All language subtitles for Stille.Hochzeit.Zum.Teufel.mit.Stalin.2008.German.DVDRip.Retail

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian Download
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Ich pinkle jeden Morgen um sieben

und um acht geh ich schei�en. - Ach, so fr�h?

Und wann stehst du auf? - Na, um neun.

Ihr lacht ja �ber jeden Mist. Morgen. 'Paramedia'?

Herr Gogonea? - Ja. - Steigen Sie ein.

Kennen Sie den Weg? - Nicht genau. - Ich zeig Ihnen, wo's lang geht.

Ich habe das nicht verstanden. Was bedeutet 'Paramedia' eigentlich?

Wir machen Filme �ber paranormale Dinge und verkaufen sie meistbietend.

Mr Cretu, auch Donald genannt, ist der Fahrer.

Das ist Runcu, Assi und Fotograf.

Das ist Mafalda. Tontechniker, Cutter und 'Medium'.

Gogonea.

Sagen Sie, B�rgermeister, geschehen da schon lange so komische Dinge?

Damals gab's zuallererst dieses h�bsche M�dchen.

Ich war jung. Man nannte mich noch 'Gogonica'.

Lassen Sie das mit dem M�dchen, als Sie jung waren.

Sagen Sie lieber, was in letzter Zeit los war. - Gut, die Wahl von '45.

Alle haben die Liberalen gew�hlt und die Kommunisten haben gewonnen.

Vergiss das von damals. Wir wollen was Paranormales aus heutiger Zeit.

Was ist denn heute schon normal. - Oh Mann, ich fasse es nicht.

Ist das die neue Stra�e? Verdammt noch mal, dreh die Musik leiser!

Ist das die neue Stra�e? - Ja, gebaut mit dem Geld der EU.

Aber es reicht hinten und vorne nicht.

Mafalda, meinst du nicht auch, dass etwas Komisches in der Luft liegt?

Ja, ich muss pinkeln, meine Blase platzt gleich.

Gibt's hier umweltfreundliche Toiletten, B�rgermeister? - Ja, �berall.

Umweltfreundlicher geht's ja gar nicht.

Und mit Null Investition.

So bek�mpfen wir die D�rre.

Denn die Bew�sserung funktioniert auch nicht.

Wird der Film noch diesen Monat gesendet? Wir haben n�mlich Kommunalwahlen.

Wei� nicht. Kommt drauf an, was wir finden.

Fahr langsamer.

Mach 'n Foto von der alten Frau.

Wer ist das? Was war das hier fr�her?

Ein Dorf. Die Kommunisten zerst�rten es, um 'ne Fabrik zu bauen.

Und jetzt rei�en die cleveren Kapitalisten die Fabrik nieder,

um das Dorf wieder aufzubauen.

Ein Feriendorf.

Halt mal an. Wer ist das, Bruder?

Die bringt uns ein Fr�hst�ck. - In 'ner abgelaufenen Konservendose.

Das ist Marinela. Hallo, Marinela!

Na, Jungs, auf was habt ihr Lust: gemeinsam oder getrennt?

Lass das, mach dich nicht l�cherlich. Die kommen vom Fernsehen. - Ja?

Pardon, ich trage aber heute nur Baumwollstr�mpfe.

Ja, ja, gut so!

Na, mein H�bscher? Was ist los? Hast du Mut?

Nein, ich hab keinen Mut. - Sei nicht so sch�chtern, mein Freund.

Schade, denn ich k�nnte dir Sachen zeigen, die heute nur noch wenige M�dchen k�nnen.

Fabelhaft die Frau. - Marinela.

Marinela Cretu. - Ich habe auf dem Postamt gearbeitet.

Ja, Wahnsinn. - Das reicht.

Bei der Post rechnete ich nach Worten.

Zuhause nach der L�nge.

Oh nein! - Ich war die ber�hmteste Hure des Landes.

Stimmt's, Gogonica? - Richtig. - Schluss mit dem Gerede.

Ich mag kurze Gespr�che und langes V�geln.

Na los, Jungs, los doch!

Wer will der Erste sein?

Marinela... - Nimm die H�nde von meinem Arsch!

Hurensohn!

Ja.

