich wie ein Gefangener.

Lewis sagte, es sei ein Omen.

Glaub doch nicht alles, was er sagt.

Du denkst nicht, dass hier irgendwas faul ist? Du kannst es nicht fühlen?

Wir dürfen uns hier unten jetzt nicht verrückt machen.

Wenn wir stark bleiben und einen kühlen Kopf bewahren, schaffen wir es hier raus.

Ich weiß nicht.

Lewis und der Lieutenant scheinen durchzudrehen.

Vielleicht trifft es auch uns beide.

Wir müssen zusammenhalten.

Sonst sind wir so gut wie tot.

Lieutenant Turner möchte uns sprechen.

Ich habe uns zusammenkommen lassen im Geiste unserer Bruderschaft.

Mögen die Spannungen, die zwischen uns lagen, der Vergangenheit angehören.

Glaubt nicht, dass unsere Allianz durch Verbitterung zerstört wird.

Wir haben nichts zu essen, wir haben kein Wasser...

Mit jedem Atemzug merken wir, wie die Luft hier unten dünner wird.

Und an eine zeitnahe Rettung glaube ich schon lange nicht mehr.

Aber wenn das hier ein englischer Posten bleibt,

werden meine Befehle weiterhin befolgt, sonst versinken wir im Chaos.

Haltet euch strikt daran, wenn ihr eure Leben schützen wollt!

Kommen wir nun zum ersten Befehl.

Legt eure Waffen vor mir auf den Boden.

Wie ihr seht, trage ich auch keine Waffen mehr bei mir.

Wir werden erst fortfahren, wenn wir uns gegenseitig vertrauen können.

Sehr gut.

Ihr habt beim Freigraben des Tunnels gute Arbeit geleistet,

und ich weiß, dass ihr aus diesem verdammten Drecksloch raus wollt.

Aber wir müssen auf den Feind vorbereitet sein, der uns draußen erwartet!

Scheinbar waren sie uns einen Schritt voraus.

Aber wie es das Schicksal wollte, haben wir ein Druckmittel.

Ich weiß es zu schätzen, dass ihr zwei ihn beobachtet habt,

aber ab jetzt wird er unter meiner ständigen Beobachtung stehen, und zwar zu jeder Zeit.

Setz dich in die Ecke dort.

Solltet ihr irgendwelche Bedenken oder Einwände haben,

bitte ich euch, es mir unverzüglich mitzuteilen.

Da ich der Offizier mit dem höchsten Rang hier bin,

werden alle Abweichungen meiner Befehle als äußerste Art des Hochverrats bewertet!

Habt ihr das verstanden?

Ja, Sir.

Gut!

Ich bin froh, dass wir die Sache auf sich beruhen lassen.

Sie dürfen sich nun wieder Ihren Aufgaben widmen.

Was für eine verdammte Schande.

Einfach alles!

Was hätte ich sonst tun sollen, Lewis?

Ich habe getan, was ich konnte, um fair zu bleiben.

Sie sind ein großartiger Anführer, Sir.

Danke, Lewis!

Sie sind ein feiner Mann!

Es gibt keinen anderen Mann, den ich lieber an meiner Seite gehabt hätte.

Was auch immer noch vor uns liegen wird, wir werden alles zusammen überstehen.

- Wie sieht's aus? - Wir haben die Grabenwand bald erreicht.

- Wirklich? - Noch ein bisschen, aber wir schaffen es.

Baker!

Oh Gott!

Was ist passiert?

Wir sterben hier unten, nicht wahr?

Segura!

Wir sollten uns gegenseitig vertrauen. Das große Schwert wurde mir überreicht.

- Ganz ruhig, Lewis. - Du hast hier unten nichts zu sagen.

Ich gehorche einer höheren Macht.

- Engel Christi, mein heiliger Beschützer... - Lass mich los!

Vergib mir meine heutigen Sünden. Befreie mich von aller List des Feindes.

- Lewis, bitte beruhige dich. - Gottverdammt, Lewis! Bitte!

Damit ich meinen Gott nicht durch irgendeine Sünde erzürne.

Bete für mich, sündiger und unwürdiger Diener.

Lewis! Leg sie runter, ich stecke den Splint wieder rein.

Dass du mich der Güte und Barmherzigkeit der Allerheiligsten Dreifaltigkeit...

Und der Mutter meines Herrn Jesus Christus und aller Heiligen...

- Baker! - Ist okay! Ist okay.

Amen!

Baker, geh zurück!

Sir. Sir?

Lewis!

- Es tut mir leid, Lieutenant. - Lewis.

Bitte vergeben Sie mir, Sir.

Ich wollte Sie bloß stolz machen.

Es wird alles gut, Lewis.

Ich bin doch stolz auf Sie.

- Sir? - Ja?

Werden Sie mich ehren?

Lewis?

Lewis?

Nein.

Nein.

Was für eine Teufelei ist das hier?

Oh, oh, oh, was für ein reizender Krieg!

Wer will kein Soldat sein, hey? Es ist eine Schande, den Sold anzunehmen.

Sobald das Wecksignal erklingt, fühlen wir uns so schwer wie Blei.

