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Realit�t.
Sie h�lt uns in einem monotonen, abt�tenden Zyklus gefangen.
Tr�ume und W�nsche sind darin...
... mit unz�hligen, grausam ironischen Hindernissen verschlungen.
Wir versuchen, diese Wahrheiten mit L�gen wie dem Kino zu verschleiern...
... benutzen es als Schutzschild.
Ein Mantel, der uns...
... vor den endlosen N�ten, die st�ndig unseren Weg kreuzen, sch�tzen soll.
Bestimmte Filme versuchen, unsere negative Energie...
... aufzusaugen, in der Hoffnung...
... unsere dunkelsten Gef�hle vielleicht in Schach halten zu k�nnen.
Leider kann das flackernde Licht unsere D�monen nur kurz bes�nftigen.
Die menschliche Realit�t wird schlie�lich wieder zum Vorschein kommen.
Viel schlimmer, als jeder Film sie darzustellen vermag.
Ich kann sie sehen.
Sie schl�ft so ruhig.
Ihre aufgebl�hte Mitte hebt und senkt sich langsam.
Jeder Atemzug erscheint wie ein Kunstst�ck.
Ich wei�, woran sie denkt:
An ihre Zukunft... an das, was sie ist... an das, was in ihr ist.
Ihre Tr�ume... sind wahrscheinlich langweilig.
Nicht so wie meine...
Ihr Gesicht ist wundersch�n... zart. Aber sie l�sst es mich nie ber�hren.
Wir halten stets Abstand zueinander. Und das ist gut so.
Sie lacht mich aus. Ich wei� es. Sie denkt, ich sei impotent.
Denkt, ich k�nnte niemals tun, was ihre anderen Partner konnten.
Aber ich wei� es besser.
Ich kann Dinge tun, sehen und erleben...
... von denen diese seelenlosen Kreaturen nicht einmal tr�umen k�nnen.
Ich wei�, was zu tun ist, wenn die Zeit reif ist.
Aus eurer Sicht ist mein Leben langsam zu vielen Albtr�umen geworden.
Eine grausame und b�sartige Vision nach der anderen.
Vorstellungen, die auf Verderbtheit und Horror gebaut sind.
Die mit Wut und Leidenschaft abgespult werden.
Aber ich liebe das. Ich liebe die Grausamkeit und Folter.
Es hilft mir zu lernen, versteht ihr?
Hilft mir, etwas �ber die Wunder des Lebens und des Todes zu erlernen.
Ich erlerne die wahre Natur des Menschen.
Das fasziniert und �ngstigt mich zugleich.
Ich glaube aber, dass alle Arten der Erleuchtung erschreckend sein k�nnen.
Ich lerne von diesen Visionen, dass das m�chtigste Monster von allen...
... welches am meisten Schmerz, Zerst�rung und Leiden verursacht...
... nur der Mensch selbst ist.
Ich genie�e diese Tatsache und lebe sie voll aus.
Und jetzt... wo die Schwangere allein in ihrem alten Zimmer schl�ft...
... scheint es, als ob die abbl�tternden W�nde auf uns herabschauen.
Beobachten sie, w�hrend das winzige Wesen...
... in ihrem Bauch mehr und mehr heranw�chst.
Sie starren mit Leidenschaft...
... auf das kleine Wunder, das nebenbei stattfindet.
Ich wei�, was der F�tus f�hlt.
Er f�hlt sich unbedeutend... er f�hlt nichts.
Es ist meine Aufgabe, ihn f�hlen zu lassen.
Die absolute Menschlichkeit zu erfahren.
Manchmal beobachte ich die Frau leise...
... beim Sex mit einem anonymen Partner...
... durch die leicht ge�ffnete Schlafzimmert�r.
Die seltsamen Bewegungen und die ungeb�ndigte Begierde sind mir so fremd...
... und vertraut zugleich.
Ich wurde aus der Ferne vollkommen besessen...