B�rgermeister, du wolltest f�r mich ein gutes Wort einlegen,

damit ich unterrichten kann! - Was willst du unterrichten? - Religion!

Cretu, halt mal.

Was ist hier passiert?

Sagen Sie's, B�rgermeister.

Jaaa!!!!

Iancu, dein Vater sucht dich!

Ich habe dich etwas gefragt! - Was denn?

Ich fragte dich, war es Iancu? - Es war Iancu!

Halt den Mund, Frau, es war nicht Iancu.

Es war Iancu! - Nein! Halt endlich deinen Mund. Halt den Mund!

Sei still! - W�re er's nicht gewesen, w�re es ein anderer.

Wenn's gut war, dann war er gut. - Was redest du da? Halt den Mund!

Mache ich nicht! - Hallo, Mama. - Kommst du auch mal nach Hause, du Hure?

Lass sie in Ruhe, du S�ufer! - Halt den Mund, sonst wische ich mit euch den Boden auf.

Du h�ltst immer zu ihr und sie v�gelt mit Vrabies Sohn.

Er schl�ft mit mir? Bist du verr�ckt? - Sei still! Wo warst du?

Ich wollte Lampen�l kaufen. - Und wo ist es? - Es gab keins!

Es gab keins? Du kleine Schlampe!

Ich wei�, wo du warst. Du hast dich von Iancu flachlegen lassen.

Du tr�gst bestimmt nicht mal 'ne Unterhose! - Sch�m dich, alter Mann!

Halt die Schnauze! - Los, schlag mich!

Dann mach' ich dir Feuer unterm Arsch! - Mami...

Ich gehe in die Kneipe und frage, ob die Petroleum haben.

Wenn ja, kaufe ich einen Liter und zwinge dich, das Zeug zu saufen, Frau.

Du willst nur saufen gehen, stimmt's? - Oh, bitte, halt doch deine Schnauze.

Das werde ich nicht. - Komm her, mein Kleiner. Komm zu Papa.

Ich hab dich im Suff gezeugt.

Aber du erbst einmal alles. - Ja, verschenk's doch gleich an die Kommunisten.

H�rst du, was sie sagt? Soll ich sie umbringen, einfach erw�rgen?

Komm, Vater, geh in die Kneipe und trink einen Schluck auf uns alle.

Papas schlaues T�chterchen, komm her.

Unsere Tochter.

Vabries Sohn hat Gl�ck, dass er dich hat.

Du Hure, pfui! - Lass sie endlich in Ruhe!

Heute Abend brauchst du nicht zu kochen, denn ihr werdet Petroleum saufen.

Alle beide. - Geh, verschwinde, du Scheusal!

Und besorg Mutus Frau Arbeit, denn sie taugt noch nicht mal als Nutte!

Du bist ein Nichtsnutz! Hau ab!

Und sag nie wieder, dass ich 'ne Nutte w�re!

Du bist das Letzte! Verschwinde.

Mach, dass du in die Kneipe kommst! - Schwiegervater, l�uft die Arbeit gut?

Hau endlich ab. - Komm nie wieder!

Glaubt mir, im Himmel ist es besser...

Ich bin mit meinem Latein am Ende.

Guten Morgen, Herr Gogonea. - Hallo, Iancu. Gogonica, komm!

Komm.

Coriolan, pass auf, da ist 'ne Schraube locker.

Wo denn? - Na, bei dir, Mann.

Bl�der Sack.

Truppe, stillgestanden!

Genossen, was wollen wir?

Wir wollen Frieden, keinen Krieg!

Friede sei mit euch!

Friede!

Wie geht's, Mutu? - Ja, ja. Alles klar.

Hallo, Onkel Vrabie! - Hallo, Vater!

Wo ward ihr? - Ich war gucken, wie hoch der Weizen auf dem Acker von Askie steht.

War Askies' Mara auch dort?

Sie war dort.

Verflucht.

Regel doch die Sache endlich.

Wenn du schon mit ihr gepennt hast, dann heirate sie!

Warum? Man heiratet nicht in solchen Zeiten.

Sile, was sagst du dazu?

Onkel Vrabie, ich w�rde auch gern heiraten.

Aber mich nimmt sowieso keine.

Wo f�hrst du hin? - In die Stadt.

