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Mankells Wallander: Diebe dTV - Das Erste - 16. Oktober 2012
Etwas summt laut und unregelm��ig.
Die Laterne summt.
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Unterst�tzen Sie unseren Fu�ballklub?
Den neuen Kunstrasenplatz.
Hallo! Hallo, Elias! Wieso nicht?
Was kosten die? 20 Kronen.
Was kann man gewinnen? Eine Reise nach London.
Mit Ligaspiel. Ich nehme 2. Ja.
Hier!
Wie viele habt ihr noch? 24.
Wieso? Dann gib mir ... alle!
Oh! Danke! Ihr k�nnt den Rest behalten.
Danke! Das ist wirklich nett. Danke! Tsch�s!
Papa! Die T�r ist offen.
Verdammt! ... Anne!
Bei uns wurde eingebrochen. Schei�e!
Verfluchte Schei�e!
Sie kommen "so schnell wie m�glich". Man wei�, was das hei�t.
Bei dir wurde eingebrochen. Ich habe die Polizei angerufen.
Mal sehen, ob sie auch erscheint!
He! ... Hallo! ... Kurt!
Hallo! Ich wollte dir danken. Oder mich -
- entschuldigen. Wof�r? Du hast alle Lose gekauft.
Elias hat es mir gesagt. Ja. Wolltest du das auch?
Ja, klar! Nicht nur, weil wir uns kennen?
Ich habe nicht mal 1 gekauft.
Ich habe sie gekauft, weil ich Fu�ball mag, -
- dem Klub helfen will -
- und ein englisches Ligaspiel sehen will.
Aha! Interessierst du dich daf�r? Ja!
Ich m�sste Elias mal zum Training begleiten.
Und ihn anfeuern.
Aber ich habe nie Zeit. Und ich wei� nicht, ob er -
- das will. Ich kann ihn begleiten.
Ach ja? Wenn du nichts dagegen hast.
Nein! Ganz im Gegenteil. Wenn du das willst.
Gro�artig! Ich komme so auf den Fu�ballplatz.
Habt ihr nichts bemerkt? Nein!
Bei euch auch? Ist es schlimm?
Handys, Laptop, Schmuck. Wie bei uns. Verflucht!
Man f�hlt sich ausgeliefert. Sogar Saras Teddy!
Wirklich? Was? Den Teddy?
Das Kinderzimmer war durchw�hlt. Die haben sicher Kinder.
Ein Auto kommt. Na endlich!
Hallo! Haben wir in der Pause gest�rt?
Wir warten schon 1 Stunde.
Die Einbrecher waren sowieso weg. 4 Einbr�che in 2 Wochen.
Fahren Sie hier Streife? Ja, wenn es m�glich ist.
Unsinn! Wollen Sie streiten?
Also! 2 Einbr�che? Ja. Ja.
Olle S�dergren? Ich bin das. Ihr Haus? Ja. Das da.
Ralf Eriksson? Ja, ja.
Buh! Schluss damit! Geht rauf, spielt da!
(Frau:) Sie haben das digitale Bratenthermometer geklaut.
Verstehen Sie das? Ein Stofftier und ein Bratenthermometer.
Nein. Das ist ... Die Kamera, mein Laptop.
Und Gro�mutters Schmuck.
Schreiben Sie auf, was ... Nein!
Nehmen Sie keine Fingerabdr�cke oder DNA-Spuren oder so?
Waren Sie zu Hause? Nein.
Ich kam heute Morgen. Die anderen sind verreist.
Haben Sie Waffen im Haus?
�h, nein! Ich habe keine Waffen.
Die Typen werden weitermachen.
Bis sie in jedem Haus hier waren.
Wir m�ssen selbst Wache halten. Die Polizei sollte uns bezahlen.
Ich w�rde mir die Typen gerne schnappen.
Die Polizei macht das. Die sind total unf�hig.
Wir sollen Steuern zahlen. Aber die Diebe haben -
- die Steuergelder l�ngst. Sozialhilfe.
Fl�chtlingshilfe. So ein Schei�.
Die Alarmanlage heult.
Olle!
Heute um Mitternacht? Ja!
An der Kreuzung. Ja.
Die Lampe summt laut.
Entschuldigt! Magdalena hat angerufen.
Alles in Ordnung? Ich w�nschte, es w�re so. Aber ...
Das wird schon. Hoffentlich!
Willst du noch weg?
Ich muss ein paar Werkzeuge abholen. Jetzt?
Ja. Ich brauche das Werkzeug morgen fr�h.
Wann bist du wieder da? Es dauert h�chstens ... 30 Minuten.
Der Teddy liegt noch im Auto. Ich bringe ihn mit.
Wo ist das Trainingslager?
In Varberg und in Falkenberg. Pst!
Da ist das Schwein. Ist er das? Ja! Ganz sicher!
Sollen wir die Polizei rufen? Quatsch!
Ich habe mich darauf gefreut. Kommt!
Schnapp ihn dir! Los!
Halt! Bleib stehen, du Schwein!
Du f�ngst ihn.
Stehen bleiben!
Ah! Du verdammtes Arschloch!
Lasst mich los!
Ah!
Verdammtes Schwein! Unsere Sachen klauen.
In unsere H�user einbrechen. Wir wollen dich -
- hier nicht haben. Das reicht.
Olle! ... Olle, verdammt! Schluss! Du t�test ihn.
Olle! Stopp! Das reicht.
Verdammt! Ruhig! Ruhig!
Ruhig! ... Ganz ruhig! Sein Auto.
Erholt er sich wieder? Ja, ja.
Rufen wir jemanden an? Keine Sorge!
Es ist kalt. Er ... Schei�e! Ganz ruhig!
Was machst du an seinem Auto?
Ich suche meine Sachen. Schau vorne!
Ist das Saras Teddy? Was?
Ist das Saras Teddy?
Glaubst du, ich kaufe einen billigen Teddy?
Was? Nein.
Na also!
Kommt! Gehen wir! ... Olle! Komm!
Ich habe "komm" gesagt.
Olle! Los jetzt! Ich komme.
Ein Telefon klingelt.
Das Telefon klingelt.
Willst du mitfahren? Nein! Ich will laufen.
Sehr sportlich! Und gesund.
Der Arzt will das. Ich habe einen Schrittz�hler.
Ich mache Umwege, um M�ll wegzubringen.
Wir sehen uns im Pr�sidium. Ja, bis dann!
"Okay. Dann ..."
Wie ist sein Name? Jarek Kozyra.
Aha! K�nnten Sie das aufschreiben?
Danke!
�h ...
K�nnte es sein, dass er einfach -
- nach Hause gefahren ist? Ich meine, nach Polen.
Was wollen Sie damit sagen?
Sie sind verheiratet. Der Ring!
Was, wenn Ihre Frau nicht nach Hause kommt oder anruft?
Was? Ja. ... Ja.
Verzeihen Sie! Ich dachte nur, ...
Wir k�mmern uns darum. Ja! Danke!
Wie alt ist er?
Ich sah auf dem Hinweg 2 kaputte Bushaltestellen.