... von der Architektur der menschlichen Geschlechtsorgane.
Wie sie gebaut sind, mit ihren seltsamen Kurven und Lippen.
Von einem unbekannten Gott f�r die v�llige Symmetrie der Sch�pfung geschaffen.
Wie faszinierend das war...
Vor allem, wenn sich Schmerz mit Vergn�gen vermischte.
Das Konzept der menschlichen Sch�pfung hat mich schon seit Jahren besch�ftigt.
Es fasziniert mich, dass das schlichte Eindringen und Ejakulieren...
... in ein weibliches Geschlechtsorgan...
... so unglaubliche k�rperliche Ereignisse verursachen konnte.
Nur durch einen kleinen Fl�ssigkeitserguss.
Manchmal masturbiere ich, w�hrend ich die verschiedenen Sexpraktiken beobachte...
... nehme daran teil, wie ein Spiegelbild ihrer monotonen Bewegungen.
Ich starre bewundernd auf das langsam trocknende Sekret in meiner Hand.
Ich w�re der ultimative Sch�pfer. Trage den Schl�ssel in meinem K�rper.
Der wahre Samen, der Ursprung jeglicher Sch�pfung.
Wie ironisch, dass ohne diese F�higkeit, die ich besitze...
... keine Frau je geb�ren k�nnte.
Ohne diesen albernen Schleim, w�rde der Mensch nicht existieren.
In dem Moment, als ich das begriff...
... machten meine Beobachtungen und Faszinationen vollkommen Sinn.
Als ob alles, was in meinen Gedanken passierte...
... Teil einer Art seltsamen Zyklus ist...
... den mir mein Unterbewusstsein langsam offenbarte.
Da kam mir der Gedanke...
... wie ich der menschlichen Sch�pfung den ultimativen Schmerz zuf�gen k�nnte.
Wie man das denkbar unvorstellbarste Ereignis herbeif�hren k�nnte.
Die Entstellung des Sch�pfungsprozesses.
Es war unglaublich.
Die Idee erschien so... grausam... sp�ttisch. Aber ich musste es tun.
Der Gedanke war so wahnsinnig b�sartig...
... dass ich meinen sadistischen Versuchungen einfach nachgehen musste.
Ich w�rde der wahre Verderber der menschlichen Sch�pfung sein.
Ich musste nur den geeigneten Moment abwarten...
... darauf, dass die richtigen Umst�nde eintreffen.
Ich glaubte nicht, dass sie es w�rden... aber sie taten es.
Ich konnte nicht glauben, dass das Schicksal auf meiner Seite war.
Die Gelegenheit ist da und ich starre ihr gerade ins Gesicht.
Die Schwangere ist in Wahrheit meine Schwester.
Wir wohnen zusammen in diesem verrotteten Haus.
Das einzige �berbleibsel unserer armen und l�ngst ausgel�schten Familie.
Diese Tatsachen sind mittlerweile beidseitig akzeptiert worden.
Wir beide, gefangen in diesem bewohnbaren Kadaver...
... wie ein sterbender Fisch in einem Aquarium leerer Erinnerungen.
W�hrend meine Schwester mit Sch�nheit gesegnet war...
... wurde ich immer versteckt...
... und wegen meines Aussehens und Verhaltens verachtet.
Wie sehr ich sie hasste.
Aber nun liebe ich sie... wegen ihrer Gabe und ihren F�higkeiten.
Ich m�chte mit ihr schlafen. In ihrer W�rme und Sch�nheit schwelgen.
Etwas erschaffen.
Aber meine Gedanken und Visionen schweiften stets zur anderen Seite.
Ich kann nicht anders, als sie mit finsterer Absicht zu mustern.
Als sie den ersten Monat von einem unbekannten Liebhaber schwanger war...
... konnte ich die unglaublichen Dinge nicht fassen, die mit ihrem K�rper passierten.