Um den Rest der Ernte zu verkaufen.

Ist Mama zu Hause? - Ja, sie ist da.

Sie betet zu ihren Ikonen, aber keine h�rt ihr zu.

Na komm, es geht los. Langsam, langsam, Alter.

Hallo, Mama.

Geh' in den Laden r�ber. - Ich komm von da. Wieso?

Wir haben kein Lampen�l mehr. - Bringt Papa aus der Stadt mit, oder?

Verlassen wir uns auf den Geizhals, sterben wir im Dunklen, zum Teufel.

Gott sch�tze mich.

Sile!

Du musst setzen. Guck nicht so bl�d.

Du musst endlich setzen, Mann.

Marinela, es wird wirklich ganz einfach.

Du stellst einen Generator vor das Rad und h�ngst zwei Kabel dran.

Dann montierst du eine Lampe ans Ende und das ganze Dorf hat Licht.

Ulcior, noch eine Runde, zusammen vier!

H�r mal, Genosse Coriolan...

Rum�niens Licht kommt von Osten.

Wenn die wollen, dass wir Strom kriegen, bekommen wir ihn auch.

Elektrifizier deinen Pullermann.

Der war gut.

Ja, wirklich. - Hier, deine Runde.

Greift zu, Jungs! - Hauptsache, es kitzelt �berhaupt was.

Mann, das war sehr gut.

Stell dir das vor, ein elektrischer Pimmel!

Coriolan, mich beeindruckst du nicht.

Nur weil du beim Milit�r warst und einen Schulabschluss hast,

beeindruckst du mich nicht.

Gib das her. Ulcior! - Ja?

Gib mir einen Schnaps und eine Limonade.

M�nner, unsere Zeit ist gekommen und zwar auch ohne Bildung.

Eure Knechte waren wir lang genug.

Nun mal langsam, Gogonea.

Du und dein Vater wart nicht mal als Knechte gut.

Faulpelze wart ihr.

Mardare, du verspielst dein ganzes Land am Kartentisch und h�ltst dich f�r klug.

Eine Schule besuchte ich nie. Guck, was ich geworden bin.

Ich war auf der Schule und guck, was du geworden bist.

Jetzt ist er angeschissen.

Oh Mann... Rei�t mal die Klappe nicht so weit auf.

Treibt's nicht zu weit, M�nner. Ich war viel zu gut zu euch, ihr Spinner.

Du Lausejunge, was soll das? Hau sofort ab!

Herh�ren!

Wer auch immer in die Partei m�chte, ich bin in meinem B�ro.

Sp�ter kommen wir.

Ja, ja. Wir kommen alle zu dir.

Was sagt er denn? - Warte. Er will nicht in die Partei, daf�r aber lieber in deine Mutter.

Euch wird das Lachen noch vergehen.

Gogonica, komm zu deinem Onkel, kleiner Bettn�sser.

Hast der Tante lang genug unter den Rock geguckt.

Willst du einen Schnaps?

Du kriegst einen Schluck, wenn du ganz laut schreist:

Der Vater ist ein Knecht der Russen. - Der Vater ist ein Knecht der Russen.

Nein, nein, lauter. - Der Vater ist ein Knecht der Russen!

Bravo, bravo. Das darfst du austrinken.

Wo finde ich die Kneipe? - Da hinten! - Ist der Pr�sident dort?

Der bin ich! - Voico Gogonea?

Ja. - Sandru Prasti. Ich bin der Kulturbeauftragte der Region!

Das fahrbare Kino ist da. Ich komme mit einem Film.

Ich will dieses Werk am Samstag vorf�hren.

Stell den Motor ab, ich kann nichts verstehen!

Wie?

Du musst die Maschine abstellen, ich h�re nichts!

Dann krieg ich sie nicht wieder an.

Zuerst bringen wir einige Nachrichten, dann kommt der Film.

Meiner Ansicht nach ein Meisterwerk. - Sprechen die da viel?

Ja! Viel Musik ist auch dabei.

Dann haben wir ein Problemchen. Wir haben keinen Strom im Dorf!

Nicht mein Problem! Ich informiere den Genossen Vorsitzenden,

dass du die Aufkl�rung des Volkes behinderst.