Man sollte da Kameras anbringen.
Das hilft. Sie zerst�ren dann etwas anderes.
Sollen wir unsere Mittel f�r Haltestellen verschwenden?
Entfernen wir sie einfach!
Guten Morgen! Guten Morgen!
Der Bericht von heute Nacht.
Ein Fest der Verw�stungen. Aha! 3 Haltestellen.
Ein Schaufenster wurde eingeworfen. Ja.
3 Jugendliche wurden gesehen. Wir wissen, wer sie sind.
Wurde etwas gestohlen? Schaufensterpuppen.
In der Turbingatan liegen -
- K�rperteile im M�llcontainer.
Von den Puppen.
Ja. Man muss sie herholen.
Svartman hat noch etwas. Ja.
Eine Polin war hier. Ihr Mann ist verschwunden.
Jarek Kozyra, 32 Jahre alt.
Er ist etwa 24 Uhr mit dem Auto weggefahren.
Er wird dann seit 9 Stunden vermisst.
Sie haben 2 Kinder. Eins ist 6.
Und ein Baby. Haustiere?
Svartman will damit sagen:
Man verschwindet nicht einfach so.
Wenn man 2 kleine Kinder hat.
Polnische Schwarzarbeiter. Sind die weniger liebevoll?
Und mehr unzuverl�ssig? Du meinst unzuverl�ssiger.
Du hast das Autokennzeichen. Pr�f die F�hren!
Er ist um 24 Uhr gegangen.
Warum? Die letzte F�hre fuhr um 21 Uhr.
Er wollte Werkzeug holen. Und wo?
Ich wei� es nicht.
Ja dann ... Isabell!
Frag seine Frau! Ich sollte sie fragen.
Sie vertraut mir etwas. Ja!
Gut! Und frag sie genauer nach dem Ausweis!
Nach Finanzen, Freunden und so etwas alles.
Wie w�re es mit einem ...
... Los?
Um den Fu�ballklub zu unterst�tzen ... zu retten.
Ist es ein Junge? Ja. Wie alt ist er?
3 Monate. Oh! Ich bin im Weg.
K�nnte irgendjemand wissen, wo Ihr Mann -
- das Werkzeug holen wollte? Ich habe Hunger.
Mama! Sp�ter! Sei bitte still!
Ja! Sie wohnen au�erhalb der Stadt.
Ich habe Hunger. Polen.
Ich kenne die Adresse nicht.
Aber die wissen, wohin er wollte.
Ja. Ich glaube schon. ... Tomaz!
Er hat mit ihm telefoniert. Ich habe Hunger.
Dann iss das!
Haben Sie versucht, ihn auf dem Handy anzurufen?
Es ist hier. Seine Brieftasche, sein Pass.
Alles hier. Ich m�chte das mitnehmen.
Es muss nicht sein. Aber es hilft vielleicht.
Er hat nichts bei sich. Was ist mit Jarek passiert?
Was ist denn, Mama? �h ...
Nichts, Schatz!
Alles wird gut. Alles wird wieder gut.
Kaufen Sie etwas zu Essen!
Was soll das? Ich habe zu Essen.
Der K�hlschrank ist voll. Ich kann jetzt nicht kochen.
Verstehen Sie? Ich kann nicht!
Wie w�re es damit?
Fleischkl��chen und Spaghetti!
Was meinst du? Ja!
Nicht zu verstehen
Tag! ... Tomaz?
Nein?
Kennen Sie Jarek Kozyra?
Ich meine ihn.
O ja, der! Ich kenne den Mann. Ja?
Und wo finde ich Tomaz?
�h ... Ich bin Tomaz.
Sie sind Tomaz.
Nicht zu verstehen
Ich habe es ausgerechnet.
Ich bin 20 Stunden pro Woche im Klub.
Ich bekomme Turnschuhe und einen Trainingsanzug. Was ist das?
Verdammt! Das ist nicht wahr. Nicht schon wieder!
Ich muss los. Rufst du die Polizei? Ja, ja! Geh nur!
Nyberg! Kommst du voran?
Ich habe viel gefunden. Die Fingerabdr�cke der Jungs.
�berpr�f sie sofort!
Ich will sie in der Schule abf�hren. Ja.
Alle sollen es sehen.
Nyberg! Du wei�t sicher, -
- dass das Streiche sind. Alle Verbrechen sind gleich sch�n.
Ja. Tsch�s! Tsch�s, tsch�s!
Tomaz hatte Jarek aufgetragen, hierherzufahren.
Nein! Die Besitzer sind nicht zu Hause.
Sie sind w�hrend der Renovierung weggefahren.
Die Kinder haben 20.000 gesammelt. Der Rechner ist noch da.
Warum lie�en sie ihn hier? Keine Ahnung! Finden Sie es heraus!
Das Geld ist weg. Tja! Melden Sie es der Versicherung!
Fahren Sie einfach wieder?
Etwa 30 Personen haben hier Zugang.
Wir haben nur die zerbrochene Scheibe.
Wir bekommen damit keine Spurensicherung.
Nicht unter diesen Umst�nden.
Es klingelt an einer Haust�r. Sie ist bei der Oma.
Es klingelt. Mama und ich m�ssen erst reden.
Theo! Kann ich zur�ckrufen? Es klingelt.
Gut! Ich gebe dir einen Kuss. Auf 3! ... 1, 2, 3! Tsch�s!
Hallo! Hallo!
Die Polizei ist hier. Lass uns reden!
Was? Hier? Komm! Gehen wir rein!
Ja, klar! Ich habe geputzt. Bleibt mit den Schuhen da!
Wir m�ssen uns wegen gestern absprechen.
Man wei� nie. Ich habe mir das Haus angesehen.
Es wirkt nicht wie ein Einbruch. T�ren und Fenster sind heile.
Es ist rechtlich egal, ob er ein Kindersch�nder ist.
Wir sind dran, wenn wir einen Fehler machen.
Wir m�ssen alle dasselbe erz�hlen.
Wir sagen, dass wir drau�en waren.
Ich habe kein gutes Gef�hl, wenn ich l�gen muss.
Unsinn! Es geht nur darum, kein zu schlechtes Gef�hl zu haben.
Ich will nicht ins Gef�ngnis. Was? Wieso denn Gef�ngnis?
Schwere K�rperverletzung. Das gibt Gef�ngnis.
Tomaz hat ihm gesagt, das Werkzeug liegt im Flur in einer T�te.
Eine Bohrmaschine und eine Zange.
Er war dann hier. Ja.
Ich will wissen, wo ihr eure Sp��e verteilt habt.
Die Schaufensterpuppen. Wir wissen:
Ihr wart das.
Verflucht! Ja, sehr witzig!
Der ist aus Polen.
Sie k�nnen fahren. Ich wollte bleiben.
Wenn du nichts dagegen hast. Warum?
Ich schaue gern Fu�ball.
Ein Telefon klingelt.
Ja. Kurt hier.
Komm! Ein ausgebranntes Auto.