Der Schmerz und das Opfer, das sie erbringen musste...
... um Leben geben zu d�rfen.
W�hrend ich als Mann den Samen und das Geheimnis der Sch�pfung besitze...
... tr�gt sie, als Frau, das Opfer und das Leiden.
Die Menstruation erscheint wie ein schrecklicher und makaberer Scherz.
Um die Spezies am Leben zu erhalten, musste sie den Schmerz...
... und das Unbehagen ihrer periodisch blutenden Genitalien erleiden.
Das erschien wie ein so poetisches...
... und seltsam sadistisches Element des Prozesses.
Ich liebte und respektierte sie f�r das Opfer...
... das sie erbrachte, um Leben zu erschaffen.
Doch dieser Teil der Sch�pfung weckte in mir auch viele Albtr�ume...
... und Visionen des Wahnsinns.
Einmal, w�hrend ich schlief...
... stellte ich mir vor, wie ich den nackten K�rper meiner Schwester streichelte.
Der Fluss des Blutes h�rte nicht auf... genauso wenig wie der Schmerz.
Dieser Traum... dieser Albtraum, hatte bald gro�en Einfluss auf mein Leben.
Ich empfand einen sonderbaren Ekel vor meiner schwangeren Schwester.
Und vielleicht vor allen Frauen.
Die Eingebungen in meinem Gehirn, sagten mir, was ich tun musste.
Und ich wurde immer entschlossener, es zu tun.
Ich hoffe es... Ich liebe dich.
Du kannst bald sterben... Verlass mich nicht.
Menschen wie du, sterben immer alleine.
Er sieht mich an.
Er ist er einzige, der mich liebt.
Er ist mein Bruder.
Du bist nur eine beschissene Hure... eine verfluchte Schlampe!
Es schmerzt.
Schau mir in die Augen.
Es w�chst in einer toten Frau.
Vertraue mir niemals.
Er ist eine Jungfrau.
Warum tust du das?
In den vergangenen Wochen habe ich ihre Entwicklung �berwacht.
Habe meine Augen nie von dem Wesen abgewendet, von dem ich wusste...
... dass es langsam in ihrem Leib zu leben begann.
Sie sch�tzte meine F�rsorge.
L�chelte mich sogar einmal an und sagte, ich sei s��.
Ihr L�cheln hatte einen unglaublichen Glanz.
Sexuelle Verhei�ungen und wahre F�rsorge in einer einzigen Bewegung.
Ich lache nun ein wenig dar�ber.
Wenn sie es w�sste... Ich frage mich, ob sie dann l�cheln w�rde...
... wenn sie w�sste, was ich ihr antun werde.
Egal, ich war bereit und die Zeit lief weiter.
So schnell, dass es schon fast an der Zeit f�r meine spezielle Tat war.
Oder sollte ich sagen... es ist fast an der Zeit?
Grammatik war noch nie meine St�rke.
Als die Zeit der Offenbarung n�her r�ckte...
... h�rte ich nicht auf, sie zu beobachten und zu umsorgen.
Meine Schwester und ihr Kind wurden nahezu ikonische Figuren f�r mich.
Symbole aus warmem Fleisch.
Ich verinnerlichte mir st�ndig Anleitungen �ber den Geb�rvorgang.
Studierte �bergenau die alten B�cher, die ein unbekannter Mieter...
... vor Jahren in diesem Haus zur�ckgelassen hatte.
Ich lernte aus ihnen nur die oberfl�chlichsten Kleinigkeiten.
Gerade genug, um sie in Sicherheit zu wiegen.
Damit sie sich in Gegenwart ihres eigenen Blutes sicher f�hlte.
Ich muss lachen, wenn ich an all meine Vorbereitungen denke...
Die Handt�cher, die Desinfektionsmittel...
Alle n�tigen Elemente standen bereit, um die Angst zu lindern.
Ich wei�, was ich tue...