Du musst aufpassen, Gogonea. Jeder ist ersetzbar.

Iancule, die Nacht hat schon deinen Verstand

und deine Seele zerfressen.

Du wirst auf Wanderschaft gehen.

Aber ohne deine Seele.

Sag, was du zu sagen hast und hau ab. F�r dich findet sich auch noch einer.

Was soll das? - Bist du noch immer hinter ihr her?

Nein. Aber es ist nicht nett, sie so zu beschimpfen.

Lass mich. Dann geh doch zu ihr!

Der Engel der Nacht zwingt dich auf die Knie.

Und deine liebste Mara auch.

Ich schei�e auf deine Fl�che!

Leb wohl, Iancu.

Du verfluchter Spinner!

Genosse... - Zum Teufel mit eurer schei� Partei.

Wie viele �berzeugtet ihr bis jetzt, in die Partei einzutreten? Keinen!

Ich schicke euch wieder in die Fabrik!

Die sind nicht so einfach zu �berzeugen. - Hast du deine Mutter �berzeugt?

Erschreck sie. Ja, Mann, droh ihr. Sie muss in die Partei, sonst mach ich euch fertig!

Wir versuchten es auf demokratische Weise, Genosse.

Demokratisch, du Spinner? Ich dreh gleich durch!

Hast du keinen bis Dienstag, der in die Partei eintritt, gehst du wieder in die Fabrik.

Das ist mein letztes Wort! - Ja, Genosse.

Ihr glaubt dran? - Ja, Genosse.

Woran?!

Nun, an Gott.

Haut ab! Raus hier!

Haut ja ab, ihr verdammten Bastarde!

Was ist, Vrabie? Hast du Sehnsucht nach uns?

Ulcior! - Was willst du? - Schnaps!

Ich dachte, du w�rst tot. Zum Wohl.

Ich pfeife auf deine schei� Witze. - Wieso bist du so sauer?

Ich bin gl�cklich. Keiner wird's glauben.

Ich hab was zu feiern. Vor sechs Monaten stahlen die Kommunisten mir mein Land.

Ich wollte mich in Ruhe besaufen! Ich gebe einen aus.

Auf dein Wohl, Vrabie. - Ja!

Oh, Vrabie, und jetzt versaufen wir das, was �brig geblieben ist

Ich hatte wenigstens was, was sie wegnehmen konnten.

Ehe ich es vergesse, hast du Lampen�l?

Ist nicht trinkbar.

Ich hab nichts mehr. Grigore hat auf gefragt.

Wenn ich was bekomme, stell ich's f�r dich zur Seite.

Du Sch�rzenj�ger, du wirst wie dein Vater werden!

Deine Mutter verlie� ihn, weil er immer hinter Weibern her war!

Ich kann's kaum glauben.

Wieso spielt Iancu mit Mara rum?

Reicht ihm nicht, was er Smaranda angetan hat?

Erz�hl ihm, was mit deiner Tochter war.

Ja... Ja...

Na, ich hab sie nicht zum V�geln gebracht.

Schwachkopf, pass auf was du sagst. - Ruhig.

Was willst du? - Hey...

H�r doch auf, besoffener Kerl!

Ich mache dich fertig!

Du Riesenbaby!

Beruhige dich doch!

Bleib ruhig. Der ist betrunken.

Wieso stellst du deinen Ochsen nicht in den Stall?!

Wieso l�sst du deine Kuh auf die Wiese?!

Guten Tag. - Vater, hast du dich verirrt?

Onkel Ulcior, hast du Lampen�l? - Wieso wollt ihr alle �l? Ich habe keins.

Iancule, komm her!

Was ist? Hast heute schon sehr fr�h angefangen, was?

Was geht's dich an, wann ich anfange zu trinken?

Dachtest du, wir w�ren Freunde, nur weil du mit meiner Tochter pennst?

Nimm sie doch endlich, du Bastard.

Ja, aber das mach ich doch. Oder etwa nicht?

Oh ja. - Ja, ja, ich nehme sie.

Du miese Ratte. Verarsch mich nicht, oder ich murks dich ab!

Du Hurensohn, heirate sie, oder lass sie in Ruhe!

Beruhige dich!

Ihr seid doch verr�ckt. - Seid vern�nftig.