Mit Nummernschildern. Die Vermutung liegt nah, -
"- dass etwas nicht stimmt." Ja.
"Sucht eine Bohrmaschine und eine Zange!"
Sind eine Bohrmaschine und eine Zange im Auto?
Nein! Es sieht nicht so aus.
Nicht so langsam! Weiter!
Okay! Das reicht!
Gut, gut!
Stellt zwei Tore auf! Und los!
Wir beginnen dann. ... Du gehst ins Tor.
Ich bin ein Bekannter von ...
... Elias' Mutter. "Elias"?
Ah, der Neue! Er ist gut.
Sie sind alle gut. Ja. Nur Ordnung fehlt.
Aber es muss auch Spa� machen.
Wird das der neue Kunstrasenplatz?
Ja. N�chsten Samstag ist Einweihung.
Kommen Sie! Es gibt ein Spiel und wir verkaufen Lose.
Entschuldigen Sie mich!
Das war es f�r heute. Gut gemacht!
Du hast gut gespielt. Danke!
Er war nicht gestohlen gemeldet. Nein! Nein!
Man z�ndet ein Auto nicht an, um es loszuwerden.
Man l�sst die Kennzeichen nicht dran.
Nein. Wir sehen uns morgen. Ja. Bis dann!
Gute Nacht! Nacht! Nacht!
Ein sch�ner Klub. Oder? Ja.
Der Leiter wirkt nett. Hallo!
Man trifft viele Leute.
Alles gut gelaufen? Ja!
Hallo! Wie war es? Es war sch�n. ... Ja. Gut!
Hast du schon gegessen? Ich hole mir etwas.
M�chtest du mit uns essen?
Kann ich dir helfen? Ja. Du kannst das Wasser mitnehmen.
Und den Wein �ffnen. Gut!
Hanna! Holst du Gl�ser? Die guten?
Ja. Wir haben einen Gast.
So! Und ...
Ja, genau! Das Wasser fehlt. Vielen Dank!
Du kannst dich neben Hanna setzen. Danke!
Also dann! Wunderbar!
Meine Spezial-Lasagne!
Das Einzige, was Mama kann: Lasagne!
Sie kann nur das. Danke!
Gibst du mir deinen Teller? Ja!
Elias hat ziemlich viel Chili reingekippt. Deshalb ...
Ist lecker! Isst du gerne scharf?
Ja! Hanna! Deinen Teller!
Er ist negativ, seit wir hier sind.
Auch in der Schule. Er ist still und macht nirgendwo mit.
Ja. Ich habe ihn gedr�ngt, -
- sich einen Sportverein zu suchen.
Damit er Freunde findet.
Ich ...
Du warst eine ziemlich bekannte und erfolgreiche Verteidigerin.
Soweit ich wei�. Und dann ziehst du hierher -
- und wirst Staatsanw�ltin. Warum?
Ja. Warum macht man so etwas?
"Warum macht man so etwas?"
Das geht mich eigentlich nichts an.
Ich wollte weg.
Ich wollte nicht riskieren, Henrik im Gericht zu treffen.
Das w�re beruflich und privat unm�glich.
Ich habe mich also -
- entschlossen, wegzuziehen.
Es gab dann diese Stelle. Ich verstehe.
Nein!
Das verstehst du nicht.
Wei�t du?
Ich f�hle mich wie eine gemeine, egoistische Hexe.
Die ihre Kinder aus allem herausgerissen hat.
Ich kann den Kindern schlecht sagen:
Telefon "Ich wollte hierherziehen, -"
"- um euren Vater nicht zu sehen."
Darf ich kurz? Ja. Ich muss da rangehen.
Ja! Kurt hier.
Ja. Ich bin sofort da. ... Tsch�s!
Leider! Nyberg.
Ich muss. Tut mir leid! Schade!
Das Essen war wunderbar. Danke! Ich habe zu danken.
Wenn du bei der Lotterie die Reise gewinnst, ...
... wei�t du hoffentlich, wen du mitnimmst.
Ja!
Ja, danke! Tsch�s!
Ein Hund winselt.
Ach, Mist! Verdammt!
O Jussi! Entschuldige bitte!
Komm raus! Komm!
Komm, komm, komm!
Komm, komm, komm! Ja! Bist du b�se auf Herrchen?
Herrchen hat Wein getrunken. Wir m�ssen laufen.
Ach! Hallo! Mit dem Fahrrad?
So etwas! Ich lasse es nicht drau�en.
Ich habe es von meinem Vater. Was hast du?
Ich habe das Handy untersucht, das Svartman mitgenommen hat.
Die Kamera wurde benutzt. Was ist das?
Ich wollte das wissen.
Ich habe es auf den Computer kopiert.
Die Kamera ist nicht gut. Und schlechtes Licht.
Aber ... Sie sieht nicht lebendig aus. Aber es kann nicht -
- wieder eine Puppe sein.
So ein dummer Scherz.
Keine Ahnung! Aber ich finde, das sieht aus wie ein Mensch, -
- der tot ist.
Zeig das andere noch mal!
Sieht man, wann das Foto gemacht wurde?
Nein. Das Handy ist zu alt. Das sind die letzten Bilder.
Davor sind Familienfotos. Ein kleines Baby?
Ja! Die Fotos sind dann neu.
Ja. Wir m�ssen jeden Ort auseinandernehmen, -
- zu dem dieser Mann Zugang hatte.
Ein Telefon klingelt.
Ja? ... Was?
Ein Durchsuchungsbefehl f�r -
- Jareks Wohnung und den Hof seiner Freunde.
Es geht um dieses Foto und um die Einbr�che in letzter Zeit.
Es klingelt.
Das ist ein Durchsuchungsbefehl.
Aber ... Keine Sorge! Wir sind vorsichtig.
Er ist nicht hier. Ich schw�re es. Maja!
Wann wurden diese Fotos gemacht? Was?
Woher haben Sie die? Wann wurden sie gemacht?
"Ich habe keine Ahnung."
Fragen Sie dort dr�ben!
Er hat nachts Wache gehalten. Was?
Wegen der Einbr�che in letzter Zeit.
Ja, gut. Danke! Danke!
Jemand hupt.
Einige Nachbarn halten hier nachts Wache.
Auch in besagter Nacht? Der Informant sagt Ja.
Wisst ihr auch, wer? Ja. Ja.
Hallo!
Hallo! Ich habe mich nicht vorgestellt.
Kurt Wallander. Polizei Ystad.
Hallo! Ja, hallo! Ist etwas passiert?
Ich habe nur einige Fragen. Wir reden mit allen hier.
Kommen Sie rein! Danke!
Ah! Frisch gestrichen? Ja.
Hallo! Hallo!
Hallo! So! Raus mit euch!
K�nnen wir uns unterhalten? Ja, klar!
Sie haben vorgestern Wache gehalten. Richtig!
Ist Ihnen etwas aufgefallen? Nein, nichts.
Waren Sie hier unterwegs? Ja, genau.
Die ganze Nacht? Bis wann? 4 Uhr oder 4:30 Uhr.
Schl�ssel? Schrei nicht so! Doch!