Und ich wei�, was ich tun muss.
Es ist ein Uhr morgens... und meine Schwester schreit.
Die Wehen setzen ein, genau so wie sie sollten.
Sie weint, als ich mich vor dem Bett einrichte.
Ihre Vorwehen dauern noch eine Weile an.
Meine Schwester vertraut mir voll und ganz...
... und folgt meinen Anweisungen genau.
Ich f�hle ein leichtes Kribbeln im Kopf...
... und stelle mir meine baldige Tat vor.
Ich werde wahrhaftig die gr��te Verh�hnung des Geb�rprozesses kreieren.
Werde ihn und alles wof�r er steht, mit Leidenschaft und Intensit�t zerst�ren.
Ich werde mein eigener Gott sein.
Dieser Gedanke ist tr�stlich und ermutigend. Er stimmt mich zuversichtlich.
Gerade als ich anfing, mich in meinen inneren Dialogen zu verlieren...
... begann die Frau, mit aller Macht zu pressen.
Schreite und heulte, w�hrend sich ihre Vagina auf extreme Ma�e erweiterte.
Die Seltsamkeit dieser Situation ist unglaublich.
Sie erlebt den ultimativen Sex...
Den H�hepunkt der Sch�pfung.
Das Kind, m�nnlich oder weiblich, hat Ganzk�rper-Sex mit seiner Mutter...
Steckt tiefer in ihrer �ffnung und ihrem K�rper, als es ein Penis je k�nnte.
Sie presst ein weiteres Mal und das Gesicht erscheint.
Es hat seltsam fischartige Merkmale an seinem Sch�del...
... die beinahe gew�hnlich und massenproduziert wirken.
Weder Ausdruck noch Regung auf der schleimigen Maske des Kindes.
Es sieht wie eine Fleisch-Skulptur aus.
Durch erneutes Pressen erscheint der Hals des Kindes.
Die Vorfreude l�sst mich pl�tzlich erzittern, Adrenalin schie�t durch meinen K�rper.
Und ich sp�re, dass es bald soweit ist.
Ja... die Zeit ist nah.
Kraftvoll rei�e ich den Unterk�rper des Babys...
... aus ihrer extrem gedehnten �ffnung.
Das Blut der Frau flie�t nun zusammen mit dem Lebenssaft ihres Kindes.
Es war ein Junge.
Die Augen der Frau sind im Schock so weit aufgerissen...
... dass sie aussehen, als w�rden sie jeden Moment explodieren.
Jetzt endlich, woran ich immer geglaubt hatte...
... kenne ich das wahre Gesicht der Angst.
Wei�, wie weit man ein menschliches Wesen...
... in Perversion und Wahnsinn treiben kann.
Dieses Gesicht starrt mich gerade an. Also bade ich es in Blut.
Ich lasse die Kinderleiche der Frau auf ihr Gesicht bluten.
Die K�rperfl�ssigkeit ihres Babys durchn�sst ihre Gesichtz�ge...
... dringt in ihren ge�ffneten Mund ein und brennt ihr in den Augen.
Das Blut wandert ihren Hals hinab und trifft auf ihre nun verstummten Schreie.
Sie kann sehen, w�hrend ihre Stimmb�nder erstarrt sind.
Sie gibt ein seltsames W�rge-Ger�usch von sich...
... und spuckt blubbernde, purpurne Masse.
Ich lasse die neugeborene Leiche �ber ihrem Kopf...
... wie eine obsz�ne Troph�e baumeln.
Fasziniert von der klebrigen, gummiartigen Beschaffenheit...
... der gr�ulichen Haut des Kindes.
Von der �berraschenden Menge Blut, die aus...
... einem so kleinen Wesen str�men kann.
Die Nabelschnur baumelt wie eine tote Schlange...
... �ber den blut�berstr�mten Br�sten der Frau...
... und es scheint, als w�rde die Frau bewusstlos werden.