Nicht in meiner Kneipe!

Heirate sie oder verschwinde.

Sonst bringe ich sie eigenh�ndig um.

Ich habe sie gezeugt, ich darf sie t�ten!

Mach doch 'n neues Kind, wie fr�her schon mal.

Hey, du musst dich hier nicht einmischen.

H�r auf! - Du spielst immer den Starken, wenn du betrunken bist.

Nicht in meiner Kneipe!

Bitte h�rt auf, ich heirate sie ja!

Was sagst du? - Na, Mara, ich heirate sie.

Meinst du das auch Ernst? - Ja doch.

Mann, wie ist das sch�n!

Wie ist das sch�n!

Schwiegervater! - Oh, einfach wundervoll. Wunderbar.

S�ufer! - Zwerg Nase!

Oh Mann, wir feiern, Leute. Los doch, ich gebe einen aus!

Das kostet euch was!

Ulcior! Schaff Getr�nke ran.

Trinken wir! Seid mal ruhig. Ich... - Du kriegst sie wieder, wenn sie keine Jungfrau mehr ist!

Zwerg, schweig! Halt die Schnauze, verdammt!

H�rt zu, Leute: Sonntag feiern wir Hochzeit.

Am Sonntag kommt der Zirkus. - Dann n�chsten Sonntag eben.

Nein, an dem Sonntag beginnt die Fastenzeit, Vrabie.

Donnerstag?

Genau!

Wir feiern n�chsten Donnerstag!

Prima! - Gef�llt mir. - Das ist ein guter Tag!

Halt, halt, halt, halt! Ob Pastor Razor das auch gut findet?

Razor? - Ja. - Wenn der ein Lamm kriegt, verheiratet der mich sogar mit dem Zwerg.

Du bist nicht mein Typ.

Leck doch die Katze. Mach, geh und sag's Mara.

Gut. Komm.

Nein, ich bleib bei meinen Freunden. Vielleicht bringe ich Lampen�l mit.

Na, komm.

Eine Minute, Iancu.

Marinela, hast du f�r mich heute Zeit?

Was willst du, Missgeburt?

Hast du einen gro�en Kater f�r meine Muschi?

M�glicherweise machst du mir ja auch Platz zwischen deinen zwei Liebhabern.

Welchen Liebhabern? - Den Soldaten und Zivilisten.

Na, komm. - Los, verschwinde, du Ausgeburt der H�lle!

Onkel Ulcior, seit wann l�sst du kleine Warzenschweine in deine Kneipe?

Lass mich los. Lass mich los.

Du hast mir wehgetan, du verdammter Bl�dmann.

Gogonica!

Donnerstag, Donnerstag, Donnerstag...

Die Hochzeit... - Was f�r eine Hochzeit?

Unsere Hochzeit. Unsere Hochzeit...

Donnerstag... Unsere... Hochzeit... Da heiraten wir beide.

Truppe, stillgestanden!

Wo sind die Amerikaner? - Die sind abgehauen wie die Ratten!

Genau! Truppe, hinsetzen!

Hey, was macht ihr hier?

Ihr Arschl�cher!

Truppe, aufstehen!

Truppe, ausrichten!

Exekutieren wir eine kulturelle Aktivit�t. Was exekutieren wir?

Die Kultur! - Richtig! Setzen!

Noch ein Beweis, dass die Partei an euch denkt.

Ab morgen erwarte ich euch im Parteib�ro, da k�nnt ihr euch in die Kooperative eintragen.

Mann, ist schon hart, wenn man doof ist, nicht?

Du sagst es.

Hey, C�rnu, ich hab dich erkannt, dich und dein schmutziges Lachen.

Leck mich doch am Arsch. - Licht!

Genosse Sandu, starte den Film!

Film ab.

Ein Hoch auf Genosse Stalin! - Hoch! Hoch!

Was hast du da, Kind? - Einen Brief, Tante.

�ffne ihn.

"Liebe Schw�gerin Anastasia, ich hoffe, dass meine kurze 'Epistel' dich gl�cklich findet.

Ich will, dass du wei�t, dass es mir gut geht.

Wir Rekruten stehen jetzt in vorderster Front bereit.