Ich frage sie.
Gibt es zu der Kommode einen Schl�ssel?
Sie sagt, Jarek hat den Schl�ssel.
Was ... Das ist Bargeld. Mindestens 20.000.
Frag die Tante, woher es kommt! Sie hei�t Maja.
In dir steckt ein Sozialarbeiter.
Kann man den wegoperieren?
Sie waren zu dritt. Ja. Ich, Peter Andersson und -
Olle S�dergren. Sie wohnen da. Sie haben -
- vorgestern Wache gehalten. Ja.
Ist Ihnen irgendetwas Besonderes aufgefallen?
Nein. Was sollte das sein?
Tja! Keine Ahnung!
Es war ruhig. Kein Auto?
Kein Spazierg�nger? Haben Sie etwas geh�rt?
Nein. Ich erinnere mich an nichts.
War es bew�lkt?
Ich wei� nicht mehr. Keine Ahnung!
Haben Sie Feuerwerk geh�rt?
"Feuerwerk"? Der Bootsklub hatte Jubil�um.
Sie haben Raketen abgeknallt. Ja, m�glich.
Aber Sie sind nicht sicher. Doch! Ich erinnere mich.
Aber nur an die B�ller.
Aha! Was ist denn eigentlich passiert?
Wir wissen es nicht. Sie haben bei den Einbr�chen -
- nichts getan. Was ist so wichtig? Ein Mann ist verschwunden.
Und es gab vielleicht einen Mord. ... Ja.
Wann kamen Sie nach Hause?
Vorgestern Nacht? Ich wei� nicht.
Es war gar nicht so sp�t. Etwa 1 Uhr.
Ach so?
Ja gut! Dann ...
Danke f�r Ihre Hilfe! Bitte!
Wir sehen uns am Samstag.
"Samstag"?
Ja! Das Spiel. Ach, richtig!
Vielen Dank! ... Danke!
Jemand klopft. Ah, hallo!
Ich erkenne dich kaum ohne wei�en Kittel.
Sieh dir bitte das Foto an!
Man kann es vergr��ern. Aber es wird nicht besser.
Was wollt ihr wissen? Alles, was dir dazu einf�llt.
Mal sehen!
Was hast du gesagt? Was abgesprochen war.
Ich mache mir Sorgen wegen Olle.
Magdalena war noch bei uns, bevor sie abgehauen ist.
Er hatte sie verpr�gelt.
Schei�e! Dass er so etwas macht!
War an dem Abend ein Feuerwerk?
"Feuerwerk"? Da war ein Feuerwerk.
Da kommt er.
Olle! Jaja.
"Drei M�nner halten Wache."
Ein Pole verschwindet an dem Abend.
Er wollte Werkzeug holen im Viertel. Das Werkzeug wurde geholt.
Wir wissen das von diesem Thomas. Tomaz!
Wir fanden nichts auf dem Hof der Polen.
Sie arbeiten nur, schlafen, schei�en.
Die Nachbarn Peter und Ralf waren vor 1 Uhr zu Hause.
Ihre Frauen best�tigen das.
Jareks Frau sagt: Er ging um 0:15 Uhr.
Wieso gehen sie so fr�h? Sie wollten Diebe jagen.
Hast du ihn das denn nicht gefragt?
Nein. Ich machte erst die Feuerwerk-Nummer.
Was war bei Jarek? Ein Umschlag mit 20.000.
Seine Frau wusste es nicht. Eine was?
"Feuerwerk-Nummer"? Ein Verh�r-Trick.
Man verbreitet etwas, das nicht ist.
Man erf�hrt so von Absprachen. Es gab also kein Feuerwerk!
Gut! Man erinnert sich an ein Feuerwerk.
Nicht, wenn du Monopoly spielst, jemanden -
- t�test oder wenn dir einer geblasen wird.
Ja also ... Okay!
Er sagte, er war die ganze Nacht drau�en. Wer?
Telefon Olle sagte das. Ja, bis 4 oder 5.
Wartet! Es geht gleich weiter. ... Ja, Kurt hier.
Oh gut! Sch�n.
Die Hunde-Staffel ist drau�en. Olle soll ins Pr�sidium.
Er ist der Einzige ohne Alibi. Holt ihn ab! Ich komme dann dazu.
Hallo! Ah, Kurt! Gut!
Elias hat heute Abend ein Spiel. Ich wollte ihn hinfahren. Ja?
Es kam etwas dazwischen. K�nntest du vielleicht ...
Ja sicher. Kein Problem. Ja.
Ganz sicher? Jaja. �h ... Du? Ja?
K�nntest du Hanna auch mitnehmen? �h ... Ja, nat�rlich. Klar!
Ach! Du bist ein Engel. Wei�t du das? Okay!
Danke! Schon gut! Tsch�s! Bis sp�ter!
Na los! Such!
Der Hund bellt.
Aha!
Klopfen
Okay! �hm ... Ihre Kinder sind in guten H�nden.
Sie k�nnen zu ihnen rausgehen, wenn irgendetwas ist.
Noch etwas! Sie wurden nicht festgenommen.
Sie werden befragt. Behandelt man so Zeugen?
Wieso? Ich wurde abgef�hrt!
Ich �berpr�fe, wie meine Anordnung ausgef�hrt wurde.
Ich w�re gekommen, h�tten Sie angerufen.
Es ist 15:45 Uhr. Kurt Wallander verh�rt den Zeugen -
- Olle S�dergren wegen des Verschwindens von -
- Jarek Kozyra in der Nacht zum 17.11. ... Haben Sie -
- geh�rt und verstanden, was ich gesagt habe?
Noch mal! Haben Sie geh�rt und verstanden, -
- was ich sagte? Ja. Sie hatten ausgesagt:
Sie gingen in der Nacht zum 17.11. zwischen 4 und 5 Uhr nach Hause.
Nachdem Sie mit 2 Nachbarn Wache gehalten haben.
�h ... Sagte ich das?
Hm. Nein.
Ich war vor 1 Uhr zu Hause. Die Frage war anders.
Wie war denn die Frage?
Ja. Ich dachte, ich wurde gefragt, wann ich eingeschlafen bin.
Das war gegen 4, 5 Uhr.
Ich sah nicht auf die Uhr, als ich eingeschlafen bin.
Wann kamen Sie nach Hause?
�hm ... Kurz vor 1 Uhr. Wann begann die Schicht? 23:30 Uhr.
Gibt es Zeugen? Ja. Ralf und Peter.
Nein, bei Ihnen zu Hause. Meine Frau besucht ihre Eltern.
Seit wann? Seit letzten Samstag.
Wir hatten uns gestritten. Sie fuhr dann.
Und die Kinder? Sie waren bei meinen Eltern.
Sie waren also allein. Wir lassen uns gerade scheiden.
Das ist alles etwas viel. Tut mir leid!
Sie haben 1,5 Stunden Wache gehalten.
K�nnen Sie mir genauer sagen, was passierte?
Eigentlich nicht viel. Ich meine: Wohin gingen Sie?
Wor�ber sprachen Sie? Was f�r Wetter war?