Oh, oh, oh, was für ein reizender Krieg!

Wer will kein Soldat sein, hey? Es ist eine Schande, den Sold anzunehmen.

Soldat Lewis, bitte kommen!

Sobald das Wecksignal erklingt, fühlen wir uns so schwer wie Blei.

Bitte kommen, Soldat Lewis.

Hören Sie mich? Hier ist Soldat Segura von der 90. US Infanterie.

- Hallo, Segura. - Wir brauchen Hilfe.

Wir haben Verletzte. Wir brauchen Unterstützung.

Bitte kommen!

Ich höre Sie, Soldat Segura.

Wir können im Moment nicht kommen. All unsere Einheiten sind ausgelastet.

- Es wird noch eine Weile dauern. - Was?

Oder Sie garantieren uns, dass der Gefangene bei der Rettung in Sicherheit ist.

Kurt? Was hat er damit zu tun?

Diese Information ist geheim. Muss ich Sie an Ihren Dienstgrad erinnern?

Wer zur Hölle ist da?

Es kommt keine Hilfe, richtig?

Mit wem spreche ich gerade?

- Das erfahren Sie noch früh genug. - Sie Mistkerl! Wir brauchen Hilfe!

Wieso wollen Sie ihnen helfen?

Sie wären der Erste, auf den sie verzichten könnten.

All Ihre Opfer und Errungenschaften würden sie verschweigen.

Wieso setzen Sie sich für jemanden ein, der versucht, Sie am Boden zu halten?

Sie haben sich noch nie so allein gefühlt, aber Sie werden gebraucht.

Segura, Sie haben Ihren Wert bewiesen. Sie wurden auserwählt!

Was?

Das Gewehr.

Oh mein Gott!

Jetzt rede schon!

- Was ist das? - Wieso sollte ich das wissen?

Hab das so ein Bauchgefühl! Was ist das?

Dafür haben wir keine Zeit.

Kurt, bitte hilf uns!

Es ist der Engel des Krieges.

Ein düsterer Wächter, leblos und unsterblich.

Verdammt und gefallen.

Der Teufel im Hirtenmantel.

Was hast du damit zu tun?

Er braucht ein Gefäß.

Ich bin sein Lamm.

Sein Pflegling, sein Eigentum.

Verflucht von seiner Fürsorge.

Was macht er mit uns?

Er existiert nur bei Konflikten.

Und wie bei Konflikten, existiert er nur, um zu zerstören.

Wie halten wir ihn auf?

Man kann ihn nicht aufhalten.

Du!

Seit ihr Amis in meinem Graben seid, bricht hier unten die Hölle los!

All meine Männer sind tot!

Meine Männer!

Weil ich Respekt habe, war ich geduldig mit dir,

und sieh nur, was uns das gebracht hat!

- Sir... - Ich habe vernünftig mit dir geredet,

und du hast mich hintergangen.

Sieh dich nur an. Du verschwörst dich mit dem Feind gegen mich!

- Turner. - Ihr Verräter!

Lieutenant, bitte!

Wir müssen uns vertrauen!

Wir kommen zusammen hier raus!

So wahr Gott mein Zeuge ist: ich werde die Leben der Männer ehren,

deren Blut unter meiner Aufsicht vergossen wurde!

Und nein, ich habe meinen Verstand noch nicht verloren!

Ich halte mich lediglich bloß an meine Pflichten!

Jetzt leistest du mir Widerstand?

Kämpfst mit dem Feind?

Von euresgleichen war das zu erwarten!

Schmor in der Hölle!

Nein!

Es soll mit mir begraben werden.

Lass diesen Ort mit der Zeit in Vergessenheit geraten!

- Nein! Wir holen dich raus! - Nein! Nein...

Lass mich hier.

- Und blick nicht zurück! - Segura!

Ich werde wiederkommen.

Das wäre dein Todesurteil.

Ich bin hier.

Ich habe den Lieutenant getötet.

Danke, Baker!

Wir kommen hier raus!

Segura...

Wir haben's gleich geschafft.

Mach weiter! Zieh doch hoch!

Wir müssen weitergehen.

- Segura. - Was?

- Ich sollte nicht hier sein. - Ich weiß, ich weiß.

Nein, ich habe gelogen, um eingezogen zu werden.

Ich bin sechzehn.

Meine Mom denkt, dass ich einem anderen Job nachgehe.

Du musst sie finden.

- Sag ihr, dass es mir leid tut. - Das machst du selbst, okay?

- Es tut mir leid. - Baker? Baker!

Hilfe. Hilfe!

Hilfe! Hilfe! Hilfe!

- Hilfe! Hilfe! - Ganz ruhig.

Alles wird gut.

Keine Sorge, du bist jetzt in guten Händen. Ihr habt echt viel durchgemacht, oder?

- Legt ihn auf die Trage! - Ja, rauf mit ihm!

Danke!

Wir sehen uns zuhause.

Kommst du?

Nein. Einer fehlt noch.

Soldat, ruh dich aus, okay? Es wartet ein herzlicher Empfang auf dich.

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