Vielleicht wegen dem Schmerz, vielleicht aus Angst. Ich wei� es nicht.
Mein Verstand wird nun immer tr�ber.
Ich durchbei�e die Nabelschnur und stecke sie...
... in ihre noch stark blutende Vagina zur�ck.
Das Ende der Fleisch-Schnur h�ngt noch ein St�ck heraus.
Es sieht aus, als w�re ihr ein kleiner, blutiger Penis gewachsen...
... in der Dicke von ein paar Strohhalmen.
Ich glaube, ich muss lachen.
Sanft lege ich das ausgeblutete Kind...
... neben dem Kopf seiner Mutter auf das Kissen...
... lasse Mutter und Kind gemeinsam im Tod zur�ck.
Auch die Frau atmet nicht mehr. Vielleicht ist ihr Herz explodiert...
Ich breche �ber dem blutverschmierten Boden neben dem Bett zusammen...
... und betrachte die Verh�hnung der menschlichen Geburt, die ich kreiert habe.
Ich l�chle, weil ich Recht hatte.
Was ich getan habe, war wahrhaftig das Schlimmste...
... was man einem menschlichen Wesen antun konnte:
W�hrend dem Akt der Sch�pfung zu T�ten.
Ich war zufrieden.
Ich konnte das Kind jederzeit betrachten.
Eine Erinnerung an mein Schicksal... an mein �bel.
Ich habe daf�r eine Art Altar �ber dem Sp�lbecken errichtet.
Habe seinen K�rper in h�bsches Papier und Schn�re gewickelt.
Es stinkt und zieht Insekten an... Pestilenz.
Aber ich finde es auf seine eigene Weise sch�n.
Was meine Schwester betrifft... Ich bin jede Sekunde meines Lebens bei ihr.
K�mmere mich um ihre Leiche. Kleide sie, bade sie und schlafe bei ihr.
Einmal habe ich versucht, mit ihr zu schlafen.
Als ich in ihre verwesende Spalte glitt, war es so kalt und widerlich.
Ich erkannte, dass solch ein Akt nicht f�r mich bestimmt war.
Ich werde immer vom Tod umgeben sein, nicht vom Leben.
Es w�rde niemals funktionieren, egal wer es ist.
Er w�rde eines Tages immer tot sein.
Immer tot sein.
Wie k�nnt ihr Fotzen es wagen, mir das anzutun.
Es war schwierig...
... wie es in der Vergangenheit war, und es wird auch in der Zukunft immer so sein.
Ich wei� nicht, wie die Welt so geworden ist...
... aber eines wei� ich:
Nicht eine einzige gro�e Tat ist...
... in diesem ruhmreichen Universum vollbracht worden...
... ohne einen Kampf.
Wenn ein M�rtyrer geboren wird...
... wird ihm nicht freiwillig Unterst�tzung und Liebe zuteil.
Er wird geschlagen und gebrochen, ausgepeitscht und gekreuzigt.
Wird verletzt, weil er die Wahrheit kennt.
Br�der und Schwestern...
... unser geistliches Amt will, dass ihr euch heute die H�nde reicht...
... um f�r den Kampf zu beten.
Betet f�r den Kampf gegen diejenigen, die uns Steine in den Weg legen.
Ich wei� ihr liebt... weil ihr die seid, die am meisten lieben.
Wir sind die, denen Gott zuh�rt.
Wir kommen aus deiner Rechten.
Wir sind das Ich in deinem Inneren, das nur darauf wartet, zu herrschen.
Wir �bernehmen...
... um die linke H�lfte zu zerst�ren.
Du tr�gst dieses Symbol aus Angst.
Die Ideale, die es verk�rpert, sind nicht einmal das, was Gott wollte.
Du tr�gst es, um respektiert zu werden.
Du hast immer in Schwarzwei� getr�umt.
Nun wird dein Leben ein einziger langer Traum sein...
... in Farbe!
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