Jedes Detail k�nnte hier wichtig sein.
Aha! �hm ... Es gab ein Feuerwerk. Ja, ganz genau.
Ja. Also, wir ...
Wir sahen es nicht. Wir h�rten es.
War es, als Sie sich trafen? Nein.
Es war sp�ter. Wir trafen uns und teilten uns auf.
Sie sagten: Sie alle h�rten das Feuerwerk.
Ja. Sie h�rten es bestimmt.
Sie gingen also getrennte Wege und trafen sich dann wieder.
Oder wie? Wir ... Wir ...
Wir trafen uns wieder und gingen jeder zu sich.
Sie sprachen da �ber das Feuerwerk. Ja. Wir m�ssen es erw�hnt haben.
Hm. Ja.
Sie haben nicht gerade lange Wache gehalten.
Das ist etwas sonderbar. Ich meine:
Einbrecher gehen ja nicht um 1 Uhr nachts schlafen. ... �hm!
M�chten Sie Kaffee?
Nein danke! Vielen Dank! Gut!
Ich werde einen trinken.
Wallander schlie�t die T�r.
Wir haben viele �berwachungskameras. Man steuert sie mit diesem Joystick.
Man kann so �ber den ganzen Parkplatz sehen.
Da kommen 2 M�dchen. Man kann sie verfolgen.
Sie fanden dieses Werkzeug. Nyberg ist dort.
Das alles w�re einfacher:
Wenn diese beiden Nachbarn keine Alibis h�tten.
Sie glauben, es ist ein Einbrecher. Sie misshandeln ihn.
Sie verstecken die Leiche und den Wagen.
Unm�glich in der kurzen Zeit. Und was soll diese andere Leiche?
Was ist, wenn die Frauen l�gen?
Ja, hier ist Nyberg. Ja. Ein paar 100 Meter -
- von den Einfamilienh�usern entfernt. ... Im Waldst�ck.
Ja.
Wunderbar! Sperr die Stelle ab und komm damit hierher!
Wir sehen es uns an.
Nyberg fand Spuren eines Handgemenges.
Und Laub mit Blut dran. "Handgemenge"?
Ja. Er hat sich so ausgedr�ckt. Eine Schl�gerei mit anderen Worten.
Wir pr�ften: Es gab in der Nacht kein Feuerwerk.
Wallander lacht.
Also! Das hier wird jetzt offensichtlich eine Geduldsprobe.
Ich wei� nicht, wo die hinf�hren soll.
Das ist alles Bl�dsinn.
Sie wollen Einbrecher verjagen und halten nur 1,5 Stunden Wache?
Keiner ist geistig behindert. Vor allem Sie nicht!
Sie sind Arzt. Arbeiten Sie da auch so halbherzig?
Wir haben einen Einbrecher gesehen.
Sie sahen einen Einbrecher.
Ja. Er brach ein. Wir verjagten ihn.
Er sah uns und lief weg. Unsere Arbeit war getan.
Warum sagte das keiner von Ihnen?
Dieser Kriminelle terrorisierte uns seit dem Sommer mit Einbr�chen.
Und was taten Sie dagegen?
Nichts! Aber wehe, so ein armer Verbrecher muss leiden.
Er war kein Verbrecher. Das war kein Einbruch.
Er war Handwerker. Er holte sich Werkzeug.
Mitten in der Nacht. Offensichtlich!
Sagen Sie mir jetzt -
- ganz genau ... wie dieser Verbrecher "leiden" musste.
Wir haben ihn verfolgt und versucht, ihn festzuhalten.
Damit Sie kommen und ihn festnehmen.
Aber er hat angegriffen. Wir wehrten uns.
Wir schlugen ihn. Aber wir haben ihn liegen lassen.
Er war nicht tot. Auf gar keinen Fall.
Wir haben ihn geschlagen, aber nicht umgebracht.
Wir lie�en ihn liegen und gingen. Das ist alles.
Gut!
Das Verh�r ist beendet.
Und? Werde ich jetzt eingesperrt? Nein. Sie k�nnen nach Hause gehen.
Aber ich muss Sie bitten, nicht zu verreisen.
Hallo! Ich kam so schnell, wie ich konnte.
Sie wollten mir etwas zeigen. Im Keller. Kommen Sie!
Das hier.
Ich wei� nicht, was das ist.
Das alles geh�rt uns nicht.
Ah! Die scheinen immer alles zu dritt zu machen.
Es dauerte lange. Man erkennt jetzt etwas.
Es war viel Arbeit.
Ich glaube das. Es ist eine Frau.
Sie k�nnte so zwischen 30 und 45 sein.
Aber nicht j�nger als 30. Mittelblondes Haar mit Str�hnchen.
Da sind ein paar Abdr�cke am Hals.
Man k�mmerte sich sofort um die Leiche. Wenn sie tot ist!
Der M�rder hatte die Tat geplant. Er hat sie in Plastik eingewickelt.
Ich kann mehr dazu nicht sagen. Ohne eine Leiche zu haben.
Aber sie ist tot. Ist das sicher? Nein.
Sicher ist nur: Sie sieht tot aus.
Ein verschwundener Mann und eine Frau, die tot aussieht.
Ist dieses Plastik wie eine Plane? Man nimmt sie beim Renovieren.
Ich muss zu einem Spiel. Ich werde die Bilder mitnehmen.
Bis morgen! Danke und tsch�s! Tsch�s!
Mir blieb nichts anderes �brig.
Es gab kein Feuerwerk.
Hast du darum alles erz�hlt? Was h�tte ich sagen sollen?
Irgendetwas erfinden! Sagtest du, dass wir ihn schlugen?
Und du sahst nur zu und wolltest uns stoppen?
Ich sagte nur, wie es war. Du l�gst!
Du bist doch auf ihn losgegangen, du Idiot!
Ich sagte, dass wir es waren.
Du warst wie besessen. Wir waren das doch alle. Oder?
Du verpr�gelst auch deine Frau. Was?
Das kommt raus. Unser Viertel wei� das.
Meine Frau wurde noch nie von mir verpr�gelt.
Steig aus meinem Auto aus! Na los!
Mir wird schlecht.
Sofort aus meinem Auto aussteigen!
Hast du das geh�rt? Steig aus! Los!
Verdammtes Weichei! Ich kann ihn nicht mehr sehen.
Der macht mich ganz nerv�s.
Pass auf! Wir machen Folgendes:
Wir sagen, wir wollten ihn decken.
Er ist ausgerastet und hat den Kerl verpr�gelt.
Wir konnten ihn kaum stoppen.
Ja, ist gut. Ich sage es ihm. Ja, bis dann! Tsch�s!
Hallo, Ralf! Hallo! Entschuldigt die Versp�tung!
Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht.
Welche wollt ihr zuerst h�ren?
Die schlechte Nachricht.
Okay! Das Spiel f�llt aus.
Aber die gute ist, dass wir ... das Spiel gewonnen haben.
Wir spielen dann gegen unsere Eltern.
Und? Sollen wir es den Jungs zeigen? Ja. Warum nicht? Nein!