Und ich wei� nicht, ob wir uns in diesem Leben wieder sehen.

Sofern Gott es will, sehen wir uns unbeschadet wieder.

Warte auf mich.

Ich umarme dich tausend Mal. Ich, der brave Rekrut, Cocor Dumitru."

Ein sch�ner Brief, Kind.

Aber wenn er nicht mehr zur�ckkommt. Schwere K�mpfe stehen bevor.

Ich habe ihn so lange nicht mehr gesehen.

Was soll ich nur machen, Tante? - Du musst dich gedulden, mein Kind.

Ich wei�, Tante, aber das f�llt mir so schwer. Ich hoffe, ich sehe den Geliebten wieder.

Mein kleiner Rekrut, ich werde ewig auf dich warten.

Der Zirkus ist da!

Der Zirkus ist da! - Ich vermisse dich.

Kommt n�her, Leute! Die "Sieben Weltwunder" f�r nur zwei Lei!

Die Boa, die von Kopf bis Schwanz zwei Meter lang ist

und von Schwanz bis Kopf sogar drei Meter!

Kommt n�her, Leute, kommt n�her!

Die Frau ohne Unterleib!

Sile, m�chtest du mal sehen, wie ich fliege?

Kauf mir einen Lebkuchen und ich fliege. - Kauf du mir einen und ich fliege.

Guck mal, Sile!

Nicht zu fassen. Er hat seine bessere H�lfte gefunden.

M�chtest du in das Spiegelzelt?

Und was kostet es? - Nichts. F�r dich ist es gratis.

Komm.

Wundersch�n.

Guck mal, guck mal!

Wei�t du, die Gro�en haben Gr�nde, traurig und betr�bt zu sein.

Und f�r uns ist es besser, einfach Kinder zu bleiben.

Und wieso wollen die Kinder erwachsen werden? - Weil sie dumm sind.

Ich bleibe hier. Ich warte auf dich!

Oh, gleich bin ich weg.

Es dauert noch einen Moment.

Habe Geduld!

Die Russen...

Wir beten zu Gott dem Allm�chtigen. Er, der den Tod und den Teufel �berwand.

Und der der Welt das Leben schenkte. Gott, erbarme dich unser.

So m�ge die Seele der verstorbenen Smaranda

an einem stillen, hellen Ort auf einer gr�nen Wiese ruhen.

Gott nimmt sich ihrer an und gibt ihr den ewigen Frieden.

Gott erbarme dich. Gott, erbarme dich ihrer.

Was soll das?

M�ge sie in Frieden ruhen.

Zum Gl�ck ist dir noch die gro�e Tochter geblieben.

Herzliches Beileid. - Susanna, bring noch etwas Rotwein.

Er ist ganz vorz�glich.

Und? Was ist mit euch? Seid ihr vorbereitet?

Die Zeit vergeht schnell.

Grigore schlachtet ein Kalb und zwei Schweine.

Die Getr�nke m�ssten reichen.

Aber nur, wenn der Pastor nicht kommt.

Was ist denn?

Nichts.

Sag schon.

Ach, nein.

Du hast mir noch immer nicht gesagt, was das f�r ein Mal ist.

Nur ein Mal.

Was ist?

Gar nichts.

Professor, pass auf die Fl�gel auf. Du schmei�t sonst noch was um.

Engel werden gebeten, ihre wei�en Fl�gel am Eingang zu lassen.

Sag, Professor, w�re ich eine h�bsche Braut?

Du w�rdest nackt noch viel besser aussehen.

Hey, Ruhe! Alle mal herh�ren. Seid still!

Ich bitte euch jetzt alle zur Hochzeitsfeier in unseren Hof.

Die Hochzeit beginnt. Hey, du Zigeuner, du Hurensohn, spielt auf!

Die Hochzeit beginnt!

Wir sollten hingehen.

Was ist denn, Gogonea?

Guten Tag, Genossen!

Hey, Junge, leck mich. Was willst du?

Das da ist der Genosse Pastaie Dimitru.

Und das ist Capitan Vladimir Boz.

Biz.

Genau. Der Kommandant der4. Division

und der Repr�sentant des Hauptquartiers der Union...

Wenn du herkommst, um uns zu zeigen, wie dumm du bist, ist deine M�he umsonst.