Sollen wir es den Jungs zeigen? Los!
Wollen Sie nicht mitmachen? Nein. Die Eltern waren gemeint.
Sie waren in der Regionalliga. Fr�her.
Ist auch egal! �h ... Warte!
Elias! Ich mache mit. Ich spiele.
Pfiff
Los hierher! Schie� jetzt endlich!
Pfiff Verdammt! Das war eine Schwalbe.
Was ist nun? Schie� schon!
Die Kinder jubeln. Pfiff
Er st�hnt. Eigentor.
Dein Vater! Er ist nicht mein Vater.
Die Jungs haben gewonnen. So ein Mist! Ich hole die B�lle.
Schei�e! Ich werde daf�r wohl b��en m�ssen.
H�ren Sie!
Wir m�chten Ihnen etwas erz�hlen. Ja?
Diese Nacht ... Es war nicht so, wie Olle sagte.
Aha!
Peter und ich schlugen diesen Kerl nicht.
Das war Olle. Wir haben versucht, -
- ihn da wegzubekommen. Und wir wollten ihm dann nur helfen.
Er hat es schwer zu Hause mit der Familie.
Das war ziemlich dumm von uns.
Wir k�nnen morgen im Pr�sidium dar�ber reden.
Morgen, wir beide? Ja, Sie beide. Eine Frage noch!
Was haben Sie beim Streichen ausge- legt? Plastik oder normales Papier?
Plastik. Gut!
Danke!
Telefon Ja?
"Hallo! Hier ist Janne. Hast du Fu�ball zu Ende geschaut?"
Nein, nicht geschaut. Ich spielte Fu�ball.
"Ach so!" Ja. Was willst du?
Wir waren bei Jarek. Der Keller ist voller Diebesgut.
Mist! "Ja."
"Tsch�s!" Hm.
Gute Nacht, Theo!
Mama kommt bald wieder.
Etwas zu essen w�re jetzt nicht schlecht. H�?
Oh ja! Haha! Ich verstehe das.
Hallo, Papa! Elias! Und?
Wir gewannen. Hast du mitgespielt?
Ja. Ich war Schiedsrichter.
Wir spielten gegen die Eltern. Und er schoss ein Eigentor. Wer?
Hast du dir den Fu� verstaucht? (Hanna:) Nein, nein.
He, Gro�er! Alles klar? Ja.
Hallo! Sie sind Kurt. Nicht? Ja.
Henrik. Der Vater von Elias. Ja.
Sie haben auch mitgespielt. Und ich sehe:
Sie gaben alles. Ja. Ich muss mich waschen.
Ich wollte Ihnen danken.
Dass Sie das f�r Elias gemacht haben.
Ich sah ihn lange nicht so fr�hlich.
Hm. Sch�n. Danke! Tsch�s!
Cello-Musik
Ich habe das Licht gesehen. Komm rein!
Du ... �hm ...
Ich wollte nur sagen, dass ich ...
Ich h�tte dir erz�hlen sollen, dass Henrik da ist. Ich meine ...
Weil ... Ich wollte es nicht verheimlichen.
Wir mussten einfach mal ohne die Kinder reden.
Okay! Ohne dass einer von uns den H�rer aufknallt.
Er wohnt im Hotel. Er f�hrt morgen wieder.
Darf ich dir etwas anbieten? Wein?
Nein. Ich �h ... muss gehen. Die Kinder ...
Ja. Ein Glas Wein. Ja.
Setz dich! Hm.
Ich habe etwas gearbeitet.
Ja. Man tut hier nichts anderes.
Du scheinst die Arbeit auch mit nach Hause zu nehmen.
Absolut nicht. Nein. ... Ich sehe das!
�hm ... Seid ihr denn zu einem Ergebnis gekommen?
Du und dein Ex-Mann? Nein.
Das ging nicht. Aha!
Es war das 1. Mal, dass wir uns getroffen haben, seit ...
Nein. Es ist irgendwie ...
Es f�hlt sich komisch an.
Ja, irgendwie komisch. Hm.
Reden wir �ber etwas anderes!
Aber ja! Wie lief es mit diesem Polen?
Was kam bei der Hausdurchsuchung raus?
Sie fanden dort Geld. Seine Frau wei� nichts.
Und jede Menge Diebesgut. Du verh�rtest diesen Mann. Olle ...
... S�dergren. Wohnt er zuf�llig im Akka-Viertel?
Ja. Im Nils-Holgersson-Weg. Ah!
Ich traf dann mal seine Frau.
Sie hei�t Magdalena. Ja.
Sie leben in Scheidung. Sie war in der Frauen-Notzentrale.
Er hatte sie misshandelt.
Aha! Stark? Ja. Es ... Es sah so aus.
Sie wollte ihn nat�rlich nicht anzeigen.
Ja.
Aber sie wollte ihn verlassen.
Du ... �hm ... W�rdest du sie denn wiedererkennen?
Hm ... Ich wei� nicht.
Tja ...
Hm ...
Ja.
Ja?
Sie k�nnte es sein.
Du bist dir nicht sicher. Doch!
Sie muss es sein.
Sagen Sie mir ... Was passiert mit meinen Kindern?
Gehen Sie weiter! Verdammt!
Was passiert mit meinen Kindern?
Ich sprach mit Magdalenas Mutter.
Sie sah ihre Tochter seit Wochen nicht mehr.
Wir sprechen hier �ber 2 Morde.
Aber wir fanden nicht eine einzige Leiche.
Du hast die Leiche als die Frau von Olle identifiziert.
Ich muss das auch aus der Sicht der Verteidigung sehen.
Ich sah ein merkw�rdiges Bild:
Von einer Frau, die wir nicht finden.
Gemacht von einem Kriminellen.
Den wir auch nicht finden. Wir m�ssen abwarten.
Auf die Hausdurchsuchung bei Olle und das Verh�r mit ihm.
Also los! Ich gebe dir 6 Stunden.
Hallo! Ich bin Asa Ljungberg. Aha!
Svartman! Fahndet nach Magdalenas Auto!
Verschaff dir einen �berblick �ber ihre Freunde, Kollegen, Verwandten!
Wo hat sie gearbeitet?
Sie war Dekorateurin f�r Kaufhaus-Schaufenster.
Die Puppen, die du fandest, waren auch aus dem Kaufhaus.
Ja. Das war zu witzig. Ja?
Warum wird Olle eigentlich hier festgehalten?
Er machte doch Angaben zum Verschwinden des Mannes.
10:45 Uhr. Kurt Wallander verh�rt Olle S�dergren.
Anwesend ist die Verteidigerin Asa Ljungberg.
Olle! Sie sagten gestern:
Ihre Frau ist am 11.11. zu ihrer Mutter gefahren.
Stimmt das? Ja.
Dies ist das Handy des verschwundenen Jarek.
Es hat eine eingebaute Kamera.
Sie kam zum Einsatz.
Was erkennen Sie auf diesem Bild?
Nehmen Sie sich Zeit!
Sehen Sie genau hin! Das ist Magdalena.
Ihre Frau.
Olle! Sie werden verd�chtigt, Ihre Frau Magdalena S�dergren -
- und Jarek Kozyra umgebracht zu haben.
Das sind ganz neue Anschuldigungen.
Ich verlange Einsicht in das Material!
Olle beantwortet bis dahin keine weiteren Fragen.
Ich rede allein mit Olle und will Zugang zum Voruntersuchungsmaterial.
Bekommen Sie. Versuchen Sie, ihn zu verteidigen!
Es ist 10:50 Uhr. Das Verh�r wird unterbrochen.
30 Minuten Pause. ... Olle! Das Handy!
Kurt! Sie kann dich daf�r anzeigen.
Und wenn er nicht wusste, dass sie tot ist? Er wusste es.
Das Foto ist nicht seine Frau, erw�rgt und eingepackt.
Es ist eine Schaufensterpuppe in Plastikfolie.
Er sagte, sie ist es. Er wusste von dem Handy-Foto.
Und dass seine Frau tot ist. Er wusste, was er sehen w�rde.
Ich gehe spazieren.
Ich glaube, das wird nichts.
Kurt! Kurt!
Man fand Magdalenas Auto in Malm�.
Der Parkplatz war f�r 24 Stunden bezahlt. Mit ihrer Karte.
F�nf Minuten nach Mitternacht.
Eine Stunde vorher wurden in Ystad 1.500 mit dieser Karte abgeholt.
Danach nichts mehr. Nein. Er ist nicht dumm.
Er w�rde nicht sein eigenes Geld nehmen, wenn er erpresst wird.
Und bei Magdalenas Arbeit? Warst du dort?
Ja. Sie hat sich krank gemeldet.
Und die Krankmeldung kam per SMS. Ja. Und wer schickte sie?
Na ja! Olle vielleicht. Gut, Svartman! Gut kombiniert.
Er fuhr mit ihrem Auto nach Malm� und lie� es dort.
Um die Zeit f�hrt kein Zug nach Ystad.
Pr�f, ob er ein Taxi nahm!
Und ob der Geldautomat kamera�berwacht wird!
Alles klar? Tsch�s! Ja, tsch�s!
Telefon
Ja, hier Nyberg. "Die Kleidung."
Und schau nach schmutzigen Schuhen! "Na ja!"
Alles ist hier frisch gewaschen.
Ein Arbeitsanzug ist im Schuppen und Stiefel mit Drainagesand.
"Aha!" Und ein paar Spaten sind da.
"Sie waren f�r die Gartenarbeit." Wurde frisch gegraben?
Ja. Der Rasen wurde neu angelegt. "Ach!"
Man kann ihn hochheben. Er wird ausgerollt.
"Ausgerollt?" Ja. Er wird ausgerollt.
"Ihr werdet alles umgraben!" Gut.
Also! Der gesamte schei� Rasen wird aufgerollt!
Mein Klient hat nichts mit dem angeblichen Mord an Jarek zu tun.
Oder an seiner eigenen Frau.
Er ist sehr in Sorge.
Dass ihr etwas zustie�. Und Sie zeigen ihm ...
Was sollte das sein? ... Olle! War das Ihre Frau?
Moment! Warten Sie!
Ich leite das Verh�r. Antworten Sie!
Ich wei� es nicht. Ich bin besorgt.
Sie lebten in Scheidung. Wir haben Kinder zusammen.
Ihre Frau fuhr nicht zu ihren Eltern.
Dieses Verh�r wird sofort beendet!
W�re er nicht Arzt und schwedischer Staatsb�rger, -
- g�be es ein Verfahren gegen ihn. Dieser Mann ist schuldig!
Er ist ein M�rder und ihr lasst ihn laufen!
Wir haben keine Leichen und keine Tatwaffe und kein Motiv.
Klopfen Du vermutest ...
Kein Taxi fuhr in der Nacht von Malm� nach Ystad.
Tja! Und dieser Geldautomat wurde leider nicht kamera�berwacht.
Wir pr�ften S�dergrens Telefon. Er rief seine Frau 167-mal an.
Seit sie verschwunden ist.
167 Anrufe, Kurt! Diese Spur ist falsch.
Dieser Olle ist nicht dumm.
Er holt nichts von ihrem Geld. Er f�hrt anders zur�ck nach Ystad.
Er ruft sie immer an.
Die Techniker fanden nichts.
Sie verlassen das Haus. Wir m�ssen Schadenersatz zahlen.
Und das mit der Erpressung stimmt nicht.
Diese 20.000: Woher hat er sie bekommen?
Er hat Geld, aber hat nichts abgehoben.
Gut! Jetzt mal abgesehen von diesem juristischen Schei� ...
Glaubt ihr allen Ernstes, dass er es nicht war?
Allen Ernstes?
Katarina! Ehrlich! Kannst du mir in die Augen sehen und sagen:
"Er war es nicht."
Ja. Das ist doch ...
Kurt! Nein. Ich glaube dir nicht.
Wir k�nnen nicht noch mehr Personal daf�r nehmen.
2 Personen verschwanden. Es muss nicht Mord sein.
Hm? Gut!
Ich k�ndige dann. Mit sofortiger Wirkung.
Ich nehme meinen Resturlaub und gehe nach Hause.
Kurt! Sei nicht albern! So! Du hast jetzt deine Chance.
Sag Elias, dass ich ihn am Samstag abhole!
Zur Einweihung.
Oh Mann!
Geht schon mal rein! Ich komme gleich. Hm?
Ha!
Schritte Hallo! Daniel Floren.
Ich bin vom "Abendblatt". Ist das Ihr Haus? ... Warte!
Was ist passiert?
Wollen Sie dazu etwas sagen? �h ...
Sie k�nnen mich auch anrufen.
Nein. Ich kann auch jetzt ... reden.
Gut. Meine Frau ist verschwunden.
Ich wurde unschuldig des Mordes angeklagt.
Ja. Ich wei�. Das ist verletzend. Schauen Sie!
Warum wurde hier gegraben?
Ich will nur, dass meine Frau ...
Entschuldigung!
Sie soll lebend gefunden werden. Sie lebt!
Ach ja? K�nnen Sie schreiben:
Wenn jemand etwas sah, soll er sich bei Ihnen melden?
Ja. Kann ich ...
Bitte auch ein Foto von Magdalena!
Ja. Magdalena? S�dergren.
Das hier ist die H�lle f�r mich.
Aber ich muss wegen der Kinder stark sein.
Entschuldigen Sie! Ist gut.
Und viel Gl�ck!
Brav! Braver Hund. Sehr sch�n!
Komm her! Komm! Komm!
Er seufzt.
Ralf? Komm mal kurz her!
Verdammt!
Verschwinden Sie hier! Gehen Sie!
Das ist die reinste Schikane.
Wir Polizisten machen es wie Kriminelle:
Wir gehen zur�ck zum Tatort. Verdammtes Arschloch! Hau ab!
Oder ich t�te dich!
Mich auch noch? Du Schwein!