Das wussten wir schon. Willst du mit uns ein Glas trinken, bitte.

Dann setz dich mit deinen Freunden zu uns.

Wir wissen nicht, ob ihr informiert seid, aber heute Nacht

ist V�terchen Josef Wissarionowitsch Stalin gestorben.

Oh, na, wenigstens geht's dir gut.

Der Oberste Rat der Sowjetunion hat eine Trauer von sieben Tagen angeordnet.

Es sind folglich, au�er Trauerfeiern,

alle Treffen mit Volkscharakter komplett verboten.

Die Nationalflagge wird auf Halbmast gesetzt.

Auf was? - "Halbmist".

Die, die den Erlass nicht respektieren,

werden der Justiz �bergeben und wegen Hochverrats angeklagt.

Bitte, ihr k�nnt...

Genosse, wie hei�t du noch?

Pastaie. - Pastaie. Hilf uns irgendwie.

Viele Verwandte sind von sehr weit hergekommen.

Das ist eine Hochzeit. Es gibt Fleisch.

Wir haben K�lber geschlachtet. Und Schweine.

Gerollte Weinbl�tter haben wir auch. Und in sieben Tagen ist alles verdorben.

Gott bewahre.

Es gibt keine Ausnahme. Ab heute sind alle Kundgebungen strengstens verboten,

die das rum�nische Volk von der Anerkennung ablenken k�nnten,

die es dem Vater der V�lker schuldig ist.

Kein Gel�chter.

Kein Fu�ballspielen...

...Hochzeiten und...

...Beerdigungen.

Habt ihr geh�rt? Es ist alles verboten.

Keine Beerdigungen?

Wird V�terchen Stalin etwa nicht beerdigt?

Sie haben eine Stunde, den Platz zu r�umen.

Die besten W�nsche f�r euch.

Die besten W�nsche f�r euch. Die besten W�nsche f�r euch!

Er w�nscht uns alles Gute.

Er w�nscht uns alles Gute.

...ihre Br�ste.

Ihm geh�ren ihre Br�ste.

Ihre Brust ist zum Fressen.

Er kaut an ihrer Brust.

Er soll am Busen knabbern.

Das ist sehr sch�n, das mag ich auch.

Du darfst vielleicht auch mal dran.

Du darfst vielleicht auch mal dran.

Er findet's gut umgekehrt.

Er ist etwas pervers. - Er soll pervers sein.

Er liebt Maras Br�ste.

Er liebt Maras Br�ste.

Pape - pape.

Er wird ihr ein Baby machen.

Er wird dich schw�ngern.

Also, du sollst mir ein Baby machen.

Truppe, stillgestanden! Was ist gro� und stark?

Die Arbeiterklasse!

Ganz genau. Kommt!

Das ist eine Hochzeit!

Mein Vater wurde am zweiten Tag erschossen.

So war ich in diesem Dorf der einzige Mann unter lauter Witwen.

K�nnen wir drehen? - Ja.

Paramedia, "Die stille Hochzeit".

Liebe Zuschauer, wie immer befinden wir uns an einem ganz speziellen Ort.

Cut.

Noch mal. - Los.

L�uft schon.

Sehr geehrte Zuschauer, wir befinden uns heute an einem au�ergew�hnlichen,

eigenartigen Ort. Das ehemalige Dorf wurde seinerzeit dem Erdboden gleich gemacht

von den Kommunisten.

Sie errichteten hier einfach eine Fabrik.

Wir sind nicht wegen der Fabrik hier. Wir untersuchen das Verschwinden des Dorfes.

Deswegen baten wir eine Frau zu uns. Eine Frau aus diesem Ort.

Ich m�chte Sie jetzt interviewen.

Gute Frau, ich m�chte Ihnen ein paar Fragen stellen.

Nein, ich will nicht.

Also, ich w�rde gerne ein paar Informationen einholen.

Was wollt ihr denn noch alles von mir holen?

Ich w�rde Sie gern interviewen.

Cut. - Nein, nein, lass laufen.

So ein Schei�. - Liebe Frau, ich will hier nur ein Interview machen.

Cut, cut!

Oh nein.

UNTERTITEL: www.substance-berlin.de

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.