Olle! Nicht! Beruhige dich! Ich werde ihn umbringen!
Geh rein!
Ich bringe ihn um! Geh!
Olle! Lass das, verdammt!
Das Schwein soll verschwinden!
Oder es passiert was. Sie m�ssen ihn entschuldigen!
Er hat es nicht leicht. Sind Sie der Sheriff im Viertel?
Gehen Sie weg! Wir wollen unsere Ruhe haben.
Lassen Sie uns zufrieden! Olle! Geh rein!
Los! Geh rein!
Komm, Jussi!
Kurt? Kannst du mal stehen bleiben? Ich muss mit dir reden.
Kurt! Kannst du mal stehen bleiben?
Was soll das?
Ich war spazieren.
10.000 Schritte. S�dergren rief an!
Du stehst vor seinem Haus und glotzt! Wir liefen einen Umweg.
Du verfolgst ihn! Ich muss dir vielleicht ein Verbot erteilen:
In die N�he seines Hauses zu gehen. Ich denke, du verfolgst mich!
Herrgott, Kurt! Du bist sehr kindisch.
Blasmusik
Immer noch Blasmusik. Nichts zu verstehen
Die Musik ist zu Ende.
Applaus
�h ... Seid alle herzlich willkommen!
Ich sage nur: Wir stehen endlich auf unserem neuen Platz.
Wir sammelten, maulten und meckerten bei der Stadtverwaltung.
Und er liegt jetzt vor mir.
Danke noch mal an alle, die mitgeholfen haben, -
- den Fu�ball in Ystad wieder attraktiv zu machen!
Danke! ... Jetzt wird gespielt.
Dir macht das sicher Spa�, hier zu spielen.
Wenn ich in die Mannschaft darf, ja. Du bist gut. Du kommst hinein.
Ach! Sie haben keine Ahnung.
Pfiff Los, Jungs! Zeigt es ihnen!
Beinahe! Puh!
Sagen Sie!
Der Platz ist nicht in Ordnung. Die Polen schlampten.
Die Anlage wurde nicht so, wie wir es wollten. Aha!
Wir wollten auch eine Trib�ne. Aber Geld fehlte nach dem Einbruch.
Welcher Einbruch?
Hier wurde neulich eingebrochen. Die Kasse ist verschwunden.
Die Polizei schaute und fuhr wieder.
Waren das 2 sehr junge Polizisten? Ja.
Wie viel war in der Kasse?
20.000. Die Kinder haben daf�r lange gesammelt. Pfiff
Protestrufe
Da! Das ist doch Schei�e. Wo? Da! Bist du blind?
Gut. Danke!
He, Ralf!
Das hier ist lose. Ja?
Du sagtest nichts vom Einbruch. Nichts Besonderes.
Die Kasse ist verschwunden! Aber sonst nichts.
Geh und sag: Das Spiel wird unterbrochen!
Telefon Katarina. "H�r zu! Es ist sehr wichtig!"
Ich brauche eine einstweilige Verf�gung auf dem Sportplatz.
Wir m�ssen den Rasen entfernen. Vom neuen Platz?
Ja. Wir m�ssen den Rasen entfernen. Nein!
"Ich bin mir sicher." Das reicht nicht!
"Du wirst nicht ..."
Martinsson! Komm auf den Sportplatz mit Svartman!
Das Spiel wird unterbrochen! Protestrufe
Geht alle dar�ber und setzt euch! Warum? Was ist denn?
Ich wei� es nicht. Das Spiel wird unterbrochen.
Buh-Rufe Liebes Publikum!
Wir m�ssen das Spiel unterbrechen.
Wir ziehen solange die Lose. Wir haben sehr sch�ne Preise.
Eine Reise nach England. Ein Spiel:
"Premier League". 10 Minuten. Polizeisirenen
Du brichst das Spiel ab?
Weil Schwarzarbeiter den Platz verlegten? Der Rasen muss weg!
Du hast gek�ndigt! Er soll weg!
Schau dir Olle S�dergren an!
S�dergren! ... Olle S�dergren!
Aufhalten!
Bringt ihn auf den Platz! Nein, nicht dahin!
Nicht dahin zur�ck! Aaah!
Willst du oder soll ich Olle S�dergren verh�ren?
Ich glaube, ich �bernehme das lieber.
Ja. Das ist wohl besser.
�h ... Svartman?
Fahr zu Jareks Frau und sag ihr, dass wir ihn ... gefunden haben!
Ist gut.
Ja, bis dann!
(S�dergren:) Moment! Lassen Sie mich los!
Ich muss mit meinen Kindern sprechen. Meine Kinder!
Es sind doch meine Kinder. Lassen Sie mich, bitte!
Hallo!
Hallo!
Papa kommt bald wieder zur�ck.
Ihr seid ganz brav. Ja?
Ja, Theo? Theo!
Theo?
Theo! ... Theo!
Theo!
Ihr wartet hier. Ja?
Theo!
Theo!
Und? Kommst du jetzt wieder zur�ck? Aber ja! Klar! Ich hatte recht.
Wir haben uns geirrt. Bist du zufrieden?
Ja.
Und du gewinnst auch noch diese Reise nach London.
Gl�ckwunsch! Du platzt bestimmt gleich.
Magdalenas Tod war ein Unfall. Olle hat mir erz�hlt:
Sie wollte ihn verlassen.
Sie stritten auf der Treppe und zerrten an ihrer Tasche.
Sie fiel und brach sich das Genick.
Ist das denn wahr? Wir pr�fen das.
Treppe und Tasche.
Er versteckte sie dann im Keller. Er wusste:
Man verd�chtigt ihn, sie gesto�en zu haben. Er tat es f�r die Kinder.
Er h�tte sie verloren wegen der Misshandlungen. Ja.
Er dachte, er w�rde davonkommen.
Jarek brach ein und fand die Leiche.
Aber warum musste er sterben? Er bekam doch seine 20.000. Ja.
Aber er wollte mehr. Olle und die anderen schlugen ihn.
Olle ging zur�ck und hat ihn mit einem Stein erschlagen.
Und was geschieht jetzt mit den Kindern?
Sie haben eine Tante.
In Boras.
Das ist weit weg!
Ohne Eltern. So ganz raus aus allem.
Das ist schrecklich!
Ich �hm ...
Ich werde nach Hause gehen und mit Jussi laufen.
5.000 Schritte. Sie lacht.
Willst du morgen mitfahren? Nein.
Ich habe den Schrittz�hler.
Ja, richtig! Aber danke!
Ich gewann die London-Reise. Sie ist f�r zwei.
Ich verpflichtete mich zu einer gewissen Gesellschaft.
Kurt! Ich interessiere mich nicht f�r Fu�ball. Und ich denke:
Da liegt bestimmt eine Leiche unter dem Platz.
Man kann noch anderes in London machen.
Ich w�rde gern. Aber die Kinder! Henrik kann einmal kommen.
Denkst du, er w�rde das wollen?
Ist gut! ... Tsch�s!
Klasse!
Bis dann!
Untertitelung 2010: Untertitel-Werkstatt M�nster
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